Schlagwort-Archive: Web

hotel.de: 2010 sehr erfolgreich : +12,4% mehr Buchungen

(Nürnberg, 10. Januar 2011) Keine Krise bei Zimmerreservierungen: Das vergangene Geschäftsjahr entwickelte sich beim börsennotierten Buchungsportal hotel.de, Nürnberg, bestens. Der Umsatz stieg um 12,4 Prozent auf 392,08 Millionen Euro und übertrifft damit sogar den bisherigen Rekordwert von 2008. Da hrs.de und Booking.com keine aktuellen Geschäftszahlen veröffentlichen, sind die Umsatzwerte von hotel.de ein wichtiger Gradmesser für die Konjunktur bei den immer wichtigeren Onlinebuchungen in der Hotellerie.

„Das Wachstum des Buchungsvolumens ist ein Resultat unserer intensiven Investitionen in die Neukundengewinnung und die Internationalisierung unseres Geschäftsmodells. Außerdem steigt die Nachfrage nach kostengünstigen Online-Buchungssystemen. Davon profitieren wir als einer der führenden Anbieter im Markt“, erklärte Vorstandschef Heinz Raufer

Die Anzahl der getätigten Buchungen überstieg im Gesamtjahr 2010 zudem mit 2.013.818 erstmalig die Zwei-Millionen-Marke (Vorjahr: 1.821.253). Auf das vierte Quartal entfielen 498.357 Buchungen, was einer Verbesserung gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 14,3 Prozent entspricht (Q4 2009: 436.012). Auch das durchschnittliche Reservierungsvolumen pro Buchung stieg weiter, was im Wesentlichen auf die im Vergleich zum Vorjahr höhere durchschnittliche Übernachtungsdauer pro Buchung zurückzuführen ist.

Im vierten Quartal steigen die Buchungen um 19,3 Prozent auf 95,62 Millionen Euro (Q4 2009: 80,17 Mio. Euro). Das ausländische Buchungsvolumen erhöhte sich um 18,0 Prozent von 33,76 auf 39,84 Millionen Euro und entspricht damit einem Anteil am gesamten Buchungsvolumen von rund 41,6 Prozent. Vor allem das Buchungsvolumen in Frankreich (gemessen am Hotelstandort) legte wie bereits in den Vorquartalen mit 27,5 Prozent deutlich zu. Das Inlandsgeschäft verbesserte sich um 20,2 Prozent von 46,41 auf 55,78 Millionen Euro.

Hotelmarketing – Trendschau: Social Travel Booking – Die Reise beginnt bereits im Internet

(Hamburg, 08. Dezember 2010) Für Travel Techies ist das längst klar: Virales Marketing ist der neue starke Marketingtreiber. Social Media wie Facebook, Twitter, Youtube und all die vielen anderen spielen in Touristik und Hotellerie bereits eine wichtige Rolle. Expedia, das weltweit größte Reisebüro vor American Express und Inhaber der Hotel-Buchungsportale hotels.com und venere.com, setzt selbst mit einer Buchungs-App auf das weltweit über 500 Millionen und in Deutschland mehr als acht Millionen User zählende Portal Facebook. Die Reise beginnt bereits im Internet – bei der Sichtung und ersten Auswahl an Destinationen und Beherbergungen. Mit „Hotel View“ bietet Exedia auch in Deutschland eine virtuelle Voransicht der Häuser – die Geo-Daten der Herbergen werden dazu mit Google Street View verbunden. Damit gewinnt man einen mehr oder weniger authentischen ersten Eindruck – die Aufnahmen bei Google Street View sind zwar ein bis zwei Jahre alt, doch nicht getürkt wir manche nachbearbeitete Hotelfotos im Internet.

Expedia Hotel Review - Hotel Adlon Berlin

Expedia Hotel Review - Hotel Adlon Berlin

Moderne Location-Dienste wie von Google können von jedem Hotel selbstständig eingesetzt werden. Die dazu nötigen Geo-Daten (genaue Position nach Längen- und Breitengraden) sind kostenfrei bei dem u.a. auf Hotellerie spezialisierten Marktforschungs- und Marketingunternehmen The Business Target Group – per eMail an: hoteldaten@btg-mail.com – angefordert werden. Ebenfalls sehr nützlich ist die Smartphone-App Wikihood: Automatisch werden am jeweiligen Standort – das Smartphone nutzt dazu die GPS-Funktion – die umliegenden Sehenswürdigkeiten und so manches Hotel angezeigt. Leider sind in der Datenquelle wikipedia.de noch nicht sehr viele Hotels verzeichnet; ein Umstand, den findige Hoteliers schnell ändern können.

Expedia setzt selbst stark auf mobile Webbuchungen. Für’s iPhone gibt es eine App mit der komplette Reisen gekauft werden. Die Zahl der Hotel-Apps in Deutschland nimmt ebenso ständig zu. Allerdings stellt sich die Frage, ob tatsächlich für jedes Hotel eine eigene App – die Programmierung kann schnell eine fünfstellige Summe kosten – benötigt; schließlich müssen die Stammgäste die kleinen Programme auch auf’s Smartphone herunter laden und dauerhaft behalten. Bei verschiedenen Hotelpräferenzen kommt da eine größere Anzahl an Hotel-Apps zusammen. Ist dagegen ein Hotel auch auf der eigenen Facebook-Fanpage komplett buchbar, gestaltet sich das Webmarketing erheblich einfacher. Die meisten Smartphones können Facebook aufrufen.

Einem stark auf persönliche Empfehlungen ausgerichteten Portal wie Facebook kommt auch weiterhin eine hohe Bedeutung zu. „Die Menschen suchen nach vertrauenswürdigen Filtern und orientieren sich verstärkt an den Empfehlungen anderer Reisender“, fasst es Sabine Koppe, Trendforscherin beim Hamburger Trendbüro, zusammen. Bislang handle es sich meist um Empfehlungen von Nutzern, die man nicht kenne. „Der neue, wichtige Filter der Zukunft wird deshalb das eigene Netzwerk sein. Für die Reisebranche bedeutet das: Sie muss Wege entwickeln, Social Media und persönliche Communities einzubinden“, so Koppe. Individuelle Internetnetzwerke bergen Potential: „Hier sieht der Tourist nicht nur Empfehlungen an, sondern berichtet auch selbst von seiner Reise“, sagt Dennis Hürten vom Marktforschungsinstitut Trendscope. Expedia reagiert auf diesen Webtrend mit dem Tool „Trip Companion“ – hier gelangt man von Bewertungen Dritter zu den Tipps von Freunden. Dass persönliche Empfehlungen – on- wie offline – mitunter die größte Überzeugungskraft haben, ist allerdings nicht erst seit Erfindung des Internets (am 13. November 1990) bekannt. (car.)

Livebookings präsentiert neues Onlinemarketing-Handbuch für Restaurants

„Gastronomie Onlinemarketing“ bietet Gastronomen praxisnahe Informationen zur Gästegewinnung und -bindung durch gezielte Vermarktung im Internet

(Hamburg, 07. Dezember 2010) Das Internet spielt in der Gastronomie inzwischen eine wichtige Rolle: Immer mehr Gäste informieren sich online über Restaurants, schauen sich Speisekarten und Räumlichkeiten vorab auf der Homepage an und reservieren dann direkt über den Online-Reservierungsservice einen Tisch. Für Gastro-Betriebe gewinnt die Online-Vermarktung damit rasant an Bedeutung. Das kostenlose Livebookings-Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“, das anlässlich des ersten DEHOGA Gastro-Online-Kongress veröffentlicht wurde, zeigt Gastronomen praxisnah und leicht verständlich, wie sie mit wenig Aufwand und kleinem Budget online viele Gäste erreichen und verbuchen können. Auf insgesamt 28 Seiten fasst Livebookings, der weltweit größte Onlinemarketing- und Reservierungsservice für die Gastronomie, in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga-Bundesverband) und der Content Management AG als Mitherausgeber die vielfältigen Möglichkeiten des Onlinemarketings für die erfolgreiche Kundenbindung und -gewinnung in der Gastronomie zusammen. Von der eigenen Restaurant-Website über einen regelmäßigen Newsletter bis zur interaktiven Facebook-Präsenz: Mit jeder Menge praxisnaher Informationen, zahlreichen Stimmen aus der Branche – zum Beispiel von Andreas Steinbeißer (PR- und Marketing-Berater bei der Sausalitos-Gruppe und Geschäftsführer der Kommunikationsberatung solution10) oder Simone Becker (Geschäftsführerin des Restaurants NIDO in Hamburg) – sowie hilfreichen Tipps und Tricks rund ums Thema Onlinemarketing können Gastronomen die enormen Vermarktungs-Chancen des Internets jetzt ganz gezielt für den eigenen Geschäftserfolg nutzen.

Nirgendwo können neue Gäste so effektiv und kostengünstig gewonnen und ans eigene Restaurant gebunden werden wie im Internet. Der Weg dorthin führt übers Onlinemarketing. Und dafür braucht man heute kein Spezialist mehr zu sein: Mit einer ansprechenden Website oder einer lebendigen Facebook-Seite können Gäste im Internet ganz einfach angesprochen werden – und das zu vergleichsweise günstigen Konditionen. Denn online lässt sich auch mit geringen Budgets viel erreichen. Neben der Kundengewinnung beschreibt das Handbuch die Bedeutung der Kundenbindung für Restaurants – von der Erfassung und Nutzung der Kontaktinformationen für die aktive Kundenpflege bis zum E-Mail-Marketing. Auch der Einsatz von effektiven Vermarktungsnetzwerken, Social Media oder Location Based Services wird an vielen Beispielen aus der Praxis erläutert. So zeigt das neue Livebookings-Handbuch den Gastronomen auf einen Blick, wie sie das Internet als bedeutenden Umsatzbringer für ihren Betrieb einsetzen können.

„Dieses Handbuch, das mit unserem Partner Livebookings entwickelt wurde, soll Gastronomen dabei unterstützen, die großen Umsatz-Chancen im Internet gezielt für sich zu nutzen. Angefangen bei der eigenen Website über regelmäßige Newsletter bis hin zur Präsenz auf Facebook: Das Handbuch zeigt, wie Gastronomen Gäste mit wenig Aufwand und kleinem Budget im Internet erreichen und abholen können“, so Marc Schnerr, Geschäftsführer Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (Dehoga-Bundesverband).

„Richtig eingesetzt leitet Onlinemarketing die Gäste nicht nur auf die Webseite, sondern führt sie im besten Fall direkt an den Tisch“, so Stefan Brehm, Geschäftsführer von Livebookings. „Unser Handbuch ‚Gastronomie Onlinemarketing’ ergänzt den Onlinemarketing- und Reservierungsservice von Livebookings perfekt. Mit den vielen praxisnahen Informationen und Tipps können Gastronomen neue Gäste gewinnen, bestehende Gäste weiter für sich begeistern und über das Onlinemarketing den Umsatz steigern. Wir machen die Gastronomen damit fit für die Zukunft!“

Das Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: http://www.livebookings.de/onlinemarketing

Hotelmarketing – Service für Hotels: Geodaten kostenfrei abfordern

(Hamburg, 06. Dezember 2010) Hotelmarketing im Internet wird immer professioneller. Mit dem Start von „Google Street View“ kommt ein weiteres herausragendes Tool hinzu, mit dem ein Gastbetrieb den berühmten ersten Eindruck schnell und unkompliziert vermitteln kann. Das auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte Marktforschungsinstitut The Business Target Group (BTG),  Scheeßel bei Hamburg, bietet nun einen kosten-freien Service für Hotels: Per eMail an hoteldaten@btg-mail.com können die Geo-Daten einen Betriebes angefordert werden.

Atlantic Hotel Kempinski Hamburg: Virtueller Ausflug an die Alster – mit „Google Street View“

Atlantic Hotel Kempinski Hamburg: Virtueller Ausflug an die Alster – mit „Google Street View“

Der Geo-Datensatz kann für moderne Online-Tools eingesetzt werden. Location-Dienste und Geo-Targeting gehört zu den wichtigsten Grundfunktionen im Hotel-Webmarketing. BTG verfügt über sämtliche Adressdaten der Betrie-be in Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung – insgesamt rund 440.000 in Deutschland – inklusive Zusatzmerkmale (Anzahl Zim-mer/Sitzplätze im Restaurant, Umsätze, Durchschnittsbon etc.). Dieser Be-stand an Außer-Haus-Markt-Betriebsdaten gilt als einzigartig.

Hotelmarketing: Social Media hat strategische Bedeutung erlangt

(Düsseldorf/Berlin, 03. Dezember 2010) Hotelweb 2.0 hat eine strategische Bedeutung erlangt: 87 Prozent von 90 Tophoteliers bestätigten, dass ihr Hotel in sozialen Netzwerken aktiv ist. 60 Prozent engagieren sich auf zwei bis drei Websites, wobei Facebook und Twitter ganz oben auf der Liste stehen. Dies ist Ergebnis einer Umfrage von IdeaS bei einer Kundenkonferenz in New York City. An der zwei Tage dauernden Veranstaltung haben Revenue-Management-Experten weltweit führender Hotelketten teilgenommen
63 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass eine Umsatzsteigerung eher durch eine kluge Preisfindung als durch eine radikale Belegung realisiert werden kann.´75 Prozent der Befragten glauben, dass das Engagement auf einem sozialen Netzwerk und die daraus resultierenden Daten eher dem Marketing als dem Revenue-Management oder dem Vertrieb zuzuordnen sind. 58 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Umsätze für Nebenleistungen deutlich nachlassen.

Social-Media-Kompetenz für Jobs sehr wichtig
Die kommunikationsfreudige Branche der Hotellerie und Touristik ist geradezu prädestiniert für Social Media. Knapp die Hälfte der Jobangebote erfordern bereit dezidierte Fachkenntnisse und Marketingerfahrungen in diesem Sektor. Dies ergab eine Analyse der Berliner Social-Media-Akademie von rund 25.000 Jobanzeigen bei jobscout24.de. „Wir gehen jedoch davon aus, dass in den nächsten Jahren der Bedarf für neue Mitarbeiter mit spezieller Social Media Kompetenz stark ansteigen wird“, schließt Akademieleiter Andreas Leonhard.

Hotel-Webmarketing: 20 Jahre Internet – wie entwickelt sich die Revolution weiter?

(Hamburg, 01. Dezember 2010) Am 13. November 1990 wurde das Internet, wie wir es heute kennen, geboren. Die erste Website bestand nur aus einer Zeile Text und einem Hyperlink. Heute ist das Internet im Hotelmarketing nicht mehr wegzudenken und revolutioniert täglich etablierte Mechanismen. Doch wie entwickelt sich das Internet weiter? Hypothesen und Visionen, die diskutiert sein wollen. Schreiben Sie Ihr Vorstellungen vom „Hotel Web Marketing der Zukunft“ an: ch@hotelier.com

Vision oder billige Science Fiction? Schreiben Sie mit an der Geschichte des Hotelmarketing – mailen Sie mir an: ch@hotelier.com

Vision oder billige Science Fiction? Schreiben Sie mit an der Geschichte des Hotelmarketing – mailen Sie mir an: ch@hotelier.com

Mitte 2011 – Websitepflege für Jedermann
Für Hotel gibt es „idiotensichere“ CMS (Content Management Systeme von Websites) – kein Einloggen mehr in komplizierte Backends. Texte und Fotos werden auf der Website einfach angeklickt und ausgetauscht. Der Browser erkennt anhand der IP den berechtigten User; die IP wird nicht mehr Computer-bezogen sondern persönlich vergeben.

Anfang 2012 – „Real Names“ ersetzen Domains
Domains werden endlich wieder abgelöst durch „real names“: Man gibt einfach den Namen eines Hotels ein (z.B. Hotel Mustermann in Musterstadt) und die originäre Website des Betriebes erscheint. Domaingrabber haben keine Chance mehr und auch Web-Visitenkarten von Touristikpiraten werden links liegen gelassen.

Mitte 2012 – Hotelbuchungsportale senken Provision auf 5%
Nahezu jedes Hotel in Deutschland erhält über 60% aller Zimmerbuchungen über die eigene Website oder Mobile Buchungsapps. Bei Kettenhotels und deren Franchisepartner sind es sogar über 75%! Hotelbuchungsportale müssen ihre Provision drastisch auf unter 5% senken, da sonst immer mehr Partnerhotels abhanden kommen.  Die Buchungsentwicklung zugunsten der Hotel-Websites nimmt einen so rasanten Verlauf, dass Mitte 2013 das erste GDS abgeschaltet werden muss, mangels Buchungen.

2013 – Überteuerte AdWords vor dem Ende
Das Ende der AdWords wird eingeläutet: Jedes Hotel kann eine Reihe von passenden Suchbegriffen (z.B. Wellness, Wochenende, Romantisch) für sich dauerhaft mieten – bei den Internet-Registrierstellen wie Eunic. Die Eingabe der Suchwörter in der Browserzeile ruft die passenden Hotelsites auf (Übersicht). Das bisherige Geschäftsmodell von Suchmaschinenkraken mit überteuerten AdWords geht seinem Ende zu.

2014 – Live-Webcams statt rein gewaschener Imagefilme
90% der Hotels in Deutschland haben Video-Imagefilme durch Live-Webcams ersetzt: Das aktuelle Geschehen an Rezeption, in der Küche und im Restaurant sind jederzeit einsehbar. Das ungeschminkte Bild überzeugt eben am meisten.

2015 – Duftkonzept bei der Internetpräsentation
Neben eigener Hotelmusik – jeder Computer verfügt mittlerweile über Stereo-Soundsysteme – hat sich auch das „virtuelle“ Dufterlebnis durchgesetzt: Mittels spezieller Duftgeneratoren – seit Langem bekannt aus der Raumbeduftung – präsentiert sich ein Hotel jetzt auch online mit einem unverwechselbaren Aroma, z.B. „Rote Erotik“ für Empfang, „Röstaromen“ für Küche und „Fleischfressende Pflanzen“ für Spa.

2016 – Einfache Buchung per Spracheingabe
Seit bereits drei Jahren werden nun die meisten Buchungen von Geschäftsreisenden via Smartphones, Tablet PCs oder anderen „Mobile Devices“ mit Internetzugang getätigt. Seit Anfamg 2016 erreicht nun auch die Zahl der privat motiovierten Hotelbuchungen via Mobile Apps die 50%-Marke. Größter technischer Treiber ist die neuartige Spracheingabe: „Vier Sterne Hotel mit Meerblick und großem Wellness Bereich“ ergint die passende Auswahl der adäquaten Hotels. Von jedem Hotel sind Kurzfilme (3-5 Minuten) und Live-Webcams sofort abrufbar. Der Clou aber ist: Die Buchung erfolgt wiederum per Sprachbefehl: „1 Doppelzimmer für 2 Nächte miz Gourmetfrühstück und Wellnessanwedungen“ ergibt ein oder mehrere automatisch erstellte Angebote, die vom Smartphone vorgelesen werden. Die letztendliche Buchung erfolgt per schlichtem „Ja“ – die Spracherkennung gleicht die Stimmmodulation mit der Bundesdatenbank, die seit dem dem Zensus 2011 aufgebaut wird. Gleichzeitig nimmt die Kamera ein Scan vom rechten Augenlid und identifiziert den Bucher auf absolute sichere Weise.

2017 – Fahrlässige Hotelbewertungen mit hohen Geldstrafen belegt
Nächste Revolution in der Meinungsbildung! Vor drei Jahren (2014) war ein erster Großprozess in den USA – eine Sammelklage von 120 Hoteliers – gegen führende Hotelbewertungsportale kläglich gescheitert. Nun fällte der oberste US-Euro-Gerichtshof ein bahnbrechendes Urteil: Ein vernichtendes Urteil eines allein reisenden Geschäftsmannes (seit Jahren Juror beim international anerkannten Hotelranking der Special-Interest-Zeitschrift „Galactic Investors“) über ein privat betriebenes Luxushotel sei unzulässig, da er nur für eine Übernachtung und gerade einmal sechs Stunden zu Gast gewesen sei. Er wird zu 1,5 Milllionen Euro-Dollar Geldstrafe verdonnert. Das Urteil geht wie ein Lauffeuer um die Welt. Die juristische Basis und Geschäftsmodelle der Kritikportale, zahlreicher Reiseblogs und komerziell-profesioneller Medienangebote von Zeitungshäusern (Tageszeitungen erscheinen seit Jahren nur noch an bestimmten Wochentag in Printform) wird auf den Kopf gestellt. (car.)

Vision oder billige Science Fiction? Schreiben Sie mit an der Geschichte des Hotelmarketing – mailen Sie mir an: ch@hotelier.com
Vielleicht können Sie schon bald behaupten, die Zukunft voraus gesehen zu haben …

Der tagtägliche Betrug mit den Hotelbewertungen – Wie Hoteliers systematisch schummeln und tricksen

(Hamburg, 29. November 2010) Ein Insider packt aus: Immer mehr Hoteliers manipulieren die Bewertungen ihrer Häuser im Internet. Dabei wird auch nicht davor halt gemacht, unliebsame Wettbewerber mit gezielten negativen Kritiken aus dem Feld zu schlagen. Dies berichtet Ferdinand K.*, ein namhafter Hotelier und Marketingberater. Der Insider legt gegenüber der Fazeitschrift “Top hotel” offen, wie tagtäglich im Hotelmarketing getäuscht und getrickst wird. In einem Feldversuch mit erfundenen Gästebewertungen, beweist er wie leicht die Sicherheitsvorkehrungen der führenden Kritikportale zu umgehen sind.


„Massiv falsch zu informieren ist absolut an der Tagesordnung“, bekennt der Hotelier. Es sei jederzeit möglich, das eigene Hotel oder das eines Kunden vom letzten Platz im Ranking der Bewertungsportale auf Rang eins „zu schießen“, behauptet er. Der erfahrene Hotelkaufmann setzte dies bis vor kurzem erfolgreich für etliche Beratungskunden in ganz Deutschland um. „Ich weiß, dass das auch viele andere Kollegen so machen“, so K.

Der Enthüllungsreport erscheint in der Onlineausgabe unter www.tophotel.de.

ÖHV: Buchungen über eigene Website forcieren

(Wien, 22. November 2010) Keine Branche setzt online mehr um als der Tourismus: Fast jeder dritte Deutsche hat schon online gebucht. Seit 2006 stieg der Anteil von 17 auf 29 Prozent. Am höchsten ist der Anteil mit 42 Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen, in den Altersgruppen bis 29 bzw. bis 59 liegt er bei 35 bzw. 36 Prozent. Bei den über 60-jährigen fällt der Wert auf elf Prozent. „Die Altersgruppen, die in den kommenden Jahren am meisten verreisen werden, nutzen das Internet am stärksten. Umso wichtiger ist es, diese Tools optimal zu beherrschen. Die ÖHV Touristik Service GmbH legt deshalb einen Schwerpunkt auf den Online-Vertrieb“, erklärt Sepp Schellhorn, Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV).

Bereits 28 Prozent der Hotelbuchungen finden heute online statt. 2015 sollen es 48 Prozent sein, so die Forschungsgesellschaft für Urlaub und Reisen. Denn zahlreiche Vorteile liegen für den Gast auf der Hand: Ein umfassender Überblick in Sekundenschnelle ermöglicht einen Preis- und Angebotsvergleich, der ohne Netz gar nicht vorstellbar wäre. Bezahlung und Buchung sind einfach und sicher. Hier ist das Internet konkurrenzlos – und deswegen wird es in diesem Bereich weiter zulegen. Applikationen wie mobile Anwendungen werden dazu beitragen“, verweist Schellhorn auf den weiter steigenden Stellenwert von Online-Systemen im Tourismusvertrieb. Die ÖHV-Studie widerlegt auch in einem internationalen Vergleich mit ein gängiges Vorurteil: Nicht der Preis alleine ist entscheidend für Online-Buchungen: Während 45 Prozent der Spanier den Preis als vorrangiges Kriterium für die Hotelauswahl angaben, taten dies nur sechs Prozent der Franzosen.

„Die Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle im Tourismus sind enorm. Agenturen, die das rascher erkannt haben als andere, haben sich ein stark wachsendes Geschäftsfeld gesichert – nicht immer zum Vorteil von Hoteliers und Gästen“, so Schellhorn. Die Konzentration auf wenige Portale wirkt wettbewerbshemmend: „Die Höhe der Kommissionen könnte einem stärkeren Wettbewerb unterliegen“, so Schellhorn. Die ÖHV empfiehlt, mehr Buchungen über die eigene Website zu generieren. Neue Metasuchmaschinen erleichtern das: „Hier können Hoteliers potentielle Gäste auf die eigene Website führen und sich so die Provision sparen“, so Schellhorn. Mittelfristig könnte so die Marktkonzentration auf einige große Buchungsportale sinken.

Der reine Preisvergleich war gestern
Die Zukunft wird dem Gast noch mehr örtliche und zeitliche Flexibilität bringen und ihm noch mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten bieten. Hotelsnapper.de verhandelt etwa Hotelpreise auch für Einzelgäste. „Es werden immer wieder neue Technologien entwickelt, die der Branche noch mehr abverlangen. Umso wichtiger ist es, aktiv und auf dem Laufenden zu bleiben. Die ÖHV Touristik Service GmbH unterstützt die Hoteliers dabei“, so Schellhorn. Die neue Studie vergleicht die 15 wichtigsten Hotelpreisvergleichsportale und führt zahlreiche Aspekte auf einen Blick vor Augen: Von den verwendeten Technologien über die Arbeitsweise bis hin zu mobilen Anwendungen und einer Analyse des Recherche- und Buchungsverhaltens sowie die unterschiedlichen Funktionen von Preisvergleichsportalen, Metasuchmaschinen, Travel Search Engines und Buchungsplattformen. Praxistipps helfen, sie optimal zu nutzen. Hoteliers erfahren, wie sie ihre Betriebe auf den Plattformen integrieren können und was dazu notwendig ist.

Ebenfalls aufgezeigt wird die Möglichkeit, verschiedene Serviceleistungen auf der eigenen Website zu integrieren. Dies kann etwa in Form von Widgets, kleinen Programmen, die in Webseiten eingebunden werden, geschehen. Um das Vertrauen der Gäste zu steigern, gibt es die Möglichkeit, Bewertungswidgets einzubauen. Bekannt sind hier vor allem Holidaycheck, Qype oder auch TripAdvisor. Damit veröffentlichen Hoteliers Gästemeinungen auf der eigenen Seite. Der Hotelier dokumentiert damit einen offenen Umgang mit dem Thema Hotelbewertungen, schafft Vertrauen in die eigene Dienstleistung und steigert so die Zahl der Online-Reservierungen. Die Seite Travel-IQ.com bietet Hotels die Möglichkeit, als Service für den Gast eine Flugverbindungssuche auf der Website zu integrieren. Der Vorteil: Jeder Zweite, der mehr Informationen auf einer Seite bekommt, fasst schneller Vertrauen.

Verbesserungsbedarf ortet Schellhorn bei der Buchbarkeit: „Der Kostendruck nimmt zu. Umso wichtiger ist für die Branche, mögliche Buchungen zu realisieren und das ohne unnötige Kosten. Hier dürfen wir nichts verschenken.“ Unbedingt zu empfehlen ist die Nutzung von Plattformen wie First-austrian-hotels.com, die den Traffic auf der eigenen Website steigern, ohne die Kosten zu erhöhen: „Das ist natürlich der Optimalfall“, so Schellhorn. Denn je höher der Anteil der Buchungen über die eigene Website, umso geringer fallen die Kosten für Kommissionen aus. Notwendig ist dazu lediglich eine Web Booking Engine wie die von der ÖHV empfohlene von Bookassist: Diese wird voll und ganz in die Hotel-Website integriert, bietet schnelle und unkomplizierte Buchungen bei tageweise unterschiedlicher Preisfestsetzung und Schnittstellen zu Front Office Software und Channel Management Systemen, wodurch Verfügbarkeiten und Preise automatisiert eingespielt werden. Ergänzend dazu ermöglichen moderne Channel Management Systeme, die verfügbaren Zimmer und Preise gleichzeitig für mehrere Online-Buchungsplattformen zu aktualisieren, was den Zeitaufwand minimiert. Die ÖHV empfiehlt dafür Rate Tiger von eRevMax.

Informationen zur Web Booking Engine von Bookassist, zu Rate Tiger und die „Evaluierung der wichtigsten Hotelpreisvergleichsportale – Welchen Nutzen hat der Hotelier?“ können per E-Mail an info@oehv.at angefordert werden. Die Studie kann auch im ÖHV-Shop unter www.oehv.at/shop bestellt werden. Der Preis für ÖHV-Mitglieder beträgt 45 Euro, für Nichtmitglieder 65 Euro (jeweils exkl. USt).

myHotelRank: Hotels generieren, managen und distribuieren eigene Bewertungen

GIATA, enger Partner der Hotels, startet mit myHotelRank ein innovatives Tool, mit dem Hotels aktiv ihre Hotelbewertungen kontrollieren können

(Berlin, 10. November 2010) Im Internet werden persönliche Empfehlungen immer wichtiger. Die Nachfragemacht wird zunehmend durch „Gefällt mir“-Buttons und andere Weiterempfehlungen gestärkt. Für Hotels sind Gästebewertungen eine, wenn nicht gar die wichtigste „Webwährung“ geworden. Nun hat die Berliner Travel-Technology-Schmiede GIATA mit myHotelRank.com ein innovatives Tool für den effizienten Umgang mit Hotelbewertungen entwickelt, welches zusätzlich auch noch Buchungen von GIATA Partnerseiten generieren kann.

Beispiel-Integration: siehe Bild oder direkt auf der hoteleigenen Website des Hollywood Media Hotels Berlin: http://www.filmhotel.de

Beispiel-Integration: siehe Bild oder direkt auf der hoteleigenen Website des Hollywood Media Hotels Berlin: http://www.filmhotel.de

„Mit myHotelRank generiert der Hotelier authentische Hotelbewertungen, managed diese aktiv im Dialog mit seinen Gästen und distribuiert die Rezensionen auf den eigenen Webseiten sowie bei Twitter, Facebook und den GIATA Partnerseiten. GIATA stellt heute schon seinen fast 18.000 touristischen Partnern (darunter alle nahmhaften Reiseveranstalter wie TUI und Thomas Cook, Reise- und Bewertungsportale wie TripAdvisor und HolidayCheck, CRS/GDS und Reisebüros) Content in Form von Hotelbeschreibungen, Bildern, POIs und Videos zur Verfügung. Da lag es nahe auch die Hotelbewertungen und somit ‚Unique Content‘ weiter zu reichen. Hotels profitieren hierbei durch ein verbessertes Ranking und mehr Buchungen bei unseren Partnern“, erläutert Michael Jarugski, Sales & Marketing Manager bei GIATA.

Die Funktionsweise von myHotelRank ist dabei relativ einfach:
1.    Bewertungen generieren:  Der Hotelier spricht seine Gäste nach ihrer Abreise an und lädt sie per E-Mail dazu ein, den Aufenthalt im Hotel auf der neutralen Seite www.myHotelRank.com zu bewerten. Das Mailingsystem von myHotelRank unterstützt hierbei den Hotelier und versendet automatisch E-Mails in 11 Sprachen. Die Gäste bewerten u.a. Lage, Zimmer und Service und vergeben bis zu sechs Sterne. Auf Wunsch kann der Hotelier individuelle Fragen zu seinem Haus definieren. Es werden somit nur Bewertungen von Hotelgästen, die tatsächlich im Hotel waren, generiert.
2.    Bewertungen managen: Positive Kritiken werden vom System automatisch veröffentlicht. Negative Bewertungen (mit nur ein bis drei von maximal sechs Sternen) werden nicht sofort publiziert, sondern 14 Tage lang in einem Schlichtungsprozess gehalten. Während dieser Zeit können Hoteliers aktiv handeln und mit ihren Gästen über Ursachen und Lösungen sprechen. Bleibt der Gast bei seiner negativen Bewertung, können Hoteliers diese vor der Veröffentlichung kommentieren.
3.    Bewertungen distribuieren: Der Hotelier steuert aktiv die Distribution und entscheidet wie viele seiner uniquen Bewertungen auf myHotelRank angezeigt und wie viele an die Partnerseiten von GIATA distribuiert werden sollen. Die Bewertungen können über eine Grafik („myHotelRank Box“) auf der eigenen Hotel-Website sichtbar gemacht und zudem via Twitter und Facebook publiziert werden.

„Mit myHotelRank akquiriert, beeinflusst und kontrolliert der Hotelier aktiv seine Hotelbewertungen. Die Bekanntheit im Internet nimmt durch eine verbesserte Sichtbarkeit bei Google, den Social Media Portalen und den GIATA Partnerseiten zu. Dies führt automatisch zu mehr Buchungen. Und durch den aktiven Dialog mit den Gästen optimiert der Hotelier kontinuierlich seine Qualität im Haus“, erläutert Michael Jarugski.

Zu den ersten Kunden von myHotelRank zählen namhafte Hotels im In- und Ausland. „31 Millionen Deutsche nutzen das Internet bei Ihrer Reiseplanung. Sieben Millionen davon lassen sich dabei maßgeblich von Hotelbewertungen leiten. Daher ist es für uns absolut essentiell, sich intensiv und vor allem aktiv damit zu beschäftigen. MyHotelRank gibt uns eine sehr intelligente Möglichkeit an die Hand, selbst authentische Hotelbewertungen zu generieren und damit unsere Servicequalität sichtbar zu machen”, so Sandro Klee, Verkaufsleiter der Residenz Hotels & Resorts in Berlin.

„Mit myHotelRank haben wir in unkomplizierter Weise die Möglichkeit, mehrere wichtige Funktionen im Marketing mit einem Tool zu bearbeiten. Mit dem System können wir somit unsere derzeitige Achillesferse am Schopf packen und in Stärken umwandeln. Wir steigern unsere Direktbuchungen, wir bieten unseren Gästen ein unabhängiges Bewertungsportal und können durch die Bewertungen direkt auf die Gastwünsche eingehen und somit unsere Qualität kontinuierlich steigern und last but not least erhöhen wir unseren Page Rank bei Google. Das System schafft somit für den Gast wie für den Hotelier einen echten Mehrwert“, analysiert Denise Meyer, Director of Sales & Marketing im Hollywood Media Hotel Berlin.

”myHotelRank ist ein multifunktionales Tool für unser Hotel, um den Vertrieb zu steigern (Sales & Marketing), um mit unseren Gästen zu kommunizieren (Kundentreue) und um die Leistung des Hotels zu verbessern (Preisleistungsverhältnis), das alles kombiniert führt zu höheren Erträgen.”, urteilt Frantzis Argyropoulos, Direktor, Mastichari Bay & CITI LIVE HOTEL, Kos, Griechenland.

„Bewertungsplattformen werden für die Entscheidung des Gastes immer wichtiger und beeinflussen den Gast bei der Auswahl seines Hotels enorm. Bei der hohen Anzahl an Plattformen ist die Übersicht für den Gast, aber auch für den Hotelier immer schwieriger. Vor allem rasche Reaktionen auf Bewertungen, die falsche oder übertriebene Aussagen ins Internet stellen, sind nicht immer möglich. Mit myHotelRank haben wir die Möglichkeit, ein nachhaltiges Bewertungssystem aufzubauen und gleichzeitig mit unseren Gästen in Kontakt zu bleiben. Durch die Transparenz des Systems schafft man Vertrauen gegenüber seinen Gästen und gewinnt damit Stammgäste und neue Gäste durch deren Weiterempfehlung“, resümiert Thomas Eder, General Manager des Hotel DAS REINISCH Schwechat.

MyHotelRank ist gebührenpflichtig und kostet 0,50 Euro Zimmer/Monat, maximal jedoch 120 Euro/Monat. Hotels können myHotelRank zwei Monate lang kostenfrei testen.

Die GIATA GmbH wurde 1996 in Kassel gegründet und hat heute mit über 150 Mitarbeitern ihren Hauptsitz in Berlin. Gesellschafter sind drei Privatpersonen aus Deutschland sowie die Sabre-Holdings (Dallas/USA). GIATA ist international als Digital-Content-Lieferant für Reiseangebote touristischer Leistungsträger gefragt. Zu den mehr als 18.000 Kunden gehören namhafte Unternehmen wie TUI, Thomas Cook, Hotelbeds, ITS, FTI, Alltours, Öger Tours, Expedia, Opodo und Lastminute.com. Zudem sorgt GIATA für Verteilung von Bild- und Textdaten der von den Veranstaltern vertriebenen 220.000 Hotels via Internet in über 18.000 Reisebüros, in allen namhaften CRS/GDS (Amadeus, Sabre, Travelport) sowie allen relevanten Internet-Booking Engines und namhaften Reiseportalen. Seit November 2006 bietet GIATA über 35.000 Hotelbschreibungen (Fließtexte in acht Sprachen) sowie Fact-Sheets (in weiteren 22 Sprachen) und Hotelbilder via XML an. Der „Multilingual Hotel Content“ wird zum Beispiel auf hotelopia.com präsentiert.

Macnetix – Innovativer „PCTV“: Neuer Baustein zum erfolgreichen IPTV-HD-Produkt

(Berlin, 13. Oktober 2010) Es ist die Luxusklasse unter den Macnetix-Produkten und eine sinnvolle Erweiterung des etablierten IPTV-HD (Internet Protokoll Fernsehen – High Definition): Das neue „PCTV“ lässt sich bestens in bereits bestehende Systeme integrieren und vereint Internetzugang samt Skype-Videokonferenzen und Hotel-TV.

 

Das neue „PCTV“ vereint Internetzugang samt Skype-Videokonferenzen und Hotel-TV.

Das neue „PCTV“ vereint Internetzugang samt Skype-Videokonferenzen und Hotel-TV.

 

Ein großer Vorteil von „PCTV“ ist der schnelle und reibungslose Internetzugang, der über das Fernsehgerät gewährleistet wird. Und das ohne auf die gewohnt gute Bildqualität von IPTV zu verzichten. Weitere Mehrwertservices des digitalen Fernsehens stehen dem Gast ebenfalls zur Verfügung: So kann er sich auf Infotainment vom Feinsten freuen: Von Video-on-Demand-Funktionen über die Wettervorhersage bis hin zum Abspielen aktueller Kameraaufnahmen. Letzteres ist vor allem interessant, wenn man vor Einlass wissen will, wer an der Tür steht.

„PCTV ist gerade für die gehobene Hotellerie eine gute Ergänzung zu unserem IPTV-HD-Produkt“, erläutert Dirk Wahrheit, Geschäftsführer von Macnetix. Für Businessgäste beispielsweise bestehe die Möglichkeit, vom Zimmer aus Videokonferenzen über den TV-Monitor durchzuführen. Via Skype lassen sich Online-Meetings mit mehreren Parteien ohne großen Aufwand organisieren. Denn dank der einfachen und mehrsprachigen Menüführung findet sich der User bestens zurecht. Gesteuert wird das System entweder über eine Fernbedienung oder über ein Keyboard.

„Unsere Produkte werden kontinuierlich weiterentwickelt und erweitert, so dass wir immer am Puls der Zeit sind“, sagt Dirk Wahrheit. Dadurch könne man interaktive Online-Services in höchster Qualität anbieten. Bei „PCTV“ handelt es sich um einen zusätzlichen Baustein zu IPTV-HD von Macnetix, wobei die Set-Top-Box durch einen schnellen, geräuschlosen Mini-PC mit Mehrkernprozessor ersetzt wird. Dieser kann große Datenmengen speichern und ohne Qualitätsverlust wiedergeben.

„PCTV“ von Macnetix kommt bereits erfolgreich im Dormero Hotel Hannover zum Einsatz. Hier wurden die 293 Zimmer des Hauses mit dem innovativen System des Berliner Softwareunternehmens ausgestattet.

Macnetix entwickelt seit dem Jahr 2000 intelligente Softwarelösungen und verfügt neben Berlin auch über einen zweiten Standort in Minsk, Weißrussland. Besonders bewährt hat sich editIT/playIT, eine benutzerfreundliche Software zur Steuerung digitaler Informations- und Werbesysteme, die z.B. in der Hotellerie eingesetzt wird. Auch IPTV findet seine Abnehmer im Hotelbereich. Dabei handelt es sich um ein digitales, multimediales Fernsehen, welches zentral über das Computernetzwerk und die vorhandene Fernsehverkabelung gesteuert wird.

Initiative für Erfolg im Hotel

Erstmals „Hotels Business Tag“ am 08. September im Köln – Vorträge rund um Genuss, Motivation, Vertrieb und Internet – Geld-zurück-Garantie

(Wuppertal/Köln, 23. August 2010) Maximaler Erfolg ist garantiert – Mit diesem Versprechen lädt Hotelmediaberater Michael Maus erstmals zum „Hotel Business Tag“ am 08. September in das The New Yorker Hotel nach Köln ein. Über 150 Teilnehmer werden zu der Netzwerkveranstaltung der auf Internetvertrieb spezialisierten hotelmediapark GmbH aus Wuppertal erwartet. Auf dem Programm ab 10 Uhr stehen vier außergewöhnliche Vorträge. Anmeldungen sind noch unter www.hotel-business-tag.de möglich. Die Teilnahme kostet 149 Euro. „Bringt die Veranstaltung keinen Mehrwert für Sie, erhalten Sie Ihr Geld garantiert nach der Veranstaltung zurück“, verspricht Veranstalter Maus.

Torsten Will

Torsten Will

„I love my job“, formuliert Mental Couch Torsten Will die kürzeste Erfolgsformel, die gerade im Hotel für mehr Umsatz und Gewinn sorgt. „Mehr denn je entscheiden motivierte Mitarbeiter über den unternehmerischen Erfolg. Motivierte Mitarbeiter kommunizieren anders. Sie vermitteln Mehr-Wert. Mehr-Wert-Kommunikation kostet nichts, bringt aber automatisch mehr Umsatz, Weiterempfehlungen und somit ein volles Haus“, so Will über seinen Vortrag beim „Hotel Business Tag“. Der in Europa und den USA zu Top-Referenten zählende Trainer zeigt in unterhaltsamer Weise, wie man durch wenige oder gar keine Worte auch dem schwierigsten Gast die Begeisterung für sein Haus entlocken und sich einer Empfehlung sicher sein kann.

Boris Maskow

Boris Maskow

Impulse für überzeugende Gastgeber-Leistungen gibt „Champagnerbotschafter“ Boris Maskow. Der Vortrag des Rechtsanwaltes, Weinausbilders und in Frankreich anerkannten Experten für Champagner lautet „Zwischen Flashmob und Genussguerilla – Top-Gastronomie abseits des Sternerummels“. Maskow: „Sind wir ehrlich: nicht jeder Koch ist ein Jahrhundertkoch, nicht jeder Restaurantbetreiber hat eine Truppe finanzstarker Investoren mit ausgeprägter Risikolust im Rücken. In die Spitze der Sterneliga, zur eigenen Kochshow, Topf und Besteckserie oder bis zum eigenen Zirkusspektakel dringen nur ganz wenige vor.“ Wer es dennoch schaffe, ohne Dauerbesuch von Gerichtsvollzieher und Schuldnerberater regelmäßig gutes Essen auf den Tisch zu bringen, kennt sich mit spitzen Bleistiften aus und hat Respekt verdient. Gleichzeitig stellt sich die immer währende Frage: mit welchen Rezepten lassen sich gute Küche und wirtschaftlicher Erfolg unter eine Kochmütze bringen? Eine mögliche Antwort gibt die aktuelle Entwicklung der internationalen Gastroszene: Dabei geht ein wichtiger Trend weg vom polierten Sternebetrieb hin zur neuen Gemütlichkeit einer mobilen Gesellschaft.

Michael Maus

Michael Maus

„Ein volles Haus und täglich neue Gäste“, garantiert der erfahrene Marketing- und Internetexperte Michael Maus von hotelmediapark seinen Kunden. Tatsächlich verdoppelt oder verdreifacht sich der Umsatz bei seinen Beratungskunden stets binnen kurzer Zeit. So musste Maus sein ernst gemeintes Geld-zurück-Versprechen noch nie einlösen. In seinem Vortrag „Do’s und Dont’s auf deutschen Hotel-Internetseiten“ präsentiert er unterhaltsam verschiedene Szenarien für mehr Erfolg im Onlinevertrieb. „75 Prozent aller Internetseiten sind veraltet, nicht aktuell, einfach nicht geeignet um damit erfolgreich sein zu können“, so Maus. Mit aktuellen Beispielen verrät er wie einfach es ist, Fehler zu vermeiden und mit Spaß und Erfolg einen außergewöhnlichen und zeitgemäßen Internetauftritt zu realisieren.

Ulf Guldi

Ulf Guldi

Vierter Vortrag und ebenso spannend ist der Auftritt von Ulf G. Guldi von RateTiger. „Lass den Tiger in Dein Haus“, rät der neue Sales Manager des internetnational führenden Channel-Management-System. Guldi betreut seit kurzem den deutschsprachigen Markt für die u.a. mit dem „European Seal of e-Excellence“ ausgezeichnete und von Expedia zertifizierte Software aus der Schmiede des Channel-Management-Experten eRevMax.

Der „Hotel Business Tag“ findet zum ersten Mal statt. Weitere Veranstaltungen in Deutschland sind fest geplant. Stets mit unterhaltsamen Vorträge zu drängenden Fragen im Hotelalltag soll der „Hotel Business Tag“ wertvolle Impulse liefern und ganz nebenbei Mehrwerte für die Teilnehmer bieten. In der Teilnahmegebühr von 149 Euro sind ein Begrüßungskaffee, Kaffeepause, Drei-Gang-Buffet und Softgetränke enthalten. Vorherige Anmeldung ist erforderlich unter www.hotel-business-tag.de.

Über hotelmediapark GmbH: Das auf die Hotellerie spezialisierte Marketing- und Internetunternehmen mit Sitz in Wuppertal wurde von Michael Maus vor acht Jahren gegründet. Der Vertriebs- und Marketingexperte zählt zahlreiche Tophotels wie zum Beispiel das Vital & Wellnesshotel Zum Kurfürsten Bernkastel-Kues, Golfhotel Vesper, City Class Hotels und Winter’s Hotel-Company zu seinen Kunden. Zum Portfolio gehören eigene Softwareentwicklungen für CMS, CRM, SEM, Videostreaming und Onlinebuchungstechnologie.

hotel.de: Provisionserlöse sollen steigen

UPDATE (Nürnberg, 17. August 2010) Das börsennotierte Hotelbuchungsportal hotel.de aus Nürnberg plant, die Erlöse aus Hotelprovisionen zu maximieren. „Die durchschnittliche Marge aus den Hotelprovisionen steigt bis zum Jahresende auf rund 12,0 Prozent“, heißt es in einer Pressemitteilung. „Das ist keine Preiserhöhung für die bestehenden Hotelverträge“, so ein Sprecher gegenüber dieser Fach-Illustrierten. Vor rund einem Jahr war die durchschnittliche Provision auf 11,5 Prozent angehoben worden. Neuverträge werden schon seit längerem mit zwölf Prozent Provision abgeschlossen. In den Monaten zuvor war die Provision schrittweise von 9,3 auf elf Prozent erhöht worden. Insbesondere Neuverträge mit Hotels aus Südeuropa – dort sind 15 Prozent Vermittlungsprovision Usus – aber auch eine weiterhin erhöhte Nutzung des hotel.de-Top-Rankings, bei dem sich Hoteliers mit einer höheren Provision im Sinne des Yield-Managements in den hotel.de-Ergebnislisten nach oben bieten können, sollen nun dazu beitragen, die durchschnittliche Provision des Unternehmens auf zwölf Prozent anzuheben. Auch nach der neuen Provisionserhöhung sei hotel.de weiter der günstigste Anbieter im Markt, heißt es. Die Mehreinnahmen sowie eine Prozess- und IT-Optimierung soll zu einem Umsatzwachstum zwischen zehn und 15 Prozent führen.

Im ersten Halbjahr wuchs der Umsatz von hotel.de wuchs um 10,4 Prozent (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) von 15,36 Millionen Euro auf 16,95 Millionen Euro. Auf das Inland entfielen 9,78 nach 9,15 Millionen Euro im Vorjahr. Die Auslandsumsätze verbesserten sich noch stärker um 15,7 Prozent von 6,20 auf 7,17 Millionen Euro. Der Auslandsanteil am Umsatz erhöhte sich dementsprechend von 40,4 auf 42,3 Prozent.

“Die Erhöhung des Auslandsanteils spiegelt die konsequente Umsetzung unserer Internationalisierungsstrategie wider. So haben wir unsere Investitionen in die Neukundengewinnung, speziell im Ausland, auch im Krisenjahr 2009 kontinuierlich fortgeführt“, so Vorstandschef Heinz Raufer.

Der höhere Umsatz und die effizienzsteigernden Maßnahmen wirkten sich im weiteren Jahresverlauf positiv auf das Ergebnis aus. Das börsennotierte Unternehmen erreichte bereits im ersten Halbjahr, und damit ein Quartal früher als im vergangenen Jahr, die Gewinnzone. Das EBIT stieg von -0,29 0,04 Millionen Euro.

Bei hotel.de erwartet man im weiteren Jahresverlauf neue Wachstumsimpulse durch zunehmende Internationalisierung des Geschäfts. Auch in diesem Jahr würden insgesamt rund vier Millionen Euro investiert. “Wir werden unser Portfolio auch in den Destinationen abseits der Metropolen weiter stärken, um so ein möglichst flächendeckendes Hotelangebot zu gewährleisten. Darüber hinaus planen wir, unseren Service von derzeit 17 auf 37 Sprachen zu erweitern, um dadurch schnell alle weltweit relevanten Sprachen abdecken zu können”, so Raufer.

iPhone und iPad werden zur Hotel-Reservierungszentrale – GIATA mit Tipps für mehr Erfolg im digitalen Direktvertrieb

(Berlin, 04. August 2010) So sieht modernes Hotelmarketing aus: Mit einer eigenen Applikation von GIATA präsentieren sich immer mehr Hotels gekonnt in der mobilen Welt des Internet. Das Berliner Unternehmen für Travel Technology konnte nun Privathotels wie das Residenz Hotel Berlin, das Excelsior Hotel Berlin, das Hotel Burg Wernberg, das Parkhotel Heidehof Conference & SPA Resort oder das Best Western Premier Castanea Resort Hotel Lüneburg/Adendorf als neue Kunden gewinnen. „Die individuellen Hotel-Apps sind eine sinnvolle Ergänzung zu Hotelsuch-Apps, generieren wertvolle neue Gästekontakte und bringen selbstverständlich auch weitere Zimmerreservierungen“, sagt Vertriebsmanager Michael Jarugski.

Apps für moderne Smartphones wie das iPhone oder Tablet PCs wie das iPad von Apple haben sich längst als neue Hotel-Reservierungszentrale hervor getan. „Das Angebot an Hotel-Apps steigt täglich und die Zahl an Hotelreservierungen steigt entsprechend stark an“, berichtet Jarugski. Etliche große Hotels, darunter auch prominente Luxushäuser und international bekannte Ferienresorts sowie kleinere, privat geführte Hotels haben bei GIATA ihre eigene App bestellt. Ab nur 99 Euro pro Monat verfügt ein Hotel über eine eigene Präsentation im App Store von Apple.

Jarugski gibt nützliche Tipps zum erfolgreichen Umgang der eigenen Hotel-App im digitalen Direktvertrieb:

  • Zimmerbuchungen: Die Gäste oder Stammgäste erhalten bei allen direkten Zimmerbuchungen unter Nennung des in der AppCard hinterlegten iPhone-Buchungscodes einen Rabatt, z.B. von zehn Prozent. Beim Check-In muss der Gast sein iPhone mit der in der App automatisch enthaltenen AppCard einfach nur vorzeigen. “Mit diesem Anreiz sichern Sie, dass Ihre App auch zukünftig auf dem iPhone Ihres Gastes installiert bleibt”, so Jarugski.
  • Konsum im Hotel: Die Gäste erhalten beim Vorzeigen der AppCard an der Bar, im Wellnessbereich, im Restaurant oder bei Kooperationspartnern einen Rabatt in Höhe (z.B. 10%) auf die angebotenen Leistungen – dadurch binden Sie den Kunden an Ihr Haus.
  • Informationen: Die Gäste haben alle wichtigen Informationen mobil parat. Firmengäste sehen das aktuelle Tagungs- und Kongressprogramm und Privatreisende nutzen den umfassenden Reiseführer mit Karten und Wettervorhersage. Zudem steht die komplette Hotelbroschüre auf dem iPhone digital zur Verfügung.
  • Überraschungseffekt: Mit der integrierten Push-Funktion werden die Gäste beim Hotelaufenthalt über Neuigkeiten im Hotel informiert und mit Special-Angeboten überrascht. Auch eine Bewertungs- und Empfehlungsfunktion ist integriert.

“Wir versprechen uns von unserem eigenen ‘Castanea Resort App’ noch mehr Möglichkeiten mit unseren Gästen und Kunden bequem und mobil sowohl vor Ort als auch in deren Heimat zu kommunizieren. Die mobile Kommunikation wird unserer Einschätzung nach in den nächsten Jahren weiter stark anwachsen”, so Peter Klaus Müller, Direktor des Best Western Premier Castanea Resort Hotel Lüneburg/Adendorf.

Dazu Privathotelier Ralf Gronbach, Direktor des Hotel Residenz Berlin: „Als erstes Hotel unter privater Leitung verfügt das Berliner Boutique Hotel Residenz über eine eigene App und bietet seinen Gästen ab sofort diesen zusätzlichen kostenlosen Service an. Anfragen und Buchungen können zukünftig bequem über iPhone oder iPad erfolgen. Serviceorientierte Gastlichkeit, ein stilvolles Jugendstil Ambiente in einem Denkmal geschützten Gebäude unmittelbarer am Kurfürstendamm in Verbindung mit moderner Technologie beschreibt das Konzept der Hotelleitung.“

„Als besonders attraktiv hat sich der Push-Service erwiesen“, so Jarugski. Den Nutzer der Hotel-App können mittels eines ausgeklügelten Info-Systems attraktive Arrangements oder Rabattgutscheine zugeschickt werden. „Damit wird die gesamte Palette des Marketingprinzips AIDA – Attract, Interest, Desire, Action – abgedeckt“, verdeutlicht der Hotelmarketing-Experte. Die neue Anwendung begeistert technikaffine Nutzer, der Push-Service weckt Interesse an einer Hotelofferte, die multimediale Präsentation des Hauses lässt Urlaubsgefühle aufkommen und der AppCard Bonus und die einfach gehaltene Reservierungsfunktion verleiten zu einer Verfügbarkeitsanfrage. Screenshots zur Ansicht: http://bit.ly/iphone-screenshots.

GIATA berät Hotels auch in allen komplexen Fragen des elektronischen Vertriebs. Als langjähriger Partner der führenden Tourismusunternehmen verfügt das Berliner Technikunternehmen über hervorragende Verbindungen und besticht durch die hohe Kompetenz in der Reisewelt im Internet, CRS und GDS. Vielen Hoteliers ist GIATA durch den tausendfach genutzten „Mobile ITB Guide“ bekannt. Die App für die weltweit größte Reisemesse wurde im zweiten Jahre in Folge von GIATA bereit gestellt.

Die GIATA GmbH wurde 1996 in Kassel gegründet und hat heute mit über 160 Mitarbeitern ihren Hauptsitz in Berlin. Gesellschafter sind drei Privatpersonen aus Deutschland sowie die Sabre-Holdings (Dallas/USA). GIATA ist international als Digital-Content-Lieferant für Reiseangebote touristischer Leistungsträger gefragt. Zu den mehr als 18.000 Kunden gehören namhafte Unternehmen wie TUI, Thomas Cook, Hotelopia, ITS, FTI, Alltours, Öger Tours, Expedia, Opodo und Lastminute.com. Zudem sorgt GIATA für Verteilung von Bild- und Textdaten der von den Veranstaltern vertriebenen 220.000 Hotels via Internet in über 18.000 Reisebüros, in allen namhaften CRS/GDS (Amadeus, Sabre, Worldspan, Galileo) sowie allen relevanten Internet-Booking Engines und namhaften Reiseportalen. Seit November 2006 bietet GIATA über 34.000 Hotelbschreibungen (Fließtexte in acht Sprachen) sowie Fact-Sheets (in weiteren 22 Sprachen) und Hotelbilder via XML an. Der „Multilingual Hotel Content“ wird zum Beispiel auf hotelopia.com präsentiert.

Ratgeber Social Media: Expertentipps für Hoteliers im Umgang mit Internetbewertungen

(München, 08. April 2010) Wie wird mein Hotel im Internet bewertet? Wie soll ich reagieren, wenn jemand mein Hotel negativ beurteilt hat? Was kann ich machen, damit mein Hotel im Internet stärker bewertet wird? Diese und ähnliche Fragen stellen sich immer mehr Hoteliers und wissen oftmals nicht, wie sie sich in der wachsenden Flut an Informationen aus Web 2.0 und Social Media einen Überblick verschaffen können. Noch immer ist das Managen des eigenen Rufs im Internet für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Benjamin Jost, Geschäftsführer der Bewertungs-Suchmaschine www.trustyou.com, weiß, worauf Hoteliers achten sollten und wie sie schnell und zeitsparend einen Überblick ihres Hotels erhalten. Der Suchmaschinen-Experte gibt die sechs wichtigsten Ratschläge für den Umgang mit den Bewertungen.

Benjamin Jost von trustyou.com gibt nützliche Tipps zum professionellen Umgang mit Gästekritik im Internet

Benjamin Jost von trustyou.com gibt nützliche Tipps zum professionellen Umgang mit Gästekritik im Internet

1. Warum sollte ich Bewertungen zu meinem Hotel im Auge behalten?
Jeder Hotelier sollte darüber Bescheid wissen, wie sein Hotel von den Gästen bewertet wird. Immerhin informieren sich mehr als 85 Prozent aller Gäste bereits im Netz über Angebot und Qualität, bevor sie sich für ein Hotel entscheiden. Sich wiederholende schlechte Bewertungen sind da oft ein K.O.-Kriterium. Für Hoteliers ist es deshalb immens wichtig, den Ruf ihres Hauses im Internet genau zu beobachten und zu überprüfen, was Gäste über ihren Aufenthalt schreiben und veröffentlichen.

2. Wo kann ich sehen, wie mein Hotel bewertet wird?
Das Internet bietet eine Vielzahl an Foren, Blogs und Social Media Communities, auf denen Hotels bewertet werden können. Bekannte Namen sind hier HolidayCheck, Tripadvisor oder HRS. Alle Portale einzeln zu untersuchen und Bewertungen zu Hotels nachzulesen, ist nahezu unmöglich. Einen zeitsparenden Überblick über alle Reviews zum eigenen Hotel liefern Online-Programme wie TrustYou Analytics. Hier findet man alle Bewertungen zum eigenen Hotel gebündelt und auf einen Blick.

3. Eine Bewertung zu meinem Hotel scheint gefälscht – Was kann ich tun?
In einigen Fällen lässt sich sehr deutlich erkennen, dass eine Bewertung gefälscht ist, wenn z.B. ein Hotel übermäßig positiv bzw. negativ bewertet wurde. In diesem Fall führt kein Weg am Betreiber der Original-Seite, auf dem die Bewertung hinterlegt wurde, vorbei, um eine Löschung des Eintrags zu beantragen. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Artikel dauerhaft von der Seite verschwindet. Diese Vorkommnisse treten allerdings nur sehr vereinzelt auf und fallen ab zehn Bewertungen statistisch gesehen kaum mehr ins Gewicht, was ein Grund mehr sein sollte die Kunden zu animieren Bewertungen im Internet über das eigene Hotel zu schreiben.

4. Ich bin mit einer Bewertung nicht zufrieden und würde den Sachverhalt gerne klarstellen. Wie sollte ich reagieren?
Bewertungsportale mit einer Funktion zum öffentlichen Kommentar bieten die Möglichkeit, für alle sichtbar Stellung zu nehmen. Bei berechtigten negativen Bewertungen erscheint eine angemessene Reaktion durchaus sinnvoll, z.B. um sich für eventuelle Mängel zu entschuldigen und Besserung zu loben. Hier gilt: Der Ton macht die Musik. Abweisend auf negative Kritik zu reagieren, kann den Ruf des Hotels nachhaltig schädigen. Ein kurzer Kommentar ist völlig ausreichend. Möchte der Gast dennoch in eine Diskussion einsteigen, sollte die Kommunikation aus dem für alle sichtbaren Raum auf eine nicht-öffentliche Ebene wie Emails oder einem Telefonat umgeleitet werden.

5. Wie kann ich meine Gäste mobilisieren, Bewertungen zum Hotel abzugeben?
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten die Gäste eines Hotels aktiv darauf aufmerksam zu machen, eine Bewertung im Internet abzugeben. Sie sollten motiviert sein und daher nicht lange suchen müssen, wo sie im Netz dazu die Gelegenheit haben. Hinweise können in Emails, z.B. bei der Buchungsbestätigung, im Hotelzimmer oder auf der eigenen Homepage platziert werden. Sie können in Flyern und Broschüren beworben oder im direkten Kontakt mit den Gästen beim Check-Out übermittelt werden. Es gibt zudem eine Vielzahl an Online Bewertungsportalen wie Holidaycheck, die dazu schon spezielle Lösungen für den Hotelier bereitstellen.

6. Was habe ich als Hotelier für Möglichkeiten, die Bewertungen im Internet zu untersuchen?
Das Online-Programm TrustYou-Analytics ist aktuell der einzige deutschsprachige Anbieter mit der Funktion, alle hinterlegten Bewertungen – ob als Noten abgegeben oder in einem Text formuliert – im Internet zu untersuchen. Kunden des Analyse-Tools erhalten somit ein vollständiges und unabhängiges Bild des eigenen Unternehmens im Internet und können auf einen Blick die Stärken und Schwächen erkennen und so richtig und zeitnah reagieren.

CHD Expert Studie – Onlinebuchung von Hotels: Ohne hrs.de geht (fast) nichts

(Hamburg, 09. März 2010) Ohne die „Big 3“ geht (fast) nichts: HRS.de, booking.com und hotel.de sind nachwievor die wichtigsten Buchungsportale für die deutsche Hotellerie. Dabei bleibt die Führungsrolle von HRS.de unangefochten. Booking.com hat im Ranking der wichtigsten Reservierungsplattformen hotel.de überholt. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung von CHD Expert hervor. Das auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte internationale Marktforschungsinstitut hat dazu 258 Hotelbetriebe in ganz Deutschland befragt.


„Das Kölner Unternehmen HRS.de ist auch beim Zuwachs an Buchungen führend“, merkte Thilo Lambracht, Geschäftsführender Gesellschafter des CHD Expert (Deutschland) GmbH, an. Über die Hälfte der befragten Hoteliers haben im vergangenen Jahr über HRS.de noch mehr Zimmerreservierungen erhalten zu haben. Bei booking.com verzeichneten fast ebenso viele Hotels einen Zuwachs, bei hotel.de noch knapp 44 Prozent. „Damit wird deutlich, dass die drei Spitzenreiter im Internetranking die mit Abstand wichtigsten Buchungspartner sind“, so Lambracht.

Für die meisten Hotels ist und bleibt HRS.de der wichtigste Verkaufskanal im Internet. Über 64 Prozent der Betriebe haben im vergangenen Jahr darüber die meisten Buchungen erhalten. Dagegen verzeichneten lediglich rund 17 Prozent der Hotels die meisten Reservierungen via booking.com Bei hotel.de waren es nur knapp über neun Prozent. „Interessant ist, dass ebay.de Buchungsportal mit den meisten Zimmerreservierungen etablierte Anbieter wie expedia.de oder hotels.com überrundet hat“, bemerkte Lambracht.


Das Wachstum bei Internetbuchungen ist auch bei den Reservierungen über die Hotel-Homepages zu beobachten. Knapp 14 Prozent der Betriebe registrierten im vergangenen Jahr ein starkes Plus bei Buchungen über die eigene Internetpräsentation (zum Vergleich: 12% der Hotels verzeichneten bei Buchungsportalen einen starken Zuwachs).

Nahezu alle Hotel in Deutschland haben das Internet als Buchungskanal voll erfasst: 95 Prozent erhalten regelmäßig Zimmerreservierungen über Buchungsportale und knapp 93 Prozent über die eigene Internetpräsentation. Dagegen können nur rund 45 Prozent der Hotels berichten, auch über die weltumspannenden Touristiksysteme der GDS und CRS regelmäßig Zimmerreservierungen zu erhalten.

Bei den traditionellen Buchungswegen Telefon und Fax sind Veränderungen zu beobachten: Über zehn Prozent der Hotels berichten von stark rückläufigen Reservierungen via Fax. Auch bei telefonischen Zimmerbestellungen sei – im Verglich zu elektronischen Kanälen – kaum Zuwachs zu verzeichnen. „Der seit Jahren anhaltende Trend zu Onlinebuchungen hat sich verstärkt und erreicht aktuell mit immer mehr Buchungen über sog. Mobile Devices wie zum Beispiel dem iPhone einen neuen Höhepunkt“, analysierte Lambracht.

Presseschau vom 04. März 2010: Eigene iPhone Apps für Hotels – Wie man mit mobilem Internet mehr Gäste gewinnt

(Landsberg/Lech, 04. März 2010) Mobiles Marketing gewinnt an Bedeutung: 8,2 Smartphones mit Internetzugang werden in diesem Jahr schätzungsweise verkauft. Applikationen mit Nutzwert sind hoch im Kurs – auch für Hotelmarketing und Onlinebuchung. Bislang waren eigene „Apps“ z.B. auf dem Apple iPhone nur für Großunternehmen bezahlbar. Nun bringen Travel-Technology-Spezialisten für Giata Hotel-Apps kostengünstig auf den Markt. Auf der ITB Berlin sind diese neuen Gadgets zu besichtigen und zum testen.

Mobiles Internet – der Megatrend erfasst nun auch die Hotellerie. Stark im Kommen sind iPhone Apps.

Mobiles Internet – der Megatrend erfasst nun auch die Hotellerie. Stark im Kommen sind iPhone Apps.

+++ WIRTSCHAFT +++

hottelling – Hotelmarketing: Warum jetzt in eine eigene iPhone App investieren?
Travel-Tech-Spezialist GIATA bietet nun Hotels eine eigene iPhone App an – ab 99 Euro im Monat. Warum sollte man nun in diese Killerapplikation im mobilen Marketing investieren? Einige Fragen an Michael Jarugski, Sales & Marketing Manager bei GIATA.
http://hottelling.wordpress.com/2010/03/04/hotelmarketing-warum-jetzt-in-eine-eigene-iphone-app-investieren/ 

Chip: Nokia und HRS: Hotelzimmer per Handy buchen
Nokia bietet gemeinsam mit dem Hotel Reservation Service (HRS) eine kostenlose Buchungslösung für Nokia-Handys an.
http://www.chip.de/news/Nokia-und-HRS-Hotelzimmer-per-Handy-buchen_41767735.html

MVticker.de: Grand Hotel Heiligendamm: Zimmer und Suiten der Orangerie werden zum Verkauf angeboten
In den weltweit exklusiven Ferienresorts ist dies bereits gängige Praxis. Das Grand Hotel folgt jetzt diesem Trend – und bietet die 24 Zimmer und Suiten in der Orangerie des Grand Hotels Heiligendamm-Liebhabern zum Erwerb an.
http://www.mvticker.de/mv/news_id7942_grand_hotel_heiligendamm_zimmer_suiten_orangerie_werden_verkauf_angeboten.html

Trierischer Volksfreund: Luxus-Hotel in Not: 15 Kündigungen
Das Fünf-Sterne-Ayurveda-Hotel Parkschlösschen in Traben-Trarbach steckt in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Ende des vergangenen Jahres gab es eine Kündigungswelle. Von den ehemals 87 Beschäftigten arbeiten dort zurzeit nur noch 70 – allerdings zu deutlich schlechteren Konditionen. Eine Reihe von Angestellten klagt vor dem Arbeitsgericht.
http://www.volksfreund.de/totallokal/mosel/aktuell/Heute-in-der-Mosel-Zeitung-aufm-Traben-Trarbach-Ayurveda-Parkschl-246-sschen-Wirtschaft-Entlassungen-Wolfgang-Preu-223-8221-Brigitte-Preu-223-8221-Justiz-Gericht-Arbeitsgericht;art671,2375267

Immobilien Zeitung -  Ambitioniert: Kettenhotellerie will grüne Herbergen
In der Hotellerie liegt umwelttechnisch noch vieles im Argen. Dabei müsse sich hier etwas tun, meinen Experten. In vielen Häusern lasse sich durch einfache Maßnahmen viel Geld sparen. Und: Großkunden setzen zunehmend bevorzugt auf grüne Hotels. Es ist Zeit, das Thema “Green Hotel” zu entdecken.
http://www.immobilien-zeitung.de/htm/news.php3?id=36494&rubrik=1

Nordsee Zeitung: Käufer für das Nordsee-Hotel springt ab
Martin Seiffert ist vom Kauf des Nordsee-Hotels zurückgetreten. Der Hotelier war der einzig verbliebene Interessent für das Haus, das die Stadt einst für 3,6 Millionen Euro erworben hatte. Doch selbst bei einem Kaufpreis von 240 000 Euro rechne sich der Ausbau für ihn nicht, sagt Seiffert: „Das Haus ist zu marode.“ Bleibt nur der Abriss?
http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Nachrichten/Startseite/Kaeufer-fuer-das-Nordsee-Hotel-springt-ab-_arid,321729_puid,1_pageid,52.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie hier:
https://www.xing.com/net/pri3af4e4x/hotelier/presseschau-470547/presseschau-vom-04-marz-2010-eigene-iphone-apps-fur-hotels-wie-man-mit-mobilem-internet-mehr-gaste-gewinnt-28516650/

Presseschau vom 03. März 2010: Onlinebuchung bringt das Mehrgeschäft

(Landsberg/Lech, 03. März 2010) Ohne Web geht nichts mehr. Nach aktuellen Zahlen von Expedia Deutschland haben die deutschen Hotel vor allem über Internetbuchungen einen Zuwachs an Übernachtungen erreichen können. Der Trend zu Onlinereservierungen – haupsächlichst über die eigene Hotel-Homepage und Buchungsportale wie hrs.de, booking.com und hotel.de – verstärkt sich. Gerade in diesem Jahr wird die elektronische Distribution immer wichtiger werden, da hier Raten rasch angepasst werden und kurzfristige Werbeaktionen erfolgreich umgesetzt werden können. Auf der ITB Berlin werden wieder zahlreiche neue technische Konzepte dazu vorgestellt.

Onlineboom bei Hotelbuchungen - die Rettung für viele Beherbergungsbetriebe

Onlineboom bei Hotelbuchungen - die Rettung für viele Beherbergungsbetriebe

+++ FACHBEFRAGUNG +++

MICE Umfrage 2010
Die namhafte MICE Plattform aloom.de bittet um Teilnahme an einer Fachbefragung zum MICE Markt. Die Umfrage richtet sich an Seminar- und Tagungsveranstalter, Hoteleinkäufer und Travelmanager – nicht an Hotelmanager. Die Daten werden anonym aufgenommen. Die Ergebnisse der Befragung werden den Teilnehmern zugesendet.
Umfragedauer: ca. 5 Minuten
Jetzt teilnehmen: http://www.aloom.de/MICEumfrage2010

+++ WIRTSCHAFT +++

Touristikpresse.net: Hotellerie -  Wachstumstreiber Online-Vertrieb
Sechs Prozent Umsatzeinbußen und drei Prozent weniger Übernachtungen ausländischer Gäste, das sind nach einer Analyse des Statistischen Bundesamtes die Kennzahlen des vergangenen Krisenjahres für die deutsche Hotellerie. Ein Lichtblick in diesen Zeiten ist für Hotels der Online-Vertrieb. Starke Partnerschaften bieten ihnen Wachstumspotentiale und neue Erlösquellen. Beim weltweit größten Online-Reiseportal ist die Zimmerauslastung der deutschen Hotelpartner 2009 im zweistelligen Bereich gestiegen. Die Übernachtungszahlen haben sich um 28 Prozent erhöht. Durch gezielte Maßnahmen wie die Werbeaktion im letzten Sommer weisen die Buchungen in den teilnehmenden Hotels mehr als eine Verdoppelung auf.
http://www.touristikpresse.net/news/28001/Hotellerie-Wachstumstreiber-Online-Vertrieb.html

Main Post: Der Staat verschafft Hoteliers Luft
Reduzierte Mehrwertsteuer regt zu Investitionen an – kaum Preissenkungen in der Region Main-Tauber
http://www.mainpost.de/lokales/main-tauber/Der-Staat-verschafft-Hoteliers-Luft;art775,5487374

Nürnberger Zeitung: Nürnberger Hotel-Betten blieben leer
Einen empfindlichen Rückgang der Belegung und Auslastung musste im vergangenen Jahr das Nürnberger Gastgewerbe hinnehmen. Dennoch sei die Branche insgesamt im Vergleich mit anderen Städten noch mit einem blauen Auge davongekommen, meint Nürnbergs scheidender Verkehrsdirektor Michael Weber.
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1182028&kat=10

Heilbronner Stimme: Top-Hotelier Schiebenes
Heinz Schiebenes zählt zu den 50 besten Hoteliers in Deutschland. Der Geschäftsführer der Panorama Hotel Service GmbH mit Sitz in Waldenburg wurde jetzt vom Schlummer-Atlas zum zweiten Mal nacheinander für seine “hervorragende Arbeit” geehrt. Der 50-Jährige managt die zum Würth-Konzern gehörenden Hotels in Friedrichsruhe, Ailringen und Waldenburg.
http://www.stimme.de/regioticker/art16233,1780593

Touristikpresse.net: Deutscher Hotelführer-Verlag ernennt erstmals die TOP 10 Hoteliers im Ausland: Thorsten Ries ist einer der Top 10 Hoteliers im Ausland 2010
Das Verlagshaus hat die Top 10 Hoteliers im Ausland gewählt. Thorsten Ries, Vice President und Chief Operations Officer (COO) der Amari Hotel Gruppe, Bangkok, erhielt die Ehrung als einer der „Top 10 der deutschen Hoteliers im Ausland“. Der Award wurde im Februar im Rahmen eines einzigartigen „Klassentreffens“ der deutschen Hoteldirektoren in Frankfurt verliehen.
http://www.touristikpresse.net/news/27979/Deutscher-Hotelfuhrer-Verlag-ernennt-erstmals-die-TOP-10-Hoteliers-im-Ausland-Thorsten-Ries-ist-einer-der-Top-10-Hoteliers-im-Ausland-2010.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?immer-mehr-buchungen-im-internet-fuer-hotels

Mobile App für Hotels: günstige Kommunikation mit Gästen

Travel-Technology-Spezialist GIATA bringt Beherbergungsbetriebe auf iPhones und andere Smartphones – Ab 99 Euro im Monat

(Berlin, 25. Februar 2010) Moderne Hotels werden mobil gebucht. Nun sind die ersten Hotels auch mit einer eigenen iPhone-Applikation im stark wachsenden Markt des mobilen Internet präsent. Mit der „App“ von GIATA kann der Gast sofort Zimmer reservieren oder erhält per Push-Service attraktive Arrangements zum Beispiel mit Frühbuchergutscheinen. „Wir bringen jedes Haus auf das trendige iPhone oder jedes andere Smartphone mit Internetzugang und dies ab nur 99 Euro im Monat“, sagt Vertriebsmanager Michael Jarugski. Die GIATA mbH ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Entwicklungen in der Travel Technology.

TOURIAS tips&deals HotelGuide

TOURIAS tips&deals HotelGuide

Bislang war ein eigener Markenauftritt im AppStore von Apple mit erheblichen Investitionen verbunden. Mit dem TOURIAS tips&deals HotelGuide, den GIATA in technischer Zusammenarbeit mit dem ebenfalls auf Travel Technology spezialisierten deutschen Unternehmen TOURIAS Mobile entwickelt hat, sprechen namhafte Häuser wie zum Beispiel das Adam & Eve Hotel in Belek/Türkei ihre Gäste in moderner Manier an. Die „App“ präsentiert das Haus mit Logo, Hausfarbe und den Kontaktdaten zu allen wichtigen Abteilungen. Automatisch integriert sind auch ein Reiseführer, eine interaktive Karte und Wettervorhersage. Bei Suchabfragen im AppStore wird die Hotelpräsentation automatisch angezeigt. Und ist die Applikation einmal auf einem iPhone installiert, kann die Marketingabteilung auch attraktive Angebote und F&B- oder Upgrade-Gutscheine per Push-Funktion senden.

„So spricht man neue Gästegruppen an und generiert zusätzlichen Umsatz“, so Jarugski. Bereits bei einer einzigen zusätzlichen Zimmerbuchung seien die monatlichen Kosten bereits amortisiert. Und der Werbeeffekt ist dabei noch nicht berücksichtigt. Dass moderne iPhone-Anwendungen zum neuen Marketing-Mix gehören, zeigt der „ITB Mobile Guide“ der Messe Berlin, der von GIATA und TOURIAS Mobile erstellt wurde. „Mit dem ITB Mobile Guide bieten wir bereits seit vergangenem Jahr eine moderne und höchst nutzwertige Applikation für das iPhone. Man kann damit zum Beispiel bequem navigieren und auch das umfangreiche Kongressprogramm durchforsten. Der kostenfreie ‘ITB Mobile Guide’ wird sehr gut angenommen und überwiegend auf iPhones installiert”, berichtet David Ruetz, Senior Manager der ITB Berlin.

Neuer Vertriebsmanager bei GIATA

Michael Jarugski

Michael Jarugski

„Eine iPhone App für ein Hotel entwickeln wir in der Regel innerhalb von nur zwei Wochen“, so Michael Jarugski (Foto). Der Vertriebsmanager von GIATA ist in der Hotellerie seit Jahren bekannt. Ab März 2010 vertritt er das in der weltweiten Touristik als Toppartner für Travel Technology bekannte Berliner Softwareunternehmen. „Wir stehen während der ITB an unserem Stand Nr. 156 in Halle 6.1 für Gespräche auch spontan zur Verfügung“, so Jarugski.

Über GIATA: Die GIATA mbH wurde 1996 in Kassel gegründet und hat heute mit über 160 Mitarbeitern ihren Hauptsitz in Berlin. Gesellschafter sind drei Privatpersonen aus Deutschland sowie die Sabre-Holdings (Dallas/USA). GIATA ist international als Digital-Content-Lieferant für Reiseangebote touristischer Leistungsträger gefragt. Zu den mehr als 18.000 Kunden gehören namhafte Unternehmen wie TUI, Thomas Cook, Hotelopia, ITS, FTI, Alltours, Öger Tours, Expedia, Opodo und Lastminute.com. Zudem sorgt GIATA für Verteilung von Bild- und Textdaten der von den Veranstaltern vertriebenen 220.000 Hotels via Internet in über 18.000 Reisebüros, in allen namhaften CRS/GDS (Amadeus, Sabre, Worldspan, Galileo) sowie allen relevanten Internet-Booking Engines und namhaften Reiseportalen. Seit November 2006 bietet GIATA über 31.000 Hotelbschreibungen (Fließtexte in acht Sprachen) sowie Fact-Sheets (in weiteren 22 Sprachen) und Hotelbilder via XML an. Der „Multilingual Hotel Content“ wird zum Beispiel auf hotelopia.com präsentiert.

Neuer starker Marktplatz für Urlaub: Kostenfreies Marketing bei “Rita“

Quelle: Pressemitteilung, hotelier.com – 17. März 2008

Rea-Ta.com startet nun auch in Deutschland – Keine Gebühren für Start von Onlineauktionen von Reisegutscheine – Geringe Erfolgsprovision

Onlineauktionen von Reisepackages sind endlich kostenfrei – mit „Rita“ (www.rea-ta.com) können nun Urlaubsreisen, Hotelzimmer und Vermietung von Ferienimmobilien ohne Einstellgebühren international vermarktet werden. Die Auktionsplattform startet nun auch in Deutschland. Bei „Rita“ sind alle Auktionen im Wert bis zu 99.999 Euro kostenfrei. Lediglich bei einer erfolgreichen Verauktionierung fällt eine geringe Erfolgsprovision an. Der Internetmarktplatz wird von hotelier.com, eines der ältesten Webportale für Hotellerie und Touristik, betrieben.

infographik-rea-tacom_dt-mittel.jpg

„Für die professionelle Vermarktung von Reisegutscheinen müssen nun nicht mehr hohe Einstiegsgebühren wie bei anderen Internetmarktplätzen gezahlt werden“, so Carsten Hennig, Chefredakteur von hotelier.com. Die Provision (5% des Auktionswertes) wird nur bei einer erfolgreich abgeschlossenen Auktion erhoben – und ist im Vergleich der marktüblichen Reiseprovisionen sehr niedrig. Der weltweite Vertrieb übers Internet erhalte damit eine neue Bedeutung, so Hennig weiter.

Schon jetzt werden monatlich rund 180.000 Visits auf der Portalseite hotelier.com gezählt, Tendenz stark steigend. „In der Onlinepräsentation stehen wir mit ‚Rita’ in nichts den bekannten Marktplätzen nach“, so Hennig. Die Reisegutscheine können ausführlich in Text und mit zahlreichen Fotos oder auch Kurzvideos präsentiert werden. Ein gut durchdachtes Menü sorgt für Übersichtlichkeit.

Bei „Rita“ kosten lediglich die Auktionen von Ferienimmobilien (Verkauf von Ferienhäusern oder –wohnungen ab 100.000 Euro) eine Jahresgebühr von nur 59 Euro. Die Flatrate beinhaltet beliebig viele Auktionen. Bei einem erfolgreichen Verkauf wird zusätzlich eine Provision von einem Prozentpunnkt erhoben. Im Vergleich mit den zum Teil hohen Maklergebühren bietet „Rita“ auch hier einen echten Preisvorteil.

„Rita“ ist die Kurzform der Webadresse rea-ta.com, die wiederum für „Real Estate & Travel Auctions“ steht. „Rita“ ist der neueste Service der auf Hotel- und Tourismus-Multimedia spezialisierte Relocation Ltd. mit Sitz in London. Weitere Niederlassungen von Relocation bestehen in Hamburg und Malaga/Spanien.
Die Webplattform www.hotelier.com ist das Portal für rea-ta.com, die Branchen-community Hospitality-Friends.com und das Onlinemagazin magazine.hotelier.com. Das Webunternehmen ist seit 1996 erfolgreich am Markt tätig.