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Umfrage von holidaycheck.de: Meisten Urlauber halten nichts von Stammhotels

(Bottighofen/Schweiz, 22. Februar 2012) Die Mehrheit hält nichts von Stammhotels: 35,5 Prozent der User von holidaycheck.de wechseln lieber ihre Herbergen. Dies ist Ergebnis einer Umfrage unter 2.728 Nutzern des deutschsprachigen Bewertungsportals, das zum Burda-Konzern gehört. Öfter mal was Neues wollen 34,1 Prozent sehen. Sie kehren dennoch gerne zwei bis drei Mal in ein Hotel zurück, bis sie sich ein neues suchen.

Meisten Urlauber halten nichts von Stammhotels

Nur jeder Sechste hat der Befragung zufolge sein Stammhotel bereits gefunden: 16,8 Prozent gaben an, dass sie seit mehr als fünf Jahren in das selbe Hotel verreisen. Sie schätzen das Gefühl, in eine vertraute Umgebung zurückzukehren. Diese Gewissheit ist für weitere 7,6 Prozent immerhin erstrebenswert: Sie sind auf der Suche nach einem Ferienplatz, zu dem sie immer wieder zurückkehren können. Gefunden haben sie diesen aber noch nicht.

Bei fünf Hotelbesuchen wird es hingegen für sechs Prozent zu langweilig. Um nicht irgendwann ins Inventar des Hotels überzugehen, suchen sich diese spätestens dann eine neue Urlaubs-Bleibe.

Studie von travelzoo.com: Verreisen ist wichtigster Vorsatz 2012

(München, 23. Januar 2012) Auf der Liste der guten Vorsätze für 2012 steht das Reisen ganz oben. Das ist Ergebnis einer aktuellen Onlineumfrage von travelzoo.com im Januar unter 1.032 Nutzern. 16 Prozent der Befragten entscheiden sich für den Urlaub, noch vor dem Abnehmen (14%) und dem Vorsatz, sich 2012 weniger Sorgen zu machen (13%). „Kurzreisen bis zu fünf Tagen liegen klar im Trend. 32 Prozent der Befragten möchten 2012 drei Mal für ein paar Tage unterwegs sein. Und auch eine längere Reise wird von 45 Prozent der Befragten in diesem Jahr geplant“, sagte Christian Smart, Geschäftsführer von Travelzoo Deutschland.

Kurzreisen von 5 Tagen liegen in diesem Jahr im Trend (Foto: Barbara Neumann/Thüringen Tourismus)

Kurzreisen von 5 Tagen liegen in diesem Jahr im Trend (Foto: Barbara Neumann/Thüringen Tourismus)

Mehr ausgeben wollen die Deutschen für ihre Reisen 2012 zwar nicht, das sagen 60 Prozent der Befragten, aber mehrere Reisen werden sie sich schon gönnen. Hoch im Kurs stehen Kurztrips von bis zu fünf Tagen, die dann pro Person zwischen 200 Euro und 400 Euro kosten dürfen. „Außerdem steht für 45 Prozent mindestens eine lange Reise auf dem Programm, weitere 36 Prozent wollen sogar zwei Mal länger verreisen“, sagte Smart. Ihr Budget dafür beziffern 21 Prozent der Befragten auf 1.000 Euro bis 1.500 Euro. Weitere 14 Prozent geben pro Person bis 2.000 Euro aus. Um für die Finanzierung der Reisen zu sparen, würden 31 Prozent der Befragten weniger Luxusartikel kaufen und 16 Prozent sparen an der Inneneinrichtung.

Auch wohin die Reise geht, ist für viele klar. Nummer eins ist die Heimat. Bei den Reisezielen liegt Deutschland mit 12 Prozent vorn, was eventuell auch daran liegt, dass die Eigenanreise mit 13 Prozent bei den Studienteilnehmern besonders beliebt ist. Dicht folgen Italien (9%) und Spanien (8%) als liebste Reiseziele. Und auch die USA sind mit sieben Prozent auf der Wunschliste für eine Reise. „Spanien liegt zwar diesmal hinter Italien, aber die Freude an Meer und Strand ist ungebrochen“, so Smart. Lediglich die Ziele in Ägypten (3%), Marokko (1%) und Tunesien (0,5%) können aktuell nicht so stark punkten. „Hier schlagen sich die politischen Ereignisse auch in den Umfragewerten nieder“, beschreibt es der Travelzoo-Geschäftsführer.

Besonders beliebte Reiseform: der Strandurlaub, für den sich 16 Prozent der Befragten, noch vor kulturellen Erfahrungen und Sightseeing mit je 10 Prozent, interessieren. Kein Wunder also, dass Strandhotels mit fast 20 Prozent sehr gefragt sind und auch Wellness-Hotels von 17 Prozent der Studienteilnehmer bevorzugt werden.

21 Prozent der Befragten würden einmal Sporturlaub ausprobieren, exotisches Essen testen (13%) oder auf Safari gehen wollen (14%).

Neue Studie von American Express: Auch mit viel Geld würden Deutsche sich selbst um Haus und Garten kümmern

(Frankfurt am Main, 09. Januar 2012) Hätten die Deutschen mehr Geld als sie ausgeben können, würden sie sich vor allem das Bügeln für immer abnehmen lassen. An vielen Dingen würden die meisten aber überraschenderweise gar nichts ändern. So würde jeder Vierte seine Bügelwäsche stets außer Haus geben. Das hat eine repräsentative Umfrage der GfK im Auftrag von American Express unter 1.000 Männern und Frauen in Deutschland ergeben. Das Gärtnern und Kochen würden sich die meisten aber auch mit viel Geld nicht nehmen lassen.

In vielerlei Hinsicht würden die Deutschen ihr Alltagsleben aber gar nicht ändern wollen. Insbesondere die Männer würden auf zusätzliche Hilfe verzichten: fast die Hälfte von ihnen gibt dies an (46 Prozent). Bei den Frauen würden 28 Prozent alles beim Alten lassen. Vor allem das Dienstboten-Modell hat ausgedient: Wenige würden einen Gärtner (16 Prozent), Koch (14 Prozent), Chauffeur (11 Prozent) oder einen Privatsekretär (6 Prozent) einstellen. Sowohl Frauen (33 Prozent) als auch Männer (27 Prozent) würden sich mit genug Geld regelmäßig eine Massage gönnen. Bei den Männern wäre außerdem tägliches Essengehen sehr beliebt (21 Prozent).

Ein Lottogewinn oder eine große Erbschaft – vielen käme das wie die Erfüllung all ihrer Träume vor. Wenn sie nicht aufs Geld schauen müssten, würden die Deutschen einige lästige Hausarbeiten in der Tat gern jemand anderen erledigen lassen. So sagen 26 Prozent, dass sie ihre Bügelwäsche außer Haus geben würden, wenn sie genug Geld zur Verfügung hätten. Auch auf den täglichen Einkauf würden 17 Prozent der Deutschen verzichten. Sie hätten gern jemanden, der das für sie erledigt. “Die Studienergebnisse zeigen, dass die Deutschen es in vielen Dingen gerne komfortabler hätten und Zeit sparen wollen”, sagt Jürgen Maier, Director Membership Travel Service bei American Express. “Unser Angebot für Platinum- und Centurion-Mitglieder bestätigt diesen Trend: Der Lifestyle- und Concierge-Service von American Express nimmt vielen Mitgliedern alltägliche, aber auch außergewöhnliche Aufgaben ab – sei es die Reservierung in einem Restaurant oder die Besorgung der Weihnachtsgeschenke für die Familie – und hält ihnen so den Rücken frei.”

Premier Inn – Studie: Es gibt die falsche Seite im Hotelbett…

(London, 05. Januar 2012) Links schläft’s sich besser: 3.000  Briten können nicht irren, wenn es um die bessere Hälfte geht, zumindest beim Hotelbett. Die Budget-Hotelkette Premier Inn (600 Hotels) fand bei einer Umfrage heraus, das die Übernachtung auf der richtigen, also der linken Betthälfte erholsamer sei und die Gäste ausgeschlafener wirken lasse.

Links schläft es sich besser im Hotelbett - meinen die Briten

Links schläft es sich besser im Hotelbett - meinen die Briten

Über 25 Prozent der befragten Erwachsenen in Großbritannien sagten, sie seien insgesamt lebensfroher, wenn man in der linken Betthälfte schlafe. Von denen, die die rechte Bettseite bevorzugen, sagten dies nur 18 Prozent.

Das geradzu überschwängliche Lebensgefühl der „Lefties“ ließe sich vielleicht durch ihre privaten Schlafgewohnheiten erklären. Mehr als 75 Prozent der Briten ändern nur ungern in Hotels die zuhause bevorzugte Bettseite.

Premier Inn lässt mit einer eigens eingestellten „Director of Bed Bouncing“ (DOBB) alle 46.000 Hotelbetten in Sachen Qualitäts testen – in dem sich die DOBB Nathalie Thomas ins Bett plumpsen lässt. Allein.

Umfrage von hrs.de: 52% der Deutschen wollen 2012 mehrmals verreisen

(Köln, 14. Dezember 2011) Gute Aussichten für’s Reisejahr 2012: Knapp 52 Prozent der Deutschen wollen im Jahr 2012 zwei- bis dreimal die Koffer zu packen. Dies ist Ergebnis einer Umfrage von eResult unter Internetnutzern im Auftrag von hrs.de. Bei rund 13 Prozent sind sogar vier oder mehr Reisen in Planung. Lediglich eine Reise im Jahr 2012 steht bei knapp einem Viertel der Befragten auf der Agenda. Gut elf Prozent der Befragten sehen sich im kommenden Jahr komplett in heimischen Gefilden und packen voraussichtlich gar keine Koffer.

Jeder zweite Deutsche will 2012 mehrmals verreisen - das ergibt eine Umfrage von hrs.de

Jeder zweite Deutsche will 2012 mehrmals verreisen - das ergibt eine Umfrage von hrs.de

Während sich bereits 2011 als erfreuliches Jahr für die Tourismus-Industrie erwies, sehen sich viele Deutsche für 2012 noch reisefreudiger: Jeder Vierte möchte im kommenden Jahr häufiger verreisen als 2011. Mit gut 27 Prozent planen besonders die jungen Befragten bis 29 Jahre ihre Koffer im Jahr 2012 häufiger zu packen. Bei den Umfrageteilnehmern ab 50 Jahren sind es hingegen nur 17,3 Prozent. Knapp zwei Drittel aller Befragten möchten im kommenden Jahr genauso viel reisen wie 2011. Seltener zu verreisen, planen hingegen nur 12,5 Prozent.

Wunsch nach Schnäppchen
Bei der Frage nach dem geplanten Urlaubsbudget zeigen sich die Deutschen trotz großer Reiselust jedoch eher sparsam. Gut die Hälfte der Befragten setzt für ihre Reisen im kommenden Jahr ein Budget von insgesamt bis zu 1.000 Euro pro Person an. Knapp 17 Prozent der Deutschen möchten mit maximal 1.500 Euro auskommen und bei etwas weniger als 14 Prozent sind es bis zu 2.000 Euro. Ein jährliches Urlaubsbudget von insgesamt bis zu 3.000 Euro pro Person steht 8,5 Prozent zur Verfügung. Bei weiteren 8,5 Prozent der Befragten sitzt das Geld deutlich lockerer. Sie planen für 2012 mit einer Urlaubskasse von mehr als 3.000 Euro pro Person. Erwartungsgemäß steigt die Ausgabenneigung mit den Lebensjahren. In der Altersklasse 50 plus liegt die Anzahl der Befragten, die mehr als 3.000 Euro investieren wollen, mit 12,7 Prozent mehr als doppelt so hoch wie bei den jungen Umfrageteilnehmern.

Anspruch ans Hotel: Gut aber günstig
Auch im Hotel möchten die Deutschen Schnäppchen machen. Mehr als ein Drittel der Befragten plant, im Urlaub maximal 50 Euro pro Nacht für ein Hotelzimmer auszugeben. Ein weiteres Drittel ist bereit, bis zu 75 Euro pro Zimmer zu zahlen. Bis zu 100 Euro aus ihrem Urlaubsbudget würden rund 19 Prozent der Befragten für eine Hotelübernachtung einplanen. Nur knapp neun Prozent sind gewillt, mehr als 100 Euro pro Hotelübernachtung zu entrichten.

Annähernd 44 Prozent der Befragten bevorzugen für den Urlaub 2012 ein Mittelklassehotel im Drei-Sterne-Bereich. Auf Platz zwei der gefragtesten Hotels rangieren Vier-Sterne-Häuser. Knapp ein Drittel wünscht sich ein Hotel dieser Kategorie. Zwei-Sterne-Hotels kommen für 18,2 Prozent der Umfrageteilnehmer am ehesten in Betracht und damit bedeutend häufiger als Fünf-Sterne-Häuser. Letztere bevorzugen lediglich 5,5 Prozent der Umfrageteilnehmer. Auffällig ist, dass der Wunsch nach Komfort und Luxus mit dem Alter der Urlauber steigt. Hotels im Zwei-Sterne-Bereich können sich knapp 24 Prozent der Befragten bis 29 Jahre vorstellen. In der Altergruppe 50 Jahre und älter sind es nur noch 12,7 Prozent, die sich gerne in einem Hotel dieser Kategorie zur Ruhe betten würden. Analog dazu können sich gut doppelt so viele Ältere einen Aufenthalt in einem Fünf-Sterne-Hotel vorstellen wie Jüngere unter 30 Jahren.

Frauen setzen auf Erholung, Männer auf Kultur
Zwei klare Sieger zeigt die Studie bei der Frage nach dem bevorzugten Urlaub: Mit jeweils knapp 50 Prozent stehen 2012 vor allem Strandurlaube und Städtereisen hoch im Kurs. Frauen legen darüber hinaus besonderen Wert auf Wellness. Danach sehnen sich rund 27 Prozent der weiblichen Befragten, aber nur 19 Prozent der Männer. Das starke Geschlecht sprach sich häufiger als die Damen für Bildungsreisen und Skiurlaub aus. Auch altersbezogene Unterschiede deckte die Umfrage auf: Die Lust auf ein paar erholsame Tage oder Wochen am Meer sowie der Wunsch nach einem Skiurlaub sinken mit zunehmendem Alter deutlich. Auf der anderen Seite sind es vor allem Ältere, die zu Rucksack und Stock greifen: Einen klassischen Wanderurlaub planen 12,5 Prozent der Befragten unter 30 Jahren, aber 21,4 Prozent der Altersgruppe 50 Jahre und älter.

Aktuelle Dehoga-Umfrage: Gastronomie: Guter Start ins Weihnachtsgeschäft

(Berlin, 08. Dezember 2011) Fröhliche Weihnachten in der Gastronomie: Wie der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga-Bundesverband) in Berlin mitteilt, berichten die Gastronomen über einen guten Start in die Weihnachtssaison 2011. Für fast jeden zweiten Unternehmer (44,8 Prozent) läuft das Weihnachtsgeschäft bisher besser als 2010. Ein Jahr zuvor waren es 41,2 Prozent. In 13,8 Prozent der Betriebe finden weniger Weihnachtsfeiern statt (Vorjahr 13,7 Prozent). Eine unveränderte Buchungslage melden 41,4 Prozent der Wirte (Vorjahr: 45,1 Prozent). “Damit setzt sich die positive Umsatzentwicklung des laufenden Jahres in den Restaurants fort”, erklärt Dehoga-Präsident Ernst Fischer. “Gerade in schlagzeilenträchtigen Zeiten hat das gesellige Miteinander Konjunktur. Facebook & Co. können Face to Face und das gemeinsame Essen und Feiern nicht ersetzen.”

Bis September 2011 verbuchte die Gastronomie ein nominales Umsatzplus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. “Die Advents- und Weihnachtszeit gehört für viele Gastronomen zur wichtigsten Zeit des Jahres”, macht Fischer deutlich. Bemerkenswert in diesem Jahr: 39,1 Prozent der Gastrobetriebe gehen von höheren Durchschnittsumsätzen pro Gast aus als im letzten Jahr. Das sind fast zwölf Prozent mehr als 2010 (27,5 Prozent). 47,8 Prozent rechnen damit, dass der Durchschnittsbon konstant bleibt (Vorjahr: 58,8 Prozent).

“Dabei liegt Tradition im Trend”, berichtet Fischer. Experimentelle Küche sei weniger gefragt. “Die Gäste lieben regionale Gerichte. Auf der Hitliste 2011 ganz oben stehen klassische Wild- und Rindgerichte, gefolgt von Ente, Schwein und Gans.” Von Firmen gerne gebucht würden Menüs und Arrangements, so der Dehoga-Präsident. “Neben den Weihnachtsfeiern in einem Restaurant sind Feiern in einer Lounge sowie erlebnisorientierte Angebote wie Dinner-Shows oder Küchenpartys gefragt. Es kommt auf eine lockere und kommunikative Atmosphäre an.”

An den Feiertagen selbst locken Köche und Gastronomen die Gäste mit eigens kreierten Weihnachtsmenüs in die Restaurants in stimmungsvollem Ambiente. “Immer mehr Familien schätzen es, sich an den Weihnachtsfeiertagen in unseren Betrieben verwöhnen zu lassen”, sagt Fischer. “Neben einer ausgesuchten Weihnachtskarte mit entsprechenden Menüs oder Tellergerichten bieten viele Restaurants am ersten und zweiten Feiertag einen Weihnachtsbrunch an, was hervorragend von den Gästen angenommen wird. So kann die ganze Familie mit den Verwandten oder Freunden entspannt und feierlich in den Tag starten.”

Für seine Blitzumfrage zum Weihnachtsgeschäft 2011 hat der Dehoga-Bundesverband in der Woche vom 28. November bis 2. Dezember 2011 1.100 gastronomische Unternehmer befragt.

zoover.com – Umfrage: Europas Urlauber buchen am liebsten online

(Köln, 21. Oktober 2011) Online geht alles: 57 Prozent der Europäer buchen ihren Urlaub im Internet, während jeder vierte noch immer den Weg ins Reisebüro vorzieht. Für sechs Prozent ist Urlaub ein Fremdwort. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 6.800 Urlauber auf internationalen Websites von zoover.com.

Die Könige der Onlinebuchung kommen aus Skandinavien. Für 89 Prozent der schwedischen Nutzer, 88 Prozent der Finnen und 77 Prozent der Dänen kommt das Reisebüro nicht in Frage. Deutsche Urlauber buchen ihre Reise ebenfalls am liebsten im Internet, jedoch reichten 44 Prozent der deutschen Stimmen im internationalen Vergleich nur für einen Platz im unteren Mittelfeld, wo auch Österreich zu finden ist. In der Schweiz dagegen buchen inzwischen zwei Drittel der Urlauber am liebsten im Internet.

Deutsche Urlauber interessieren sich am meisten für Italien
Um Enttäuschungen im Urlaub zu vermeiden, informieren sich Urlauber immer stärker durch Hotelbewertungen über die Qualität ihrer Unterkunft und vergleichen die Preise für Hotels oder Campingplätze um am Ende einen perfekten Urlaub zu bekommen. Das folgende Ranking zeigt, für welche Reiseländer sich die deutschen Zoover-Nutzer im ersten halben Jahr 2011 am meisten auf Zoover.de interessiert haben und wie stark die Zahl der Seitenaufrufe im Vergleich zum Halbjahr des Vorjahres gestiegen oder gefallen ist.

Einbruch der Nachfrage nach Reiseinformationen zu Ägypten, Tunesien und Griechenland
Während Ägypten in der Halbjahresbetrachtung 2010 noch auf Platz 10 der Beliebtheitsskala lag, sank die Zahl der Seitenaufrufe für Reiseinhalte in 2011 stark (-49,7%). Auch das Interesse an Griechenland ging zurück, jedoch nur um sieben Prozent. In 2010 landete Tunesien noch auf einem passablen elften Rang, nach einem drastischen Einbruch der Seitenaufrufe von 64,3 Prozent im Jahr 2011 nur noch auf Rang 17. Zusätzlich zu den Reiseberichten auf Zoover sind Urlauber gut beraten, sich auch online auf den Websites des Auswärtigen Amtes über die offiziellen Reisewarnungen, Reise- und Sicherheitshinweise zu informieren.

Umfrage von hrs.de: Viele Deutsche haben Sonderwünsche im Hotel – besonders Frauen

(Köln, 13. Oktober 2011) Gut schlafen lässt es sich in den meisten Hotels. Doch viele Reisende wünschen sich Extraleistungen für einen rundum gelungenen Aufenthalt. Nur rund jeder zehnte Befragte ist im Hotel wunschlos glücklich, wie das Kölner Buchungsportal hrs.de in einer Umfrage unter 600 Internetnutzern herausfand. Das Ergebnis: Spätes Auschecken, Frühstück auf dem Hotelzimmer und einen Pagen, der das Gepäck ins Hotelzimmer trägt, sind die am häufigsten gewünschten Sonderleistungen.

Hotelpagen müssen vieles ertragen, auch ausgefallen Sonderwünsche von Hotelgästen

Hotelpagen müssen vieles ertragen, auch ausgefallen Sonderwünsche von Hotelgästen

Fast zwei Drittel (61,7%) aller Befragten möchten sich beim Packen nicht beeilen und würden gerne später auschecken als normal. Dabei möchten sich Jüngere häufiger mehr Zeit gönnen als Ältere. Wünschen sich 67 Prozent der Befragten bis 29 Jahre ein Late Check-out, sind es bei der Generation 50 plus nur noch gut 53 Prozent. Auf Platz zwei der beliebtesten Sonderwünsche wählten die Befragten das Frühstück im eigenen Hotelzimmer. Knapp 46 Prozent sind gerne für sich und bevorzugen das Morgenmahl im eigenen Zimmer – darunter besonders Frauen und Jüngere, von denen jeweils mehr als die Hälfte Privatsphäre beim Frühstück schätzen. Je älter die Befragten, desto geselliger werden sie allerdings. In der Altersgruppe bis 29 Jahre geben mehr als 56 Prozent an, lieber im Hotelzimmer frühstücken zu wollen. Von den 30- bis 49-Jährigen sind es gut 45 Prozent, bei den Umfrageteilnehmern ab 50 Jahren nur noch rund 35 Prozent. Als dritthäufigster Sonderwunsch entpuppt sich der Gepäckservice.

44,8 Prozent aller Befragten würden sich gerne ihr Reisegepäck von einem Hotelangestellten auf das Zimmer tragen lassen. Diesen Wunsch äußerten fast 54 Prozent der Frauen, aber nur 37 Prozent der Herren.

Frauen wollen mehr als Männer
Generell äußert die Damenwelt mehr Sonderwünsche als die Herren – besonders hinsichtlich der Ausstattung des Hotelzimmers. Fast jede zweite Frau würde sich gerne einen Blumenstrauß ins Zimmer stellen lassen. Nicht einmal jeder vierte Mann wünscht sich derartige florale Aufmerksamkeiten. Ebenfalls wenig überraschend: Rund 37 Prozent der Damen können sich für zusätzliche Decken buchstäblich erwärmen, von den Herren sind es lediglich gut neun Prozent. Dass exklusive Kosmetik wie Make-up oder Pflegeprodukte ihren Hotelaufenthalt krönen würde, gaben zudem rund ein Drittel (37,2%) der Frauen zu Protokoll, von den Männern nicht einmal jeder Zehnte (9,4%).

Jeder zehnte Mann wünscht sich eine Stripperin
Männer stehen mehr auf nackte Haut als auf Cremes & Co.: Jeder zehnte männliche Umfrageteilnehmer wünscht sich eine Stripperin für eine Privatvorführung. Frauen zeigen sich hier deutlich zurückhaltender. Nur gut ein Prozent der befragten Frauen ließe sich von einer Stripeinlage im Hotel begeistern.

Sportliche Jugend
Besonders die junge Generation bis 29 Jahre möchte sich auch während eines Hotelaufenthaltes fit halten und plädiert für Sportgeräte wie eine Yoga-Matte oder einen Heimtrainer im eigenen Zimmer. Knapp 31 Prozent wünschen sich etwaiges Equipment für ein ungestörtes Training. Bei den 30- bis 49-Jährigen hegen knapp 22 Prozent solch sportliche Ambitionen und bei den Befragten ab 50 sind es nur noch gut zwölf Prozent.

Geschäftsreisende: Extra zeitiges Frühstück und Ersatzkleidung
Da sie ihr Hotel meist sehr früh verlassen, wünschen sich besonders Geschäftsreisende ein extra zeitiges Frühstück. 38 Prozent der Business Traveller stehen knapp 16 Prozent der Privatreisenden gegenüber. Auch über Ersatzkleidung, wenn etwa die Bluse oder das Sakko vergessen wurde, freuen sich mit knapp 18 Prozent deutlich mehr Geschäftsreisende als Urlauber, von denen sich knapp zehn Prozent diese Sonderleistung vom Hotel wünschen.

Punkten können Hotels bei vielen Gästen auch mit zusätzlichen Kissen, WLAN und einem Spätaufsteher-Frühstück. Obwohl einwandfreie Hygiene in jedem Hotel Standard sein sollte, gaben einige Befragte explizit auch Sauberkeit als Sonderwunsch an.

Umfrage von tripadvisor.com: Deutsche Restaurantgäste möchten vor Hygiene-Sündern gewarnt werden

(München, 03. Oktober 2011) Fast acht von zehn deutschen Restaurantbesuchern befürworten die Kennzeichnung von Hygiene‐Sündern durch ein Ampelsystem. Dies ergab eine Umfrage unter 1.512 Reisenden durch tripadvisor.com. Die Verbraucherschutzminister der Länder planen die Einführung der Restaurant‐Ampel, die sichtbar im Eingangsbereich eines jeden Lokals die Sauberkeit signalisieren soll, für Januar 2012.

Laut einer Umfrage von tripadvisor.com ist die Mehrheit der Deutschen für den staatlichen Hygienecheck in der Gastronomie

Laut einer Umfrage von tripadvisor.com ist die Mehrheit der Deutschen für den staatlichen Hygienecheck in der Gastronomie

Eine deutliche Mehrheit von 43 Prozent sprach sich für die Restaurant-Ampel aus. Sogar 36 Prozent stimmten für eine Verschärfung des Ampelsystems – dieses sollte überall dort eingeführt werden, wo Essen und Getränke verkauft werden. Lediglich neun Prozent sind gegen ein Ampelsystem. Neun Prozent essen weiterhin dort, wo es ihnen am besten schmeckt – ganz egal ob grün, gelb oder rot.

MICE AG – Die Tagungen der Zukunft: kurz und interaktiv

(Berlin, 21. September 2011) In der Kürze liegt die Würze: Tagungen müssen kurz, knackig und interkativ sein. Das geht aus einer Befragung der Berliner MICE AG unter 212 Veranstaltungsplanern und Einkäufern hervor. Das Thema Social Media belegt dabei mit 21 Prozent den ersten Platz. Die Web 2.0 Plattformen sollen vor, während und nach der Veranstaltung verstärkt als begleitendes Kommunikationsinstrument dienen. 17 Prozent der befragten Veranstaltungsplaner sehen den Trend in neuen Veranstaltungsformaten. Dabei legen sie insbesondere Wert auf Kürze, Informationsdichte und Interaktivität. Veranstaltungsformate, die vermehrt an Bedeutung gewinnen, sind beispielsweise virtuelle Messen, Web-Konferenz, Barcamps und Networking-Events. Ebenfalls 17 Prozent Zuspruch erhält das Thema Green Meetings. Gesundes und umweltbewusstes Tagen steigt in der Nachfrage.

Neuester MICE-Trend: Interaktives Tages mit Live-Abstimmung (Foto: MICE AG)

Neuester MICE-Trend: Interaktives Tages mit Live-Abstimmung (Foto: MICE AG)

MICE-Trends im Überblick:
1. Social Media als Kommunikationsinstrument für Veranstaltungen
2. Neue Veranstaltungsformate: kurz, informativ und interaktiv
3. Green Meetings – umweltbewusstes Veranstaltungsmanagement
4. Mehr Kreativität bei Veranstaltungen (12%)
5. Individuelle und kundenorientierte Angebote werden von MICE-Dienstleistern erwartet (10%)

Am 17. November findet der stb marketplace in der Eventarena München statt. Die Fachmesse deutschen Veranstaltungsbranche präsentiert unter dem Messe-Spezial „MICE Future“ neue Konzepte im MICE-Markt. Spezial-Aussteller und Vorträge informieren über innovative Technologien, interaktive Veranstaltungsformate und die Möglichkeiten von umweltbewussten Kongressen und Events. Zu den Ausstellern gehören unter anderem die atmosfair GmbH, Bio-Seehotel Zeulenroda, Codiplan – Gesellschaft für Concept, Dialog und Planung mbH und Jochen Schweizer Events GmbH. Der Eintritt zur Messe ist kostenfrei.

Fachumfrage: Gastgeberqualität made in Germany

(Landsberg/Lech, 14. September 2011) Servicequalität muss hohe Ansprüche erfüllen. Vom kleinen Ein-Mann-Betrieb über ein Familienhotel bis zum Grand Hotel – was zeichnet einen echten Gastgeber aus? Diese Fachumfrage unter Entscheidern in der deutschen Hotellerie wird im Auftrag der Redaktion von “Top hotel” durchgeführt.

Die Teilnahme nimmt nur rund 4 Minuten in Anspruch!
Starten Sie hier die Umfrage: https://www.surveymonkey.com/s/Q72M9MZ

Die Ergebnisse erscheinen in der Ausgabe Oktober 2011 von “Top hotel”.

Hotelgäste und ihr Wunschbett: Frauen bevorzugen es groß und kuschelig

(Köln, 03. August 2011) Das Wunschbett im Hotel ist ein Einzelbett mit einer mittelharten Matratze und umhüllt den Gast mit kuscheliger Bettwäsche. Das ist Ergebnis einer Umfrage von eResult im Auftrag von hrs.de unter 600 Internetnutzern. Für gut ein Drittel (33,5%) der Befragten reicht ein Einzelbett, um sich im Hotel zur Ruhe zu betten. Knapp dahinter rangiert das Doppelbett, welches von 32,8 Prozent der Befragten  genannt wird.

Wunschvorstellungen für Hotelbetten: Frauen wollen Platz und es kuschelig haben (Foto: Detailblick/fotolia.com)

Wunschvorstellungen für Hotelbetten: Frauen wollen Platz und es kuschelig haben (Foto: Detailblick/fotolia.com)

Dabei kommt es Frauen tendenziell doch mehr auf die Größe an als Männern: 35,5 Prozent der Frauen bevorzugen ein Doppelbett gegenüber 30,5 Prozent bei den Männern. Im Kingsize-Bett würden sich 19,3 Prozent aller Befragten am liebsten räkeln. Interessant besonders für Business-Hotels: Geschäftsreisende nennen das Kingsize-Bett als ihr bevorzugtes Bett. 34,4 Prozent legen Wert auf ein Maximum an Platz, gegenüber lediglich 17,6 Prozent bei den Urlaubern. Ein Wasserbett stellt für immerhin 14,3 Prozent der Befragten die bevorzugte Schlafstätte  dar.

Je älter der Gast, desto härter die Matratze
Könnten Hotelgäste ihre Matratze auswählen, würden fast zwei Drittel der Befragten zu einer mittelharten Unterlage greifen. Eher harte Matratzen lägen bei knapp 23 Prozent auf dem Lattenrost und weiche bei gut sieben Prozent. Bemerkenswert: Je älter die Reisenden, desto häufiger bevorzugen sie harte Matratzen. Von den Jüngeren bis 29 Jahre möchten lediglich 16,5 Prozent in einem harten Hotelbett nächtigen und immerhin 14,2 Prozent in einem eher weichen. Diese Ansicht dreht sich mit dem Alter um. Von den Befragten im Alter von 50 Jahren und älter möchten mehr als ein Viertel (26,6 Prozent) am liebsten auf einer harten Matratze schlafen und nur vier Prozent auf einer weichen. Ebenfalls lieber hart als weich betten sich Geschäftsreisende. 34,4 Prozent der befragten Business Traveller wünschen sich eine eher harte Matratze, bei den Urlaubern sind es nur 21,3 Prozent.

Dicke Decken für frierende Frauen
Bei den Sonderwünschen steht ganz oben auf der Liste kuschelige Bettwäsche, die für 68 Prozent der Befragten zur Wunschausstattung gehört. Auf Platz zwei der Zusatzwünsche folgen mit 39 Prozent viele Kissen. Besonders jüngere Befragte bis 29 Jahre möchten sich im Hotelbett mit vielen Kissen umgeben – mit 51 Prozent jeder Zweite. In der Altersgruppe 30plus sind es rund ein Drittel. Ein Geschlechterklischee bestätigt die Studie ebenfalls: Da sie schneller zum Frieren neigen, begeistern sich knapp die Hälfte (47,5%) der befragten Frauen für eine dicke Decke. Von den Herren der Schöpfung gibt dies weniger als ein Fünftel zu Protokoll (19,2%). Genügend innere Wärme scheinen auch Geschäftsreisende im Hotelzimmer zu produzieren, von denen lediglich 16,4 Prozent eine dicke Decke wünschen. Zum Vergleich: Bei den Privatreisenden sind es mehr als ein Drittel (34,3%).

hotel.de: Umweltfreundliche Unterkünfte vermehrt gefragt

(Nürnberg, 16. Mai 2011) Die jüngsten Landtagswahlen haben es gezeigt: Grün ist wieder verstärkt im Kommen. Das Nürnberger Hotelbuchungsportal hotel.de hat im April rund 2.400 Buchungskunden befragt, inwieweit sie im Alltag und im Urlaub auf eine umweltbewusste Lebensweise achten. Die Resultate zeigen: Bürger wünschen nicht nur von der Politik einen Richtungswechsel, sie werden auch selbst beim Thema Umweltschutz aktiv.

hotel.de - Umweltbewusstsein - 1

Die Mülltrennung steht dabei ganz oben auf der Liste der eigenen Umweltschutzaktivitäten und rund 90 Prozent der Befragten versuchen im Alltag, Energie und Wasser einzusparen. Darüber hinaus ist auch die vermehrte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sehr beliebt. Bei den aktuellen Kraftstoffpreisen wird dabei nicht nur die Umwelt, sondern auch der Geldbeutel erheblich geschont. Über ein Drittel nutzt zudem alternative Energien, entweder durch eigene Anlagen oder durch den Bezug von Ökostrom und Biogas.

Aber wie genau sehen es die Deutschen im Urlaub, wenn Erholung und vielleicht auch Bequemlichkeit im Vordergrund stehen? Auch hier stehen die Mülltrennung und -vermeidung an erster Stelle des bewussten Umgangs mit der Umwelt. Auf diese Art und Weise leisten 86,2 Prozent der Befragten auch im Urlaub ihren Beitrag und damit fast so viele wie zu Hause. Dabei achtet beispielsweise die Mehrheit der Umfrageteilnehmer vor allem darauf, ihren Abfall nicht in der Natur liegen zu lassen.

hotel.de - Umweltbewusstsein - 2

Im Urlaubsort sparen zwar nicht ganz so viele deutsche Touristen Energie und Wasser wie zu Hause, aber immerhin noch fast zwei Drittel. Hierzu gehören unter anderem die nur seltene Nutzung von Klimaanlagen oder ein besonnener Handtuch- und Wäscheverbrauch. Zudem reist die Hälfte ressourcen- und klimaschonend durch das Urlaubsland. Hier werden insbesondere die öffentliche Verkehrsmittel genutzt, statt mit einem Auto zu fahren. Aber auch die An- und Abreise gestalten viele umweltbewusst. Einige Umfrageteilnehmer gaben zudem an, Flugreisen weitestgehend zu vermeiden und beispielsweise mit der Bahn zu fahren.

Die Hälfte der Touristen achtet sogar darauf, eine Unterkunft zu buchen, die sich im Bereich Natur und Umwelt engagiert, sei es beispielsweise durch die Nutzung alternativer Energien oder ökologisch angebauter Speisen.

Die Ergebnisse der hotel.de-Umfrage zeigen, dass eine umweltbewusste Lebensweise nicht nur im Alltag, sondern auch im Urlaub wichtig ist. „Eine Chance für Hoteliers, einen eigenen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und damit gleichzeitig für viele Gäste attraktiver zu werden“, so Reinhard Wick, Vertriebsvorstand bei der börsennotierten hotel.de AG.

Umfrage von hrs.de – Pay-TV oder Minibar: Was Hotelgäste gerne kostenfrei nutzen würden

(Köln, 11. Januar 2011) Ein kühles Getränk aus der Minibar oder spannende Spielfilme im Pay-TV – viele Hotelgäste verzichten auf diese kostenpflichtigen Zusatzleistungen. Was wäre, wenn sich Hotelgäste aussuchen könnten, ob sie sich lieber kostenfrei aus der Minibar bedienen oder ohne Gebühr das komplette Fernsehangebot nutzen wollen? Der Kölner Buchungsdienstleister hrs.de befragte mit dem Marktforschungsinstitut eResult 600 Internetnutzer. Das Ergebnis: Kostenfreie Getränke aus der Minibar wären den meisten Gästen genehm.

Knapper Sieg für die Minibar: 56,3 Prozent der Befragten würden lieber ohne Zusatzkosten Getränke aus der Minibar konsumieren. Demgegenüber stimmten 43,7 Prozent für kostenfreies Pay-TV auf dem Hotelzimmer. Männer und Frauen zeigen dabei interessante Unterschiede bei ihren Vorlieben: Fast zwei Drittel (61,9 Prozent) der Damen würden sich lieber einen kostenlosen Piccolo oder einen Softdrink aus der Hotel-Minibar gönnen und für „Erwachsenenfilme“ oder Sportübertragungen extra zahlen. Bei den Männern gibt es keinen eindeutigen Gewinner: Gut 51 Prozent stimmen für kostenfreie Getränke, knapp 49 Prozent für Pay-TV.

Betrachtet man den Reisegrund, so zeigt die Untersuchung ebenfalls Spannendes: Knapp 70 Prozent und damit die große Mehrheit der Geschäftsreisenden würde sich nach einem anstrengenden Termin lieber bei Gratis-Drinks auf dem Hotelzimmer erholen als mit Bezahlfernsehen. Für etwa jeden dritten Business-Traveller hingegen ist das erweiterte Fernsehangebot reizvoller. Unter den Privatreisenden sind die Präferenzen bei Weitem ausgeglichener. Knapp 55 Prozent stimmten für die Minibar und rund 45 Prozent für Pay-TV.

hotel.de – Hotelgast-Verhalten: Ehrlichkeit ist dem Hotelier am wichtigsten

(Nürnberg, 13. Dezember 2010) Eine Umfrage des Nürnberger Online-Hotelreservierungsdienstes hotel.de unter seinen deutschen und europäischen Partnerhotels zeigt, dass Hoteliers Ehrlichkeit als wichtigste Eigenschaft bei Gästen einschätzen. Hoteliers legen gemäß der hotel.de-Umfrage also höchsten Wert auf Hotelgäste, die ihre Rechnung bezahlen und keine Gegenstände aus dem Hotel entwenden. Nahezu hundert Prozent der Umfrageteilnehmer aus der Hotellerie votierten hier für “sehr wichtig” oder “wichtig”.

Mit über 95 Prozent dicht dahinter steht die Eigenschaft Verlässlichkeit, z.B. keine Stornierung in letzter Sekunde oder die Beachtung der Check-In- und Check-out-Zeiten durch den Hotelgast. Als drittwichtigste Gäste-Eigenschaft gilt unter Hotelverantwortlichen die Freundlichkeit des Gastes gegenüber dem eigenen Personal. Mehr als acht von zehn Hotelmanagern sind der Umfrage nach dieser Meinung.

Sauberkeit und Großzügigkeit hingegen, Gasteigenschaften die man gemeinhin vielleicht als besonders wichtig eingeschätzt hätte, wird offenbar weniger Bedeutung beigemessen. Während Sauberkeit immerhin rund 80 Prozent % der Hoteliers als “sehr wichtig” und “wichtig” erachten und somit auf ein ordentlich hinterlassenes Zimmer hoffen, ist die Erwartungshaltung in Sachen Großzügigkeit des Gastes nicht sehr hoch. Nur rund jedem fünften Hotelier ist Trinkgeld wichtig.

Hotel.de befragte seinen deutschen und europäischen Hoteliers im Rahmen seines Hotelnewsletters. Dabei bewerteten die Hoteliers die oben genannten Gasteigenschaften mit “sehr wichtig”, “wichtig”, “neutral”, “weniger wichtig” und “unwichtig”. Mehr als 700 Hoteliers beteiligten sich an der Umfrage.

Studie: 66% für anonymisierte Bewerbungsverfahren

(Hamburg, 23. November 2010) Klares Ja für anonymisierte Bewerbungsverfahren: 66 Prozent der Deutschen finden eine Systemumstellung bei Jobausschreibungen gut. Knapp jeder dritte Bundesbürger hat sich bei der Jobsuche aufgrund des Alters, der Herkunft oder anderer persönlicher Angeaben schon benachteiligt gefühlt. Weitere 26 Prozent der Bundesbürger kennen dieses Problem von Freunden oder Verwandten. So das aktuelle Ergebnis einer Online-Umfrage des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstituts Eears and  Eyes. Dabei wurden 1.275 Bundesbürger ab 18 Jahren konkret nach Benachteiligung durch Alter, Geschlecht, Aussehen, Familienstand oder Herkunft bei einem Bewerbungsverfahren befragt.

Stellen-Angebote - Foto: © Eisenhans/fotolia.com

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Beim sog. anonymisierten Bewerbungsverfahren enthalten schriftliche Bewerbungen weder Foto noch persönliche Angaben wie Name, Geburtsdatum und Geburtsort. Dadurch sollen Bewerber nur noch nach ihrer fachlichen Qualifikation beurteilt werden.

Zwei Drittel der Befragten finden diese Idee positiv. Das ändert sich jedoch mit der Sichtweise: Vom Standpunkt eines Personalchefs gesehen befürwortet nur noch jeder Dritte diese Auswahlmethode. Hinsichtlich der Wirksamkeit des anonymisierten Bewerbungsverfahrens sind die Bundesbürger geteilter Meinung. 44 Prozent denken, dass es zumindest teilweise zu mehr Gerechtigkeit und weniger Diskriminierung führen kann, 49 Prozent stehen dem Ganzen jedoch eher skeptisch gegenüber. Und nur sieben Prozent sind davon überzeugt, dass Bewerber schon heute ausschließlich nach ihrer Qualifikation ausgewählt werden.

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Diese – und andere – Fragen stellen sich nun:

  • Welche Herausforderungen kommen durch anonymisierte Bewerbungsverfahren auf die Betriebe zu?
  • Bringt das anonyme Bewerbungsverfahren mehr Effizienz bei der Auswahl der richtiger Bewerber?

hotel.de Blitzumfrage zu Bettensteuer: Mehrheit der Reisenden würde Buchungsverhalten ändern

(Nürnberg, 12. Oktober 2010) Eine Blitzumfrage von hotel.de unter seinen Buchungskunden zum aktuell heiß diskutierten Thema “Bettensteuer” bringt bemerkenswerte Ergebnisse ans Licht: Immerhin fast ein Drittel (30%) der über 1.000 Umfrageteilnehmer spricht sich für eine solche Kulturtaxe aus, wenn mit den Einnahmen daraus wirklich kulturelle Angebote gefördert werden würden.
Eine deutliche Mehrheit von 70 Prozent ist erwartungsgemäß gegen die Einführung der “Bettensteuer”. 57 Prozent der befragten Gegner würde bei einer flächendeckenden Einführung einer solchen Zusatzabgabe sogar ihr Buchungsverhalten ändern: Etwas mehr als die Hälfte (53,3%) der Reisenden würde demgemäß auf günstigere Hotels ausweichen, um die Kostenerhöhung aufzufangen. Soweit möglich, würde die verbleibende knappe Hälfte versuchen, Hotels in umliegenden Ortschaften, in denen keine Kurtaxe anfällt, zu buchen.

Manager der Reiseindustrie befürchten Verteuerung von Städtereisen in Deutschland
Die von der Stadt Köln beschlossene und umgesetzte Erhebung einer sogenannten Bettensteuer für Hotel-Übernachtungen wird nach Einschätzung der deutschen Reiseindustrie bundesweit Schule machen und Nachahmer unter weiteren Städten und Gemeinden finden. Bei einer Erhebung unter Entscheidern der deutschen Reiseindustrie äußerten 88 Prozent aller Befragten die Befürchtung, dass in absehbarer Zeit auch andere Kommunen dem Beispiel von Köln folgen und eine Bettensteuer erheben werden. Dadurch werden Städtereise innerhalb Deutschlands spürbar teurer. In Köln wird seit dem 1. Oktober 2010 eine Steuer in Höhe von fünf Prozent auf den Übernachtungspreis in einem Hotel aufgeschlagen, der der Kommune zufließt.

In der im Auftrag des Travel Industry Club von dem auf die Touristik spezialisierten Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Trendscope erhobenen Umfrage vertraten 81 Prozent der Befragten die Ansicht, dass es für die Erhebung der Bettensteuer durch die Kommune keinerlei Rechtfertigung gibt. Die in dem “Top 500 Entscheider-Panel der Reiseindustrie” zusammengefassten Manager vertreten zudem mehrheitlich die Ansicht, dass sich Geschäfts- und Privatreisende gegen die weitere Besteuerung von Hotelübernachtungen durch Städte und Gemeinde zur Wehr setzen sollten. Insgesamt erklärten 77 Prozent der Befragten, die Reisenden sollten gegen die Bettensteuer protestieren.

Wer letztendlich die Mehrkosten durch die neue Abgabe zu tragen hat, steht bei den Managern der Reiseindustrie außer Frage: nur zwei Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Hotels ihre Gäste von der Bettensteuer verschonen und die Abgabe übernehmen werden. Dagegen sind 98 Prozent der Befragten der Überzeugung, dass die Hotels die Abgabe voll an ihre Gäste durchreichen werden. Ebenso deutlich ist die Einschätzung der Frage, ob die neue Bettensteuer in irgendeiner Weise zu einer Verbesserung des Aufenthaltes beitragen wird. Diese Erwartung teilt keiner der 254 Manager, die sich in der letzten Septemberwoche 2010 an der Umfrage beteiligt hatten.

Fritz Pütz, Vice President des Travel Industry Clubs: “Nach der von der Bundesregierung beschlossenen Luftverkehrsabgabe ist die Bettensteuer in diesem Jahr ein weiterer Angriff auf die Reisekasse der Verbraucher und gleichzeitig auch ein Schlag gegen die Reise- und Beherbergungsindustrie. Der Aufenthalt in Städten, die eine zusätzliche Steuer zur Konsolidierung ihrer Kasse erheben, wird zweifellos unattraktiver. Und die Hotels an Standorten mit Bettensteuer werden die Verweigerung der Gäste zu spüren bekommen”.
“Es ist schwer nachzuvollziehen, warum eine Kommune im Alleingang die Möglichkeit erhält, sich an Urlaubern und Geschäftsreisenden zu bereichern, zumal der Steuer keine erkennbare Gegenleistung entgegensteht”, fügte Fritz Pütz hinzu.

Gewinnen Sie ein “Freshness Date” mit dem TV Hotel- und Restaurantexperten Heinz Horrmann

Umfrage für das Mr. Proper Profi-Barometer – Saison 2010: Top oder Flop?

Machen Sie mit bei der Umfrage für das Mr. Proper Profi-Barometer. Unter allen Teilnehmern verlost P&G Professional ein “Freshness Date” mit dem TV Hotel- und Restaurantexperten Heinz Horrmann.

Unter allen Umfrage-Teilnehmern verlost P&G Professional ein “Freshness Date” mit dem TV Hotel- und Restaurantexperten Heinz Horrmann.

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Wie hat sich die Mehrwertsteuersenkung auf Ihr Hotel ausgewirkt? Lässt das Rauchverbot die Gäste ausbleiben? Was macht einen gelungenen ersten Eindruck aus? P&G Professional ist an Ihrer Meinung interessiert und bittet Sie, am Mr. Proper Profi-Barometer teilzunehmen. Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit, um acht Fragen zum aktuellen Geschäftsklima und zu Ihrer Einschätzung für künftige Entwicklungen zu beantworten.

Als Dankeschön verlost P&G Professional unter allen Teilnehmern ein „Freshness Date“ mit dem TV-Star und Journalisten Heinz Horrmann. Gewinnen Sie für Ihr Hotel oder Restaurant einen exklusiven Beratungstermin mit dem Branchenkenner. Heinz Horrmann erarbeitet mit Ihnen einen 10-Punkte-Plan für Ihren maximalen Geschäftserfolg 2010. Der Gewinner wird am 20. September benachrichtigt.

Stattfinden wird die Beratungssession am 24. September 2010.
Klicken Sie nun hier zum Umfrage und zum Gewinnspiel

Weitere Informationen über P&G Professional

Hoteldirektorenvereinigung: Stadthotels schaffen Trendwende

(Bad Honnef, 19. Mai 2010) Die Hotelbranche hat Grund zur Zuversicht. Wie eine Umfrage unter den 143 Mitgliedern der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. (HDV, Bad Honnef) zur aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung zeigt, rechnet der Verband nach schwierigen Vorjahren mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von fünf Prozentpunkten im laufenden Geschäftsjahr. Gezielte Neuinvestitionen sollen die positive Entwicklung stützen.

80 Prozent der Befragten erwarten 2010 im Mittel Zuwächse von fünf Prozent und in der Spitze bis zu 17,5 Prozent. Nur zehn Prozent rechnen mit einer Stagnation gegenüber dem Vorjahr. Indes schätzen weitere zehn Prozent die Entwicklung der Hotellerie immer noch düster ein. Sie befürchten Einbußen zwischen fünf und 25 Prozent im laufenden Geschäftsjahr. Die in der HDV zusammen geschlossenen Mitglieder repräsentieren rund 350 Häuser mit mehr als 40.000 Zimmern, etwa 20.000 Mitarbeitern und einem geschätzten Jahresumsatz von mehr als zwei Milliarden Euro.

Tagungsgeschäft legt deutlich zu
Das Tagungsgeschäft zieht wieder deutlich an und so melden die Stadthotels mit sieben Prozent Wachstum rund zwei Prozent mehr Zuwachs als der Durchschnitt der befragten Hoteldirektorinnen und -direktoren insgesamt. „Wenn uns durch die Griechenland-Krise kein weiteres Ungemach droht ist die Trendwende geschafft, was mich besonders freut, denn die Stadthotellerie hatte besonders stark unter der Wirtschaftskrise zu leiden“, erklärte HDV-Vorsitzender Alexander Aisenbrey, der auch Hoteldirektor des Öschberghof Donaueschingen ist.

Gefragt nach der Investitionslage im Jahr 2010 – Mehrfachnennung möglich – gaben 40 Prozent der befragten Hoteliers an, zeitnah in neue Projekte zu investieren und in erster Linie Renovierungsarbeiten vorzunehmen. Vor allem die Absenkung der Mehrwertsteuer schafft hier zusätzlichen finanziellen Spielraum. Ein Viertel der Verbandsmitglieder will das eigene Verkaufsmanagement optimieren. 20 Prozent der Hoteldirektorinnen und -direktoren möchte in Qualitätssicherungsmaßnahmen investieren. Etwa 17 Prozent sehen sich optimal aufgestellt und planen derzeit keine zusätzlichen Maßnahmen.

Zukunft in der Spezialisierung
Weitgehende Einigkeit herrscht in der Frage nach der Ausgestaltung des „Hotels der Zukunft“. Klare Profile und Individualisierungsprozesse bestimmen den Branchentrend. Reine Nischenhotels drängen verstärkt auf den Markt. Sie verfolgen das „More-for-less-Prinzip“, bei dem einzelne Angebotsbereiche mit höchstem Luxus ausgestattet werden. Gleichzeitig wird in den Bereichen, die nicht zielgruppenrelevant sind, radikal gespart. Vier Sterne auf sieben Quadratmetern und luxuriöse Sportangebote bei fehlenden Zimmerschränken werden schon heute erfolgreich angeboten.

Wer eine weniger radikale Lösung anstrebt und etwa auf die ältere werdende Bevölkerung setzt, sollte sich verstärkt auf den Ausbau bestehender Gesundheitsangebote konzentrieren. Eine Lösungsmöglichkeit bietet „Wellness auf dem Zimmer“, also ins Bad integrierte Teilbereiche des Spa-Angebots. Als neue Zielgruppe gewinnen die sog. Lohas (Lifestyle of Health and Sustainability)  zunehmend Einfluss. Diese gut ausgebildete Konsumentengruppe mit überdurchschnittlichem Einkommen verlangt nach einem Produktangebot, das Nachhaltigkeit und Gesundheitsförderung verknüpft und lehnt einen verschwenderischen Umgang mit Ressourcen ab.

Opodo-Umfrage: Reiselust der Deutschen 2010 wieder höher

(Hamburg, 06. Januar 2010) Die Reiselust der Deutschen ist groß: Ob Fern- oder Pauschalreise, Städte- oder Shoppingtrip – mindestens ein Urlaub ist bei 96 Prozent dieses Jahr geplant, mehr als zwei Drittel sogar mindestens zweimal. Dies ist Ergebnis eine Umfrage von Opodo unter 978 Reisebuchern, die im Dezember durchgeführt wurde.

Leere Liegestühle sind 2010 an den Urlaubsstränden nicht zu erwarten. Die Reiselust der Deutschen ist groß (Foto: Opodo Ltd. Deutschland)

Leere Liegestühle sind 2010 an den Urlaubsstränden nicht zu erwarten. Die Reiselust der Deutschen ist groß (Foto: Opodo Ltd. Deutschland)

Während 63 Prozent dabei genauso oft wie letztes Jahr in die Ferne schweifen, beabsichtigt etwa ein Viertel häufiger zu verreisen als 2009. Die aktuelle Nachrichtenlage ist bei der Planung der schönsten Zeit des Jahres nur von geringer Bedeutung. Themen wie die Schweinegrippe (4%) oder Nachrichten von Terroranschlägen (15%) beeinflussen die Urlaubsplanung nur bei wenigen der Befragten. Lediglich die Finanzkrise führt bei fast der Hälfte (48%) zu einem kritischeren Blick auf die Reisekasse. So ist für knapp ein Drittel (31%) auch ein günstiger Preis ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des passenden Urlaubs. Für die Mehrheit steht aber ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Entscheidung für den passenden Urlaub im Vordergrund.

Die preisorientierten Urlauber sehen bei Frühbucher-Rabatten sogar bessere Chancen für ein Schnäppchen als bei der Last-Minute-Buchung. „War früher oft nur über die Last-Minute-Buchung ein richtiges Schnäppchen zu machen, so räumen die Reiseveranstalter aufgrund gesunkener Einkaufspreise und dem Wunsch nach größerer Planungssicherheit heute auch Frühbuchern enorme Rabatte ein“, erklärte Tom Reiter, Country Director von Opodo Deutschland, die Entwicklung auf dem Reisemarkt. Die Opodo-Umfrage zeigt übrigens auch, dass die Pauschalreise nicht mehr der Favorit der deutschen Urlauber ist. Zwar greift noch etwa ein Drittel gerne auf dieses Rundum-Sorglos-Paket zurück, jedoch favorisieren mehr Urlauber (47%) die individuelle Planung der Reisebestandteile. Uneins sind Frauen und Männer bei Städtereisen: Während es nur 29 Prozent der Männer in die pulsierenden Metropolen zieht, sind es bei den Frauen 42 Prozent, die die Aussicht auf Sightseeing und Shopping im Urlaub reizt.

Auf der Suche nach dem perfekten Urlaubsziel gewinnt das Internet zunehmend an Bedeutung. Die meisten Befragten (68%) stöbern gerne online in Reisecommunities oder schauen sich Bilder, Erfahrungsberichte und Urlaubstipps anderer Reisebegeisterter auf einem Online-Reiseportal an. Insbesondere bei Frauen spielt aber auch der persönliche Austausch mit Freunden und Verwandten eine wichtige Rolle. Über die Hälfte (52%) holt sich dort wertvolle Tipps, während es bei den Männern nur 36 Prozent sind.

Opodo ist ein Online-Reiseservice und wurde 2001 von neuen europäischen Fluggesellschaften, u.a. Lufthansa, gegründet. Seit Juni 2004 erhält Amadeus eine Mehrheitsbeteiligung.