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Welcome Hotels – Eventidee: „Blind Business Dinner“ für Geschäftsreisende

(Warstein, 10. November 2011) Social Dining ist ein wichtiger Trend: Die Welcome Hotels bieten nun unter dem Motto „Blind Business Dinner“ ihren Businessgästen die Gelegenheit, sich ganz ohne Login oder Benutzernamen „sozial zu vernetzen“. Mit dem exklusiven Network-Dinner stellt die Hotelgruppe mit Sitz im sauerländischen Warstein seinen Gästen vier Wochen lang einen Rahmen, in angenehmer Atmosphäre und bei gepflegter Konversation neue Geschäftskontakte zu knüpfen oder bereits bestehende zu vertiefen.

„Als Antwort auf die Flut anonymer Social Networks und Online Communities erhalten unsere Businessgäste die Möglichkeit, sich in ungezwungener Umgebung auf persönliche Weise ‚offline‘ kennenzulernen und interessante Gespräche zu führen“, so Mario Pick, Geschäftsführer der Welcome Hotels. „Gerade für vielreisende Geschäftsleute bietet unser Network-Dinner nicht nur eine unkomplizierte und zugleich ideale Möglichkeit der abendlichen Freizeitgestaltung, häufig ergeben sich bei diesen Gesprächen auch die effektivsten Geschäftsbeziehungen“, fügt er hinzu.

Ohne aufwendige Anmeldeverfahren und zeitintensive Kontaktaufnahmen können sich interessierte Businessgäste schon bei der Reservierung oder dem Check-In für das bevorstehende „Blind Business Dinner“ anmelden. Während eines kleinen Apéritifs an der Bar, zu dem das Hotel einlädt, werden die Teilnehmer am Abend durch den Direktor des jeweiligen Welcome Hotels begrüßt. Im Anschluss nehmen die Teilnehmer an dem speziell für diesen Anlass reservierten Tisch im hoteleigenen Restaurant Platz, um dort Geschäftskontakte zu pflegen, Businessmeetings Revue passieren oder einfach einen arbeitsreichen Tag ausklingen zu lassen.

„Unsere Gäste sollen sich in unseren Häusern stets willkommen fühlen und dazu trägt ein persönliches Ambiente, wie wir es mit dem Blind Business Dinner schaffen, maßgeblich bei“, ergänzt Carsten Kritz, ebenfalls Geschäftsführer der Welcome Hotels, abschließend.

Social Networks für Firmen mehr Kosten als Nutzen – Web-Kommunikation mindert Produktivität statt sie zu fördern

Von Manuel Haglmüller/Pressetext

(Milpitas, 27. Mai 2011) Die meisten Unternehmen beobachten den aktuellen Hype um soziale Netzwerke womöglich zurecht noch immer aus der Distanz. So kosten ihnen Internet-basierte Kommunikationsmittel und gerade die Online-Communitys mehr Produktivität als sie bringen, wie die Marktforscher von United Sample im Auftrag des Social-Mail-Dienstes http://harmon.ie festgestellt haben wollen. Zwar sind Facebook und Co der weitläufigen Expertenmeinung nach vielversprechende Marketing-Instrumente. Der Großteil der Firmen hält aber an internen Verboten und Zugriffssperren fest. Allerdings gibt es neben den Social Networks noch weitere stark verbreitete Produktivitätsbremsen.

Nicht nur der Return on Investment (ROI) ist in den sozialen Medien nach wie vor ungewiss. Sie können “nicht einfach implementiert werden” und Unternehmen benötigen darin individuelle Maßanpassungen, verdeutlicht Omri Bergman, Social-Media-Experte bei der Unternehmensberatung Capgemini http://de.capgemini.com , gegenüber der Nachrichtenagentur Pressetext (Pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/20110510023 ). Entpuppt sich der Firmenauftritt bei Facebook als Flop, kann die eigene Marke darüber hinaus langfristig Schaden nehmen.

Nur 15 Minuten Arbeit am Stück
Eine unsichere Komponente liefert außerdem der interne Einsatz der Online-Tools etwa mit dem Zweck der Steigerung von Zusammenarbeit und Produktivität. Als Resultat droht harmon.ie zufolge das Gegenteil. Dies trifft neben sozialen Netzwerken auch auf die Kommunikationsformen E-Mail, SMS und Instant Messaging zu. Sie sorgen den Angaben nach für fast 60 Prozent der Arbeitsunterbrechungen, beispielsweise in Form erfolgloser Suchen nach bestimmten Nachrichten. Anders als etwa Telefonate oder Face-to-Face-Gespräche sind sie somit der häufigste Grund für Ablenkungen. Das Schadensausmaß ist dabei nicht zu unterschätzen.

Fast jeder zweite Mitarbeiter schafft es lediglich 15 Minuten am Stück zu arbeiten, ohne unterbrochen zu werden. 53 Prozent lassen sich täglich zumindest eine Stunde lang ablenken. Den daraus entstehenden Schaden beziffern die Marktforscher bei einem Stundenlohn von 30 Dollar auf über 10.000 Dollar jährlich. Bei großen Unternehmen etwa mit mehreren Tausend Beschäftigten erreichen die so verursachten Produktivitätsminderungen schnell Schäden in Millionenhöhe. Obwohl die Technologien zumindest teilweise dazu entwickelt wurden und benutzt werden, um in Arbeitsprozessen wertvolle Zeit zu sparen, ist oft das Gegenteil der Fall.

Hotelmarketing – Facebook-Hype: Für die Reiseplanung spielen Social Networks bislang keine Rolle

(Bonn, 01. März 2011) Endlich mal Klartext: Facebook wird als Marketingelement offenbar völlig überschätzt. Gerade mal fünf Prozent der Onlinenutzer in Deutschland setzen das quirlige Internetnetzwerk zur Urlaubsplanung ein. Dies ist Ergenbnis einer repräsentativen Befragung von Skopos im Auftrag des Bonner Reiseportals smavel.com unter 1.020 Deutschen.

mavel.com Studie - Reiseplanung - März 2011
Nur zwei Prozent der Online nutzen andere soziale Netzwerke zur Reiseplanung. Zum Vergleich: In den USA tun dies über 50 Prozent. Außerdem zeigt die Studie, dass User auch gegenüber Kundenkommentaren und Bewertungen auf Internetseiten skeptisch sind. Die Mehrheit der Befragten (ca. 70%) informiert sich für die Reise direkt auf den Internetseiten der Reiseanbieter selbst, so die Studie. Nur jeder Dritte besucht auch Vergleichs-Portale und Meta-Suchen, um Preise und Angebote besser gegenüberstellen zu können.

„Facebook ist derzeit in aller Munde und in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Für Reisende scheint dieses Medium jedoch weder in der Vorbereitung noch während oder nach der Reise relevant“, so Arno Wolter, Tourismus-Experte vom Verbraucherportal smavel.com. „Mit rund 55 Prozent zählen die Befragten eher auf Tipps von Familie und Freunden – weit mehr als diejenigen, die auf Empfehlungen in Sozialen Netzwerken vertrauen.” Signifikante Unterschiede in den Altersgruppen lassen sich dabei interessanterweise kaum feststellen.

Zurückhaltung bei Online-Bewertungen
Gegenüber Hotelbewertungen und Kommentaren zu Anbietern im Internet sind Kunden eher skeptisch. „Lediglich zehn Prozent der Befragten halten Kundenkommentare für sehr glaubwürdig” erläutert Wolter. „Nur jeder Vierte hat bei Hotel-Bewertungsportalen keine Sorge vor vorgetäuschten Bewertungen und vertraut den Informationen im Netz.“

Die wichtigsten Ergebnisse aus der Umfrage sind unter www.smavel.com kostenfrei abrufbar.

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London, 09. November 2007
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