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Neue TV-Werbespots: Unister verlängert für Reiseportal ab-in-den-urlaub.de mit Michael Ballack und wirbt in ProSiebenSat.1- und RTL-Gruppe

(Leipzig, 10. Januar 2012) Nachdem das Leipziger Internetunternehmen Unister für das Reisportal www.ab-in-den-urlaub.de (3,6 Mio. Nutzer im Monat laut AGOF*) bereits seit zwei Jahren erfolgreich mit Fußballstar Michael Ballack als Werbetestimonial zusammen arbeitet, geht es nun um mindestens ein weiteres Jahr in die Verlängerung. Hierzu sagte Unister-Gründer Thomas Wagner, 33: “Wir freuen uns, dass wir Michael Ballack auch in diesem Jahr für ab-in-den-urlaub.de als Werbepartner gewinnen konnten. Schon jetzt haben viele seiner ab-in-den-urlaub.de-TV-Werbespots Kultstatus erreicht.” So wurde beispielsweise auf YouTube der ab-in-den-urlaub.de-Werbespot, in welchem Michael Ballack in einem Bett liegend vom Urlaub träumt, bereits 4 Mio. Mal aufgerufen.

Michael Ballack ist weiterhin Testimonial für ab-in-den-urlaub.de

Michael Ballack ist weiterhin Testimonial für ab-in-den-urlaub.de

Der Werbespot “Ballack auf dem Trainingsplatz” – erst seit 2 Wochen zu sehen – bringt es bereits auf 660.000 Aufrufe. Er wird seit 25. Dezember umfangreich im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Während bislang die Clips mit dem beliebten Sportler überwiegend auf den Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe zu sehen waren (ProSieben, kabeleins, Sat.1, N24), kommen nun zusätzlich die der RTL-Gruppe dazu. So sind die ab-in-den-urlaub.de-Spots auch auf RTL, VOX, Super RTL und n-tv zu sehen. Während Michael Ballack in früheren Spots gestresste Menschen aus dem tristen Alltag ab-in-den-urlaub schickte, ist der Promi in einem der neuen Spots nun selbst reif für den Urlaub.

Die Story: Michael Ballack ist beim Training auf dem Fußballplatz, doch irgendwie scheint an diesem Tag der Wurm drin. Beim Warmlaufen – mit zwei unterschiedlichen Schuhen – bekommt er den Ball an den Kopf geschossen. Daraufhin greift er zu seiner Wasserflasche um etwas zu trinken, doch schon ereilt ihn das nächste Missgeschick: Sie ist nicht verschlossen und der Inhalt der Flasche landet zu allem Überfluss in seinem Gesicht. Kopfschüttelnd setzt sich der Fußballstar auf die Bank woraufhin ein kleiner Junge zu ihm kommt, ihm auf die Schulter klopft und fragt, ob er denn nicht auch mal ab-in-den-urlaub will.

Aber auch vom Arbeitsalltag genervte Müllmänner und Büroangestellte werden in einem weiteren Spot von Michael Ballack in den Urlaub geschickt. Begleitet sind diese Werbespots mit dem berühmten Song “Ab in den Urlaub” der Kölner Band “Höhner”. Textauszug: “30 Tage Regen… und kein Ende ist in Sicht. Das hält doch wirklich keiner aus. Ab in den Urlaub.”

Gedreht wurde an zwei Tagen im Berliner Stadion “Alte Försterei” und in einem Hotel im Stadtteil Köpenick. Die neuen Werbespots wurden von der Leipziger Produktionsagentur commlab, Sándor Mohácsi produziert.

RTL: 6. Staffel für “Rach, der Restauranttester”: 8 neue Folgen ab 02. Januar 2012, 21:15 Uhr

(Köln, 03. Januar 2011) Neue Aufgaben für Christian Rach: Der Hamburger Sternekoch – sein Restaurant „Tafelhaus“ gab er im Herbst auf – ist nun wieder bei RTL als „Restauranttester“ in guter Mission unterwegs. Acht neue Folgen werden ab heute ausgestrahlt. Unter anderem hilft Christian Rach diesmal verzweifelten Restaurantbesitzern in Cottbus, Wien, Bosen und Korschenbroich.

Christian Rach (Foto: RTL/Thomas Pritschet)
Christian Rach im Interview mit „Hotelier TV“
http://www.youtube.com/watch?v=Ppw8QK1wyyE

Niemand ist so erfolgreich in deutschen TV-Küchen wie der Hamburger Sternekoch Christian Rach: Die fünfte Staffel “Rach, der Restauranttester” erreichte mit bis zu 7,50 Millionen Zuschauern einen neuen Rekord. Durchschnittlich erreichte die Staffel 6,12 Millionen Zuschauer sowie einen Marktanteil von 20,8 Prozent bei den 14 bis 49-jährigen Zuschauern. Die Real-People-Doku “Rach, der Restauranttester” wurde bereits mehrfach mit TV-Preisen ausgezeichnet und gewann im Jahr 2010 gemeinsam mit Rachs zweiter TV-Sendung “Rachs Restaurantschule” den Deutschen Fernsehpreis.

In jeder Folge nimmt Christian Rach wie gewohnt ein Restaurant unter die Lupe, das kurz vor dem Ruin steht. Einrichtung, Hygiene, Qualität der Speisen, Arbeitsklima – beim Sternekoch bleibt kein Problem unterm Deckel. Mit Hochdruck erarbeitet er binnen weniger Tage ein neues Konzept mit den Besitzern und versucht so, sie vor dem Ruin zu bewahren. Einige Monate später schaut Christian Rach dann wieder vorbei und prüft, ob seine Vorschläge tatsächlich umgesetzt worden sind: Läuft die Küche auf Volldampf oder ist der Ofen ganz aus?

Natürlich gibt es auch eine Wiederbesuchsfolge, in der die spannende Frage beantwortet wird, wie es heute den vor einem Jahr besuchten Restaurants geht. Christian Rach macht erneut eine Stippvisite – um zu sehen, ob seine Hilfe eine nachhaltige Veränderung mit sich gebracht hat.

Wieso läuft ein Restaurant nicht und warum bleiben die Gäste aus? Sind schlecht zubereitete Speisen, katastrophale Zustände in der Küche, eine marode Einrichtung oder die Einstellung der Besitzer der Grund? Christian Rach findet bei seinen mehrtägigen Besuchen vor Ort auf alle diese Fragen eine Antwort.

Der Hamburger Unternehmer besucht pro Folge jeweils ein vor dem Aus stehendes Restaurant. Unangemeldet kommt der Sterne-Koch vorbei und bestellt mehrere Gänge. Nach dem Testessen verschafft er sich einen genauen Überblick von der allgemeinen Situation und Ausstattung des Restaurants: Wie sehen Küche und Speisekarte aus? Was macht die Einrichtung? Und was kann der Koch überhaupt leisten? Individuell erarbeitet er für jeden Gastronomiebetrieb ein Konzept. Doch das Schwierigste kommt meist erst danach, denn die Besitzer müssen seine Ideen akzeptieren und mit ihm gemeinsam auch umsetzen wollen.

Nach einigen Monaten schaut Christian Rach erneut vorbei und prüft, ob sich die Betroffenen auch an seine Vorschläge und Veränderungen gehalten haben: Läuft der Laden jetzt oder sieht alles aus wie vorher?

Das sind die Restaurants, die Christian Rach unter die Lupe nimmt:

“Britannia Inn” in Bad Berleburg
http://www.britannia-inn.de/
Das Lebenswerk des Engländers Michael Cox steht kurz vor dem Aus. Die Mutter, die bislang in der Küche regierte, erkrankte schwer und verstarb. Vater Mike musste seine Frau in der Küche vertreten und fiel damit als sympathischer Magnet des “Britannia Inn” weg. Doch die personelle Schieflage ist hier nicht das einzige Problem: Während der Pub-Bereich des zweigeteilten Lokals behaglich und authentisch wirkt, hat der Restaurantbereich des “Britannia Inn” die abstoßende Atmosphäre einer lieblos ausgebauten Garage. Christian Rach stellt den zögerlichen Wirt Mike vor die Entscheidung, ob er bereit ist, sein Lebenswerk neu zu gestalten und die liebgewonnene Routine zu beenden.

“Donna Anna” in Bosen
http://www.gastronomieguide.de/Saarland/Nohfelden/Donna+Anna-r38091
Das Restaurant “Donna Anna” ist eine einzige Müllhalde. Sein Besitzer, der Italiener Pasquale Lo Guidice, ist heillos überfordert. Schon der optische erste Eindruck des Lokals ist verheerend. Bevor hier gekocht werden kann, muss erst einmal die Küche in einen tadellosen hygienischen Zustand versetzt werden. Wird der Gastwirt Christian Rachs Tipps und Ratschläge vollumfänglich beherzigen?

“Mäx” in Wien
http://www.restauranttester.at/b-max.html
Für ein Szenelokal lässt die Inneneinrichtung des „Mäx“ sehr zu wünschen übrig. Neben der 24-jährigen Betty Spannseiler im Service, ist auch ihre Mutter Barbara in der Küche im Einsatz. Um dem “Mäx” eine neue Identität zu verschaffen, verlangt Christian Rach von Betty, dass sie die Chefrolle übernimmt, ihren Traum von einer frischen, leichten Küche formuliert und auch gegenüber ihren Eltern durchsetzt. Kann Betty die Ideen von Christian Rach umsetzen? Und wird Betty ihre neu gewonnenen Chefqualitäten beibehalten und auch ohne die präsente Hilfe des Restauranttesters ihren Traum verwirklichen?

“Reiterstüble” in Sindelfingen
http://www.reiterverein-sindelfingen.de/pdfs/Reiterstueble.pdf
Der 45-jährige Jens Reinheimer übernahm vor zwei Jahren die Vereins-Gaststätte des Reitstalls und wollte mit schwäbischen Schmankerln und Steaks überzeugen. In dieser Zeit verließ ein Koch nach dem anderen das Reiterstüble, die Gäste blieben aus und die Schulden stiegen. Bank und Steuerberater raten ihm, den Laden zu schließen. Ist Jens Reinheimer und seinem Reiterstüble noch zu helfen?

“Wunderbar” in Cottbus
http://www.diewunderbar.de
Obwohl die beiden Geschäftsführerinnen Vicky Stellmacher und Katja Treudler und ihr junges Personal alle vom Fach sind, läuft nichts wunderbar, sondern eher sonderbar. Es fehlt nicht nur ein vernünftiges Konzept, es fehlen vor allem Lust und Leidenschaft! Sowohl im Gastraum, als auch auf dem Teller! Ist die Zeit der Wunderbar abgelaufen oder kann Christian Rach das junge Team auf einen neuen Kurs bringen?

“Zapperlott” in Korschenbroich
http://www.zapperlott.com
In dem Restaurant „Zapperlott“ trifft Christian Rach auf ein völlig verwirrendes Geschäfts-System: ein Laden, ein Name, aber zwei verschiedene Chefs, die völlig unabhängig voneinander und jeder auf eigene Rechnung arbeiten. Frank Höngen am Mittag und Iris Thewihsen am Abend. Ist dieses Shop-in-Shop-System der einzige Grund, warum es nicht läuft? Oder bleiben die Gäste aus einem anderen Grund aus? Keine leichte Aufgabe für Rach, den Restauranttester.

Über das TV-Konzept
“Rach, der Restauranttester” ist eine Adaption des englischen Formats “Ramsay’s Kitchen Nightmares”, in der der englische Star-Koch Gordon Ramsay (“Hells Kitchen”) seit 2004 versucht, unrentable Restaurants vor dem Aus zu retten. Die Sendung läuft in Großbritannien bei Channel 4. In den USA lief “Ramsay’s Kitchen Nightmares” erfolgreich bei BBC America. Im Herbst 2010 startete Christian Rach mit seinem neuen Projekt “Rachs Restaurantschule”, in der er 12 Menschen zwischen 17 und 44 Jahren die Chance auf einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz gegeben hat.

Die Quoten steigerten sich von Staffel zu Staffel: Staffel 1 (6 Folgen, 2006/2007) holte einen durchschnittlichen Marktanteil von 19,7 Prozent beim jungen Publikum (14-49 Jahre). Im Schnitt verfolgten 4,37 Millionen Zuschauer ab drei Jahre das Coaching-Format. Staffel 2 (2007) erreichte durchschnittlich 24,1 Prozent (14-49 Jahre) und 4,41 Mio. Zuschauer. Die dritte Staffel (13 Folgen) lief (zweigeteilt) erstmals in der Prime Time und wurde von durchschnittlich 5,71 Millionen Zuschauern verfolgt, bei einem Marktanteil von 18,4%. In der Zielgruppe betrug der Marktanteil 22,7%. Auch die vierte Staffel wurde in zwei Teilen ausgestrahlt und erreichte durchschnittlich 5,84 Millionen Zuschauer und einen Markanteil von 18,4 Prozent. Bei den jungen Zuschauern wurde 22,0 Prozent Marktanteil erreicht. Mit bis zu 7,50 Millionen Zuschauern erreichte die fünfte Staffel “Rach, der Restauranttester” einen neuen Rekord. Durchschnittlich erreichte die Staffel 6,12 Millionen Zuschauer sowie einen Marktanteil von 20,8 Prozent bei den 14 bis 49-jährigen Zuschauern.

“Rach, der Restauranttester” wurde 2007 für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie “Bester TV-Coach” und für die Goldene Kamera in der Kategorie “Beste TV-Unterhaltung” nominiert. 2009 gewann die Sendung den Bayerischen Fernsehpreis und den “Ernst-Schneider-Preis” der deutschen Wirtschaft für die Folge “Eis-Heidi”. 2010 schließlich gewannen “Rach, der Restauranttester” und “Rachs Restaurantschule” den Deutschen Fernsehpreis. Außerdem erhielt er den Medienpreis des deutschen Mittelstandes, weil er sich mit dem Restauranttester um den Mittelstand verdient gemacht habe.

Über Christian Rach
Christian Rach wurde 1957 als zweites von vier Kindern in St Ingbert (Saarland) geboren. Nach dem Abitur studierte er 1978 bis 1983 Philosophie und Mathematik in Hamburg, doch schon während seines Studiums verdiente Christian Rach sich seinen Unterhalt als Koch und Kellner, unter anderem 1982/1983 im Strandhof bei Uwe Witzke. Schnell war für ihn klar, dass Kochen seine Leidenschaft ist und sein Leben bestimmen wird. 1983 lernte der Wahl-Hamburger die Nouvelle Cuisine durch einen Aufenthalt in Grenoble kennen, 1984 erhielt er als Sous Chef im Corso in Wien Einblicke in die kreative, klassische Küche.

Dank seiner unzähligen praktischen Erfahrungen und ohne eine herkömmliche Kochausbildung eröffnete der Koch 1986 zusammen mit dem Ehepaar Burmeister Evers das Restaurant Leopold in Hamburg, das von Anfang an ein deutschlandweiter Erfolg war. 1989 begab Christian Rach sich mit dem Restaurant Tafelhaus in die Selbständigkeit und wurde 1991 mit einem Michelinstern ausgezeichnet. Er gilt als einer der besten Köche Deutschlands.

2004 erfolgte der Umzug mit dem Tafelhaus in Hamburgs erste Reihe an die Elbe. Bis zur Schließung des Tafelhauses im September 2011 war er dessen Besitzer und Küchenchef. Seit Juli 2009 betreibt er auch zusammen mit Ritchy Mayer als Küchenchef und Maike Urban als Gastgeberin das Restaurant Rach & Ritchy – Das Grillhaus in Bahrenfeld, da wo für Rach vor über 20 Jahren alles begann.

Im April 2005 war Sterne-Koch Christian Rach in der RTL-Show “Teufels Küche” zu sehen, in der zehn Prominente unter seiner Leitung ein Sterne-Restaurant in Berlin betrieben.

Seit Dezember 2006 berät Christian Rach bei RTL sehr erfolgreich als “Rach, der Restauranttester” Gastronomen, die kurz vor der Schließung stehen. 2010 folgte bei RTL die neue Sendung “Rachs Restaurantschule”.

Im Oktober 2008 erschien mit “Das Kochgesetzbuch” das erste Buch von Christian Rach. Sein zweites Buch erschien im September 2009: “Das Gästebuch: Kochen für besondere Anlässe”. Im November 2010 veröffentlichte er sein drittes Buch: “Rach kocht”. Im November 2011 erschien das vierte Buch, “Besser: besser essen”, dessen Reinerlös dem RTL-Spendenmarathon zu Gute kommt.

Hotelinspektor Heinz Horrmann im Kameha Grand Bonn – nächster Film live!

Nächster Film mit Hotelinspektor Heinz Horrmann: Hygienecheck im Kameha Grand Bonn, der besten Hoteleventlocation Deutschlands – Sehen Sie jetzt: www.hotelier-tv.com

Mehr zur Kampagne TORK – Ein Stern mehr: www.ein-stern-mehr.com

RTL / Best Western Deutschland – TV-Tipp: Marcus Smola geht als „Undercover Boss“ in die Küche

(Eschborn/Taunus. 28. März 2011) In der neuen Real-Life-Doku “Undercover Boss” gehen Führungskräfte einen ungewöhnlichen Weg. Sie arbeiten undercover im eigenen Unternehmen, um sich ein genaues Bild von der Arbeit an der Basis zu verschaffen. In der zweiten Folge, die RTL am 04. April um 21.15 Uhr ausstrahlt, tauscht Marcus Smola, Deutschland-Chef von Best Western, seinen Anzug gegen eine Kochschürze ein.

Neues RTL-Format: Marcus Smola als Undercover Boss in der Küche (Foto: Andreas Mann/RTL)

Neues RTL-Format: Marcus Smola als Undercover Boss in der Küche (Foto: Andreas Mann/RTL)

Marcus Smola ist als Deutschland-Chef verantwortlich für über 5.000 Mitarbeiter. Den 44-Jährigen erwartet in der einen Woche die harte Realität: Toiletten schrubben statt Bilanzen lesen, Betten machen statt Verhandlungsrunden führen. Er tauscht seinen Anzug gegen praktikablere Kleidung und putzt Zimmer, kocht essen und bedient Gäste. Mit der Behauptung, von einem Fernsehteam bei der Jobsuche begleitet zu werden, hat sich Marcus Smola undercover in die unterschiedlichsten Bereiche des Hotelbetriebs eingeschleust.

Bettgeflüster aus den schönsten Tophotels weltweit

Weltrekord: „Hotel Autorität“ Heinz Horrmann veröffentlicht mit „In fremden Betten – Band 4“ sein 35. Buch – Ehrung mit „Five Star Diamond Award“ für sein Lebenswerk im März 2011 in Berlin

(Berlin, 12. November 2010) Es gibt keinen Hotel- und Genussautor, der mehr Bücher herausgebracht hat. Heinz Horrmann, der weltweit renommierte Hotel- und Restaurantkritiker, veröffentlicht nun sein 35. Buch über die internationale Spitzenhotellerie. Mit „In fremden Betten“ (Band 4) wird die Serie der unglaublichen Hotelgeschichten endlich fortgesetzt. Nach Ausführungen der American Academy of Hospitality Sciences, die den „Five Star Diamond Award“ vergibt,  ist das neue Werk ein Weltrekord. „Die Zahl von 35 Hotel- und Genussbüchern haben wir bisher nur bei Organisationen wie Michelin registriert, nicht aber für einen einzelnen Autoren. Wir gratulieren zu diesem Lebenswerk. Den verdienten Award werden wir zur ITB Berlin 2011 übergeben“, so Joseph Cinque, Präsident und CEO der Academy.

Heinz Horrmann

Heinz Horrmann

Der im Klocke-Verlag erschienene vierte Band der Erfolgsserie „In fremden Betten“ (englisch: „Pillow Talk“) bietet persönliche Erlebnisse des weitgereisten Hotelautors sowie seriösen Bewertungen und damit Übersicht über die besten Metropolen-Hotels weltweit. Horrmann verrät, wie Giorgio Armani im falschen Dubai-Tower landete. Der RTL-Hotelinspektor beklagt sich über die Service-Wüsten im „Milliarden-Hotel“ Fontainebleau Miami Beach und nennt die zehn größten Ärgernisse im Hotel. Aber der gefürchtete Kritiker lobt auch die „kleinen Großen“ abseits der Metropolen, privat geführte Hotels mit Spitzenservice. Die 48 Kurzgeschichten auf über 210 Seiten geraten zur kurzweiligen Wissenslektüre. Band 4 von „In fremden Betten“ eignet sich als Geschenk unter Freunden, Geschäftspartnern und gehört in den Bücherschrank eines jeden Hotel-Aficionado.

Heinz Horrmann gehört zu meistprämierten und millionenfach gelesenen Hotelautoren. Die American Academy of Hospitality Sciences zeichnete ihn vor neun Jahren als ersten und bisher einzigen Journalisten mit dem weltweit gerühmten „Five Star Diamond Award“ aus. Nun soll ihm diese Ehre erneut zuteil werden. Bei der Preisverleihung Anfang März 2011 in Berlin wird Horrmann für sein Oeuvre als Autor und Publizist hervorgehoben.

Erst vor kurzem hat Horrmann ein weiteres Buch herausgebracht: In „Gourmetspitzen – Die besten 100 Restaurants in Berlin“ (erhältlich bei der „Berliner Morgenpost“) zückt der Kenner die tafelspitze Feder und pfeffert ordentlich nach.

Neues Buch von Heinz Horrmann: In fremden Betten, Band IV

Neues Buch von Heinz Horrmann: In fremden Betten, Band IV

In fremden Betten – Hotelgeschichten von Heinz Horrmann – Band IV
216 Seiten, gebunden
Format: 11 x 21,5 cm
Klocke Verlag, Bielefeld
www.klocke-verlag.de
ISBN 978-3-934170-55-1
15,95 Euro

Heinz Horrmann ist der meistgelesene Hotel- und Restaurantkritiker in Europa. Er veröffentlichte bislang 35 Bücher und erreicht mit seinen Kolumnen in „Welt“ und „Berliner Morgenpost“ sowie in den Fachzeitschriften „Top hotel“, „Food & Wine“ und „Falstaff“ eine Millionenauflage. Für seine publizistischen Verdienste um Hotellerie und Gastronomie wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Unlängst wurde er als „Hotel Autorität 2010“ allgemein anerkannt.

Restaurant „Tafelhaus“ Hamburg: TV-Koch Christian Rach gibt Sterneküche auf

(Hamburg, 02. November 2010) Keine Überraschung: Christian Rach (53), der aus dem Fernsehen bekannte Sternekoch, gibt sein Restaurant „Tafelhaus“ in Hamburg (1 Stern Michelin / 16 Punkte Gault Millau) auf. Dies machte er per Onlinevideo bei rtl.de bekannt. Schon seit Wochen stand fest, dass der Mietvertrag für sein 1989 gegründetes Restaurant auslaufen würde. Nun ist im September nächsten Jahres Schluss.

Christian Rach

Christian Rach

Rach will sich weiterhin um seine RTL-Serie „Rach der Restauranttester“, das mit TV-Hilfe gestartete Ausbildungsrestaurant „Slowman“ in der Hamburger Innenstadt (als Berater) und das Steakhaus „Rach & Ritchie“ (als Geschäftsführer) kümmern. Von 14-Stunden-Tagen will Rach Abstand nehmen und künftig nur noch zehn Stunden täglich arbeiten, sagte er. Schon seit geraumer Zeit war unter Hamburger Chefs kolportiert worden, dass Rach die sehr hohe Belastung aus Gourmetküche und TV-Karriere nicht dauerhaft haben wollte bzw. konnte.

Rach landete mit dem „Restauranttester“ nach anfänglichen Startschwierigkeiten einen Toperfolg. 5,84 Millionen Leute sahen in der vergangenen TV-Saison im Durchschnitt seine RTL-Sendungen. Keine andere Sendung, die mit dem Thema Essen und Trinken zu tun hat, erreichte diese Zahlen auch nur annähernd, berichtet der Branchendienst meedia.de. Ende August startete Rach mit der „Restaurantschule“ nach dem Erfolsgsbeispiel von Jamie Oliver aus England ein zweites Erfolgsformat.

Rach, der Mathematik und Philosophie studierte, könnte längst den bisher erfolgsreichsten deutschen Koch im Fernsehen, Johann Lafer, als TV-Star für gutes Essen abgelöst haben.

“Top hotel”: RTL-Hotelinspektor Heinz Horrmann sucht wieder Hotels

Neue Staffel der Live-Doku in Vorbereitung – Weitere Hotels können sich bewerben

(Köln, 06. August 2009)
Die RTL-Live-Doku „Der Hotelinspektor“ mit Heinz Horrmann soll fortgeführt werden. Nun sucht die Produktionsgesellschaft Granada neue Hotels, die sich vom „angesehensten Hotelkritiker der Welt“ (CNN über Horrmann) beraten werden – vor laufender Kamera. Die Sichtung erster Hotelbewerbungen beginne am 10. August, berichtet die Fachzeitschrift „Top hotel“ in ihrer Onlineausgabe. Die TV-Dokumentation war im April und Mai erstmals in Deutschland ausgestrahlt worden und erzielte – nach einem verhaltenen Start – schließlich sehr gute Einschaltquoten von 17%.

Hotelinspektor Heinz Horrmann sucht neue Hotels für die Fortführung der RTL-Live-Doku

Hotelinspektor Heinz Horrmann sucht neue Hotels für die Fortführung der RTL-Live-Doku

„Viele Hoteliers würden ihren Gästen gerne mehr Komfort bieten, wissen aber nicht wie“, notiert Mathias Zellin, Fernsehredakteur bei der Produktionsgesellschaft Granada. „ Heinz Horrmann weiß da Rat, als Autor von 26 Hotel- und Genussbüchern schafft er als Hotelinspektor Abhilfe.“ In der Sendung steht er dem Hotel sowie dem Personal mit Rat und Tat zur Seite. In seiner unnachahmlichen Art deckt er kritisch Missstände auf und versucht mit den Betreibern Wege aus der Krise zu finden.

In der ersten Staffel konnte er bereits acht privat geführten Hotels helfen, ihre Probleme zu analysieren und mit neuen Ideen und frischem Schwung Zukunftsperspektiven schaffen. Es gelang ihm, einen Familienbetrieb einen wichtigen Vertrag mit einem Reiseveranstalter zuzuschanzen. Und einem inhabergeführten Haus an der Nordsee verhalf er zu Rekordnachfragen auf der Hotel-Website.

Dies und andere positive Nachwirkungen ließen auch Kritiker verstummen, die das eigenwillige Fernsehformat, die Auswahl der Hotels und die markigen Sprüche von Heinz Horrmann aufs Korn nahmen. Sein Fazit nach den ersten Sendungen lautete: Die Zustimmungen überwogen eindeutig die kritischen Zuschriften. Horrmann ist gleichzeitig als Mitglied der Jury im Dauerbrenner „Kocharena“ bei Vox präsent. Dort gilt er als feinsinniger und scharfzüngiger Kritiker von Spitzenköchen, die gegen Kochlaien antreten müssen. Es kam schon vor, dass Sternekoch Johann Lafer zu Boden ging – aus Erleichterung über das sehnlichst erwartete Urteil von Gourmetzensor Horrmann.

Nun sucht der „RTL-Hotelinspektor“ wieder Hotels, die Unterstützung benötigen. Gemeinsam mit den Betreibern macht sich der Hotelexperte auf die Suche nach den wunden Punkten, um diese dann mit der Hilfe des gesamten Teams zu beseitigen. Gesucht werden Hoteliers aus Leidenschaft, Existenzgründer, genauso wie Quereinsteiger, die einen Hotelbetrieb haben und diesen verbessern wollen. Wichtige Voraussetzungen sind Motivation, eigenes Engagement und Mithilfe, denn auch hier gilt „Gemeinsam sind wir stark!“ Eine erste Bewerbung kann per eMail (hotelinspektor@rtl.de) gesendet werden.

„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der LPV Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH. In diesem Verbund erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

TV-Doku „Der Hotelinspektor“: Heinz Horrmann polarisiert die Hotellerie

Hotel-TV als Branchendebatte: Noch nie hat ein Fernsehformat solche Diskussionen über die Hotellerie aufgeworfen. Heinz Horrmann, der internationale Hotelkritiker und Reisepublizist aus Berlin, steht als „Der Hotelinspektor“ im Zentrum der durchaus emotional geführten Diskussion um Servicestandards, Testkriterien, Branchennutzung und Nestbeschmutzung. Besten Auftrieb für die neue Serie auf RTL, die zuletzt mit knapp 17 Prozent Marktanteil das Topergebnis des Tages einspielte (Folge mit Hotel Les Nations Berlin) gab es mit der – offiziell nie bestätigten, aber aus sicherer Quelle berichteten – Empfehlung aus dem Dehoga-Bundesverband an Hoteliers, sich doch besser nicht für den TV-Test zu bewerben. Das focht aber die Bemühungen des Teams der Produktionsfirma Granada (dreht auch „Dschungelcamp“) nicht an; aus über 80 Bewerbungen mussten private Durchschnittshotels wie das Holzschuhs im Schwarzwald oder das Alce auf Mallorca herausgefiltert werden.

Kritik wurde vor allem nach der ersten Folge laut: Just der Ein-Mann-Betrieb „Sachsenross“ in Altenau im Oberharz wurde ( nicht ganz glücklich)zum Start genommen. Dass da selbst die Engelsgeduld von Heinz Horrmann mit dem stoischen Gleichmut des Inhabers/Rezeptionists/Chefkochs/Frühstückskellners und die gesponserte Grundreinigung des verschimmelten Hauses nichts half, wundert indes nicht. Die Gretchenfrage ist, ob der Hotelbetrieb ohnehin Chancen auf ein Überleben hat. Gemeinhin wurde die Folge Nr. 1 als schlechter Start bezeichnet. Doch ist festzuhalten, dass auf der Website heinzhorrmann.com neben Kritik am Sendekonzept auch zahlreiche zustimmende Zuschauerkommentare erschienen. Horrmann hat nach jeder Sendung eine Flut an Briefen und eMails erhalten – die Mehrheit klar positiv und bestärkend, so seine Aussage. Der kolportierten Vorwurf, er wüde die Hotels im Fernsehen vorführen, ist nicht zu halten. Denn gerade die vergangenen drei Testbetriebe in Baiersbronn (Holzschuh’s), Dredsen (Am Friedensstein) und in Berlin (Les Nations) zeigten ihre Wandelbarkeit und erhielten öffentliches Lob. Vom schwarzen zum weißen Schaf – für die lernwilligen Hoteliers hat es positive PR vor einem Millionenpublikum und konkrete Mehrumsätze gebracht. Horrmann konnte in mehreren Fällen die Kontakte zu Hoteleinkäufern großer Reiseveranstalter vermitteln. Holzschuh bedankte sich und freute sich über das überaus positive Echo.

Natürlich erkennt Jedermann den Showcharakter der Sendungen. Da darf Horrmann schon mal poltern („Hier hilft nur noch die Abrissbirne“) und sehr hoch angelegte Maßstäbe an Zimmerservice und Küchenqualität legen. Die kontrovers geführte Debatte, ob ein Drei-Sterne-Hotel auch Fußschlappen bieten muss, gehört dazu und ist gewollt. Auch, ob ein frisch gepresster Orangensaft statt Tütennektar zum Frühstück im Budgetrahmen eines kleinen Hotels liegt, darf gefragt werden. Aber Horrmann gibt sich eben nicht mit schlechtem Durchschnitt und Binsenweisheiten von Turnaroundmanagern zufrieden, sondern fordert ein Höchstmaß an Gästebetreuung, was freilich auch in den unteren Hotelkategorien – auch im Partyviertel auf Mallorca oder im entlegensten Winkel des Harzes – erwartet werden darf. Der verständnisvolle Zuschauer, der um die Anforderungen eines professionellen Hoteltests mit mehreren tausend Einzelkriterien weiß, erkennt auch die die routinierte Überlegenheit in Horrmanns’s Auftritten. Seinen Sinn für Sauberkeit und Hygiene übertraf einzig die Hausdame des Berliner Les Nations, die ihren energischen Einsatz auf Knien im Gästebad wahrscheinlich nicht nur fürs Fernsehteam leistet.

Das aus Großbritannien stammende TV-Format offenbart vieles Wissenswerte über die Privathotellerie. Einerseits werden schonungslos die lieblosen „Chauffeurszimmer“ gezeigt, andererseits der professionelle Aufbau eines perfekten Frühstücksbüffet für ein Hotel Garni demonstriert. Horrmann erklärt geduldig, wie man Ananasschiffchen herstellt, und weist auf offensichtliche Schwachstellen wie leere Minibars, unbesetzte Rezeptionen oder Plastikblumen hin. Gäbe es die Serie „Der Hotelinspektor“ als Buch, wäre es höchst amüsante und lehrreiche Lektüre zugleich.

Horrmann, der mit dem RTL-Dreh nach Spitzenpositionen im Axel-Springer-Konzern noch eine eindrucksvolle TV-Karriere krönt, hat vor einigen Jahren das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen – für sein jahrzehntelanges Bemühen um die Servicekultur im Gastgewerbe. Kritische Fragen, ob er für seine Tests in der internationalen Luxushotellerie denn bezahlt würde, kann er lässig negieren. Heinz Horrmann ist und war nie käuflich. Im Gegenteil: Seine Kritiken auch an ihm verbundenen Hotelketten wie Ritz-Carlton (er entwickelte einst mit Horst Schulze das weltberühmte Servicecredo „Ladies and Gentlemen are serving Ladies and Gentlemen“) sind gefürchtet. Und sein Wort hat Gewicht: An einem aufwändig renovierten Luxusresort auf Mallorca bemängelte er in seinem Testbericht für die „Welt“ die fehlende Farbenpracht in des hoteleigenes Großgartens; prompt ließ der Eigentümer die Grünanlagen für ein erkleckliches Sonderbudget neu gestalten. Horrmann wird auch manchmal etwas übertrieben hofiert: So wies die deutsche PR-Chefin einer internationalen Luxushotelkette ihre Kollegen in Kalifornien ans, wie man mit Mr. Horrman umzugehen habe – Limoservice am Flughafen, Kofferträger, frisches Obst und ein zweites dickes Kopfkissen! Dazu sei bemerkt: Wer ihn kennt, der weiß, dass Heinz Horrmann zwar in den Fünf-Sterne-Plus-Hotels der Welt zuhause ist, sich aber mit weit weniger zufrieden gibt!

Heinz Horrmann hat Erfolg und schreibt Erfolgsgeschichten. Sein Auftritt als „Hotelinspektor“ ist ein neuer Coup, der verdient Beachtung fand. Die vorerst letzte Folge wird am 24. Mai ausgestrahlt (RTL, 19:05h). Verpasste Folgen können im Internet über http://rtl-now.rtl.de abgerufen werden. Über eine zweite Staffel wurde noch nicht entschieden. Macht nichts. Horrmann steht schon wieder vor der Kamera – für die siebte Staffel (!) der seit Monaten erfolgreichen „Kocharena“ auf Vox. Zudem schreibt er gerade an zwei weiteren Hotelbüchern, Nr. 35 und Nr. 36 (Neuauflage der 99 ultimativ besten Hotels der Welt). Man wird von ihm noch hören und lesen – für manche, mehr als ihnen lieb ist, für viele mehr erhellende Reports aus einer wunderbaren Welt. Der Welt der Hotellerie. (car.)

Heinz Horrmann ist der „Hotelinspektor“ – neue TV-Show startet im Frühjahr

Über 80 Hotels hatten sich bei der Produktionsgesellschaft Granada Media Deutschland beworben. In der ersten Staffel der neuen Live-Doku-Reihe werden privat geführte Betriebe von der Nordsee bis zum Schwarzwald „umgedreht“. Horrmann, der für seine spitze Feder und scharfe Zunge bekannt und nicht immer nur beliebt ist, kommentiert die manchmal allzu offensichtlichen Missstände bissig, aber treffend. Seine scharfsinnige Analyse und sein herzlicher, aber bestimmter Rat wird von den Hotelprobanden beherzigt – meistens jedenfalls.

Heinz Horrmann – international Hoteltester und Gastrokritiker

Heinz Horrmann – international Hoteltester und Gastrokritiker

Für Horrmann ist der „Hotelinspektor“ bereits die zweite große TV-Showreihe. Seit Sommer 2008 ist er Jurymitglied in der „Kocharena“ (Vox) und führt zuweilen erfahrene Profiköche vor. Horrmann war lange Jahre leitender Redakteur bei „Welt“ und „Welt am Sonntag“ und veröffentlicht heute noch regelmäßig seine auch im internationalen Hotelmanagement viel beachteten Kolumnen. Der gebürtige Rheinländer veröffentlichte bislang 33 Bücher und schreibt gerade an Band Nummer vier der Reihe „In fremden Betten“ (Klocke Verlag) und an einer Neuauflage des Erfolgsguides „Die 99 ultimativ besten Hotels der Welt“.

Neue RTL-Show für Hotelkritiker Heinz Horrmann

Quelle: Berliner Morgenpost, 15. Januar 2008

Er ist Autor, Buchautor und der Papst unter den Hotelkritikern: Heinz Horrmann. Zuletzt bewertete der passionierte Hobbygolfer an der Seite von Gourmet Reiner Calmund die Leistungen von Spitzenköchen und Amateuren in der erfolgreichen TV-Show “Kocharena” auf dem Sender Vox. Weil die Sendung so viele Zuschauer begeisterte, werden demnächst die dritte und vierte Staffel produziert. Ende Februar startet dann eine weitere, originelle TV-Sendung mit Horrmann. In “Der Hotelinspektor” (läuft auf RTL) wird der renommierte Kritiker private Top-Herbergen genauer unter die Lupe nehmen. Wir dürfen gespannt sein …