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Bahn frei – Südtiroler Falkensteiner Häuser profitieren vom Tourismus-Investment

Mehr Service für die Urlauber – Südtirols Tourismus wartet heuer mit zwei Neuerungen auf: der umweltfreundlichen Anreise mit der Bahn direkt in die Skigebiete Kronplatz oder Sextener Dolomiten und der Verbindung der Skigebiete Gitschberg und Jochtal mit einem Lift. Zwei touristische Erneuerungen, die sich direkt auf den Gästeservice zweier Falkensteiner Hotels auswirken.

(Wien/Vahrn, 14. Dezember 2011) Ab dieser Wintersaison h aben es Skifahrer in der Region rund um das Skigebiet Kronplatz bis hin zum Skigebiet Sextener Dolomiten noch komfortabler. Die neue Ski-Shuttle-Bahn bringt Wintersportbegeisterte unter anderem direkt zur Talstation Percha bei Bruneck.

Falkensteiner Hotel Lido Ehrenburgerhof

Falkensteiner Hotel Lido Ehrenburgerhof

Vom Falkensteiner Hotel Lido Ehrenburgerhof direkt ins Skigebiet Kronplatz
Ab Dezember 2011 sorgt die staufreie Direktverbindung auf Schienen für grenzenloses Skivergnügen. Direkt hinter dem Hotel befindet sich der Bahnhof und ist bequem zu Fuß erreichbar. Von dort geht es in nur 15 Minuten zur Piste. Zeitgleich eröffnet auch die Piste Ried samt Liftanlage am Kronplatz. Der Lift hat eine Beförderungskapazität von 3.200 Personen pro Stunde, die Piste eine Länge von 7 Kilometern und 1.355 Metern Höhenunterschied.

„Der Kronplatz ist der Skiberg Südtirols schlechthin und das Falkensteiner Familienhotel Lido Ehrenburgerhof liegt direkt im Herzen der Region. Wir freuen uns über diesen grünen Schritt, der ein umweltfreundliches und nachhaltiges Zeichen setzt. Speziell im Winter verlangen oft kilometerlange Staus in den Tälern viel von der Umwelt und der Geduld der Autofahrer ab. Die Ski-Shuttle-Bahn bietet hier die ideale Lösung. Für unser Stammhaus, das Hotel Lido Ehrenburgerhof, ist es zusätzlich zum umfangreichen Hotelservice für Familien, eine gewinnbringende Erweiterung. Wir freuen uns darauf, den Gästen den schnellstmöglichen, stressfreien und komfortablen Shuttle offerieren zu können“, so der Aufsichtsratsvorsitzende der Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG Erich Falkensteiner.

Gitschberg und Jochtal – eine Bah n die verbindet
Neu in der Südtiroler Region Gitschberg/Jochtal ist ab diesem Skiwinter die Verbindungsbahn, die Gitschberg und Jochtal zu einem 44 Pistenkilometer großen Skigebiet vereint.

„Als Highlight für unsere Winter-Genussurlauber liegt es gleich um die Ecke des Falkensteiner Hotel & Spa Falkensteinerhof in Vals. Das bedeutet, ab heuer muss man sich nicht mehr für ein Skigebiet entscheiden, sondern kann durch die Verbindungsbahn in beiden seine Schwünge ziehen. Für unsere internationalen Gäste, speziell aus Deutschland, Österreich und Italien, sind die Neuerungen in beiden Skigebieten ein weiteres Zeichen, dass wir uns hier in Südtirol nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern dort wo es nötig ist, in den Tourismus investieren“, so der geschäftsführende Gesellschafter von Falkensteiner Südtirol Andreas Falkensteiner.

reisemeister.de: Endkundenorientiertes Service- und Informationsportal der HanseMerkur – Touristikplattform bietet hochwertigen Content rund ums Reisen

(Hamburg, 07. Oktober 2011) Unter der Domain www.reisemeister.de hat die HanseMerkur Versicherungsgruppe auf über 75.000 Seiten ein umfangreiches Service- und Informationsportal rund um die Themen “Reisen und Urlaub” ins Netz gestellt. Neben hochwertigen Länderinformationen steht das Thema “Sicherheit auf Reisen” beim kostenfreien Angebot im Fokus. Spielerische Elemente wie der Reisekonfigurator “Reis-o-Mat” und User-generierter Content runden die Angebotspalette ab.

Kompetenzträger der Touristikplattform ist die HanseMerkur Reiseversicherung AG, die als Qualitätsanbieter und Partner renommierter Reiseveranstalter und Reisebüroketten über ein hohes Maß an touristischem Know-how verfügt. Die Konzeption von reisemeister.de fußt dabei auf einer Markt- und Bedarfsanalyse von Wirtschaftsinformatikern der Universität Hamburg, die 2009 18 Reiseinformationsportale untersuchten. Ergebnis: Der User sucht einen unkomplizierten Zugang zu Informationen rund um die anstehende Reise. Es besteht Bedarf für “ein gut strukturiertes Portal, welches umfangreiche Informationen innerhalb des Auftrittes bereitstellt”.
Aus dieser Analyse ergab sich bereits die Grundstruktur von reisemeister.de: jenseits von reinen Verkaufs- oder Community-Portalen, ohne Pop-up Werbebanner und ohne aggressive Vermarktung von Destinationen. Entstanden ist eine Reiseinformationsplattform mit hohem Informationsmehrwert für den Endkunden für die Zeit vor, während und nach einer Reise.

Das Phasenkonzept: vor der Reise…
hilft der nach Kontinenten, Ländern, Regionen und Orten strukturierte Bereich Reiseziele bei der Suche nach attraktiven Destinationen mit ausführlichen Daten und Fakten für die anlassbezogene Recherche. Dazu zählen neben hochwertigen Länder- oder Reiseinformationen, die von Marco Polo und Vistapoint zugesteuert werden, auch Urlaubs-Checklisten, Hinweise zu Einreisebestimmungen, zur Reiseapotheke und zu Gesundheitstipps, aktuelle Reisenews oder auch Empfehlungen von Weltenbummlern aus der Community. Natürlich findet hier auch jeder seine individuelle und online abschließbare Reiseversicherung mit ausführlichen Informationen zu den Tarifen, Prämien, Bedingungen und Schadenformularen.

Wer einen spielerischen Zugang zum Urlaub präferiert, kann sich über den Reis-o-Mat zu Reisezielen und -möglichkeiten inspirieren lassen. Knapp 80 Urlaubsideen sind derzeit hinterlegt. Aus insgesamt acht Kategorien kann dabei gewählt werden, von “Aktiv sein” bis “Verwöhnen”. Die vom Reis-o-Mat dann vorgeschlagenen Destinationen sind mit Informationen zur intensiveren Beschäftigung und mit Wetterdaten zum Urlaubsziel hinterlegt.

Schon vor dem offiziellen Start im Oktober 2011 kann reisemeister.de monatlich über 50.000 Besucher auf der Domain verzeichnen. “Wir wollen unser Portal zu einer beliebten B2C-Reiseinformationsplattform im Internet entwickeln”, sagt Doreen Simon, Geschäftsführerin der Reisemeister GmbH und ergänzt: “Mit reisemeister.de setzt die HanseMerkur ihren Markenaufbau und die Steigerung ihres Bekanntheitsgrades konsequent fort. Zudem zahlen Urlaubsthemen optimal auf den Leitwert ‘Lebensqualität’ ein, der zentraler Aspekt unserer Unternehmenspositionierung im Wettbewerb ist”.

Hotelmarketing: Neue Domain .reise ab 30. April registrierbar

(Hamburg, 05. April 2011) Stichtag ist der 30. April 2011: Die dotreise GmbH vergibt ab diesem Datum erstmals Reservierungsrechte für die neuen Top Level Domain .reise für die Touristik. Hunderte Anfragen liegen bereits vor. „Besonders gefragt sind generische Begriffe wie www.kreuzfahrt.reise und www.flug.reise“, berichtet Axel Schwiersch, Chef der dotreise GmbH mit Sitz in Bendestorf bei Hamburg. Das im Sommer vergangenen Jahres gegründete Unternehmen soll die neue Top Level Domain etablieren.

Noch seien alle Domains in dem neuen Namensraum zu haben, selbst www.last-minute.reise, heißt es. Zunächst können nur dotreise-Sponsoren ihre Wunschdomain bevorrechtigt reservieren. Damit sich das auch kleinere Unternehmen leisten können, kostet ein Sponsoringpaket nur 1.500 Euro (zzgl. MwSt.). Die Einnahmen dienen dazu, Einrichtung und Betrieb der Top-Level-Domain .reise zu finanzieren.

Der Namensraum .reise wird von der Internetverwaltung ICANN in Kalifornien ermöglicht. Die dotreise GmbH organisiert stellvertretend für die Unternehmen der Tourismuswirtschaft die Initiative für .reise. Die Mitarbeiter arbeiten bereits seit über einem Jahr an der Vorbereitung. Voraussichtlich Mitte 2012 wird der neue Namensraum .reise verfügbar sein.

Hotelmarketing – Facebook-Hype: Für die Reiseplanung spielen Social Networks bislang keine Rolle

(Bonn, 01. März 2011) Endlich mal Klartext: Facebook wird als Marketingelement offenbar völlig überschätzt. Gerade mal fünf Prozent der Onlinenutzer in Deutschland setzen das quirlige Internetnetzwerk zur Urlaubsplanung ein. Dies ist Ergenbnis einer repräsentativen Befragung von Skopos im Auftrag des Bonner Reiseportals smavel.com unter 1.020 Deutschen.

mavel.com Studie - Reiseplanung - März 2011
Nur zwei Prozent der Online nutzen andere soziale Netzwerke zur Reiseplanung. Zum Vergleich: In den USA tun dies über 50 Prozent. Außerdem zeigt die Studie, dass User auch gegenüber Kundenkommentaren und Bewertungen auf Internetseiten skeptisch sind. Die Mehrheit der Befragten (ca. 70%) informiert sich für die Reise direkt auf den Internetseiten der Reiseanbieter selbst, so die Studie. Nur jeder Dritte besucht auch Vergleichs-Portale und Meta-Suchen, um Preise und Angebote besser gegenüberstellen zu können.

„Facebook ist derzeit in aller Munde und in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Für Reisende scheint dieses Medium jedoch weder in der Vorbereitung noch während oder nach der Reise relevant“, so Arno Wolter, Tourismus-Experte vom Verbraucherportal smavel.com. „Mit rund 55 Prozent zählen die Befragten eher auf Tipps von Familie und Freunden – weit mehr als diejenigen, die auf Empfehlungen in Sozialen Netzwerken vertrauen.” Signifikante Unterschiede in den Altersgruppen lassen sich dabei interessanterweise kaum feststellen.

Zurückhaltung bei Online-Bewertungen
Gegenüber Hotelbewertungen und Kommentaren zu Anbietern im Internet sind Kunden eher skeptisch. „Lediglich zehn Prozent der Befragten halten Kundenkommentare für sehr glaubwürdig” erläutert Wolter. „Nur jeder Vierte hat bei Hotel-Bewertungsportalen keine Sorge vor vorgetäuschten Bewertungen und vertraut den Informationen im Netz.“

Die wichtigsten Ergebnisse aus der Umfrage sind unter www.smavel.com kostenfrei abrufbar.

Verband Internet Reisevertrieb: Online-Buchungen +40%

(Oberhaching, 24. Februar 2011) Imposanter Start in das neue Jahr 2011: Nach Auskunft des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR, Oberhaching) verzeichneten die touristischen Onlinebuchungen im Januar 2011 einen Anstieg von über 40 Prozent. Grundlage des VIR sind die aktuellen Statistiken der Internet Booking Engines (IBE), mit deren Systemen die Online-Portale ihre Pauschalreisepakete in das Internet stellen.

„Die Online-Reiseindustrie setzt ihren Erfolgskurs mit einer ungeheuren Dynamik fort“, bilanziert VIR-Vorstand Michael Buller. „Die Konsumenten greifen bei der Information und Buchung von Reisen stärker denn je auf das Internet zurück. Ein Grund hierfür ist die starke Nutzung der sozialen Netzwerke, was das Konsumverhalten nachhaltig verändert. Dadurch schwinden die Berührungsängste, und Einkäufe bzw. Buchungen über das Internet werden mehr und mehr zur Normalität.“

VIR-Broschüre „Daten + Fakten zum Online-Reisemarkt 2011“ ist auf der ITB verfügbar

VIR-Broschüre „Daten + Fakten zum Online-Reisemarkt 2011“ ist auf der ITB verfügbar

Bereits in der Jahresanalyse 2010 des VIR, die in der Broschüre „Daten + Fakten zum Online-Reisemarkt“ zusammengefasst ist, stellte der Verband einen deutlichen Anstieg bei der Internet-Nutzung fest. Demnach sind fast 70 Prozent der Deutschen inzwischen „online“. Die Zahl der Nutzer, die für die Reiseplanung aktiv auf das Web zurückgegriffen haben, war im Vergleich zu 2009 sprunghaft angestiegen. Zwei Drittel hatten demnach bereits online eine Urlaubsleistung gebucht (Quelle: RA 2010 und RA online 11/2009).

Die Reiseanalyse 2011 wird vom VIR in Kürze auf der weltweit größten Reisemesse ITB Berlin (9.-13. März 2011) beim „Online Summit“ des Verbandes veröffentlicht. „Wir gehen davon aus, dass sich die Zahl der Internet-Nutzer und der Urlaubsbuchungen über das Web erneut drastisch erhöht hat“, bekräftigt VIR-Vorstand Michael Buller.

Die Pressekonferenz des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) zum „Online Summit 2011“ findet am Mittwoch, 9. März 2011, von 12.30 bis 14.30 Uhr in Saal 4/5 des ICC Berlin statt. Für Teilnehmer ist die Registrierung unter folgender Website möglich: http://de.amiando.com/VIR_Pressekonferenz

Die neue Broschüre „Daten + Fakten zum Online-Reisemarkt 2011“ des VIR wird ebenfalls auf der ITB Berlin erstmalig vorgestellt und kann im Anschluss bei der Geschäftsstelle des Verbandes bzw. über die Internet-Seite www.v-i-r.de bestellt werden.

Hotelmarketing – Trendschau: Social Travel Booking – Die Reise beginnt bereits im Internet

(Hamburg, 08. Dezember 2010) Für Travel Techies ist das längst klar: Virales Marketing ist der neue starke Marketingtreiber. Social Media wie Facebook, Twitter, Youtube und all die vielen anderen spielen in Touristik und Hotellerie bereits eine wichtige Rolle. Expedia, das weltweit größte Reisebüro vor American Express und Inhaber der Hotel-Buchungsportale hotels.com und venere.com, setzt selbst mit einer Buchungs-App auf das weltweit über 500 Millionen und in Deutschland mehr als acht Millionen User zählende Portal Facebook. Die Reise beginnt bereits im Internet – bei der Sichtung und ersten Auswahl an Destinationen und Beherbergungen. Mit „Hotel View“ bietet Exedia auch in Deutschland eine virtuelle Voransicht der Häuser – die Geo-Daten der Herbergen werden dazu mit Google Street View verbunden. Damit gewinnt man einen mehr oder weniger authentischen ersten Eindruck – die Aufnahmen bei Google Street View sind zwar ein bis zwei Jahre alt, doch nicht getürkt wir manche nachbearbeitete Hotelfotos im Internet.

Expedia Hotel Review - Hotel Adlon Berlin

Expedia Hotel Review - Hotel Adlon Berlin

Moderne Location-Dienste wie von Google können von jedem Hotel selbstständig eingesetzt werden. Die dazu nötigen Geo-Daten (genaue Position nach Längen- und Breitengraden) sind kostenfrei bei dem u.a. auf Hotellerie spezialisierten Marktforschungs- und Marketingunternehmen The Business Target Group – per eMail an: hoteldaten@btg-mail.com – angefordert werden. Ebenfalls sehr nützlich ist die Smartphone-App Wikihood: Automatisch werden am jeweiligen Standort – das Smartphone nutzt dazu die GPS-Funktion – die umliegenden Sehenswürdigkeiten und so manches Hotel angezeigt. Leider sind in der Datenquelle wikipedia.de noch nicht sehr viele Hotels verzeichnet; ein Umstand, den findige Hoteliers schnell ändern können.

Expedia setzt selbst stark auf mobile Webbuchungen. Für’s iPhone gibt es eine App mit der komplette Reisen gekauft werden. Die Zahl der Hotel-Apps in Deutschland nimmt ebenso ständig zu. Allerdings stellt sich die Frage, ob tatsächlich für jedes Hotel eine eigene App – die Programmierung kann schnell eine fünfstellige Summe kosten – benötigt; schließlich müssen die Stammgäste die kleinen Programme auch auf’s Smartphone herunter laden und dauerhaft behalten. Bei verschiedenen Hotelpräferenzen kommt da eine größere Anzahl an Hotel-Apps zusammen. Ist dagegen ein Hotel auch auf der eigenen Facebook-Fanpage komplett buchbar, gestaltet sich das Webmarketing erheblich einfacher. Die meisten Smartphones können Facebook aufrufen.

Einem stark auf persönliche Empfehlungen ausgerichteten Portal wie Facebook kommt auch weiterhin eine hohe Bedeutung zu. „Die Menschen suchen nach vertrauenswürdigen Filtern und orientieren sich verstärkt an den Empfehlungen anderer Reisender“, fasst es Sabine Koppe, Trendforscherin beim Hamburger Trendbüro, zusammen. Bislang handle es sich meist um Empfehlungen von Nutzern, die man nicht kenne. „Der neue, wichtige Filter der Zukunft wird deshalb das eigene Netzwerk sein. Für die Reisebranche bedeutet das: Sie muss Wege entwickeln, Social Media und persönliche Communities einzubinden“, so Koppe. Individuelle Internetnetzwerke bergen Potential: „Hier sieht der Tourist nicht nur Empfehlungen an, sondern berichtet auch selbst von seiner Reise“, sagt Dennis Hürten vom Marktforschungsinstitut Trendscope. Expedia reagiert auf diesen Webtrend mit dem Tool „Trip Companion“ – hier gelangt man von Bewertungen Dritter zu den Tipps von Freunden. Dass persönliche Empfehlungen – on- wie offline – mitunter die größte Überzeugungskraft haben, ist allerdings nicht erst seit Erfindung des Internets (am 13. November 1990) bekannt. (car.)

Sedo versteigert Tourismus-Domains live auf der ITB

(Köln, 24. Februar 2010) Auf der wichtigsten Tourismus-Messe ITB, die vom 10. bis 14. März in Berlin stattfindet, wird die weltgrößte Domainhandelsbörse Sedo erstmals mit einem eigenen Stand vertreten sein. Dort wird Sedo das interessierte Fachpublikum eingehend über die Bedeutung von Domains für ein erfolgreiches Online-Marketing informieren und – als besonderes Highlight – eine Sonderauktion mit touristischen Domains durchführen.

“Unserer Erfahrung nach sind es insbesondere Unternehmen aus der Reise- und Tourismus-Branche, die die Bedeutung guter Domains erkannt haben und in hochwertige Portfolios investieren”, erläutert Liesbeth Mack-de Boer, Geschäftsführerin von Sedo. “Dies war für uns ausschlaggebend, den Schritt auf die wichtigste Fachmesse dieser Branche zu wagen und das direkte Gespräch zu suchen.”

Geo-Domains erbrachten sehr hohe Verkaufspreise, wie etwa Russia.com (1,5 Millionen US-Dollar), Brazil.com (500.000 US-Dollar), Sudan.com (120.000 US-Dollar) oder auch Kiev.com (88.000 US-Dollar).

Domain-Marketing zahlt sich aus
Passende Internetadressen mit hoher Themenrelevanz und zielgenauem Traffic stellen einen zentralen Baustein des Online-Marketings dar. Teure Anzeigenschaltungen bei Suchmaschinenanbietern können damit sogar weitgehend überflüssig werden. Insofern kann sich die Investition in eine Domain binnen Kürze bezahlt machen.

Obendrein lässt sich eine Domain, hat sie sich erst amortisiert, weiterhin kostenfrei nutzen. Während das Geld für Anzeigenschaltungen nach der betreffenden Kampagne unwiederbringlich “verloren” ist, stellt die Domain immer noch einen Wert dar: Sollte sie nicht mehr benötigt werden, lässt sie sich mit Gewinn wieder veräußern.
Weitere Informationen zu Domain-Marketing einschließlich Testimonials unter: http://www.sedo.de/itb

Auktion startet bereits am 5. März
Parallel zur ITB-Teilnahme wird Sedo als zusätzliches Highlight eine Sonderauktion mit touristischen Domains durchführen. Diese startet am 5. März, 15 Uhr, und endet eine Woche später, am 12. März, ebenfalls um 15 Uhr. Das Ende der Auktion können die ITB-Besucher am Sedo-Stand live mitverfolgen und dort auch direkt selbst Gebote abgeben.

Einige der interessanten Domains, die auf der ITB ersteigert werden können:

  • Reisebüros.de
  • Bildungsreisen.org
  • Luxusreise.de
  • Mallorca.org
  • Sprachurlaub.com
  • Brüssel.net
  • Flügebuchen.net
  • Rasthöfe.de
  • Fuerteventura.biz
  • Belgium.com

Weitere Informationen zur Auktion: http://www.sedo.de/tourismusauktion

Domain-Spotlight “Reise”
Auf der Domain-Spotlight-Seite http://www.sedo.de/reise sind darüber hinaus zum Sofort-Kauf stehende touristische Domains ohne zeitliche Begrenzung übersichtlich zusammengestellt. Unterkategorien sind etwa “Unterbringung”, “Reiseveranstalter”, “Business Travel”, “Kreuzfahrten”, “Kulturtourismus”, “Verkehrsmittel”, “Trends und Events” sowie “Wellness”. Zum Sofortkauf stehen Domains wie Fitnesshotels.de, Traumschiffe.de und Flugauskunft.de.

Sedo mit Sitz in Köln, Boston (USA) und London (UK) ist die weltweit führende Domainhandelsbörse mit nahezu 900.000 Mitgliedern und einem Verkaufsangebot von über 15 Millionen Domains aller Endungen – über 6 Millionen Domains davon sind geparkt. Sedo bietet Dienstleistungen rund um Domains, wie etwa Domain-Parking, Domain-Bewertungen, Domain-Transfers und Domain-Vermarktung.

Neuer starker Marktplatz für Urlaub: Kostenfreies Marketing bei “Rita“

Quelle: Pressemitteilung, hotelier.com – 17. März 2008

Rea-Ta.com startet nun auch in Deutschland – Keine Gebühren für Start von Onlineauktionen von Reisegutscheine – Geringe Erfolgsprovision

Onlineauktionen von Reisepackages sind endlich kostenfrei – mit „Rita“ (www.rea-ta.com) können nun Urlaubsreisen, Hotelzimmer und Vermietung von Ferienimmobilien ohne Einstellgebühren international vermarktet werden. Die Auktionsplattform startet nun auch in Deutschland. Bei „Rita“ sind alle Auktionen im Wert bis zu 99.999 Euro kostenfrei. Lediglich bei einer erfolgreichen Verauktionierung fällt eine geringe Erfolgsprovision an. Der Internetmarktplatz wird von hotelier.com, eines der ältesten Webportale für Hotellerie und Touristik, betrieben.

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„Für die professionelle Vermarktung von Reisegutscheinen müssen nun nicht mehr hohe Einstiegsgebühren wie bei anderen Internetmarktplätzen gezahlt werden“, so Carsten Hennig, Chefredakteur von hotelier.com. Die Provision (5% des Auktionswertes) wird nur bei einer erfolgreich abgeschlossenen Auktion erhoben – und ist im Vergleich der marktüblichen Reiseprovisionen sehr niedrig. Der weltweite Vertrieb übers Internet erhalte damit eine neue Bedeutung, so Hennig weiter.

Schon jetzt werden monatlich rund 180.000 Visits auf der Portalseite hotelier.com gezählt, Tendenz stark steigend. „In der Onlinepräsentation stehen wir mit ‚Rita’ in nichts den bekannten Marktplätzen nach“, so Hennig. Die Reisegutscheine können ausführlich in Text und mit zahlreichen Fotos oder auch Kurzvideos präsentiert werden. Ein gut durchdachtes Menü sorgt für Übersichtlichkeit.

Bei „Rita“ kosten lediglich die Auktionen von Ferienimmobilien (Verkauf von Ferienhäusern oder –wohnungen ab 100.000 Euro) eine Jahresgebühr von nur 59 Euro. Die Flatrate beinhaltet beliebig viele Auktionen. Bei einem erfolgreichen Verkauf wird zusätzlich eine Provision von einem Prozentpunnkt erhoben. Im Vergleich mit den zum Teil hohen Maklergebühren bietet „Rita“ auch hier einen echten Preisvorteil.

„Rita“ ist die Kurzform der Webadresse rea-ta.com, die wiederum für „Real Estate & Travel Auctions“ steht. „Rita“ ist der neueste Service der auf Hotel- und Tourismus-Multimedia spezialisierte Relocation Ltd. mit Sitz in London. Weitere Niederlassungen von Relocation bestehen in Hamburg und Malaga/Spanien.
Die Webplattform www.hotelier.com ist das Portal für rea-ta.com, die Branchen-community Hospitality-Friends.com und das Onlinemagazin magazine.hotelier.com. Das Webunternehmen ist seit 1996 erfolgreich am Markt tätig.