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Hotelimmobilienmarkt Österreich: Das Transaktionsvolumen wächst – Rückblick und Ausblick von Christie + Co

(Wien, 21. Februar 2012) Trotz Schuldenkrise und Unsicherheiten auf den Kapitalmärkten haben Hotelimmobilientransaktionen in Österreich 2011 ein höheres Volumen erzielt als im Vorjahr. Sowohl Einzelobjekte als auch Portfolios wechselten den Eigentümer. 2012 werden in Summe weniger großvolumige Deals erwartet, meint Lukas Hochedlinger, Director und Manager Business Devlopment Austria & CEE bei Christie + Co.

Hotelimmobilienmarkt Österreich

Im Jahr 2011 wurden in Österreich Immobilientransaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 1,7 Milliarden Euro registriert, was einem leichten Plus gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Fokus der Investoren, die wie schon 2010 hauptsächlich aus Österreich stammten, standen laut Christie + Co Büroimmobilien und Zinshäuser. Das erste Halbjahr habe sich dabei wesentlich positiver entwickelt als das zweite Halbjahr, das bereits im Zeichen der Schuldenkrise stand. Mit knapp über 450 Millionen Euro verbuchten Hoteltransaktionen im Jahr 2011 mehr als ein Viertel des gesamten Transaktionsvolumens und das dritte Jahr in Folge eine Steigerung.

„Im Wesentlichen ist diese hohe Summe auf einige große Deals in Wien zurückzuführen, darunter einige Portfolio-, aber auch Einzeltransaktionen“, weiß Lukas Hochedlinger. Bei den Portfoliodeals war dies zum einen der Verkauf des InterContinental Vienna mit 458 Zimmern, welches als Teil eines Portfolios von sieben Hotels in Europa von Morgan Stanley Real Estate Funds an den libanesischen Geschäftsmann Toufic Aboukhater verkauft wurde. Aber auch die Veräußerung der NH Hotels am Flughafen Wien mit 500 Zimmern und in der Stadt Salzburg mit 140 Zimmern, die zusammen mit drei Hotels in Deutschland von der spanischen Hotelkette NH Hoteles an Invesco Real Estate verkauft wurden, trug maßgeblich dazu bei, wie Hochedlinger feststellt.

“Einzeltransaktionen machten 2011 jedoch den größeren Anteil aus und waren in erster Linie auf ‚Trophy Assets’ zurückzuführen, also äußerst prestigeträchtige Vorzeigeobjekte in meist sehr guten Lagen“, erklärt der Österreich-Chef. So verkaufte die Hypo Alpe-Adria-Bank AG das Schlosshotel Velden (105 Zimmer) am Wörthersee zu einem kolportierten Kaufpreis von 50 Millionen Euro an eine Immobiliengesellschaft von Karl Wlaschek. Des Weiteren fand im September die Veräußerung des Hotel Bristol (140 Zimmer) gegenüber der Wiener Staatsoper an Elisabeth Gürtler statt. Zum Jahresende gab dann noch die BAI den Verkauf ihres 207-Zimmer-Hotelprojektes am Schubertring (vormals Shangri La, nun Ritz Carlton) an den kasachischen Private Equity Fonds Verny Capital bekannt.

„Neben diesen spektakulären Deals fanden allerdings auch einige kleinere Transaktionen statt, bei denen teils Kettenhotels und teils eigentümergeführte Betriebe den Eigentümer wechselten“, so Hochedlinger weiter. Zu Beginn des letzten Jahres wurde das Falkensteiner Palace Hotel an pentahotels verkauft und zur Jahresmitte veräußerte dann die Rutter Immobilien Gruppe das erst kurz zuvor eröffnete Motel One in Salzburg mit 120 Zimmern an ein Anlegerbeteiligungsmodell der Salzburger Spängler Privatbank. „Auch Privatbetriebe gingen in Wien und den übrigen Bundesländern in andere Hände über, wobei die Investoren durchgängig vermögende Privatpersonen aus dem In-und Ausland waren“, ergänzt Lukas Hochedlinger.

„Die Analyse zeigt, dass erstmals auch wieder Private-Equity-Unternehmen nicht nur als Verkäufer sondern auch als Käufer auf den Plan treten. Weiters bestimmten eigenkapitalstarke Privatinvestoren das Bild. Traditionelle institutionelle Investoren hingegen waren 2011 in Bezug auf Hotelimmobilien in Österreich eher zurückhaltend“, beschreibt Hochedlinger die Situation.

„Aufgrund der Produktivitätssteigerungen der Wiener Hotels im Jahr 2011 und der damit deutlich sichtbaren Stabilität des Hotelmarktes ist Wien für internationale Hotelinvestoren weiterhin sehr attraktiv“, freut sich Hochedlinger. Treffe dieses Interesse auf ein gesundes Angebot an Hotelimmobilien, könne 2012 durchaus mit einer größeren Anzahl an Transaktionen gerechnet werden. „Darüber hinaus ist aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage in Europa und vor dem Hintergrund der Einführung verschärfter Eigenkapital-Richtlinien für Banken im Zuge von Basel III 2012 aber auch ein Anstieg des Angebotes von leistungsgestörten Hotelimmobilien zu interessanten Preisen zu erwarten“, glaubt der Hotelimmobilienexperte. Das aktuelle Jahr hat bereits mit einigen erfolgreichen Hoteltransaktionen begonnen, eine gute Ausgangsbasis, die Hoffnung für 2012 macht.

Nächtigungszahlen in Wien – der Aufwärtstrend geht weiter

(Wien, 21. Februar 2012) Im Januar 2012 gab es in Wien insgesamt 675.000 Nächtigungen. Das entspricht einem Plus von 11,5 Prozent zum vorjährigen Januar. Damit schließt Österreichs Hauptstadt nahtlos an ihr Rekord-Jahresergebnis 2011 an, berichtet WienTourismus.

Zum Nächtigungshöchststand passt auch der nunmehr ausgewertete Netto-Nächtigungsumsatz 2011 der Wiener Hotellerie: Er liegt mit 493 Millionen Euro um 9,4 Prozent über dem von 2010 und übertrifft damit auch das bisher – von der Fußball-EM angekurbelte – umsatzstärkste Jahr 2008. In der Tourismusstatistik sind ab sofort die Wachstumsmärkte Brasilien, Vereinigte Arabische Emirate und Saudi Arabien gesondert dargestellt. Im Januar 2012 präsentieren sich sieben von Wiens Top-Ten-Märkten mit zweistelligem Nächtigungszuwachs gegenüber dem Vergleichsmonat 2011. Besonders massiv fielen die Steigerungen bei Japan und Russland aus, gefolgt von den USA, der Schweiz, Österreich, Rumänien und Großbritannien. Gestiegen sind auch die Nächtigungen aus Deutschland und Frankreich, während Italien unter dem Wert von vorigem Jänner blieb Enorm zugelegt haben auch China (+ 69 Prozent) und die Türkei (+ 64 Prozent).

Sämtlichen Hotel-Kategorien brachte das heurige Jänner-Ergebnis zweistellige Nächtigungszuwächse. Bemerkenswert ist die Auslastungsentwicklung, denn sie lag über den Vergleichswerten 2011, obwohl sich Wiens Bettenkapazität von Jänner 2011 auf Jänner 2012 um 3.900 Betten (plus acht Prozent) erhöht hat. So waren die Betten im heurigen Jänner zu durchschnittlich 39,4 Prozent ausgelastet (1/2011: 38,0 Prozent), was einer durchschnittlichen Zimmerauslastung von rund 49 Prozent entspricht (1/2011: rund 47 Prozent). Mittlerweile ist auch der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Hotellerie für das Gesamtjahr 2011 ausgewertet, und sein schon zuvor absehbarer Rekordwert lässt sich nunmehr beziffern: Mit 493 Millionen Euro weist er gegenüber 2010 ein Plus von 9,4 Prozent aus. Damit ist es gelungen, das bisher umsatzstärkste Jahr 2008 (487,4 Millionen Euro), in der die Fußball-EM das Geschäft kräftig ankurbelte, zu übertreffen.

2011 verzeichnete Wien aus Brasilien 80.000 Nächtigungen, das waren 38 Prozent des Aufkommens aus Zentral- und Südamerika. Bei den arabischen Ländern in Asien hatten die VAE mit 62.000 Nächtigungen einen Anteil von 32 Prozent und Saudi Arabien hatte mit 45.000 Nächtigungen einen Anteil von 23 Prozent. Im Januar stiegen die Übernachtungen aus Brasilien um 74 Prozent, jene aus den VAE um 60 Prozent und jene aus Saudi Arabien um 43 Prozent. – Ein viel versprechender Auftakt für die weitere Entwicklung 2012, urteilt WienTourismus abschließend.

120 Städte im Touristencheck: Deutschland immer beliebter: 3,4 Mio. mehr Touristen 2011 – Auch Österreich, Schweiz legen zu

Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Köln, Düsseldorf & Dresden mit immer mehr Touristen / Auch Wien, Salzburg und Zürich verzeichneten mehr Touristen

(Leipzig, 21. Februar 2012) Der Städtetourismus in Deutschland boomt: Allein 2011, im Erhebungszeitraum Januar bis November, konnten die 120 größten deutschen Städte 53,5 Mio. Gäste mit mindestens einer Hotel-Übernachtung verzeichnen – das waren 3,4 Mio. mehr als im Vergleichszeitraum 2010. Insgesamt übernachteten in Hotels in Deutschland 135,5 Mio. Personen in 2011 (bis inklusive November; Dezember liegt noch nicht vor). Das waren 6,5 Mio. oder 4,8% mehr als 2010. Das zeigt aber auch ganz klar – viele der Mehrübernachtungen vereinen Deutschlands attraktive Städte auf sich. Das ergab eine Erhebung des Online-Reiseportals ab-in-den-urlaub.de (2,7 Mio. Nutzer im Monat).

Im Hinblick auf die Besucherzahlen (Gästeankünfte mit mindestens einer Hotelübernachtung) baut Berlin seine Spitzenstellung weiter deutlich aus und kann endgültig als eine der Top-Metropolen weltweit bezeichnet werden. Die deutsche Hauptstadt verbuchte von Januar bis November 2011 insgesamt 9,1 Millionen Gästeankünfte – das sind knackige 700.000 mehr als im Vorjahr (+8,5%). Dabei tut Berlin sowohl kulturell wie stadtplanerisch sehr viel, um immer mehr Menschen an die Spree zu locken.

Auch in Deutschlands Touristenstadt Nummer zwei, Hamburg, haben sich die Investitionen in die Förderung des Stadtbildes gelohnt – von der Speicherstadt über die Außenalster bis hin nach Bahrenfeld ist Deutschlands Kühle endlich dabei, sich zu modernisieren (was auch dringend notwendig war und ist). Das zahlt sich aus: In den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres kamen fast 4,7 Mio. Touristen in die Hansestadt – rund 400.000 (+7,4%) mehr als 2010.

Frankfurt am Main hält zwar unter Deutschlands Großstädten immer noch eher das Image eines zwar reichen aber architektonischen Schmuddelkindes, dennoch gehört es mit 3,6 Mio. Gästeübernachtungen in 2011 eindeutig zu Deutschlands Reiseelite. Mit 225.358 mehr Touristen zeigt auch München einmal mehr seine große Überlegenheit als Deutschlands Touri-Mekka. Obwohl die Stadt mit 1,3 Mio. Einwohnern erheblich kleiner ist als Berlin, übernachteten 3,1 Mio. Gäste 2011 in der barocken Metropole. Vor allem bei Italienern und Amerikaner steht die Stadt sehr hoch im Kurs, aber auch für deutsche Städtetouristen ist sie ein Muss.

Das gilt auch für Köln: 2,6 Mio. Gäste übernachteten mindestens eine Nacht in der Karnevalshochburg in den ersten elf Monaten 2011. 2010 waren es über 200.000 weniger. Dennoch: Die Jecken können nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch Köln immer noch ein riesiges architektonisches Problem in der Innenstadt hat. Zahlreiche Straßen leiden unter enormen Bausünden aus den 50er und 60er Jahren. Die Bausubstanz ist häufig unter aller Kanone. Selbst die Fußgängerzone gehört nicht zu Deutschlands Vorzeigemeilen und der Domplatz erinnert eher an einen in die Jahre gekommen Skaterplatz einer armen Provinzmetropole. Die Stadt ruht sich zu sehr auf ihrer historischen Bedeutung als Domstadt aus.

Dresden trotzt UNESCO-Strafe mit mehr Touristen
Das rheinabwärts gelegene Düsseldorf bietet hingegen das, was Köln nicht oder kaum mehr hat: Glanz. Das wissen die 2,1 Mio. Gäste in 2011 zu schätzen. Auch hier gibt es ein dickes Gäste-Plus von 7,2%. Dass die UNESCO mit ihrer dramatischen Geste der Aberkennung des Titels einer Weltkulturerbe-Stadt Dresden nicht schaden konnte, zeigt sich an Platz 7 der beliebtesten deutschen Touristenstädte. Es folgen Stuttgart, Hannover, Leipzig, Nürnberg, Bremen, Freiburg im Breisgau. Dass von nichts nichts kommt, weiß man auch in Leipzig. Die riesige künstliche Tropenhalle des Zoos, “Gondwanaland”, trägt maßgeblich dazu bei, dass immer Mehr in die schöne sächsische Stadt kommen. So brachten die ersten elf Monate 2011 6,1% mehr Touristen die mindestens eine Nacht in einem Hotel eincheckten.

Ebenfalls top: Rostock ist mittlerweile beliebter als Heidelberg. Aber auch viele der anderen untersuchten Städte glänzen mit einem hervorragenden Gästeplus. Von den 120 in der Studie beteiligten deutschen Städten verzeichneten vergangenes Jahr 105 ein Wachstum bei den Gästeankünften. Nur 15 Städte mussten einen Rückgang der Besucherzahlen hinnehmen. Einen besonders deutlichen Anstieg von Gästen bilanziert das ländliche Lüneburg. Sage und schreibe um 43% legten die Besucherzahlen 2011 gegenüber dem Vorjahr zu.

Ähnlich positiv blickt man in Koblenz auf 2011 zurück. So brachte die wunderbar ausgerichtete Bundesgartenschau über 320.000 Gäste in die Stadt am Deutschen Eck. Das entspricht einer Steigerung gegenüber 2010 von 35,6 %. Besonders gut dürfte vielen Besuchern die spielerische Seilbahn gefallen haben, mit der die Touristen das etwas abgenudelte Areal des Deutsche Eck verlassen konnten, um hinauf zum Schloss zu fahren.

Glücklich dürften auch die Stadtväter von Görlitz an der Neiße sein: Um 22,9% stiegen die Gästezahlen 2012. “Das Hochwasser im August 2010 und seine Auswirkungen im September und Oktober hatte uns eigentlich das komplette touristische Jahr 2010 verhagelt”, so Kai Grebasch, Sprecher Stadtmarketing Görlitz gegenüber ab-in-den-urlaub.de. Auch Städte, die weniger von den Touristenströmen “heimgesucht” werden, erlebten 2011 einen Besucheransturm. So legte Salzgitter um 17,5% zu, die BASF-Stadt Ludwigshafen um 15,9%, das kleine Aalen im Ostalbkreis, um 15% oder das hübsche sächsische Städtchen Zwickau um 14,7%. Zwickau wird völlig zu Unrecht von vielen Medien als Mekka von Rechtsradikalen diffamiert: Die Stadt gehört zu den schönsten in Ost-Deutschland.

Weniger positiv fällt der Rückblick auf 2011 für Essen aus. Die Ruhrgebietsmetropole erlebte 2010, ebenso wie manch andere Stadt im Pott, einen zweitstelligen Besucherzuwachs. Das Kultur-Event Ruhr 2010 hatte 2010 bis zu 30% mehr Besucher in die Ruhrregion gebracht. Im vergangenen Jahr konnte Essen den Besucher-Schnitt leider nicht halten. Die Zahlen gingen um 10,2% zurück. Ähnlich auch die Nachbarstadt Mülheim a.d. Ruhr: -8,7%. Unter den wenigen Städten, die ebenfalls Besucher-Rückgänge zu verzeichnen hatten, waren außerdem Moers (-7,1%), Cottbus (-5,7%), und Gelsenkirchen (-5,5%). Mehr entnehmen Sie bitte der Tabelle im Anhang.

Österreich und Schweiz
Auf ein sattes Gästeplus stolz sein können auch Österreich und die Schweiz (Tabellen ebenfalls im Anhang). In den beiden Alpenländern führt die österreichische Hauptstadt Wien das Ranking an. Im gesamten vergangen Jahr besuchten 5,2 Mio. Touristen die Donaumetropole (2010: 4,9 Mio.). Die “Mozartstadt” Salzburg konnte sich über rund 1,3 Mio. (2010: 1,2 Mio.) freuen. Platz Drei im alpenländischen Ranking: Zürich. Die Schweizer Finanzmetropole begrüßte alleine in den ersten elf Monaten des Jahres 2011 1,2 Mio. Gäste (2010: 1,2 Mio.). Es folgen Innsbruck mit rund 0,8 Mio. Gästen im Jahr 2011 (2010: 0,7 Mio.), Genf mit 0,7 Mio. (2010: 0,7 Mio.) und Luzern mit 0,6 Mio. (2010: 0,6 Mio.). Anmerkung: Alle Werte für Österreich beziehen sich auf das gesamte Jahr 2011. Für die Schweiz liegen bislang nur Daten der ersten elf Monate vor.

In Österreich und der Schweiz gehören Dornbirn (Vorarlberg) und das kleine Biel (Kanton Bern) mit 10,4% und 9,6% zu den größten Touristen-Gewinnern. Auch Klagenfurt, Villach (Kärnten) sowie Graz kommen auf satte Zuwächse von 8,5 bis 8,9%. Mit weniger Touristen mussten Lugano, Lausanne und Genf im Jahr 2011 auskommen. Hier sanken die Quoten um -3 bis -1%. Dennoch: “Städtereisen liegen nach wie vor voll im Trend”, so das Fazit von Ralph Michaelsen, Manager von ab-in-den-urlaub.de.

Organic Alps by Dorissima: Neue Kosmetik-Pflegelinie mit Alpen-Essenzen in Thurnher’s Alpenhof

(Zürs am Arlberg, 10. Januar 2012) Jede Saison aufs Neue setzt Thurnher’s Alpenhof Maßstäbe, wenn es um stilvollen Luxus geht. Dabei legt Dr. Beatrice Zarges, Eigentümerin des einzigen 5-Sterne-Superior-Hotels in Zürs am Arlberg, besonderen Wert auf Individualität – sei es bei der Einrichtung der Zimmer oder den zahlreichen hoteleigenen Freizeitangeboten. Auch im neuen Spa mit Indoor-Pool, Dampfbad und Biosauna erwartet die Gäste, die sich nach Pistenspaß oder anderen Outdoor-Aktivitäten von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen wollen, ein höchst exklusives Beauty-Konzept. „Organic Alps“ nennt sich die neu konzipierte Pflegelinie von Dorissima, deren Wirksamkeit auf der Kraft hochwirksamer alpiner Blütenessenzen beruht.

Beauty-Expertin Doris Brugger hat parallel zu der bereits existierenden „Dorissima d1 – d7“-Linie sieben weitere Körper- und Massageöle entwickelt, die ebenfalls auf die einzelnen Chakren und damit ganzheitlich wirken. Für die Öle, Beauty-Packs und Kräutertees werden ausschließlich reine Naturprodukte verwendet. Als Basis dienen Öle wie Jojoba-, Mandel- oder Avocado-Öl; die Duftkonzentrate – darunter Neroli, Ylang-Ylang, Vanille und Patchouli – werden aus Blüten, Früchten und Hölzern hergestellt. Auch die Farbstoffe sind ausschließlich natürlichen Ursprungs: Sie werden beispielsweise aus Steinsamen oder Sanddorn gewonnen. Die jeweiligen Farben, die für das Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele eine wesentliche Rolle spielen, nimmt der Mensch nicht nur über die Augen, sondern auch über die Haut und die Energiezentren auf. So vermögen die Farben im Zusammenspiel mit sorgfältig ausgewählten Aromen zu harmonisieren oder stimulieren, zu energetisieren oder beruhigen. Die Hauptdarsteller der exklusiv in Thurnher’s Alpenhof verwendeten „Organic Alps“-Linie, die im März diesen Jahres mit dem „Gala Spa Award“ ausgezeichnet wurde, heißen Alpenrose und Arnika, Edelweiß und Enzian sowie Minze, Glockenblume und Sanddorn.

Spa im Turnher's Alpenhof Zürs

Spa im Turnher's Alpenhof Zürs

Wer beispielsweise in den Genuss eines Alpenrose-Body-Wraps oder einer „Akupressur-Meridian-Body-Massage“ mit Edelweiß-Essenzen kommen möchte, wählt aus der Vielzahl der aktuellen Winterangebote am besten das „Snow & Wellness“-Arrangement aus. Es bietet 7 Übernachtungen inklusive umfangreichem Frühstücksbüffet, täglicher Nachmittags-Jause und allabendlichem Menü sowie zwei einstündige Spa-Treatments und zahlreiche Extras. Selbstverständlich gibt es Dorissima Organic Alps-Produkte – Bath & Body Gel, Body Lotion, Shampoo und Seife – auch auf den Zimmern.

Zu Thurnher’s Alpenhof gehört neben Thurnher’s Milchbar die Trendboutique Thurnher’s Shop, in der Fashion-Highlights namhafter Designer sowie exquisite Wohn- und Modeaccessoires zum Verkauf stehen.

Leonardo Hotels: Im Sommer eröffnet erstes Haus in Österreich

(Wien, 09. Januar 2012) Debüt in Österreich: Leonardo kündigt das erste Haus in Wien an. Wiedereröffnung des Leonardo Vienna (213 Zimmer, Komfort-Klasse) ist im Juli dieses Jahres.

Zimmer im neuen Leonardo Hotel Vienna

Zimmer im neuen Leonardo Hotel Vienna

„Mit Wien konnten wir unser Hotelportfolio um einen weiteren wichtigen Standort in Europa erweitern“, erklärteDaniel Roger, Geschäftsführer Leonardo Hotels Europa. „In einer großangelegten Renovierung, unter der Leitung des Hotel Interior Designers Andreas Neudahm, wird das Hotel zu einem modernen und frischen Lifestyle- und Business Hotel umgebaut“. Finanziert wird der Umbau von der Immofinanz Group, der Eigentümerin der Hotelimmobilie: „Gemeinsam werden wir einen weiteren Akzent im aufstrebenden Viertel rund um den kürzlich neu eröffneten Wiener Westbahnhof setzen“, betonte Immofinanz-Vorstand Manfred Wiltschnigg.
 
Das künftige Leonardo Hotel Vienna befindet sich in zentraler Lage direkt am Europaplatz – nur 100 Meter von der größten Einkaufsstraße Wiens, der Mariahilfer Straße, entfernt Für das Hotel ist eine großzügige, offene Lobby geplant, die Bar, Restaurant und Lounge in einem weitläufigen Entrée kombinieren wird. „Diese soll zum Herzstück und ‚Wohnbereich‘ des Hotels werden und Menschen aus aller Welt zum Verweilen, Entspannen und Kontakte knüpfen einladen“, so Hopteldesigner Andreas Neudahm zu seinem Konzept.

Um trotz der puristischen Formensprache und des modernen Designs dennoch einen Bezug zu Wien und seinen Sehenswürdigkeiten herzustellen, werden eigens für das Hotel spezielle Artworks gefertigt, die in unterschiedlichen Größen im gesamten Haus zu finden sein werden und verschiedene, für Wien typische, Szenen thematisieren. Die weltbekannte „Wiener Gemütlichkeit“ wird die Atmosphäre im Hotel prägen und den Gästen einen entspannten Hotelaufenthalt bieten – vor allem das neue Zimmerprodukt soll hierzu beitragen.
 
Leonardo Hotels ist die europäische Division der 1998 von David Fattal gegründeten Fattal Hotels. Neben Israel, ist Leonardo Hotels seit 2007 auch auf dem europäischen Markt aktiv und betreibt zurzeit über 30 Hotels in Deutschland, Belgien, Schweiz und Ungarn  sowie bald auch in anderen attraktiven Standorten Europas. Sitz der Unternehmensleitung ist Berlin, Deutschland.

ADAC Skipass-Index 2012: Reit im Winkl bietet am meisten fürs Geld – Club stellt Gebiete mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis vor

(München, 29. Dezember 2011) Welche Gebiete den meisten Skispaß fürs Geld bieten, hat der neue ADAC Skipass-Index für die Wintersaison 2012 ermittelt. Er setzt Größe und Qualität eines Skigebiets mit den Kosten für den Skipass in Relation und zeigt Winterurlaubern, wo sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis finden. In Deutschland liegt das oberbayerische Reit im Winkl vor Oberjoch-Bad Hindelang im Allgäu und dem Classic-Gebiet in Garmisch-Partenkirchen. In Frankreich und der Schweiz hat das grenzübergreifende Skigebiet Les Portes du Soleil die Nase vorn. Die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental in Tirol führt die österreichische Hitliste an. Unter den Skigebieten in Italien konnte sich Sestriere nahe Turin mit dem Liftverbund Vialattea die beste Platzierung sichern.

Ski- und Snowboardfahrer wurden befragt, welche Kriterien ihnen bei der Auswahl und Einschätzung eines Skigebietes wichtig sind. Das Ergebnis: Vor allem Pisten- und Schneesicherheit sowie kurze Wartezeiten an den Liften tragen zur Zufriedenheit der Winterurlauber bei. Hingegen sind Funparks, Kinderbetreuung oder andere Serviceleistungen für die meisten Wintersportler nicht ausschlaggebend. Darauf aufbauend basiert der ADAC Index auf den Kriterien Pistenkilometer, Schneesicherheit dank maschineller Beschneiung, Anzahl und Kapazität der Liftanlagen. Sie stehen den Skipasskosten gegenüber. Subjektive Kriterien wie die Exklusivität oder Atmosphäre eines Skigebietes fließen nicht in die Bewertung ein.

Die großräumigen Skiverbunde liegen dank zahlreicher Liftanlagen und umfangreicher Beschneiungsmöglichkeiten beim Skipass-Index meist im vorderen Bereich. Aber nicht nur die überregionalen Reviere können punkten: Gröden/Seiser Alm in Südtirol oder Crans Montana im Wallis haben es in Italien beziehungsweise der Schweiz jeweils auf Rang drei geschafft.

Insgesamt wurde der ADAC Skipass-Index 2012 für 300 Skigebiete in den fünf Alpenländern und den deutschen Mittelgebirgen ermittelt. Informationen zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Gebiete können im ADAC SkiGuide 2012 nachgelesen werden. Dieser ist zum Preis von 24,99 Euro im Buchhandel und in den ADAC Geschäftsstellen erhältlich sowie im Internet unter www.adac-shop.de oder unter der Bestellhotline 0180 5/ 10 11 12 (14 ct/min aus dem Festnetz, mobil max. 42 ct/min).

Falkensteiner Michaeler Tourism Group: Siebtes Hotel in Kärnten eröffnet

(Nassfeld/Österreich, 10. Dezember 2011) Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG (FMTG, Wien) eröffnete nun nach einer achtmonatigen Umbauphase das Falkensteiner Hotel Sonnenalpe in Nassfeld/Kärnten neu. Familien stehen im Fokus des Hotelangebots. Das mittlerweile siebte Falkensteiner Hotel in Kärnten wurde um 15,5 Millionen Euro um- und teilweise neugebaut.

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe Nassfeld in Kärnten: Familienzimmer Auernig

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe Nassfeld in Kärnten: Familienzimmer Auernig

Dass bei Hoteleröffnungen gerne in Superlativen geschwelgt wird, ist keine Ausnahme. Viele steigernde Adjektive waren auch von Seiten der Eigentümerfamilie Michael Pucher, wie auch des neuen Betreibers, der Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG, am Tag der Wiedereröffnung des Family-Großprojekts zu hören. „Spektakulär“ beschreibt Otmar Michaeler, Vorstandsvorsitzender der FMTG AG, das neueste Mitglied der Falkensteiner Hotels & Residences. „Und das aufgrund des einmaligen Ausblicks von den unterschiedlichen Hotelbereichen, ob ins Tal oder in die umgebende Bergwelt hier am Nassfeld“, so Michaeler.

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe - Familienzimmer im Winter

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe - Familienzimmer im Winter

Nicht zu Unrecht, zumindest was das äußere Erscheinungsbild des Familienhotels betrifft, bedient sich auch Aufsichtsratschef Erich Falkensteiner an diesem Wort, „denn mit diesem wunderschönen Familienprodukt auf 1.500 Metern Seehöhe, das den Gegebenheiten der Natur ideal angepasst wurde, präsentieren wir Urlaubern inmitten der Alpen ein umfangreiches und teilweise auch völlig neues Familienkonzept.“

Die Kinderwelt „Falky-Almland“ und das Kinderkonzept suchen ihresgleichen, nicht nur in Kärnten. „Es schließt die Destination, die Natur und auch regionale Partner mit ein. Im Mittelpunkt stehen neben viel Spiel und Spaß auch das Vermitteln interessanter und kindgerechter Lerninhalte, wie unter anderem der Besuch einer Schaukäserei oder das Plantschen am Aquatrail“, so Hoteldirektorin Sandra Gneist.

 

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe - Badezimmer

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe - Badezimmer

 

Insgesamt zählt das Haus 145 Familienzimmer in originellem alpinem Lodendesign. Mit den Baumhaus-Suiten, wo ebenfalls stark auf hochwertiges regionales Design gesetzt wurde, hat man ein besonders interessantes Highlight gesetzt. „Neben dem Wohnbereich lagen die größten Umbaumaßnahmen im 1.700 Quadratmeter großen Wellnessbereich, der speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Eltern konzipiert wurde. Ich freue mich sehr, dass wir den Zeitpunkt der Eröffnung einhalten konnten und bedanke mich bei allen Beteiligten, speziell beim Projektpartner Michaeler & Partner, die dieses tolle Projekt mitgestaltet und verwirklicht haben“, so Eigentümer Michael Pucher.

Das neue Kärntner Familienprodukt wurde von der Eigentümerfamilie Michael Pucher verwirklicht, von der Erste Bank finanziert und von der Kärnten Tourismus Holding GmbH, dem Kärntner Wirtschaftsförderungsfond, der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank GmbH und der Austria Wirtschaftsservice GmbH unterstützt. Als Betreiber fungiert die Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG.

ADAC SkiGuide 2012: Pistenspaß in Deutschland am günstigsten – ADAC vergleicht Preise in den Alpenländern

(München, 08. Dezember 2011) Wer günstig Ski fahren will, muss nicht weit fahren. Das zeigt der aktuelle ADAC Skipass-Preisvergleich in den Alpenländern. Deutschland schneidet dabei sehr gut ab. Im Skiverbund Oberammergau zahlt man für einen 6-Tage-Skipass als Erwachsener 83 Euro (Kinder 44 Euro). Auch beim Tages-Skipass gehört der Skiverbund gemeinsam mit dem Mittag-Ski-Center bei Immenstadt mit 21 Euro für Erwachsene und 12 Euro für Kinder zu den Günstigsten.

Bei diesem Preis kann nur noch Ski Sympa im französischen Les Deux Alpes mithalten. Dort erhalten Erwachsene und Kinder den Tages-Skipass für 20 Euro. Das beste 6-Tage-Skipass-Abgebot in Frankreich hält Les Portes du Mont Blanc in Megève mit 134,20 Euro für Erwachsene (Kinder 104 Euro) bereit.

Wer in Österreich eine Woche sehr günstig Ski fahren und nicht zu viel bezahlen möchte, sollte zum Zwölferkopf in Pertisau am Achensee starten. Der 6-Tage-Skipass kostet 99 Euro für Erwachsene (Kinder 65 Euro). Zu einem Tagesausflug lädt dagegen das bodenständige Skirevier am Glungezer in Tulfes bei Innsbruck mit einem Tagespreis von 22 Euro für Erwachsene (Kinder 13,50 Euro) ein.

Der Spartipp in Italien heißt Monte Bondone und liegt direkt über Trento. Mit 129 Euro für sechs Tage (Kinder 64,50 Euro) ist das Skigebiet um 50 Prozent günstiger als das teuerste italienisch-schweizerische Skigebiet Breuil-Cervinia/ Zermatt. Hier zahlen Erwachsene auf immerhin 400 Kilometer Pisten 258 Euro (Kinder 155 Euro). Interessant: Wer dieses Skigebiet von der Schweizer Seite aus ansteuert, zahlt sogar noch mehr. Dann werden umgerechnet 344 Euro für Erwachsene und 172 Euro für Kinder fällig – damit das teuerste Skivergnügen im ADAC Vergleich.

Das günstigste Schweizer Skigebiet ist Bruson in den Walliser Quatre Vallées. Die Woche kostet 148 Euro für Erwachsene (Kinder 74 Euro). Den Tagespass gibt es für stattliche 32 Euro. Kinder zahlen allerdings nur 16,25 Euro.

Verglichen wurden Skigebiete in Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz und Frankreich, die mindestens 15 Kilometer Piste anbieten. Detaillierte Informationen zu allen Skigebieten in den Alpen bietet der ADAC SkiGuide 2012. Er ist im Buchhandel sowie unter www.adac-shop.de und in den ADAC Geschäftsstellen erhältlich.

Der Winter ist da: Wo Wedeln jetzt schon möglich ist – ADAC: 36 Skigebiete in den Alpen geöffne

(München, 07. Dezember 2011) Skifahrer können aufatmen: Endlich schneit es in den Bergen. Laut einer aktuellen ADAC-Erhebung haben derzeit 36 von insgesamt rund 600 Skigebieten in den Alpen ihre Pisten für den Skibetrieb geöffnet. Berücksichtigt wurden nur Skigebiete in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Frankreich, in denen mehr als fünf Kilometer Piste schon befahrbar sind.

Im Süden Deutschlands schneit es zwar in höheren Lagen, aber die Schneedecke reicht zum Skifahren noch nicht aus. Auf der Zugspitze ist der Saisonstart derzeit für das Wochenende vor Weihnachten geplant.

Die besten Bedingungen im gesamten Alpenraum finden Wintersportler derzeit in Österreich mit 14 geöffneten Skiregionen. In Sölden im Tiroler Ötztal gibt es mit über 90 Zentimetern Schnee gute Pistenverhältnisse. Hier sind bereits die Hälfte aller Bergbahnen in Betrieb und rund 70 Kilometer Piste von insgesamt 150 Kilometern geöffnet. Die Skigebiete Ischgl, Obergurgl, Serfaus-Fiss-Ladis, Jerzens im Pitztal, Pichl bei Schladming und das Lachtal in der Steiermark haben zwischen 30 bis 80 Zentimeter Schnee. Über einen Meter Schnee finden Skifahrer momentan nur auf den Gletschern.

In Italien gibt es momentan 13 geöffnete Skigebiete. Die Pisten in Sulden am Ortler, in Livigno und Bormio können rund 50 bis 60 Zentimeter Schnee vorweisen. Am Kronplatz, in Gröden, Alta Badia, Sexten und Ahrntal in Südtirol, Madonna di Campiglio und Latemar im Trentino sowie Cortina d’Ampezzo in Venetien müssen sich Skifahrer noch mit bis zu 30 Zentimetern Schnee auf der Piste zufrieden geben. Über einen Meter Schnee gibt es auch hier nur auf den Gletschern wie zum Beispiel im Schnalstal.

Die Schweiz ist mit nur fünf Skigebieten in die Wintersportsaison gestartet. Geöffnet haben Zermatt, Saas-Fee, St. Moritz, Davos und Les Quatres Vallées. Der meiste Schnee fiel im Wallis in Saas-Fee mit über zwei Metern am Berg.

In Frankreich sind lediglich vier Skigebiete geöffnet. Im Skigebiet Isola 2000 fielen 40 Zentimeter Schnee, in Espace Killy über Val d’Isère 60 Zentimeter und in Les Deux Alpes rund 80 Zentimeter. Einen Meter Schnee gibt es derzeit nur im Skigebiet Les Trois Vallées.

Viele Tipps und Informationen rund um die einzelnen Skigebiete finden Wintersportler im neuen “ADAC Skiguide”. Das aktuelle Nachschlagewerk ist für 24,99 Euro im Buchhandel und in den ADAC-Geschäftsstellen erhältlich sowie im Internet unter www.adac-shop.de oder unter der Bestellhotline 0180 5/ 10 11 12 (14 ct/min aus dem Festnetz, mobil max. 42 ct/min).

Kempinski: Erstes Hotel in Österreich eröffnet: „Das Tirol“ nach 3 Monaten Umbau fertig

(Jochberg bei Kitzbühel, 07. Dezember 2011) Nach 100 Tagen Umbau und Schulung ist es endlich soweit: „Das Tirol“ ist das erste Kempinski Hotels in Österreich und war bislang als Royal Spa Kitzbühel am Markt präsent. Das 148-Zimmer-Haus bleibt weiterhin ein „Leading Hotel“. Highlight ist der 3.600 Quadratmeter große „Kempinski The Spa“, ein „Leading Spa“.

Kempinski Hotel Das Tirol: Erstes Haus von Kempinski in Österreich

Kempinski Hotel Das Tirol: Erstes Haus von Kempinski in Österreich

„Wir sind sehr stolz auf alles, was in den vergangenen drei Monaten hier entstanden ist“, sagt Hoteldirektor Henning Reichel. Wochenlang wurde auf der Großbaustelle in Jochberg alles auf Kempinski-Standard gebracht. Das Ergebnis: Alpine Materialien und Natürlichkeit, Holz, Leder, Loden dominieren das Bild. Den „Charme der Tiroler Berge“ hat Reichel sich ins Haus geholt. „Das Kempinski Das Tirol ist im höchsten Maß individuell“, sagt Reichel. Ein luxuriöses, schickes sowie elegantes und gemütliches Alpenresort mit grandioser Aussicht und exzellentem Service.

Zwei Restaurants mit unverwechselbarem Angebot: Das „Steinberg“ und das „Sra Bua by Wini Brugger“. Bodenständige Kost aus den Tiroler Bergen und überraschende Geschmackserlebnisse aus Asien. Mit seinem Team von rund 150 Mitarbeitern will Direktor Reichel jedem Gast den Aufenthalt unvergesslich machen. „Wir wollen mit bestem Service begeistern und für Aha-Erlebnisse sorgen“, sagt er. Mit dem neuen Design des Hotels und den individuellen Serviceleistungen stelle Kempinski „einmal mehr das Know-how bei alpinen Destinationen im Luxussegment heraus“, sagte Rupert Simoner, Regional Vice President von Kempinski Hotels.

Henning Reichel, Hoteldirektor, und Rupert Simoner, Regional Vice President von Kempinski Hotels, freuen sich mit dem „Das Tirol“ das erste Kempinski Hotel in Österreich zu eröffnen.

Henning Reichel, Hoteldirektor, und Rupert Simoner, Regional Vice President von Kempinski Hotels, freuen sich mit dem „Das Tirol“ das erste Kempinski Hotel in Österreich zu eröffnen.

Noch bis zum 25. Dezember gilt das Eröffnungsangebot im „Das Tirol“: Das Superior Doppelzimmer ist dabei ab 200 Euro pro Nacht inklusive Frühstück für einen Aufenthalt zu haben. Das Kitzbühel Ski Special gibt es für drei, fünf oder sieben Nächte. Zu der entsprechenden Anzahl von Nächten beinhaltet das Paket pro Person einen Skipass für zwei, vier oder sechs Tage, Frühstücksbuffet und Abendessen im Hotel sowie den Zutritt zum „Kempinski The Spa“. Zwei Personen zahlen, je nach Aufenthaltsdauer, 906 Euro, 1532 Euro oder 2136 Euro im Superior-Doppelzimmer.

Treugast Investment Ranking: Gute Ergebnisse treiben Expansion voran – große Bewegungen im Hotelmarkt

(München, 04. Oktober 2011) Die Dynamik ist beeindruckend: Projekte, die auf Eis lagen, werden wiederbelebt. Neue Investoren beschleunigen die Realisierung. Mehrere Gesellschaften stehen unmittelbar davor, neue Konzepte auf den Markt zu bringen. Eine Ursache für die Expansionswelle: Die meisten Gesellschaften blicken auf ein gutes Jahr zurück und bringen gefüllte Kassen mit. Das Treugast Investment Ranking 2011 untersucht die Performance der 70 wichtigsten Hotelgesellschaften in Deutschland.

Der Blick richtet sich wieder nach vorn: Die allermeisten Hotelgesellschaften konnten ihre Ergebnisse nicht nur in 2010 steigern, sondern setzten den Erfolg auch im ersten Halbjahr 2011 fort: Jetzt haben sie Raum für neue Pläne und treiben sie voran. Dieser Trend spiegelt sich auch in den Bewertungen im Treugast Investment Ranking wieder: Gut 70 Prozent der Gesellschaften erreichen ein Blue Chip-Rating und gelten somit als begehrte Partner für Investitionen. Die Durchschnittsbewertung der Gesellschaften stieg um 0,12 auf 1,82 Punkte. Luft nach oben bleibt aber weiterhin: Im Jahr 2008, also vor der Krise, lag die Bewertung immer noch höher – bei 2,03 Punkten. Die Performances der meisten Gesellschaften verbessern sich dennoch deutlich – der Ertrag pro Zimmer (REVPAR) steigt um 15 bis 20 Prozent.

Mittelsegment startet durch
Bei den drei Aufsteigern im Ranking handelt es sich um die Eco- und Midscale-Betreiber Star Inn, Success und Foremost. Sie klettern von BBB auf A. Mit ihrem Erfolgszug bestätigen sie eine Treugast-Prognose aus dem vergangenen Jahr: das Revival des lange darbenden Mittelsegmentes.

Den höchsten (Wieder-)Einstieg in das Ranking schaffte Starwood: Die Gesellschaft hat die Zusammenarbeit mit der Schörghuber Gruppe neu strukturiert. Beim Thema Nachhaltigkeit offenbaren die Hotelgesellschaften Defizite und große Unterschiede. Während einige gar nicht wissen, worum es sich handelt oder sich mit Lippenbekenntnissen begnügen, lassen sich andere für Qualitätsmanagement und umweltgerechte Gebäude (Green Buildings) zertifizieren.

Die ersten Gesellschaften klagen über Fachkräftemangel, die Folge daraus: Soziale Nachhaltigkeit wird immer wichtiger. Die Konsequenz – viele suchen kreativ nach Fachkräften, beispielsweise über „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“-Programme oder auf Facebook.

Übernahmen und Neubauten
Die bereits im letzten Jahr stärker erkennbare Übernahmewelle rollt weiter, angeführt von Grand City, gefolgt von RIMC und einem der Newcomer des diesjährigen Rankings, der Hamburger Novum Gruppe. Die Betreibergesellschaft unter Führung von David Etmenan führt mittlerweile 21 Hotels, 16 davon in Hamburg und ist damit auf dem besten Weg zur lokalen Marktführerschaft. Auch Gold Inn wächst stark durch Übernahmen. Motel One, B&B und Hospitality Alliance erweitern ihr Portfolio durch Neubauten.

Rekordverdächtige Dynamik
Die Expansionsdynamik bei den Hotelgruppen auf dem deutschen Markt ist höher den je. Neubauten, Übernahmen, Konversionen – die Projekte der Ketten für die kommenden zwei Jahre füllen lange Listen. Mehr denn je wird Deutschland zu einem Schlüsselmarkt für die Hotelinvestoren. Dabei stehen nicht immer nur Top-Lagen im Fokus: Es werden Standorte von A bis C gesucht. Die Marktpotenziale im Budgetsegment werden bereits dünner – Accor ist dabei, die Ibis-Marke zu stärken, während Motel One die Magic Cities München, Berlin und Hamburg beherrscht. Im Midscale-Segment stehen dagegen neue Konzepte kurz vor der Markteinführung – hier müssen die Investoren noch überzeugt werden. In diesem Zusammenhang gewinnt die Kenntnis über die Markenstärke, Bonität, Betreiberkompetenz und Exitfähigkeit immer mehr an Bedeutung.


Ergebnisse des TREUGAST Investment Ranking Hotellerie Deutschland 2011 im Einzelnen

Top Drei:

  • Motel One, Accor und Marriott bestätigen ihre Top-Bewertung AAA aus dem Vorjahr.
  • Mit einem ungebremsten Wachstum zeigt Motel One seinen Konkurrenten die Zähne: fünf neue Häuser – 1.680 Zimmer – an Top-Standorten in Hamburg, München, Dresden und Berlin. Dazu konnte der Münchner Budget-Design Spezialist Auslastung und Durchschnittsrate abermals steigern. Der Revpar übersteigt sogar das Vorkrisenniveau um gut zehn Euro. Die Gesellschaft kann sich nicht nur über ihre sehr gute Bonität freuen, sondern nutzt sie auch: Die Liste der Projekte ist lang und sieht zwei Pacht- und vier Eigentumsbetriebe mit insgesamt rund 1.800 Zimmern vor.
  • Accor hat die Zeichen der Zeit erkannt und setzt auf Nachhaltigkeit. Das Thema spielt eine wesentliche Rolle in der Unternehmensphilosophie und startete bereits 2006 als Earth Guest Programm. Die Gruppe erweiterte außerdem ihr Portfolio um zehn Betriebe, für die Franchiseverträge vergeben wurden. Um die Wachstumsgeschwindigkeit zu halten, sollen auch Projekte in Eigenregie realisiert werden. Die Gruppe hat außerdem zahlreiche Projekte im Visier, darunter das neue Sofitel in Frankfurt/Main. Eine Umstrukturierung der Marken im Budget- und Economy-Segment lässt künftig die Marken Etap und all seasons verschwinden – im Gegen zug wird die Marke Ibis gestärkt und um die Submarken Ibis Budget (vorher Etap) und Ibis Styles (vorher all seasons) erweitert.
  • Auch Marriott gibt der Nachhaltigkeit Raum und belegt das durch die Herausgabe eines jährlichen Sustainability Reports. Das Marriott in Frankfurt kann künftig sogar mit dem Green Building Zertifikat der EU werben. In Deutschland wächst Marriott überwiegend mit der Marke Courtyard. Dabei zeigt das neu eröffnete Courtyard in Bremen, dass die Marke kein Produkt „von der Stange“ sein muss.
  • Newcomer:
    Starwood kehrt zurück und will mehr: Mit AA steigt die Gesellschaft wieder ins Ranking ein. In 2012 soll im Schlüsselmarkt Deutschland die Expansion über Management und Franchise forciert werden.
  • Die Hamburger Novum Hotels (BBB) zeigen eine starke Performance, die sich auf ein beachtliches Portfolio von 21 Betrieben in gründet.
  • Bierwirth und Kluth haben sich dagegen bereits als Interimsmanager und Sanierer einen Namen gemacht – jetzt zeichnet man vermehrt Pachtverträge mit langfristigem Betreiberfokus und hat mit Marriott einen starken Partner und Global Player an seiner Seite. Dennoch ist man auch offen für andere Marken.
  • Eine Erfolgsstory schreiben wollen die Louvre Hotels mit der wieder revitalisierten Marke Golden Tulip in Deutschland. Erste Franchiseverträge sind gezeichnet.

Most Wanted Investment Partner Treugast Award
Motel One GmbH schafft das Triple: Die Gesellschaft wird zum dritten Mal mit dem von Treugast verliehenen Award ausgezeichnet. Die in der internationalen Hotellerie einzigartige Auszeichnung berücksichtigt neben der Ratingnote insbesondere den werthaltigsten Kapazitätszuwachs durch Neubauten aus dem Vorjahr. Dazu zählen keine Eigentumsbetriebe, sondern vorrangig Pachtbetriebe, die in Zusammenarbeit mit Projektentwicklern und Investoren entstanden sind. Motel One konnte mit 1.680 gepachteten Zimmern in München (252), zweimal in Hamburg (897), Berlin (303 Zimmer) und Dresden (228) punkten und wird daher abermals mit dem diesjährigen Award geehrt. Die Auszeichnung „Most Wanted Investment Partner“ wird zum siebten Mal von Treugast vergeben.
Wer spricht hier noch von Krise? Die österreichische Hotellerie befindet sich wieder auf Expansionskurs
Die Hotellerie in Österreich jubelt über starke Zuwächse. Die Ankünfte stiegen 2010 um 3,3 Prozent auf einen neuen Höchstwert von 33,39 Millionen. Auch die Gästeübernachtungen erreichten mit 124,9 Millionen Übernachtungen das fünftbeste Ergebnis in ihrer Geschichte. Besonders gern übernachteten die Gäste in Häusern des Fünf- und Vier-Sterne-Segments – diese Hotels verzeichneten im Kalenderjahr eine erhöhte Nachfrage. Als eindeutiger Sieger auf dem österreichischen Hotelmarkt geht in diesem Jahr Accor hervor. Die Gesellschaft erzielt als einzige die AAA-Wertung: Dies ist ein Ergebnis des
aktuellen Investment Ranking Austria 2011, herausgegeben vom Treugast Institute of Applied Hospitality Sciences und der Horwarth Tourismus Consulting Austria.

Newcomer und Nachfrage-Rekorde
Das Jahr 2011 stand bisher unter dem Zeichen der Expansion und einiger Newcomer. Für Aufsehen sorgten einige spektakuläre Hoteleröffnungen von internationalen Hotelgesellschaften, vor allem in Salzburg und Wien, wie das Fleming’s Hotel Deluxe Wien City, das Sofitel Vienna by Accor, das Ramada Hotel & Suites Vienna, das Motel One Salzburg, Meininger City Hostel in Salzburg und das 25 Hours in Wien.

Es ist deutlich, dass sich die österreichische Hotellerie von der Finanz- und Wirtschaftskrise weitgehend erholt hat. In der Folge planen einige Gesellschaften eine kontinuierliche Expansion. Wien und Salzburg stehen an der Spitze dieser Bewegung: Hier wächst das Hotelangebot am stärksten. Ebenso steigt die Nachfrage: Mit 1.159.560 Übernachtungen kann sich die Bundeshauptstadt über ein Plus von elf Prozent freuen. Und es geht noch weiter, denn der positive Trend setzt sich auch heuer fort. In den ersten acht Monaten des Jahres nahmen die Übernachtungen in Wien weiter um 4,6 Prozent zu. Die Gästeschar ist dabei ausgesprochen international. Sehr gut an kommt die Metropole an der Donau derzeit bei Gästen aus Russland (+38%), Spanien (+14%) und der Schweiz, aus der elf Prozent mehr Gäste übernachteten.

Während Linz bei den Übernachtungen einen Rückgang von 6,2 Prozent verkraften muss –die Stadt in Oberösterreich präsentierte sich in 2009 als Europäische Kulturhauptstadt – freuten sich die meisten anderen Landeshauptstädte über ihren Wachstumskurs: Mit 13,4 Prozent mehr Übernachtungen registrierte Innsbruck den größten prozentualen Zuwachs noch vor Wien, Salzburg (+6,3%) und Graz (+4,6%).

Obwohl Häuser aus dem oberen Segment sich über gesteigerte Nachfrage freuen, mussten Hotels mit bis zu zwei Sternen wie die Privatquartiere einen Rückgang hinnehmen. Die Systemhotellerie wird diese Entwicklung aber voraussichtlich bremsen, da ihr steigendes Angebot an Low-Budget-Zimmern meist aus dem Stand eine hervorragende Auslastung erreicht.

Übrigens ist seit Anfang 2010 die Zimmergröße kein Ausschlag gebendes Kriterium mehr für die Sterneklassifizierung, weil seitdem in mehreren Ländern (wie Österreich, Deutschland, Tschechien und Ungarn) ein neues gemeinsames Klassifizierungssystem Mindest-Ausstattungsrichtlinien in Österreich – in den Bundesländern Wien und Salzburg muss ein Zimmer mindestens 18 Quadratmeter messen, inklusive Nasszelle.

Einige Ergebnisse und Neuigkeiten aus dem Investment Ranking Austria 2011 vorab:

  • Accor Austria erhält ein AAA-Rating und steht damit als Sieger auf dem österreichischen Hotelmarkt. CEO Stephane Engelhard hat vieles geleistet, um diese Wertung zu erlangen. Neben Neueröffnungen wie dem Sofitel Vienna und weiteren geplanten Objekten zeigt Accor ein großes Engagement im Thema Nachhaltigkeit. Die Gesellschaft gründete die „Earth Guest“-Plattform, lässt ihr Engagement unabhängig zertifizieren, verwendet Fair Trade-Produkte und spart Wasser. Ebenso nutzt Accor die neuen Technologien wie Social Media und hat durch seine zehn unterschiedlich positionierten Marken einen ausgewogenen Businessmix. Durch das Rebranding der Economy Brands im Zusammenhang mit Ibis steht Accor allerdings wieder vor einer neuen Herausforderung.
    Ein hervorragendes Rating mit AA erreichten Arcotel, die Austria Trend Hotels, Falkensteiner und Steigenberger.
  • Aus- und Einsteiger: Die Gruppe Marriott International und die Robinson Clubs sind nicht mehr im Investment Ranking vertreten. Dafür konnten heuer mit Wombat’s, RIMCAmedia, HMG (Fleming´s), Hinteregger Hotels & Resorts, NH Hotels neue Teilnehmer gewonnen werden.
  • Motel One wird nach der gelungenen Eröffnung in Salzburg auch die Bahnhofcity West in Wien erobern, nämlich Ende November. Dabei kann sich die Gesellschaft sogar insgesamt sechs Häuser in Wien vorstellen. Deswegen wurde ein weiteres Projekt, diesmal im 2. Bezirk beim Prater, soeben unter Vertrag genommen.
  • Je einen Standort in Tirol, der Steiermark und in Kärnten – das plant die deutsche Hotelgesellschaft Alps & Cities bei ihrer Expansion.
    Alle Amedia Hotels sollen künftig von der RIMC geführt werden. Bereits seit Anfang Juni hat RIMC das Management der Amedia-Hotels in Wels, Graz, Salzburg, Hamburg, Zwickau und Passau übernommen – es folgen weitere Häuser in Wien, Zürich und Frankfurt/Kelsterbach. Zu diesem Zweck wurde die Amedia Hotel GmbH gegründet, gemeinsam von der AHC Int. Consulting AG und der RIMC Austria Hotel Resort Management and Consulting GmbH.
  • Die Falkensteiner Hotels & Residences starteten im Januar mit der „Falkensteiner Akademie“ eine interne Trainingsakademie, in der vorwiegend die Softskills aller Mitarbeiter trainiert werden. Als Investitionssumme wurden 550.000 Euro genannt.

 

HOTELIER TV 1:30: Schloss Velden – Übernahme durch die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG)

(Velden am Wörther See, 02. September 2011) Das Schlosshotel Velden ist nun kein Capella Hotel mehr, sondern wird nach dem Verkauf an „Billa”-Gründer Karl Wlaschek von der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) betrieben. Auf Wellness und Spa soll noch mehr Wert gelegt werden, es werden rund zwei Millionen Euro investiert. Die Hochpreisstrategie soll trotz bekannter Auslastungsschwierigkeiten in den Wintermonaten beibehalten werden. Eine Aufnahme bei Leading Hotels of the World (LHW) wird beantragt. FMTG will im nächsten Jahr den Umsatz um stolze zehn Prozent steigern und innerhalb der nächsten 24 Monaten in die schwarzen Zahlen drehen.

Schloss Velden, nun ein Falkensteiner Hotel: Spa wird ausgebaut – Hochpreisstrategie bleibt – Aufnahmeantrag bei Leading

(Velden am Wörther See/Kärnten, 01. September 2011) Pünktlich um Mitternacht war es soweit: Sämtliche Mitarbeiter begrüßen die späten Gäste im Falkensteiner Resort am Wörther See (104 Zimmer und Suiten, 7 Mio. Euro Jahresumsatz). Das Schlosshotel Velden ist nun kein Capella Hotel mehr, sondern wird nach dem Verkauf an „Billa“-Gründer Karl Wlaschek von der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) betrieben; wir berichteten. Auf Wellness und Spa soll noch mehr Wert gelegt werden, es werden rund zwei Millionen Euro investiert. Die Hochpreisstrategie soll trotz bekannter Auslastungsschwierigkeiten in den Wintermonaten beibehalten werden. Eine Aufnahme bei Leading Hotels of the World (LHW) wird beantragt. FMTG will im nächsten Jahr den Umsatz um stolze zehn Prozent steigern und innerhalb der nächsten 24 Monaten in die schwarzen Zahlen drehen.

Falkensteiner Schlosshotel Velden

Falkensteiner Schlosshotel Velden

Eine neue Ära für Schloss Velden ist angebrochen. FMTG-Chef Otmar Michaeler will das Schlosshotel in in der neu geschaffenen „Premium Collection“ der Falkensteiner Hotels & Residences führen. Die Aufnahme bei der New Yorker Premium-Marketingkooperation LHW wird sowohl für das Schlosshotel sowie für die beiden weitere Hotels der Falkensteiner-Premium-Collection (Falkensteiner Balance Resort Stegersbach/Burgenland und Falkensteiner Hotel & Spa Iadera/Zadar in Kroatien) beantragt. Damit sollen gezielt internationale Gästegruppen angesprochen werden. Die Vermarktungskraft von Leading ist unzweifelhaft stark, jedoch gilt diese Art von Marketing als vergleichsweise teuer.

Kostspielig in Schloss Velden sind die Herbst- und Wintermonate. Der vorherige Betreiber, Hotelier-Legende Horst Schulze mit Capella Hotels, sieht dies weiterhin als Knackpunkt im Konzept. Bislang galten es, dass man den nötigen Jahresumsatz in den drei Sommermonaten verdienen – mit Topauslastung und Highlight-Events wie „Fete Blanche“. So will man bei FMTG noch stärker auf den luxuriösen Spa „Aquapure“ des Hauses setzen. Nach Weihnachten soll der Wellness-Bereich um- und ausgebaut werden; die Fertigstellung ist für Frühjahr 2012 geplant. Hinzu kommen sollen eine Saunawelt und großzügige Liegeflächen. Auf eine überzeugende Wellbeing- und Lifestyle-Welt innerhalb der Hotelmauern wird es ankommen. Im Winter leidet der mondäne Seeort Velden oft unter dem hartnäckigen Nebel, während in den (für Hotelgäste etwas zu weit entfernten) Skigebieten die Sonne scheint.

„An der Qualität möchten wir nichts ändern und eine hochpersonalisierte Gästebetreuung anbieten, jedoch werden wir sicher flexibler und effizienter beim Kostenmanagement agieren. Die Hochpreisstrategie wollen wir ebenfalls beibehalten“, sagte Michaeler. 

Im anspruchsvollen F&B-Konzept sind keine nennenswerten Veränderungen, oder gar Abstriche zu erwarten. Neu wird das Angebot der Halbpension – populär in der Ferienhotellerie – sein. Mit Sven Nickol gelang in Schloss Velden ausgerechnet einem Deutschen ein sagenhafter Aufstieg in die Sterneküche. Seit Juni ist Stefan Lastin neuer Executive Chef und etablierte bereits ein neues kulinarisches Konzept im Fine-Dining-Restaurant „Schlossstern“. „Diese Abteilung liegt mir als gelernter Koch besonders am Herzen“, sagte Erich Falkensteiner, Aufsichtsratschef bei FMTG. „Mit dem A-la-carte-Restaurant ‘Seespitz’ und dem Gourmetrestaurant ‘Schlossstern’ haben wir zwei Top-Adressen, wo wir für Gaumenfreuden sorgen werden. Dabei möchten wir eine Kulinarik umsetzen, die hochwertig, aber nicht abgehoben ist und die besten Zutaten und Spezialitäten lokaler Provenienz mit unserem Alpe-Adria Konzept kombiniert. Egal, ob A-la-carte oder Halbpension.“

Wlaschek stellt Rolls-Royce vor die Hoteltür
Neu-Eigentümer Karl Wlaschek (94) sieht sein Schlosshotel ganz klar als „Nummer Eins am berühmtesten See Österreichs“. Der unausgeprochene Kaufpreis – angeblich 50 Millionen Euro – gilt als Schnäppchen. Die notleidende Bank Hypo Alpe Adria hatte das leer stehende Schloss 2003 von Gunther Sachs gekauft und rund 150 Millionen Euro investiert. Der zuletzt verkündete Verkauf an den italienischen Hotelier und Investor Ugo Barchiesi war geplatzt, das angeblich Zahlungsfristen nicht eingehalten worden waren. Dieser betrachtete den Verkauf an Wlaschek Zeitungsberichten zufolge als rechtswidrig. Ob Barchiesi nun noch juristisch reingrätschen wird, wie manche befürchten, bleibt abzuwarten.

Wlaschek, der einst im Schloss Velden Piano spielte, hat sein Vermögen mittlerweile in rund 250 Immobilien investiert. Das Ende des 16. Jahrhunderts gebaute Schloss ist sicherlich die Krönung seines Besitzes und Lebenswerkes. Der charismatische Unternehmer regiert durchaus ins Hotelgeschäft heinein. So will er die alte Forellenzucht wieder aktiviert sehen, engagierte eaus eigener Tasche eine Band für die Schlossbar, preist die zum Verkauf stehenden Apartments an und er stellte kurzerhand mit seiner Stiftung dem Hotelbetrieb einen Rolls-Royce vor die Tür.

Kempinski Hotel Das Tirol Jochberg: Henning Reichel übernimmt Leitung

(Jochberg/Kitzbühel, 16. August 2011) Henning Reichel (39) ist der Hoteldirektor des neuen Kempinski Hotels Das Tirol in Jochberg (148 Zimmer) bei Kitzbühel. Er muss das kürzlich von Vienna International übernommene, ehamlige Royal Spa Kitzbühel am Markt neu positionieren. Die Wiedereröffnung findet zum Wintersaison-Start am 07. Dezember statt.

Henning Reichel

Henning Reichel

Henning Reichel startete seine Laufbahn bei Kempinski Hotels 2008 als General Manager der Kempinski Hotels Falkenstein und Villa Rothschild im Taunus bei Frankfurt. Vor seinem Wechsel zu Kempinski war Reichel als Hoteldirektor im Capella Hotel Schloss Velden in Velden/Österreich tätig. Seine Ausbildung zum Hotelfachmann absolvierte er mit Auszeichnung im bekannten Fünf-Sterne-Hotel Brenner’s Park-Hotel & Spa in Baden-Baden. Im Anschluß wechselte er 1996 als Commis de Cuisine ins Hotel de Vigny nach Paris. Danach folgten ein Studium an der Berufsakademie in Ravensburg und ein Tourismus Studium in Kanada. Zurück in Deutschland folgten als weitere Stationen die des stellvertetenden Wirtschaftsdirektors im Fünf-Sterne-Haus Hotel Ernst in Köln, des stellvertretenden Direktors im Fünf-Sterne-Hotel Louis C. Jacob an der Elbchaussee in Hamburg sowie des Vize-Direktors im Brenner’s Park-Hotel.

AHGZ-Wellness-Gipfel 2011 in Schloss Elmau: Experten liefern Tipps fürs Marketing

(Stuttgart, 15. August 2011) Über welche Kanäle können Hoteliers ihren Wellness-Bereich erfolgreich vermarkten? Auf welchen Plattformen wollen Wellness-Gäste ihre Reisen buchen? Mit diesem Thema beschäftigt sich Andreas Romani, Inhaber des Beratungsunternehmens Ideas4Hotels, in seinem Vortrag beim AHGZ-Wellness-Gipfel.

Außer Romani werden bei dem Kongress am 13. und 14. September in Schloss Elmau im oberbayerischen Krün noch zahlreiche weitere Branchenexperten auf der Bühne stehen, um ihr Wissen weiter zu geben. Unter anderem geht Manfred Kohl, Geschäftsführer von Kohl & Partner, auf Benchmarks als Führungstool im Spa-Segment ein. Andreas Wieser, Geschäftsführer des Lanserhof Gesundheitszentrum Kurhotel in Lans bei Innsbruck, erläutert, wie sich die Aufgaben eines Hoteliers erweitern, wenn er ein seinem Haus nicht nur Übernachtungen, sondern auch Medical Wellness anbietet. Was in den kommenden Jahren auf die Wellnesshotellerie zukommt, verdeutlicht der Vortrag von Susie Ellis, President, Spa Finder Inc, News York. Sie stellt 10 Top Trends in Spa und Wellness vor.

Der Kongress richtet sich an die Wellnesshotellerie und Betreiber von Day Spas in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südirol.

13. und 14. September 2011
Schloss Elmau, Krün
Veranstalter: AHGZ und The Conference Group, Frankfurt am Main
http://www.conferencegroup.de/wellness11

Kempinski: Ehemaliges Royal Spa Kitzbühel wird als Hotel Das Tirol wieder eröffnet

(Kitzbühel, 10. August 2011) Neustart ist am 07. Dezember: Das ehemals von Vienna International betriebene Royal Spa Hotel in Jochberg bei Kitzbühel wird dann von Kempinski betrieben; wir berichteten. Neuer Name ist: Hotel Das Tirol. Das 148-Zimmer-Haus soll auch weiterhin Mitglied bei Leading Hotels of the World bleiben.

Kempinski Das Tirol Kitzbühel

Kempinski Das Tirol Kitzbühel

Die Zimmerrate im Dezember soll 200 Euro je Nacht inklusive Frühstück betragen. Mit der Wiedereröffnung gewinnt Kempinski erstmals mit einem eigenen Hotel in Österreich auf. Die Hälfte der 64 Kempinski-Hotels weltweit sind in Europa zu finden.

„‚Das Tirol‘ unterstreicht unsere Expansionspläne in Europa“, sagte Reto Wittwer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Kempinski Hotel. Anfang August wurde das Hotel geschlossen, um das Interieur und die Ausstattung des hochwertigen Hauses an die Kempinski-Standards anzupassen. Verantwortlich für die kompletten Umbau-Maßnahmen sowie das neue, alpine Design zeichnet das Kitzbühler Architekturbüro Herbert Günther.

„Das Tirol“ liegt direkt an der Piste in der Mitte des weitläufigen Skigebietes der Kitzbüheler Alpen. In Kitzbühel sind vier erstklassige Golfanlagen in Kitzbühel und 30 weitere in unmittelbarer Nähe zu finden. Ein Highlight ist der 3.600 Quadratmeter große Wellness-Bereich, der nach der Neueröffnung als “Kempinski – The Spa” mit einem umfangreichen Angebot und exklusiven Produkten zu Wellness-Behandlungen, Entspannung und Erholung auftrumpfen soll. Zudem gibt es Indoor- und Outdoor-Pools mit insgesamt 300 Quadratmeter Wasserfläche.

Schloss Velden: Verkauf an Billa-Gründer perfekt – Neuer Betreiber ist Falkensteiner

(Velden am Wörthersee/Österreich, 31. Juli 2011) Horst Schulze kann aufatmen: Mit dem endlich geglückten Verkauf des Schlosshotels Velden wird er einen großen Verlustbringer los. Ab 1. September wird die Falkensteiner Michaeler Tourism Group als neuer Betreiber auftreten. Investor ist der Billa-Grüner Karl Wlaschek (93). Der Kaufpreis wurde nicht genannt, wird aber Medienberichtren zufolge bei mindestens 50 Millionen Euro liegen.

Horst Schulze kann aufatmen: Mit dem endlich geglückten Verkauf des Schlosshotels Velden wird er einen großen Verlustbringer los.

Horst Schulze kann aufatmen: Mit dem endlich geglückten Verkauf des Schlosshotels Velden wird er einen großen Verlustbringer los.

Damit endet eine mehrjährige Leidenszeit als Capella Resort, das erste von Horst Schulzes West Paces Group in Europa. Mit Schloss Velden war nur in den Sommermonaten vernünftig Geld zu verdienen. Im Winter liegen die Skipisten zu weit entfernt, um als Alpenhotel internationale Gäste anzuziehen. Wie Falkensteiner dies in Zukunft anders oder besser machen will, ist noch offen.

Die notleidende Hypo Alpe Adria hatte das Schlosshotel 2003 von Gunther Sachs gekauft und rund 150 Millionen Euro investiert. Als Käufer wurde im Frühjahr der italienische Investor und Hotelier Ugo Barchiesi präsentiert. Dieser zahlte zwar vier Millionen Euro Antrittssumme an, aber die nächste Charge offenbar nicht. Anfang Juli erklärte die Hypo Alpe Adria die Verhandlungen kurzerhand für beendet – per Pressemitteilung. Einem Bericht der „Kleinen Zeitung“ zufolge betrachtet Barchiesi den Verkauf an Dritte als „rechtswidrig“. Er wolle nun die „notwendigen rechtlichen Schritte zur Wahrung seiner Interessen geltend machen“, wird berichtet.

Der Verkauf an die Amisola Immobilien AG von Supermarkt-König Wlaschek umfasst das gesamte Resort mit 105 Zimmern bzw. Suiten, das Restaurant „Seespitz“ und die zum Hotelkomplex gehörenden 21 Appartements. „Mit dem neuen Eigentümer und dem neuen Betreiber erhält das Schlosshotel Velden samt Appartements einen nachhaltigen Investor mit exzellenter Marktkenntnis und Expertise“, sagte Gottwald Kranebitter, CEO der Hypo Alpe Adria, anlässlich der Vertragsunterzeichnung in Wien. Damit werde auch das Ziel eines kapitalerhaltenden und wertsichernden Verkaufs der Immobilie für die Bank realisiert, in deren Interesse nicht zuletzt „ein nachhaltiges Konzept für diese fixe Größe im Kärntner Tourismus und für die Region steht“, betonte Kranebitter. Otmar Michaeler, CEO der Falkensteiner Michaeler Tourism Group, fügte hinzu: „Wir freuen uns ganz besonders, dieses Prestigeprojekt im Rahmen unserer neuen Premium Collection betreiben zu dürfen. Das ist ein Meilenstein für die Falkensteiner Hotels & Residences und eine absolute Bereicherung unseres Hotelportfolios.“

Wlaschek hat offenbar ein Herz an dem berühmten Schlosshotel (im TV bekannt als „Schloss vom Wörthersee“) verloren. In den 1950er Jahren sei er im Salon als Pianist unter dem Künstlernamen Charly Walker aufgetreten, wird berichtet. Nun kann er wieder in die Tasten hauen – in seinem Schlosshotel.

Schloss Velden: Vertrag mit italienischem Investor endgültig geplatzt?

(Velden/Österreich, 12. Juli 2011) Keine guten Nachrichten vom Wörthersee: Der Kaufvertrag des italienischen Hoteliers und Investor Ugo Barchiesi mit der Bank Hypo Alpe Adria über das Schlosshotel Velden ist offenbar geplatzt. Im Interview mit der „Kleinen Zeitung“ offenbarte nun Barchiesi, dass er die nächste Rate nicht überwiesen hatte, da noch Finanzprüfungen anstanden. Unterdessen habe die Bank die Verkaufsverhandlungen für beendet erklärt.

Barchiesi hat bereits vier Millionen Euro gezahlt. „Am 29. Juni hätte ich dann ein weiteres Angeld überweisen sollen, aber ich habe mich entschlossen, das nicht zu machen, bis ich nicht alle Gutachten durchgearbeitet habe“, so der Investor in dem Interview. Auf eine schriftliche Mitteilung an die Bank hin, habe Barchiesi aus dem Internet vom Aus der Übernahme erfahren: „Per Aussendung erklärte die Bank die Verhandlungen für beendet“, so Barchiesi.

Nun erbittet der Investor sich eine weitere Überlegungsfrist bis Ende September. Gebe es nun keine weiteren Einigung, will der Investor offenbar den Klageweg beschreiten.

Auf der Website der Hypo Alpe Adria ist der Verkaufsprospekt für das berühmte Schlosshotel nachwievor abrufbar. Betreiber ist Horst Schulzes West Paces Group mit der Marke „Capella“. Allerdings will Schulze lieber heute als morgen aus dem äußerst defizitären Projekt aussteigen. Bei einem Besitzerwechsel ergebe sich dazu eine außerplanmäßige Gelegenheit.

Schloss Velden – Bericht: Platzt der Verkauf wieder?

(Velden/Österreich, 04. Juni 2011) Der Verkaufstermin ist vorläufig geplatzt: Medienberichten aus Österreich zufolge, erschien der italienische Unternehmer Ugo Barchiesi nicht zum finalen Unterschriftentermin bei der Mitte April verkündeten Übernahme des Schlosshotel Velden. Barchiesi soll krank sein, der Termin in Küre nachgeholt werden, heißt es. Die (wichtige) Vorauszahlung in Millionenhöhe sei bereits geleistet worden, wird die Verkäuferin Hyxpo Alpe Adria zitiert. Damit kommt neue Unruhe um das defizitäre, aber wunderschöne Schlosshotel auf.

Capella Hotel Schloss Velden am Wörthersee: Platzt der Verkauf den den italienischen Investor Ugo Barchiesi?

Capella Hotel Schloss Velden am Wörthersee: Platzt der Verkauf den den italienischen Investor Ugo Barchiesi?

Mitte April war der Verkauf des 105-Zimmer-Luxushotels an den italienischen Unternehmer und Hoteleigentümer Barchiesi besiegelt worden. Das sog. Closing sollte nun erfolgen. Barchiesi wollte den Betrieb zum 1. Juni übernehmen. Der Kaufpreis wurde mit 50 Millionen Euro beziffert.

Noch ist Horst Schulze’s West Paces Group mit der Hotelmarke Capella der Betreiber des als sehr schwierig geltenden Luxushotels. Ob der Betreibervertrag verlängert wird, ist unklar. Ungeachtet dessen wird in ein neues Restaurantkonzept investiert und Mitte Juni deutsche Journalisten für eine aufwändige Pressereise ins Hotel eingeflogen.

Das durch zahlreiche TV-Sendungen international berühmte Schlosshotel ging 2003 vom kürzlich verstorbenen Jetsetter Gunter Sachs an die Bank Hypo Alpe Adria über. Ingesamt sollen über 150 Millionen Euro investiert worden sein. Da das Hotel nur in den drei Sommermonaten als auslastungssicher gilt, scheint man dort nicht richtig Geld verdienen zu können. Mehrfach hieß es, Horst Schulze würde gerne den Betreibervertrag wieder los werden.

Inspiration für innovativen Geist im Hotel

Selbsttest mit NISCHENSUCHER Marketing – Workshop „Vision & Aufbruch“

(Neubiberg bei München, 27. Mai 2010) Wie kommt das Neue in die Welt? Hotels müssen sich ständig neu erfinden, zumal über 300 neue Häuser in den nächsten Jahren in Deutschland eröffnet werden. Neben einer Strategie für Weiterentwicklung und Ausbau der Immobilie sind vor allem gute Ideen für mehr Service gefragt. Mit dem Selbsttest „InnovationsQuotient““ der bekannten Münchner Marketingberatung NISCHENSUCHER lässt sich in nur einer Minute ergründen, wo man steht: ist man Zögerer oder Förderer in Sachen Innovation?

Hotelmarketingexpertin Alexandra Romeo: Selbsttest „InnovationsQuotient“ bietet Inspirationen

Hotelmarketingexpertin Alexandra Romeo: Selbsttest „InnovationsQuotient“ bietet Inspirationen

„Erfolgreiche Innovation en basieren eher auf Mut für Veränderungen, Begeisterungsfähigkeit und Offenheit für Neues“, erklärt Alexandra Romeo. Die erfahrene Hotelmarketingberaterin und Inhaberin der Agentur NISCHENSUCHER ist als treibende Kraft in serviceorientierten Gastbetrieben gefragt. Ideal sind regelmäßige „Innovationsrunden“ mit professioneller Umsetzung von Marketing- und Serviceideen. In vielen Betrieben hat es sich als effektiverweisen, mindestens einmal im Jahr, besser noch: zweimal jährlich, eine Auszeit dafür zu nehmen. „Mit dem nur eine Minute dauernden Selbsttest ‚InnovationsQuotient‘ kann man sich selbst überprüfen, wie experimentierfreudig man ist, wie leicht es einem fällt, alte Pfade zu verlassen und Neues zu wagen“, weiß die Marketingexpertin. Der Selbsttest steht kostenfrei unter (http://nischensucher.files.wordpress.com/2010/05/innovationsquotient.pdf) zum PDF-Download zur Verfügung.

Workshop „Vision & Aufbruch“
Mehr Mut zu Veränderungen macht der eintägige Workshop „Vision & Aufbruch“, den NISCHENSUCHER Marketing & More gemeinsam mit erfahrenen Psychologinnen durchführt. Zahlreiche Hotels leiden darunter, allzu vergleichbar mit ihren Wettbewerbern zu sein. Unbeschwertes Querdenken und Entwicklung von Erfolgsstrategien für ständige Erneuerung bietet das Seminarkonzept Führungskräften in Hotellerie und Touristik. „Angesprochen werden Kopf und Bauch“, so Frau Romeo. „Im Laufe des eintägigen Programms werden nicht nur Erfolgsbeispiele innovativen Denkens aufgezeigt, sondern auch im Rahmen von praktischen Übungen die Bereitschaft dazu gestärkt.“

Tagesablauf Innovationsworkshop
„Vision & Aufbruch – Innovativ denken, erfolgreich handeln“

Der Ein-Tages-Workshop fördert bei Führungskräften und Mitarbeitern den Mut zu innovativem Denken und Handeln. In praktischen Übungen werden Blockaden gelöst, vorgestellte Erfolgsstrategien inspirieren zum Aufbruch.

9h: Blockaden lösen
Mit einfachen Elementen aus dem Clown- und Improvisationstheater wird das Vergnügen, sich auf neues Terrain zu begeben, mit Spaß an der Sache realisiert. Die Perspektive des Clowns ermöglicht, ungewohnte Situationen als Chance zu betrachten und sie humorvoll, gelassen und souverän zu meistern. Selbstvertrauen, Kreativität, Motivation und Zusammenarbeit werden dadurch auf besondere Weise gefördert.

10:30h: Kaffeepause

10:45h: Strategie – Kreieren statt kopieren!
Manche – einst große – Unternehmen haben wichtige Veränderungen verschlafen, andere – einst kleine – sind heute ganz groß. Kommen Sie hinter das Geheimnis ihrer Erfolge und setzen Sie es in einer anschließenden Gruppenarbeit um.

12:30h: Mittagspause

Von 13:30 bis 17:30H: Zusammenspiel in der Gruppe
Teams, in denen viel gelacht wird, sind kreativer und produktiver. Weitere Übungen aus dem Clown- und Improvisationstheater helfen dabei, eine Haltung mit Humor einzunehmen.

Märkte – Dominieren statt bedienen
Wie wird man Erster im Markt? Indem man neue Märkte schafft! Beispiele aus der Wirtschaft veranschaulichen das Prinzip. Die Umsetzung erfolgt in gemeinsamer Gruppenarbeit.

Produkte – Vereinfachen statt verschrecken
Warum es den Kunden unnötig schwer machen? Einfache, verständliche Produkte haben wesentlich bessere Wettbewerbschancen. Erfahren Sie hierzu einige Beispiele aus der Wirtschaft und ein eigenes aus gemeinsamer Gruppenarbeit.

Preis – Modellieren statt minimieren!
Auch aus der Preisspirale gibt es kreative Wege. In gemeinsamer Gruppenarbeit werden wir ein solches Preismodell erarbeiten.

Der Ein-Tages-Workshop ist für maximal 20 Teilnehmer konzipiert und kostet insgesamt 1.800 Euro zzgl. Reisekosten. Weitere Information und Anmeldung: www.nischensucher-marketing.de

NISCHENSUCHER Marketing mit Sitz in Neubiberg bei München wurde im Sommer 2009 gegründet. Gründerin ist die Touristik-Betriebswirtin Alexandra Romeo. Ihre langjährige Marketingerfahrung wird nicht nur in der Hotellerie geschätzt und rege nachgefragt. Mit ihren Vertriebsmandaten für hochwertige Trachtenmode und Businessbekleidung ist sie in zahlreichen Tophotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine willkommene Ansprechpartnerin. Zudem bietet sie mit RÄUMCHEN WECHSLE DICH einen bundesweit geschätzten Service an Wohn- und Ausstattungsaccessoires.