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Schlagwort-Archive: Online
hotelkatalog-online.de: professionelle Hotelpräsentationen für Direktbuchungen
Veröffentlicht unter Hotellerie
Verschlagwortet mit Hotel Marketing, Hotelkatalog, Hotelportal, Hotelpräsentation, Hotelverzeichnis, Hotelwiki, Internet, Microsite, Online, Onlinebuchung, Website
HOTELIER TV aktuell von der Intergastra
Branchen-Onlinefernsehen präsentiert aktuelle Nachrichten auf der großen Hotel- und Gastro-Fachmesse in Stuttgart – TORK als Hauptsponsor
(Stuttgart, 10. Februar 2012) Premiere für das Gastgewerbe: Auf der Intergastra Stuttgart (11. bis 15. Februar 2012) startet HOTELIER TV (www.hotelier-tv.com) ein innovatives Messe-Fernsehen mit aktuellen Nachrichten und Hintergrund-Beiträgen. Nahezu täglich wird vom Messegeschehen und den zahlreichen Preisverleihungen berichtet – auf über zehn großen TV-Screens, die auf dem gesamten Messegelände verteilt sind.
Hauptsponsor ist der Hygienespezialist TORK, der mit seiner Kampagne „Ein Stern mehr“ für Furore sorgt. Weitere Partner sind die Messe Stuttgart und Macnetix. „Wir berichten ad hoc von den großen Events wie dem Deutschland-Finale des Bocuse d’Or und anderen Messeveranstaltungen“, sagte Carsten Hennig, Chefredakteur von HOTELIER TV.
„Ein Stern mehr“ ist das Motto der gemeinsamen Hygiene-Initiative von TORK und dem Hotel- und Restaurantkritiker Heinz Horrmann. Hotels, die vorbildlich in Sachen Hygiene und Sauberkeit sind, können sich ab sofort um eine zusätzliche Auszeichnung bewerben, den Tork Hygiene-Stern.
„Ein Stern mehr“ bietet Hotels die einmalige Möglichkeit, einen zusätzlichen Stern zu erwerben – einen Stern für vorbildliche Hygiene. Mit dieser Auszeichnung können Hotels ihr besonderes Engagement in Sachen Qualität und Hygiene demonstrieren. Wer einen Hygienestern führt, signalisiert den Gästen, dass deren Wohlbefinden an erster Stelle steht. Gegenüber Mitbewerbern können sich ausgezeichnete Häuser somit wirkungsvoll abheben. Die Kampagne „Ein Stern mehr“ richtet sich in erster Linie an gehobene Hotelbetriebe aus dem Vier- bis Fünf-Sterne-Segment, teilnehmen können aber auch Zwei- und Drei-Sterne-Häuser, die besonders viel Wert auf Sauberkeit und Hygiene im Betrieb legen. Bewerbungen sind ab sofort möglich.
Wer sich anmelden oder zunächst mehr über die Initiative „Ein Stern mehr“ erfahren möchte, kann auf verschiedenen Wegen Kontakt aufnehmen: Über das Kontaktformular auf der Website www.ein-stern-mehr.com, telefonisch über die eigens eingerichtete, kostenfreie Hotline unter 0800 588 78 78 oder über die allgemeine Servicehotline unter 01805 86 75 33*. Wer bereits Kunde bei Tork ist, kann sich schnell und unkompliziert an seinen Tork Handelspartner oder den zuständigen Tork Außendienst wenden.
Über HOTELIER TV: Das neue Branchenfernsehen für Hotelmanagement ist seit Juni 2010 frei empfangbar unter www.hotelier-tv.com. Produzent ist die in Hamburg ansässige medienunternehmung – media & publishing entrepreneurs group (mpeg). Macher sind der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig, der auch Chefredakteur von www.hottelling.net und www.kochwelt.de ist, und Sören König von aspirer media. Mehr: www.hoteliertv.net
Veröffentlicht unter Messen
Verschlagwortet mit Fernsehen, Heinz Horrmann, Hotel, Hoteldirektor, Hotelier, Hotellerie, Hotelmanager, Intergastra Stuttgart, Internet, Macnetix, Messe TV, Online, Tork, TV, Video
Direktbuchungen online stärken
Februar 2012 – Wie kann ich meine Direktbuchungen stärken?“ Das ist eine der zentralsten Fragen, die sich Hoteliers heutzutage stellen – nicht nur seit der kürzlich angekündigten AGB-Änderung bei HRS/ hotel.de. In diesem Kurzbeitrag möchten wir Ihnen verschiedene, einfache Antworten auf diese Frage aufzeigen.
Von Pierre Manière
Fangen wir mit der „Grundausstattung“ an. Für jeden Beherbergungsbetrieb ist die eigene Webseite Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Dort müssen Sie Ihre Online-Gäste von Ihrem Haus überzeugen und zur Buchung auffordern. Die meisten Hotel-Webseiten sind zwar bereits gut aufgestellt,dennoch sollten Sie darauf achten, wichtige Text-Informationen mit Multimedia-Einsatz (insbesondere Bilder, eventuell auch Videos oder Musik) zu kombinieren.
Darüber hinaus sollten Sie Ihre bevorzugten Direktbuchungsmöglichkeiten auf allen Seiten klar hervorheben. Natürlich ist es von Vorteil, wenn Ihre Zimmer über die eigene Buchungsmaschine direkt buchbar sind; ansonsten platzieren Sie Ihre Telefonnummer auf jeder Seite an prominenter Stelle, z. B. oben rechts mit größerer Schrift und einem aktivierenden Satz wie „Rufen Sie uns an“ oder „Buchen Sie schnell und unkompliziert“.
Was heutzutage ebenso zur Basis der eigenen Online-Aktivitäten gehört: Pflegen Sie die eigenen Einträge in den wichtigsten Bewertungsportalen. Nicht jeder negative Kritker kann mit einem erklärenden, sachlichen Kommentar zu einem wiederholten Besuch ermuntert werden. Doch Sie lassen jeden potenziellen Neukunden schnell das Weite suchen, wenn Sie negative Kritik auf HolidayCheck, Tripadvisor oder in Ihrem Google Places-Eintrag nicht kommentieren.
Um Ihre Direktbuchungen zu stärken, müssen Sie auch besser gefunden werden. Steigern Sie Ihre Relevanz bei Suchmaschinen, indem Sie einen eigenen Google Places-Eintrag anlegen und bestätigen lassen. Die Bestätigung des Eintrags als Geschäftsinhaber ist wichtig: so behalten Sie die Kontrolle über dieses erste „Aushängeschild“ für potenzielle Gäste. Ansonsten drohen zwei Gefahren: erstens könnten unvorteilhafte Bilder Ihres Hotels potenzielle Gäste verschrecken; zweitens könnten fremde Bilder Ihre Gäste auf Buchungsportale leiten.
Helfen Sie potenziellen Gästen auch, Sie zu finden, indem Sie Suchmaschinenwerbung schalten. Mit einer Google AdWords-Kampagne können Sie Interessenten – bspw. bei Googlesuchen zu Ihrem Hotel-Namen und -Ort – auf Ihre eigene Webseite leiten, statt sie an Buchunsportale zu verlieren, die genau so mit Ihrem Namen werben.
Darüber hinaus können Sie einen eigenen Blog einrichten und pflegen, in dem regelmäßige Neuigkeiten zu Ihrem Haus, zu Events und neuen Angeboten oder auch zu Ihrer Region ihren Platz finden. Diese Beiträge reichern die Inhalte Ihrer Webseite an und werten sie für Suchmaschinen auf.
Eine ideale Form von Direktbuchungen sind Folgebuchungen. Bringen Sie Gäste, die ihren ersten Aufenthalt über ein Buchungsportal gebucht haben, dazu, ihre nächsten Buchungen direkt bei Ihnen durchzuführen. So sparen Sie unnötige Provisionszahlungen. Hier haben Sie einen enormen Vorteil gegenüber allen anderen Kanälen: Sie können Ihre Gäste persönlich überzeugen. Informieren Sie Ihre Gäste, indem Sie die Provision auf der Kundenrechnung explizit ausweisen. Denken Sie auch über Treueprogramme wie „10 Übernachtungen = 1 freie Übernachtung“ nach. Sie werden sich wundern, wie viele Kunden auf Sie zukommen werden.
Nach dem ersten Aufenthalt sollten Sie den Kontakt mit Ihren potenziellen Folgebuchern auf anderem Wege pflegen. Geben Sie diesen Gästen Ihre Hotel-Visitenkarte (egal, ob in Papierform oder digital), damit sie bei Interesse Ihr Haus schnell und einfach kontaktieren können. Nutzen Sie Social Media wie Facebook oder auch E-mail-Newsletter, um sie über neue Angebote zu informieren und sie für eine Folgebuchung zu begeistern.
Als Hotelier verkaufen Sie jedoch nicht nur Standard-Zimmer und -Übernachtungen, Sie können auch Arrangements und Pakete schnüren und bewerben. Diese Events, Tagungen, kulinarische oder Wellness-Angebote haben zwei Hauptvorteile: Erstens lassen sie sich nicht so gut vergleichen wie einfache Standard-Zimmerangebote und sind somit für Buchungsportale wenig geeignet; zweitens lohnt sich eigene Werbung bei solchen umsatzstarken Angeboten eher als für eine Standard-Übernachtung. Nutzen Sie für Neukunden sowohl Suchmaschinenwerbung als auch Social Media und für Folgebucher Ihre aufgebauten „Folgebuchungs-Kanäle“.
Die Kür ist es dann, diese Arrangements in Ihre eigene Buchungsmaschine einzubinden. So können Sie Ihre Online-Gäste ganz einfach in Offline-Gäste umwandeln.
Folgende Checkliste hilft Ihnen, Ihre Direktbuchungen online zu stärken:
Download Checkliste als PDF
Legen Sie Ihre „Grundausstattung“ an
- Auf eigener Webseite Text-Informationen mit Multimedia-Einsatz kombinieren. (Insbesondere Bilder, eventuell auch Videos oder Musik)
- Direktbuchungsmöglichkeit auf allen Seiten klar hervorheben. (Gegebenenfalls Telefonnummer plus aktivender Satz wie „Rufen Sie uns an“)
- Eigene Einträge in den wichtigsten Bewertungsportalen pflegen. (Unkommentierte Kritik verschreckt jeden Kunden)
Werden Sie besser gefunden
- Eigenen Google Places-Eintrag anlegen und bestätigen lassen. (Bestätigung ist wichtig, um Kontrolle zu behalten)
- Suchmaschinenwerbung schalten, z. B. Google AdWords bei Suchen nach „Hotel-Name + -Ort“. (Ansonsten „verlieren“ Sie Gäste an Buchungsportale, die genau diese Suchwörter buchen)
- Eigenen Blog auf Ihrer Webseite einrichten und pflegen. (Neuigkeiten zu Ihrem Haus, zu Events, zu Angeboten, zur Region reichern die Inhalte Ihrer Webseite an und werten sie für Suchmaschinen auf)
Stärken Sie direkte Folgebuchungen
- Kundenrechnung zur Kommunikation nutzen: Buchungsportal-Provision ausweisen und zur direkten Buchung motivieren. (Bspw. „10 Übernachtungen = 1 freie Übernachtung“)
- Hotel-Visitenkarte mitgeben, damit Ihre Gäste sie bei Interesse schnell und einfach kontaktieren können. (Egal, ob in Papierform oder digital)
- Kontakt aufrecht erhalten und Gäste für eine Folgebuchung begeistern. (z. B. über Social Media wie Facebook oder E-mail-Newsletter)
Nutzen Sie Arrangements und Pakete als ideale Direktbuchungs-Angebote
- Arrangements und Pakete wie Events, Tagungen, kulinarische oder Wellness-Angebote schnüren. (Sie sind für Buchungsportale ungeeignet und Werbung für diese umsatzstarken Produkte lohnen sich eher als für „Standard-Übernachtungen“)
- Arrangements dezidiert bewerben, z. B. über Suchmaschinenwerbung, Social Media und Ihre aufgebauten „Folgebuchungs-Kanäle“
- Arrangements in eigene Buchungsmaschine einbinden
Pierre Manière ist Gründer und Leiter Produktentwicklung bei hom – hotel online-marketing aus Hamburg. Zuvor hat er über vier Jahre lang verschiedene Kunden in Deutschland und der Schweiz als Strategieberater unterstützt. Sein Schwerpunkt damals wie heute liegt auf „neue Medien“. Hom bietet speziell auf Hotels und Beherbergungsbetriebe zugeschnittene Lösungen, um mehr Gäste mit eigenem Online-Marketing akquirieren zu können. Hierbei wird der Schwerpunkt auf erschwingliche Pakete statt auf kostenintensive Beratung gesetzt.
Veröffentlicht unter Medien & Marketing
Verschlagwortet mit Direcktbuchung, hom, Hotel Online Marketing, Hotelmarketing, Hotels, Internet, Online, Pierre Manière, Web
Für Direktbuchungen: Provisionsfreies „Hotelwiki“ macht Druck im Internet
Immer mehr Häuser nutzen professionelle Hotelpräsentationen bei hotelkatalog-online.de
(Hameln, 04. Februar 2012) Direktbuchungen werden immer wichtiger: Die deutschen Hoteliers setzen beim Onlinemarketing verstärkt auf Google sowie Regional- und Fachportale. 79 Prozent der Hotels arbeiten mit dem Suchmaschinen-Giganten Google, sei es mit „Adwords“ oder anderen Marketingmaßnahmen. 53 Prozent sind bei tagungshotels-online.de gelistet und 37 Prozent bei meinestadt.de. Dies geht aus einer Befragung von über 300 deutschen Hotels hervor. Dabei holt das neue „Hotelwiki“, das zentrale Hotelverzeichnis www.hotelkatalog-online.de, kräftig auf. Rund 38 Prozent der interviewten Hoteliers kennen das neue Präsentationsportal, über zehn Prozent der Befragten nutzen es bereits.
„Angesichts der anhaltenden Debatte um Distributionskosten und Preisdruck von Hotelbuchungsportalen legen immer mehr Hotels ihren Hauptaugenmerk auf Direktbuchungen“, berichtet Jens Reinheckel, Inhaber der Kommunikationsagentur Raum Visionen aus Hameln und Chef von hotelkatalog-online.de. Professionelle Multimedia-Präsentation, SEO-optimiert und dies zu einem Festpreis ganz provisionsfrei – dies ist das Erfolgskonzept von hotelkatalog-online.de. Die Preise sind dabei sehr kundenfreundlich kalkuliert. Ein Jahresbeitrag beginnt für kleine Hotels mit bis zu 30 Betten bei lediglich 200,00 Euro netto und enden bei maximal 600,00 Euro netto für Hotels ab 100 Betten.
Das offiziell Ende vergangenen Jahres gestartete Portal zeichnet sich durch viele technische Innovationen aus: Das sind zum Beispiel intelligente Merk- und Vergleichsfunktionen, Umkreissuchen und die Möglichkeit des Abfragens von über 1.000 Detailinformationen. Optisch hebt sich das Portal ohnehin von allen anderen Suchmaschinen ab. Der neue Premium-Dienst zeichnet sich durch ein sehr flexibles, eigens für das Portal entwickelte und programmierte Content Management System (CMS) aus. Mit wenigen Texteingaben und Foto-Uploads wird eine sogenannte Microsite mit Bildergalerien, aktuellen Arrangement-Offerten und etlichen essentiellen Marketinginformationen mehr erstellt. Eine genaue Klickstatistik gibt Auskunft darüber, wie oft und mit welchen Stichworten das Hotelprofil abgerufen wurden.
Den Hoteliers geht es um eine faire Marketingpartnerschaft, damit sie ihre eigenen Hotel-Webseiten stärken können. 95 Prozent der Befragten erwarten von ihren Partnern mehr Klicks und damit mehr Direktbuchungen. Knapp 60 Prozent möchten auf Portalen wie hotelkatalog-online.de aktuelle Arrangements oder Spezialofferten verbreiten. Rund 57 Prozent erwarten ein Tool für Tagungsangebote. „Bei hotelkatalog-online.de entsprechen wir genau diesen Erwartungen und bieten aufwändig entwickelte Features für MICE-Präsentationen“, so Reinheckel.
Besonders wichtig für die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen ist der umfangreiche Schlagwort-Katalog von hotelkatalog-online.de. „Jedes Merkmal, jedes Zusatzattribut, jeder Mehrwert des Hotels kann aus dem knapp eintausend Stichwörter umfassenden Katalog ausgewählt und dem eigenen Profil zugeordnet werden“, so Reinheckel. Damit kann der User auch die Hotelprofile genau miteinander vergleichen – in allen Bereichen und Kategorien. Eine der Besonderheiten an hotelkatalog-online.de ist die sehr detaillierte Verschlagwortung des Contents. Das sogenannte Tagging ist für die Auffindbarkeit im Internet mit entscheidend.
Gästeanfragen auf hotelkatalog-online.de werden direkt an das Partnerhotel weiter geleitet. Im Profil sind die vollständigen Kontaktdaten sowie Link zur Hotel-Website bzw. zum Onlinebuchungstool des Betriebes angegeben. Provisionen für getätigte Buchungen fallen nicht an.
Die inhabergeführte Agentur Raum Visionen aus Hameln wurde 1996 gegründet und zeichnet sich durch hochwertige, technisch innovative Entwicklungen in den Bereichen 3D, Print und Web sowie Film aus. Die Auftraggeber kommen im Wesentlichen aus dem Bauträger- und Projektentwicklungssegment sowie der gehobenen Hotellerie. Erste Kontakte zu Tophotels entstanden 2004 bei einem Neubauprojekt für Falkensteiner Hotels & Resorts (FMTG). Seither wurden Webapplikationen, Webentwicklungen sowie hochwertige Imagefilme für namhafte Hotelgruppen erstellt, darunter der aktuelle Imagefilm für die Neue Dorint GmbH (www.raumvisionen.de/Movie-Dorint.html).
Veröffentlicht unter Travel Tech
Verschlagwortet mit Hotel Marketing, Hotelkatalog, Hotelportal, Hotelpräsentation, Hotelverzeichnis, Hotelwiki, Internet, Microsite, Online, Onlinebuchung, Website
50 Plus: 72% recherchiert und bucht Reisen im Netz
(München, 09. November 2011) Sie reist gerne und viel, die Generation 50 Plus: Mehr als zwei Reisen pro Jahr gehören dazu, stellen zwei Drittel der Befragten in einer aktuellen Studie von travelzoo.com fest. Jeder Dritte unternimmt eine lange Reise und mehrere Kurztrips. „Unsere Studie ergab, dass sich 72 Prozent der Teilnehmer zu ihrer Reise im Internet informieren und diese auch online buchen“, sagt Carsten Schwecke, Geschäftsführer von Travelzoo Deutschland.
Aufgeschlossen, reiselustig und gut informiert: Menschen ab 50 Jahren sind häufig unterwegs und wissen in der Reiseplanung das Internet sehr zu schätzen. Der Gang ins Reisebüro wird auch bei dieser Generation seltener. Nur knapp drei Prozent der Befragten informieren sich vor Ort und buchen direkt im Reisebüro.
Häufiger nutzen sie den heimischen PC, an dem mehr als 77 Prozent das Internet aufrufen und ihre Reisen recherchieren. Für 21 Prozent dient es als Informationsquelle, um dann im Reisebüro zu buchen, 72 Prozent erledigen schon alles via Internet. Dabei geht es weniger um Schnäppchen-Jagd, als vielfältige Angebote und schnelle Vergleichbarkeit, stellte Geschäftsführer Carsten Schwecke fest: „39 Prozent der Befragten geben pro Person zwischen 1.500 und 3.000 Euro jährlich fürs Reisen aus und 42 Prozent möchten zwischen 500 und 1.500 Euro für die nächste Reise ausgeben. Neben günstigen Preisen spielen vor allem Vielfalt und Inspiration eine große Rolle. Zu den beliebtesten Zielen zählen für 64 Prozent aller Befragten Deutschland und Europa.
Für 46 Prozent spielt die Vielfalt und Verfügbarkeit der Online-Angebote eine große Rolle. 19 Prozent legen Wert auf die direkte Vergleichbarkeit, die online gegeben ist. Bereits 43 Prozent starten ihre Internetrecherche deshalb direkt auf den Seiten von Travelzoo, 19 Prozent besuchen Hotelportale und nur 14 Prozent Veranstalterportale.
Die breite Online-Nutzung der Generation 50 Plus setzt auch Wünsche an die Betreiber von Reiseportalen frei: Ein Großteil der Befragten möchte nur vorrecherchierte und tatsächlich verfügbare Reiseziele offeriert bekommen, auch Seriosität und Sicherheit sollten für viele Befragte klarer zum Ausdruck kommen. Desweiteren gewünscht werden bessere Vergleichsmöglichkeiten von mehreren passenden Angeboten, dass Seiten benutzerfreundlicher und unkomplizierter werden und das sich die Such- und Eingrenzungsmöglichkeiten für die Angebote verbessern.
Für die Untersuchung wurden im Oktober online 394 Menschen zwischen 50 und 75 Jahren befragt.
Veröffentlicht unter Touristik
Verschlagwortet mit 50 Plus, Best Ager, Carsten Schwecke, Internet, Online, Reisen buchen, Silver Surfer, travelzoo.com
ADAC Reisemonitor: Urlaub in der Heimat weiter im Trend
(München, 09. November 2011) Die Reiselust der Deutschen wird auch für das Jahr 2012 weiter ungebrochen sein. Sie wird im kommenden Jahr sogar noch steigen. Das zeigt eine Auswertung des ADAC zu den Reisetrends im 2012. 72,8 Prozent der Befragten gaben an im nächsten Jahr eine längere Urlaubsreise zu machen. 2011 waren es noch 68 Prozent. Für die repräsentative Umfrage zu den Reisetrends 2012 wurde im Rahmen des ADAC Reisemonitors 4 800 Mitglieder zu ihrem Reiseverhalten befragt.

Auch Wellness-Urlaub in der Heimat ist stark gefragt (Foto: Kur- und Touristinformation Bad Sobernheim)
Als weiterer, ungebrochener Trend zeigt sich der Urlaub in der Heimat. Deutschland liegt als beliebtestes Reiseland seit Jahren an der Spitze. Für 2012 gaben 26, 9 Prozent an, im nächsten Jahr ihren Urlaub in heimischen Gefilden verbringen zu wollen. Im Gegensatz zum Vorjahr ist zwar ein Rückgang zu erkennen (2011: 34,9%), doch die Zweit- und Drittplatzierten Länder Italien und Spanien folgen in weitem Abstand mit jeweils neun Prozent. Dahinter rangieren Österreich (fünf Prozent), Frankreich/Monaco und die Türkei (je 3,2%) und Skandinavien mit 2,9 Prozent.
Der Befragung zu den Reisetrends 2012 folgt Ende des Jahres die breiter angelegte Studie, der ADAC Reisemonitor 2012, der im Rahmen der Reisemesse ITB in Berlin im März 2012 vorgestellt wird. Dort werden einmal jährlich die Trends und Analysen zum Reiseverhalten der Deutschen Urlauber erhoben. Die repräsentative Studie beschäftigt sich unter anderem mit den Erwartungen, Entscheidungen und Reisezielen rund um den Urlaub 2012.
Veröffentlicht unter Touristik
Verschlagwortet mit 50 Plus, Best Ager, Carsten Schwecke, Internet, Online, Reisen buchen, Silver Surfer, travelzoo.com
livebookings.de – Start für „Pocket Diner“: Mobiles Webmarketing für Gastronomen
(Hamburg, 29. September 2011) Die Zukunft der mobilen Restaurant-Website hat begonnen – mit allen Vorteilen einer App, aber zu einem Bruchteil der Kosten will livebookings.de, Hamburg, mit der mobilen „Pocket Diner“-Websites einen neuen Standard in der modernen Gastronomie setzen. Smartphones werden in Deutschland immer beliebter: Laut einer neuen Forsa-Studie für den Branchenverband Bitkom besitzt heute schon etwa jeder Dritte über 14 Jahren ein entsprechendes Endgerät. Nach eigenen Angaben haben demnach mindestens 20 Millionen Deutsche ein Smartphone – im Jahr 2010 waren es noch etwa 13 Millionen. Nach einer Prognose von Livebookings wird jede fünfte Tischreservierung bis Ende 2012 über das mobile Internet getätigt. Für Gastronomen bieten sich mit Mobile Marketing also beste Chancen, um Gäste ins Restaurant zu führen.
„Pocket Diner“ von livebookings.de optimiert grundlegend die Darstellung von Restaurant-Websites auf allen gängigen Smartphones und Betriebssystemen, wie z.B. iPhone, Android, BlackBerry und Windows Mobile. Die Kompatibilität mit dem elektronischen Reservierungsbuch von livebookings.de schafft außerdem ideale Voraussetzungen für die mobile Tischreservierung in Echtzeit. Die webbasierte „Pocket Diner“-Administration ermöglicht es Gastronomen, von jedem Computer aus ihre für Smartphones optimierte Website selbständig zu verwalten und zu aktualisieren. Durch das in Smartphones integrierte GPS kann Pocket Diner Gästen via Google Maps den schnellsten Weg zum Restaurant aufzeigen. Das integrierte Newsletter-Anmeldeformular, Statistiken zur Website-Besucherzahl und Social Tools zur Verknüpfung mit der Fan-Seite bei Facebook runden den mobilen Service ab.
„Die Zahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland wird bis 2012 deutlich ansteigen und Gastronomen haben jetzt die Chance ‚The power of mobile‘ für sich und ihren Geschäftserfolg zu nutzen“, sagte Stefan Brehm, Geschäftsführer von livebookings.de Deutschland/Österreich/Schweiz. „Über 90 Prozent der Internetseiten der Restaurants lassen sich auf einem Smartphone nicht leserlich darstellen. Damit sperrt der Gastronom diese Gäste praktisch aus. Alle gastronomischen Betriebe müssen mit den Kommunikations- und Reservierungsvorlieben ihrer Gäste schritthalten. Dabei gehören mobile Technologien und Websites in Zukunft zum Standard eines jeden gastronomischen Betriebs.“
Veröffentlicht unter Gastronomie
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Expedia – Partnerschaft statt Konkurrenz: Präsenz bei Online-Reiseportalen hat positiven Umsatzeffekt auf hoteleigenen Online-Vertrieb
(München, 12. August 2011) Hotelpartner können ihre Buchungszahlen auf der eigenen Webseite zusätzlich steigern, wenn sie bei Online-Reiseportalen wie Expedia gelistet sind. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung, die das Cornell Center for Hospitality Research in Zusammenarbeit mit Online-Reiseportalen wie Expedia und ausgewählten Hotelpartnern durchgeführt hat. Das renommierte Wissenschaftsinstitut der amerikanischen Cornell University hat für Hotels der InterContinental Hotels Group (IHG) exemplarisch die Buchungsdaten der vergangenen drei Jahre analysiert. Das Resultat: Jede Buchung bei Expedia löst drei Buchungen auf der hoteleigenen Webseite aus. „Die Studie bestätigt, dass Expedia die Buchungszahlen seiner Hotelpartner nicht nur direkt durch die Präsenz auf den Ex pedia-Seiten steigern kann, sondern auch den Online-Vertrieb über die eigene Hotelseite positiv beeinflusst“, so Wolfgang Pagl, Director of Market Management Expedia Osteuropa, Österreich, und Schweiz.
Online-Reiseportale als zusätzlicher Marketingkanal für Hotels
Die aktuelle Studie untersuchte den sogenannten „Billboard Effekt“, d.h. den Werbeeffekt, den die Präsenz von Hotels bei Online-Reiseportalen hat. Dazu verglichen die Wissenschaftler am Beispiel der InterContinental Hotels Group (IHG) die Zahl der Buchungen, die über die Markenwebseite der Hotelgruppe von Leuten getätigt wurden, die zuerst die Expedia Webseite besuchten, mit der Zahl der Buchungen direkt über Expedia: Fast zwei Drittel der Buchungen (62%) über eine IHG-Webseite wurden von Leuten vorgenommen, die zuvor auf der Expedia-Webseite waren. 22 Prozent dieser Kunden waren exklusive Expedia-Nutzer, d.h. sie haben vor der Buchung ausschließlich die Expedia-Seite besucht und kein anderes Online-Reiseportal.
Fazit der Untersuchung: Die Buchungszahlen der eigenen Hotel-Webseite steigen bei Hotels, wenn sie auf Online-Reiseportalen gelistet sind. Durchschnittlich neun Buchungen eines Hotels der InterContinental Group wurden direkt durch die Listung des Hotels bei Online-Reiseportalen ausgelöst.
„Online-Reiseportale wie Expedia sind keine Konkurrenz für den eigenen Online-Vertrieb der Hotels, sondern ein zusätzlicher Marketingkanal“, so Wolfgang Pagl. Er sieht Expedia für Hoteliers gut aufgestellt: „Unsere Hotelpartner präsentieren sich auf über 90 Internetseiten von Expedia und hotels.com sowie auf Tausenden Partnerwebseiten durch unser Affiliate-Programm.“
Basis der Studie: Untersuchungsmonate jeweils Juni bis August 2008, 2009 und 2010, gesamt: 1.720 Online-Buchungen für Hotels der InterContinental Hotels Group (IHG): Candlewood Suites, Crowne Plaza Hotels, Holiday Inn, Hotel Indigo, InterContinental Hotels und Staybridge Suites, Quelle: Comscore
Veröffentlicht unter Travel Tech
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HOTELIER TV – Magazin von ITB Berlin 2011
(Berlin, 10. August 2011) Sonderberichte von der weltgrößten Reisemesse ITB Berlin 2011 mit ausgewählten Interviews:
- Reto Wittwer, President & CEO Kempinski über neue Hotelprojekte in London, Paris und in Afrika
- Iris Baugatz, Area Director of Sales & Marketing in Central Euope bei Marriott, über das erste Long-Stay-Hotel Residence Inn in Deutschland
- Michael Muecke, Geschäftsführer von Accor Hospitality Germany, über Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Hotelalltag
- Suzann Heinemann, Geschäftsführerin und Gründerin der GreenLine Hotels, über “grüne Hotels”
- TV-Hotelinspektor Heinz Horrmann über Imagepflege auf der ITB Berlin
- Marcus Smola, Geschäftsführer der Best Western Hotels Deutschland, über neue Sub-Hotelmarken
- Reinhard Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter von Cultuzz Digital Media, über immer mehr Hotelbuchungen bei ebay.com
Klicken Sie hier direkt zum Film: http://www.youtube.com/watch?v=TEZKzqTvNFw&feature=player_profilepage
HOTELIER TV ist der führende TV-Kanal für das internationale Hotelmanagement.
Abonnieren Sie HOTELIER TV auf Youtube und verpassen so keinen Film mehr: www.youtube.com/user/hoteliertv
Klicken Sie hier zum internationalen Medienportal von HOTELIER TV: www.hoteliertv.com
Veröffentlicht unter Messen
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TripAdvisor stellt neue Online-Wissensplattform und Weiterbildungsprogramme für Unternehmen vor
(München, 09. August 2011) TripAdvisor.com, hat heute ihre neue Management-Zentrale gestartet. Die Plattform bietet Tipps und Tricks als Blog und Leitfaden, Tutorial-Videos und vieles mehr. So zeigt sie Eigentümern, Managern und Marketingmitarbeitern im Gastgewerbe wertvolle Taktiken und Strategien, um mit der TripAdvisor Reise-Community in Kontakt zu treten, ihren Umsatz zu erhöhen und die Online-Reputation ihrer Häuser zu pflegen.
„TripAdvisor hilft mit der neuen Management-Zentrale und den begleitenden Weiterbildungsprogrammen Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten dank hilfreicher Tools und pragmatischer Strategien bei der Erhöhung ihrer Auslastung“, sagte Christine Petersen, President TripAdvisor for Business. „Als Teil unserer langfristigen Strategie, mit TripAdvisor erfolgreiche Unternehmen noch erfolgreicher zu machen, bieten wir den Verantwortlichen genau die Inhalte und Werkzeuge, die am meisten nachgefragt werden und ihnen am meisten helfen.“
Die neue Management-Zentrale beinhaltet die folgenden Hilfsmittel und Erweiterungen, die unter der Rubrik „Was kann TripAdvisor für Sie tun?“ zu finden sind:
- Tutorial-Videos: Zweiminütige Videoclips mit einer Übersicht über die kostenlosen Werkzeuge von TripAdvisor für Unternehmen
Praktische Guides: Klare Übersichten und schneller Rat zu den erfolgreichsten Marketingstrategien - TripAdvisor for Business Blog: Regelmäßige Informationen über TripAdvisor, neue Werkzeuge, Erfolgsgeschichten von Unternehmen und Branchenwissen
- Intuitive Navigation: Benutzerfreundliche Bedienungsoberfläche, die zusammen mit den Usern entwickelt wurde
Der Start der Management-Zentrale wird von TripAdvisor durch eine Reihe von Master Class-Seminaren, Präsenzen auf Messen und Kongressen sowie einer neuen Online-Seminarserie begleitet.
Kommende Master Classes und Veranstaltungen
Master Classes:
- Dallas/USA – 30. August 2011
- Santiago de Chile/Chile – Oktober 2011
- Buenos Aires/Argentinien – 28. Oktober 2011
- Washington, D.C./USA – November 2011
TripAdvisor veranstaltet zudem noch in diesem Jahr weitere Master Classes in Australien, Malaysia und England. Die genauen Termine und Informationen folgen.
Messen/Kongresse:
- TravelMart Latin America, Florianopolis/Brasilien, 11.-13. September 2011
- IFTM Top Resa, Paris/Frankreich – 20.-23. September 2011
- ABAV Fair of the Americas, Rio de Janeiro/Brasilien – 19.-21. Oktober 2011
- World Travel Market, London/Großbritannien – 7.-10. November 2011
- Caribbean Marketplace, Paradise Island/Bahamas – 22.-24. Januar 2012
Online-Seminare (genaue Informationen folgen):
- Detaileinführung in die TripAdvisor Management-Zentrale für Eigentümer und Manager von Gastgewerbebetrieben
- Erfolgreiche Vermarktung on und off TripAdvisor
- Einführung in den Popularitäts-Algorithmus von TripAdvisor und Erfolgsbeispiele für die Verbesserung im Popularitätsindex
- Das Maximum aus einem Business Listing heraus holen – Wege und Empfehlungen, wie man seinen Eintrag schlagkräftig macht und die Verweildauer von Reisenden auf dem Eintrag verlängert
- Auf Fragen, Reviews, Meinungen antworten – Das Beste aus einer guten Situation machen oder eine schlechte Situation in eine Chance verwandeln
Zugang zu der neuen Management-Zentrale: http://www.tripadvisor.de/Owners
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livebookings.de: Gastronomen ziehen in die Cloud
(Hamburg, 09. August 2011) Über das Internet von jedem Punkt der Erde auf den Buchungskalender zugreifen und das Onlinemarketing des eigenen Restaurants steuern – die Zukunft des Restaurantmanagements liegt im Cloud Computing. Livebookings.de, Hamburg, setzt seine cloud-basierte Plattform „New Livebookings“ nach einem erfolgreichen Start mit über 2.000 Restaurants in Großbritannien jetzt weltweit in mehr als 8.000 gastronomischen Betrieben ein. Gastronomen können so über die neue webbasierte Plattform ihre Online-Reservierungsservices standortunabhängig einsehen und verwalten – sei es im Restaurant oder auf Geschäftsreise. Spezielle Hardware mit teuren Support- und Trainingskosten werden überflüssig, ein Laptop mit Internetzugang reicht vollkommen aus. New Livebookings spart Gastronomen auf diese Weise Zeit beim Reservierungsprozess und bietet ein sicheres Datenmanagement.
Mit der neuen Plattform können Livebookings-Kunden zum ersten Mal den Reservierungsstatus, das Kundenfeedback und das Onlinemarketing webbasiert auf einem Bildschirm zusammenführen und verwalten. Grundlegende Tools wie das Reservierungsbuch, der Marketingkalender, die Buchungsanalyse, Anwendungen für soziale Netzwerke und das Livebookings-Barometer werden auf einem Dashboard zentriert, sodass Restaurantmanager ihr Geschäft effektiver führen können. Das Zusammenspiel der einzelnen Funktionen und die unkomplizierte Nutzung sparen in gastronomischen Betrieben wertvolle Zeit ein, erhöhen die Kontrolle der Kundeninformationen und ermöglichen die Fokussierung auf vorhandene Ressourcen und Optimierung der Rentabilität und Kundenzufriedenheit.
„Die Gastronomie muss innovativ bleiben und von anderen Industrien lernen, die cloud-basierte Dienste bereits erfolgreich nutzen, um Arbeitsprozesse zu optimieren und die wertvollen Kundeninformation zu Gunsten der Gäste einzusetzen“, sagte Colin Tenwick, CEO von Livebookings. Stefan Brehm, Geschäftsführer von Livebookings D-A-CH, ergänzt: „Die Plattform bietet Restaurantbetrieben einfachen Zugang zu Schlüsselinformationen und Tools, die sie benötigen, um das Marketing und die Reservierungen ihres Restaurants zeitgemäß zu verwalten. Der Marketingkalender und zusätzliche neue Funktionen helfen ihnen dabei, den Marketingerfolg zu steigern.“
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Das Restaurant mit der besten Facebookseite 2011: Brauereigasthof-Hotel Aying
(Leipzig, 04. August 2011) Aus 480 Restaurant-Facebookseiten haben die User von Restaurant-News einen Gewinner gekürt. Dank grossem Interesse wird der Wettbewerb auch 2012 stattfinden. Das Restaurant mit der besten Facebook-Seite heisst Brauereigasthof-Hotel Aying. Es konnte die meisten User-Stimmen auf sich vereinen. Insgesamt beteiligten sich rund 7000 Facebook-User am ersten Wettbewerb für Restaurant-Facebookseiten. Sämtliche nominierte Betriebe wurden von den Userinnen und Usern von Restaurant-News.de vorgeschlagen.
Ausgetüfteltes Nominationsverfahren
Aus den 480 vorgeschlagenen Betrieben suchte eine Jury, bestehend aus Marketingleuten, Journalisten, Hotelbetreibern und Experten, insgesamt 60 Restaurants aus. Die Facebook-Auftritte dieser 60 Nominierten wirkten professionell und stimmig. Zuletzt traten jeweils 20 Betriebe in der Vorrunde gegeneinander an und kämpften um die Gunst des Facebook-Publikums.
Die Besten haben den Wert von Facebook erkannt
Die Restaurants, die es in die Top Ten schafften, haben begriffen, worauf es ankommt: Übersichtlichkeit des Angebots, Übereinstimmung des Erscheinungsbildes mit der Homepage und natürlich regelmässig neuer Content in Form von spannenden Informationen und stimmungsvollen Bildern aus dem Restaurant.
Die Facebook-Seite des Gewinnerbetriebes Aying wurde mithilfe eines externen IT-Spezialisten gefertigt. «Ziel war es, den Wiedererkennungswert unserer offiziellen Web-Seite anzupassen», sagt Alexander Moosbauer, Mitarbeiter der Geschäftsleitung bei Aying: «Das Feedback unserer Gäste ist sehr gut.»
Einfach mal machen bringts nicht
Initiiert wurde der Wettbewerb Restaurant-Facebookseite 2011 von Alexander Hänsel, Chefredakteur von Restaurant-News.de. «Heute entscheiden sich immer mehr Restaurants dafür, auch auf Facebook präsent zu sein», so Hänsel. «Nur setzen sie ihr Vorhaben dann einfach planlos um. Das bringts nicht.» Es sei wichtig, die Bedürfnisse der Internet-User und Restaurantbesucher genau zu kennen. Mit dem Wettbewerb Restaurant-Facebookseite 2011 können Gastronomen in Zukunft viel stärker berücksichtigen, was bei den Facebook-Besuchern ankommt – und was nicht. Aufgrund grosser Nachfrage seitens Gastronomen und der beachtlichen Teilnehmerzahl beim Voting steht für Initiant Hänsel heute schon fest: «Den Restaurant-Facebookseite-Wettbewerb wird es auch 2012 geben.»
Über Restaurant-News.de
Die Internetplattform Restaurant-News.de liefert Informationen und Hintergründe zu Themen rund um die Gastronomie: von Restaurant-Besprechungen in Deutschland sowie international über Stellenangebote und Reservierungsmöglichkeiten bis zu Trends, Events und Hintergrundwissen. Zudem verbreitet Restaurant-News.de ihre Informationen über soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und andere.
Links zum Wettbewerb:
“Gesucht: Die beste Restaurant-Facebookseite 2011″: http://www.restaurant-news.de/pressemitteilung-gesucht-die-beste-restaurant-facebookseite-2011/
Restaurant-Facebookseite 2011 – Ergebnisse: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-ergebnisse/
Restaurant-Facebookseite 2011 – Finale: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-finale/
Restaurant-Facebookseite 2011 – nomierte Restaurants 1-20: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-nomierte-restaurants-1-20/
Restaurant-Facebookseite 2011 – nomierte Restaurants 21-40: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-nomierte-restaurants-21-40/
Restaurant-Facebookseite 2011 – nomierte Restaurants 41-60: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-nomierte-restaurants-41-60/
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Hotelmarketing: Weiterhin Disput über Onlinebewertungen von Gästen
(Frankfurt am Main/Hannover, 05. Juli 2011) Es geht längst nicht mehr darum, ob Hotelbewertungen im Internet sinnvoll sind. Der Disput in Hotellerie und Touristik über den Umgang mit Gästebewertungen geht weiter. Der Hotelberater Maximilian Blum Freiherr von Grevenstein hat nun mit hotelpinnwand.de einen neuen Recherchedienst für Hotelrezensionen gestartet. Quality Reservations wertet – wie der Dehoga-Bundesverband bei der Vergabe der offiziellen Hotelsterne – Onlinebewertungen auf, indem die Onlinemeinungen beim bundesweit beachteten Yieldmanagement-Wettbewerb „UPS“ mit einfließen. Und der Travel Industry Club befragte dazu Entscheider der deutschen Reiseindustrie: Demnach meinen 95 Prozent aller Befragten, auch die Hoteliers könnten von davon profitieren, wenn ihre Häuser durch Gäste im Internet bewertet werden.
„Wir bitten um mehr Fairness“, erläutert Blum von Grevenstein den Hintergrund seines neuen Informationsdienstes. Bei Negativbewertungen will er recherchieren und ggf. Bewertungen richtigstellen. Auch kümmert er sich um Gegenkommentare und Stellungnahmen zu Webrezensionen. „Kritiken sind nützlich, wichtig und verändern. Aber: Verleumdungen schaden nicht nur den Unternehmen, sondern auch dem Gast“, so der Hotelberater.
Der „Recherchedienst gegen unfaire Internetkommentare“ bietet auch eine Hotellistung. Mit der Verlinkung sollen die Hotelpartner ein Stück weit unabhängiger von den Buchungsportalen werden. Hotelportale wie auch hotelkatalog-online.de bieten tatsächlich einen Mehrwert im Onlinemarketing – etliche privat geführten und Kettenhotels können sich so eine Spitzenstellung in den Suchmaschinen sichern bzw. zurück erobern.
Quality Reservations arbeitet mit trustyou.com zusammen
Erstmals fließen Online-Meinungen in die Bewertung der 350 QR-Partnerhotels beim Yieldmanagement-Wettbewerb „UPS“ ein, den Quality Reservations in 2011 bereits zum vierten Mal in Folge durchführt. Der in Langenhagen bei Hannover ansässige Spezialist für den weltweiten Online-Hotelverkauf reagiert damit auf die zunehmende Bedeutung, die Meinungen und Bewertungen auf den Verkauf von Hotelzimmern haben. Seit Juni 2011 arbeitet Quality Reservations mit dem Münchner Online-Unternehmen trustyou.com zusammen, das mit seinen Produkten mehr als 220 Millionen Online-Meinungen systematisch durchsucht und auswertet.
„Menschen werden bei ihren Reiseplanungen den Empfehlungen ihres eigenen Netzwerkes immer den Vorzug geben und somit ist ein Hotelier gefordert, sich mit diesen Kanälen zu beschäftigen. Für uns war es deshalb nur konsequent, Online-Hotelbewertungen bei unserem Yieldmanagement Wettbewerb UPS 2011 zu berücksichtigen, der sich unter dem Motto ‚Ultra Populär: Socialising!“ intensiv mit Social Media Management befasst“, sagte QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer. Mit Hilfe von trustyou.com werden für alle 350 QR-Partnerhotels die Buchungs- und Bewertungsportale durchforstet sowie youtube.com, flickr.com und google.de gecheckt. Durch die Möglichkeit der semantischen Suche können auch reine Kommentare, die sich auf facebook.com und twitter.com befinden, ausgewertet werden.
Die Ergebnisse der Online-Bewertungen schlagen beim Wettbewerb „UPS 2011“ mit zehn Prozent zu Buche. Weitere Kriterien sind die Steigerungen der über QR generierten Durchschnittsrate, der Übernachtungen und das daraus resultierende Umsatzplus unter Berücksichtigung der tatsächlich zur Verfügung stehenden Zimmer. Für Carolin Brauer steht fest: „Die Meinungen der Gäste werden immer wichtiger und bilden die Basis für die gezielte Pflege von Image und Qualität. Empfehlungsmarketing ist heute und wird verstärkt auch in der Zukunft ein wichtiges Mittel sein, um Gäste für sich zu gewinnen!“
Legitim und weitestgehend zuverlässig: Deutsche Reiseindustrie bringt Hotelbewertungen im Internet große Sympathie entgegen – Deutlicher Nutzen für die Hoteliers
Allen Kritiken und angeblichen Versuchen von Manipulationen zum Trotz: Bewertungen von Hotels im Internet sind in Deutschland fest etabliert und stehen nicht nur bei den Verbrauchern als nützliches Instrument zur Reiseplanung hoch im Kurs. Auch die Reiseindustrie selbst möchte darauf offensichtlich nicht mehr verzichten. Allerdings sollten die Bewertungen der Hotels nur von solchen Gästen akzeptiert werden, die auch tatsächlich in dem betreffenden Haus abgestiegen sind.
Bei einer Erhebung unter Entscheidern der deutschen Reiseindustrie gaben 86 Prozent aller Befragten bei der im Auftrag des Travel Industry Club von dem auf die Touristik spezialisierten Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Trendscope erhobenen Umfrage an, dass Hotelbewertungen im Internet grundsätzlich nützlich sind und sich als zuverlässige Informationsquelle etabliert haben. Nach Einschätzung der im Juni befragten Manager dienen die Bewertungen im Internet dabei nicht nur dem Verbraucher. Nach Meinung von 95 Prozent aller Befragten können auch die Hoteliers davon profitieren, wenn ihre Häuser durch Gäste im Internet bewertet werden.
Die befragten 228 Entscheider der Reiseindustrie sind zudem mehrheitlich der Überzeugung, dass man den Bewertungen weitestgehend Glauben schenken kann. Während 68 Prozent der Befragten die Bewertungen für glaubwürdig halten, gehen 32 Prozent davon aus, dass Hotelbewertungen durchaus auch oft manipuliert sind und falsche Informationen widerspiegeln. 83 Prozent der Befragten würden es befürworten, wenn nur diejenigen das Hotel bewerten dürfen, was sie auch selbst besucht haben.
Eindeutig ist das Votum der Manager aus der deutschen Reiseindustrie im Hinblick auf die Legitimierung von Hotelbewertungen im Internet. Nur zwei Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Hotelbewertungen im Internet unterbunden werden sollten.
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digningcity.com: Weltgrößtes Restaurantportal startet in Berlin – Ab Herbst auch in Hamburg
(Berlin, 04. Juli 2011) Wohin zum Candle-Light-Dinner? Welcher Italiener hat die beste Pasta? Und wo gibt es den leckersten Sonntagsbrunch? Bei Fragen wie diesen hilft www.diningcity.com weiter. Das nach eigenen Angaben weltweit größte Restaurantportal ist seit dem 1. Juli auch mit einer deutschen Website online. Als erstes gehen die Restauranttipps für Berlin an den Start.
Ab November will digningcity.com auch in Hamburg präsent sein. 2012 sind Portale für Frankfurt am Main, München, Hannover und Köln geplant.
Die Basispräsentation kostet 1.200 Euro im Jahr. Dazu kommen optional z.B. die „Restaurantwoche“ zu 250 Euro je Aktion. „Die Restaurantwochen finden zwei Mal im Jahr statt. Erste Restaurantwoche wird im Oktober in Berlin präsentiert“, sagte Dirk Alberts von der in gründung befindlichen diningcity Deutschland GmbH in Hannover
Die Kriterien für die Online-Restaurantsuche sind Region, Küche, Preisklasse und Extras wie zum Beispiel Frühstück, Raucherbereich oder Terrasse. Mehr als 50 Hauptstadt-Restaurants stellen sich zum Onlinestart auf den Seiten von diningcity.com ausführlich vor – darunter Gourmetrestaurants wie das „Lorenz Adlon“, Kult-Gastronomien wie „Habel Weinkultur“ und Exoten wie das „No Kangaroo“. Das erklärte Ziel ist es, bis zum Jahresende 100 Restaurants in Berlin zu präsentieren.
Restaurantfotos, Lage, Speisekarte, Sonderaktionen, Zahlungsmodalitäten und Preisniveau gehören zu den Informationen, die auf einen Klick sichtbar sind. Wer von dem Angebot überzeugt ist, kann sofort über die Seite reservieren. Unverzichtbares Element der Restaurant-Porträts ist außerdem die Online-Bewertung der Gäste. Neben freien Kommentaren gehört dazu eine Punkteskala von eins bis zehn. Die durchschnittliche Bewertung zeigt direkt an, wie gut das Restaurant bei seinen Gästen ankommt.
„Wir sind nicht das erste Restaurantportal im Internet, aber individueller und dabei werbefrei und nutzerfreundlich“ erklärt Peer Stephan, Sprecher von diningcity.com in Deutschland. „Die anspruchsvolle und ausführlich bebilderte Vorstellung der Restaurants ist wegweisend. Außerdem bieten wir den teilnehmenden Gastronomen viele Möglichkeiten, Sonderaktionen über unser Portal zu initiieren oder auf aktuelle Events hinzuweisen.“ Dazu gehören zum Beispiel Sonderaktionen für Gäste die über diningcity buchen und spezielle diningcity-Menüs und ein Eventkalender auf der Startseite des Portals.
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Hotelmarketing – Urlaubsplanung: Deutsche vertrauen Online-Bewertungen mehr als Empfehlungen von Freunden
(Hamburg, 01. Juli 2011) Wer eine Reise buchen will, für den sind die Bewertungen anderer Reisende auf Online-Plattformen die wichtigste Entscheidungsgrundlage. 43 Prozent der Deutschen vertrauen Kundenbewertungen im Internet bei der Wahl eines Reiseziels oder einer Unterkunft am meisten. Die Bewertung Fremder wiegt dabei sogar mehr als der Rat von Freunden und Bekannten. Nur für 18 Prozent ist eine Empfehlung aus dem Bekanntenkreis entscheidendes Kriterium für die Urlaubsbuchung. Das ergibt eine repräsentative Umfrage von Faktenkontor und Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.
Nach der Qualität der Bewertungen auf Online-Portalen gefragt, sind die Deutschen grundsätzlich zufrieden mit den Beiträgen, die andere Reisende verfassen. 45 Prozent der Befragten stufen die Beurteilungen für die Reiseplanung mehrheitlich als hilfreich ein. 41 Prozent von ihnen sind dabei überzeugt, dass mindestens drei Viertel der abgegebenen Bewertungen echt sind – also tatsächlich von Kunden stammen und nicht von den Reiseveranstaltern verfasst wurden. Den geringsten Einfluss auf die Wahl eines Reiseangebots haben den Studienergebnissen zufolge die Angaben des Reiseanbieters selbst. Bei der Urlaubsplanung spielen die Internetauftritte der Touristikunternehmen trotzdem keine unerhebliche Rolle: 44 Prozent der Deutschen starten ihre Recherche nach Urlaubsangeboten direkt auf der Homepage der Reiseveranstalter.
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Start für whigoo.com: Neuer Online-Marktplatz für Hotels
(Neunkirchen, 22. Juni 2011) Start für ein neues Hotelportal: Auf www.whigoo.com sollen Hoteliers und potentielle Gäste – Meeting-Planer, MICE-Agenturen, Travel Agents, Hoteleinkäufer, Journalisten, Hotelgäste usw. – zusammen gebracht werden. Das wichtigste vorab: Die Nutzung des Portals ist für Hotelgäste kostenfrei. Hotels können die Tools zunächst ohne Kosten testen.
“Einzigartig bei Whigoo.com ist das erste unabhängige Anfrage-Tool für Hotel-Interessenten”, sagte Gründer Daniel Bieber. Da whigoo.com als freies Netzwerk, nicht aber als Agentur agiere, könnten MICE-Agenturen, Hoteleinkäufer, Veranstaltungsplaner und andere ihre Tagungs-, Gruppen- und Packageanfragen über das Portal ausschreiben. Zudem will Bieber mit whigoo.com den Nutzern die tägliche Arbeit in den Hotels erleichtern sowie über relevante News, Angebote und Neueröffnungen ausgewählter Hotels und Kategorien informieren.
Seit Dezember 2010 ist whigoo.com in einer sog. Beta-Version live. Finanzieren soll sich das Hotelportal durch einen gebührenpflichtigen Premium-Account mit erweiterten Features, welcher von Hotels nach Ablauf der kostenfreien Betaphase gebucht werden kann. Bislang seien rund 40.000 Hotels aus verschiedenen Ländern gelistet.
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HOTREC: “Hotellerie mahnt mehr Fairness von Buchungsportalen an”
(Brüssel/Berlin, 27. Mai 2011) Während die Online-Distribution für die Hotellerie in ganz Europa stark an Bedeutung zunimmt, beobachtet der europäische Branchendachverband HOTREC mit Sorge eine immer marktbeherrschendere Dominanz einiger weniger Online-Buchungsportale. Die Zahl der relevanten Online-Buchungsportale (Online Travel Agents – OTA) nimmt tendenziell ab und der Einfluss einzelner Buchungsmittler auf die zugrundeliegenden Geschäftsbedingungen stark zu. Aus diesem Grund hat die 62. Generalversammlung von HOTREC in Zürich ein Positionspapier mit 20 “Eckpunkten fairen Verhaltens von Hotel-Buchungsportalen” aus Sicht der Hotellerie verabschiedet, um ein allgemeines Bewusstsein für diese Thematik zu schaffen und der Stimme der durch und durch mittelständisch strukturierten Branche in dieser Debatte Gehör zu verschaffen.
“Mitunter greifen im Internet Wild-West-Methoden des Marketings um sich, die mit Preisklarheit und -wahrheit, aber auch mit partnerschaftlicher Fairness nichts mehr zu tun haben. Hotels in ganz Europa sind besorgt, mehr und mehr die Kontrolle über ihre Preise, Vertriebskanäle und Produkte zu verlieren”, erläutert HOTREC-Präsident Kent Nyström. “Es ist schon bezeichnend, dass die Hotellerie es als Reaktion auf steigenden Druck seitens ihrer Vertriebspartner für notwendig erachtet, Grundprinzipien ihrer unternehmerischen Entscheidungsfreiheit in Erinnerung zu rufen.”
Die überwiegend kleinteilig strukturierten Beherbergungsmärkte in Europa sehen sich auf dem Gebiet der digitalen Distribution mit Marktverhalten konfrontiert, das mehr und mehr Hoteliers für unausgeglichen und unfair erachten. Um die Märkte zum Nutzen der Gäste, der Vertriebspartner und der Hotellerie offen und wettbewerbsfähig zu halten, hat HOTREC ein Positionspapier mit den folgenden 20 “Eckpunkten fairen Verhaltens von Hotel-Buchungsportalen” verabschiedet:
1. Raten-, Vertriebs- und Produkthoheit verbleibt beim Hotel
2. Keine ungenehmigte Nutzung von Hotelmarken z.B. für Suchmaschinenmarketing (SEM), Domainnamen (Grabbing) und andere Formen des Online-Marketings
3. Zumindest monatliche Aktualisierung von Bildern, Logos, Inhalten, Hotelnamen und Beschreibungen, die seitens des Hotels zur Verfügung gestellt werden
4. Kein verpflichtender Zugriff auf sämtliche Hotel-Angebote (kein “full content”)
5. Keine Mindestverfügbarkeit oder “Verfügbarkeit des letzten Zimmers” (Last Room Availability – LRA)
6. Keine verpflichtende Verfügbarkeitsparität
7. Keine verpflichtende Ratenparität
8. Keine intransparenten Auktionsmodelle mit Einfluss auf die Positionierung in den Ergebnislisten der Hotel-Buchungsportale (“Biasing”)
9. Keine automatische Wiederauffüllung von Zimmerkontingenten jenseits der Kontrolle durch das Hotel (“Auto-Replenishment”)
10. Preisklarheit und -wahrheit beim Suchmaschinenmarketing (SEM)
11. Keine Einflussnahme auf Hotelprodukte durch unautorisierte Darstellung auf Auktionsportalen (z.B. Katalogkopien)
12. Angemessene Reaktionszeit für monatliche Überprüfung der “No-Shows” und Stornierungen
13. Keine Provisionszahlungen für “No-Shows”, stornierte Buchungen, Steuern oder nicht im Voraus gebuchte Leistungen
14. Meta-Suchmaschinen sollten Hotel-Homepages einbeziehen und sie gleichberechtigt darstellen
15. Zusammenarbeit mit qualifizierten Channel-Management Systemen
16. Zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses muss über alle Vertriebskanäle eine verbindliche Einigung erzielt sein
17. Keine Veranstalter-Raten zur Paketierung (“rooms only”) frei im Internet verfügbar
18. Sofern möglich wird die offizielle Sterneklassifizierung des Hotels angezeigt, eine Suchmöglichkeit nach Hotelsternen wird angeboten
19. Sofern Hotelbewertungen eingebunden werden, finden HOTREC’s “10 Prinzipien” Anwendung
20. Bezeichnungen der Beherbergungskategorien entsprechen der Terminologienorm EN ISO 18513
Das HOTREC-Positionspapier wird am kommenden Montag durch Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und Vorsitzender des HOTREC Quality Boards, auch auf dem HSMA Pricing & Distribution Day in Frankfurt am Main präsentiert und zur Diskussion gestellt werden.
HOTREC repräsentiert Hotels, Restaurants und Cafés auf europäischer Ebene. Das Gastgewerbe zählt allein in der Europäischen Union 1,7 Million Unternehmen, von denen 92 % Kleinstbetriebe mit weniger als zehn Beschäftigten sind. Hotellerie und Gastronomie bieten acht Million Beschäftigungsverhältnisse allein in der EU. HOTREC vereinigt 43 nationale Unternehmens- und Arbeitgeberverbände aus 26 europäischen Ländern. Weitere Informationen sind unter www.hotrec.eu
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Endlich: Hotellistung ohne Provision für mehr Direktbuchungen
Start für neues Informationsportal hotelkatalog-online.de – Professionelle Microsites für noch bessere Suchmaschinenergebnisse
(Hamburg, 16. Mai 2011) Jeder Eintrag zählt: Um mehr Buchungen über die eigene Website zu generieren, müssen sich die Hotels immer weiter vernetzen. Online-Hotellistungen führen zu einer signifikanten Steigerung bei den Zimmerreservierungen, fand die renommierte New Yorker Cornell Hotel School kürzlich heraus. Nun startet mit www.hotelkatalog-online.de ein neuer Premiumdienst für Hotels aller Größen und Kategorien im deutschsprachigen Raum. Macher ist der versierte Hotelmarketingexperte Klaus-Peter Krüger mit seiner Hotel Marketing Agentur, Timmendorfer Strand bei Hamburg.

„Die Nachfrage nach einer neutralen, professionellen und obendrein provisionsfreien Hoteldarstellung im Internet wurde immer größer“, berichtet Krüger. So entstand in den vergangenen Monaten auf Basis eines neu entwickelten und sehr flexiblen Content Management Systems (CMS) ein multimediales Hotel-Informationsportal. Mit wenigen Texteingaben und Foto-Uploads wird eine sogenannte Microsite mit Bildergalerien, aktuellen Arrangement-Offerten und etlichen essentiellen Marketinginformationen mehr erstellt. Das Hotelprofil wird gleichzeitig in Englisch übersetzt. Eine genaue Klickstatistik gibt Auskunft darüber, wie oft und mit welchen Stichworten das Hotelprofil abgerufen wurden. „Daraus lassen sich entscheidende Rückschlüsse über das Suchverhalten der Gäste ableiten, um Feinjustierungen im Onlinemarketing vorzunehmen“, so Krüger.
Besonders wichtig für die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen ist der umfangreiche Schlagwort-Katalog. „Jedes Merkmal, jedes Zusatzattribut, jeder Mehrwert des Hotels kann aus dem mehrere tausend Stichwörter umfassenden Katalog ausgewählt und dem eigenen Profil zugeordnet werden“, so Krüger. Damit kann der User auch die Hotelprofile genau miteinander vergleichen – in allen Bereichen und Kategorien. „Eine der Besonderheiten an hotelkatalog-online.de ist die sehr detaillierte Verschlagwortung des Contents“, so Krüger. Das sogenannte Tagging ist für die Auffindbarkeit im Internet mit entscheidend.
Gästeanfragen auf hotelkatalog-online.de werden direkt an das Partnerhotel weiter geleitet. Im Profil sind die vollständigen Kontaktdaten sowie Link zur Hotel-Website bzw. zum Onlinebuchungstool des Betriebes angegeben. Provisionen für getätigte Buchungen fallen nicht an.
Zum Start von hotelkatalog-online.de stehen bereits zahlreiche Zusatzfunktionen wie zum Beispiel Uploads von eigenen Hotelvideos zur Verfügung. In Kürze wird das Hotel-Informationsportal um weitere Module für MICE-Marketing, Wellness- und Spa-Präsentationen, Arrangemant-Finder und Social-Media-Tools für Facebook, Twitter und Hotelbewertungsportale erweitert.
„Der professionelle Umgang mit hotelkatalog-online.de ist intuitiv erlernbar und wird in einem ausführlichen Handbuch zusätzlich erläutert“, so Krüger. Der „Wegweiser“ erklärt leicht verständlich, wie man ein Hotelrpfil anlegt und mit dem Redaktionsbereich des Content Management Systems umgeht.
Der Jahreseintrag bei hotelkatalog-online.de kostet 336 Euro. „Zum Start von hotelekatalog-online.de kommen die ersten 200 Hotels, die sich eintragen, in den Genuss von Vorzugskonditionen“, erläutert Krüger. Ie Jahresgebühr kostet für die „Early Bookers“ dann nur 200 Euro und die Laufzeit wird um sechs Monate auf insgesamt eineinhalb Jahre verlängert.
Die Hotel Marketing Agentur mit Sitz in Timmendorfer Strand bei Lübeck (nahe Hamburg) besteht seit 1999 und betreut namhafte Ketten wie beispielsweise Falkensteiner, Dorint und Maritim sowie renommierte Privathotels wie das Hotel Römerbad Badenweiler oder Trabener Hof Traben-Trarbach. Der Geschäftsführende Gesellschafter Klaus-Peter Krüger ist der Erfinder der „Hotelpass“ (Print/Online), der nun auch als Smartphone App („der mobile Hotelpass – das Hotel in der Tasche“) verfügbar ist. Weitere Informationen: http://www.hotel-marketing-agentur.de
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Studie von Ulysses Web-Tourismus – Umsätze so hoch wie nie zuvor: 20,1 Mrd. Euro Umsatz im Online-Tourismus
(München, 16. Mai 2011) Das Tourismusjahr 2010 war aus Sicht der Branche ausgesprochen erfreulich. 2010 setzte die deutsche Tourismuswirtschaft insgesamt 48,05 Milliarden Euro um – soviel wie nie zuvor. Dies geht aus einer Untersuchung des Münchner Marktforschungsinstitutes Ulysses Web-Tourismus hervor. Gegenüber dem von den Auswirkungen der Wirtschaftskrise stark betroffenem Jahr 2009 wuchs der Tourismusumsatz um rund 2,8 Milliarden Euro (+6,1%), während der Online-Tourismus im gleichen Zeitraum sogar um 7,9 Prozent auf nun 20,1 Milliarden Euro anstieg. Das bedeutet, daß in Deutschland inzwischen 41,7 Prozent aller im Tourismus erzielten Umsätze über webbasierte Lösungen erwirtschaftet werden. Im Endkonsumentenbereich (B2C) ist allein der Tourismus für über ein Viertel des gesamten deutschen Ecommerce von rund 50 Milliarden Euro verantwortlich.
Die allgemeine Entwicklung des Tourismus war 2010 sehr vielversprechend. Die Deutschen selbst zeigten sich gewohnt reisefreudig. Von Krisenstimmung oder Auswirkungen der Krise konnte nicht die Rede sein. „Am besten entwickelten sich 2010 die Reiseveranstalter“, erklärte Ulysses-Chef Dominik Rossmann. Die deutschen Veranstalter konnten im Vergleich zu 2009 ein hervorragendes Umsatzwachstum von über neun Prozent auf rund 21,1 Milliarden Euro verzeichnen – auch das ein Rekordwert.
Die Transportbranche hingegen stagnierte, was vor allem der eher unterdurchschnittlichen Entwicklung des Flugsektors geschuldet war. Während sich der Linienflug noch einigermaßen positiv entwickelte, mußten vor allem die Billigflieger – struktur- und marktbedingt – erneut Einbußen hinnehmen. Auch die Hotellerie verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr ein deutliches Plus von fast sechs Prozent. „Hätte der Flugsektor 2010 nicht geschwächelt, wäre der Online-Gesamtumsatz sicherlich deutlich höher ausgefallen“, so Rossmann. „Denn bisher war gerade der Transportbereich stets die Lokomotive im Online-Tourismus.“ Befragt nach ihren Zukunftsaussichten und Prognosen ist sich die gesamte Branche zumindest darin einig, daß vor allem die sozialen Netzwerke eines der wichtigsten Investitionsfelder der nächsten Zeit darstellen. Die Dynamik in diesem Bereich war 2010 außergewöhnlich hoch und viele Unternehmen haben den Schritt inzwischen gewagt. „Als sehr vielversprechende Innovations- und Investitionsfelder gelten der M-Commerce und die Apps“, sagte Rossmann weiter. „Diese spielen vor allem bei den primären Leistungsträgern, also bei Hotels und im Transport, eine wichtige Rolle für Zukunftsinvestitionen.“
Transport schwächelt – Veranstalter online stark
Obwohl sich der Transportsektor eher schwach entwickelte, ist er nach wie vor für fast die Hälfte alle Online-Umsätze verantwortlich. Die Hotellerie entwickelt sich weiter sehr gut im Onlinegeschäft und erwirtschaftet mehr als ein Viertel aller touristischen Web-Umsätze. Die Veranstalter erzielten zwar das stärkste Online-Wachstum, liegen aber dennoch rund 0,5 Milliarden Euro hinter der Hotellerie. Das spiegelt sich auch in den Aussagen der Branche wieder. Befragt danach, was denn die profitabelsten Reiseleistungenseien, nannten 21,4 Prozent die reine Hotelleistung knapp vor der reinen Transportleistung (20,5%). Deutlich in der Einschätzung ist auch wieder die klassische Pauschalreise gestiegen, die in der Vergangenheit eher als unlukrativ betrachtet wurde. „Das Bild bleibt seit Jahren nahezu gleich“, so Rossmann, „die beiden Primärleistungen Transport und Hotel sind für rund die Hälfte der Touristiker stets die lukrativsten Leistungen. Dafür sprechen deren Einfachheit und Selbsterklärbarkeit. Alles was nicht kompliziert ist beim Buchen wird von den Kunden schnell verstanden und gerne angenommen.“ In bezug auf die Top-Tourismus-Trends 2011, äußerte sich die Branche recht eindeutig. Rund drei Viertel der Tourismusmanager nannten die Städtereisen gefolgt mit deutlichem Abstand von den Wellnessreisen. Was deren mittelfristige Zukunftschancen anbelangt, ist sich die Branche ebenfalls einig. Sowohl der Städte- als auch der Wellnesstourismus werden in ihrer Bedeutung in den nächsten drei Jahren abnehmen, während insbesondere der höherwertige Gesundheitstourismus, genauso wie der Abenteuer- und Kulturtourismussteigen werden.
M-Commerce und Apps sind Investitionsfelder der näheren Zukunft
Die deutschen Reiseveranstalter erholten sich nach dem sehr schwierigen Krisenjahr 2009 hervorragend. Dies spiegelt sich auch in ihrer Online-Performance wieder. Für den Markt der Veranstalter hatte die Krise durchaus auch positive Effekte. Sie half bei der Marktbereinigung einerseits und drängt andererseits die Veranstalter dazu längst überfällige Änderungen in Angriff zu nehmen. Während manche Veranstalter das Jahr nicht „überlebten“ gingen einige gestärkt aus der Krise hervor. „Die Veranstalter haben in den letzten Jahren viel in ihr Online-Geschäft investiert und deutlich aufgeholt“, erklärte Dominik Rossmann, „es bleibt interessant zu beobachten wie es weitergeht“. Denn während die Veranstalter noch damit beschäftigt sind, den Abstand zu den anderen Branchen zu verringern, haben diese bereits damit begonnen neue Felder zu erschließen, wie den M-Commerce oder die Apps. „Die Veranstalter müssen aufpassen, hier nicht den gleichen Fehler zu machen wie schon vor zwölf Jahren im E-Commerce“, warnte Rossmann. „Ende der 90er haben viele von ihnen das Internet regelrecht verschlafen und dachten das sei nur ein Trend, der irgendwann vorbei ist.“ Die Hotellerie und die Transportbranche, und selbst die Online-Reiseportale, sind sich hingegen der kommenden Bedeutung von webbasierten Mobilanwendungen bewußt und basteln bereits an Lösungen.
Online-Reisebüros/Portale im Aufwind – fast 50%-Anteil
Der Online-Reisevertrieb entwickelte sich auch 2010 sehr erfolgreich. Die Online-Portale konnten weiter Marktanteile hinzugewinnen. „Mit knapp 47 Prozent wurde fast – aber noch nicht ganz – die Hälfte des touristischen Online-Umsatzes 2010 durch den Online-Reisevertrieb erwirtschaftet“, so Studienleiter Rossmann. „Wenn die Entwicklung weiter so voranschreitet, könnte schon in diesem Jahr mehr als die Hälfte aller Online-Umsätze über die Vermittler laufen.“
Allerdings ist der Online-Vertrieb bei der Art der vermittelten Leistungen unterschiedlich erfolgreich. Wie schon 2009 wurden auch 2010 rund 40 Prozent aller Portalumsätze durch die Vermittlung vonTransportleistungen erzielt. Die Portale konnten hier ihren Anteil nicht weiter ausbauen und stagnierten im gleichen Maße wie das auf die gesamte Transportwirtschaft zutraf. Sehr deutlich hingegen wuchs 2010 der Anteil von vermittelten Pauschalreisen, denn die Online-Portale erzielten fast 32 Prozent ihres Umsatzes dadurch. Dieser Wert stieg um ganze sechs Prozentpunkte und zeigt, daß das klassische Reisegeschäft für die Portale immer mehr zu einem wesentlichen Bestandteil ihres Umsatzes wird.
Das Dynamic Packaging (Baukastenprinzip) kommt insbesondere den großen Online-Reisebüros/Portalenzu Gute. Der Umsatzanteil der eigenerstellten Leistungen im Sinne eines Reiseveranstalters, die über Online-Reisebüros vertrieben wurden, wird hauptsächlich geprägt durch die großen Online-Portale und bewegt sich seit drei Jahren stabil um die 20 Prozent. Die Zahl der touristischen Portale schrumpfte auch 2010, was den inzwischen enormen Wettbewerb in der Branche widerspiegelt. „Äußerst interessant ist, daß Veranstalterleistungen zwar nur etwa 31 Prozent der Portalumsätze ausmachen, die Portale 2010 aber erstmals für mehr als die Hälfte aller online abgesetzten Veranstalterleistungen verantwortlich waren“, merkt Rossmann an. Daß die Portale den Veranstaltern ständig Online-Anteile abjagen, zeigt sich schon seit einigen Jahren. Waren 2003 die Portale für nur 33 Prozent aller Online-Umsätze von Veranstaltern verantwortlich, waren es 2007 bereits 43 Prozent und 2010 sind es schon bald 60 Prozent. Durch verstärkte Direktvertriebsmaßnahmen seitens der Veranstalter wird versucht diesem Umstand entgegenzuwirken, um wieder mehr Kontrolle über dieses Geschäftsfeld (zurück) zu gewinnen. Daher ist der Wert Jahr für Jahr ein wenig schwankend, der Trend spricht allerdings derzeit eindeutig für die Portale.
Social Media sehr wichtig – aber nicht sehr umsatzträchtig
Mehrheitlich zwei Drittel der Tourismuswirtschaft ist sich darin einig, daß Social Media Elemente für ihr zukünftiges Online-Geschäft wichtig sind. Für immerhin 12,3 Prozent der Befragten sind diese Elemente sogar vonelementarer Wichtigkeit. Die Breite Mehrheit, insgesamt 80,3 Prozent der Befragten, bezeichnen sie als bedeutsam oder elementar. 6,6 Prozent sehen in Social Media Elementen lediglich eine überbewertete Modeerscheinung, die langfristig für das Online-Business bedeutungslos ist.
Interessant ist auch die sehr unterschiedliche Einschätzung des ökonomischen Erfolgsbeitrags von Social Media Elemente. Während sich die Transportwirtschaft zu fast zwei Dritteln darin einig ist, daß die Social Media Elemente zusätzlichen Umsatz generieren (können), sehen das die Veranstalter konträr. Die Online-Portale sind in ihrer Einschätzung indifferent. Befragt man die Branche explizit nach Umsatzgenerierungdurch das mobile Internet / Apps – der sogenannte M-Commerce – , so geben 69,9 Prozent an, darüber bisher kein signifikantes Umsatzplus erzielt zu haben. 14,7 Prozent hingegen bestätigten durch M-Commerce Maßnahmen schon Umsatz generiert zu haben.
Suchmaschinenmarketing „wau“ – Kundenbindung „lau“ – Social Media mit interessanter Zukunft
Der Werbemarkt hat sich in den letzten Jahren sehr deutlich verändert. Einerseits fließen immer mehr Budgets in die webbasierte Werbung und zum anderen spielt auch das Thema Social Media eine immer wichtigere Rolle, glaubt man den vielen Studien und Erfahrungsberichten. Insbesondere dieTourismuswirtschaft erhofft sich von Social Media Maßnahmen einen deutlichen Schub für ihr Onlinegeschäft, für ihre Marke und zu guter Letzt auch für ihren Umsatz. Ebenso das seit Jahren sehr stiefmütterlich behandelte Thema Kundenbindung versucht die Tourismusindustrie durch ein beherztes Social Media Engagement zu verbessern und zu emotionalisieren. „Das Thema emotionale Kundenbindung ist jedoch für die meisten Tourismusunternehmen nach wie vor eben kein Thema“, bemängelt Studienleiter Rossmann. „Insbesondere in nachhaltige Maßnahmen zur emotionalen Kundenbindung sollte in den nächsten Jahren investiert werden. Stattdessen aber wird mit aller Gewalt versucht Kunden durch Sonderpreise, Rabatte und Gutscheine zu binden“, erklärt Rossmann weiter. „Das aber hat sich bisher allenfalls nachhaltig auf die Kostenstruktur einiger Unternehmen ausgewirkt.“
Fast alle befragten Unternehmen (85,4%) haben schon einmal kostenpflichtige Online-Werbung eingesetzt, um so ihr eigenes Angebot zu vermarkten. Am häufigsten verwenden Portale kostenpflichtige Internetwerbung, mit einer Quote von 87,5 Prozent nutzen fast alle dieses Instrument. Die Reiseveranstalter legten 2010 deutlich zu, denn 85,7 Prozent griffen auf kostenpflichtige Online-Werbung zurück. „Die Veranstalter erhöhen sukzessive ihren Online-Werbedruck und schließen zu den Online-Portalen auf“, erläutert Rossmann die Entwicklung. „Hier läßt sich erkennen, daß sie den Online-Reisevertrieb den Portalen nicht kampflos überlassen wollen.“
Befragt man die Tourismuswirtschaft welches Online-Werbemittel das wirksamste ist, ist sich die Branche seit Jahren mit überwiegender Mehrheit einig. Über 60% sehen das Suchmaschinenmarketing (SEO/ AdWords/ AdSenses) als erfolgreichstes Medium an, allerdings ist dieser Wert im Vergleich zum Vorjahr um fast zehn Prozentpunkte gesunken. Mit deutlichem Abstand folgt der Newsletter, den rund 15 Prozent als am wirksamsten für ihre Belange betrachten. Die Hälfte der Branche sieht auch in Zukunft das Suchmaschinenmarketing als am erfolgreichsten, allerdings schätzen rund 20 Prozent Social Media Maßnahmen und mobile Applicationen (Apps) als am zweitstärksten in Zukunft ein. Beiden Werbeelementen bescheinigt die Branche mittelfristig das größte Wachstum.
Das komplette Werk „Web-Tourismus 2011“, besteht aus 7 Modulen, die individuell zusammengestellt werden können. Die gesamte Studie (alle Module) hat 535 Seiten und 363 Farbabbildungen. Die Studie und ihre Module sind als Ringbuch bei Ulysses Web-Tourismus zu beziehen.
Hotelmarketing – Interview mit Revenue-Management-Experte Bruno Wolf: „Wer Ratenparität nicht begriffen hat, hat die neue Distributionswelt nicht begriffen“
(Frankfurt am Main, 11. Mai 2011) Der Mix macht’s: Beim elektronischen Zimmervertrieb machen es die Hotelketten vor und nutzen GDS, Online-Reisebüros und traditionelle Offline-Vertriebswege gleichermaßen. Entscheidend dabei sei die Ratenparität, betont der sehr erfahrene Hotelmarketing-Berater Bruno Wolf im Interview.

Hotelmarketing-Koryphäe Bruno Wolf: Ein Hotel, das das Prinzip der Ratenparität nicht begriffen hat, hat die neue Distributionswelt nicht begriffen!
Herr Wolf, die Revolution im Buchungsgeschäft geht ja immer noch weiter. Wer wird siegen: die Hotels mit ihren eigenen Buchungstools, Hotel-Buchungsportale wie z.B. hrs.de, die Online-Reisebüros oder die GDS?
Bruno Wolf: „Ich hoffe, dass die Hotels mit ihren eigenen Websites – mit allen Möglichkeiten, die es dem Kunden vereinfachen zu suchen, zu planen und zu buchen – werden klar an Gewicht gewinnen. Schon aus den so wichtigen Rentabilitätsgründen. Allerdings werden die GDS, die stationären und Online-Reisebüros Ihren Stellenwert auch in Zukunft behalten. In diesem Fall ist der richtige Mix absolut wichtig. Auch hier sind die großen Hotelketten klare Vorreiter und die Mittelständler sollten hier etwas mehr über ihren Tellerrand schauen und sehen was die Grossen tun und es dann für sich besser, schneller und persönlicher machen. Dann siegen alle Beteiligten!“
Immer mehr Hoteliers versuchen händeringend mehr Buchungen über die eigenen Websites zu generieren – und schrecken dabei nicht vor überbordendem Zeitaufwand für Facebook oder wenig rentablen Marketingaktionen bei groupon.com zurück. Bringt das denn etwas?
Wolf: „Das hängt wohl sehr vom einzelnen Hotel ab. Um es gleich vorwegzunehmen: Von Groupon oder ähnlichen Businessmodellen halte ich sehr wenig. Die Hotellerie wird überschüttet damit und nur wenige blicken bei diesem extremen Überangebot von sogenannten Distributionsplattformen noch durch!
Zum Thema Social Media, also Facebook, Twitter etc: Das Ganze muss man sehr differenziert sehen. Ein Standard-Stadthotel oder Airport-Hotel braucht diese Kanäle ganz bestimmt nicht, denn es gibt viel zu wenig zu kommunizieren. Und es gibt nichts schlimmeres als Facebook-Seiten, die nicht laufend gepflegt werden und mit neuen, für die Nutzer interessanten Informationen belebt werden.
Ein Luxusresort, ein Trendhotel etc. kann durchaus seinen Vorteil bei diesen Medien nutzen. Man kann neue Trends oder Angebote, die sich laufend verändern, sehr schnell an diese Nutzergruppe kommunizieren. Mit traditionellen Medien wie Broschüren oder mit Reiseveranstaltern kann man das nur sehr eingeschränkt.
Diese Diskussion kann aber leicht abendfüllend sein …“
Ratenparität spielt bei vielen Hotels offenbar immer noch nicht eine gewichtige Rolle. Warum wollen die Hoteliers einfach nicht dazu lernen?
Wolf: „Ein Hotel, das das Prinzip der Ratenparität nicht begriffen hat, hat die neue Distributionswelt nicht begriffen! Das ist als ob ich einem Kunden am Telefon sagen würde: Gehen Sie auf die Website xy, denn dort bekommen Sie das Zimmer günstiger als bei uns direkt … Und dann stellt auch noch das leidige Provisionsproblem. Diese Diskussion habe ich fast täglich mit vielen Hotelkunden.
Was ich allerdings keineswegs empfehlen kann, ist die sogenannte Verfügbarkeitsparität! Wieso sollte ein Hotel einem Vertriebskanal mit weit überzogenen Provisionssätzen – und davon gibt es leider viele! – die gleiche Verfügbarkeit wie einem korrekten, partnerschaftlichen nach dem Reisebüromodell vorgehenden Vertriebspartner geben? Wieso soll die Hotelbranche, genau wie das Airlines schon immer erfolgreich praktiziert haben, und komischerweise vom Kunden seit vielen Jahren als etwas marktgegebenes akzeptiert haben, auch in Zukunft so unprofitabel arbeiten?
Das ist die Diskussion bei der HSMA!“
Der “Hospitality Jungle” wird immer dichter – jeden Tag kommen neue Buchungsportale oder neue wichtige Funktionen heraus – wer hat da noch den Durchblick?
Wolf: „Nach meiner mehr als 17-jährigen Erfahrung bei Marriott muss ich erkennen, dass nur die bei solchen großen Hotelketten angesiedelten Distributions- und Revenue-Manager die wahren Fachleute sind – wenn ich ehrlich bin … Es ist sogar für diesen Personenkreis fast unmöglich, immer auf dem Laufenden zu bleiben und die Spreu vom Weizen zu trennen. Meistens testet man bei den Großen der Branche im kleinen Rahmen mit einzelnen Hotels und entscheidet dann nach einigen Monaten, ob man das auf höherer Ebene weiterführt oder ob man das lautlos sterben lässt. Meist ist das Letztere der Fall!
Bevor man aber überhaupt solche Tests durchführt, erwägt man zuallererst ganz genau ob und wie man mit dem Vertriebskanal zusammenarbeitet und ob dieser überhaupt Profitabilität verspricht. Leider haben die Mittelständler diesen Luxus nicht und machen hier leider sehr oft große Fehler und merken, genau wie die Großen auch irgendwann, daß es der falsche Weg war. Aber dann ist es entweder zu spät und das Hotel hat sehr viel Geld verloren oder man kommt aus Verträgen kurzfristig nicht heraus.“
Es heißt ja öfters, Hotelbewertungen seien ein wichtiger Treiber für Onlinebuchungen. Jetzt berichten immer mehr Leitmedien wie zuletzt die “Bild” über manipulierte Rezensionen. Verlieren Bewertungsportale wie trivago.com oder holidaycheck.de dadurch wieder an Bedeutung?
Wolf: „Ich persönlich bin ein großer Verfechter von Bewertungsportalen, denn es hat sich mittlerweile in der breiten Bevölkerung durchgesetzt. Man bewertet inzwischen alles, was auch nur im weitesten Sinn mit Service zu tun hat. Ob das jetzt die Hotelbranche, Kliniken, Ebay, Myhammer, Ärzte, Lehrer etc. sind.
Natürlich bleibt es nicht aus, daß – wie überall im Leben – auch mal Missbrauch getrieben wird. Aber ich denke, der Prozentsatz ist im untereren Rahmen und der User kann meiner Meinung nach auch sehr gut unterscheiden, ob eine Hotelkritik berechtigt ist oder nicht. Er liest ja meistens eine ganze Auswahl von Bewertungen und wenn 98 Prozent gut sind und zwei Prozent schlecht oder nicht so positiv, dann kann er als mündiger Kunde sehr wohl entscheiden ob er das Hotel nun bucht oder nicht und weiß auch, dass es keine hundertprozentigen Hotels gibt.
Auch vor den Zeiten des Internet galt das alte Motto, dass man ein Hotel besser auf Empfehlung bucht.
Ich habe einen Hotelkunden, der Bewertungen absolut hervorragend findet und all seine Qualitäts- und Servicebemühungen danach ausrichtet. Die Mitarbeiter sind unglaublich motiviert und können es gar nicht erwarten, dass ich ihnen laufend ihren Stand mitteile und auf Bewertungen intern und extern reagiere. Ich denke, ‚Reputation Management’ ist auch in Zukunft absolut wichtig und der Markt wird schlechte Bewertungsportale, welche nicht genug auf Missbrauch kontrollieren, von der Bildfläche verschwinden lassen!“
Bruno Wolf war seit 1992 zunächste für Renaissancem später für Marriott als Director International eCommerce Distribution tätig. Seit 1. Januar agiert er als selbstständiger Hotelberater mit Sitz in Frankfurt/Main. Wolf gilt als einer der führenden Experten für elektronischen Zimmervertrieb.
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