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Expedia – Partnerschaft statt Konkurrenz: Präsenz bei Online-Reiseportalen hat positiven Umsatzeffekt auf hoteleigenen Online-Vertrieb

(München, 12. August 2011) Hotelpartner können ihre Buchungszahlen auf der eigenen Webseite zusätzlich steigern, wenn sie bei Online-Reiseportalen wie Expedia gelistet sind. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung, die das Cornell Center for Hospitality Research in Zusammenarbeit mit Online-Reiseportalen wie Expedia und ausgewählten Hotelpartnern durchgeführt hat. Das renommierte Wissenschaftsinstitut der amerikanischen Cornell University hat für Hotels der InterContinental Hotels Group (IHG) exemplarisch die Buchungsdaten der vergangenen drei Jahre analysiert. Das Resultat: Jede Buchung bei Expedia löst drei Buchungen auf der hoteleigenen Webseite aus. „Die Studie bestätigt, dass Expedia die Buchungszahlen seiner Hotelpartner nicht nur direkt durch die Präsenz auf den Ex pedia-Seiten steigern kann, sondern auch den Online-Vertrieb über die eigene Hotelseite positiv beeinflusst“, so Wolfgang Pagl, Director of Market Management Expedia Osteuropa, Österreich, und Schweiz.

Online-Reiseportale als zusätzlicher Marketingkanal für Hotels
Die aktuelle Studie untersuchte den sogenannten „Billboard Effekt“, d.h. den Werbeeffekt, den die Präsenz von Hotels bei Online-Reiseportalen hat. Dazu verglichen die Wissenschaftler am Beispiel der InterContinental Hotels Group (IHG) die Zahl der Buchungen, die über die Markenwebseite der Hotelgruppe von Leuten getätigt wurden, die zuerst die Expedia Webseite besuchten, mit der Zahl der Buchungen direkt über Expedia: Fast zwei Drittel der Buchungen (62%) über eine IHG-Webseite wurden von Leuten vorgenommen, die zuvor auf der Expedia-Webseite waren. 22 Prozent dieser Kunden waren exklusive Expedia-Nutzer, d.h. sie haben vor der Buchung ausschließlich die Expedia-Seite besucht und kein anderes Online-Reiseportal.

Fazit der Untersuchung: Die Buchungszahlen der eigenen Hotel-Webseite steigen bei Hotels, wenn sie auf Online-Reiseportalen gelistet sind. Durchschnittlich neun Buchungen eines Hotels der InterContinental Group wurden direkt durch die Listung des Hotels bei Online-Reiseportalen ausgelöst.

„Online-Reiseportale wie Expedia sind keine Konkurrenz für den eigenen Online-Vertrieb der Hotels, sondern ein zusätzlicher Marketingkanal“, so Wolfgang Pagl. Er sieht Expedia für Hoteliers gut aufgestellt: „Unsere Hotelpartner präsentieren sich auf über 90 Internetseiten von Expedia und hotels.com sowie auf Tausenden Partnerwebseiten durch unser Affiliate-Programm.“

Basis der Studie: Untersuchungsmonate jeweils Juni bis August 2008, 2009 und 2010, gesamt: 1.720 Online-Buchungen für Hotels der InterContinental Hotels Group (IHG): Candlewood Suites, Crowne Plaza Hotels, Holiday Inn, Hotel Indigo, InterContinental Hotels und Staybridge Suites, Quelle: Comscore

HOTELIER TV – Magazin von ITB Berlin 2011

(Berlin, 10. August 2011) Sonderberichte von der weltgrößten Reisemesse ITB Berlin 2011 mit ausgewählten Interviews:

  • Reto Wittwer, President & CEO Kempinski über neue Hotelprojekte in London, Paris und in Afrika
  • Iris Baugatz, Area Director of Sales & Marketing in Central Euope bei Marriott, über das erste Long-Stay-Hotel Residence Inn in Deutschland
  • Michael Muecke, Geschäftsführer von Accor Hospitality Germany, über Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Hotelalltag
  • Suzann Heinemann, Geschäftsführerin und Gründerin der GreenLine Hotels, über “grüne Hotels”
  • TV-Hotelinspektor Heinz Horrmann über Imagepflege auf der ITB Berlin
  • Marcus Smola, Geschäftsführer der Best Western Hotels Deutschland, über neue Sub-Hotelmarken
  • Reinhard Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter von Cultuzz Digital Media, über immer mehr Hotelbuchungen bei ebay.com

    Reto Wittwer, President & CEO Kempinski, im Interview mit HOTELIER TV

    Reto Wittwer, President & CEO Kempinski, im Interview mit HOTELIER TV

Klicken Sie hier direkt zum Film: http://www.youtube.com/watch?v=TEZKzqTvNFw&feature=player_profilepage

HOTELIER TV ist der führende TV-Kanal für das internationale Hotelmanagement.
Abonnieren Sie HOTELIER TV auf Youtube und verpassen so keinen Film mehr: www.youtube.com/user/hoteliertv

Klicken Sie hier zum internationalen Medienportal von HOTELIER TV: www.hoteliertv.com

Kempinski: Ehemaliges Royal Spa Kitzbühel wird als Hotel Das Tirol wieder eröffnet

(Kitzbühel, 10. August 2011) Neustart ist am 07. Dezember: Das ehemals von Vienna International betriebene Royal Spa Hotel in Jochberg bei Kitzbühel wird dann von Kempinski betrieben; wir berichteten. Neuer Name ist: Hotel Das Tirol. Das 148-Zimmer-Haus soll auch weiterhin Mitglied bei Leading Hotels of the World bleiben.

Kempinski Das Tirol Kitzbühel

Kempinski Das Tirol Kitzbühel

Die Zimmerrate im Dezember soll 200 Euro je Nacht inklusive Frühstück betragen. Mit der Wiedereröffnung gewinnt Kempinski erstmals mit einem eigenen Hotel in Österreich auf. Die Hälfte der 64 Kempinski-Hotels weltweit sind in Europa zu finden.

„‚Das Tirol‘ unterstreicht unsere Expansionspläne in Europa“, sagte Reto Wittwer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Kempinski Hotel. Anfang August wurde das Hotel geschlossen, um das Interieur und die Ausstattung des hochwertigen Hauses an die Kempinski-Standards anzupassen. Verantwortlich für die kompletten Umbau-Maßnahmen sowie das neue, alpine Design zeichnet das Kitzbühler Architekturbüro Herbert Günther.

„Das Tirol“ liegt direkt an der Piste in der Mitte des weitläufigen Skigebietes der Kitzbüheler Alpen. In Kitzbühel sind vier erstklassige Golfanlagen in Kitzbühel und 30 weitere in unmittelbarer Nähe zu finden. Ein Highlight ist der 3.600 Quadratmeter große Wellness-Bereich, der nach der Neueröffnung als “Kempinski – The Spa” mit einem umfangreichen Angebot und exklusiven Produkten zu Wellness-Behandlungen, Entspannung und Erholung auftrumpfen soll. Zudem gibt es Indoor- und Outdoor-Pools mit insgesamt 300 Quadratmeter Wasserfläche.

Exklusivumfrage von food-service und gv-praxis – Konsumenten-Trends: Regional ist das neue Bio

(Frankfurt/Main, 09. August 2011) Für Verbraucher zählt zunehmend eines: Essen sie außer Haus, wollen sie genau wissen, woher ihr Essen stammt. Dies zeigt die aktuelle Exklusivumfrage unter Profis der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung, die jährlich von den zwei Wirtschaftsfachzeitschriften food-service und gv-praxis (Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt am Main) durchgeführt wird. Demnach hat die Nachfrage nach regionaler Küche im letzten Jahr stark zugenommen. Transparenz wird mehr und mehr zum Schlüsselfaktor, sogar Bio-Produkte werden an dieser Stelle in die Nebenrolle verdrängt.

Auch das Thema Sicherheit spielt laut Umfrage bei gastronomischen Offerten eine immer größere Rolle. So finden bekannte Spezialitäten, wie es sie schon bei der Großmutter gab, einen deutlich höheren Zuspruch als in früheren Jahren. Die “alte Küche” erlebt eine Renaissance, denn die Gerichte sind vertraut und wecken Kindheitserinnerungen.

Darüber hinaus trägt das “Gesundheitsgewissen” maßgeblich zur Entscheidung bei, was auf den Teller kommt. Ganz nach dem Motto “grün, grüner, am grünsten” bestellen Verbraucher zunehmend Salate und vegetarisches Essen. Dies sind laut Umfrage die wachstumsstärksten Gerichte im Außer-Haus-Markt. Leicht, fettarm, frisch – damit können Gastronomen punkten.

Wachstumssieger bei den Getränken
Als Gewinner 2010 gehen bei den alkoholischen Getränken Cocktails/Longdrinks hervor: Mit ihrem Sprung von Platz 5 auf 1 verdrängen sie den bisherigen Spitzenreiter Weizenbier, der im aktuellen Ranking nur noch die Vize-Position ergattert. Dieses überraschende Wachstum alkoholischer Mischgetränke dürfte zu großen Teilen dem neuen In-Produkt zu verdanken sein: Aperol-Spritz.

Die promillefreie Plusmacher-Liste dokumentiert, dass alkoholfreies Bier seine Beliebtheit bei den Konsumenten klar steigern konnte: Es rückt von Position 6 auf 4 vor. Stilles Wasser bleibt in dieser Kategorie die unangefochtene Nummer 1.

Die gesamten Ergebnisse der Online-Befragung von Profis in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung sind in den aktuellen Ausgaben von food-service und gv-praxis veröffentlicht. Insgesamt wurden über 250 Rückläufe ausgewertet.

TripAdvisor stellt neue Online-Wissensplattform und Weiterbildungsprogramme für Unternehmen vor

(München, 09. August 2011) TripAdvisor.com, hat heute ihre neue Management-Zentrale gestartet. Die Plattform bietet Tipps und Tricks als Blog und Leitfaden, Tutorial-Videos und vieles mehr. So zeigt sie Eigentümern, Managern und Marketingmitarbeitern im Gastgewerbe wertvolle Taktiken und Strategien, um mit der TripAdvisor Reise-Community in Kontakt zu treten, ihren Umsatz zu erhöhen und die Online-Reputation ihrer Häuser zu pflegen.
 
„TripAdvisor hilft mit der neuen Management-Zentrale und den begleitenden Weiterbildungsprogrammen Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten dank hilfreicher Tools und pragmatischer Strategien bei der Erhöhung ihrer Auslastung“, sagte Christine Petersen, President TripAdvisor for Business. „Als Teil unserer langfristigen Strategie, mit TripAdvisor erfolgreiche Unternehmen noch erfolgreicher zu machen, bieten wir den Verantwortlichen genau die Inhalte und Werkzeuge, die am meisten nachgefragt werden und ihnen am meisten helfen.“
 
Die neue Management-Zentrale beinhaltet die folgenden Hilfsmittel und Erweiterungen, die unter der Rubrik „Was kann TripAdvisor für Sie tun?“ zu finden sind:

  • Tutorial-Videos: Zweiminütige Videoclips mit einer Übersicht über die kostenlosen Werkzeuge von TripAdvisor für Unternehmen
    Praktische Guides: Klare Übersichten und schneller Rat zu den erfolgreichsten Marketingstrategien
  • TripAdvisor for Business Blog: Regelmäßige Informationen über TripAdvisor, neue Werkzeuge, Erfolgsgeschichten von Unternehmen und Branchenwissen
  • Intuitive Navigation: Benutzerfreundliche Bedienungsoberfläche, die zusammen mit den Usern entwickelt wurde

Der Start der Management-Zentrale wird von TripAdvisor durch eine Reihe von Master Class-Seminaren, Präsenzen auf Messen und Kongressen sowie einer neuen Online-Seminarserie begleitet.
 
Kommende Master Classes und Veranstaltungen
 
Master Classes:

  • Dallas/USA – 30. August 2011
  • Santiago de Chile/Chile – Oktober 2011
  • Buenos Aires/Argentinien – 28. Oktober 2011
  • Washington, D.C./USA – November 2011

TripAdvisor veranstaltet zudem noch in diesem Jahr weitere Master Classes in Australien, Malaysia und England. Die genauen Termine und Informationen folgen.
 
Messen/Kongresse:

  • TravelMart Latin America, Florianopolis/Brasilien, 11.-13. September 2011
  • IFTM Top Resa, Paris/Frankreich – 20.-23. September 2011
  • ABAV Fair of the Americas, Rio de Janeiro/Brasilien – 19.-21. Oktober 2011
  • World Travel Market, London/Großbritannien – 7.-10. November 2011
  • Caribbean Marketplace, Paradise Island/Bahamas – 22.-24. Januar 2012

Online-Seminare (genaue Informationen folgen):

  • Detaileinführung in die TripAdvisor Management-Zentrale für Eigentümer und Manager von Gastgewerbebetrieben
  • Erfolgreiche Vermarktung on und off TripAdvisor
  • Einführung in den Popularitäts-Algorithmus von TripAdvisor und Erfolgsbeispiele für die Verbesserung im Popularitätsindex
  • Das Maximum aus einem Business Listing heraus holen – Wege und Empfehlungen, wie man seinen Eintrag schlagkräftig macht und die Verweildauer von Reisenden auf dem Eintrag verlängert
  • Auf Fragen, Reviews, Meinungen antworten –  Das Beste aus einer guten Situation machen oder eine schlechte Situation in eine Chance verwandeln

Zugang zu der neuen Management-Zentrale: http://www.tripadvisor.de/Owners

Reisemängel: Kein Geld zurück bei Affenbiss – ADAC Tabelle zur Reisepreisminderung im Internet

(München, 09. August 2011) Nicht immer hält der Urlaub was Kataloge oder Reiseanbieter versprochen haben. Für enttäuschte Reisende ist es wichtig zu wissen wann eine Anzeige der Mängel lohnt. Der ADAC hat in seiner Tabelle zur Reisepreisminderung viele Urteile rund um Mängel im Urlaub zusammengestellt. Sie geben einen Überblick darüber, welche Unannehmlichkeiten den Preis reduzieren und welche als allgemeines Lebensrisiko hinzunehmen sind.

Bei Flugverspätung, die den Urlaub zwei oder drei Tage verkürzen, steht den Reisenden der komplette Tagespreis für jeden verlorenen Urlaubstag zu. Wird ein Flug jedoch um einige Stunden vorverlegt gibt es keine Entschädigung. Bekommen Urlauber im Reiseflieger ein gefrorenes Sandwich serviert, kann mit keiner Rückerstattung gerechnet werden. Wird weder bei der Buchung eines Fluges, noch auf den Reiseunterlagen deutlich gemacht von welchem Flughafen das Flugzeug startet, können Urlauber mit einer Minderung des Reisepreises von 30 Prozent rechnen. Im konkreten Fall wurde lediglich der Abflughafen Frankfurt angegeben, nicht aber die detailliierte Bezeichnung die zwischenFrankfurt/Hahn und Frankfurt/Rhein Main unterscheidet.

Ein Urlauber, der in der Hotelanlage von einem Affen gebissen wird, muss das als allgemeines Lebensrisiko hinnehmen. Denn im speziellen Fall gab es nicht nur Hinweisschilder, die Reisenden wurden bei der Ankunft sogar noch extra darauf hingewiesen, die Affen unter keinen Umständen zu füttern. Ist im Hotel das Telefon kaputt, riecht es nach Benzin oder funktioniert die Klimaanlage im Zimmer nicht, ist mit einer Reisepreisminderung zwischen drei und zehn Prozent zu rechnen. Ein Urlauber, der trotz gebuchter “All-Inclusive”-Verpflegung den ganzen Aufenthalt über kein Mittagessen bekam, erhielt 20 Prozent des Reisepreises zurück.

Generell gilt: Wer mit Leistungen des Reiseveranstalters nicht zufrieden ist, muss zuerst an Ort und Stelle Abhilfe verlangen. Dies sollte man sich von der Reiseleitung oder direkt vom Vertragspartner bestätigen lassen. Außerdem wichtig: Unabhängige Zeugen notieren. Sie sind vor Gericht glaubwürdiger als mitreisende Familienangehörige. Nach Möglichkeit sollten die aufgetretenen Mängel auf Fotos oder Videos festgehalten werden. Nach der Rückkehr sind die Ansprüche innerhalb eines Monats beim Reiseveranstalter geltend zu machen. Wer bummelt, geht leer aus.

Die aktuelle ADAC-Tabelle zur Reisepreisminderung, ist ab sofort im Internet unter www.adac.de/Recht_und_Rat/Reiserecht abrufbar.

Gastro Vision 2012: Das Beste aus Küche und Bar verbinden

(Hamburg, 09. August 2011) „Das beste aus Küche und Bar verbinden, um dadurch mehr Umsatz zu generieren“, lautet der Ansatz von Deutschlands führendem Hotellerie- und Gastronomie Branchentreff Gastro Vision. Dieser findet im kommenden Jahr vom 9. bis 13. März 2012 wieder im Hamburger Hotel Empire Riverside statt. Neu ist neben der Vorstellung von zukunftsweisenden Trends, Produkten und Dienstleistungen der erweiterte Bereich „Getränke und Spirituosen“. Im Fokus der 13. Gastro Vision steht aber nicht nur der reine Ausbau der Ausstellungsfläche, sondern vor allem die inhaltliche Verknüpfung von „Food and Beverages“.

Moderne F&B-Konzepte stehen im Fokus der Gastro Vision 2012 im Empire Riverside Hotel Hamburg

Moderne F&B-Konzepte stehen im Fokus der Gastro Vision 2012 im Empire Riverside Hotel Hamburg

Themenerweiterung: Spirituosen, Kaffee und Soft Drinks
Im kommenden Jahr haben Aussteller aus dem Getränke-Segment die Möglichkeit ihre Produkte in Verbindung mit korrespondierenden Speisen und Dienstleistungen vorzustellen. Von Kaffee über Spirituosen bis hin zu Frucht-Smoothies steht die Gastro Vision allen Anbietern innovativer hochwertiger Produkte offen. Die erweiterte Öffnung der Veranstaltung für Getränke verkörpert den Geist der Gastro Vision: „Wichtig ist uns, dass wir die beiden Welten Essen und Trinken nicht nur vorstellen, sondern auch kreativ zusammenführen und aufzeigen, welche zusätzlichen Umsätze sich durch neue, einfallsreiche Ansätze schaffen lassen“, erklärt Klaus Klische, Initiator der Gastro Vision, das Konzept. Der Kerngedanke dahinter: Auf der Veranstaltung sollen Experten aus dem Food and Beverage-Bereich neue Impulse erhalten, wie sie nicht nur ihr eigenes Portfolio ergänzen können, sondern ihre bestehenden Produkten in Küche und Bar kreativ miteinander verbinden und einsetzen können. In interaktiven Workshops lernen Fachbesucher und Aussteller neue Rezepturen kennen, können Fragen stellen und unter Anleitung von Branchenprofis selbst Rezepte zubereiten.

Foodpairing: Caipirinha-Lachs und Hirsch in Gin
Geht nicht? Geht doch! Foodpairing bedeutet, dass Speisen und Getränke aufgrund ähnlicher Schlüsselaromen zusammenpassen. Um das zu zeigen, gibt es über zwei Etagen wechselnde Shows und Workshops zum mitmachen. Zu den Höhepunkten zählt schon jetzt die Interaktion der Kochpiraten der Berliner „Kochbox“ mit den Beverage-Spezialisten der „Bar Devils“. Per Live-Schaltung werden Köche und Barkeeper gemeinsam neue Kreationen entwickeln und aufeinander abstimmen. Dazu gehören gänzlich neue Rezepte wie der „Caipirinha-Lachs“ oder die Hirschhüfte in Gin.

Auch 2012 haben Aussteller und Besucher die Möglichkeit sich für Business-Gespräche oder eine kleine Auszeit in die separate Lounge zurückzuziehen. Die Besucher der Gastro Vision können sich täglich von 14 bis 21 Uhr live von der Geschmacksvielfalt und den frischen Produkten überzeugen.

Zur Gastro Vision im März 2012 kann sich bereits jetzt als Besucher vorregistrieren.

Gastronomie – NGG-Gewerkschaftschef Franz-Josef Möllenberg: “Schwarzarbeit in jedem dritten Restaurant”

(Berlin, 08. August 2011) Gut ein Drittel der Gastronomiebetriebe in Deutschland würden Schwarzarbeit fördern. Dies behauptete Franz-Josef Möllenberg, Chef der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), in einem Interview mit der „Welt“. „Bei Schwerpunktkontrollen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in diesem Sommer wurden in jedem dritten Gastronomiebetrieb Verstöße festgestellt“, sagte Möllenberg. Minijobs – mittlerweile 790 000, davon 250 000 im Rahmen einer Nebentätigkeit – würden zur „Grauzone in der Gastronomie“ beitragen, so der Gewerkschafter.

Möllenberg thematisierte erneut das Thema Tarifverträge und Mindestlöhne. „Wir leisten uns den fragwürdigen Luxus, Hungerlöhne mit Milliarden aus der Staatskasse aufzustocken. So fördert man Schmutzkonkurrenz und schädigt die Arbeitgeber, die vernünftige Löhne zahlen. Wenn man in den Speisekarten einmal aufführen würde, was der Koch, die Kellnerin und der Mann hinter dem Tresen pro Stunde bekommt, dann würde so mancher Gast vor Scham das Lokal verlassen“, so der Gewerkschafter im Interview. Im Gastgewerbe habe es in 18 Tarifgebieten nur noch acht Tarifverträge gegeben. „Wir können dort nichts durchsetzen, 840 000 Beschäftigte verteilen sich auf 280 000 Betriebsstätten. Die großen Hotelketten verstecken sich hinter den kleinen Eckkneipen. Auch in der Systemgastronomie, bei den großen Hamburger-Ketten, hatten wir sechs Jahre lang keine Tarifverträge“, so Möllenberg.

Der NGG-Chef fordert ein Eingreifen des Gesetzgebers bei den sogenannten Minijobs. „ Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen überlegt, wieder eine bestimmte Arbeitszeit für die 400-Euro-Jobs festzulegen. Heute ist das ja unbeschränkt, was zu Hungerlöhnen von unter drei Euro führen kann, wenn die Arbeitszeit in die Höhe getrieben wird“, so Möllenberg. Bei zwölf Stunden in der Woche käme man auf einen Mindestlohn von 8,62 Euro. „Das wäre schon einmal ein erster Schritt“, so Möllenberg.

IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2011: Hotellerie bleibt auf Wachstumspfad

(Berlin, 8. August 2011) Die deutsche Hotellerie kann mit einem realen Umsatzzuwachs von 3,8 Prozent, einer Zunahme der Übernachtungen um 6,3 Prozent und einer Verbesserung der durchschnittlichen Zimmerauslastung um 3,7 Prozent auch in der ersten Jahreshälfte 2011 ihren Wachstumskurs nach der Krise fortsetzen. Das sind die Ergebnisse des aktuellen IHA-Konjunkturbarometers Sommer 2011.

Der positive Trend schlägt sich auch in der Zahl der Beschäftigten nieder. Nach jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit gab es zum Jahresende 2010 in den deutschen Beherbergungsbetrieben 7.085 mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte als ein Jahr zuvor, was einen Anstieg von 2,89 Prozent bedeutet. Die Gesamtwirtschaft verzeichnete im gleichen Zeitraum nur ein Plus von 1,99 Prozent.

“Die aktuellen Zahlen machen klar, dass die Hoteliers die Senkung der Mehrwertsteuer nicht nur für Investitionen in Millionenhöhe, sondern auch für Neueinstellungen genutzt haben. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hotellerie hat sich gerade in internationaler Perspektive deutlich verbessert. Diese zuversichtlich stimmende Entwicklung gilt es nun, zu fördern und nicht abzuwürgen. Die immer wieder aufkommende Diskussion um die Mehrwertsteuer sowie kommunale Bettensteuern sorgen für große Verunsicherung und Verärgerung in der Branche”, betont Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA).

Das IHA-Konjunkturbarometer basiert auf Angaben des Statistischen Bundesamtes (Übernachtungen und Umsatz) und Auswertungen des Hotelbenchmarks von STR Global (Zimmerauslastung, Zimmerpreis, RevPAR).

Die Daten des IHA-Hotelkonjunkturbarometers 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum:

  • Die Zahl der Übernachtungen in Hotels, Hotels garnis, Gasthöfen und Pensionen erhöhte sich im Zeitraum Januar bis Mai um 6,3 Prozent auf 85,2 Millionen. Mit einem Plus von 8,9 Prozent stieg die Anzahl der Übernachtungen ausländischer Gäste stärker als die inländischer Gäste (+5,6 Prozent).
  • Der Umsatz der Hotellerie stieg nominal um 4,2 Prozent an und real (inflationsbereinigt) konnte ein Zuwachs von 3,8 Prozent erreicht werden (Werte Januar bis Mai).
  • Die durchschnittliche Zimmerauslastung erhöhte sich im ersten Halb-jahr 2011 um 3,7 Prozent auf 62,5 Prozent.
  • In den ersten sechs Monaten 2011 stiegen die durchschnittlichen Nettozimmerpreise leicht um 2,2 Prozent und erreichten einen Wert von 93 Euro, während europaweit die durchschnittliche Nettozimmerpreise um 4,1 Prozent auf 99 Euro stiegen.
  • Der durchschnittliche Zimmerertrag (RevPAR) konnte im 1. Halbjahr 2011 um 6,0 Prozent auf 58 Euro gesteigert werden.

Streik, Annullierung, Verspätung – Wann es Geld von der Airline gibt

(München, 08. August 2011) Urlauber und Geschäftsreisende ärgern sich, wenn Flüge wegen Streiks oder technischer Defekte verspätet sind oder ganz gestrichen werden. Wartezeiten, verpasste Anschlussflüge oder Hotelaufenthalte, fehlende Informationen der Reisenden sind die Folgen. Jeder Fluggast hat durch die EU-Fluggastrechte-Verordnung Rechte gegen die Airline.

“Diese Fluggastrechte muss jede Airline erfüllen, welche aus der EU abfliegt bzw. EU-Airlines, welche die EU zum Ziel haben”, erläutert Ernst Führich, Reiserechts-Professor an der Hochschule Kempten und Autor zahlreicher Ratgeber wie “Reiserecht – Guter Rat bei Urlaubsärger” (Beck kompakt-Ratgeber). Gleiches gilt für Urlauber von Reiseveranstaltern, welche Pauschalreisen gebucht haben. “Viele Passagiere von Billigfliegern können einfach nicht glauben, dass ihnen in vielen Fällen 250 bis 600 Euro Ausgleichspauschale zusteht, obwohl sie für den Flug weniger gezahlt haben als für das Parken des Autos am Flughafen. Die EU will mit der Verordnung alle Passagiere gleichbehandeln, wobei die Airline, die fliegt die Ansprüche erfüllen muss.

Bei Annullierungen oder Verspätungen aufgrund eines Streiks eigener Leute oder der staatlichen Fluglotsen lehnen Airlines Ausgleichszahlungen aber in der Regel ab. Sie berufen sich auf einen außergewöhnlichen und unvermeidbaren Umstand. “Einzelfallentscheidungen urteilten jedoch schon zugunsten von Fluggästen”, erklärt professor Führich. So nahm das Amtsgericht Frankfurt am Main am 9.5.2006 (31 C 2820/05), einen “außergewöhnlichen Umstand” dann an, wenn es sich um einen spontanen Streik handele, auf den die Airline nicht vorbereitet gewesen sei. Dies habe die Fluggesellschaft im vorliegenden Fall aber nicht nachweisen können. Die Klage auf Erstattung der Übernachtungskosten und Schadensersatz wegen Belastungen aufgrund zweitägiger Wartezeit hatte demnach Erfolg. Reiserechtsexperte Führich gibt den Fluggästen für die Fluggastrechte-Verordnung und für das internationale Luftverkehrsrecht des Montrealer Übereinkommens geringe Chancen bei Streik auf eine Entschädigung. Die Passagiere könnten also weder die höheren Kosten für eine Ersatzbeförderung anderen Verkehrsmitteln einfordern, noch Geld wegen entgangener Urlaubsfreude fordern. “Aber die Airline muss die Passagiere auch bei Streik betreuen”, sagt Führich. Ab zwei Stunden Verspätung muss die Fluggesellschaft die Passagiere am Flughafen mit Essen und Trinken versorgen. Kostenlos sind auch zwei Telefonate, Faxe oder E-Mails nach Hause. Und wer wegen des Streiks erst an einem anderen Tag nach Hause fliegen kann, bekommt außerdem die erforderlichen Übernachtungen im Hotel und die Fahrt dorthin bezahlt. “Aber buchen Sie nicht eigenmächtig, das muss die Airline machen”, warnte Führich. Wie viele Sterne das Hotel haben muss, sei nicht geregelt. “Die Verordnung spricht nur von einer angemessenen Übernachtung.” Ab fünf Stunden Verspätung dürfen Passagiere kostenlos ihren Flug stornieren und bekommen den vollen Preis zurück – wenn sie ihn einzeln gebucht haben.

“Pauschaltouristen müssen warten, bis sie wieder fliegen können”, erklärt Professor Führich. Denn eine 14-tägige Reise, die bei einem Veranstalter gebucht wurde, werde durch einen oder zwei Tage Flugverspätung noch nicht erheblich beeinträchtigt. Die Schwelle für eine Kündigung des Pauschalreisevertrages sei damit noch nicht überschritten. Für die Reisetage, die den Urlauber durch den Streik entgangen sind, erhalten sie aber einen entsprechenden Teil des Reisepreises zurück. Bei einer zweiwöchigen Pauschalreise kann man laut Führich bei einem verspäteten Abflug ab drei Tagen von einer erheblichen Beeinträchtigung sprechen. Wer vorher die Reise absagt, müsse die vertraglichen Stornokosten bezahlen.

Lediglich bei Überbuchung und Annullierung außerhalb von Streiks und sonstiger höherer Gewalt haben Fluggäste Anspruch auf Betreuungsleistungen wie Verpflegung, mehrere Hotelübernachtungen mit Transfer und Kommunikation, Unterstützungsleistung wie Fortsetzung der Flugreise oder Rückerstattung des Flugpreises und eine Ausgleichsleistung zwischen 125 EUR und 600 EUR je nach Flugstrecke und Verzögerung.

Ein unhaltbarer Zustand ist eine fehlende Information durch die Airline am Flughafen über die Rechte und die weitere Betreuung der Fluggäste. Betroffene sind schriftlich am Flughafen über ihre Rechte zu informieren, betont Prof. Führich. Sollte das nicht der Fall sein, rät Führich zu einer Beschwerde beim Luftfahrtbundesamt ( www.lba.de ), welches jedoch bisher die Airlines von Bußgeldern verschont hat. Hier muss der politische Druck auf das Ministerium und die EU erhöht werden, fordert der Reiserechts-Experte.

Beck kompakt, Prof. Dr. Ernst Führich, Reiserecht – Guter Rat bei Urlaubsrecht, Verlag C.H.Beck, 2011, EUR 6,80, ISBN: 978-3-406-61767-6, www.beck-shop.de/7816823

Savoir-vivre mit Heinz Horrmann: Mehr Service für den Gast – Führungswechsel im “Grand Hotel Heiligendamm”

Von Heinz Horrmann

Wer stets kritisch hinsieht und in Hotels und Restaurants mit den Augen des Gastes Fehler und Ärgernisse aufzeigt, darf auch mal richtig jubeln, wenn sich ein Haus spektakulär entwickelt hat, ja qualitative Purzelbäume schlägt. Ich bin hingerissen vom aktuellen Aufwärtstrend im ältesten deutschen Bade-Resort Heiligendamm an der Ostsee (seit 1793), in dem bekanntlich vor vier Jahren der G-8-Gipfel stattfand.

Grand Hotel Heiligendamm

Grand Hotel Heiligendamm

Das Grandhotel mit den prächtig restaurierten Villen aus kaiserlicher Zeit und dem detailverliebten erstklassigen Interieur-Design litt lange unter schlechter Hotelführung. Direktoren als Büroleiter, aber nicht als Gastgeber, das kann in einem Ferienhotel wahrlich keine Lösung sein. So war der Erfolg sowohl in der Kempinski-Ära als auch beim Management in Eigenregie eher bescheiden.

Lesen Sie hier die gesamte Kolumne: http://www.welt.de/print/die_welt/reise/article13529563/Mehr-Service-fuer-den-Gast.html

Gourmetspitzen von Heinz Horrmann – Restaurant “Paris-Moskau” in Berlin: Am Rand des Bahndamms wird mutig experimentiert

Von Heinz Horrmann

Immer, wenn ich vorbeifahre, fasziniert mich das kleine Fachwerkhaus, das in regelmäßigen Abständen dem geplanten Abriss entkommen ist und heute wie auf einer einsamen Eisscholle zu treiben scheint.

Restaurant Paris-Moskau in Berlin

Restaurant Paris-Moskau in Berlin

Keine Nachbarn weit und breit, nur platt gewalztes Bauland. Sollte die unsinnige Investition in den geplanten gigantischen Bau eines neuen Innenministeriums doch noch zum Tragen kommen, wird das schmucke, denkmalgeschützte Häuschen in den nach vorliegenden Plänen so hässlichen neuen Komplex einbezogen. Das Restaurant Paris- Moskau bleibt erhalten und damit eine interessante Küche in der Metropole.

Lesen Sie hier die gesamte Kolumne von Heinz Horrmann: http://www.morgenpost.de/kolumne/horrmann/article1724404/Am-Rand-des-Bahndamms-wird-mutig-experimentiert.html

 

Hotelmarkt Berlin – Zufriedene Gäste: Berlin im europäischen Hotelbewertungsindex knapp vor Wien und Lissabon

(Berlin, 05. August 2011) Berliner Hotels sind offenbar am beliebtesten: Aus mehr als 1,5 Millionen von citysam.de ausgewerteten Hotelbewertungen ging Berlin als Stadt mit den besten Hotels unter den großen Metropolen Europas hervor. Demnach erzielten die Berliner Hotels in der Gesamtbetrachtung eine durchschnittliche Zufriedenheit von 79,8 Prozent und liegen damit knapp vor Lissabon mit 79,5 Prozent und Wien mit 79,4 Prozent.

Gesamtbewertung der Hotels größerer Europäischer Metropolen
 
Die Berliner Hotels liegen in allen Sternekategorien weit vorne: Bei den Hotels mit drei Sternen siegte Berlin mit 79,5 Prozent und bei den Hotels mit fünf Sternen sogar mit einer Zufriedenheit von 90 Prozent. Auch die Ergebnisse der anderen Kategorien können sich sehen lassen. Bei den Bewertungen der Hotels mit einem und vier Sternen liegt Berlin jeweils auf Platz zwei mit 76,6 Prozent und 83,1 Prozent direkt hinter Madrid mit 78,7 Prozent bzw. Dublin mit 83,2 Prozent.
 
Die Gründe für die positiven Bewertungen der Hotels in Berlin seien zu einem großen Teil auf das niedrige Preisniveau in Berlin zurückzuführen, hießt es von citysam.de. „Mit dem Preis eines Hotels steigen auch die Erwartungen der Gäste, was sich in den eher schlechten Hotelbewertungen in vergleichsweise teuren Regionen widerspiegelt”, sagte Thomas Horn, Vorstandschef der Citysam AG. Dies erkläre, warum die angesagten Städte London und Paris in diesem Ranking die letzten Plätze belägen. Im Vergleich zu dem durchschnittlichen Hotelpreis in Berlin von 85 Euro für ein Zweibettzimmer sind Hotels in London mit 186 Euro und Paris mit 161 Euro etwa doppelt so teuer. Zu erklären sind die günstigen Hotelpreise in Berlin zum einen mit den generell niedrigen Lebenskosten in Deutschland. Auf der anderen Seite bietet die große Fläche Berlins viel Platz und günstiges Immobilienpreise für ein reichhaltiges Hotelangebot.
 
Das geringe Preisniveau erkläre aber nicht allein die gute Hotelbewertung, so eine Pressemitteilung von citysam.de. Hotels in Berlin verfügten über vergleichsweise gute Ausstattungen und seien relativ sauber. Aufgrund der städtebaulichen Entwicklung seit dem Fall der Mauer sind viele Hotels auch relativ neu und modern eingerichtet.

Für diese Untersuchung wurden die Hotelbewertungen verschiedener Buchungssysteme auf itysam.de ausgewertet, welche die Kunden nach Ihrer Abreise auf einer Skala von 0 für sehr schlecht bis 100 für sehr gut abgegeben haben.

InterContinental Hotels Group: Neues MICE-Portal live

(Frankfurt am Main, 05. August 2011) Die InterContinental Hotels Group bietet ihren Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) mit “Meeting&More” ab sofort ein neues Portal rund um das Thema Meetings und Events. Das Portal bündelt alle Meeting-Aktivitäten der Marken Crowne Plaza, Holiday Inn und Holiday Inn Express in der DACH-Region: Mit nur wenigen Klicks haben Kunden Zugriff auf das Meeting-Angebot der teilnehmenden Hotels, alle aktuellen Promotions, lokale Tipps zu Eventmöglichkeiten, abwechslungsreiche Rahmenprogramme sowie die Hotels des Monats.

Einen Schwerpunkt des Portals bildet der interaktive “IHG Hotelfinder”. Über eine Filterfunktion können Kunden nach Ländern, Städten, Meeting-Kapazitäten oder Hotelmarken suchen und finden schnell und unkompliziert ein Hotel, das ihren Anforderungen entspricht. Der “IHG Hotelfinder” bietet detaillierte Informationen zu jedem einzelnen Haus inklusive Fotogalerie.  Individuelle Buchungsanfragen können Kunden über ein benutzerfreundliches Online-Formular direkt an die IHG Tagungsprofis senden oder das Team jederzeit telefonisch kontaktieren.

Ab September steht Kunden zudem der “Prämien-Store” auf “Meeting&More” zur Verfügung. Hier kann der Kunde seine getätigten Meetingumsätze sammeln und sich je nach Umsatzvolumen attraktive Sachprämien sichern, die halbjährlich wechseln. Voraussetzung ist, dass die Veranstaltungen während des Promotionzeitraums gebucht und durchgeführt werden.  Im September 2011 startet außerdem die “IHG Roadshow”, ein hochkarätiges Kundenevent mit dem EnterT®ainer Alexander Munke.

Azimut Hotel Company: Europäische und russische Hotelketten werden vereint

(Berlin/Moskau, 05. August 2011) Die Azimut Hotels Company vereinigt die bisher separat voneinander gemanagten Hotelketten in Europa und Russland. Somit wird der Konsolidierungsplan für das Untenehmen nun auch operativ umgesetzt. Bisher wurden die Hotels der Azimut -Marke von zwei Büros in Berlin und Moskau verwaltet. Die vereinigte Gesellschaft wird weiterhin den Namen AZIMUT Hotels führen und ihren Hauptsitz in Moskau haben. Die Zusammenlegung soll voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen sein.

Dem Unternehmen wird weiterhin ein Verwaltungsrat vorsitzen, der es als Gesamtunternehmen leitet. Unter dem Dach des Gesamtunternehmens gibt es eine neue Struktur, in der die Bereiche Operations (operativ tätiges Unternehmen) und Assets (Objektgesellschaft) verwaltet werden. Azimut Hotels OpCo ist die neue Gesellschaft für das Operations Management. Sie wird geleitet von Direktor Remco Gerritsen, der bisher das Europäische Büro in Berlin leitete. Azimut Hotels PropCo ist zuständig für Asset Management und die Unternehmensentwicklung der konsolidierten Geschäftsbereiche. Verantwortlich für diesen Bereich ist Direktor Alexander Gendelsman, bisher Leiter von Azimut Hotels Russia.

„Durch die Zusammenlegung wird sich zudem die Bewertung der finanziellen KPIs erhöhen und die Kette wird somit attraktiver für Partner und Investoren“, sagte Igor Romanov, Azimut Board Director.

Azimut Hotels wurde 2004 gegründet und umfasst Businesshotels in 24 Städten in Österreich, Deutschland und Russland, mit insgesamt über 5500 Hotelzimmern. Vorsitzender des Verwaltungsrates von Azimut Hotels ist Alexander Klyachin.

TOP HOTEL News vom 02. Juli 2010: Worldhotels wird 40 Jahre alt

>>> Worldhotels – 40. Jubiläum: Von anfangs 55 auf heute 450 Hotelmitglieder
Eine absolute Erfolgsgeschichte: Die Frankfurter Marketingkooperation Worldhotels  feiert in diesem Monat ihr 40-jähriges Bestehen – mit über 450 Hotelmitgliedern, darunter 30 Neuzugänge nebst fünf Neueröffnungen allein in der ersten Jahreshälfte. 1970 hatte Steigenberger die Vermarkungsorganisation mit 55 Mitgliedhotels gegründet. >>> http://www.tophotel.de/index.php?40-jahre-marketingkooperation-worldhotels

>>> Dehoga-Bundesverband: Steuersenkung sorgt für über 700 Mio. Euro Investitionen und 5.700 neue Jobs
Im politischen Berlin muss man manchmal laut schreien, um gehört zu werden: Nach dem politischen Hin und Her um die zum Jahresanfang erfolgte Mehrwertsteuersenkung – FDP rückt davon ab, Bundeskanzlerin mahnt zu Ruhe, CSU-Chef Seehofer wirft sich in den Ring – teilt nun der Dehoga-Bundesverband erneut die bisherige Leistungsbilanz der Hottellerie mit. Keine brandneuen Zahlen, aber eine überzeugende Bilanz. >>> http://www.tophotel.de/index.php?hotels-investieren-millionen-neue-jobs

>>> ITB World Travel Trends Report 2010 – Reisetrends: Starke Chinesen – schwächelnde Amerikaner – berechenbare Europäer
Den Titel als neuer Exportweltmeister hat sich China bereits gesichert. Das laufende Jahr 2010 wird für das Reich der Mitte darüber hinaus einen weiteren Rekord markieren: Nach den jüngsten Prognosen der ITB Berlin wird China das Land sein, dessen Bevölkerung nach der wirtschaftlichen Rezession wieder überproportional stark die Reiselust gepackt hat und die Reisepläne schon im laufenden Jahr umsetzen wird. >>> http://www.tophotel.de/index.php?itb-world-travel-trends-report-tourismus-global

>>> Hoteldirektorenvereinigung: Bettensteuer: Mittelstands-Vernichtungsprogramm in der Hotellerie
Die Steuerdiskussion im Hotelgewerbe entwickelt sich allmählich zur unendlichen Geschichte. „Die anhaltenden Debatten zur Wieder-Anhebung des Mehrwertsteuersatzes und die jüngsten Münchner Beschlüsse zur Einführung einer Bettensteuer bedrohen die Existenz vieler Betriebe“, warnt Alexander Aisenbrey, HDV-Vorsitzender und Hoteldirektor am Öschberghof in Donaueschingen. >>> http://www.tophotel.de/index.php?hdv-warnt-vor-bettensteuer-kulturabgabe-hotels

>>> Accor Deutschland: Promi-Defilee bei Eröffnung des Novotel München Airport
“Another day in paradise” – so lautete das Motto des Grand Opening des neuen Novotel München Airport  Ende Juni. Zur offiziellen Eröffnungsfeier des neuen Flaggschiff-Hauses der Marke Novotel (257 Zimmer) begrüßte Accor Deutschland 500 Gäste, darunter zahlreiche prominente Gäste. >>> http://www.tophotel.de/index.php?novotel-muenchen-airport-promis

>>> Elisabetta Gucci Hotels: Klage von Gucci Group wegen Namensrechte
Ärger um Gucci: Die italienische Gucci Group  verklagt nun Elisabetta Gucci, Urenkelin des Firmengründers, wegen Verletzung von Namensrechten. Mit der Gründung der Elisabetta Gucci Hotels  (EG Hotels) und einem ersten 87-Suiten-Projekt in Dubai seien Rechte verletzt worden. >>> http://www.tophotel.de/index.php?gucci-klage-gegen-elisabetta-gucci-hotels

>>> HRS.de: Exklusiver Hotelpartner von Air Berlin
Vorteil für HRS.de: Das Kölner Buchungsportal ist nun bei Air Berlin  exklusiver Partner für Hotelreservierungen im Internet. Direkt im Anschluss an den Onlineticketkauf werden verfügbare geeignete Hotels im entsprechenden Aufenthaltszeitraum an der Zieldestination angezeigt. Hotels können auch über eine spezielle Buchungsmaske auf der Startseite airberlin.com gesucht werden. >>> http://www.tophotel.de/index.php?hrs.de-exklusiver-partner-air-berlin-hotel

>>> Radisson Blu Media Harbour Hotel Düsseldorf: Dieter Ulbricht ist neuer Direktor
Ende Juni trat Dieter Ulbricht sein Amt als neuer General Manger des Radisson Blu Media Harbour Hotel in Düsseldorf, der Modehauptstadt Deutschlands, an. Er tritt dort die Nachfolge von Thomas Swieca an. >>> http://www.tophotel.de/index.php?radisson-blu-duesseldorf-direktor-dieter-ulbricht

>>> Quality Hotel Vital zum Stern Bad Meinberg/Clarion Collection Burghotel Blomberg: Thomas Steger leitet gleich 2 Hotels
Bereits im Mai übernahm Thomas Steger (49) die Leitung im Quality Hotel Vital zum Stern Bad Meinberg  und im Clarion Collection Burghotel Blomberg. Er löst damit Henk R. Oosterhuis ab, der ein anderes Haus der RIMC International Hotels Resort Management and Consulting GmbH übernimmt. >>> http://www.tophotel.de/index.php?rimc-thomas-steeger-direktor-choice-hotels

>>> Acentic: Richard Robinson neuer CEO
Richard Robinson ist seit 1. Juli neuer Chief Executive Office (CEO) bei Acentic, einem führender Anbieter von digitalen interaktiven TV- (iTV) und Breitbandsystemen in Hotels. >>> http://www.tophotel.de/index.php?acentic-ceo-richard-robinson-hotel-tv-system

TOP HOTEL News vom 18. Juni 2010: Starwood will mehr Umweltschutz

>>> Starwood Hotels & Resorts Worldwide: Green Hospitality in 1.000 Hotels: Energieverbrauch soll um 30% gesenkt werden
Das ist das weltweit größte Umweltschutzprogramm in der Tophotellerie: In den nächsten zehn Jahren will Starwood Hotels & Resorts Worldwide, White Plains/USA, in den weltweit 1.000 Hotels den Energieverbrauch um 30 Prozent und den Wasserverbrauch je verfügbarem Zimmer um 20 Prozent senken. >>> http://www.tophotel.de/index.php?starwood-hotels-will-mehr-umweltschutz

>>> Deloitte: Studie „Hospitality 2015“: Neue Zielgruppen bestimmen die Marktentwicklung
Die Hotelbranche kann aufatmen: Laut der Deloitte-Studie “Hospitality 2015 – Game changers or spectators?” wird ab 2011 mit anhaltendem Wachstum im Tourismus gerechnet. Dennoch erwartet die Industrie signifikante Marktveränderungen, die Nachfrage und Angebot langfristig beeinflussen. >>> http://www.tophotel.de/index.php?deloitte-studie-hospitality-2015-zielgruppen-hotel

>>> Maritim Hotelgesellschaft: Glimpflicher Umsatzverlust 2009 von -10%
Umsatzrückgang von zehn Prozent: Im vergangenen Jahr sank der Umsatz der Maritim Hotelgesellschaft, Bad Salzuflen, um 46,9 Millionen auf 415,8 Millionen Euro. Mit derzeit 49 Hotelbetrieben, 13 davon im Ausland, hat Maritim eine Belegung von 53,1 Prozent erreicht. Der Zimmerpreis sank im Vergleich zum Vorjahr von 83,05 auf 77,42 Euro. >>> http://www.tophotel.de/index.php?maritim-hotels-2009-zehn-prozent-umsatz-rueckgang

>>> Yourcareergroup: Premiere der Ausbildungs- & Jobbörse auf der Fachmesse hogatec
Premiere auf der hogatec (12. – 15. September 2010) in Düsseldorf: Zum ersten Mal veranstaltet die Yourcareergroup in Kooperation mit der Messe Düsseldorf und dem Dehoga Nordrhein-Westfalen eine Ausbildungs- und Jobbörse. Das neue Konzept in Halle 10 legt besonderes Augenmerk auf die Zielgruppe der Schüler. >>> http://www.tophotel.de/index.php?jobboerse-hogatec-duesseldorf

>>> GfK-Reisestudie: Deutsche sind nicht mehr Reise-Europameister – Niederländer machen mehr Urlaub
Sechs von zehn Befragten geben in diesem Jahr Geld für Urlaubsreisen aus. Die Niederländer verreisen am längsten und investieren dementsprechend viel. Das Reiseverhalten der Deutschen entspricht in etwa dem des durchschnittlichen Westeuropäers. Während es in allen anderen Ländern vor allem die jüngeren Menschen sind, die verreisen, gibt es in Deutschland keinen Unterschied zwischen den Generationen. >>> http://www.tophotel.de/index.php?gfk-studie-europa-reisen-ferien-urlaub

>>> Steigenberger Parkhotel Düsseldorf: Michael Kain übernimmt die Führung
Michael Kain wird am 1. Juli 2010 neuer General Manager des Steigenberger Parkhotel Düsseldorf, das zur Grandhotel-Collection der Frankfurter Hotelkette zählt. Kain tritt die Nachfolge von Henning Thomas Graf von Schwerin an, der sich neuen beruflichen Herausforderungen stellt. >>> http://www.tophotel.de/index.php?steigenberger-parkhotel-duesseldorf-neuer-direktor

>>> Alpenhof Murnau: Bilanz nach einem Jahr unter neuer Regie: 18 Prozent mehr Belegung
Die Zahlen sprechen für sich: 18 Prozent mehr Übernachtungsgäste, 35 Prozent mehr Gewinn im Alpenhof Murnau. In nur zwölf Monaten hat Andreas Kartschoke, der das Fünf-Sterne-Hotel im Juni vergangenen Jahres als Hoteldirektor übernahm, den Turnaround geschafft. Jetzt sind Investitionen im zweistelligen Millionenbereich geplant. Bis 2013 sollen die umfangreichen An- und Umbaumaßnahmen abgeschlossen sein und der Alpenhof Murnau in neuem Glanz erstrahlen. >>> http://www.tophotel.de/index.php?alpenhof-murnau-turnaround-in-nur-zw%C3%B6lf-monaten

>>> Landidyll Hotel Fuchsbräu Beilngries: Mit Überzeugung bei Slow Food dabei
Neuer Vier-Sterne-Hotelpartner: Die Gourmetvereinigung Slow Food Deutschland  hat mit dem Landidyll Hotel Fuchsbräu Beilngries  (65 Zimmer) einen weiteren namhaften Partner bekommen. >>> http://www.tophotel.de/index.php?landidyll-hotel-fuchsbraeu-beilngries-slow-food