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Best Western Premier Hotel in Münster investiert in die Zukunft

(Münster, 22. Februar 2012) Kräftige Investition in den Gästekomfort: Das Best Western Premier Hotel Krautkrämer in Münster hat in den vergangenen Monaten mehr als 100.000 Euro für Modernisierungen eingesetzt. „Unser oberstes Ziel ist es, die Serviceleistungen und das Gesamtangebot stetig für alle Gäste des Hotels zu verbessern. Aus diesem Grund sind auch in diesem Jahr weitere Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von nochmals 100.000 Euro geplant“, erklärt Kay Plesse, Direktor des Vier-Sterne-Superior-Hauses.

Best Western Premier Hotel Krautkrämer in Münster

Best Western Premier Hotel Krautkrämer in Münster

Das Landhotel mit Blick auf den Hiltruper See unterzog seine 71 Zimmer und Suiten einem umfassenden Facelift. Neben der Anbringung von neuen Tagesgardinen und Verdunkelungsvorhängen, können sich Gäste nun auf angenehmen Schlafkomfort durch die neuen, 22 Zentimeter hohen Federkernmatratzen freuen. In den Bädern wurden Glasduschtrennwände oder Glasduschkabinen installiert. Seit diesem Winter verfügen alle Hotelzimmer über moderne Flachbildschirme mit überwiegend 32 Zoll – in den Suiten finden sogar jeweils zwei TV-Geräte Platz. Im öffentlichen Bereich und im Foyer des Münstersaals, dem größten Veranstaltungsraum, und den Veranstaltungsräumen Galerie I – III wurde ein neuer Teppichboden verlegt. Die Modernisierung der Sanitärräume stand ebenfalls auf dem Plan. Auch die Erreichbarkeit des für Hotelgäste kostenfrei nutzbaren WLAN-Internet im Hotel wurde durch eine neue Verkabelung verbessert. Investitionen flossen in ein neues, internes Hotelsoftwareprogramm, neue Restaurantkassen und in die neue Telefonanlage inklusive neuer Telefonapparate in allen Hotelzimmern.

Die Investitionsplanung für 2012 steht bereits fest und betrifft alle Bereiche des Hotels. So werden zum Beispiel die Parkettböden im Münstersaal sowie dem angrenzenden Münsterzimmer erneuert. Die komplette Bestuhlung in allen Tagungsräumen wird ausgetauscht, inklusive neuer Tische. Weiter wird die vorhandene Tagungstechnik ergänzt und zusätzlich mit modernen Hilfsmitteln, wie Beamer, Flipcharts und Pinnwänden, ausgestattet. Zusätzlich erfahren alle Executive-Hotelzimmer eine Aufwertung mit neuem Sitzmobiliar.

Steigenberger Airport Hotel Frankfurt: Superior Zimmer und Boardrooms im neuen Design

(Frankfurt/Main, 21. Februar 2012) In den nächsten Jahren erhalten über die Hälfte der Zimmer im Steigenberger Airport Hotel Frankfurt ein neues Aussehen. Ende Januar wurden 84 Superior Zimmer fertig gestellt. Zusätzlich wurden zehn Boardrooms eingerichtet. Bis Mitte 2013 werden insgesamt 320 der 570 Zimmer des Flughafenhotels erneuert. Dann ist die Komplettrenovierung des Hauses abgeschlossen.

Steigenberger Airport Hotel Frankfurt

Steigenberger Airport Hotel Frankfurt

Die Gästezimmer in den drei Haupthausflügeln des Steigenberger Airport Hotel Frankfurt/Main werden neu gestaltet. In einer ersten Umbauphase wurden Ende Januar 84 Superior Gästezimmer renoviert. Zusätzlich entstanden zehn neue Boardrooms. Zwei weitere Flügel des Haupthauses werden in den nächsten beiden Jahren renoviert. Bis Mitte 2013 ist die Renovierung des gesamten Hotels abgeschlossen.

Die umgestalteten Superior Zimmer präsentieren sich in modernem Design und mit klaren Farben. Für die Innenarchitektur zeichnet Cord Glanz von geplan Design Stuttgart verantwortlich. Neue Grundrisse mit offenen Bädern verleihen den Zimmern ein großzügiges Aussehen. Ein eleganter Waschtisch ist frei ins Zimmer integriert. Frisches Apfelgrün, Blättermotive und angedeutete Jahresringe holen den umliegenden Stadtwald optisch in die Gästezimmer. Hochglänzende Materialien und dunkles Holz sorgen für interessante Kontraste. Die neuen Zimmer sind mit 40 Zoll Flatscreens, Wohlfühlmatratzen, Regenduschen und “Nespresso”-Kaffeemaschinen ausgestattet.

Zusätzlich wurden zehn neue Boardrooms für Meetings und Workshops geschaffen, die Platz für bis zu zehn Personen bieten. Die Tagungsräume sind modern und hell eingerichtet. Zur Ausstattung gehören unter anderem 55 Zoll Flatscreens, individuelle Klimasteuerung, schallisolierte Fenster, “Nespresso”-Kaffeeautomaten und Kühlschränke.

Studie „Hotelinvest 2012“ zur Internorga: Deutsche Hoteliers bleiben optimistisch – Nachhaltigkeit bei Investitionsentscheidungen immer wichtiger

(Hamburg, 08. Februar 2012) Zuversicht prägt die Stimmung in der deutschen Hotellerie. Das zeigt die Studie „Hotelinvest 2012“, die anlässlich der Internorga Hamburg (9. bis 14. März) das Investitionsverhalten der deutschen Zwei- bis Vier-Sterne-Hotel ntersucht. Optimistisch sind die Hoteliers vor allem, wenn es um die Einschätzung ihrer eigenen wirtschaftlichen Situation geht. So bewerten 88,7 Prozent der Befragten ihre wirtschaftliche Lage im Vergleich zum Vorjahr als gleich oder besser, was einen leichten Anstieg gegenüber den Ergebnissen von 2011 (87,6%) bedeutet. Nur 8,6 Prozent schätzen ihre Situation als eher schlechter oder schlechter im Vergleich zum Vorjahr ein. 2011 lag dieser Wert noch bei zwölf Prozent.

Befragt nach den Aussichten für 2012 rechnet mehr als ein Drittel der Befragten (36,3%) mit einer weiteren Verbesserung der wirtschaftlichen Lage. Über die Hälfte (51,6%) geht von einer Stabilisierung der Situation aus, während 9,8 Prozent eine Verschlechterung ihrer Situation erwarten.

Bei der Investitionsbereitschaft ist nach der außergewöhnlichen Steigerung im Vorjahr im Zusammenhang mit der Mehrwertsteuersenkung wieder eine Normalisierung für 2012 zu erwarten. Der Anteil der Hoteliers, die in diesem Jahr gleich viel oder mehr als 2011 investieren wollen, liegt bei 67,2 Prozent. Das ist ein Minus von 12,7 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr und entspricht annähernd dem Wert von 2010 (68,4%). Knapp ein Drittel (31,3%) planen weniger Investitionen als 2011 oder wollen gar nicht investieren. (Vorjahr: 18,9 %). Auch hier kann eine Annäherung an das Ergebnis von 2010 (29,7%) beobachtet werden.

Am häufigsten investieren wollen die Hoteliers wie im Vorjahr in die Gästezimmer (21,5%) sowie das Gästebad und die Sanitäranlagen (13,2 %). Auf den weiteren Plätzen folgen die Bereiche Haustechnik (11,1%), Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik (8,1%), Gastronomie (8,0%) sowie Küche und Küchentechnik (7,7%). Die Investitionsbudgets der deutschen Hoteliers bewegen sich wie in den Vorjahren mehrheitlich im Bereich bis 300.000 Euro (2012: 77,7%, 2011: 84,3%).

Einen hohen Stellenwert in der deutschen Zwei- bis Vier-Sterne Hotellerie genießt das Thema Nachhaltigkeit. Für 83,6 Prozent der Befragten spielt dieser Faktor im Rahmen der Investitionsentscheidungen eine wichtige Rolle. Besonders in der Haustechnik (27,0%) haben Hoteliers in den vergangenen Jahren in umweltschonende Systeme investiert. Schwerpunkte sind hier Heizungs-, Beleuchtungs- und Warmwasseranlagen.

Für die Studie „Hotelinvest 2012“ hat die Unternehmensberatung Treugast Ende vergangenen Jahres 256 Entscheidungsträger von Zwei- bis Vier-Sterne-Hotels in Deutschland befragt.

Intercontinental Hotels Group (IHG): Weltweites Modernisierungsprogramm für Crowne Plaza startet

(Berlin, 28. Oktober 2011) Crowne Plaza wird komplett umgekrempelt: Die strategisch wichtige Hotelsparte der Intercontinental Hotels Group (IHG) soll in drei Phasen aufgewertet werden. Was dies die sechs deutschen Crowne Plaza in Hamburg, Schwerin, Berlin, Wiesbaden, Hannover und Heidelberg bedeutet, konnte noch nicht genannt werden. Es sei jedoch nicht ausgeschlossen, dass Häuser in kleineren Städten aufgeben werden könnten, hieß es in einem Bericht der „fvw“.

In der ersten Phase “Freshen Up” liegt der Fokus auf der Steigerung der Produktqualität und -konsistenz überwiegend im amerikanischen Raum. Zusätzlich wird in diesem Gebiet das „Sleep Advantage“-Programm aufgefrischt. Im gesamten Hotelportfolio sollen Umsatz- und Leistungssteigerungen erfolgen. Darüber hinaus wird eine neue Markenidentität mit einem modernen Look and Feel eingeführt. Die bereits angelaufene “Freshen Up”-Phase wird 2012 fortgesetzt.

In der zweiten Phase “Move Up” liegt der Schwerpunkt auf Neukunden und verbesserten Produkten und Dienstleistungen, die den Bedürfnissen der Gäste noch gezielter entsprechen. Maßnahmen beinhalten ein weltweites Mitarbeiterschulungsprogramm sowie die Weiterentwicklung und den Vertrieb in den wichtigsten Metropolen und Urlaubsmärkten. Darüber hinaus stehen eine Steigerung der Markenbekanntheit sowie die Einhaltung der wichtigsten Faktoren für Kundenzufriedenheit im Fokus. Die Phase “Move Up” wird sich über die Jahre 2012 und 2013 erstrecken.

In der abschließenden “Shine”-Phase erfolgt die eindeutige Differenzierung der Marke Crowne Plaza zur Konkurrenz durch neue und innovative Markenzeichen, die weltweit getestet werden. Phase drei wird von 2013 bis 2015 umgesetzt.

“Das Portfolio an Crowne Plaza Hotels hat sich seit 2004 auf fast 400 Hotels weltweit verdoppelt und unsere globale Pipeline hat sich auf 115 Hotels vervierfacht”, sagt Janis Cannon, Vice President, Global Brand Management, Crowne Plaza Hotels & Resorts.

“Crowne Plaza ist sehr gut aufgestellt und besitzt eine ausgezeichnete Basis für zukünftiges Wachstum, weshalb wir sehr stolz auf die Marke sein können. Die viertgrößte gehobene Hotelmarke der Welt generiert jährlich 3,5 Milliarden Dollar Bruttoumsatz”, sagt Richard Solomons, Chief Executive Officer IHG. “Crowne Plaza hat für IHG höchste Priorität und nun ist es an der Zeit, die Marke von der Konkurrenz abzuheben.”

102 Jahre Atlantic Hotel Kempinski Hamburg: Endlich 131 frisch renovierte Zimmer

(Hamburg, 03. Mai 2011) Zurück ins brummende Hamburger Hotelbusiness: Passend zum 102. Geburtstag werden die ersten 131 komplett restaurierten Zimmer im Atlantic Hotel Kempinski Hamburg fertig. GM Peter Pusnik und sein Team – neu dabei ist Nina Grünert-Witt als PR- und Marketing-Managerin – können endlich wieder Gas geben und richtig Umsatz machen. Ab 239 Euro ist ein Zimmer aktuell zu haben – und am Wochenende zum Hafengeburtstag ist das Haus voll ausgebucht.

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg – Deluxe-Zimmer „Afrika“

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg – Deluxe-Zimmer „Afrika“

Mit dem Abschluss des ersten Bauabschnitts, der mindestens 22 Millionen Euro verschlungen hat, geht eine lange Durststrecke für das Grand Hotel zu Ende. Anfang vergangenen Jahres konnten die Renovierungsarbeiten nach mehrjähriger Verzögerung (wir berichteten) beginnen – und wurden schließlich noch um drei Monate zwangsverlängert, da eine Sprenkleranlage aufwändig eingebaut werden musste.

Ergebnis sind gelungene Zimmerkonzepte aus einem ursprünglichen Konzept der Erfolgsarchitekten Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk (JOI-Design) und Baumann Dekor Austria. Moderner Luxus wird hier herausragend übersetzt – mit großen Räumen (ab ca. 40 Quadrameter) und kleinen Highlights wie beheizte Marmorwände an den Handtuchhaltern und türgroßen Spiegeln im Badezimmer. „Serienmäßig“, d.h. in allen Zimmern verfügbar, sind übergroße Schränke, die dem einst üblichen Übersee-Schrankkoffer (aus sündhaft teurem, in Indonesien geschlagenem Makassar-Ebenholz) nachempfunden sind, Deckenleuchter aus schwarzem Murano-Glas und extrabreite Betten mit angenehmer Einstieghöhe. Für alle Gäste gibt es Nespresso-Maschinen und Apple-Dockingstations.

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg – Deluxe-Zimmer „Europa“

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg – Deluxe-Zimmer „Europa“

Themenzimmer für Überseereisende
Die neuen Etagen erinnern entfernt an ein Themenhotel. Die „Afrika“-Zimmer sind in erdigen Farbtönen gestaltet. In „Amerika“ dominiert Violett und ein Art-Deco-Muster. „Europa“ kommt maritim-blau daher. „Asien“ wurden mit leuchtendem Rot-Gold dargestellt. Die Farbkonzepte werden durch unterschiedliche Materialien und korrespondierenden Malereien der Hamburger Künstler Carsten Westphal und Heinke Böhnert verstärkt. Übrigens verzichtete man auf „Australien“-Zimmertypen, da es vor hundert Jahren keine regelmäßigen Schiffspassagen von Hamburg nach Down Under gab.

Wie sich Langzeit-Dauergast Udo Lindenberg im neuen Schick wohlfühlt, wird natürlich nicht verraten. Doch der Rockmusiker wird wohl auch weiterhin in „seinem“ Atlantic wohnen bleiben; anderslautende Gerüchte können nicht bestätigt werden.

Die Tradition der Kreuzfahrtgäste, eine Nacht vor dem Ablegen im Alantic zu verbringen, soll nun wieder belebt werden. Direktor Pusnik lässt dazu die Gäste am Flughafen abholen, lädt zu einem „Captain’s Dinner“ und liefert sie am nächsten Morgen wohlbehalten an einen der beiden Hamburger Kreuzfahrt-Anlegeplätze ab. Wer eine Atlantik-Passage an Bord der „Queen Mary 2“ bucht, muss auch im Atlantic absteigen.

Das 1909 eröffnete Grand Hotel hatte diese aufwändige und äußerst feinsinnige Renovierung längst verdient. Die strahlende Fassade in Weiß und der Status als geschütztes Denkmal begeistern nachwievor viele – selbst kritische Beobachter können sich von einer emotionalen Bindung zu dieser „Hamburgensie“ kaum trennen. Nun geht es nahtlos in den zweiten Bauabschnitt: die restlichen Suiten sollen bis Jahresende tutti completti restauriert sein. Ab 2012 darf man dann über den fälligen Abriss eines Anbaus und dessen Neuerrichtung nachdenken. Das wird eine weitere unternehmerische Entscheidung der heimlichen Atlantic-Chefin zeigen. Die Witwe des überraschend verstorbenen Immobilieninvestors Dieter Bock (Octavian Gruppe) redet tonangebend mit. So ordnete sie nun angeblich an, bei künftigen Zimmerarbeiten etwas mehr vom verzierenden Deckenstuck zu erhalten.

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg - neues Badezimmer mit beheiztem Marmor und Spiegeltür

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg - neues Badezimmer mit beheiztem Marmor und Spiegeltür

Geheimraum entdeckt
Ihre „alte Dame der Grand Hotellerie“ bedarf eben der besonderen Pflege. Und ist stets für Überraschungen gut: Bei Aufräumarbeiten auf dem weitläufigen Dachboden wurde ein längst vergessener Geheimraum wieder entdeckt. Der einst zugemauerte Archiv barg einen „Schatz“: Regale voller Exemplare der einstigen Hauszeitschrift „Zwischen Alster und Elbe“ aus den 1950er-Jahren erzählen ganz andere Kapitel aus einer wundersamen Epoche im Atlantic, als Prinzessinnen und Stars sich die Klinken in die Hand gaben. Hier werden wohl etliche Geschichten verwahrt, die noch nicht in den bisherigen zwei Hotelchroniken zu lesen waren.

Das Atlantic gilt nun als modernstes Luxushotel in Hamburg. Und die Modernisierung ist noch nicht beendet. Für viele Hotel- und Restaurantfachleute hat das Haus seine legendäre Anziehungskraft dadurch noch verstärkt – immer wieder kehren auch junge Mitarbeiter gern und rasch wieder zurück. (car.)

Steigenberger Hotel Group: 100 Mio. Euro für Renovierungen

(Frankfurt/Main, 07. März 2011) Arco Buijs will Steigenberger wieder auf Vordermann bringen: Der Chef der traditionsreichen Hotelkette will in diesem Jahr rund 100 Millionen Euro für Renovierung der Häuser in Frankfurt/Main, Düsseldorf und Stuttgart ausgeben. Zudem sollen zahlreiche neue Hotels eröffnet werden – jedes Jahr 15 in Europa, Nahen Osten und China. Dies sagte Buijs gegenüber der „Welt“.

Das nötige Kleingeld sei aufzutreiben, so Buijs. „„Wir reinvestieren den größten Teil unserer Gewinne ins Unternehmen und haben keine Schulden bei Banken“, wird er zitiert. In China gebe es Verhandlungen mit Investoren, die sogar eine ganze Hotelkette mit Steigenberger aufbauen wollen.

Die Steigenberger Hotels AG (45 Steigenberger Hotels und 32 InterCity Hotels) gehört der Travco Group des ägyptischen Touristikunternehmers Hamed El Chiaty. Im vergangenen Jahr stieg die durchschnittliche Zimmerbelegung um 3,4 auf 63,3 Prozent, Revpar um 14,4 Prozent auf 58,06 Euro und der durchschnittliche Zimmerpreis um 8,3 Prozent auf 91,79 Euro.

Verstärkung beim Business Development Team
Das Business Development erhäkt Verstärkung: Zum 1. März 2011 startete mit Franco Peruza ein Experte für das Expansionsgebiet Süd-Ost-Europa. Peruza ist seit 15 Jahren im Bereich Hotelentwicklung aktiv. Zuletzt war der Master of Business Administration als Senior Consultant für Horwath HTL, Zagreb, Kroatien, sowie als Development Direktor CEE für die Domina Hotel Group in Mailand, Italien, tätig.

“Ziel des Ausbaus ist es, die Zusammenarbeit mit Partnern und potenziellen Investoren in unseren Wunsch-Destinationen zu intensivieren und neue Hotelprojekte zu realisieren”, so Claus-Dieter Jandel, Generalbevollmächtigter und Chief Development Officer.

 

Internorga Hamburg 2011 – Studie: Investitionsbereitschaft steigt abermals

(Hamburg, 25. Februar 2011) Nach dem Mehrwertsteuer-Schub geht es weiter: 79,9 Prozent der Zwei-, Drei- und Vier-Sterne-Hotels wollen in diesem Jahr gleich viel oder mehr investieren als 2010. Das ist ein Plus von 11,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Dies geht aus der Studie „Hotelinvest 2011“ der Hamburg Messe anlässlich der Internorga (18. bis 23. März) hervor.

Lediglich 5,4 Prozent wollen 2011 gar nicht investieren, was im Vergleich zum Vorjahr einem deutlichen Rückgang von 14,1 Prozentpunkten entspricht. Als Hauptgründe für geplante Investitionen nannten die Hoteliers vor allem das Einhalten von Standards und die Anpassung an die Gästeerwartungen. Dementsprechend planen sie am häufigsten Investitionen in die Gästezimmer (18%) sowie das Gästebad und die Sanitärbereiche (13%), gefolgt von den Außenanlagen und öffentlichen Bereichen (11%). Leicht an Bedeutung gewinnen die Bereiche Gastronomie (10% zu 7%) sowie Küche und Küchentechnik (8% zu 5%).

Insgesamt zeigen sich die befragten Hoteliers deutlich optimistischer als vor Jahresfrist. So beurteilt eine große Mehrheit von knapp 88 Prozent ihre eigene wirtschaftliche Lage im Vergleich zum Vorjahr als gleich bis besser, das ist ein Plus von 23 Prozentpunkten. Lediglich zwölf Prozent sehen ihre Lage als schlechter an. Dieser Wert lag im Vorjahr noch bei 34 Prozent. Mit 89 Prozent rechnet eine überwältigende Mehrheit damit, dass sich ihre Situation 2011 entweder verbessern oder stabil bleiben wird, nur rund neun Prozent erwarten eine Verschlechterung.

Das Gros der Investitionsbudgets (84%) bewegt sich wie im Vorjahr (79%) zwischen 25.000 und 300.000 Euro. Während der Anteil der Hotels, denen zwischen 300.000 und eine Million Euro zur Verfügung stehen, gestiegen ist (7% zu 4%), wollen nur sehr wenige der Befragten mehr als eine Millionen Euro investieren (0,4%). Dieser Wert lag im Vorjahr deutlich höher (7%), was darauf zurückzuführen ist, dass 2010 einige Häuser größere Anbauten umgesetzt haben.

Für die Studie „Hotelinvest 2011“ wurden 259 Entscheidungsträger in Zwei- bis Vier-Sterne Hotels durch Treugast befragt.

Wird Bionade wieder mit dieser stylisch gekleideten Dame mit dem "Fast nichts" um die Rundungen auf der Internorga da sein? (Foto: Romanus Fuhrmann/Hamburg Messe)

Wird Bionade wieder mit dieser stylisch gekleideten Dame mit dem "Fast nichts" um die Rundungen auf der Internorga da sein? (Foto: Romanus Fuhrmann/Hamburg Messe)

Getränkevielfalt: Produktpremieren und Kundenkontakte
Testmarkt, Präsentationsplattform und Kommunikationsbörse: Führende Unternehmen aus allen Bereichen der Getränkeindustrie feiern auf der Internorga Produktpremieren, stellen Trends vor und pflegen Kontakte. Ein wichtiger Aspekt der Messepräsenz ist für viele Unternehmen der direkte Kontakt zu den Fachbesuchern. So nutzt die Bitburger Braugruppe als Branchenführer Gastronomie die Internorgagezielt als Plattform für den Kundenkontakt. „Das vor uns liegende Jahr wird für den Gastronomiesektor erneut sehr schwierig werden. Mit unserer Präsenz in Hamburg setzen wir ein Zeichen dafür, dass wir weiterhin unverrückbar an der Seite unserer Kunden stehen“, betont Werner Wolf, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger-Braugruppe. „Die bestmögliche Unterstützung unserer Gastronomen liegt uns sehr am Herzen. Wir sind der Ansicht, dass persönliche Gespräche, kontinuierliche Betreuung und individuelle Beratung maßgeblich dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen“, so Wolf weiter.

Die Möglichkeit der direkten Kundenansprache spielt auch für Gerolsteiner Brunnen eine wichtige Rolle. „Auf der Internorga erreichen wir innerhalb weniger Tage viele neue und bestehende Geschäftspartner aus dem Außer-Haus-Markt, aber auch aus dem Lebensmittelhandel. Das macht sie für uns zu einer Schlüsselmesse“, erläutert Axel Dahm, Vorsitzender der Geschäftsführung von Gerolsteiner. Eines der zentralen Messethemen bei Gerolsteiner Brunnen wird das neue 1,0-Liter-Glas-Mehrweggebinde im 6er-Kasten sein, mit dem das Unternehmen Impulse für den Glasmarkt setzt. Außerdem wird der Wasserspender der Gerolsteiner „Office Line“ in neuem Design vorgestellt, der als hochwertige Komplettlösung jederzeit beste Wasserqualität und maximale Hygiene garantiert.

Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG feiert in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen. Ansgar Eschkötter, Sales Director Gastronomie: „Wir wollen unser Jubiläum mit unseren Kunden im Rahmen der Internorga gemeinsam feiern. Coca-Cola steht mit seinen Marken seit jeher für Erfrischung und Entspannung, aber auch für Qualität und Auswahl bei Produkten. Der Markt für Getränke ist seit Jahren in einem steten Prozess des Wandels. Auf der Internorga wollen wir mit unseren Kunden darüber sprechen, wie wir uns auf die Anforderungen des Wandels einstellen. Dabei stehen für uns nachhaltige und wertschöpfende Themen im Vordergrund. So wollen wir in Hamburg unser Programm zum perfekten Getränkeausschank in der Gastronomie, unser Kombimenü-Programm für das Angebot von Speisen mit Getränk und Neuheiten etwa bei ‚Vio’ präsentieren. Darüber hinaus werden wir für unsere Geschäftskunden attraktive Orderangebote haben.“

Auch die Privatbrauerei Erdinger Weißbräu feiert 2011 ihr 125-jähriges Bestehen und wird auf der Internorga mit zahlreichen Aktionen auf das Jubiläum aufmerksam machen. So wird Inhaber Werner Bromberg gleich am ersten Tag der Fachmesse Franz Beckenbauer als Ehrengast begrüßen.

Mit neuem Standkonzept und neuem Standort in der Halle A1 unterstreicht die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG ihre Gastronomiekompetenz. „Wir setzen auf die Internorga und verstehen die Messe als wichtiges Forum und wertvollen Impulsgeber im Getränkesegment. Klares Ziel unseres neuen Messeauftritts ist es, die Besucher aktiv zum Markenerlebnis und zum direkten Kontakt mit uns und unseren Produkten einzuladen“, sagt Vorstand Michael Bartholl. Nicht nur der Messeauftritt wurde rundum erneuert, auch die Marken bieten in diesem Jahr viel Neues: So liegt der Fokus bei „Niehoffs Vaihinger“ auf Neuigkeiten im Cocktailbereich, während bei „Afri“ 2011 ganz im Zeichen des 80-jährigen Markenjubiläums steht. Auf der Internorga fällt der Startschuss für die begleitenden Aktivitäten. Auch Staatl. Fachingen, die Kultmarke „Bluna“ sowie „Klindworth“, „DCide“ und „Cocktail Plant“ sind in Hamburg mit dabei.

Eckes-Granini Deutschland hat innovative Produkte und attraktive Service-Angebote für Gastronomen und Großverbraucher im Gepäck für die Internorga. Im Mittelpunkt stehen der neue “Granini Trinkgenuss Rhabarber“ und die „Granini Fruchtschorle Rhabarber“: Ob pur als Nektar oder als Schorle – in bewährter Qualität überzeugen beide Getränke durch ihren authentischen, süß-säuerlichen Geschmack. „Rhabarber ist kein kurzlebiger Trend, sondern belebt das Angebot nachhaltig“, so Corinna Tentrup-Tiedje, Vertriebsdirektorin für den Außer-Haus-Konsum. Daneben präsentieren die Saftspezialisten aus Nieder-Olm ihr Convenience-Sortiment für den Bereich „Take away“, die „Elka-Frischsaftrange“ für die Gastronomie und speziell zugeschnittene Pakete für die Trend-, Szene- und Cocktailgastronomie sowie Hotellerie und Catering.

Getränkevielfalt vom gluten- und laktosefreien Kokosnusswasser „Vita Coco“ über Mineralwasser von den Fidschi-Inseln bis hin zum Quick Energy Energy-Shot zeigt Drinks & More auf der Internorga. Als Neuheit präsentiert das Hamburger Unternehmen unter anderem die italienische Spezialität „Illy Issimo“ in der Slimline-Dose (250ml) in den drei Varianten Caffè, Latte Macchiato und Cappuccino. Die Basis bildet ein Extrakt aus neun verschiedenen Sorten hochwertiger Arabicabohnen in einer speziellen, von Illy Caffè entwickelten Mischung.

JOI-Design schafft neue „Hotel Design Eyecatcher“

Hamburger Innenarchitekten gewinnen etliche internationale Aufträge – Modernes Hoteldesign mit Individualität und Funktionalität – Design gewinnt massiv an Bedeutung

(Hamburg, 20. Dezember 2010) Der Hotelbau in Europa boomt: In den nächsten Jahren entstehen über 1.530 neue Hotels in der EU. Etliche internationale Designaufträge erhielt nun auch das Hamburger Architektenbüro JOI-Design. Die auf richtungsweisendes Hotel- und Gastronomie-Design spezialisierten Lifestyle-Kreateure entwickeln derzeit neue Zimmertypen u.a. für das Sheraton Hotel Essen, Hilton Munich Park Hotel oder Hotel InterContinental Hamburg. Modernes Hoteldesign gewinnt im internationalen Marketing massiv an Bedeutung. Die emotionale Markenbotschaft wird mit wesentlichen Ausstattungs- und Kreativmerkmalen („Design Eyecatcher“) verknüpft und zur exklusiven Wiedererkennung stilisiert.

Musterzimmer des Steigenberger Grandhotel Heringsdorf auf Usedom – Eröffnung ist im Januar 2011

Musterzimmer des Steigenberger Grandhotel Heringsdorf auf Usedom – Eröffnung ist im Januar 2011

„Die Zimmertypen richten sich immer ganz nach Hotelkategorie, Markenauftritt und Zielgruppe – doch stets zielen wir darauf ab, Form und Funktionalität in eine adäquate Balance zu bringen“, erläutert Peter Joehnk, Geschäftsführender Gesellschafter von JOI-Design. So sind die Ausstattungs- und Designmerkmale für die Zimmer des neuen Steigenberger Grandhotels Heringsdorf auf Usedom (Eröffnung im Januar 2011) auf längere Ferien- und Wellnessaufenthalte ausgerichtet und natürlich mit maritimen Merkmalen gekennzeichnet. Im Dom Hotel Köln werden die neuen Zimmer im zum Hotel umgebauten „4711“-Haus mit außergewöhnlich viel Fläche und besonders komfortablen Betten, Sesseln und anderen eindeutig auf luxuriöse Wohngefühle abgestimmten Designmerkmalen kreiert.

„Der Spannungsbogen ist nicht immer leicht: Unsere Designideen müssen absolut individuell wirken und im Hotelalltag auch ‘funktionieren’, denn der Gast hat bestimmte Vorstellungen von Komfort in seinem Markenhotel und die Hotelleitung besondere Anforderungen hinsichtlich Praktikabilität bei Reinigung und Renovierung“, berichtet Corinna Kretschmar-Joehnk, ebenfalls Geschäftsführende Gesellschafterin von JOI-Design. So steht in einem anspruchsvollen Design-Boutique-Hotel wie dem Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – natürlich – die außergewöhnliche Gestaltung im Vordergrund. Doch auch hier müssen die wesentlichen Ausstattungsmerkmale – komfortables und breites Bett, großer TV-Bildschirm und geräumiges Bad – den Erwartungen entsprechen.

Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – Suite Chateau

Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – Suite Chateau

Übersicht der neuen Hotelprojekte von JOI-Design (kleine Auswahl):
Hilton Hotel Frankfurt Airport (Neubau, Fertigstellung 2011)
Hilton Garden Inn Frankfurt Airport (Neubau, Fertigstellung 2011)
Dom Hotel Köln (Erweiterung neue Zimmer, Fertigstellung 2010/2011)
Sheraton Essen (Renovierung Konferenzbereich + Zimmer, Fertigstellung 2010/2011)
Hilton Hotel Split/Kroatien (Neubau/Restrukturierung, Fertigstellung 2011)
Le Méridien Country Club Moskau/Russland (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2012)
Hotel InterContinental Hamburg (Fertigstellung 2012)
Hilton Munich Park Hotel München (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2011/2012)
Swissotel Odessa/Ukraine (Neubau, Fertigstellung 2013)
Hilton Hotel Danube Wien/ Österreich (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2011)
Steigenberger Grandhotel, Heringsdorf auf Usedom (Neubau, Fertigstellung 2011)
Doubletree by Hilton, Oradea/Rumänien (Neubau, Fertigstellung 2011)
Hotel Fährhaus Munkmarsch auf Sylt (Revitalisierung, Fertigstellung 2011)
Boutiquehotel Le Clerveaux, Clerf/Luxemburg (Komplettrenovierung/Restrukturierung, Fertigstellung 2011)
Hotel Europäischer Hof, Hamburg (neue Gästezimmer, Fertigstellung 2011)
Robinson Club, Castelfalfi/Italien (Neubau, Fertigstellung 2012)
TUI Hotel, Kaluga/Russland (Neubau, Fertigstellung 2010)

Etliche der neuen Zimmertypen sind in dem jetzt erschienenen Lifestyle-Hoteldesign-Guide „101 Hotel Rooms“ (Verlagshaus Braun, Zürich, ISBN 978-3-03768-071-1) ausführlich vorgestellt. Die über 230 Seiten starke Anthologie der zukunftsweisenden Gästezimmer-Konzepte zeigt raumsparende Wohlfühl-Designs für das Hotelzimmer der Zukunft sowie luxuriöse Lässigkeit in großzügigen Suiten.

Das Unternehmen JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, InterContinental, skiKempin, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, Four Points, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg: Gala nach dreijähriger Komplettrenovierung

(Hamburg, 29. Oktober 2010) Eine Grand Dame der internationalen Luxushotellerie erscheint in frischem Kleid. Das 113 Jahre alte Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg wird nun nach dreijähriger Komplettrenovierung mit einer Gala gefeiert. GM Ingo Peters lud enge Freunde, Partner und Stammgäste zu einem glanzvollen Fest ein.

Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg

Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg

729 Festgäste drängten sich durch die perfekt renovierten Säle. Christiane Lind, Lebensgefährtin des Hoteldirektors, hatte all ihr Können bewiesen und die vier Jahreszeiten wirkungsvoll und detailverliebt inszeniert. Nahezu alle der 270 Mitarbeiter waren im Einsatz („all heads on deck“), selbst die Chefsekretärin brillierte im Service. Unter den Gästen, die geneigt sind das Vier Jahreszeiten als „Hamburgensie“ zu vergöttern, war man sich schnell einig, dass die „alte Dame der Grand Hotellerie“ zu Recht wieder den Spitzenplatz unter den Tophotels der Hansestadt eingenommen hat. Hotelchef Peters verglich sein Haus mit einem schönen Oldtimer, der von außen betrachtet die Bestform erhalten konnte. Jedoch „unter der Haub“ sei ein moderner Hybridmotor eingebaut worden, der sparsamer, schneller und leiser laufe. Für diesen durchaus emotionalen Teil seiner Begrüßungsrede gab es spontan Applaus. Überhaupt: Die feine Hamburger Gesellschaft, die „ihr“ Vier Jahreszeiten liebt, ließ sich zu späterer Stunde zu kühnen Bewegungen auf dem Tanzparkett hinreißen; so etwas sieht man im Vier Jahreszeiten nicht alle Tage.

Die Säle und Salons wurden samt und sonders mit moderner Technik ausgestattet: Aus der Decke lassen sich Beamer und Leinwände ausfahren, die LED-Lichttechnik gibt nahezu jede gewünschte Farbgebung her und wird per Touch-Screens punktgenau (und überrasschend leicht bedienbar) gesteuert.

Die beiden Restaurants „Haerlin“ und „Grill“ sind wieder an ihren angestammten Plätzen, das „Doc Cheng’s“ (die Namensrechte und das Konzept sind nunmehr exklusiv im Vier Jahreszeiten beheimatet – weltweit!) und das „Condi“ sind erneuert. Mit neuem, frischen Konzept tritt das – von außen erreichbare – ehemalige „Deli“ auf: Morgens leichtes Frühstück, abens hochklassiger Barbetrieb mit Tapas als „Condi Lounge“.

„Operation am offenen Herzen“
Es war das größte Bauprojekt in der Geschichte des Hotels – und mit nur geringer Verzögerung. Bei laufendem Betrieb wurden das Haus – mit allerlei Lärm und Staub – Schritt für Schritt erneuert. Den Auftakt bildete im Januar 2008 die fünfte Etage des Hotels. Mit diesem Schritt begann die Entstehung eines neuen Herzstücks des Hotels und die so genannte Bel Etage war geboren. Mit der Bezeichnung Bel Etage bezeichnete man in der Gründerzeit das bevorzugte, meist erste Geschoss eines adligen oder großbürgerlichen Wohnhauses. Auch im „Vier Jahreszeiten“ hatte der Begriff Bel Etage vor 100 Jahren seine feste Bedeutung, mit der ausschließlich die großzügigen Gästezimmer und Suiten in der ersten und zweiten Etage gemeint waren. Alle Bäder der Bel Etage wurden herausgerissen, 15 Zimmer, darunter die „Sir Peter Ustinov Suite“, wurden modernisiert und neu eingerichtet.

Zeitgleich wurde an der Wärmedämmung und an der Sanierung des prägnanten grünen Kupferdaches gearbeitet. Die Renovierungsarbeiten beinhalteten ebenso die Klimatisierung des fünften Stocks. Zusätzlich wurde die bereits bestehende Klimaanlage umgerüstet, eine zweite Anlage installiert, um somit die Kühlleistung für das gesamte Hotel zu optimieren.

Im Jahre 2009 wurden dann alle 156 Zimmer und Suiten renoviert und mit der neusten Technik ausgestattet. Seitdem verfügen alle Zimmer und Suiten über Flatscreens mit HDTV –Anlage. Das neue TV-System sieht unter anderem auch „Video on Demand“ vor, welches den Hotelgästen kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Zusätzlich verfügen alle Zimmer und Suiten über Nespresso-Maschinen, DVD Player, iPod- Docking- Stations, LED Leselampen direkt am Kopf des Bettes und kostenfreies Wireless LAN im gesamten Hotel.

Zudem wurden anschließend alle Innenhöfe renoviert und aufgehellt und auch farbenfrohe neue Teppiche verschönern seit dem die Flure auf den fünf Etagen. Im Zuge der Einbauarbeiten der Sprinkleranlage wurde im Frühjahr 2009 die großen Festsäle renoviert. Ausgestattet mit einem digitalen Multimedia-System für alle gängigen Video- und Audiosignale, zwei Deckenliftbeamer, höhenverstellbare Kronleuchter, acht mobile Bose-Lautsprecher und einem innovativen Lichtkonzept sind den Ideen der Gäste keine Grenzen gesetzt. Ein ganz besonderes Merkmal der Säle ist seit Renovierung das elegante, geräuscharme Schachbrettparkett.

Nur wenige Monate später erstrahlten auch die kleinen Festsäle im Hotel Vier Jahreszeiten im neuen Glanz. Durch Geschick wurden neue Flächen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ein bis dato als Lagerfläche genutzter Raum wurde komplett umgestaltet und erstrahlt heute als zusätzliches Foyer vor den Kleinen Festsälen. Durch dieses neue Raumkonzept wird den Gästen die unabhängige Nutzung des Jahreszeiten Salons und des Kleinen Festsaals erstmalig ermöglicht. Das neue Foyer bietet einen separaten Zugang zu beiden Räumlichkeiten sowie ein schönes Ambiente für Empfänge und Kaffeepausen. Einzigartig und historisch eingerichtet bis ins Detail bieten diese neu gestalteten Veranstaltungsräume eine perfekte Symbiose aus spektakulärem historischen Charme und State-of-the-Art Technik.

Zu Beginn des Jahres 2010 wurde mit dem letzten großen Bauabschnitt gestartet. Um die Sicherheit für die Gäste weiter zu verbessern wurden im Jahr 2010, im Rahmen struktureller Instandhaltungsarbeiten, Sprinkler in die öffentlichen Bereiche des Hotels eingebaut. Die Arbeiten haben am Haupteingang des Hotels begonnen und haben sich dann durch alle öffentlichen Bereiche des Hauses gezogen. In einzelnen Phasen wurden die Restaurationen Haerlin, Grill, Condi und die Wohnhalle mit der Sprinkleranlage ausgestattet und zeitgleich aufgefrischt.

Ebenso entstand im gleichen Jahr, ein Businesscenter mit drei Computerarbeitsplätzen und einem Besprechungsraum. Um das Gesamtbild des Hauses abzurunden, wurden zusätzlich viele der Antiquitäten und flämische Gobelins zur Überholung geschickt. So wurden die edlen Wandteppiche im aufwendigen Verfahren per Hand gereinigt, in liebevoller Kleinarbeit aufgearbeitet und erfreuen die Besucher des Hauses ab sofort wieder in gewohnt beeindruckender Art. Auch die vielen hochwertigen Gemälde und Holzarbeiten in der historischen Wohnhalle wurden aufgearbeitet und renoviert. Neue Stoffe schmücken die einladenden Sessel in der Wohnhalle.

Das Investitionsvolumen wird mit insgesamt 25 Millionen Euro beziffert. Ingo C. Peters, Geschäftsführender Direktor des Hotels folgt seinem Grundsatz, „das Geld aus guten Jahren zu sparen, um in schlechten Jahren zu investieren“. So überstand das Hotel Vier Jahreszeiten wirtschaftlich herausfordernde Zeiten. „Mit der Fertigstellung der Renovierung- und Sanierungsarbeiten ist das Hotel Vier Jahreszeiten fit für die nächsten 50 Jahre und verspricht in der Europäischen Grandhotellerie neue Maßstäbe zu setzten“, so Peters.

Zahlen und Fakten

  • drei Jahre lang 156 Zimmer renoviert
  • Musterbücher gewälzt, Stoffe ausgesucht
  • 250 Möbel restauriert
  • 9.839 m² Teppich verlegt
  • 200 Espressomaschinen für unsere Zimmer angeschafft
  • 200 Flatscreen-TVs montiert, die Sprinkleranlage eingebaut
  • 172 km Kabel unsichtbar verlegt
  • das WLAN-Netz noch schneller gemacht
  • 156 Bäder modernisiert
  • Armaturen erneuert
  • Marmor poliert
  • Stuck geputzt
  • Holzvertäfelungen aufgearbeitet
  • wertvollen Gobelins gereinigt und versiegelt
  • Bilderrahmen ausgebessert
  • Gemälde aufarbeiten lassen
  • 20.5 Tonnen Farbe aufgetragen
  • 1.500 m³ Bauschutt umweltfreundlich entsorgt
  • Wände abgerissen, neue Wände gezogen
  • 10.9 km Stuck verarbeitet
  • den Schallschutz verbessert
  • das Kupferdach saniert
  • die Wärmedämmung des Daches und der Außenwände verbessert
  • drei neue Kühlanlagen auf das Dach gesetzt, um die Klimaanlage zu optimieren
  • Pläne begutachtet, Pläne verworfen
  • Büros verlegt
  • 60 Computer umgezogen, das Netzwerk erweitert
  • Ideen gesucht und gefunden
  • die Restaurants verlegt und neu ausgestattet
  • einen 42 m hohen Kran über zwei Monate am Neuen Jungfernstieg aufstellen lassen
  • 66 km Telefon- und Datenkabel neu verlegt
  • einen Bauleiter zu Höchstform auflaufen lassen
  • 600 m² Sicht- und Staubschutzwände errichtet und wieder abgebaut
  • Kronleuchter poliert
  • 70 Maler, Tapezierer, Schreiner, Tischler, Trockenbauer, Klempner
  • und Fliesenleger beschäftigt
  • kontrolliert und gelobt, kritisiert und motiviert
  • und dafür insgesamt 25 Millionen Euro ausgegeben.

Deutsche Hotels investieren kräftig weiter

Studie „Hotel Upgrade 2010“: 80 Prozent der Betriebe setzen Modernisierungsbudgets konsequent um

(Hamburg, 30. September 2010) Gewaltiger Investitionsschub in der Hotellerie: Die zu Jahresanfang erfolgte Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen setzte eine ungeahnte Investitionskraft in der Hotelbranche frei. Knapp 80 Prozent der Beherbergungsbetriebe starten bzw. planen Renovierungen und Erweiterungen ihrer Gästezimmer. Der größte Teil der Modernisierungen soll bis Ende März 2011 erledigt sein. Gut 50 Prozent der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group (BTG), Scheeßel bei Hamburg. In der Studie „Hotel Upgrade 2010“ sind die Aussagen von 350 Hotels zu den Investitionsplänen für alle Bereiche vom Gästezimmer bis zur Kaffeeversorgung zusammengefasst.

Gut 50% der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an.

Gut 50% der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an.

„Moderne und komfortable Gästebetten stehen bei den Investitionen besonders im Fokus“, berichtet BTG-Geschäftsführer Thilo Lambracht. Bei über 80 Prozent der Investitionen in die Gästezimmer werden neue (bis zu 30 cm dicke) Matratzen geordert. Ebenso stark gefragt sind neue Betttextilien (79%) und neue Bettgestelle (57%). „Das moderne Hotelbett muss sich eben in punkto Komfort, Schlafgefühl und Sauberkeit stets neu beweisen – daher wird hier viel Budget aufgewendet“, so Lambracht.

In moderne Küchen- und Gartechnik investieren über die Hälfte der befragten Hotels. Rund ein Drittel ergänzt ihre Küche mit weiteren Geräten (Herde, Garstationen etc.) und zwei Drittel ersetzen die bestehenden Geräte durch neue Modelle. Im Fokus stehen Kombidämpfer (40%) und energiesparende Kühltechnik (41% der Investitionen im Küchenbereich). Weitere 32 Prozent erneuern auch ihre Spültechnik.

Das Ambiente des Restaurants ist seit jeher ein sehr wichtiges Kriterium – nicht nur bei professionellen Testessern. 68 Prozent der befragten Hotels renovieren oder modernisieren ihre Speiseräume und verschaffen dem Gast eine moderne Anmutung. Dabei stehen der gedeckte Tisch (59% schaffen neues Tischporzellan, Besteck und Gläser an) und zeitgemäße Tischtextilien (58%) im Vordergrund.

Nachdem das Tagungsgeschäft wieder anzieht, passiert auch im stark umkämpften MICE-Geschäft eine Menge. 35 Prozent der befragten Hotels bessern ihre Tagungsflächen auf. Der Großteil der Investitionen (87%) fließt in neue Tagungs- und Kommunikationstechnik.

Bei den Hotels mit Fitnessbereichen hat die Hälfte ein Budget für neue Geräte bereit gestellt. Angeschafft werden sowohl Ersatzgeräte als auch neue Fitnesstrainer.

Interessant: der Trend zum Daytime Spa ist ungebrochen. Neun Prozent aller befragten Hotels wollen bis Ende 2011 erstmals einen Wellnessbereich einrichten. Bei den Hotels, die bereits über einen Wellnessangebot verfügen, wird sowohl in die räumlichen Bedingung investiert (56 %) wie auch in neue und weitere Anwendungen (60%).

Aber auch in die Bereiche, die der Gast nicht direkt wahrnimmt wird investiert. Rund 6 Prozent wollen in modernste Gäste-Kommunikationsanlagen (Hotel-TV, WLAN) investieren und 36 Prozent setzen auf zukunftsweisende Online-Reservierungstechnologie. Auch mit umweltfreundlichen Heizungsanlagen lässt sich nicht nur Energie sparen (38%) sondern man bewegt sich dadurch auch auf dem Weg zum „Grünen Hotel“.

Die Studie „Hotel Upgrade 2010“ ist für 390 Euro zzgl. 19% MwSt. zu beziehen bei The Business Target Group GmbH, Tel. ++49 (0)4263 301 300. Weitere Infos: www.foodservice-intelligence.de/studienreports.php

Andreas Neudahm verleiht Lobby und Bar des Holiday Inn Düsseldorf City Center-Königsallee neues Wohlfühlambiente

(Düsseldorf, 14. Mai 2010) Wohlfühlen und Staunen sollen Gäste künftig beim Betreten der neugestalteten Lobby & Bar des angesehenen Holiday Inn Düsseldorf City Center-Königsallee. Um dieser privilegierten Lage gerecht zu werden, wurde der bis dato steril wirkende Eingangsbereich, des 4-Sterne-Superior Hotels, unter der Leitung des renommierten Interior Designer Andreas Neudahm einem kompletten Facelift unterzogen und überzeugt nun mit neuem, modernerem und vor allem gemütlicheren Look. Andreas Neudahm betont: „Der Gast soll bereits beim Betreten des Hotels überwältigt sein und sofort in den Bann dieses einzigartigen Hauses gezogen werden.“

Andreas Neudahm

Andreas Neudahm

Binnen vier Wochen Umbauzeit wurde die 500 m² große Lobby in einen freundlichen und offenen Empfangsbereich verwandelt, der zum Relaxen, zum Treffen mit Freunden oder zum Surfen im Internet einlädt. Mittelpunkt ist nun der erhöhte Bar & Lounge Bereich, der es Gästen beim Verweilen ermöglicht, stets einen Blick in die lebendige, großzügige und pulsierende Lobby zu werfen und das rege Treiben zu beobachten. Zum Zurücklehnen und Relaxen laden dabei die bequemen Lounge Chairs aus hochwertigen Stoffen ein. Sie geben einer Tasse Kaffee, einem Cocktail oder Soft-Drink den perfekten kulinarischen Rahmen.

Wichtig war für Andreas Neudahm, dass die neue, atmosphärische Identity des Hotels vor allem auch im Licht- und Farbkonzept Berücksichtigung findet. Andreas Neudahm erklärt: „Durch ein warmes LED Licht wurde ein besonders stimmungsvolles Ambiente erzeugt, das durch Farben in “lipsticked”, schokobraun und olivgrün noch verstärkt wird“. Abgerundet wird dieses moderne aber dennoch gemütliche Lobbykonzept durch ein einzigartiges Kunstkonzept. So wurden für den Eingangsbereich und Bar ausschließlich in grün und türkisfarben gehaltene Fotos mit Motiven der Rheinauen bzw. der Stadt selbst gewählt. Auf diese Weise wird ein kosmopolitischer aber zugleich regionaler Charakter geschaffen, der dem traditionsreichen Haus gerecht wird.

Andreas Neudahm engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in über 450 Projekten als Partner der internationalen Hotellerie. Vom Facelift eines einzelnen Hotels bis hin zur Konzeption einer ganzen Kette, vom Budget-Hotel bis zum Luxus-Resort: Andreas Neudahm  überzeugt in jeder Größenordnung durch ideenreiche, individuelle Gestaltung, sorgfältige Planung und gewissenhafte Umsetzung bis ins kleinste Detail und garantiert Designqualität trotz Kostenbewusstsein.

HOTELPRESSESCHAU vom 22. April 2010: Massive Investitionen der Hotels finden geteiltes Presseecho

(Berlin, 22. April 2010) Die Millioneninvestitionen der deutschen Hotellerie werden nicht ausreichend in den Medien gewürdigt. So könnte das Zwischenfazit nach vier Monaten intensiver PR-Arbeit der Spitzenverbände Dehoga und IHA – und zahlreichen Hotelbetriebe – lauten. Zwar werden durchaus Notizen von den Modernisierungen, Erweiterungen und neuen Jobs in der Hotellerie veröffentlicht. Aber Meldungen auf den Titelseiten oder längere Hintergrundberichte? – Fehlanzeige! Dabei wird tatsächlich mit dem mißliebigen Steuergeschenk der Allgemeinheit sehr viel zurück gegeben. Diese Branche wird nicht ausreichend berücksichtigt – doch die Entscheider in den Redaktionen interessiert das offenbar nicht.


+++ THEMA DES TAGES +++

Stern: Nach Mehrwertsteuersenkung – Das Wohlergehen von Hotels geht uns alle an
Deutsche Hoteliers sind Blitz-Empiriker: Schon kurz nach Senkung der Mehrwertsteuer wussten sie, dass nicht nur ihnen das Steuergeschenk zugute kommt, sondern dem ganzen Land. Ein Hotellobby-Besuch.
http://www.stern.de/wirtschaft/news/nach-mehrwertsteuersenkung-das-wohlergehen-von-hotels-geht-uns-alle-an-1559151.html 

Lesen Sie dazu auch:
Hamburger Abendblatt: Hotel-Steuersenkungen zeigen Wirkung
http://www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article1467360/Hotel-Steuersenkungen-zeigen-Wirkung.html


+++ WIRTSCHAFT +++

Nordkurier: Hoteliers wiegeln Lohnforderungen ab
Deutschlands Tourismusland Nummer eins wird das Billiglohnimage nicht los: Die 38.000 Beschäftigten der Hotel- und Gaststättenbranche in MV können nicht mit einer schnellen und deutlichen Lohnerhöhung rechnen. Es gebe keinen Spielraum für große Sprünge, lehnte Guido Zöllick, Präsident der Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), am Dienstag in Schwerin entsprechende Forderungen ab.
http://www.nordkurier.de/index.php?objekt=nk.nachrichten.m-v&id=657007

Südwest Presse: Bad Mergentheim – Vom Hotel zu Luxuswohnungen
Notartermin war bereits. Über die Kaufsumme wird Stillschweigen gewahrt. Weitere Investitionen werden sich im Millionenbereich bewegen: Das traditionsreiche Hotel Victoria wechselt Besitzer und Nutzung.
http://www.swp.de/gaildorf/lokales/umland/art1159734,452190

Die Welt: Erstes Hotel für Joint-Raucher öffnet in Los Angeles
In Los Angeles hat das erste Hotel für Joint-Raucher eröffnet. Bisher war das Hotel “Normandie” eine normale Herberge. Künftig können die Gäste für 420 Dollar für zwei Nächte in aller Ruhe ihr “Gras rauchen, ohne die Türschlitze mit einem Handtuch abdichten zu müssen”, wie Urheber Dennis Peron sagte. Gebrauch von Marihuana zu medizinischen Zwecken ist in Kalifornien zugelassen.
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article7283592/Erstes-Hotel-fuer-Joint-Raucher-oeffnet-in-Los-Angeles.html

Leipziger Volkszeitung: Hotelbau am Bildermuseum – Stadtrat stimmt Kaufantrag für Winkelgrundstück zu
Der Leipziger Stadtrat hat entschieden: Das Winkelgrundstück am Bildermuseum soll an einen Stuttgarter Architekten verkauft werden, der dort ein Hotel errichten möchte. Die Mitglieder der Ratsversammlung stimmten am Mittwoch dem Kaufantrag einstimmig zu. Für das Areal im Nordosten des Sachsenplatzes an der Ecke Brühl und Reichsstraße waren zuvor zwei Gebote abgegeben worden, die mit entsprechendem Konzept und einer Finanzierungserklärung unterlegt waren.
http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig/citynews/hotelbau-am-bildermuseum-stadtrat-stimmt-kaufantrag-fuer-winkelgrundstueck-zu/r-citynews-a-26161.html

Radio Rur: Weiterhin unklare Finanzierung für Hotel in Düren
Viele Jahre schon liegt die Baustelle an der ehemaligen Stadthalle in Düren brach. Und für den geplanten Hotelbau gibt es scheinbar immer noch keine gesicherte Finanzierung.
http://www.radiorur.de/rur/rr/462756/news/kreis_dueren


Die vollständige HOTELPRESSESCHAU lesen Sie hier:
www.hotelpresseschau.de

DEHOGA-Umfrage: Hoteliers schaffen neue Jobs und investieren – Zwischenbilanz zur Mehrwertsteuersenkung

(Berlin, 30. März 2010) „Die Mehrwertsteuersenkung wirkt“, erklärte der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundes-verband) am Dienstag in Berlin und verwies auf die ersten Ergebnisse seiner bundesweiten Befragung, an der sich bislang rund 2.800 Hoteliers beteiligten. Drei Monate nach Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes planen diese Hotels Investitionen in Höhe von insgesamt einer halben Milliarde Euro (507,0 Millionen Euro) für Neuanschaffungen, Modernisierungen und Umbauten. Darüber hinaus schafft die Hotellerie neue Jobs in konjunkturell schwierigen Zeiten. Mehr als jeder dritte Unternehmer stellt zusätzliche Mitarbeiter und Auszubildende ein. Zusammengerechnet ergeben sich daraus 2.675 neue Vollzeit- und Teilzeitstellen sowie 1.335 neue Ausbildungsplätze. Zehntausende aufgrund der Krise akut gefährdete Jobs konnten gesichert werden.


Ein beträchtlicher Teil der ersparten Mehrwertsteuer fließt laut der DEHOGA-Erhebung zudem in höhere Löhne und Qualifizierungen der Mitarbeiter. 24,7 Millionen Euro werden für Lohnsteigerungen verwandt, für 11,5 Millionen Euro werden Schulungsmaßnahmen durchgeführt. Neben einem noch attraktiveren Preis-Leistungs-Verhältnis können sich die Gäste über niedrigere Preise freuen. 33,6 Prozent der befragten Unternehmer haben ihre Zimmerpreise um durchschnittlich 6,5 Prozent gesenkt.

Mit großer Sorge verfolgt der Verband die Überlegungen einzelner Kommunen, „Kulturförderabgaben“, auch „Bettensteuer“ genannt, einzuführen. „Diese kommunalen Steuergesetzgebungen konterkarieren die Ziele des vom Bund und den Ländern beschlossenen Wachstumsbeschleunigungsgesetzes“, machte Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes, deutlich. Ein vom DEHOGA und dem Hotelverband Deutschland (IHA) in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten bestätige die Rechtsauffassung des DEHOGA, wonach die geplante Bettensteuer verfassungswidrig sei. Investitionen setzten verlässliche Rahmenbedingungen voraus.

„Die Branche indes hält Wort“, betonte Fischer. „Gäste, Mitarbeiter, Handwerker und Zulieferer – und letztlich auch der Staat – profitieren vom niedrigeren Mehrwertsteuersatz. Die Steuersenkung ist ein wichtiger Impuls für den heimischen Tourismus.“ Über die Investitionen der Hoteliers in Häuser und Mitarbeiter werde die Wettbewerbsfähigkeit der Hotels in Deutschland gestärkt.


Zudem sorge der reduzierte Mehrwertsteuersatz für die längst überfällige Steuergerechtigkeit in Europa. „In 21 von 27 EU-Mitgliedstaaten galten bereits seit vielen Jahren reduzierte Sätze für die Hotellerie, darunter bei allen touristischen Mitbewerbern“, berichtete Fischer.

Mit Blick auf die massive Benachteiligung der Hoteliers in Deutschland mit ihren europäischen Kollegen hatte die Bundesregierung zum 1. Januar 2010 den Mehrwertsteuersatz für Übernachtungen von 19 auf sieben Prozent gesenkt. Für Fischer hat die Politik mit ihrer Entscheidung auch die besondere volkswirtschaftliche Bedeutung der Hotellerie anerkannt: „Die Hoteliers verlagern ihre Betriebe nicht ins Ausland. Sie zahlen hier ihre Steuern und stehen fest zum Standort Deutschland“, so der DEHOGA-Präsident.

Vorläufiges Volumen auf der Basis von 2.791 Antworten:
Investitionen: 507,0 Millionen Euro
Lohnerhöhungen: 24,7 Millionen Euro
Verbesserung Betriebsergebnis: 14,5 Millionen Euro
Qualifikationsmaßnahmen: 11,5 Millionen Euro

Presseschau vom 29. März 2010: Hotel-Investitionswelle geht weiter

(Landsberg/Lech, 29. März 2010) Eindrucksvoller Katalog: Die Veröffentlichungen von Dehoga-Bundesverband und Hotelverband Deutschland (IHA) verdeutlichen eine breit angelegte Investitionswelle in der deutschen Hotellerie. Neben den 346 Neubauprojekten sind hunderte Renovierungs- oder Ausbauprojekte in Gange.

+++ THEMA DES TAGES +++

hotellerie.de: Mehrwertsteuersenkung schafft neue Jobs II: Allein 36 zusätzliche Arbeits- und 18 neue Ausbildungsplätze in zehn Häusern
Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der DEHOGA Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf zehn weitere aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden
http://www.hotellerie.de/home/newspage_5483_mn1.html

Lesen Sie dazu auch:
http://www.dehoga-bundesverband.de/presse/pressemitteilungen/mehrwertsteuersenkung-schafft-neue-jobs-a-zehn-hauser-bieten-35-zusatzliche-arbeits-und-15-neue-ausbildungsplatze-an-2010-03-05-563/
http://www.dehoga-bundesverband.de/presse/pressemitteilungen/mehrwertsteuersenkung-wirkt-viii-aktuelle-stimmen-aus-der-branche-2010-02-26-561/
http://www.dehoga-bundesverband.de/presse/pressemitteilungen/mehrwertsteuersenkung-wirkt-vii-aktuelle-stimmen-aus-der-branche-2010-02-24-560/
http://www.dehoga-bundesverband.de/presse/pressemitteilungen/mehrwertsteuersenkung-wirkt-vi-aktuelle-stimmen-aus-der-branche-2010-02-19-558/
http://www.dehoga-bundesverband.de/presse/pressemitteilungen/mehrwertsteuersenkung-wirkt-v-aktuelle-stimmen-aus-der-branche-2010-02-17-555/
http://www.dehoga-bundesverband.de/presse/pressemitteilungen/mehrwertsteuersenkung-wirkt-iv-aktuelle-stimmen-aus-der-branche-2010-02-12-375/
http://www.dehoga-bundesverband.de/presse/pressemitteilungen/mehrwertsteuersenkung-wirkt-iii-aktuelle-stimmen-aus-der-branche-2010-02-10-374/
http://www.dehoga-bundesverband.de/presse/pressemitteilungen/mehrwertsteuersenkung-wirkt-ii-hotels-investieren-steuerersparnis-2010-02-04-122/
http://www.dehoga-bundesverband.de/presse/pressemitteilungen/mehrwertsteuersenkung-wirkt-i-2010-02-01-67/

Die Hotellerie investiert in neue Jobs und massive Modernisierung (Foto: Cordula Giese/Dehoga)

Die Hotellerie investiert in neue Jobs und massive Modernisierung (Foto: Cordula Giese/Dehoga)

 
+++ WIRTSCHAFT +++

n-tv: Schwarz-gelbe Hotel-Ermäßigung – Kölner Bettensteuer ist reizvoll
Die Stadt Köln führt eine Bettensteuer ein, um Einnahmeverluste auszugleich, die auch durch die Mehrwertsteuersenkung im Wachstumsbeschleunigungsgesetzt zustande kommt. Andere Städte finden die Idee vorbildlich.
http://www.n-tv.de/politik/Koelner-Bettensteuer-ist-reizvoll-article794878.html

MDR: Hoteliers gegen “Bettensteuer”
Thüringens Hoteliers wehren sich gegen so genannte Bettensteuern der Kommunen. Eine solche Abgabe sei verfassungswidrig, sagte der Landeschef des Hotel- und Gaststättenverbands (THÜHOGA), Dirk Ellinger. Dies belege auch ein vom Verband in Auftrag gegebenes Gutachten. Danach gleiche sie der bundesgesetzlich geregelten Umsatzsteuer und dürfe in dieser Form von Kommunen gar nicht erhoben werden.
http://www.mdr.de/thueringen/7201026.html

Die Welt: Das Sacher macht sich fit für die Zukunft
Der aus Deutschland stammende Direktor bereitet das traditionsreiche Wiener Hotel behutsam auf die neue Fünfsterne-Konkurrenz vor
http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6967679/Das-Sacher-macht-sich-fit-fuer-die-Zukunft.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?hotels-in-deutschland-investieren-weiter

Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche

(Berlin, 26. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf weitere aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:
Best Western Palatin Kongresshotel, Wiesloch (Baden-Württemberg)
Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes ermöglicht es dem Best Western Palatin Kongresshotel in Wiesloch, drei neue Vollzeitkräfte einzustellen und 13 zusätzliche Ausbildungsstellen anzubieten. 20.000 Euro fließen in Lohnerhöhungen, für jeden Mitarbeiter wird es Weiterbildungen geben. Dafür werden 10.000 Euro bereitgestellt. Darüber hinaus investiert das Haus in neue Teppichböden, in eine neue Technikausstattung im Kongressbereich sowie eine neue Schließanlage. Kostenpunkt: circa 500.000 Euro. Die Gäste können sich über um fünf Prozent gesunkene Preisen und attraktive Kultur-Packages freuen.
http://www.palatin.bestwestern.de

Ringhotel Teutoburger Wald, Tecklenburg (Nordrhein-Westfalen)
Für eine neue Teilzeitkraft und zwei zusätzliche Ausbildungsplätze wird im Ringhotel Teutoburger Wald in Tecklenburg die Steuerersparnis verwendet. Die Mitarbeiter profitieren von 40.000 Euro, die in eine höhere Entlohnung fließen. 15.000 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen verwendet. In die Renovierung von sieben Zimmern, den Bau einer Betriebsleiterwohnung und eine bessere Ausstattung des Hotels investiert das  Hotel zudem über eine halbe Million Euro.
http://www.ringhotel-teutoburger-wald.de

Romantik Hotel Linslerhof, Überherrn (Saarland)
Das Romantik Hotel Linslerhof in Überherrn verwendet die reduzierte Mehrwertsteuer, um eine neue Vollzeit- und eine Teilzeitstelle sowie zwei zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen In die Erneuerung der Teppiche, die Renovierung der Zimmer und in eine neue Fernsehanlage fließen 31.000 Euro. Die durchschnittlichen Zimmerpreise konnten um acht Prozent gesenkt werden.
http://www.linslerhof.de

relaxa hotel Harz-Wald Braunlage, Braunlage (Niedersachsen)
Das relaxa hotel Harz-Wald in Braunlage konnte durch die reduzierte Mehrwertsteuer eine neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitkräfte einstellen. Zudem wurden drei zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen. In die Qualifizierung der Mitarbeiter fließen 9.000 Euro, in den Umbau des Schwimmbades und der Sauna sowie in neue Teppiche in den Tagungsräumen und den öffentlichen Bereichen 60.000 bis 90.000 Euro. Darüber hinaus werden sämtliche Firmenverträge neu verhandelt und Gutscheine an Stammkunden vergeben.
http://www.relexa-hotels.de

Familotel Beim Simmerl, Sankt Englmar (Bayern)
Für zwei zusätzliche Vollzeit- und einen Teilzeitangestellten verwendet das Familotel Beim Simmerl in Sankt Englmar die reduzierte Mehrwertsteuer. Auch ein neuer Ausbildungsplatz konnte jetzt eingerichtet werden. Die Mitarbeiter profitieren von einer höheren Entlohnung, für die jährlich 30.000 Euro extra vorgesehen sind. Für 20.000 Euro werden Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt. In die Renovierung von Zimmern, einen neuen Babybetreuungsraum und den Ausbau des Restaurants investiert das Hotel 75.000 Euro.
http://www.simmerl-hotel.de

Landhotel-Ferienhof Schneider, Naumburg (Hessen)
Zwei weitere Vollzeit- und zwei Teilzeitstellen konnte das Landhotel-Ferienhof Schneider in Naumburg durch die Reduzierung der Mehrwertsteuer schaffen. Die Spielräume bei der Mehrwertsteuersenkung nutzt das Haus zudem für Investitionen und setzt 30.000 Euro für die Renovierung und für die Erneuerung der technischen Ausstattung ein.
http://www.landhotel-schneider.homepage.t-online.de

Dorint Charlottenhof Halle, Halle (Sachsen-Anhalt)
Das Dorint Charlottenhof in Halle an der Saale nutzt die reduzierte Mehrwertsteuer, um das Mitarbeiterteam aufzustocken. So konnten vier neue Vollzeitstellen und drei Ausbildungsplätze geschaffen werden. In die Erneuerung und Ausstattung der Veranstaltungsetage, in eine neue Topf- und Geschirrspüle sowie zwei zusätzliche Computerarbeitsplätze werden 80.000 Euro investiert. Zudem konnten die Preise um vier Prozent gesenkt werden.
http://www.dorint.com

Panoramahotel Lohme, Lohme (Mecklenburg Vorpommern)
Das Panoramahotel in Lohme nutzt die Entlastung bei der Mehrwertsteuer, um eine neue Vollzeitstelle und zwei weitere Ausbildungsplätze auszuschreiben. Die Mitarbeiter profitieren von 3.000 Euro, die für Qualifikationsmaßnahmen ausgegeben werden. 170.000 Euro fließen in Investitionen. Es werden sieben Zimmer, ein Appartement und der Eingangsbereich renoviert, die Außenanlagen in Stand gesetzt sowie drei Blockheizkraftwerke gebaut.
http://www.lohme.com

Landgasthof Güby, Güby (Schleswig Holstein)
Eine neue Teilzeitstelle und einen zusätzlichen Ausbildungsplatz schafft der Landgasthof Güby an der Schlei. Für Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter werden 2.000 Euro verwendet. In die Modernisierung der Bäder in sieben Zimmern fließen 35.000 Euro. Der Landgasthof bietet darüber hinaus diverse Rabattaktionen an.
http://www.hotel-schlei.de

Steigenberger Hotel Treudelberg (Hamburg)
Drei zusätzliche Vollzeitkräfte stellt das Steigenberger Hotel Treudelberg ein. Für Qualifizierungsangebote stehen 20.000 Euro bereit. In die Renovierung des Hauses fließen 60.000 Euro. An diverse Kunden wird die Ersparnis der Mehrwertsteuer zudem direkt weitergegeben.
http://www.treudelberg.com

Hotelmarkt Deutschland – Größter Investitionsguide

(Berlin, 19. Februar 2010) Investitionen in Millionenhöhe und jede Menge neue Arbeitsplätze: Die Hotellerie in Deutschland investiert kräftig. Einen umfassenden Überblick über die Ausbaupläne liefern die fortlaufenden Berichte des Dehoga-Bundesverbandes unter der Überschrift „Die Mehrwertsteuersenkung wirkt“. Unter www.dehoga.de sind die Statements namhafter Hotels abrufbar. Die Nennung der Bau- und Modernisierungsvorhaben inklusive Link zur Hotel-Homepage und Ansprechpartner ist wie ein kostenfreier Investitionsguide.

Dehoga Pressemitteilungen: Die Mehrwertsteuersenkung wirkt:
http://www.dehoga-bundesverband.de/home/pressemitteilungen_0_923_1017.html

Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche

(Berlin, 19. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf weitere aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:

hotel friends Mittelrhein, Bendorf (Rheinland-Pfalz)
Das hotel friends Mittelrhein in Bendorf hat drei Vollzeitstellen, drei Teilzeitstellen und drei neue Ausbildungsplätze ausgeschrieben. Die Mehrwertsteuersenkung ermöglicht zudem die Erweiterung der Kapazitäten. Dafür werden 150.000 Euro aufgewandt. 5.000 Euro fließen in höhere Gehälter und 5.000 Euro in Qualifizierungsmaßnahmen. Darüber hinaus gibt es jede Menge Aktionsangebote.
http://www.hotel-friends-koblenz.de.

Waldparkhotel Gohrisch, Gohrisch (Sachsen)
Das Waldparkhotel Gohrisch in Sachsen nutzt die finanziellen Spielräume aus der Mehrwertsteuersenkung zur Einstellung von zwei Vollzeitmitarbeitern und einer oder einem Auszubildenden. 45.000 Euro werden für Neuanschaffungen wie neue Teppiche und Gardinen sowie für Renovierungsmaßnahmen und Erweiterungen verwendet – dringend benötigte Investitionen für die aufgrund des hohen Kostendrucks bisher kein Geld da war.
http://www.waldparkhotel.de.

Hotel Birke, Ringhotel Kiel (Schleswig-Holstein)
Drei neue Teilzeitkräfte kann das Hotel Birke/Ringhotel Kiel einstellen. Der Investitionsplan, der erst durch die Absenkung der Mehrwertsteuer so möglich wurde, sieht bis 2013 Investitionen in Höhe von einer Million Euro vor. So steht unter anderem die Modernisierung von 50 Altbauzimmern auf dem Programm ebenso wie die Optimierung des Energiehaushalts. 40.000 Euro kommen über Lohnerhöhungen direkt den Mitarbeitern zugute, für 20.000 Euro werden Qualifizierungen durchgeführt. Die Preise werden um vier bis zehn Prozent gesenkt.
http://www.hotel-birke.de.

 
Quality Hotel Ambassador, Hamburg (Hamburg)
Eine zusätzliche Vollzeit, eine neue Teilzeitstelle und zwei neue Ausbildungsplätze hat das Quality Hotel Ambassador in Hamburg ausgeschrieben. Für Energiesparlampen, neue Möbel, Türschließanlagen und die Renovierung des Schwimmbades werden 87.600 Euro aufgewandt. 8.000 Euro nutzt das Hotel für Qualifizierungsmaßnahmen. Die Preise wurden um vier bis sechs Prozent gesenkt.
http://www.ambassador-hamburg.de.

Villa Ludwigsburg, Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern)
In der Villa Ludwigsburg in Kühlungsborn konnte das Mitarbeiterteam um eine zusätzliche Vollzeitkraft aufgestockt werden. 15.000 Euro werden für die Modernisierung der Energieversorgung genutzt. Für Frühbucher wird ein Preisnachlass von zehn Prozent gewährt.
http://www.villa-ludwigsburg.de.

 
SportSchloss Velen, Velen (Nordrhein-Westfalen)
Das SportSchloss Velen in Nordrhein-Westfalen hat drei neue Ausbildungsplätze geschaffen. Für die Mitarbeiter sind Qualifizierungsmaßnahmen für 10.000 Euro geplant. Die Senkung der Mehrwertsteuer nutzt der Betrieb zudem für Investitionen in Höhe von 150.000 Euro. So werden die öffentlichen Bereiche, die Suiten und das Schwimmbad renoviert und saniert, ferner soll ein Degustationskeller entstehen. Für die Gäste offeriert das Hotel Aktionsangebote mit bis zu zehn Prozent niedrigeren Preisen oder Upgradings.
http://www.sportschlossvelen.de.

angelo Designhotel Munich, München (Bayern)
Insgesamt fünf neue Stellen hat das angelo Designhotel geschaffen. In dem Münchener Hotel werden zwei neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitkräfte eingestellt, zudem bietet das Hotel einen zusätzlichen Ausbildungsplatz. Die Entlastungen bei der Mehrwertsteuer fließen zudem in Investitionen zur Ausstattung der Tagungsräume; die Küche wird erweitert und Mobiliar ausgetauscht. Dafür ist eine Summe von 60.000 Euro angesetzt. Die Mitarbeiter können sich über Lohnsteigerungen in Höhe von zusammen 16.000 Euro freuen, 10.000 Euro sind für Qualifizierungsmaßnahmen geplant. Außerdem wurden die Preise um vier Prozent gesenkt.
http://www.angelo-munich.com.

Hotel Prinz Heinrich, Werder (Brandenburg)
Im Hotel Prinz Heinrich in Werder profitieren ebenfalls die Mitarbeiter von der Mehrwertsteuersenkung. 4.000 Euro werden für eine höhere Entlohnung verwendet. Zudem fanden zwei Teilzeitkräfte eine Anstellung. 10.000 Euro investiert das Hotel Prinz Heinrich in die Zimmergestaltung sowie in Renovierungsmaßnahmen. Die Preise wurden um fünf Prozent gesenkt und es werden Rabatte bei mehreren Übernachtungen gewährt.
http://www.hotelprinzheinrich.de.

Romantik Hotel Bösehof, Bad Bederkesa (Niedersachsen)
Zum 1. Februar konnte im Romantik Hotel Bösehof in Bad Bederkesa aufgrund der Mehrwertsteuersenkung eine neue Auszubildende im Beruf Hotelfachfrau eingestellt werden. Zudem ist es dem Hotel möglich geworden, eine Vollzeit- und eine Teilzeitkraft zusätzlich zu beschäftigen. 120.000 Euro fließen in den Einbau einer Massage- und Wellnessabteilung und in die Entlohnung von zwei weiteren neuen Mitarbeitern in diesem Bereich. 2.500 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter verwendet.
http://www.boesehof.de.

 
Ringhotel “Schloss Tangermünde”, Tangermünde (Sachsen-Anhalt)
Das Ringhotel Schloss Tangermünde stellt fünf neue Vollzeitmitarbeiter ein. 20.000 Euro fließen in Lohnerhöhungen, für 3.000 Euro werden Qualifikationsmaßnahmen durchgeführt. Zwei Millionen Euro investiert das Haus in das Tagungszentrum und den Wellnessbereich.
http://schlosshotel.busse-tgm.de.

Presseschau vom 17. Februar 2010 – Mehrwertsteuersenkung wirkt: Immer mehr Hotel senken die Preise und investieren kräftig

(Landsberg/Lech, 17. Februar 2010) Eine großartige Leistung: In ganz Deutschland senken Hoteliers die Zimmerraten und investieren kräftig. Bereits zum fünften Mal berichten Dehoga-Bundesverband und IHA von zahlreichen Hotelbetrieben, bei denen die Mehrwertsteuersenkung einen neuen Leistungsschub ausgelöst hat. Die hervorragende Pressearbeit der Branchenverbände macht damit deutlich, dass die als Klientelpolitik abgewertete Steuersenkung allen zugute kommt – den Gästen durch sinkende Preise und den Zulieferer und Ausstattern durch Millioneninvestitionen. Nun muss die deutsche Hotellerie in einer Linie stehen, die Investitionszusagen umsetzen und dann – mit Nachdruck – auch die überfällige Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie einfordern.


+++ WIRTSCHAFT +++

Dehoga/IHA: Die Mehrwertsteuersenkung wirkt!
Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der DEHOGA Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden.
http://hottelling.wordpress.com/2010/02/17/mehrwertsteuersenkung-wirkt-aktuelle-stimmen-aus-der-branche-3/

AFP: Gastgewerbe setzt im Krisenjahr 2009 rund sechs Prozent weniger um
Die Geschäfte der Hotels und Restaurants in Deutschland sind im vergangenen Jahr schlecht gelaufen. Der Umsatz des Gastgewerbes ging preisbereinigt um 6,1 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte.
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5j59xseJxa0YnPKhuYYoX13A4EgKw

Die Welt: Wieder mehr Hotels mit Geschäften zufrieden
Die Düsseldorfer Hotelbranche blickt optimistischer in die Zukunft. “Das für die Hotellerie wenig erfreuliche Jahr 2009 liegt hinter uns – jetzt wird es wieder leicht aufwärts gehen”, sagte der Vorsitzende des IHK-Tourismusausschusses, Alarik Graf Wachtmeister. Laut IHK-Branchenbarometer für den Bezirk Düsseldorf hätten die Wirtschaftskrise und ein schwaches Messejahr auch im zweiten Halbjahr 2009 für Unzufriedenheit gesorgt.
http://www.welt.de/die-welt/regionales/article6429083/Wieder-mehr-Hotels-mit-Geschaeften-zufrieden.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?mehrwertsteuer-senkung-wirkt-hotels-senken-preise

Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche

(Berlin, 12. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf aktuelle Aussagen von Unternehmern aus der Marken- wie aus der Privathotellerie zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:

 
NH Hoteles
Die Hotelkette NH Hoteles hat für 2010 ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 13 Millionen Euro geplant. Die hohe Summe trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten ist der Senkung der Mehrwertsteuer zu verdanken. Rund 2,3 Millionen Euro werden in die haustechnischen Anlagen fließen, um den im Sommer 2008 vorgestellten Umweltplan- und Nachhaltigkeitsplan umzusetzen. Dieser Umweltplan sieht vor, die Kohlendioxid-Emissionen, die Müllerzeugung sowie den Wasser- und Energieverbrauch innerhalb des Unternehmens bis 2012 um 20 Prozent zu reduzieren. Schwerpunkte des Plans sind Energieeffizienz, Ökodesign und Abfallwirtschaft. Darüber hinaus werden rund fünf Millionen Euro für Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen aufgewandt.
http://www.nh-hotels.com.

Parkhotel Pforzheim, Pforzheim (Baden-Württemberg)
Die Senkung der Mehrwertsteuer ermöglicht es dem Parkhotel Pforzheim für 70.000 Euro Malerarbeiten im gesamten Haus durchzuführen, 86.000 Euro fließen in Neuanschaffungen wie Matratzen, Möbel und Bezüge, für 58.000 Euro sind Umbaumaßnahmen bei den Aufzügen und in der Küche geplant. 20.000 Euro werden darüber hinaus für eine höhere Mitarbeiterentlohnung bereitgestellt, 10.000 Euro für Qualifizierungsmaßnahmen. Außerdem schafft das Hotel drei zusätzliche Vollzeit- und drei Teilzeitstellen sowie fünf neue Ausbildungsplätze. Die Gäste profitieren neben einem noch besseren Produkt von Aktionsangeboten, Gutscheinen und Kennenlernrabatten.
http://www.parkhotel-pforzheim.com.

Best Western Premier Hotel Rebstock, Würzburg (Bayern)
Das Best Western Premier Hotel Rebstock in Würzburg nutzt die Mehrwertsteuersenkung für die ökologische Gebäude- und Klimatisierungssanierung. In den nächsten fünf Jahren werden dafür 60.000 Euro aufgewandt, 35.000 Euro fließen in die Mitarbeiterentlohnung, für 10.000 Euro sind Qualifizierungsmaßnahmen möglich. Für Firmenkunden wurden die Preise um fünf Prozent gesenkt.
http://www.rebstock.com.

Pension Peters, Berlin (Berlin)
Die Pension Peters in Berlin investiert in die Verschönerung ihrer Gästezimmer. Für 22.000 Euro werden neue Möbel, Teppiche und Vorhänge angeschafft. Außerdem kann eine Teilzeitkraft zusätzlich eingestellt und eine neue Ausbildungsstelle geschaffen werden.
http://www.pension-peters-berlin.de.

Nippon Hotel Hamburg (Hamburg)
Die Senkung der Mehrwertsteuer nutzt auch das Nippon Hotel in Hamburg für Investitionen in Haus und Mitarbeiter. Für 150.000 Euro werden die Gästezimmer und -bäder renoviert und neues Mobiliar und Technik gekauft. 10.000 fließen in eine höhere Mitarbeiterentlohnung. Es konnten eine Vollzeit- und Teilzeitstelle eingerichtet werden, außerdem bietet das Hotel zwei zusätzliche Ausbildungsplätze an.
http://www.nipponhotel.de.

Romantik Hotel Arminius, Bad Salzuflen (Nordrhein-Westfalen)
Für die Renovierung seiner Zimmer und eine technische Aufrüstung, für höhere Mitarbeiterentlohnung und für die Schaffung neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze nutzt das Romantik Hotel Arminius in Bad Salzuflen die finanziellen Spielräume, die sich aus der Senkung der Mehrwertsteuer ergeben. 20.000 Euro fließen in Investitionen, 24.000 Euro in Lohnzuschläge und 12.000 Euro in Qualifizierungsmaßnahmen. Das Hotel bietet zwei zusätzliche Vollzeitstellen, zwei Teilzeitstellen und zwei neue Ausbildungsplätze an. Die Zimmerpreise wurden um sechs Prozent gesenkt.
http://www.hotelarminius.de.

Akzent Hotel Sauerbrey, Osterode (Niedersachsen)
In eine moderne Wärmeisolierung im Festsaal sowie in die Renovierung der Hotelzimmer und Neuanschaffung von Matratzen investiert das Akzent Hotel Sauerbrey in Osterode die Entlastungen aus der Mehrwertsteuersenkung. Kostenpunkt: 45.000 Euro. Für die Mitarbeiterentlohnung werden 5.000 Euro bereitgestellt, für 2.500 Euro sind Qualifizierungsmaßnahmen geplant. Für die Gäste gibt es spezielle Winterangebote. Außerdem sind zwei zusätzliche Ausbildungsstellen geschaffen worden.
http://www.hotel-sauerbrey.de.

Alpengasthof Ohlstadt, Ohlstadt (Bayern)
Auch der Alpengasthof Ohlstadt investiert in eine verbesserte Ökobilanz. In Energiesparfenster und -Balkontüren sowie in eine neue Tiefkühlzeile fließen 34.000 Euro. 10.000 Euro kommen den Mitarbeitern in Form von Lohnerhöhungen zu Gute. Die Gäste können sich über spezielle Wochenangebote freuen. Ohne die Senkung der Mehrwertsteuer wären auch zwei Neueinstellungen nicht möglich gewesen.
http://alpengasthof-ohlstadt.de.

Hotel am Berg, Spremberg (Brandenburg)
20.000 fließen im Hotel am Berg in Neuanschaffungen und Renovierungsarbeiten im Hotel- und Restaurantbereich. In Höhe von 5.000 Euro sind Lohnsteigerungen für die Mitarbeiter geplant, zudem kann eine zusätzliche Teilzeitkraft eingestellt werden.
http://www.hotel-am-berg-spremberg.de.

Hotel Hochwiesmühle, Bexbach (Saarland)
Eine komplette Restauranterneuerung ist im Hotel Hochwiesmühle vorgesehen. 200.000 Euro kommen dem Handwerk und der Zulieferindustrie zu Gute. Die Mitarbeiter profitieren von Lohnerhöhungen von insgesamt 20.000 Euro, 10.000 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen aufgewandt. Die Mehrwertsteuersenkung sorgt im Hotel Hochwiesmühle für neue Arbeits- und Ausbildungsplätze. Ausgeschrieben wurden zwei zusätzliche Vollzeitstellen, vier Teilzeitstellen und zwei Ausbildungsstellen. Die Gäste können sich über um fünf Prozent gesunkene Preise freuen.
http://www.hochwiesmuehle.de.

Ausser Haus Markt – Zahl des Monats Januar 2010: Deutsche Hotels investieren 9,5 Milliarden Euro

Deutsche Hoteliers investieren kräftig in Neubauten, Modernisierungen und Anbauten – insgesamt über 9,5 Milliarden Euro (Foto: Platzl Hotel München)
Deutsche Hoteliers investieren kräftig in Neubauten, Modernisierungen und Anbauten – insgesamt über 9,5 Milliarden Euro (Foto: Platzl Hotel München)

452 Hotelbau-Projekte mit über 70.000 Zimmern werden derzeit in Deutschland voran getrieben, davon 335 Neubauten. Insgesamt werden über 9,5 Milliarden Euro investiert. Im Durchschnitt kostet jedes neu errichtete Hotel etwa 25,4 Millionen Euro. Die meisten Hotelprojekte sind in Bayern (65) und Baden-Württemberg (59) zu finden. Über die Hälfte der Projekte sind im Luxussegment (fünf Sterne) angesiedelt.

(Quelle: CHD Expert Deutschland – Studie “HOTEL UPGRADE 2010”)