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Nachhaltigkeit, Eventmanagement und Konsolidierung im Fokus des ersten Business Travel und MICE Spezialistenforums: Intergerma auf Roadshow mit drei Partnern in fünf Metropolen

(Frankfurt am Main/Hamm, 21. Februar 2012) Der Veranstaltungsspezialist Intergerma hat erstmals eine exklusive Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Events, Incentives, Kongresse (MICE) und Geschäftsreisen ins Leben gerufen. Unter dem Namen „Specialists´ Forum“ tourt Intergerma mit Up2date Solutions, NP4 und Myclimate zwischen dem 20. und 29. März 2012 durch fünf deutsche Metropolen. Als Themenschwerpunkte der Veranstaltungen stehen Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen und innovatives Reporting auf dem Programm.

Fünf Vorträge der teilnehmenden Spezialisten geben Aufschluss über zukunftsweisende Themen: Zum Tagesauftakt referiert Stefan Baumeister von der Klimaschutzorganisation Myclimate über die CO2-Bilanzierung von Geschäftsreisen und Veranstaltungen. Es folgt ein Vortrag von Andreas Mändlein und Stefan Blass aus dem Software-Systemhaus für Veranstaltungsmanagement Up2date Solutions über Reichweite und Mehrwert eines zentralen Eventmanagement-Systems. Achim Polinski vom Geschäftsreise- Datenspezialisten NP4 spricht über format- und anbieterübergreifende Konsolidierung von Geschäftsreisedaten. Anschließend demonstrieren Markus Schmidt und Bernd Fritzges vom Tagungs- und Veranstaltungs-Experten Intergerma einen neuen Weg für innovative Reportings und effiziente Konsolidierung in der MICE-Organisation der Zukunft. Im letzten Vortrag des Tages geht es um konkrete Lösungsansätze nachhaltiger Veranstaltungsorganisation in Kombination mit einem effizienten Teilnehmer-Management-System. Dabei erklären Stefan Baumeister, Andreas Mändlein und Bernd Fritzges die detaillierte Erfassung von CO2-Emissionen im Bereich der Mobilität. Zum Ausklang sind alle Teilnehmer zu einem kommunikativen Get-Together eingeladen.

Das Specialists’ Forum 2012 findet statt am 20. März in Düsseldorf, am 21. März in München, am 22. März in Frankfurt, am 28. März in Hamburg und am 29. März in Berlin. Die Teilnahmekosten pro Roadshow-Termin betragen 49 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Darin enthalten sind alle Vorträge, sämtliche Verpflegungsleistungen sowie das anschließende Get-Together. Die Teilnahmekosten werden dem Klimaschutzprojekt “Solar and Efficient Stoves in Southwest Madagascar” gespendet.

Weitere Informationen zum Specialists´ Forum 2012 sind unter www.intergerma.de/sf2012 abrufbar.

Innovatives Reporting und effiziente MICE-Organisation: Intergerma führt neuartiges Webtool für Kostenkontrolle und Prozessoptimierung ein

(Frankfurt am Main/Hamm, 11. Februar 2012) Der Veranstaltungsspezialist Intergerma hat ein eigenes webbasiertes Reporting-Tool namens „Intergerma Analytics“ entwickelt. Die innovative Anwendung vereinfacht die Organisation und die Buchungsabläufe für Tagungen und Veranstaltungen. Dabei trägt das Tool zur Bündelung des Einkaufsvolumens, zur Optimierung der Arbeitsprozesse, zur optimierten Kostenkontrolle sowie zur Erzielung von Qualitätssteigerung bei. Darüber hinaus stellt Intergerma Analytics eine effiziente Schnittstellen-Basis für den in vielen Unternehmen aktuellen Konsolidierungsbedarf des Meeting-, Incentive-, Congress- und Event- (MICE-) und des Geschäftsreise-Segments da.

Intergerma Analytics

Auf der webbasierten Plattform von Intergerma Analytics werden Reportings mit sämtlichen Filterfunktionen für wichtige Kennziffern in Echtzeit erstellt. Dabei stellt das Projekt-Team von Intergerma die vollständige Erfassung der faktischen Bedarfs-Komponenten der Tagung oder Veranstaltung sicher. Sämtliche Informationen und Kennziffern werden im Reporting-Tool hinterlegt und können so durch individuell einstellbare Filter je nach Unternehmensanforderungen dargestellt werden. Der wesentliche Unterschied von Intergerma Analytics gegenüber bisherigen Reporting-Tools besteht darin, dass alle Kennziffern nicht einfach automatisiert, sondern persönlich vom Projektleiter eingepflegt werden und somit nur geprüfte Zahlen Bestandteil der Statistik sind. Zudem können zur Erfolgskontrolle geplante und tatsächlich realisierte Zahlen gegenüber gestellt werden.

Eine besondere Herausforderung bei der Entwicklung des neuen Reporting-Tools war, dass die Abteilungen und Ansprechpartner in den Unternehmen unterschiedliche Zielsetzungen und Anforderungen an die diversen Veranstaltungen haben. Die Vereinheitlichung der Prozesse sowie die Verknüpfung von Einkauf und Organisation ist jedoch unabdingbare Voraussetzung für eine erfolgreiche Konsolidierung. Zu diesem Zweck wurde die neue Plattform eigens für Kunden mit höherem Veranstaltungsvolumen entwickelt, da neben der Erfüllung der Qualitäts- und Service-Anforderungen erstmals alle konsolidierten Veranstaltungsinformationen und Kosten eins zu eins an das Travel Management übertragen werden können.

Weiterer Pluspunkt von Intergerma Analytics ist die mögliche Schnittstelle zum unternehmensinternen Buchhaltungssystem. So können erstmals geprüfte und realisierte Umsätze auf den firmeneigenen Systemen zusammengefasst werden. Unternehmen, die im Rahmen der Konsolidierung von MICE- und Geschäftsreiseprozessen nach einer flexiblen, webbasierten Lösung zur Volumenbündelung, Prozessoptimierung, Kostenkontrolle und Qualitätssicherung suchen, finden in Intergerma Analytics ein innovatives und besonders anwenderfreundliches Hilfsmittel.

Intergerma ist seit 1983 auf dem Tagungsmarkt etabliert als Herausgeber des Tagungsführers “Hotels und Tagungsstätten in Deutschland, Österreich und der Schweiz” und als Lizenzgeber der Publikation “Eventlocations”. Neben den Printversionen hat Intergerma im Jahr 2003 ein Online-System für Tagungshotels entwickelt als transparente und neutrale Informations- und Buchungsplattform für Unternehmen und Tagungsveranstalter. Im Jahr 2007 wurde das Online-Reservierungssystem an die Hotel.de AG übertragen. Seitdem konzentriert sich Intergerma auf individuelle Angebote und ganzheitliche Lösungen rund um den Tagungs-Service und die Veranstaltungsorganisation von Unternehmen sowie auf die bewährten Handbücher mit dem Ausbau von Service- und Marketingleistungen für Hotellerie und Tagungsstätten. Der Geschäftsbereich Intergerma Solutions bündelt die langjährige Branchen-Erfahrung, Kompetenz und Innovationsfreude im MICE-Segment. Weitere Infos sind abrufbar unter www.intergerma.de.

HOTELIER TV & RADIO: Exklusiv-Interview mit Marcus Wiesner, Vorstandschef der MICE AG, zur Insolvenz

Marcus WiesnerJanuar 2012 – Marcus Wiesner, Gründer und Vorstandschef der MICE AG, Deutschlands größtem Tagungsdienstleister, steht im Exklusiv-Interview mit HOTELIER TV & RADIO Rede und Antwort: Wie kam es zur Insolvenzanmeldung der MICE AG, die Mitte Januar die Branche überraschte – und wie kann es weitergehen?

Hören Sie das Interview:
http://soundcloud.com/hoteliertv/hotelier-tv-radio-exklusiv

Hotello Top/Wihoga/EHMA: „GM Power Vision“ – Kongress nur für Hoteldirektoren am 19. Januar

(Dortmund, 09. Januar 2012) Nur GM sind eingeladen: Zum ersten Mal findet der Fachkongress „GM Power Vision“ statt – in den Westfalenhalle Dortmund am 19. Januar während der Fachmesse „Best of Events International“. Veranstalter sind Hotello Top, das Netzwerk für Absolventen einer eurpäischen Hotelfachschule, Wihoga Dortmund und die Vereinigung EHMA (European Hotel Managers Association).

In dem Symposium  stehen Themen rund um Optimierung des Revenue Managements mittels Events auf dem Programm. Keynote-Speaker aus der MICE-Branche (John Smeets, Geschäftsführer Mevent) sowie Hotellerie (Thorsten Faasch, Senior Vice President, Jones Lang LaSalle Hotels) sind geplant.

Mit der Fachveranstaltung soll der Kontakt zwischen Eventmanagern und Hoteliers gefördert werden. Interessenten können sich an gmpowervision@miseenplace.de wenden.

American Express Meetings & Events Forecast: Anzahl der Meetings wird 2012 steigen

(Frankfurt am Main, 13. Dezember 2011) Die weltweite Nachfrage nach Meetings wird im kommenden Jahr voraussichtlich steigen. Zu diesem Resultat kommt der erste American Express Meetings & Events Forecast 2012, bei dem Meeting-Spezialisten weltweit, darunter Planer, Einkäufer und Hotelanbieter, befragt wurden. 51 Prozent der Europäer, 42 Prozent der Nordamerikaner, 50 Prozent der Lateinamerikaner sowie 57 Prozent der Asiaten geben an, dass sie bei ihren Kunden eine steigende Aktivität im Bereich von Meetings und Events beobachten. Die Ergebnisse zeigen Tendenzen zur Wahl von Veranstaltungsorten im näheren Umkreis, zu Tagesordnungen mit mehr Inhalten und zu mehr Nachhaltigkeit.

Amex prognostiziert Anstieg der Meeting 2012 (Foto: Yuri Arcurs/fotolia.com)

Amex prognostiziert Anstieg der Meeting 2012 (Foto: Yuri Arcurs/fotolia.com)

20 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass Unternehmen ihr Gesamtbudget für Meetings im kommenden Jahr erhöhen werden, 60 Prozent erwarten, dass das Budget gleich bleibt, sieben Prozent erwarten weniger Budget. Die Ausgaben pro Meeting werden nach Meinung der Befragten sinken oder gleich bleiben, 33 Prozent gehen von geringeren Kosten pro Meeting aus, nur sieben Prozent rechnen mit höheren Kosten. Das spiegelt den Anspruch wieder, mehr Meetings mit weniger Teilnehmern zu planen.

“In vielen Fällen sind Ausgaben für Meetings und Events ein Indikator für Unternehmen, die nach Wachstum streben und die Beziehungen mit ihren aktuellen und zukünftigen Kunden vertiefen wollen. Gut gemanagte Meetings und Events können treibende Kräfte bei der Gewinnung von Neugeschäft und damit auch für Wachstum sein”, sagte Issa Jouaneh, Vice President und General Manager, American Express Meetings & Events.

Positive Entwicklung in Europa
Der Markt für Meetings in Europa muss sich aufgrund der unsicheren wirtschaftlichen Lage Herausforderungen hinsichtlich des Wachstums stellen. Dennoch wird derzeit erwartet, dass sich Meetings positiv entwickeln werden. Das spiegelt den globalen Trend wider. In Deutschland verhilft das stark regional ausgebaute Flughafennetzwerk auch weniger großen Städten zu mehr Meetings. “Hierzulande sehen wir eine stärkere Nachfrage, Veranstaltungen in kleineren, weniger bekannten Hotels, abzuhalten, die aber außergewöhnlich sind. Diese bieten beispielsweise für kreative Brainstorming-Sessions ein besonders attraktives Umfeld”, so Ralph Knoblauch, Director Meetings & Events in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

  • 75 Prozent erwarten eine steigende oder gleichbleibende Anzahl abgehaltener Veranstaltungen.
  • 26 Prozent werden die Anzahl der Teilnehmer senken, während 53 Prozent von etwa gleichbleibenden Teilnehmerzahlen ausgehen.
  • 62 Prozent werden Veranstaltungsorte in Haupt- oder bedeutenden Großstädten buchen, zwölf Prozent in weniger bedeutenden Städten; 26 Prozent verlagern ihre Buchungen von Haupt- in weniger wichtige Großstädte.
  • 43 Prozent erwarten eine kürzere Vorlaufzeit für die Planung von Meetings, 11 Prozent einen Anstieg.

Weltweite Trends für Meetings im kommenden Jahr

  • Kürzer und kleiner: Die Teilnehmerzahl pro Meeting wird nach Ansicht von 40 Prozent der Hotelanbieter leicht sinken, genauso wie die Dauer (33%). Dieser Trend spiegelt den Anspruch wider, mehr Meetings mit weniger Personen zu planen, da Unternehmen eine steigende Zahl von Meetings erwarten.
  • Kürzere Wege: Die Anbieter geben an, dass Meeting-Planer Veranstaltungen in der Nähe des Unternehmens abhalten wollen: Insgesamt 53 Prozent ihrer Kunden verlangen mehr Meetings vor Ort. Damit will man die Kosten einzelner Meetings geringer halten.
  • Mehr auf der Agenda: Hoteliers stellen einen Trend zu mehr Inhalten fest: Sie erwarten, dass bei mehr Incentive-Veranstaltungen auch geschäftsrelevante Inhalte auf der Tagesordnung stehen werden. 47 Prozent der Kunden wollen Meetings und Incentives kombinieren.
  • Nachhaltigkeit: Hotelanbieter stellen fest, dass 47 Prozent der Kunden Anforderungen an die Nachhaltigkeit einer Veranstaltung stellen. Meeting-Planer bestätigen diesen Trend – 73 Prozent ihrer Kunden geben an, dass das Interesse an grünen Events steigt. Für Entscheidungen über Räumlichkeiten ist das aber noch nicht entscheidend.
  • Auswahl des Veranstaltungsortes: Luxus-Tagungsorte oder Urlaubsorte werden weniger gebucht. Eine Ausnahme bilden Meetings im Raum Asien-Pazifik und in Lateinamerika. Anbietern zufolge sehen dort 40 Prozent eine steigende Nachfrage für solche Angebote.

InterContinental Hotels Group: Neues MICE-Portal live

(Frankfurt am Main, 05. August 2011) Die InterContinental Hotels Group bietet ihren Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) mit “Meeting&More” ab sofort ein neues Portal rund um das Thema Meetings und Events. Das Portal bündelt alle Meeting-Aktivitäten der Marken Crowne Plaza, Holiday Inn und Holiday Inn Express in der DACH-Region: Mit nur wenigen Klicks haben Kunden Zugriff auf das Meeting-Angebot der teilnehmenden Hotels, alle aktuellen Promotions, lokale Tipps zu Eventmöglichkeiten, abwechslungsreiche Rahmenprogramme sowie die Hotels des Monats.

Einen Schwerpunkt des Portals bildet der interaktive “IHG Hotelfinder”. Über eine Filterfunktion können Kunden nach Ländern, Städten, Meeting-Kapazitäten oder Hotelmarken suchen und finden schnell und unkompliziert ein Hotel, das ihren Anforderungen entspricht. Der “IHG Hotelfinder” bietet detaillierte Informationen zu jedem einzelnen Haus inklusive Fotogalerie.  Individuelle Buchungsanfragen können Kunden über ein benutzerfreundliches Online-Formular direkt an die IHG Tagungsprofis senden oder das Team jederzeit telefonisch kontaktieren.

Ab September steht Kunden zudem der “Prämien-Store” auf “Meeting&More” zur Verfügung. Hier kann der Kunde seine getätigten Meetingumsätze sammeln und sich je nach Umsatzvolumen attraktive Sachprämien sichern, die halbjährlich wechseln. Voraussetzung ist, dass die Veranstaltungen während des Promotionzeitraums gebucht und durchgeführt werden.  Im September 2011 startet außerdem die “IHG Roadshow”, ein hochkarätiges Kundenevent mit dem EnterT®ainer Alexander Munke.

Imex: Nutzung von Social Media, Apps & Co. nimmt in der Meeting-Branche zu

(Frankfurt am Main, 07. Juli 2011) Die Themen Social Media, Blogs und neue Technologien bewegen verstärkt die Meeting-Branche. Dies ergab eine aktuelle Umfrage der MICE-Fachmesse IMEX unter 830 geladenen Einkäufern im Anschluss an die Veranstaltung im Mai in Frankfurt am Main. Demnach kommt Social Media für geschäftliche Zwecke im Vergleich zum Vorjahr vermehrt zum Einsatz. Facebook.com ist mit 71 Prozent Nutzern unter den geladenen Einkäufern der Favorit, sowohl zum Netzwerken als auch zur Ausweitung von Geschäftskontakten (2010: 60%). Ebenso wird twitter.com mit nun 41 Prozent der geladenen Einkäufer im Vergleich zu 27 Prozent in 2010 stärker genutzt.

Ebenfalls nicht überraschend ist, dass linkedin.com aufgrund seiner steigenden Bedeutung im geschäftlichen Bereich von 69 Prozent der befragten Einkäufer zur bevorzugten Adresse für die Online-Kontaktpflege gewählt wurde, während youtube.com von 25 Prozent der Befragten genutzt wird. Die wachsende Rolle von youtube.com als glaubwürdiges und praktikables Medium für Unternehmensmarketing und -kommunikation in der internationalen Meeting-Branche wird hiermit deutlich.

Branchen-Blogs schwach genutzt
Trotz der Verbreitung und des steigenden Einflusses von Blogs in der internationalen Meeting-Branche ist es allerdings überraschend, dass der Anteil der Nutzer, die unregelmäßig Blogs lesen, nur leicht zunahm: von 83 Prozent im Jahr 2010 auf aktuell 86 Prozent. Der Trend zu kurzen und knackigen Meinungen und Informationen in der Social-Media-Welt könnte möglicherweise mit dadurch entstanden sein, dass längere Blog-Formate schwieriger in einem hektischen Arbeitstag unterzubringen sind.

Start für whigoo.com: Neuer Online-Marktplatz für Hotels

(Neunkirchen, 22. Juni 2011) Start für ein neues Hotelportal: Auf www.whigoo.com sollen Hoteliers und potentielle Gäste – Meeting-Planer, MICE-Agenturen, Travel Agents, Hoteleinkäufer, Journalisten, Hotelgäste usw. – zusammen gebracht werden. Das wichtigste vorab: Die Nutzung des Portals ist für Hotelgäste kostenfrei. Hotels können die Tools zunächst ohne Kosten testen.

“Einzigartig bei Whigoo.com ist das erste unabhängige Anfrage-Tool für Hotel-Interessenten”, sagte Gründer Daniel Bieber. Da whigoo.com als freies Netzwerk, nicht aber als Agentur agiere, könnten MICE-Agenturen, Hoteleinkäufer, Veranstaltungsplaner und andere ihre Tagungs-, Gruppen- und Packageanfragen über das Portal ausschreiben. Zudem will Bieber mit whigoo.com den Nutzern die tägliche Arbeit in den Hotels erleichtern sowie über relevante News, Angebote und Neueröffnungen ausgewählter Hotels und Kategorien informieren.

Seit Dezember 2010 ist whigoo.com in einer sog. Beta-Version live. Finanzieren soll sich das Hotelportal durch einen gebührenpflichtigen Premium-Account mit erweiterten Features, welcher von Hotels nach Ablauf der kostenfreien Betaphase gebucht werden kann. Bislang seien rund 40.000 Hotels aus verschiedenen Ländern gelistet.

MPI Germany Chapters/BDO: Alles zur aktuellen Änderung im Umsatzsteuerrecht bei Messen, Kongressen und Events

(Berlin, 07. Juni 2011) Die Veranstaltungsindustrie denkt und arbeitet international. Ist damit auch immer mit Veränderungen und Anpassungen konfrontiert. Nicht zuletzt auch mit denen im internationalen Steuerrecht. Zu Beginn dieses Jahres wurden diverse Änderungen im Umsatzsteuerrecht eingeführt, die erheblichen Einfluss auf die Planung und Umsetzung von Veranstaltungen haben. Das MPI Germany Chapters hat sich daher in Zusammenarbeit mit der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Berlin entschlossen, zwei praxisorientierte Seminare zum Thema Umsatzsteuer bei Messen, Kongressen und Events anzubieten. 

Dr. Ulrich Grünwald, Leiter des Fachbereichs Umsatzsteuer der BDO AG und zugleich Vice President Finance des MPI Chapters Germany wird am Donnerstag, 17. Juni 2011, im Intercity Hotel Essen und am Donnerstag, 14. Juli 2011, im Intercity Hotel Nürnberg alle relevanten Fragen rund um die Umsatzsteuer-Regelung für die Branche in seinem Seminar praxisnah beantworten und den Insidern steuerliche Tipps geben. Dabei geht es vor allem um die Registrierungspflicht im Ausland, relevante Rechnungsangaben bei internationalen Veranstaltungen, steuerliche Registrierung im Ausland samt Steuerklärung, Verpflichtungen gegenüber Behörden im Ausland oder  um elektronische Rechnungen.

Die Seminare dauern an beiden Tagen jeweils von 10 bis 17 Uhr. In der Teilnahme-Gebühr in Höhe von 240 Euro für MPI-Mitglieder und 340 Euro für Gäste aus der Veranstaltungsindustrie ist auch eine Tagungspauschale inklusive Mittagessen enthalten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.mpi-germany.de

Business-Assistent für mehr Tagungserfolg

Berliner MICE-Agentur TagungsPartner bietet mit „Conference Concierge“ einzigartigen Service für Partnerhotels

(Berlin, 07. Oktober 2010) Servicequalität auf Fünf-Sterne-Niveau: Mit dem „Conference Concierge“ bietet nun die Berliner MICE-Agentur TagungsPartner einen einzigartigen Service. Als professioneller Assistent der Veranstaltungsabteilung in seinen Partnerhotels arbeitet der Event-Experte selbst anspruchsvollste Aufgaben rund um das Tagungs-, Konferenz- und Eventgeschäft zuverlässig ab. Mit dem „Conference Concierge“ erzielen die Hotels erhebliche Einsparungen, da die komplette Veranstaltungsplanung aus einer Hand erfolgt.

"Conference Concierge" - innovativer Service für Partnerhotels

"Conference Concierge" - innovativer Service für Partnerhotels

Zu den Kunden des „Conference Concierge“ gehören renommierte Häuser in der Bundeshauptstadt wie zum Beispiel Hotel de Rome Berlin, Andel’s Hotel Berlin, art’otel, Arcotel John F Berlin, Park Plaza Wallstreet, adrema hotel, Sorat Hotel Ambassador, Hotel Angleterre, Novotel Berlin Mitte und einige mehr. „Gerne werden wir Conference Concierge an unsere Gäste weiterhin empfehlen, da wir beruhigt sein können, dass sie dann in guten Händen sind“, so Monica Faas, Conference & Banqueting Manager im Hotel de Rome Berlin.

Der „Conference Concierge“-Service richtet sich in erster Linie an MICE-Verantwortliche in Hotels und Eventlocations und bietet alle relevanten Dienstleistungen, z.B. Zurverfügungstellen von Technik, Mobiliar, Deko sowie Erstellung von Konzeptionen, Eventmarketing und –management von Kundenveranstaltungen. Dazu gehören auch Konzepte für Rahmenprogramme und ganzheitliche Hotel-Beratungsleistungen (von der Markenpositionierung bis hin zu Mailings und Inspektionen vor Ort).

„Mit Conference Concierge bekommt man quasi alles aus einer Hand und spart sich den zusätzlichen Zeitaufwand, jeden Dienstleister separat anfragen zu müssen“, so Jan Kopiak, Mitgründer und Geschäftsführer bei TagungsPartner. Wichtiger Mehrwert bei „Conference Concierge“ ist der gleichbleibende hohe Qualitätsstandard bei einem festen Ansprechpartner, so der MICE-Experte. Inklusive ist auch die aktuellste Standardtechnik ohne eigene Anschaffungs- und Wartungskosten. Modernste Veranstaltungstechnik für interne Events kann man sogar kostenfrei nutzen. Zudem steht immer ein kompetenter Veranstaltungstechniker vor Ort rund um die Uhr zur Verfügung. „Unsere Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrungen in der Hotellerie und zeichnen sich durch eine strukturierte und transparente Arbeitsweise aus“, so Kopiak.

Über TagungsPartner: Seit 2007 lenken die Inhaber und Geschäftsführer Andreas Winkler und Jan Kopiak die Geschicke der erfolgreichen mittelständischen Full-Service-Agentur für professionelles Veranstaltungs- und Tagungsmanagement und begleiten ihre Kunden aus vielfältigen Branchen von der Idee bis zur Auswertung bei regionalen, nationalen sowie internationalen Projekten. Mit dem eigens für die Hotellerie konzipierten „Conference Concierge“ offeriert TagungsPartner einen weiteren ganzheitlichen Service, der speziell auf die Bedürfnisse des Gastgewerbes ausgerichtet ist. Der Anspruch von TagungsPartner ist die Perfektion bis ins Detail mit Liebe zum Detail. Darüber hinaus bietet die innovative Berliner Agentur mit dem neu gegründeten Schwesterunternehmen be five communications nun auch Marketing- und Kommunikationsservices als zusätzliches Kompetenzfeld und Mehrwert aus einer Hand.

Dolce Bad Nauheim – MICE-Konzept „U 100“: Lieferanten nur noch aus der Region

(Bad Nauheim, 21. September 2010) Green Hospitality auf hessisch: Unter dem 200 Jahre alten Speierling, dem „Ockstädter Riesen“, kam nun das Team des Dolce Bad Nauheim mit den Lieferanten des Top-Tagungshotels zum „grünen Stelldichein“ zusammen. Anlass des Treffens war die Vorstellung des neuen Konzepts „U 100“. Im Klartext: Das Hotel wird zukünftig seinen Kunden und Gästen bei Tagungen und Veranstaltungen wie auch im Restaurant stets eine „U 100“-Variante anbieten, d.h. Gerichte und Getränke, die aus den Regionen in einem Radius von unter 100 Kilometern rund um Bad Nauheim stammen.

Partner bei der Initiative „U 100“ (von links): Reiner Weidmann, Norman Groh (beide Edelobstbrennerei Weidmann & Groh, Ockstadt), Harald Hock (Dolce), Jürgen Mohr (Elisabethen Quelle, Rosbach), Stefan Guni (Dolce), Karl-Heinz Hauler (Rinderbauer; Ranstadt), Günter Halfter (Licher Privatbrauerei, Lich), Frank Lorenz (Rapps, Karben), Michel Prokop (Dolce), Norbert Philippi (Metzgerei, Wölfersheim), Wolfgang Prost (Dolce), Andreas Erber (Dolce), Anja Geppert, Inge Rode (beide Frischezentrum Frankfurt/Ockstadt), Thomas Haupka (Wild & Forellen, Grävenwiesbach). 

Partner bei der Initiative „U 100“ (von links): Reiner Weidmann, Norman Groh (beide Edelobstbrennerei Weidmann & Groh, Ockstadt), Harald Hock (Dolce), Jürgen Mohr (Elisabethen Quelle, Rosbach), Stefan Guni (Dolce), Karl-Heinz Hauler (Rinderbauer; Ranstadt), Günter Halfter (Licher Privatbrauerei, Lich), Frank Lorenz (Rapps, Karben), Michel Prokop (Dolce), Norbert Philippi (Metzgerei, Wölfersheim), Wolfgang Prost (Dolce), Andreas Erber (Dolce), Anja Geppert, Inge Rode (beide Frischezentrum Frankfurt/Ockstadt), Thomas Haupka (Wild & Forellen, Grävenwiesbach).

Alle Abteilungen im Dolce Bad Nauheim hatten sich bereits seit Monaten Gedanken um ein derartiges Konzept gemacht. Denn: Das Thema Nachhaltigkeit ist schon lange Teil der Philosophie des Unternehmens. Bereits seit mehreren Jahren befasst sich die internationale Dolce-Gruppe mit dem konkret gelebten Umweltschutz. Sie ist daher frühzeitig verschiedenen Initiativen beigetreten (Climate Savers, IACC „Green Star“*) und hat auch selbst solche lanciert (Dolce Global Preserve Program). Was aber nutzen globale Engagements, wenn sie vor der eigenen Haustüre keinen konkreten Niederschlag finden?

Die Lösung lautete „U 100“ – Hinter diesem Kürzel verbirgt sich nun eine vom Dolce Bad Nauheim eigens entwickelte Initiative: Gäste aus der Region, aber auch nationale und internationale Tagungsgäste sollen zukünftig die Möglichkeit haben, sich bei der Auswahl von Speisen, Getränken und Blumenschmuck eindeutig für Waren aus einem Umkreis von unter 100 Kilometern entscheiden zu können. Egal, ob im Restaurant, bei Tagungen, Kongressen, Festen und Parties, selbst bei Picknick-Paketen kann der Dolce-Kunde hessische Produkte wählen!

Da es dazu einer Logistik und vor allem zuverlässiger Partner bedarf – wie Obst- und Gemüsebauern, Metzgern, Jägern, Brennern, Bäckern, etc. haben die Verantwortlichen des Hotels ein Team von Zulieferern mit hohem Qualitätsanspruch um sich geschart. Mit von der Partie und auch beim Fototermin dabei: Thomas Haupka (Wildfleisch und Forellen, Grävenwiesbach), Inge Rode (Frischezentrum Frankfurt/Ockstadt), Norbert Philippi (Metzgerei, Wölfersheim), Frank Lorenz (Rapps, Karben), Jürgen Mohr (Elisabethen Quelle, Rosbach), Reiner Weidmann/Norman Groh (Weidmann & Groh Edelobstbrennerei, Ockstadt), Günter Halfter (Licher Privatbrauerei, Lich).

Andreas Erber, Wirtschaftsdirektor des Dolce Bad Nauheim erläuterte: “Go green, grüne Initiativen, Umweltschutz, CO2-Reduktion – das alles sind Schlagworte, die ein absolutes In-Thema umreißen. Für uns blieb die Frage: Wie sieht es in der Praxis mit der Umsetzung solcher Ideen und Konzepte aus? Und dann wurden wir aktiv…“ Das erste Fazit kann sich sehen lassen: Mittlerweile hat das Dolce zwölf Lieferanten aus dem Umkreis von 100 Kilometern gewonnen, Tendenz steigend.

Die Dolce-Gruppe trat 2009 der „Climate Savers Computing Initiative“ bei. Die 2007 von Google und Intel gegründete Non-Profit-Organisation besteht aus über 350 umweltbewussten Unternehmen und Organisationen. Sie orientiert sich am Klimaschutz-Programm ihres Mitglieds WWF. Als Mitglied der zukunftsweisenden Initiative befindet sich Dolce in bester Gesellschaft: So gehören Global Player wie IBM, Dell, Microsoft und Acer (und auch deren Kunden) zu den teilnehmenden Firmen. Alle streben gemeinsam danach, den Energieverbrauch und die Kohlendioxid-Emission zu vermindern, indem intelligente Technologien gefördert und eingesetzt werden.

Ferner zeichnete die IACC (International Association of Conference Centers), deren Mitbegründer Firmengründer Andy Dolce ist, alle europäischen Dolce-Häuser mit dem „Green Star“ aus. Basis: die Einhaltung bestimmter Umwelt-Richtlinien, festgehalten in einem sechsseitigen Katalog. Das Dolce Munich Unterschleissheim erhielt diese Auszeichnung unmittelbar nach dem Opening im Juni 2010.

Im Herbst 2010 starten alle Dolce-Hotels das „Dolce Global Preserve Program“. Die Hotels und Resorts werden dann ihre Mitarbeiter und Gäste Bäume am Hotel oder in der näheren Umgebung pflanzen lassen sowie parallel lokale Baumpflanz-Aktionen aktiv oder durch Spenden fördern. Damit will die Gruppe die Notwendigkeit von Baumpflanzungen als Umwelt-Initiative unterstreichen – zur Absorbierung von CO2 und Sauerstoff-Erzeugung.

Scandic Berlin Potsdamer Platz: MICE-Menüs von Jamie Oliver

(Berlin, 17. September 2010) Marketingcoup von Scandic: Der äußerst populäre britische Starkoch Jamie Oliver kreiert besondere Mahlzeiten für den Tagungsbereich. Das „MICE-Menü“ besteht aus Müsli-Riegeln für die Tagungspausen, für verschiedene Suppen mit diversen Zutaten (anderem „Rustica Chili Pepper soup“) und spezielle Soßen für Desserts. Jamie Olivers Geheimnis: Er will den Gästen mit seinen Kreationen Energie für den ganzen Tag liefern. Das Scandic Hotel Berlin am Postdamer Platz (563 Zimmer) wird am 01. Oktober eröffnet.

Scandic Hotels: MICE-Menüs von Jamie Oliver

Scandic Hotels: MICE-Menüs von Jamie Oliver

„So können unsere Gäste nicht nur ihre Menüs individuell kreieren, diese Art der Mahlzeiten lässt auch viel Raum für Interaktivität und Kommunikation“, erläutert Hoteldirektor Thomas Borsbach. Jamie Oliver ist zum ersten Mal eine Kooperation mit einer internationalen Hotelgesellschaft eingegangen. Ihm war von Beginn der Zusammenarbeit an schnell klar, dass es eine große Herausforderung ist, die Verpflegung für tausende von Tagungsgästen zu kreieren.

Der Starkoch hat jedoch genügend Erfahrung auf diesem Gebiet. So hat er bereits für höchst anspruchsvolle Konferenz-Teilnehmer gekocht, unter anderem auf dem G20-Gipfel in London im Jahre 2009. Er weiß nur zu gut, kulinarisch erstklassige und inspirierende Speisen sind entscheidend für den Erfolg einer Veranstaltung. Eines ist ihm dabei besonders wichtig: Essen soll nicht nur den Gaumen verwöhnen, sondern gleichzeitig zu intensiver Kommunikation und neuen Ideen anregen. Dabei legt Jamie Oliver besonderen Wert auf eine leichte, kreative Küche, die die Gäste ausreichend mit Nähr- und Ballaststoffen versorgt, ohne träge zu machen. Jamie Olivers neues Menü ist Teil des ganzheitlichen Meetingkonzeptes, das bei Scandic als „Green Creative Energy“ bezeichnet wird. Dazu gehört im Scandic Berlin Potsdamer Platz die umweltfreundliche Gestaltung der Zimmer und Suiten mit Natur-Materialien, die nachhaltigen Umweltkonzepte einschließlich der Trinkwasserveredelung, die soganannten Think-Tank-Rooms – Meetingräume mit kreativitätsfördernden Elementen – und natürlich die ausgewogene Küche vom Starkoch.

Seit Februar diesen Jahres ist Thomas Thomas Borsbach (40) General Manager des neuen Scandic Berlin Potsdamer Platz. Er hat inzwischen sein Team formiert, das Voreröffnungsbüro ist inzwischen in das Hotelgeäude umgezogen. Mit viel Enagement plant der erfahrene Hoteldirektor sehr sorgfältig die Eröffnung, die planmäßig am 1. Oktober 2010 stattfindet.

Vor seinem Wechsel zu Scandic war Borsbach als Regionaldirektor bei Grand City Hotels für vier Häuser in Berlin, darunter auch das Holiday Inn, verantwortlich. Jetzt freut er sich darauf, das deutsche Flaggschiff der zur Zeit erfolgreichsten skandinavischen Hotelkette zum Erfolg führen zu können. „Mit diesem außergewöhnlichen Haus an dem Top-Standort setzen wir für die Marke Scandic ein klares Zeichen und geben das eindeutige Signal für die Rückkehr der beliebten Scandic Hotels nach Deutschland”, ist sich Thomas Borsbach sicher. 110 Millionen Euro werden in den Neubau am Potsdamer Platz investiert. Es entstehen 563 Zimmer und Suiten auf neun Etagen, 20 modernste Konferenzräume, zwei Restaurants, eine Lifestyle Bar, Sport- und Fitness-Bereiche und eine große Tiefgarage. Das Business-Hotel bietet Komfort, Qualität und Praktikabilität. Thomas Borsbach weiß nur zu gut, wie er den Ansprüchen seiner Business- und Individualgäste gleichermaßen gerecht wird. Sein Ziel ist es, das neue Scandic-Hotel auf dem nationalen und internationalen Markt nachhaltig erfolgreich zu positionieren. Der General Manager verfügt über langjährige Erfahrung in der Hotellerie und war bereits international in Managementpositionen tätig. Zu seinen Karriere-Stationen zählen Häuser der großen Hotelketten Holiday Inn, Steigenberger, Maritim und Best Western.

Außerdem hat er für drei herausragende Privat-Hotels in London gearbeitet: das Hotel Savoy, das Thistle Victoria und The Westbury Hotel. Bevor sich Thomas Borsbach für das Scandic Berlin Potsdamer Platz entschied, führte er mt großem Erfolg das klassische Viersterne Hotel „Holiday Inn Berlin City West” neu auf dem Berliner Hotelmarkt ein.
Sein Augenmerk richtet Hotelmanager Borsbach stets gezielt auf die Bedürfnisse seiner Gäste. Seine fundierten Marktkenntnisse, sein Wissen, seine Erfahrung und natürlich seine Gastgeberqualitäten kommen nun dem neuesten Hotel der Scandic Gruppe zugute: Begegnungen in skandinavischer Wohlfühl-Umgebung, mit hervorragenden Standards. Unter seiner Leitung werden die Visionen der renommierten Scandic Hotelkette mit 151 Häusern am Standort Berlin sicher Wirklichkeit. Fortschritt findet bei Scandic im Einklang mit den ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Anforderungen statt. Thomas Borsbach sagt voller Stolz über sein Hotel: „Zu Gast im „Scandic Berlin Potsdamer Platz” zu sein, bedeutet den naturverbundenen Lebensstil des Nordens in jedem Detail zu spüren und gleichzeitig etwas für die Umwelt zu tun. Wir realisieren die nachhalitigen, innovativen Umweltstrategien von Scandic auch hier am Standort Berlin.” In wenige Wochen wird er den Startschuss geben für das derzeit größte Hotel im Herzen Berlins.

Top 10 der deutschen Business Hotels: Wo Geschäftsreisende gerne und häufig übernachten

(Nürnberg, 15. Februar 2010) Geschäftsreisende sind eine gern gesehene und wichtige Zielgruppe der Hoteliers. Doch in welchen Hotels übernachten Geschäftskunden eigentlich bevorzugt? Hält das Business-Klientel eher den Hotelketten die Treue, oder können auch kleinere, inhabergeführte Häuser punkten? hotel.de, der gebührenfreie Online-Hotelreservierungsservice mit mehr als 210.000 Hotels weltweit, hat deshalb das Buchungsverhalten seiner Firmenkunden im Jahr 2009 genauer unter die Lupe genommen – auch über die Landesgrenzen hinweg. Aufgrund des für Geschäftsreisende wichtigen Preis-Leistungsverhältnisses und der damit einhergehenden Bevorzugung von Hotels im mittleren und gehobenen Segment wurden hierbei Häuser der Kategorien 2, 3 und 4 Sterne betrachtet.

Nachfolgend die Top 10 der von Geschäftsreisenden meistgebuchten Hotels in Deutschland:

1. Motel One Leipzig 2*, Leipzig, 8,7
2. Gästehaus am RPTC 4*, München, 8,7
3. Auszeit Hotel Partner of SORAT Hotels 3,5*, Düsseldorf, 8,6
4. Motel One Nürnberg City 2*, Nürnberg, 8,5
5. Mercure Hotel Mannheim am Rathaus 3,5*, Mannheim, 8,5
6. prizeotel Bremen-City 2,5*, Bremen, 8,4
7. Motel One Hamburg Airport 2*, Hamburg, 8,4
8. Motel One Wiesbaden2,5*, Wiesbaden, 8,4
9. Holiday Inn Express Stuttgart Airport 3*, Leinfeld-Echterdingen, 8,4
10. Best Western Hotel am Spittelmarkt 3*, Berlin, 8,4

* Hinweis: Das Ranking der zehn meistgebuchten Hotels erfolgte dabei anhand der von den Übernachtungsgästen abgegebenen Gesamtbewertungsnote (möglicher Bestwert = 10,0).

Top 15 der von Geschäftsreisenden meistgebuchten Hotels im europäischen Vergleich:

1. Hotel Schild 4*, Österreich, Wien, 8,7
2. AC Hotel Porto 4*, Portugal, Porto, 8,7
3. Airport-Hotel Budapest 4*, Ungarn, Vecsés, 8,4
4. Crowne Plaza Hotel Helsinki 4*, Finnland, Helsinki, 8,4
5. Courtyyard by Marriot Colombes 4*,Frankreich, Colombes 8,3
6. RAMADA PLAZA Basel Hotel 4*, Schweiz, Basel, 8,3
7. Hilton London Tower Bridge 4*, Grossbritannien, London, 8,2
8. AC Hotel Zizur Mayor 4*, Spanien, Zitur Mayor, Wiesbaden, 8,1
9. Hotel Jan Sobieski 4*, Polen, Warschau, 8,1
10. Le Boutique Hotel Moxa 4*, Rumänien, Bukarest, 8,1
11. Central Hotel Forum 4*, Bulgarien, Sofia, 8,1
12. Holiday Inn Stuttgart 4*, Deutschland, Stuttgart, 8,0
13. Hilton Milan hotel 4*, Italien, Mailand, 8,0
14. Scandic Hotel Alvik 3*, Schweden, Stockholm, 8,0
15. Mövenpick Hotel Prag 4*, Tschechien, Prag, 8,0

* Hinweis zur Vorgehensweise: Es wurde für die wichtigsten europäischen Länder das jeweilig bestgebuchte Business-Hotel eines Landes ermittelt. Die Landessieger flossen in obiges Ranking gemäß ihrer Gesamtbewertungsnote ein (möglicher Bestwert = 10,0).

Das Ergebnis: Insgesamt dominieren Kettenhotels das Ergebnisbild. In Deutschland ist vor allem Motel One im Segment der 2-2,5-Sterne-Kategorie beliebt, während bei den 3-Sterne Hotels Holiday Inn, Mercure und Best Western überdurchschnittlich viele Gäste im Jahr 2009 beherbergen konnten. Aus dem 4-Sterne-Ranking stechen insbesondere Novotel und NH-Hotels hervor. Überaschenderweise sind keine dieser eben genannten Hotelketten unter denjenigen Hotels vertreten, die im europäischen Ausland die meisten Buchungen von hotel.de-Geschäftskunden aufwiesen und zugleich überdurchschnittlich gut bewertet wurden. Europaweit betrachtet liegt das Einzel-Hotel Schild in Wien vorne, gefolgt von AC Hotel Porto und dem Airport-Hotel Budapest.

Miss Germany kürt das beste Tagungshotel – Grand Prix der ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen

Der 15. Grand Prix der Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen fand am 6. Februar 2010 im Maritim Stuttgart statt. Auch in diesem Jahr waren rund 16.000 Tagungsentscheider, Trainer und Weiterbildner aufgerufen, die Besten unter aktuell 218 »Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen« zu wählen. Auffallend war die starke Präsenz der Hotels aus dem ostdeutschen Raum, die im Wettbewerb um die beliebtesten Tagungshotels enorm aufgeholt haben. Der Sonderpreis „Tagungs-Hideaway des Jahres“, der von einer Expertenjury verliehen wird, ging an eine Adresse in Brandenburg.


(Landsberg am Lech/Stuttgart, 08. Februar 2010) Das Maritim Stuttgart war in diesem Jahr – zeitgleich zur Fachmesse Intergastra – Schauplatz für einen der wichtigsten Branchen-Awards: den Grand Prix der Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen. Dieser wird seit mittlerweile 15 Jahren verliehen und gilt als bedeutendster Qualitätsspiegel im deutschen Tagungsmarkt. Die Basis für den Wettbewerb bildet das Buch „Ausgewählte Tagungshotels zum Wohlfühlen“. Wer in den Reihen der „Ausgewählten“ aufgenommen werden will, muss sich bewerben und sich einem mehrstufigen Selektionsverfahren unterziehen, das im positiven Verlauf in einem Autorenbesuch mündet. Der Autor überprüft die Wohlfühlkriterien vor Ort und entscheidet abschließend über die Aufnahme. Sind Mängel festzustellen, wird der Kandidat abgelehnt.

2010 haben 274 Hotels das Auswahlverfahren durchlaufen. 56 Bewerber konnten den Wohlfühlkriterien nicht entsprechen und wurden daher abgewiesen. Insgesamt waren 14 erfahrene Fachautoren im Einsatz, deren Aufgabe nicht nur die Überprüfung der Wohlfühlkriterien ist, sondern auch die journalistische Beschreibung der besuchten Häuser. Erstmals in der Geschichte der „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“ wurde neben vier österreichischen Hotels auch ein Schweizer Haus berücksichtigt. „Das Alpengebiet hat für bestimmte Veranstaltungsformen große Vorteile, besonders wenn sportliche Rahmenprogramme eine wichtige Rolle spielen. Die Fragen nach entsprechenden Angeboten häuften sich in den vergangenen zwei Jahren spürbar“, erläutert Projektleiterin Jacqueline Schaffrath die konsequente Expansion der „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“.

DER GRAND PRIX 2010

In der Kalenderwoche 51 wurden 15.418 nummerierte Stimmzettel auf den Postweg gebracht. Die Teilnahmeberechtigten (Tagungsentscheider, Weiterbildner, Trainer und Personalentwickler) hatten die Möglichkeit, bis zu zehn Hotels unter den 218 aufgelisteten „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“ ähnlich dem Modus beim „Eurovision Song Contest“ zu benennen. Mit 4131 retournierten Stimmzetteln lag die Rücklaufquote bei 26,9 Prozent.

Die mit Spannung erwartete Vorstellung der diesjährigen Rankings fand am 6. Februar in der imposanten „Alten Reithalle“ des Maritim Stuttgart statt. Den Auftakt des Grand Prix bildete das Wohlfühlbuffet, das unter der Regie von Küchendirektor Rudolf Wachner für den kulinarischen Höhepunkt des Abends sorgte. Thomas Karsch, Geschäftsführer des FREIZEIT-VERLAG LANDSBERG und gleichzeitig Chefredakteur des Fachmagazins Top hotel, begrüßte anschließend die rund 180 Gäste, die der Einladung in die baden-württembergische Landeshauptstadt gefolgt waren. Zu den Ehrengästen zählte Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, die in einer emotionalen Ansprache zum gesenkten Mehrwertsteuersatz für die Hotellerie Stellung bezog. Die Moderation des Abends lag in den professionellen Händen von Michael Sporer, der unter anderem aus dem Bayerischen Fernsehen bekannt ist. Die Überreichung der Urkunden übernahmen Projektleiterin Jacqueline Schaffrath und Geschäftsführer Thomas Karsch. Eine Überraschung hatte der FREIZEIT-VERLAG LANDSBERG für das Siegerhotel in der Kategorie A (weniger als 100 Zimmer) parat: Der Preis wurde von der amtierenden Miss Germany, Doris Schmidts, überreicht.

DIE SIEGER DER KATEGORIE A

In der Kategorie der »kleinen« Tagungshotels (weniger als 100 Zimmer) belegte der Schindlerhof in Nürnberg-Boxdorf den ersten Platz. Für das vielfach ausgezeichnete Tagungsdomizil unter der Leitung von Nicole und Klaus Kobjoll war es mittlerweile der achte Besuch auf dem Siegertreppchen. Sollte im nächsten Jahr der erste Platz wieder an dieses Haus gehen, müsste es laut Statuten zum dritten Mal eine Zwangspause von zwei Jahren einlegen. Überreicht wurde der Preis von der amtierenden Miss Germany Doris Schmidts aus Karlsruhe. Mit 3924 Punkten hatte das Domizil einen Vorsprung von fast 500 Punkten vor dem Zweitplatzierten  Pfalzhotel Asselheim. Inhaber Patrick Charlier war sichtlich überrascht über dieses tolle Abschneiden und bedankte sich bei seinen Mitarbeitern. Einen beherzten Sprung vom letztjährigen siebten auf den dritten Platz machte das Romantik Hotel Schloss Rheinfels aus St. Goar. Inhaber Gerd Ripp sandte Tagungsleiterin Swetlana Dreer zur Entgegennahme der Urkunde und bedauerte, zum ersten Mal seit Jahren nicht selbst an der Gala teilnehmen zu können. Für die größte Überraschung sorgte das Landhotel Voshövel in Schermbeck, das mit 2876 Punkten vom letztjährigen 12. Platz auf dem vierten Rang landete.

DIE SIEGER DER KATEGORIE B

Platz 1 in der Kategorie der „großen Hotels“ (mit 100 Zimmern und mehr) war mit 3651 Punkten dem Bio-Seehotel Zeulenroda vorbehalten, das im vergangenen Jahr nach zweimaligem Erreichen des ersten Platzes auf dem dritten Platz landete. Der frisch gebackene Hoteldirektor Oliver Hasert bedankte sich bei seinem Vorgänger Stephan Bode, den er erst wenige Tage zuvor verabschiedet hatte. Platz 2 belegte Vorjahressieger Hotel Marc Aurel, das seit vielen Jahren zu den top-bewerteten „Ausgewählten Tagungshotels zum Wohlfühlen“ gehört. Direktorin Claudia Wehming freute sich sichtlich gerührt mit Geschäftsführer Knut Becker über dieses erneut sehr gute Abschneiden.

Überrascht zeigte sich auch Hoteldirektor Olaf Gstettner über den dritten Platz seines Hotels Zugbrücke in Höhr-Grenzhausen. Zusammen mit Tagungsleiter Kostas Tsepissis bekundete er, dass man damit nicht gerechnet habe.

Den größten Sprung machte in dieser Kategorie das Hotel Esperanto in Fulda, das vom letztjährigen 15 Platz auf dem sensationellen fünften Platz landete.

DIE SIEGER DER KATEGORIE C

Nachdem das La Villa in Niederpöcking 2008 den Hattrick in der Kategorie der „reinen Tagungsstätten“ klar für sich entschied und daher eine zweijährige Grand Prix-Pause einlegt, waren die Chancen auf Platz 1 für die Mitbewerber diesmal erneut deutlich größer. Wie 2009 entschied das Management Centrum Schloss Lautrach das Grand-Prix-Rennen schließlich für sich. Platz 2 ging an das Seminarzentrum Gut Keuchhof in Köln-Lövenich, das im letzten Jahr Rang 4 belegte. Für eine Überraschung sorgte die WestLB Schloss Krickenbeck, das sich vom siebten auf den dritten Platz vorarbeitete.

DAS TAGUNGS-HIDEAWAY DES JAHRES

Im vergangenen Jahr erhielt das Kurfürstliche Schlosshotel Weyberhöfe den begehrten Jury-Preis, der an Tagungsadressen verliehen wird, die sich durch ihre besondere Lage, durch ihr außergewöhnliches Freizeit- und Wellnessangebot sowie durch ihre herausragende Küche auszeichnen. In diesem Jahr stimmte die Jury für das Schloss Hubertushöhe in Storkow. Was Direktor Marc Debourdon de Grammont hier mit sehr viel Liebe zum Detail schuf, darf sich mit Recht ein Refugium nennen. Die einmalig ruhige Lage, der mehrfach ausgezeichnete Service und vor allem die zweifach „Michelin“-besternte Küche des Restaurants „Windspiel“ um Küchenchef Thorsten Voigt zeichnen das Haus als eines der Besten im Land aus und machen das Tagen zum genussvollen Erlebnis.

BELOHNUNG FÜR DIE SIEGER

Neben Ruhm und Ehre gab es auch wertvolle Sachpreise für die Sieger des Abends. Der Schindlerhof sowie das Management Centrum Schloss Lautrach wurden mit einem topmodernen Flatscreen-Fernseher aus dem Hause Philips belohnt. Das Bio-Seehotel Zeulenroda freute sich über eine Profi-Kaffeemaschine von WMF, die der renommierte Hersteller gemeinsam mit der Firma Heimbs Kaffee stiftete. Ein topmodernes Flip-Chart von Neuland erhielt das Schloss Hubertushöhe.

GRAND PRIX-STATISTIK 2010

Stimmzettel-Verteiler
Convention International: 11.000
Adressen Freizeit-Verlag: 4.418
Gesamt: 15.418
Rücklauf (Quote 26,9 %): 4.147
Davon 16  ungültige Stimmzettel
Insgesamt 4.131 gültige Stimmzettel
Verteilte Punkte: 161.733
Maximal zu vergebene Punkte pro Stimmzettel: 55
Durchschnittlich vergebene Punkte pro Stimmzettel: 39

CHD Expert Studie über Firmen-Weihnachtsfeiern: Weitere Umsatzverluste in der Gastronomie

Nur rund neun Prozent der Gastwirte erwartet mehr Bankette – Weniger Teilnehmer und weniger Pro-Kopf-Ausgaben

Hamburg, 11. Dezember 2009
Gespart wird nicht nur bei Geschäftsreisen – auch bei den Weihnachtsfeiern kürzen die Unternehmen die Budgets. 50 Prozent der Gastronomen in Deutschland berichten von weniger Banketten zum Jahresabschluss. Nur rund neun Prozent der Gastbetriebe richten in diesem Jahr mehr Weihnachtsfeiern als im Vorjahr. Dies ist Ergebnis einer repräsentativen Befragung von CHD Expert Deutschland. Das internationale Marktforschungsunternehmen für den Außer-Haus-Markt (Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Catering) befragte dazu im November 184 Gastronomieentscheider.

CHD Expert Grafik - Weihnachtsfeiern 2009
„Die Lage im wichtigen Weihnachtsgeschäft hat sich für die gehobene Gastronomie merklich verschlechtert – im vergangenen Jahr konnten noch 14 Prozent der Betriebe eine steigende Zahl an Firmenfeiern verzeichnen“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert. 2007 hatten sogar rund 30 Prozent der Betriebe einen Zuwachs bei den Firmenevents verzeichnet. „Die Budgetbegrenzungen und Kostenreduktionen bei den Unternehmen machen sich längst nicht nur bei den Ausgaben für Geschäftsreisen und bei den zutage tretenden Streichungen von Weihnachtsfeiern bemerkbar“, so der Gastronomieexperte. Auch könne man seit vielen Monaten eine allgemeine Zurückhaltung bei Cateringausgaben für Unternehmensevents beobachten. Allerdings fällt die Entwicklung in den Gastronomiesegmenten unterschiedlich aus: Von den speisegeprägten Gastbetrieben konnten immerhin 14 Prozent von einer steigenden Zahl an Weihnachtsfeiern berichten. Unter Hotelrestaurants sind es nur acht Prozent, die einen Zuwachs verzeichnen.

Deutlich werden die zugeknöpften Taschen der Firmenentscheider auch bei der Zahl der Teilnehmer. Über 64 Prozent der Gastronomen müssen in diesem Jahr weniger Plätze je Firmenfeier eindecken. „Auf die großzügige Einladung von externen Dienstleistern und anderen Firmenpartner wird eher verzichtet“, so Lambracht. Lediglich knapp sechs Prozent der Gastbetriebe (Gastronomie 8,2%, Hotelrestaurants 5,2%) berichtet von steigenden Teilnehmerzahlen.

Auch bei den Pro-Kopf-Ausgaben sind die Folgen der Wirtschaftskrise spürbar. Über 56 Prozent der Befragten bedauern Kürzungen beim Durchschnittsbon. Lediglich 6,2 Prozent der Profi-Gastgeber (Gastronomie 11,1%, Hotelrestaurants 4,4%) freuen sich über Steigerungen bei den F&B-Ausgaben (F&B = Food & Beverages). „Gespart wird an Kleinigkeiten, wie zum Beispiel am Dessert oder der Weinauswahl“, bemerkt Lambracht. Der Durchschnittsbon je Weihnachtsfeiern betrug im vergangenen Jahr 34 Euro – mit Tendenz: abnehmend.

Tagungshotellerie stellt sich auf F&B-Umsatzverluste ein

Studie von CHD Expert: Dagegen Zuwächse im Bankettgeschäft

Die Tagungskrise hält an: Nahezu die Hälfte der deutschen Businesshotels rechnen in diesem Jahr mit Rückgängen beim F&B-Umsatz (F&B = Essen & Getränke) mit Konferenzgästen. Gerade bei Abendessen rechnen rund 47 Prozent der Hotelbetriebe mit Verlusten; nur rund 42 Prozent werden den Umsatz auf dem Vorjahresniveau halten können. Bei Mittagessen prognostizieren rund 41 Prozent der Tagungshotels Rückgänge. Dies sind die Ergebnisse der umfassenden Studie „MICE Business 2009“ zur konjunkturellen Entwicklung in der deutschen Tagungshotellerie. Das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hatte dazu im Mai 216 führende Hotelbetriebe befragt.

CHD Expert Grafik - MICE Business 2009

„Nur rund 23 Prozent der Tagungshotels rechnen in diesem Jahr mit Steigerungen im F&B-Geschäft mit MICE-Kunden“, berichtet Thilo Lambracht von CHD Expert (Deutschland). „Dabei liegt der durchschnittliche Gedeckpreis für warme Mahlzeiten mit 11,39 Euro auf einem soliden Niveau – bei zunehmendem Nachfragedruck sind da noch Rabatte möglich.“ Zum Vergleich: Der Pro-Kopf-Beitrag für ein Zwei-Gang-Tagungsmenü beträgt 14,92 Euro, bei einem Drei-Gang-Bankettmenü sogar 17,30 Euro. Der Durchschnittserlös bei Fingerfoodbüffets beträgt 9,56 Euro. Für Snacks (Suppe oder halbe belegte Brötchen) werden 7,20 Euro je Gast ausgegeben.

Für das margenträchtige Geschäft mit Tagungsgetränken erwarten über die Hälfte der Hoteliers keine Veränderungen in diesem Jahr. Rund 20 Prozent der Betriebe gehen sogar von Zuwächsen aus. Der Durchschnittspreis für eine Getränkepauschale beträgt 6,34 Euro je Gast.

CHD Expert Grafik - MICE Business 2009

Hoffnung auf Plus im Bankettgeschäft
„In der Königsdisziplin der Hotellerie, dem Bankettgeschäft, überwiegt der Optimismus“, so Lambracht. Gerade bei privaten Veranstaltungen am Abend ist in diesem Jahr mit Zuwachs zu rechnen: Knapp die Hälfte der befragten Hotels erwarten hier mehr Reservierungen als im Vorjahr, 13 Prozent der Häuser sogar von einem Plus mit mehr als 15 Prozent. Auch bei den Banketten mit Mittagessen überwiegt die positive Erwartung (29% der Häuser sehen für 2009 einen Zuwachs) gegenüber dem Pessimismus (27% gehen von Rückgängen aus).

Die Studie „MICE Business 2009 – Strukturen und Veränderungen im Tagungs- und Bankettgeschäft der deutschen Hotellerie“ bietet erstmals Vergleichszahlen bei den F&B- und Bereitstellungserlösen. „Die aufwändig erstellten Benchmarks sind gerade in einem stark unter Preisdruck stehenden Tagungs- und Bankettmarkt wichtige Referenzdaten zum Betriebsvergleich“, so. Lambracht. Die Studie ist bis 22. Juni noch zum Subskriptionspreis von 290 Euro bei CHD Expert (www.chd-expert.de, Tel. 04263/301300) erhältlich.

Business Meeting - Mandarin Oriental Hotel Boston (Foto: MOHG)

Business Meeting - Mandarin Oriental Hotel Boston (Foto: MOHG)

Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

Tagungsmarkt Deutschland wächst weiter: über 50 neue Businesshotels geplant

Tophotelprojects.com: Allein fünf große Konferenz-Häuser in Düsseldorf

Hamburg, 06. Dezember 2007

Das vor wenigen Tagen eröffnete Maritim Hotel Düsseldorf ist das größte Tagungshotel Deutschlands. Das 533-Zimmer-Haus bietet Konferenzflächen für mehr als 5.200 Tagungsteilnehmer und setzt auch bei der Technik neue Standards. Die Tagungs-hotellerie in Deutschland boomt seit Jahren. Bis 2011 werden über 50 neue spezialisierte Konferenz- und Tagungshotels eröffnet. Allein in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen planen internationale Investoren fünf weitere große Tagungshotels für Hotelketten wie Hyatt oder Meliá. Dies geht aus der Datenbank tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der internationalen Marktforschungs-gruppe CHD Expert bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit.

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In Berlin sind derzeit mindestens sechs Tagungs- oder Konferenzhotels in Planung. Größtes Projekt ist derzeit das Scandic Hotel am Potsdamer Platz, das 572 Zimmer umfasst und Mitte 2010 eröffnet werden soll. Zweitgrößtes Tagungshotelprojekt ist der Bau des Andel’s in Berlin. Markenbetreiber Vienna International startet Ende 2008 mit dem 60-Millionen-Euro-Projekt (für 557 Zimmer) sein Engagement auf dem deutschen Hotelmarkt. Drittes Großprojekt ist das Sol Meliá Tagungshotel in Berlin-Mitte. Bis Anfang 2010 entsteht auf dem Grundstück des ehemaligen DDR-Gesundheits-ministeriums ein Haus mit 421 Zimmern. Es ist dann das zweite Hotel der spanischen Hotelkette in der Hauptstadt.

„Die Zahl der Kongresse, Tagungen und Meetings in der Hotellerie nimmt weiter zu“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel. „Zudem werden außergewöhnliche Eventlocations stärker nachgefragt.“

Über den Tagungsmarkt Deutschland
Der Markt der Geschäfts- und Tagungsreisen in Deutschland (2006) hat nach Angaben des German Convention Bureau (GCB) ein Umsatzvolumen von 63,3 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran haben Geschäftsreisen mit einer oder mehr Übernachtungen (ca. 38,5 Milliarden Euro Umsatz in 2006). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt 6,1 Tage. Pro Geschäftsreise werden durchschnittlich 628 Euro ausgegeben. Das Budget pro Übernachtung beträgt durchschnittlich 108 Euro – zum Vergleich: Bei Urlaubsreisen sind dies 74 Euro.

Bei der Art der Unterkunft werden zu 30 Prozent First-Class-Hotels und zu 39 Prozent Mittelklassehotels gebucht, überwiegend per Internet oder Reisedienstleister.

Bei der Art der Tagung dominieren sog. Corporate Meetings mit 48 Prozent Anteil an allen Tagungsarten. Nur 15 Prozent der Meetings sind gesellschaftlicher Natur und 16 Prozent dienen Kultur bzw. Unterhaltung. Der größte Teil (51%) der Tagungen wird für über 50 Teilnehmer geplant. Die meisten Veranstalter (77%) stellen pro Jahr ein Budget von bis zu 500.000 Euro für Tagungen und Veranstaltungen bereit. Die Auslastung der Tagungs- und Veranstaltungsflächen in Deutschland beträgt je nach Kategorie 43 bis 48 Prozent. Dabei haben Tagungshotels mit Konzentration auf Seminare/Tagungen mit 139 Veranstaltungstagen die beste Auslastung – im Gegensatz zu Kongresszentren. (Quelle: „Geschäftsreisemarkt Deutschland 200“ der Deutschen Zentrale für Tourismus – DZT)

Über tophotelprojects.com
Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von CHD Expert / Marktplatz Hotel bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie; in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aktuell rund 380 Hotelprojekte der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie erfasst. „Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Andreas Rohde, Sales Manager tophotelprojects.com. Bei allen Datenerhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit vollständiger Adresse und Ansprechpartner.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

Mehr unter:
http://www.chd-expert.de
http://www.tophotelprojects.com