Schlagwort-Archive: Marketing

Marken in Sozialen Medien – eine Vielfalt von Chancen

(München, 08. Februar 2012) Durch die konsequente Verfolgung der Markenidee über die klassischen Medien und die Online-Medien können sich Unternehmen von der Masse der Beiträge in Sozialen Medien abheben und ihre Markenbotschaft glaubwürdig über verschiedene Medien transportieren. Das ist das Ergebnis von Interviews mit CMOs international operierender Unternehmen, die TNS im Rahmen der Studie Digital Life durchgeführt hat.

Die größte Veränderung im Laufe eines Kaufprozesses geschieht laut internationaler Experten durch das Social Web in der letzten Phase kurz vor dem Erwerb eines Produktes. Je näher Konsumenten dem Abschluss eines Kaufes kommen, desto mehr verknüpfen neue Geräte, Technologien und soziale Netze die reale und digitale Welt und krempeln damit die traditionelle Marketing- und Vertriebspraxis vollständig um. Statt die Entwicklung der digitalen Strategie mit der Bestimmung der einzubeziehenden Online-Touchpoints zu beginnen, sollten diese jedoch in einem ersten Schritt auf ihre grundsätzliche Tauglichkeit zur Vermittlung der zentralen Markenidee überprüft werden, so die Meinung der befragten CMOs. Die Chancen der Sozialen Medien liegen in der Möglichkeit, eine tiefere, persönlichere eins-zu-eins-Beziehung mit aktuellen Kunden aufzubauen sowie neue Kunden anzusprechen und zu Käufern zu machen. Gemeinsam mit einer konsequent über alle Touchpoints verfolgten zentralen Markenidee zeigt sich in diesem Umfeld ein erfolgreicher Weg zur Fokussierung und Hervorhebung der eigenen Marke und damit der optimalen Nutzung digitaler Möglichkeiten.

Soziale Medien sind ein globales Phänomen, deren rapider Aufstieg dem Menschen als sozialem Wesen mit all seinen sozialen Bedürfnissen entspricht. Die Ergebnisse der TNS Digital Life Studie zeigen jedoch die Erwartung der Konsumenten, dass eine Marke sich den Platz in dieser neuen Welt verdienen muss. So äußerte in Deutschland jeder zweite Nutzer sozialer Netzwerke, dass er dort nicht von Marken oder Unternehmen behelligt werden möchte. Jüngere wie ältere Nutzer sind sich in dieser Frage einig. Auf der anderen Seite informieren sich 90 Prozent der Internetnutzer vor dem Kauf von Produkten im Internet. Dabei vertraut die Mehrheit den Meinungen anderer Konsumenten mehr als den Inhalten, die von Marken und Unternehmen selbst geschrieben werden. „Es ist also mehr denn je wichtig, eine starke und konsistente Markenidee zu kommunizieren, die die Tonalität des jeweiligen Touchpoints umsetzt, um ein Daseinsrecht im Umfeld der sozialen Medien des Konsumenten zu erobern“, sagt Susanne Klar, Senior Consultant Digital Centre bei TNS Infratest.

Download CMO-Studien-Report: “The Impact of Digital on Growth Strategies”
Weitere Ergebnisse zu Digital Life finden Sie unter www.tnsdigitallife.com

Hotelmarketing: Google Hotel Finder zeigt Raten direkt von Hotel-Websites an

(New York City, 03. Januar 2012) Die Revolution beginnt gerade erst: Beim Google Hotel Finder werden nun die ersten Zimmerraten direkt von Hotel-Websites angezeigt. Wie hotelnewsnow.com berichtet, werde bei der Suche „New York hotels“ beim Best Western Plus Hospitality House die Rate von bestwestern.com prominent dargestellt. Mit 149 US-Dollar je Nach sei der Preis um 40 Dollar geringer als bei den gelisteten Online Travel Agencys (OTA).

Bei anderen New Yorker Hotels werden allerdings nur OTA-Raten dargestellt. Suche man nach dem Aloft Harlem, werde kein link zu starwoodhotels.com angegeben.

Dies zeigt, dass die Ratensuche beim Google Hotel Finder noch nicht ganz fertig ist. Doch die erdrückende Macht von Suchgigant Google schreckt die bislang allmächtigen OTA auf. Nun forderte Scott Durchslag, Chef von Expedia Worldwide, die Hotellerie auf, gemeinsam mit Expedia und anderen Buchungsportalen Google in Sachen Hotel Finder zu blockieren. „Wenn wir uns gegenseitig immer ein Stückchen unterbieten spielen wir den Ball nur in die Hände der Gäste und öffnen die Tore für Störmanöver“, so Durchslag.

Hotelmarketing – Jahresausblick 2012: Die nächsten Meilensteine und Trends

(Hannover, 03. Januar 2012) Ausblick auf das Hoteljahr 2012: Carolin Brauer, Chefin von Quality Reservations (www.qr-hotels.com), analysiert die neuen Herausforderungen im Hotelmarketing. Das Wichtigste im Überblick: Google gewinnt stark an Macht mit dem Hotel Finder, die OTA werden immer stärker, Couponing verliert und das Web 4.0 schafft Grenzen zwischen Offline- und Online-Welt ab.

Von Carolin Brauer
Carolin Brauer

Risiko – Wirtschaft
Unsere Branche ist extrem abhängig von der Entwicklung der Wirtschaft weltweit. Als Exportweltmeister besuchen Geschäftsleute aus aller Welt den Standort Deutschland zu Messen und Firmenbesuchen. Nur eine weltweite Stabilität der Länder und Währungen garantiert Deutschland ein weiteres Wachstum. Das Münchener Ifo-Institut hat seine Konjunkturprognose kräftig gesenkt. Wegen der Euro-Schuldenkrise und der nachlassenden Weltkonjunktur wird die deutsche Wirtschaft 2012 nur um 0,4 Prozent wachsen. Trotzdem wird die Hotellerie Geld ausgeben müssen. Sie wird investieren müssen in Hard- und Software, in ihr Produkt, ihre Mitarbeiter, in Marketing und Kommunikation. Denn das Geschäft mit Reisen ist online, öffentlich und zudem mobil geworden. Die Dynamik der technischen Entwicklung ist gigantisch und die Vernetzung der Menschen, die die Angebote nutzen und darüber sprechen, hat globale Dimensionen erreicht. Schöne neue Welt? Eigentlich ja, aber es gilt auch in 2012 den Überblick zu behalten.

Meilensteine
Im Online-Vertriebsgeschehen wird der Google Hotel Finder ein Meilenstein sein. Er wird das gegenwärtige Marktverhältnis der Online Travel Agencies (OTA) verändern. Mit dem Google Hotel Finder wird Google ein Teil der Online-Vertriebslandschaft. Damit nicht genug: Google hat bereits heute die Anerkennung am Markt und sicherlich das finanzielle Polster, um in diesem hart umkämpften Feld ganz oben mitzuspielen. Den über Jahre hinweg etablierten OTAs wird das nicht gefallen, zudem Google den Hotel Finder mithilfe der Präsentation der Anzeige im „Comparison Ad“-Format bei Suchanfragen immer an erster Stelle platziert.

Trends

1. Online Travel Agencies. Immer weniger Anbieter mit immer Macht
Durch die Konsolidierungen der OTAs (Online Travel Agencies) bekommen immer weniger Anbieter immer mehr Macht. Heute beherrschen drei Big Player den Markt:
1. HRS + hotel.de + tiscover
2. Expedia + hotels.com + venere + tripadvisor
3. Priceline + booking.com + traveljigsaw + agoda
An dieser Strategie wird sich auch in Zukunft voraussichtlich nichts ändern, denn angesichts des Überangebots von Portalen ist es heutzutage sehr viel günstiger, ein etabliertes Portal zu kaufen als ein neues zu positionieren. Die Hotellerie muss darauf achten, dass sie in keine (Umsatz)Abhängigkeit gerät und damit in „Mitmachzwang“, was Vertrags- und Provisionsänderungen oder auch Super-Sonderangebote angeht.

2. Rabatt-Coupons: Geiz ist nicht immer geil
Für Super-Sonderangebote gibt es immer Kundschaft und so haben sich Gutscheinportale etabliert, die in ihrem Gemischtwarenangebot auch die Hotellerie nicht außer Acht lassen. Das Geschäftsmodell scheint interessant genug zu sein für Google, die Daily Deal erworben haben und HRS, die jetzt ebenfalls in diesem Angebotsfeld mitmischen. Geiz ist also immer noch geil – es ist die Entscheidung der Hotellerie, ob sie diese „50% Discount und 25% Provision Varianten“ weiter stärken will. Im Hinblick auf den Imageschaden für das Hotel und die Aufgabe der Ratenparität ist dies wohl eher nicht zu empfehlen.

3. Reisen wird zum gemeinschaftlichen, öffentlichen Erlebnis
Zu den Buchungsportalen kommen die Bewertungsportale, auf denen Gäste zum einen Hotels bewerten, zum anderen auch direkt reservieren können. Aus Meinungen werden hier Buchungen gemacht. Online-Bewertungen sind öffentlich, liegen im Trend und werden weiter ausschlaggebend sein für oder gegen eine Reservierung. Die Reiseplanung gestützt auf Bewertungsportale und Facebook ist bereits Standard. Das Ganze wird sich weiterentwickeln: weg von der Masse hin zur Klasse. Soll heißen weg von der anonymen Menschenmenge, hin zu Empfehlungen von Freunden und das spielt sich in den sozialen Netzwerken ab.

„Travelling is a social thing“ und so wird in Zukunft die eigene Webseite mit Hilfe von „Open Graph Tags“ zur Facebook-Page gemacht. Diese Verbindung wird viele, manchmal recht konservative Webseiten frischer und zeitgemäßer wirken lassen und sorgt zudem für eine Steigerung der Zugriffsraten. Man kann die Prognose wagen, dass die Facebook Leidenschaft wahrscheinlich so weit gehen wird wie bei den Airlines: Nach dem Vorbild des von der KLM eingeführten „Social Seating“ wird es in den Hotels eventuell ein „Social Bedding“ geben. Für die Hotellerie vielleicht ein wenig anrüchig, aber dass Gäste künftig bei Reservierung ihr Facebook-, Xing- oder Linkedin-Profil angeben, um zu erfahren, ob sich Freunde oder Gleichgesinnte im Hotel aufhalten, wird wohl so kommen.

Damit ist die Vision des Web 4.0, in der sich Informationen und Aktivitäten der eigenen Person mit denen von nahe stehenden Personen verknüpfen, bereits Realität geworden. Im Web 4.0 – so die Propheten der neuen Zeit – wird es keine Trennung von digitalem und realem Leben geben. Offline und online Welt werden eins.

4. Die Marke rückt in den Mittelpunkt
Der Fokus der Hotellerie in 2012 wird auf der Stärkung der eigenen Marke liegen. Jede Erwähnung im Internet (Bewertung, Social Media, Blog) steigert die Auffindbarkeit in Google. Aufwendiges SEO und SEM wird durch aktive Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Social Media teilersetzt. Der Google Hotel Finder scheint zumindest die individuelle Hotellerie dabei zu unterstützen. Ist die eigene Homepage mit einer IBE (Internet Booking Enginge) versehen und hat diese eine Schnittstelle mit dem Google Hotel Finder, hat der Kunde die Wahl, die Buchung auf der eigenen Homepage des Hotels oder über ein OTA abzuwickeln. In verschiedener Hinsicht ein Gewinn für das Hotel: Zum einen wird die eigenen Marke gestärkt, zum anderen ist die Buchung über die eigenen Webseite nicht so kostenintensiv. Vorsicht ist dennoch geboten, denn anders als bei den OTAs wird nicht ein Prozentsatz des tatsächlich gebuchten Übernachtungspreises in Rechnung gestellt, sondern ein Prozentsatz für die Weiterleitung auf die eigene Webseite. Eine Weiterleitung ist aber noch keine Buchung und deshalb muss das PPC (Pay per Click) Budget automatisiert kontrolliert werden.

5. Mobile Technik bestimmt Kommunikation und Buchung
Gäste sind ständig unterwegs, immer erreichbar und immer im Kontakt mit Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten, deshalb müssen alle Anwendungen auch mobil verfügbar sein. In 2012, und ein Ende ist nicht abzusehen, wird alles noch technischer, noch moderner, noch schneller werden. Die Hotellerie, eigentlich ein Face-to-Face-Business, wird sich anpassen müssen. Investitionen werden fällig:
1. im Bereich Technik: Dort ist eigentlich alles möglich
2. im Bereich Mitarbeiter: Denn Know-How, Zeit und Betreuung von technischen Investitionen ist gefordert
3. im Bereich Management: Denn die Strategie des Vertriebs muss im Hinblick auf Gästemix, Vertriebskanäle und Wirtschaftlichkeit jedes Jahr aufs Neue definiert und festgeschrieben werden

Schöne neue Welt? Ja, interessant wird es sicherlich und bunt, allein durch Google.

Innovatives Konzept TARGETaround für B2B-Zielgruppenbearbeitung im Außer Haus Markt

Meilenstein für den Foodservice-Vertrieb – Alle Betriebe und Kunden im Außer-Haus-Markt inklusive

(Hamburg, 25. November 2011) Das ist wie „Google“ für den Außer-Haus-Markt: Per Knopfdruck werden alle umliegenden Betriebe des Außer-Haus-Marktes – Hotels, Restaurants, Kantinen etc. – mit allen Detaildaten und Ansprechpartnern auf dem iPhone oder iPad aufgerufen. Die neue Anwendung für Zulieferer und Ausstatter im Foodservice heißt „TARGETaround“. Die Innovation wird von der The Business Target Group (BTG) geliefert. Mit dem exklusiven Spezialtool setzt der zur Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag gehörende Informations-Dienstleister einen neuen Meilenstein in der mobilen, webgestützten B2B-Kommunikation.

TARGETaround-Auswertung
      
„Unser System ‚TARGETaround’ ist der neue Umsatzfinder für den Außendienst“, erklärt BTG-Geschäftsführer Thilo Lambracht. „Über 430.000 detaillierte Betriebsadressen aus dem Außer-Haus-Markt sind stets abrufbar, einfach per Filtersuche herauszusuchen und zum Beispiel per Wiedervorlage zu organisieren“, so der Branchenfachmann. Basis ist die täglich aktualisierte BTG-Datenbank, die alle Betriebe des Außer-Haus-Marktes mit den führenden Ansprechpartnern und wichtigsten Merkmalen (darunter Betriebsart, Kettenzugehörigkeit, Küchenrichtung, Anzahl Sitzplätze, Jahresumsatz etc.) umfasst.

Per Standortsuche werden alle nächstliegenden Neukunden auf dem Bildschirm übersichtlich dargestellt. Persönliche Einstellungen gelingen mit Filtern und Favoriten sowie eigenen Notizen, Wiedervorlagen und Gesprächsterminen. Für die Vertriebsleitung lassen sich sowohl alle Kunden als auch Außendienstler per Zielgruppen- und Kampagnensteuerung erfassen und kontrollieren. Ein detalliertes Reporting ist im Backend abrufbar.

TARGETaround-Ergebnisliste

„Bei ‚TARGETaround’ konzentriert man sich auf das Wesentliche: neue Kunden zu suchen und zu gewinnen“, sagte Lambracht. Das mobile Vertriebssystem muss nicht gekauft werden, sondern wird per Miete auf alle iPad- und iPhone-Systeme (ab 40 Euro/Monat je User – Einzellizenzen sind auch erhältlich) aufgespielt.
 
Das System „TARGETaround“ wird von der The Business Target Group dynamisch weiterentwickelt und soll mittelfristig auf weitere Branchen übertragen werden. Alle Information zu „TARGETaround“ können unter www.b2b-targetgroup.de/targetaround.php eingesehen werden. Ein kostenfreier Testaccount für 14 Tage steht ebenfalls zur Verfügung.

The Business Target Group GmbH ist ein Informationsdienstleister für Marktforschung, Adressenrecherche und –bereitstellung, Datenbankmanagement, Business Intelligence sowie Telemarketing. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) und der Gemeinschaftsverpflegung (Non Commercial/Social Foodservice). Zu den Kunden zählen nahezu alle namhaften Hersteller und Lieferanten aus F&B und Ausrüstung/Ausstattung.
Mehr zum Unternehmen: www.businesstargetgroup.com
Alles über den Außer-Haus-Markt: www.b2b-targetgroup.de

Clipnow.com und TUI Interactive kooperieren: 20.000 Videoclips helfen ab sofort bei der Hotelvermarktung

(Berlin, 22. November 2011) Clipnow.com erstellt auf Grundlage von Hotelbildern und -beschreibungen automatisiert gesprochene Videoclips zur Darstellung der Hotels, die Kunden bei ihrer Urlaubsplanung auf www.tui.com abrufen können. Die SEO-optimierten Videos werden mit jedem Bild-Update automatisch aktualisiert und über ein innovatives Text-to-Speech-System vertont.

Bewegtbild-Marketing: Fotos und Texte werden automatisch verarbeitet - mit richtigen Imagefilmen und professionellen Hotelvideos hat das aber nichts zu tun

Bewegtbild-Marketing: Fotos und Texte werden automatisch verarbeitet - mit richtigen Imagefilmen und professionellen Hotelvideos hat das aber nichts zu tun

Der Reiseanbieter TUI Interactive GmbH vertraut bei der Darstellung seiner Hotels auf die Dienste von CLIPNOW (http://www.clipnow.com). Neben der klassischen Bildergalerie und Hotelbeschreibung stehen damit den Urlaubsplanenden ab sofort auch Videoclips bereit, die sie bei der Hotelauswahl unterstützen und beraten. CLIPNOW baut hierfür ausgewählte Bilder und Beschreibungen der Hotelbetreiber zu einem hochwertigen und vertonten Video in einer speziell dafür kreierten Filmvorlage zusammen. Die Vertonung geschieht über ein System, bei dem geschriebener Text automatisch in Sprache konvertiert und gesprochen wird. Die Videos werden dynamisch kreiert – CLIPNOW berücksichtigt also Änderungen an Bildern, Texten, Preisen, Empfehlungen, Lagerbestand oder etwaige Rabattaktionen und stellt so automatisiert immer das aktuelle Angebot des jeweiligen Hotels vor.

TUI Interactive GmbH hat fortwährend die Möglichkeit, weitere Bilder hochzuladen oder die bestehenden – zum Beispiel aufgrund von Umbauten oder saisonalen Anlässen – auszutauschen. Hierfür muss kein neues Video erstellt und verknüpft werden, denn das System erkennt automatisch die Änderungen und baut sie in Echtzeit in die Videos ein, die durch die Kunden en demand abgerufen werden. Damit passt sich CLIPNOW ideal den flexiblen Bedingungen der Tourismusbranche an.

“Videos sind ein Tool für die Online-Vermarktung, das sich immer größer Beliebtheit und Bedeutung erfreut. Die Zusammenarbeit zwischen TUI Interactive GmbH und CLIPNOW beschert den Hotelbetreibern ein weiteres Mittel, potentielle Besucher von ihrem Hotel zu überzeugen”, so Ralf von Grafenstein, Gründer und Geschäftsführer von clipnow.com. “Doch nicht nur große Unternehmen können von unseren Diensten profitieren. Unser Online-Editor macht es selbst kleinen Unternehmen und Privatpersonen möglich, eigene Videos binnen von Minuten zu kreieren. Unsere Kunden sind immer wieder überrascht, wie einfach es geht.”

Clipnow.com bietet viele Vorteile für Unternehmen, die sich multimedial im Internet darstellen wollen. Shopanbieter können ihre bestehenden Produktbeschreibungen und Fotos auf ihrem Internetauftritt automatisch über clipnow.com in Videos konvertieren. Auch einzelne Produktvideos und Clips können mit clipnow.com erstellt werden. Business-Kunden, wie eShop-Betreiber, wissen zudem das bessere SEO-Ranking durch Videoclips zu schätzen, denn diese erzeugen mehr Aufmerksamkeit und werden häufiger geklickt als reiner Text. Die erstellten Videos verbessern als multimediale Inhalte die Relevanz für Suchmaschinen wie Google. So erhöht sich die Sichtbarkeit der Produkte, die zu besseren Klickraten führt und mehr Traffic und höhere Konversionsraten bewirkt.

Mehr Informationen unter: www.clipnow.com/produktvideo/ecom
Beispiele für die Anwendungsmöglichkeiten von Clipnow: http://clipnow.com/examples

KAYAK, swoodoo und checkfelix kooperieren mit HolidayCheck

(Zürich, 06. November 2011) Noch mehr Transparenz für die User: Die Suchmaschinen KAYAK, swoodoo und checkfelix arbeiten ab sofort mit HolidayCheck zusammen und stellen Nutzern Gästekommentare des Hotelbewertungs-Portals zur Verfügung. User, die ab sofort auf einer der drei europäischen Websites, die allesamt von KAYAK betrieben werden, ein bestimmtes Geschäfts- oder Urlaubshotel suchen, erhalten somit einen Überblick über die Gästeerfahrungen tausender Kunden, die das Haus zuvor besucht und anschließend auf HolidayCheck bewertet haben. Die KAYAK-Seiten und HolidayCheck profitieren durch die beidseitige Vernetzung von einer verstärkten Präsenz ihrer Marken sowie mehr Besuchern auf ihren jeweiligen Websites.

„Mit dieser europaweiten Kooperation erweitern wir erneut den Service für unsere User“, kommentiert Dr. Christian Saller, Managing Director, KAYAK Europe. „Wir verbinden die Vorteile einer preisorientierten Hotel-Metasuche mit den Vorteilen einer umfangreichen Gäste-Community. Dadurch erhalten insbesondere unsere deutschsprachigen User, die auf swoodoo, checkfelix oder KAYAK nach dem günstigsten Hotelzimmer suchen, Zugriff auf eine enorme Menge an Erfahrungsberichten. Denn neben dem Preis ist auch die Meinung anderer Gäste für die Buchungsentscheidung sehr wichtig.“

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit“, ergänzt Georg Ziegler, Head of B2B bei HolidayCheck. „Die Kooperation stellt für alle eine Win-Win-Situation dar. User der Metasuchmaschinen erhalten eine wichtige Entscheidungshilfe bei ihrer Hotelwahl. Eine größere Verbreitung von Gäste-Kommentaren eröffnet mehr Menschen die Möglichkeit sich ein Bild von einem Hotel zu machen. Hiervon lebt die Idee des gegenseitigen Austauschs von Reiseerfahrungen.“

livebookings.de – Start für „Pocket Diner“: Mobiles Webmarketing für Gastronomen

(Hamburg, 29. September 2011) Die Zukunft der mobilen Restaurant-Website hat begonnen – mit allen Vorteilen einer App, aber zu einem Bruchteil der Kosten will livebookings.de, Hamburg, mit der mobilen „Pocket Diner“-Websites einen neuen Standard in der modernen Gastronomie setzen. Smartphones werden in Deutschland immer beliebter: Laut einer neuen Forsa-Studie für den Branchenverband Bitkom besitzt heute schon etwa jeder Dritte über 14 Jahren ein entsprechendes Endgerät. Nach eigenen Angaben haben demnach mindestens 20 Millionen Deutsche ein Smartphone – im Jahr 2010 waren es noch etwa 13 Millionen. Nach einer Prognose von Livebookings wird jede fünfte Tischreservierung bis Ende 2012 über das mobile Internet getätigt. Für Gastronomen bieten sich mit Mobile Marketing also beste Chancen, um Gäste ins Restaurant zu führen.

„Pocket Diner“ von livebookings.de optimiert grundlegend die Darstellung von Restaurant-Websites auf allen gängigen Smartphones und Betriebssystemen, wie z.B. iPhone, Android, BlackBerry und Windows Mobile. Die Kompatibilität mit dem elektronischen Reservierungsbuch von livebookings.de schafft außerdem ideale Voraussetzungen für die mobile Tischreservierung in Echtzeit. Die webbasierte „Pocket Diner“-Administration ermöglicht es Gastronomen, von jedem Computer aus ihre für Smartphones optimierte Website selbständig zu verwalten und zu aktualisieren. Durch das in Smartphones integrierte GPS kann Pocket Diner Gästen via Google Maps den schnellsten Weg zum Restaurant aufzeigen. Das integrierte Newsletter-Anmeldeformular, Statistiken zur Website-Besucherzahl und Social Tools zur Verknüpfung mit der Fan-Seite bei Facebook runden den mobilen Service ab.

„Die Zahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland wird bis 2012 deutlich ansteigen und Gastronomen haben jetzt die Chance ‚The power of mobile‘ für sich und ihren Geschäftserfolg zu nutzen“, sagte Stefan Brehm, Geschäftsführer von livebookings.de Deutschland/Österreich/Schweiz. „Über 90 Prozent der Internetseiten der Restaurants lassen sich auf einem Smartphone nicht leserlich darstellen. Damit sperrt der Gastronom diese Gäste praktisch aus. Alle gastronomischen Betriebe müssen mit den Kommunikations- und Reservierungsvorlieben ihrer Gäste schritthalten. Dabei gehören mobile Technologien und Websites in Zukunft zum Standard eines jeden gastronomischen Betriebs.“

AHGZ-Wellness-Gipfel 2011 in Schloss Elmau: Experten liefern Tipps fürs Marketing

(Stuttgart, 15. August 2011) Über welche Kanäle können Hoteliers ihren Wellness-Bereich erfolgreich vermarkten? Auf welchen Plattformen wollen Wellness-Gäste ihre Reisen buchen? Mit diesem Thema beschäftigt sich Andreas Romani, Inhaber des Beratungsunternehmens Ideas4Hotels, in seinem Vortrag beim AHGZ-Wellness-Gipfel.

Außer Romani werden bei dem Kongress am 13. und 14. September in Schloss Elmau im oberbayerischen Krün noch zahlreiche weitere Branchenexperten auf der Bühne stehen, um ihr Wissen weiter zu geben. Unter anderem geht Manfred Kohl, Geschäftsführer von Kohl & Partner, auf Benchmarks als Führungstool im Spa-Segment ein. Andreas Wieser, Geschäftsführer des Lanserhof Gesundheitszentrum Kurhotel in Lans bei Innsbruck, erläutert, wie sich die Aufgaben eines Hoteliers erweitern, wenn er ein seinem Haus nicht nur Übernachtungen, sondern auch Medical Wellness anbietet. Was in den kommenden Jahren auf die Wellnesshotellerie zukommt, verdeutlicht der Vortrag von Susie Ellis, President, Spa Finder Inc, News York. Sie stellt 10 Top Trends in Spa und Wellness vor.

Der Kongress richtet sich an die Wellnesshotellerie und Betreiber von Day Spas in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südirol.

13. und 14. September 2011
Schloss Elmau, Krün
Veranstalter: AHGZ und The Conference Group, Frankfurt am Main
http://www.conferencegroup.de/wellness11

HOTELIER TV – Magazin von ITB Berlin 2011

(Berlin, 10. August 2011) Sonderberichte von der weltgrößten Reisemesse ITB Berlin 2011 mit ausgewählten Interviews:

  • Reto Wittwer, President & CEO Kempinski über neue Hotelprojekte in London, Paris und in Afrika
  • Iris Baugatz, Area Director of Sales & Marketing in Central Euope bei Marriott, über das erste Long-Stay-Hotel Residence Inn in Deutschland
  • Michael Muecke, Geschäftsführer von Accor Hospitality Germany, über Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Hotelalltag
  • Suzann Heinemann, Geschäftsführerin und Gründerin der GreenLine Hotels, über “grüne Hotels”
  • TV-Hotelinspektor Heinz Horrmann über Imagepflege auf der ITB Berlin
  • Marcus Smola, Geschäftsführer der Best Western Hotels Deutschland, über neue Sub-Hotelmarken
  • Reinhard Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter von Cultuzz Digital Media, über immer mehr Hotelbuchungen bei ebay.com

    Reto Wittwer, President & CEO Kempinski, im Interview mit HOTELIER TV

    Reto Wittwer, President & CEO Kempinski, im Interview mit HOTELIER TV

Klicken Sie hier direkt zum Film: http://www.youtube.com/watch?v=TEZKzqTvNFw&feature=player_profilepage

HOTELIER TV ist der führende TV-Kanal für das internationale Hotelmanagement.
Abonnieren Sie HOTELIER TV auf Youtube und verpassen so keinen Film mehr: www.youtube.com/user/hoteliertv

Klicken Sie hier zum internationalen Medienportal von HOTELIER TV: www.hoteliertv.com

TripAdvisor stellt neue Online-Wissensplattform und Weiterbildungsprogramme für Unternehmen vor

(München, 09. August 2011) TripAdvisor.com, hat heute ihre neue Management-Zentrale gestartet. Die Plattform bietet Tipps und Tricks als Blog und Leitfaden, Tutorial-Videos und vieles mehr. So zeigt sie Eigentümern, Managern und Marketingmitarbeitern im Gastgewerbe wertvolle Taktiken und Strategien, um mit der TripAdvisor Reise-Community in Kontakt zu treten, ihren Umsatz zu erhöhen und die Online-Reputation ihrer Häuser zu pflegen.
 
„TripAdvisor hilft mit der neuen Management-Zentrale und den begleitenden Weiterbildungsprogrammen Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten dank hilfreicher Tools und pragmatischer Strategien bei der Erhöhung ihrer Auslastung“, sagte Christine Petersen, President TripAdvisor for Business. „Als Teil unserer langfristigen Strategie, mit TripAdvisor erfolgreiche Unternehmen noch erfolgreicher zu machen, bieten wir den Verantwortlichen genau die Inhalte und Werkzeuge, die am meisten nachgefragt werden und ihnen am meisten helfen.“
 
Die neue Management-Zentrale beinhaltet die folgenden Hilfsmittel und Erweiterungen, die unter der Rubrik „Was kann TripAdvisor für Sie tun?“ zu finden sind:

  • Tutorial-Videos: Zweiminütige Videoclips mit einer Übersicht über die kostenlosen Werkzeuge von TripAdvisor für Unternehmen
    Praktische Guides: Klare Übersichten und schneller Rat zu den erfolgreichsten Marketingstrategien
  • TripAdvisor for Business Blog: Regelmäßige Informationen über TripAdvisor, neue Werkzeuge, Erfolgsgeschichten von Unternehmen und Branchenwissen
  • Intuitive Navigation: Benutzerfreundliche Bedienungsoberfläche, die zusammen mit den Usern entwickelt wurde

Der Start der Management-Zentrale wird von TripAdvisor durch eine Reihe von Master Class-Seminaren, Präsenzen auf Messen und Kongressen sowie einer neuen Online-Seminarserie begleitet.
 
Kommende Master Classes und Veranstaltungen
 
Master Classes:

  • Dallas/USA – 30. August 2011
  • Santiago de Chile/Chile – Oktober 2011
  • Buenos Aires/Argentinien – 28. Oktober 2011
  • Washington, D.C./USA – November 2011

TripAdvisor veranstaltet zudem noch in diesem Jahr weitere Master Classes in Australien, Malaysia und England. Die genauen Termine und Informationen folgen.
 
Messen/Kongresse:

  • TravelMart Latin America, Florianopolis/Brasilien, 11.-13. September 2011
  • IFTM Top Resa, Paris/Frankreich – 20.-23. September 2011
  • ABAV Fair of the Americas, Rio de Janeiro/Brasilien – 19.-21. Oktober 2011
  • World Travel Market, London/Großbritannien – 7.-10. November 2011
  • Caribbean Marketplace, Paradise Island/Bahamas – 22.-24. Januar 2012

Online-Seminare (genaue Informationen folgen):

  • Detaileinführung in die TripAdvisor Management-Zentrale für Eigentümer und Manager von Gastgewerbebetrieben
  • Erfolgreiche Vermarktung on und off TripAdvisor
  • Einführung in den Popularitäts-Algorithmus von TripAdvisor und Erfolgsbeispiele für die Verbesserung im Popularitätsindex
  • Das Maximum aus einem Business Listing heraus holen – Wege und Empfehlungen, wie man seinen Eintrag schlagkräftig macht und die Verweildauer von Reisenden auf dem Eintrag verlängert
  • Auf Fragen, Reviews, Meinungen antworten –  Das Beste aus einer guten Situation machen oder eine schlechte Situation in eine Chance verwandeln

Zugang zu der neuen Management-Zentrale: http://www.tripadvisor.de/Owners

livebookings.de: Gastronomen ziehen in die Cloud

(Hamburg, 09. August 2011) Über das Internet von jedem Punkt der Erde auf den Buchungskalender zugreifen und das Onlinemarketing des eigenen Restaurants steuern – die Zukunft des Restaurantmanagements liegt im Cloud Computing. Livebookings.de, Hamburg, setzt seine cloud-basierte Plattform „New Livebookings“ nach einem erfolgreichen Start mit über 2.000 Restaurants in Großbritannien jetzt weltweit in mehr als 8.000 gastronomischen Betrieben ein. Gastronomen können so über die neue webbasierte Plattform ihre Online-Reservierungsservices standortunabhängig einsehen und verwalten – sei es im Restaurant oder auf Geschäftsreise. Spezielle Hardware mit teuren Support- und Trainingskosten werden überflüssig, ein Laptop mit Internetzugang reicht vollkommen aus. New Livebookings spart Gastronomen auf diese Weise Zeit beim Reservierungsprozess und bietet ein sicheres Datenmanagement.

Mit der neuen Plattform können Livebookings-Kunden zum ersten Mal den Reservierungsstatus, das Kundenfeedback und das Onlinemarketing webbasiert auf einem Bildschirm zusammenführen und verwalten. Grundlegende Tools wie das Reservierungsbuch, der Marketingkalender, die Buchungsanalyse, Anwendungen für soziale Netzwerke und das Livebookings-Barometer werden auf einem Dashboard zentriert, sodass Restaurantmanager ihr Geschäft effektiver führen können. Das Zusammenspiel der einzelnen Funktionen und die unkomplizierte Nutzung sparen in gastronomischen Betrieben wertvolle Zeit ein, erhöhen die Kontrolle der Kundeninformationen und ermöglichen die Fokussierung auf vorhandene Ressourcen und Optimierung der Rentabilität und Kundenzufriedenheit.

„Die Gastronomie muss innovativ bleiben und von anderen Industrien lernen, die cloud-basierte Dienste bereits erfolgreich nutzen, um Arbeitsprozesse zu optimieren und die wertvollen Kundeninformation zu Gunsten der Gäste einzusetzen“, sagte Colin Tenwick, CEO von Livebookings. Stefan Brehm, Geschäftsführer von Livebookings D-A-CH, ergänzt: „Die Plattform bietet Restaurantbetrieben einfachen Zugang zu Schlüsselinformationen und Tools, die sie benötigen, um das Marketing und die Reservierungen ihres Restaurants zeitgemäß zu verwalten. Der Marketingkalender und zusätzliche neue Funktionen helfen ihnen dabei, den Marketingerfolg zu steigern.“

Das Restaurant mit der besten Facebookseite 2011: Brauereigasthof-Hotel Aying

(Leipzig, 04. August 2011) Aus 480 Restaurant-Facebookseiten haben die User von Restaurant-News einen Gewinner gekürt. Dank grossem Interesse wird der Wettbewerb auch 2012 stattfinden. Das Restaurant mit der besten Facebook-Seite heisst Brauereigasthof-Hotel Aying. Es konnte die meisten User-Stimmen auf sich vereinen. Insgesamt beteiligten sich rund 7000 Facebook-User am ersten Wettbewerb für Restaurant-Facebookseiten. Sämtliche nominierte Betriebe wurden von den Userinnen und Usern von Restaurant-News.de vorgeschlagen.

Brauereigasthof-Hotel Aying bei Facebook

Ausgetüfteltes Nominationsverfahren
Aus den 480 vorgeschlagenen Betrieben suchte eine Jury, bestehend aus Marketingleuten, Journalisten, Hotelbetreibern und Experten, insgesamt 60 Restaurants aus. Die Facebook-Auftritte dieser 60 Nominierten wirkten professionell und stimmig. Zuletzt traten jeweils 20 Betriebe in der Vorrunde gegeneinander an und kämpften um die Gunst des Facebook-Publikums.

Die Besten haben den Wert von Facebook erkannt
Die Restaurants, die es in die Top Ten schafften, haben begriffen, worauf es ankommt: Übersichtlichkeit des Angebots, Übereinstimmung des Erscheinungsbildes mit der Homepage und natürlich regelmässig neuer Content in Form von spannenden Informationen und stimmungsvollen Bildern aus dem Restaurant.

Die Facebook-Seite des Gewinnerbetriebes Aying wurde mithilfe eines externen IT-Spezialisten gefertigt. «Ziel war es, den Wiedererkennungswert unserer offiziellen Web-Seite anzupassen», sagt Alexander Moosbauer, Mitarbeiter der Geschäftsleitung bei Aying: «Das Feedback unserer Gäste ist sehr gut.»

Einfach mal machen bringts nicht
Initiiert wurde der Wettbewerb Restaurant-Facebookseite 2011 von Alexander Hänsel, Chefredakteur von Restaurant-News.de. «Heute entscheiden sich immer mehr Restaurants dafür, auch auf Facebook präsent zu sein», so Hänsel. «Nur setzen sie ihr Vorhaben dann einfach planlos um. Das bringts nicht.» Es sei wichtig, die Bedürfnisse der Internet-User und Restaurantbesucher genau zu kennen. Mit dem Wettbewerb Restaurant-Facebookseite 2011 können Gastronomen in Zukunft viel stärker berücksichtigen, was bei den Facebook-Besuchern ankommt – und was nicht. Aufgrund grosser Nachfrage seitens Gastronomen und der beachtlichen Teilnehmerzahl beim Voting steht für Initiant Hänsel heute schon fest: «Den Restaurant-Facebookseite-Wettbewerb wird es auch 2012 geben.»

Über Restaurant-News.de
restaurant-news.deDie Internetplattform Restaurant-News.de liefert Informationen und Hintergründe zu Themen rund um die Gastronomie: von Restaurant-Besprechungen in Deutschland sowie international über Stellenangebote und Reservierungsmöglichkeiten bis zu Trends, Events und Hintergrundwissen. Zudem verbreitet Restaurant-News.de ihre Informationen über soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und andere.

Links zum Wettbewerb:
“Gesucht: Die beste Restaurant-Facebookseite 2011″: http://www.restaurant-news.de/pressemitteilung-gesucht-die-beste-restaurant-facebookseite-2011/
Restaurant-Facebookseite 2011 – Ergebnisse: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-ergebnisse/
Restaurant-Facebookseite 2011 – Finale: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-finale/
Restaurant-Facebookseite 2011 – nomierte Restaurants 1-20: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-nomierte-restaurants-1-20/
Restaurant-Facebookseite 2011 – nomierte Restaurants 21-40: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-nomierte-restaurants-21-40/
Restaurant-Facebookseite 2011 – nomierte Restaurants 41-60: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-nomierte-restaurants-41-60/

Gesucht: Die beste Restaurant-Facebookseite 2011

Soziale Netzwerke eignen sich auch hervorragend für Marketingaktivitäten – zum Beispiel für Restaurants. Doch welche Restaurant-Facebookseite bringt den Fans wirklich was?

(Leipzig, 17. Mai 2011) Längst hat es sich herumgesprochen, dass man auf der sozialen Netzwerkplattform Facebook Fan-Seiten einrichten kann. Dies ist besonders für die Unternehmen oder Firmen interessant, die sich direkt an die Endkonsumenten richten. Für Restaurants stellt diese Möglichkeit gar einen veritablen Quantensprung dar: Noch nie war es so einfach, auf so günstige Weise mit seinen Gästen zu kommunizieren und gleichzeitig neue dazuzugewinnen. Vorausgesetzt, man setzt das Instrument gekonnt ein. Alles andere goutieren routinierte Internet-User nicht.

Mitmachen, voten, gewinnen
Die Plattform Restaurant-News.de lanciert zum ersten Mal den Online-Wettbewerb “Restaurant-Facebookseite 2011“: Gesucht ist diejenige Fan-Seite eines Gastronomiebetriebes, die für die User den höchsten Nutzen und besten Unterhaltungswert bietet. Die User entscheiden selbst, in dem sie für die ihrer Ansicht nach beste Facebookseite eines Restaurants voten. Ausserdem können sie auch selber eine gelungene Fan-Seite vorschlagen.

Zu gewinnen gibt es eine Europareise mit der Deutschen Bahn für zwei Personen. Das Ziel ist frei wählbar.

Ablauf bis zur Bekanntgabe des Gewinners
Noch bis Ende Mai können Internet-User, Facebook-Fans und Restaurantbesucher eine Restaurant-Facebookseite vorschlagen. Am 15. Juni 2011 werden die Nominierten präsentiert und das Voting startet. Dieses dauert bis Ende Juli. Am 1. August wird schliesslich das Restaurant mit der besten Facebookseite 2011 bekannt gegeben.

Mit dem Wettbewerb “Restaurant-Facebookseite 2011“ entsteht ein Online-Event mit Mehrfachnutzen: Zum einen können die Internet-User aktiv darüber mitbestimmen, welche “Social Media“-Angebote von Restaurants etwas taugen – sprich Mehrwert bieten; das erhöht mittelfristig die Qualität sämtlicher Angebote. Zum andern erhalten Restaurant-Besitzer eine tolle Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und noch mehr virtuelle Fans zu erreichen. Denn aus virtuellen Fans werden früher oder später reale Gäste. Und diese verbreiten wiederum via soziale Netzwerke ihre Kommentare zum Angebot.

Über Restaurant-News.de
www.restaurant-news.deDie Internetplattform Restaurant-News.de liefert Informationen und Hintergründe zu Themen rund um die Gastronomie: von Restaurant-Besprechungen in Deutschland sowie international über Stellenangebote und Reservierungsmöglichkeiten bis zu Trends, Events und Hintergrundwissen. Zudem verbreitet Restaurant-News.de ihre Informationen über soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und andere.

Details und Anmelde-Informationen finden Sie auf www.restaurant-news.de

hotel.de: Ralf Ahamer wird neuer Marketingvorstand

(Nürnberg, 08. März 2011) Wechsel von xing.com zu hotel.de: Ralf Ahamer (37) tritt am 1. Mai seinen neuen Vorstandsposten bei der börsennotierten hotel.de AG in Nürnberg an. Bislang ist Ahamer Chief Marketing Offer bei der ebenfalls börsennotierten Xing AG. Sein Ressort wird neu gebildet: Vorstandschef Heinz Raufer gibt die Marketingführung an ihn ab. Zudem soll Ahamer auch das Produktmanagement leiten. Er wird dann eng mit Reinhartd Wick, Vorstandskollege für Vertrieb und Einkauf, zusammen arbeiten.

Ralf Ahamer

Ralf Ahamer

In seiner Zeit von OpenBC bis Xing verantwortete Ahamer u.a. die Ressorts Marketing, Customer Care, Community-Management und Produktmanagement. Des Weiteren baute er den Bereich Ad Sales auf und war maßgeblich für die Entwicklung des Geschäftsmodells des Job-Marktplatzes verantwortlich. Er lancierte erfolgreiche Kampagnen und Kooperationen im In- und Ausland und baute skalierbare Strukturen für das internationale Wachstum von Xing auf, z.B. in den Bereichen Webanalyse oder CRM.

Hotelmarketing – Travel Web 2.0: Facebook und Google Street View mit hoher Bedeutung, sagen Reiseexperten

(Berlin, 28. Dezember 2010) Alle Welt redet von Web 2.0: Ohne die neuen Online-Anwendungen wie Facebook und Googel Street View gehen nicht mehr viel. Könnte man meinen. 78 Prozent der Top-Entscheider in der Touristik, daß der Straßendienst von Google beste Chancen habe, sich als Informationsquelle im Tourismus einen festen Platz zu erobern. Dies ergibt eine Umfrage des renommierten Travel Industry Club. Und Facebook entwickle sich bei Reisen als wichtiger Kommunikationskanal. 37 Prozent der internationalen Reisenden würden über das soziale Netzwerk während ihres Trips Informationen und Fotos von unterwegs zukommen lassen. Dies gaben Reiseexperten im „ITB World Travel Trends Report“ an.

Für die Einführung des neuen Angebotes hat Google einen besonders günstigen Zeitpunkt gewählt. 69 Prozent aller Befragten des Travel Industry Club gehen davon aus, dass die Reiseindustrie in Deutschland vor einem neuen Rekordjahr steht. Und 81 Prozent der Befragten sind zudem der Überzeugung, dass der Bundesbürger für den Urlaub im kommenden Jahr 2011 wieder tiefer in die Tasche greifen und mehr Geld im Urlaub ausgeben wird.

Ebenso positiv fällt das Urteil der Top-Entscheider für die Perspektiven des Reiselandes Deutschland aus. In der im Auftrag des Travel Industry Club von dem auf die Touristik spezialisierten Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Trendscope erhobenen Umfrage vertreten 89 Prozent aller Befragten die Auffassung, dass Deutschland 2011 bei den eigenen Bürgern als Reiseland weiter an Attraktivität gewinnen wird. Der große Gewinner der kommenden Reisesaison steht nach Einschätzung der Manager bereits fest: 85 Prozent der Manager aus den Top-Etagen der Reisebranche sehen die Kreuzfahrtindustrie auf der Überholspur. Und 90 Prozent der in der ersten Dezember-Woche 2010 befragten 251 Entscheider gehen sogar davon aus, dass Kreuzfahrtschiffe als ernstzunehmender Wettbewerber zunehmend den Ferienclubs und All-Inclusive-Hotels an Land Gäste “abjagen” werden.

Die Menschen in Deutschland werden ihren Urlaub nach Einschätzung der Befragten zwar zunehmend im Internet buchen. 96 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass der Online-Vertrieb weiter wachsen wird. Und 91 Prozent der Befragten prognostizieren, dass die Zahl der Reisebüros in 2011 weiter zurückgehen wird. Allerdings gehen 56 Prozent der Teilnehmer an dem Entscheider-Panel auch davon aus, dass sich Reisebüros in verschiedenen Segmenten gegen die Online-Konkurrenz im Internet durchsetzen werden.

Die neuen Mitbewerber zu den herkömmlichen Vertriebskanälen für die Urlaubsreisen tragen die Menschen bereits in der Hand- und Westentasche. 93 Prozent aller Befragten gehen davon aus, dass der Stellenwert von Smartphones als Marketing- und Vertriebskanal im Jahr 2011 steigen wird. Und auch die sozialen Netzwerke sind in der Reiseindustrie angekommen: 74 Prozent aller Manager bewerten “Facebook” als unverzichtbaren Kanal für das Marketing in der Reiseindustrie.

Die nachhaltige Erholung und der Optimismus der Branche spiegeln sich auch in den geplanten Marketingaktivitäten wider. Nach dem Ende der Wirtschafts- und Finanzkrise in Deutschland gehen 80 Prozent aller befragten Manager davon aus, dass die Reiseindustrie wieder mehr um die Kunden werben und verstärkt ins Marketing investieren wird. Überdurchschnittlich profitieren werden davon nach Einschätzung der Manager die Online-Medien. 84 Prozent der Entscheider gehen davon aus, dass die Marketing-Ausgaben im nächsten Jahr von den Printmedien zu den Online-Medien wandern werden.

Bei aller Zuversicht sind sich die Teilnehmer des Entscheider-Panels auch in der Beurteilung von negativen Einflüssen für die Reisebranche einig. So gehen 94 Prozent aller Befragten davon aus, dass im kommenden Jahr weitere Kommunen dem Beispiel von Städten wie Köln folgen und eine Bettensteuer erheben werden. Und die Folgen der europäischen Schuldenkrise wird die Branche auch 2011 belasten. So gehen 65 Prozent aller Befragten davon aus, dass das Reiseland Griechenland auch im kommenden Jahr unter dem Negativ-Trend und den Auswirkungen der europäischen Schuldenkrise zu leiden haben wird. Irland wird nach Einschätzung der Manager dagegen nicht so hart abgestraft. 59 Prozent der Teilnehmer gehen nicht davon aus, dass Irland von den Reisenden für die europäische Schuldenkrise abgestraft wird.

Facebook statt Postkarten
Der Trend zu Buchung und Kommunikation über soziale Netzwerke wird in den kommenden Jahren zum Alltag werden. So nutzen bereits heute 52 Prozent der 152 Millionen erwachsenen Urlauber in den USA soziale Netzwerke, um sich mit Freunden über ihr nächstes Reiseziel auszutauschen oder von Reiseunternehmen direkt informiert zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt der ITB World Travel Trends Report, der auf einem Auszug des European Travel Monitors und Einschätzungen von über 50 Tourismus-Experten und Wissenschaftlern aus aller Welt beruht. Er wird von IPK International im Auftrag der ITB Berlin erstellt.

Voraussetzung für eine weitere erfolgreiche Entwicklung von touristischen Unternehmen in sozialen Netzwerken sind die Faktoren Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit. Derzeit rangieren traditionelle Kanäle, wie Freunde und Bekannte, Reisekataloge und andere Medien in Sachen Vertrauen noch deutlich vor sozialen Netzwerken.

„Mobile Endgeräte wie das iPhone revolutionieren den Reisemarkt und stoßen für unsere Branche neue Türen auf. Jetzt geht es darum, die Technologie optimal zu nutzen und weiterzuentwickeln, denn verbesserte Informations- und Buchungsmöglichkeiten kurbeln den Umsatz nachweislich an“, erklärt Dr. Martin Buck, Direktor des KompetenzCenter Travel und Logistics der Messe Berlin. So werden in Japan bereits 20 Prozent der inländischen Flüge über Smartphones gebucht.

Durch neue mobile Dienste, wie „Augmented Reality“ oder Applikationen wird der Markt noch weiter wachsen. Um eine möglichst breite Zielgruppe anzusprechen, sollten Unternehmen Anwendungen für alle gängigen Smartphone-Modelle anbieten und auch die Entwicklung von mobilen Websites vorantreiben, so die Meinung der Tourismus-Experten auf dem World Travel Monitor Forum. Ausbaufähig ist auch der Bereich der Echtzeit-Informationen, zum Beispiel um Änderungen bei Flugzeiten auf schnellstem Wege zu kommunizieren.

Unverzichtbar für das weitere Wachstum der E-Travel-Branche ist die Entwicklung von innovativen Anzeigenmodellen und Zahlungs-methoden. Apple testet derzeit mobile Werbung in Form von „iAds“, die die Emotionen von TV mit der Interaktivität des Internets verbinden. Ein weiterer Trend sind mobile Zahlungsmethoden, mit denen Käufe auch über den Einsatz des eigenen iPhones bezahlt werden könnten. Ein Hindernisgrund für die Nutzung von Smartphones im Ausland sind hingegen weiterhin die hohen Roaming-Gebühren. Während die Europäische Union dieses Jahr eine Art „Warnsignal“ für Gebühren über einer Höhe von 50 Euro veranlasst hat, existieren derartige Vorschriften in Ländern wie den USA bislang noch nicht. „Gerade die Nutzung von Online-Angeboten während der Reise wird massiv behindert, wenn nicht eine einfache und faire Regelung für die weltweite Nutzung von Smartphones gefunden wird“, sagt Dr. Martin Buck. „Hier sollten schnellstens gangbare Lösungen umgesetzt werden.“

livebookings.de – Kostenfrei: Onlinemarketing-Handbuch für Restaurants

(Hamburg, 08. Dezember 2010) Das Internet spielt in der Gastronomie inzwischen eine wichtige Rolle: Immer mehr Gäste informieren sich online über Restaurants, schauen sich Speisekarten und Räumlichkeiten vorab auf der Homepage an und reservieren dann direkt über den Online-Reservierungsservice einen Tisch. Für Gastro-Betriebe gewinnt die Online-Vermarktung damit rasant an Bedeutung. Das kostenlose Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ von livebookings.de, Hamburg, zeigt Gastronomen praxisnah und leicht verständlich, wie sie mit wenig Aufwand und kleinem Budget online viele Gäste erreichen und verbuchen können. Auf insgesamt 28 Seiten fasst das Onlinemarketing- und Reservierungsservice für die Gastronomie die vielfältigen Möglichkeiten des Onlinemarketings für die erfolgreiche Kundenbindung und -gewinnung in der Gastronomie zusammen. Mitherausgeber sind der Dehoga-Bundesverband und Content Management AG.

Cover Handbuch Onlinemarketing in der Gastronomie

Cover Handbuch Onlinemarketing in der Gastronomie

Von der eigenen Restaurant-Website über einen regelmäßigen Newsletter bis zur interaktiven Facebook-Präsenz: Mit jeder Menge praxisnaher Informationen, zahlreichen Stimmen aus der Branche – zum Beispiel von Andreas Steinbeißer (PR- und Marketing-Berater bei der Sausalitos-Gruppe und Geschäftsführer der Kommunikationsberatung Solution10) oder Simone Becker (Geschäftsführerin des Restaurants „Nido“ in Hamburg) – sowie hilfreichen Tipps und Tricks rund ums Thema Onlinemarketing können Gastronomen die enormen Vermarktungs-Chancen des Internets jetzt ganz gezielt für den eigenen Geschäftserfolg nutzen.

Nirgendwo können neue Gäste so effektiv und kostengünstig gewonnen und ans eigene Restaurant gebunden werden wie im Internet. Der Weg dorthin führt übers Onlinemarketing. Und dafür braucht man heute kein Spezialist mehr zu sein: Mit einer ansprechenden Website oder einer lebendigen Facebook-Seite können Gäste im Internet ganz einfach angesprochen werden – und das zu vergleichsweise günstigen Konditionen. Denn online lässt sich auch mit geringen Budgets viel erreichen. Neben der Kundengewinnung beschreibt das Handbuch die Bedeutung der Kundenbindung für Restaurants – von der Erfassung und Nutzung der Kontaktinformationen für die aktive Kundenpflege bis zum E-Mail-Marketing. Auch der Einsatz von effektiven Vermarktungsnetzwerken, Social Media oder Location Based Services wird an vielen Beispielen aus der Praxis erläutert. So zeigt das Handbuch den Gastronomen auf einen Blick, wie sie das Internet als bedeutenden Umsatzbringer für ihren Betrieb einsetzen können.

„Dieses Handbuch soll Gastronomen dabei unterstützen, die großen Umsatz-Chancen im Internet gezielt für sich zu nutzen. Angefangen bei der eigenen Website über regelmäßige Newsletter bis hin zur Präsenz auf Facebook: Das Handbuch zeigt, wie Gastronomen Gäste mit wenig Aufwand und kleinem Budget im Internet erreichen und abholen können“, sagte Dehoga-Manager Marc Schnerr. „Richtig eingesetzt leitet Onlinemarketing die Gäste nicht nur auf die Webseite, sondern führt sie im besten Fall direkt an den Tisch“, meinte Stefan Brehm, Geschäftsführer von livebookings.de.

Hotelmarketing – Trendschau: Social Travel Booking – Die Reise beginnt bereits im Internet

(Hamburg, 08. Dezember 2010) Für Travel Techies ist das längst klar: Virales Marketing ist der neue starke Marketingtreiber. Social Media wie Facebook, Twitter, Youtube und all die vielen anderen spielen in Touristik und Hotellerie bereits eine wichtige Rolle. Expedia, das weltweit größte Reisebüro vor American Express und Inhaber der Hotel-Buchungsportale hotels.com und venere.com, setzt selbst mit einer Buchungs-App auf das weltweit über 500 Millionen und in Deutschland mehr als acht Millionen User zählende Portal Facebook. Die Reise beginnt bereits im Internet – bei der Sichtung und ersten Auswahl an Destinationen und Beherbergungen. Mit „Hotel View“ bietet Exedia auch in Deutschland eine virtuelle Voransicht der Häuser – die Geo-Daten der Herbergen werden dazu mit Google Street View verbunden. Damit gewinnt man einen mehr oder weniger authentischen ersten Eindruck – die Aufnahmen bei Google Street View sind zwar ein bis zwei Jahre alt, doch nicht getürkt wir manche nachbearbeitete Hotelfotos im Internet.

Expedia Hotel Review - Hotel Adlon Berlin

Expedia Hotel Review - Hotel Adlon Berlin

Moderne Location-Dienste wie von Google können von jedem Hotel selbstständig eingesetzt werden. Die dazu nötigen Geo-Daten (genaue Position nach Längen- und Breitengraden) sind kostenfrei bei dem u.a. auf Hotellerie spezialisierten Marktforschungs- und Marketingunternehmen The Business Target Group – per eMail an: hoteldaten@btg-mail.com – angefordert werden. Ebenfalls sehr nützlich ist die Smartphone-App Wikihood: Automatisch werden am jeweiligen Standort – das Smartphone nutzt dazu die GPS-Funktion – die umliegenden Sehenswürdigkeiten und so manches Hotel angezeigt. Leider sind in der Datenquelle wikipedia.de noch nicht sehr viele Hotels verzeichnet; ein Umstand, den findige Hoteliers schnell ändern können.

Expedia setzt selbst stark auf mobile Webbuchungen. Für’s iPhone gibt es eine App mit der komplette Reisen gekauft werden. Die Zahl der Hotel-Apps in Deutschland nimmt ebenso ständig zu. Allerdings stellt sich die Frage, ob tatsächlich für jedes Hotel eine eigene App – die Programmierung kann schnell eine fünfstellige Summe kosten – benötigt; schließlich müssen die Stammgäste die kleinen Programme auch auf’s Smartphone herunter laden und dauerhaft behalten. Bei verschiedenen Hotelpräferenzen kommt da eine größere Anzahl an Hotel-Apps zusammen. Ist dagegen ein Hotel auch auf der eigenen Facebook-Fanpage komplett buchbar, gestaltet sich das Webmarketing erheblich einfacher. Die meisten Smartphones können Facebook aufrufen.

Einem stark auf persönliche Empfehlungen ausgerichteten Portal wie Facebook kommt auch weiterhin eine hohe Bedeutung zu. „Die Menschen suchen nach vertrauenswürdigen Filtern und orientieren sich verstärkt an den Empfehlungen anderer Reisender“, fasst es Sabine Koppe, Trendforscherin beim Hamburger Trendbüro, zusammen. Bislang handle es sich meist um Empfehlungen von Nutzern, die man nicht kenne. „Der neue, wichtige Filter der Zukunft wird deshalb das eigene Netzwerk sein. Für die Reisebranche bedeutet das: Sie muss Wege entwickeln, Social Media und persönliche Communities einzubinden“, so Koppe. Individuelle Internetnetzwerke bergen Potential: „Hier sieht der Tourist nicht nur Empfehlungen an, sondern berichtet auch selbst von seiner Reise“, sagt Dennis Hürten vom Marktforschungsinstitut Trendscope. Expedia reagiert auf diesen Webtrend mit dem Tool „Trip Companion“ – hier gelangt man von Bewertungen Dritter zu den Tipps von Freunden. Dass persönliche Empfehlungen – on- wie offline – mitunter die größte Überzeugungskraft haben, ist allerdings nicht erst seit Erfindung des Internets (am 13. November 1990) bekannt. (car.)

Livebookings präsentiert neues Onlinemarketing-Handbuch für Restaurants

„Gastronomie Onlinemarketing“ bietet Gastronomen praxisnahe Informationen zur Gästegewinnung und -bindung durch gezielte Vermarktung im Internet

(Hamburg, 07. Dezember 2010) Das Internet spielt in der Gastronomie inzwischen eine wichtige Rolle: Immer mehr Gäste informieren sich online über Restaurants, schauen sich Speisekarten und Räumlichkeiten vorab auf der Homepage an und reservieren dann direkt über den Online-Reservierungsservice einen Tisch. Für Gastro-Betriebe gewinnt die Online-Vermarktung damit rasant an Bedeutung. Das kostenlose Livebookings-Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“, das anlässlich des ersten DEHOGA Gastro-Online-Kongress veröffentlicht wurde, zeigt Gastronomen praxisnah und leicht verständlich, wie sie mit wenig Aufwand und kleinem Budget online viele Gäste erreichen und verbuchen können. Auf insgesamt 28 Seiten fasst Livebookings, der weltweit größte Onlinemarketing- und Reservierungsservice für die Gastronomie, in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga-Bundesverband) und der Content Management AG als Mitherausgeber die vielfältigen Möglichkeiten des Onlinemarketings für die erfolgreiche Kundenbindung und -gewinnung in der Gastronomie zusammen. Von der eigenen Restaurant-Website über einen regelmäßigen Newsletter bis zur interaktiven Facebook-Präsenz: Mit jeder Menge praxisnaher Informationen, zahlreichen Stimmen aus der Branche – zum Beispiel von Andreas Steinbeißer (PR- und Marketing-Berater bei der Sausalitos-Gruppe und Geschäftsführer der Kommunikationsberatung solution10) oder Simone Becker (Geschäftsführerin des Restaurants NIDO in Hamburg) – sowie hilfreichen Tipps und Tricks rund ums Thema Onlinemarketing können Gastronomen die enormen Vermarktungs-Chancen des Internets jetzt ganz gezielt für den eigenen Geschäftserfolg nutzen.

Nirgendwo können neue Gäste so effektiv und kostengünstig gewonnen und ans eigene Restaurant gebunden werden wie im Internet. Der Weg dorthin führt übers Onlinemarketing. Und dafür braucht man heute kein Spezialist mehr zu sein: Mit einer ansprechenden Website oder einer lebendigen Facebook-Seite können Gäste im Internet ganz einfach angesprochen werden – und das zu vergleichsweise günstigen Konditionen. Denn online lässt sich auch mit geringen Budgets viel erreichen. Neben der Kundengewinnung beschreibt das Handbuch die Bedeutung der Kundenbindung für Restaurants – von der Erfassung und Nutzung der Kontaktinformationen für die aktive Kundenpflege bis zum E-Mail-Marketing. Auch der Einsatz von effektiven Vermarktungsnetzwerken, Social Media oder Location Based Services wird an vielen Beispielen aus der Praxis erläutert. So zeigt das neue Livebookings-Handbuch den Gastronomen auf einen Blick, wie sie das Internet als bedeutenden Umsatzbringer für ihren Betrieb einsetzen können.

„Dieses Handbuch, das mit unserem Partner Livebookings entwickelt wurde, soll Gastronomen dabei unterstützen, die großen Umsatz-Chancen im Internet gezielt für sich zu nutzen. Angefangen bei der eigenen Website über regelmäßige Newsletter bis hin zur Präsenz auf Facebook: Das Handbuch zeigt, wie Gastronomen Gäste mit wenig Aufwand und kleinem Budget im Internet erreichen und abholen können“, so Marc Schnerr, Geschäftsführer Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (Dehoga-Bundesverband).

„Richtig eingesetzt leitet Onlinemarketing die Gäste nicht nur auf die Webseite, sondern führt sie im besten Fall direkt an den Tisch“, so Stefan Brehm, Geschäftsführer von Livebookings. „Unser Handbuch ‚Gastronomie Onlinemarketing’ ergänzt den Onlinemarketing- und Reservierungsservice von Livebookings perfekt. Mit den vielen praxisnahen Informationen und Tipps können Gastronomen neue Gäste gewinnen, bestehende Gäste weiter für sich begeistern und über das Onlinemarketing den Umsatz steigern. Wir machen die Gastronomen damit fit für die Zukunft!“

Das Handbuch „Gastronomie Onlinemarketing“ steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: http://www.livebookings.de/onlinemarketing

Hotelmarketing – Service für Hotels: Geodaten kostenfrei abfordern

(Hamburg, 06. Dezember 2010) Hotelmarketing im Internet wird immer professioneller. Mit dem Start von „Google Street View“ kommt ein weiteres herausragendes Tool hinzu, mit dem ein Gastbetrieb den berühmten ersten Eindruck schnell und unkompliziert vermitteln kann. Das auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte Marktforschungsinstitut The Business Target Group (BTG),  Scheeßel bei Hamburg, bietet nun einen kosten-freien Service für Hotels: Per eMail an hoteldaten@btg-mail.com können die Geo-Daten einen Betriebes angefordert werden.

Atlantic Hotel Kempinski Hamburg: Virtueller Ausflug an die Alster – mit „Google Street View“

Atlantic Hotel Kempinski Hamburg: Virtueller Ausflug an die Alster – mit „Google Street View“

Der Geo-Datensatz kann für moderne Online-Tools eingesetzt werden. Location-Dienste und Geo-Targeting gehört zu den wichtigsten Grundfunktionen im Hotel-Webmarketing. BTG verfügt über sämtliche Adressdaten der Betrie-be in Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung – insgesamt rund 440.000 in Deutschland – inklusive Zusatzmerkmale (Anzahl Zim-mer/Sitzplätze im Restaurant, Umsätze, Durchschnittsbon etc.). Dieser Be-stand an Außer-Haus-Markt-Betriebsdaten gilt als einzigartig.

Hotelmarketing: Social Media hat strategische Bedeutung erlangt

(Düsseldorf/Berlin, 03. Dezember 2010) Hotelweb 2.0 hat eine strategische Bedeutung erlangt: 87 Prozent von 90 Tophoteliers bestätigten, dass ihr Hotel in sozialen Netzwerken aktiv ist. 60 Prozent engagieren sich auf zwei bis drei Websites, wobei Facebook und Twitter ganz oben auf der Liste stehen. Dies ist Ergebnis einer Umfrage von IdeaS bei einer Kundenkonferenz in New York City. An der zwei Tage dauernden Veranstaltung haben Revenue-Management-Experten weltweit führender Hotelketten teilgenommen
63 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass eine Umsatzsteigerung eher durch eine kluge Preisfindung als durch eine radikale Belegung realisiert werden kann.´75 Prozent der Befragten glauben, dass das Engagement auf einem sozialen Netzwerk und die daraus resultierenden Daten eher dem Marketing als dem Revenue-Management oder dem Vertrieb zuzuordnen sind. 58 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Umsätze für Nebenleistungen deutlich nachlassen.

Social-Media-Kompetenz für Jobs sehr wichtig
Die kommunikationsfreudige Branche der Hotellerie und Touristik ist geradezu prädestiniert für Social Media. Knapp die Hälfte der Jobangebote erfordern bereit dezidierte Fachkenntnisse und Marketingerfahrungen in diesem Sektor. Dies ergab eine Analyse der Berliner Social-Media-Akademie von rund 25.000 Jobanzeigen bei jobscout24.de. „Wir gehen jedoch davon aus, dass in den nächsten Jahren der Bedarf für neue Mitarbeiter mit spezieller Social Media Kompetenz stark ansteigen wird“, schließt Akademieleiter Andreas Leonhard.