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Bettensteuer: Köln treibt Geld ein – Bremen beschließt Matratzen-Maut offiziell

(Köln/Bremen, 27. Januar 2012) Höhere Kosten überall, nicht nur bei Buchungsportalen: In Köln beginnt die Stadtverwaltung nun damit, die Bettensteuer per Bescheid einzutreiben. Dagegen wollen die rund 300 Hotelbetriebe der Domstadt nun klagen. In Bremen beschloss die Bürgerschaft nun offiziell die neue Zwangsabgabe.

Die Stadt Köln hat die Bescheide zur Bettensteuer verschickt, ohne zu vermerken, dass es sich um einen vorläufigen Bescheid handelt. „Ohne einen solchen Vermerk wird der Steuerbescheid in vier Wochen rechtskräftig, wenn man keine Klage erhebt“, kommentierte Wilhelm Luxem, Direktor des Excelsior Hotel Ernst Köln und Vizechef des örtlichen Dehoga. Der Verband schrieb dazu an OB Jürgen Roters: „Mit Blick auf das zwischen der Stadt Köln und uns vereinbarte ,Musterverfahren’, das derzeit vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster anhängig ist und sicher auch noch weiter vor das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ziehen wird, was eine noch längere Verfahrensdauer vermuten lässt, bitten wir Sie eindringlich, die Steuerbescheide für vorläufig zu erklären.“

Fraglich ist, ob das Musterverfahren noch durchführbar ist. Im Zuge Bürokratieabbaugesetzes sei dies seit dem 1. November 2007 nicht mehr möglich, heißt es dazu aus dem städtischen Steueramt. Die Stadt gehe nachwievor davon aus, dass die Sondersteuer rechtens sei. Erwartet werden Extraeinnahmen von 16 bis 18 Millionen Euro.

In Bremen wurde nun auch offiziell die Einführung der Matratzen-Maut vom Landesparlament, der Bürgerschaft, beschlossen. Ab 1. April sind jeweils ein Euro für Übernachtungen in Pensionen, Gasthöfe, Freienwohnungen und ähnlichen Unterkünften fällig. Für die Hotels werden je nach Kategorie zwei bis drei Euro je Nächtigung berechnet. Der Bremer Senat erwartet Mehreinnahmen von rund 3,6 Millionen Euro im Jahr.

Hotellerie: Reptilien-Alarm im Hotel Callas am Dom Köln

(Köln, 12. Dezember 2011) Hoteldirektor Ben Souissi kam das merkwürdig vor: Im Hotel Callas am Dom Köln checkten drei Geschäftsleute asiatischer Herkunft ein – mit übermäßig viel Gepäck. Die herbei gerufene Polizeit stellte flugs fest: In den zahlreichen Koffern krabbelte und schlängelte es sich – rund 200 Reptilien sollten von dem Chinesen und zwei Japanern auf der Fachmesse „Terraristika“ in Hamm verkauft werden …

Hotel Callas am Dom Köln

Hotel Callas am Dom Köln

Ob ein Verstoß gegen das Artenschutzgesetz vorliegt, wird laut „Bild“ noch geprüft. Dennoch wurden die Tiere vorsorglich beschlagnahmt und dem Kölner Zoo übergeben. DiemHotelgäste wurden vorläufig festgenommen.

Vorausscheidung zur Weltmeisterschaft der Nachwuchsköche in Budapest: Julia Komp startet für Deutschland

(Frankfurt/Main, 18. November 2011) Die talentierte Overather Jungköchin Julia Komp vertritt Deutschland beim Semi-Finale der „Hans Bueschkens Young Chefs Challenge“ in Ungarn. Vom 18. bis 20. November finden in Budapest die Vorentscheidungen zur kommenden Weltmeisterschaft in Korea statt. Die besten Nachwuchsköchinnen und Köche aus Mitteleuropa stellen sich während den 3 Wettkampftagen den anspruchsvollen Herausforderungen der internationalen Jury. Der Gewinner dieser Vorausscheidung wird dann um die Weltmeisterschaft in Südkorea antreten.

Overather Jungköchin Julia Komp vertritt Deutschland beim Semi-Finale der Hans Bueschkens Young Chefs Challenge in Ungarn vom 18. bis 20.11.2011

Overather Jungköchin Julia Komp vertritt Deutschland beim Semi-Finale der Hans Bueschkens Young Chefs Challenge in Ungarn vom 18. bis 20.11.2011

Die Hauptaufgabe dieses Wettbewerbes besteht für alle Teilnehmer in der Erstellung und Zubereitung eines hochwertigen 3 Gänge Menüs für 8 Personen, welches als Pflichtkomponenten Kobe Beef (AACO Kobe Master striploin)in der Vorspeise, weißen Heilbutt im Hauptgang und Erdbeeren im Dessert enthalten muss. Neben der Kreativität, der Zubereitungstechniken und der Gesamtumsetzung spielen auch die Einhaltung der Hygienerichtlinien und der akkuraten Arbeitsweise eine wichtige Rolle in der Punktevergabe. Bereits im Vorfeld hat sich Julia Komp mit großer Spannung und Vorfreude auf den Wettbewerb vorbereitet und trainiert. Mit großer Unterstützung durch die Handelshof Management GmbH, vertreten durch Herrn Hinz konnte Frau Komp unter anderem in der betriebseigenen Trainingsküche in Köln Müngersdorf trainieren und bekam dort auch prominente Unterstützung durch den Sternekoch Patrick Jarosch.  Neben der professionellen Unterstützung durch den Verband der Köche Deutschlands (VKD), dem Handelshof C & C Markt, ihrem Arbeitgeber TÜV Rheinland mit Küchenchef Miguel Contreras und weiteren Helfern, bleiben allerdings die eigene Motivation und der Ehrgeiz die wichtigsten Faktoren zum Erfolg. Dass Julia Komp davon sehr viel besitzt, zeigte sie bereits auf vielen vorherigen Wettbewerben, bei denen sie mit großem Erfolg abschnitt. Betreut wird Julia Komp in Budapest durch Johannes Krahwinkel, der sie auch schon bei den bisherigen Wettbewerben mit Rat und Tat unterstütze und dafür sorgt, dass sie sich voll und ganz auf den Wettbewerb konzentriert.

Am kommenden Wochenende bleibt also zu hoffen, dass auch dieses Mal wieder der Fleiß und die Mühe der jungen Nachwuchsköchin mit dem gewünschten Erfolg honoriert werden.

Der in Köln geborene Hans Bueschkens war  1980-1988 Präsident des Weltverbandes der Köche (WACS) und hat diesen Wettbewerb ins Leben gerufen und international ausgebaut. Die Hans Bueschkens Young Chefs Challenge ist ein internationaler Wettbewerb, welcher das Ziel verfolgt, junge Nachwuchsköche international erfolgreich zu verbinden und damit dem Berufsstand Ansehen und Zukunft zu verleihen. Entsprechend hochwertige Kochwettbewerbe werden aus diesem Grund ermöglicht. Die Vorentscheidungen bestehen aus dem Semifinale, welches aus 7 Gruppen mit insgesamt 93 Ländern und Teilnehmern, die Finalisten küren. Jeweils 1 Sieger aus allen 7 Semifinalen tritt beim großen Finalkochen in Südkorea an.

Bettensteuer: Berufung vorm OVG Münster – Kölner Urteil pro Matratzen-Maut nicht rechtskräftig

(Köln, 12. August 2011) Die Hoffnung stirbt zuletzt: Das Kölner Musterverfahren gegen die Bettensteuer könnte sich vielleicht noch wenden. Gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts pro Zwangsabgabe wird nun Berufung beim Oberverwaltungsgericht Münster eingelegt. Damit sei das Urteil der ersten Instanz nicht rechtskräftig, hieß es und die Stadt werde aufgefordert, die Satzung bis zu einer höchstrichterlichen Entscheidung auszusetzen. Denn sollte nach Jahren von einem Bundesgericht die Rechtswidrigkeit der Satzung festgestellt werden, drohen Rückerstattungsansprüche Hunderttausender Gäste.

Bettensteuer - Übersicht - Stand 12.08.2011 (Quelle: Dehoga-Bundesverband)

„Wir haben ein Spiel in der Vorrunde verloren, aber nicht das Turnier“, sagte Wolf Hönigs, Inhaber des Lint Hotels und Kläger im Verfahren um die Rechtmäßigkeit der Kulturförderabgabe gegen die Stadt Köln. „Das Gericht hat ausdrücklich wegen der besonderen Bedeutung der Rechtssache die Berufung zugelassen“, so Wilhelm Luxem, Chef des Excelsior Hotel Ernst und stellvertretender Vorsitzender des Dehoga in Köln. „Wir werden daher den Instanzenweg bis zum Bundesverwaltungsgericht nach Leipzig gehen. Anders als die Stadtkämmerin Frau Gabriele Klug sieht der Dehoga den Ausgang des gesamten Verfahrens als offen an, zumal das Verwaltungsgericht München im Vorfeld eine genau entgegengesetzte  Entscheidung getroffen hat, und die gestrige die erste von wenigstens drei Verfahrensgängen sein wird.

Das gesamte Verfahren um die Rechtmäßigkeit dieser Steuer wird sich damit noch über Jahre hinziehen. Der Dehoga weist nochmals darauf hin, dass in Köln bei ca. 2,4 Millionen Gastankünften aus der ganzen Welt mit jedem weiteren Monat rund 200.000 potentiell neue Fälle von Erstattungsansprüchen generiert werden, deren Bearbeitung durch die Stadt im Falle der Rechtswidrigkeit der Bettensteuer auf die Kölner Hotelbetriebe vollständig abgewälzt wird.

„Wir sind die Gastgeber Kölns und wollen den Tourismus in unserer Stadt weiter nach vorne bringen. Wir wollen aber nicht den administrativen Scherbenhaufen von Rückforderungen unserer Gäste zusammenkehren müssen, nur weil die Stadtvorderen alle Warnungen in den Wind geschlagen haben“, so Hönigs. Unabhängig von der rechtlichen Beurteilung der Übernachtungssteuer sieht nicht nur der Dehoga die Steuerfindung in Form lokaler Aufwandsteuern als einen völlig falschen Weg an. Auch der Deutsche Tourismusverband, die Industrie- und Handelskammer, der ADAC und Tourismus NRW lehnen diese Form der Kommunalfinanzierung ab. Der ADAC weist in einer Presseerklärung zu seiner Urlaubsnebenkostenstudie vom 30. Juni diesen Jahres deutlich auf die nachteilige Wirkung von Urlaubsnebenkosten hin: „Wenn Kommunen zu hohe Kurtaxen verlangen, deren Sinn die Urlauber nicht verstehen, wandern sie in andere Urlaubsländer ab.“

Bettensteuer – Urteil: Matratzen-Maut in Köln rechtens

(Köln, 21. Juli 2011) Neuer Rückschlag: Die Stadt Köln darf die als Kulturförderabgabe getarnte Matratzen-Maut namens Bettensteuer erheben. Dies urteilte nun das Verwaltungsgericht der Domstadt (Az. Az 24 K 6736/10) und folgte damit der Rechtsauffassung der Stadtverwaltung. Auch bei Geschäftsreisen dürfe die Bettensteuer (5% vom Übernachtungspreis) erhoben werden. Der Klage des Kölner Hoteliers Wolf Hönigs (Lint Hotel Köln) war als Musterverfahren des Dehoga große Bedeutung beigemessen worden.

Das Verwaltungsgericht urteilte, dass die Stadt Köln weder landesrechtlich noch verfassungsrechtlich gehindert sei, die Kulturförderabgabe zu erheben. Sie sei eine zulässige örtliche Aufwandsteuer. Es handele sich bei ihr auch nicht um eine Art Umsatzsteuer, die nur vom Bund erhoben werden könne. Die Stadt sei auch nicht verpflichtet, beruflich veranlasste Übernachtungen generell von der Besteuerung auszunehmen.

„Die durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz des Bundes vorgenommene Reduzierung des Umsatzsteuersatzes für Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben stehe der Erhebung der Kulturförderabgabe nicht entgegen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Gerichts. Es verstoße nicht gegen den Gleichheitssatz, dass die Abgabe nicht auch von anderen Betrieben erhoben werde, die aus dem Fremdenverkehr Nutzen zögen. Schließlich werde mit der Erhebung der Kulturförderabgabe nicht in unzulässiger Weise in die verfassungsrechtlich geschützte Berufsfreiheit der Betreiber der Beherbergungsbetriebe eingegriffen.

Es ist zu erwarten, dass ein Berufungsverfahren von dem Oberlandesgericht NRW folgen wird. Die Bettensteuer wird in Köln seit dem 01. Oktober 2010 erhoben und wurde zunächst gestundet. Nun könnte die Stadt die Zwangsabgabe rückwirkend erheben.

Der Urteilsspruch von Köln ist ein herber Rückschlag für die Hotellerie im Kampf gegen die Bettensteuer. Auch in Rheinland-Pfalz wurde die Matratzen-Maut richterlich abgesegnet. Einzig in München kam ein politischer Vorstoß nicht durch. Weitere Verfahren in anderen Städten Deutschlands stehen noch aus.

Eine aktuelle Übersicht über die Bettensteuer ist hier abrufbar: http://www.dehoga-bundesverband.de/branchenthemen/bettensteuer/

Bettensteuer – Musterverfahren in Köln: Kein Ende in Sicht

(Köln, 12. Juli 2011) Ein erstes Urteil ist in wenigen Tagen zu erwarten: Im Musterverfahren des Kölner Hoteliers Wolf Hönigs (Lint Hotel Köln)gegen die Stadt in Sachen Bettensteuer wird es wohl weitere Verfahren in höheren Instanzen geben. Dies wurde nun in dem Prozess vor dem Verwaltungsgericht Kölln deutlich. Zuviele Details sind juristisch noch ungeklärt, berichtete die „Kölner Rundschau“.

Im Kern der Argumente steht die Frage, ob eine Hotelübernachtung ein Grundbedürfnis oder „Ausdruck besonderer Leistungsfähigkeit“ sei. Privat motivierte Hotelaufenthalte sind ja auch aus der Finanzregelung ausgenommen. Geschäftliche Hotelübernachtungen dagegen nicht. Da Gemeinden grundsätzlich nur „zusätzlichen privaten Konsum“ besteuern dürfen, sei die Matratzen-Maut nicht zulässig, hieß es von Seiten des Hoteliers. Auch ähnele die Zwangsabgabe zu sehr der Umsatzsteuer, und diese dürfen Kommunen nicht erheben, da sie bereits vom Bund kassiert werden.

In Sachen Geschäftsreisen gehören Übernachtungen in fremden Betten zwangsläufig zum Alltag und damit Grundbedürfnis, so die Argumentationslinie der Hotelanälte. „Was dem Schreiner die Säge ist, ist dem Handlungsreisenden das Hotelzimmer“, sagte Hönigs gegenüber der „Kölner Rundschau“.
In Köln wurde die Matratzen-Maut (5% vom Übernachtungspreis) im Oktober vergangenen Jahres eingeführt. Bis zur gerichtlichen Klärung verzichtet die Verwaltung aber darauf, die Abgabe einzufordern. Allerdings könnte die sog. Kulturförderabgabe rückwirkend berechnet werden.

Die Bettensteuer findet in Deutschlands Städten und Gemeinden immer mehr Zuspruch, so jüngst auch in Göttingen oder Suhl. In München ist der politische Vorstoß für die Zwangsabgabe endgültig gescheitert. Dagegen wurde die Matratzen-Maut in Rheinland-Pfalz höchstrichterlich abgesegnet.

Accor Hospitality Germany: Weiterer Ausbau im Low-Budget-Segment – 4 weitere Etap-Hotels geplant

(München, 05. Juli 2011) Auch Accor setzt auf Low Budget: Etwas verhaltener als Konkurrent B&B geht der Ausbau der Etap-Hotels voran. Nun wurde das 71. Hotel der Marke in Ulm (129 Zimmer) eröffnet. Weitere vier Etap-Hotelprojekte sind in Entwicklung.

Clou des Etap-Konzept sind die „Triple“-Zimmer mit einem Französischen Bett sowie einem Etagenbett, die Platz für jeweils zwei Erwachsene und ein Kind unter zwölf Jahren bieten. Die Übernachtung im neuen Etap Hotel Ulm City ist ab nur 43 Euro zu haben.

Das Etap-Zimmerkonzept „Cocoon“ bietet u.a. LED-Beleuchtung, Leselampen mit Berührungsschalter, eine geräumige Duschkabine, einen offen gestalteten Aufenthaltsbereich, Flatscreen-TV mit Multimedia-Konsole sowie mehr Stauraum für Gepäck und einen Ganzkörperspiegel. Accor hat das “Cocoon”-Konzept in Zusammenarbeit mit Priestman Goode entwickelt, einer Agentur mit Spezialisierung auf ergonomische Designlösungen. 2008 wurde Etap dafür bei den „European Hotel Design Awards“ mit dem Preis für das beste Innendesign ausgezeichnet.

digningcity.com: Weltgrößtes Restaurantportal startet in Berlin – Ab Herbst auch in Hamburg

(Berlin, 04. Juli 2011) Wohin zum Candle-Light-Dinner? Welcher Italiener hat die beste Pasta? Und wo gibt es den leckersten Sonntagsbrunch? Bei Fragen wie diesen hilft www.diningcity.com weiter. Das nach eigenen Angaben weltweit größte Restaurantportal ist seit dem 1. Juli auch mit einer deutschen Website online. Als erstes gehen die Restauranttipps für Berlin an den Start.

Gelistet bei digningcity.com: Restaurant Lorenz Adlon im Hotel Adlon Kempinski Berlin

Gelistet bei digningcity.com: Restaurant Lorenz Adlon im Hotel Adlon Kempinski Berlin

Ab November will digningcity.com auch in Hamburg präsent sein. 2012 sind Portale für Frankfurt am Main, München, Hannover und Köln geplant.

Die Basispräsentation kostet 1.200 Euro im Jahr. Dazu kommen optional z.B. die „Restaurantwoche“ zu 250 Euro je Aktion. „Die Restaurantwochen finden zwei Mal im Jahr statt. Erste Restaurantwoche wird im Oktober in Berlin präsentiert“, sagte Dirk Alberts von der in gründung befindlichen diningcity Deutschland GmbH in Hannover

Die Kriterien für die Online-Restaurantsuche sind Region, Küche, Preisklasse und Extras wie zum Beispiel Frühstück, Raucherbereich oder Terrasse. Mehr als 50 Hauptstadt-Restaurants stellen sich zum Onlinestart auf den Seiten von diningcity.com ausführlich vor – darunter Gourmetrestaurants wie das „Lorenz Adlon“, Kult-Gastronomien wie „Habel Weinkultur“ und Exoten wie das „No Kangaroo“. Das erklärte Ziel ist es, bis zum Jahresende 100 Restaurants in Berlin zu präsentieren.

Restaurantfotos, Lage, Speisekarte, Sonderaktionen, Zahlungsmodalitäten und Preisniveau gehören zu den Informationen, die auf einen Klick sichtbar sind. Wer von dem Angebot überzeugt ist, kann sofort über die Seite reservieren. Unverzichtbares Element der Restaurant-Porträts ist außerdem die Online-Bewertung der Gäste. Neben freien Kommentaren gehört dazu eine Punkteskala von eins bis zehn. Die durchschnittliche Bewertung zeigt direkt an, wie gut das Restaurant bei seinen Gästen ankommt.

„Wir sind nicht das erste Restaurantportal im Internet, aber individueller und dabei werbefrei und nutzerfreundlich“ erklärt Peer Stephan, Sprecher von diningcity.com in Deutschland. „Die anspruchsvolle und ausführlich bebilderte Vorstellung der Restaurants ist wegweisend. Außerdem bieten wir den teilnehmenden Gastronomen viele Möglichkeiten, Sonderaktionen über unser Portal zu initiieren oder auf aktuelle Events hinzuweisen.“ Dazu gehören zum Beispiel Sonderaktionen für Gäste die über diningcity buchen und spezielle diningcity-Menüs und ein Eventkalender auf der Startseite des Portals.

Hotelcup 2011: Elf des Innside by Meliá Frankfurt/M. siegt bei Hotel-Fussballturnier

(Köln, 21. Juni 2011) Sieger ist die Elf vom Hotel Innside by Meliá Frankfurt/Main: Beim Deutschlandfinale des „Hotelcup 2011“ mit 13 namhaften Hotels setzte sich die Betriebsmannschaft gegen das Team vom Hilton Köln mit 5:4 nach Strafstoßschießen durch. Den entscheidenden Treffer erzielte Teamchef Ionnis Lazaridis.

Hotelcup Sieger 2011: Team des Innside by Melia Hotel Frankfurt/M. mit Wanderpokal

Hotelcup Sieger 2011: Team des Innside by Melia Hotel Frankfurt/M. mit Wanderpokal

Das Finale des Hotel-Fußballturniers entwickelte sich zu einer äußerst stimmungsvollen und sehr umkämpften Partie, nicht zuletzt durch die Anfeuerungen der weiblichen Fangruppe des Hilton Köln. Besonders auszeichnen konnten sich auch zwei Stuttgarter Teilnehmer mit dem „Hotelcup-Fairnesspreis“ für das Maritim Hotel und als beste Thekenkünstler zeigte die Mannschaft vom Millennium Hotel was man mit Wodkakreationen alles anstellen kann.

Auf Platz 2 beim Hotelcup 2011: Elf des Hilton Cologne

Auf Platz 2 beim Hotelcup 2011: Elf des Hilton Cologne

Und das Hilton Hotel aus Köln feierte seinen zweiten Platz noch im Biergarten des Soccer Center Kautz mit Kölsch bis spät in die Nacht. Zahlreiche Videos, Fotos und weitere Ergebnisse findet man auf www.hotelcup.de.

Veranstalter des „Hotelcup“ ist die Hürther Gastrobase GmbH unter der Leitung Boris Hauenstein, die auch die bekannten „Hotel Staff Parties“ durchführt. Hauenstein ist auch treibende Kraft der Community hotelsunited.de

Starker Auftritt: Deutschlandfinale des Hotelcup 2011 in Köln

Starker Auftritt: Deutschlandfinale des Hotelcup 2011 in Köln

Bettensteuer: -6,4% Umsatzeinbußen in Köln

(Köln, 08. April 2011) In Bonn und Düsseldorf geht es bergauf: Die Bettensteuer setzt der Hotellerie in Köln dagegen hart zu. Laut Dehoga Nordrhein ist der Netto-Umsatz pro Zimmer (Brutto-Umsatz abzüglich Umsatz- und Bettensteuer sowie Umsatzsteuer auf die Bettensteuer) im Januar und Februar 2011 gegenüber den Vergleichsmonaten des Vorjahres um 6,4 Prozent gesunken.

Düsseldorf dagegen habe ein Plus von 20,6 Prozent, Bonn mit Umgebung einen Umsatzzuwachs von 17,8 Prozent verzeichnet.Vor allem das Kongress- und Tagungsgeschäft wandere durch die „Kulturförderabgabe“ in andere Städte ab, heißt es. Bis auf Berlin und Bremen hätten alle Zuwächse erzielt. Laut einem Bericht der „Kölner Rundschau“ sei aber die Zahl der Übernachtungen im Januar um 18 Prozent gestiegen. Auch für März gebe es vorab positive Werte.

Die Bettensteuer wird in Köln zwar seit dem 1. Oktober formal erhoben. Steuerbescheide sollen aber erst nach einer Entscheidung der Verwaltungsgerichte versendet werden. Dann könnten die Abgaben auch rückwirkend verlangt werden.

Neue Dorint – „Bild“: Ex-InterConti Düssseldorf wird zum JW Marriott, Berlin wird zum Hilton

(Düsseldorf/Berlin, 30. März 2011) Sind das nur Gerüchte? Im bislang einmaligen Fall des Zerwürfnis zwischen der InterContinental Hotels Group (IHG) und Neue Dorint wird das Rennen um die richtigen Informationen immer knapper. Gestern wurde bekannt, dass das bisherige InterConti Köln als Dorint weitergeführt wird. Nun berichtet „Bild“, das bisherige IC in Düsseldorf werden zum JW Marriott, das Berliner Haus zum Hilton.

Der Zeitungsbericht wurde noch nicht offiziell bestätigt. Am Freitag werden die neuen Betreiberkonstellationen für die von der Neue Dorint als Verpächterin gehaltenen Tophotels bekannt gegeben.

Hilton Worldwide betreibt in Berlin mit dem Hilton Hotel am Gendarmenmarkt ein großes Haus (600 Zimmer, Generalsanierung für 20 Mio. Euro gerade abgeschlossen. Zweites Hotel ist das Hampton by Hilton in der City West (214 Zimmer). Ein absolutes Tophotel der Marke Waldorf Astoria (242 Zimmer) ist in Bau; Eröffnung soll im Herbst sein.

Marriott betreibt in Düsseldorf ein Renaissance Hotel (236 Zimmer) und zwei Courtyard by Marriott Hotels.

Neue Dorint: Entscheidung über Weiterbetrieb der Ex-Interconti-Hotels am Freitag

(Köln, 29. März 2011) Kein Aprilscherz: Just am Freitag, 1. April, will Olaf Mertens, Chef der Neue Dorint, die Entscheidung über den Weiterbetrieb der bisherigen Intercontinental Hotels in Berlin, Düsseldorf und Köln bekannt geben. Für 11 Uhr ist eine Pressekonferenz im Restaurant „Hugo’s“ im Ex-Interconti Berlin an der Budapester Strasse angesetzt.

Weitere Einzelheiten zu dem Umbruch mit den drei namhaften Tophotels sind noch nicht bekannt. Lediglich dies wurde bislang wenigstens nicht dementiert: Das Ex-Interconti Köln könnte ab April unter Dorint-Flagge laufen.

Offenbar führte man bei Neue Dorint in den vergangenen Wochen Gespräch mit mehreren möglichen Betreibern. Deutliche Dementi gab es von Rezidor und Ritz-Carlton (Marriott-Gruppe). Bei Kempinski nahm man bislang keine Stellung. Seit der ITB waren zum Teil wilde Gerüchte über neue Kooperationen ins Kraut geschossen.

Ende Januar hatte die Intercontinental Hotels Group (IHG) bekannt gegeben, die Betreiberverträge für ihre drei IC-Hotels in Berlin, Köln und Düsseldorf mit Verpächter Neue Dorint zu Ende März gekündigt zu haben. Grund dürfte ein jahrelanger Streit u.a. um Renovierungen sein. Zur ITB wurde noch das (böse) Gerücht von angeblich veruntreuten Geldern in Umlauf gesetzt; dies wurde jedoch umgehend von IHG klar dementiert.

HOTELIER TV – BREAKING NEWS: Über das Dorint-Problem

Heißes Thema auf der ITB in Berlin: Wie geht es mit den drei bisher von InterContinental Hotels Group (IHG) betrieben Hotels in Berlin, Köln und Düsseldorf weiter? Das Haus in Köln wird offenbar als Dorint weiter betrieben, hieß es. Offiziell wird das zwar von Neue Dorint nicht bestätigt, in diesem Fall aber auch nicht dementiert. Für Düsseldorf und Berlin seien aber internationale Betreiber gefragt. Verhandlungen – mit wem auch immer – würden geführt. Aber auch das will noch niemand in der Branche bestätigen.

Sehen Sie erste Eindrücke von der ITB Berlin 2011 – Abonnieren Sie jetzt HOTELIER TV bei Youtube: www.youtube.com/user/hoteliertv

„Top hotel“: Interconti verliert Hotels in Berlin, Köln und Düsseldorf

Streit mit Betreiberpartner Neue Dorint eskaliert – Hotels werden weiter betrieben, vielleicht auch als Dorint Hotel

(Berlin/Köln/Düsseldorf, 28. Januar 2011) Showdown zum Jahresauftakt: Die InterContinental Hotels Group (IHG) muss die Häuser in Berlin, Köln und Düsseldorf aufgeben. Die Managementverträge wurden zum 1. April 2011 gekündigt. Dies berichtet die Hotel-Fachzeitschrift „Top hotel“ in ihrer Onlineausgabe (www.tophotel.de).

Hotel InterContinental Berlin: Bald ein Dorint?

Hotel InterContinental Berlin: Bald ein Dorint?

Es gab seit etlichen Monaten harte Auseinandersetzungen mit der Neue Dorint GmbH, Köln, die ihrerseits als Pächter der Immobilien nun eine neue Lösung finden muss. Einzelheiten zu den Streitigkeiten werden von beiden Parteien nicht genannt.

„Sollte eine Einigung trotz größter Bemühungen nicht möglich sein, kann die InterContinental Hotels Group nicht länger mit der Neuen Dorint GmbH als Geschäftspartner zusammenarbeiten“, sagte Jennifer Cox, COO Continental Europa bei IHG.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier
http://www.tophotel.de/index.php?interconti-ohne-hotels-berlin-koeln-duesseldorf

“Top hotel” ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch “Die KÜCHE”, “Catering inside”, “Convenience Shop” und “Lebensmittel Praxis”.

Hotelmarkt Köln: Klage wird vor dem Verwaltungsgericht wohl erst im Juni verhandelt

(Köln, 05. Januar 2011) Warten, warten, warten: Die Klage des Kölner Hoteliers Wolf Hönigs (Lint Hotel in der Altstadt) gegen die kommunale Bettensteuer wird voraussichtlich erst im Juni vor dem Verwaltungsgericht er Domstadt verhandelt. Dies berichten Kölner Rundfunksender. Die Klage werde zwar bevorzugt behandelt, aber schneller ging es wohl nicht. Den Berichten zufolge liegt eine Stellungnahme der Stadt bereits vor.

Von der Klage mit Mustercharakter wird ein bundesweites Signal ausgehen, meinen Juristen. Bislang ist nur in München der kommunalpolitische Vorstoß für eine Matratzenmaut gescheitert. Bundesweit planen immer mehr Städte und Gemeinden die neue Zwangsabgabe.

HOTELIER TV Exklusiv – Küchenparty im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg

(Hamburg, 15. November 2010) Es wurde groß aufgekocht: Im Oktober fand die zwölfte und alljährliche Küchenparty im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg statt. In bewährter Tradition aber mit neuer junger Serviceleitung durch Raoul Steinbach werden mit diesem lukullischen Hochgenuss die letzten Monate des Jahres 2010 eingeläutet. HOTELIER TV durfte auch hinter den Kulissen drehen und einen Blick in die Töpfe werfen.

Ingo Peters, Generaldirektor des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg

Ingo Peters, Generaldirektor des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg

Intro HOTELIER TV

Intro HOTELIER TV

Hotelmarkt Köln – Bettensteuer bestraft Hoteliers: Firmenkunden wandern ab

(Köln, 14. Oktober 2010) Das war zu erwarten: Erste Firmenkunden kehren den Kölner Hotels den Rücken zu. In der Domstadt gilt seit Anfang Oktober die Bettensteuer – auf jede Übernachtungen werden fünf Euro aufgeschlagen. Nun wies der Chemiekonzern Bayer seine über 100.000 Mitarbeiter weltweit an, ab sofort in Hotels in Leverkusen und Düsseldorf zu übernachten. Nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung handele es sich um eine „Empfehlung an die Mitarbeiter“.

Geschäftsreisende können sich die sog. „Kulturförderabgabe“ rückerstatten lassen. Das entsprechende Formular ist jedoch nur in deutscher Sprache verfügbar. Wie schnell die Rückerstattung vorgenommen wird, ist noch nicht bekannt. Da offiziell die Original-Hotelrechnung abgegeben werden soll, stellen sich hierbei besondere Hürden betreffend der späteren Steuerabrechnung.

Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg: Zwölfte Küchenparty im Restaurant Haerlin

 

(Hamburg, 12. Oktober 2010) Es wird groß aufgekocht: Am Sonntag, 17. Oktober 2010, findet die zwölfte und alljährliche Küchenparty im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten statt. In bewährter Tradition aber mit neuer junger Serviceleitung durch Raoul Steinbach werden mit diesem lukullischen Hochgenuss die letzten Monate des Jahres 2010 eingeläutet.

Wohnhalle - Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg

Wohnhalle - Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg

Christoph Rüffer, Küchenchef im Restaurant Haerlin, hat wieder einmal hochkarätige Kollegen aus ganz Deutschland eingeladen, um mit ihnen seine Küche zu teilen:

  • Kevin Fehling, Restaurant La Belle Epoque im Columbia Hotel Casino Travemünde (Aktueller Hoffnungsträger auf 2 Michelin Sterne, 16 Gault Millau Punkte, Feinschmecker FFF)
  • Gerald Zogbaum, Küchenwerkstatt, Hamburg (1 Michelin Stern, 14 Gault Millau Punkte,  Feinschmecker FFF ½)
  • Ronny Siewert, Restaurant “Friedrich Franz” im Grand Hotel Heiligendamm, Bad Doberan (1 Michelin Stern, 17 Gault Millau Punkte, Feinschmecker FF ½)
  • Marco Müller, Weinbar Rutz, Berlin (1 Michelin Stern, 17 Gault Millau Punkte, Feinschmecker FF ½)
  • Hans Horberth, Restaurant La Vision im Hotel im Wasserturm, Köln (1 Michelin Stern, 17 Gault Millau Punkte,  Feinschmecker FFF)
  • Kai Klinkel, Restaurant Apicius im Hotel Jagdhaus Eiden, Bad Zwischenahn (1 Michelin Stern, 15 Gault Millau Punkte, Feinschmecker FF ½)

Alle sieben Köche haben sich mit einem eigenen individuellen Kochstil einen Namen gemacht und haben eines gemeinsam: sie begeistern die Gourmets mit herrausragenden Kreationen – von klassischer bis hin zur zeitgemäßen französischen Küche mit mediterranen Elementen oder anderen Raffinessen.

Die Küchenparty beginnt mit einem Empfang um 19 Uhr in der Wohnhalle des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten und verspricht wieder, ein echtes Highlight für den Gaumen zu werden. Der Party-Preis von 169,00 Euro pro Person beinhaltet die Speisen, die korrespondierenden Weine sowie Wasser und Kaffee.

Kampf gegen Bettensteuer: Dehoga holt laut “Top hotel” zum juristischen Befreiungsschlag aus

(Berlin/Köln, 29. September 2010) Die Bettensteuer nimmt der Hotellerie einen wertvollen Teil der jüngst gewonnen Investitionsstärke. In Köln wird die sog. Kulturförderabgabe von fünf Prozent je Hotelübernachtung ab 1. Oktober erhoben. Der Dehoga-Bundesverband will laut einem Bericht in der Onlineausgabe von “Top hotel” hier einen Präzedenzfall schaffen, um einen juristischen Befreiungsschlag mit Mustercharakter zu erreichen. Dieser soll mit einem Kölner Hotel unternommen werden.

Der Dehoga-Bundesverband will gegen die Bettensteuer klagen (Foto: Dehoga/Reiner Pfisterer)

Der Dehoga-Bundesverband will gegen die Bettensteuer klagen (Foto: Dehoga/Reiner Pfisterer)

Dazu könnte der Kölner Hotelpartner frühestens nach drei Monaten, also Anfang Januar 2011, die Abrechnung zur Bettensteuer beim Steueramt der Stadt einreichen. Nach erfolgtem Steuervorbescheid würde dann ein Widerspruchsverfahren eingeleitet werden. Werde dies abschlägig entschieden, könne man vor dem Verwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen Klage erheben, so Rechtsanwalt Jürgen Benad vom Dehoga-Bundesverband.

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Bettensteuer in Köln: Grünes Licht von der Landesregierung NRW

(Düsseldorf/Köln, 13. September 2010) Wie befürchtet wird in Köln eine Bettensteuer eingeführt. Die nordrhein-westfälische Landesregierung gab nun nach einem dpa-Bericht grünes Licht.

Die entsprechende Satzung der Stadt Köln sei genehmigt worden. Damit können Komunen in ganz NRW Sonderabgaben bei Hotelübernachtungen. Offiziell wird die Extrasteuer als „Kulturförderabgabe“ bezeichnet.

Nun ist der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) am Zug. Es sollen alle rechtlichen Mittel, also auch der Verfassungsklage, ausgeschöpft werden. „Die Bettensteuer ist unverhältnismäßig, ungerecht, bürokratisch und verfassungswidrig“, hatte Dehoga-Präsident Ernst Fischer kürzlich erklärt.