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ADAC SkiGuide kompakt: Geballtes Skiwissen immer zur Hand – Die schönsten Skigebiete im praktischen Format

(München, 22. Dezember 2011) Der neue ADAC SkiGuide kompakt 2012 präsentiert die 50 schönsten Skiregionen in Oberbayern, Allgäu, Vorarlberg, Tirol, Salzburger Land, der Steiermark, Südtirol, Kärnten und im Trentino. Mit seinem handlichen Format gibt er Skifahrern und Snowboardern die Möglichkeit, alle Informationen zu den Top-Regionen immer zur Hand zu haben. Tipps, Preise, Empfehlungen sowie die Bewertungen der ADAC Experten zu Abfahrten oder Snowparks und reizvolle Skirouten mit genauer Tourbeschreibung sind so jederzeit griffbereit.

Mit der großen ADAC Straßenkarte finden Wintersportler in jedes Skigebiet, 50 Winterpanoramakarten erleichtern Auswahl und Überblick. Zur schnellen Orientierung steht die Bewertung durch ADAC Schneesterne zur Verfügung. In den Kategorien Ski alpin, Snowpark, Langlauf, Winterwandern, Après-Ski und Kinderfreundlichkeit können Wintersportfreunde so das passende Ziel für jeden Anspruch finden.

Die ADAC Experten haben 38 der schönsten Variantenabfahrten und Skirouten in den Alpen mit ausführlichen Routenbeschreibungen und Informationen über Höhenunterschiede und Schwierigkeitsgrade für den ADAC SkiGuide kompakt zusammengestellt. Tipps zu Rodelbahnen, Berghütten und den besten Freizeit- und Après-Ski-Möglichkeiten machen das Angebot des handlichen Skiführers komplett.

Der ADAC SkiGuide kompakt ist ab sofort für 14,99 Euro im Buchhandel, den ADAC Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac-shop.de und unter 01805/10 11 12 (Festnetzpreis 14 Cent/Min., Mobilfunkpreise max. 42 Cent/Min.) erhältlich.

Falkensteiner Michaeler Tourism Group: Siebtes Hotel in Kärnten eröffnet

(Nassfeld/Österreich, 10. Dezember 2011) Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG (FMTG, Wien) eröffnete nun nach einer achtmonatigen Umbauphase das Falkensteiner Hotel Sonnenalpe in Nassfeld/Kärnten neu. Familien stehen im Fokus des Hotelangebots. Das mittlerweile siebte Falkensteiner Hotel in Kärnten wurde um 15,5 Millionen Euro um- und teilweise neugebaut.

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe Nassfeld in Kärnten: Familienzimmer Auernig

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe Nassfeld in Kärnten: Familienzimmer Auernig

Dass bei Hoteleröffnungen gerne in Superlativen geschwelgt wird, ist keine Ausnahme. Viele steigernde Adjektive waren auch von Seiten der Eigentümerfamilie Michael Pucher, wie auch des neuen Betreibers, der Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG, am Tag der Wiedereröffnung des Family-Großprojekts zu hören. „Spektakulär“ beschreibt Otmar Michaeler, Vorstandsvorsitzender der FMTG AG, das neueste Mitglied der Falkensteiner Hotels & Residences. „Und das aufgrund des einmaligen Ausblicks von den unterschiedlichen Hotelbereichen, ob ins Tal oder in die umgebende Bergwelt hier am Nassfeld“, so Michaeler.

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe - Familienzimmer im Winter

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe - Familienzimmer im Winter

Nicht zu Unrecht, zumindest was das äußere Erscheinungsbild des Familienhotels betrifft, bedient sich auch Aufsichtsratschef Erich Falkensteiner an diesem Wort, „denn mit diesem wunderschönen Familienprodukt auf 1.500 Metern Seehöhe, das den Gegebenheiten der Natur ideal angepasst wurde, präsentieren wir Urlaubern inmitten der Alpen ein umfangreiches und teilweise auch völlig neues Familienkonzept.“

Die Kinderwelt „Falky-Almland“ und das Kinderkonzept suchen ihresgleichen, nicht nur in Kärnten. „Es schließt die Destination, die Natur und auch regionale Partner mit ein. Im Mittelpunkt stehen neben viel Spiel und Spaß auch das Vermitteln interessanter und kindgerechter Lerninhalte, wie unter anderem der Besuch einer Schaukäserei oder das Plantschen am Aquatrail“, so Hoteldirektorin Sandra Gneist.

 

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe - Badezimmer

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe - Badezimmer

 

Insgesamt zählt das Haus 145 Familienzimmer in originellem alpinem Lodendesign. Mit den Baumhaus-Suiten, wo ebenfalls stark auf hochwertiges regionales Design gesetzt wurde, hat man ein besonders interessantes Highlight gesetzt. „Neben dem Wohnbereich lagen die größten Umbaumaßnahmen im 1.700 Quadratmeter großen Wellnessbereich, der speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Eltern konzipiert wurde. Ich freue mich sehr, dass wir den Zeitpunkt der Eröffnung einhalten konnten und bedanke mich bei allen Beteiligten, speziell beim Projektpartner Michaeler & Partner, die dieses tolle Projekt mitgestaltet und verwirklicht haben“, so Eigentümer Michael Pucher.

Das neue Kärntner Familienprodukt wurde von der Eigentümerfamilie Michael Pucher verwirklicht, von der Erste Bank finanziert und von der Kärnten Tourismus Holding GmbH, dem Kärntner Wirtschaftsförderungsfond, der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank GmbH und der Austria Wirtschaftsservice GmbH unterstützt. Als Betreiber fungiert die Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG.

Hotel12 in Kärnten – Vom Berggasthof zum modernen Kunstwerk: Designhotel auf 1750 Meter Höhe eröffnet

(Gerlitzen Alpe,/Kärnten, 11. Oktober 2011) Grandioses Panorama: Von der neu eröffneten Designherberge Hotel12 (12 Zimmer von 12 Künstlern) reicht der Blick über die Skipisten der Gerlitzer Alpe, den Ossiacher See und die umliegenden Berge. Der Name reicht auch von der solitären Lage: Das Boutiquehotel liegt an der zwölften Kehre der Gerlitzen Alpenstraße und damit direkt an der Skipiste. Schöpfer ist der bekannte Hotelier und Marketingexperte Walter Junger.

Hotel12: Walter Junger wandelte ein altes Bauernaus in ein Deign-Boutiquehotel um

Hotel12: Walter Junger wandelte ein altes Bauernaus in ein Deign-Boutiquehotel um

Aus dem ehemaligen Berggasthof wurde ein modernes Kunstwerk. Mit den speziell beschichteten Böden, den an ein Industrieloft erinnernden Stahlträgern und der minimalistischen Architektur wurde ganz bewusst ein Kontrast zur unberührten Natur und der idyllischen Bergwelt geschaffen. Designelemente sind u.a. schwere Art-déco-Ledersessel, knisterndes Kaminfeuer, originelle Tischlampen und flauschige Felle. Die Übernachtung ist derzeit ab nur 90 Euro zu haben. Inklusive sind Halbpension, Wlan-Zugang und Nutzung der Panoramasauna.

Jeder Raum im Hotel12 erzählt eine andere Geschichte und doch haben alle zwölf Zimmer eines gemeinsam: Statt der üblichen Zimmernummer trägt jede Tür das Symbol eines der zwölf chinesischen Tierkreiszeichen – kreiert von einem der zwölf Künstler, die für das Projekt ausgesucht wurden. Auf drei Kontinenten wurde in den vergangenen Monaten daran gearbeitet, diese Symbole zu entwerfen und zu fertigen. Entstanden sind beispielsweise die auf Folie gedruckte Ratte vom Österreicher Robert Roubin und das Bild eines Schafes von Rupert Gredler, das mit Schafswolle umgeben ist. Die Chinesin Xie Aige ist für die Gestaltung des Tierkreiszeichens Hahn verantwortlich und hat sich für eine Metallskulptur entschieden, die an die Tür einer der beiden Panorama Suiten genagelt wird. Die Suiten überzeugen mit einer freistehenden Badewanne, offenem Kamin und einer privaten Terrasse.

In den Panoramasuiten finden Gäste zudem einen großen Flatscreen-Fernseher – übrigens die einzigen Fernseher auf den Zimmern, denn die Philosophie des Hauses lädt eher zum gemeinschaftlichen Anschauen alter Filme im Restaurant oder zum Schmökern in einem der unzähligen Bücher aus der hoteleigenen Bibliothek ein. Die Terrasse der Jacuzzi-Suite begeistert dafür mit einem Whirlpool für zwei Personen. Blickpunkt der exklusiven Suite ist zudem ein aus Bronze gefertigter Krieger, den der weltweit renommierte Skulpturenkünstler Ren Zhe aus China entworfen hat. Die New Yorker Künstlerin Doreen McCarthy hat sich für das Tierkreiszeichen Hund entschieden und ein von Ying und Yang inspiriertes Plexiglasobjekt gestaltet, auf dem deutlich Hundepfoten zu erkennen sind.

 

12 Zimmer von 12 Künstlern

12 Zimmer von 12 Künstlern

 
Zusätzlich zu den Objekten an der Tür haben alle Künstler mindestens ein Kunstwerk für die Zimmer gestaltet. Die beiden österreichischen Künstler Gertraud Aitenbichler und Peter Wieser haben gemeinsam eine „Bergkette im Mondschein“ gemalt, die sich bei genauem Hinsehen als Akt eines wunderschönen Frauenkörpers entpuppt. Weitere Kunstwerke stammen von den chinesischen Künstlern Wan Qiong und Chen Fan, von dem in Paris lebenden Ateliermaler Franck Dormoy und dem österreichischen Künstler Walter J. Junger. Dieser hat sich bei der Gestaltung seiner Metallplastik „Weitblick“ vom außergewöhnlichen Panoramablick des Hotels inspirieren lassen. Der Berliner Fotograf Sascha Kramer hat das Tierkreiszeichen der Schlange interpretiert und zeichnet auch für das größte Kunstwerk im hotel12 verantwortlich: ein zwölf Meter langes Foto, das im Restaurant des Hotels hängt und zwölf Modelle nackt – jeweils minimal „bekleidet“ mit einem Accessoire wie einem Ski, einem Handschuh oder ähnlichem – zeigt. Modell standen übrigens neben europäischen, afrikanischen und asiatischen Models die beiden Wintersportlegenden Marc Girardelli und Franz Klammer sowie der aktive Skisprungstar Martin Koch und Claudia Strobl-Traninger aus der direkten Nachbarschaft.

Die Gastronomie des hotel12 konzentriert sich auf eine regionale, alpenländische Küche. Im „Restaurant12“ und auf der Panoramaterrasse stehen daher beispielsweise die Brettljause mit frisch gebackenem Brot aus dem Steinofen und andere typisch alpenländische Spezialitäten auf der Karte. Und auch beim Frühstück setzt das Team des Hotel12 mit selbstgemachten Marmeladen und Produkten von Bauern aus der Umgebung auf Regionalität. Doch so international wie die Kunst im Hotel12 ist, so international sind auch die Einflüsse in die gastronomischen Angebote: Auf der Panoramaterrasse können Gäste Wasserpfeifen mit aromatisierten Tabaks bestellen. Und in der Wein- und Zigarrenlounge werden neben ausgesuchten österreichischen und italienischen Weinen, die speziell für das Hotel12 kreierten Robusto- und Panatella-Zigarren „H12“ sowie handverlesene, kubanische Zigarren angeboten. Und auch das Thema Design spielt wieder eine große Rolle: Die Panoramaterrasse überzeugt beispielsweise mit modern inszenierten Strandkörben, die aus großen Blechcontainern gefertigt wurden. Ein als Dach umfunktionierter Containerdeckel und die gemütlichen Kissen und Polster sorgen darin für ein ganz besonderes Sitzvergnügen. Die große Bar, bequeme Liegen mit üppigen Schafsfellen, Barhocker aus dicken Eichenstämmen und ein Freiluft-Jacuzzi vervollständigen die Terrasse, auf der übrigens bis zu 120 Gäste Platz finden.

Die Gerlitzen Alpe liegt im Herzen des österreichischen Bundeslandes Kärnten, rund 50 Kilometer vom internationalen Flughafen Klagenfurt entfernt. Mit insgesamt 51 Pistenkilometern auf einer Höhe von bis zu 1909 Metern zählt die Region zu einem der größten Skigebiete in Kärnten. Direkt am Fuße des Berges befindet sich der Ossiacher See – an dem übrigens die meisten Sonnentage des Jahres in Österreich gezählt werden. Und auch der Wörthersee und der Faaker See sind nur wenig Minuten entfernt.

Konzipiert wurde das einzigartige Designhotel vom gebürtigen Österreicher Walter Junger. Der 46-jährige Hotelier war mehr als 20 Jahre lang für internationale Luxushotels in Asien, Amerika und Europa tätig und hat sich 2005 mit der Beratungsgesellschaft Walter Junger & Friends, Ltd. mit Sitz in Berlin, Singapur und Shanghai selbständig gemacht. Doch trotz seiner Wahlheimat Berlin und den vielen Projekten in Asien hat Junger seine österreichischen Wurzeln nie vernachlässigt. Im August 2008 hat er daher im Berliner Szenebezirk Kreuzberg das Restaurant No Kangaroo eröffnet, eine Mischung aus Wiener Kaffeehaus, traditionellem Heurigem und uriger Après Ski-Hütte (www.nokangaroo.com). Auch dort hat Kärnten dank einer neuen Marketingkooperation mit Kärnten Werbung sowie Produkten aus dem Kärntner Land, wie beispielsweise Hirter Bier, einen festen Platz eingenommen. Mit der Eröffnung des Hotel12 erfüllt er sich nun einen zweiten Herzenswunsch – ein Hotel, das neben Junger’s Leidenschaft für Kunst und Skifahren auch eine authentische alpenländische Gastfreundschaft in unberührter Natur bietet und Gäste mit Design und Service gleichermaßen begeistert. Unterstützt wurde er bei der Konzeption des Hotels von Lori Lee, die in Berlin und Shanghai die Kunstgalerien Junger leitet und für das gesamte Kunstkonzept verantwortlich zeichnet.

Gastgeber und zugleich Geschäftsführer des Hotels ist der in Tirol geborene Alexander Zerzer. Schon während seiner Ausbildung zum Hotel- und Tourismuskaufmann an den Zillertaler Tourismusschulen sammelte er erste Erfahrungen in Dänemark und in der Schweiz, sowie in der 5-Sterne Hotellerie in Österreich. Im Anschluss an seine Ausbildung absolvierte er ein Rooms Division Training im Crowne Plaza Pudong Shanghai, China und übernahm danach die Position des Guest Relation Managers. Vor seinem Start bei Walter Junger & Friends, Ltd. war er als Vice Pavilion Director im österreichischen Pavillon auf der EXPO Shanghai tätig. Seit Anfang 2011 leitet er nun das neue Hotelprojekt.

HOTELIER TV 1:30: Schloss Velden – Übernahme durch die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG)

(Velden am Wörther See, 02. September 2011) Das Schlosshotel Velden ist nun kein Capella Hotel mehr, sondern wird nach dem Verkauf an „Billa”-Gründer Karl Wlaschek von der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) betrieben. Auf Wellness und Spa soll noch mehr Wert gelegt werden, es werden rund zwei Millionen Euro investiert. Die Hochpreisstrategie soll trotz bekannter Auslastungsschwierigkeiten in den Wintermonaten beibehalten werden. Eine Aufnahme bei Leading Hotels of the World (LHW) wird beantragt. FMTG will im nächsten Jahr den Umsatz um stolze zehn Prozent steigern und innerhalb der nächsten 24 Monaten in die schwarzen Zahlen drehen.

Schloss Velden, nun ein Falkensteiner Hotel: Spa wird ausgebaut – Hochpreisstrategie bleibt – Aufnahmeantrag bei Leading

(Velden am Wörther See/Kärnten, 01. September 2011) Pünktlich um Mitternacht war es soweit: Sämtliche Mitarbeiter begrüßen die späten Gäste im Falkensteiner Resort am Wörther See (104 Zimmer und Suiten, 7 Mio. Euro Jahresumsatz). Das Schlosshotel Velden ist nun kein Capella Hotel mehr, sondern wird nach dem Verkauf an „Billa“-Gründer Karl Wlaschek von der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) betrieben; wir berichteten. Auf Wellness und Spa soll noch mehr Wert gelegt werden, es werden rund zwei Millionen Euro investiert. Die Hochpreisstrategie soll trotz bekannter Auslastungsschwierigkeiten in den Wintermonaten beibehalten werden. Eine Aufnahme bei Leading Hotels of the World (LHW) wird beantragt. FMTG will im nächsten Jahr den Umsatz um stolze zehn Prozent steigern und innerhalb der nächsten 24 Monaten in die schwarzen Zahlen drehen.

Falkensteiner Schlosshotel Velden

Falkensteiner Schlosshotel Velden

Eine neue Ära für Schloss Velden ist angebrochen. FMTG-Chef Otmar Michaeler will das Schlosshotel in in der neu geschaffenen „Premium Collection“ der Falkensteiner Hotels & Residences führen. Die Aufnahme bei der New Yorker Premium-Marketingkooperation LHW wird sowohl für das Schlosshotel sowie für die beiden weitere Hotels der Falkensteiner-Premium-Collection (Falkensteiner Balance Resort Stegersbach/Burgenland und Falkensteiner Hotel & Spa Iadera/Zadar in Kroatien) beantragt. Damit sollen gezielt internationale Gästegruppen angesprochen werden. Die Vermarktungskraft von Leading ist unzweifelhaft stark, jedoch gilt diese Art von Marketing als vergleichsweise teuer.

Kostspielig in Schloss Velden sind die Herbst- und Wintermonate. Der vorherige Betreiber, Hotelier-Legende Horst Schulze mit Capella Hotels, sieht dies weiterhin als Knackpunkt im Konzept. Bislang galten es, dass man den nötigen Jahresumsatz in den drei Sommermonaten verdienen – mit Topauslastung und Highlight-Events wie „Fete Blanche“. So will man bei FMTG noch stärker auf den luxuriösen Spa „Aquapure“ des Hauses setzen. Nach Weihnachten soll der Wellness-Bereich um- und ausgebaut werden; die Fertigstellung ist für Frühjahr 2012 geplant. Hinzu kommen sollen eine Saunawelt und großzügige Liegeflächen. Auf eine überzeugende Wellbeing- und Lifestyle-Welt innerhalb der Hotelmauern wird es ankommen. Im Winter leidet der mondäne Seeort Velden oft unter dem hartnäckigen Nebel, während in den (für Hotelgäste etwas zu weit entfernten) Skigebieten die Sonne scheint.

„An der Qualität möchten wir nichts ändern und eine hochpersonalisierte Gästebetreuung anbieten, jedoch werden wir sicher flexibler und effizienter beim Kostenmanagement agieren. Die Hochpreisstrategie wollen wir ebenfalls beibehalten“, sagte Michaeler. 

Im anspruchsvollen F&B-Konzept sind keine nennenswerten Veränderungen, oder gar Abstriche zu erwarten. Neu wird das Angebot der Halbpension – populär in der Ferienhotellerie – sein. Mit Sven Nickol gelang in Schloss Velden ausgerechnet einem Deutschen ein sagenhafter Aufstieg in die Sterneküche. Seit Juni ist Stefan Lastin neuer Executive Chef und etablierte bereits ein neues kulinarisches Konzept im Fine-Dining-Restaurant „Schlossstern“. „Diese Abteilung liegt mir als gelernter Koch besonders am Herzen“, sagte Erich Falkensteiner, Aufsichtsratschef bei FMTG. „Mit dem A-la-carte-Restaurant ‘Seespitz’ und dem Gourmetrestaurant ‘Schlossstern’ haben wir zwei Top-Adressen, wo wir für Gaumenfreuden sorgen werden. Dabei möchten wir eine Kulinarik umsetzen, die hochwertig, aber nicht abgehoben ist und die besten Zutaten und Spezialitäten lokaler Provenienz mit unserem Alpe-Adria Konzept kombiniert. Egal, ob A-la-carte oder Halbpension.“

Wlaschek stellt Rolls-Royce vor die Hoteltür
Neu-Eigentümer Karl Wlaschek (94) sieht sein Schlosshotel ganz klar als „Nummer Eins am berühmtesten See Österreichs“. Der unausgeprochene Kaufpreis – angeblich 50 Millionen Euro – gilt als Schnäppchen. Die notleidende Bank Hypo Alpe Adria hatte das leer stehende Schloss 2003 von Gunther Sachs gekauft und rund 150 Millionen Euro investiert. Der zuletzt verkündete Verkauf an den italienischen Hotelier und Investor Ugo Barchiesi war geplatzt, das angeblich Zahlungsfristen nicht eingehalten worden waren. Dieser betrachtete den Verkauf an Wlaschek Zeitungsberichten zufolge als rechtswidrig. Ob Barchiesi nun noch juristisch reingrätschen wird, wie manche befürchten, bleibt abzuwarten.

Wlaschek, der einst im Schloss Velden Piano spielte, hat sein Vermögen mittlerweile in rund 250 Immobilien investiert. Das Ende des 16. Jahrhunderts gebaute Schloss ist sicherlich die Krönung seines Besitzes und Lebenswerkes. Der charismatische Unternehmer regiert durchaus ins Hotelgeschäft heinein. So will er die alte Forellenzucht wieder aktiviert sehen, engagierte eaus eigener Tasche eine Band für die Schlossbar, preist die zum Verkauf stehenden Apartments an und er stellte kurzerhand mit seiner Stiftung dem Hotelbetrieb einen Rolls-Royce vor die Tür.

Schloss Velden: Verkauf an Billa-Gründer perfekt – Neuer Betreiber ist Falkensteiner

(Velden am Wörthersee/Österreich, 31. Juli 2011) Horst Schulze kann aufatmen: Mit dem endlich geglückten Verkauf des Schlosshotels Velden wird er einen großen Verlustbringer los. Ab 1. September wird die Falkensteiner Michaeler Tourism Group als neuer Betreiber auftreten. Investor ist der Billa-Grüner Karl Wlaschek (93). Der Kaufpreis wurde nicht genannt, wird aber Medienberichtren zufolge bei mindestens 50 Millionen Euro liegen.

Horst Schulze kann aufatmen: Mit dem endlich geglückten Verkauf des Schlosshotels Velden wird er einen großen Verlustbringer los.

Horst Schulze kann aufatmen: Mit dem endlich geglückten Verkauf des Schlosshotels Velden wird er einen großen Verlustbringer los.

Damit endet eine mehrjährige Leidenszeit als Capella Resort, das erste von Horst Schulzes West Paces Group in Europa. Mit Schloss Velden war nur in den Sommermonaten vernünftig Geld zu verdienen. Im Winter liegen die Skipisten zu weit entfernt, um als Alpenhotel internationale Gäste anzuziehen. Wie Falkensteiner dies in Zukunft anders oder besser machen will, ist noch offen.

Die notleidende Hypo Alpe Adria hatte das Schlosshotel 2003 von Gunther Sachs gekauft und rund 150 Millionen Euro investiert. Als Käufer wurde im Frühjahr der italienische Investor und Hotelier Ugo Barchiesi präsentiert. Dieser zahlte zwar vier Millionen Euro Antrittssumme an, aber die nächste Charge offenbar nicht. Anfang Juli erklärte die Hypo Alpe Adria die Verhandlungen kurzerhand für beendet – per Pressemitteilung. Einem Bericht der „Kleinen Zeitung“ zufolge betrachtet Barchiesi den Verkauf an Dritte als „rechtswidrig“. Er wolle nun die „notwendigen rechtlichen Schritte zur Wahrung seiner Interessen geltend machen“, wird berichtet.

Der Verkauf an die Amisola Immobilien AG von Supermarkt-König Wlaschek umfasst das gesamte Resort mit 105 Zimmern bzw. Suiten, das Restaurant „Seespitz“ und die zum Hotelkomplex gehörenden 21 Appartements. „Mit dem neuen Eigentümer und dem neuen Betreiber erhält das Schlosshotel Velden samt Appartements einen nachhaltigen Investor mit exzellenter Marktkenntnis und Expertise“, sagte Gottwald Kranebitter, CEO der Hypo Alpe Adria, anlässlich der Vertragsunterzeichnung in Wien. Damit werde auch das Ziel eines kapitalerhaltenden und wertsichernden Verkaufs der Immobilie für die Bank realisiert, in deren Interesse nicht zuletzt „ein nachhaltiges Konzept für diese fixe Größe im Kärntner Tourismus und für die Region steht“, betonte Kranebitter. Otmar Michaeler, CEO der Falkensteiner Michaeler Tourism Group, fügte hinzu: „Wir freuen uns ganz besonders, dieses Prestigeprojekt im Rahmen unserer neuen Premium Collection betreiben zu dürfen. Das ist ein Meilenstein für die Falkensteiner Hotels & Residences und eine absolute Bereicherung unseres Hotelportfolios.“

Wlaschek hat offenbar ein Herz an dem berühmten Schlosshotel (im TV bekannt als „Schloss vom Wörthersee“) verloren. In den 1950er Jahren sei er im Salon als Pianist unter dem Künstlernamen Charly Walker aufgetreten, wird berichtet. Nun kann er wieder in die Tasten hauen – in seinem Schlosshotel.

Schloss Velden: Vertrag mit italienischem Investor endgültig geplatzt?

(Velden/Österreich, 12. Juli 2011) Keine guten Nachrichten vom Wörthersee: Der Kaufvertrag des italienischen Hoteliers und Investor Ugo Barchiesi mit der Bank Hypo Alpe Adria über das Schlosshotel Velden ist offenbar geplatzt. Im Interview mit der „Kleinen Zeitung“ offenbarte nun Barchiesi, dass er die nächste Rate nicht überwiesen hatte, da noch Finanzprüfungen anstanden. Unterdessen habe die Bank die Verkaufsverhandlungen für beendet erklärt.

Barchiesi hat bereits vier Millionen Euro gezahlt. „Am 29. Juni hätte ich dann ein weiteres Angeld überweisen sollen, aber ich habe mich entschlossen, das nicht zu machen, bis ich nicht alle Gutachten durchgearbeitet habe“, so der Investor in dem Interview. Auf eine schriftliche Mitteilung an die Bank hin, habe Barchiesi aus dem Internet vom Aus der Übernahme erfahren: „Per Aussendung erklärte die Bank die Verhandlungen für beendet“, so Barchiesi.

Nun erbittet der Investor sich eine weitere Überlegungsfrist bis Ende September. Gebe es nun keine weiteren Einigung, will der Investor offenbar den Klageweg beschreiten.

Auf der Website der Hypo Alpe Adria ist der Verkaufsprospekt für das berühmte Schlosshotel nachwievor abrufbar. Betreiber ist Horst Schulzes West Paces Group mit der Marke „Capella“. Allerdings will Schulze lieber heute als morgen aus dem äußerst defizitären Projekt aussteigen. Bei einem Besitzerwechsel ergebe sich dazu eine außerplanmäßige Gelegenheit.

Schloss Velden – Bericht: Platzt der Verkauf wieder?

(Velden/Österreich, 04. Juni 2011) Der Verkaufstermin ist vorläufig geplatzt: Medienberichten aus Österreich zufolge, erschien der italienische Unternehmer Ugo Barchiesi nicht zum finalen Unterschriftentermin bei der Mitte April verkündeten Übernahme des Schlosshotel Velden. Barchiesi soll krank sein, der Termin in Küre nachgeholt werden, heißt es. Die (wichtige) Vorauszahlung in Millionenhöhe sei bereits geleistet worden, wird die Verkäuferin Hyxpo Alpe Adria zitiert. Damit kommt neue Unruhe um das defizitäre, aber wunderschöne Schlosshotel auf.

Capella Hotel Schloss Velden am Wörthersee: Platzt der Verkauf den den italienischen Investor Ugo Barchiesi?

Capella Hotel Schloss Velden am Wörthersee: Platzt der Verkauf den den italienischen Investor Ugo Barchiesi?

Mitte April war der Verkauf des 105-Zimmer-Luxushotels an den italienischen Unternehmer und Hoteleigentümer Barchiesi besiegelt worden. Das sog. Closing sollte nun erfolgen. Barchiesi wollte den Betrieb zum 1. Juni übernehmen. Der Kaufpreis wurde mit 50 Millionen Euro beziffert.

Noch ist Horst Schulze’s West Paces Group mit der Hotelmarke Capella der Betreiber des als sehr schwierig geltenden Luxushotels. Ob der Betreibervertrag verlängert wird, ist unklar. Ungeachtet dessen wird in ein neues Restaurantkonzept investiert und Mitte Juni deutsche Journalisten für eine aufwändige Pressereise ins Hotel eingeflogen.

Das durch zahlreiche TV-Sendungen international berühmte Schlosshotel ging 2003 vom kürzlich verstorbenen Jetsetter Gunter Sachs an die Bank Hypo Alpe Adria über. Ingesamt sollen über 150 Millionen Euro investiert worden sein. Da das Hotel nur in den drei Sommermonaten als auslastungssicher gilt, scheint man dort nicht richtig Geld verdienen zu können. Mehrfach hieß es, Horst Schulze würde gerne den Betreibervertrag wieder los werden.