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TORK – Ein Stern mehr: Hotelinspektor Heinz Horrmann in der Küche des Grandhotels

(Bonn, 18. Oktober 2011) TORK startet groß angelegte Kampagne “Ein Stern mehr” für mehr Sauberkeit und Hygiene – Hotelinspektor Heinz Horrmann ist wieder auf Tournee. Heute checkt er im Leading Hotel Kameha Grand in Bonn die Küche der Brasserie “Next Level”.

Präsentierte TORK-Produkte:
Performance Einzeltuchspender (Tork Premium Reinigungstuch 530)
Elevation Seifenspender mit Armhebel (Mit Desinfektionsgel)
Elevation Handtuchspender (H1 Spender mit Premium Rollenhandtuch 290016)
Reinigungstücher (Tork Performance Wandhalter W1 System mit Tork Advanced Wischtuch 420)

Nächster Film live! Ein Stern mehr für Hygiene: Heinz Horrmann checkt das Kameha Grand Bonn

(Mannheim, 10. Oktober 2011) Hygienespezialist Tork und Heinz Horrmann zeichnen Hotels aus: Zum Start der breit angelegten Kampagne für mehr Sauberkeit und Hygiene war der RTL-Hotelinspektor im Kameha Grand Bonn, der besten Hotel-Eventlocation Deutschlands (Sieger bei “Location Awards 2011″). Nun ist ein weiterer Videoclip “on air”: Heinz Horrmann checkt die Waschräume. 

Fünf Sterne Superior sind das Maximum dessen, was ein Top-Hotel nach der Deutschen Hotelklassifizierung erreichen kann. Dank einer gemeinsamen Initiative des Hygienespezialisten Tork und des Hotelkritikers Heinz Horrmann können Hotels ab 2012 einen Extra-Stern für vorbildliche Hygiene erhalten.

Heinz Horrmann gilt als einer der meist respektierten Restaurant- und Hotel-Kritiker weltweit. Im April 2001 wurde Heinz Horrmann als erster Journalist mit dem begehrten Five Star Diamond Award der American Academy of Hospitality Sciences als „bester Hotel-Autor weltweit“ ausgezeichnet, eine Ehre, die ihm 2011 erneut zuteil wurde. Für seine Verdienste um die deutsche Hotellerie und Gastronomie sowie seinen ständigen Einsatz gegen die „Service-Wüste“ wurde ihm außerdem das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Das Thema Hygiene ist dabei etwas, was Heinz Horrmann besonders am Herzen liegt – eine ideale Bedingung für eine Partnerschaft mit dem Hygienespezialisten Tork. Als Marke des schwedischen Unternehmens SCA leistet Tork im Restaurant- und Hotelleriegewerbe seit Jahren einen aktiven Beitrag im Kampf gegen Hygienemängel und legt mit funktionalen Spendersystemen und durchdachten Produkten einen Grundstein für die einwandfreie Hygiene in jedem Betrieb.

Mit „Ein Stern mehr“ bieten Tork und Heinz Horrmann nun Hotels und Restaurants, die sich ebenfalls der perfekten Sauberkeit und Einhaltung höchster Hygienestandards verschrieben haben, eine einmalige Möglichkeit: nämlich einen Stern mehr verliehen zu bekommen – für vorbildliche Hygiene.

Die zeigt sich laut Tork und Heinz Horrmann vor allem im Bereich Waschraum, der als Visitenkarte des Hauses angesehen wird, aber auch in der Küche. Denn speziell dort, wo mit frischen Lebensmitteln gearbeitet wird, ist ein hygienisch makelloser Zustand die Grundvoraussetzung für ein Menü auf Top-Niveau. Und den erreicht man nur mit der richtigen Basis. „Für die optimale Hygiene zählt im Grunde das, was auch für ein perfektes Gericht gilt“, weiß Heinz Horrmann, „man muss von Anfang an die besten Produkte und Utensilien haben. Nur dann stimmt das Ergebnis.“

Weitere Informationen finden Sie auch unter: http://www.ein-stern-mehr.com
Alle Filme dazu sind zu sehen unter: http://einsternmehr.hotelier-tv.com

Ein Stern mehr für Hygiene – Hygienespezialist Tork und Heinz Horrmann zeichnen Hotels aus

Hotelinspektor Heinz Horrmann: Mit „Ein Stern mehr“ bieten er und Tork nun Hotels und Restaurants, die sich ebenfalls der perfekten Sauberkeit und Einhaltung höchster Hygienestandards verschrieben haben, eine einmalige Möglichkeit: nämlich einen Stern mehr verliehen zu bekommen – für vorbildliche Hygiene.

Hotelinspektor Heinz Horrmann: Mit „Ein Stern mehr“ bieten er und Tork nun Hotels und Restaurants, die sich ebenfalls der perfekten Sauberkeit und Einhaltung höchster Hygienestandards verschrieben haben, eine einmalige Möglichkeit: nämlich einen Stern mehr verliehen zu bekommen – für vorbildliche Hygiene.

(Mannheim, 28. September 2011) 5 Sterne Superior sind das Maximum dessen, was ein Top-Hotel nach der Deutschen Hotelklassifizierung erreichen kann. Dank einer gemeinsamen Initiative des Hygienespezialisten Tork und des Hotelkritikers Heinz Horrmann können Hotels ab 2012 einen Extra-Stern für vorbildliche Hygiene erhalten.

Heinz Horrmann gilt als einer der meist respektierten Restaurant- und Hotel-Kritiker weltweit. Im April 2001 wurde Heinz Horrmann als erster Journalist mit dem begehrten Five Star Diamond Award der American Academy of Hospitality Sciences als „bester Hotel-Autor weltweit“ ausgezeichnet, eine Ehre, die ihm 2011 erneut zuteil wurde. Für seine Verdienste um die deutsche Hotellerie und Gastronomie sowie seinen ständigen Einsatz gegen die „Service-Wüste“ wurde ihm außerdem das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Das Thema Hygiene ist dabei etwas, was Heinz Horrmann besonders am Herzen liegt – eine ideale Bedingung für eine Partnerschaft mit dem Hygienespezialisten Tork. Als Marke des schwedischen Unternehmens SCA leistet Tork im Restaurant- und Hotelleriegewerbe seit Jahren einen aktiven Beitrag im Kampf gegen Hygienemängel und legt mit funktionalen Spendersystemen und durchdachten Produkten einen Grundstein für die einwandfreie Hygiene in jedem Betrieb.

Mit „Ein Stern mehr“ bieten Tork und Heinz Horrmann nun Hotels und Restaurants, die sich ebenfalls der perfekten Sauberkeit und Einhaltung höchster Hygienestandards verschrieben haben, eine einmalige Möglichkeit: nämlich einen Stern mehr verliehen zu bekommen – für vorbildliche Hygiene.

Die zeigt sich laut Tork und Heinz Horrmann vor allem im Bereich Waschraum, der als Visitenkarte des Hauses angesehen wird, aber auch in der Küche. Denn speziell dort, wo mit frischen Lebensmitteln gearbeitet wird, ist ein hygienisch makelloser Zustand die Grundvoraussetzung für ein Menü auf Top-Niveau. Und den erreicht man nur mit der richtigen Basis. „Für die optimale Hygiene zählt im Grunde das, was auch für ein perfektes Gericht gilt“, weiß Heinz Horrmann, „man muss von Anfang an die besten Produkte und Utensilien haben. Nur dann stimmt das Ergebnis.“

“Peninsula in Pink” – The Peninsula Hotels engagieren sich im Kampf gegen Brustkrebs

(Hongkong, 15. September 2011) Seit mehr als 20 Jahren steht der Monat Oktober weltweit im Zeichen des Kampfes gegen Brustkrebs. Mit der neuen, gruppenweiten Kampagne “Peninsula in Pink” möchte Peninsula das Bewusstsein für die noch immer häufigste Krebserkrankung bei Frauen schärfen. Pink Ribbon, die rosa Schleife, ist das internationale Symbol der Solidarität mit Betroffenen und Ausdruck der Hoffnung auf Heilung.

Peninsula Pink Afternoon Tea

Peninsula Pink Afternoon Tea

Wichtiger Bestandteil der Kampagne, die weltweit in allen neun Häusern der Hotelgruppe umgesetzt wird, ist Peninsulas Afternoon Tea. Dieser steht vom 01. bis 31. Oktober 2011 unter dem Motto der Initiative “Peninsula in Pink”. So wird zu den traditionellen Sandwiches und Scones mit Clotted Cream und Konfitüre auch rosafarbenes Gebäck gereicht. Für jedes verkaufte Gedeck geht eine Spende an lokale Brustkrebs-Organisationen.

Zusätzlich wird jedes Hotel mit Einzelaktionen lokale Hilfsorganisationen unterstützen: So nehmen Mitarbeiter an Charity-Walks teil, es werden Informationsblätter in den Hotels ausgelegt sowie Seminare zum Thema Brustkrebs für weibliche Gäste und Angestellte veranstaltet. Zudem servieren die Bars Pink-Cocktails, die Hotels in Hong Kong und Shanghai laden zu Ladies Lunches ein, das Peninsula Tokyo offeriert eigens kreierte Geschenkboxen mit feinstem Konfekt.

In allen Peninsula Hotels können die Gäste eine speziell angefertigte Anstecknadel in Form einer rosa Schleife erwerben. Auch dieser Erlös geht an die jeweilige lokale Brustkrebs-Organisation. Als Zeichen des Engagements der Peninsula Hotels im Kampf gegen den Brustkrebs wird jeder Mitarbeiter im Monat Oktober eine Schleife tragen.

Rund 412.000 Frauen sterben jedes Jahr weltweit an Brustkrebs. In Industrienationen ist die Krankheit sogar die häufigste Todesursache bei Frauen. Auch Männer können unter der Erkrankung leiden, rund ein Prozent aller Patienten sind Männer.