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Best Western Premier Hotel in Münster investiert in die Zukunft

(Münster, 22. Februar 2012) Kräftige Investition in den Gästekomfort: Das Best Western Premier Hotel Krautkrämer in Münster hat in den vergangenen Monaten mehr als 100.000 Euro für Modernisierungen eingesetzt. „Unser oberstes Ziel ist es, die Serviceleistungen und das Gesamtangebot stetig für alle Gäste des Hotels zu verbessern. Aus diesem Grund sind auch in diesem Jahr weitere Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von nochmals 100.000 Euro geplant“, erklärt Kay Plesse, Direktor des Vier-Sterne-Superior-Hauses.

Best Western Premier Hotel Krautkrämer in Münster

Best Western Premier Hotel Krautkrämer in Münster

Das Landhotel mit Blick auf den Hiltruper See unterzog seine 71 Zimmer und Suiten einem umfassenden Facelift. Neben der Anbringung von neuen Tagesgardinen und Verdunkelungsvorhängen, können sich Gäste nun auf angenehmen Schlafkomfort durch die neuen, 22 Zentimeter hohen Federkernmatratzen freuen. In den Bädern wurden Glasduschtrennwände oder Glasduschkabinen installiert. Seit diesem Winter verfügen alle Hotelzimmer über moderne Flachbildschirme mit überwiegend 32 Zoll – in den Suiten finden sogar jeweils zwei TV-Geräte Platz. Im öffentlichen Bereich und im Foyer des Münstersaals, dem größten Veranstaltungsraum, und den Veranstaltungsräumen Galerie I – III wurde ein neuer Teppichboden verlegt. Die Modernisierung der Sanitärräume stand ebenfalls auf dem Plan. Auch die Erreichbarkeit des für Hotelgäste kostenfrei nutzbaren WLAN-Internet im Hotel wurde durch eine neue Verkabelung verbessert. Investitionen flossen in ein neues, internes Hotelsoftwareprogramm, neue Restaurantkassen und in die neue Telefonanlage inklusive neuer Telefonapparate in allen Hotelzimmern.

Die Investitionsplanung für 2012 steht bereits fest und betrifft alle Bereiche des Hotels. So werden zum Beispiel die Parkettböden im Münstersaal sowie dem angrenzenden Münsterzimmer erneuert. Die komplette Bestuhlung in allen Tagungsräumen wird ausgetauscht, inklusive neuer Tische. Weiter wird die vorhandene Tagungstechnik ergänzt und zusätzlich mit modernen Hilfsmitteln, wie Beamer, Flipcharts und Pinnwänden, ausgestattet. Zusätzlich erfahren alle Executive-Hotelzimmer eine Aufwertung mit neuem Sitzmobiliar.

Internorga Hamburg 2011 – Studie: Investitionsbereitschaft steigt abermals

(Hamburg, 25. Februar 2011) Nach dem Mehrwertsteuer-Schub geht es weiter: 79,9 Prozent der Zwei-, Drei- und Vier-Sterne-Hotels wollen in diesem Jahr gleich viel oder mehr investieren als 2010. Das ist ein Plus von 11,5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Dies geht aus der Studie „Hotelinvest 2011“ der Hamburg Messe anlässlich der Internorga (18. bis 23. März) hervor.

Lediglich 5,4 Prozent wollen 2011 gar nicht investieren, was im Vergleich zum Vorjahr einem deutlichen Rückgang von 14,1 Prozentpunkten entspricht. Als Hauptgründe für geplante Investitionen nannten die Hoteliers vor allem das Einhalten von Standards und die Anpassung an die Gästeerwartungen. Dementsprechend planen sie am häufigsten Investitionen in die Gästezimmer (18%) sowie das Gästebad und die Sanitärbereiche (13%), gefolgt von den Außenanlagen und öffentlichen Bereichen (11%). Leicht an Bedeutung gewinnen die Bereiche Gastronomie (10% zu 7%) sowie Küche und Küchentechnik (8% zu 5%).

Insgesamt zeigen sich die befragten Hoteliers deutlich optimistischer als vor Jahresfrist. So beurteilt eine große Mehrheit von knapp 88 Prozent ihre eigene wirtschaftliche Lage im Vergleich zum Vorjahr als gleich bis besser, das ist ein Plus von 23 Prozentpunkten. Lediglich zwölf Prozent sehen ihre Lage als schlechter an. Dieser Wert lag im Vorjahr noch bei 34 Prozent. Mit 89 Prozent rechnet eine überwältigende Mehrheit damit, dass sich ihre Situation 2011 entweder verbessern oder stabil bleiben wird, nur rund neun Prozent erwarten eine Verschlechterung.

Das Gros der Investitionsbudgets (84%) bewegt sich wie im Vorjahr (79%) zwischen 25.000 und 300.000 Euro. Während der Anteil der Hotels, denen zwischen 300.000 und eine Million Euro zur Verfügung stehen, gestiegen ist (7% zu 4%), wollen nur sehr wenige der Befragten mehr als eine Millionen Euro investieren (0,4%). Dieser Wert lag im Vorjahr deutlich höher (7%), was darauf zurückzuführen ist, dass 2010 einige Häuser größere Anbauten umgesetzt haben.

Für die Studie „Hotelinvest 2011“ wurden 259 Entscheidungsträger in Zwei- bis Vier-Sterne Hotels durch Treugast befragt.

Wird Bionade wieder mit dieser stylisch gekleideten Dame mit dem "Fast nichts" um die Rundungen auf der Internorga da sein? (Foto: Romanus Fuhrmann/Hamburg Messe)

Wird Bionade wieder mit dieser stylisch gekleideten Dame mit dem "Fast nichts" um die Rundungen auf der Internorga da sein? (Foto: Romanus Fuhrmann/Hamburg Messe)

Getränkevielfalt: Produktpremieren und Kundenkontakte
Testmarkt, Präsentationsplattform und Kommunikationsbörse: Führende Unternehmen aus allen Bereichen der Getränkeindustrie feiern auf der Internorga Produktpremieren, stellen Trends vor und pflegen Kontakte. Ein wichtiger Aspekt der Messepräsenz ist für viele Unternehmen der direkte Kontakt zu den Fachbesuchern. So nutzt die Bitburger Braugruppe als Branchenführer Gastronomie die Internorgagezielt als Plattform für den Kundenkontakt. „Das vor uns liegende Jahr wird für den Gastronomiesektor erneut sehr schwierig werden. Mit unserer Präsenz in Hamburg setzen wir ein Zeichen dafür, dass wir weiterhin unverrückbar an der Seite unserer Kunden stehen“, betont Werner Wolf, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger-Braugruppe. „Die bestmögliche Unterstützung unserer Gastronomen liegt uns sehr am Herzen. Wir sind der Ansicht, dass persönliche Gespräche, kontinuierliche Betreuung und individuelle Beratung maßgeblich dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen“, so Wolf weiter.

Die Möglichkeit der direkten Kundenansprache spielt auch für Gerolsteiner Brunnen eine wichtige Rolle. „Auf der Internorga erreichen wir innerhalb weniger Tage viele neue und bestehende Geschäftspartner aus dem Außer-Haus-Markt, aber auch aus dem Lebensmittelhandel. Das macht sie für uns zu einer Schlüsselmesse“, erläutert Axel Dahm, Vorsitzender der Geschäftsführung von Gerolsteiner. Eines der zentralen Messethemen bei Gerolsteiner Brunnen wird das neue 1,0-Liter-Glas-Mehrweggebinde im 6er-Kasten sein, mit dem das Unternehmen Impulse für den Glasmarkt setzt. Außerdem wird der Wasserspender der Gerolsteiner „Office Line“ in neuem Design vorgestellt, der als hochwertige Komplettlösung jederzeit beste Wasserqualität und maximale Hygiene garantiert.

Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG feiert in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen. Ansgar Eschkötter, Sales Director Gastronomie: „Wir wollen unser Jubiläum mit unseren Kunden im Rahmen der Internorga gemeinsam feiern. Coca-Cola steht mit seinen Marken seit jeher für Erfrischung und Entspannung, aber auch für Qualität und Auswahl bei Produkten. Der Markt für Getränke ist seit Jahren in einem steten Prozess des Wandels. Auf der Internorga wollen wir mit unseren Kunden darüber sprechen, wie wir uns auf die Anforderungen des Wandels einstellen. Dabei stehen für uns nachhaltige und wertschöpfende Themen im Vordergrund. So wollen wir in Hamburg unser Programm zum perfekten Getränkeausschank in der Gastronomie, unser Kombimenü-Programm für das Angebot von Speisen mit Getränk und Neuheiten etwa bei ‚Vio’ präsentieren. Darüber hinaus werden wir für unsere Geschäftskunden attraktive Orderangebote haben.“

Auch die Privatbrauerei Erdinger Weißbräu feiert 2011 ihr 125-jähriges Bestehen und wird auf der Internorga mit zahlreichen Aktionen auf das Jubiläum aufmerksam machen. So wird Inhaber Werner Bromberg gleich am ersten Tag der Fachmesse Franz Beckenbauer als Ehrengast begrüßen.

Mit neuem Standkonzept und neuem Standort in der Halle A1 unterstreicht die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG ihre Gastronomiekompetenz. „Wir setzen auf die Internorga und verstehen die Messe als wichtiges Forum und wertvollen Impulsgeber im Getränkesegment. Klares Ziel unseres neuen Messeauftritts ist es, die Besucher aktiv zum Markenerlebnis und zum direkten Kontakt mit uns und unseren Produkten einzuladen“, sagt Vorstand Michael Bartholl. Nicht nur der Messeauftritt wurde rundum erneuert, auch die Marken bieten in diesem Jahr viel Neues: So liegt der Fokus bei „Niehoffs Vaihinger“ auf Neuigkeiten im Cocktailbereich, während bei „Afri“ 2011 ganz im Zeichen des 80-jährigen Markenjubiläums steht. Auf der Internorga fällt der Startschuss für die begleitenden Aktivitäten. Auch Staatl. Fachingen, die Kultmarke „Bluna“ sowie „Klindworth“, „DCide“ und „Cocktail Plant“ sind in Hamburg mit dabei.

Eckes-Granini Deutschland hat innovative Produkte und attraktive Service-Angebote für Gastronomen und Großverbraucher im Gepäck für die Internorga. Im Mittelpunkt stehen der neue “Granini Trinkgenuss Rhabarber“ und die „Granini Fruchtschorle Rhabarber“: Ob pur als Nektar oder als Schorle – in bewährter Qualität überzeugen beide Getränke durch ihren authentischen, süß-säuerlichen Geschmack. „Rhabarber ist kein kurzlebiger Trend, sondern belebt das Angebot nachhaltig“, so Corinna Tentrup-Tiedje, Vertriebsdirektorin für den Außer-Haus-Konsum. Daneben präsentieren die Saftspezialisten aus Nieder-Olm ihr Convenience-Sortiment für den Bereich „Take away“, die „Elka-Frischsaftrange“ für die Gastronomie und speziell zugeschnittene Pakete für die Trend-, Szene- und Cocktailgastronomie sowie Hotellerie und Catering.

Getränkevielfalt vom gluten- und laktosefreien Kokosnusswasser „Vita Coco“ über Mineralwasser von den Fidschi-Inseln bis hin zum Quick Energy Energy-Shot zeigt Drinks & More auf der Internorga. Als Neuheit präsentiert das Hamburger Unternehmen unter anderem die italienische Spezialität „Illy Issimo“ in der Slimline-Dose (250ml) in den drei Varianten Caffè, Latte Macchiato und Cappuccino. Die Basis bildet ein Extrakt aus neun verschiedenen Sorten hochwertiger Arabicabohnen in einer speziellen, von Illy Caffè entwickelten Mischung.

Hotellerie gibt ihren Hausbanken gute Noten

Finanzierungen für Renovierungen und Ausbauten in Beherbergungsbetrieben zu fairen Konditionen

(Hamburg, 27. Januar 2011) Die Bankenkrise ist weitgehend überstanden, zumindest gilt dies für die Hotellerie. 30 Prozent der deutschen Hotels haben im vergangenen Jahr eine Fremdfinanzierung in Anspruch genommen. Für die meisten Kredite (knapp 38%) hatten sich die Zinsen und Konditionen wieder verbessert. Dies geht aus einer repräsentativen Befragung des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group (BTG) bei 415 Hotels in ganz Deutschland hervor. Lediglich bei jedem fünften Kreditgeschäft seien die Konditionen etwas schlechter als in den Jahren zuvor gewesen, heißt es von den befragten Hotelmanagern.

Hotelinvestitionen 2011 - Finanzierungsfragen
„Der ungeheure Investitionsschub, der zum Glück durch die Mehrwertsteuersenkung bei Hotelübernachtungen freigesetzt wurde, ließ sich bei den meisten Renovierungs- und Ausbau-Projekten mit der Hausbank einvernehmlich regeln“, fasst BTG-Geschäftsführer Thilo Lambracht zusammen. So fällt die Bewertung der kreditgebenden Banken auch überwiegend positiv aus: Über die Hälfte der befragten Hoteliers sind mit ihrer Hausbank zufrieden bzw. sehr zufrieden. Rund 19 Prozent der Hoteliers sind dagegen mit Kreditbedingungen, Zinssätzen und Service weniger bzw. gar nicht zufrieden.

Mit dem Anstieg der Buchungszahlen kam auch der Optimismus wieder. Über 60 Prozent aller befragten Hotels schätzen die konjunkturelle Lage gut bzw. sehr gut ein. Rund ein Viertel war noch unentschieden. Lediglich rund zwölf Prozent der Hotels hatten offenbar mit erheblichen Verlusten zu kämpfen und zeichneten ein schlechtes bzw. sehr schlechtes Bild von der Lage ihres Betriebes.

„Vor dem durchaus hoffnungsvoll stimmenden Hintergrund ist dennoch erstaunlich, dass nahezu die Hälfte der befragten Hoteliers angaben, bei geplanten Modernisierungen und Ausbauten in diesem Jahr nicht auf Fremdfinanzierungen angewiesen zu sein“, so Lambracht. Das legt den Schluss nahe, dass ein guter Teil der zum Teil jahrelang aufgeschobenen Investitionen bereits abgearbeitet sind. Bei anziehender Konjunktur können weitere Renovierungsarbeiten durchaus aus dem laufenden Betrieb finanziert werden, meint Lambracht. Rund ein Viertel der Befragten haben das Thema Investitionen zunächst ad acta gelegt – für 2011 ist da nichts geplant.

Wird in diesem Jahr eine Fremdfinanzierung bei fest geplanten Investitionen in Anspruch genommen, wollen die meisten Hoteliers (37%) den Hauptteil des nötigen Budgets vom Bankpartner erhalten. „Die Kreditmöglichkeiten und Zinskonditionen haben sich erheblich verbessert“, so Lambracht, „da fällt eine Fremdfinanzierung wieder leichter.“

Die Ergebnisse der Untersuchung sind in der Zusammenfassung „Investitionen in der Hotellerie – Finanzierungsfragen 2011“ bei The Business Target Group, Tel. 04263-301300, eMail centrale@btg-mail.com, erhältlich.

Deutsche Hotels investieren kräftig weiter

Studie „Hotel Upgrade 2010“: 80 Prozent der Betriebe setzen Modernisierungsbudgets konsequent um

(Hamburg, 30. September 2010) Gewaltiger Investitionsschub in der Hotellerie: Die zu Jahresanfang erfolgte Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen setzte eine ungeahnte Investitionskraft in der Hotelbranche frei. Knapp 80 Prozent der Beherbergungsbetriebe starten bzw. planen Renovierungen und Erweiterungen ihrer Gästezimmer. Der größte Teil der Modernisierungen soll bis Ende März 2011 erledigt sein. Gut 50 Prozent der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group (BTG), Scheeßel bei Hamburg. In der Studie „Hotel Upgrade 2010“ sind die Aussagen von 350 Hotels zu den Investitionsplänen für alle Bereiche vom Gästezimmer bis zur Kaffeeversorgung zusammengefasst.

Gut 50% der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an.

Gut 50% der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an.

„Moderne und komfortable Gästebetten stehen bei den Investitionen besonders im Fokus“, berichtet BTG-Geschäftsführer Thilo Lambracht. Bei über 80 Prozent der Investitionen in die Gästezimmer werden neue (bis zu 30 cm dicke) Matratzen geordert. Ebenso stark gefragt sind neue Betttextilien (79%) und neue Bettgestelle (57%). „Das moderne Hotelbett muss sich eben in punkto Komfort, Schlafgefühl und Sauberkeit stets neu beweisen – daher wird hier viel Budget aufgewendet“, so Lambracht.

In moderne Küchen- und Gartechnik investieren über die Hälfte der befragten Hotels. Rund ein Drittel ergänzt ihre Küche mit weiteren Geräten (Herde, Garstationen etc.) und zwei Drittel ersetzen die bestehenden Geräte durch neue Modelle. Im Fokus stehen Kombidämpfer (40%) und energiesparende Kühltechnik (41% der Investitionen im Küchenbereich). Weitere 32 Prozent erneuern auch ihre Spültechnik.

Das Ambiente des Restaurants ist seit jeher ein sehr wichtiges Kriterium – nicht nur bei professionellen Testessern. 68 Prozent der befragten Hotels renovieren oder modernisieren ihre Speiseräume und verschaffen dem Gast eine moderne Anmutung. Dabei stehen der gedeckte Tisch (59% schaffen neues Tischporzellan, Besteck und Gläser an) und zeitgemäße Tischtextilien (58%) im Vordergrund.

Nachdem das Tagungsgeschäft wieder anzieht, passiert auch im stark umkämpften MICE-Geschäft eine Menge. 35 Prozent der befragten Hotels bessern ihre Tagungsflächen auf. Der Großteil der Investitionen (87%) fließt in neue Tagungs- und Kommunikationstechnik.

Bei den Hotels mit Fitnessbereichen hat die Hälfte ein Budget für neue Geräte bereit gestellt. Angeschafft werden sowohl Ersatzgeräte als auch neue Fitnesstrainer.

Interessant: der Trend zum Daytime Spa ist ungebrochen. Neun Prozent aller befragten Hotels wollen bis Ende 2011 erstmals einen Wellnessbereich einrichten. Bei den Hotels, die bereits über einen Wellnessangebot verfügen, wird sowohl in die räumlichen Bedingung investiert (56 %) wie auch in neue und weitere Anwendungen (60%).

Aber auch in die Bereiche, die der Gast nicht direkt wahrnimmt wird investiert. Rund 6 Prozent wollen in modernste Gäste-Kommunikationsanlagen (Hotel-TV, WLAN) investieren und 36 Prozent setzen auf zukunftsweisende Online-Reservierungstechnologie. Auch mit umweltfreundlichen Heizungsanlagen lässt sich nicht nur Energie sparen (38%) sondern man bewegt sich dadurch auch auf dem Weg zum „Grünen Hotel“.

Die Studie „Hotel Upgrade 2010“ ist für 390 Euro zzgl. 19% MwSt. zu beziehen bei The Business Target Group GmbH, Tel. ++49 (0)4263 301 300. Weitere Infos: www.foodservice-intelligence.de/studienreports.php

Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche

(Berlin, 10. Februar 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Hierzu verweisen der Dehoga-Bundesverband und der Hotelverband Deutschland (IHA) exemplarisch auf aktuelle Aussagen von Unternehmern zu konkreten betrieblichen Maßnahmen, die aufgrund der Senkung des Mehrwertsteuersatzes möglich wurden:

Die Wutzschleife, Rötz-Hillstett (Bayern)

Die eingesparte Mehrwertsteuer nutzt das Hotel & Resort Die Wutzschleife in Rötz-Hillstett zur Renovierung des Restaurants, der Zimmer sowie zur Erneuerung der Teppiche im Tagungsbereich. Das Investitionsvolumen beträgt 100.000 Euro. Dazu werden 50.000 Euro für eine höhere Mitarbeiterentlohnung verwendet, 10.000 Euro kosten die geplanten Qualifizierungsmaßnahmen. Zehn neue Mitarbeiter und fünf neue Auszubildende werden die Mannschaft der Wutzschleife verstärken. Die Gäste können sich – auch anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des Hauses – über 12,5 Prozent niedrigere Zimmerpreise freuen.

Für Rückfragen steht Monika Hauer zur Verfügung,
http://www.wutzschleife.com.

Abacus Tierpark Hotel, Berlin (Berlin)

Auch im Abacus Tierpark Hotel in Berlin kann aufgrund der Mehrwertsteuersenkung kräftig investiert werden. Die Erneuerung des Fußbodens in den Zimmern, eine neue Telefonanlage sowie neue Fernsehgeräte kosten insgesamt 230.000 Euro. 75.000 Euro fließen in Lohnerhöhungen, 5.000 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen genutzt. Ferner wurden zwei neue Vollzeitstellen geschaffen. Die Preise sanken um sechs Prozent.

Für Rückfragen steht Karsten Hauke zur Verfügung,
http://www.abacus-hotel.de.

Hotel Schäferhof, Schneverdingen (Niedersachsen)

Auch im Hotel Schäferhof in Schneverdingen profitieren von der Mehrwertsteuersenkung Handwerker, Zulieferer, Mitarbeiter und Gäste. Für 29.000 Euro werden Küche und Geräte erneuert, 11.500 Euro werden für eine zusätzliche Entlohnung der Mitarbeiter aufgewandt, 4.500 Euro fließen in Qualifizierungsmaßnahmen. Außerdem konnte ein zusätzlicher Arbeitsplatz geschaffen werden sowie eine neue Ausbildungsstelle. Für die Gäste gibt es Aktionsangebote und Preisreduzierungen von bis zu 20 Prozent.

Für Rückfragen steht Christian Glet zur Verfügung,
http://www.hotel-schaeferhof.com.

Hotel STAGE 47, Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen)

Investitionen in Höhe von 300.000 Euro sind im Hotel STAGE 47 geplant. 25 Bäder werden komplett saniert, dazu kommen Renovierungs- und Teppicharbeiten. Ab der zweiten Jahreshälfte werden die Löhne um voraussichtlich fünf Prozent erhöht. Außerdem können drei neue Arbeitsplätze und ein zusätzlicher Ausbildungsplatz angeboten werden.

Für Rückfragen steht Hans-Günter Oepen zur Verfügung,
http://www.stage47.de.

Flair Hotel Kloster Hirsau, Calw (Baden-Württemberg)

Das Flair Hotel Kloster Hirsau in Calw gibt die Mehrwertsteuersenkung in Form von um zehn Prozent reduzierten Preisen komplett an seine Gäste weiter.

Für Rückfragen steht Helmut Schuy zur Verfügung,
http://www.hotel-kloster-hirsau.de.

Hotel Anna Amalia, Weimar (Thüringen)

Das Hotel Anna Amalia in Weimar kann aufgrund der Mehrwertsteuerreduzierung zwei neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitstellen anbieten sowie zwei zusätzliche Ausbildungsplätze. Für Renovierungen der Zimmer und Flure sowie Instandsetzungsmaßnahmen sind 25.000 Euro veranschlagt. Die Mitarbeiter können sich über Lohnsteigerungen in Höhe von monatlich 5.000 Euro sowie zusätzliche Prämien freuen. Die Gäste profitieren von um fünf Prozent gesunkenen Preisen.

Für Rückfragen steht Günter Freind  zur Verfügung,
http://www.hotel-anna-amalia.de.

Mercure Hotel, Walsrode (Niedersachsen)

Für 750.000 Euro werden im Mercure Hotel in Walsrode die gastronomischen Einrichtungen erneuert und modernisiert. 30.000 Euro kommen über Lohnerhöhungen direkt den Mitarbeitern zu Gute, für 10.000 Euro werden Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt. Das Mitarbeiterteam wird um acht Vollzeitkräfte und sechs Teilzeitkräfte aufgestockt, außerdem werden vier neue Ausbildungsplätze geschaffen. Durch die Entlastung bei der Mehrwertsteuer konnten die Preise durchschnittlich um fünf Prozent gesenkt werden.

Für Rückfragen steht Reiner Eisenberg zur Verfügung,
http://www.mercurewalsrode.de.

Hotel Staudacherhof, Garmisch-Partenkirchen (Bayern)

150.000 Euro beträgt die Investitionssumme des Hotels Staudacherhof in Garmisch Partenkirchen. Die Gästezimmer und -bäder werden modernisiert, die Wellnessanlage erweitert und zur Verbesserung der Ökobilanz wird in die Gebäudedämmung investiert. Für die Entlohnung der Mitarbeiter werden 10.000 Euro bereitgestellt, weitere 10.000 Euro fließen in Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter. Darüber hinaus konnten zwei zusätzliche Vollzeitstellen sowie eine Ausbildungsstelle geschaffen werden.

Für Rückfragen steht Peter Staudacher zur Verfügung,
http://www.staudacherhof.de.

Haus am Spreebogen, Fürstenwalde (Brandenburg)

50.000 Euro investiert das Haus am Spreebogen in Fürstenwalde in neue Matratzen, Gartenmöbel, neue Fernseher sowie W-Lan. Außerdem können notwendige Renovierungen durchgeführt werden. 7.000 Euro fließen in eine höhere Mitarbeiterentlohnung, 1.600 Euro in Qualifizierungsmaßnahmen. Das Haus am Spreebogen hält für alle seine Gäste eine Flasche Wasser kostenfrei auf dem Zimmer bereit und gewährt einen Preisnachlass von bis zu vier Prozent.

Für Rückfragen steht Gordon Kwast zur Verfügung,
http://www.haus-am-spreebogen.de.

Rabenauer Mühle, Rabenau (Sachsen)

Das Hotel Rabenauer Mühle investiert in eine bessere Ökobilanz. 19.000 Euro fließen in Energiesparmaßnahmen in den Zimmern, außerdem wird ein Blockheizkraftwerk eingebaut. 6.000 Euro werden für eine bessere Entlohnung der Mitarbeiter verwendet. Außerdem kann eine Vollzeitkraft zusätzlich eingestellt werden. Seit 1. Januar 2010 bietet die Rabenauer Mühle seinen Gästen in allen Zimmern einen kostenlosen Internetzugang.

Für Rückfragen steht Frank Schumann zur Verfügung,
http://www.hotel-rabenauer-muehle.de.