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holidaycheck.de: Erste Hotels mit Fake-Siegel gebrandmarkt

(Bottighofen/Schweiz, 18. November 2011) Holidaycheck.de macht ernst: Die ersten Hotelbewertungen wurden nun mit dem neuen Fake-Siegeln gekennzeichnet. Das Hotel Lillyland Beach in Hurghada/Ägypten muss nun mit dem Brandzeichen „Achtung Manipulationsverdacht“ leben. Und das Minamark Beach Resort ebenfalls in Hurghada/Ägypten wird gar der aktiven Fälschung bezichtigt.

Damit will man bei holidaycheck.de, dem führenden Hotel- und Reisebewertungsportal in Europa, die Glaubwürdigkeit und Authentizität wieder stärken. Zahlreiche Medienberichte hatten Manipulationen und gefälschte Hotelbewertungen aufgedeckt. Ein Insiderbericht im Herbst vergangenen Jahres in der Onlineausgabe dieser Fach-Illustrierten setzte eine wahre Flut an Text- und TV-Beiträgen in Gang.

Wird nun ein Hotel mit einem Fake-Siegel bebrandmarkt, so will man bei holidaycheck.de dies ausführlich besprechen. „Die Kommunikationsabteilung kontaktiert den Hotelier und bespricht mit ihm die Lage. Hier wird auch der Rahmen der verdächtigen Handlungen offengelegt. Auf Grund dieser Informationen kann der Hotelier selbst Recherchen anstellen“, heißt es aus der Presseabteilung.

„Ein Beispiel hierfür hatten wir übrigens bereits: Ein Hotel fand heraus, dass die beanstandeten Bewertungen von einer übereifrigen Hotelangestellten platziert wurden. Der Stempel wurde nach Klärung dieses Umstandes entfernt“, sagte Claudius Moaferie, Sprecher von holidaycheck.de.

holidaycheck.de: Fälschungen bei Hotelbewertungen werden gekennzeichnet

(Bottighofen/Schweiz, 16. November 2011) Fakes werden endlich angeprangert: Das Burda-Bewertungsportal holidaycheck.de will ab sofort Hotels kennzeichnen, für die „gefälschte Bewertungen abgegeben wurden, oder bei denen der dringende Verdacht besteht, dass dies geschehen ist.“ Dies teilte das Unternehmen mit. Man gehen in der Kommunikation bei gefälschten Hotelbewertungen neue Wege.

Damit wolle man die „konsequente Linie in der Qualitätskontrolle von Hotelbewertungen öffentlich und für den User ersichtlich“, heißt es in einer Pressemitteilung. Ein Stab von 60 Mitarbeitern kümmert sich um die Authentizitätsprüfung von Bewertungen. „Dabei fällt eine geringe Zahl von Hotels auf, bei denen der Versuch unternommen wird, auf Bewertung und Weiterempfehlung Einfluss zu nehmen und zu verfälschen“, teilte holidaycheck.de mit. Bislang setzte man in solchen Fällen auf „Aufklärung und persönliche Kommunikation“.

Im Interesse der Kunden werden nun jedoch auffällig gewordene Hotels mit den Stempeln “Vorsicht Manipulationsverdacht“ oder „Achtung Manipulation“ öffentlich für den User dargestellt. Ziel ist es, Nutzer möglichst umfassend zu informieren und zu verhindern, dass sie getäuscht werden.

Unterstützt wird dies von einer Reihe weiterer Maßnahmen: Mit der Aktion „Gemeinsam gegen Fälscher“ werden Nutzer von holidaycheck.de aufgefordert Bewertungen zu melden, die vermeintlich geeignet sind User zu täuschen. Diese sollen dann vom einem besonders geschulten Team auf Echtheit geprüft werden. Zudem behalte man sich rechtliche Schritte gegen Manipulierer vor, wird mitgeteilt. So habe holidaycheck.de in Köln Anzeige gegen einen Fälscher erstattet, der seine Dienste zur Manipulation von Bewertungen angeboten haben soll. Über eine straferechtliche Verfolgung entscheide nun die Staatsanwaltschaft. „Wir setzen ein deutliches Signal gegen unlautere Methoden und ein Bekenntnis echte, authentische Bewertungen zu liefern“, sagte Qualitätsleiter Tobias Hammer.

Damit entgegnet man bei holidaycheck.de den zahlreichen Vorwürfen, dass Hotelbewertungen zu leicht zu manipulieren oder gar zu fälschen seien. Etliche TV-Reportage und ein Insiderbericht im Herbst vergangenen Jahres in der Onlineausgabe von “Top hotel” (www.tophotel.de) hatten die Mißstände aufgezeigt.

50 Plus: 72% recherchiert und bucht Reisen im Netz

Silver Surfer buchen ihre Reisen online (Foto: Günter Menzl/fotolia.com)

Silver Surfer buchen ihre Reisen online (Foto: Günter Menzl/fotolia.com)

(München, 09. November 2011) Sie reist gerne und viel, die Generation 50 Plus: Mehr als zwei Reisen pro Jahr gehören dazu, stellen zwei Drittel der Befragten in einer aktuellen Studie von travelzoo.com fest. Jeder Dritte unternimmt eine lange Reise und mehrere Kurztrips. „Unsere Studie ergab, dass sich 72 Prozent der Teilnehmer zu ihrer Reise im Internet informieren und diese auch online buchen“, sagt Carsten Schwecke, Geschäftsführer von Travelzoo Deutschland.

Aufgeschlossen, reiselustig und gut informiert: Menschen ab 50 Jahren sind häufig unterwegs und wissen in der Reiseplanung das Internet sehr zu schätzen. Der Gang ins Reisebüro wird auch bei dieser Generation seltener. Nur knapp drei Prozent der Befragten informieren sich vor Ort und buchen direkt im Reisebüro.

Häufiger nutzen sie den heimischen PC, an dem mehr als 77 Prozent das Internet aufrufen und ihre Reisen recherchieren. Für 21 Prozent dient es als Informationsquelle, um dann im Reisebüro zu buchen, 72 Prozent erledigen schon alles via Internet. Dabei geht es weniger um Schnäppchen-Jagd, als vielfältige Angebote und schnelle Vergleichbarkeit, stellte Geschäftsführer Carsten Schwecke fest: „39 Prozent der Befragten geben pro Person zwischen 1.500 und 3.000 Euro jährlich fürs Reisen aus und 42 Prozent möchten zwischen 500 und 1.500 Euro für die nächste Reise ausgeben. Neben günstigen Preisen spielen vor allem Vielfalt und Inspiration eine große Rolle. Zu den beliebtesten Zielen zählen für 64 Prozent aller Befragten Deutschland und Europa.

Für 46 Prozent spielt die Vielfalt und Verfügbarkeit der Online-Angebote eine große Rolle. 19 Prozent legen Wert auf die direkte Vergleichbarkeit, die online gegeben ist. Bereits 43 Prozent starten ihre Internetrecherche  deshalb direkt auf den Seiten von Travelzoo, 19 Prozent besuchen Hotelportale und nur 14 Prozent Veranstalterportale.

Die breite Online-Nutzung der Generation 50 Plus setzt auch Wünsche an die Betreiber von Reiseportalen frei: Ein Großteil der Befragten möchte nur vorrecherchierte und tatsächlich verfügbare Reiseziele offeriert bekommen, auch Seriosität und Sicherheit sollten für viele Befragte klarer zum Ausdruck kommen. Desweiteren gewünscht werden bessere Vergleichsmöglichkeiten von mehreren passenden Angeboten, dass Seiten benutzerfreundlicher und unkomplizierter werden und das sich die Such- und Eingrenzungsmöglichkeiten für die Angebote verbessern.

Für die Untersuchung wurden im Oktober online 394 Menschen zwischen 50 und 75 Jahren befragt.

ADAC Reisemonitor: Urlaub in der Heimat weiter im Trend

(München, 09. November 2011) Die Reiselust der Deutschen wird auch für das Jahr 2012 weiter ungebrochen sein. Sie wird im kommenden Jahr sogar noch steigen. Das zeigt eine Auswertung des ADAC zu den Reisetrends im 2012. 72,8 Prozent der Befragten gaben an im nächsten Jahr eine längere Urlaubsreise zu machen. 2011 waren es noch 68 Prozent. Für die repräsentative Umfrage zu den Reisetrends 2012 wurde im Rahmen des ADAC Reisemonitors 4 800 Mitglieder zu ihrem Reiseverhalten befragt.

Auch Wellness-Urlaub in der Heimat ist stark gefragt (Foto: Kur- und Touristinformation Bad Sobernheim)

Auch Wellness-Urlaub in der Heimat ist stark gefragt (Foto: Kur- und Touristinformation Bad Sobernheim)

Als weiterer, ungebrochener Trend zeigt sich der Urlaub in der Heimat. Deutschland liegt als beliebtestes Reiseland seit Jahren an der Spitze. Für 2012 gaben 26, 9 Prozent an, im nächsten Jahr ihren Urlaub in heimischen Gefilden verbringen zu wollen. Im Gegensatz zum Vorjahr ist zwar ein Rückgang zu erkennen (2011: 34,9%), doch die Zweit- und Drittplatzierten Länder Italien und Spanien folgen in weitem Abstand mit jeweils neun Prozent. Dahinter rangieren Österreich (fünf Prozent), Frankreich/Monaco und die Türkei (je 3,2%) und Skandinavien mit 2,9 Prozent.

Der Befragung zu den Reisetrends 2012 folgt Ende des Jahres die breiter angelegte Studie, der ADAC Reisemonitor 2012, der im Rahmen der Reisemesse ITB in Berlin im März 2012 vorgestellt wird. Dort werden einmal jährlich die Trends und Analysen zum Reiseverhalten der Deutschen Urlauber erhoben. Die repräsentative Studie beschäftigt sich unter anderem mit den Erwartungen, Entscheidungen und Reisezielen rund um den Urlaub 2012.

Neue Templates für „CultBooking“: Design für mehr Hotel-Buchungen

Etabliertes Buchungssystem erweitert – Frei editierbare Zimmerkategorien und Arrangement-Offerten – Verbindliche Buchung durch PMS-Anschluss via „CultSwitch“

(Berlin, 02. November 2011) Mehr Verkaufserfolg mit Cultuzz: Nach ausführlichen Usability-Tests stellt das namhafte Berliner Travel-Tech-Unternehmen den Hoteliers die neu gestaltete Booking-Engine „CultBooking“ zur Verfügung. Es gibt fünf neue Templates und eine Schnellbuchungsmaske. Alle Zimmerkategorien und Arrangements sind frei konfigurierbar. Damit gewinnt der Direktvertrieb für Hotels neben den mächtigen Buchungsportalen wie hrs.de, hotel.de und booking.com weiter an Bedeutung.

Cult Booking - neue Templates verfügbar

Cult Booking - neue Templates verfügbar

„Unsere Hotelkunden wollten einen Online-Shop für die Hompage, in dem sie ihre vielseitigen Serviceleistungen und Produkte buchbar anbieten können“, so Dr. Reinhard Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter der Cultuzz Digital Media GmbH, Berlin. „Wir haben ‚CultBooking’ erweitert und in Zusammenarbeit mit unseren Kunden Buchungsmasken entwickelt, die unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden“, so Vogel weiter.

Die neuen Templates bieten vielfältige Möglichkeiten der Produktbildung und hohen Buchungskomfort. Zimmertypen, Arrangements und Leistungen werden in einer Ebene (one page) präsentiert. Sie unterscheiden sich in der Gewichtung der einzelnen Funktionen und in der Größe.

Paradebespiele für Buchungsseiten von zwei Cultuzz Kunden:
http://www.filla-andre.de/buchen.html
http://www.holi-berlin.de/buchung/index.html

Zimmertypen, Verpflegung, Packages, Service-Leistungen, zusätzliche Zimmer- und Hotelausstattungen können dargestellt, kombiniert und gebucht werden. Stornierungs- und Buchungs-Bedingungen können für jedes Produkt variiert werden. Der Gast sieht auf einen Blick Angebote, Preise und den Gesamtpreis seiner Auswahl. Die Buchung erfolgt dann mit wenigen Mausklicks.

„CultBooking“ lässt sich optisch nahtlos in die Hotel-Webseite integrieren. „Die Struktur der Templates eröffnet viele Möglichkeiten, so dass wir auf die individuellen Erfordernisse unserer Kunden problemlos eingehen können“, so Produktmanager Uwe Steinbach.

Für den Buchungswunsch mit festem Reisetermin (z.B. Geschäftskunden) werden lediglich die verfügbaren Produkte angezeigt. Hierfür eignen sich die zwei Standardversionen von „CultBooking“. Die Schnellbuchungsmaske wird in die Index-Seite des Hotels eingebunden. Per Auswahl des Reisezeitraums wird die Verfügbarkeit abgefragt und der Buchungsvorgang kann direkt auf der Startseite des Hotels durchgeführt werden.

Bei Urlaubern bestimmen eher Preise, Buchungskonditionen sowie inhaltlich und optisch anregende Präsentation die Auswahl. Die drei Deluxe Design-Vorlagen bieten viele Möglichkeiten verschiedenste Angebote zu erstellen und der Besucher kann stöbern und sich inspirieren zu lassen. Ein Verfügbarkeitskalender zeigt buchbare Tage farbig markiert und die Tagespreise der Angebote.

Über Belegungs-Varianten können Einzelreisende oder Gruppen sowie Familien mit und ohne Kinder ihren Zimmerbedarf zusammenstellen. Eine preisgenaue Buchung ist möglich. Serviceleistungen können frei gewählt und gebucht werden. „Da sich alle Angebote in den Buchungs-Templates auf einer Ebene befinden, ist die Benutzung bequem, überschaubar, folgerichtig und intuitiv“, so Steinbach.

„CultBooking“ (Version 3) ist  für Cultuzz-Kunden weiterhin kostenlos. „Es empfiehlt sich, ‚CultBooking’ als hauseigenen Distributionskanal in Verbindung mit dem Channelmanager ‚CultSwitch’ nutzen, um Preise, Verfügbarkeiten und Buchungsvorgänge aller angeschlossenen Vertriebskanäle mit dem hoteleigenen Property Management System (PMS) in Echtzeit abzugleichen“, rät Cultuzz-Chef Vogel. In diesem Falle betragen die Gebühren 0,8 Prozent „CultSwitch“-Provision auf erfolgreiche Buchungen, wie auch bei anderen, über „CultSwitch“ gepflegten Distributionskanälen üblich.

zoover.com – Umfrage: Europas Urlauber buchen am liebsten online

(Köln, 21. Oktober 2011) Online geht alles: 57 Prozent der Europäer buchen ihren Urlaub im Internet, während jeder vierte noch immer den Weg ins Reisebüro vorzieht. Für sechs Prozent ist Urlaub ein Fremdwort. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 6.800 Urlauber auf internationalen Websites von zoover.com.

Die Könige der Onlinebuchung kommen aus Skandinavien. Für 89 Prozent der schwedischen Nutzer, 88 Prozent der Finnen und 77 Prozent der Dänen kommt das Reisebüro nicht in Frage. Deutsche Urlauber buchen ihre Reise ebenfalls am liebsten im Internet, jedoch reichten 44 Prozent der deutschen Stimmen im internationalen Vergleich nur für einen Platz im unteren Mittelfeld, wo auch Österreich zu finden ist. In der Schweiz dagegen buchen inzwischen zwei Drittel der Urlauber am liebsten im Internet.

Deutsche Urlauber interessieren sich am meisten für Italien
Um Enttäuschungen im Urlaub zu vermeiden, informieren sich Urlauber immer stärker durch Hotelbewertungen über die Qualität ihrer Unterkunft und vergleichen die Preise für Hotels oder Campingplätze um am Ende einen perfekten Urlaub zu bekommen. Das folgende Ranking zeigt, für welche Reiseländer sich die deutschen Zoover-Nutzer im ersten halben Jahr 2011 am meisten auf Zoover.de interessiert haben und wie stark die Zahl der Seitenaufrufe im Vergleich zum Halbjahr des Vorjahres gestiegen oder gefallen ist.

Einbruch der Nachfrage nach Reiseinformationen zu Ägypten, Tunesien und Griechenland
Während Ägypten in der Halbjahresbetrachtung 2010 noch auf Platz 10 der Beliebtheitsskala lag, sank die Zahl der Seitenaufrufe für Reiseinhalte in 2011 stark (-49,7%). Auch das Interesse an Griechenland ging zurück, jedoch nur um sieben Prozent. In 2010 landete Tunesien noch auf einem passablen elften Rang, nach einem drastischen Einbruch der Seitenaufrufe von 64,3 Prozent im Jahr 2011 nur noch auf Rang 17. Zusätzlich zu den Reiseberichten auf Zoover sind Urlauber gut beraten, sich auch online auf den Websites des Auswärtigen Amtes über die offiziellen Reisewarnungen, Reise- und Sicherheitshinweise zu informieren.

livebookings.de – Start für „Pocket Diner“: Mobiles Webmarketing für Gastronomen

(Hamburg, 29. September 2011) Die Zukunft der mobilen Restaurant-Website hat begonnen – mit allen Vorteilen einer App, aber zu einem Bruchteil der Kosten will livebookings.de, Hamburg, mit der mobilen „Pocket Diner“-Websites einen neuen Standard in der modernen Gastronomie setzen. Smartphones werden in Deutschland immer beliebter: Laut einer neuen Forsa-Studie für den Branchenverband Bitkom besitzt heute schon etwa jeder Dritte über 14 Jahren ein entsprechendes Endgerät. Nach eigenen Angaben haben demnach mindestens 20 Millionen Deutsche ein Smartphone – im Jahr 2010 waren es noch etwa 13 Millionen. Nach einer Prognose von Livebookings wird jede fünfte Tischreservierung bis Ende 2012 über das mobile Internet getätigt. Für Gastronomen bieten sich mit Mobile Marketing also beste Chancen, um Gäste ins Restaurant zu führen.

„Pocket Diner“ von livebookings.de optimiert grundlegend die Darstellung von Restaurant-Websites auf allen gängigen Smartphones und Betriebssystemen, wie z.B. iPhone, Android, BlackBerry und Windows Mobile. Die Kompatibilität mit dem elektronischen Reservierungsbuch von livebookings.de schafft außerdem ideale Voraussetzungen für die mobile Tischreservierung in Echtzeit. Die webbasierte „Pocket Diner“-Administration ermöglicht es Gastronomen, von jedem Computer aus ihre für Smartphones optimierte Website selbständig zu verwalten und zu aktualisieren. Durch das in Smartphones integrierte GPS kann Pocket Diner Gästen via Google Maps den schnellsten Weg zum Restaurant aufzeigen. Das integrierte Newsletter-Anmeldeformular, Statistiken zur Website-Besucherzahl und Social Tools zur Verknüpfung mit der Fan-Seite bei Facebook runden den mobilen Service ab.

„Die Zahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland wird bis 2012 deutlich ansteigen und Gastronomen haben jetzt die Chance ‚The power of mobile‘ für sich und ihren Geschäftserfolg zu nutzen“, sagte Stefan Brehm, Geschäftsführer von livebookings.de Deutschland/Österreich/Schweiz. „Über 90 Prozent der Internetseiten der Restaurants lassen sich auf einem Smartphone nicht leserlich darstellen. Damit sperrt der Gastronom diese Gäste praktisch aus. Alle gastronomischen Betriebe müssen mit den Kommunikations- und Reservierungsvorlieben ihrer Gäste schritthalten. Dabei gehören mobile Technologien und Websites in Zukunft zum Standard eines jeden gastronomischen Betriebs.“

Studie: Hotelbewertungen im Internet haben hohe Glaubwürdigkeit

(München, 08. September 2011) Hotelbewertungen im Internet genießen eine hohe Glaubwürdigkeit beim Verbraucher: Wie eine Studie der Internationalen Hochschule Bad Honnef/Bonn (IUBH) im Auftrag des Verband Internet Reisevertrieb (VIR) zeigt, werden Beurteilungen von Unterkünften im Internet von Kundenseite hoch geschätzt. Im Rahmen der Studie wurden über 1.000 Fragebögen von Online-Usern ausgewertet. Rund 95 Prozent der Befragten, so das Ergebnis, halten die Bewertungen auf den Internetportalen für glaubwürdig.

Bei rund 75 Prozent entsprach das Hotel während der Reise der Beschreibung im Internet, 14 Prozent der Befragten fand die Hotelunterkunft sogar besser als ursprünglich im Bewertungsportal beschrieben. Die Studie der IUBH untersuchte im Befragungszeitraum Mai 2011 die Bedeutung und Glaubwürdigkeit von Bewertungen auf Internet-portalen und legte dabei den Schwerpunkt auf Hotelunterkünfte.

„Erstmals wurde von wissenschaftlicher Seite erfasst und analysiert, wie der Kunde selbst Hotelbewertungen einschätzt, und ob sie überhaupt funktionieren“, hebt VIR-Vorstand Michael Buller die Bedeutung der Studie hervor. „Eine derart umfassende Analyse von Kundenseite hat es in der Touristik bislang nicht gegeben, und die Ergebnisse ergeben ein klares Bild zur hohen Zuverlässigkeit von Hotelbewertungen im Internet beim Verbraucher.“

Michael Buller weiter: „Zugleich widerlegt die Studie die Diskussion der vergangenen Monate über die Glaubwürdigkeit von Bewertungen. Diese Diskussion wurde sehr spekulativ und nicht aus Sicht des Verbrauchers geführt. Es wird höchste Zeit, dass die Meinung des Endkunden gehört wird.“

Rund 65 Prozent der Befragten gab an, Internetportale als Entscheidungshilfe vor der Buchung einer Reise zu nutzen. Dabei haben die Bewertungen für die deutliche Mehrheit von 59 Prozent einen wesentlichen Einfluss auf die Unterkunftsentscheidung. Faktoren wie Gütesiegel und die Anzahl an Bewertungen steigern demnach die Glaubwürdigkeit von Internetportalen.

Als besonders erfreulich bezeichnet VIR-Vorstand Michael Buller die Tatsache, dass bei der IUBH-Studie 89 Prozent der Befragten eine positive Erfahrung mit Hotelbewertungen gemacht hat: Hier entsprach das betreffende Hotel der Bewertung im Internet, oder übertraf die Erwartungen sogar noch. Lediglich fünf Prozent gab an, ein schlechteres Hotel als in der Beurteilung im Web vorgefunden zu haben. „Die Studie unterstreicht nachhaltig, dass die Kunden mit den Hotelbewertungen im Internet sehr zufrieden sind, und diese einen großen Einfluss auf ihre Entscheidung zur Online-Buchung ausüben“, so Michael Buller. Der Online-Experte empfiehlt Urlaubern, Hotelbewertungen nicht nur in Vorbereitung ihrer Reise zu nutzen, sondern nach ihrer Rückkehr selbst Beurteilungen einzustellen. „Momentan herrscht Hauptreisezeit, in der viele Urlaubserfahrungen gemacht werden“, so der VIR-Vorstand. „Es ist wün-schenswert, dass möglichst viele Reisende ihre Hotels in den Portalen bewer-ten, und damit anderen Urlaubern eine wichtige Entscheidungshilfe geben.“

Die Ergebnisse der Studie sind darüber hinaus aber auch als Aufforderung an alle Anbieter von Tourismusdienstleistungen zu verstehen, ständig weiter in die Qualität ihrer Angebote zu investieren und bei der Vermarktung authentisch und ehrlich zu sein. „In Zeiten des aktuellen radikalen Kommunikationsumbruches unserer Wirtschaftsgesellschaft werden die Konsumenten dank der individualisierten Massenkommunikation zu kritischen und kompetenten Entscheidern, die nur mit höchstmöglicher Qualität zu gewinnen und zu halten sein werden“, so Prof. Dr. Helmut Wachowiak, Fachbereichsleiter Tourismusmanagement an der IUBH.

Hotelmarketing: Junge Männer buchen gern online

(Hohenheim, 26. August 2011) Der Siegeszug des Internets setzt sich fort: 86 Prozent aller Internetnutzer verwenden das Web für einen elektronischen Einkauf. Das sind mehr als doppelt so viele wie vor zehn Jahren, wie eine Studie der Forschungsstelle für Medienwirtschaft und Kommunikationsforschung der Universität Hohenheim ergibt. „Vor allem junge Männer zwischen 20 und 29 mit gehobenem Bildungsniveau machen weit häufiger von den Verkaufsangeboten im Netz Gebrauch machen als andere“, sagte Studienautor Michael Schenk, Professor für Kommunikationswissenschaft und Sozialforschung, gegenüber der Nachrichtenagentur Pressetext.

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„Junge Männer sind netzaffiner als Frauen, die mehr auf Kommunikation setzen und sich daher mehr in sozialen Netzwerken aufhalten”, ergänzte Schenk. Deutsche User kaufen vor allem Bücher, CDs, DVDs und Eintrittskarten. Auch Flug- und Bahntickets, Hotelreservierungen, Reiseangebote und Bekleidung werden immer häufiger im Netz geordert. E-Commerce hat sich inzwischen fest etabliert, was an der starken Nutzung von ebay.de deutlich wird. Positiv bewertet der Forscher, dass ältere Nutzer in den letzten Jahren zusehends ihre Scheu gegenüber dem neuen Medium abgelegt hätten: „Senioren haben die Entdeckung gemacht, dass das Internet zahlreiche Vorteile bietet.“

Regional gesehen gibt es bei den Internetusern in Deutschland Unterschiede: Ostdeutsche User liegen im Bundesvergleich hingegen weiter zurück als noch im Jahr 2005. „Dies hängt damit zusammen, dass die technische Versorgung im Osten nicht überall gewährleistet ist“, so der Professor. Auch die Kosten würden ein Rolle spielen, schließlich gebe es mehr Arbeitslose im Osten als im Westen.

Web 2.0 noch exotisch
Die Studie analysierte auch das Userverhalten im Bereich Web 2.0. und zeigt, dass für die meisten Deutschen öffentliche Internet-Tagebücher, die sogenannten Blogs, oder Podcastings, Plattformen für den Austausch privater Fotos, Videos und Musikdateien übers Netz noch sehr exotisch sind. Diese neuen Möglichkeiten des Web 2.0 werden bisher fast ausschließlich in den jungen und modernen Milieus genutzt. “Das Interesse für nutzergenerierte Inhalte hält sich – mit Ausnahme von den sozialen Netzwerkplattformen – noch in Grenzen”, stellte Schenk fest. So erfordere ein Blog zu führen viel Aufwand und Zeit. “Die User sind zudem sensibler geworden, was die Preisgabe privater Daten anbelangt”, so der Forscher.

Expedia – Partnerschaft statt Konkurrenz: Präsenz bei Online-Reiseportalen hat positiven Umsatzeffekt auf hoteleigenen Online-Vertrieb

(München, 12. August 2011) Hotelpartner können ihre Buchungszahlen auf der eigenen Webseite zusätzlich steigern, wenn sie bei Online-Reiseportalen wie Expedia gelistet sind. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung, die das Cornell Center for Hospitality Research in Zusammenarbeit mit Online-Reiseportalen wie Expedia und ausgewählten Hotelpartnern durchgeführt hat. Das renommierte Wissenschaftsinstitut der amerikanischen Cornell University hat für Hotels der InterContinental Hotels Group (IHG) exemplarisch die Buchungsdaten der vergangenen drei Jahre analysiert. Das Resultat: Jede Buchung bei Expedia löst drei Buchungen auf der hoteleigenen Webseite aus. „Die Studie bestätigt, dass Expedia die Buchungszahlen seiner Hotelpartner nicht nur direkt durch die Präsenz auf den Ex pedia-Seiten steigern kann, sondern auch den Online-Vertrieb über die eigene Hotelseite positiv beeinflusst“, so Wolfgang Pagl, Director of Market Management Expedia Osteuropa, Österreich, und Schweiz.

Online-Reiseportale als zusätzlicher Marketingkanal für Hotels
Die aktuelle Studie untersuchte den sogenannten „Billboard Effekt“, d.h. den Werbeeffekt, den die Präsenz von Hotels bei Online-Reiseportalen hat. Dazu verglichen die Wissenschaftler am Beispiel der InterContinental Hotels Group (IHG) die Zahl der Buchungen, die über die Markenwebseite der Hotelgruppe von Leuten getätigt wurden, die zuerst die Expedia Webseite besuchten, mit der Zahl der Buchungen direkt über Expedia: Fast zwei Drittel der Buchungen (62%) über eine IHG-Webseite wurden von Leuten vorgenommen, die zuvor auf der Expedia-Webseite waren. 22 Prozent dieser Kunden waren exklusive Expedia-Nutzer, d.h. sie haben vor der Buchung ausschließlich die Expedia-Seite besucht und kein anderes Online-Reiseportal.

Fazit der Untersuchung: Die Buchungszahlen der eigenen Hotel-Webseite steigen bei Hotels, wenn sie auf Online-Reiseportalen gelistet sind. Durchschnittlich neun Buchungen eines Hotels der InterContinental Group wurden direkt durch die Listung des Hotels bei Online-Reiseportalen ausgelöst.

„Online-Reiseportale wie Expedia sind keine Konkurrenz für den eigenen Online-Vertrieb der Hotels, sondern ein zusätzlicher Marketingkanal“, so Wolfgang Pagl. Er sieht Expedia für Hoteliers gut aufgestellt: „Unsere Hotelpartner präsentieren sich auf über 90 Internetseiten von Expedia und hotels.com sowie auf Tausenden Partnerwebseiten durch unser Affiliate-Programm.“

Basis der Studie: Untersuchungsmonate jeweils Juni bis August 2008, 2009 und 2010, gesamt: 1.720 Online-Buchungen für Hotels der InterContinental Hotels Group (IHG): Candlewood Suites, Crowne Plaza Hotels, Holiday Inn, Hotel Indigo, InterContinental Hotels und Staybridge Suites, Quelle: Comscore

HOTELIER TV – Magazin von ITB Berlin 2011

(Berlin, 10. August 2011) Sonderberichte von der weltgrößten Reisemesse ITB Berlin 2011 mit ausgewählten Interviews:

  • Reto Wittwer, President & CEO Kempinski über neue Hotelprojekte in London, Paris und in Afrika
  • Iris Baugatz, Area Director of Sales & Marketing in Central Euope bei Marriott, über das erste Long-Stay-Hotel Residence Inn in Deutschland
  • Michael Muecke, Geschäftsführer von Accor Hospitality Germany, über Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Hotelalltag
  • Suzann Heinemann, Geschäftsführerin und Gründerin der GreenLine Hotels, über “grüne Hotels”
  • TV-Hotelinspektor Heinz Horrmann über Imagepflege auf der ITB Berlin
  • Marcus Smola, Geschäftsführer der Best Western Hotels Deutschland, über neue Sub-Hotelmarken
  • Reinhard Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter von Cultuzz Digital Media, über immer mehr Hotelbuchungen bei ebay.com

    Reto Wittwer, President & CEO Kempinski, im Interview mit HOTELIER TV

    Reto Wittwer, President & CEO Kempinski, im Interview mit HOTELIER TV

Klicken Sie hier direkt zum Film: http://www.youtube.com/watch?v=TEZKzqTvNFw&feature=player_profilepage

HOTELIER TV ist der führende TV-Kanal für das internationale Hotelmanagement.
Abonnieren Sie HOTELIER TV auf Youtube und verpassen so keinen Film mehr: www.youtube.com/user/hoteliertv

Klicken Sie hier zum internationalen Medienportal von HOTELIER TV: www.hoteliertv.com

TripAdvisor stellt neue Online-Wissensplattform und Weiterbildungsprogramme für Unternehmen vor

(München, 09. August 2011) TripAdvisor.com, hat heute ihre neue Management-Zentrale gestartet. Die Plattform bietet Tipps und Tricks als Blog und Leitfaden, Tutorial-Videos und vieles mehr. So zeigt sie Eigentümern, Managern und Marketingmitarbeitern im Gastgewerbe wertvolle Taktiken und Strategien, um mit der TripAdvisor Reise-Community in Kontakt zu treten, ihren Umsatz zu erhöhen und die Online-Reputation ihrer Häuser zu pflegen.
 
„TripAdvisor hilft mit der neuen Management-Zentrale und den begleitenden Weiterbildungsprogrammen Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten dank hilfreicher Tools und pragmatischer Strategien bei der Erhöhung ihrer Auslastung“, sagte Christine Petersen, President TripAdvisor for Business. „Als Teil unserer langfristigen Strategie, mit TripAdvisor erfolgreiche Unternehmen noch erfolgreicher zu machen, bieten wir den Verantwortlichen genau die Inhalte und Werkzeuge, die am meisten nachgefragt werden und ihnen am meisten helfen.“
 
Die neue Management-Zentrale beinhaltet die folgenden Hilfsmittel und Erweiterungen, die unter der Rubrik „Was kann TripAdvisor für Sie tun?“ zu finden sind:

  • Tutorial-Videos: Zweiminütige Videoclips mit einer Übersicht über die kostenlosen Werkzeuge von TripAdvisor für Unternehmen
    Praktische Guides: Klare Übersichten und schneller Rat zu den erfolgreichsten Marketingstrategien
  • TripAdvisor for Business Blog: Regelmäßige Informationen über TripAdvisor, neue Werkzeuge, Erfolgsgeschichten von Unternehmen und Branchenwissen
  • Intuitive Navigation: Benutzerfreundliche Bedienungsoberfläche, die zusammen mit den Usern entwickelt wurde

Der Start der Management-Zentrale wird von TripAdvisor durch eine Reihe von Master Class-Seminaren, Präsenzen auf Messen und Kongressen sowie einer neuen Online-Seminarserie begleitet.
 
Kommende Master Classes und Veranstaltungen
 
Master Classes:

  • Dallas/USA – 30. August 2011
  • Santiago de Chile/Chile – Oktober 2011
  • Buenos Aires/Argentinien – 28. Oktober 2011
  • Washington, D.C./USA – November 2011

TripAdvisor veranstaltet zudem noch in diesem Jahr weitere Master Classes in Australien, Malaysia und England. Die genauen Termine und Informationen folgen.
 
Messen/Kongresse:

  • TravelMart Latin America, Florianopolis/Brasilien, 11.-13. September 2011
  • IFTM Top Resa, Paris/Frankreich – 20.-23. September 2011
  • ABAV Fair of the Americas, Rio de Janeiro/Brasilien – 19.-21. Oktober 2011
  • World Travel Market, London/Großbritannien – 7.-10. November 2011
  • Caribbean Marketplace, Paradise Island/Bahamas – 22.-24. Januar 2012

Online-Seminare (genaue Informationen folgen):

  • Detaileinführung in die TripAdvisor Management-Zentrale für Eigentümer und Manager von Gastgewerbebetrieben
  • Erfolgreiche Vermarktung on und off TripAdvisor
  • Einführung in den Popularitäts-Algorithmus von TripAdvisor und Erfolgsbeispiele für die Verbesserung im Popularitätsindex
  • Das Maximum aus einem Business Listing heraus holen – Wege und Empfehlungen, wie man seinen Eintrag schlagkräftig macht und die Verweildauer von Reisenden auf dem Eintrag verlängert
  • Auf Fragen, Reviews, Meinungen antworten –  Das Beste aus einer guten Situation machen oder eine schlechte Situation in eine Chance verwandeln

Zugang zu der neuen Management-Zentrale: http://www.tripadvisor.de/Owners

livebookings.de: Gastronomen ziehen in die Cloud

(Hamburg, 09. August 2011) Über das Internet von jedem Punkt der Erde auf den Buchungskalender zugreifen und das Onlinemarketing des eigenen Restaurants steuern – die Zukunft des Restaurantmanagements liegt im Cloud Computing. Livebookings.de, Hamburg, setzt seine cloud-basierte Plattform „New Livebookings“ nach einem erfolgreichen Start mit über 2.000 Restaurants in Großbritannien jetzt weltweit in mehr als 8.000 gastronomischen Betrieben ein. Gastronomen können so über die neue webbasierte Plattform ihre Online-Reservierungsservices standortunabhängig einsehen und verwalten – sei es im Restaurant oder auf Geschäftsreise. Spezielle Hardware mit teuren Support- und Trainingskosten werden überflüssig, ein Laptop mit Internetzugang reicht vollkommen aus. New Livebookings spart Gastronomen auf diese Weise Zeit beim Reservierungsprozess und bietet ein sicheres Datenmanagement.

Mit der neuen Plattform können Livebookings-Kunden zum ersten Mal den Reservierungsstatus, das Kundenfeedback und das Onlinemarketing webbasiert auf einem Bildschirm zusammenführen und verwalten. Grundlegende Tools wie das Reservierungsbuch, der Marketingkalender, die Buchungsanalyse, Anwendungen für soziale Netzwerke und das Livebookings-Barometer werden auf einem Dashboard zentriert, sodass Restaurantmanager ihr Geschäft effektiver führen können. Das Zusammenspiel der einzelnen Funktionen und die unkomplizierte Nutzung sparen in gastronomischen Betrieben wertvolle Zeit ein, erhöhen die Kontrolle der Kundeninformationen und ermöglichen die Fokussierung auf vorhandene Ressourcen und Optimierung der Rentabilität und Kundenzufriedenheit.

„Die Gastronomie muss innovativ bleiben und von anderen Industrien lernen, die cloud-basierte Dienste bereits erfolgreich nutzen, um Arbeitsprozesse zu optimieren und die wertvollen Kundeninformation zu Gunsten der Gäste einzusetzen“, sagte Colin Tenwick, CEO von Livebookings. Stefan Brehm, Geschäftsführer von Livebookings D-A-CH, ergänzt: „Die Plattform bietet Restaurantbetrieben einfachen Zugang zu Schlüsselinformationen und Tools, die sie benötigen, um das Marketing und die Reservierungen ihres Restaurants zeitgemäß zu verwalten. Der Marketingkalender und zusätzliche neue Funktionen helfen ihnen dabei, den Marketingerfolg zu steigern.“

VDR Certified Business & Conference Hotels – Neue Prüfkriterien für Tagungshotels: WLAN wird Pflicht

(Frankfurt/Main, 08. August 2011) Internetzugang per WLAN muss angeboten werden: Mit der Aktualisierung der Prüfkriterien für die Certified Business und Certified Conference Hotels hat der Geschäftsreiseverband VDR, Frankfurt/Main, den Internetzugang in allen öffentlichen Bereichen im Fokus. Mit den 125 aktualisierten Kriterien geht es auch um modernisierte Technikausstattung und einen Nichtraucher-Standard. Besonderes Augenmerk gilt sowohl im Geschäftsreise- als auch im Tagungshotel der Matratzenhygiene und dem Pflegezustand. In einem nächsten Projekt erarbeitet die Hotelzertifizierung Kriterien zur Nachhaltigkeit der Hotels.

Zertifizierte VDR-Tagungshotels müssen nun WLAN anbieten

Zertifizierte VDR-Tagungshotels müssen nun WLAN anbieten

„Der VDR kennt die Bedürfnisse der Travel Manager ganz genau. Diese verändern sich aber auch im Laufe der Zeit. Darauf reagieren wir, indem wir aktuelle Trends aufgreifen und die Kriterien für die Zertifikate Certified Business Hotel und Certified Conference Hotel daran anpassen“, so Daniela Schade, Mitglied im VDR-Präsidium.

Hotels gehen mit Veranstaltungsanfragen schlecht um
Eine aktuelle Analyse des IFH Institute for Hospitality Management von MICE-Qualitäten der Hotels hatte ergeben, dass Hotels mit Veranstaltungsanfragen weltweit schlecht umgehen. Der VDR ist verärgert über die Ergebnisse. „Leider sind viele Hotels in der IFH-Analyse negativ aufgefallen. Mit dem Zertifikat Certified Conference Hotel, das besonders auf Veranstaltungen ausgelegte Hotels kennzeichnet, gehen Tagungsplaner auf Nummer Sicher. Die VDR-zertifizierten Hotels gewährleisten professionelle Kundenbetreuung – hier werden Anfragen vollständig, mit genauer Leistungsbeschreibung und konkreten Preisen beantwortet“, so VDR-Präsident Dirk Gerdom.
 
Das Zertifikat Certified Business Hotel beruht auf 60 Kriterien. Jedes Hotel, unabhängig vom Hotel-Standard, kann sich als Certified Business Hotel qualifizieren, wenn es mindestens 55 dieser Anforderungen erfüllt. Diese Anforderungen reichen von Mobilfunkerreichbarkeit und Internetzugang über ausreichend Arbeitsfläche im Zimmer bis hin zum Check-In ab 15 Uhr. Das Prädikat Certified Conference Hotel fordert zusätzlich tagungsspezifische Kriterien wie ein eigener Tagungsbereich, standardisierte Angebots- und Abrechnungsprozesse und eine professionelle Veranstaltungsbetreuung. Die Zertifikate können alle Hotels in Deutschland erhalten, sofern sie in einer Prüfung nachweisen, dass sie die Anforderungen erfüllen.

Das Restaurant mit der besten Facebookseite 2011: Brauereigasthof-Hotel Aying

(Leipzig, 04. August 2011) Aus 480 Restaurant-Facebookseiten haben die User von Restaurant-News einen Gewinner gekürt. Dank grossem Interesse wird der Wettbewerb auch 2012 stattfinden. Das Restaurant mit der besten Facebook-Seite heisst Brauereigasthof-Hotel Aying. Es konnte die meisten User-Stimmen auf sich vereinen. Insgesamt beteiligten sich rund 7000 Facebook-User am ersten Wettbewerb für Restaurant-Facebookseiten. Sämtliche nominierte Betriebe wurden von den Userinnen und Usern von Restaurant-News.de vorgeschlagen.

Brauereigasthof-Hotel Aying bei Facebook

Ausgetüfteltes Nominationsverfahren
Aus den 480 vorgeschlagenen Betrieben suchte eine Jury, bestehend aus Marketingleuten, Journalisten, Hotelbetreibern und Experten, insgesamt 60 Restaurants aus. Die Facebook-Auftritte dieser 60 Nominierten wirkten professionell und stimmig. Zuletzt traten jeweils 20 Betriebe in der Vorrunde gegeneinander an und kämpften um die Gunst des Facebook-Publikums.

Die Besten haben den Wert von Facebook erkannt
Die Restaurants, die es in die Top Ten schafften, haben begriffen, worauf es ankommt: Übersichtlichkeit des Angebots, Übereinstimmung des Erscheinungsbildes mit der Homepage und natürlich regelmässig neuer Content in Form von spannenden Informationen und stimmungsvollen Bildern aus dem Restaurant.

Die Facebook-Seite des Gewinnerbetriebes Aying wurde mithilfe eines externen IT-Spezialisten gefertigt. «Ziel war es, den Wiedererkennungswert unserer offiziellen Web-Seite anzupassen», sagt Alexander Moosbauer, Mitarbeiter der Geschäftsleitung bei Aying: «Das Feedback unserer Gäste ist sehr gut.»

Einfach mal machen bringts nicht
Initiiert wurde der Wettbewerb Restaurant-Facebookseite 2011 von Alexander Hänsel, Chefredakteur von Restaurant-News.de. «Heute entscheiden sich immer mehr Restaurants dafür, auch auf Facebook präsent zu sein», so Hänsel. «Nur setzen sie ihr Vorhaben dann einfach planlos um. Das bringts nicht.» Es sei wichtig, die Bedürfnisse der Internet-User und Restaurantbesucher genau zu kennen. Mit dem Wettbewerb Restaurant-Facebookseite 2011 können Gastronomen in Zukunft viel stärker berücksichtigen, was bei den Facebook-Besuchern ankommt – und was nicht. Aufgrund grosser Nachfrage seitens Gastronomen und der beachtlichen Teilnehmerzahl beim Voting steht für Initiant Hänsel heute schon fest: «Den Restaurant-Facebookseite-Wettbewerb wird es auch 2012 geben.»

Über Restaurant-News.de
restaurant-news.deDie Internetplattform Restaurant-News.de liefert Informationen und Hintergründe zu Themen rund um die Gastronomie: von Restaurant-Besprechungen in Deutschland sowie international über Stellenangebote und Reservierungsmöglichkeiten bis zu Trends, Events und Hintergrundwissen. Zudem verbreitet Restaurant-News.de ihre Informationen über soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und andere.

Links zum Wettbewerb:
“Gesucht: Die beste Restaurant-Facebookseite 2011″: http://www.restaurant-news.de/pressemitteilung-gesucht-die-beste-restaurant-facebookseite-2011/
Restaurant-Facebookseite 2011 – Ergebnisse: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-ergebnisse/
Restaurant-Facebookseite 2011 – Finale: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-finale/
Restaurant-Facebookseite 2011 – nomierte Restaurants 1-20: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-nomierte-restaurants-1-20/
Restaurant-Facebookseite 2011 – nomierte Restaurants 21-40: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-nomierte-restaurants-21-40/
Restaurant-Facebookseite 2011 – nomierte Restaurants 41-60: http://www.restaurant-news.de/restaurant-facebookseite-2011-nomierte-restaurants-41-60/

Hotelmarketing: Weiterhin Disput über Onlinebewertungen von Gästen

(Frankfurt am Main/Hannover, 05. Juli 2011) Es geht längst nicht mehr darum, ob Hotelbewertungen im Internet sinnvoll sind. Der Disput in Hotellerie und Touristik über den Umgang mit Gästebewertungen geht weiter. Der Hotelberater Maximilian Blum Freiherr von Grevenstein hat nun mit hotelpinnwand.de einen neuen Recherchedienst für Hotelrezensionen gestartet. Quality Reservations wertet – wie der Dehoga-Bundesverband bei der Vergabe der offiziellen Hotelsterne – Onlinebewertungen auf, indem die Onlinemeinungen beim bundesweit beachteten Yieldmanagement-Wettbewerb „UPS“ mit einfließen. Und der Travel Industry Club befragte dazu Entscheider der deutschen Reiseindustrie: Demnach meinen 95 Prozent aller Befragten, auch die Hoteliers könnten von davon profitieren, wenn ihre Häuser durch Gäste im Internet bewertet werden.

„Wir bitten um mehr Fairness“, erläutert Blum von Grevenstein den Hintergrund seines neuen Informationsdienstes. Bei Negativbewertungen will er recherchieren und ggf. Bewertungen richtigstellen. Auch kümmert er sich um Gegenkommentare und Stellungnahmen zu Webrezensionen. „Kritiken sind nützlich, wichtig  und verändern. Aber: Verleumdungen schaden nicht nur den Unternehmen, sondern auch dem Gast“, so der Hotelberater.

Der „Recherchedienst gegen unfaire Internetkommentare“ bietet auch eine Hotellistung. Mit der Verlinkung sollen die Hotelpartner ein Stück weit unabhängiger von den Buchungsportalen werden. Hotelportale wie auch hotelkatalog-online.de bieten tatsächlich einen Mehrwert im Onlinemarketing – etliche privat geführten und Kettenhotels können sich so eine Spitzenstellung in den Suchmaschinen sichern bzw. zurück erobern.

Quality Reservations arbeitet mit trustyou.com zusammen
Erstmals fließen Online-Meinungen in die Bewertung der 350 QR-Partnerhotels beim Yieldmanagement-Wettbewerb „UPS“ ein, den Quality Reservations in 2011 bereits zum vierten Mal in Folge durchführt. Der in Langenhagen bei Hannover ansässige Spezialist für den weltweiten Online-Hotelverkauf reagiert damit auf die zunehmende Bedeutung, die Meinungen und Bewertungen auf den Verkauf von Hotelzimmern haben. Seit Juni 2011 arbeitet Quality Reservations mit dem Münchner Online-Unternehmen trustyou.com zusammen, das mit seinen Produkten mehr als 220 Millionen Online-Meinungen systematisch durchsucht und auswertet.
 
„Menschen werden bei ihren Reiseplanungen den Empfehlungen ihres eigenen Netzwerkes immer den Vorzug geben und somit ist ein Hotelier gefordert, sich mit diesen Kanälen zu beschäftigen. Für uns war es deshalb nur konsequent, Online-Hotelbewertungen bei unserem Yieldmanagement Wettbewerb UPS 2011 zu berücksichtigen, der sich unter dem Motto ‚Ultra Populär: Socialising!“ intensiv mit Social Media Management befasst“, sagte QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer. Mit Hilfe von trustyou.com werden für alle 350 QR-Partnerhotels die Buchungs- und Bewertungsportale durchforstet sowie youtube.com, flickr.com und google.de gecheckt. Durch die Möglichkeit der semantischen Suche können auch reine Kommentare, die sich auf facebook.com und twitter.com befinden, ausgewertet werden.
 
Die Ergebnisse der Online-Bewertungen schlagen beim Wettbewerb „UPS 2011“ mit zehn Prozent zu Buche. Weitere Kriterien sind die Steigerungen der über QR generierten Durchschnittsrate, der Übernachtungen und das daraus resultierende Umsatzplus unter Berücksichtigung der tatsächlich zur Verfügung stehenden Zimmer. Für Carolin Brauer steht fest: „Die Meinungen der Gäste werden immer wichtiger und bilden die Basis für die gezielte Pflege von Image und Qualität. Empfehlungsmarketing ist heute und wird verstärkt auch in der Zukunft ein wichtiges Mittel sein, um Gäste für sich zu gewinnen!“

Legitim und weitestgehend zuverlässig: Deutsche Reiseindustrie bringt Hotelbewertungen im Internet große Sympathie entgegen – Deutlicher Nutzen für die Hoteliers
Allen Kritiken und angeblichen Versuchen von Manipulationen zum Trotz: Bewertungen von Hotels im Internet sind in Deutschland fest etabliert und stehen nicht nur bei den Verbrauchern als nützliches Instrument zur Reiseplanung hoch im Kurs. Auch die Reiseindustrie selbst möchte darauf offensichtlich nicht mehr verzichten. Allerdings sollten die Bewertungen der Hotels nur von solchen Gästen akzeptiert werden, die auch tatsächlich in dem betreffenden Haus abgestiegen sind.

Bei einer Erhebung unter Entscheidern der deutschen Reiseindustrie gaben 86 Prozent aller Befragten bei der im Auftrag des Travel Industry Club von dem auf die Touristik spezialisierten Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Trendscope erhobenen Umfrage an, dass Hotelbewertungen im Internet grundsätzlich nützlich sind und sich als zuverlässige Informationsquelle etabliert haben. Nach Einschätzung der im Juni befragten Manager dienen die Bewertungen im Internet dabei nicht nur dem Verbraucher. Nach Meinung von 95 Prozent aller Befragten können auch die Hoteliers davon profitieren, wenn ihre Häuser durch Gäste im Internet bewertet werden.

Die befragten 228 Entscheider der Reiseindustrie sind zudem mehrheitlich der Überzeugung, dass man den Bewertungen weitestgehend Glauben schenken kann. Während 68 Prozent der Befragten die Bewertungen für glaubwürdig halten, gehen 32 Prozent davon aus, dass Hotelbewertungen durchaus auch oft manipuliert sind und falsche Informationen widerspiegeln. 83 Prozent der Befragten würden es befürworten, wenn nur diejenigen das Hotel bewerten dürfen, was sie auch selbst besucht haben.

Eindeutig ist das Votum der Manager aus der deutschen Reiseindustrie im Hinblick auf die Legitimierung von Hotelbewertungen im Internet. Nur zwei Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Hotelbewertungen im Internet unterbunden werden sollten.

digningcity.com: Weltgrößtes Restaurantportal startet in Berlin – Ab Herbst auch in Hamburg

(Berlin, 04. Juli 2011) Wohin zum Candle-Light-Dinner? Welcher Italiener hat die beste Pasta? Und wo gibt es den leckersten Sonntagsbrunch? Bei Fragen wie diesen hilft www.diningcity.com weiter. Das nach eigenen Angaben weltweit größte Restaurantportal ist seit dem 1. Juli auch mit einer deutschen Website online. Als erstes gehen die Restauranttipps für Berlin an den Start.

Gelistet bei digningcity.com: Restaurant Lorenz Adlon im Hotel Adlon Kempinski Berlin

Gelistet bei digningcity.com: Restaurant Lorenz Adlon im Hotel Adlon Kempinski Berlin

Ab November will digningcity.com auch in Hamburg präsent sein. 2012 sind Portale für Frankfurt am Main, München, Hannover und Köln geplant.

Die Basispräsentation kostet 1.200 Euro im Jahr. Dazu kommen optional z.B. die „Restaurantwoche“ zu 250 Euro je Aktion. „Die Restaurantwochen finden zwei Mal im Jahr statt. Erste Restaurantwoche wird im Oktober in Berlin präsentiert“, sagte Dirk Alberts von der in gründung befindlichen diningcity Deutschland GmbH in Hannover

Die Kriterien für die Online-Restaurantsuche sind Region, Küche, Preisklasse und Extras wie zum Beispiel Frühstück, Raucherbereich oder Terrasse. Mehr als 50 Hauptstadt-Restaurants stellen sich zum Onlinestart auf den Seiten von diningcity.com ausführlich vor – darunter Gourmetrestaurants wie das „Lorenz Adlon“, Kult-Gastronomien wie „Habel Weinkultur“ und Exoten wie das „No Kangaroo“. Das erklärte Ziel ist es, bis zum Jahresende 100 Restaurants in Berlin zu präsentieren.

Restaurantfotos, Lage, Speisekarte, Sonderaktionen, Zahlungsmodalitäten und Preisniveau gehören zu den Informationen, die auf einen Klick sichtbar sind. Wer von dem Angebot überzeugt ist, kann sofort über die Seite reservieren. Unverzichtbares Element der Restaurant-Porträts ist außerdem die Online-Bewertung der Gäste. Neben freien Kommentaren gehört dazu eine Punkteskala von eins bis zehn. Die durchschnittliche Bewertung zeigt direkt an, wie gut das Restaurant bei seinen Gästen ankommt.

„Wir sind nicht das erste Restaurantportal im Internet, aber individueller und dabei werbefrei und nutzerfreundlich“ erklärt Peer Stephan, Sprecher von diningcity.com in Deutschland. „Die anspruchsvolle und ausführlich bebilderte Vorstellung der Restaurants ist wegweisend. Außerdem bieten wir den teilnehmenden Gastronomen viele Möglichkeiten, Sonderaktionen über unser Portal zu initiieren oder auf aktuelle Events hinzuweisen.“ Dazu gehören zum Beispiel Sonderaktionen für Gäste die über diningcity buchen und spezielle diningcity-Menüs und ein Eventkalender auf der Startseite des Portals.

Hotelmarketing – Urlaubsplanung: Deutsche vertrauen Online-Bewertungen mehr als Empfehlungen von Freunden

(Hamburg, 01. Juli 2011) Wer eine Reise buchen will, für den sind die Bewertungen anderer Reisende auf Online-Plattformen die wichtigste Entscheidungsgrundlage. 43 Prozent der Deutschen vertrauen Kundenbewertungen im Internet bei der Wahl eines Reiseziels oder einer Unterkunft am meisten. Die Bewertung Fremder wiegt dabei sogar mehr als der Rat von Freunden und Bekannten. Nur für 18 Prozent ist eine Empfehlung aus dem Bekanntenkreis entscheidendes Kriterium für die Urlaubsbuchung. Das ergibt eine repräsentative Umfrage von Faktenkontor und Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.

Nach der Qualität der Bewertungen auf Online-Portalen gefragt, sind die Deutschen grundsätzlich zufrieden mit den Beiträgen, die andere Reisende verfassen. 45 Prozent der Befragten stufen die Beurteilungen für die Reiseplanung mehrheitlich als hilfreich ein. 41 Prozent von ihnen sind dabei überzeugt, dass mindestens drei Viertel der abgegebenen Bewertungen echt sind – also tatsächlich von Kunden stammen und nicht von den Reiseveranstaltern verfasst wurden. Den geringsten Einfluss auf die Wahl eines Reiseangebots haben den Studienergebnissen zufolge die Angaben des Reiseanbieters selbst. Bei der Urlaubsplanung spielen die Internetauftritte der Touristikunternehmen trotzdem keine unerhebliche Rolle: 44 Prozent der Deutschen starten ihre Recherche nach Urlaubsangeboten direkt auf der Homepage der Reiseveranstalter.

HOTELIER TV 1:30: Kampf gegen Übermacht der Hotel-Buchungsportale

(Hamburg, 28. Juni 2011) Der Kampf gegen die Übermacht der Hotel-Buchungsportale nimmt neue Formen an: Nun wurden 20 “Eckpunkte fairen Verhaltens von Hotel-Buchungsportalen” offiziell formuliert – mit Selbstverständlichkeiten wie “Ratenhoheit verbleibt beim Hotel” oder “Keine Provisionen für No-Shows”. Der Hotellerie bleibt nur übrig, sich zusammen zu schließen und die Zähne zu zeigen, meint HOTELIER TV-Chefredakteur Carsten Hennig.

HOTELIER TV 1:30 ist das schnelle Nachrichtenformat zu heißen Themen vom ersten Web-TV-Kanal für das Hotelmanagement.

Start für whigoo.com: Neuer Online-Marktplatz für Hotels

(Neunkirchen, 22. Juni 2011) Start für ein neues Hotelportal: Auf www.whigoo.com sollen Hoteliers und potentielle Gäste – Meeting-Planer, MICE-Agenturen, Travel Agents, Hoteleinkäufer, Journalisten, Hotelgäste usw. – zusammen gebracht werden. Das wichtigste vorab: Die Nutzung des Portals ist für Hotelgäste kostenfrei. Hotels können die Tools zunächst ohne Kosten testen.

“Einzigartig bei Whigoo.com ist das erste unabhängige Anfrage-Tool für Hotel-Interessenten”, sagte Gründer Daniel Bieber. Da whigoo.com als freies Netzwerk, nicht aber als Agentur agiere, könnten MICE-Agenturen, Hoteleinkäufer, Veranstaltungsplaner und andere ihre Tagungs-, Gruppen- und Packageanfragen über das Portal ausschreiben. Zudem will Bieber mit whigoo.com den Nutzern die tägliche Arbeit in den Hotels erleichtern sowie über relevante News, Angebote und Neueröffnungen ausgewählter Hotels und Kategorien informieren.

Seit Dezember 2010 ist whigoo.com in einer sog. Beta-Version live. Finanzieren soll sich das Hotelportal durch einen gebührenpflichtigen Premium-Account mit erweiterten Features, welcher von Hotels nach Ablauf der kostenfreien Betaphase gebucht werden kann. Bislang seien rund 40.000 Hotels aus verschiedenen Ländern gelistet.