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hotel.de – Großstadthotellerie in Deutschland: Zufriedenheit der Gäste auf breiter Front gestiegen

(Nürnberg, 18. Februar 2012) In vielen deutschen Großstädten konnten Hoteliers ihre Übernachtungsgäste überzeugen und ihren Service offenbar sogar leicht verbessern. Dies zeigt eine Auswertung der Gästebewertungen auf hotel.de. Kurz zusammen gefasst: Die Dresdner Hotellerie baut ihre Führung aus. Bremer Hotels können am meisten zulegen. In Halle, Nürnberg und Bonn zeigten sich Hotelgäste etwas weniger zufrieden. Und Pekinger Hoteliers erreichen nun ein internationales Ranking.

hotel.de-Top 20-Städte in Deutschland

Mit der Hotellerie in Dresden zeigten sich die Übernachtungsgäste besonders zufrieden. Die Häuser in Elbflorenz konnten ihre Spitzenposition in der nationalen Top 20 mit einem Anstieg auf 7,97 Punkte daher weiter ausbauen. Auch in vielen anderen Städten der Bestenliste erhöhte sich die Zufriedenheit der Buchungskunden mit den Leistungen der Hoteliers. Insbesondere die Bremer Hotellerie konnte bei ihren Gästen mit einer Bewertung von 7,49 stärker punkten. Die Hanseaten machten zwei Plätze gut und verbesserten sich auf Rang 15. Die Augsburger Hotellerie, zuvor noch auf Position 3, musste den Hoteliers von Rostock und Leipzig, die sich bei der Gesamtbewertung verbesserten, nun allerdings den Vortritt lassen.

Mit Halle, Nürnberg und Bonn waren die Übernachtungsgäste nur in drei Städten der nationalen Top 20 mit den Hotelleistungen etwas weniger zufrieden. Bonn bildet dabei mit 7,35 Punkten nun das Schlusslicht der Bestenliste. Die Aufnahme in das Ranking verpassten Hamburg (7,32), Dortmund (7,30) und München (7,29) trotz einer leicht höheren Gesamtbewertung nur knapp. Auch in den meisten anderen untersuchten Großstädten stieg die Zufriedenheit. Anders dagegen die Hotellerie in Krefeld, die nach 6,82 Punkten im November nun mit 6,77 Punkten noch viel Aufholpotenzial zeigt.

hotel.de-Top 20-Metropolen international

Im internationalen Vergleich konnten die Hoteliers von Warschau, Tokio, Helsinki und Bratislava die ersten vier Plätze behaupten. Während sich die Übernachtungsgäste in der slowakischen Hauptstadt etwas zufriedener zeigten als im November, verringerte sich die Gesamtbewertung der finnischen Hauptstadthotellerie leicht auf 7,65 Punkte. Die Hoteliers der deutschen Hauptstadt verbesserten sich zwar nach Meinung der Gäste, verloren im internationalen Ranking dennoch einen Platz, da die Hotellerie in Tallin von 7,50 auf 7,55 noch mehr Boden gutmachen konnte.

Mit einem Anstieg der Gesamtbewertung von 7,19 auf 7,20 schaffte Peking nun den Einstieg in die internationale Bestenliste. Die Übernachtungsgäste zeigten sich mit der Hotellerie in Wilna hingegen weniger zufrieden. Im November noch mit 7,23 Punkten auf Platz 19, erreichte die Hauptstadt Litauens aktuell nur 7,19 Punkte und fiel damit aus den Top 20.

Nicht ganz so zufriedene Gäste hinterließen erneut die Hoteliers in Rom, Paris und London. Erreichte die „Ewige Stadt“ noch eine Wertung von 6,92, so bekamen Paris und London nur 6,73 bzw. 6,58 Punkte von den Buchungskunden.

Bei hotel.de dürfen Buchungskunden ihre Hotels nach ihrer Abreise anhand eines Punktesystems (0 bis 10) bewerten. In die Gesamtbewertung fließen die Kriterien Zimmerqualität, Freundlichkeit des Personals, Sauberkeit, Lautstärke, Preis-Leistungs-Verhältnis sowie Frühstück/Gastronomie ein. Die Bewertungsnoten sind auf zwei Nachkommastellen gerundet. Die Reihenfolge im Ranking richtet sich nach den Ursprungswerten.

hrs.de – Hotelpreisradar: Drittes Quartal in Deutschland mit moderater Preisentwicklung

(Köln, 27. Oktober 2011) Im dritten Quartal 2011 bewegten sich die Hotelpreise im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in Deutschland meist auf der Stelle. Viele europäische Metropolen verzeichneten gegenüber dem Vorjahresquartal hingegen zweistellige Preissprünge. Außerhalb Europas entwickelten sich die Hotelpreise sehr unterschiedlich. Zu diesen Ergebnissen kommt hrs.de in seinem aktuellen Hotelpreisradar. Für die Auswertung verglich hrs.de die Hotelzimmerpreise von insgesamt 48 deutschen, europäischen und internationalen Metropolen im dritten Quartal 2011 mit den Preisen des Vorjahreszeitraums.

hrs.de Hotelpreisradar Deutschland Okt 2011

Die im Durchschnitt teuersten Hotelübernachtungen ermittelte hrs.de für New York, Zürich und Moskau. In New York lag der durchschnittliche Zimmerpreis im vergangenen Quartal bei gut 176 Euro. Damit belegt die Metropole an der Ostküste den Spitzenplatz, obwohl die Preise im Vorjahresvergleich um gut zwei Prozent nachgaben. Buenos Aires erlebte den höchsten Preisanstieg aller untersuchten Städte. Am unteren Ende der Preisskala befinden sich Bangkok, Kuala Lumpur und Peking mit Durchschnittspreisen um die 50 Euro pro Nacht.

Hotelpreisradar Deutschland: Steigende Buchungszahlen in allen Städten
In allen untersuchten deutschen Städten stiegen die Buchungszahlen im dritten Quartal an. Dabei war Berlin mit Abstand das beliebteste Reiseziel, gefolgt von München und Hamburg. Trotz mehr Hotelübernachtungen ermittelte hrs.de im dritten Quartal 2011 wenig Bewegung bei den Zimmerpreisen. Mit einem Plus von gut drei Prozent erlebten Reisende in Düsseldorf den größten Preisanstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Hotelübernachtungen in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt kosteten durchschnittlich gut 88 Euro und lagen damit im Mittelfeld. Überdurchschnittlich steigende Preise ermittelte hrs.de auch für Stuttgart. Eine Hotelübernachtung kostete hier mit 84 Euro knapp drei Prozent mehr als im dritten Quartal 2010.

Anders als in Düsseldorf oder Stuttgart schlug sich die hohe Zimmernachfrage in Berlin nicht auf die Quartals-Preise nieder. Auch der Papstbesuch Ende September und andere Großveranstaltungen wirkten sich nur für wenige Tage auf die Hotelpreise aus. Auf das gesamte dritte Quartal gesehen sanken in der Hauptstadt die Preise für Hotelübernachtungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 5,9 Prozent auf gut 81 Euro. Wie im Vorjahresquartal belegt München den Spitzenplatz im Ranking. Mit gut 106 Euro bezahlten Hotelgäste hier deutschlandweit im dritten Quartal am meisten für ein Hotelzimmer – unter anderem hervorgerufen durch die zahlreichen auswärtigen Besucher des Oktoberfests. Da einige große Messen wie die IFAT ENTSORGA nur jedes zweite Jahr stattfinden und 2011 pausierten, gaben die Münchner Hotelpreise insgesamt leicht um knapp 0,7 Prozent nach.

Mit deutlichem Abstand auf München folgen Hamburg mit gut 97 Euro und Frankfurt am Main mit knapp 91 Euro pro Zimmer. In allen drei Städten bewegten sich die Preise gegenüber dem Vorjahresquartal kaum. Besonders günstig blieben Hotelübernachtungen in Berlin, Dresden und Nürnberg. Für die zweitgrößte Stadt Bayerns ermittelte HRS einen durchschnittlichen Zimmerpreis von weniger als 74 Euro. Das bedeutet einen Rückgang um knapp 6,3 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2010 und damit das größte Minus bei den untersuchten deutschen Städten. Auch im ohnehin günstigen Dresden gaben die Hotelpreise überdurchschnittlich nach – um 4,6 Prozent auf gut 80 Euro.

hrs.de Hotelpreisradar Europa Okt 2011

Hotelpreisradar Europa: Zürich baut Spitzenplatz aus, nur Rom und Athen günstiger
Im dritten Quartal 2011 waren vor allem die europäischen Hauptstädte Wien, Paris und Prag sehr gefragt. Auch Mittelmeerziele wie Istanbul und Barcelona erfreuten sich in den Sommermonaten traditionell einer hohen Beliebtheit, sodass die dortigen Hotels ihre Zimmerauslastung und damit die Preise steigern konnten. Wie bereits im zweiten Quartal stiegen in der Mehrheit der europäischen Metropolen die Zimmerpreise auch im dritten Quartal 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Aufgrund des anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwungs und der damit einhergehenden steigenden Nachfrage nach Hotels verteuerten sich Übernachtungen in acht der untersuchten 20 Städte sogar um mehr als zehn Prozent. Den deutlichsten Sprung mit 14,3 Prozent machte Moskau. Der durchschnittliche Zimmerpreis stieg auf nunmehr gut 144 Euro. Einen ähnlich hohen Preisanstieg ermittelte HRS für das ebenfalls als teuer bekannte Zürich. Begünstigt vom starken Franken mussten Reisende in der größten Schweizer Stadt besonders tief in die Tasche greifen. Hoteliers verlangten im dritten Quartal im Durchschnitt knapp 159 Euro pro Nacht. Damit verteidigte Zürich den Spitzenrang in Europa vor Moskau und London. Auch in der britischen Hauptstadt verteuerten sich Hotelübernachtungen deutlich. An der Themse schlug eine Hotelübernachtung im Durchschnitt mit knapp 136 Euro zu Buche und damit etwa 11,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Zweistellige Preissteigerungen mussten Reisende des Weiteren in Istanbul und einigen osteuropäischen Städten hinnehmen. Die Stadt am Bosporus entwickelt sich immer mehr zu einem Trendziel für Städtereisende und auch Metropolen wie Prag und Warschau profitierten von einer wachsenden Nachfrage nach Hotelzimmern. Mit durchschnittlichen Zimmerraten von knapp 62 Euro in Prag und annähernd 77 Euro in Warschau gehören die Metropolen im Osten aber immer noch zu den vergleichsweise günstigen europäischen Städten.

Nach dem Einbruch im zweiten Quartal profitierten Hoteliers in Madrid in den vergangenen drei Monaten wieder von einer steigenden Nachfrage und konnten ihre Zimmer mit gut 85 Euro durchschnittlich um knapp 7,4 Prozent teurer vermieten als im dritten Quartal 2010. In der spanischen Hauptstadt ließ besonders der Weltjugendtag in Verbindung mit dem Papstbesuch im August die Hotelpreise deutlich steigen. Immer neue Negativschlagzeilen aus Griechenland drücken in Städten wie Athen auf die Preise. Knapp 78 Euro mussten Athen-Reisende im vergangenen Quartal für ein Hotelzimmer einplanen – und damit 1,7 Prozent weniger als im Vorjahr.

hrs.de Hotelpreisradar International Okt 2011

Hotelpreisradar weltweit: New York verteidigt Spitzenposition
Außerhalb Europas entwickelten sich die Preise sehr unterschiedlich. In knapp der Hälfte der untersuchten Städte stiegen die Preise – zum Teil sogar im zweistelligen Bereich. Den größten Preissprung erlebte Buenos Aires mit gut 15 Prozent, gefolgt von Toronto mit rund 14 Prozent. In der argentinischen Hauptstadt stieg der durchschnittliche Zimmerpreis im dritten Quartal 2011 auf mehr als 89 Euro. Die steigenden Preise sind vor allem auf die hohe Inflationsrate in Argentinien zurückzuführen, die bei rund 25 Prozent liegt.

New York verteidigt die Spitzenposition der teuersten Hotelstädte: In Big Apple mussten Hotelgäste gut 176 Euro zahlen und damit rund zwei Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Fallende Zimmerpreise verzeichnete auch Las Vegas. Wie bereits im Vorquartal sanken in der Glücksspiel-Metropole die Raten im zweistelligen Bereich auf nunmehr nur noch knapp über 60 Euro. Auch in einigen als ohnehin günstig bekannten Metropolen in Asien konnten sich Reisende über fallende Preise freuen, unter anderem in Bangkok, Kuala Lumpur, Peking und Shanghai. Ein Jahr nach der Weltausstellung in Shanghai gaben die durchschnittlichen Zimmerraten in der ostchinesischen Wirtschaftsmetropole um knapp 12 Prozent nach. Tokio konnte die Talfahrt der Hotelpreise nach der Erdbeben- und Nuklearkatastrophe im Laufe des dritten Quartals stoppen. So zogen die Preise im September wieder an. Der Durchschnittspreis für ein Hotelzimmer in Tokio lag im dritten Quartal 2011 bei gut 124 Euro. Eine der wenigen ostasiatischen Metropolen, für die hrs.de steigende Hotelpreise ermittelte, ist Hongkong. Nach der Katastrophe in Fukushima verlagerten viele Großunternehmen zumindest zeitweise ihren Firmensitz aus Japan nach Hongkong, was zu einer deutlichen Zunahme von Geschäftsreisen führte und dazu beitrug, dass die Preise im dritten Quartal um gut zehn Prozent auf mehr als 113 Euro stiegen.

Das Ende der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika merkten Reisende in Kapstadt: Schlugen für eine Hotelübernachtung im dritten Quartal 2010 noch mehr als 108 Euro zu Buche, mussten ein Jahr später nur noch knapp 77 Euro für ein Hotelzimmer bezahlt werden, ein Minus von rund 30 Prozent.

Hotelmarkt Deutschland: Internationale Gäste zieht es in die deutschen Großstädte

(Frankfurt am Main, 02. August 2011) Deutschland wird als Reiseland bei internationalen Gästen immer attraktiver. So stieg der Anteil internationaler Übernachtungen an der Gesamtnachfrage innerhalb der letzten Dekade von 12 auf 16 Prozent. Eine Entwicklung, die auch in den deutschen Metropolen Wirkung zeigt: 36 Prozent der rund 60 Millionen Übernachtungen, die durch den internationalen Reiseverkehr in Deutschland jährlich anfallen, werden in den deutschen Topstandorten getätigt. Dabei kommen die meisten Gäste aus den europäischen Nachbarländern. Aber auch die USA und Russland sind wichtige Märkte für den deutschen Hotelmarkt. Das geht aus einer Marktanalyse der Frankfurter Hotour Hotel Consulting GmbH hervor.

36 Prozent der rund 60 Millionen Übernachtungen, die durch den internationalen Reiseverkehr in Deutschland jährlich anfallen, werden in den deutschen Topstandorten getätigt (Foto: Rathaus Hannover/Dirk Topel, DZT)

36 Prozent der rund 60 Millionen Übernachtungen, die durch den internationalen Reiseverkehr in Deutschland jährlich anfallen, werden in den deutschen Topstandorten getätigt (Foto: Rathaus Hannover/Dirk Topel, DZT)

Welche Europäer mögen die Metropolen Deutschlands?
Vor allem Berlin entfaltet für internationale Gäste eine starke Sogwirkung. “In der Bundeshauptstadt hat sich das internationale Nachfragevolumen in den vergangenen zehn Jahren verdreifacht”, erläutert Hotour-Consultant Falk Laudi. Auch die Reiseziele München und Dresden können einen wachsenden Anteil internationaler Gäste für sich verbuchen. Gänzlich anders entwickelt sich das Gästeaufkommen in Hamburg und Frankfurt am Main. Während die Touristendestination Hamburg durch eine überdurchschnittliche Binnennachfrage geprägt ist, hat die Wirtschaftsmetropole am Main die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise zunächst deutlich zu spüren bekommen. “Die Nachfrage aus den USA und Großbritannien brach rapide ein, gleichzeitig stieg jedoch die Zahl inländischer Gäste”, erklärt Laudi. Gleichwohl mache der Anteil ausländischer Gäste in Frankfurt immer noch 45 Prozent aus.

Gäste aus Großbritannien, Italien, der Niederlande und der Schweiz zählen zusammen mit den Spaniern für die Hotellerie in den deutschen Metropolen zu den wichtigsten europäischen Nachfragergruppen. “Die Nachfrage aus Spanien hat in der letzten Dekade – trotz schwächelnder Konjunktur – um mehr als 170 Prozent  zugenommen”, sagt Falk Laudi. Zudem bilden Italiener für den deutschen Hotelmarkt eine wichtige Gästegruppe: Rund 1,7 Millionen Übernachtungen im Jahr entfallen auf italienische Gäste, knapp doppelt so viel, wie vor zehn Jahren.

Osteuropäische Gäste stark im Kommen
Neben den europäischen Ländern ist die USA für die Hoteliers in den deutschen Metropolen der wichtigste Quellmarkt: Amerikanische Gäste generierten im letzten Jahr ein Volumen von knapp 2,2 Millionen Übernachtungen. Doch auch Osteuropa spielt im internationalen Reiseverkehr für die deutschen Topstandorte eine immer größere Rolle. Mit einer Wachstumsrate von über 200 Prozent zählt Russland zu den Spitzenreitern bei der Nachfrageentwicklung. Ebenso nehme die Gästezahl aus Polen stetig zu. Lediglich die Nachfrage aus Japan sei rückläufig. “Dies ist jedoch kein deutsches Phänomen”, räumt der Hotour-Consultant ein. Vielmehr kämen mehrere Faktoren zusammen. Zum einen sei bei Japanern ein generell abnehmendes Interesse an europäischen Reisezielen zu verzeichnen. Zum anderen zeige die rückläufige Bevölkerungsentwicklung Wirkung. Nicht zuletzt habe aufgrund der schwächelnden Konjunktur 2010 auch das Volumen an Geschäftsreisen abgenommen.

Hoteldesign im Fokus der architectureworld

JOI-Design prägt Sonderveranstaltung „Hoteltag“ bei Europas größten Architekturkongress am 17. März auf dem Messegelände Frankfurt/Main

(Hamburg/Frankfurt am Main, 13. März 2011) Europas größter Architekturkongress setzt auf Hoteldesign: Mit dem „Deutschen Hoteltag“ am 17. März findet eine hochkarätig besetzte Sonderveranstaltung im Rahmen der architectureworld 2011 auf dem Messegelände in Frankfurt/Main statt. Das international renommierte Hamburger Innenarchitektur-Büro JOI-Design unterstützt den erstmals stattfindenden Hoteltag gemeinsam mit zahlreichen Partnern. Hoteldesigner Peter Joehnk begrüßt die Teilnehmer und führt in das anspruchsvolle Vortragsprogramm von namhaften Designern und Kommunikationsprofis ein. Corinna Kretschmar-Joehnk eröffnet am Samstag mit einem Vortrag die interior world. Der Kongressbesuch ist im Messepreis (15 Euro) inbegriffen.


Ein Herzstück der Ausstellung zur architectureworld ist das „Hotelzimmer der Zukunft“ – ein innovatives Konzept von JOI-Design umgesetzt durch LG Hausys / HI-MACS. Neben modernen Gestaltungselementen stehen dabei vor allem Komfort, Bequemlichkeit der Möbel und moderne Kommunikationselemente im Fokus. Etliche Ausstatter haben den „Future Hotelroom“ und eine angrenzende Lounge von JOI-Design mit gestaltet:

  • Akzo Nobel – Wandfarben
  • Foscarini –Stehleuchten
  • HTW Carpets – Teppich im Zimmer
  • Marburg – Tapeten
  • Moroso – Sitzmöbel
  • Peters Design –Pendelleuchten und Licht im „Hotelzimmer der Zukunft“
  • Sign Design – Tresen
  • Vitra – Schreibtischstuhl

Die architectureworld ist im Zusammenschluss mit der interiorworld und dem Deutschen Hoteltag Europas größter Architektenkongress, der sich vom 17. bis 19. März 2011 in Frankfurt/Main mit Themen rund um Architektur, Innenarchitektur und Design beschäftigt. Veranstalter HeMa Event aus Bremen erwartet rund 30.000 Besucher. Der Messekongress wird zum ersten Mal in Frankfurt/Main unter dem Dach der ISH durchgeführt. Die ISH ist internationale Leitmesse für innovatives Baddesign, energieeffiziente Heizungs- und Klimatechnik sowie erneuerbare Energien.


Über JOI-Design – Das Unternehmen JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, InterContinental, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, Four Points, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

Internationales Hoteldesign „made in Germany“

Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk sind weltweit gefragte Ansprechpartner und Designer von Tophotels – Vorträge und Veröffentlichungen von USA bis China

(Hamburg, 07. Februar 2011) Hoteldesign „made in Germany“ ist international gefragt: Weltweit sind Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk gefragte Ansprechpartner für neue Gästezimmer-Typen, moderne Lobbys, zeitgemäße Restaurants und zukunftsträchtige Wellness-Bereiche. In den vergangenen Jahren haben sie mit ihrem 40-köpfigen Team über 200 Hotels führender Konzerne wie Hilton, Starwood, Rezidor, InterContinental oder Swissôtel gestaltet. Jüngst war der Hamburger Hoteldesigner Joehnk nur einer von zwei europäischen Top-Referenten bei einem führenden Architekten-Kongress in Peking. Mit seinen regelmäßigen Features „Design Zeitgeists“ über Hoteldesign ist der 53-Jährige ein international beachteter Publizist.

Corinna Kretschmar-Joehnk und Peter Joehnk: Hoteldesign „made in Germany“ ist international gefragt

Corinna Kretschmar-Joehnk und Peter Joehnk: Hoteldesign „made in Germany“ ist international gefragt

„Hotelkonzepte müssen berühren, verführen und verkaufen“, konstatiert Joehnk. Der Innenraum mache ein modernes Hotel authentisch und unverwechselbar. Daher achten beiden Designe stets auf den Bezug zum regionalen Standort. Typische Elemente aus der Umgebung, z.B. Weinflaschen aus dem nahen Anbau oder hängende Stoffsegel mit Luftfahrt-Charakter (vom benachbarten Airport) haben ihren festen Platz. Bei der Auswahl der Materialien und Farben setzen die seelenverwandten und doch sehr unterschiedlichen Architekten auf Gegensätzlichkeiten: Kräftiges Rot trifft auf zartes Blau, Uniflächen glänzen neben Mustern, Schwarz kämpft gegen Weiß. Wer genauer hinsieht bemerkt, dass alles „echt“ ist: massive Hölzer, hochwertige Baumwollstoffe und robuste Teppiche. Das viel zitierte Thema Nachhaltigkeit wird bei JOI-Design seit vielen Jahren umgesetzt. Peter Joehnk setzt bevorzugt authentische Naturelemente ein, u.a. rohes, rissiges Eichenholz.

Mit JOI-Design ist ein deutsches Unternehmen weltweit ganz vorne mit dabei, wenn es moderne Hotelprojekte geht. Das Hamburger Architekturbüro gestaltet auch große Hotels und Resorts in Italien, Rumänien und Russland, darunter der Robinson Club in Castelfalfi/Italien (Neubau, Fertigstellung 2012), Doubletree by Hilton in Oradea/Rumänien (Neubau, Fertigstellung 2011), Swissôtel in Odessa/Ukraine (Neubau, Fertigstellung 2013) und ein TUI Hotel in Kaluga/Russland (Neubau, Fertigstellung 2010).

Auch Corinna Kretschmar-Joehnk ist als Expertin für Hoteldesign eine gefragte Rednerin. Jüngst referierte sie vor einem dicht besetzten Auditorium beim „Deutschen Hotelkongress“ in Berlin über Impulse in der Innenraumgestaltung im Gastgewerbe. Bei der Gala zur Preisverleihung des „Hotelier des Jahres 2011“ präsentierte sie die auf Nachhaltigkeit abgestimmte Bühnen- und Eventgestaltung. Weitere Vorträge in Frankfurt/Main und Nürnberg – auf der Messe „Heimtextil“ und „b_free“ – hielten sie auf Trab.

Mit „101 Hotel Rooms“ ist das erste, komplett in Englisch verfasste Buch über internationales Hoteldesign erschienen (im Braun Verlag, Zürich). Der reich bebilderte Guide findet großen Anklang in Europa und Nordamerika. Eine weitere Sprachausgabe in Mandarin (Chinesisch) ist in Vorbereitung.

Über JOI-Design – Das Unternehmen JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, InterContinental, skiKempin, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, Four Points, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

JOI-Design schafft neue „Hotel Design Eyecatcher“

Hamburger Innenarchitekten gewinnen etliche internationale Aufträge – Modernes Hoteldesign mit Individualität und Funktionalität – Design gewinnt massiv an Bedeutung

(Hamburg, 20. Dezember 2010) Der Hotelbau in Europa boomt: In den nächsten Jahren entstehen über 1.530 neue Hotels in der EU. Etliche internationale Designaufträge erhielt nun auch das Hamburger Architektenbüro JOI-Design. Die auf richtungsweisendes Hotel- und Gastronomie-Design spezialisierten Lifestyle-Kreateure entwickeln derzeit neue Zimmertypen u.a. für das Sheraton Hotel Essen, Hilton Munich Park Hotel oder Hotel InterContinental Hamburg. Modernes Hoteldesign gewinnt im internationalen Marketing massiv an Bedeutung. Die emotionale Markenbotschaft wird mit wesentlichen Ausstattungs- und Kreativmerkmalen („Design Eyecatcher“) verknüpft und zur exklusiven Wiedererkennung stilisiert.

Musterzimmer des Steigenberger Grandhotel Heringsdorf auf Usedom – Eröffnung ist im Januar 2011

Musterzimmer des Steigenberger Grandhotel Heringsdorf auf Usedom – Eröffnung ist im Januar 2011

„Die Zimmertypen richten sich immer ganz nach Hotelkategorie, Markenauftritt und Zielgruppe – doch stets zielen wir darauf ab, Form und Funktionalität in eine adäquate Balance zu bringen“, erläutert Peter Joehnk, Geschäftsführender Gesellschafter von JOI-Design. So sind die Ausstattungs- und Designmerkmale für die Zimmer des neuen Steigenberger Grandhotels Heringsdorf auf Usedom (Eröffnung im Januar 2011) auf längere Ferien- und Wellnessaufenthalte ausgerichtet und natürlich mit maritimen Merkmalen gekennzeichnet. Im Dom Hotel Köln werden die neuen Zimmer im zum Hotel umgebauten „4711“-Haus mit außergewöhnlich viel Fläche und besonders komfortablen Betten, Sesseln und anderen eindeutig auf luxuriöse Wohngefühle abgestimmten Designmerkmalen kreiert.

„Der Spannungsbogen ist nicht immer leicht: Unsere Designideen müssen absolut individuell wirken und im Hotelalltag auch ‘funktionieren’, denn der Gast hat bestimmte Vorstellungen von Komfort in seinem Markenhotel und die Hotelleitung besondere Anforderungen hinsichtlich Praktikabilität bei Reinigung und Renovierung“, berichtet Corinna Kretschmar-Joehnk, ebenfalls Geschäftsführende Gesellschafterin von JOI-Design. So steht in einem anspruchsvollen Design-Boutique-Hotel wie dem Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – natürlich – die außergewöhnliche Gestaltung im Vordergrund. Doch auch hier müssen die wesentlichen Ausstattungsmerkmale – komfortables und breites Bett, großer TV-Bildschirm und geräumiges Bad – den Erwartungen entsprechen.

Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – Suite Chateau

Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – Suite Chateau

Übersicht der neuen Hotelprojekte von JOI-Design (kleine Auswahl):
Hilton Hotel Frankfurt Airport (Neubau, Fertigstellung 2011)
Hilton Garden Inn Frankfurt Airport (Neubau, Fertigstellung 2011)
Dom Hotel Köln (Erweiterung neue Zimmer, Fertigstellung 2010/2011)
Sheraton Essen (Renovierung Konferenzbereich + Zimmer, Fertigstellung 2010/2011)
Hilton Hotel Split/Kroatien (Neubau/Restrukturierung, Fertigstellung 2011)
Le Méridien Country Club Moskau/Russland (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2012)
Hotel InterContinental Hamburg (Fertigstellung 2012)
Hilton Munich Park Hotel München (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2011/2012)
Swissotel Odessa/Ukraine (Neubau, Fertigstellung 2013)
Hilton Hotel Danube Wien/ Österreich (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2011)
Steigenberger Grandhotel, Heringsdorf auf Usedom (Neubau, Fertigstellung 2011)
Doubletree by Hilton, Oradea/Rumänien (Neubau, Fertigstellung 2011)
Hotel Fährhaus Munkmarsch auf Sylt (Revitalisierung, Fertigstellung 2011)
Boutiquehotel Le Clerveaux, Clerf/Luxemburg (Komplettrenovierung/Restrukturierung, Fertigstellung 2011)
Hotel Europäischer Hof, Hamburg (neue Gästezimmer, Fertigstellung 2011)
Robinson Club, Castelfalfi/Italien (Neubau, Fertigstellung 2012)
TUI Hotel, Kaluga/Russland (Neubau, Fertigstellung 2010)

Etliche der neuen Zimmertypen sind in dem jetzt erschienenen Lifestyle-Hoteldesign-Guide „101 Hotel Rooms“ (Verlagshaus Braun, Zürich, ISBN 978-3-03768-071-1) ausführlich vorgestellt. Die über 230 Seiten starke Anthologie der zukunftsweisenden Gästezimmer-Konzepte zeigt raumsparende Wohlfühl-Designs für das Hotelzimmer der Zukunft sowie luxuriöse Lässigkeit in großzügigen Suiten.

Das Unternehmen JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, InterContinental, skiKempin, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, Four Points, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

Hotelmarkt Global: Best Western und Holiday Inn sind die führenden Hotelmarken

(Hamburg, 06. Oktober 2010) Die führenden Hotelunternehmen sind: Best Western Int., InterContinental Hotels Group (IHG), Marriott, Hilton, Choice, Wyndham, Hyatt, Accor, Starwood Hotels und etliche mehr. Die international expandierenden Hotelketten führen die Liste der weltweit größten Hotelmarken an. Das Ranking wurde nun von tophotelchains.com erstellt.

Mit über 390.000 Zimmern und rund 4.000 Hotels zählt Best Western die den wichtigsten Hotelmarken weltweit. Daneben steht Holiday Inn (IHG) mit mehr als 240.000 Zimmern in über 1.300 Hotels. IHG zählt als größte Hotelgesellschaft, zählt man alle Markenhotels (u.a. Holiday Inn Express, InterContinental) zusammen. Unter den Top-5-Hotelmarken sind ebenso Marriott und Hilton zu finden.

Die Frage, ob Best Western auch international als „Hotelkette“ gesehen wird, lässt sich dadurch nicht beantworten. Zwar behauptet Best Western International, die weltweit größte Hotelkette („World’s largest hotel chain“) zu sein, doch dies wird nicht von allen Marktteilnehmern bestätigt. Die Toplistung von tophotelchains.com stellt ohnehin nur weltweit am stärksten verbreiteten Hotelmarken dar, nicht die Marktführerschaft (nach Zimmern) von Hotelbetreibern (Hotelketten/-gruppen).

Hotelmarke / Hotelgesellschaft/-kette / Anzahl Zimmer / Anzahl Hotels
Best Western – Best Western Int. – 309.390 – 4.000
Holiday Inn – IHG – 240.000 – 1.319
Marriott – Marriott Int. – 198.755 – 545
Holiday Inn Express – IHG – 188.000 – 2.069
Hilton – Hilton Hotels – 181.000 – 520
Hampton Inn – Hilton Hotels – 168.000 – 1.700
Comfort Inn – Choice Hotels – 164.000 – 1.980
Sheraton – Starwood Hotels – 139.000 – 392
Quality Inn – Choice Hotels – 136.000 – 1.354
Courtyard by Marriott – Marriott Int. – 125.206 – 858
Super 8 – Wyndham Worldwide – 125.000 – 2.100
Hyatt – Hyatt Hotels – 120.000 – 399
Ibis – Accor – 102.000 – 861
Crowne Plaza – IHG – 101.000 – 366
Motel6 – Accor – 99.000 – 1.001
Mercure – Accor – 82.000 – 671
Residence Inn – Marriott Int. – 73.412 – 608
Novotel – Accor – 71.000 – 395
Westin – Starwood Hotels – 66.000 – 170
Comfort Suites – Choice Hotels – 62.000 – 618
Fairfield Inn – Marriott Int. – 56.731 – 629
InterContinental – IHG – 56.000 – 166
EconoLodge – Choice Hotels – 55.000 – 846
Renaissance – Marriott Int. – 50.582 – 143
Embassy Suites – Hilton Hotels – 50.000 – 200
Doubletree – Hilton Hotels – 50.000 – 200
Premier Inn – Premier Inn – 47.000 – 578
LaQuinta Inns & Suites – LQ Management – 47.000 – 400
Barcelo – Barcelo Hotels – 46.000 – 186
Clarion – Choice Hotels – 45.000 – 296
Riu Hotels – TUI Hotels & Resorts – 44.014 – 104
Radisson Blu – Rezidor Hotel Group – 43.000 – 189
MGM Resorts – MGM Resorts Int. – 42.802 – 16
ExtendedStay – Extended StayAmerica – 41.000 – 363
Harrah’s – Harrah’s Entertainment – 40.160 – 37
Sleep In – Choice Hotels – 38.231 – 402
Hilton Garden Inn – Hilton Hotels – 38.000 – 381
JAL – JAL Hotels – 37.424 – 116
Red Roof Inns – Red Roof Inns – 36.866 – 345
IberoStar – IberoStar Hotels – 36.000 – 100
Jinjiang Inns – Jingjian Inns – 35.000 – 200
Etap Hotels – Accor – 33.970 – 403
Wyndham Hotels – Wyndham Worldwide – 31.429 – 139
SpringHill Suite – Marriott Int. – 29.970 – 256
Sofitel – Accor – 29.864 – 121
Homewood Suites – Accor – 29.000 – 275
Tharaldson Motels – Tharaldson Motels – 28.878 – 372
Scandic Hotels – Scandic Hotels – 28.504 – 151
Club Med – Club Méditerranée – 28.000 – 80
Le Méridien – Starwood Hotels – 27.381 – 105
Sol Meliá – Sol Melià – 25.766 – 76
Candlewood Suites – IHG – 25.283 – 254
Four Points by Sheraton – Starwood – 24.930 – 148