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HOTELIER TV aktuell von der Intergastra

Branchen-Onlinefernsehen präsentiert aktuelle Nachrichten auf der großen Hotel- und Gastro-Fachmesse in Stuttgart – TORK als Hauptsponsor

(Stuttgart, 10. Februar 2012) Premiere für das Gastgewerbe: Auf der Intergastra Stuttgart (11. bis 15. Februar 2012) startet HOTELIER TV (www.hotelier-tv.com) ein innovatives Messe-Fernsehen mit aktuellen Nachrichten und Hintergrund-Beiträgen. Nahezu täglich wird vom Messegeschehen und den zahlreichen Preisverleihungen berichtet – auf über zehn großen TV-Screens, die auf dem gesamten Messegelände verteilt sind.

HOTELIER TV - www.hotelier-tv.com

Hauptsponsor ist der Hygienespezialist TORK, der mit seiner Kampagne „Ein Stern mehr“ für Furore sorgt. Weitere Partner sind die Messe Stuttgart und Macnetix. „Wir berichten ad hoc von den großen Events wie dem Deutschland-Finale des Bocuse d’Or und anderen Messeveranstaltungen“, sagte Carsten Hennig, Chefredakteur von HOTELIER TV.

„Ein Stern mehr“ ist das Motto der gemeinsamen Hygiene-Initiative von TORK und dem Hotel- und Restaurantkritiker Heinz Horrmann. Hotels, die vorbildlich in Sachen Hygiene und Sauberkeit sind, können sich ab sofort um eine zusätzliche Auszeichnung bewerben, den Tork Hygiene-Stern.

„Ein Stern mehr“ bietet Hotels die einmalige Möglichkeit, einen zusätzlichen Stern zu erwerben – einen Stern für vorbildliche Hygiene. Mit dieser Auszeichnung können Hotels ihr besonderes Engagement in Sachen Qualität und Hygiene demonstrieren. Wer einen Hygienestern führt, signalisiert den Gästen, dass deren Wohlbefinden an erster Stelle steht. Gegenüber Mitbewerbern können sich ausgezeichnete Häuser somit wirkungsvoll abheben. Die Kampagne „Ein Stern mehr“ richtet sich in erster Linie an gehobene Hotelbetriebe aus dem Vier- bis Fünf-Sterne-Segment, teilnehmen können aber auch Zwei- und Drei-Sterne-Häuser, die besonders viel Wert auf Sauberkeit und Hygiene im Betrieb legen. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Wer sich anmelden oder zunächst mehr über die Initiative „Ein Stern mehr“ erfahren möchte, kann auf verschiedenen Wegen Kontakt aufnehmen: Über das Kontaktformular auf der Website www.ein-stern-mehr.com, telefonisch über die eigens eingerichtete, kostenfreie Hotline unter 0800 588 78 78 oder über die allgemeine Servicehotline unter 01805 86 75 33*. Wer bereits Kunde bei Tork ist, kann sich schnell und unkompliziert an seinen Tork Handelspartner oder den zuständigen Tork Außendienst wenden.

Sternstunden der deutschen Küche - mitzuerleben auf der Intergastra Stuttgart

Sternstunden der deutschen Küche - mitzuerleben auf der Intergastra Stuttgart

Über HOTELIER TV: Das neue Branchenfernsehen für Hotelmanagement ist seit Juni 2010 frei empfangbar unter www.hotelier-tv.com. Produzent ist die in Hamburg ansässige medienunternehmung – media & publishing entrepreneurs group (mpeg). Macher sind der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig, der auch Chefredakteur von www.hottelling.net und www.kochwelt.de ist, und Sören König von aspirer media. Mehr: www.hoteliertv.net

Hotelmarketing – Urteil: Hotelbewertungen müssen stimmen

UPDATE (Hamburg, 06. September 2011) Klares Urteil: Wer ein Reisebuchungsportal betreibt, ist dafür verantwortlich, dass die veröffentlichten Hotelbewertungen auch der Wahrheit entsprechen. In einem Verfahren zwischen A&O Hotels und holidaycheck.de urteilte nun das Landgericht Hamburg (Az. 327 O 607/10), dass der Wahrheitsgrundatz auch für Portalbetreiber, die Hotelübernachtungen selbst verkaufen, gelte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Holidaycheck.de kündigte gegenüber der „fvw“ bereits an, Berufung gegen den Beschluss einlegen zu wollen.

In dem noch nicht rechtskräftigen Urteil vom 01. September wird dargelegt, dass man belegen müssen, wenn man als Mitwettbewerber herabsetzende Tatsachen über einen anderen Wettbewerber verbreite. A&O hatte sich gegen eine unwahre Behauptung eines weiblichen Gastes zur Wehr gesetzt; diese hatte als Zeugin zugegeben, eine Lüge über ein A&O-Hotel veröffentlicht zu haben.

Mit diesem neuerlichen Urteil wird auch deutlich gemacht, dass holidaycheck.de auch in den Augen der Richter – zumindest am Landgericht Hamburg – kein reines Bewertungsportal mehr ist, sondern eine kommerzielle Verkaufsplattform. Es sei holidaycheck.de gleichgültig, ob Hotels gut oder schlecht bewertet werden. Dies gilt spätestens seit Einführung der „Holidaycheck-Deals“ nicht mehr. Wer selbst Reiseangebote macht, kann nicht ernsthaft behaupten, dass es ihm egal sei, ob diese gut oder schlecht bewertet werden”, sagte Dr. Alexander Freiherr Knigge gegenüber „Hotelier TV“.

Die Beklagte vermittelt in ihrem Reiseportal Reisen und Hotelübernachtungen. Zugleich bie-tet sie Internetnutzern die Möglichkeit, in dem Bewertungsbereich des Portals detaillierte Kommentare über Hotels und Reisen abzugeben und die Kommentare anderer Nutzer anzu-sehen. Auch über das Hotel der Klägerin befanden sich Bewertungen im Portal der Beklag-ten. In diesen Bewertungen beschwerten sich mehrere Nutzer über zahlreiche Mängel ihrer Unterkunft.

Die Klägerin argumentierte vor der zuständigen Wettbewerbskammer, die in dem Portal publizierten Kommentare enthielten unwahre Tatsachenbehauptungen. Mit ihrer Verbreitung verstoße die Beklagte als Mitwettbewerberin gegen das Wettbewerbsrecht. Die Beklagte hielt dagegen, ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht komme nicht in Betracht, da sie als Betreiberin des Meinungsportals gar nicht Mitwettbewerberin der Klägerin sei. Vielmehr be-treibe sie das Meinungsportal unabhängig von dem Online-Reisebüro. Die Publikation der Nutzerbewertungen diene allein kommunikativen Zwecken, und die in den Bewertungen ent-haltenen Äußerungen mache sie sich auch nicht zu Eigen.

Das Gericht hat der Klage überwiegend stattgegeben und es der Beklagten verboten, mehrere der von der Klägerin angegriffenen Nutzerkommentare zu verbreiten. Die Beklagte betrei-be das Bewertungsportal als Teil ihres gewerblichen Online-Reisebüros. Buchungsgeschäft und Bewertungsportal seien derart engmaschig verbunden, dass eine klare Trennung in zwei verschiedene Geschäftsbereiche nicht möglich sei. Im Vordergrund stehe für die Beklagte bei dem Meinungsportal nicht das uneigennützige Motiv, die Öffentlichkeit zu informieren, sondern die Attraktivität ihres gewerblichen Online-Angebots zu steigern. Daran sei nichts verwerflich, jedoch würden andere Maßstäbe gelten als für die Betreiber rein informativer und nicht gewerblichen Zwecken dienender Bewertungs- und Meinungsäußerungsportale.

Wer als Mitbewerber einen anderen Mitbewerber herabsetze, werde strenger beurteilt, als derjenige, der nicht gewerblich tätig sei. Wer als Mitwettbewerber herabsetzende Tatsachen über einen anderen Wettbewerber verbreite, müsse diese auch beweisen können. Dies sei der Beklagten nur zum Teil gelungen.

Hotel The Dude Berlin – Alles außer Standard: Neueröffnung eines untypischen Hotels

Große Zimmer im The Dude Berlin

Große Zimmer im The Dude Berlin

(Berlin, 01. September 2011) Über der Rezeption prangt in goldener Schrift der Slogan „Character & Attitude!. „Das gilt übrigens für beide Seiten – also für unser Haus und zugleich für unsere Gäste“, ergänzt Alexander Schmidt-Vogel, Eigentümer des neuen Vier-Sterne Hotels „The Dude“ in Berlin Mitte. Der 62-jährige dürfte den meisten eher als Werbeikone und erster Deutscher an der Spitze einer globalen Mediaagentur bekannt sein. Ab dem 1. September ist er jedoch ganz offiziell Hotelier – und das, obwohl das „The Dude“ eigentlich gar kein klassisches Hotel sein will.

Hotel The Dude Berlin

Hotel The Dude Berlin

Der „Dude“ Schmidt-Vogel sieht den 1822 im Stil des Klassizismus errichteten Altbau eher als privates Herrenhaus, in dem zukünftig wohlhabende und anspruchsvolle Reisende mit Sinn für Design und Exklusivität individuell umsorgt werden. Dafür hat der Gastgeber neben seinen Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren internationalen Reisens auch ein gesamtes Jahr Bauzeit investiert und ein ganz besonderes Team zusammengestellt. Entstanden ist ein eigensinniges Wohlfühlhotel mit insgesamt 27 Zimmern, einer charakterstarken Philosophie und einem Aufsehen erregenden Interieur. Eine Übernachtung im Einzelzimmer kostet ab 160 Euro. Für ein Junior Doppelzimmer werden 200 Euro pro Nacht berechnet und die Suite schlägt mit 320 Euro pro Nacht zu Buche.

Mit dem „The Dude“ hat Alexander Schmidt-Vogel einen Ort geschaffen, an dem die klassische Hotellerie neu definiert werden soll. Denn zum einen ist die Atmosphäre dank einer Klingel am Haupteingang, der wenigen Zimmer und des persönlichen Services – für die 27 Zimmer wurden zwölf Mitarbeiter eingestellt – deutlich intimer und diskreter, als in einem „normalen“ Hotel. Zum anderen ist der Hausherr nicht bereit, sich an üblichen Standards zu orientieren: Im „The Dude“ gibt es daher ausschließlich feste Preise, die das ganze Jahr über Tag für Tag gültig und auf einer Stahlplatte hinter der Rezeption für jeden ersichtlich sind. Gruppenanfragen werden generell nicht angenommen und die Vermarktung des Hauses erfolgt ausschließlich über eigene Kanäle.

Das Motto „Character & Attitude“ macht außerdem deutlich, dass Alexander Schmidt-Vogel seine Gäste ernst nimmt: Er verzichtet daher beispielweise auf hohe Telefongebühren und teure Minibarartikel. Stattdessen bezahlen seine Gäste die Preise, die sie auch außerhalb des Hotels bezahlen würden. Bei der Gastronomie ist es dem Weltenbummler wichtig, qualitative Top-Ware anzubieten und auf überteuerte Buffetangebote zu verzichten. Beim Frühstück, das im „Schmidt’s Deli De Luxe“ übrigens direkt vor den Augen der Gäste frisch zubereitet wird, wird daher nur das berechnet, was auch verzehrt wird. Im „Brooklyn Beef Club“, der bereits seit seiner Eröffnung im April 2011 zu einem der angesagtesten Restaurants der Hauptstadt zählt, werden zudem neben den besten Steaks Berlins mehr als 150 hochwertige Whiskys angeboten.

Steajkrestaurant im The Dude Berlin

Steajkrestaurant im The Dude Berlin

Eine weitere Besonderheit sind die Mitarbeiter des „The Dude“: Alexander Schmidt-Vogel hat Menschen mit Character & Attitude gesucht, die nicht unbedingt aus der Hotellerie kommen. Die Geschäftsführerin Britta Bettendorf, genannt „Moneypenny!, kommt beispielsweise ebenfalls aus der Werbung und an der Rezeption arbeitet ein italienischer Romanautor. Im Nachtdienst kümmert sich ein 62-jähriger Brite um die Wünsche der Gäste und im Frühstücksrestaurant bedient eine kroatische Studentin. Eines haben jedoch haben alle Mitarbeiter gemeinsam: das Talent, sich aufrichtig und herzlich um andere Menschen zu kümmern und ihre Wünsche von den Augen abzulesen. 

Bei der Einrichtung seines Herrenhauses ist Alexander Schmidt-Vogel noch einmal auf eine Erinnerungsreise durch seine knapp 35-jährige Karriere gegangen, aufgrund derer er jahrzehntelang den gesamten Globus bereist hat. Auf jedem Kontinent, in jeder Stadt und natürlich in jedem Hotel hat er in dieser Zeit etwas entdeckt, das ihm entweder besonders gut, oder eben gar nicht gefallen hat. Und genau diese Erinnerungen hat der kreative Allrounder nun mit viel Sorgfalt und Detailverliebtheit im „The Dude“ wieder zum Leben erweckt.

Was auf den ersten Blick wie ein Sammelsurium verschiedenster Stilrichtungen wirkt, macht bei näherer Betrachtung den Charme und die Wertigkeit des Herrenhauses aus. So leuchten an der Rezeption kleine venezianische Lampen, die der Opernliebhaber Schmidt-Vogel vor vielen Jahren im Teatro la Fenice entdeckt hat – und die er nun kurzerhand von zwei alten italienischen Damen speziell für sein neues Domizil hat anfertigen lassen. Die massiven Zimmertüren werden mit Türgriffen aus Porzellan geöffnet und in der Minibar werden „Maxiflaschen“ angeboten – zum Einkaufspreis versteht sich. Im gesamten Haus befinden sich zudem exklusive Philippe Starck Vinylmöbel der italienischen Designfirma Kartell; immer im Kontrast zu Einrichtungsgegenständen aus anderen Epochen, wie beispielsweise Biedermeier-Schreibtischen und Lampen im Industrial Design auf den Zimmern oder den gemütlichen Lesesesseln und dem Gemälde des alten Fritz im Salon.

Whiskey-Bar im The Dude Berlin

Whiskey-Bar im The Dude Berlin

Schmidt-Vogel geht es darum, aus alten Designmustern auszubrechen, das Auge zu überraschen und den Betrachter damit zum Denken anzuregen. Darüber hinaus legt er besonders viel Wert auf Transparenz und Sauberkeit. Aus diesem Grund haben die Zimmer keine dunklen Ecken, sondern überzeugen mit einem offenen Ambiente und viel Licht: Statt klassischer Kleiderschränke hat er Industrierohre mit hochwertigen Kleiderbügeln ausgestattet, statt den üblichen Hotelbetten hat SchmidtVogel schwere Messingbetten aus Indien gewählt, die aufgrund ihrer Höhe im amerikanischen Stil den Blick auf den massiven Holzfußboden aus Thermoeiche freigeben.

Schmidt-Vogel weiß genau, was er will und freut sich darüber, mit dem „The Dude“ keine Kompromisse eingehen zu müssen: „ In diesem Haus finden Gäste all das, was ich mein Leben lang gesucht habe – und das ist weit entfernt von den üblichen Standards. Bei uns im »The Dude« wird jeder Mensch als Individuum wahrgenommen und in seiner Persönlichkeit geschätzt. Wir möchten den Geist unserer Gäste anregen, sie mit unserem ungewöhnlichen Design überraschen und sie gleichzeitig mit herzlichem Service und einer hervorragenden Küche verwöhnen. Das verlangt Character & Attitude – von uns selbst und von unseren Gästen.“

booking.com: Urteil: Hotel-Ranking gekauft?

(Berlin, 01. September 2011) Massig ärger bei booking.com: Das Hotelbuchungsportal soll Hotels gegen Zahlung von Provisionen bessere Positionen beim Ranking nach Gästebeliebtheit versprochen haben. Dies wurde nun in einem Urteil des Landgerichts Berlin deutlich. Die Wettbewerbszentrale hatte geklagt, da sie darin eine „grobe Täuschung“ sieht.

Auf Antrag der Wettbewerbszentrale hat das Landgericht Berlin mit Beschluss vom 25.08.2011, Az. 16 O 418/11 (nicht rechtskräftig) der niederländischen Betreibergesellschaft des Hotelbuchungsportals www.booking.com im Wege der einstweiligen Verfügung untersagt, in der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen dieses Buchungsportals Hotelbetriebe unter der Rubrik „Beliebtheit“ in absteigender Reihenfolge zu platzieren, wenn für die an dem Ranking teilnehmenden Hotels die Möglichkeit besteht, das Ranking durch eine höhere Provision an das Buchungsportal zu beeinflussen. Ferner wurde untersagt, Hotelbetrieben die Möglichkeit einer positiven Beeinflussung des Rankings durch Provisionserhöhung anzubieten.

Im deutschsprachigen Buchungsportal listet booking.com Hotels in der Standardeinstellung unter dem Titel „Beliebtheit“ auf. Gleichzeitig bietet booking.com in den dortigen Geschäftsbedingungen Hotelbetrieben die Möglichkeit, die Reihenfolge der Auflistung durch Zahlung einer höheren Provision an booking.com positiv zu beeinflussen.

Mit dem Beschluss folgte das LG Berlin der Auffassung der Wettbewerbszentrale, die in dieser Praxis eine grobe Täuschung des Publikums sah. „Bei einer Sortierung von Hotels unter dem Titel „Beliebtheit“ erwarten die Nutzer, dass diese Darstellung auf unabhängigen Gästebewertungen beruht“, so Rechtsanwalt Hans-Frieder Schönheit, Mitglied der Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale. „Keinesfalls rechnet der Interessent damit, dass das Hotel die Möglichkeit hat, die Darstellung durch erhöhte Provisionszahlungen an booking.com zu beeinflussen“, so Schönheit weiter.

Bei diesem insoweit „erkauften“ Ranking erleiden ferner die Hotelbetriebe gravierende Wettbewerbsnachteile, die zwar in der Bewertung durch Kunden besser abschneiden, sich aber der Zahlung höherer Provisionen verweigern. Aus Sicht der Wettbewerbszentrale entwertet das beanstandete Verhalten von booking.com die Glaubwürdigkeit von Hotelbuchungsportalen, die gleichzeitig mit Kundenbewertungen werben, insgesamt.

Grand Hotel Heiligendamm: Tom Cudok ist neuer stellvertretender Direktor

(Heiligendamm, 31. August 2011) GM Henning Matthiesen bekommt Verstärkung: Neuer stellvertretender Direktor im Grand Hotel Heiligendamm ist Tom Cudok. Er ist für alle operativen Bereiche verantwortlich.

Tom Cudok

Tom Cudok

Der gebürtige Leipziger begann seine Karriere 1997 im Schweizerhof Forum Hotel in Hannover. Weitere Stationen folgten mit der Weltausstellung EXPO 2000, dem Hotel Esplanade Resort und Spa Bad Saarow, dem Grand Hotel Esplanade Berlin sowie im dem InterContinental Berlin. Dort wurde er bereits nach zwei Jahren zum Director of Food and Berverage ernannt und koordinierte bis zu 180 Mitarbeiter für vier gastronomische Einrichtungen sowie den Veranstaltungsbereich des Hotels. Besonders der Aufbau des überaus erfolgreichen Geschäftsfelds des Catering Unternehmens „Caterings Best“, welches Veranstaltungen bis zu 10.000 Gästen auf der ganzen Welt handeln kann, ist seiner Person zuzuschreiben.

GM Matthiesen trat erst zum 1. Juni die Nachfolge von Holger König an.

HOTELIER TV – Magazinbericht vom 1. Rezidor Career & Recruiting Day in Berlin

Die schnell wachsende Rezidor Hotel Group führte im Radisson Blu Hotel Berlin zum ersten Mal einen Career & Recruiting Day durch. Eingeladen waren potenzielle junge Mitarbeiter unterschiedlicher Karrierestufen aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit der Service-Philosophie „Yes I Can“ identifizieren können. HOTELIER TV berichtet exklusiv vom Job-Event.

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg: Thomas Wilken ist neuer Küchenchef

(Hamburg, 30. August 2011) Interne Neubesetzung: Thomas Wilken ist der neue Küchenchef im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg. Zum 1. September wechselt Wilken quer über die Alster vom Übersee-Club in das Grand Hotel. Vorgänger Peter Könemann wollte sich aus privaten Gründen neu orientieren. Er war erst zum 1. November vergangenen Jahres angetreten.

Thomas Wilken

Thomas Wilken

Als Küchendirektor zeichnet der 33-Jährige seit dem 15. August verantwortlich für das gesamte kulinarische Angebot im Atlantic Restaurant, in der Atlantic Bar sowie für das Atlantic Catering. Dabei setzt der Gebürtige Hamburger seine eigenen Schwerpunkte: klassisch, maritim und regional.

Thomas Wilken hat seine Wurzeln in Hamburg, doch seit Beginn seiner Ausbildung im Jahr 1999 ist er weit gereist. Vom nördlichsten Punkt Deutschlands ausgehend, der Insel Sylt, hat er Kulturen und Kontinente kennen gelernt und sein Handwerk kontinuierlich perfektioniert. „Es waren die unbekannten Länder, Geschmäcker und Gerüche, die meine Kochleidenschaft mit den Jahren mehr und mehr befeuert haben“, so Thomas Wilken, der seine Lehre in keiner geringeren Küche als der der renommierten Sansibar von Herbert Seckler auf Sylt absolvierte. Doch schon bald zog es ihn an das andere Ende der Welt, nach Sydney. Über Stationen auf dem Luxusschiff MS Europa und erneut auf Sylt (Restaurant Sansibar) nahm er Kurs auf Hamburg. Im Anschluss an seine Position als Sous Chef im Restaurant Elba arbeitete er erstmals im Hotel Atlantic: von 2003 bis 2005 war Thomas Wilken Sous Chef im „Weißen Schloss“ an der Alster. Doch noch einmal rief die Ferne: zwischen 2006 und 2009 war er im Indischen Ozean auf der Insel Zanzibar (Tanzania) unter anderem als gastronomischer Leiter bei Kempinski sowie als Küchendirektor und Trainer tätig, bevor er 2009 wieder in die Heimat zurückkehrte. Seitdem ist er der Hansestadt Hamburg treu geblieben. Nun wechselt er nach knapp drei Jahren vom Übersee-Club in das Hotel Atlantic.

Sich selbst beschreibt Thomas Wilken „als leidenschaftlichen Entdecker und kulinarischen Weltenbummler“, lässt sich aber grundsätzlich ungern in eine Schublade stecken. Ob jung und wild, innovativ und experimentell oder kreativ und fantasievoll – laut Wilken „braucht man eigentlich von allem etwas“. Das Spektrum seiner Küchenkunst ist breit. Mit seiner Liebe zum Detail und zur Perfektion beherrscht Thomas Wilken nicht allein das klassische Restaurantgeschäft, sondern kennt sich aus Erfahrung auch mit den anspruchsvollen Herausforderungen einer Bankett- und Cateringküche aus. Prädestiniert für ein Haus, das über so einzigartige Veranstaltungsräume und Festsäle verfügt wie das Hotel Atlantic.

Für die Menükarte im Atlantic Restaurant hat Thomas Wilken eine ganz bestimmte Richtung im Blick. „Das Faszinierende am Hotel Atlantic ist seine über hundertjährige Geschichte und hanseatische Tradition, und das trifft auch auf das Atlantic Restaurant zu. Diese gilt es zu bewahren, deshalb werden wir unsere berühmten „Atlantic Klassiker“ auch weiterhin anbieten. Meine eigene Handschrift wird insbesondere in unserem neuen maritimen Schwerpunkt sicht- und erlebbar. Meeresfrüchte und Fischspezialitäten werden unser Angebot künftig bereichern.“ Das neue gastronomische Konzept basiert insgesamt auf drei Säulen: klassisch, maritim und regional. „In unseren heimischen Regionen, vom Land bis zu den Küsten und Meeren, gibt es ein wunderbares Angebot an erstklassigen Produkten“, so Wilken. „Wir achten darauf, dass die Hauptzutaten unserer Gerichte nicht erst hunderte von Kilometern unterwegs sind, um dann bei uns zu kulinarischen Kreationen verwandelt zu werden. Regionale Erzeugnisse sind authentisch, echt und für unsere Atlantic-Küche maßgeblich.“ Ob Pommersches Weiderind, Sylter Royal, Müritzwaller oder Nordfriesisches Deichlamm – mit seinen raffinierten Kreationen bringt Thomas Wilken den vielfältigen Geschmack des Nordens zu höchster Vollendung.

Es ist in vielerlei Hinsicht ein besonderer Zeitpunkt für den neuen Küchendirektor. Seit Mai 2011 sind die ersten 131 komplett renovierten Zimmer und Suiten wiedereröffnet, bis zum Jahresende wird die Restaurierung vollständig abgeschlossen sein. „Vor dem aktuellen Hintergrund freue ich mich ganz besonders, nun Thomas Wilken an Board zu haben, um auch im gastronomischen Bereich das Spitzenniveau eines Grandhotels zu gewährleisten“, so Peter Pusnik über die Wahl des neuen Küchenchefs. „Mit ihm haben wir einen wahrhaft frischen, kreativen Kopf gewinnen können, dessen Leidenschaft und Motivation mich schon seit Jahren faszinieren. Mit seiner Raffinesse und Inspiration hat er bereits die anspruchsvolle Klientel im renommierten Hamburger Übersee-Club begeistert, die perfekte Voraussetzung für das Atlantic Restaurant. Seine Heimatverbundenheit hat ihn nach vielen Reisen wieder nach Hamburg geführt, wo wir, davon bin ich überzeugt, noch viel von ihm hören werden.“

Gastro-Rauchverbot – Punktsieg für Gastronomin: Qualmverbot teilweise verfassungswidrig

Neues Urteil: Gastro-Rauchverbot ist in Hamburg teilweise verfassungswidrig

Neues Urteil: Gastro-Rauchverbot ist in Hamburg teilweise verfassungswidrig

(Hamburg, 30. August 2011) Neue Wendung bei einem Dauer-Nervthema: In Hamburg ist das sog. Passivraucherschutzgesetzt teilweise verfassungswidrig. Das Verwaltungsgericht gab einer Klage einer Gaststätten-Betreiberin statt. Nun muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden.

Bärbel Uliczka hatte geklagt, da sich durch das Gastro-Rauchverbot rund die Hälfte ihrer Gäste in einem Trucker-Treff verloren hatte. In dem Gastbetrieb konnte kein separater Raucherraum eingerichtet werden.

Wie nun beim BVG in Karlsruhe entschieden werden wird, ist offen. Mitt 2008 war das Qualmverbot in der Gastronomie grundsätzlich erlaubt worden – in den einzelnen Bundesländern gibt es zum Teil recht unterschiedliche Regelungen.

Ein generelles Rauchverbot gibt es nicht, obwohl dies verschiedentlich in der Bundes- und Europapolitik gefordert wird. Relative Rauchverbote mit separater Raum- und Eckkneipenlösung sind die Praxis.. Ist ein Gastbetrieb kleiner als 75 Quadratmeter, bietet keine zubereiteten Speisen an und lässt Gäste erst ab 18 Jahren ein, kann selbst entscheiden, ob es ein Raucher- oder Nichtraucherbetrieb ist.

Ob nun der neuerliche Vorstoß aus Hamburg zu einer weiteren Lockerung führen wird, ist fraglich. In der Politik dagegen vehement ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie favorisiert.

Umfassende Hintergrundinformationen zum Gastro-Rauchverbot ist hier zu finden: http://www.dehoga-bundesverband.de/branchenthemen/nichtraucherschutz/

Klocke Verlag – Virtuelle Weltreise: „Hideaways“-Guide zeigt Top-100-Hotels auf iPhone und iPad

(Bielefeld, 12. August 2011) Es gibt sie tatsächlich, die besonders edlen, ausgefallenen und einzigartigen Hotel-Destinationen auf dieser Welt. Die Herausgeber des internationalen Reisemagazins „Hideaways“ haben akribisch recherchiert und die “Top 100 Hotels” gekürt. Der “ultimative Hideaways-Guide zu den weltbesten Hotels” steht ab sofort als Universal-App für iPhones und iPads zur Verfügung. 1.200 hochauflösende Fotos, sechs Videos und vor allem die breit gefächerte Mischung an touristischen Superlativen wecken das Fernweh.

Viele Menschen arbeiten sehr hart und so zeitintensiv, dass ein Urlaub etwas ganz Besonderes sein muss. Hier geht es dann nicht mehr darum, Geld zu sparen, sondern vielmehr, in der kurzen verfügbaren Auszeit nach reiner Perfektion zu streben. Jenseits von Last-Minute und Massentourismus gibt es in der Tat einige besonders exklusive und außergewöhnliche Destinationen, die keine Wünsche offen lassen – weder an die architektonische Kulisse vor Ort, an die Betreuung der Gäste oder an die umliegende Natur.

Herausgeber Thomas und Martina Klocke geben seit mehr als 15 Jahren das renommierte, internationale Reisemagazin „Hideaways“ heraus, eines der exklusivsten Reisemagazine der Welt. Sie haben sich gemeinsam mit ihren Redakteuren auf der ganzen Welt umgesehen und die eigenen Erkenntnisse in die neue Universal-App “Top 100 Hotels – Der ultimative Hideaways-Guide zu den weltbesten Hotels” eingebracht. Sie stellt auf dem iPhone, dem iPod touch und auch auf dem iPad die einhundert schönsten und besten Hotels weltweit vor.

Dabei lässt sich die App im aufrechten ebenso wie im Quer-Modus verwenden: Das Layout der Seiten passt sich automatisch an. Innovativ ist übrigens die interaktive Weltkugel im Inhaltsverzeichnis, mit der man seine Wunschdestination spielerisch findet. Diese einzigartige virtuelle Weltreise lässt jeden Betrachter bereits beim Anschauen auf dem iPad von fernen Reisezielen träumen und wer weiß, vielleicht ist die zweite Hideaways-App ja wirklich ein erster Schritt zu zahlreichen Reisen von tausend und noch mehr Meilen.

Oder man nutzt sie als “Dreamchair-Unterhaltung”, um sich einmal zu den schönsten Orten der Welt zu träumen, auch wenn man sich die vorgestellten Destinationen im Moment vielleicht noch nicht leisten kann – davon zu träumen ist ja auch sehr schön. “Passend zu sechs Hotels spielt die App sogar professionelle Videos ab, etwa zum Conrad Maledives Hotel, welches in das erste Unterwasser-Restaurant der Welt einlädt”, sagte Herausgeberin Martina Klocke.

Hier haben Prinz William und Kate ihre Flitterwochen verbracht
Nur das nötige Kleingeld in der Tasche reicht noch lange nicht aus, um einen Traumurlaub zu verleben. Man muss auch wissen, welches Hotel man buchen muss, um die gewünschte Qualität geboten zu bekommen. Der „Hideaways“-Guide geizt nicht mit den passenden Vorschlägen. So können reiselustige Pärchen etwa auf North Island auf den Seychellen einchecken – genau dort, wo Prinz William und seine Kate ihre royalen Flitterwochen verbracht haben. Traumhafte Ziele werden präsentiert, darunter ein Elefanten-Camp in Thailand, das Armani Hotel im höchsten Gebäude der Welt (in Dubai). Und auf Laucala Island auf den Fidschis kann man sogar im Privathotel vom Red-Bull-Boss übernachten.

“Es ist nicht einmal notwendig, um die halbe Welt zu reisen, um in einer Traum-Destination einzuchecken. Dies müssen schließlich nicht immer Resorts auf einsamen Inseln sein, die Robinson-Crusoe-Feeling deluxe vermitteln, sondern können ebenso hideaways, liebevolle Refugien inmitten von Metropolen sein. Auf Mallorca empfehlen wir zum Beispiel Cap Rocat, wo die Gäste in einer ehemaligen Festung wohnen”, so Hotelkenner Thomas Klocke.

Neu ist auch die App “St. Tropez à la carte“, die die besten Hotels, Restaurants und Beach-Clubs des Jetset-Dörfchens an der Côte d’Azur präsentiert. Die Anziehungskraft des ehemaligen Fischerdörfchens an der Côte d’Azur ist ungebrochen, Jahr für Jahr genießen mehr als fünf Millionen Touristen das einzigartige Flair dieses legendären Ortes.

Expedia – Partnerschaft statt Konkurrenz: Präsenz bei Online-Reiseportalen hat positiven Umsatzeffekt auf hoteleigenen Online-Vertrieb

(München, 12. August 2011) Hotelpartner können ihre Buchungszahlen auf der eigenen Webseite zusätzlich steigern, wenn sie bei Online-Reiseportalen wie Expedia gelistet sind. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung, die das Cornell Center for Hospitality Research in Zusammenarbeit mit Online-Reiseportalen wie Expedia und ausgewählten Hotelpartnern durchgeführt hat. Das renommierte Wissenschaftsinstitut der amerikanischen Cornell University hat für Hotels der InterContinental Hotels Group (IHG) exemplarisch die Buchungsdaten der vergangenen drei Jahre analysiert. Das Resultat: Jede Buchung bei Expedia löst drei Buchungen auf der hoteleigenen Webseite aus. „Die Studie bestätigt, dass Expedia die Buchungszahlen seiner Hotelpartner nicht nur direkt durch die Präsenz auf den Ex pedia-Seiten steigern kann, sondern auch den Online-Vertrieb über die eigene Hotelseite positiv beeinflusst“, so Wolfgang Pagl, Director of Market Management Expedia Osteuropa, Österreich, und Schweiz.

Online-Reiseportale als zusätzlicher Marketingkanal für Hotels
Die aktuelle Studie untersuchte den sogenannten „Billboard Effekt“, d.h. den Werbeeffekt, den die Präsenz von Hotels bei Online-Reiseportalen hat. Dazu verglichen die Wissenschaftler am Beispiel der InterContinental Hotels Group (IHG) die Zahl der Buchungen, die über die Markenwebseite der Hotelgruppe von Leuten getätigt wurden, die zuerst die Expedia Webseite besuchten, mit der Zahl der Buchungen direkt über Expedia: Fast zwei Drittel der Buchungen (62%) über eine IHG-Webseite wurden von Leuten vorgenommen, die zuvor auf der Expedia-Webseite waren. 22 Prozent dieser Kunden waren exklusive Expedia-Nutzer, d.h. sie haben vor der Buchung ausschließlich die Expedia-Seite besucht und kein anderes Online-Reiseportal.

Fazit der Untersuchung: Die Buchungszahlen der eigenen Hotel-Webseite steigen bei Hotels, wenn sie auf Online-Reiseportalen gelistet sind. Durchschnittlich neun Buchungen eines Hotels der InterContinental Group wurden direkt durch die Listung des Hotels bei Online-Reiseportalen ausgelöst.

„Online-Reiseportale wie Expedia sind keine Konkurrenz für den eigenen Online-Vertrieb der Hotels, sondern ein zusätzlicher Marketingkanal“, so Wolfgang Pagl. Er sieht Expedia für Hoteliers gut aufgestellt: „Unsere Hotelpartner präsentieren sich auf über 90 Internetseiten von Expedia und hotels.com sowie auf Tausenden Partnerwebseiten durch unser Affiliate-Programm.“

Basis der Studie: Untersuchungsmonate jeweils Juni bis August 2008, 2009 und 2010, gesamt: 1.720 Online-Buchungen für Hotels der InterContinental Hotels Group (IHG): Candlewood Suites, Crowne Plaza Hotels, Holiday Inn, Hotel Indigo, InterContinental Hotels und Staybridge Suites, Quelle: Comscore

Hotelmarkt Berlin – Zufriedene Gäste: Berlin im europäischen Hotelbewertungsindex knapp vor Wien und Lissabon

(Berlin, 05. August 2011) Berliner Hotels sind offenbar am beliebtesten: Aus mehr als 1,5 Millionen von citysam.de ausgewerteten Hotelbewertungen ging Berlin als Stadt mit den besten Hotels unter den großen Metropolen Europas hervor. Demnach erzielten die Berliner Hotels in der Gesamtbetrachtung eine durchschnittliche Zufriedenheit von 79,8 Prozent und liegen damit knapp vor Lissabon mit 79,5 Prozent und Wien mit 79,4 Prozent.

Gesamtbewertung der Hotels größerer Europäischer Metropolen
 
Die Berliner Hotels liegen in allen Sternekategorien weit vorne: Bei den Hotels mit drei Sternen siegte Berlin mit 79,5 Prozent und bei den Hotels mit fünf Sternen sogar mit einer Zufriedenheit von 90 Prozent. Auch die Ergebnisse der anderen Kategorien können sich sehen lassen. Bei den Bewertungen der Hotels mit einem und vier Sternen liegt Berlin jeweils auf Platz zwei mit 76,6 Prozent und 83,1 Prozent direkt hinter Madrid mit 78,7 Prozent bzw. Dublin mit 83,2 Prozent.
 
Die Gründe für die positiven Bewertungen der Hotels in Berlin seien zu einem großen Teil auf das niedrige Preisniveau in Berlin zurückzuführen, hießt es von citysam.de. „Mit dem Preis eines Hotels steigen auch die Erwartungen der Gäste, was sich in den eher schlechten Hotelbewertungen in vergleichsweise teuren Regionen widerspiegelt”, sagte Thomas Horn, Vorstandschef der Citysam AG. Dies erkläre, warum die angesagten Städte London und Paris in diesem Ranking die letzten Plätze belägen. Im Vergleich zu dem durchschnittlichen Hotelpreis in Berlin von 85 Euro für ein Zweibettzimmer sind Hotels in London mit 186 Euro und Paris mit 161 Euro etwa doppelt so teuer. Zu erklären sind die günstigen Hotelpreise in Berlin zum einen mit den generell niedrigen Lebenskosten in Deutschland. Auf der anderen Seite bietet die große Fläche Berlins viel Platz und günstiges Immobilienpreise für ein reichhaltiges Hotelangebot.
 
Das geringe Preisniveau erkläre aber nicht allein die gute Hotelbewertung, so eine Pressemitteilung von citysam.de. Hotels in Berlin verfügten über vergleichsweise gute Ausstattungen und seien relativ sauber. Aufgrund der städtebaulichen Entwicklung seit dem Fall der Mauer sind viele Hotels auch relativ neu und modern eingerichtet.

Für diese Untersuchung wurden die Hotelbewertungen verschiedener Buchungssysteme auf itysam.de ausgewertet, welche die Kunden nach Ihrer Abreise auf einer Skala von 0 für sehr schlecht bis 100 für sehr gut abgegeben haben.

InterContinental Hotels Group: Neues MICE-Portal live

(Frankfurt am Main, 05. August 2011) Die InterContinental Hotels Group bietet ihren Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) mit “Meeting&More” ab sofort ein neues Portal rund um das Thema Meetings und Events. Das Portal bündelt alle Meeting-Aktivitäten der Marken Crowne Plaza, Holiday Inn und Holiday Inn Express in der DACH-Region: Mit nur wenigen Klicks haben Kunden Zugriff auf das Meeting-Angebot der teilnehmenden Hotels, alle aktuellen Promotions, lokale Tipps zu Eventmöglichkeiten, abwechslungsreiche Rahmenprogramme sowie die Hotels des Monats.

Einen Schwerpunkt des Portals bildet der interaktive “IHG Hotelfinder”. Über eine Filterfunktion können Kunden nach Ländern, Städten, Meeting-Kapazitäten oder Hotelmarken suchen und finden schnell und unkompliziert ein Hotel, das ihren Anforderungen entspricht. Der “IHG Hotelfinder” bietet detaillierte Informationen zu jedem einzelnen Haus inklusive Fotogalerie.  Individuelle Buchungsanfragen können Kunden über ein benutzerfreundliches Online-Formular direkt an die IHG Tagungsprofis senden oder das Team jederzeit telefonisch kontaktieren.

Ab September steht Kunden zudem der “Prämien-Store” auf “Meeting&More” zur Verfügung. Hier kann der Kunde seine getätigten Meetingumsätze sammeln und sich je nach Umsatzvolumen attraktive Sachprämien sichern, die halbjährlich wechseln. Voraussetzung ist, dass die Veranstaltungen während des Promotionzeitraums gebucht und durchgeführt werden.  Im September 2011 startet außerdem die “IHG Roadshow”, ein hochkarätiges Kundenevent mit dem EnterT®ainer Alexander Munke.

Azimut Hotel Company: Europäische und russische Hotelketten werden vereint

(Berlin/Moskau, 05. August 2011) Die Azimut Hotels Company vereinigt die bisher separat voneinander gemanagten Hotelketten in Europa und Russland. Somit wird der Konsolidierungsplan für das Untenehmen nun auch operativ umgesetzt. Bisher wurden die Hotels der Azimut -Marke von zwei Büros in Berlin und Moskau verwaltet. Die vereinigte Gesellschaft wird weiterhin den Namen AZIMUT Hotels führen und ihren Hauptsitz in Moskau haben. Die Zusammenlegung soll voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen sein.

Dem Unternehmen wird weiterhin ein Verwaltungsrat vorsitzen, der es als Gesamtunternehmen leitet. Unter dem Dach des Gesamtunternehmens gibt es eine neue Struktur, in der die Bereiche Operations (operativ tätiges Unternehmen) und Assets (Objektgesellschaft) verwaltet werden. Azimut Hotels OpCo ist die neue Gesellschaft für das Operations Management. Sie wird geleitet von Direktor Remco Gerritsen, der bisher das Europäische Büro in Berlin leitete. Azimut Hotels PropCo ist zuständig für Asset Management und die Unternehmensentwicklung der konsolidierten Geschäftsbereiche. Verantwortlich für diesen Bereich ist Direktor Alexander Gendelsman, bisher Leiter von Azimut Hotels Russia.

„Durch die Zusammenlegung wird sich zudem die Bewertung der finanziellen KPIs erhöhen und die Kette wird somit attraktiver für Partner und Investoren“, sagte Igor Romanov, Azimut Board Director.

Azimut Hotels wurde 2004 gegründet und umfasst Businesshotels in 24 Städten in Österreich, Deutschland und Russland, mit insgesamt über 5500 Hotelzimmern. Vorsitzender des Verwaltungsrates von Azimut Hotels ist Alexander Klyachin.

HOTELIER TV – Nachrichtensendung vom 03. August 2011

(Hamburg, 03. August 2011) HOTELIER TV meldet sich aus der Sommerpause zurück – mit einer gehaltvollen Nachrichtensendung und absoluten Topthema u.a. zu Nachhaltigkeit und grünen Hotels. Mit über 55 Minuten erwartet Sie eine aktuelle Magazinsendung der Extraklasse.

Aus dem Inhalt:

  • Sternekoch Christian Rach gibt sein Restaurant “Tafelhaus” in Hamburg auf – für HOTELIER TV redet er noch einmal Klartext
  • Oliver Staas, GM des Radisson Blu Hotels Hamburg, über “grüne Hotels”
  • Peter Pusnik, Direktor des Hotel Atlantic Kempinski Hamburg, über die endlich erfolgte Renovierung seines 102 Jahre alten Grand Hotels
  • Ralf Amaczyk, Chef des Maritim Hotel Hamburg, über ein Geheimnis als “grünstes Hotel Hamburgs”
  • Britt Winter, Chefsprecherin der Maritim Hotels, über Nachhaltigkeit und “Green Globe”
  • “Sir Qnigge” und führender Qualitäts-Coach der deutschen Hotellerie Markus Weidner über echte Service-Schwächen und Servicewüsten
  • Gabriele Maessen, Direktorin des Leonardo Royal Hotels Berlin, über den harten Wettkampf im Berliner Hotelmarkt
  • Christian Nowak, Country Manager Germany bei Expedia, über die Zukunft im Online-Reisevertrieb
  • Kathrin Bauer über den grandiosen Erfolg der Restaurantkette Vapiano
  • Christian Hummert, Divisions Manager Food bei SGS Fresenius, über das angekündigte Gastro-Hygienesiegel
  • Zu guter letzt: Gina Reink, Empfangsmitarbeiterin im Leonardo Royal Hotel Berlin, über ihren ersten Tag in der Hotellerie …

Abonnieren Sie HOTELIER TV auf Youtube und verpassen so keine Sendung mehr: www.hotelier-tv.com

Alter Meierhof Vitalhotel Glücksburg: Note „Gut“ beim anonymen Hoteltest

Professioneller Quality-Check des Fachmagazins „Top hotel“ – Wellness- und Fitnessanwendungen mit Bestnoten – Nur geringe Schwächen

(Landsberg am Lech, 15. Januar 2011) Das privat geführte „Vitalhotel“ Alter Meierhof in Glücksburg gilt als eine der besten Wellnessadressen in Deutschland. Im anonymen Hoteltest der Fachzeitschrift „Top hotel“ erreichte es 74 von maximal 100 Punkten und damit die Testnote „Gut“. In den Service- und Qualitätschecks der Fach-Illustrierten stehen seit 2010 auch Wellness- und Businesshotels. Die Hotelchecks werden seit nahezu 20 Jahren von erfahrenen Profitester durchgeführt. Der vollständige Hoteltest ist unter www.tophotel.de abrufbar.

Gleich beim ersten, telefonischen Kontakt wurden die hohen Erwartungen des kritischen Testers erfüllt – mit 98 Punkten wird hier ein Top-Ergebnis erzielt! Auch die Ausstattung und Lage des gebuchten Zimmers sind offenbar einladend – der Tester vergibt dafür anerkennend 89 Punkte. Im Wellnessbereich gibt es mit der nahezu ganz perfekt gelungenen Lomi-Lomi-Massage (99 Punkte!) und einem einladenden Solarium (92 Punkte) absolute Glanzleistungen.

Dagegen ist der Hoteltester mit der Gesichtsbehandlung (nur 55 Punkte) und dem Angebot der „Vitalbar“ (55 Punkte) nicht ganz einverstanden. Auch die Fitness-Offerten (Pilates-Kurs: 42 Punkte – Aqua-Fitness: 55 Punkte) erreichen ein „befriedigend“. Im Testbericht bemängelt der Autor die „nicht ausreichend abgeschirmten Ruhemöglichkeiten in der Therme und die hellhörigen Kosmetik- und Behandlungszimmer“.

Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)

Lage / Anreise / Check-in – 85
telefonische Buchung Zimmer – 98
Tel. Buchung Anwendungen – 60
Zimmer 126 – 89
Badezimmer – 80
Zwischenreinigung – 40
Abdeckservice – 85
öffentliche Bereiche – 95
„Brasserie“ I (à la carte) – 84
“Brasserie“ II (Menü) – 79
Frühstücksbuffet – 68
„Hof-Therme“ – 80
Rezeption „Hof-Therme“ – 60
Wellness: Lomi-Lomi-Massage – 99
Wellness: Gesichtsbehandlung – 50
„Vitalbar“ – 55
Solarium – 91
Fitness: Pilates-Kurs – 42
Fitness: Aqua Fitness – 55
Check-out – 63

Gesamteindruck – 74
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)

Der ausführliche Testbericht erschien jüngst in „Top hotel“ und ist in der Onlineausgabe unter www.tophotel.de kostenfrei abrufbar. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen.

„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg. Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

hotel.de – Hotelgast-Verhalten: Ehrlichkeit ist dem Hotelier am wichtigsten

(Nürnberg, 13. Dezember 2010) Eine Umfrage des Nürnberger Online-Hotelreservierungsdienstes hotel.de unter seinen deutschen und europäischen Partnerhotels zeigt, dass Hoteliers Ehrlichkeit als wichtigste Eigenschaft bei Gästen einschätzen. Hoteliers legen gemäß der hotel.de-Umfrage also höchsten Wert auf Hotelgäste, die ihre Rechnung bezahlen und keine Gegenstände aus dem Hotel entwenden. Nahezu hundert Prozent der Umfrageteilnehmer aus der Hotellerie votierten hier für “sehr wichtig” oder “wichtig”.

Mit über 95 Prozent dicht dahinter steht die Eigenschaft Verlässlichkeit, z.B. keine Stornierung in letzter Sekunde oder die Beachtung der Check-In- und Check-out-Zeiten durch den Hotelgast. Als drittwichtigste Gäste-Eigenschaft gilt unter Hotelverantwortlichen die Freundlichkeit des Gastes gegenüber dem eigenen Personal. Mehr als acht von zehn Hotelmanagern sind der Umfrage nach dieser Meinung.

Sauberkeit und Großzügigkeit hingegen, Gasteigenschaften die man gemeinhin vielleicht als besonders wichtig eingeschätzt hätte, wird offenbar weniger Bedeutung beigemessen. Während Sauberkeit immerhin rund 80 Prozent % der Hoteliers als “sehr wichtig” und “wichtig” erachten und somit auf ein ordentlich hinterlassenes Zimmer hoffen, ist die Erwartungshaltung in Sachen Großzügigkeit des Gastes nicht sehr hoch. Nur rund jedem fünften Hotelier ist Trinkgeld wichtig.

Hotel.de befragte seinen deutschen und europäischen Hoteliers im Rahmen seines Hotelnewsletters. Dabei bewerteten die Hoteliers die oben genannten Gasteigenschaften mit “sehr wichtig”, “wichtig”, “neutral”, “weniger wichtig” und “unwichtig”. Mehr als 700 Hoteliers beteiligten sich an der Umfrage.

Bio-Seehotel Zeulenroda: Note „Gut“ beim anonymen Hoteltest

Professioneller Quality-Check des Fachmagazins Top hotel – Öko-Strategie setzt Maßstäbe und führt zu mehr Komfort für die Gäste

(Landsberg am Lech, 22. Oktober 2010) Als Vorreiter in Sachen Umwelt- und Klimaschutz setzt das Bio-Seehotel Zeulenroda Trends und Maßstäbe im jungen Segment „Green Hospitality“. Im anonymen Qualitätstest der Fachzeitschrift „Top hotel“ erreicht das Vier-Sterne-Plus-Hotel die Gesamtnote „Gut“. Das ökologische Engagement bringe in vielen Bereichen ein Plus an Lebens- und Genussqualität mit sich, resümiert der Tester in seinem Bericht, der in der Onlineausgabe von „Top hotel“ abrufbar ist.


In keiner Abteilung traten gravierende Mängel zutage. Dies spreche für eine gute Unternehmens- und Mitarbeiterführung, so der erfahrene Profitester. Jedoch gebe beim –sehr wichtigen! – Restauranttest einige Ansatzpunkte für Verbesserungen. So misslingt der georderte kleine Salatteller gründlich. Der Service am Tisch läuft sehr aufmerksam und schnell, doch eine gewisse Herzlichkeit wurde vermisst.

Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)

Lage/Anfahrt/Parken – 65
Internet/Onlinebuchung – 91
Telefonische Buchung – 63
Anreise – 94
Check-in – 76
Zimmer – 77
Bad – 87
Housekeeping – 86
Sicherheit – 80
Frontoffice – 79
Öffentliche Bereiche – 89
Panoramarestaurant – 65
Lobby Bar – 60
Frühstücksbuffet – 81
Sauna/Fitness – 90
Bankett – 63
Check-out – 84
Gesamteindruck – 78
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)

Der ausführliche Testbericht erscheint in der Ausgabe Oktober 2010 von „Top hotel“ und ist in der Onlineausgabe unter www.tophotel.de kostenfrei abrufbar. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen.

„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

HOTELIER TV: Hans Rudolf Wöhrl baut Hotelkette Domero aus

Touristikunternehmer plant drei weitere Häuser in Deutschland – Gelungene Eröffnung eines 293-Zimmer-Hotels in Hannover mit Weltpremiere

(Hannover, 08. Oktober 2010) Nach Airlines nun Beherbergung: Touristikunternehmer Hans Rudolf Wöhrl (Deutsche BA/LTU) steigt dick ins Hotelgeschäft ein. Mit seiner Hotelkette Dormero und Partner Gold Inn plant der Nürnberger Erfolgsmensch drei weitere Hotels in Frankfurt/Main (nahe Messe), Dresden und Berlin. Dies berichtet HOTELIER TV. Im Interview mit dem Onlinesender für Hotelmanagement berichtet Wöhrl, woher die Liebe zur Hotellerie rührt und was er besser als andere machen will – zu sehen unter www.hotelier-tv.com.

HOTELIER TV - Interview mit Touristik-Unternehmer Hans-Rudolf Wöhrl

HOTELIER TV - Interview mit Touristik-Unternehmer Hans-Rudolf Wöhrl

„Hans Rudolf Wöhrl hat mehrmals sein unternehmerischen Geschick bewiesen und daher ist ihm zuzutrauen, nun auch in der Hotellerie großen Erfolg zu haben“, so Carsten Hennig, Chefredakteur von HOTELIER TV. Die gelungene Eröffnung des jüngsten Domero Hotels in Hannover, das mit 293 Zimmern komplett umgebaute ehemalige Maritim-Stadthotel, zeigt das neue Gesicht der Kette. Der Berliner Architekt Arthur Fischer setzte ein gelungenes Design an, das nicht überbetont wird, modern und trotzdem funktionell wirkt.

Die Hotelkette Domero umfasst bislang vier Hotels. Ein weiteres Messehotel in Frankfurt/Main (148 Zimmer) wird Anfang nächsten Jahres eröffnet. Zudem soll in Kürze die Übernahme eines bestehenden Hotels in Dresden verkündet werden. In Berlin plant man an einem konkreten Hotelprojekt am Stralauer Platz. Domero ist das Hotelgeschäft der Berliner Gold-Inn-Gruppe, an der Wöhrl mit seiner Holding Intro zu 50 Prozent beteiligt ist.

„Eine Weltneuheit ist das innovative Hotel-TV-System, mit dem man gleichzeitig auf zwei Bildschirmen im Internet surfen und Filme oder Fernsehen sehen kann“, so Hennig. Die Bildschirmfront im Gästezimmer ist erstmals bei HOTELIER TV zu sehen. Das System von Macentix erlaubt auch Skype-Videokonferenzen.

Über HOTELIER TV: Das neue Branchenfernsehen für Hotelmanagement ist seit Juni 2010 frei empfangbar unter www.hotelier-tv.com. Produzent ist die in Hamburg ansässige medienunternehmung – media & publishing entrepreneurs group (mpeg). Macher ist der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig, der auch Chefredakteur von hotelier.com ist. Mehr: www.hoteliertv.net

Hotelgigant mit erstaunlichen Qualitäten

Anonymer Quality-Check Atlantis The Palm Dubai vom Fachmagazin Top hotel ergibt die Note „Gut“

(Landsberg am Lech, 17. September 2010) Ein Hotelgigant mit kleinen Schwächen – beim anonymen Qualitäts-Check der Fachzeitschrift „Top hotel“ schneidet das Atlantis Hotel The Palm in Dubai (1.539 Zimmer und Suiten) mit einem „Gut“ ab. In der sehr strengen Wertung des international erfahrenen Hoteltesters werden 73 von maximal 100 Punkten erreicht. „Insgesamt überrascht das Atlantis mit Qualitäten, die ihm viele nicht zugetraut hätten“, so das Resümee des Testers.


Solide Leistungen sind vor allem in der Gastronomie auszumachen. „Die Grundhaltung vieler Mitarbeiter ist sehr positiv und gastfreundlich“, schreibt der Tester. So erreichen die Bewertungen der F&B-Leistungen (F&B – Food & Beverages, Speisen und Getränke) auch Spitzenwerte: Das Frühstückbüffet wird mit 93 Punkten (von max. 100) prämiert. Der Besuch im Restaurant „Ronda Locatelli“ (vom Londoner Starkoch Giorgio Locatelli) gerät mit 92 Punkten ebenfalls „ausgezeichnet“. Das Gourmetrestaurant „Ossiano“ erreicht mit 78 Punkten ein „gut“ und die Bar „Azura“ mit 81 Punkten ein „sehr gut“.

Doch bei wichtigen Serviceaspekten gibt es schwere Patzer. Der Check-in fällt mit einem „mangelhaft“ (40 Punkte) fast durch, die Guest Services werden nachlässig ausgeführt, Housekeeping und Message Transfer sind „unbefriedigend“ bzw. „sehr mangelhaft“ – und der – sehr wichtige – Roomservice erhält sogar ein „ungenügend minus“ (0 Punkte).

Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)

  • Reservierung – 71
  • Check-in – 40
  • Zimmer 2326 – 80
  • Bad – 61
  • Roomservice – 0
  • Frühstücksbüffet – 93
  • Etagenfrühstück – 18
  • Restaurant „Ronda Locatelli“ – 92
  • Restaurant „Ossiano“ – 78
  • Bankett – 78
  • Bar „Azura” – 81
  • Spa & Wellness – 41
  • Housekeeping – 52
  • Schuputzservice – 41
  • Außenbereich – 76
  • Flure, Aufzüge, Treppen – 89
  • Sicherheitsaspekte – 91
  • Message Transfer – 21
  • Check-out – 40
  • Lost & Found – 40

Gesamteindruck – 73 (Durchschnitt aller Hotelteste: 68)
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)

Der ausführliche Testbericht erscheint in der Ausgabe September 2010 von „Top hotel“ und ist in der Onlineausgabe unter www.tophotel.de kostenfrei abrufbar. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen.

„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

HOTELIER TV – Nachrichtensendung #06 vom 30. Juni 2010 – aus dem Park Hyatt Hamburg

Noch mehr von HOTELIER TV – free hotel management tv on www.hotelier.com: aus dem Park Hyatt Hamburg

Inhalte von Nachrichtensendung Nr. 6 vom 30. Juni 2010:

  • Neuer Top-Mann bei Hyatt: Stephen Blackburne wird neuer VP Sales & Marketing der US-Hotelkette
  • Frischer Wind in Hamburg: Tashi Takang übernimmt Leitung des Park Hyatt Hamburg von Stephen Blackburne
  • Neuer Ärger im Internet – mit HRS.de, Booking.com und Unister
  • Hotel Insider: Sabrina Nickel über typische Männer


Drehlocation: Park Hyatt Hamburg