Schlagwort-Archive: Hotelmanagement

Neu: Sonderheft zur Zukunft im Hoteldesign

Spezial von „Top hotel“ und JOI-Design fasst zukunftsweisende Trends in der Hotelgestaltung zusammen

(Hamburg/Landsberg am Lech, 16. September 2011) Design ist wünschenswert, Service ist wichtiger – so lässt sich die Erfolgsformel für Profi-Gastgeber zusammenfassen. Dabei ist zu beachten, dass Hotelgestaltung sich längst zu einer internationalen trendigen Disziplin aufgeschwungen hat. Interessante Interior-Design-Beispiele in der zukunftsgewandten Hotellerie fasst die Spezialausgabe „Trends im Hoteldesign“ der Fach-Illustrierten für das Hotelmanagement „Top hotel“ zusammen. In enger Zusammenarbeit mit den renommierten Hamburger Innenarchitekten von JOI-Design entstand ein 36-seitiges Kompendium als Sonderheft.

Top hotel Spezial - Hoteldesign mit JOI-Design - Cover

„Ohne Design geht nichts mehr, so scheint es“, sagte Peter Joehnk, Chef von JOI-Design. Hoteldesign sei heute ein Wettkampf in Klassen wie „moderner Chic für Low Budget Hotels“ bis „Fashion Label für Luxushotels“. Bei JOI-Design konzentrieren sich Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk auf individuelle Gestaltungskonzepte, die stets eng an der Lage und Region des Hotels orientiert sind. Einzigartig sind die Eyecatcher, die die beiden international erfolgreichen Hoteldesigner schaffen. Paradebeispiele stellt die „Top hotel“-Spezialausgabe vor.

Das Sonderheft „Zukunft der Hotelgestaltung“ liegt der September-Ausgabe von „Top hotel“ bei.

Weitere Inhalte sind Interviews und Statement von führenden Hotelmanagern wie Karl J. Pojer (Bereichsvorstand TUI Hotels & Resorts), Thomas H. Althoff (Althoff Hotels), Arco Buijs (Vorstandschef Steigenberger) und Olar Ivarsson (COO Europe bei Mövenpick Hotels). Zusätzlich erwarten den Leser Beiträge von Hotelinspektor Heinz Horrmann und Regisseur Hark Bohm.

JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Swissôtel, Kempinski, InterContinental, Marriott, Steigenberger, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg. Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit der LPV Media Group erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

Top hotel Beauty Award 2011 – Die schönste Hotelmitarbeiterin wird gesucht

(Landsberg/Lech, 09. September 2010) Wer ist die schönste Hotelmitarbeiterin? Beim „Top hotel Beauty Award 2011“ stimmen die Leser der gleichnamigen Fach-Illustrierten für das Hotelmanagement über zwölf Kandidatinnen ab. Die Preisleihung findet am 15. Oktober bei der Verleihung der „Top hotel Wellness-Aphrodite“, dem international bekannten Preis für die besten Wellness-Hotels, im Leonardo Royal Hotel München statt.

Aus 109 Bewerbungen wurden die diesjährigen Kandidatinnen für den zum vierten Mal vergebenen Preis „Top hotel Beauty Award“ ausgewählt. Abgestimmt wird online unter www.tophotel.de – jeder kann acht Favoritinnen angeben. Unter den Teilnehmern werden 15 „Top hotel Wanduhren“ verlost.

Eva Rieb (20) ist die Hotel-Schönheitskönigin 2010

Eva Rieb (20) ist die Hotel-Schönheitskönigin 2010

 

Die schönste Hotelmitarbeiterin Deutschland 2010 ist Eva Rieb (21). Die selbstständige Kosmetikerin arbeitet im Relais & Chateaux Weinromantikhotel Richtershof Mülheim/Mosel und ist Expertin für die anspruchsvolle Vinotherapie.

Hotel The Dude Berlin – Alles außer Standard: Neueröffnung eines untypischen Hotels

Große Zimmer im The Dude Berlin

Große Zimmer im The Dude Berlin

(Berlin, 01. September 2011) Über der Rezeption prangt in goldener Schrift der Slogan „Character & Attitude!. „Das gilt übrigens für beide Seiten – also für unser Haus und zugleich für unsere Gäste“, ergänzt Alexander Schmidt-Vogel, Eigentümer des neuen Vier-Sterne Hotels „The Dude“ in Berlin Mitte. Der 62-jährige dürfte den meisten eher als Werbeikone und erster Deutscher an der Spitze einer globalen Mediaagentur bekannt sein. Ab dem 1. September ist er jedoch ganz offiziell Hotelier – und das, obwohl das „The Dude“ eigentlich gar kein klassisches Hotel sein will.

Hotel The Dude Berlin

Hotel The Dude Berlin

Der „Dude“ Schmidt-Vogel sieht den 1822 im Stil des Klassizismus errichteten Altbau eher als privates Herrenhaus, in dem zukünftig wohlhabende und anspruchsvolle Reisende mit Sinn für Design und Exklusivität individuell umsorgt werden. Dafür hat der Gastgeber neben seinen Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren internationalen Reisens auch ein gesamtes Jahr Bauzeit investiert und ein ganz besonderes Team zusammengestellt. Entstanden ist ein eigensinniges Wohlfühlhotel mit insgesamt 27 Zimmern, einer charakterstarken Philosophie und einem Aufsehen erregenden Interieur. Eine Übernachtung im Einzelzimmer kostet ab 160 Euro. Für ein Junior Doppelzimmer werden 200 Euro pro Nacht berechnet und die Suite schlägt mit 320 Euro pro Nacht zu Buche.

Mit dem „The Dude“ hat Alexander Schmidt-Vogel einen Ort geschaffen, an dem die klassische Hotellerie neu definiert werden soll. Denn zum einen ist die Atmosphäre dank einer Klingel am Haupteingang, der wenigen Zimmer und des persönlichen Services – für die 27 Zimmer wurden zwölf Mitarbeiter eingestellt – deutlich intimer und diskreter, als in einem „normalen“ Hotel. Zum anderen ist der Hausherr nicht bereit, sich an üblichen Standards zu orientieren: Im „The Dude“ gibt es daher ausschließlich feste Preise, die das ganze Jahr über Tag für Tag gültig und auf einer Stahlplatte hinter der Rezeption für jeden ersichtlich sind. Gruppenanfragen werden generell nicht angenommen und die Vermarktung des Hauses erfolgt ausschließlich über eigene Kanäle.

Das Motto „Character & Attitude“ macht außerdem deutlich, dass Alexander Schmidt-Vogel seine Gäste ernst nimmt: Er verzichtet daher beispielweise auf hohe Telefongebühren und teure Minibarartikel. Stattdessen bezahlen seine Gäste die Preise, die sie auch außerhalb des Hotels bezahlen würden. Bei der Gastronomie ist es dem Weltenbummler wichtig, qualitative Top-Ware anzubieten und auf überteuerte Buffetangebote zu verzichten. Beim Frühstück, das im „Schmidt’s Deli De Luxe“ übrigens direkt vor den Augen der Gäste frisch zubereitet wird, wird daher nur das berechnet, was auch verzehrt wird. Im „Brooklyn Beef Club“, der bereits seit seiner Eröffnung im April 2011 zu einem der angesagtesten Restaurants der Hauptstadt zählt, werden zudem neben den besten Steaks Berlins mehr als 150 hochwertige Whiskys angeboten.

Steajkrestaurant im The Dude Berlin

Steajkrestaurant im The Dude Berlin

Eine weitere Besonderheit sind die Mitarbeiter des „The Dude“: Alexander Schmidt-Vogel hat Menschen mit Character & Attitude gesucht, die nicht unbedingt aus der Hotellerie kommen. Die Geschäftsführerin Britta Bettendorf, genannt „Moneypenny!, kommt beispielsweise ebenfalls aus der Werbung und an der Rezeption arbeitet ein italienischer Romanautor. Im Nachtdienst kümmert sich ein 62-jähriger Brite um die Wünsche der Gäste und im Frühstücksrestaurant bedient eine kroatische Studentin. Eines haben jedoch haben alle Mitarbeiter gemeinsam: das Talent, sich aufrichtig und herzlich um andere Menschen zu kümmern und ihre Wünsche von den Augen abzulesen. 

Bei der Einrichtung seines Herrenhauses ist Alexander Schmidt-Vogel noch einmal auf eine Erinnerungsreise durch seine knapp 35-jährige Karriere gegangen, aufgrund derer er jahrzehntelang den gesamten Globus bereist hat. Auf jedem Kontinent, in jeder Stadt und natürlich in jedem Hotel hat er in dieser Zeit etwas entdeckt, das ihm entweder besonders gut, oder eben gar nicht gefallen hat. Und genau diese Erinnerungen hat der kreative Allrounder nun mit viel Sorgfalt und Detailverliebtheit im „The Dude“ wieder zum Leben erweckt.

Was auf den ersten Blick wie ein Sammelsurium verschiedenster Stilrichtungen wirkt, macht bei näherer Betrachtung den Charme und die Wertigkeit des Herrenhauses aus. So leuchten an der Rezeption kleine venezianische Lampen, die der Opernliebhaber Schmidt-Vogel vor vielen Jahren im Teatro la Fenice entdeckt hat – und die er nun kurzerhand von zwei alten italienischen Damen speziell für sein neues Domizil hat anfertigen lassen. Die massiven Zimmertüren werden mit Türgriffen aus Porzellan geöffnet und in der Minibar werden „Maxiflaschen“ angeboten – zum Einkaufspreis versteht sich. Im gesamten Haus befinden sich zudem exklusive Philippe Starck Vinylmöbel der italienischen Designfirma Kartell; immer im Kontrast zu Einrichtungsgegenständen aus anderen Epochen, wie beispielsweise Biedermeier-Schreibtischen und Lampen im Industrial Design auf den Zimmern oder den gemütlichen Lesesesseln und dem Gemälde des alten Fritz im Salon.

Whiskey-Bar im The Dude Berlin

Whiskey-Bar im The Dude Berlin

Schmidt-Vogel geht es darum, aus alten Designmustern auszubrechen, das Auge zu überraschen und den Betrachter damit zum Denken anzuregen. Darüber hinaus legt er besonders viel Wert auf Transparenz und Sauberkeit. Aus diesem Grund haben die Zimmer keine dunklen Ecken, sondern überzeugen mit einem offenen Ambiente und viel Licht: Statt klassischer Kleiderschränke hat er Industrierohre mit hochwertigen Kleiderbügeln ausgestattet, statt den üblichen Hotelbetten hat SchmidtVogel schwere Messingbetten aus Indien gewählt, die aufgrund ihrer Höhe im amerikanischen Stil den Blick auf den massiven Holzfußboden aus Thermoeiche freigeben.

Schmidt-Vogel weiß genau, was er will und freut sich darüber, mit dem „The Dude“ keine Kompromisse eingehen zu müssen: „ In diesem Haus finden Gäste all das, was ich mein Leben lang gesucht habe – und das ist weit entfernt von den üblichen Standards. Bei uns im »The Dude« wird jeder Mensch als Individuum wahrgenommen und in seiner Persönlichkeit geschätzt. Wir möchten den Geist unserer Gäste anregen, sie mit unserem ungewöhnlichen Design überraschen und sie gleichzeitig mit herzlichem Service und einer hervorragenden Küche verwöhnen. Das verlangt Character & Attitude – von uns selbst und von unseren Gästen.“

booking.com: Urteil: Hotel-Ranking gekauft?

(Berlin, 01. September 2011) Massig ärger bei booking.com: Das Hotelbuchungsportal soll Hotels gegen Zahlung von Provisionen bessere Positionen beim Ranking nach Gästebeliebtheit versprochen haben. Dies wurde nun in einem Urteil des Landgerichts Berlin deutlich. Die Wettbewerbszentrale hatte geklagt, da sie darin eine „grobe Täuschung“ sieht.

Auf Antrag der Wettbewerbszentrale hat das Landgericht Berlin mit Beschluss vom 25.08.2011, Az. 16 O 418/11 (nicht rechtskräftig) der niederländischen Betreibergesellschaft des Hotelbuchungsportals www.booking.com im Wege der einstweiligen Verfügung untersagt, in der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen dieses Buchungsportals Hotelbetriebe unter der Rubrik „Beliebtheit“ in absteigender Reihenfolge zu platzieren, wenn für die an dem Ranking teilnehmenden Hotels die Möglichkeit besteht, das Ranking durch eine höhere Provision an das Buchungsportal zu beeinflussen. Ferner wurde untersagt, Hotelbetrieben die Möglichkeit einer positiven Beeinflussung des Rankings durch Provisionserhöhung anzubieten.

Im deutschsprachigen Buchungsportal listet booking.com Hotels in der Standardeinstellung unter dem Titel „Beliebtheit“ auf. Gleichzeitig bietet booking.com in den dortigen Geschäftsbedingungen Hotelbetrieben die Möglichkeit, die Reihenfolge der Auflistung durch Zahlung einer höheren Provision an booking.com positiv zu beeinflussen.

Mit dem Beschluss folgte das LG Berlin der Auffassung der Wettbewerbszentrale, die in dieser Praxis eine grobe Täuschung des Publikums sah. „Bei einer Sortierung von Hotels unter dem Titel „Beliebtheit“ erwarten die Nutzer, dass diese Darstellung auf unabhängigen Gästebewertungen beruht“, so Rechtsanwalt Hans-Frieder Schönheit, Mitglied der Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale. „Keinesfalls rechnet der Interessent damit, dass das Hotel die Möglichkeit hat, die Darstellung durch erhöhte Provisionszahlungen an booking.com zu beeinflussen“, so Schönheit weiter.

Bei diesem insoweit „erkauften“ Ranking erleiden ferner die Hotelbetriebe gravierende Wettbewerbsnachteile, die zwar in der Bewertung durch Kunden besser abschneiden, sich aber der Zahlung höherer Provisionen verweigern. Aus Sicht der Wettbewerbszentrale entwertet das beanstandete Verhalten von booking.com die Glaubwürdigkeit von Hotelbuchungsportalen, die gleichzeitig mit Kundenbewertungen werben, insgesamt.

Grand Hotel Heiligendamm: Tom Cudok ist neuer stellvertretender Direktor

(Heiligendamm, 31. August 2011) GM Henning Matthiesen bekommt Verstärkung: Neuer stellvertretender Direktor im Grand Hotel Heiligendamm ist Tom Cudok. Er ist für alle operativen Bereiche verantwortlich.

Tom Cudok

Tom Cudok

Der gebürtige Leipziger begann seine Karriere 1997 im Schweizerhof Forum Hotel in Hannover. Weitere Stationen folgten mit der Weltausstellung EXPO 2000, dem Hotel Esplanade Resort und Spa Bad Saarow, dem Grand Hotel Esplanade Berlin sowie im dem InterContinental Berlin. Dort wurde er bereits nach zwei Jahren zum Director of Food and Berverage ernannt und koordinierte bis zu 180 Mitarbeiter für vier gastronomische Einrichtungen sowie den Veranstaltungsbereich des Hotels. Besonders der Aufbau des überaus erfolgreichen Geschäftsfelds des Catering Unternehmens „Caterings Best“, welches Veranstaltungen bis zu 10.000 Gästen auf der ganzen Welt handeln kann, ist seiner Person zuzuschreiben.

GM Matthiesen trat erst zum 1. Juni die Nachfolge von Holger König an.

HOTELIER TV – Magazinbericht vom 1. Rezidor Career & Recruiting Day in Berlin

Die schnell wachsende Rezidor Hotel Group führte im Radisson Blu Hotel Berlin zum ersten Mal einen Career & Recruiting Day durch. Eingeladen waren potenzielle junge Mitarbeiter unterschiedlicher Karrierestufen aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit der Service-Philosophie „Yes I Can“ identifizieren können. HOTELIER TV berichtet exklusiv vom Job-Event.

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg: Thomas Wilken ist neuer Küchenchef

(Hamburg, 30. August 2011) Interne Neubesetzung: Thomas Wilken ist der neue Küchenchef im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg. Zum 1. September wechselt Wilken quer über die Alster vom Übersee-Club in das Grand Hotel. Vorgänger Peter Könemann wollte sich aus privaten Gründen neu orientieren. Er war erst zum 1. November vergangenen Jahres angetreten.

Thomas Wilken

Thomas Wilken

Als Küchendirektor zeichnet der 33-Jährige seit dem 15. August verantwortlich für das gesamte kulinarische Angebot im Atlantic Restaurant, in der Atlantic Bar sowie für das Atlantic Catering. Dabei setzt der Gebürtige Hamburger seine eigenen Schwerpunkte: klassisch, maritim und regional.

Thomas Wilken hat seine Wurzeln in Hamburg, doch seit Beginn seiner Ausbildung im Jahr 1999 ist er weit gereist. Vom nördlichsten Punkt Deutschlands ausgehend, der Insel Sylt, hat er Kulturen und Kontinente kennen gelernt und sein Handwerk kontinuierlich perfektioniert. „Es waren die unbekannten Länder, Geschmäcker und Gerüche, die meine Kochleidenschaft mit den Jahren mehr und mehr befeuert haben“, so Thomas Wilken, der seine Lehre in keiner geringeren Küche als der der renommierten Sansibar von Herbert Seckler auf Sylt absolvierte. Doch schon bald zog es ihn an das andere Ende der Welt, nach Sydney. Über Stationen auf dem Luxusschiff MS Europa und erneut auf Sylt (Restaurant Sansibar) nahm er Kurs auf Hamburg. Im Anschluss an seine Position als Sous Chef im Restaurant Elba arbeitete er erstmals im Hotel Atlantic: von 2003 bis 2005 war Thomas Wilken Sous Chef im „Weißen Schloss“ an der Alster. Doch noch einmal rief die Ferne: zwischen 2006 und 2009 war er im Indischen Ozean auf der Insel Zanzibar (Tanzania) unter anderem als gastronomischer Leiter bei Kempinski sowie als Küchendirektor und Trainer tätig, bevor er 2009 wieder in die Heimat zurückkehrte. Seitdem ist er der Hansestadt Hamburg treu geblieben. Nun wechselt er nach knapp drei Jahren vom Übersee-Club in das Hotel Atlantic.

Sich selbst beschreibt Thomas Wilken „als leidenschaftlichen Entdecker und kulinarischen Weltenbummler“, lässt sich aber grundsätzlich ungern in eine Schublade stecken. Ob jung und wild, innovativ und experimentell oder kreativ und fantasievoll – laut Wilken „braucht man eigentlich von allem etwas“. Das Spektrum seiner Küchenkunst ist breit. Mit seiner Liebe zum Detail und zur Perfektion beherrscht Thomas Wilken nicht allein das klassische Restaurantgeschäft, sondern kennt sich aus Erfahrung auch mit den anspruchsvollen Herausforderungen einer Bankett- und Cateringküche aus. Prädestiniert für ein Haus, das über so einzigartige Veranstaltungsräume und Festsäle verfügt wie das Hotel Atlantic.

Für die Menükarte im Atlantic Restaurant hat Thomas Wilken eine ganz bestimmte Richtung im Blick. „Das Faszinierende am Hotel Atlantic ist seine über hundertjährige Geschichte und hanseatische Tradition, und das trifft auch auf das Atlantic Restaurant zu. Diese gilt es zu bewahren, deshalb werden wir unsere berühmten „Atlantic Klassiker“ auch weiterhin anbieten. Meine eigene Handschrift wird insbesondere in unserem neuen maritimen Schwerpunkt sicht- und erlebbar. Meeresfrüchte und Fischspezialitäten werden unser Angebot künftig bereichern.“ Das neue gastronomische Konzept basiert insgesamt auf drei Säulen: klassisch, maritim und regional. „In unseren heimischen Regionen, vom Land bis zu den Küsten und Meeren, gibt es ein wunderbares Angebot an erstklassigen Produkten“, so Wilken. „Wir achten darauf, dass die Hauptzutaten unserer Gerichte nicht erst hunderte von Kilometern unterwegs sind, um dann bei uns zu kulinarischen Kreationen verwandelt zu werden. Regionale Erzeugnisse sind authentisch, echt und für unsere Atlantic-Küche maßgeblich.“ Ob Pommersches Weiderind, Sylter Royal, Müritzwaller oder Nordfriesisches Deichlamm – mit seinen raffinierten Kreationen bringt Thomas Wilken den vielfältigen Geschmack des Nordens zu höchster Vollendung.

Es ist in vielerlei Hinsicht ein besonderer Zeitpunkt für den neuen Küchendirektor. Seit Mai 2011 sind die ersten 131 komplett renovierten Zimmer und Suiten wiedereröffnet, bis zum Jahresende wird die Restaurierung vollständig abgeschlossen sein. „Vor dem aktuellen Hintergrund freue ich mich ganz besonders, nun Thomas Wilken an Board zu haben, um auch im gastronomischen Bereich das Spitzenniveau eines Grandhotels zu gewährleisten“, so Peter Pusnik über die Wahl des neuen Küchenchefs. „Mit ihm haben wir einen wahrhaft frischen, kreativen Kopf gewinnen können, dessen Leidenschaft und Motivation mich schon seit Jahren faszinieren. Mit seiner Raffinesse und Inspiration hat er bereits die anspruchsvolle Klientel im renommierten Hamburger Übersee-Club begeistert, die perfekte Voraussetzung für das Atlantic Restaurant. Seine Heimatverbundenheit hat ihn nach vielen Reisen wieder nach Hamburg geführt, wo wir, davon bin ich überzeugt, noch viel von ihm hören werden.“

Gastro-Rauchverbot – Punktsieg für Gastronomin: Qualmverbot teilweise verfassungswidrig

Neues Urteil: Gastro-Rauchverbot ist in Hamburg teilweise verfassungswidrig

Neues Urteil: Gastro-Rauchverbot ist in Hamburg teilweise verfassungswidrig

(Hamburg, 30. August 2011) Neue Wendung bei einem Dauer-Nervthema: In Hamburg ist das sog. Passivraucherschutzgesetzt teilweise verfassungswidrig. Das Verwaltungsgericht gab einer Klage einer Gaststätten-Betreiberin statt. Nun muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden.

Bärbel Uliczka hatte geklagt, da sich durch das Gastro-Rauchverbot rund die Hälfte ihrer Gäste in einem Trucker-Treff verloren hatte. In dem Gastbetrieb konnte kein separater Raucherraum eingerichtet werden.

Wie nun beim BVG in Karlsruhe entschieden werden wird, ist offen. Mitt 2008 war das Qualmverbot in der Gastronomie grundsätzlich erlaubt worden – in den einzelnen Bundesländern gibt es zum Teil recht unterschiedliche Regelungen.

Ein generelles Rauchverbot gibt es nicht, obwohl dies verschiedentlich in der Bundes- und Europapolitik gefordert wird. Relative Rauchverbote mit separater Raum- und Eckkneipenlösung sind die Praxis.. Ist ein Gastbetrieb kleiner als 75 Quadratmeter, bietet keine zubereiteten Speisen an und lässt Gäste erst ab 18 Jahren ein, kann selbst entscheiden, ob es ein Raucher- oder Nichtraucherbetrieb ist.

Ob nun der neuerliche Vorstoß aus Hamburg zu einer weiteren Lockerung führen wird, ist fraglich. In der Politik dagegen vehement ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie favorisiert.

Umfassende Hintergrundinformationen zum Gastro-Rauchverbot ist hier zu finden: http://www.dehoga-bundesverband.de/branchenthemen/nichtraucherschutz/

Savoir-vivre mit Heinz Horrmann: Mehr Service für den Gast – Führungswechsel im “Grand Hotel Heiligendamm”

Von Heinz Horrmann

Wer stets kritisch hinsieht und in Hotels und Restaurants mit den Augen des Gastes Fehler und Ärgernisse aufzeigt, darf auch mal richtig jubeln, wenn sich ein Haus spektakulär entwickelt hat, ja qualitative Purzelbäume schlägt. Ich bin hingerissen vom aktuellen Aufwärtstrend im ältesten deutschen Bade-Resort Heiligendamm an der Ostsee (seit 1793), in dem bekanntlich vor vier Jahren der G-8-Gipfel stattfand.

Grand Hotel Heiligendamm

Grand Hotel Heiligendamm

Das Grandhotel mit den prächtig restaurierten Villen aus kaiserlicher Zeit und dem detailverliebten erstklassigen Interieur-Design litt lange unter schlechter Hotelführung. Direktoren als Büroleiter, aber nicht als Gastgeber, das kann in einem Ferienhotel wahrlich keine Lösung sein. So war der Erfolg sowohl in der Kempinski-Ära als auch beim Management in Eigenregie eher bescheiden.

Lesen Sie hier die gesamte Kolumne: http://www.welt.de/print/die_welt/reise/article13529563/Mehr-Service-fuer-den-Gast.html

Gourmetspitzen von Heinz Horrmann – Restaurant “Paris-Moskau” in Berlin: Am Rand des Bahndamms wird mutig experimentiert

Von Heinz Horrmann

Immer, wenn ich vorbeifahre, fasziniert mich das kleine Fachwerkhaus, das in regelmäßigen Abständen dem geplanten Abriss entkommen ist und heute wie auf einer einsamen Eisscholle zu treiben scheint.

Restaurant Paris-Moskau in Berlin

Restaurant Paris-Moskau in Berlin

Keine Nachbarn weit und breit, nur platt gewalztes Bauland. Sollte die unsinnige Investition in den geplanten gigantischen Bau eines neuen Innenministeriums doch noch zum Tragen kommen, wird das schmucke, denkmalgeschützte Häuschen in den nach vorliegenden Plänen so hässlichen neuen Komplex einbezogen. Das Restaurant Paris- Moskau bleibt erhalten und damit eine interessante Küche in der Metropole.

Lesen Sie hier die gesamte Kolumne von Heinz Horrmann: http://www.morgenpost.de/kolumne/horrmann/article1724404/Am-Rand-des-Bahndamms-wird-mutig-experimentiert.html

 

Hotelmarkt Berlin – Zufriedene Gäste: Berlin im europäischen Hotelbewertungsindex knapp vor Wien und Lissabon

(Berlin, 05. August 2011) Berliner Hotels sind offenbar am beliebtesten: Aus mehr als 1,5 Millionen von citysam.de ausgewerteten Hotelbewertungen ging Berlin als Stadt mit den besten Hotels unter den großen Metropolen Europas hervor. Demnach erzielten die Berliner Hotels in der Gesamtbetrachtung eine durchschnittliche Zufriedenheit von 79,8 Prozent und liegen damit knapp vor Lissabon mit 79,5 Prozent und Wien mit 79,4 Prozent.

Gesamtbewertung der Hotels größerer Europäischer Metropolen
 
Die Berliner Hotels liegen in allen Sternekategorien weit vorne: Bei den Hotels mit drei Sternen siegte Berlin mit 79,5 Prozent und bei den Hotels mit fünf Sternen sogar mit einer Zufriedenheit von 90 Prozent. Auch die Ergebnisse der anderen Kategorien können sich sehen lassen. Bei den Bewertungen der Hotels mit einem und vier Sternen liegt Berlin jeweils auf Platz zwei mit 76,6 Prozent und 83,1 Prozent direkt hinter Madrid mit 78,7 Prozent bzw. Dublin mit 83,2 Prozent.
 
Die Gründe für die positiven Bewertungen der Hotels in Berlin seien zu einem großen Teil auf das niedrige Preisniveau in Berlin zurückzuführen, hießt es von citysam.de. „Mit dem Preis eines Hotels steigen auch die Erwartungen der Gäste, was sich in den eher schlechten Hotelbewertungen in vergleichsweise teuren Regionen widerspiegelt”, sagte Thomas Horn, Vorstandschef der Citysam AG. Dies erkläre, warum die angesagten Städte London und Paris in diesem Ranking die letzten Plätze belägen. Im Vergleich zu dem durchschnittlichen Hotelpreis in Berlin von 85 Euro für ein Zweibettzimmer sind Hotels in London mit 186 Euro und Paris mit 161 Euro etwa doppelt so teuer. Zu erklären sind die günstigen Hotelpreise in Berlin zum einen mit den generell niedrigen Lebenskosten in Deutschland. Auf der anderen Seite bietet die große Fläche Berlins viel Platz und günstiges Immobilienpreise für ein reichhaltiges Hotelangebot.
 
Das geringe Preisniveau erkläre aber nicht allein die gute Hotelbewertung, so eine Pressemitteilung von citysam.de. Hotels in Berlin verfügten über vergleichsweise gute Ausstattungen und seien relativ sauber. Aufgrund der städtebaulichen Entwicklung seit dem Fall der Mauer sind viele Hotels auch relativ neu und modern eingerichtet.

Für diese Untersuchung wurden die Hotelbewertungen verschiedener Buchungssysteme auf itysam.de ausgewertet, welche die Kunden nach Ihrer Abreise auf einer Skala von 0 für sehr schlecht bis 100 für sehr gut abgegeben haben.

InterContinental Hotels Group: Neues MICE-Portal live

(Frankfurt am Main, 05. August 2011) Die InterContinental Hotels Group bietet ihren Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) mit “Meeting&More” ab sofort ein neues Portal rund um das Thema Meetings und Events. Das Portal bündelt alle Meeting-Aktivitäten der Marken Crowne Plaza, Holiday Inn und Holiday Inn Express in der DACH-Region: Mit nur wenigen Klicks haben Kunden Zugriff auf das Meeting-Angebot der teilnehmenden Hotels, alle aktuellen Promotions, lokale Tipps zu Eventmöglichkeiten, abwechslungsreiche Rahmenprogramme sowie die Hotels des Monats.

Einen Schwerpunkt des Portals bildet der interaktive “IHG Hotelfinder”. Über eine Filterfunktion können Kunden nach Ländern, Städten, Meeting-Kapazitäten oder Hotelmarken suchen und finden schnell und unkompliziert ein Hotel, das ihren Anforderungen entspricht. Der “IHG Hotelfinder” bietet detaillierte Informationen zu jedem einzelnen Haus inklusive Fotogalerie.  Individuelle Buchungsanfragen können Kunden über ein benutzerfreundliches Online-Formular direkt an die IHG Tagungsprofis senden oder das Team jederzeit telefonisch kontaktieren.

Ab September steht Kunden zudem der “Prämien-Store” auf “Meeting&More” zur Verfügung. Hier kann der Kunde seine getätigten Meetingumsätze sammeln und sich je nach Umsatzvolumen attraktive Sachprämien sichern, die halbjährlich wechseln. Voraussetzung ist, dass die Veranstaltungen während des Promotionzeitraums gebucht und durchgeführt werden.  Im September 2011 startet außerdem die “IHG Roadshow”, ein hochkarätiges Kundenevent mit dem EnterT®ainer Alexander Munke.

Azimut Hotel Company: Europäische und russische Hotelketten werden vereint

(Berlin/Moskau, 05. August 2011) Die Azimut Hotels Company vereinigt die bisher separat voneinander gemanagten Hotelketten in Europa und Russland. Somit wird der Konsolidierungsplan für das Untenehmen nun auch operativ umgesetzt. Bisher wurden die Hotels der Azimut -Marke von zwei Büros in Berlin und Moskau verwaltet. Die vereinigte Gesellschaft wird weiterhin den Namen AZIMUT Hotels führen und ihren Hauptsitz in Moskau haben. Die Zusammenlegung soll voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen sein.

Dem Unternehmen wird weiterhin ein Verwaltungsrat vorsitzen, der es als Gesamtunternehmen leitet. Unter dem Dach des Gesamtunternehmens gibt es eine neue Struktur, in der die Bereiche Operations (operativ tätiges Unternehmen) und Assets (Objektgesellschaft) verwaltet werden. Azimut Hotels OpCo ist die neue Gesellschaft für das Operations Management. Sie wird geleitet von Direktor Remco Gerritsen, der bisher das Europäische Büro in Berlin leitete. Azimut Hotels PropCo ist zuständig für Asset Management und die Unternehmensentwicklung der konsolidierten Geschäftsbereiche. Verantwortlich für diesen Bereich ist Direktor Alexander Gendelsman, bisher Leiter von Azimut Hotels Russia.

„Durch die Zusammenlegung wird sich zudem die Bewertung der finanziellen KPIs erhöhen und die Kette wird somit attraktiver für Partner und Investoren“, sagte Igor Romanov, Azimut Board Director.

Azimut Hotels wurde 2004 gegründet und umfasst Businesshotels in 24 Städten in Österreich, Deutschland und Russland, mit insgesamt über 5500 Hotelzimmern. Vorsitzender des Verwaltungsrates von Azimut Hotels ist Alexander Klyachin.

HOTELIER TV – Nachrichtensendung vom 03. August 2011

(Hamburg, 03. August 2011) HOTELIER TV meldet sich aus der Sommerpause zurück – mit einer gehaltvollen Nachrichtensendung und absoluten Topthema u.a. zu Nachhaltigkeit und grünen Hotels. Mit über 55 Minuten erwartet Sie eine aktuelle Magazinsendung der Extraklasse.

Aus dem Inhalt:

  • Sternekoch Christian Rach gibt sein Restaurant “Tafelhaus” in Hamburg auf – für HOTELIER TV redet er noch einmal Klartext
  • Oliver Staas, GM des Radisson Blu Hotels Hamburg, über “grüne Hotels”
  • Peter Pusnik, Direktor des Hotel Atlantic Kempinski Hamburg, über die endlich erfolgte Renovierung seines 102 Jahre alten Grand Hotels
  • Ralf Amaczyk, Chef des Maritim Hotel Hamburg, über ein Geheimnis als “grünstes Hotel Hamburgs”
  • Britt Winter, Chefsprecherin der Maritim Hotels, über Nachhaltigkeit und “Green Globe”
  • “Sir Qnigge” und führender Qualitäts-Coach der deutschen Hotellerie Markus Weidner über echte Service-Schwächen und Servicewüsten
  • Gabriele Maessen, Direktorin des Leonardo Royal Hotels Berlin, über den harten Wettkampf im Berliner Hotelmarkt
  • Christian Nowak, Country Manager Germany bei Expedia, über die Zukunft im Online-Reisevertrieb
  • Kathrin Bauer über den grandiosen Erfolg der Restaurantkette Vapiano
  • Christian Hummert, Divisions Manager Food bei SGS Fresenius, über das angekündigte Gastro-Hygienesiegel
  • Zu guter letzt: Gina Reink, Empfangsmitarbeiterin im Leonardo Royal Hotel Berlin, über ihren ersten Tag in der Hotellerie …

Abonnieren Sie HOTELIER TV auf Youtube und verpassen so keine Sendung mehr: www.hotelier-tv.com

TOP HOTEL News vom 02. Juli 2010: Worldhotels wird 40 Jahre alt

>>> Worldhotels – 40. Jubiläum: Von anfangs 55 auf heute 450 Hotelmitglieder
Eine absolute Erfolgsgeschichte: Die Frankfurter Marketingkooperation Worldhotels  feiert in diesem Monat ihr 40-jähriges Bestehen – mit über 450 Hotelmitgliedern, darunter 30 Neuzugänge nebst fünf Neueröffnungen allein in der ersten Jahreshälfte. 1970 hatte Steigenberger die Vermarkungsorganisation mit 55 Mitgliedhotels gegründet. >>> http://www.tophotel.de/index.php?40-jahre-marketingkooperation-worldhotels

>>> Dehoga-Bundesverband: Steuersenkung sorgt für über 700 Mio. Euro Investitionen und 5.700 neue Jobs
Im politischen Berlin muss man manchmal laut schreien, um gehört zu werden: Nach dem politischen Hin und Her um die zum Jahresanfang erfolgte Mehrwertsteuersenkung – FDP rückt davon ab, Bundeskanzlerin mahnt zu Ruhe, CSU-Chef Seehofer wirft sich in den Ring – teilt nun der Dehoga-Bundesverband erneut die bisherige Leistungsbilanz der Hottellerie mit. Keine brandneuen Zahlen, aber eine überzeugende Bilanz. >>> http://www.tophotel.de/index.php?hotels-investieren-millionen-neue-jobs

>>> ITB World Travel Trends Report 2010 – Reisetrends: Starke Chinesen – schwächelnde Amerikaner – berechenbare Europäer
Den Titel als neuer Exportweltmeister hat sich China bereits gesichert. Das laufende Jahr 2010 wird für das Reich der Mitte darüber hinaus einen weiteren Rekord markieren: Nach den jüngsten Prognosen der ITB Berlin wird China das Land sein, dessen Bevölkerung nach der wirtschaftlichen Rezession wieder überproportional stark die Reiselust gepackt hat und die Reisepläne schon im laufenden Jahr umsetzen wird. >>> http://www.tophotel.de/index.php?itb-world-travel-trends-report-tourismus-global

>>> Hoteldirektorenvereinigung: Bettensteuer: Mittelstands-Vernichtungsprogramm in der Hotellerie
Die Steuerdiskussion im Hotelgewerbe entwickelt sich allmählich zur unendlichen Geschichte. „Die anhaltenden Debatten zur Wieder-Anhebung des Mehrwertsteuersatzes und die jüngsten Münchner Beschlüsse zur Einführung einer Bettensteuer bedrohen die Existenz vieler Betriebe“, warnt Alexander Aisenbrey, HDV-Vorsitzender und Hoteldirektor am Öschberghof in Donaueschingen. >>> http://www.tophotel.de/index.php?hdv-warnt-vor-bettensteuer-kulturabgabe-hotels

>>> Accor Deutschland: Promi-Defilee bei Eröffnung des Novotel München Airport
“Another day in paradise” – so lautete das Motto des Grand Opening des neuen Novotel München Airport  Ende Juni. Zur offiziellen Eröffnungsfeier des neuen Flaggschiff-Hauses der Marke Novotel (257 Zimmer) begrüßte Accor Deutschland 500 Gäste, darunter zahlreiche prominente Gäste. >>> http://www.tophotel.de/index.php?novotel-muenchen-airport-promis

>>> Elisabetta Gucci Hotels: Klage von Gucci Group wegen Namensrechte
Ärger um Gucci: Die italienische Gucci Group  verklagt nun Elisabetta Gucci, Urenkelin des Firmengründers, wegen Verletzung von Namensrechten. Mit der Gründung der Elisabetta Gucci Hotels  (EG Hotels) und einem ersten 87-Suiten-Projekt in Dubai seien Rechte verletzt worden. >>> http://www.tophotel.de/index.php?gucci-klage-gegen-elisabetta-gucci-hotels

>>> HRS.de: Exklusiver Hotelpartner von Air Berlin
Vorteil für HRS.de: Das Kölner Buchungsportal ist nun bei Air Berlin  exklusiver Partner für Hotelreservierungen im Internet. Direkt im Anschluss an den Onlineticketkauf werden verfügbare geeignete Hotels im entsprechenden Aufenthaltszeitraum an der Zieldestination angezeigt. Hotels können auch über eine spezielle Buchungsmaske auf der Startseite airberlin.com gesucht werden. >>> http://www.tophotel.de/index.php?hrs.de-exklusiver-partner-air-berlin-hotel

>>> Radisson Blu Media Harbour Hotel Düsseldorf: Dieter Ulbricht ist neuer Direktor
Ende Juni trat Dieter Ulbricht sein Amt als neuer General Manger des Radisson Blu Media Harbour Hotel in Düsseldorf, der Modehauptstadt Deutschlands, an. Er tritt dort die Nachfolge von Thomas Swieca an. >>> http://www.tophotel.de/index.php?radisson-blu-duesseldorf-direktor-dieter-ulbricht

>>> Quality Hotel Vital zum Stern Bad Meinberg/Clarion Collection Burghotel Blomberg: Thomas Steger leitet gleich 2 Hotels
Bereits im Mai übernahm Thomas Steger (49) die Leitung im Quality Hotel Vital zum Stern Bad Meinberg  und im Clarion Collection Burghotel Blomberg. Er löst damit Henk R. Oosterhuis ab, der ein anderes Haus der RIMC International Hotels Resort Management and Consulting GmbH übernimmt. >>> http://www.tophotel.de/index.php?rimc-thomas-steeger-direktor-choice-hotels

>>> Acentic: Richard Robinson neuer CEO
Richard Robinson ist seit 1. Juli neuer Chief Executive Office (CEO) bei Acentic, einem führender Anbieter von digitalen interaktiven TV- (iTV) und Breitbandsystemen in Hotels. >>> http://www.tophotel.de/index.php?acentic-ceo-richard-robinson-hotel-tv-system

Start für HOTELIER TV

Das neue Onlinefernsehen für das Hotelmanagement geht live mit einer ersten Pilotsendung auf www.hotelier.com

(Hamburg, 01. Juni 2010) Beginn einer neuer Ära im Fachjournalismus: Mit HOTELIER TV startet nun das professionelle Branchenfernsehen für Hotelmanager. Der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig bringt die erste Pilotsendung bei www.hotelier.com heraus. Nach mehreren Testbeiträgen soll HOTELIER TV künftig monatlich über das aktuelle Geschehen und aus dem Hintergrund der wunderbaren Welt der Hotellerie berichten.

Carsten Hennig startet HOTELIER TV

Carsten Hennig startet HOTELIER TV

„Auch in der Business-to-Business-Kommunikation ist das Zeitalter der Bewegtbild-Informationen angebrochen“, so Carsten Hennig. HOTELIER TV soll die klassische Print- und Onlineinformationen der etablierten Medienanbieter ergänzen und vor allem Hoteliers zu Wort kommen lassen: General Manager, charismatische Privathoteliers, aber auch Nachwuchskräfte und Auszubildende.

„Die redaktionelle Auswahl und Aufbereitung der Themen erfolgt unabhängig und nach anerkannten journalistischen Kriterien“, berichtet Hennig. Die technische Produktion von HOTELIER TV wird von dem Hamburger Partnerunternehmen aspirer media übernommen.

Über HOTELIER TV: Das neue Branchenfernsehen für Hotelmanagement ist ab Juni 2010 frei empfangbar unter www.hotelier.com. Produzent ist die in Hamburg ansässige medienunternehmung – media & publishing entreprenuers group (mpeg). Macher ist der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig, der auch Chefredakteur von hotelier.com ist. Mehr: www.medienunternehmung.de

„Top hotel“ erobert den Mittleren Osten

Deutsche Fachzeitschrift für Hotelmanagement nun mit erstem internationalen Ableger

In Dubai, dem trotz internationaler Finanzkrise boomenden Weltzentrum der Fünf-Sterne-Hotellerie, wurde jetzt die 64-seitige, englischsprachige Erstausgabe der 1983 in Landsberg am Lech gegründeten Fachzeitschrift „Top hotel“ präsentiert.

Top hotel Middle East - Cover

Top hotel Middle East - Cover

Kein Geringerer als der Deutsche Generalkonsul im Emirat Dubai, Johann-Adolf ­Cohausz, war offizieller Gastgeber, als der Landsberger Verleger Wolfgang Schmitz (56) vor rund 200 Repräsentanten der internationalen Spitzenhotellerie und Zulieferindustrie im spektakulären Raffles Hotel Dubai sein neuestes Erfolgsprodukt vorstellte: „Top hotel Middle East“. „Wir sind stolz darauf, dass die weltweit von vielen Deutschen dominierte Hotelszene nun auch in Dubai via Druckerschwärze ihren exponierten Widerhall findet“, sagte der Deutsche Generalkonsul.

Präsentation von TOP HOTEL MIDDLE EAST: Links der Herausgeber Tewe Pannier, Lizenzpartner des Landsberger Freizeit-Verlags; rechts TOP HOTEL-Gründer Wolfgang Schmitz

Präsentation von TOP HOTEL MIDDLE EAST: Links der Herausgeber Tewe Pannier, Lizenzpartner des Landsberger Freizeit-Verlags; rechts TOP HOTEL-Gründer Wolfgang Schmitz

Das englischsprachige Magazin wird von dem in Dubai ansässigen Verlag DVV Media Middle East in Lizenz herausgegeben und soll zweimonatlich erscheinen. Mit einer Startauflage von 7.000 Exemplaren deckt es die Luxushotellerie im gesamten Mittleren Osten ab – von der arabischen Halbinsel über Iran und Irak bis hin zum Libanon, Syrien, Jordanien, Israel und Ägypten.

Nächstes Ziel des Landsberger Verlegers ist „Top hotel India“. „Hier laufen bereits vielversprechende Verhandlungen“, erklärte Wolfgang Schmitz, der mittelfristig auf jedem Kontinent Lizenznehmer für seine Hotelfachzeitschrift finden will. Deren deutsche Ausgabe wurde 2004 als erste Hotelpublikation weltweit mit dem Five-Star-Diamond-Award der American Academy of Hospitality Sciences in New York ausgezeichnet.

Weitere Infos zu “Top hotel Middle East” finden Sie unter www.tophotelme.ae

Deutschlands schönste Hotelmitarbeiterin heißt Saskia Winkler

Fachfrau vom Kempinski Grand Hotel Heiligendamm gewinnt Beauty-Award

Im Rahmen der von Werner Schulze-Erdel moderierten Jubiläumsgala der Fachzeitschrift Top hotel am 22. November im Sofitel Munich Bayerpost wurde die 21-jährige BA-Studentin Saskia Winkler aus dem Kempinski Grand Hotel Heiligendamm zur „Top hotel Beauty 2008“ gekürt.

Saskia Winter (21) vom Kempinski Grand Hotel Heiligendamm

Deutschlands schönste Hotelmitarbeiterin 2008: Saskia Winter (21) vom Kempinski Grand Hotel Heiligendamm

Zum dritten Mal suchte Deutschlands renommierte Hotelfachzeitschrift die schönsten Hotelmitarbeiterinnen aus dem deutschsprachigen Raum. 134 Bewerbungen gingen für den „Top hotel Beauty Award 2008“ ein, aus denen die Jury – bestehend aus der Verlagsleitung und den Organisatoren der Düsseldorfer Messe „Beauty International“ – eine Vorauswahl von 15 Bewerberinnen traf. Im Anschluss daran hatten die Leserinnen und Leser von Top hotel Gelegenheit, per Post oder via Internet ihre sieben Favoritinnen zu wählen. Die meisten Stimmen erhielt dabei Saskia Winkler aus dem Kempinski Grand Hotel Heiligendamm.

Die 21-Jährige arbeitet für das Luxushotel in den Bereichen Service, Rezeption und Controlling und studiert gleichzeitig Tourismuswirtschaft / Hotelmanagement an der Berufsakademie Breitenbrunn. Als Hobbys gibt Saskia Winkler, die aus Amtsberg im Erzgebirge stammt, Lachen, fremde Länder und ihre Arbeit an. Als Gewinnerin des „Top hotel Beauty Awards 2008“ darf sie sich auf ein Traumwochenende im Adlon Kempinski Berlin und auf ein professionelles Fotoshooting  mit dem renommierten Hotelfotografen Dirk Holst freuen.

„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, ab 1. Januar 2009 ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt über 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die Küche“, „Catering Inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“. Weitere Informationen: www.tophotel.de

Ranking der Hotelbuchungsportale: HRS.de weiterhin auf Platz 1

Quelle: Top hotel, 15. Juli 2008

Fach-Illustrierte “Top hotel” veröffentlicht Listung der Top10 der Reservierungsplattformen

Das Top-Ranking der Hotelbuchungsplattformen bleibt unverändert: HRS.de wird von den deutschen Hoteliers am häufigsten als Hauptvertriebskanal im Internet genutzt. 92 Prozent der Hotelmanager nehmen regelmäßig Reservierungen über die Plattform des mittelständischen Unternehmens aus Köln (HRS Robert Ragge GmbH) entgegen. Dies geht aus einer Befragung der Fach-Illustrierten “Top hotel” unter 250 Hotelbetrieben in Deutschland hervor. Auf Platz zwei folgt hotel.de, auf Rang drei booking.com. 86 Prozent der Hoteliers generieren Buchungen auch über die eigene Website. Und immerhin 68 Prozent erhalten Reservierungen aus den globalen CRS- und GDS-Systemen.

Ranking der Top-Hotelbuchungsportale
1. HRS.de – 92%
2. hotel.de – 85%
3. booking.com – 77%
4. expedia.de – 51%
5. hotels.com – 46%
6. ehotel.de – 30%
7. tui-hotels.de – 29%
8. opodo.de – 24%
9. ebay.de – 22%
10.  worldres.com – 20%
Quelle: Top hotel; 250 Hotelbetriebe in Deutschland, Juli 2008
Frage: “Welche Distributionskanäle nutzen Sie?” (Mehrfachnennungen)

“Top hotel” ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, ein Beteiligungsunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch “Die Küche”, “Catering Inside”, “Convenience Shop” und “Lebensmittel Praxis”. 

Weitere Informationen:
www.tophotel.de
www.lebensmittelpraxis.de

Exklusiver Hoteltest: „Gut“ für Villa Vita Hotel & Residenz Rosenpark in Marburg

Quelle: Top hotel, 25. Juni 2008

Das Vila Vita Hotel & Residenz Rosenpark in Marburg gehört zu den individuellen Spitzenhotels in Deutschland. Bei einem Hotelcheck der Fach-Illustrierten „Top hotel“ – Ausgabe Juni 2008 – bekam das Haus die Note „Gut“. Mit 62 von maximal 100 Punkten liegt das Fünf-Sterne-Hotel auf einem vorderen Rang. Die renommierte Fachzeitschrift aus dem Freizeit Verlag Landsberg veröffentlicht regelmäßig Hoteltestberichte.

„Unser anonymer Profitester geht nach einem mehrere hundert Punkte umfassenden Kriterienkatalog vor und greift bei der Bewertung auf seinen großen Erfahrungsschatz und sein fachliches Hintergrundwissen aus der Top-Hotellerie zurück“, erläutert Wolfgang Schmitz, Herausgeber von „Top hotel“. So werden die unterschiedlichen Hotelbereiche und -services akribisch untersucht – im Vila Vita Hotel & Residenz fielen beispielsweise die Bewertungen von Check-in, die Bewirtungen im Café und im Gourmetrestaurant „Bel Etage“ sowie der Wellnessbereich besonders positiv aus. Dagegen war der Profitester u.a. vom Service im Restaurant „Zirbelstube“ und dem Etagenservice enttäuscht. Sein Gesamturteil fällt konstruktiv kritisch aus: „Angesichts des vorbildlich arbeitenden Gourmetrestaurants ‚Bel Etage‘, der generösen Wellnessabteilung und einer Vielzahl ausgesprochen positiv gestimmter Mitarbeiter sollte es dem Vila Vita Hotel & Residenz Rosenpark in Marburg möglich sein, bessere Leistungen zu erzielen und vor allem zu einem eindeutigeren Charakter zu finden.“

Die Testergebnisse im Überblick (max. 100 Punkte):

Reservierung

70

Check-in

83

Zimmer 4

54

Bad

40

Etagenservice

28

Restaurant “Zirbelstube”

21

Bar “Atrium Lounge”

55

Frühstücksbüffet

38

“Café Rosenpark”

83

Gourmetrestaurant “Bel Etage”

93

Etagenfrühstück

61

Housekeeping

63

Schuhputzservice

41

Wellness

92

Sicherheitsaspekte

91

Flore, Aufzüge, Treppen

90

Außenbereich

80

Messagetransfer

91

Bankett

92

Lost & Found

21

Check-out

92

Gesamteindruck

62 / “Gut”

Die Hoteltests werden im Auftrag von „Top hotel“ anonym und unabhängig durchgeführt. Zuletzt im Test waren: Rocco Forte Hotel de Rome Berlin, Hotel de Crillon Paris, Hotel Sacher Salzburg und der Alpenhof Bayrischzell. Eine Liste aller bisher getesteten Hotel ist beim Leserservice von „Top hotel“ schriftlich anzufordern: Fax (08191) 947-1666.

„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, ein Beteiligungsunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt über 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die Küche“, „Catering Inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

Weitere Informationen:
http://www.tophotel.de