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HOTELIER TV aktuell von der Intergastra

Branchen-Onlinefernsehen präsentiert aktuelle Nachrichten auf der großen Hotel- und Gastro-Fachmesse in Stuttgart – TORK als Hauptsponsor

(Stuttgart, 10. Februar 2012) Premiere für das Gastgewerbe: Auf der Intergastra Stuttgart (11. bis 15. Februar 2012) startet HOTELIER TV (www.hotelier-tv.com) ein innovatives Messe-Fernsehen mit aktuellen Nachrichten und Hintergrund-Beiträgen. Nahezu täglich wird vom Messegeschehen und den zahlreichen Preisverleihungen berichtet – auf über zehn großen TV-Screens, die auf dem gesamten Messegelände verteilt sind.

HOTELIER TV - www.hotelier-tv.com

Hauptsponsor ist der Hygienespezialist TORK, der mit seiner Kampagne „Ein Stern mehr“ für Furore sorgt. Weitere Partner sind die Messe Stuttgart und Macnetix. „Wir berichten ad hoc von den großen Events wie dem Deutschland-Finale des Bocuse d’Or und anderen Messeveranstaltungen“, sagte Carsten Hennig, Chefredakteur von HOTELIER TV.

„Ein Stern mehr“ ist das Motto der gemeinsamen Hygiene-Initiative von TORK und dem Hotel- und Restaurantkritiker Heinz Horrmann. Hotels, die vorbildlich in Sachen Hygiene und Sauberkeit sind, können sich ab sofort um eine zusätzliche Auszeichnung bewerben, den Tork Hygiene-Stern.

„Ein Stern mehr“ bietet Hotels die einmalige Möglichkeit, einen zusätzlichen Stern zu erwerben – einen Stern für vorbildliche Hygiene. Mit dieser Auszeichnung können Hotels ihr besonderes Engagement in Sachen Qualität und Hygiene demonstrieren. Wer einen Hygienestern führt, signalisiert den Gästen, dass deren Wohlbefinden an erster Stelle steht. Gegenüber Mitbewerbern können sich ausgezeichnete Häuser somit wirkungsvoll abheben. Die Kampagne „Ein Stern mehr“ richtet sich in erster Linie an gehobene Hotelbetriebe aus dem Vier- bis Fünf-Sterne-Segment, teilnehmen können aber auch Zwei- und Drei-Sterne-Häuser, die besonders viel Wert auf Sauberkeit und Hygiene im Betrieb legen. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Wer sich anmelden oder zunächst mehr über die Initiative „Ein Stern mehr“ erfahren möchte, kann auf verschiedenen Wegen Kontakt aufnehmen: Über das Kontaktformular auf der Website www.ein-stern-mehr.com, telefonisch über die eigens eingerichtete, kostenfreie Hotline unter 0800 588 78 78 oder über die allgemeine Servicehotline unter 01805 86 75 33*. Wer bereits Kunde bei Tork ist, kann sich schnell und unkompliziert an seinen Tork Handelspartner oder den zuständigen Tork Außendienst wenden.

Sternstunden der deutschen Küche - mitzuerleben auf der Intergastra Stuttgart

Sternstunden der deutschen Küche - mitzuerleben auf der Intergastra Stuttgart

Über HOTELIER TV: Das neue Branchenfernsehen für Hotelmanagement ist seit Juni 2010 frei empfangbar unter www.hotelier-tv.com. Produzent ist die in Hamburg ansässige medienunternehmung – media & publishing entrepreneurs group (mpeg). Macher sind der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig, der auch Chefredakteur von www.hottelling.net und www.kochwelt.de ist, und Sören König von aspirer media. Mehr: www.hoteliertv.net

Hotelmarketing: Breite Hoteliers-Fronten gegen hrs.de und booking.com

(Köln/Berlin, 06 Oktober 2011) Der Exklusivpreis von hrs.de findet wenig Wiederhall: 87 Prozent der Hotels in Deutschland lehnen den Preisnachlass von zehn Prozent für das Kölner Buchungsportal ab. Dies ergibt eine exklusive Umfrage von “Top hotel” unter 248 Hotels in Deutschland. In einem aktuellen TV-Werbespot verspricht hrs.de derzeit „Übrigens zahlen unsere Kunden in tausenden Hotels garantiert weniger als bei allen anderen Portalen, nämlich 10 Prozent…”.

Die Mehrheit der Hotels (64%) setzt auf eine durchgängige Ratenparität bei allen Zimmerpreisen, auch bei allen Buchungskanälen und auf der eigenen Hotel-Website. Nur rund ein Viertel (24%) wendet das Prinzip der Ratenparität lediglich bei Buchungsportalen und vermarktet die Zimmer auf der eigenen Hotel-Website zu anderen Konditionen. Fgür knapp 12 Prozent der Hotels ist Ratenparität derzeit kein Thema.

Klare Ablehnung findet die mittlerweile gerichtlich beanstandete Praxis von booking.com, ein Hotel gegen eine auf 18 Prozent erhöhte Provision in der Hotellistung höher einzustufen. Über 83 Prozent der Hoteliers sind strikt dagegen. Lediglich rund 16 Prozent der Befragten gehen auf den Geschäftsvorschlag ein und zeigen sich mehrheitlich zufrieden. Der Großteil der Hotels, die booking.com die 18 Prozent zugestehen, hätten darüber auch mehr Buchungen erzielt. Mehr als die Hälfte (55%) dies auch wieder tun.

Fachumfrage: Gastgeberqualität made in Germany

(Landsberg/Lech, 14. September 2011) Servicequalität muss hohe Ansprüche erfüllen. Vom kleinen Ein-Mann-Betrieb über ein Familienhotel bis zum Grand Hotel – was zeichnet einen echten Gastgeber aus? Diese Fachumfrage unter Entscheidern in der deutschen Hotellerie wird im Auftrag der Redaktion von “Top hotel” durchgeführt.

Die Teilnahme nimmt nur rund 4 Minuten in Anspruch!
Starten Sie hier die Umfrage: https://www.surveymonkey.com/s/Q72M9MZ

Die Ergebnisse erscheinen in der Ausgabe Oktober 2011 von “Top hotel”.

Studie: Hotelbewertungen im Internet haben hohe Glaubwürdigkeit

(München, 08. September 2011) Hotelbewertungen im Internet genießen eine hohe Glaubwürdigkeit beim Verbraucher: Wie eine Studie der Internationalen Hochschule Bad Honnef/Bonn (IUBH) im Auftrag des Verband Internet Reisevertrieb (VIR) zeigt, werden Beurteilungen von Unterkünften im Internet von Kundenseite hoch geschätzt. Im Rahmen der Studie wurden über 1.000 Fragebögen von Online-Usern ausgewertet. Rund 95 Prozent der Befragten, so das Ergebnis, halten die Bewertungen auf den Internetportalen für glaubwürdig.

Bei rund 75 Prozent entsprach das Hotel während der Reise der Beschreibung im Internet, 14 Prozent der Befragten fand die Hotelunterkunft sogar besser als ursprünglich im Bewertungsportal beschrieben. Die Studie der IUBH untersuchte im Befragungszeitraum Mai 2011 die Bedeutung und Glaubwürdigkeit von Bewertungen auf Internet-portalen und legte dabei den Schwerpunkt auf Hotelunterkünfte.

„Erstmals wurde von wissenschaftlicher Seite erfasst und analysiert, wie der Kunde selbst Hotelbewertungen einschätzt, und ob sie überhaupt funktionieren“, hebt VIR-Vorstand Michael Buller die Bedeutung der Studie hervor. „Eine derart umfassende Analyse von Kundenseite hat es in der Touristik bislang nicht gegeben, und die Ergebnisse ergeben ein klares Bild zur hohen Zuverlässigkeit von Hotelbewertungen im Internet beim Verbraucher.“

Michael Buller weiter: „Zugleich widerlegt die Studie die Diskussion der vergangenen Monate über die Glaubwürdigkeit von Bewertungen. Diese Diskussion wurde sehr spekulativ und nicht aus Sicht des Verbrauchers geführt. Es wird höchste Zeit, dass die Meinung des Endkunden gehört wird.“

Rund 65 Prozent der Befragten gab an, Internetportale als Entscheidungshilfe vor der Buchung einer Reise zu nutzen. Dabei haben die Bewertungen für die deutliche Mehrheit von 59 Prozent einen wesentlichen Einfluss auf die Unterkunftsentscheidung. Faktoren wie Gütesiegel und die Anzahl an Bewertungen steigern demnach die Glaubwürdigkeit von Internetportalen.

Als besonders erfreulich bezeichnet VIR-Vorstand Michael Buller die Tatsache, dass bei der IUBH-Studie 89 Prozent der Befragten eine positive Erfahrung mit Hotelbewertungen gemacht hat: Hier entsprach das betreffende Hotel der Bewertung im Internet, oder übertraf die Erwartungen sogar noch. Lediglich fünf Prozent gab an, ein schlechteres Hotel als in der Beurteilung im Web vorgefunden zu haben. „Die Studie unterstreicht nachhaltig, dass die Kunden mit den Hotelbewertungen im Internet sehr zufrieden sind, und diese einen großen Einfluss auf ihre Entscheidung zur Online-Buchung ausüben“, so Michael Buller. Der Online-Experte empfiehlt Urlaubern, Hotelbewertungen nicht nur in Vorbereitung ihrer Reise zu nutzen, sondern nach ihrer Rückkehr selbst Beurteilungen einzustellen. „Momentan herrscht Hauptreisezeit, in der viele Urlaubserfahrungen gemacht werden“, so der VIR-Vorstand. „Es ist wün-schenswert, dass möglichst viele Reisende ihre Hotels in den Portalen bewer-ten, und damit anderen Urlaubern eine wichtige Entscheidungshilfe geben.“

Die Ergebnisse der Studie sind darüber hinaus aber auch als Aufforderung an alle Anbieter von Tourismusdienstleistungen zu verstehen, ständig weiter in die Qualität ihrer Angebote zu investieren und bei der Vermarktung authentisch und ehrlich zu sein. „In Zeiten des aktuellen radikalen Kommunikationsumbruches unserer Wirtschaftsgesellschaft werden die Konsumenten dank der individualisierten Massenkommunikation zu kritischen und kompetenten Entscheidern, die nur mit höchstmöglicher Qualität zu gewinnen und zu halten sein werden“, so Prof. Dr. Helmut Wachowiak, Fachbereichsleiter Tourismusmanagement an der IUBH.

Beherbergung – Inlandstourismus im Juli: +1% mehr Gästeübernachtungen

(Wiesbaden, 08. September 2011) Schmaler Zuwachs: Im Juli 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 47,3 Millionen Gästeübernachtungen. Das sind ein Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mitteilte. Dabei erhöhte sich die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland gegenüber Juli 2010 um vier Prozent auf 8,2 Millionen. Bei Gästen aus dem Inland blieb die Übernachtungszahl mit 39,1 Millionen nahezu unverändert.

Im Zeitraum Januar bis Juli 2011 erhöhte sich die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um vier Prozent auf 221,4 Millionen. Davon entfielen 185,6 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+3%) und 35,8 Millionen auf ausländische Gäste (+7%).

Bettensteuer – Thüringer OVG urteilt: Jena darf vorläufig weiterhin Matratzen-Maut kassieren

(Jena, 05. September 2011) Neuer Rückschlag: In Jena darf die Bettensteuer 1-2 Euro je Übernachtung) weiter kassiert werden. Ein Eilantrag eines Hoteliers wurde nun vom Thüringer Oberverwaltungsgericht zurück gewiesen. Zur Begründung heißt es u.a., es seien keine “schweren Nachteile” für die Beherbergungswirtschaft erkennbar. Zudem sei die Abgabensatzung de Stadtverwaltung nicht ungültig.

Allerdings läuft noch ein sog. Normenkontrollverfahren. Darin müsse geprüft werden, heißt es vom Gericht, ob die sog. örtliche Aufwandssteuer gerechtfertig sei. Doch dies reichte nicht aus, sie per Eilantrag vor einer endgültigen Entscheidung außer Vollzug zu setzen.

Damit wird einmal mehr deutlich, dass der bundesweit auf dem Vormarsch befindlichen Zwangsabgabe juristisch nur schwer etwas entgegen zu setzen ist. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind unterschiedlich. Besonders betroffen sind Geschäftsreise-Hotels, die nicht von einem starken Besucher-Anstieg wie beispielsweise in Berlin, Hamburg oder Köln profitieren können.

Kampf um den Adlon-Fonds: Millionen-Investor gegen „Schulden-Hotelier“

(Berlin, 24. August 2011) Der Kampf um den Hotel-Olymp wird unter Ungleichen geführt: Der millionenschwere Investor Anno August Jagdfeld muss sich gegen eine Gruppe von unzufriedenen Fondsanlegern wehren – an deren Spitze agieren der Berliner Anwalt Thomas Fritsch und der mittelständische Hotelier Burkhard Grunzke. Am 26. August soll es in einer Gesellschafterversammlung des Fundus-Fonds Nr. 31 zu einem Showdown kommen. Kann der charismatische Hotelmacher Jagdfeld abgesetzt werden?

Die Chancen auf einen Machtwechsel bei dem Immobilienfonds – der weder mit der Dachgesellschaft Adlon Holding GmbH noch mit der Hotelbetriebsgesellschaft von Kempinski zu verwechseln ist – sind nicht hoch. Die Mehrzahl der Anleger dürfte weiterhin dem erfahrenen Jagdfeld, der persönlich für ein Anlagevermögen von rund 400 Millionen Euro haftet, vertrauen – trotz Enttäuschungen bei der versprochenen Rendite.

Jagdfeld zieht notgedrungen auch in der Öffentlichkeit zu Felde. Bislang waren etliche Unternehmensnachrichten als Interna gehandelt worden oder wurden zumindest nicht groß verbreitet. Mit einer Presseoffensive soll die Reputation des Hotelmagnaten wieder hergestellt werden.

In der Auseinandersetzung Jagdfeld kürzlich von allen Vorwürfen entlastet worden. Ein Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche, das der Verwaltungsrat des Adlon-Fonds in Auftrag gegeben hat, stelle fest, dass Jagdfeld keinerlei Verfehlungen treffen, heißt es in einer Pressemitteilung. „Damit ist den auf objektiven Falschaussagen und gezielten Irreführungen fußenden Vorwürfen endlich der Boden entzogen. Die Vorwürfe entlarven sich als Kampagne, um sich der Führung des Adlon-Fonds zu bemächtigen“, so Jagdfeld. Hintergrund sind die Vorwürfe, die der Berliner Rechtsanwalt Thomas Fritsch gegenüber Jagdfeld erhebt – etwa unzulässige In-Sich-Geschäfte.

Die von einigen Anlegern um Anwalt Fritsch eingebrachten Anträge zur kommenden Gesell-schafterversammlung bedeuten nach Ansicht Jagdfelds einen „finanziellen Mega-Gau für Adlon-Fonds und seine 4.400 Anleger“. Denn diese Anträge hätten rechtlich zwingend zur Folge, dass das Vermögen, das bisher steuerlich Privatvermögen ist, zum steuerlichen Betriebsvermögen würde – mit allen zusätzlichen Belastungen: „Künftig würde der Adlon-Fonds jährlich mit Gewerbesteuern in sechsstelliger Höhe belastet. Eine Veräußerung des Immobilienvermögens würde im Umfang des entstehenden Veräußerungsgewinns steuerpflichtig werden. Das Gleiche gilt für die Beteiligungen der Anleger. Es kann ein Schaden in Höhe eines mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrages entstehen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Kanthotel-Grundstücksgesellschaft „bilanziell überschuldet“
Der von den Anlegermeuterern voran gestellt Hotelier Burkhard Grunzke sieht sich unterdessen erheblichen Vorwürfen ausgesetzt. Die „Bild“ betitelte ihn als „Schulden-Hotelier“ – die familieneigene Kanthotel Berlin GmbH weist für 2009 Verbindlichkeiten in Höhe von 3,6 Millionen Euro aus und die Grundstücksgesellschaft Elsur sei bilanziell überschuldet, so allgemein zugängliche Unternehmensauskünfte.

Was dies mit dem Adlon-Fonds zu tun habe, ist die Gretchenfrage. Anlegeranwalt Fritsch möchte offenbar den Hotelier an die Spitze des Adlon-Fonds setzen. In einem Werbe-Schreiben an alle Adlon-Anleger vom Mai des Jahres preiste er Grunzke als Betreiber eines „Hotel der gehobenen Klasse“ und seine „jahrelangen“ Managementerfahrungen in der Kempinski-Gruppe an. Nach bisherigen Angaben – Grunzke war auf mehrmalige Anfrage hin nicht zu Auskünften bereit – hatte Burkhrad Grunzke einst eine Kochlehre im Kempinski Hotel Bristol Berlin absolviert und dort für einige Zeit als Kellner gearbeitet. Nicht mehr und nicht weniger.

Hotelmarketing: Hotelbewertungsportale weiter am Pranger – Massive Manipulationen bei tripadvisor.com?

(Frankfurt am Main/London, 23. August 2011) Der Ärger wird immer größer: Gefälschte und manipulierte Hotelrezensionen auf führenden Bewertungsportalen sorgen für immer mehr Verdruss unter den Hoteliers, vom Fünf-Sterne-Hotel in einer deutschen Großstadt bis zum Drei-Sterne-Ferienhotel auf einer Nordseeinsel. Und auch international gibt es Klagen. Nun forderte die britische Verbraucherschutzorganisation Kwikchex das amerikanische FBI zu offiziellen Ermittlungen gegen tripadvisor.com auf. In den vergangenen zwölf Monaten seien über 3.000 Fälle von offensichtlich manipulierten Bewertungen aufgekommen, heißt es bei Kwikchex. 20 von den rund 50 Millionen Bewertungen bei tripadvisor.com seien älter als ein Jahr und damit irrelevant für Verbraucher, so ein weiterer Vorwurf.

Sehen Sie dazu:
HOTELIER TV 1:30: Immer mehr Ärger um Hotelbewertungsportale

Die Vehemenz des (kommunikativen) Widerstandes gegen Hotel- und Reisebewertungsportal lässt auf mannigfaltige Gründe schließen. In einer Analyse des Recherchedienstes hotelpinnwand.de von Maximilian Blum Freiherr von Grevenstein kommen kuriose Tatsachen zu Tage: Da postete ein britischer User namens „Bellagio“ über 32.300 Bewertungen in den vergangenen sieben Jahren. Das entspricht mehr als zwölf Einträge pro Tag, so Blum. Von Authentizität, also einer Bewertung je Hotelübernachtung oder Reiseerlebnis, könne da keine Rede mehr sein.

Die Liste der offensichtlichen Manipulationen lässt sich weiter fortsetzen: Zwei US-Nutzer haben bei tripadvisor.com in den vergangenen paar Jahren sage und schreibe über 56.000 Forenbeiträge verfasst. Durchschnittlich wären das knapp 22 Einträge pro Tag. Ein niederländischer Internetsurfer schrieb seit 2005 mehr als 23.400 Forenbeiträge, also rund zehn pro Tag.

Software erkennt gefälschte Hotelbewertungen
Bei der großen Überzahl der unfairen oder schlichtweg gefälschten Bewertungen soll ein neu entwickeltes Programm der Cornell Universität helfen: Die Software erkenne 90 Prozent von manipulierten Einträgen, heißt es in einer Pressemitteilung. In einem Test mit 800 Rezensionen über Hotels in Chicago wurde ein Großteil der eingeschleusten Fälschungen erkennt, berichtete die für ihre Hotelmanagement-Ausbildung weltberühmte Lehreinrichtung. Die Software setzt dabei auf Sprachanalyse. Ehrliche Hotelbewertungen enthalten konkrete Begriffe, die zum Hotel gehören: z.B. „Badezimmer“, „Check in“ oder „Preis“. Bei Fälschungen würde Wörter wie „Urlaub“, „Geschäftsreise“ oder „mein Ehemann“ eher auftauchen. Grundsätzlich gelte: Fälscher nutzen mehr Verben, ehrliche Rezensenten mehr Nomen.

Ideal ist es, nicht mehr gelistet zu sein
Hotel-Onlineanalyst Blum sieht dagegen erste Erfolge im Kampf gegen manipulierte Bewertungen. Bei einem Hotelkunden aus Bernkastel Kues konnte sein Redaktionsteam die „Unmengen von negativen, alten und persönlich gewordenen Bewertungen“ durch gezielte Hintergrundberichte entschärfen. Das Ergebnis: „Holidaycheck.de hat auf fast allen seiner Portale sowie bei Partnern alle alten, unfairen und negativen Bewertungen entfernt. Es gibt auch kein durchsichtiges Archiv mehr. Aber sie sind auch noch einen Schritt weiter gegangen. Sie haben das betreffende Hotel auch nicht mehr mit Bild in ihrer Datenbank“, so Blum.

Nicht gelistet zu sein bei Hotel-Bewertungsportalen könnte sich als goldener Werg erweisen – dann gibt es nämlich auch keine gefälschten Bewertungen mehr.

Hotel Heide Kröpke Essel: König Carl Gustav und Königin Silvia von Schweden inkognito in Lüneburger Heide

(Essel/Lüneburger Heide, 23. August 2011) Das First-Class-Hotel Heide Kröpke Essel mitten in der Lüneburger Heide ist für seine Diskretion bekannt. Das wird wohl auch der Grund gewesen sein, warum das schwedische Königspaar dieses Hotel am vergangenen Wochenende als Übernachtungspunkt für seine Reise durch Deutschland wählte.

Das schwedische Königspaar Gustav und Silvia von Schweden im Hotel Heide Kröpke in Essel in der Lüneburger Heide – mit Besitzer Bernd Wilmes (links) und Inga Zimolong-Wilmes

Das schwedische Königspaar Gustav und Silvia von Schweden im Hotel Heide Kröpke in Essel in der Lüneburger Heide – mit Besitzer Bernd Wilmes (links) und Inga Zimolong-Wilmes

 
Eine Nacht blieben die Royals, um dann gen Norden weiterzufahren. „Ich hoffe, dass sich König Carl Gustav und Königin Silvia die Heideblüte angesehen haben, die ist in diesem Jahr besonders gut“, meinte Ulrich von dem Bruch, Geschäftsführer der Tourismusorganisation für die Lüneburger Heide.
 
Wohin das Königspaar weiter gefahren ist, blieb aus Sicherheitsgründen unbekannt.

Hotel Heide Kröpke Essel

Hotel Heide Kröpke Essel

Zuvor war bekannt geworden, dass die aus Heidelberg stammende Königin Silvia von Schweden (geb. Sommerlath, 1943 geboren, seit 1976 mit König Carl XVI. Gustaf von Schweden verheiratet) in einem Ausflugslokal nahe ihres Geburtsortes unerkannt abgewiesen worden waren. Das Gasthaus „Zum güldenen Stern“ in Ladenburg war u.a. durch eine Hochzeitsgesellschaft voll belegt. Die Befürchtung der Betreiber Nadine und Michael Schellenberger, ihrer guten Ruf zu verlieren, darf man wohl gelassen nehmen – die große Medienaufmerksamkeit um den Blitzbesuch der schwedischen Königsfamilie bringt dem Gastbetrieb unverhofft viel öffentliche Aufmerksamkeit.

Kempinski Hotel Das Tirol Jochberg: Henning Reichel übernimmt Leitung

(Jochberg/Kitzbühel, 16. August 2011) Henning Reichel (39) ist der Hoteldirektor des neuen Kempinski Hotels Das Tirol in Jochberg (148 Zimmer) bei Kitzbühel. Er muss das kürzlich von Vienna International übernommene, ehamlige Royal Spa Kitzbühel am Markt neu positionieren. Die Wiedereröffnung findet zum Wintersaison-Start am 07. Dezember statt.

Henning Reichel

Henning Reichel

Henning Reichel startete seine Laufbahn bei Kempinski Hotels 2008 als General Manager der Kempinski Hotels Falkenstein und Villa Rothschild im Taunus bei Frankfurt. Vor seinem Wechsel zu Kempinski war Reichel als Hoteldirektor im Capella Hotel Schloss Velden in Velden/Österreich tätig. Seine Ausbildung zum Hotelfachmann absolvierte er mit Auszeichnung im bekannten Fünf-Sterne-Hotel Brenner’s Park-Hotel & Spa in Baden-Baden. Im Anschluß wechselte er 1996 als Commis de Cuisine ins Hotel de Vigny nach Paris. Danach folgten ein Studium an der Berufsakademie in Ravensburg und ein Tourismus Studium in Kanada. Zurück in Deutschland folgten als weitere Stationen die des stellvertetenden Wirtschaftsdirektors im Fünf-Sterne-Haus Hotel Ernst in Köln, des stellvertretenden Direktors im Fünf-Sterne-Hotel Louis C. Jacob an der Elbchaussee in Hamburg sowie des Vize-Direktors im Brenner’s Park-Hotel.

Kempinski: Ehemaliges Royal Spa Kitzbühel wird als Hotel Das Tirol wieder eröffnet

(Kitzbühel, 10. August 2011) Neustart ist am 07. Dezember: Das ehemals von Vienna International betriebene Royal Spa Hotel in Jochberg bei Kitzbühel wird dann von Kempinski betrieben; wir berichteten. Neuer Name ist: Hotel Das Tirol. Das 148-Zimmer-Haus soll auch weiterhin Mitglied bei Leading Hotels of the World bleiben.

Kempinski Das Tirol Kitzbühel

Kempinski Das Tirol Kitzbühel

Die Zimmerrate im Dezember soll 200 Euro je Nacht inklusive Frühstück betragen. Mit der Wiedereröffnung gewinnt Kempinski erstmals mit einem eigenen Hotel in Österreich auf. Die Hälfte der 64 Kempinski-Hotels weltweit sind in Europa zu finden.

„‚Das Tirol‘ unterstreicht unsere Expansionspläne in Europa“, sagte Reto Wittwer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Kempinski Hotel. Anfang August wurde das Hotel geschlossen, um das Interieur und die Ausstattung des hochwertigen Hauses an die Kempinski-Standards anzupassen. Verantwortlich für die kompletten Umbau-Maßnahmen sowie das neue, alpine Design zeichnet das Kitzbühler Architekturbüro Herbert Günther.

„Das Tirol“ liegt direkt an der Piste in der Mitte des weitläufigen Skigebietes der Kitzbüheler Alpen. In Kitzbühel sind vier erstklassige Golfanlagen in Kitzbühel und 30 weitere in unmittelbarer Nähe zu finden. Ein Highlight ist der 3.600 Quadratmeter große Wellness-Bereich, der nach der Neueröffnung als “Kempinski – The Spa” mit einem umfangreichen Angebot und exklusiven Produkten zu Wellness-Behandlungen, Entspannung und Erholung auftrumpfen soll. Zudem gibt es Indoor- und Outdoor-Pools mit insgesamt 300 Quadratmeter Wasserfläche.

Reisemängel: Kein Geld zurück bei Affenbiss – ADAC Tabelle zur Reisepreisminderung im Internet

(München, 09. August 2011) Nicht immer hält der Urlaub was Kataloge oder Reiseanbieter versprochen haben. Für enttäuschte Reisende ist es wichtig zu wissen wann eine Anzeige der Mängel lohnt. Der ADAC hat in seiner Tabelle zur Reisepreisminderung viele Urteile rund um Mängel im Urlaub zusammengestellt. Sie geben einen Überblick darüber, welche Unannehmlichkeiten den Preis reduzieren und welche als allgemeines Lebensrisiko hinzunehmen sind.

Bei Flugverspätung, die den Urlaub zwei oder drei Tage verkürzen, steht den Reisenden der komplette Tagespreis für jeden verlorenen Urlaubstag zu. Wird ein Flug jedoch um einige Stunden vorverlegt gibt es keine Entschädigung. Bekommen Urlauber im Reiseflieger ein gefrorenes Sandwich serviert, kann mit keiner Rückerstattung gerechnet werden. Wird weder bei der Buchung eines Fluges, noch auf den Reiseunterlagen deutlich gemacht von welchem Flughafen das Flugzeug startet, können Urlauber mit einer Minderung des Reisepreises von 30 Prozent rechnen. Im konkreten Fall wurde lediglich der Abflughafen Frankfurt angegeben, nicht aber die detailliierte Bezeichnung die zwischenFrankfurt/Hahn und Frankfurt/Rhein Main unterscheidet.

Ein Urlauber, der in der Hotelanlage von einem Affen gebissen wird, muss das als allgemeines Lebensrisiko hinnehmen. Denn im speziellen Fall gab es nicht nur Hinweisschilder, die Reisenden wurden bei der Ankunft sogar noch extra darauf hingewiesen, die Affen unter keinen Umständen zu füttern. Ist im Hotel das Telefon kaputt, riecht es nach Benzin oder funktioniert die Klimaanlage im Zimmer nicht, ist mit einer Reisepreisminderung zwischen drei und zehn Prozent zu rechnen. Ein Urlauber, der trotz gebuchter “All-Inclusive”-Verpflegung den ganzen Aufenthalt über kein Mittagessen bekam, erhielt 20 Prozent des Reisepreises zurück.

Generell gilt: Wer mit Leistungen des Reiseveranstalters nicht zufrieden ist, muss zuerst an Ort und Stelle Abhilfe verlangen. Dies sollte man sich von der Reiseleitung oder direkt vom Vertragspartner bestätigen lassen. Außerdem wichtig: Unabhängige Zeugen notieren. Sie sind vor Gericht glaubwürdiger als mitreisende Familienangehörige. Nach Möglichkeit sollten die aufgetretenen Mängel auf Fotos oder Videos festgehalten werden. Nach der Rückkehr sind die Ansprüche innerhalb eines Monats beim Reiseveranstalter geltend zu machen. Wer bummelt, geht leer aus.

Die aktuelle ADAC-Tabelle zur Reisepreisminderung, ist ab sofort im Internet unter www.adac.de/Recht_und_Rat/Reiserecht abrufbar.

Gastro Vision 2012: Das Beste aus Küche und Bar verbinden

(Hamburg, 09. August 2011) „Das beste aus Küche und Bar verbinden, um dadurch mehr Umsatz zu generieren“, lautet der Ansatz von Deutschlands führendem Hotellerie- und Gastronomie Branchentreff Gastro Vision. Dieser findet im kommenden Jahr vom 9. bis 13. März 2012 wieder im Hamburger Hotel Empire Riverside statt. Neu ist neben der Vorstellung von zukunftsweisenden Trends, Produkten und Dienstleistungen der erweiterte Bereich „Getränke und Spirituosen“. Im Fokus der 13. Gastro Vision steht aber nicht nur der reine Ausbau der Ausstellungsfläche, sondern vor allem die inhaltliche Verknüpfung von „Food and Beverages“.

Moderne F&B-Konzepte stehen im Fokus der Gastro Vision 2012 im Empire Riverside Hotel Hamburg

Moderne F&B-Konzepte stehen im Fokus der Gastro Vision 2012 im Empire Riverside Hotel Hamburg

Themenerweiterung: Spirituosen, Kaffee und Soft Drinks
Im kommenden Jahr haben Aussteller aus dem Getränke-Segment die Möglichkeit ihre Produkte in Verbindung mit korrespondierenden Speisen und Dienstleistungen vorzustellen. Von Kaffee über Spirituosen bis hin zu Frucht-Smoothies steht die Gastro Vision allen Anbietern innovativer hochwertiger Produkte offen. Die erweiterte Öffnung der Veranstaltung für Getränke verkörpert den Geist der Gastro Vision: „Wichtig ist uns, dass wir die beiden Welten Essen und Trinken nicht nur vorstellen, sondern auch kreativ zusammenführen und aufzeigen, welche zusätzlichen Umsätze sich durch neue, einfallsreiche Ansätze schaffen lassen“, erklärt Klaus Klische, Initiator der Gastro Vision, das Konzept. Der Kerngedanke dahinter: Auf der Veranstaltung sollen Experten aus dem Food and Beverage-Bereich neue Impulse erhalten, wie sie nicht nur ihr eigenes Portfolio ergänzen können, sondern ihre bestehenden Produkten in Küche und Bar kreativ miteinander verbinden und einsetzen können. In interaktiven Workshops lernen Fachbesucher und Aussteller neue Rezepturen kennen, können Fragen stellen und unter Anleitung von Branchenprofis selbst Rezepte zubereiten.

Foodpairing: Caipirinha-Lachs und Hirsch in Gin
Geht nicht? Geht doch! Foodpairing bedeutet, dass Speisen und Getränke aufgrund ähnlicher Schlüsselaromen zusammenpassen. Um das zu zeigen, gibt es über zwei Etagen wechselnde Shows und Workshops zum mitmachen. Zu den Höhepunkten zählt schon jetzt die Interaktion der Kochpiraten der Berliner „Kochbox“ mit den Beverage-Spezialisten der „Bar Devils“. Per Live-Schaltung werden Köche und Barkeeper gemeinsam neue Kreationen entwickeln und aufeinander abstimmen. Dazu gehören gänzlich neue Rezepte wie der „Caipirinha-Lachs“ oder die Hirschhüfte in Gin.

Auch 2012 haben Aussteller und Besucher die Möglichkeit sich für Business-Gespräche oder eine kleine Auszeit in die separate Lounge zurückzuziehen. Die Besucher der Gastro Vision können sich täglich von 14 bis 21 Uhr live von der Geschmacksvielfalt und den frischen Produkten überzeugen.

Zur Gastro Vision im März 2012 kann sich bereits jetzt als Besucher vorregistrieren.

IHA-Hotelkonjunkturbarometer Sommer 2011: Hotellerie bleibt auf Wachstumspfad

(Berlin, 8. August 2011) Die deutsche Hotellerie kann mit einem realen Umsatzzuwachs von 3,8 Prozent, einer Zunahme der Übernachtungen um 6,3 Prozent und einer Verbesserung der durchschnittlichen Zimmerauslastung um 3,7 Prozent auch in der ersten Jahreshälfte 2011 ihren Wachstumskurs nach der Krise fortsetzen. Das sind die Ergebnisse des aktuellen IHA-Konjunkturbarometers Sommer 2011.

Der positive Trend schlägt sich auch in der Zahl der Beschäftigten nieder. Nach jüngsten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit gab es zum Jahresende 2010 in den deutschen Beherbergungsbetrieben 7.085 mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte als ein Jahr zuvor, was einen Anstieg von 2,89 Prozent bedeutet. Die Gesamtwirtschaft verzeichnete im gleichen Zeitraum nur ein Plus von 1,99 Prozent.

“Die aktuellen Zahlen machen klar, dass die Hoteliers die Senkung der Mehrwertsteuer nicht nur für Investitionen in Millionenhöhe, sondern auch für Neueinstellungen genutzt haben. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hotellerie hat sich gerade in internationaler Perspektive deutlich verbessert. Diese zuversichtlich stimmende Entwicklung gilt es nun, zu fördern und nicht abzuwürgen. Die immer wieder aufkommende Diskussion um die Mehrwertsteuer sowie kommunale Bettensteuern sorgen für große Verunsicherung und Verärgerung in der Branche”, betont Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA).

Das IHA-Konjunkturbarometer basiert auf Angaben des Statistischen Bundesamtes (Übernachtungen und Umsatz) und Auswertungen des Hotelbenchmarks von STR Global (Zimmerauslastung, Zimmerpreis, RevPAR).

Die Daten des IHA-Hotelkonjunkturbarometers 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum:

  • Die Zahl der Übernachtungen in Hotels, Hotels garnis, Gasthöfen und Pensionen erhöhte sich im Zeitraum Januar bis Mai um 6,3 Prozent auf 85,2 Millionen. Mit einem Plus von 8,9 Prozent stieg die Anzahl der Übernachtungen ausländischer Gäste stärker als die inländischer Gäste (+5,6 Prozent).
  • Der Umsatz der Hotellerie stieg nominal um 4,2 Prozent an und real (inflationsbereinigt) konnte ein Zuwachs von 3,8 Prozent erreicht werden (Werte Januar bis Mai).
  • Die durchschnittliche Zimmerauslastung erhöhte sich im ersten Halb-jahr 2011 um 3,7 Prozent auf 62,5 Prozent.
  • In den ersten sechs Monaten 2011 stiegen die durchschnittlichen Nettozimmerpreise leicht um 2,2 Prozent und erreichten einen Wert von 93 Euro, während europaweit die durchschnittliche Nettozimmerpreise um 4,1 Prozent auf 99 Euro stiegen.
  • Der durchschnittliche Zimmerertrag (RevPAR) konnte im 1. Halbjahr 2011 um 6,0 Prozent auf 58 Euro gesteigert werden.

Streik, Annullierung, Verspätung – Wann es Geld von der Airline gibt

(München, 08. August 2011) Urlauber und Geschäftsreisende ärgern sich, wenn Flüge wegen Streiks oder technischer Defekte verspätet sind oder ganz gestrichen werden. Wartezeiten, verpasste Anschlussflüge oder Hotelaufenthalte, fehlende Informationen der Reisenden sind die Folgen. Jeder Fluggast hat durch die EU-Fluggastrechte-Verordnung Rechte gegen die Airline.

“Diese Fluggastrechte muss jede Airline erfüllen, welche aus der EU abfliegt bzw. EU-Airlines, welche die EU zum Ziel haben”, erläutert Ernst Führich, Reiserechts-Professor an der Hochschule Kempten und Autor zahlreicher Ratgeber wie “Reiserecht – Guter Rat bei Urlaubsärger” (Beck kompakt-Ratgeber). Gleiches gilt für Urlauber von Reiseveranstaltern, welche Pauschalreisen gebucht haben. “Viele Passagiere von Billigfliegern können einfach nicht glauben, dass ihnen in vielen Fällen 250 bis 600 Euro Ausgleichspauschale zusteht, obwohl sie für den Flug weniger gezahlt haben als für das Parken des Autos am Flughafen. Die EU will mit der Verordnung alle Passagiere gleichbehandeln, wobei die Airline, die fliegt die Ansprüche erfüllen muss.

Bei Annullierungen oder Verspätungen aufgrund eines Streiks eigener Leute oder der staatlichen Fluglotsen lehnen Airlines Ausgleichszahlungen aber in der Regel ab. Sie berufen sich auf einen außergewöhnlichen und unvermeidbaren Umstand. “Einzelfallentscheidungen urteilten jedoch schon zugunsten von Fluggästen”, erklärt professor Führich. So nahm das Amtsgericht Frankfurt am Main am 9.5.2006 (31 C 2820/05), einen “außergewöhnlichen Umstand” dann an, wenn es sich um einen spontanen Streik handele, auf den die Airline nicht vorbereitet gewesen sei. Dies habe die Fluggesellschaft im vorliegenden Fall aber nicht nachweisen können. Die Klage auf Erstattung der Übernachtungskosten und Schadensersatz wegen Belastungen aufgrund zweitägiger Wartezeit hatte demnach Erfolg. Reiserechtsexperte Führich gibt den Fluggästen für die Fluggastrechte-Verordnung und für das internationale Luftverkehrsrecht des Montrealer Übereinkommens geringe Chancen bei Streik auf eine Entschädigung. Die Passagiere könnten also weder die höheren Kosten für eine Ersatzbeförderung anderen Verkehrsmitteln einfordern, noch Geld wegen entgangener Urlaubsfreude fordern. “Aber die Airline muss die Passagiere auch bei Streik betreuen”, sagt Führich. Ab zwei Stunden Verspätung muss die Fluggesellschaft die Passagiere am Flughafen mit Essen und Trinken versorgen. Kostenlos sind auch zwei Telefonate, Faxe oder E-Mails nach Hause. Und wer wegen des Streiks erst an einem anderen Tag nach Hause fliegen kann, bekommt außerdem die erforderlichen Übernachtungen im Hotel und die Fahrt dorthin bezahlt. “Aber buchen Sie nicht eigenmächtig, das muss die Airline machen”, warnte Führich. Wie viele Sterne das Hotel haben muss, sei nicht geregelt. “Die Verordnung spricht nur von einer angemessenen Übernachtung.” Ab fünf Stunden Verspätung dürfen Passagiere kostenlos ihren Flug stornieren und bekommen den vollen Preis zurück – wenn sie ihn einzeln gebucht haben.

“Pauschaltouristen müssen warten, bis sie wieder fliegen können”, erklärt Professor Führich. Denn eine 14-tägige Reise, die bei einem Veranstalter gebucht wurde, werde durch einen oder zwei Tage Flugverspätung noch nicht erheblich beeinträchtigt. Die Schwelle für eine Kündigung des Pauschalreisevertrages sei damit noch nicht überschritten. Für die Reisetage, die den Urlauber durch den Streik entgangen sind, erhalten sie aber einen entsprechenden Teil des Reisepreises zurück. Bei einer zweiwöchigen Pauschalreise kann man laut Führich bei einem verspäteten Abflug ab drei Tagen von einer erheblichen Beeinträchtigung sprechen. Wer vorher die Reise absagt, müsse die vertraglichen Stornokosten bezahlen.

Lediglich bei Überbuchung und Annullierung außerhalb von Streiks und sonstiger höherer Gewalt haben Fluggäste Anspruch auf Betreuungsleistungen wie Verpflegung, mehrere Hotelübernachtungen mit Transfer und Kommunikation, Unterstützungsleistung wie Fortsetzung der Flugreise oder Rückerstattung des Flugpreises und eine Ausgleichsleistung zwischen 125 EUR und 600 EUR je nach Flugstrecke und Verzögerung.

Ein unhaltbarer Zustand ist eine fehlende Information durch die Airline am Flughafen über die Rechte und die weitere Betreuung der Fluggäste. Betroffene sind schriftlich am Flughafen über ihre Rechte zu informieren, betont Prof. Führich. Sollte das nicht der Fall sein, rät Führich zu einer Beschwerde beim Luftfahrtbundesamt ( www.lba.de ), welches jedoch bisher die Airlines von Bußgeldern verschont hat. Hier muss der politische Druck auf das Ministerium und die EU erhöht werden, fordert der Reiserechts-Experte.

Beck kompakt, Prof. Dr. Ernst Führich, Reiserecht – Guter Rat bei Urlaubsrecht, Verlag C.H.Beck, 2011, EUR 6,80, ISBN: 978-3-406-61767-6, www.beck-shop.de/7816823

Hotelmarkt Berlin – Zufriedene Gäste: Berlin im europäischen Hotelbewertungsindex knapp vor Wien und Lissabon

(Berlin, 05. August 2011) Berliner Hotels sind offenbar am beliebtesten: Aus mehr als 1,5 Millionen von citysam.de ausgewerteten Hotelbewertungen ging Berlin als Stadt mit den besten Hotels unter den großen Metropolen Europas hervor. Demnach erzielten die Berliner Hotels in der Gesamtbetrachtung eine durchschnittliche Zufriedenheit von 79,8 Prozent und liegen damit knapp vor Lissabon mit 79,5 Prozent und Wien mit 79,4 Prozent.

Gesamtbewertung der Hotels größerer Europäischer Metropolen
 
Die Berliner Hotels liegen in allen Sternekategorien weit vorne: Bei den Hotels mit drei Sternen siegte Berlin mit 79,5 Prozent und bei den Hotels mit fünf Sternen sogar mit einer Zufriedenheit von 90 Prozent. Auch die Ergebnisse der anderen Kategorien können sich sehen lassen. Bei den Bewertungen der Hotels mit einem und vier Sternen liegt Berlin jeweils auf Platz zwei mit 76,6 Prozent und 83,1 Prozent direkt hinter Madrid mit 78,7 Prozent bzw. Dublin mit 83,2 Prozent.
 
Die Gründe für die positiven Bewertungen der Hotels in Berlin seien zu einem großen Teil auf das niedrige Preisniveau in Berlin zurückzuführen, hießt es von citysam.de. „Mit dem Preis eines Hotels steigen auch die Erwartungen der Gäste, was sich in den eher schlechten Hotelbewertungen in vergleichsweise teuren Regionen widerspiegelt”, sagte Thomas Horn, Vorstandschef der Citysam AG. Dies erkläre, warum die angesagten Städte London und Paris in diesem Ranking die letzten Plätze belägen. Im Vergleich zu dem durchschnittlichen Hotelpreis in Berlin von 85 Euro für ein Zweibettzimmer sind Hotels in London mit 186 Euro und Paris mit 161 Euro etwa doppelt so teuer. Zu erklären sind die günstigen Hotelpreise in Berlin zum einen mit den generell niedrigen Lebenskosten in Deutschland. Auf der anderen Seite bietet die große Fläche Berlins viel Platz und günstiges Immobilienpreise für ein reichhaltiges Hotelangebot.
 
Das geringe Preisniveau erkläre aber nicht allein die gute Hotelbewertung, so eine Pressemitteilung von citysam.de. Hotels in Berlin verfügten über vergleichsweise gute Ausstattungen und seien relativ sauber. Aufgrund der städtebaulichen Entwicklung seit dem Fall der Mauer sind viele Hotels auch relativ neu und modern eingerichtet.

Für diese Untersuchung wurden die Hotelbewertungen verschiedener Buchungssysteme auf itysam.de ausgewertet, welche die Kunden nach Ihrer Abreise auf einer Skala von 0 für sehr schlecht bis 100 für sehr gut abgegeben haben.

InterContinental Hotels Group: Neues MICE-Portal live

(Frankfurt am Main, 05. August 2011) Die InterContinental Hotels Group bietet ihren Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) mit “Meeting&More” ab sofort ein neues Portal rund um das Thema Meetings und Events. Das Portal bündelt alle Meeting-Aktivitäten der Marken Crowne Plaza, Holiday Inn und Holiday Inn Express in der DACH-Region: Mit nur wenigen Klicks haben Kunden Zugriff auf das Meeting-Angebot der teilnehmenden Hotels, alle aktuellen Promotions, lokale Tipps zu Eventmöglichkeiten, abwechslungsreiche Rahmenprogramme sowie die Hotels des Monats.

Einen Schwerpunkt des Portals bildet der interaktive “IHG Hotelfinder”. Über eine Filterfunktion können Kunden nach Ländern, Städten, Meeting-Kapazitäten oder Hotelmarken suchen und finden schnell und unkompliziert ein Hotel, das ihren Anforderungen entspricht. Der “IHG Hotelfinder” bietet detaillierte Informationen zu jedem einzelnen Haus inklusive Fotogalerie.  Individuelle Buchungsanfragen können Kunden über ein benutzerfreundliches Online-Formular direkt an die IHG Tagungsprofis senden oder das Team jederzeit telefonisch kontaktieren.

Ab September steht Kunden zudem der “Prämien-Store” auf “Meeting&More” zur Verfügung. Hier kann der Kunde seine getätigten Meetingumsätze sammeln und sich je nach Umsatzvolumen attraktive Sachprämien sichern, die halbjährlich wechseln. Voraussetzung ist, dass die Veranstaltungen während des Promotionzeitraums gebucht und durchgeführt werden.  Im September 2011 startet außerdem die “IHG Roadshow”, ein hochkarätiges Kundenevent mit dem EnterT®ainer Alexander Munke.

Azimut Hotel Company: Europäische und russische Hotelketten werden vereint

(Berlin/Moskau, 05. August 2011) Die Azimut Hotels Company vereinigt die bisher separat voneinander gemanagten Hotelketten in Europa und Russland. Somit wird der Konsolidierungsplan für das Untenehmen nun auch operativ umgesetzt. Bisher wurden die Hotels der Azimut -Marke von zwei Büros in Berlin und Moskau verwaltet. Die vereinigte Gesellschaft wird weiterhin den Namen AZIMUT Hotels führen und ihren Hauptsitz in Moskau haben. Die Zusammenlegung soll voraussichtlich Ende dieses Jahres abgeschlossen sein.

Dem Unternehmen wird weiterhin ein Verwaltungsrat vorsitzen, der es als Gesamtunternehmen leitet. Unter dem Dach des Gesamtunternehmens gibt es eine neue Struktur, in der die Bereiche Operations (operativ tätiges Unternehmen) und Assets (Objektgesellschaft) verwaltet werden. Azimut Hotels OpCo ist die neue Gesellschaft für das Operations Management. Sie wird geleitet von Direktor Remco Gerritsen, der bisher das Europäische Büro in Berlin leitete. Azimut Hotels PropCo ist zuständig für Asset Management und die Unternehmensentwicklung der konsolidierten Geschäftsbereiche. Verantwortlich für diesen Bereich ist Direktor Alexander Gendelsman, bisher Leiter von Azimut Hotels Russia.

„Durch die Zusammenlegung wird sich zudem die Bewertung der finanziellen KPIs erhöhen und die Kette wird somit attraktiver für Partner und Investoren“, sagte Igor Romanov, Azimut Board Director.

Azimut Hotels wurde 2004 gegründet und umfasst Businesshotels in 24 Städten in Österreich, Deutschland und Russland, mit insgesamt über 5500 Hotelzimmern. Vorsitzender des Verwaltungsrates von Azimut Hotels ist Alexander Klyachin.

Alter Meierhof Vitalhotel Glücksburg: Note „Gut“ beim anonymen Hoteltest

Professioneller Quality-Check des Fachmagazins „Top hotel“ – Wellness- und Fitnessanwendungen mit Bestnoten – Nur geringe Schwächen

(Landsberg am Lech, 15. Januar 2011) Das privat geführte „Vitalhotel“ Alter Meierhof in Glücksburg gilt als eine der besten Wellnessadressen in Deutschland. Im anonymen Hoteltest der Fachzeitschrift „Top hotel“ erreichte es 74 von maximal 100 Punkten und damit die Testnote „Gut“. In den Service- und Qualitätschecks der Fach-Illustrierten stehen seit 2010 auch Wellness- und Businesshotels. Die Hotelchecks werden seit nahezu 20 Jahren von erfahrenen Profitester durchgeführt. Der vollständige Hoteltest ist unter www.tophotel.de abrufbar.

Gleich beim ersten, telefonischen Kontakt wurden die hohen Erwartungen des kritischen Testers erfüllt – mit 98 Punkten wird hier ein Top-Ergebnis erzielt! Auch die Ausstattung und Lage des gebuchten Zimmers sind offenbar einladend – der Tester vergibt dafür anerkennend 89 Punkte. Im Wellnessbereich gibt es mit der nahezu ganz perfekt gelungenen Lomi-Lomi-Massage (99 Punkte!) und einem einladenden Solarium (92 Punkte) absolute Glanzleistungen.

Dagegen ist der Hoteltester mit der Gesichtsbehandlung (nur 55 Punkte) und dem Angebot der „Vitalbar“ (55 Punkte) nicht ganz einverstanden. Auch die Fitness-Offerten (Pilates-Kurs: 42 Punkte – Aqua-Fitness: 55 Punkte) erreichen ein „befriedigend“. Im Testbericht bemängelt der Autor die „nicht ausreichend abgeschirmten Ruhemöglichkeiten in der Therme und die hellhörigen Kosmetik- und Behandlungszimmer“.

Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100 Punkte je Kriterium)

Lage / Anreise / Check-in – 85
telefonische Buchung Zimmer – 98
Tel. Buchung Anwendungen – 60
Zimmer 126 – 89
Badezimmer – 80
Zwischenreinigung – 40
Abdeckservice – 85
öffentliche Bereiche – 95
„Brasserie“ I (à la carte) – 84
“Brasserie“ II (Menü) – 79
Frühstücksbuffet – 68
„Hof-Therme“ – 80
Rezeption „Hof-Therme“ – 60
Wellness: Lomi-Lomi-Massage – 99
Wellness: Gesichtsbehandlung – 50
„Vitalbar“ – 55
Solarium – 91
Fitness: Pilates-Kurs – 42
Fitness: Aqua Fitness – 55
Check-out – 63

Gesamteindruck – 74
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)

Der ausführliche Testbericht erschien jüngst in „Top hotel“ und ist in der Onlineausgabe unter www.tophotel.de kostenfrei abrufbar. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen.

„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg. Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

Hoteliers klagen gegen unfaire Online-Kritiken: Diffamierende Kommentare sollen von Website verschwinden

(New York City, 28. Oktober 2010) Eine Gruppe von Hotelbetreibern will gerichtlich gegen die Website TripAdvisor vorgehen. In den über 35 Mio. auf dieser Plattform veröffentlichten Hotelkritiken findet sich ein breites Spektrum an Ansichten über die Qualität von Hotels, unter anderem Beschwerden über unhaltbare Zustände. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Pressetext unter Berufung auf US-Medien.

tripadvisor.de - Hotelbewertung schreiben

tripadvisor.de - Hotelbewertung schreiben

Für Hoteliers werden diese Kritiken spätestens zum Problem, wenn es sich um unfaire, schädliche Vorwürfe handelt, die jeder Grundlage entbehren oder sogar angebliche strafrechtlich relevante Tatbestände betreffen. Die mögliche Klage der Hotelbetreiber soll nun dazu dienen, faire Bedingungen zu schaffen, berichtet die „New York Times“.

“Die Welt des Internets und besonders Social Media haben ethische und manche rechtlichen Richtlinien weit ausgedehnt”, so Chris Emmins, Gründer der britischen Firma KwikChex, der versucht, eine Sammelklage gegen TripAdvisor im Namen unterschiedlicher Hotelbetreiber zu organisieren.

Emmins’ Angaben zufolge hätten sich bereits 800 Unternehmen gemeldet, die mitwirken wollten – jedoch würden wohl nur einige wenige die richtigen Vorraussetzungen mitbringen. Diese würden vor allem die rechtliche Relevanz der Online-Kritiken betreffen – Fälle in denen Hotel und Personal des Diebstahls, der Gewaltanwendung oder der Diskriminierung beschuldigt werden.

Kriminelle Tatbestände hätten auf einer Empfehlungs-Website nichts zu suchen, so Emmins. Grundsätzlich ist TripAdvisor nach US-Gesetz zwar nicht für die Inhalte der Postings verantwortlich, dennoch erheben einige Hoteliers Vorwürfe gegen die Unternehmensführung. So würde TripAdvisor seine neutrale Rolle vernachlässigen, wenn mit “Hotel-Horror-Stories” geworben würde. Dadurch würden Nutzer nicht zuletzt motiviert, neue überzogene Negativ-Kritiken zu posten. (Georg Eckelsberger/Pressetext)