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HOTELIER TV 1:30: Schloss Velden – Übernahme durch die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG)

(Velden am Wörther See, 02. September 2011) Das Schlosshotel Velden ist nun kein Capella Hotel mehr, sondern wird nach dem Verkauf an „Billa”-Gründer Karl Wlaschek von der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) betrieben. Auf Wellness und Spa soll noch mehr Wert gelegt werden, es werden rund zwei Millionen Euro investiert. Die Hochpreisstrategie soll trotz bekannter Auslastungsschwierigkeiten in den Wintermonaten beibehalten werden. Eine Aufnahme bei Leading Hotels of the World (LHW) wird beantragt. FMTG will im nächsten Jahr den Umsatz um stolze zehn Prozent steigern und innerhalb der nächsten 24 Monaten in die schwarzen Zahlen drehen.

Schloss Velden, nun ein Falkensteiner Hotel: Spa wird ausgebaut – Hochpreisstrategie bleibt – Aufnahmeantrag bei Leading

(Velden am Wörther See/Kärnten, 01. September 2011) Pünktlich um Mitternacht war es soweit: Sämtliche Mitarbeiter begrüßen die späten Gäste im Falkensteiner Resort am Wörther See (104 Zimmer und Suiten, 7 Mio. Euro Jahresumsatz). Das Schlosshotel Velden ist nun kein Capella Hotel mehr, sondern wird nach dem Verkauf an „Billa“-Gründer Karl Wlaschek von der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) betrieben; wir berichteten. Auf Wellness und Spa soll noch mehr Wert gelegt werden, es werden rund zwei Millionen Euro investiert. Die Hochpreisstrategie soll trotz bekannter Auslastungsschwierigkeiten in den Wintermonaten beibehalten werden. Eine Aufnahme bei Leading Hotels of the World (LHW) wird beantragt. FMTG will im nächsten Jahr den Umsatz um stolze zehn Prozent steigern und innerhalb der nächsten 24 Monaten in die schwarzen Zahlen drehen.

Falkensteiner Schlosshotel Velden

Falkensteiner Schlosshotel Velden

Eine neue Ära für Schloss Velden ist angebrochen. FMTG-Chef Otmar Michaeler will das Schlosshotel in in der neu geschaffenen „Premium Collection“ der Falkensteiner Hotels & Residences führen. Die Aufnahme bei der New Yorker Premium-Marketingkooperation LHW wird sowohl für das Schlosshotel sowie für die beiden weitere Hotels der Falkensteiner-Premium-Collection (Falkensteiner Balance Resort Stegersbach/Burgenland und Falkensteiner Hotel & Spa Iadera/Zadar in Kroatien) beantragt. Damit sollen gezielt internationale Gästegruppen angesprochen werden. Die Vermarktungskraft von Leading ist unzweifelhaft stark, jedoch gilt diese Art von Marketing als vergleichsweise teuer.

Kostspielig in Schloss Velden sind die Herbst- und Wintermonate. Der vorherige Betreiber, Hotelier-Legende Horst Schulze mit Capella Hotels, sieht dies weiterhin als Knackpunkt im Konzept. Bislang galten es, dass man den nötigen Jahresumsatz in den drei Sommermonaten verdienen – mit Topauslastung und Highlight-Events wie „Fete Blanche“. So will man bei FMTG noch stärker auf den luxuriösen Spa „Aquapure“ des Hauses setzen. Nach Weihnachten soll der Wellness-Bereich um- und ausgebaut werden; die Fertigstellung ist für Frühjahr 2012 geplant. Hinzu kommen sollen eine Saunawelt und großzügige Liegeflächen. Auf eine überzeugende Wellbeing- und Lifestyle-Welt innerhalb der Hotelmauern wird es ankommen. Im Winter leidet der mondäne Seeort Velden oft unter dem hartnäckigen Nebel, während in den (für Hotelgäste etwas zu weit entfernten) Skigebieten die Sonne scheint.

„An der Qualität möchten wir nichts ändern und eine hochpersonalisierte Gästebetreuung anbieten, jedoch werden wir sicher flexibler und effizienter beim Kostenmanagement agieren. Die Hochpreisstrategie wollen wir ebenfalls beibehalten“, sagte Michaeler. 

Im anspruchsvollen F&B-Konzept sind keine nennenswerten Veränderungen, oder gar Abstriche zu erwarten. Neu wird das Angebot der Halbpension – populär in der Ferienhotellerie – sein. Mit Sven Nickol gelang in Schloss Velden ausgerechnet einem Deutschen ein sagenhafter Aufstieg in die Sterneküche. Seit Juni ist Stefan Lastin neuer Executive Chef und etablierte bereits ein neues kulinarisches Konzept im Fine-Dining-Restaurant „Schlossstern“. „Diese Abteilung liegt mir als gelernter Koch besonders am Herzen“, sagte Erich Falkensteiner, Aufsichtsratschef bei FMTG. „Mit dem A-la-carte-Restaurant ‘Seespitz’ und dem Gourmetrestaurant ‘Schlossstern’ haben wir zwei Top-Adressen, wo wir für Gaumenfreuden sorgen werden. Dabei möchten wir eine Kulinarik umsetzen, die hochwertig, aber nicht abgehoben ist und die besten Zutaten und Spezialitäten lokaler Provenienz mit unserem Alpe-Adria Konzept kombiniert. Egal, ob A-la-carte oder Halbpension.“

Wlaschek stellt Rolls-Royce vor die Hoteltür
Neu-Eigentümer Karl Wlaschek (94) sieht sein Schlosshotel ganz klar als „Nummer Eins am berühmtesten See Österreichs“. Der unausgeprochene Kaufpreis – angeblich 50 Millionen Euro – gilt als Schnäppchen. Die notleidende Bank Hypo Alpe Adria hatte das leer stehende Schloss 2003 von Gunther Sachs gekauft und rund 150 Millionen Euro investiert. Der zuletzt verkündete Verkauf an den italienischen Hotelier und Investor Ugo Barchiesi war geplatzt, das angeblich Zahlungsfristen nicht eingehalten worden waren. Dieser betrachtete den Verkauf an Wlaschek Zeitungsberichten zufolge als rechtswidrig. Ob Barchiesi nun noch juristisch reingrätschen wird, wie manche befürchten, bleibt abzuwarten.

Wlaschek, der einst im Schloss Velden Piano spielte, hat sein Vermögen mittlerweile in rund 250 Immobilien investiert. Das Ende des 16. Jahrhunderts gebaute Schloss ist sicherlich die Krönung seines Besitzes und Lebenswerkes. Der charismatische Unternehmer regiert durchaus ins Hotelgeschäft heinein. So will er die alte Forellenzucht wieder aktiviert sehen, engagierte eaus eigener Tasche eine Band für die Schlossbar, preist die zum Verkauf stehenden Apartments an und er stellte kurzerhand mit seiner Stiftung dem Hotelbetrieb einen Rolls-Royce vor die Tür.

Hotel The Dude Berlin – Alles außer Standard: Neueröffnung eines untypischen Hotels

Große Zimmer im The Dude Berlin

Große Zimmer im The Dude Berlin

(Berlin, 01. September 2011) Über der Rezeption prangt in goldener Schrift der Slogan „Character & Attitude!. „Das gilt übrigens für beide Seiten – also für unser Haus und zugleich für unsere Gäste“, ergänzt Alexander Schmidt-Vogel, Eigentümer des neuen Vier-Sterne Hotels „The Dude“ in Berlin Mitte. Der 62-jährige dürfte den meisten eher als Werbeikone und erster Deutscher an der Spitze einer globalen Mediaagentur bekannt sein. Ab dem 1. September ist er jedoch ganz offiziell Hotelier – und das, obwohl das „The Dude“ eigentlich gar kein klassisches Hotel sein will.

Hotel The Dude Berlin

Hotel The Dude Berlin

Der „Dude“ Schmidt-Vogel sieht den 1822 im Stil des Klassizismus errichteten Altbau eher als privates Herrenhaus, in dem zukünftig wohlhabende und anspruchsvolle Reisende mit Sinn für Design und Exklusivität individuell umsorgt werden. Dafür hat der Gastgeber neben seinen Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren internationalen Reisens auch ein gesamtes Jahr Bauzeit investiert und ein ganz besonderes Team zusammengestellt. Entstanden ist ein eigensinniges Wohlfühlhotel mit insgesamt 27 Zimmern, einer charakterstarken Philosophie und einem Aufsehen erregenden Interieur. Eine Übernachtung im Einzelzimmer kostet ab 160 Euro. Für ein Junior Doppelzimmer werden 200 Euro pro Nacht berechnet und die Suite schlägt mit 320 Euro pro Nacht zu Buche.

Mit dem „The Dude“ hat Alexander Schmidt-Vogel einen Ort geschaffen, an dem die klassische Hotellerie neu definiert werden soll. Denn zum einen ist die Atmosphäre dank einer Klingel am Haupteingang, der wenigen Zimmer und des persönlichen Services – für die 27 Zimmer wurden zwölf Mitarbeiter eingestellt – deutlich intimer und diskreter, als in einem „normalen“ Hotel. Zum anderen ist der Hausherr nicht bereit, sich an üblichen Standards zu orientieren: Im „The Dude“ gibt es daher ausschließlich feste Preise, die das ganze Jahr über Tag für Tag gültig und auf einer Stahlplatte hinter der Rezeption für jeden ersichtlich sind. Gruppenanfragen werden generell nicht angenommen und die Vermarktung des Hauses erfolgt ausschließlich über eigene Kanäle.

Das Motto „Character & Attitude“ macht außerdem deutlich, dass Alexander Schmidt-Vogel seine Gäste ernst nimmt: Er verzichtet daher beispielweise auf hohe Telefongebühren und teure Minibarartikel. Stattdessen bezahlen seine Gäste die Preise, die sie auch außerhalb des Hotels bezahlen würden. Bei der Gastronomie ist es dem Weltenbummler wichtig, qualitative Top-Ware anzubieten und auf überteuerte Buffetangebote zu verzichten. Beim Frühstück, das im „Schmidt’s Deli De Luxe“ übrigens direkt vor den Augen der Gäste frisch zubereitet wird, wird daher nur das berechnet, was auch verzehrt wird. Im „Brooklyn Beef Club“, der bereits seit seiner Eröffnung im April 2011 zu einem der angesagtesten Restaurants der Hauptstadt zählt, werden zudem neben den besten Steaks Berlins mehr als 150 hochwertige Whiskys angeboten.

Steajkrestaurant im The Dude Berlin

Steajkrestaurant im The Dude Berlin

Eine weitere Besonderheit sind die Mitarbeiter des „The Dude“: Alexander Schmidt-Vogel hat Menschen mit Character & Attitude gesucht, die nicht unbedingt aus der Hotellerie kommen. Die Geschäftsführerin Britta Bettendorf, genannt „Moneypenny!, kommt beispielsweise ebenfalls aus der Werbung und an der Rezeption arbeitet ein italienischer Romanautor. Im Nachtdienst kümmert sich ein 62-jähriger Brite um die Wünsche der Gäste und im Frühstücksrestaurant bedient eine kroatische Studentin. Eines haben jedoch haben alle Mitarbeiter gemeinsam: das Talent, sich aufrichtig und herzlich um andere Menschen zu kümmern und ihre Wünsche von den Augen abzulesen. 

Bei der Einrichtung seines Herrenhauses ist Alexander Schmidt-Vogel noch einmal auf eine Erinnerungsreise durch seine knapp 35-jährige Karriere gegangen, aufgrund derer er jahrzehntelang den gesamten Globus bereist hat. Auf jedem Kontinent, in jeder Stadt und natürlich in jedem Hotel hat er in dieser Zeit etwas entdeckt, das ihm entweder besonders gut, oder eben gar nicht gefallen hat. Und genau diese Erinnerungen hat der kreative Allrounder nun mit viel Sorgfalt und Detailverliebtheit im „The Dude“ wieder zum Leben erweckt.

Was auf den ersten Blick wie ein Sammelsurium verschiedenster Stilrichtungen wirkt, macht bei näherer Betrachtung den Charme und die Wertigkeit des Herrenhauses aus. So leuchten an der Rezeption kleine venezianische Lampen, die der Opernliebhaber Schmidt-Vogel vor vielen Jahren im Teatro la Fenice entdeckt hat – und die er nun kurzerhand von zwei alten italienischen Damen speziell für sein neues Domizil hat anfertigen lassen. Die massiven Zimmertüren werden mit Türgriffen aus Porzellan geöffnet und in der Minibar werden „Maxiflaschen“ angeboten – zum Einkaufspreis versteht sich. Im gesamten Haus befinden sich zudem exklusive Philippe Starck Vinylmöbel der italienischen Designfirma Kartell; immer im Kontrast zu Einrichtungsgegenständen aus anderen Epochen, wie beispielsweise Biedermeier-Schreibtischen und Lampen im Industrial Design auf den Zimmern oder den gemütlichen Lesesesseln und dem Gemälde des alten Fritz im Salon.

Whiskey-Bar im The Dude Berlin

Whiskey-Bar im The Dude Berlin

Schmidt-Vogel geht es darum, aus alten Designmustern auszubrechen, das Auge zu überraschen und den Betrachter damit zum Denken anzuregen. Darüber hinaus legt er besonders viel Wert auf Transparenz und Sauberkeit. Aus diesem Grund haben die Zimmer keine dunklen Ecken, sondern überzeugen mit einem offenen Ambiente und viel Licht: Statt klassischer Kleiderschränke hat er Industrierohre mit hochwertigen Kleiderbügeln ausgestattet, statt den üblichen Hotelbetten hat SchmidtVogel schwere Messingbetten aus Indien gewählt, die aufgrund ihrer Höhe im amerikanischen Stil den Blick auf den massiven Holzfußboden aus Thermoeiche freigeben.

Schmidt-Vogel weiß genau, was er will und freut sich darüber, mit dem „The Dude“ keine Kompromisse eingehen zu müssen: „ In diesem Haus finden Gäste all das, was ich mein Leben lang gesucht habe – und das ist weit entfernt von den üblichen Standards. Bei uns im »The Dude« wird jeder Mensch als Individuum wahrgenommen und in seiner Persönlichkeit geschätzt. Wir möchten den Geist unserer Gäste anregen, sie mit unserem ungewöhnlichen Design überraschen und sie gleichzeitig mit herzlichem Service und einer hervorragenden Küche verwöhnen. Das verlangt Character & Attitude – von uns selbst und von unseren Gästen.“

booking.com: Urteil: Hotel-Ranking gekauft?

(Berlin, 01. September 2011) Massig ärger bei booking.com: Das Hotelbuchungsportal soll Hotels gegen Zahlung von Provisionen bessere Positionen beim Ranking nach Gästebeliebtheit versprochen haben. Dies wurde nun in einem Urteil des Landgerichts Berlin deutlich. Die Wettbewerbszentrale hatte geklagt, da sie darin eine „grobe Täuschung“ sieht.

Auf Antrag der Wettbewerbszentrale hat das Landgericht Berlin mit Beschluss vom 25.08.2011, Az. 16 O 418/11 (nicht rechtskräftig) der niederländischen Betreibergesellschaft des Hotelbuchungsportals www.booking.com im Wege der einstweiligen Verfügung untersagt, in der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen dieses Buchungsportals Hotelbetriebe unter der Rubrik „Beliebtheit“ in absteigender Reihenfolge zu platzieren, wenn für die an dem Ranking teilnehmenden Hotels die Möglichkeit besteht, das Ranking durch eine höhere Provision an das Buchungsportal zu beeinflussen. Ferner wurde untersagt, Hotelbetrieben die Möglichkeit einer positiven Beeinflussung des Rankings durch Provisionserhöhung anzubieten.

Im deutschsprachigen Buchungsportal listet booking.com Hotels in der Standardeinstellung unter dem Titel „Beliebtheit“ auf. Gleichzeitig bietet booking.com in den dortigen Geschäftsbedingungen Hotelbetrieben die Möglichkeit, die Reihenfolge der Auflistung durch Zahlung einer höheren Provision an booking.com positiv zu beeinflussen.

Mit dem Beschluss folgte das LG Berlin der Auffassung der Wettbewerbszentrale, die in dieser Praxis eine grobe Täuschung des Publikums sah. „Bei einer Sortierung von Hotels unter dem Titel „Beliebtheit“ erwarten die Nutzer, dass diese Darstellung auf unabhängigen Gästebewertungen beruht“, so Rechtsanwalt Hans-Frieder Schönheit, Mitglied der Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale. „Keinesfalls rechnet der Interessent damit, dass das Hotel die Möglichkeit hat, die Darstellung durch erhöhte Provisionszahlungen an booking.com zu beeinflussen“, so Schönheit weiter.

Bei diesem insoweit „erkauften“ Ranking erleiden ferner die Hotelbetriebe gravierende Wettbewerbsnachteile, die zwar in der Bewertung durch Kunden besser abschneiden, sich aber der Zahlung höherer Provisionen verweigern. Aus Sicht der Wettbewerbszentrale entwertet das beanstandete Verhalten von booking.com die Glaubwürdigkeit von Hotelbuchungsportalen, die gleichzeitig mit Kundenbewertungen werben, insgesamt.

Grand Hotel Heiligendamm: Tom Cudok ist neuer stellvertretender Direktor

(Heiligendamm, 31. August 2011) GM Henning Matthiesen bekommt Verstärkung: Neuer stellvertretender Direktor im Grand Hotel Heiligendamm ist Tom Cudok. Er ist für alle operativen Bereiche verantwortlich.

Tom Cudok

Tom Cudok

Der gebürtige Leipziger begann seine Karriere 1997 im Schweizerhof Forum Hotel in Hannover. Weitere Stationen folgten mit der Weltausstellung EXPO 2000, dem Hotel Esplanade Resort und Spa Bad Saarow, dem Grand Hotel Esplanade Berlin sowie im dem InterContinental Berlin. Dort wurde er bereits nach zwei Jahren zum Director of Food and Berverage ernannt und koordinierte bis zu 180 Mitarbeiter für vier gastronomische Einrichtungen sowie den Veranstaltungsbereich des Hotels. Besonders der Aufbau des überaus erfolgreichen Geschäftsfelds des Catering Unternehmens „Caterings Best“, welches Veranstaltungen bis zu 10.000 Gästen auf der ganzen Welt handeln kann, ist seiner Person zuzuschreiben.

GM Matthiesen trat erst zum 1. Juni die Nachfolge von Holger König an.

HOTELIER TV – Magazinbericht vom 1. Rezidor Career & Recruiting Day in Berlin

Die schnell wachsende Rezidor Hotel Group führte im Radisson Blu Hotel Berlin zum ersten Mal einen Career & Recruiting Day durch. Eingeladen waren potenzielle junge Mitarbeiter unterschiedlicher Karrierestufen aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit der Service-Philosophie „Yes I Can“ identifizieren können. HOTELIER TV berichtet exklusiv vom Job-Event.

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg: Thomas Wilken ist neuer Küchenchef

(Hamburg, 30. August 2011) Interne Neubesetzung: Thomas Wilken ist der neue Küchenchef im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg. Zum 1. September wechselt Wilken quer über die Alster vom Übersee-Club in das Grand Hotel. Vorgänger Peter Könemann wollte sich aus privaten Gründen neu orientieren. Er war erst zum 1. November vergangenen Jahres angetreten.

Thomas Wilken

Thomas Wilken

Als Küchendirektor zeichnet der 33-Jährige seit dem 15. August verantwortlich für das gesamte kulinarische Angebot im Atlantic Restaurant, in der Atlantic Bar sowie für das Atlantic Catering. Dabei setzt der Gebürtige Hamburger seine eigenen Schwerpunkte: klassisch, maritim und regional.

Thomas Wilken hat seine Wurzeln in Hamburg, doch seit Beginn seiner Ausbildung im Jahr 1999 ist er weit gereist. Vom nördlichsten Punkt Deutschlands ausgehend, der Insel Sylt, hat er Kulturen und Kontinente kennen gelernt und sein Handwerk kontinuierlich perfektioniert. „Es waren die unbekannten Länder, Geschmäcker und Gerüche, die meine Kochleidenschaft mit den Jahren mehr und mehr befeuert haben“, so Thomas Wilken, der seine Lehre in keiner geringeren Küche als der der renommierten Sansibar von Herbert Seckler auf Sylt absolvierte. Doch schon bald zog es ihn an das andere Ende der Welt, nach Sydney. Über Stationen auf dem Luxusschiff MS Europa und erneut auf Sylt (Restaurant Sansibar) nahm er Kurs auf Hamburg. Im Anschluss an seine Position als Sous Chef im Restaurant Elba arbeitete er erstmals im Hotel Atlantic: von 2003 bis 2005 war Thomas Wilken Sous Chef im „Weißen Schloss“ an der Alster. Doch noch einmal rief die Ferne: zwischen 2006 und 2009 war er im Indischen Ozean auf der Insel Zanzibar (Tanzania) unter anderem als gastronomischer Leiter bei Kempinski sowie als Küchendirektor und Trainer tätig, bevor er 2009 wieder in die Heimat zurückkehrte. Seitdem ist er der Hansestadt Hamburg treu geblieben. Nun wechselt er nach knapp drei Jahren vom Übersee-Club in das Hotel Atlantic.

Sich selbst beschreibt Thomas Wilken „als leidenschaftlichen Entdecker und kulinarischen Weltenbummler“, lässt sich aber grundsätzlich ungern in eine Schublade stecken. Ob jung und wild, innovativ und experimentell oder kreativ und fantasievoll – laut Wilken „braucht man eigentlich von allem etwas“. Das Spektrum seiner Küchenkunst ist breit. Mit seiner Liebe zum Detail und zur Perfektion beherrscht Thomas Wilken nicht allein das klassische Restaurantgeschäft, sondern kennt sich aus Erfahrung auch mit den anspruchsvollen Herausforderungen einer Bankett- und Cateringküche aus. Prädestiniert für ein Haus, das über so einzigartige Veranstaltungsräume und Festsäle verfügt wie das Hotel Atlantic.

Für die Menükarte im Atlantic Restaurant hat Thomas Wilken eine ganz bestimmte Richtung im Blick. „Das Faszinierende am Hotel Atlantic ist seine über hundertjährige Geschichte und hanseatische Tradition, und das trifft auch auf das Atlantic Restaurant zu. Diese gilt es zu bewahren, deshalb werden wir unsere berühmten „Atlantic Klassiker“ auch weiterhin anbieten. Meine eigene Handschrift wird insbesondere in unserem neuen maritimen Schwerpunkt sicht- und erlebbar. Meeresfrüchte und Fischspezialitäten werden unser Angebot künftig bereichern.“ Das neue gastronomische Konzept basiert insgesamt auf drei Säulen: klassisch, maritim und regional. „In unseren heimischen Regionen, vom Land bis zu den Küsten und Meeren, gibt es ein wunderbares Angebot an erstklassigen Produkten“, so Wilken. „Wir achten darauf, dass die Hauptzutaten unserer Gerichte nicht erst hunderte von Kilometern unterwegs sind, um dann bei uns zu kulinarischen Kreationen verwandelt zu werden. Regionale Erzeugnisse sind authentisch, echt und für unsere Atlantic-Küche maßgeblich.“ Ob Pommersches Weiderind, Sylter Royal, Müritzwaller oder Nordfriesisches Deichlamm – mit seinen raffinierten Kreationen bringt Thomas Wilken den vielfältigen Geschmack des Nordens zu höchster Vollendung.

Es ist in vielerlei Hinsicht ein besonderer Zeitpunkt für den neuen Küchendirektor. Seit Mai 2011 sind die ersten 131 komplett renovierten Zimmer und Suiten wiedereröffnet, bis zum Jahresende wird die Restaurierung vollständig abgeschlossen sein. „Vor dem aktuellen Hintergrund freue ich mich ganz besonders, nun Thomas Wilken an Board zu haben, um auch im gastronomischen Bereich das Spitzenniveau eines Grandhotels zu gewährleisten“, so Peter Pusnik über die Wahl des neuen Küchenchefs. „Mit ihm haben wir einen wahrhaft frischen, kreativen Kopf gewinnen können, dessen Leidenschaft und Motivation mich schon seit Jahren faszinieren. Mit seiner Raffinesse und Inspiration hat er bereits die anspruchsvolle Klientel im renommierten Hamburger Übersee-Club begeistert, die perfekte Voraussetzung für das Atlantic Restaurant. Seine Heimatverbundenheit hat ihn nach vielen Reisen wieder nach Hamburg geführt, wo wir, davon bin ich überzeugt, noch viel von ihm hören werden.“

Gastro-Rauchverbot – Punktsieg für Gastronomin: Qualmverbot teilweise verfassungswidrig

Neues Urteil: Gastro-Rauchverbot ist in Hamburg teilweise verfassungswidrig

Neues Urteil: Gastro-Rauchverbot ist in Hamburg teilweise verfassungswidrig

(Hamburg, 30. August 2011) Neue Wendung bei einem Dauer-Nervthema: In Hamburg ist das sog. Passivraucherschutzgesetzt teilweise verfassungswidrig. Das Verwaltungsgericht gab einer Klage einer Gaststätten-Betreiberin statt. Nun muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden.

Bärbel Uliczka hatte geklagt, da sich durch das Gastro-Rauchverbot rund die Hälfte ihrer Gäste in einem Trucker-Treff verloren hatte. In dem Gastbetrieb konnte kein separater Raucherraum eingerichtet werden.

Wie nun beim BVG in Karlsruhe entschieden werden wird, ist offen. Mitt 2008 war das Qualmverbot in der Gastronomie grundsätzlich erlaubt worden – in den einzelnen Bundesländern gibt es zum Teil recht unterschiedliche Regelungen.

Ein generelles Rauchverbot gibt es nicht, obwohl dies verschiedentlich in der Bundes- und Europapolitik gefordert wird. Relative Rauchverbote mit separater Raum- und Eckkneipenlösung sind die Praxis.. Ist ein Gastbetrieb kleiner als 75 Quadratmeter, bietet keine zubereiteten Speisen an und lässt Gäste erst ab 18 Jahren ein, kann selbst entscheiden, ob es ein Raucher- oder Nichtraucherbetrieb ist.

Ob nun der neuerliche Vorstoß aus Hamburg zu einer weiteren Lockerung führen wird, ist fraglich. In der Politik dagegen vehement ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie favorisiert.

Umfassende Hintergrundinformationen zum Gastro-Rauchverbot ist hier zu finden: http://www.dehoga-bundesverband.de/branchenthemen/nichtraucherschutz/

Waren/Müritz – Neues Kurzentrum: 144-Zimmer-Gesundheitshotel wird Mitte 2012 eröffnet

(Waren/Müritz, 30. August 2011) An Deutschlands größtem Binnensee entsteht ein neues Kurzentrum: in Waren an der Müritz wird ein First-Class-Gesundheitshotel (144 Zimmer und Suiten) gebaut. Nun wurde Richtfest gefeiert. Eröffnung soll im Juni 2012 sein. Insgesamt werden rund 21,9 Millionen Euro investiert. Davon stammen aus 5,3 Millionen Euro aus einer Förderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Wellness an der Mecklenburgische Seenplatte - in Waren an der Müritz entsteht ein neues Gesundheitshotel

Wellness an der Mecklenburgische Seenplatte - in Waren an der Müritz entsteht ein neues Gesundheitshotel

Das Wellnesshotel wird u.a. einen Veranstaltungssaal mit Bühne mit bis zu 350 Sitzplätzen, ein Konferenzraum, eine Tiefgarage mit 185 Parkplätzen sowie einen ca. 3.000 Quadratmeter großen Therapiebereich umfassen. Das Konzept zielt auf den privaten Gesundheits- und Präventionstourismus ab. Das Hotel soll 81 Arbeitsplätze bieten. Ein Betreiber wurde noch nicht benannt.

Die Stadt will zudem staatlich anerkanntes Heilbad werden. Voraussetzungen dafür sind die Thermalsole und eine Stätte, in der das „Heilmittel“ öffentlich abgegeben werden kann. Dazu soll das Gesundheitshotels „Kurzentrum Waren (Müritz)“ dienen.

“Hier werden moderne Medizintechniken mit traditionellen verknüpft. Fachärzte, Kurmediziner und Therapeuten werden ein einzigartiges Therapieangebot anbieten. Mit gesundheitstouristischen Angeboten kann zudem der Nachfrage in einem immer größer werdenden Wettbewerb um Gäste noch besser Rechnung getragen werden. Die Stadt wird mit speziellen Angeboten auch für eine neue Zielgruppe attraktiv. Gäste können neben der einzigartigen Natur auch entsprechende therapeutische Angebote in ihrem Urlaub nutzen”, sagte Jürgen Seidel, Landesminister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Vor Ort sind beispielsweise CO2-Spezialanwendungen, Cyrobehandlungen, Naturfango oder auch Physiotherapien möglich.

ITB Berlin / World Travel Monitor – Asien Top 3: China liegt bei Reisen aus Asien vor Japan und Südkorea

(Berlin, 30. August 2011) Die Zahl der Auslandsreisen von Asiens größten Reisenationen China, Japan und Südkorea befindet sich wieder auf Wachstumskurs. Nach einem Rückgang von neun Prozent im Krisenjahr 2009, verzeichnet Asien im vergangenen Jahr eine Zunahme von 17 Prozent bei den Auslandsreisen. Dies entspricht einem Gesamtvolumen von 128 Millionen Reisen. Asiens Marktanteil an Auslandsreisen weltweit liegt nun bei 18 Prozent. Durch diese Zunahme konnte Asien seine Position als zweitwichtigste Auslandsreiseregion festigen. Gemäß einer Auswertung von IPK International – World Travel Monitor Company im Auftrag der ITB Berlin wird der asiatische Kontinent im Auslandsreisevolumen nur noch von Europa mit einem Anteil von 56 Prozent übertroffen.

Wieder mehr Touristen aus Asien Asiens Marktanteil an Auslandsreisen weltweit liegt nun bei 18 Prozent (Foto: Maridav/fotolia.com)

Wieder mehr Touristen aus Asien Asiens Marktanteil an Auslandsreisen weltweit liegt nun bei 18 Prozent (Foto: Maridav/fotolia.com)

Seit jeher sind China, Japan und Südkorea Asiens „Top 3“-Auslandsreiseländer. Mehr als ein Drittel (insgesamt 46,5 Millionen) der international reisenden Asiaten kommen aus einem dieser drei Länder. Unter diesen drei Nationen stehen Reisen innerhalb Asiens hoch im Kurs. Drei von vier internationalen Reisen des Kontinents starten und enden innerhalb Asiens. Die einzelnen Märkte unterscheiden sich beim Reiseziel allerdings stark: Während etwa 39 Prozent der Japaner außerasiatische Ziele aufsuchen, verlassen in China nur 33 Prozent der Reisenden den Kontinent, in Korea treten gar nur 20 Prozent eine Überseereise an. Dieser Trend macht sich auch bei Reisen nach Europa bemerkbar: Jedes Jahr reisen 3,6 Millionen Japaner und rund 3,8 Millionen Chinesen nach Europa – aus Korea kommen hingegen nur etwa 1,1 Millionen Besucher. Vor fünf Jahren lag der Anteile an außerasiatischen Reisen noch etwas höher. So führten im Jahr 2005 noch 47 Prozent der internationalen Reisen die Japaner aus Asien heraus, 37 Prozent der Chinesen und 26 Prozent der Koreaner verließen den Kontinent.

„Der Rückgang an Überseereisen aus Asien ist zum einen auf die weltweite Wirtschaftskrise zurückzuführen, zum anderen aber auch durch die rasante Entwicklung der Destinationen im asiatischen Raum zu erklären. Diese macht das Reisen innerhalb des eigenen Kontinents für Asiaten nicht nur günstig, sondern auch attraktiv“, sagte Martin Buck, Direktor des Kompetenzcenter Travel und Logistics der Messe Berlin. Über einen Zeitraum von fünf Jahren betrachtet, verzeichnet China insgesamt das größte Wachstum bei Auslandsreisen, gefolgt von Südkorea und Japan. Erste Daten weisen allerdings darauf hin, dass sich als Folge des Erdbebens und der Atomkatastrophe in Japan und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen, der Anstieg dieses Jahr nicht fortsetzen, sondern im Gegenteil sogar erheblich zurückgehen wird.
Auch bei Reisen nach Europa liegt China mit einem Wachstum von 15 Prozent an erster Stelle. In Japan haben Europareisen in den letzten fünf Jahren ebenfalls prozentual zugenommen. Südkorea hingegen hat sich noch nicht im gleichen Maße wie die anderen Märkte von der Wirtschaftskrise erholt. Dies zeigt sich deutlich im Fernreisesegment – Reisen mit europäischen Zielen sind in den letzten fünf Jahren leicht rückläufig.

Etwa drei Viertel aller in China und Japan beginnender Auslandsreisen werden im Rahmen eines Urlaubs unternommen. In Südkorea sind es immerhin noch fast zwei Drittel aller internationalen Reisen. Ein Vergleich: Nur etwas mehr als die Hälfte der Auslandsreisen aus Indien erfolgen aus Urlaubsgründen.
Vor allem in China spielt Urlaub als Reisemotiv heute eine viel wichtigere Rolle als noch vor fünf Jahren: Der Anteil an touristisch motivierten Reisen stieg von 56 Prozent auf 77 Prozent. In Japan war die Bedeutung der Urlaubsreise mit 67 Prozent bereits vor fünf Jahren auf einem relativ hohen Niveau und auch in Südkorea bleibt der Wert unverändert bei 64 Prozent.

Auch bei der Art der Urlaube lassen sich deutliche Trends feststellen: Besonders beliebt bei Urlaubern aus allen drei Ländern ist demnach die Rundreise. Während sich hier auf dem japanischen Markt in den vergangenen fünf Jahren kaum Veränderungen gezeigt haben, nehmen Rundreisen als beliebteste Urlaubsart bei Chinesen und Südkoreanern deutlich zu. Die Städtereise wird für die Japaner in den letzten Jahren immer mehr zu einer bevorzugten Urlaubsart und liegt deutlich vor dem Badeurlaub. Bei den Chinesen zeigt sich ein genau gegensätzliches Bild – hier verlor die Städtereise in den vergangenen fünf Jahren an Bedeutung und liegt in der Beliebtheitsskala nun deutlich hinter dem Badeurlaub. In Südkorea werden Städtereise und Badeurlaub etwa gleich gerne unternommen, allerdings nahm die Städtereise im Vergleich zu früher prozentual ab.

Hotelstudie: Protel führend bei Hotelsoftware

(Dortmund, 30. August 2011) Spitzenplätze für Funktionsumfang und Kundenzufriedenheit: Protel Hotelsoftware, Dortmund, führt das Feld der namhaften Anbieter von Hotelmanagement-Systemen in punkto Kundenzufriedenheit und Funktionsumfang in Deutschland an. Das ergibt eine aktuelle Befragung von über 10.600 Hotels durch die Business Target Group.

Vertriebsleiterin Katja Möller-Osthues präsentiert Protel auf dem iPad

Vertriebsleiterin Katja Möller-Osthues präsentiert Protel auf dem iPad

Mit Micros Fidelio (20%) und Protel (14%) teilen sich nur zwei Unternehmen das obere Drittel des Marktes für Hotelsoftware. Die anderen beiden Drittel verteilen sich auf mehr als fünfzig weitere Hersteller, von denen jedoch keiner mehr als 7,5 Prozent erreicht.

Unter den namhaften Herstellern belegen die Protel-Lösungen gleich zweimal die Spitzenposition: Befragt nach dem Funktionsumfang der in ihrem Haus genutzten Lösung und ihrer Zufriedenheit mit dem Kundendienst, äußerten sich jeweils über 97 Prozent aller Protel-Kunden „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“.

Protel startete 1994 mit dem ersten Windows-gestützten Hotelmanagement-System. Mit der gerade frisch eingeführten SaaS-Lösung „Protel Air“ und dem ersten vollständig mobilen PMS für das iPad will das Unternehmen seinen Ruf als Innovationsführer weiter ausbauen.

Befragt wurden insgesamt 10.689 Hotelbetriebe in allen Bundesländern. Die überwiegende Mehrheit der 8.792 Betriebe, die aktiv an der Umfrage teilnahmen, zählt zur Drei- oder Vier-Sterne-Kategorie, verfügt über zwanzig bis hundert Zimmer und nutzt eine externe Softwarelösung. Übrigens arbeiten mittlerweile fast alle Betriebe, die eine Software benutzen, mit einer Windows-Lösung: Die Maus hat das Hotel also endgültig erobert. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang aber auch: Immerhin noch knapp zwanzig Prozent der Befragten gab an, keinerlei Softwarelösung einzusetzen.

HOTELIER TV – Nachrichtensendung vom 03. August 2011

(Hamburg, 03. August 2011) HOTELIER TV meldet sich aus der Sommerpause zurück – mit einer gehaltvollen Nachrichtensendung und absoluten Topthema u.a. zu Nachhaltigkeit und grünen Hotels. Mit über 55 Minuten erwartet Sie eine aktuelle Magazinsendung der Extraklasse.

Aus dem Inhalt:

  • Sternekoch Christian Rach gibt sein Restaurant “Tafelhaus” in Hamburg auf – für HOTELIER TV redet er noch einmal Klartext
  • Oliver Staas, GM des Radisson Blu Hotels Hamburg, über “grüne Hotels”
  • Peter Pusnik, Direktor des Hotel Atlantic Kempinski Hamburg, über die endlich erfolgte Renovierung seines 102 Jahre alten Grand Hotels
  • Ralf Amaczyk, Chef des Maritim Hotel Hamburg, über ein Geheimnis als “grünstes Hotel Hamburgs”
  • Britt Winter, Chefsprecherin der Maritim Hotels, über Nachhaltigkeit und “Green Globe”
  • “Sir Qnigge” und führender Qualitäts-Coach der deutschen Hotellerie Markus Weidner über echte Service-Schwächen und Servicewüsten
  • Gabriele Maessen, Direktorin des Leonardo Royal Hotels Berlin, über den harten Wettkampf im Berliner Hotelmarkt
  • Christian Nowak, Country Manager Germany bei Expedia, über die Zukunft im Online-Reisevertrieb
  • Kathrin Bauer über den grandiosen Erfolg der Restaurantkette Vapiano
  • Christian Hummert, Divisions Manager Food bei SGS Fresenius, über das angekündigte Gastro-Hygienesiegel
  • Zu guter letzt: Gina Reink, Empfangsmitarbeiterin im Leonardo Royal Hotel Berlin, über ihren ersten Tag in der Hotellerie …

Abonnieren Sie HOTELIER TV auf Youtube und verpassen so keine Sendung mehr: www.hotelier-tv.com

HOTELIER TV: Hans Rudolf Wöhrl baut Hotelkette Domero aus

Touristikunternehmer plant drei weitere Häuser in Deutschland – Gelungene Eröffnung eines 293-Zimmer-Hotels in Hannover mit Weltpremiere

(Hannover, 08. Oktober 2010) Nach Airlines nun Beherbergung: Touristikunternehmer Hans Rudolf Wöhrl (Deutsche BA/LTU) steigt dick ins Hotelgeschäft ein. Mit seiner Hotelkette Dormero und Partner Gold Inn plant der Nürnberger Erfolgsmensch drei weitere Hotels in Frankfurt/Main (nahe Messe), Dresden und Berlin. Dies berichtet HOTELIER TV. Im Interview mit dem Onlinesender für Hotelmanagement berichtet Wöhrl, woher die Liebe zur Hotellerie rührt und was er besser als andere machen will – zu sehen unter www.hotelier-tv.com.

HOTELIER TV - Interview mit Touristik-Unternehmer Hans-Rudolf Wöhrl

HOTELIER TV - Interview mit Touristik-Unternehmer Hans-Rudolf Wöhrl

„Hans Rudolf Wöhrl hat mehrmals sein unternehmerischen Geschick bewiesen und daher ist ihm zuzutrauen, nun auch in der Hotellerie großen Erfolg zu haben“, so Carsten Hennig, Chefredakteur von HOTELIER TV. Die gelungene Eröffnung des jüngsten Domero Hotels in Hannover, das mit 293 Zimmern komplett umgebaute ehemalige Maritim-Stadthotel, zeigt das neue Gesicht der Kette. Der Berliner Architekt Arthur Fischer setzte ein gelungenes Design an, das nicht überbetont wird, modern und trotzdem funktionell wirkt.

Die Hotelkette Domero umfasst bislang vier Hotels. Ein weiteres Messehotel in Frankfurt/Main (148 Zimmer) wird Anfang nächsten Jahres eröffnet. Zudem soll in Kürze die Übernahme eines bestehenden Hotels in Dresden verkündet werden. In Berlin plant man an einem konkreten Hotelprojekt am Stralauer Platz. Domero ist das Hotelgeschäft der Berliner Gold-Inn-Gruppe, an der Wöhrl mit seiner Holding Intro zu 50 Prozent beteiligt ist.

„Eine Weltneuheit ist das innovative Hotel-TV-System, mit dem man gleichzeitig auf zwei Bildschirmen im Internet surfen und Filme oder Fernsehen sehen kann“, so Hennig. Die Bildschirmfront im Gästezimmer ist erstmals bei HOTELIER TV zu sehen. Das System von Macentix erlaubt auch Skype-Videokonferenzen.

Über HOTELIER TV: Das neue Branchenfernsehen für Hotelmanagement ist seit Juni 2010 frei empfangbar unter www.hotelier-tv.com. Produzent ist die in Hamburg ansässige medienunternehmung – media & publishing entrepreneurs group (mpeg). Macher ist der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig, der auch Chefredakteur von hotelier.com ist. Mehr: www.hoteliertv.net

HOTELIER TV – Nachrichtensendung #06 vom 30. Juni 2010 – aus dem Park Hyatt Hamburg

Noch mehr von HOTELIER TV – free hotel management tv on www.hotelier.com: aus dem Park Hyatt Hamburg

Inhalte von Nachrichtensendung Nr. 6 vom 30. Juni 2010:

  • Neuer Top-Mann bei Hyatt: Stephen Blackburne wird neuer VP Sales & Marketing der US-Hotelkette
  • Frischer Wind in Hamburg: Tashi Takang übernimmt Leitung des Park Hyatt Hamburg von Stephen Blackburne
  • Neuer Ärger im Internet – mit HRS.de, Booking.com und Unister
  • Hotel Insider: Sabrina Nickel über typische Männer


Drehlocation: Park Hyatt Hamburg

Neue Nachrichtensendung von HOTELIER TV live – jetzt ansehen unter www.hotelier-tv.com

Take Nr. 5 des neuen Onlinefernsehens für das Hotelmanagement – Kritische Interviews, brisante Themen und mehr

(Hamburg, 23. Juni 2010) Schöne Hotels und spannende Interviews: HOTELIER TV erscheint aktuell mit der bereits fünften Nachrichtensendung – diesmal aus dem Mövenpick Hotel Hamburg. Kritische Interviews und brisante Themen – das ist das Markenzeichen des kostenfreien Online-TV für das Hotelmanagement.

Inhalte von Nachrichtensendung Nr. 5 vom 22. Juni 2010:

  • Positive Nachrichten: Interview mit Annette Hammer, General Manager des Mövenpick Hotel Hamburg über eine sehr gute Performance in den ersten drei Jahren
  • Harter Tobak: Skandalöse Preisabsprachen bei Kaffeeröster in Hotellerie & Gastronomie
  • Nicht mehr Herr der Lage: Immer mehr Hotels kämpfen mit unberechtigt in Buchungsportale gelangten Wholesaler-Raten
  • Mehr Service, bitte: Gastronomieberaterin Hannah Plettenberg erklärt das kleine Service 1×1
  • Hotel Insider: Sabrina Nickel über Hellseher am Empfang
HOTELIER TV - Pilotsendung Nr. 5 vom 23.06.2010 - Moderatorin Sabrina Nickel

HOTELIER TV - Pilotsendung Nr. 5 vom 23.06.2010 - Moderatorin Sabrina Nickel

HOTELIER TV richtet sich als Online-Branchenfernsehen an Management und alle anderen Interessierten im Hotel. Der professionell produzierte TV-Kanal ist über www.hotelier.com und etliche Partner-Websites abrufbar. “HOTELIER TV ergänzt unsere tägliche Arbeit in der Berichterstattung für Fachzeitschriften und Nachrichtenportale im Internet”, so Gründer Carsten Hennig. Bei HOTELIER TV kommen vor allem Hoteldirektoren zu Wort, aber auch Nachwuchskräfte und so mancher prominente Hotelgast. “Kritische Interviews mit Hoteldirektoren, brisante Themen und eine Prise Glamour – das macht das neue Format des Fachjournalismus in der Hotellerie aus”, so Chefredakteur Carsten Hennig. Nach ersten Pilotsendungen startet HOTELIER TV in der zweiten Jahreshälfte 2010 mit dem vollen Betrieb durch. Technikpartner und Co-Gründer ist das Hamburger Partnerunternehmen aspirer media.

Über HOTELIER TV: Das neue Branchenfernsehen für Hotelmanagement ist seit Juni 2010 frei empfangbar unter www.hotelier-tv.com. Produzent ist die in Hamburg ansässige medienunternehmung – media & publishing entrepreneurs group (mpeg). Macher ist der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig, der auch Chefredakteur von hotelier.com ist. Mehr: www.hoteliertv.net

Take Nr. 4 von HOTELIER TV live – jetzt ansehen unter http://www.hotelier-tv.com

Das neue Onlinefernsehen für das Hotelmanagement mit kritischen Interviews, brisanten Themen und einer Prise Glamour

(Hamburg, 21. Juni 2010) Aktuell und dicht am Branchengeschehen: HOTELIER TV (www.hotelier-tv.com) berichtet in der neuesten Nachrichtensendung über den Niedergang des legendären Schlosshotels Bühlerhöhe bei Baden-Baden. Nach der überraschenden Vertragsauflösung von NH Hoteles als Betreiber und der Familie von SAP-Gründer Dietmar Hopp als Immobilieneigentümer steht das knapp 100 Jahre alte Grand Hotel vor dem Aus. Ende August werden die Pforten geschlossen. Ob das Hotel bald wieder in Betrieb gehen kann, ist mehr als fraglich. Die nötigen Investitionen betragen eine mittlere zweistellige Millionensumme. Und eigentlich will Oliver Hopp, Sohn von Dietmar Hopp und set kurzem Herr des Schlosshotels, eher verkaufen. NH Hoteles bekannte sich nun dazu, dem dem Fünf-Sterne-Betrieb nie Geld verdient zu haben. Der Vertrag sollte schon einmal vor fünf Jahren aufgelöst werden – nun ist die Leidenszeit der Vertragspartner zu Ende. Carsten Hennig, Chefredakteur von HOTELIER TV, dazu: “Wieder einmal geht ein Grand Hotel gelinde gesagt den Bach runter.”

Inhalte von Nachrichtensendung Nr. 4 vom 21. Juni 2010:

  • Die besseren Geschäftsreisehotels: Derag-Manager Tim Düysen über Preisvorteile im Markt der Serviced Apartments
  • Neues Marketingthema: Nicole Schulz von Living Hotels ist von der Notwendigkeit einer eigenen Verkaufskooperation für Apartmenthäuser überzeugt
  • Klartext: HOTELIER TV Chefredakteur Carsten Hennig über das Sterben des Schlosshotels Bühlerhöhe bei Baden-Baden
  • Ein echter Insider: Hoteliere Sabrina Nickel über die Nachwehen der Mehrwertsteuersenkung
  • Und mehr: professionelle Hoteltests in “Top hotel”, 90 Tage kostenlose Premium-Mitgliedschaft bei Xing.com

HOTELIER TV richtet sich als Online-Branchenfernsehen an Management und alle anderen Interessierten im Hotel. Der professionell produzierte TV-Kanal ist über www.hotelier.com und etliche Partner-Websites abrufbar. “HOTELIER TV ergänzt unsere tägliche Arbeit in der Berichterstattung für Fachzeitschriften und Nachrichtenportale im Internet”, so Gründer Carsten Hennig. Bei HOTELIER TV kommen vor allem Hoteldirektoren zu Wort, aber auch Nachwuchskräfte und so mancher prominente Hotelgast. “Kritische Interviews mit Hoteldirektoren, brisante Themen und eine Prise Glamour – das macht das neue Format des Fachjournalismus in der Hotellerie aus”, so Chefredakteur Carsten Hennig. Nach ersten Pilotsendungen startet HOTELIER TV in der zweiten Jahreshälfte 2010 mit dem vollen Betrieb durch. Technikpartner und Co-Gründer ist das Hamburger Partnerunternehmen aspirer media.

Über HOTELIER TV: Das neue Branchenfernsehen für Hotelmanagement ist seit Juni 2010 frei empfangbar unter www.hotelier-tv.com. Produzent ist die in Hamburg ansässige medienunternehmung – media & publishing entrepreneurs group (mpeg). Macher ist der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig, der auch Chefredakteur von hotelier.com ist. Mehr: www.hoteliertv.net

InterContinental Hotel Berlin: Willy Weiland tritt zurück

(Berlin, 21. Mai 2010) Abtritt eines Grand Seigneurs: Willy Weiland (62), GM des InterContinental Hotels Berlin, will einem Bericht der “AHGZ” zufolge zu Jahresende zurück treten. Private Gründe seien dafür ausschlaggebend. Ein Nachfolger sei noch nicht designiert.

Willy Weiland

Willy Weiland

Weiland steht seit 19 Jahren an der Spitze des bestens etablierten Luxushotels. Für die InterContinental Hotels Group (IHG) ist ehr seit 37 Jahren tätig. Als wieder gewählter Präsident des Dehoga-Landesverbandes Berlin hatte er im vergangenen Jahr ein schwieriges Thema zu verantworten: Mit seinem eigenen Haus war er bei den Dehoga-Hotelsternen ausgeschert.