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Lindner Hotels & Alpentherme Leukerbad: Der Berg ruft Ralph Katthöfer

(Leukerbad/Schweiz, 24. Februar 2012) Mit Ralph Katthöfer holen sich die Lindner Hotels & Resorts einen weitgereisten Hotel-Experten ins schweizerische Leukerbad, der schon viele internationale Hotels erfolgreich geführt hat. Der gebürtige Essener ist ab sofort als Direktor für die Lindner Hotels & Alpentherme zuständig und wird diese unter anderem stärker als Wellness-Resort positionieren.

Ralph Katthöfer

Ralph Katthöfer

Schon vor dem Beginn seiner Hotelkarriere hat Ralph Katthöfer viel von der Welt gesehen. Als Kind lebte er im Iran, in Griechenland und auf Zypern. Später arbeitete Katthöfer, der im InterContinental Hotel Köln zum Hotelkaufmann ausgebildet wurde, unter anderem in den Niederlanden bei Dorint in der Geschäftsführung und in Russland als Executive Assistant Manager des Kempinski Grand Hotel Europe St. Petersburg. Bis Ende 2011 war er schließlich in Dubai tätig als Regional Director Operations Middle East für Swiss-Belhotel International.

„Nur die Berge fehlten bisher auf meiner persönlichen Landkarte“, schmunzelt der 48-jährige, der mittlerweile fünf Fremdsprachen fließend spricht. Umgeben vom faszinierenden Schweizer Alpenpanorama wird er in Leukerbad nun dafür sorgen, dass die Lindner Hotels & Alpentherme stärker als Wellness-Resort wahrgenommen werden.

Dazu wird beispielsweise ein neues Gastronomie-Konzept beitragen. Die drei Hotel-Restaurants werden ab sofort deutlicher positioniert: Im Haupt-Restaurant „Maison Blanche“ wird der Fokus auf ausgewogener Wellnessküche mit viel frischem Gemüse liegen, im Fine-Dining-Restaurant „Fin Bec“ wird es Art of Food geben, künstlerisch angerichtete Gourmetkompositionen. Und das Team des Restaurant „Sacre Bon“, das auch externe Gäste empfängt, präsentiert neben modern interpretierten regionalen Spezialitäten ausgesuchte Walliser Weine.

Sein Händchen für erfolgreiche gastronomische Ideen bewies Ralph Katthöfer bereits als Corporate Head of Hotel Operations bei Aldiana. Dort etablierte er ein international bekanntes Gourmet-Festival mit Sterneköchen wie Kolja Kleeberg und Harald Wohlfahrt. „Denn Urlaub geht auch durch den Magen“, so Ralph Katthöfer.

HOTELIER TV aktuell von der Intergastra

Branchen-Onlinefernsehen präsentiert aktuelle Nachrichten auf der großen Hotel- und Gastro-Fachmesse in Stuttgart – TORK als Hauptsponsor

(Stuttgart, 10. Februar 2012) Premiere für das Gastgewerbe: Auf der Intergastra Stuttgart (11. bis 15. Februar 2012) startet HOTELIER TV (www.hotelier-tv.com) ein innovatives Messe-Fernsehen mit aktuellen Nachrichten und Hintergrund-Beiträgen. Nahezu täglich wird vom Messegeschehen und den zahlreichen Preisverleihungen berichtet – auf über zehn großen TV-Screens, die auf dem gesamten Messegelände verteilt sind.

HOTELIER TV - www.hotelier-tv.com

Hauptsponsor ist der Hygienespezialist TORK, der mit seiner Kampagne „Ein Stern mehr“ für Furore sorgt. Weitere Partner sind die Messe Stuttgart und Macnetix. „Wir berichten ad hoc von den großen Events wie dem Deutschland-Finale des Bocuse d’Or und anderen Messeveranstaltungen“, sagte Carsten Hennig, Chefredakteur von HOTELIER TV.

„Ein Stern mehr“ ist das Motto der gemeinsamen Hygiene-Initiative von TORK und dem Hotel- und Restaurantkritiker Heinz Horrmann. Hotels, die vorbildlich in Sachen Hygiene und Sauberkeit sind, können sich ab sofort um eine zusätzliche Auszeichnung bewerben, den Tork Hygiene-Stern.

„Ein Stern mehr“ bietet Hotels die einmalige Möglichkeit, einen zusätzlichen Stern zu erwerben – einen Stern für vorbildliche Hygiene. Mit dieser Auszeichnung können Hotels ihr besonderes Engagement in Sachen Qualität und Hygiene demonstrieren. Wer einen Hygienestern führt, signalisiert den Gästen, dass deren Wohlbefinden an erster Stelle steht. Gegenüber Mitbewerbern können sich ausgezeichnete Häuser somit wirkungsvoll abheben. Die Kampagne „Ein Stern mehr“ richtet sich in erster Linie an gehobene Hotelbetriebe aus dem Vier- bis Fünf-Sterne-Segment, teilnehmen können aber auch Zwei- und Drei-Sterne-Häuser, die besonders viel Wert auf Sauberkeit und Hygiene im Betrieb legen. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Wer sich anmelden oder zunächst mehr über die Initiative „Ein Stern mehr“ erfahren möchte, kann auf verschiedenen Wegen Kontakt aufnehmen: Über das Kontaktformular auf der Website www.ein-stern-mehr.com, telefonisch über die eigens eingerichtete, kostenfreie Hotline unter 0800 588 78 78 oder über die allgemeine Servicehotline unter 01805 86 75 33*. Wer bereits Kunde bei Tork ist, kann sich schnell und unkompliziert an seinen Tork Handelspartner oder den zuständigen Tork Außendienst wenden.

Sternstunden der deutschen Küche - mitzuerleben auf der Intergastra Stuttgart

Sternstunden der deutschen Küche - mitzuerleben auf der Intergastra Stuttgart

Über HOTELIER TV: Das neue Branchenfernsehen für Hotelmanagement ist seit Juni 2010 frei empfangbar unter www.hotelier-tv.com. Produzent ist die in Hamburg ansässige medienunternehmung – media & publishing entrepreneurs group (mpeg). Macher sind der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig, der auch Chefredakteur von www.hottelling.net und www.kochwelt.de ist, und Sören König von aspirer media. Mehr: www.hoteliertv.net

Hotello Top/Wihoga/EHMA: „GM Power Vision“ – Kongress nur für Hoteldirektoren am 19. Januar

(Dortmund, 09. Januar 2012) Nur GM sind eingeladen: Zum ersten Mal findet der Fachkongress „GM Power Vision“ statt – in den Westfalenhalle Dortmund am 19. Januar während der Fachmesse „Best of Events International“. Veranstalter sind Hotello Top, das Netzwerk für Absolventen einer eurpäischen Hotelfachschule, Wihoga Dortmund und die Vereinigung EHMA (European Hotel Managers Association).

In dem Symposium  stehen Themen rund um Optimierung des Revenue Managements mittels Events auf dem Programm. Keynote-Speaker aus der MICE-Branche (John Smeets, Geschäftsführer Mevent) sowie Hotellerie (Thorsten Faasch, Senior Vice President, Jones Lang LaSalle Hotels) sind geplant.

Mit der Fachveranstaltung soll der Kontakt zwischen Eventmanagern und Hoteliers gefördert werden. Interessenten können sich an gmpowervision@miseenplace.de wenden.

Hilton Frankfurt Airport/Hilton Garden Inn Frankfurt Airport im The Squaire: Erster Gast erhält 100.000 „Hhonors“-Bonuspunkte

(Frankfurt/Main, 21. Dezember 2011) Der erste Gast stammt aus Virginia/USA: Theodore Shuey wurde mit 100.000 Punkten des Hilton-Bonusprogramms „HHonours“ beim Check-in in das neu eröffnete Hilton Frankfurt Airport im Squaire beschenkt. Nicht, dass der vielgereiste Geschäftsmann die Rewards wirklich bräuchte – er ist nämlich „Hilton HHonors Diamond Member“.

Erster Gast im Hilton Frankfurt Airport - von links: Olivier Harnisch (Area Vice President Northern and Central Europe Hilton Worldwide), Theodore Shuey (Hilton HHonors Diamond Member) und Charles Muller (Cluster General Manager des Hilton Frankfurt Airport und des Hilton Garden Inn Frankfurt Aiport)

Erster Gast im Hilton Frankfurt Airport - von links: Olivier Harnisch (Area Vice President Northern and Central Europe Hilton Worldwide), Theodore Shuey (Hilton HHonors Diamond Member) und Charles Muller (Cluster General Manager des Hilton Frankfurt Airport und des Hilton Garden Inn Frankfurt Aiport)

Das Hilton Frankfurt Airport mit 249 Zimmern und Suiten wurde – ebenso wie das benachbarte Hilton Garden Inn (334 Zimmer) – von JOI-Design gestaltet. Es bietet u.a. zwei Executive Etagen mit exklusiver Lounge, einen Ballsaal für bis zu 570 Personen und zehn Tagungsräume. Genießer können sich im internationalen Restaurant „Rose“ und der „The Fifth Lounge & Bar“ im lichtdurchfluteten Atrium des Hotels verwöhnen lassen.

„Wir freuen uns sehr, mit zwei Hotels in dieser außergewöhnlichen Immobilie vertreten zu sein. Lage und Anbindung sind das, was in unseren Augen einen attraktiven Standort ausmacht – The Squaire bietet beides. Hinzu kommt die umfassende Infrastruktur im Haus, von der auch unsere Gäste profitieren. Und natürlich die Architektur, die nicht nur am Flughafen ein absolutes Highlight darstellt“, sagte Charles Muller, Cluster General Manager der beiden Hotels.

Auch die IVG Immobilien AG als Bauherr zieht eine positive Bilanz: „Die Hoteleröffnung ist ein krönender Abschluss für unser Eröffnungsjahr 2011“, so IVG-Vorstandssprecher Wolfgang Schäfers. „Mit zahlreichen eingezogenen Büromietern, den vielen eröffneten Gastronomen und Geschäften haben wir einen großen Schritt gemacht. Hinzu kommt die Neuvermietung von über 32.000 Quadratmetern im Jahr 2011, darunter die Großvermietung an die Deutsche Lufthansa AG. Die Idee einer ‚New York City’ in The Squaire ist schon heute gelebte Realität.“

The Squaire ist inzwischen zu rund 82 Prozent vermietet und in großen Teilen bezogen. Die Deutsche Lufthansa wird ihre 18.500 Quadratmeter im Frühjahr beziehen. Für 2012 wird eine Vermietungsquote von 95 Prozent angestrebt. Der nächste große Schritt im kommenden Jahr ist die Inbetriebnahme des öffentlichen Parkhauses The Squaire Parking, welches mit 2.500 zusätzlichen Stellplätzen das Gebäude noch besser zugänglich macht.

100 Tage im Job: Frank Hörl neuer General Manager

(Berlin, 07. Dezember 2011) Die traditionelle Zeitdauer von 100 Tagen, um sich einzuarbeiten und erste Erfolge vorzuweisen, hat Frank Hörl (43) als neuer General Manager des Vier-Sterne-Plus Mövenpick Hotels Berlin heute hinter sich. „Der Mensch, die vielen Facetten der Dienstleistungen und die Begeisterung mit Menschen für Menschen etwas Besonderes zu kreieren, stehen bei Mövenpick im Mittelpunkt. Hier fühle ich mich als Mensch, Manager und Mentor wieder angekommen und wertgeschätzt, man darf und kann zum Erfolg dieser Firma beitragen und das motiviert mich täglich von Neuem“, freut sich der gebürtige Tiroler auf seine neuen Aufgaben mit seinen über 110 Mitarbeitern.

Frank Hörl

Frank Hörl

 
Zudem sieht der Hotelakademiker für das etwas andere Designhotel großes Potenzial. „Das Mövenpick Hotel Berlin als ehemaliges Siemens-Gebäude weist eine Historie von unverkennbarem Wert auf. Diese wollen wir in der Öffentlichkeit noch bekannter machen“, so Hörl weiter. Auch die Lage am Anhalter Bahnhof nahe dem Potsdamer Platz sei ideal, um Berlins bekannte Schätze wie Checkpoint Charlie oder Brandenburger Tor zu erkunden, aber auch weniger touristische Sehenswürdigkeiten  wie die Berliner Unterwelten zu entdecken.
 
Der passionierte Hotelier konnte im laufenden Jahr bereits über 93.000 Hotel- und Veranstaltungsgäste begrüßen. Das Mövenpick Hotel Berlin ist ein  historisch modernes Haus mit 243 Zimmern, zehn Tagungsräumen, dem beliebten Restaurant Hof Zwei und der Anhalter Bar. Die Pläne versprechen aber noch viel mehr: „Unser  nächstes Projekt werden die Umbauarbeiten für das Jahr 2012 und Folgejahre sein“. So sind unter anderem die Erweiterung der Bankettkapazitäten von 10 auf 12 Tagungsräume, die Aufwertung der bestehenden Räumlichkeiten und die Neugestaltung der Rezeption, der Lobby, des Business Centers und des Fitness Bereiches geplant.
 
Frank Hörl ist mit Herzen Hotelier. Weitreichende Berufserfahrungen sammelte der ausgebildete Hotelkaufmann in namhaften Hotels wie Steigenberger als F&B-Cost Controller und Direktionsassistent, im Sheraton Hotel Frankfurt-Airport als F&B-Manager und im Grand Hotel Preanger in Bandung bei Jakarta (Indonesien) als Resident Manager. Es folgten zehn Jahre Karriere bei Hilton International mit Stationen als Operations Manager im Hilton Berlin am Gendarmenmarkt und als Director of Operations im Hilton Malta Hotel, Congress Center & Casino. Die erste Position als Direktor hatte er im neu eröffneten Hilton in Köln inne. Die Leitung des Flagschiffs der Hilton Hotels auf dem europäischen Kontinent, dem Hilton Frankfurt an der Alten Oper, mit dessen kompletten Renovierung der Zimmer und Suiten er betraut wurde, verantwortete Hörl ebenso erfolgreich. Nach einer dreijährigen Unterbrechung als Geschäftsführer bei der Medical Park AG, einem Unternehmen der Freiberger Holding (Amerang) – hier war er für die Bauleitung und Leitung von „Berlins erster Rehabilitationsklinik“ mit 280 Zimmern und 18 Suiten verantwortlich – wechselte er zurück in die Hotellerie zu seiner jetzigen Position ins Mövenpick Hotel Berlin.

Berlin Marriott Hotel: Hansjoerg Schneider neuer Generaldirektor

(Berlin, 27. Oktober 2011) Ab sofort zeichnet Hansjoerg Schneider für das Berlin Marriott Hotel (379 Zimmer) am Potsdamer Platz als Generaldirektor verantwortlich. Der im württembergischen Aalen groß gewordene 45-jährige blickt auf 18 Jahre Erfahrung bei der amerikanischen Hotelgruppe Marriottzurück und verfügt über fundierte, internationale Kenntnisse in der Hotellerie.

Hansjoerg Schneider

Hansjoerg Schneider

Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Studium zum Betriebswirt an der Hotelfachschule Heidelberg startete Schneider seine Karriere im München Marriott Hotel. Bis er 2007 seine erste führende Position als Generaldirektor im Salzburg Renaissance Hotel einnahm, wurde er innerhalb der Kette stets als Finanzdirektor eingesetzt. Die Kombination aus finanziellem Verständnis, strategischem Denken und nicht zuletzt der Liebe zum Detail macht Schneider zum richtigen Mann, um das Hotel weiterhin erfolgreich am Berliner Markt zu positionieren.

Marriotts und Schneiders persönlichen Ziele verlaufen parallel, wenn es um die Erfüllung der Bedürfnisse von Kunden als auch von Mitarbeitern geht. „Individualität und hohe Qualität erreicht man nur mit einem motivierten und leistungsfähigen Team. Daher gilt mein besonderes Augenmerk der Mitarbeitermotivation. Im täglichen Leben bedeutet dies eine faire Behandlung sowie Lob und Annerkennung für einen exzellenten Job“, so Schneider.

Post Hotel Weggis: Kai Kenngott übernimmt Leitung

(Weggis/Schweiz, 13. Oktober 2011) Zurück in die Schweiz: Zum 1. Oktober übernahm Kai Kenngott die Leitung des Lifestyle-Hotels Post Hotel Weggis („Poho“). Bereits von 2006 bis 2009 war er Resident Manager im benachbarten Park Hotel Vitznau.

Kai Kenngott

Kai Kenngott

Ein Abschied ist immer auch ein Neuanfang – so sah es Kai Kenngott, als er nach vier Jahren als Vize im Park Hotel Vitznau im Oktober 2009 die Leitung des „Alten Meierhof“ an der Flensburger Förde übernahm. Doch der Abschied vom Vierwaldstättersee währte nicht lang: Zum 1. Oktober holte Martin Denz, CEO der Sparkling Group, zu der auch das Park Hotel Weggis gehört, Kai Kenngott zurück: als Nachfolger von Phillip Musshafen im Vier-Sterne-Superiour Hotel „Poho“ in Weggis.

Anders als sein Vorgänger, der das Small Luxury-Hotel 2008 eröffnet und vor allem kulinarisch positioniert hatte, will Marketing-Profi Kenngott das „führende Schweizer Lifestyle-Hotel“ nun auch über die Grenzen hinaus bekannt machen: „Das Poho ist die Antwort auf das Bedürfnis der Gäste nach Erlebnissen, die ebenso frech sind wie funky und authentisch“, sagt er. „Mir selbst erlaubt das, die traditionellen Werte der Hotellerie mit Neuem, Kreativem und Ungewohntem zu kombinieren und so gemeinsam mit dem Team Trends zu setzen – in der Schweizer Hotellerie und darüber hinaus.“

Genügend Erfahrung hat der 42-jährige: Auf seine Ausbildung zum Hotelfachmann in Brenners Park-Hotel & Spa in Baden-Baden folgten Lehr- und Wanderjahre durch Spitzenhäuser wie das Plaza Athénée in New York, das Suvretta House in St. Moritz und das Victoria-Jungfrau & Spa (Interlaken). Vor seiner Rückkehr in die Schweiz machte sich der Vater einer sechsjährigen Tochter vor allem als Berater und Dozent für Marketing und PR einen Namen.

Neu: Sonderheft zur Zukunft im Hoteldesign

Spezial von „Top hotel“ und JOI-Design fasst zukunftsweisende Trends in der Hotelgestaltung zusammen

(Hamburg/Landsberg am Lech, 16. September 2011) Design ist wünschenswert, Service ist wichtiger – so lässt sich die Erfolgsformel für Profi-Gastgeber zusammenfassen. Dabei ist zu beachten, dass Hotelgestaltung sich längst zu einer internationalen trendigen Disziplin aufgeschwungen hat. Interessante Interior-Design-Beispiele in der zukunftsgewandten Hotellerie fasst die Spezialausgabe „Trends im Hoteldesign“ der Fach-Illustrierten für das Hotelmanagement „Top hotel“ zusammen. In enger Zusammenarbeit mit den renommierten Hamburger Innenarchitekten von JOI-Design entstand ein 36-seitiges Kompendium als Sonderheft.

Top hotel Spezial - Hoteldesign mit JOI-Design - Cover

„Ohne Design geht nichts mehr, so scheint es“, sagte Peter Joehnk, Chef von JOI-Design. Hoteldesign sei heute ein Wettkampf in Klassen wie „moderner Chic für Low Budget Hotels“ bis „Fashion Label für Luxushotels“. Bei JOI-Design konzentrieren sich Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk auf individuelle Gestaltungskonzepte, die stets eng an der Lage und Region des Hotels orientiert sind. Einzigartig sind die Eyecatcher, die die beiden international erfolgreichen Hoteldesigner schaffen. Paradebeispiele stellt die „Top hotel“-Spezialausgabe vor.

Das Sonderheft „Zukunft der Hotelgestaltung“ liegt der September-Ausgabe von „Top hotel“ bei.

Weitere Inhalte sind Interviews und Statement von führenden Hotelmanagern wie Karl J. Pojer (Bereichsvorstand TUI Hotels & Resorts), Thomas H. Althoff (Althoff Hotels), Arco Buijs (Vorstandschef Steigenberger) und Olar Ivarsson (COO Europe bei Mövenpick Hotels). Zusätzlich erwarten den Leser Beiträge von Hotelinspektor Heinz Horrmann und Regisseur Hark Bohm.

JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Swissôtel, Kempinski, InterContinental, Marriott, Steigenberger, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg. Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit der LPV Media Group erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

Marco Müller aus der Weinbar Rutz ist „Berliner Meisterkoch 2011“

(Berlin, 06. September 2011) Marco Müller aus der „Weinbar Rutz“ wurde zum „Berliner Meisterkoch 2011“ gekürt. Die Jury des zum 15. Mal veranstalteten Wettbewerbs von Berlin Partner hat die begehrte Auszeichnungen in Form eines handbemalten KPM-Unikats nun vergeben. Insgesamt 93 Meisterköche-Teller gingen in dieser Zeit an 78 Preisträger. Eine kulinarische Entwicklungshilfe und Bestandspflege, die sich ausgezahlt hat. Denn die Zahl der Michelin-Sterne in Berlin stieg im selben Zeitraum von 6 auf 12. Damit liegt Berlin vorne in Deutschland. Hamburg hat elf Sterne, München zehn. 

Berliner Meisterkoch 2011 - Marco Mueller aus der Weinbar Rutz

Berliner Meisterkoch 2011 - Marco Mueller aus der Weinbar Rutz

Marco Müller aus der „Weinbar Rutz“ ist  „Berliner Meisterkoch 2011“. Aus der Begründung der Jury: „Auch mit dem neuen Konzept der Weinbar Rutz zeigt Marco Müller, dass er seinen eigenen, erfolgreichen Kochstil erneuern und noch weiter entwickeln kann. Er setzt in seiner naturnahen Küche unprätentiöse, kreative, zum Teil nordisch geprägte Akzente und führt sein Prinzip der Dekonstruktion und Neuzusammensetzens von Gerichten zu überraschenden und überzeugenden Kombinationen fort.“

Marco Giedow aus dem Restaurant „Alte Schule”, Reichenwalde ist „Brandenburger Meisterkoch 2011“. Nach Überzeugung der Jury „interpretiert Herr Giedow die moderne, regionale Küche mit Leichtigkeit und Eleganz und integriert gekonnt Traditionen der ländlichen Küche in seine ‚feine Landküche’. Die Alte Schule hat sich zu einem kulinarischen Treffpunkt in Brandenburg etabliert, der mit Liebe gestaltet ein ideales und großzügiges Ambiente für die anspruchsvolle Küche von Marco Giedow bietet.“

Matthias Gleiß vom „Restaurant Volt“, wurde zum „Aufsteiger des Jahres 2011“ gewählt. Die Jury: „Matthias Gleiß gelingt in seinem eigenen Restaurant Volt der Balanceakt zwischen Bodenständigkeit und Innovation auf herausragende Weise. Seine zeitgemäße ‚Küche des Eigengeschmacks’ entwickelt und veredelt die – zumeist regionalen – Produkte aus sich selbst heraus und verspricht auch in der Zukunft neue kulinarische Horizonte zu eröffnen.“

Berliner Meisterköche 2011 - Gruppenbild

Berliner Meisterköche 2011 - Gruppenbild

Heike Seebaum vom Restaurant „Altes Zollhaus” ist „Berliner Maître 2011“. Das Votum der Jury: „Heike Seebaum vermittelt ihr umfassendes gastronomisches Wissen mit besonderen Charme und Lebensfreude an ihre Gäste. Als Maître leitet sie den Service teamorientiert und garantiert mit ihrer Herzlichkeit, dass sich die Gäste im Alten Zollhaus willkommen und gut aufgehoben fühlen.“

Robert Wiese vom „Restaurant e.t.a. hoffmann“ wird als „Berliner Sommelier 2011“ ausgezeichnet. „Robert Wiese verfügt über einen tiefgreifenden Weinsachverstand und versteht es, dieses Wissen in einer liebenswürdigen und lockeren Ansprache seinen Gästen zu vermitteln. Seine unprätentiöse Art begeistert menschlich ebenso wie seine Beratungskompetenz fachlich überzeugt“, so die Jury.

Dieter Kosslick, der  Initiator des „Kulinarischen Kinos“, wird mit dem Preis „Gastronomischer Innovator des Jahres 2011“ geehrt. Die Begründung der Jury: „Das Kulinarische Kino ist ein innovatives, genreübergreifendes Konzept, das den Bereich des Essens und Trinkens, der Kochkunst und Gastronomie in ein anderes Medium, die Filmkunst überführt. Der weltweit anerkannte Erfolg der Reihe beweist ein weiteres Mal, dass in Berlin Ideen geboren und entwickelt werden, die außergewöhnlich und kreativ, dabei tragfähig und von gesellschaftlicher Relevanz sind. Dieter Kosslick hat das Kulinarische Kino im Rahmen der Berliner Filmfestspiele vor fünf Jahren erfunden und seitdem mit Thomas Struck und namhaften Berliner Spitzenköchen zur Begeisterung des Publikums und der internationalen Fachwelt umgesetzt.“

Die Preisträger werden von einer unabhängigen Jury aus Gourmet-Journalisten und Fachvertretern gewählt. Entscheidend sind neben der Kochkunst die Originalität der Kreationen, die Präsentation der Speisen sowie der Service und das Ambiente. Die offizielle Ehrung der diesjährigen Preisträger findet am 5. November 2011 im Rahmen eines Gala-Diners im Ballsaal des Intercontinental Berlin statt.

World Travel Awards 2011 – “Oscar der Touristik” geht an Intercontinental

(Antalya/Türkei, 06. September 2011) Die Auszeichnung gilt als “Oscar der Reiseindustrie”: Im Rahmen der Verleihung der „World Travel Awards 2011“ in Europa wurde Intercontinental als führende Hotelmarke ausgezeichnet. Als „Europe’s Leading Hotel“ bekam das Le Bristol Paris eine verdiente Ehrung. Der Preis wurde vor kurzem im Cornelia Diamond Golf Resort & Spa in Antalya/Türkei vergeben.

Hier die Übersicht der Hotel-Gewinner:
Europe’s Leading Casino Resort: Le Meridien Lav, Split, Kroatien
Europe’s Leading Beach Resort: Aldemar Olympian Village
Europe’s Leading Boutique Hotel: Hotel Les Ottomans, Türkei
Europe’s Leading Boutique Resort: Vila Joya, Portugal
Europe’s Leading All-inclusive Resort: Concorde De Luxe Resort,Türkei
Europe’s Leading Design Hotel: Adam & Eve Belek, Türkei
Europe’s Leading Family Resort: Kempinski Hotel Giardino di Costanza, Italien
Europe’s Leading Hotel: Hotel Le Bristol Paris, Frankreich
Europe’s Leading Hotel Brand: Intercontinental Hotels & Resorts
Europe’s Leading Island Resort: Pullman Timi Ama Sardegna, Italien
Europe’s Leading Lifestyle Resort: Tauern Spa Kaprun, Österreich
Europe’s Leading Luxury Business Hotel: Radisson Royal Hotel Moscow, Russland
Europe’s Leading Luxury Hotel: Mardan Palace, Türkei
Europe’s Leading Luxury Hotel Brand: Orient Express Hotels
Europe’s Leading Luxury Resort: Cornelia Diamond Golf Resort & Spa, Türkei
Europe’s Leading New Hotel: Hotel Missoni Edinburgh, Schottland
Europe’s Leading Villa Resort: Porto Zante Villas, Zakynthos
Europe’s Leading Wellness Hotel: Grand Hotel Lienz, Österreich

Auszeichnungen in Deutschland:
Germany’s Leading Boutique Hotel: The Mandala Hotel Berlin
Germany’s Leading Business Hotel: Westin Grand Berlin
Germany’s Leading Conference Hotel: Hotel Adlon Kempinski Berlin
Germany’s Leading Golf Resort: Sport & Spa Resort A-Rosa Scharmützelsee bei Berlin
Germany’s Leading Hotel: Hotel Adlon Kempinski Berlin
Germany’s Leading Resort: Intercontinental Resort Berchtesgaden
Germany’s Leading Spa Resort: Grand Spa Resort A-Rosa Travemünde

Leaders Club Deutschland: Nominierte für „Leders Club Award 2011“ stehen fest

(Berlin, 06. September 2011) 10. Jubiläum: Am 4. November wird der „Leaders Club Award“ zum zehnten Mal vergeben. Die Auszeichnung für herrausragende Gastronomiekonzepte wird vom gleichnamigen Club im Rahmen einer Galaveranstaltung in Berlin vergeben. Die sechs Nominierten stehen nun fest.

„Chez Ima“. Die Gebrüder James und David Ardinast betreiben in Frankfurt/Main bereits die Mittagslocation „IMA-Kitchen“ und die „Multibar“ und sind als erfolgreiche Partyveranstalter bekannt. Im Restaurant des stylischen 25 Hours Hotel by Levis im Bahnhofsviertel servieren sie nun neu eine Küche mit exklusiven Rezepturen, Haussaucen und Gewürzmischungen, kreiert und zusammengestellt von Müttern verschiedenster Kulturen und kreativen Köchen.www.imaworld.de

„Pret a Diner“. Nach dem Berliner Erfolg im Januar (alte Münzprägeanstalt) startete nun das zweite temporäre Restaurant in Berlin, im Juli direkt an der Spree. Initiator KP Kofler (Kofler & Kompanie) will „Genuss mit allen Sinnen“ ermöglichen – und den Luxus guten Essens zu annehmbaren Preisen. Er bietet mit zwei Menüs hochwertige Küche nur für kurze Zeit. www.pretadiner.com,www.koflerkompanie.com

„Exenberger Werkskantine“. Das neue Restaurant von Kay Exenberger liegt auf dem riesigen Gelände der „Klassikstadt“ im Ostend von Frankfurt/Main. Das Falir zeichnet sich durch „Classic Cars“ aus: Durch Glasfronten wird ein Blick in zwei Oldtimer-Werkstätten gewährt. Geboten wird modernen regionale Küche. www.exenberger-frankfurt.de

“Langnese Café mit Happyness Station Powered by East”. Das Hamburger Designhotel East und Langnese haben das am Kreuzfahrtterminals in HafenCity ein Konzeptcafé eröffnet. Das Konzept bietet Snacks mit frischen Salaten zum Selbstkreieren, Gebäckspezialitäten sowie warme und kalte Getränken. Highlight soll die „Happyness Station“ sein: hier lässt man sich aus frischen Zutaten je nach Geschmack sein eigenes Eis kreieren. www.east-hamburg.de

„Dinzler Kaffeerösterei“.Auf dem Irschenberg an der viel befahrenen A8 hat die Dinzler Kaffeeröstereiihren Hauptfirmensitz. Bar, Restaurant, Küche, Backstube, Seminare, Kaffeerösterei, Kaffeewelt und betriebliche Kinderkrippe sind unter einem Dach vereint. www.dinzler.de

„Hans im Glück“. Der neue Gourmet-Burger-Grill in München und Köln ist durch die gleichnamige Märchenfigur inspiriert, die Einrichtung zeitlos schlicht, bei den Farben wurde bewusst auf Natur gesetzt. Natürliche Birkenstämme reichen vom Boden bis zur Decke. Attraktion sind die Burger mit dircken Rindfleisch-Patties (140gr), frischen Salate und hausgemachten Soßen. www.hansimglueck-burgergrill.de

Warsteiner Brauerei: Deutscher Gastronomiepreis 2011 – Bewerbungsfrist noch bis 15. September

(Warstein, 06. Septembert 2011) Es ist eine der angesehensten Auszeichnungen in der Gastronomie: Der „Deutsche Gastronomiepreis“ der Warsteiner Brauerei wird zum bereits 18. Mal ausgeschrieben. Bis zum 15. September können sich noch Gastronomen mit besonderen unternehmerischen Leistungen und außergewöhnlichen Ideen und Konzepten im Gastgewerbe bewerben.

Unter www.warsteiner-preis.de sind die Details zu den Kategorien „Food“ und „Beverage“ aufgelistet. „Dabei spielt es keine Rolle, welche Biermarke in den Betrieben geführt wird“, betont Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin der Auszeichnung. „Einzig die Auswahl für den Warsteiner Preis, den Preis fürs Lebenswerk, behält sich die Expertenjury vor“, so Cramer.

Im Dezember wählt die Jury die Nominierten. Verliehen wird der „Deutsche Gastronomiepreis 2011“ in Düsseldorf im Februar 2012.

Bislang seien bereits zahlreiche Bewerbungen um den Preis eingegangen, berichtete Lothar Menge, Vertriebsdirektor der Warsteiner-Gruppe und Jurymitglied. „Wir wollen die Vorbilder der gastgebenden Branche auszeichnen Sie können anspornen, Mut machen und Wertschätzung für die Branche transportieren.”

HOTELIER TV 1:30: Schloss Velden – Übernahme durch die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG)

(Velden am Wörther See, 02. September 2011) Das Schlosshotel Velden ist nun kein Capella Hotel mehr, sondern wird nach dem Verkauf an „Billa”-Gründer Karl Wlaschek von der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) betrieben. Auf Wellness und Spa soll noch mehr Wert gelegt werden, es werden rund zwei Millionen Euro investiert. Die Hochpreisstrategie soll trotz bekannter Auslastungsschwierigkeiten in den Wintermonaten beibehalten werden. Eine Aufnahme bei Leading Hotels of the World (LHW) wird beantragt. FMTG will im nächsten Jahr den Umsatz um stolze zehn Prozent steigern und innerhalb der nächsten 24 Monaten in die schwarzen Zahlen drehen.

Schloss Velden, nun ein Falkensteiner Hotel: Spa wird ausgebaut – Hochpreisstrategie bleibt – Aufnahmeantrag bei Leading

(Velden am Wörther See/Kärnten, 01. September 2011) Pünktlich um Mitternacht war es soweit: Sämtliche Mitarbeiter begrüßen die späten Gäste im Falkensteiner Resort am Wörther See (104 Zimmer und Suiten, 7 Mio. Euro Jahresumsatz). Das Schlosshotel Velden ist nun kein Capella Hotel mehr, sondern wird nach dem Verkauf an „Billa“-Gründer Karl Wlaschek von der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) betrieben; wir berichteten. Auf Wellness und Spa soll noch mehr Wert gelegt werden, es werden rund zwei Millionen Euro investiert. Die Hochpreisstrategie soll trotz bekannter Auslastungsschwierigkeiten in den Wintermonaten beibehalten werden. Eine Aufnahme bei Leading Hotels of the World (LHW) wird beantragt. FMTG will im nächsten Jahr den Umsatz um stolze zehn Prozent steigern und innerhalb der nächsten 24 Monaten in die schwarzen Zahlen drehen.

Falkensteiner Schlosshotel Velden

Falkensteiner Schlosshotel Velden

Eine neue Ära für Schloss Velden ist angebrochen. FMTG-Chef Otmar Michaeler will das Schlosshotel in in der neu geschaffenen „Premium Collection“ der Falkensteiner Hotels & Residences führen. Die Aufnahme bei der New Yorker Premium-Marketingkooperation LHW wird sowohl für das Schlosshotel sowie für die beiden weitere Hotels der Falkensteiner-Premium-Collection (Falkensteiner Balance Resort Stegersbach/Burgenland und Falkensteiner Hotel & Spa Iadera/Zadar in Kroatien) beantragt. Damit sollen gezielt internationale Gästegruppen angesprochen werden. Die Vermarktungskraft von Leading ist unzweifelhaft stark, jedoch gilt diese Art von Marketing als vergleichsweise teuer.

Kostspielig in Schloss Velden sind die Herbst- und Wintermonate. Der vorherige Betreiber, Hotelier-Legende Horst Schulze mit Capella Hotels, sieht dies weiterhin als Knackpunkt im Konzept. Bislang galten es, dass man den nötigen Jahresumsatz in den drei Sommermonaten verdienen – mit Topauslastung und Highlight-Events wie „Fete Blanche“. So will man bei FMTG noch stärker auf den luxuriösen Spa „Aquapure“ des Hauses setzen. Nach Weihnachten soll der Wellness-Bereich um- und ausgebaut werden; die Fertigstellung ist für Frühjahr 2012 geplant. Hinzu kommen sollen eine Saunawelt und großzügige Liegeflächen. Auf eine überzeugende Wellbeing- und Lifestyle-Welt innerhalb der Hotelmauern wird es ankommen. Im Winter leidet der mondäne Seeort Velden oft unter dem hartnäckigen Nebel, während in den (für Hotelgäste etwas zu weit entfernten) Skigebieten die Sonne scheint.

„An der Qualität möchten wir nichts ändern und eine hochpersonalisierte Gästebetreuung anbieten, jedoch werden wir sicher flexibler und effizienter beim Kostenmanagement agieren. Die Hochpreisstrategie wollen wir ebenfalls beibehalten“, sagte Michaeler. 

Im anspruchsvollen F&B-Konzept sind keine nennenswerten Veränderungen, oder gar Abstriche zu erwarten. Neu wird das Angebot der Halbpension – populär in der Ferienhotellerie – sein. Mit Sven Nickol gelang in Schloss Velden ausgerechnet einem Deutschen ein sagenhafter Aufstieg in die Sterneküche. Seit Juni ist Stefan Lastin neuer Executive Chef und etablierte bereits ein neues kulinarisches Konzept im Fine-Dining-Restaurant „Schlossstern“. „Diese Abteilung liegt mir als gelernter Koch besonders am Herzen“, sagte Erich Falkensteiner, Aufsichtsratschef bei FMTG. „Mit dem A-la-carte-Restaurant ‘Seespitz’ und dem Gourmetrestaurant ‘Schlossstern’ haben wir zwei Top-Adressen, wo wir für Gaumenfreuden sorgen werden. Dabei möchten wir eine Kulinarik umsetzen, die hochwertig, aber nicht abgehoben ist und die besten Zutaten und Spezialitäten lokaler Provenienz mit unserem Alpe-Adria Konzept kombiniert. Egal, ob A-la-carte oder Halbpension.“

Wlaschek stellt Rolls-Royce vor die Hoteltür
Neu-Eigentümer Karl Wlaschek (94) sieht sein Schlosshotel ganz klar als „Nummer Eins am berühmtesten See Österreichs“. Der unausgeprochene Kaufpreis – angeblich 50 Millionen Euro – gilt als Schnäppchen. Die notleidende Bank Hypo Alpe Adria hatte das leer stehende Schloss 2003 von Gunther Sachs gekauft und rund 150 Millionen Euro investiert. Der zuletzt verkündete Verkauf an den italienischen Hotelier und Investor Ugo Barchiesi war geplatzt, das angeblich Zahlungsfristen nicht eingehalten worden waren. Dieser betrachtete den Verkauf an Wlaschek Zeitungsberichten zufolge als rechtswidrig. Ob Barchiesi nun noch juristisch reingrätschen wird, wie manche befürchten, bleibt abzuwarten.

Wlaschek, der einst im Schloss Velden Piano spielte, hat sein Vermögen mittlerweile in rund 250 Immobilien investiert. Das Ende des 16. Jahrhunderts gebaute Schloss ist sicherlich die Krönung seines Besitzes und Lebenswerkes. Der charismatische Unternehmer regiert durchaus ins Hotelgeschäft heinein. So will er die alte Forellenzucht wieder aktiviert sehen, engagierte eaus eigener Tasche eine Band für die Schlossbar, preist die zum Verkauf stehenden Apartments an und er stellte kurzerhand mit seiner Stiftung dem Hotelbetrieb einen Rolls-Royce vor die Tür.

Hotel The Dude Berlin – Alles außer Standard: Neueröffnung eines untypischen Hotels

Große Zimmer im The Dude Berlin

Große Zimmer im The Dude Berlin

(Berlin, 01. September 2011) Über der Rezeption prangt in goldener Schrift der Slogan „Character & Attitude!. „Das gilt übrigens für beide Seiten – also für unser Haus und zugleich für unsere Gäste“, ergänzt Alexander Schmidt-Vogel, Eigentümer des neuen Vier-Sterne Hotels „The Dude“ in Berlin Mitte. Der 62-jährige dürfte den meisten eher als Werbeikone und erster Deutscher an der Spitze einer globalen Mediaagentur bekannt sein. Ab dem 1. September ist er jedoch ganz offiziell Hotelier – und das, obwohl das „The Dude“ eigentlich gar kein klassisches Hotel sein will.

Hotel The Dude Berlin

Hotel The Dude Berlin

Der „Dude“ Schmidt-Vogel sieht den 1822 im Stil des Klassizismus errichteten Altbau eher als privates Herrenhaus, in dem zukünftig wohlhabende und anspruchsvolle Reisende mit Sinn für Design und Exklusivität individuell umsorgt werden. Dafür hat der Gastgeber neben seinen Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren internationalen Reisens auch ein gesamtes Jahr Bauzeit investiert und ein ganz besonderes Team zusammengestellt. Entstanden ist ein eigensinniges Wohlfühlhotel mit insgesamt 27 Zimmern, einer charakterstarken Philosophie und einem Aufsehen erregenden Interieur. Eine Übernachtung im Einzelzimmer kostet ab 160 Euro. Für ein Junior Doppelzimmer werden 200 Euro pro Nacht berechnet und die Suite schlägt mit 320 Euro pro Nacht zu Buche.

Mit dem „The Dude“ hat Alexander Schmidt-Vogel einen Ort geschaffen, an dem die klassische Hotellerie neu definiert werden soll. Denn zum einen ist die Atmosphäre dank einer Klingel am Haupteingang, der wenigen Zimmer und des persönlichen Services – für die 27 Zimmer wurden zwölf Mitarbeiter eingestellt – deutlich intimer und diskreter, als in einem „normalen“ Hotel. Zum anderen ist der Hausherr nicht bereit, sich an üblichen Standards zu orientieren: Im „The Dude“ gibt es daher ausschließlich feste Preise, die das ganze Jahr über Tag für Tag gültig und auf einer Stahlplatte hinter der Rezeption für jeden ersichtlich sind. Gruppenanfragen werden generell nicht angenommen und die Vermarktung des Hauses erfolgt ausschließlich über eigene Kanäle.

Das Motto „Character & Attitude“ macht außerdem deutlich, dass Alexander Schmidt-Vogel seine Gäste ernst nimmt: Er verzichtet daher beispielweise auf hohe Telefongebühren und teure Minibarartikel. Stattdessen bezahlen seine Gäste die Preise, die sie auch außerhalb des Hotels bezahlen würden. Bei der Gastronomie ist es dem Weltenbummler wichtig, qualitative Top-Ware anzubieten und auf überteuerte Buffetangebote zu verzichten. Beim Frühstück, das im „Schmidt’s Deli De Luxe“ übrigens direkt vor den Augen der Gäste frisch zubereitet wird, wird daher nur das berechnet, was auch verzehrt wird. Im „Brooklyn Beef Club“, der bereits seit seiner Eröffnung im April 2011 zu einem der angesagtesten Restaurants der Hauptstadt zählt, werden zudem neben den besten Steaks Berlins mehr als 150 hochwertige Whiskys angeboten.

Steajkrestaurant im The Dude Berlin

Steajkrestaurant im The Dude Berlin

Eine weitere Besonderheit sind die Mitarbeiter des „The Dude“: Alexander Schmidt-Vogel hat Menschen mit Character & Attitude gesucht, die nicht unbedingt aus der Hotellerie kommen. Die Geschäftsführerin Britta Bettendorf, genannt „Moneypenny!, kommt beispielsweise ebenfalls aus der Werbung und an der Rezeption arbeitet ein italienischer Romanautor. Im Nachtdienst kümmert sich ein 62-jähriger Brite um die Wünsche der Gäste und im Frühstücksrestaurant bedient eine kroatische Studentin. Eines haben jedoch haben alle Mitarbeiter gemeinsam: das Talent, sich aufrichtig und herzlich um andere Menschen zu kümmern und ihre Wünsche von den Augen abzulesen. 

Bei der Einrichtung seines Herrenhauses ist Alexander Schmidt-Vogel noch einmal auf eine Erinnerungsreise durch seine knapp 35-jährige Karriere gegangen, aufgrund derer er jahrzehntelang den gesamten Globus bereist hat. Auf jedem Kontinent, in jeder Stadt und natürlich in jedem Hotel hat er in dieser Zeit etwas entdeckt, das ihm entweder besonders gut, oder eben gar nicht gefallen hat. Und genau diese Erinnerungen hat der kreative Allrounder nun mit viel Sorgfalt und Detailverliebtheit im „The Dude“ wieder zum Leben erweckt.

Was auf den ersten Blick wie ein Sammelsurium verschiedenster Stilrichtungen wirkt, macht bei näherer Betrachtung den Charme und die Wertigkeit des Herrenhauses aus. So leuchten an der Rezeption kleine venezianische Lampen, die der Opernliebhaber Schmidt-Vogel vor vielen Jahren im Teatro la Fenice entdeckt hat – und die er nun kurzerhand von zwei alten italienischen Damen speziell für sein neues Domizil hat anfertigen lassen. Die massiven Zimmertüren werden mit Türgriffen aus Porzellan geöffnet und in der Minibar werden „Maxiflaschen“ angeboten – zum Einkaufspreis versteht sich. Im gesamten Haus befinden sich zudem exklusive Philippe Starck Vinylmöbel der italienischen Designfirma Kartell; immer im Kontrast zu Einrichtungsgegenständen aus anderen Epochen, wie beispielsweise Biedermeier-Schreibtischen und Lampen im Industrial Design auf den Zimmern oder den gemütlichen Lesesesseln und dem Gemälde des alten Fritz im Salon.

Whiskey-Bar im The Dude Berlin

Whiskey-Bar im The Dude Berlin

Schmidt-Vogel geht es darum, aus alten Designmustern auszubrechen, das Auge zu überraschen und den Betrachter damit zum Denken anzuregen. Darüber hinaus legt er besonders viel Wert auf Transparenz und Sauberkeit. Aus diesem Grund haben die Zimmer keine dunklen Ecken, sondern überzeugen mit einem offenen Ambiente und viel Licht: Statt klassischer Kleiderschränke hat er Industrierohre mit hochwertigen Kleiderbügeln ausgestattet, statt den üblichen Hotelbetten hat SchmidtVogel schwere Messingbetten aus Indien gewählt, die aufgrund ihrer Höhe im amerikanischen Stil den Blick auf den massiven Holzfußboden aus Thermoeiche freigeben.

Schmidt-Vogel weiß genau, was er will und freut sich darüber, mit dem „The Dude“ keine Kompromisse eingehen zu müssen: „ In diesem Haus finden Gäste all das, was ich mein Leben lang gesucht habe – und das ist weit entfernt von den üblichen Standards. Bei uns im »The Dude« wird jeder Mensch als Individuum wahrgenommen und in seiner Persönlichkeit geschätzt. Wir möchten den Geist unserer Gäste anregen, sie mit unserem ungewöhnlichen Design überraschen und sie gleichzeitig mit herzlichem Service und einer hervorragenden Küche verwöhnen. Das verlangt Character & Attitude – von uns selbst und von unseren Gästen.“

booking.com: Urteil: Hotel-Ranking gekauft?

(Berlin, 01. September 2011) Massig ärger bei booking.com: Das Hotelbuchungsportal soll Hotels gegen Zahlung von Provisionen bessere Positionen beim Ranking nach Gästebeliebtheit versprochen haben. Dies wurde nun in einem Urteil des Landgerichts Berlin deutlich. Die Wettbewerbszentrale hatte geklagt, da sie darin eine „grobe Täuschung“ sieht.

Auf Antrag der Wettbewerbszentrale hat das Landgericht Berlin mit Beschluss vom 25.08.2011, Az. 16 O 418/11 (nicht rechtskräftig) der niederländischen Betreibergesellschaft des Hotelbuchungsportals www.booking.com im Wege der einstweiligen Verfügung untersagt, in der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen dieses Buchungsportals Hotelbetriebe unter der Rubrik „Beliebtheit“ in absteigender Reihenfolge zu platzieren, wenn für die an dem Ranking teilnehmenden Hotels die Möglichkeit besteht, das Ranking durch eine höhere Provision an das Buchungsportal zu beeinflussen. Ferner wurde untersagt, Hotelbetrieben die Möglichkeit einer positiven Beeinflussung des Rankings durch Provisionserhöhung anzubieten.

Im deutschsprachigen Buchungsportal listet booking.com Hotels in der Standardeinstellung unter dem Titel „Beliebtheit“ auf. Gleichzeitig bietet booking.com in den dortigen Geschäftsbedingungen Hotelbetrieben die Möglichkeit, die Reihenfolge der Auflistung durch Zahlung einer höheren Provision an booking.com positiv zu beeinflussen.

Mit dem Beschluss folgte das LG Berlin der Auffassung der Wettbewerbszentrale, die in dieser Praxis eine grobe Täuschung des Publikums sah. „Bei einer Sortierung von Hotels unter dem Titel „Beliebtheit“ erwarten die Nutzer, dass diese Darstellung auf unabhängigen Gästebewertungen beruht“, so Rechtsanwalt Hans-Frieder Schönheit, Mitglied der Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale. „Keinesfalls rechnet der Interessent damit, dass das Hotel die Möglichkeit hat, die Darstellung durch erhöhte Provisionszahlungen an booking.com zu beeinflussen“, so Schönheit weiter.

Bei diesem insoweit „erkauften“ Ranking erleiden ferner die Hotelbetriebe gravierende Wettbewerbsnachteile, die zwar in der Bewertung durch Kunden besser abschneiden, sich aber der Zahlung höherer Provisionen verweigern. Aus Sicht der Wettbewerbszentrale entwertet das beanstandete Verhalten von booking.com die Glaubwürdigkeit von Hotelbuchungsportalen, die gleichzeitig mit Kundenbewertungen werben, insgesamt.

Grand Hotel Heiligendamm: Tom Cudok ist neuer stellvertretender Direktor

(Heiligendamm, 31. August 2011) GM Henning Matthiesen bekommt Verstärkung: Neuer stellvertretender Direktor im Grand Hotel Heiligendamm ist Tom Cudok. Er ist für alle operativen Bereiche verantwortlich.

Tom Cudok

Tom Cudok

Der gebürtige Leipziger begann seine Karriere 1997 im Schweizerhof Forum Hotel in Hannover. Weitere Stationen folgten mit der Weltausstellung EXPO 2000, dem Hotel Esplanade Resort und Spa Bad Saarow, dem Grand Hotel Esplanade Berlin sowie im dem InterContinental Berlin. Dort wurde er bereits nach zwei Jahren zum Director of Food and Berverage ernannt und koordinierte bis zu 180 Mitarbeiter für vier gastronomische Einrichtungen sowie den Veranstaltungsbereich des Hotels. Besonders der Aufbau des überaus erfolgreichen Geschäftsfelds des Catering Unternehmens „Caterings Best“, welches Veranstaltungen bis zu 10.000 Gästen auf der ganzen Welt handeln kann, ist seiner Person zuzuschreiben.

GM Matthiesen trat erst zum 1. Juni die Nachfolge von Holger König an.

HOTELIER TV – Magazinbericht vom 1. Rezidor Career & Recruiting Day in Berlin

Die schnell wachsende Rezidor Hotel Group führte im Radisson Blu Hotel Berlin zum ersten Mal einen Career & Recruiting Day durch. Eingeladen waren potenzielle junge Mitarbeiter unterschiedlicher Karrierestufen aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit der Service-Philosophie „Yes I Can“ identifizieren können. HOTELIER TV berichtet exklusiv vom Job-Event.

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg: Thomas Wilken ist neuer Küchenchef

(Hamburg, 30. August 2011) Interne Neubesetzung: Thomas Wilken ist der neue Küchenchef im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg. Zum 1. September wechselt Wilken quer über die Alster vom Übersee-Club in das Grand Hotel. Vorgänger Peter Könemann wollte sich aus privaten Gründen neu orientieren. Er war erst zum 1. November vergangenen Jahres angetreten.

Thomas Wilken

Thomas Wilken

Als Küchendirektor zeichnet der 33-Jährige seit dem 15. August verantwortlich für das gesamte kulinarische Angebot im Atlantic Restaurant, in der Atlantic Bar sowie für das Atlantic Catering. Dabei setzt der Gebürtige Hamburger seine eigenen Schwerpunkte: klassisch, maritim und regional.

Thomas Wilken hat seine Wurzeln in Hamburg, doch seit Beginn seiner Ausbildung im Jahr 1999 ist er weit gereist. Vom nördlichsten Punkt Deutschlands ausgehend, der Insel Sylt, hat er Kulturen und Kontinente kennen gelernt und sein Handwerk kontinuierlich perfektioniert. „Es waren die unbekannten Länder, Geschmäcker und Gerüche, die meine Kochleidenschaft mit den Jahren mehr und mehr befeuert haben“, so Thomas Wilken, der seine Lehre in keiner geringeren Küche als der der renommierten Sansibar von Herbert Seckler auf Sylt absolvierte. Doch schon bald zog es ihn an das andere Ende der Welt, nach Sydney. Über Stationen auf dem Luxusschiff MS Europa und erneut auf Sylt (Restaurant Sansibar) nahm er Kurs auf Hamburg. Im Anschluss an seine Position als Sous Chef im Restaurant Elba arbeitete er erstmals im Hotel Atlantic: von 2003 bis 2005 war Thomas Wilken Sous Chef im „Weißen Schloss“ an der Alster. Doch noch einmal rief die Ferne: zwischen 2006 und 2009 war er im Indischen Ozean auf der Insel Zanzibar (Tanzania) unter anderem als gastronomischer Leiter bei Kempinski sowie als Küchendirektor und Trainer tätig, bevor er 2009 wieder in die Heimat zurückkehrte. Seitdem ist er der Hansestadt Hamburg treu geblieben. Nun wechselt er nach knapp drei Jahren vom Übersee-Club in das Hotel Atlantic.

Sich selbst beschreibt Thomas Wilken „als leidenschaftlichen Entdecker und kulinarischen Weltenbummler“, lässt sich aber grundsätzlich ungern in eine Schublade stecken. Ob jung und wild, innovativ und experimentell oder kreativ und fantasievoll – laut Wilken „braucht man eigentlich von allem etwas“. Das Spektrum seiner Küchenkunst ist breit. Mit seiner Liebe zum Detail und zur Perfektion beherrscht Thomas Wilken nicht allein das klassische Restaurantgeschäft, sondern kennt sich aus Erfahrung auch mit den anspruchsvollen Herausforderungen einer Bankett- und Cateringküche aus. Prädestiniert für ein Haus, das über so einzigartige Veranstaltungsräume und Festsäle verfügt wie das Hotel Atlantic.

Für die Menükarte im Atlantic Restaurant hat Thomas Wilken eine ganz bestimmte Richtung im Blick. „Das Faszinierende am Hotel Atlantic ist seine über hundertjährige Geschichte und hanseatische Tradition, und das trifft auch auf das Atlantic Restaurant zu. Diese gilt es zu bewahren, deshalb werden wir unsere berühmten „Atlantic Klassiker“ auch weiterhin anbieten. Meine eigene Handschrift wird insbesondere in unserem neuen maritimen Schwerpunkt sicht- und erlebbar. Meeresfrüchte und Fischspezialitäten werden unser Angebot künftig bereichern.“ Das neue gastronomische Konzept basiert insgesamt auf drei Säulen: klassisch, maritim und regional. „In unseren heimischen Regionen, vom Land bis zu den Küsten und Meeren, gibt es ein wunderbares Angebot an erstklassigen Produkten“, so Wilken. „Wir achten darauf, dass die Hauptzutaten unserer Gerichte nicht erst hunderte von Kilometern unterwegs sind, um dann bei uns zu kulinarischen Kreationen verwandelt zu werden. Regionale Erzeugnisse sind authentisch, echt und für unsere Atlantic-Küche maßgeblich.“ Ob Pommersches Weiderind, Sylter Royal, Müritzwaller oder Nordfriesisches Deichlamm – mit seinen raffinierten Kreationen bringt Thomas Wilken den vielfältigen Geschmack des Nordens zu höchster Vollendung.

Es ist in vielerlei Hinsicht ein besonderer Zeitpunkt für den neuen Küchendirektor. Seit Mai 2011 sind die ersten 131 komplett renovierten Zimmer und Suiten wiedereröffnet, bis zum Jahresende wird die Restaurierung vollständig abgeschlossen sein. „Vor dem aktuellen Hintergrund freue ich mich ganz besonders, nun Thomas Wilken an Board zu haben, um auch im gastronomischen Bereich das Spitzenniveau eines Grandhotels zu gewährleisten“, so Peter Pusnik über die Wahl des neuen Küchenchefs. „Mit ihm haben wir einen wahrhaft frischen, kreativen Kopf gewinnen können, dessen Leidenschaft und Motivation mich schon seit Jahren faszinieren. Mit seiner Raffinesse und Inspiration hat er bereits die anspruchsvolle Klientel im renommierten Hamburger Übersee-Club begeistert, die perfekte Voraussetzung für das Atlantic Restaurant. Seine Heimatverbundenheit hat ihn nach vielen Reisen wieder nach Hamburg geführt, wo wir, davon bin ich überzeugt, noch viel von ihm hören werden.“

Gastro-Rauchverbot – Punktsieg für Gastronomin: Qualmverbot teilweise verfassungswidrig

Neues Urteil: Gastro-Rauchverbot ist in Hamburg teilweise verfassungswidrig

Neues Urteil: Gastro-Rauchverbot ist in Hamburg teilweise verfassungswidrig

(Hamburg, 30. August 2011) Neue Wendung bei einem Dauer-Nervthema: In Hamburg ist das sog. Passivraucherschutzgesetzt teilweise verfassungswidrig. Das Verwaltungsgericht gab einer Klage einer Gaststätten-Betreiberin statt. Nun muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden.

Bärbel Uliczka hatte geklagt, da sich durch das Gastro-Rauchverbot rund die Hälfte ihrer Gäste in einem Trucker-Treff verloren hatte. In dem Gastbetrieb konnte kein separater Raucherraum eingerichtet werden.

Wie nun beim BVG in Karlsruhe entschieden werden wird, ist offen. Mitt 2008 war das Qualmverbot in der Gastronomie grundsätzlich erlaubt worden – in den einzelnen Bundesländern gibt es zum Teil recht unterschiedliche Regelungen.

Ein generelles Rauchverbot gibt es nicht, obwohl dies verschiedentlich in der Bundes- und Europapolitik gefordert wird. Relative Rauchverbote mit separater Raum- und Eckkneipenlösung sind die Praxis.. Ist ein Gastbetrieb kleiner als 75 Quadratmeter, bietet keine zubereiteten Speisen an und lässt Gäste erst ab 18 Jahren ein, kann selbst entscheiden, ob es ein Raucher- oder Nichtraucherbetrieb ist.

Ob nun der neuerliche Vorstoß aus Hamburg zu einer weiteren Lockerung führen wird, ist fraglich. In der Politik dagegen vehement ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie favorisiert.

Umfassende Hintergrundinformationen zum Gastro-Rauchverbot ist hier zu finden: http://www.dehoga-bundesverband.de/branchenthemen/nichtraucherschutz/