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Steigenberger Airport Hotel Frankfurt: Superior Zimmer und Boardrooms im neuen Design

(Frankfurt/Main, 21. Februar 2012) In den nächsten Jahren erhalten über die Hälfte der Zimmer im Steigenberger Airport Hotel Frankfurt ein neues Aussehen. Ende Januar wurden 84 Superior Zimmer fertig gestellt. Zusätzlich wurden zehn Boardrooms eingerichtet. Bis Mitte 2013 werden insgesamt 320 der 570 Zimmer des Flughafenhotels erneuert. Dann ist die Komplettrenovierung des Hauses abgeschlossen.

Steigenberger Airport Hotel Frankfurt

Steigenberger Airport Hotel Frankfurt

Die Gästezimmer in den drei Haupthausflügeln des Steigenberger Airport Hotel Frankfurt/Main werden neu gestaltet. In einer ersten Umbauphase wurden Ende Januar 84 Superior Gästezimmer renoviert. Zusätzlich entstanden zehn neue Boardrooms. Zwei weitere Flügel des Haupthauses werden in den nächsten beiden Jahren renoviert. Bis Mitte 2013 ist die Renovierung des gesamten Hotels abgeschlossen.

Die umgestalteten Superior Zimmer präsentieren sich in modernem Design und mit klaren Farben. Für die Innenarchitektur zeichnet Cord Glanz von geplan Design Stuttgart verantwortlich. Neue Grundrisse mit offenen Bädern verleihen den Zimmern ein großzügiges Aussehen. Ein eleganter Waschtisch ist frei ins Zimmer integriert. Frisches Apfelgrün, Blättermotive und angedeutete Jahresringe holen den umliegenden Stadtwald optisch in die Gästezimmer. Hochglänzende Materialien und dunkles Holz sorgen für interessante Kontraste. Die neuen Zimmer sind mit 40 Zoll Flatscreens, Wohlfühlmatratzen, Regenduschen und “Nespresso”-Kaffeemaschinen ausgestattet.

Zusätzlich wurden zehn neue Boardrooms für Meetings und Workshops geschaffen, die Platz für bis zu zehn Personen bieten. Die Tagungsräume sind modern und hell eingerichtet. Zur Ausstattung gehören unter anderem 55 Zoll Flatscreens, individuelle Klimasteuerung, schallisolierte Fenster, “Nespresso”-Kaffeeautomaten und Kühlschränke.

Hilton Frankfurt Airport gewinnt “Top hotel Opening Award”

Luxushotel aus der Kreation von JOI-Design mit großem Branchenpreis ausgezeichnet

(Stuttgart/Hamburg, 16. Februar 2012) Einzigartiges Design für ein einzigartiges Hotelprojekt: Das jüngst eröffnete Hilton Frankfurt Airport im THE SQUAIRE wurde mit dem “Top hotel Opening Award” in der Kategorie ‚Luxus‘ ausgezeichnet. Gestaltet wurde das 249 Zimmer große Flagghotel der internationalen Hotelkette Hilton von Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk (JOI-Design, Hamburg).

 Luxushotel Hilton Frankfurt Airport aus der Kreation von JOI-Design mit großem Branchenpreis ausgezeichnet

Luxushotel Hilton Frankfurt Airport aus der Kreation von JOI-Design mit großem Branchenpreis ausgezeichnet

Als feste Größe im internationalen Hoteldesign wird JOI-Design schon lange beachtet, mit dem Design im Hilton Frankfurt Airport konnten die Hamburger Designer nun neue Maßstäbe im Luxussegment setzen. Dieses absolute Händchen für ein ganzheitliches Designkonzept, bei dem der emotionale Zugang zum Gast, der die Raumaufteilung, Gestaltung und auch kleinsten Designelemente unterbewusst wahrnimmt, im Fokus steht, wurde diese Woche mit der Verleihung des Branchenpreises erneut ausgezeichnet.

Die kürzlich eröffneten Hotels im THE SQUAIRE, der „Immobilie der Mobilität“ am internationalen Drehkreuz Frankfurter Flughafen, stellten in ihrer Dimension gepaart mit der Dynamik des Baus ganz neue, spannende Herausforderungen für die Interior Designer dar. Peter Joehnk erklärt: „Mit dieser architektonisch futuristischen Außenhaut an einem Ort so voller Bewegung sah auch das Designkonzept vor, zwei absolute „state-of-the-art“ Hotels, ein Hilton und ein Hilton Garden Inn, zu gestalten. Die Mobilität zu thematisieren und gleichzeitig einen Rückzugsort für ruhebedürftige Reisende zu schaffen, führte letztlich zum Gewinn des Designwettbewerbs und dem spannenden, für uns ganz besonderen Auftrag.“

„Im Inneren soll der Gast durch den Einsatz natürlicher Formen und Farben die Möglichkeit haben, zu „entschleunigen“, das laute Verkehrsumfeld hinter sich zu lassen und zur Ruhe zu kommen“, führt Corinna Kretschmar-Joehnk weiter aus.

In der hohen Lobby des Hilton Frankfurt Airport setzen große goldene, wie Flügel geschwungene Dächer Akzente und holen die riesige Dimension auf die menschliche Ebene herunter. Die Zimmer strahlen durch die Beigetöne besondere Ruhe aus – Eyecatcher ist der bequeme, modern umgesetzte Ohrensessel, der für wohlige Heimeligkeit sorgt. In der Presidential Suite darf es naturgemäß etwas edler sein: florale Muster, wertige Materialien, Möbelklassiker und Spuren von Gold vermitteln besonderen Komfort, Diskretion und Wertschätzung.

Zum Preis:
Mit der Verleihung des „Top hotel Opening Award“ stellt die Fachzeitschrift “Top hotel” herausragende neue Hotels in den Fokus. Der Preis des großen Magazins ehrt in 4 Kategorien die besten Neueröffnungen des Jahres. In der Kategorie ‚Luxus‘ waren neben dem Hilton Frankfurt Airport das Hyatt Regency Düsseldorf und das Jumeirah Frankfurt als Finalisten nominiert. Die Verleihung des neuen Branchenpreises fand anläßlich der Gastro-Fachmesse Intergastra in Stuttgart statt.

Ein aktuelles Interview mit Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk ist bei Youtube abrufbar:

Über JOI-Design – JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Swissôtel, Kempinski, InterContinental, JW Marriott, Renaissance, Steigenberger, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Pullman, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

Intergastra Stuttgart – Feuerwerk an Events: Bocuse d’Or – Küche der Zukunft – Mehrere Preisverleihungen – Messe-TV

(Stuttgart, 11. Februar 2012) Heute ist es soweit: In Stuttgart findet nach zwei Jahren wieder die Intergastra (11. bis 15. Februar) statt. Die in Süddeutschland führende Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie trumpft mit einem wahren Feuerwerk an herausragenden Veranstaltungen auf. So wird am Samstag um 17 Uhr der Sieger im Deutschland-Finale des internationalen Koch-Wettbewerbes Bocuse d’Or bekannt gegeben. HOTELIER TV  bringt die wichtigsten Terminen in Bewegtbild auf die Messe-TV-Bildschirme.

Der Freizeit Verlag Landsberg, Herausgeber von “Top hotel“, führt zur Intergastra gleich zwei Top-Events durch. Am Samstag abend findet der „Grand Prix der Tagungshotellerie“ statt. Und am Montag werden die besten neueröffneten Hotels erstmals mit dem neuen Preis „Top hotel Opening of the year“ augeszeichnet. Am Sonntag abend ehrt die im Partnerverlag erscheinende Fachzeitschrift „Die Küche“ gemeinsam mit dem Verband der Köche Deutschlands (VKD) die „Top Ausbilder des Jahres 2012“.

Sternstunden der deutschen Küche - mitzuerleben auf der Intergastra Stuttgart

Sternstunden der deutschen Küche - mitzuerleben auf der Intergastra Stuttgart

Erstmals mit Messe-TV
Auch das Premiere für das Gastgewerbe: Auf der Intergastra Stuttgart startet HOTELIER TV ein innovatives Messe-Fernsehen mit aktuellen Nachrichten und Hintergrund-Beiträgen. Nahezu täglich wird vom Messegeschehen und den zahlreichen Preisverleihungen berichtet – auf über zehn großen TV-Screens, die auf dem gesamten Messegelände verteilt sind.

Bocuse d’Or bringt 2012 die Koch-Elite nach Stuttgart
Mit der deutschen Entscheidung des Bocuse d´Or wechselt ein echter Leckerbissen vom Rhein an den Neckar: Statt in Köln findet der Bocuse d’Or – Selection Germany am 11. Februar 2012 im Rahmen der Intergastrastatt und bringt die nationale Nachwuchskoch-Elite nac.h Stuttgart.

„Für die Intergastra ist die nationale Ausscheidung des Bocuse d’Or ein absolutes Programmhighlight, auf das wir sehr stolz sind“, betont Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Auch Organisator Patrik Jaros, Präsident von Bocuse d´Or Germany und Geschäftsführer der Foodlook Studio GmbH ist voller Vorfreude auf Stuttgart: „Jetzt sind wir mittendrin, wenn sich die Gastro-Branche in Stuttgart trifft. Die Intergastra ist eine internationale, sehr anspruchsvolle und interessante Messe mit einem tollen Ambiente und bietet deshalb eine perfekte Plattform für unseren Wettbewerb.“

Großes Begleitprogramm zur Intergastra Stuttgart 2012

Großes Begleitprogramm zur Intergastra Stuttgart 2012

Future Kitchen
Europas größte Halle für Küchentechnik auf der Intergastra 2012 bietet in diesem Jahr ein ganz besonderes Highlight: Auf der Aktionsfläche „Future Kitchen“ zeigen die Küchentechnikhersteller ihre neuesten Innovationen im perfekten Zusammenspiel. Dabei können sich die Messebesucher nicht nur von der Energieeffizienz und den Einsatzmöglichkeiten der Geräte überzeugen.

An allen fünf Tagen zeigen bekannte Profiköche, dass höchster Genuss auch in der Gemeinschaftsverpflegung möglich ist. Den köstlichen kulinarischen Auftakt macht am Samstagnachmittag Heiko Antoniewicz. Er kochte unter anderem schon für die englische Queen und für Bundeskanzlerin Angela Merkel. Nun dürfen sich die Messebesucher auf der Aktionsfläche an seiner Kochkunst erfreuen, die manchmal wie Magie anmutet. „Zeitgemäße und zukunftsweisende Zubereitungsverfahren für die Gastronomie“ ist der Titel seiner Präsentation in der „Future Kitchen“. Selbstverständlich wird der Meister der Molekularküche dabei seine Kochkunst demonstrieren. „Ich werde zum Beispiel einen Schweinebauch zubereiten – der hat definitiv nichts mit dem Schweinebauch zu tun, den der Gast vor 20 Jahren gegessen hat. Ich zeige das Gericht leicht und modern interpretiert“, verspricht Heiko Antoniewicz.

Otto Vogelmann, Gastronomieleiter der Klinik Löwenstein gGmbH und passionierter Anhänger der Slow-Food-Philosophie versorgt die Messebesucher am Sonntag mit Köstlichkeiten. Er serviert ein Grünkernrisotto mit frischen Champignons, geschmorte Ochsenbäckchen und Parmesansegel sowie ein Grünkerndessert – alles mit den topmodernen Küchengerätschaften in der Future-Kitchen produziert.

Am Montag, Dienstag und Mittwoch lassen sich dann die Köche der Unilever-Culinary-Fachberatung unter Leitung von Patrick Lorenz in die Töpfe schauen. Die Künstler der Küche, die ihrem Beruf mit Leidenschaft und Engagement nachgehen, lassen die „Future Kitchen“ vom 13. bis 15. Februar schon heute kulinarisch erlebbar werden. Auch das Team um Patrick Lorenz hat allerhand Köstlichkeiten im Gepäck, wie zum Beispiel Entenbrust Sous Vide, warmer Spargelsalat, Honig Ingwer Jus und Kürbiskerntaler. Messebesucher können den Profis selbstverständlich während der ganzen Zubereitungszeit in die Töpfe schauen.

Zusätzlich erwarten die Messebesucher in der „Future Kitchen“-Lounge kompetente Referenten mit spannenden Vorträgen, Interviews und Präsentationen zur dargebotenen Technik, Best-Practice-Beispiele und vieles mehr. Einen detaillierten Programm-Plan der Lounge finden Sie auch im Internet im „Future Kitchen“-Blog unter www.küche-der-zukunft.de.

Themenpark „Fokus Hotel“
Die wachsenden Ansprüche der Gäste machen Investitionen in der Hotellerie unverzichtbar, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Gerade viele kleine und mittelgroße Hotels müssen sich gut überlegen, wie sie sich auf dem stark in Bewegung gekommenen Markt positionieren wollen. Im Themenpark „Fokus Hotel“ in Halle 6 bekommen Hoteliers frischen Input zu den Themen Modernisierung und Finanzen. Außerdem beschäftigt sich die neue Vortragsreihe mit Investment, Nachfolge, Architektur, Energie und Spa.

Die Resonanz auf „Fokus Hotel“ war nach der Premiere 2010 sensationell. Der hohe Nutzwert für Hoteliers, Architekten und Planer hat diesen Ausstellungsbereich auf Anhieb zu einem der Besuchermagneten der Intergastra werden lassen. Das Forum bietet eine Vortrags-Reihe mit hochkarätigen Referenten, die jeweils zur vollen Stunde in 30-Minuten-Vorträgen konzentriert und kostenfrei unter anderem viele spannende Best-Practice-Modelle vorstellen. Sonntag und Dienstag liegt der Schwerpunkt auf Architekturthemen und besonders nachahmenswerten Beispielen aus diesem Bereich. Der Montag ist dem Thema Investment, Contracting und Nachfolgefinanzierung gewidmet.

Andreas Löscher von Union Investment wird am Montag den deutschen Hoteltransaktionsmarkt beleuchten. Jens Philipsburg spricht über die geordnete Unternehmensnachfolge. Das Thema Contracting beschäftigt die Hotel- und Gaststättensachverständige Martina Fidlschuster und René-Philipe Schappner, Development Director bei InterContinental Hotels.

Sonntag und Dienstag liegt der Schwerpunkt auf Architektur und Beispielen für gelungene Modernisierungen, Um- und Neubauten. Cornelia Markus-Diedenhofen, Inhaberin des gleichnamigen Reutlinger Innenarchitekturbüros, Alexander Aisenbrey, Präsident der Hoteldirektorenvereinigung und Marcel Gröpler von der Lindner AG referieren zum Thema Green Building.

Die man die Neugestaltung des Hotels richtig plant, darum geht es im Vortrag von Sabine Kober, Geschäftsführerin von Dreiklang Hotelkonzepte. Birgit Hansen beschäftigt sich mit altersgerechter Badausstattung im Hotel. Ein Referent von ebm-papst hinterfragt den Energiefresser Klimaanlage und Marco Nussbaum vom Prizeotel Bremen erklärt, wie man sein Haus zur Marke macht. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Spa und Wellness. Dr. Franz Lindner zeigt

Differenzierungen und Positionierungen auf. Dagmar Rizzato, Geschäftsführerin von Spa Consulting, stellt vor, was zu einem Spa-Betriebskonzept gehört und wie es entwickelt wird.

Das komplette Vortragsprogramm ist unter www.intergastra.de/fokushotel abrufbar.

F&B steht auch auf der Intergastra Stuttgart 2012 im Fokus

F&B steht auch auf der Intergastra Stuttgart 2012 im Fokus

Hotellerie setzt auf Nachhaltigkeit und Wellness
Mobilität ist ein Zeichen unserer Zeit. Ob privat oder beruflich, noch nie waren Menschen so viel unterwegs. Wo immer sie sich aufhalten, suchen sie einen gastlichen Rahmen, ob nur für eine Nacht, eine geschäftliche Verabredung in einer Bar oder mehrere Urlaubstage. Statt internationalem Einheitslook ist heute der stilsichere Unterschied gefragt – auf internationalem Ausstattungsniveau, versteht sich. Das gelingt mit individuellen Gestaltungskonzepten, die sowohl zum Hotelier als auch zum Objekt passen, darin sind sich Experten einig. Die Designtrends sind dabei nahezu so vielfältig, wie die Objekte. Dabei gilt: Nur die gelungene Kombination überzeugt den Gast und macht den Unterschied zwischen Masse und Hotel mit Persönlichkeit. Die Intergastra zeigt das breite Panorama der Einrichtungstrends von der Planung über Design bis zur Technik. Ein Höhepunkt ist der nun erweiterte Themenpark Fokus Hotel mit praxisnahen Anregungen.

Von Investitionsstau in der Hotelbranche kann trotz weltweiter Wirtschaftskrise kaum die Rede sein. Die Mehrwertsteuerabsenkung habe da positiv gewirkt und wirke noch nach, sind sich Einrichter wie die Ziefle Koch GmbH, Baur WohnFaszination GmbH oder Neubert Objekteinrichtung einig. Es wird investiert. Bauherren sind an einem ganzheitlichen Gestaltungskonzept interessiert, das Design, Effizienz, Funktionalität, Nachhaltigkeit und Atmosphäre einbezieht. Zwei wesentliche Trends kann man dabei festmachen: Nachhaltigkeit und Wellness.

Ein Baustein zur Nachhaltigkeit ist klassisches, geradezu zeitloses Design kombiniert mit hoher Qualität und effizienter Technik, wofür sich Hoteliers zunehmend entscheiden. Gottlob Ziefle von Ziefle Koch, Waldachtal-Cresbach, stellt fest: „Die Nachfrage nach natürlichen Materialien und Massivholz wächst“. Auch Komplettanbieter Voglauer hotel concept Abtenau/Österreich beobachtet den Trend zu „ehrlichen, unverfälschten Naturprodukten“. Die Pflege von Vollholzmöbeln ist weniger aufwändig geworden, so dass beispielsweise häufiger geölte statt lackierter Oberflächen zum Einsatz kommen. „Wir legen großen Wert darauf, dass geprüfte, schadstoffarme Materialien eingesetzt werden“, erklärt Matthias Windolf von Neubert Objekteinrichtung, Würzburg. Das unterstreicht deren neue Einrichtungslinie ‘Nature’. „Farblich liegen zeitlose Naturtöne im Trend vom gedeckten grau bis zu schoko-creme und weiß Varianten, ergänzt Windolf. Diese werden gezielt mit Farbe oder strukturellen Kontrasten variabel akzentuiert.

Tafelkultur: Starre Regeln sind längst vom Tisch
Die Tischkultur eines Gastronomiebetriebs bietet den Gästen immer Stoff für Charakterstudien. Sich ins beste Licht zu rücken, bringt daher entscheidende Vorteile. Wer seinen Stil unterstreichen oder auffrischen will, kann auf der Intergastra aus dem Vollen schöpfen. Hersteller und Handel haben für jeden Lifestyle eingedeckt.

„Wichtig ist, dass die Qualität der Tafelgeräte der des Essens in nichts nachsteht. Das Gesamtambiente muss stimmen, sei es in harmonischer Einheit oder im gewollten Stilmix“, sagt Thilo Müller, Produktmanager bei Hepp. Gerade beim Besteck müsse man darauf achten, dass ein Modell mehrere Stilrichtungen und auch die neuen Größen der Teller passend flankieren kann. Der Trend zu immer größeren Tellern erfordert mittlerweile längere Besteckteile. Auf der Intergastra präsentiert Hepp mit den Bestecken „Medan“ und „Lento“ zwei neue Modelle, die dieser Entwicklung folgen.

Matthias Schöffel, Marketingleiter bei Schönwald, beobachtet mehr Zurückhaltung und Konzentration auf das Wesentliche. In diesem Sinne stellt er auf der Intergastra die neue Kollektion „Connect“ vor: Ein weißes Hartporzellan mit betont schnörkelloser Formensprache und großzügigen Flächen, die Raum für Dekore von natürlich-floral bis zu modernen geometrischen Elementen bieten. Dieses Alleskönner-Service mache bei Großevents wie in der ambitionierten Gastronomie eine gute Figur, so Schöffel. Neuerdings sei die Kombination von Glas- und Porzellanelementen beliebt: „Damit eröffnen sich den Küchenchefs neue und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, wie unsere Kollektion ,Character Couples‘ und ,Buffet Heroes‘ zeigen“.

„Die Gäste erwarten immer häufiger eine inszenierte Speisenpräsentation“, sagt Marketingleiter Gerold B. Welz von Seltmann Weiden. Das führe zu einer weiteren Diversifizierung, etwa mit speziellen Serien für Buffets, Events, Brunchs, Fisch, Obst und Steak, die sich untereinander kombinieren lassen. In diese Richtung geht auch Bauscher. Der Porzellanhersteller präsentiert auf der Intergastra unter anderem eine neue Kollektion für Fingerfood und Flying Buffets. „Aus den verschiedenen Porzellanartikeln kann man vielfältige Landschaften gestalten. Die abwechslungsreich geschwungenen Elemente der Kollektion ,Emotion‘ verbinden sich zu einem ansprechenden Gesamtbild“, sagt Marketingleiterin Manuela Küfner.

Insbesondere Design orientierte Gastronomen interessieren sich für Porzellanteile, die sich in jedem Rahmen sehen lassen können, ob Fun-Kitchen im Szenelokal, „Fastfood Deluxe“ im Businesshotel oder Relax-Menü in der Wellbeing-Lounge. Unter dieser Prämisse hat Villeroy & Boch seine Serie New Wave um zusätzliche Produkte mit Ideen für effektvolles Anrichten und Servieren erweitert. Eine bestehende New Wave-Ausstattung kann man mit den neuen Teilen beleben und durch Einzelartikel überraschende Effekte erzeugen.

Die Mischkultur auf dem Tisch hat Vorteile. „Das macht es für den Gastronomen leichter, neu zu investieren, da verschiedene Einzelteile ergänzt und nicht komplette Serien ausgetauscht werden“, sagt Oliver Zieher, Executive Director Marketing & Design bei Zieher. Die Tafel dürfe jedoch nicht überladen wirken, daher sei Weiß weiterhin dominierend. Dekore werden eher dezent eingesetzt, wobei Gold und Platindekore oder sogar großflächige Beschichtungen in diesen Farben stärker nachgefragt werden. Zieher kann Gold und Platindekorationen spülmaschinenbeständig und hoch kratzfest anbieten Eine Technik, die sich auf Wunsch auch auf Glas realisieren lässt.

Die Designmanufaktur aus Himmelkron sieht als Folge der gesellschaftlichen Debatte über Nachhaltigkeit ein wachsendes Interesse an natürlichen Materialien. „Die Resonanz auf unsere Serie ,Solid‘ aus massivem Walnussholz ist sehr positiv. Deshalb haben wir uns entschlossen, einige Produkte, etwa die Brotboxen, in einer günstigeren Variante aus Bambus anzubieten“, sagt Zieher. Da Bambus eines der am schnellsten wachsenden Gehölze der Erde und härter als Eiche oder Buche ist, eigne es sich besonders gut für Produkte des täglichen Gebrauchs. Auf Ökologie setzt auch Papstar mit Servietten seiner Produktlinie „Royal Collection“, deren Rohstoff aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt und neben dem FSC-Siegel auch mit dem Nordic Eco Label zertifiziert sind. „Darüber hinaus präsentieren wir in Stuttgart ein stark erweitertes Sortiment an Serviceverpackungen und Einmalgeschirr aus Zuckerrohrresten, etwa bei der Produktlinie „pure“. Damit zeigen wir, dass Umweltgewissen und Schnellgastronomie sich nicht ausschließen“, sagt Papstar-Marketingleiter Wolfgang Küpper.

Für Bernd Scholze von Steelite lautet das Gebot der Stunde: Einfachheit, Ehrlichkeit und Individualität. Dazu zählt er vertraute runde Porzellanformen genauso wie Serien, die Bodenständigkeit vermitteln, etwa die rustikale „Terramesa“ Kollektion. Die Qualität eines Porzellans spiele bei der Kaufentscheidung derzeit eine große Rolle. „Eine längere Einsatzdauer schont die Ressourcen und verbraucht weniger Energie“, sagt Bernd Scholze, der für die Intergastra mehrere Deutschlandpremieren des britischen Herstellers ankündigt.

Die neue Sehnsucht nach Natürlichkeit führt letztlich dazu, dass sich massive Holzoberflächen nicht komplett unter einer Tischdecke verstecken müssen. Deshalb setzt Hotelwäsche Erwin Müller auf der Intergastra einen besonderen Schwerpunkt auf Läufer und Tischsets in einer großen Auswahl an Farben, Materialien und Dessins. Für ein hochwertiges und festliches Ambiente bleibt jedoch die volle

Eindeckung des Tisches das Nonplusultra. Dabei wird auch hier entweder auf Zurückhaltung gesetzt mit Konzentration auf edle Optik und prächtige Farben oder auf das Spiel mit spannenden Geweben, die dreidimensional wirken und Ornamenten verziert sind.

Kaffeegenuss pur: Potenzial in der Tasse
Coffeeshops expandieren. Ob in der Innenstadt von Brüssel oder am Flughafen von Oslo, Starbucks ist schon da und bietet eine breite Auswahl an Kaffeevarianten. Systemanbieter wie Starbucks und Co haben erkannt, dass sich Kaffee längst vom guten Sonntagskaffee der 50er Jahre und dem stets verfügbaren Heißgetränk der 90er Jahre hinaus entwickelt hat und die Gunst der Stunde genutzt. Auf der Intergastra sind Anbaugebiete ebenso wie kleine Röstereien präsent. Besucher haben die einmalige Gelegenheit eine breite Sortimentsvielfalt zu verkosten, zubereitet mit marktführender Technik.

Laut Kaffeeverband werden pro Jahr und Person rund 6,4 Kilogramm Kaffeebohnen zu Kaffee oder Espresso gebraut und getrunken. Diese Summe ist recht stabil. Der darin enthaltene Anteil an Espresso oder Kaffee in Padform steigt allerdings deutlich. Kaffee vereint heute Lifestyle und Genuss. Verbraucher sind dabei, sich mit Kaffee genauso auseinander zu setzen, wie mit Wein. Sie investieren in hochwertige Kaffeemaschinen, Kaffeemühlen und verschiedene Kaffeesorten. Sie wissen, dass ein Kaffee aus Brasilien anders schmeckt, als aus Äthiopien und eine wachsende Fangemeinde kennt den Unterschied der Anbaugebiete. Auch am Arbeitsplatz hat der Löskaffee ausgedient, Padmaschinen mit einem breiten Geschmacksangebot halten auf den Büroetagen Einzug. Heute liefert ausgereifte Technik frischen und qualitativ guten Kaffee.

Für Gastronomie und Hotellerie bedeutet dies: Die Gäste sind in punkto Kaffee zwar kritischer, wissen jedoch ein gutes Kaffeeangebot zu schätzen. Wer nach einem gelungenen Drei-Gänge Menü einen hervorragenden Espresso bekommt, wird dies wie eine Visitenkarte als letzten Eindruck mitnehmen. Das ist im Alltag noch lange nicht selbstverständlich. „Gastronomie und Hotellerie haben hier noch bedeutendes Entwicklungspotenzial, erklärt Thomas Leeb, Kaffeeexperte und Gastronom aus München. Das Interesse und die Probierfreude der Gäste am Kaffee ist hoch. Standen einige Jahre Varianten mit Sirupzusätzen hoch im Kurs, so sehen viele Kaffeeexperten diesen Trend am Abklingen. „Heute steht die Qualität der Bohne und der Zubereitung im Vordergrund“, betont Leeb.

Wie diese Kombination aus Kaffeebohne, Röstung und Zubereitung ineinander greift, kann in Halle 7 auf dem Rösterdorf der Intergastra mit allen Sinnen erlebt werden. Kleine Röstereien, Anbaugebiete und Technik treffen hier aufeinander. Die Besucher haben die einmalige Gelegenheit, beispielsweise die gleichen Bohnen unterschiedlich zubereitet zu verkosten, um direkt nachvollziehen zu können, welchen Einfluss Technik auf das geschmackliche Ergebnis hat.

Küchentechnik: Innovationen gegen Probleme im Betriebsalltag
Wenn sich die Entscheider der Branche vom 11. bis 15. Februar 2012 auf der 26. Auflage der Intergastra treffen, werden sie unter anderem Europas größte Halle für Küchentechnik erleben. Auf rund 20.000 Quadratmetern präsentieren dort alle namhaften Hersteller in diesem Bereich ihre Neuheiten und die von ihnen erarbeiteten Lösungen für aktuelle Probleme der Gastro-Betriebe unterschiedlichster Art und Größe.

Bei ihren Neuentwicklungen hatten die Hersteller fest im Blick, dass für die Branche nicht nur die Investitionskosten, sondern auch die Folgekosten wichtige Faktoren sind. Ein Beispiel dafür ist Rational: Die Landsberger haben ihr Self Cooking Center weiter entwickelt und es im September mit dem Namenszusatz Whiteefficiency präsentiert – mit dem Versprechen von 30 Prozent größeren Beladungsmengen, 30 Prozent Zeitersparnis und 20 Prozent Energieeinsparung im Vergleich zu anderen Kombidämpfern. Die Funktion Hidensity Control sorgt durch dynamische Luftverwirbelung und eine fünfstufige, individuelle Geschwindigkeitsanpassung der Lüfterräder für gleichmäßige Garergebnisse.

Im A-la-carte-Geschäft sorge die Efficient Level Control des Self Cooking Centers für Erleichterung und Zeitersparnis bei der Zubereitung der Gerichte. Die Funktion ermöglicht die Vereinigung von Pfanne, Fritteuse, Grill und Pizzaofen in einem Gerät und erlaubt so das gleichzeitige Garen mehrerer Speisekomponenten. Die Landsberger sind aber nicht die einzigen, die solche Antworten zu geben versuchen, wenn es darum geht, den Kombidämpfer noch effizienter zu machen.

Ein weiteres Beispiel brachte jetzt Palux mit seiner neuen Heißluft-Dämpfer-Generation Touch’n’Steam auf den Markt. „Diese Geräte sind Kochcomputer mit angeschlossenem Garraum“, meint Palux-Vorstand Erhard Ikas. Und in der Tat: Die Basis-Version dieser neuen Gerätereihe mit Touchscreen-Bedienoberfläche hat alle wichtigen Zubereitungsfunktionen wie Dämpfen, Heißluft-Dämpfen, Heißluft und Vitalisieren. Bei der Comfort-Version, ist für jeden Anwender das passende Programm dabei: neun verschiedene Bedien- und Programmoberflächen, vom manuellen bis zum automatischen SmartCooking-Betrieb.

Standardprogramme sind heute bei den meisten Kombidämpfern abrufbar und mehr noch: In der Regel können mit den Kombidämpfern von Herstellern wie Electrolux, Hobart, MKN und Salvis die Rezeptsammlung ergänzt und die Rezepte verändert werden. Die Eloma GmbH in Maisach zum Beispiel stellt mit ihrem Eloma Complete Documentation Tool (ecdp) im Internet neben wichtigen Produktinformationen auch eine Sammlung von mehr als 300 Rezepten zur Verfügung, die bequem herunter geladen und auf dem Kombidämpfer gespeichert werden können.

Der Benutzer hat zusätzlich die Möglichkeit, die Rezepte individuell zu ändern. Convotherm aus Eglfing zeigt auf der Intergastra den mehrfach ausgezeichneten OES 6.10 mini 2in1. Er ist der einzige Kombidämpfer, bei welchem zwei separate Garräume von nur einer Bedienung aus gesteuert werden. Bei Bedarf können so zwei unterschiedliche Garverfahren – zum Beispiel Gemüse dämpfen und Fleisch braten – zur gleichen Zeit ausgeführt werden. Weitere Besonderheit: Er gehört mit einer Breite von nur 51,5 cm zu den schmalsten Kombidämpfern weltweit. Bei einer Kapazität von bis zu zwölf 1/1 GN-Behältern (je 6 pro Garraum) wird dabei trotz seiner geringen Abmessungen immer für ausreichend Nachschub gesorgt.

Ein weiterer Vorteil des Allrounders in der gewerblichen Küche: Die Kombidämpfer unterstützen den Küchenchef auch bei bürokratischen Pflichten. Die meisten Hersteller statten ihre Geräte so aus, dass sie vollautomatisch eine exakte Dokumentation der Gar-Prozesse übersichtlich in Grafiken und Tabellen erstellen. Jeder Gar-Vorgang kann so mit dem Namen des Verantwortlichen, Datum und Programm-Name gespeichert und über Jahre zurückverfolgt werden. Die nach der EU-Lebensmittelhygiene-Verordnung vorgeschriebene HACCP-Dokumentation ist damit im Handumdrehen erledigt.

Aber nicht nur die Hersteller von Kombidämpfern haben bei ihren Weiterentwicklungen Effizienz und die vielfach angespannte Mitarbeiter-Situation im Blick. Der Hersteller Frima beispielsweise hat sein 2005 erstmals vorgestelltes VarioCooking Center jetzt um einen Bain-Marie-Aufsatz erweitert, so dass man damit kochen, braten und frittieren kann – nach Herstellerangaben dreimal so schnell wie mit anderen Geräten. Wie bei den Kombidämpfern wird der Garvorgang elektronisch gesteuert und überwacht. Der Koch kann also während dieser Zeit andere Aufgaben erledigen und wird gerufen, wenn er gebraucht wird – zum Beispiel um ein Steak zu wenden.

Ein weiterer Vorteil des VarioCooking Centers ist der Energieverbrauch, denn es benötigt nach Angaben von Frima 40 Prozent weniger Energie als herkömmliche Gargeräte. Die Elro AG, der Schweizer Spezialist für Großküchentechnik, hat ihre gesamte Gerätereihe überarbeitet. Mit teilweise neuen Konzepten, aber auch mit Detailentwicklungen bei den Druckgarbraisièren, Druckkochapparaten, Kochapparaten und Flexipfannen. bringt die neue Serie 2300 höhere Flexibilität im Alltagsbetrieb, mehr Effizienz in den Reinigungsprozessen, einfachere Bedienung und Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent.

Im Bereich Kühltechnik stellte das Schweizer Unternehmen Salvis dieses Jahr eine neue Kühlmöbel-Linie mit Energie-Spar-Taste vor, die den Energieverbrauch in der Nacht oder an Ruhetagen um bis zu 30 Prozent senken kann.

Wo es um Energieeinsparungen geht, spielt natürlich die Induktionstechnik eine immer größere Rolle, weil längst nicht mehr nur Kochplatten mit dieser Technologie geheizt werden: Über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren hat zum Beispiel die Bad Mergentheimer Ideenschmiede von Palux den Vario Bräter mit Induktionstechnologie entwickelt. Mit einem Spezialplattenaufbau unter Verwendung der Induktionstechnik ist es gelungen, kürzeste Aufheizzeiten, gleichmäßig, schnelle Wärmeverteilung und eine hohe Wärmespeicherung zu erreichen. Geht es richtig zur Sache, sorgt die exakte Temperaturerkennung von +/- 1°C dafür, dass durch die Induktionstechnik ein Plus an Leistung, Produktivität und Energieeffizienz erreicht wird.

Die Induktionstechnik bringt nicht nur beim Kochen Entlastung, sondern auch bei der Lüftung, ein weiterer Energiefresser. Induktionstechnik bietet beim Garen ähnliche Vorteile wie ein Gasofen, garantiert aber selbst im Sommer eine angenehme Raumtemperatur ganz ohne zusätzliche Lüftung. Es lohnt sich für viele, sich auf der Intergastra bei den zahlreichen Herstellern wie der Bohner GmbH aus Bad Waldsee, die auch Induktions-Woks im Angebot hat, oder beim Schweizer Induktionspionier Menu System aus St. Gallen über diese Technik informieren.

Welchen Stellenwert die Energieeinsparung bei den Herstellern von Küchentechnik hat, zeigt sich auch darin, dass jetzt die über 70 Hersteller von Großkücheneinrichtungen, die im HKI Industrieverband Haus-, Heiz-und Küchentechnik e.V. zusammengeschlossen sind, einen praxisnahen Leitfaden zur Energieeffizienz in Großküchen mit dem Titel „Klima schützen und Kosten senken“ zusammengestellt haben. Der Leitfaden ist auf Homepage des HKI Industrieverband Haus-, Heiz-und Küchentechnik e.V. (www.hki-online.de) zum kostenlosen Download bereit gestellt.

Wohnlich, nachhaltig und multifunktional: Individuelle Einrichtungskonzepte sind Trumpf im Hoteldesign

(Hamburg, 03. Dezember 2011) Eine neue Wohnlichkeit und multifunktionale Raumstrukturen prägen die Einrichtungskonzepte in der Hotellerie. Das Besondere ist gefragt. Es gilt, das eigene Profil zu betonen und ein individuelles Ambiente zu schaffen, das dem Gast in Erinnerung bleibt. Ob modern oder traditionell, futuristisch oder retro: Einrichtungs- wie Umbauwilligen bietet die Internorga vielfältige Inspiration. Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt zeigt vom 9. bis 14. März 2012 auf dem Hamburger Messegelände in den Hallen B5 und B7 die gesamte Bandbreite der Hoteleinrichtung.
 
Was ist angesagt im Hoteldesign? Alles ist möglich, den Trend schlechthin gibt es nicht. „Wichtig ist, dass ein Ambiente zum Standort passt und die Besonderheiten eines Hauses betont“, sagt Josef Zwilling von Voglauer HotelConcept. Es gilt, regionale Traditionen weiterzuentwickeln oder alte Bausubstanz modern zu interpretieren. Wie dies aussehen kann, zeigt der Hoteleinrichter auf der Internorga mit zwei gegensätzlichen Zimmerkonzepten. Die „Traumfabrik“, ein Entwurf für die Stadt- und Businesshotellerie, verdeutlicht, wie ein altes Industriegebäude neu belebt werden kann. Als Pendant dazu präsentiert Voglauer HotelConcept ein Zimmerdesign für die Ferienhotellerie mit maritimem Ansatz und offenen Raumstrukturen zwischen Wohn- und Badbereich.
 
Die Ära der Standardzimmer, da sind sich Objekteinrichter und Möbeldesigner einig, ist vorbei. „In Zeiten der Hektik und Anonymität suchen viele Menschen Persönlichkeit und Individualität im Hotel“, weiß Peter Bellmann, Inhaber von Bellmann Interior in Hamburg. Seit 25 Jahren richtet das Unternehmen Privathotels ein und sorgt mit Renovierungen für einen hochwertigen und individuellen Look. „Ein Konzept sollte im Gedächtnis bleiben und die Gäste zum Wiederkommen bewegen“, beschreibt der Interior-Spezialist seinen Ansatz. Im dekorativen Ambiente des Internorga-Standes von Bellmann wird auch die italienische Firma Selva ihre neuesten Möbelkollektionen präsentieren.
 
Wohnlichkeit und Atmosphäre spielen im Hoteldesign eine große Rolle. „Die Harmonie von Tradition und Moderne, von Herz und Verstand ist gefragt. Gemütlichkeit ist populär wie lange nicht mehr“, beobachtet Stefanie Kramer vom Möbelhersteller Go In. Gasträume bieten heute vielfältige Sitzangebote. Neben Stuhl-Tisch-Kombinationen in neuem Farbdesign geht der Trend zu Bank-Tisch-Kombinationen. Auf der Internorga wird Go In Banksysteme in vielen Variationen in den Vordergrund rücken. Ein neuer Online-Bankkonfigurator macht die Planungen besonders anschaulich: Er zeigt eine räumliche Ansicht in 3D mit Stückliste und Preis. Auch der holländische Gastronomie-Einrichter P&M Furniture nutzt diese Technik, um Interieur-Entwürfe am Stand ins Bild zu setzen.
 
Die neue Wohnlichkeit wird begleitet von runderen Formen und dunkleren Farben. Im Kommen sind auch Tapeten mit romantischen und ornamentalen Mustern. Holz ist ein wichtiges Material und wird oft in Kontrast mit Naturstein und Glas verwendet. „Bei den Hölzern rücken nach der Wenge-Ära klassische Töne wie Kirsche oder Nussbaum in den Vordergrund. Nachhaltigkeit ist ein großes Thema“, beschreibt Peter Bellmann. Nicht nur bei Hölzern und Textilien sind Umwelt- und Ressourcenschutz wichtige Aspekte. Auch im technischen Bereich setzen immer mehr Hotels auf nachhaltige Lösungen.
 
Ein weiterer Trend bei der Gestaltung von Räumen ist die Multifunktionalität. Die Grenzen zwischen Rezeption, Restaurant, Bar und Lobby schwinden, die Hotelhalle wird immer mehr zum Wohnzimmer für die Reisenden. Auch im Zimmerbereich werden die Strukturen flexibler, die starre Trennung zwischen Bad und Zimmer löst sich auf. „Zimmer wandeln sich zum multifunktionalen Wohnraum, der an die individuellen Bedürfnisse der Gäste angepasst wird“, beobachtet Andreas Schmidt von Baur WohnFaszination. Mit „Modena“ und „Torino“ wird der Einrichter auf der Internorga zwei neue Zimmerkonzepte präsentieren, die diesen Trend beispielhaft illustrieren.
 
Dass eine zeitgemäße Ausstattung ein wichtiger Faktor der Marktpositionierung ist, hat die Hotellerie erkannt. Nach Meldungen des Dehoga haben die Hoteliers die Senkung der Mehrwertsteuer im vergangenen Jahr verstärkt für Investitionen genutzt. Danach wurden 2010 in 5.000 Betrieben mehr als 860 Millionen Euro für Neuanschaffungen, Renovierungen und Modernisierungen ausgegeben und über 6.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. „Wir gehen davon aus, dass die deutschen Hoteliers auch weiterhin in ihr Produkt investieren werden. Dabei stehen Investitionen in die Inneneinrichtung, in die Bäder und Sanitäranlagen und in technische Einrichtungen – insbesondere unter Umweltaspekten – ganz oben auf der Prioritätenliste“, sagt Stefanie Heckel, Sprecherin des Dehoga-Bundesverbandes und des Hotelverbandes Deutschland (IHA).
 
Über neueste Trends und Möglichkeiten zeitgemäßer Ausstattung können sich Hoteliers und Gastronomen auf der Internorga informieren. Die 86. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, öffnet ihre Tore vom 9. bis 14. März 2012 auf dem Hamburger Messegelände. Zu der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt werden mehr als 1.200 Aussteller aus 25 Ländern und rund 100.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland erwartet.

Neuer Design-Stern zur Fußball-EM 2012: JOI-Design gestaltet neu eröffnetes Four Points by Sheraton in Saporischschja in der Ukraine

(Saporischschja/Hamburg, 27. Oktober 2011) Bei einem Tophotel in Osteuropa darf man aus dem Vollen schöpfen: Die international renommierten Hoteldesigner Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk (JOI-Design, www.JOI-Design.com) zogen bei der Gestaltung des neuen First-Class-Hotels Four Points by Sheraton alle Register. Die Natur steht Pate für das Designkonzept und ist in der Form der Sonnenblume, dem Nationalsymbols der Ukraine, überall im Hotel wiederzufinden. Schon in der Lobby lässt eine überdimensionale Blütenleuchte die Halle erstrahlen. Und auch in den anderen öffentlichen Bereichen wie im Restaurant setzt das Blütendetail, z.B. gefräst in einen gläsernen Raumtrenner, dezent Akzente.

Four Points by Sheraton in Saporischschja/Ukraine: Feierliche Eröffnung ist am 27. Oktober 2011

Four Points by Sheraton in Saporischschja/Ukraine: Feierliche Eröffnung ist am 27. Oktober 2011

Mit dem Four Points by Sheraton (167 Zimmer) in der süd-ukrainischen Industriestadt Saporischschja (Zaporozhye) setzt Starwood Hotels & Resorts das Debut für etliche weitere Hotelinvestitionen. Die osteuropäische Region wird im Juni zum Welt-Schauplatz, wenn in Polen und der Ukraine die Endrunde der 14. Fußball-Europameisterschaft 2012 stattfindet. Die UEFA EURO 2012 findet vom 08. Juni bis 01. Juli 2012 statt. Weitere Informationen: http://de.uefa.com/uefaeuro2012/index.html
    
„Wir durften hier in einer reizvollen Kombination arbeiten: Natürliches Design mit viel Holz und warmen Tönen trifft auf eine moderne Umsetzung traditioneller russischer Muster“, erläutert Peter Joehnk. Die Lobby erscheint insgesamt sehr elegant und glänzend. Dafür sorgen ein Lichtvorhang hinter dem Treppenaufgang als Raumteiler und die moderne blau-goldene Rezeption. Dagegen sind die Zimmer etwas rustikaler mit viel Holz gestaltet. Eye-catcher sind hier die graphischen Muster im Teppich, die der Kosaken-Tradition entsprungen sind.

„In der Präsidenten-Suite, dem absoluten Aushängeschild, haben wir ruhige, dunklere Farben in Kombination mit weißem Marmor und Holz eingesetzt“, berichtet Corinna Kretschmar-Joehnk. „Das ergibt einen eleganten, gehobenen Charakter.“ Immer wieder trifft man auf die Farbkombination Blau-Gelb, die Nationalfarben der Ukraine. Corinna Kretschmar-Joehnk ist bekannt und geschätzt dafür, regionale und nationale Elemente gekonnt in die Gestaltung einfließen zu lassen. So wird auch jedes international ausgerichtete Hotel zum Aushängeschild mit Regionalbezug.

Saporischschja liegt am Ufer des Djnepr und ist mit über 780.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt der Ukraine. In der Nähe des Industriezentrums – u.a. mit einem Wasserkraftwerk, dem Autokonzern ZAZ und dem Flugzeugmotorenbauer Motor Sich – liegen zwei internationale Flughäfen. 

JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Swissôtel, Kempinski, InterContinental, JW Marriott, Renaissance, Steigenberger, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

O’Zogn is – Hotel-Stardesignerin im Fresh Fashion Look auf der Wiesn

(München, 28. September 2011) Architekten tragen immer schwarz – mit diesem alten Vorurteil räumt Hotel-Stardesignerin Corinna Kretschmar-Joehnk („JOI-Design“) nun auf. Mit zwei Mitarbeiterinnen setzt die international renommierte Innenarchitektin auf der Wiesn in München neue Akzente und sagt „Mut zur Farbe!“

Corinna Kretschmar-Joehnk (Mitte), Hoteldesign-Projektleiterin Sabrina Wilms,  Hoteldesign-Projektleiterin Stefanie Altbäumer

Corinna Kretschmar-Joehnk (Mitte), Hoteldesign-Projektleiterin Sabrina Wilms, Hoteldesign-Projektleiterin Stefanie Altbäumer

Im traditionellen Dirndl-Look folgt sie dem Ethno-Trend, dem sie sich auch bei Ihren Hotelkreationen (Hilton Munich Park Hotel, Dolce Munich Unterschleissheim) nicht entziehen kann. „Ich wollte etwas Fröhliches!“, bekennt sie freimütig. „Ethno im Zeichen der Tradition, als bewusstes Statement gegen unsere immer hektischer werdende, digitale Welt! Mit Spaß zum Mustermix, Mut zur Farbe!“. Das Oktoberfest ist nicht nur eine willkommene Abwechslung im stressigen Alltag der Vielfliegerin, sie sieht es auch als wichtige Möglichkeit zur Rückbesinnung auf traditionelle Werte: „Das erdet einen auch mal wieder – weg von verkopfter architektonischer Ästhetik, hin zu bodenständiger Fröhlichkeit!“ Im feschen „Ethno-Look“ (neudeutsch für volkstümlich) sieht sie einen „Gegenpol zu einer Welt, in der wir alle überall und zu jeder Zeit erreichbar sind …“

(Foto: Corinna Kretschmar-Joehnk (Vordergrund), Hoteldesign-Projektleiterin Sabrina Wilms,  Hoteldesign-Projektleiterin Stefanie Altbäumer)

Corinna Kretschmar-Joehnk
Jahrgang 1966
Gebürtige Westfälin, wohnt in Hamburg, zuhause in der Welt Stardesignerin von Tophotels der Marken Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Swissôtel, Kempinski, InterContinental, Marriott, Steigenberger, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson Blu, Park Inn, Robinson Club, TUI Group, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, NH Hotels, Dorint, Crowne Plaza
Führt mit Ihrem Ehemann und Kompagnon Peter Joehnk das Architektur- und Designbüro „JOI-Design“ (Wettbewerber: Karim Rashid, Matteo Thun)
www.JOI-Design.com

Neu: Sonderheft zur Zukunft im Hoteldesign

Spezial von „Top hotel“ und JOI-Design fasst zukunftsweisende Trends in der Hotelgestaltung zusammen

(Hamburg/Landsberg am Lech, 16. September 2011) Design ist wünschenswert, Service ist wichtiger – so lässt sich die Erfolgsformel für Profi-Gastgeber zusammenfassen. Dabei ist zu beachten, dass Hotelgestaltung sich längst zu einer internationalen trendigen Disziplin aufgeschwungen hat. Interessante Interior-Design-Beispiele in der zukunftsgewandten Hotellerie fasst die Spezialausgabe „Trends im Hoteldesign“ der Fach-Illustrierten für das Hotelmanagement „Top hotel“ zusammen. In enger Zusammenarbeit mit den renommierten Hamburger Innenarchitekten von JOI-Design entstand ein 36-seitiges Kompendium als Sonderheft.

Top hotel Spezial - Hoteldesign mit JOI-Design - Cover

„Ohne Design geht nichts mehr, so scheint es“, sagte Peter Joehnk, Chef von JOI-Design. Hoteldesign sei heute ein Wettkampf in Klassen wie „moderner Chic für Low Budget Hotels“ bis „Fashion Label für Luxushotels“. Bei JOI-Design konzentrieren sich Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk auf individuelle Gestaltungskonzepte, die stets eng an der Lage und Region des Hotels orientiert sind. Einzigartig sind die Eyecatcher, die die beiden international erfolgreichen Hoteldesigner schaffen. Paradebeispiele stellt die „Top hotel“-Spezialausgabe vor.

Das Sonderheft „Zukunft der Hotelgestaltung“ liegt der September-Ausgabe von „Top hotel“ bei.

Weitere Inhalte sind Interviews und Statement von führenden Hotelmanagern wie Karl J. Pojer (Bereichsvorstand TUI Hotels & Resorts), Thomas H. Althoff (Althoff Hotels), Arco Buijs (Vorstandschef Steigenberger) und Olar Ivarsson (COO Europe bei Mövenpick Hotels). Zusätzlich erwarten den Leser Beiträge von Hotelinspektor Heinz Horrmann und Regisseur Hark Bohm.

JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Swissôtel, Kempinski, InterContinental, Marriott, Steigenberger, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg. Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit der LPV Media Group erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und „Lebensmittel Praxis“.

Neuester Clou vom „Rockstar der Grand Hoteliers“: Carsten K. Rath plant Luxusresort auf Mallorca

(Zürich, 12. August 2011) Carsten K. Rath, der „Rockstars unter den Grand Hoteliers“, gibt nach dem sagenhaften Erfolg seines ersten Kameha Grand Hotels weiter Gas. Nur wenige Gehminuten vom luxuriösen Yachthafen Puerto Portals auf Mallorca entfernt und direkt am exklusiven Sandstrand entsteht mit dem Kameha Bay Portals das zweite Hotelprojekt seiner Lifestyle Hospitality & Entertainment Management AG (LH&E, Zürich). Mit nur 71 Suiten wird es ein Boutique-Resort der Extraklasse werden – in allerbester Lage auf der schönen Insel und mit dem anspruchsvollen Design von Marcel Wanders, der ebenfalls als Rockstar (nur eben unter den Top-Designern) gilt. Die beiden herausragenden Kreativen wollen gemeinsam gemeinsam auauch künftig auf dem Lifestyle-Klaviatur spielen.

Kameha Bay Portals Mallorca: Eröffnung des 71-Suiten-Resorts soll im Sommer 2013 sein

Kameha Bay Portals Mallorca: Eröffnung des 71-Suiten-Resorts soll im Sommer 2013 sein

Als Luxusresort bietet es alle Annehmlichkeiten, die Weltreisende von den Tophotels in Südostasien oder Mittelamerika gewohnt sind. Der besondere Clou des Designhotels ist zweifellos der außergewöhnliche Poolbereich mit dem 20 Meter hohen Wasserfall, der an der Fassade entlang fließt und im „Infinity Pool“ mündet.

Besonders wichtig bei der Gestaltung sind für Sebastian Knorr, CEO des Architekturbüros tec Architecture, das Zusammenspiel von Hotel und Natur sowie höchste Ansprüche an ökologische Nachhaltigkeit und die Energieeffizienz des Projektes. Deshalb entsteht mit dem Kameha Bay Portals ein „Green Building“, das sich mit dem eigenen Sandstrand und dem Zugang zu einer kleinen Bucht perfekt in die Natur einfügt.

Infinity Pool mit 20 Meter hohem Wasserfall

Infinity Pool mit 20 Meter hohem Wasserfall

Gemäß der Kameha Philosophie, Gästewünsche zu antizipieren und auf unterschiedlichste Gästewünsche einzugehen, wird sich das Kameha Bay Portals immer wieder wandeln – wie ein Chamäleon. Nach dem Motto „Changing Seasons“ passt sich das Designkonzept den Jahreszeiten an: Im Sommer überwiegen leichte Stoffe und helle Farben, während im Winter warme Farben für Wohlfühl-Atmosphäre sorgen. Zusätzlich wird in den Wintermonaten der Fokus auf die exklusiven Medical-Spa-Angebote gelegt. Diese beinhalten u.a. natürliche Heilungsverfahren wie Meditation, Massagen und Yoga sowie Behandlungen im Bereich Entgiftung und luxuriöse Beauty-Behandlungen. Der Chamäleon-Gedanke erfasst auch den technischen Bereich des Kameha Bay Portals: Die Gäste können über die neuesten Produkte (z.B. TVs) verfügen, die die  Partnerunternehmen im neuen Lifestyle Hotel vorstellen.

Carsten K. Rath ("CKR") - der "Rockstar unter den Grand Hoteliers"

Carsten K. Rath ("CKR") - der "Rockstar unter den Grand Hoteliers"

Auch eine Vielzahl an Terrassen und die traumhafte Gartenlandschaft mit dem fantastischen Licht-Spektakel des von asiatischen Zen-Gärten inspirierten Lotus-Teichs verzaubern die Gäste. Verwöhnung pur im Lieblingsplatz auf Mallorca sollen auch die höchsten kulinarischen Genüsse der Gastronomie versprechen – wer die gastronomische Konzeption im Kameha Grand Bonn kennt weiß, daß hier nicht zu viel versprochen wird. Wassersportler könnten von den Möglichkeiten in der eigenen Bucht begeistert sein: Segeln, Kitesurfing, Windsurfing, Jetski oder Wasserski – das Angebot ist vielfältig und beinhaltet – sofern gewünscht – individuelles Training und Coaching.

Carsten K. Rath plant weitere Kameha Hotels, u.a. konkret in Zürich/Schweiz sowie in Thailand und Laos.

Brillianz auch in der Königsdisziplin des Hoteldesigns

JOI-Design setzt mit Erneuerungskonzept der Suiten im Le Méridien Stuttgart neue Maßstäbe

(Stuttgart/Hamburg, 29. Juni 2011) Suiten sind die Königsgemächer eines jeden Tophotels. So gehört das Design der Diplomaten- und Präsidenten-Suiten zu den anspruchsvollsten Disziplinen in der Hotelgestaltung. Dass man bei JOI-Design (www.JOI-Design.com) auch hierbei als Vorreiter neue Trends setzt, zeigen die neu gestalteten Suiten im Le Méridien Stuttgart (www.lemeridienstuttgart.com). Mit großzügigen 160 bis 250 Quadratmetern gehören die Hotelsuiten zu den größten in Deutschland. Der Clou: Hier wurden alte, vorhandene Gestaltungslemente mit neuen Designideen wirkungsvoll in Szene gesetzt.

Zeitlose Eleganz auf 160 qm:  Die neu gestaltete Diplomatensuite im Le Méridien Stuttgart (Foto: Le Méridien Stuttgart)

Zeitlose Eleganz auf 160 qm: Die neu gestaltete Diplomatensuite im Le Méridien Stuttgart (Foto: Le Méridien Stuttgart)

 
„Etwas in die Jahre gekommen, aber mit hochkarätigen Schmuckstücken wie den beiden echten Kaminen – eine Rarität in Hotelzimmern – boten sie eine reizvolle Grundlage für Veränderungen“, berichtete Corinna Kretschmar-Joehnk, geschäftsführende Gesellschafterin von JOI-Design, dem international renommierten Hoteldesign-Atelier aus Hamburg. Beide Suiten sollten nach der Renovierung in zeitloser Eleganz erstrahlen, und dennoch ihren ganz persönlichen Charme nicht verlieren.
 
Die Diplomatensuite besticht mit großen Flügeltüren, die den herrschaftlichen Blick auf das helle Esszimmer und den daran anschließenden Wintergarten freigeben. An dem klassisch wirkenden Glastisch mit seinem Rahmen aus verchromtem Edelstahl können bis zu sechs Personen dinieren. „Farblich schmelzen hier Alt und Neu ideal zusammen“, erläuterte Frau Kretschmar-Joehnk. Die zarten grau-braunen und violetten Farbtöne betonen das mahagonifarbene Holz der großen eingefassten Spiegel. Ergänzt durch die hohe Stehleuchte mit ihrem überdimensionalen Lampenschirm und den hellen Wänden wirkt der ganze Raum angenehm und harmonisch.

Die Präsidentensuite: edel und komfortabel, klassisch und stilecht
In der 250 Quadratmeter großen Präsidentensuite, der größten Stuttgarts, setzte man bei JOI-Design auf zeitlose Eleganz in klassischem Grau und Gold. Der extra erweiterte Wintergarten liegt leicht erhöht und verleiht dem Raum so einen eigenen Charakter. Business wird in dieser Suite etwas größer geschrieben. Neben einem eigenen Arbeitszimmer gibt es direkt vom Flur abgehend einen großen Konferenzbereich, in dem der erhaltene, herrschaftliche Tisch nach wie vor den zentralen Punkt des Raums bildet.

Setzt neue Maßstäbe: Kaminecke in Präsidentensuite des Le Méridien Stuttgart (Foto: Le Méridien Stuttgart)

Setzt neue Maßstäbe: Kaminecke in Präsidentensuite des Le Méridien Stuttgart (Foto: Le Méridien Stuttgart)

 
Klassisches Design erwartet den Gast im Master Bedroom. Neben dem weißen Himmelbett mit seinem verchromten Rahmen fällt der Blick sofort auf die für Hotelzimmer ungewöhnliche Tapete, die beruhigend umhüllt und entspannt. Die silbernen, floralen Ornamente auf cremeweißem Hintergrund verleihen dem Raum nicht nur ein anheimelndes, sondern zugleich auch sehr edles Ambiente und harmonieren perfekt mit den integrierten hellen Einbauschränken aus altem Bestand.

„Aus Alt muss nicht immer Neu gemacht werden. Alt und Neu lassen sich manchmal auch optimal vereinen“, meint Corinna Kretschmar-Joehnk.
 
Über JOI-Design – JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Swissôtel, Kempinski, InterContinental, Marriott, Steigenberger, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

JOI-Design kreiert neues Steigenberger Grandhotel and Spa Heringsdorf auf Usedom

(Heringsdorf auf Usedom/Hamburg, 31. Mai 2011) Es ist eine gelungene Hommage an die kaiserzeitliche Seebäderkultur auf Usedom: Highlight des 187 Zimmer, Suiten und Apartments zählenden Steigenberger Grandhotels and Spa Heringsdorf ist das rund 2.000 Quadratmeter große, luxuriöse „Baltic Sea Grand Spa“. Design, Konzept und Kreation des neuen Spitzenresorts stammen von Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk, den international gefragten Hoteldesignern von JOI-Design aus Hamburg. Mit einem 20 Meter langen Außenbecken sowie einem Vitalpool mit gesundheitsorientierter Wirkung, verschiedenen Saunen und Dampfbädern, einer Sauna für Damen, einem großzügigen Fitnessbereich und dem Spa-Bistro ausgestattet, ist das „Baltic Sea Grand Spa“ wegweisend für Ostsee-Resorts. Betrieben wird das Hotel von der nun 77 Häuser zählenden Steigenberger Hotels AG mit Sitz in Frankfurt am Main. Investoren und Projektentwickler sind die Resort Hotel Kaiserbad GmbH & Co. KG/Chamartín Meermann Immobilien AG aus Berlin sowie die ID&C International Development & Consulting aus Kassel.

Steigenberger Grandhotel and Spa Heringsdorf auf Usedom – „Baltic Sea Grand Spa“ (Fotomontage: JOI-Design)

Steigenberger Grandhotel and Spa Heringsdorf auf Usedom – „Baltic Sea Grand Spa“ (Fotomontage: JOI-Design)

 
Das Wellness-Konzept fußt auf vier Säulen: Zunächst erklären Berater den Spa-Besuchern in einem ausführlichen Erstgespräch mit Vitalitätscheck, welche Anwendungen sinnvoll sind, damit sie ihre ganz persönlichen Ziele erreichen. Danach steht zur Wiedergewinnung oder Verbesserung der körperlichen Fitness Bewegung – auch in kleinen Gruppen oder mit einem Personal Trainer – auf dem Programm. Die dritte Säule besteht aus Kosmetikbehandlungen und Massagen, die je nach dem angestrebten Ziel der Gäste entspannend oder belebend auf Körper und Geist einwirken. Die vierte, abschließende Säule bildet die genussvolle und gleichzeitig gesunde Küche des Steigenberger Grandhotel and Spa – u.a. im Spa-Bistro „Hiiumaa“, das einen Bartresen in Bootsform und ein herrliche Außenterrasse bietet.
 
Bereits bei der Anfahrt auf das Steigenberger-Resort fühlt sich der Gast angenehm zurückversetzt in die Ära der kaiserlichen Seebadkultur. Die gut erhaltenen, eleganten Bäderarchitekturvillen an der fast zehn Kilometer langen Strandpromenade lassen noch heute erkennen, warum Heringsdorf schon zu Zeiten Wilhelm II als Kaiserbad mit ganz besonderem, maritimem Flair bekannt war. Das großzügig angelegte neue Steigenberger Resort fügt sich so nahtlos in seine architektonische Umgebung ein, als hätte es schon immer an diesem Ort gestanden. Auch beim ersten Betreten der großen Eingangshalle wird man von einer so warmen Atmosphäre empfangen, dass man sofort das Gefühl bekommt, zu Gast bei Freunden zu sein.

Etwas versteckt hinter dem Kamin, der als zentraler Punkt in einer an Korallen und Strand erinnernde Steinverkleidung eingebettet ist, eröffnen sich dem Besucher weitere Räumlichkeiten der großen Lobby. Dreh- und Angelpunkt der Kommunikation bildet die Bar. Die weichen, Leder gepolsterten Fronten des Tresens vermitteln ein gewisses Understatement und sorgen so für eine diskrete Atmosphäre, die sich auch in den wohlig lichtdurchfluteten Seitenbereichen widerspiegelt. Weiße Holzshutter erinnern in moderner Übersetzung an die Zeiten des Kaiserbads. Wünscht er es noch etwas ruhiger und privater, kann sich der Gast ein paar Stufen herunter in die hauseigene Bibliothek begeben.

Steigenberger Grandhotel and Spa Heringsdorf auf Usedom – Zimmer-Konzepte (Fotomontage: JOI-Design)

Steigenberger Grandhotel and Spa Heringsdorf auf Usedom – Zimmer-Konzepte (Fotomontage: JOI-Design)

Etwas hungrig spaziert der Besucher in die Restaurants „Lilienthal“ oder zum feineren À la Carte-Dining ins „Seaside“, das mit seinen weißen Kronleuchtern und dem verspielten Teppich fast wie eine feine englische Teestube „anno dazumal“ aussieht. Rustikaler Chic dagegen im Weinsalon: Eyecatcher ist hier die gläserne mit Weinflaschen bestückte Trennwand, die neben dem schönem großen Holztisch und seinen an Natur erinnernden Leuchten perfekt zur Geltung kommt. Für den kleinen Hunger bietet sich das „Waterfront“-Bistro als idealer Ort für ein Glas Champagner und eine Schale Meeresfrüchte an.

Maritim geht es dagegen in den Zimmern des Grandpalais zu, was sich schon an den Fluren mit seinen blau-weißen Wänden und den wie Taue aussehenden Verzierungen im braunen Fischgrät-Teppich erkennen lässt. Hier vereinen sich alle Strömungen, die der Gast bereits in den öffentlichen Bereichen entdecken konnte. Große Kissen auf dem weißen Holzbett sorgen für eine warme gemütliche Atmosphäre, ergänzt durch das in Weiß, Dunkelblau und Crème gehaltene Mobiliar. Eine Reminiszenz an alte Zeiten stellt das große mit geschwungenen Ornamenten versehende Regal dar. Es gleicht einem alten Bilderrahmen und lässt so den „neumodischen Flatscreen-TV“ sehr dezent aussehen. Komplementär zu dem in Blau gehaltenen Zimmer ist das Badezimmer in einen gelb-orangenen Sonnenton getaucht. Privatsphäre wird hier großgeschrieben. Dusche, Bad und Toilette sind jeweils durch Milchglas abgetrennte Bereiche und auch der Zugang ist nicht vom Flur sondern direkt vom Bett aus.

Über JOI-Design – JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Swissôtel, Kempinski, InterContinental, Marriott, Steigenberger, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.