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hrs.de/hotel.de: Scharfe Reaktionen zu Provisionserhöhung auf 15% – „HRS-freie Woche“?

(Köln/Nürnberg, 18. Januar 2012) Die zum 1. März angekündigte Provisionserhöhung auf 15 Prozent erhitzt die Gemüter sehr: Hrs.de und Tochterportal hotel.de erhalten harsche Reaktionen. Ein namhafter Hotelier forderte nun bundesweit eine „HRS-freie Woche“, bei der alle Hotels mitmachen müssten, um dem Oligopol entgegen zu wirken.

Zynisch wird die Mitteilung von hrs.de und hotel.de aufgenommen, nach der die Provisionserhöhung um einen bzw. zwei Prozentpunkte dem „jüngst von der HDV veröffentlichten Marktdurchschnitt von 15 Prozent für Einzelreservierungen“ entspreche. Man passe damit die Zusammenarbeit mit den Hotelpartnern in weiten Teilen etablierten Marktstandards und hinreichend geübter Praxis innerhalb des Online-Vertriebs an, heißt es in Newslettern und Fax-Mailings der Buchungsportale

hrs.de/tiscover.com
Ab 1. März 2012 beträgt die durchschnittliche Provision für Individualbuchuchen 15%.
Bisher lagen die Provisionen bei
hrs.de bei 13%
hotel.de bei 12-15%
tiscover.com bei 13%

hotel.de
2011 betrug die Durchschnittskommission 12,3% exklusive Nettoraten, inklusive Nettoraten bei rund 10%.
Ab 1. März 2012 beträgt die Standardprovision für Individualbuchuchen 15%. Die durchschnittliche Provision wird nach der Erhöhung inkl. Nettoratenanteil weiterhin unter dem Durchschnitt liegen.

Laut einer Untersuchung der Hoteldirektorenvereinigung (HDV) beträgt die Provision der führenden Hotelbuchungsportale durchschnittlich 14,85 Prozent. Die Bandbreite der Gebühren reiche von unter zehn Prozent bis zu 30 Prozent. Bei Branchenprimus bewege sich die Buchungsprovision für die HDV-Mitglieder zwischen zehn und 15 Prozent, je nach Vereinbarung. Im Durchschnitt seien 12,82 Prozent zu entrichten. Die gleiche Situation zeigt sich bei hotel.de, mit dem 90 Prozent der Verbandsmitglieder kooperieren. Allerdings liegt der Durchschnittswert mit 11,81 Prozent etwas niedriger.

Bei anderen Portalen klaffen die Zahlen deutlich weiter auseinander. Laut Umfrage verlangt etwa expedia.de, ein Anbieter, dessen Dienste von 65 Prozent der HDV-Befragten in Anspruch genommen werden, im günstigsten Fall zehn Prozent Kommission. Der durchschnittliche Prozentsatz liegt bei 20,36 Prozent. Doch es gibt es auch HDV-Mitglieder, die 30 Prozent Kommission an expedia.de abgeben müssen.

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei booking.com. Das Portal berechnet durchschnittlich 13,39 Prozent Kommission und wird von 98 Prozent der Befragten genutzt. Der Durchschnittswert ergibt sich auch hier aus Sätzen, die teils unter 10 Prozent liegen, teils stolze 28 Prozentpunkte erreichen.

Die angekündigte Provisionserhöhung verdeutlicht die marktbeherrschende Stellung von hrs.de und seinen Tochterportalen hotel.de und tiscover.com. „Solange Wettbewerber über Merchant-Modelle oder stille Auktionen Provisionen von 20, 25 oder 35 Prozent und mehr erzielen, entsteht unweigerlich ein steter Sog nach oben für die durchschnittlichen Kommissionssätze“, analysiert Markus Luthe vom Hotelverband Deutschland (IHA). „Und mit diesen von der Hotellerie selbst finanzierten Budgets, wird dann via Google Adwords den Wettbewerbern und den Hotelhomepages der Traffic weggekauft“, so Luthe.

Hrs.de breche nun auch mit der eigenen Tradition, keine Sonderaufschläge für „Top-Rankings“, wie bei hotel.de und booking.com üblich, zu berechnen. „Zur Schmerzlinderung wartet hrs.de mit der Neuerung einer GDS-Anbindung über Amadeus zur neuen 15-Prozent-Flatrate auf, die in der Tat für eine Reihe von Stadthotels ohne Corporate-Verträge attraktiv ist, für eine flughafenferne Mehrzahl wohl eher nicht. Die Höhe dieser Provisionssteigerung um 15,4 Prozent ist damit nicht zu begründen“, schreibt Luthe in seinem Blog.

HRS und hotel.de erhöhen Provisionen für individuelle Hotelbuchungen

(Köln/Nürnberg, 17. Januar 2012) Saftige Preiserhöhung: HRS und Tochterportal hotel.de erhöhen Provision für Individualbuchungen auf 15% – Gültig ab 1. März 2012 – Mehr dazu in Kürze auf www.hottelling.net

Expedia/hotels.com – Arne Erichsen: „Es geht nicht ohne Buchungsportale“

(Berlin, 26. August 2011) Zurück im ernsthaften Hotel Booking Business: Arne Erichsen, alter und neuer Director Market Management Germany bei Expedia und hotels.com (wir berichteten), betont die Wichtigkeit von Buchungsportalen und Mittlern für das Onlinegeschäft in der Hotellerie. „Der Trend hält unvermindert an: Die Gäste, die bislang per Telefon und Fax gebucht haben, reservieren zumehmend über die Hotel-eigene Webseite ihre Zimmer“, so Erichsen. Um den Hotelnamen bekannt zu machen und die Hotel-Webseite in den Suchmaschinen gut zu positionieren, sei eine Listung in Hotelbuchungsportalen enorm wichtig. Der sog. Billboard-Effekt stärke gerade in hart umkämpften Hotelmärkten wie Berlin die Individualhotellerie, so Erichsen.

Hotelbuchungsexperte Arne Erichsen von Expedia: "Die Gäste, die bislang per Telefon und Fax gebucht haben, reservieren zumehmend über die Hotel-eigene Webseite ihre Zimmer."

Hotelbuchungsexperte Arne Erichsen von Expedia: "Die Gäste, die bislang per Telefon und Fax gebucht haben, reservieren zumehmend über die Hotel-eigene Webseite ihre Zimmer."

Bei der Auswahl der Buchungspartner komme es auch eine genaue Analyse an: Entscheidend sei die flexible Zusammenarbeit in punkto Ratenplan und Zimmerkategorien, rät der Buchungsexperte. Bei Expedia und hotels.com können wichtige Buchungsinformationen plakativ per Klickbox dargestellt werden: Infos beispielsweise zu kostenfreiem Wlan-Zugang für Gäste oder Frühstück inklusive werden so übersichtlich angezeigt.

Arne Erichsen versteht sich als fairer Marketingberater für die gesamte Hotellerie. Wer ihn fragt, wird bestätigen können, dass er als Topmanager von Expedia stets das Gesamtwohl aller im Blick behält – und nicht nur die Marktstärke seines Arbeitgebers, dem größten Reisebüro der Welt. Ein Thema, das in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird, sei die Ratenstruktur der Hotels, prophezeite Erichsen gegenüber dieser Fach-Illustrierten. In den Buchungsystemen werde eine Rate eines Standardzimmers eingepflegt – und dann für die verschiedenenen Kategorien entsprechend mit Aufschlägen versehen. Das Tool „Ratentyp Verknüpfung“ wird in Kürze auch in Deutschland einsetzbar sein. „Das Pricing wird so erheblich vereinfacht werden“, sagte Erichsen. Zudem werden so Sekundärkosten zum Beispiel für die beständige Datenpflege reduziert. Bei Expedia und hotels.com werde man künftig noch leichter Zimmertypen und Raten flexibler miteinander verknüpfen können, verspricht Erichsen.

myHotelRank: Hotels generieren, managen und distribuieren eigene Bewertungen

GIATA, enger Partner der Hotels, startet mit myHotelRank ein innovatives Tool, mit dem Hotels aktiv ihre Hotelbewertungen kontrollieren können

(Berlin, 10. November 2010) Im Internet werden persönliche Empfehlungen immer wichtiger. Die Nachfragemacht wird zunehmend durch „Gefällt mir“-Buttons und andere Weiterempfehlungen gestärkt. Für Hotels sind Gästebewertungen eine, wenn nicht gar die wichtigste „Webwährung“ geworden. Nun hat die Berliner Travel-Technology-Schmiede GIATA mit myHotelRank.com ein innovatives Tool für den effizienten Umgang mit Hotelbewertungen entwickelt, welches zusätzlich auch noch Buchungen von GIATA Partnerseiten generieren kann.

Beispiel-Integration: siehe Bild oder direkt auf der hoteleigenen Website des Hollywood Media Hotels Berlin: http://www.filmhotel.de

Beispiel-Integration: siehe Bild oder direkt auf der hoteleigenen Website des Hollywood Media Hotels Berlin: http://www.filmhotel.de

„Mit myHotelRank generiert der Hotelier authentische Hotelbewertungen, managed diese aktiv im Dialog mit seinen Gästen und distribuiert die Rezensionen auf den eigenen Webseiten sowie bei Twitter, Facebook und den GIATA Partnerseiten. GIATA stellt heute schon seinen fast 18.000 touristischen Partnern (darunter alle nahmhaften Reiseveranstalter wie TUI und Thomas Cook, Reise- und Bewertungsportale wie TripAdvisor und HolidayCheck, CRS/GDS und Reisebüros) Content in Form von Hotelbeschreibungen, Bildern, POIs und Videos zur Verfügung. Da lag es nahe auch die Hotelbewertungen und somit ‚Unique Content‘ weiter zu reichen. Hotels profitieren hierbei durch ein verbessertes Ranking und mehr Buchungen bei unseren Partnern“, erläutert Michael Jarugski, Sales & Marketing Manager bei GIATA.

Die Funktionsweise von myHotelRank ist dabei relativ einfach:
1.    Bewertungen generieren:  Der Hotelier spricht seine Gäste nach ihrer Abreise an und lädt sie per E-Mail dazu ein, den Aufenthalt im Hotel auf der neutralen Seite www.myHotelRank.com zu bewerten. Das Mailingsystem von myHotelRank unterstützt hierbei den Hotelier und versendet automatisch E-Mails in 11 Sprachen. Die Gäste bewerten u.a. Lage, Zimmer und Service und vergeben bis zu sechs Sterne. Auf Wunsch kann der Hotelier individuelle Fragen zu seinem Haus definieren. Es werden somit nur Bewertungen von Hotelgästen, die tatsächlich im Hotel waren, generiert.
2.    Bewertungen managen: Positive Kritiken werden vom System automatisch veröffentlicht. Negative Bewertungen (mit nur ein bis drei von maximal sechs Sternen) werden nicht sofort publiziert, sondern 14 Tage lang in einem Schlichtungsprozess gehalten. Während dieser Zeit können Hoteliers aktiv handeln und mit ihren Gästen über Ursachen und Lösungen sprechen. Bleibt der Gast bei seiner negativen Bewertung, können Hoteliers diese vor der Veröffentlichung kommentieren.
3.    Bewertungen distribuieren: Der Hotelier steuert aktiv die Distribution und entscheidet wie viele seiner uniquen Bewertungen auf myHotelRank angezeigt und wie viele an die Partnerseiten von GIATA distribuiert werden sollen. Die Bewertungen können über eine Grafik („myHotelRank Box“) auf der eigenen Hotel-Website sichtbar gemacht und zudem via Twitter und Facebook publiziert werden.

„Mit myHotelRank akquiriert, beeinflusst und kontrolliert der Hotelier aktiv seine Hotelbewertungen. Die Bekanntheit im Internet nimmt durch eine verbesserte Sichtbarkeit bei Google, den Social Media Portalen und den GIATA Partnerseiten zu. Dies führt automatisch zu mehr Buchungen. Und durch den aktiven Dialog mit den Gästen optimiert der Hotelier kontinuierlich seine Qualität im Haus“, erläutert Michael Jarugski.

Zu den ersten Kunden von myHotelRank zählen namhafte Hotels im In- und Ausland. „31 Millionen Deutsche nutzen das Internet bei Ihrer Reiseplanung. Sieben Millionen davon lassen sich dabei maßgeblich von Hotelbewertungen leiten. Daher ist es für uns absolut essentiell, sich intensiv und vor allem aktiv damit zu beschäftigen. MyHotelRank gibt uns eine sehr intelligente Möglichkeit an die Hand, selbst authentische Hotelbewertungen zu generieren und damit unsere Servicequalität sichtbar zu machen”, so Sandro Klee, Verkaufsleiter der Residenz Hotels & Resorts in Berlin.

„Mit myHotelRank haben wir in unkomplizierter Weise die Möglichkeit, mehrere wichtige Funktionen im Marketing mit einem Tool zu bearbeiten. Mit dem System können wir somit unsere derzeitige Achillesferse am Schopf packen und in Stärken umwandeln. Wir steigern unsere Direktbuchungen, wir bieten unseren Gästen ein unabhängiges Bewertungsportal und können durch die Bewertungen direkt auf die Gastwünsche eingehen und somit unsere Qualität kontinuierlich steigern und last but not least erhöhen wir unseren Page Rank bei Google. Das System schafft somit für den Gast wie für den Hotelier einen echten Mehrwert“, analysiert Denise Meyer, Director of Sales & Marketing im Hollywood Media Hotel Berlin.

”myHotelRank ist ein multifunktionales Tool für unser Hotel, um den Vertrieb zu steigern (Sales & Marketing), um mit unseren Gästen zu kommunizieren (Kundentreue) und um die Leistung des Hotels zu verbessern (Preisleistungsverhältnis), das alles kombiniert führt zu höheren Erträgen.”, urteilt Frantzis Argyropoulos, Direktor, Mastichari Bay & CITI LIVE HOTEL, Kos, Griechenland.

„Bewertungsplattformen werden für die Entscheidung des Gastes immer wichtiger und beeinflussen den Gast bei der Auswahl seines Hotels enorm. Bei der hohen Anzahl an Plattformen ist die Übersicht für den Gast, aber auch für den Hotelier immer schwieriger. Vor allem rasche Reaktionen auf Bewertungen, die falsche oder übertriebene Aussagen ins Internet stellen, sind nicht immer möglich. Mit myHotelRank haben wir die Möglichkeit, ein nachhaltiges Bewertungssystem aufzubauen und gleichzeitig mit unseren Gästen in Kontakt zu bleiben. Durch die Transparenz des Systems schafft man Vertrauen gegenüber seinen Gästen und gewinnt damit Stammgäste und neue Gäste durch deren Weiterempfehlung“, resümiert Thomas Eder, General Manager des Hotel DAS REINISCH Schwechat.

MyHotelRank ist gebührenpflichtig und kostet 0,50 Euro Zimmer/Monat, maximal jedoch 120 Euro/Monat. Hotels können myHotelRank zwei Monate lang kostenfrei testen.

Die GIATA GmbH wurde 1996 in Kassel gegründet und hat heute mit über 150 Mitarbeitern ihren Hauptsitz in Berlin. Gesellschafter sind drei Privatpersonen aus Deutschland sowie die Sabre-Holdings (Dallas/USA). GIATA ist international als Digital-Content-Lieferant für Reiseangebote touristischer Leistungsträger gefragt. Zu den mehr als 18.000 Kunden gehören namhafte Unternehmen wie TUI, Thomas Cook, Hotelbeds, ITS, FTI, Alltours, Öger Tours, Expedia, Opodo und Lastminute.com. Zudem sorgt GIATA für Verteilung von Bild- und Textdaten der von den Veranstaltern vertriebenen 220.000 Hotels via Internet in über 18.000 Reisebüros, in allen namhaften CRS/GDS (Amadeus, Sabre, Travelport) sowie allen relevanten Internet-Booking Engines und namhaften Reiseportalen. Seit November 2006 bietet GIATA über 35.000 Hotelbschreibungen (Fließtexte in acht Sprachen) sowie Fact-Sheets (in weiteren 22 Sprachen) und Hotelbilder via XML an. Der „Multilingual Hotel Content“ wird zum Beispiel auf hotelopia.com präsentiert.

hotel.de: Provisionserlöse sollen steigen

UPDATE (Nürnberg, 17. August 2010) Das börsennotierte Hotelbuchungsportal hotel.de aus Nürnberg plant, die Erlöse aus Hotelprovisionen zu maximieren. „Die durchschnittliche Marge aus den Hotelprovisionen steigt bis zum Jahresende auf rund 12,0 Prozent“, heißt es in einer Pressemitteilung. „Das ist keine Preiserhöhung für die bestehenden Hotelverträge“, so ein Sprecher gegenüber dieser Fach-Illustrierten. Vor rund einem Jahr war die durchschnittliche Provision auf 11,5 Prozent angehoben worden. Neuverträge werden schon seit längerem mit zwölf Prozent Provision abgeschlossen. In den Monaten zuvor war die Provision schrittweise von 9,3 auf elf Prozent erhöht worden. Insbesondere Neuverträge mit Hotels aus Südeuropa – dort sind 15 Prozent Vermittlungsprovision Usus – aber auch eine weiterhin erhöhte Nutzung des hotel.de-Top-Rankings, bei dem sich Hoteliers mit einer höheren Provision im Sinne des Yield-Managements in den hotel.de-Ergebnislisten nach oben bieten können, sollen nun dazu beitragen, die durchschnittliche Provision des Unternehmens auf zwölf Prozent anzuheben. Auch nach der neuen Provisionserhöhung sei hotel.de weiter der günstigste Anbieter im Markt, heißt es. Die Mehreinnahmen sowie eine Prozess- und IT-Optimierung soll zu einem Umsatzwachstum zwischen zehn und 15 Prozent führen.

Im ersten Halbjahr wuchs der Umsatz von hotel.de wuchs um 10,4 Prozent (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) von 15,36 Millionen Euro auf 16,95 Millionen Euro. Auf das Inland entfielen 9,78 nach 9,15 Millionen Euro im Vorjahr. Die Auslandsumsätze verbesserten sich noch stärker um 15,7 Prozent von 6,20 auf 7,17 Millionen Euro. Der Auslandsanteil am Umsatz erhöhte sich dementsprechend von 40,4 auf 42,3 Prozent.

“Die Erhöhung des Auslandsanteils spiegelt die konsequente Umsetzung unserer Internationalisierungsstrategie wider. So haben wir unsere Investitionen in die Neukundengewinnung, speziell im Ausland, auch im Krisenjahr 2009 kontinuierlich fortgeführt“, so Vorstandschef Heinz Raufer.

Der höhere Umsatz und die effizienzsteigernden Maßnahmen wirkten sich im weiteren Jahresverlauf positiv auf das Ergebnis aus. Das börsennotierte Unternehmen erreichte bereits im ersten Halbjahr, und damit ein Quartal früher als im vergangenen Jahr, die Gewinnzone. Das EBIT stieg von -0,29 0,04 Millionen Euro.

Bei hotel.de erwartet man im weiteren Jahresverlauf neue Wachstumsimpulse durch zunehmende Internationalisierung des Geschäfts. Auch in diesem Jahr würden insgesamt rund vier Millionen Euro investiert. “Wir werden unser Portfolio auch in den Destinationen abseits der Metropolen weiter stärken, um so ein möglichst flächendeckendes Hotelangebot zu gewährleisten. Darüber hinaus planen wir, unseren Service von derzeit 17 auf 37 Sprachen zu erweitern, um dadurch schnell alle weltweit relevanten Sprachen abdecken zu können”, so Raufer.

iPhone und iPad werden zur Hotel-Reservierungszentrale – GIATA mit Tipps für mehr Erfolg im digitalen Direktvertrieb

(Berlin, 04. August 2010) So sieht modernes Hotelmarketing aus: Mit einer eigenen Applikation von GIATA präsentieren sich immer mehr Hotels gekonnt in der mobilen Welt des Internet. Das Berliner Unternehmen für Travel Technology konnte nun Privathotels wie das Residenz Hotel Berlin, das Excelsior Hotel Berlin, das Hotel Burg Wernberg, das Parkhotel Heidehof Conference & SPA Resort oder das Best Western Premier Castanea Resort Hotel Lüneburg/Adendorf als neue Kunden gewinnen. „Die individuellen Hotel-Apps sind eine sinnvolle Ergänzung zu Hotelsuch-Apps, generieren wertvolle neue Gästekontakte und bringen selbstverständlich auch weitere Zimmerreservierungen“, sagt Vertriebsmanager Michael Jarugski.

Apps für moderne Smartphones wie das iPhone oder Tablet PCs wie das iPad von Apple haben sich längst als neue Hotel-Reservierungszentrale hervor getan. „Das Angebot an Hotel-Apps steigt täglich und die Zahl an Hotelreservierungen steigt entsprechend stark an“, berichtet Jarugski. Etliche große Hotels, darunter auch prominente Luxushäuser und international bekannte Ferienresorts sowie kleinere, privat geführte Hotels haben bei GIATA ihre eigene App bestellt. Ab nur 99 Euro pro Monat verfügt ein Hotel über eine eigene Präsentation im App Store von Apple.

Jarugski gibt nützliche Tipps zum erfolgreichen Umgang der eigenen Hotel-App im digitalen Direktvertrieb:

  • Zimmerbuchungen: Die Gäste oder Stammgäste erhalten bei allen direkten Zimmerbuchungen unter Nennung des in der AppCard hinterlegten iPhone-Buchungscodes einen Rabatt, z.B. von zehn Prozent. Beim Check-In muss der Gast sein iPhone mit der in der App automatisch enthaltenen AppCard einfach nur vorzeigen. “Mit diesem Anreiz sichern Sie, dass Ihre App auch zukünftig auf dem iPhone Ihres Gastes installiert bleibt”, so Jarugski.
  • Konsum im Hotel: Die Gäste erhalten beim Vorzeigen der AppCard an der Bar, im Wellnessbereich, im Restaurant oder bei Kooperationspartnern einen Rabatt in Höhe (z.B. 10%) auf die angebotenen Leistungen – dadurch binden Sie den Kunden an Ihr Haus.
  • Informationen: Die Gäste haben alle wichtigen Informationen mobil parat. Firmengäste sehen das aktuelle Tagungs- und Kongressprogramm und Privatreisende nutzen den umfassenden Reiseführer mit Karten und Wettervorhersage. Zudem steht die komplette Hotelbroschüre auf dem iPhone digital zur Verfügung.
  • Überraschungseffekt: Mit der integrierten Push-Funktion werden die Gäste beim Hotelaufenthalt über Neuigkeiten im Hotel informiert und mit Special-Angeboten überrascht. Auch eine Bewertungs- und Empfehlungsfunktion ist integriert.

“Wir versprechen uns von unserem eigenen ‘Castanea Resort App’ noch mehr Möglichkeiten mit unseren Gästen und Kunden bequem und mobil sowohl vor Ort als auch in deren Heimat zu kommunizieren. Die mobile Kommunikation wird unserer Einschätzung nach in den nächsten Jahren weiter stark anwachsen”, so Peter Klaus Müller, Direktor des Best Western Premier Castanea Resort Hotel Lüneburg/Adendorf.

Dazu Privathotelier Ralf Gronbach, Direktor des Hotel Residenz Berlin: „Als erstes Hotel unter privater Leitung verfügt das Berliner Boutique Hotel Residenz über eine eigene App und bietet seinen Gästen ab sofort diesen zusätzlichen kostenlosen Service an. Anfragen und Buchungen können zukünftig bequem über iPhone oder iPad erfolgen. Serviceorientierte Gastlichkeit, ein stilvolles Jugendstil Ambiente in einem Denkmal geschützten Gebäude unmittelbarer am Kurfürstendamm in Verbindung mit moderner Technologie beschreibt das Konzept der Hotelleitung.“

„Als besonders attraktiv hat sich der Push-Service erwiesen“, so Jarugski. Den Nutzer der Hotel-App können mittels eines ausgeklügelten Info-Systems attraktive Arrangements oder Rabattgutscheine zugeschickt werden. „Damit wird die gesamte Palette des Marketingprinzips AIDA – Attract, Interest, Desire, Action – abgedeckt“, verdeutlicht der Hotelmarketing-Experte. Die neue Anwendung begeistert technikaffine Nutzer, der Push-Service weckt Interesse an einer Hotelofferte, die multimediale Präsentation des Hauses lässt Urlaubsgefühle aufkommen und der AppCard Bonus und die einfach gehaltene Reservierungsfunktion verleiten zu einer Verfügbarkeitsanfrage. Screenshots zur Ansicht: http://bit.ly/iphone-screenshots.

GIATA berät Hotels auch in allen komplexen Fragen des elektronischen Vertriebs. Als langjähriger Partner der führenden Tourismusunternehmen verfügt das Berliner Technikunternehmen über hervorragende Verbindungen und besticht durch die hohe Kompetenz in der Reisewelt im Internet, CRS und GDS. Vielen Hoteliers ist GIATA durch den tausendfach genutzten „Mobile ITB Guide“ bekannt. Die App für die weltweit größte Reisemesse wurde im zweiten Jahre in Folge von GIATA bereit gestellt.

Die GIATA GmbH wurde 1996 in Kassel gegründet und hat heute mit über 160 Mitarbeitern ihren Hauptsitz in Berlin. Gesellschafter sind drei Privatpersonen aus Deutschland sowie die Sabre-Holdings (Dallas/USA). GIATA ist international als Digital-Content-Lieferant für Reiseangebote touristischer Leistungsträger gefragt. Zu den mehr als 18.000 Kunden gehören namhafte Unternehmen wie TUI, Thomas Cook, Hotelopia, ITS, FTI, Alltours, Öger Tours, Expedia, Opodo und Lastminute.com. Zudem sorgt GIATA für Verteilung von Bild- und Textdaten der von den Veranstaltern vertriebenen 220.000 Hotels via Internet in über 18.000 Reisebüros, in allen namhaften CRS/GDS (Amadeus, Sabre, Worldspan, Galileo) sowie allen relevanten Internet-Booking Engines und namhaften Reiseportalen. Seit November 2006 bietet GIATA über 34.000 Hotelbschreibungen (Fließtexte in acht Sprachen) sowie Fact-Sheets (in weiteren 22 Sprachen) und Hotelbilder via XML an. Der „Multilingual Hotel Content“ wird zum Beispiel auf hotelopia.com präsentiert.

Mobile App für Hotels: günstige Kommunikation mit Gästen

Travel-Technology-Spezialist GIATA bringt Beherbergungsbetriebe auf iPhones und andere Smartphones – Ab 99 Euro im Monat

(Berlin, 25. Februar 2010) Moderne Hotels werden mobil gebucht. Nun sind die ersten Hotels auch mit einer eigenen iPhone-Applikation im stark wachsenden Markt des mobilen Internet präsent. Mit der „App“ von GIATA kann der Gast sofort Zimmer reservieren oder erhält per Push-Service attraktive Arrangements zum Beispiel mit Frühbuchergutscheinen. „Wir bringen jedes Haus auf das trendige iPhone oder jedes andere Smartphone mit Internetzugang und dies ab nur 99 Euro im Monat“, sagt Vertriebsmanager Michael Jarugski. Die GIATA mbH ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Entwicklungen in der Travel Technology.

TOURIAS tips&deals HotelGuide

TOURIAS tips&deals HotelGuide

Bislang war ein eigener Markenauftritt im AppStore von Apple mit erheblichen Investitionen verbunden. Mit dem TOURIAS tips&deals HotelGuide, den GIATA in technischer Zusammenarbeit mit dem ebenfalls auf Travel Technology spezialisierten deutschen Unternehmen TOURIAS Mobile entwickelt hat, sprechen namhafte Häuser wie zum Beispiel das Adam & Eve Hotel in Belek/Türkei ihre Gäste in moderner Manier an. Die „App“ präsentiert das Haus mit Logo, Hausfarbe und den Kontaktdaten zu allen wichtigen Abteilungen. Automatisch integriert sind auch ein Reiseführer, eine interaktive Karte und Wettervorhersage. Bei Suchabfragen im AppStore wird die Hotelpräsentation automatisch angezeigt. Und ist die Applikation einmal auf einem iPhone installiert, kann die Marketingabteilung auch attraktive Angebote und F&B- oder Upgrade-Gutscheine per Push-Funktion senden.

„So spricht man neue Gästegruppen an und generiert zusätzlichen Umsatz“, so Jarugski. Bereits bei einer einzigen zusätzlichen Zimmerbuchung seien die monatlichen Kosten bereits amortisiert. Und der Werbeeffekt ist dabei noch nicht berücksichtigt. Dass moderne iPhone-Anwendungen zum neuen Marketing-Mix gehören, zeigt der „ITB Mobile Guide“ der Messe Berlin, der von GIATA und TOURIAS Mobile erstellt wurde. „Mit dem ITB Mobile Guide bieten wir bereits seit vergangenem Jahr eine moderne und höchst nutzwertige Applikation für das iPhone. Man kann damit zum Beispiel bequem navigieren und auch das umfangreiche Kongressprogramm durchforsten. Der kostenfreie ‘ITB Mobile Guide’ wird sehr gut angenommen und überwiegend auf iPhones installiert”, berichtet David Ruetz, Senior Manager der ITB Berlin.

Neuer Vertriebsmanager bei GIATA

Michael Jarugski

Michael Jarugski

„Eine iPhone App für ein Hotel entwickeln wir in der Regel innerhalb von nur zwei Wochen“, so Michael Jarugski (Foto). Der Vertriebsmanager von GIATA ist in der Hotellerie seit Jahren bekannt. Ab März 2010 vertritt er das in der weltweiten Touristik als Toppartner für Travel Technology bekannte Berliner Softwareunternehmen. „Wir stehen während der ITB an unserem Stand Nr. 156 in Halle 6.1 für Gespräche auch spontan zur Verfügung“, so Jarugski.

Über GIATA: Die GIATA mbH wurde 1996 in Kassel gegründet und hat heute mit über 160 Mitarbeitern ihren Hauptsitz in Berlin. Gesellschafter sind drei Privatpersonen aus Deutschland sowie die Sabre-Holdings (Dallas/USA). GIATA ist international als Digital-Content-Lieferant für Reiseangebote touristischer Leistungsträger gefragt. Zu den mehr als 18.000 Kunden gehören namhafte Unternehmen wie TUI, Thomas Cook, Hotelopia, ITS, FTI, Alltours, Öger Tours, Expedia, Opodo und Lastminute.com. Zudem sorgt GIATA für Verteilung von Bild- und Textdaten der von den Veranstaltern vertriebenen 220.000 Hotels via Internet in über 18.000 Reisebüros, in allen namhaften CRS/GDS (Amadeus, Sabre, Worldspan, Galileo) sowie allen relevanten Internet-Booking Engines und namhaften Reiseportalen. Seit November 2006 bietet GIATA über 31.000 Hotelbschreibungen (Fließtexte in acht Sprachen) sowie Fact-Sheets (in weiteren 22 Sprachen) und Hotelbilder via XML an. Der „Multilingual Hotel Content“ wird zum Beispiel auf hotelopia.com präsentiert.

hotel.de: Buchungsportal im neuen Look

Das war überfällig: Die hotel.de AG, Nürnberg, hat ihr Buchungsportal neu gestaltet. Neu ist die Anzeige „beliebter“ Hotels (Häuser mit guten Gästebewertungen). Auch der Buchungsvorgang wurde überarbeitet.

Deutlicher als bisher strukturiert in Form einer sog. “Reiter-Lösung” werden dem Kunden nun die relevanten Hotelinformationen (Beschreibung, Bilder, Kartendarstellung und Gästebewertungen) angeboten. Auch an der Reservierungsbestätigung hat hotel.de gefeilt und versendet diese nun im html-Format.

Timo Vavrinec, Leiter Unternehmenskommunikation, erläuert dazu: „Im Mittelpunkt der Betrachtung jedoch steht weiterhin die Akzeptanz durch den Buchungskunden, auf dessen Rückmeldung die Änderungen auch zu einem guten Teil beruhen. Der Baustein Design ist aber nur einer von vielen Aspekten, die es im Sinne des Kunden zu erfüllen gilt. Bucht er bei hotel.de, haben wir unsere Hausaufgaben insgesamt wohl gut gemacht.”

hotel.de AG: Neuer Hotel-Preis-Leistungs-Index zeigt überraschende Ergebnisse

“War Ihr Hotelzimmer den Preis wert?” Dieser Frage stellte sich das Travel-Tech-Unternehmen hotel.de AG, Nürnberg, und verglich seine aktuell rund 600.000 Hotelbewertungen von Buchungskunden aus aller Welt mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis in Drei- und Vier-Sterne-Hotels. Der hotel.de Hotel-Preis-Leistungs-Index (HPLI) per Ende 2008 birgt einige Überraschungen: So liegen die Komfort- und First-Class-Hotels im weltweiten Vergleich vorne. Und in Deutschland liegen die Augsburger Hotels an der Spitze.

Weltweit betrachtet gilt das Preis-Leistungs-Verhältnis von Hotels in Tokio (Japan) bei Hotelgästen als führend. Die Mega-Cities London, Moskau oder New York enttäuschen hingegen und schaffen es nicht in die Top 20. Der Spitzenwert der internationalen Rangliste liegt bei 7,84 Punkten (Tokio). Lissabon (7,71) und Prag (7,66) belegen die Plätze 2 und 3. Die Bundeshauptstadt Berlin erreicht mit einem Preis-Leistungs-Indikator von 7,60 einen sehr guten vierten Platz.

Ein Vergleich der deutschen Großstädte (ab ca. 200.000 Einwohnern) weist Augsburg (8,16) als Sieger aus. Während auf den vorderen Plätzen “kleinere Großstädte” aus dem Osten wie Chemnitz (8,01), Magdeburg (7,79) und Leipzig (7,78) rangieren, finden sich mit Hamburg (6,69), München (7,05) und Köln (7,11) drei deutsche Millionenstädte auf den hintersten Plätzen wieder. Quasi außer Konkurrenz (weil weniger als 200.000 Einwohner) sind die absoluten Spitzenreiter laut der hotel.de-Studie in Deutschland die Städte Fulda (8,86) und Passau (8,74).
Insgesamt erwiesen sich die Hotels in den deutschen Metropolen in Sachen “Preis-Leistung” als international konkurrenzfähig und belegen den vierten Platz im internationalen Ländervergleich.

hotel.info-Top 20 weltweit (Hauptstädte):

1. Tokio 7,84
2. Lissabon 7,71
3. Prag 7,66
4. Berlin 7,60
5. Peking 7,35
6. Warschau 7,33
7. Ottawa 7,29
8. Athen 7,24
9. Istanbul 7,14
10. Dublin 7,13
11. Budapest 7,10
12. Zagreb 7,07
13. Singapur 7,00
14. Paris 6,96
15. Bangkok 6,91
16. Amsterdam 6,68
17. Washington 6,52
18. Rom 6,49
19. Rio de Janeiro 6,33
20. Stockholm 5,86

hotel.de-Top 20 Deutschland (ab 200.000 Einwohner):

1. Augsburg 8,16
2. Chemnitz 8,01
3. Magdeburg 7,79
4. Leipzig 7,78
5. Aachen 7,77
6. Frankfurt am Main 7,73
7. Hannover 7,67
8. Karlsruhe 7,66
9. Düsseldorf 7,65
10. Essen 7,63
11. Berlin 7,60
12. Nürnberg 7,59
13. Bochum 7,59
14. Rostock 7,58
15. Dresden 7,52
16. Bonn 7,33
17. Köln 7,11
18. Bremen 7,10
19. München 7,05
20. Hamburg 6,69

Der Hotelreservierungsservice vergleicht in regelmäßigen Abständen die Hotelbewertungen, die von seinen Buchungskunden zum Kriterium „Preis-Leistungs-Verhältnis“ für Drei- und Vier-Sterne-Hotels abgegeben wurden. Sinngemäß stellt hotel.de die Frage „Wie zufrieden sind Sie mit der gebotenen Leistung für das bezahlte Geld?“. Die Übernachtungsgäste bewerten anhand eines Punktesystems (0 bis 10) das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Gesamtanzahl der hotel.de-Gästebewertungen beläuft sich derzeit auf rund 600.000, wobei täglich mehr als 1.000 neue hinzukommen.

hotel.de verzeichnet auch im 4. Quartal 2008 zweistellige Wachstumsraten beim Buchungsvolumen

Quelle: Pressemitteilung hotel.de, 08. Januar 2008

Die hotel.de AG, einer der führenden weltweiten Online-Hotelreservierungsdienste, konnte dank ihrer guten Marktposition im In- und Ausland auch im 4. Quartal zweistellige Zuwachsraten beim Buchungsvolumen verzeichnen. Zudem ist hotel.de laut einer Studie von Nielsen Netratings erneut der reichweitenstärkste Hotelreservierungsservice in Deutschland.

Deutliche Vertriebserfolge im Ausland
In den Monaten Oktober bis Dezember steigerte hotel.de das Buchungsvolumen von 78,1 Mio. Euro im 4. Quartal 2007 um 10,7% auf 86,5 Mio. Euro. Allein in Deutschland stieg das Buchungsvolumen, ein guter Indikator für künftige Provisionserlöse und somit für das Umsatzwachstum, um 14,3% auf 50,3 Mio. Euro (Q4 2007: 44,0 Mio. Euro). Damit entwickelte sich das Unternehmen deutlich besser als die Branche, die bei Geschäftsreisen aufgrund der Wirtschaftskrise in einigen Regionen einen Rückgang um 20% verzeichnen muss. Auch das Buchungsvolumen bei ausländischen Hotels wächst weiterhin. Hier verzeichnete hotel.de in den Monaten Oktober bis Dezember 2008 eine Steigerung gegenüber dem 4. Quartal 2007 (34,2 Mio. Euro) auf 36,2 Mio. Euro.

“Zwar gab es im traditionell schwächeren 4. Quartal eine nachlassende Dynamik, doch dank unserer guten Marktposition sowie unserer sichtbaren Vertriebserfolge, insbesondere im Ausland, befinden wir uns trotz des schwierigen Marktumfeldes weiterhin auf Wachstumskurs”, erläutert Dr. Heinz Raufer, Vorstandsvorsitzender der hotel.de AG. So konnte das Unternehmen unter anderem durch die hohe Akzeptanz der internationalen Marke www.hotel.info sowie die gute Vertriebsarbeit vor Ort das internationale Buchungsvolumen der französischen Privat- und Geschäftskunden im Quartalsvergleich um 118,7% steigern. Auch die Reservierungen von hotel.info-Buchungskunden in Großbritannien und Italien zeigen deutliche Zuwachsraten. Das Gesamtjahr 2008 weist damit erneut eine positive Entwicklung auf. Im In- und Ausland insgesamt erreichte die hotel.de-Gruppe ein Plus beim provisionsfähigen Netto-Abreisevolumen von rund 30%.

hotel.de erneut beliebteste Hotelreservierungsseite in Deutschland
Die starke Marktposition von hotel.de wird nicht nur durch die vergleichsweise guten Unternehmenszahlen belegt. So zählt hotel.de laut einer Studie des bekannten Marktforschungsunternehmens Nielsen Netratings neben Seiten wie bahn.de, lufthansa.de und tui.de zu den zehn beliebtesten Reise-Seiten in Deutschland und ist damit nach den Oktoberzahlen erneut reichweitenstärkster Hotelreservierungsservice. “Im Vergleich zur Nielsen-Auswertung vom Sommer 2008 konnten wir uns sogar von Platz neun auf den sechsten Platz verbessern”, freut sich Raufer über die gute Platzierung. Auch zukünftig rechnet der Vorstand mit einer zunehmenden Kundenzahl. So lässt die wirtschaftliche Entwicklung die Unternehmen verstärkt nach Einsparpotenzialen bei Geschäftsreisen suchen. Insbesondere kostenlose Online-Reservierungsportale wie hotel.de bieten hierbei gegenüber herkömmlichen Buchungswegen erhebliche Zeitersparnis und deutliche Preisvorteile.

* Die hier genannten Buchungszahlen entsprechen dem Stand der Datenabfrage am 07.01.2009.

Hotels.com – Hotel Price Index: Zimmerraten in Köln und Frankfurt/Main am höchsten

Quelle: Pressemitteilung hotels.com, 11. Dezember 2008

Hotelgäste, die zwischen Juli und September 2008 ein Hotel in Köln gebucht haben, mussten im Durchschnitt 14 Prozent mehr zahlen, als im 3. Quartal 2007. Mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 119 Euro war die Domstadt zusammen mit Frankfurt am Main während des Untersuchungszeitraums die teuerste Hotelstadt Deutschlands. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com, der die Entwicklung der weltweiten Hotelpreise im 3. Quartal 2008 untersuchte.

Die Analyse zeigt jedoch auch, dass die Hotelpreise in Deutschland im Jahresvergleich stabil geblieben sind. Mit einem Preisanstieg von lediglich einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf einen durchschnittlichen Übernachtungspreis von 101 Euro pro Zimmer und Nacht gehörte Deutschland auch im 3. Quartal 2008 zu den günstigen Reisezielen Europas.

Hotelnächte an Rhein und Main am teuersten
Überdurchschnittlich hoch waren die Hotelpreise in den Messestädten Köln und Frankfurt. Mit 119 Euro pro Zimmer und Nacht setzten sich die beiden Städte an die Spitze des deutschen Rankings und erlebten einen Preisanstieg um 14 beziehungsweise zwölf Prozent. Der vergleichsweise starke Anstieg kann als Vorschau auf das kommende Jahr gewertet werden, in dem die Anzahl bedeutender Messen in beiden Städten stark zunehmen wird. “Um einen rasanten Preisanstieg im kommenden Jahr zu vermeiden, haben die Hoteliers in Köln und Frankfurt bereits jetzt reagiert und das Niveau angehoben”, so Mirko Behnert, Head of Strategy von Hotels.com.

Köln rauf, Düsseldorf runter
Gewinner des Preisanstiegs in Köln während des 3. Quartals 2008 aber war Düsseldorf. Im Jahresvergleich fiel das Preisniveau hier um zwölf Prozent, auf durchschnittlich 105 Euro pro Zimmer und Nacht. Viele Reisende wollten in der Nähe Kölns bleiben und nutzten gleichzeitig den Preisunterschied, indem sie ein Hotel in Düsseldorf buchten.

Nach den beiden Spitzenreitern platzierte sich München auf Platz zwei der teuersten Hotelstädte Deutschlands, mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 116 Euro pro Zimmer und Nacht, gefolgt von Stuttgart und Hannover, mit je 109 Euro für die gleiche Leistung. Für Hannoverbesucher bedeutete dies ebenfalls einen Anstieg um 14 Prozent, neben Köln die deutlichste Verteuerung in Deutschland, in Stuttgart sanken die Preise um vier Prozent. Auch vier Prozent weniger als im gleichen Quartal des Vorjahres zahlten Hotelgäste an der Elbe. Mit 101 Euro pro Zimmer und Nacht sicherte man sich sein Hotelbett in Hamburg.

Berlin weiterhin unter 100 Euro
Günstiger schlief es sich in Deutschland während des Untersuchungszeitraums in Nürnberg, Bremen und im Osten des Landes. Für durchschnittlich 96 Euro pro Zimmer und Nacht bettete man sein Haupt in Nürnberg auf ein Hotelkissen, in Bremen und Berlin wurden sogar lediglich 93 Euro fällig. “Berlin kann das Preisniveau so konstant niedrig halten, weil dort die Nachfrage das Angebot bestimmt”, erläutert Mirko Behnert. “Der Hotelmarkt in der Hauptstadt ist stark in Bewegung, es entstehen weitere Hotels und der Wettbewerb der Hotellerie untereinander wirkt sich positiv für den Verbraucher aus”, so Behnert.

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Ranking der Hotelbuchungsportale: HRS.de weiterhin auf Platz 1

Quelle: Top hotel, 15. Juli 2008

Fach-Illustrierte “Top hotel” veröffentlicht Listung der Top10 der Reservierungsplattformen

Das Top-Ranking der Hotelbuchungsplattformen bleibt unverändert: HRS.de wird von den deutschen Hoteliers am häufigsten als Hauptvertriebskanal im Internet genutzt. 92 Prozent der Hotelmanager nehmen regelmäßig Reservierungen über die Plattform des mittelständischen Unternehmens aus Köln (HRS Robert Ragge GmbH) entgegen. Dies geht aus einer Befragung der Fach-Illustrierten “Top hotel” unter 250 Hotelbetrieben in Deutschland hervor. Auf Platz zwei folgt hotel.de, auf Rang drei booking.com. 86 Prozent der Hoteliers generieren Buchungen auch über die eigene Website. Und immerhin 68 Prozent erhalten Reservierungen aus den globalen CRS- und GDS-Systemen.

Ranking der Top-Hotelbuchungsportale
1. HRS.de – 92%
2. hotel.de – 85%
3. booking.com – 77%
4. expedia.de – 51%
5. hotels.com – 46%
6. ehotel.de – 30%
7. tui-hotels.de – 29%
8. opodo.de – 24%
9. ebay.de – 22%
10.  worldres.com – 20%
Quelle: Top hotel; 250 Hotelbetriebe in Deutschland, Juli 2008
Frage: “Welche Distributionskanäle nutzen Sie?” (Mehrfachnennungen)

“Top hotel” ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, ein Beteiligungsunternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). Die verbreitete Auflage beträgt rund 20.000 Exemplare. Im Verbund mit dem VHB-Tochterunternehmen Lebensmittel Praxis Verlag (LPV) erscheinen u.a. auch “Die Küche”, “Catering Inside”, “Convenience Shop” und “Lebensmittel Praxis”. 

Weitere Informationen:
www.tophotel.de
www.lebensmittelpraxis.de