Schlagwort-Archive: Hotelbranche

Außer-Haus-Markt Zahl des Monats – September 2010: Nur knapp 28% der deutschen Hotels setzen auch auf Social Media

Twitter, Facebook & Co. setzen sich nur allmählich durch: Lediglich 27,8 Prozent der deutschen Hotels setzen regelmäßig Social-Media-Plattformen für Marketing und PR ein. Dabei liegt Facebook (72% der Häuser mit Social-Media-Strategie) klar vorn. Aktive Netzwerkarbeit über Xing.com ist bei gerade einmal 47% der Hotels mit Affinität zur Online-PR-Arbeit ein wichtiges Thema. Den Micro-Bloggingdienst Twitter.com (Nachrichten von maximal 140 Zeichen Länge) benutzen nur rund 37 Prozent der „Social-Media“-Hotels und eigene Hotelvideos bei Youtube.de verbreiten nur etwa 22 Prozent der Häuser. Eigene Blogs sind nur bei 18 Prozent der Hotels mit Hang zu den Social-Media ein Thema.

(Quelle: The Business Target Group GmbH – Untersuchung von 565 Hotels, Juni 2010)

Top 10 Hotels, die am meisten twittern – Spitzenreiter ist das privat geführte Hansa Apart Hotel Regensburg noch vor Best Western Hotels Deutschland (Quelle: Consale GmbH / hotel-newsroom.de)
Top 10 Hotels, die am meisten twittern – Spitzenreiter ist das privat geführte Hansa Apart Hotel Regensburg noch vor Best Western Hotels Deutschland (Quelle: Consale GmbH / hotel-newsroom.de)

Steigenberger Akademie: Infotag zu Karriere in der Hotellerie und Tourismus

(Bad Reichenhall, 29. September 2010) Die Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall lädt Interessierte zu einem Informationstag ein. Am Samstag, 16. Oktober, werden von 9 bis 12:30 Uhr Inhalte der verschiedenen Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme vorgestellt. Hierzu zählen das einjährige Berufsgrundbildungsjahr, die zweijährige Weiterbildung zum staatlich geprüften Hotelbetriebswirt, die dreijährige Ausbildung zum Hotelökonom, die Ausbildung zum Hotel-, Restaurant- und Küchenmeister, der Ausbildereignungskurssowie die neue dreijährige Ausbildung zum Assistenten für Hotel- und Tourismusmanagement.

Campus Bad Reichenhall – Steigenberger Akademie

Campus Bad Reichenhall – Steigenberger Akademie

Interessenten können sich über die Lehrinhalte der unterschiedlichen Programme informieren und sich in Führungen durch die Akademie ein individuelles Bild machen. Außerdem stehen Lehrer und Mitarbeiter der Steigenberger Akademie für Fragen rund um Ausbildung und Karriere in Hotellerie und Tourismus bereit.

Die Steigenberger Akademie wurde 1948 gegründet. Jedes Jahr beginnen hier rund 90 Schüler ihre Ausbildung. Berühmte Absolventen der Steigenberger Akademie sind unter anderem Sternekoch Alfons Schubeck und Dieter Jandel, der Generalbevollmächtigte der Steigenberger Hotels AG. Die theoretische Ausbildung findet in modern ausgestatteten Seminarräumen statt. Für die Praxis steht eine 200 Quadratmeter große Lehrküche mit zehn Meisterarbeitsplätzen zur Verfügung.

Die Akademie bittet Besucher um vorherige Anmeldung per E-Mail an info@steigenberger-akademie.de oder per Telefon unter 08651-9666-55.

HOTREC: EU-Institutionen begrüßen “Bottom-up-Initiativen”

(Brüssel, 28. September 2010) Die EU-Institutionen stehen derzeit bei einer Reihe von Themenfeldern vor entscheidenden Weichenstellungen. Für das europäische Hotel- und Gaststättengewerbe liegt dabei der Schlüssel zum Erfolg in von der Branche selbst konzipierten und unterstützten Initiativen nach dem “Bottom-up-Ansatz”. Hierfür sind einige HOTREC-Initiativen der letzten Jahren beispielgebend:

Hotelklassifizierung
Im Jahr 2004 beschloss HOTREC, eine Übersicht der unterschiedlichen nationalen Hotelklassifizierungssysteme in Europa zu erarbeiten und sie zunehmend anzugleichen. Dieser Harmonisierungsprozess erreichte mit der Gründung der Hotelstars Union (www.hotelstars.eu) durch einige HOTREC-Mitgliedsländer in 2010 einen ersten Meilenstein. Die Hotelstars Union hat ein gemeinsames Sterne-Klassifizierungssystem in bereits sieben Ländern (Deutschland, Niederlande, Österreich, Schweden, Schweiz, Tschechische Republik und Ungarn) ins Leben gerufen. HOTREC geht davon aus, dass in den nächsten Jahren weitere Länder beitreten werden, so dass Reisende in Europa zukünftig noch besser einschätzen können, was genau sie von mit Sternen klassifizierten Hotels erwarten können.

Der für Verbraucherschutz zuständige EU-Kommissar John Dalli hält die Gründung der Hotelstars Union ausdrücklich für eine “wichtige Initiative”. In einer kürzlich veröffentlichten Antwort an das Europäische Parlament sagte er: “Die Kommission unterstützt solch freiwilligen Initiativen der Industrie, die zu einer gemeinsamen Klassifizierung in ganz Europa führen können”.

Qualitätsmanagement
Im Jahr 2007 startete HOTREC eine Initiative, um existierende Qualitätsmanagement-systeme auf europäischer Ebene vergleichbarer zu machen. Das “European Hospitality Quality (EHQ)” System dient seitdem als europäisches Referenzmodell für nationale und regionale Qualitätssysteme, die sich die Sicherung und Verbesserung der Servicequalität im Hotel- und Gaststättengewerbe zum Ziel gesetzt haben. Das EHQ-System soll die zahlreichen existierenden Systeme auf nationaler oder regionaler Ebene nicht ersetzen. Vielmehr bietet es ein Evaluationssystem und Bedeutungserläuterungen. Aktuell sind in den drei gegenwärtig bereits teilnehmenden Ländern (Schweiz, Ungarn und Deutschland) mehr als 4500 Einrichtungen zertifiziert und zur Werbung mit dem EHQ-Logo berechtigt.

Brandschutz
Im Jahr 2010 veröffentlichte HOTREC mit der so genannten “MBS Technologie” ein neues Hilfsmittel zur Erhöhung des Brandschutzes in europäischen Hotels. Dieses freiwillige Instrumentarium wird Hotels aller Größenordnungen in Europa unterstützen, unabhängig von bereits existierender Gesetzgebung ein hohes Level im Brandschutz zu erreichen. Nationale Verbände des Hotel- und Gaststättengewerbes aus acht europäischen Ländern haben bereits angekündigt, die MBS Methodologie umzusetzen, so dass HOTREC von einer Verbreitung auch in anderen Ländern in den nächsten Jahren ausgeht.

Diese Initiativen werden von den EU-Institutionen anerkannt und HOTREC darin bestärkt, die erfolgreiche Arbeit in diesen Bereichen weiterzuführen. Sie sind bemerkenswerte Beispiele erfolgreicher “Bottom-up-Ansätze” zu komplexen politischen Themen auf EU-Ebene.

Dicon-Studie: Studie zu Hotelinvestments fasst Erfolgsfaktoren zusammen

(Berlin, 28. September 2010) „Die Bedeutung des Standortes einer Hotelimmobilie ist spätestens seit Conrad Hilton in aller Munde. Allein die gute Lage macht jedoch noch keinen guten Standort, sondern konkurriert als erfolgsbestimmender Faktor mit einer Vielzahl anderer Kriterien“, fasst Robert Wissmath, Geschäftsführer der Berliner Beratungsgesellschaft Dicon, zusammen. Der Autor der Studie „Hotel und Investment – Der schwierige Weg zum richtigen Standort“ ist überzeugt: Hotelinvestment wird nur dann zum Gesamterfolg, wenn die verschiedenen Kriterien der maßgeblich beteiligten Interessensvertreter erfüllt werden. „Zielkonflikte sind der Realisierung von Hotelimmobilien immanent. Ob Bank, Investor, Betreiber oder Projektentwickler – sie alle vertreten unterschiedliche Sichtweisen. Die damit einhergehenden Zielkonflikte aufzulösen, muss vorrangiges Ziel im Rahmen des Hotelinvestments sein“, so Wissmath. Die Leistung der Studie liegt darin: Indem sie einen Gesamtüberblick maßgeblicher Kriterien und entscheidungsrelevanter Details vermittelt, gibt sie Handlungsorientierung für den Realisierungsprozess von Hotelimmobilien.

Inhaltlich breit aufgestellt, liefert „Hotel und Investment“ unterschiedliche Perspektiven und Bewertungsverfahren. Behandelt werden die Themen „Stadt und Hotel“ (Robert Wissmath), „Standortentscheidungen“ (Roland Schwecke), „Standortanalyse“(Giancarlo Bethke) und „Hotelinvestitionen aus Sicht des Projektentwicklers“ (Asako Hirotani-Brendel). Dabei zeigt sich vor allem eines: Hotelimmobilien stehen immer in einem Gesamtzusammenhang.  Robert Wissmath dazu: „Hotels sind keine von der Außenwelt abgeschlossenen autonomen Systeme. Sie sind kulturelle Produkte, die in wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen mit vielschichtigen wechselseitigen Beziehungen zu betrachten sind. Die Funktionsfähigkeit einer Hotelimmobilie ist also von komplexen Bedingungen abhängig.“ Dass diese einem steten Wandel unterworfen sind, zeigt vor allem die historische Entwicklung städtetouristischer Standorte. Beschrieben wird hier der Städtetourismus als Generator einer neu entstehenden touristischen Identität, die die verlorene historische Identität der Städte ersetzt. Das Zusammenwirken von Gast, Gastgeber und Standort erschafft dabei die Erlebniswelt Stadt. „Maßgeblich für die Attraktiviät städtetouristischer Standorte“, so Wissmath, „ist vor allem ihre Fähigkeit, Erwartungen an Bekanntes zu erfüllen und neue Potenziale zu entwickeln“.

Standorte ergebnisrelevant bewerten
Was sind die relevanten Kriterien bei der Standortbewertung und Standortwahl? Darum geht es, wenn Roland Schwecke, ebenfalls Dicon-Geschäftsführer und Studienautor, theoretische Modelle der Standortentscheidungsprozesses mit hotelmarktspezifischen Erkenntnissen sowie Interessen von Unternehmen, Regionen und Nachfragern diskutiert: „Standorte versuchen Hotels anzusiedeln, um die Attraktivität ihrer Region zu steigern. Demgegenüber haben Unternehmen das Ziel, mit ihrem Konzept möglichst von der Attraktivität des Standortes zu profitieren. Naheliegend also, dass erst das Zusammendenken betriebswirtschaftlicher Modelle mit  interdisziplinärenAnsätzen bei der Bewertung von Standorten ergebnisrelevant ist.“ Hotelimmobilien stehen in Konkurrenz mit anderen Immobilienarten. Warum eignen sich gerade Hotels als Anlageobjekte? Welche Investitionsanforderungen müssen sie erfüllen? Und was sind die wichtigsten Schritte in der Objektplanung und -realisierung? Um diese Fragen dreht sich die Sichtweise des Projektentwicklers. Sie rundet die Studie ab.

Dicon / Hirotani Projektgesellschaft (Hrsg.), Hotel und Investment. Der schwierige Weg zum richtigen Standort, mit Beiträgen von Giancarlo Bethke, Asako Hirotani-Brendel, Roland Schwecke, Robert Wissmath, Berlin 2010, 79 Euro (Print) / 49 Euro (PDF).

Die Dicon Marketing- und Beratungsgesellschaft mbH ist auf Beratungsleistungen für Unternehmen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Freizeit- und Tourismuswirtschaft spezialisiert. Dicon gestaltet und begleitet Entwicklung, Management und Marketingkonzeptionen sowohl für bestehende als auch für geplante Projekte. Branchen-Know-how, strategische Kraft und ein lebendiges Netzwerk von Kooperationspartnern sind die Stärken der Berliner Unternehmensberatung. Zu ihren Kunden gehören Projektentwickler und Finanzierungsinstitute ebenso wie Hotelgesellschaften und mittelständische Hoteliers.

Wichtige Argumente im Kampf gegen die Bettensteuer

Die Unsicherheit in den Chefetagen greift um sich: Wie entwickelt sich das nächste Geschäftsjahr angesichts der drohenden Wiederanhebung der Mehrwertsteuer und der Bettensteuer in immer mehr Städten und Gemeinden? Viele Parameter der Geschäfts- und Investitionsplanung hängen von diesen neuen Belastungen ab – zusätzlich getrübt durch die neue Flugsteuer – und sind momentan nicht kalkulierbar. Nachfolgend dokumentieren wir wichtige Argumente im Kampf gegen die Bettensteuer:

Executive Summary von Stefanie Heckel, Sprecherin des Dehoga-Bundesverbandes
Der DEHOGA lehnt eine “Bettensteuer” aus ordnungspolitischen, steuersystematischen und rechtlichen Gründen ab – unabhängig davon, welch kreativen Namen die Kommunen dem Kind auch immer geben. Wir werden alle politischen und rechtlichen Mittel ausschöpfen, um
Bettensteuern zu verhindern.

Alle mit der Mehrwertsteuersenkung verbundenen positiven Impulse werden allein schon durch die Debatte über die neue Sonderabgabe für die Hotellerie zunichte gemacht. Es kann doch wohl nicht sein, dass Bund und Länder die Hoteliers entlasten und die Kommunen im gleichen Atemzug die Hand aufhalten und die Hotels mit neuen Abgaben belasten. Investitionen setzen eine verlässliche Politik voraus – in Bund, Ländern und natürlich auch in den Kommunen.

Anstatt dem lokalen Tourismus zu schaden, wären die Kommunen besser beraten, das Leistungspotenzial ihrer Hotellerie zu stärken, die vor Ort Arbeits- und Ausbildungsplätze schafft und dort ihre Steuern zahlt.

Weitere Informationen:
Stefanie Heckel
Pressesprecherin
Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. (DEHOGA Bundesverband) & Hotelverband Deutschland (IHA)
Verbändehaus Handel-Dienstleistung-Tourismus
Am Weidendamm 1A
10117 Berlin
Fon   +49 (0)30/72 62 52-32
Fax   +49 (0)30/72 62 52-42
Mobil +49 (0)171/4 44 13 63
heckel@dehoga.de

www.dehoga.de
www.hotelverband.de
www.hotelsterne.de

Fachinformation: Bettensteuer/Kulturförderabgabe
(PDF-Download: http://www.medienunternehmung.de/downloads/dehoga-argumente-gegen-hotel-bettensteuer-kulturfoederabgabe-kulturtaxe.pdf)

Die Einführung einer kommunalen Bettensteuer ist verfassungswidrig und würde die Chancen, die sich aus der Mehrwertsteuersenkung für die Hotellerie ergeben, konterkarieren.

Worum geht es?
Mit Wirkung zum 1. Januar 2010 wurde im Rahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes
der Mehrwertsteuersatz für Beherbergungsleistungen von 19 auf sieben Prozent gesenkt.

Die daraus resultierenden Steuerausfälle wollen nunmehr zahlreiche Kommunen und Städte durch die Einführung einer „Bettensteuer“, teilweise als „Kulturförderabgabe“ bezeichnet, kompensieren.

Was fordern wir und warum?

•    Diskussionen sofort beenden!
Sämtliche politischen Diskussionen über die Einführung einer Bettensteuer oder Kulturabgabe sollten schleunigst beendet werden, um die Hotellerie nicht weiter zu verunsichern. Die Hoteliers wollen den Mehrwertsteuervorteil sinnvoll einsetzen. Solange über eine solche kommunale Strafsteuer für die Hotellerie gesprochen wird, kann keine vernünftige Investitionsplanung, Lohnerhöhung oder Preissenkung stattfinden. Die Politik muss wahrnehmen, dass die Einführung einer Bettensteuer auf kommunaler Ebene verfassungswidrig ist.

Eine kommunale Bettensteuer oder „Kulturabgabe“ konterkariert den Sinn des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes. Die Bettensteuer würde dafür sorgen, dass die positiven Effekte, insbesondere Investitionen vor Ort, nicht stattfinden könnten. Bereits die Diskussion über das Thema richtet Schaden an, weil Unsicherheit geschaffen und das Vertrauen der Unternehmer in die Berechenbarkeit und Stabilität der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen zerstört wird. Wer damit rechnen muss, dass Spielräume, die durch die Mehrwertsteuersenkung entstehen, durch eine kommunale Sonderabgabe wieder aufgezehrt werden, wird wünschenswerte Investitionen zurückstellen oder auf sie verzichten.

Statt reflexartig eine Neidsteuer einzuführen, sollten die Kommunen die positiven Effekte des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes auch im eigenen Interesse zur Entfaltung kommen lassen.

•    Bettensteuer ist verfassungswidrig!
Der DEHOGA hat ein verfassungsrechtliches Gutachten zu den geplanten Einführungen von Bettensteuern der Kommunen und Städte in Auftrag gegeben. Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die von der Stadt Köln und anderen Kommunen geplanten Bettensteuern oder Kulturförderabgaben eindeutig verfassungswidrig sind.

•    Keine Strafsteuer für eine einzelne Branche!
Das Herausgreifen einer einzelnen Branche, die im Zuge des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes entlastet worden ist, und ihre Belastung mit einer „Kontra-Steuer“ ist diskriminierend und völlig inakzeptabel. Auch die Begründung mit wirtschaftlich positiven Effekten des Kulturtourismus für die Hotellerie ist nicht überzeugend:
Vom (Kultur-)Tourismus profitieren nachweislich eine Vielzahl von Branchen, z.B. in erheblichem Umfang der Einzelhandel.

Auf der anderen Seite trägt die Hotellerie durch eigenfinanzierte Marketingmaßnahmen selbst erheblich zur Belebung des Tourismus bei und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Prosperität auch in anderen Branchen. Eine isolierte Belastung der Hotellerie ist daher inhaltlich nicht zu rechtfertigen.

•    Chancen der Mehrwertsteuersenkung nutzen!
Die Mehrwertsteuersenkung bedeutet für die Hotellerie in Deutschland endlich die Herstellung von Steuergerechtigkeit und damit Chancengleichheit mit ihren europäischen Mitbewerbern. In 21 von 27 EU-Mitgliedstaaten galten bereits seit langer Zeit reduzierte Mehrwertsteuersätze für die Hotellerie. Mit der Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes in Deutschland haben die Betriebe nun dringend notwendige Spielräume bekommen, um in Gebäude und Ausstattung zu investieren, Arbeits- und Ausbildungsplätze in schwierigen Zeiten zu sichern und neue zu schaffen sowie noch attraktivere Preise bieten zu können.

•    Kein weiterer Wettbewerbsnachteil für einheimische Tourismuswirtschaft!
Angesichts der extrem schwierigen wirtschaftlichen Situation der Beherbergungsbranche ist eine kommunale „Bettensteuer“ nicht zu verkraften. Die Erhebung einer solchen Steuer oder Abgabe würde letztlich die Gäste treffen, da die Hotellerie angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation und fehlender kalkulatorischer Spielräume gezwungen wäre, diese Belastungen in Form höherer Preise an die Gäste weiter zu geben. Dies wäre ein weiterer Wettbewerbsnachteil für die einheimische Tourismuswirtschaft.

•    Fazit:
Der DEHOGA lehnt eine „Bettensteuer“ aus ordnungspolitischen, steuersystematischen und rechtlichen Gründen ab und wird sich mit allen Mitteln – politisch und rechtlich – gegen die „Bettensteuerpläne“ auf kommunaler Ebene zur Wehr setzen.

Mehr Informationen über RA Jürgen Benad, Fon 030/72 62 52-46, benad@dehoga.de

XING mit über 10 Millionen Mitgliedern – Kostenfrei: 90 Tage Premium-Mitglied bei XING

(Hamburg, 27. September 2010) Die XING AG, Betreiber des in Deutschland größten und aktivsten Business-Netzwerks XING, hat Mitte September die Marke von zehn Millionen registrierten Mitgliedern erreicht. Erst im August hatte das börsennotierte Unternehmen ein Rekordquartal bekannt gegeben: Im zweiten Quartal 2010 zeigte XING nicht nur das höchste Mitgliederwachstum der vorherigen 15 Monate, sondern auch das höchste operative Quartalsergebnis in der Unternehmensgeschichte.

Von den aktuell zehn Millionen Mitgliedern kommen nunmehr über 4,2 Millionen aus dem deutschsprachigen Heimatmarkt, wo XING seine Marktführerschaft weiter ausbauen konnte. Auch in den internationalen Kernmärkten Türkei und Spanien ist die Zahl der Nutzer geprägt von sich beschleunigenden Wachstum: In der Türkei zählte XING Mitte September über 980.000 Mitglieder, in Spanien über 1,5 Millionen.

Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG: „Die neuesten Wachstumszahlen zeigen uns, dass wir mit unserer konsequenten Ausrichtung am Nutzer auf dem richtigen Weg sind. Und wir sind überzeugt, dass unsere kürzlich gelaunchte Produktoffensive weiter dazu beitragen wird, die XING Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Denn die optimierte Nutzerführung und die neuen Funktionen ermöglichen es noch mehr Mitgliedern, noch effektiver und überall zu netzwerken.“


Über die XING Xpert Gruppe HOTELIER
KOSTENFREI: 90 Tage Premium-Mitglied bei XING

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Warum sollte ich XING Mitglied sein?

  • XING ist das größte Business Network in Europa
  • 10 Millionen Mitglieder: Top-Entscheider aus aller Welt
  • 16 Sprachen – XING ist international ein Begriff

Täglich mit Top-Jobs und Top-Business
Viele XING-Mitglieder gewinnen täglich neue Kunden und Interessenten

“Ich erhalte täglich über XING eine werthaltige Anfrage oder einen wertvollen Networking-Kontakt. XING ist aus meiner täglichen Arbeit als Journalist und Medienunternehmer nicht mehr wegzudenken” – Carsten Hennig, Chefredakteur von www.hotelier.com

Was ist die Xpert Community HOTELIER?

  • Größte Fachgruppe für Hotelmanagement
  • Über 12.900 Mitglieder, davon über 5.200 Top-Entscheider
  • Zweisprachig: Deutsch/Englisch

Geschäftsstark:

  • Top-Networking für Hoteldirektoren, Marketingexperten, Ausstatter, Zulieferer und Berater
  • Gewinnbringend: Internationale Top Jobs im Hotelmanagement
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“Die XING Xpert Community HOTELIER ist seit etlichen Jahren die führende Networking-Plattform für alle, die etwas in der Hotellerie zu sagen haben. Oder: Wie ein 356-Tage-Hotelkongress mit 24h-Programm” – Carsten Hennig, Moderator der XING Xpert Community HOTELIER

Weiterer Vorteil: Als Mitglied in der XING Xpert Community HOTELIER erhalten Sie 14-tägig die exklusive Publikation “HOTELIER Brief” mit wichtigen Nachrichten aus dem Branchengeschehen, treffenden Kommentaren zur Meinungsbildung und punktgenauen Analysen.

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Frischer Wind im Gastgewerbe – Mr. Proper Profi-Barometer zeigt: Hoteliers und Gastronomen blicken optimistisch in die Zukunft

Gute Stimmung: 62 Prozent blicken optimistisch auf die künftige Geschäftsentwicklung – Mehrwertsteuersenkung bietet Raum für Investitionen, Gehaltssteigerungen für Mitarbeiter und Preisvorteile für Gäste – 75 Prozent setzen auf den ersten Eindruck, um Gäste zu überzeugen – Freundliches Personal, Sauberkeit und ein angenehmer Duft sind die Top-Faktoren für einen gelungenen Auftritt – Fruchtige Düfte wie Apfel und Zitrus liegen ganz vorn auf der Beliebtheitsskala

(München, 24. September 2010) Die Prognose der Profis ist erfreulich: 62 Prozent der Hoteliers und Gastronomen blicken optimistisch in die Zukunft, rund 21 Prozent erwarten keine wesentlichen Veränderungen und lediglich 17 Prozent  rechnen mit einer negativen Geschäftsentwicklung. Dies ist das Ergebnis des Mr. Proper Profi-Barometers. In einer Online-Umfrage auf www.hotelier.com haben 154 Teilnehmer ihre Meinung zur aktuellen Geschäftssituation abgegeben.

Die Stimmung in der Branche ist ein wichtiger Indikator dafür, ob 2010 ein erfolgreiches Geschäftsjahr für das Gastgewerbe wird. P&G Professional hat das Mr. Proper Profi-Barometer in Auftrag gegeben, um Hoteliers und Gastronomen bei diesem Ziel zu unterstützen.


Das Jahr 2009 stand noch im Zeichen der Finanzkrise, die aufgrund der Konsumzurückhaltung auch das Gastgewerbe zu spüren bekam. Die Ergebnisse für das erste Halbjahr 2010 zeigen nun erste Anzeichen für eine positive Entwicklung: Für 17 Prozent ist das Geschäftsjahr bis jetzt sehr gut gelaufen, je 32 Prozent bezeichnen die wirtschaftliche Situation ihres Betriebes als gut beziehungsweise befriedigend.

Mehrwertsteuersenkung gibt Spielraum für Investitionen
Die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Beherbergungsleistungen wurde in diesem Jahr kontrovers diskutiert. Viele Hoteliers nutzen diese Chance auf sinnvolle Weise: 70 Prozent können endlich überfällige Investitionen tätigen und 37 Prozent steigerten das Gehalt der Mitarbeiter.
35 Prozent geben den Preisvorteil an die Gäste weiter – für lediglich 18 Prozent hat sich der Gewinn erhöht. Die überwiegende Mehrheit der Hoteliers setzt den entstandenen finanziellen Spielraum somit für den betrieblichen Erfolg und die Zufriedenheit der Mitarbeiter und Gäste ein.

Mit dem ersten Eindruck überzeugen
Es ist für Hotels und Restaurants unerlässlich, bereits mit dem ersten Eindruck zu überzeugen. Im Februar 2010 hat P&G Professional über 1.000 Gäste zu ihren Wünschen und Erwartungen an das Gastgewerbe befragt: In der Hotel- und Gastrostudie von Mr. Proper gaben 82 Prozent aller Befragten an, dass der erste Eindruck wichtig oder sogar sehr wichtig für einen angenehmen Aufenthalt ist. Jeder Dritte kehrt einem Hotel oder Restaurant gar den Rücken zu, wenn er vom Empfang enttäuscht ist. Dieser Erwartungshaltung wird die Mehrheit der befragten Hoteliers und Gastronomen gerecht: 99 Prozent halten den ersten Eindruck für sehr wichtig oder wichtig, um Gäste zu überzeugen – lediglich ein Befragter entschied sich für die Antwortoption „nicht wichtig“. Für einen gelungenen Start setzen die Profis auf freundliches Personal (94 Prozent), Sauberkeit (85 Prozent) und einen angenehmer Duft (45 Prozent) – und treffen auch damit die Wünsche der Gäste, die ähnlich bewerteten.

Fruchtige Düfte für feine Nasen
Fruchtige Düfte liegen ganz vorn auf der Beliebtheitsskala: 43 Prozent der Befragten greifen zu Apfel und Zitrus, um ein angenehmes Raumambiente zu schaffen. 27 Prozent bevorzugen natürliche Duftnoten wie Lavendel. Darauf folgen frische Varianten wie Meeresbrise (22 Prozent) und blumige Düfte (17 Prozent). Mit fruchtiger Frische überzeugen deutsche Hoteliers und Gastronomen ihre Gäste und stimmen sich für die kommende Saison ein.

Zur Umfrage: Das Mr. Proper Profi-Barometer entstand in Zusammenarbeit mit www.hotelier.com. 154 Hoteliers und Gastronomen nahmen an der Onlineumfrage teil, die im September 2010 durchgeführt wurde.

P&G Professional bietet HoReCas hochleistungsfähige Wasch- und Reinigungsprodukte für den professionellen Anwendungsbereich und möchte mit der Bereitstellung von Marktforschungs-ergebnissen und Best Practice Beispielen zu einer positiven Geschäftsentwicklung beitragen. Die Mr. Proper Produktreihe von P&G Professional wurde speziell für die Bedürfnisse der HoReCas entwickelt. Mit ihrer bewährten Reinigungskraft und ihrem lang anhaltenden frischen Duft sind die Produkte ideale Lösungen für Hotels und Restaurants, für die Sauberkeit und ihr Image höchste Priorität genießen. Zur Produktreihe gehören Mr. Proper Sprays Anti-Grease Küchenfettlöser-Spray, Antikal Kalklöser-Spray, Clean & Bleach Küchen-/Bad-Spray, Clean & Fresh Allzweckreiniger-Spray, Clean & Shine Bad-Spray und Crystal Clear Glas-Spray, Mr. Proper Allzweckreiniger Zitrus, Meeresfrische und Reine Frische, und Febreze Professional Lufterfrischer. Seit März 2010 unterhält P&G Professional eine strategische Partnerschaft mit dem Onlineportal für die Hotel- und Gastronomiebranche www.hotelier.com mit dem Ziel, Hotels und Restaurants dabei zu unterstützen, zu einer positiven Geschäftsentwicklung beizutragen. Weitere Informationen sind auf www.hotelier.com erhältlich.

hotelsunited.de: Wichtige Konkte für’s Berufsleben

(Hürth, 16. April 2010) Kontakte knüpft man online: Mit dem Relaunch von hotelsunited.de wächst das Internetnetzwerk für junge Fachkräfte aus Hotellerie und Gastronomie kontinuierlich. Über 6.000 Mitglieder aus Deutschland sind nun regelmäßig eingeloggt und tauschen sich über neue Jobs, Branchen-Know-how und allerlei andere Themen aus.

hotelunited.de: Wichtige Konkte für’s Berufsleben
Die Nutzung ist kostenfrei. Seit dem jüngst vollendeten Relaunch können sich die Nutzer auch mit ihren Facebook-Anmeldedaten einloggen; dies vereinfacht den Zugang. Herausgeber von hotelsunited.de ist die Hürther Eventagentur Upzone, die bundesweit auch die „Hotel Staff Partys“ und im vergangenen Jahr erstmals das Fußballturnier „Hotelcup“ veranstaltete.

Presseschau vom 22. März 2010: Die wunderbare Welt der Hotellerie

(Landsberg/Lech, 22. März 2010) Ein launiger Beitrag in der „Welt“ bringt es auf den Punkt: Die Welt der Hotellerie ist einzigartig, aufregend, betörend und wundersam. Wer das Leben und die Welt kennen lernen möchte, sollte einchecken. Sofort. Überall. Ein schöner Beitrag zum Wochenstart.

+++ THEMA DES TAGES +++

Die Welt: Gute Zimmer, schlechte Zimmer
Wenn Hotels sprechen könnten, würden sie erzählen von wilden Nächten und alten Matratzen, von Prunk und Dreck. Helge Timmerberg hat mitgeschrieben. Neulich im Hotel. Ein Ehepaar, das einchecken will. Und ein Rezeptionist.
http://www.welt.de/die-welt/reise/article6865564/Gute-Zimmer-schlechte-Zimmer.html

Die Welt der Hotellerie ist wunderbar - Foto: Peninsula Hotels, porträtiert von Annie Leibovitz

Die Welt der Hotellerie ist wunderbar - Foto: Peninsula Hotels, porträtiert von Annie Leibovitz

+++ WIRTSCHAFT +++

Die Welt: Feuer in Hotel in St. Peter-Ording
Ein Feuer hat am Freitag das Hotel “Vier Jahreszeiten” in St. Peter-Ording zum großen Teil zerstört.
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article6853865/Feuer-in-Hotel-in-St-Peter-Ording.html

Augsburger Allgemeine: Feuerwehr löscht Brand in Neu-Ulmer Hotel
Großeinsatz der Feuerwehr in Neu-Ulm: In einem Hotel in der Augsburger Straße war in der Nacht auf Sonntag ein Feuer ausgebrochen. Vier Menschen wurden verletzt. Zahlreiche Hotelgäste mussten in Sicherheit gebracht werden.
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neu-Ulm/Lokalnachrichten/Artikel,-Feuerwehr-loescht-Brand-in-Neu-Ulmer-Hotel-_arid,2101680_regid,2_puid,2_pageid,4503.html

Hamburger Abendblatt: Fünf Fragen: Ulrike von Albedyll – Wie gehen Hoteliers mit Online-Kritik um?
Schlechter Service, muffige Zimmer, Essen versalzen? Immer mehr Leute studieren im Internet die Erfahrungen anderer Gäste.
http://www.abendblatt.de/reise/article1426196/Wie-gehen-Hoteliers-mit-Online-Kritik-um.html

hotellerie.de: Rasierspiegel – Blog von Markus Luthe zu Rundfunkgebühren für Registrierkassen vom 19. März 2010
Ralf Müller vom Internetmagazin The Inquirer hat einen herrlichen Blog zur Klage des Westdeutschen Rundfunks WDR gegen die Steakhouse-Kette Maredo verfasst, den ich hier gerne wiedergebe: „Das Verwaltungsgericht Düsseldorf musste sich mit einem kuriosen Fall von Gier beschäftigen: Die Restaurantkette Maredo sollte den GEZ-Eintreibern eine Stange Geld überreichen, nur weil kleine Bildschirme an ihren Geldschubladen kleben.
http://www.hotellerie.de/home/page_sta_5473.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?hotels-eine-wunderbare-welt

Mehrwertsteuersenkung schafft neue Jobs: Zehn Häuser bieten 35 zusätzliche Arbeits- und 15 neue Ausbildungsplätze an

(Berlin, 5. März 2010) Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 sorgt für mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten. Das ist das Ergebnis einer derzeit laufenden Umfrage unter den Mitgliedern des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband) und des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Exemplarisch nennen die Verbände zehn Hotels, die zusammen 35 neue Arbeitsplätze und 15 zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen. Darüber hinaus nutzen die Häuser den finanziellen Spielraum aus der Steuerentlastung für Investitionen in Neuanschaffungen, Um- und Ausbauten, für höhere Löhne und Qualifizierungsmaßnahmen sowie für Preisreduzierungen:

Hotel Kurhaus am Inselsee, Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern)
Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes ermöglicht es dem Hotel „Kurhaus am Inselsee“ in Güstrow, sechs zusätzliche Vollzeit- und eine Teilzeitstelle einzurichten. 16.000 Euro werden für eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter verwendet, 8.000 Euro für Qualifizierungsmaßnahmen. Darüber hinaus investiert das Hotel über eine Million Euro in neue Zimmer, die Erweiterung des Wellnessbereiches, einen Bankettsaal und einen neuen Parkplatz. Die Zimmerpreise fielen um bis zu vier Prozent.

http://www.kurhaus-guestrow.de.

The Lakeside Burghotel, Strausberg (Brandenburg)
Dank der Mehrwertsteuersenkung kann das The Lakeside Burghotel zu Strausberg fünf zusätzliche Vollzeitkräfte einstellen. Zudem wurden vier neue Ausbildungsplätze geschaffen. In eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter fließen 25.000 Euro, in neue Teppiche für 26 Zimmer und die Flure 29.000 Euro. Die Gäste können sich über um drei Prozent gesunkene Zimmerpreise und attraktive Aktions-Packages freuen.

http://www.burghotel-strausberg.de.

Romantik Hotel Zur Oberen Linde, Oberkirch (Baden-Württemberg)
Sechs neue Stellen schafft auch das Romantik Hotel Zur Oberen Linde in Oberkirch. Das Haus verwendet die Entlastung aus der reduzierten Mehrwertsteuer, um zwei neue Vollzeit- und zwei Teilzeitstellen sowie zwei zusätzliche Ausbildungsplätze auszuschreiben. 40.000 Euro werden für Qualifizierungsmaßnahmen der Mitarbeiter eingesetzt. In die Sanierung einer ganzen Etage investiert das Haus 800.000 Euro. Die Preise konnten um acht bis zehn Prozent gesenkt werden.

http://www.romantikhotels.com/oberkirch.

Hotel Sonne, Füssen (Bayern)
Das Hotel Sonne in Füssen nutzt die Mehrwertsteuersenkung, um zwei zusätzlichen Vollzeit- und zwei Teilzeitstellen sowie für einen neuen Ausbildungsplatz zu schaffen. Die Mitarbeiter profitieren von 30.000 Euro, die ihnen in Form von Qualifizierungsmaßnahmen zugute kommen. In die Renovierung von Zimmern und Bädern, die Umwandlung von Räumen zu Suiten, die Vergrößerung des Wellnessbereiches und den Umbau der Rezeption fließen 600.000 Euro.

http://www.hotel-fuessen.de.

Ellington Hotel, Berlin (Berlin)
Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes ermöglicht es dem Ellington Hotel in Berlin, eine neue Vollzeit- und eine neue Teilzeitkraft einzustellen. Zudem werden drei weitere Ausbildungsplätze angeboten. Die Mitarbeiter profitieren von einer höheren Entlohnung (monatlich 6.000 Euro) und Qualifizierungsmaßnahmen (8.000 Euro). 145.000 Euro werden darüber hinaus unter anderem in Schallschutzmaßnahmen und die Einrichtung von Internetterminals eingesetzt. Zudem bietet das Hotel kostenlose Jazzkonzerte und Lesungen an.

http://www.ellington-hotel.com.

Landhotel Buller, Hagen am Teutoburger Wald (Niedersachsen)
Um zwei Vollzeitkräfte aufgestockt wird das Mitarbeiterteam des Landhotel Buller in Hagen am Teutoburger Wald. Außerdem wurden zwei neue Ausbildungsstellen ausgeschrieben. Die Löhne der Mitarbeiter wurden um fünf Prozent erhöht. Für 10.000 Euro werden Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt. Darüber hinaus sind diverse Investitionen geplant. Für insgesamt 540.000 werden unter anderem Möbel und Teppiche neu angeschafft sowie der Wintergarten und die Rezeption aus- und umgebaut.

http://www.landhotel-buller.de.

Hotel Haus Schons, Mettlach (Saarland)
Für eine zusätzliche Vollzeit- und zwei Teilzeitstellen wird die Mehrwertsteuerreduzierung im Hotel Haus Schons in Mettlach verwendet. Außerdem kann das Hotel einen neuen Ausbildungsplatz anbieten. Auf eine höhere Entlohnung der Mitarbeiter entfallen 5.000 Euro, auf Qualifizierungsmaßnahmen 1.000 Euro. Das Hotel investiert darüber hinaus 8.000 Euro in die Renovierung des Hauses, eine neue Satellitenanlage und neue Matratzen.

http://www.hotel-haus-schons.de.

Hotel Lindenhof Lübeck, Lübeck (Schleswig-Holstein)
Zwei neue Vollzeit- und eine Teilzeitstelle können im Hotel Lindenhof Lübeck aufgrund der reduzierten Mehrwertsteuer besetzt werden. Zudem wurde ein zusätzlicher Ausbildungsplatz eingerichtet. Die Mitarbeiter profitieren von 13.500 Euro, die direkt in eine höhere Entlohnung fließen. Neben Investitionen in die Außenanlage, die Überarbeitung der Bäder und eine neue Sauna für insgesamt 125.000 Euro konnten auch die Preise um drei Prozent gesenkt werden.

http://www.hotel-lindenhof-luebeck.de.

Hotel am Schlosspark City Partner Hotel Herten, Herten (Nordrhein-Westfalen)
Auch die Mannschaft des Hotels am Schlosspark City Partner Hotel Herten wird vergrößert. Das Haus hat eine neue Vollzeit- und zwei neue Teilzeitstellen geschaffen. Zudem kann eine neue Auszubildende oder ein neuer Auszubildender eingestellt werden. Die Mitarbeiter können sich über eine höhere Entlohnung freuen. Hierfür sind 10.000 Euro angesetzt. 3.000 Euro fließen in Qualifizierungsmaßnahmen. In eine neue Bestuhlung der Terrasse, die Renovierung der Zimmer und des Restaurants sowie in Energiesparmaßnahmen werden circa 60.000 Euro investiert. Der durchschnittliche Zimmerpreis konnte um fünf bis acht Prozent gesenkt und verschiedene Aktionsangebote eingeführt werden.

http://www.hotel-herten.de.

Presseschau vom 05. März 2010: Vor der ITB geht es erst einmal um PR

(Landsberg/Lech, 05. März 2010) Gut Wetter machen vor der ITB: Die Deutschen wollen angeblich wieder mehr verreisen, die Hoteliers wollen großflächig investieren und selbst bei den Geschäftsreisen soll sich ein leichter Emporschwung bemerkbar machen. Vor der weltgrößten Reisemesse, die am Mittwoch nächster Woche in Berlin startet, geht es vor allem um PR – möglichst positiv auffallen. Aber: Ob sich der viel besungene Aufschwung tatsächlich so einstellt, ist noch nicht erwiesen. Einerseits geht es darum, eine positive Grundstimmung zu erzeugen. Andererseits auch um Realitäten. Noch verzeichnen die großen Reiseveranstalter kein sensationelles Plus bei den Urlaubsbuchungen. Und noch sind die reichhaltig beschriebenen Investitionen der Hoteliers nicht vollständig in Gang gesetzt. Das Hotel- und Reisejahr beginnt mit einem Hoffnungsschimmer. Nicht mehr und nicht weniger.

Vor der ITB geht es vorrangig um PR: Hauptsache, positiv auffallen. Richtig gearbeitet wird später.

Vor der ITB geht es vorrangig um PR: Hauptsache, positiv auffallen. Richtig gearbeitet wird später.

+++ WIRTSCHAFT +++

Die Welt: Hoteliers wollen renovieren, nicht Preise senken
Das Reiseland Deutschland ist nach Einschätzung der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) schon länger preiswerter als viele europäischen Nachbarländer. Die Senkung der Mehrwertsteuer für die deutschen Hotels dürfte sich dabei mittelfristig ebenfalls positiv für die Reisekasse auswirken – auch wenn viele Hoteliers die Preise zunächst nicht senken wollen und stattdessen in die Renovierung ihrer Häuser investieren. Eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in 20 000 deutschen Haushalten ergab ein Plus von drei Prozent für den Deutschland-Urlaub.
http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6656654/Hoteliers-wollen-renovieren-nicht-Preise-senken.html 

Die Zeit: Tourismus nach der Krise – Gereist wird immer
Die Tourismusbranche hat das Krisenjahr 2009 verhältnismäßig gut überstanden. Die Deutschen machen weiterhin gern Urlaub, wenn auch vermehrt in der Heimat.
http://www.zeit.de/reisen/2010-03/tourismus-ausblick

Stuttgarter Zeitung: Schwarzwald-Disney bleibt wohl ein Traum
Nach dem Ausstieg der Privatinvestoren könnte sich Triberg an der geplanten Erlebniswelt verheben.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2409654_0_8180_-schwarzwald-disney-bleibt-wohl-ein-traum.html

Badische Zeitung: Es geht aufwärts im Grandhotel – IBB investiert 1,5 Millionen Euro ins “Römerbad” in Badenweiler
Bevor die fünf Sterne des Grandhotels “Römerbad” in Badenweiler wieder strahlen, müssen einige Steine aus dem Weg geräumt werden. “Wir stehen im Wahrheitsfindungsprozess”, sagt Sven von der Heyden, Chef der spanischen Hotelgruppe IBB (Islas Balearen Barcelona), die das Römerbad im Oktober 2009 gekauft hat.
http://www.badische-zeitung.de/badenweiler/es-geht-aufwaerts-im-grandhotel–27599808.html

Rheinische Post: Wermelskirchen – Auslese im Gastronachwuchs
“Zu dumm, zu jung” oder “hochqualifiziert und fleißig”: Für Hotelier und Gastronomieprüfer Klaus Willumat scheidet sich der Nachwuchs mehr denn je in zwei konträre Lager. Jessica Püttgens gehört ins Vorzeigelager.
http://www.rp-online.de/bergischesland/wermelskirchen/nachrichten/Auslese-im-Gastronachwuchs_aid_827982.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?itb-berlin-gute-pr-ist-alles

Presseschau vom 04. März 2010: Eigene iPhone Apps für Hotels – Wie man mit mobilem Internet mehr Gäste gewinnt

(Landsberg/Lech, 04. März 2010) Mobiles Marketing gewinnt an Bedeutung: 8,2 Smartphones mit Internetzugang werden in diesem Jahr schätzungsweise verkauft. Applikationen mit Nutzwert sind hoch im Kurs – auch für Hotelmarketing und Onlinebuchung. Bislang waren eigene „Apps“ z.B. auf dem Apple iPhone nur für Großunternehmen bezahlbar. Nun bringen Travel-Technology-Spezialisten für Giata Hotel-Apps kostengünstig auf den Markt. Auf der ITB Berlin sind diese neuen Gadgets zu besichtigen und zum testen.

Mobiles Internet – der Megatrend erfasst nun auch die Hotellerie. Stark im Kommen sind iPhone Apps.

Mobiles Internet – der Megatrend erfasst nun auch die Hotellerie. Stark im Kommen sind iPhone Apps.

+++ WIRTSCHAFT +++

hottelling – Hotelmarketing: Warum jetzt in eine eigene iPhone App investieren?
Travel-Tech-Spezialist GIATA bietet nun Hotels eine eigene iPhone App an – ab 99 Euro im Monat. Warum sollte man nun in diese Killerapplikation im mobilen Marketing investieren? Einige Fragen an Michael Jarugski, Sales & Marketing Manager bei GIATA.
http://hottelling.wordpress.com/2010/03/04/hotelmarketing-warum-jetzt-in-eine-eigene-iphone-app-investieren/ 

Chip: Nokia und HRS: Hotelzimmer per Handy buchen
Nokia bietet gemeinsam mit dem Hotel Reservation Service (HRS) eine kostenlose Buchungslösung für Nokia-Handys an.
http://www.chip.de/news/Nokia-und-HRS-Hotelzimmer-per-Handy-buchen_41767735.html

MVticker.de: Grand Hotel Heiligendamm: Zimmer und Suiten der Orangerie werden zum Verkauf angeboten
In den weltweit exklusiven Ferienresorts ist dies bereits gängige Praxis. Das Grand Hotel folgt jetzt diesem Trend – und bietet die 24 Zimmer und Suiten in der Orangerie des Grand Hotels Heiligendamm-Liebhabern zum Erwerb an.
http://www.mvticker.de/mv/news_id7942_grand_hotel_heiligendamm_zimmer_suiten_orangerie_werden_verkauf_angeboten.html

Trierischer Volksfreund: Luxus-Hotel in Not: 15 Kündigungen
Das Fünf-Sterne-Ayurveda-Hotel Parkschlösschen in Traben-Trarbach steckt in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Ende des vergangenen Jahres gab es eine Kündigungswelle. Von den ehemals 87 Beschäftigten arbeiten dort zurzeit nur noch 70 – allerdings zu deutlich schlechteren Konditionen. Eine Reihe von Angestellten klagt vor dem Arbeitsgericht.
http://www.volksfreund.de/totallokal/mosel/aktuell/Heute-in-der-Mosel-Zeitung-aufm-Traben-Trarbach-Ayurveda-Parkschl-246-sschen-Wirtschaft-Entlassungen-Wolfgang-Preu-223-8221-Brigitte-Preu-223-8221-Justiz-Gericht-Arbeitsgericht;art671,2375267

Immobilien Zeitung -  Ambitioniert: Kettenhotellerie will grüne Herbergen
In der Hotellerie liegt umwelttechnisch noch vieles im Argen. Dabei müsse sich hier etwas tun, meinen Experten. In vielen Häusern lasse sich durch einfache Maßnahmen viel Geld sparen. Und: Großkunden setzen zunehmend bevorzugt auf grüne Hotels. Es ist Zeit, das Thema “Green Hotel” zu entdecken.
http://www.immobilien-zeitung.de/htm/news.php3?id=36494&rubrik=1

Nordsee Zeitung: Käufer für das Nordsee-Hotel springt ab
Martin Seiffert ist vom Kauf des Nordsee-Hotels zurückgetreten. Der Hotelier war der einzig verbliebene Interessent für das Haus, das die Stadt einst für 3,6 Millionen Euro erworben hatte. Doch selbst bei einem Kaufpreis von 240 000 Euro rechne sich der Ausbau für ihn nicht, sagt Seiffert: „Das Haus ist zu marode.“ Bleibt nur der Abriss?
http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Nachrichten/Startseite/Kaeufer-fuer-das-Nordsee-Hotel-springt-ab-_arid,321729_puid,1_pageid,52.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie hier:
https://www.xing.com/net/pri3af4e4x/hotelier/presseschau-470547/presseschau-vom-04-marz-2010-eigene-iphone-apps-fur-hotels-wie-man-mit-mobilem-internet-mehr-gaste-gewinnt-28516650/

Presseschau vom 03. März 2010: Onlinebuchung bringt das Mehrgeschäft

(Landsberg/Lech, 03. März 2010) Ohne Web geht nichts mehr. Nach aktuellen Zahlen von Expedia Deutschland haben die deutschen Hotel vor allem über Internetbuchungen einen Zuwachs an Übernachtungen erreichen können. Der Trend zu Onlinereservierungen – haupsächlichst über die eigene Hotel-Homepage und Buchungsportale wie hrs.de, booking.com und hotel.de – verstärkt sich. Gerade in diesem Jahr wird die elektronische Distribution immer wichtiger werden, da hier Raten rasch angepasst werden und kurzfristige Werbeaktionen erfolgreich umgesetzt werden können. Auf der ITB Berlin werden wieder zahlreiche neue technische Konzepte dazu vorgestellt.

Onlineboom bei Hotelbuchungen - die Rettung für viele Beherbergungsbetriebe

Onlineboom bei Hotelbuchungen - die Rettung für viele Beherbergungsbetriebe

+++ FACHBEFRAGUNG +++

MICE Umfrage 2010
Die namhafte MICE Plattform aloom.de bittet um Teilnahme an einer Fachbefragung zum MICE Markt. Die Umfrage richtet sich an Seminar- und Tagungsveranstalter, Hoteleinkäufer und Travelmanager – nicht an Hotelmanager. Die Daten werden anonym aufgenommen. Die Ergebnisse der Befragung werden den Teilnehmern zugesendet.
Umfragedauer: ca. 5 Minuten
Jetzt teilnehmen: http://www.aloom.de/MICEumfrage2010

+++ WIRTSCHAFT +++

Touristikpresse.net: Hotellerie -  Wachstumstreiber Online-Vertrieb
Sechs Prozent Umsatzeinbußen und drei Prozent weniger Übernachtungen ausländischer Gäste, das sind nach einer Analyse des Statistischen Bundesamtes die Kennzahlen des vergangenen Krisenjahres für die deutsche Hotellerie. Ein Lichtblick in diesen Zeiten ist für Hotels der Online-Vertrieb. Starke Partnerschaften bieten ihnen Wachstumspotentiale und neue Erlösquellen. Beim weltweit größten Online-Reiseportal ist die Zimmerauslastung der deutschen Hotelpartner 2009 im zweistelligen Bereich gestiegen. Die Übernachtungszahlen haben sich um 28 Prozent erhöht. Durch gezielte Maßnahmen wie die Werbeaktion im letzten Sommer weisen die Buchungen in den teilnehmenden Hotels mehr als eine Verdoppelung auf.
http://www.touristikpresse.net/news/28001/Hotellerie-Wachstumstreiber-Online-Vertrieb.html

Main Post: Der Staat verschafft Hoteliers Luft
Reduzierte Mehrwertsteuer regt zu Investitionen an – kaum Preissenkungen in der Region Main-Tauber
http://www.mainpost.de/lokales/main-tauber/Der-Staat-verschafft-Hoteliers-Luft;art775,5487374

Nürnberger Zeitung: Nürnberger Hotel-Betten blieben leer
Einen empfindlichen Rückgang der Belegung und Auslastung musste im vergangenen Jahr das Nürnberger Gastgewerbe hinnehmen. Dennoch sei die Branche insgesamt im Vergleich mit anderen Städten noch mit einem blauen Auge davongekommen, meint Nürnbergs scheidender Verkehrsdirektor Michael Weber.
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1182028&kat=10

Heilbronner Stimme: Top-Hotelier Schiebenes
Heinz Schiebenes zählt zu den 50 besten Hoteliers in Deutschland. Der Geschäftsführer der Panorama Hotel Service GmbH mit Sitz in Waldenburg wurde jetzt vom Schlummer-Atlas zum zweiten Mal nacheinander für seine “hervorragende Arbeit” geehrt. Der 50-Jährige managt die zum Würth-Konzern gehörenden Hotels in Friedrichsruhe, Ailringen und Waldenburg.
http://www.stimme.de/regioticker/art16233,1780593

Touristikpresse.net: Deutscher Hotelführer-Verlag ernennt erstmals die TOP 10 Hoteliers im Ausland: Thorsten Ries ist einer der Top 10 Hoteliers im Ausland 2010
Das Verlagshaus hat die Top 10 Hoteliers im Ausland gewählt. Thorsten Ries, Vice President und Chief Operations Officer (COO) der Amari Hotel Gruppe, Bangkok, erhielt die Ehrung als einer der „Top 10 der deutschen Hoteliers im Ausland“. Der Award wurde im Februar im Rahmen eines einzigartigen „Klassentreffens“ der deutschen Hoteldirektoren in Frankfurt verliehen.
http://www.touristikpresse.net/news/27979/Deutscher-Hotelfuhrer-Verlag-ernennt-erstmals-die-TOP-10-Hoteliers-im-Ausland-Thorsten-Ries-ist-einer-der-Top-10-Hoteliers-im-Ausland-2010.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?immer-mehr-buchungen-im-internet-fuer-hotels