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Schloss Velden, nun ein Falkensteiner Hotel: Spa wird ausgebaut – Hochpreisstrategie bleibt – Aufnahmeantrag bei Leading

(Velden am Wörther See/Kärnten, 01. September 2011) Pünktlich um Mitternacht war es soweit: Sämtliche Mitarbeiter begrüßen die späten Gäste im Falkensteiner Resort am Wörther See (104 Zimmer und Suiten, 7 Mio. Euro Jahresumsatz). Das Schlosshotel Velden ist nun kein Capella Hotel mehr, sondern wird nach dem Verkauf an „Billa“-Gründer Karl Wlaschek von der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) betrieben; wir berichteten. Auf Wellness und Spa soll noch mehr Wert gelegt werden, es werden rund zwei Millionen Euro investiert. Die Hochpreisstrategie soll trotz bekannter Auslastungsschwierigkeiten in den Wintermonaten beibehalten werden. Eine Aufnahme bei Leading Hotels of the World (LHW) wird beantragt. FMTG will im nächsten Jahr den Umsatz um stolze zehn Prozent steigern und innerhalb der nächsten 24 Monaten in die schwarzen Zahlen drehen.

Falkensteiner Schlosshotel Velden

Falkensteiner Schlosshotel Velden

Eine neue Ära für Schloss Velden ist angebrochen. FMTG-Chef Otmar Michaeler will das Schlosshotel in in der neu geschaffenen „Premium Collection“ der Falkensteiner Hotels & Residences führen. Die Aufnahme bei der New Yorker Premium-Marketingkooperation LHW wird sowohl für das Schlosshotel sowie für die beiden weitere Hotels der Falkensteiner-Premium-Collection (Falkensteiner Balance Resort Stegersbach/Burgenland und Falkensteiner Hotel & Spa Iadera/Zadar in Kroatien) beantragt. Damit sollen gezielt internationale Gästegruppen angesprochen werden. Die Vermarktungskraft von Leading ist unzweifelhaft stark, jedoch gilt diese Art von Marketing als vergleichsweise teuer.

Kostspielig in Schloss Velden sind die Herbst- und Wintermonate. Der vorherige Betreiber, Hotelier-Legende Horst Schulze mit Capella Hotels, sieht dies weiterhin als Knackpunkt im Konzept. Bislang galten es, dass man den nötigen Jahresumsatz in den drei Sommermonaten verdienen – mit Topauslastung und Highlight-Events wie „Fete Blanche“. So will man bei FMTG noch stärker auf den luxuriösen Spa „Aquapure“ des Hauses setzen. Nach Weihnachten soll der Wellness-Bereich um- und ausgebaut werden; die Fertigstellung ist für Frühjahr 2012 geplant. Hinzu kommen sollen eine Saunawelt und großzügige Liegeflächen. Auf eine überzeugende Wellbeing- und Lifestyle-Welt innerhalb der Hotelmauern wird es ankommen. Im Winter leidet der mondäne Seeort Velden oft unter dem hartnäckigen Nebel, während in den (für Hotelgäste etwas zu weit entfernten) Skigebieten die Sonne scheint.

„An der Qualität möchten wir nichts ändern und eine hochpersonalisierte Gästebetreuung anbieten, jedoch werden wir sicher flexibler und effizienter beim Kostenmanagement agieren. Die Hochpreisstrategie wollen wir ebenfalls beibehalten“, sagte Michaeler. 

Im anspruchsvollen F&B-Konzept sind keine nennenswerten Veränderungen, oder gar Abstriche zu erwarten. Neu wird das Angebot der Halbpension – populär in der Ferienhotellerie – sein. Mit Sven Nickol gelang in Schloss Velden ausgerechnet einem Deutschen ein sagenhafter Aufstieg in die Sterneküche. Seit Juni ist Stefan Lastin neuer Executive Chef und etablierte bereits ein neues kulinarisches Konzept im Fine-Dining-Restaurant „Schlossstern“. „Diese Abteilung liegt mir als gelernter Koch besonders am Herzen“, sagte Erich Falkensteiner, Aufsichtsratschef bei FMTG. „Mit dem A-la-carte-Restaurant ‘Seespitz’ und dem Gourmetrestaurant ‘Schlossstern’ haben wir zwei Top-Adressen, wo wir für Gaumenfreuden sorgen werden. Dabei möchten wir eine Kulinarik umsetzen, die hochwertig, aber nicht abgehoben ist und die besten Zutaten und Spezialitäten lokaler Provenienz mit unserem Alpe-Adria Konzept kombiniert. Egal, ob A-la-carte oder Halbpension.“

Wlaschek stellt Rolls-Royce vor die Hoteltür
Neu-Eigentümer Karl Wlaschek (94) sieht sein Schlosshotel ganz klar als „Nummer Eins am berühmtesten See Österreichs“. Der unausgeprochene Kaufpreis – angeblich 50 Millionen Euro – gilt als Schnäppchen. Die notleidende Bank Hypo Alpe Adria hatte das leer stehende Schloss 2003 von Gunther Sachs gekauft und rund 150 Millionen Euro investiert. Der zuletzt verkündete Verkauf an den italienischen Hotelier und Investor Ugo Barchiesi war geplatzt, das angeblich Zahlungsfristen nicht eingehalten worden waren. Dieser betrachtete den Verkauf an Wlaschek Zeitungsberichten zufolge als rechtswidrig. Ob Barchiesi nun noch juristisch reingrätschen wird, wie manche befürchten, bleibt abzuwarten.

Wlaschek, der einst im Schloss Velden Piano spielte, hat sein Vermögen mittlerweile in rund 250 Immobilien investiert. Das Ende des 16. Jahrhunderts gebaute Schloss ist sicherlich die Krönung seines Besitzes und Lebenswerkes. Der charismatische Unternehmer regiert durchaus ins Hotelgeschäft heinein. So will er die alte Forellenzucht wieder aktiviert sehen, engagierte eaus eigener Tasche eine Band für die Schlossbar, preist die zum Verkauf stehenden Apartments an und er stellte kurzerhand mit seiner Stiftung dem Hotelbetrieb einen Rolls-Royce vor die Tür.

Kameha Grand Bonn: tripadvisor.com prämiert “Yu Sushi Club” mit „Zertifikat für Exzellenz“

(Bonn, 30. August 2011) Eine Auszeichnung der besonderen Art hat das Kameha Grand Bonn von seinen wichtigsten Kritikern bekommen – den Gästen. Diese beurteilten im Rating des Online-Portals tripadvisor.com den „Yu Sushi Club“ mit viereinhalb von fünf Sternen. Damit erhält das stylische Sushi-Restaurant die Bestnote „exzellent“.

Yu Sushi Club im Kameha Grand Bonn

Yu Sushi Club im Kameha Grand Bonn

 
„Wir freuen uns sehr über diese hervorragende Bewertung. Die Auszeichnung gebührt unseren beiden japanischen Sushi Meistern Mitsuhiro Masutani und Takashi Nikaido sowie Restaurant Manager Alexander Prede und seinem Team.  Sie alle sind Gastgeber aus Leidenschaft und leben unser Motto ‘Be Kameha‘“, sagte Carsten K. Rath, Founder & CEO der Lifestyle Hospitality &Entertainment Management AG, zu der das Kameha Grand gehört.

Der „Yu Sushi Club“ wurde bereits vom Magazin „Der Feinschmecker“ als eines der besten Fischrestaurants in Deutschland prämiert. Das Restaurant liegt in der fünften Etage des Kameha Grand, die Dachterrasse ermöglicht einen herrlichen direkten  Rundblick auf das Siebengebirge, den Rhein, die Rheinauen und die Bundesstadt Bonn.

Ein besonderes Erlebnis sind die Kochkurse im „Yu Sushi Club“. Sushifans erhalten an sechs Terminen zwischen September 2011 und Februar 2012 die Möglichkeit, am Kochkurs „Die hohe Kunst der japanischen Küche“ teilzunehmen. Dabei lernen die Teilnehmer sowohl die Zubereitung von Sushi, Sashimi & Nigiri, als auch Wissenswertes über die Geschichte und die Werkzeuge der japanischen Küche. Nach der von den Gästen kreierten Vorspeise folgt  ein köstliches Menü in der stilvollen Atmosphäre des „Yu Sushi Clubs“.
 
Der Kochkurs ist zum Preis von 129 Euro pro Person buchbar und beinhaltet neben dem Kochkurs ein Glas Champagner zum Empfang, ein Vier-Gänge-Menü, die begleitenden Getränke sowie eine Rezeptmappe. Die Termine: 5. September 2011, 24. Oktober 2011, 28. November 2011, 12. Dezember 2011, 16. Januar 2012, 27. Februar 2012. Beginn ist jeweils um 18 Uhr.

Waren/Müritz – Neues Kurzentrum: 144-Zimmer-Gesundheitshotel wird Mitte 2012 eröffnet

(Waren/Müritz, 30. August 2011) An Deutschlands größtem Binnensee entsteht ein neues Kurzentrum: in Waren an der Müritz wird ein First-Class-Gesundheitshotel (144 Zimmer und Suiten) gebaut. Nun wurde Richtfest gefeiert. Eröffnung soll im Juni 2012 sein. Insgesamt werden rund 21,9 Millionen Euro investiert. Davon stammen aus 5,3 Millionen Euro aus einer Förderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Wellness an der Mecklenburgische Seenplatte - in Waren an der Müritz entsteht ein neues Gesundheitshotel

Wellness an der Mecklenburgische Seenplatte - in Waren an der Müritz entsteht ein neues Gesundheitshotel

Das Wellnesshotel wird u.a. einen Veranstaltungssaal mit Bühne mit bis zu 350 Sitzplätzen, ein Konferenzraum, eine Tiefgarage mit 185 Parkplätzen sowie einen ca. 3.000 Quadratmeter großen Therapiebereich umfassen. Das Konzept zielt auf den privaten Gesundheits- und Präventionstourismus ab. Das Hotel soll 81 Arbeitsplätze bieten. Ein Betreiber wurde noch nicht benannt.

Die Stadt will zudem staatlich anerkanntes Heilbad werden. Voraussetzungen dafür sind die Thermalsole und eine Stätte, in der das „Heilmittel“ öffentlich abgegeben werden kann. Dazu soll das Gesundheitshotels „Kurzentrum Waren (Müritz)“ dienen.

“Hier werden moderne Medizintechniken mit traditionellen verknüpft. Fachärzte, Kurmediziner und Therapeuten werden ein einzigartiges Therapieangebot anbieten. Mit gesundheitstouristischen Angeboten kann zudem der Nachfrage in einem immer größer werdenden Wettbewerb um Gäste noch besser Rechnung getragen werden. Die Stadt wird mit speziellen Angeboten auch für eine neue Zielgruppe attraktiv. Gäste können neben der einzigartigen Natur auch entsprechende therapeutische Angebote in ihrem Urlaub nutzen”, sagte Jürgen Seidel, Landesminister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Vor Ort sind beispielsweise CO2-Spezialanwendungen, Cyrobehandlungen, Naturfango oder auch Physiotherapien möglich.

ITB Berlin / World Travel Monitor – Asien Top 3: China liegt bei Reisen aus Asien vor Japan und Südkorea

(Berlin, 30. August 2011) Die Zahl der Auslandsreisen von Asiens größten Reisenationen China, Japan und Südkorea befindet sich wieder auf Wachstumskurs. Nach einem Rückgang von neun Prozent im Krisenjahr 2009, verzeichnet Asien im vergangenen Jahr eine Zunahme von 17 Prozent bei den Auslandsreisen. Dies entspricht einem Gesamtvolumen von 128 Millionen Reisen. Asiens Marktanteil an Auslandsreisen weltweit liegt nun bei 18 Prozent. Durch diese Zunahme konnte Asien seine Position als zweitwichtigste Auslandsreiseregion festigen. Gemäß einer Auswertung von IPK International – World Travel Monitor Company im Auftrag der ITB Berlin wird der asiatische Kontinent im Auslandsreisevolumen nur noch von Europa mit einem Anteil von 56 Prozent übertroffen.

Wieder mehr Touristen aus Asien Asiens Marktanteil an Auslandsreisen weltweit liegt nun bei 18 Prozent (Foto: Maridav/fotolia.com)

Wieder mehr Touristen aus Asien Asiens Marktanteil an Auslandsreisen weltweit liegt nun bei 18 Prozent (Foto: Maridav/fotolia.com)

Seit jeher sind China, Japan und Südkorea Asiens „Top 3“-Auslandsreiseländer. Mehr als ein Drittel (insgesamt 46,5 Millionen) der international reisenden Asiaten kommen aus einem dieser drei Länder. Unter diesen drei Nationen stehen Reisen innerhalb Asiens hoch im Kurs. Drei von vier internationalen Reisen des Kontinents starten und enden innerhalb Asiens. Die einzelnen Märkte unterscheiden sich beim Reiseziel allerdings stark: Während etwa 39 Prozent der Japaner außerasiatische Ziele aufsuchen, verlassen in China nur 33 Prozent der Reisenden den Kontinent, in Korea treten gar nur 20 Prozent eine Überseereise an. Dieser Trend macht sich auch bei Reisen nach Europa bemerkbar: Jedes Jahr reisen 3,6 Millionen Japaner und rund 3,8 Millionen Chinesen nach Europa – aus Korea kommen hingegen nur etwa 1,1 Millionen Besucher. Vor fünf Jahren lag der Anteile an außerasiatischen Reisen noch etwas höher. So führten im Jahr 2005 noch 47 Prozent der internationalen Reisen die Japaner aus Asien heraus, 37 Prozent der Chinesen und 26 Prozent der Koreaner verließen den Kontinent.

„Der Rückgang an Überseereisen aus Asien ist zum einen auf die weltweite Wirtschaftskrise zurückzuführen, zum anderen aber auch durch die rasante Entwicklung der Destinationen im asiatischen Raum zu erklären. Diese macht das Reisen innerhalb des eigenen Kontinents für Asiaten nicht nur günstig, sondern auch attraktiv“, sagte Martin Buck, Direktor des Kompetenzcenter Travel und Logistics der Messe Berlin. Über einen Zeitraum von fünf Jahren betrachtet, verzeichnet China insgesamt das größte Wachstum bei Auslandsreisen, gefolgt von Südkorea und Japan. Erste Daten weisen allerdings darauf hin, dass sich als Folge des Erdbebens und der Atomkatastrophe in Japan und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen, der Anstieg dieses Jahr nicht fortsetzen, sondern im Gegenteil sogar erheblich zurückgehen wird.
Auch bei Reisen nach Europa liegt China mit einem Wachstum von 15 Prozent an erster Stelle. In Japan haben Europareisen in den letzten fünf Jahren ebenfalls prozentual zugenommen. Südkorea hingegen hat sich noch nicht im gleichen Maße wie die anderen Märkte von der Wirtschaftskrise erholt. Dies zeigt sich deutlich im Fernreisesegment – Reisen mit europäischen Zielen sind in den letzten fünf Jahren leicht rückläufig.

Etwa drei Viertel aller in China und Japan beginnender Auslandsreisen werden im Rahmen eines Urlaubs unternommen. In Südkorea sind es immerhin noch fast zwei Drittel aller internationalen Reisen. Ein Vergleich: Nur etwas mehr als die Hälfte der Auslandsreisen aus Indien erfolgen aus Urlaubsgründen.
Vor allem in China spielt Urlaub als Reisemotiv heute eine viel wichtigere Rolle als noch vor fünf Jahren: Der Anteil an touristisch motivierten Reisen stieg von 56 Prozent auf 77 Prozent. In Japan war die Bedeutung der Urlaubsreise mit 67 Prozent bereits vor fünf Jahren auf einem relativ hohen Niveau und auch in Südkorea bleibt der Wert unverändert bei 64 Prozent.

Auch bei der Art der Urlaube lassen sich deutliche Trends feststellen: Besonders beliebt bei Urlaubern aus allen drei Ländern ist demnach die Rundreise. Während sich hier auf dem japanischen Markt in den vergangenen fünf Jahren kaum Veränderungen gezeigt haben, nehmen Rundreisen als beliebteste Urlaubsart bei Chinesen und Südkoreanern deutlich zu. Die Städtereise wird für die Japaner in den letzten Jahren immer mehr zu einer bevorzugten Urlaubsart und liegt deutlich vor dem Badeurlaub. Bei den Chinesen zeigt sich ein genau gegensätzliches Bild – hier verlor die Städtereise in den vergangenen fünf Jahren an Bedeutung und liegt in der Beliebtheitsskala nun deutlich hinter dem Badeurlaub. In Südkorea werden Städtereise und Badeurlaub etwa gleich gerne unternommen, allerdings nahm die Städtereise im Vergleich zu früher prozentual ab.

Hotelstudie: Protel führend bei Hotelsoftware

(Dortmund, 30. August 2011) Spitzenplätze für Funktionsumfang und Kundenzufriedenheit: Protel Hotelsoftware, Dortmund, führt das Feld der namhaften Anbieter von Hotelmanagement-Systemen in punkto Kundenzufriedenheit und Funktionsumfang in Deutschland an. Das ergibt eine aktuelle Befragung von über 10.600 Hotels durch die Business Target Group.

Vertriebsleiterin Katja Möller-Osthues präsentiert Protel auf dem iPad

Vertriebsleiterin Katja Möller-Osthues präsentiert Protel auf dem iPad

Mit Micros Fidelio (20%) und Protel (14%) teilen sich nur zwei Unternehmen das obere Drittel des Marktes für Hotelsoftware. Die anderen beiden Drittel verteilen sich auf mehr als fünfzig weitere Hersteller, von denen jedoch keiner mehr als 7,5 Prozent erreicht.

Unter den namhaften Herstellern belegen die Protel-Lösungen gleich zweimal die Spitzenposition: Befragt nach dem Funktionsumfang der in ihrem Haus genutzten Lösung und ihrer Zufriedenheit mit dem Kundendienst, äußerten sich jeweils über 97 Prozent aller Protel-Kunden „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“.

Protel startete 1994 mit dem ersten Windows-gestützten Hotelmanagement-System. Mit der gerade frisch eingeführten SaaS-Lösung „Protel Air“ und dem ersten vollständig mobilen PMS für das iPad will das Unternehmen seinen Ruf als Innovationsführer weiter ausbauen.

Befragt wurden insgesamt 10.689 Hotelbetriebe in allen Bundesländern. Die überwiegende Mehrheit der 8.792 Betriebe, die aktiv an der Umfrage teilnahmen, zählt zur Drei- oder Vier-Sterne-Kategorie, verfügt über zwanzig bis hundert Zimmer und nutzt eine externe Softwarelösung. Übrigens arbeiten mittlerweile fast alle Betriebe, die eine Software benutzen, mit einer Windows-Lösung: Die Maus hat das Hotel also endgültig erobert. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang aber auch: Immerhin noch knapp zwanzig Prozent der Befragten gab an, keinerlei Softwarelösung einzusetzen.

Althoff Hotel & Gourmet Collection – 9. Festival der Meisterköche: Exquisite Gaumenfreuden

(Bensberg bei Köln, 29. August 2011) Beim neunten Althoffs Festival der Meisterköche begaben sich rund 700 Gäste auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch das Grand Hotel Schloss Bensberg. 16 Sternechefs, darunter auch sieben Althoff-Küchenchefs, mit insgesamt 29 Michelin-Sternen, 193,5 Gault Millau Punkten und 24,5 Feinschmecker „F“ verwöhnten die Gäste. „Hotelier TV” war auch bei dieser Spitzenveranstaltung mit dabei. Den Filmbericht vom vergangenen Jahr können Sie hier abrufen: http://www.youtube.com/watch?v=gkvdAmYUAlo.

9. Althoff Festival der Meisterköche - Thomas Althoff mit den Executive Chefs

9. Althoff Festival der Meisterköche - Thomas Althoff mit den Executive Chefs

Die Bandbreite der Kreationen reichte von Cuba Libre von der Gänseleber von Quique Dacosta (Restaurante „Quique Dacosta“, Denia, Spanien) über Galette von geschmortem „Lune Valley Saddleback“ Schweinskopf mit gebratenen Langustinen, Schalotten und Kapern Dressing von William Drabble („Seven Park Place“, St. James’s Hotel and Club, London) bis hin zu Rehhaxe in Wacholderbutter confiert mit Sesamcrème, Granatapfelsalat und Peccannüssen von Spitzenkoch und Hausherr Joachim Wissler. Für den krönenden Abschluss sorgten traditionell Marcus Graun und sein Patisserie Team mit Desserts mit Olivenöl, darunter Olivenölschnee mit Limoncello und kandierte Tomate mit geräuchertem Büffelmozzarella und Torrone-Crumble.

Die Zwei-Sterne-Köche Quique Dacosta, Erik van Loo („Restaurant Parkheuvel“, Rotterdam, Niederlande), Dieter Koschina („Vila Joya“, Albufeira, Portugal) sowie Sternekoch Alan Murchison (Geschäftsführer der 10 in 8 – Fine Dining Group) nahmen erstmalig an Althoffs Festival der Meisterköche teil.

9. Althoff Festival der Meisterköche - Gruppenbild

9. Althoff Festival der Meisterköche - Gruppenbild

Am Vortag vergnügten sich die Gäste auf der „Festa della Vespa“ mit Fahrten auf der Vespa und beim Boccia-Spiel. Am Abend kredenzten die Althoff-Köche Marcus Graun (Trattoria „Enoteca“, Grandhotel Schloss Bensberg) und Walter Leufen („Il Barcaiolo“, Seehotel Überfahrt) nach einem gemeinsamen Aperitif ein italienisches Sechs-Gänge-Degustationsmenü. Ganz im Zeichen der „Cucina Casalinga“ stand auch die Vorstellung des Kochbuchs von Autor Jan Brinkmann, das in Anlehnung an die beiden italienischen Restaurants unter den Titeln „Enoteca – Die besten Rezepte der Cucina Casalinga“  sowie „Il Barcaiolo – Die besten Rezepte der Cucina Casalinga“ erschienen ist.

Das Kochbuch kostet 35 Euro und ist über das Grandhotel Schloss Bensberg zu erwerben. Weitere Informationen unter www.schlossbensberg.com/de/das-kochbuch-der-trattoria-enoteca-bensberg.

Arcotel Hotels-Vorstand Manfred Mayer: „Hotel-Bewertungsportale gut für Qualitätsmanagement“

(Wien, 29. August 2011) Top-Tools für Qualitätssicherung: Manfred Mayer, Vorstand der Wiener Arcotel-Hotelgruppe, sieht sich zu einem öffentlichen Plädoyer pro Hotelbewertungsportale veranlasst. Auslöser seien Insiderberichte über systematische Manipulationen bei den Gästerezensionen in der Onlineausgabe von “Top hotel” und beim ZDF. „Obwohl der Ruf der ganzen Branche dadurch leidet, sehen Hoteliers auch weiterhin klar die Vorteile der Portale“, sagte Mayer.

Hotelbewertung - © styleuneed - Fotolia.com

„Bewertungsportale stellen ein gutes Instrument des Qualitätsmanagements dar. Online-Bewertungen werden jetzt zwar durch die Berichtserstattung und das entstandene Bewusstsein für mögliche Manipulationen vielleicht kritischer von den Usern gelesen, aber aus unserer Sicht erfüllen die Portale nach wie vor einen guten Zweck – wir bekommen direkt von unseren Gästen Feedback und können auf Kritik eingehen, um die Qualität in unseren Hotels zu sichern“, so Mayer.

Dass auch bei Nutzern Hotelbewertungsportale Zuspruch finden, zeigt die aktuelle „W3B“-Studie von Fittkau & Maaß Consulting; wir berichteten. Kaufentscheidungen im Internet werden demnach enorm von Meinungen, Bewertungen und Empfehlungen anderer Personen beeinflusst. Jeder Vierte habe sich, so die im Frühjahr durchgeführte Studie, auf Produktbewertungen von anderen – zumeist nicht persönlich bekannten – Internet-Nutzern verlassen.

„Die Arcotel Hotels distanzieren sich von manipulierten Hotelbewertungen und arbeiten mit dem Analysetool trustyou.com zusammen, um alle Bewertungen optimal zu prüfen“, ließ Mayer verbreiten. Und weiter: „Wir sind insbesondere in Hinblick auf unseren Service sehr gut aufgestellt und die Bewertungen bestätigen dies. Wir hoffen, dass die Gäste auch weiterhin unsere Hotels bewerten.“ Sechs Arcotel-Hotels haben aktuell von tripadvisor.com das „Zertifikat für Exzellenz 2011“ bekommen. Voraussetzung für die Auszeichnung ist, dass Reisende das jeweilige Hotel durchschnittlich mit vier von fünf möglichen Punkten oder besser bewerten. Anzahl und Aktualität der erhaltenen Reisebewertungen gehörten ebenfalls zu den Auswahlkriterien.

9. Althoff Festival der Meisterköche: 16 Spitzenköche mit 27 Michaelin-Sterne

(Bensberg bei Köln, 28. August 2011) Das ist der Koch-Olymp, zumindest im deutschen Gourmet-Gebirge: Zum neunten Althoff Festival der Meisterköche am Sonntag, 28. August, im Grand Hotel Schloss Bensberg kommen 16 Spitzenköche aus Portugal, Spanien, Italien, den Niederlanden, England, Japan und Deutschland, ausgezeichnet mit insgesamt 27 Michelin Sternen, zusammen. HOTELIER TV begleitet diese Spitzenveranstaltung, zu der wieder rund 800 erlesene Gäste, darunter auch Heinz Horrmann und Reiner Calmund (beide als Juroren der „Promi Kocharena“ bei Vox bekannt), erwartet werden. Den Filmbericht vom vergangenen Jahr können Sie hier abrufen: http://www.youtube.com/watch?v=gkvdAmYUAlo.

Althoffs Festival der Meisterköche – Spitzenleistung der besten Chefs

Althoffs Festival der Meisterköche – Spitzenleistung der besten Chefs

 
Britische Sterneköche  zu Gast im Grandhotel Schloss Bensberg
Zum illustren Kreis der Spitzenköche gehören zwei Meister der Haute Cuisine aus England. Der aus Liverpool stammende William Drabble übernahm im September 2009 das Zepter als Chefkoch des „Seven Park Place“ Restaurants im St. James’s Hotel & Club in London. Bereits nach seinem ersten Jahr wurde das Restaurant mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Drabble orientiert sich an der modernen französischen Küche, die er mit überwiegend regionalen britischen Produkten umsetzt. Bei Althoffs Festival der Meisterköche wird William Drabble den Gästen zwei seiner kulinarischen Kreationen kredenzen: eine Galette von geschmortem „Lune Valley Saddleback“ Schweinskopf mit gebratenen Langustinen, Schalotten und Kapern Dressing sowie Hummertortellini mit Blumenkohlpüree an Hummer-Butter-Sauce.

Vor seiner Zeit bei der Althoff Hotel & Gourmet Collection, arbeitete Drabble in einigen der meistausgezeichneten Hotels und Restaurants Englands, den Sternerestaurants „Country House Hotel“ in Grasmere und als Sous-Chef im „Pied a Terre“ in London. Die meiste Zeit seines Schaffens verbrachte er im Restaurant „Aubergine“ im Londoner Stadtteil Chelsea. Dort erhielt er 1999 einen Michelin Stern, der zehn Jahre in Folge vom Guide Michelin bestätigt wurde.

Alan Murchison (Paris House, Woburn Park, Bedfordshire, England) ist Sternekoch und Inhaber der „10 in 8 – The fine Dining Group“. Hinter „10 in 8“ verbirgt sich Murchisons Ziel, innerhalb von acht Jahren eine sich selbst tragende Kollektion von Spitzenrestaurants aufzubauen. Jedes Restaurant folgt einem individuellen Stil und soll innerhalb der ersten drei Jahre mindestens einen Michelin Stern erwerben. Das Außergewöhnliche an „10 in 8“ ist, dass alle Küchenchefs aus der Gruppe selbst hervorgehen. Dementsprechend sieht Murchison sein Projekt als Nährboden für junge Talente. Sie alle haben die Möglichkeit auf dem höchsten Niveau der Kochkunst ihren eigenen Stil zu entwickeln. Drei der vier zur Gruppe gehörenden Restaurants sind mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Dazu gehört das Paris House, in dem Alan Murchison klassische Gerichte zu kulinarischen Highlights entwickelt, die er auch bei Althoffs Festival der Meisterköche präsentiert.

Fundus Fonds: Jagdfeld mit großer Mehrheit an der Spitze des Berliner Adlons bestätigt

(Berlin, 27. August 2011) Mit großer Mehrheit ist Anno August Jagdfeld, Geschäftsführer des Berliner Adlon-Fonds, in seinem Amt bestätigt worden. 74 Prozent stimmten auf der gestrigen Gesellschafterversammlung gegen den Abwahlantrag, der von einer kleinen Gruppe von Anlegern eingebracht wurde; wir berichteten.

Anno August Jagdfeld gewinnt den Machtkampf um den Adlon-Fonds souverän (Foto: Kai Bublitz)

Anno August Jagdfeld gewinnt den Machtkampf um den Adlon-Fonds souverän (Foto: Kai Bublitz)

„Ich freue mich, dass die überwiegende Mehrheit der Anleger die Gefahren für die Zukunft des Adlon erkannt hat, die mit dem Konzept des Anwalts Fritsch verbunden waren. Seine Kampagne hat nicht verfangen, so dass wir uns jetzt wieder ganz unserer Arbeit widmen können“, erklärte Anno August Jagdfeld, der als Komplementär die Geschäfte der Jagdfeld Hotel-Adlon Fundus-Fonds Nr. 31 KG führt.

Vor den rund 800 Teilnehmern der Gesellschafterversammlung im Berliner Adlon machte der Berliner Rechtsanwalt Thomas A. Fritsch, der den Abwahlantrag gegen Adlon-Gründer Jagdfeld eingebracht hat, eine komplette Kehrtwende und wollte sein Konzept nach mehrstündiger Aussprache zurückziehen. Er musste einräumen, dass es erhebliche Mängel hat. Das Konzept wurde dennoch zur Abstimmung gestellt und mit überwältigender Mehrheit von fast drei Vierteln des Kapitals der rund 4400 Anleger abgelehnt. Das Konzept fand zudem keine Zustimmung, weil an die Stelle Jagdfelds, der die Geschäfte seit Gründung des Fonds 1994 führt, eine den Anlegern unbekannte und unerfahrene Geschäftsführung hätte treten sollen. In seinem Bericht für das abgelaufene Geschäftsjahr stellte Jagdfeld fest, dass sich die Geschäfte der beiden Pächter des Adlon-Fonds erfreulich gut entwickelt haben. „Sowohl Kempinski als auch die Adlon-Holding haben die Wirtschaftskrise erfolgreich gemeistert. Auch im Verlauf dieses Jahres sind die Zahlen gut. Das spiegelt sich im hohen Kassenbestand unseres Fonds von mehr als 15 Millionen Euro wider“, so Jagdfeld.

Die Anleger sprachen sich ebenfalls mit deutlicher Mehrheit für eine Thesaurierung der erwirtschafteten Überschüsse aus. Jagdfeld wie auch der Treuhänder, der die Mehrheit der Anleger vertritt, sprachen keine Empfehlung aus. Der Treuhänder enthielt sich in der Frage der Ausschüttung seiner Stimme.

Renaissance Zürich Tower Hotel: Neues Luxushotel im spektakulären Mobimo Tower

Renaissance Zürich Tower Hotel - Fassade

Renaissance Zürich Tower Hotel - Fassade

(Zürich, 27. August 2011) Grand Opening: Mit einer großen Eröffnungsfeier wurde nun das jüngste Hotel von Marriott in der Schweiz eingeweiht: Das Renaissance Zürich Tower Hotel (300 Zimmer) im neuen 24-Stockwerke hohen Mobimo Tower im neuen In-Viertel der Stadt wird per Franchise-Vertrag von der SV Group geführt. Es ist das dritte Renaissance Hotel in der Schweiz. Erst kürzlich wurde das Renaissance Lucerne Hotel eröffnet.

Renaissance Zürich Tower Hotel - Lobby

Renaissance Zürich Tower Hotel - Lobby

 
„Momentan expandieren wir sehr stark mit unserer Renaissance-Marke in Europa“, sagte Amy McPherson, President and Managing Director of Marriott International in Europa. Das Renaissance Zürich Tower Hotel wurde von Claudio Carbone designt. So sollen interessante Kunstwerke im Graffiti-Stil die Gäste an die Geschichte des Züricher Westens und seine industriellen Wurzeln erinnern. Die Zimmer bieten herrliche Blicke Ausblicke auf die Stadt und sind mit hochwertigem Schweizer Eichenmobiliar und Plüschbetten ausgestattet.

Das „Equinox“-Restaurant ist ein modernes und dennoch klassisches Steakhouse, das nur die besten Steaks auf die Teller bringen soll. Es gibt zudem die klassische Bar „Lucid“ und die Tapas-Bar „Vivid“. Der Ausblick aus dem Fitness-Center (1.000 Quadratmeter) im 15. Stockwerk ist einfach klasse.

Renaissance Zürich Tower Hotel - Zimmer

Renaissance Zürich Tower Hotel - Zimmer

Renaissance Hotels ist die gehobene Lifestyle Marke von Marriott International mit mehr als 150 Häusern in 34 Ländern. Zu den Renaissance Hotels zählen seit Kurzem neue Schmuckstücke wie das das historische Fünf-Sterne Hotel St.Pancras Renaissance in London, das exotische Renaissance Sanya Resort und Spa in China, das urbane Boutique Renaissance Atlanta Midtown und das raffinierte Renaissance Sao Paolo. Diese Hotels ergänzen das einmalige Portfolio der Marke, das durch Ikonen wie das Mayflower Renaissance Hotel in Washington, D.C., das Eden Roc Miami Beach Resort & Spa, und das Renaissance Paris Vendome Hotel charakterisiert wird.

Nach zweieinhalbjähriger Bauzeit öffnete der Mobimo Tower am 15. August 2011 seine Tore. Das elegante Hochhaus, entworfen vom renommierten Basler Architekturbüro Diener & Diener, prägt mit seinen 81 Metern Höhe und 24 Stockwerken die Silhouette von Zürich West. Im Herbst ziehen die ersten Bewohner in die Wohnungen auf den oberen neun Stockwerken ein. Investor, Bauherr und Namensgeber des 250 Millionen Bauwerks ist die Mobimo Holding AG.

Hotelmarkt Deutschland: Starker Aufwärtstrend hält an – Prognose: Revpar steigt um +4%

(Wien, 27. August 2011) Das erste Halbjahr 2011 zeigt einen kontinuierlichen Aufwärtstrend des deutschen Hotelmarktes. Die Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels in Gesamtdeutschland konnten einen Anstieg des Revpar (Ertrag pro verfügbares Zimmer) von 5,5 Prozent auf 61,46 Euro verzeichnen. Dieser Zuwachs resultiert sowohl aus einer Zunahme der Zimmerbelegung (+2,5%) als auch des durchschnittlichen Netto-Zimmerpreises (+2,9%). Das geht aus der neuesten Analyse von PKF Hotelexperts, Wien, hervor.

An Sekundärstandorten gelegene Betriebe konnten laut PKF Hotelexperts den höchsten Revpar-Anstieg von rund 8,8 Prozent verbuchen, bedingt durch eine Steigerung der Belegung (+3,6%) und des durchschnittlichen Netto-Zimmerpreises (+5%). Den geringsten Revpar-Zuwachs (+2,1%) verzeichneten Flughafenhotels, was durch einen nur geringen Anstieg der Belegung um rund 0,4 Prozent und des durchschnittlichen Netto-Zimmerpreises um rund 1,7 Prozent zu begründen ist. Die Stadthotels liegen mit einem Revpar von 65,98 Euro (+5,4%) leicht über dem Gesamtdurchschnitt der untersuchten Hotels in Deutschland.

Im Hinblick auf die Hotels in der Preiskategorie von über 120 Euro konnte ein Revpar-Zuwachs von rund 6,8 Prozent auf 108,04 Euro erfasst werden, dicht gefolgt von den Hotels mit einem durchschnittlichen Netto-Zimmerpreis zwischen 55 und 80 Euro (+6%) auf 50,70 Euro. Die Betriebe in der Preiskategorie zwischen 80 und 120 Euro verbuchten einen Revpar-Anstieg von rund 5 Prozent auf 73,02 Euro, während die Hotels mit einem durchschnittlichen Netto-Zimmerpreis von unter 55 Euro den geringsten RevPAR-Anstieg von 4,1 Prozent auf 27,41 Euro verzeichneten.

Primärstandorte
Bei den Primärstandorten konnte sich München mit einem Revpar von 77,39 Euro erneut den ersten Rang sichern. Auf Platz zwei befand sich, ebenso unverändert im Vergleich zum Vorjahr, die Stadt Frankfurt. Hamburg, Köln und Düsseldorf stiegen jeweils um einen Platz nach oben auf Platz drei (Hamburg), vier (Köln) und fünf (Düsseldorf). Berlin hingegen fiel mit einem Revpar von 69,56 Euro von Rang drei auf den sechsten und somit letzten Platz. Die Städte Düsseldorf (+26,4%), Hamburg (+1,1% und Köln (+10,1%) konnten zweistellige Revpar-Steigerungen verzeichnen. In Düsseldorf stiegen sowohl der durchschnittliche Netto-Zimmerpreis auf 115,74 Euro (+18%) als auch die Zimmerbelegung um rund 7,1 Prozent, wodurch ein Revpar von 72,80 Euro verbucht werden konnte.

Die positive Entwicklung in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt ist unter anderem auf den Eurovision Song Contest und die Messe Interpack, welche im Dreijahresturnus stattfindet, zurückzuführen. Köln konnte unter anderem durch die Einweihung des Kölschfestes (nach Vorbild des Oktoberfestes) zur Karnevalszeit einen leichten Belegungszuwachs (+2,9%) verbuchen und durch eine Erhöhung des durchschnittlichen Netto-Zimmerpreises auf 113,74 Euro (+7%) einen Revpar-Zuwachs von 10,1 Prozent verzeichnen. Hamburg, eine der dynamischsten Wachstumsstädte Deutschlands, feierte im Mai seinen 822. Hafengeburtstag. Dieses Ereignis und, laut Hamburg-Tourismus vor allem auch das positive Bild, das die Weltausstellung 2010 in Shanghai (Städtepartnerschaft mit Hamburg) von Hamburg vermittelte, sorgten unter anderem für einen Belegungszuwachs von 6,2 Prozent.

München verzeichnete als einziger Primärstandort einen Revpar-Rückgang auf 77,39 Euro (-1%), der auf einen verringerten durchschnittlichen Netto-Zimmerpreis von 108,85 Euro (-2,8%) zurückzuführen ist. Ein Grund hierfür ist, dass im Jahr 2010 eine der besucherstärksten Messen Münchens, die „Bauma“, stattfand und die Stadt München somit einen überdurchschnittlich hohen Revpar-Zuwachs verbuchen konnte, welcher im ersten Halbjahr 2011 nicht mehr erreicht werden konnte.

Sekundärstandorte
Bei den Sekundärstandorten nahm Baden-Baden mit einem Revpar von 76,22 Euro erneut den ersten Platz ein. Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden konnte trotz eines leicht gesunkenen RevPAR von 63,45 Euro (-1,7%) ebenfalls den zweiten Rang halten. Bremen (-2,1%) hingegen musste den dritten Platz an Hannover (+11,3%) abgeben. Trotz einer Revpar-Zunahme von sieben Prozent auf 34,38 Euro konnte Potsdam nicht aufholen und nahm weiterhin den 14. und somit letzten Rang ein. Die Städte Mainz, Baden-Baden und Hannover konnten einen signifikanten Revpar-Anstieg verzeichnen (+18,2%, +14,1% und 11,3 %).

In Baden-Baden waren sowohl die viertägige Tagung der Süddeutschen Orthopäden und das fünftägige „IEEE Intelligent Vehicles Symposium 2011“ als auch ein um rund 9,1 Prozent gestiegener Netto-Zimmerpreis für die signifikante RevPAR-Zunahme verantwortlich. Hannover hingegen konnte neben einem Netto-Zimmerpreisanstieg von rund 6,9 Prozent, der unter anderem auf die Messe Ligna 2011 mit rund 90.000 Besuchern zurückzuführen ist, eine um rund 4,1 Prozent gestiegene Belegung verbuchen und verzeichnete somit einen Revpar-Zuwachs von rund 11,3 Prozent. Einen auffällig hohen Revpar-Rückgang musste neben Bremen (-2,1%), Essen (-3,4%) und Wiesbaden (-1,7%) vor allem Leipzig (-11,8%) aufgrund von Rückgängen der Belegung und Netto-Zimmerpreise verbuchen. Insbesondere Essen verzeichnete starke Belegungs-Rückgänge (-8,5%), da die Stadt durch ihren Status als europäische Kulturhauptstadt 2010 im Vorjahr überragende Ergebnisse im Hinblick auf die Belegung erzielte. Noch unerfreulicher waren die Ergebnisse für die Hotellerie in Leipzig, wo ein Belegungsrückgang von 9,6 Prozent verbucht werden musste. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass zahlreiche Messen, wie zum Beispiel die AMI, turnusbedingt in diesem Jahr nicht stattfanden.

Ausblick
Aufgrund der positiven Entwicklung des deutschen Hotelmarktes im ersten Halbjahr 2011 ist laut PKF Hotelexperts zu erwarten, dass das zweite Halbjahr ebenso einen Aufwärtstrend verzeichnen wird. Die Deutsche Zentrale für Tourismus prognostiziert für das Jahr 2011 sowohl einen Anstieg von Auslandstouristen (+2% bis +4%) als auch eine Zunahme inländisch Reisender (+2%). Auch der Hotelverband Deutschland zeigt sich optimistisch und rechnet mit einem Anstieg der Übernachtungszahlen um rund zwei Prozent sowie einer Revpar-Zunahme um rund vier Prozent. Diese positive Haltung basiert auf der Annahme einer stabilen deutschen Konjunktur und begründet sich unter anderem darin, dass drei der besucherstärksten jährlichen Messen – die „Gamescom“ in Köln, die „IFA 2011“ in Berlin, und die „Expo Real“ in München – und auch das Münchener Oktoberfest, als einer der wichtigsten Besuchermagnete Deutschlands, in der zweiten Jahreshälfte stattfinden werden.

Lindner Hotels und Resorts: Neue Hotelmarke „me and all“ geplant – Start Ende 2012

(Düsseldorf, 27. August 2011) „Nicht nur besser. Anders.“, so lautet der Slogan der 34 Lindner Hotels und Resorts. Noch mal ganz anders werden die neuen Häuser der Hotelmarke, an der zurzeit die Entwickler der Lindner Gruppe arbeiten: Keine Rezeption, keine Lobby, kein Restaurant – die bisherige klassische Hotelgestaltung wird von ihnen bei den neuen „me and all“-Hotels völlig in Frage gestellt. Anstelle dieser Einrichtungen steht eine Lounge, die sich zur Stadt öffnet und vieles gleichzeitig möglich macht – zum Beispiel arbeiten, relaxen und chillen. Die bisher übliche A-la-Carte-Gastronomie wird ebenfalls abgelöst durch ein modernes Food- und Coffee-Shop-Konzept. Ende 2012 will die neue Marke, die sich mit einer hochwertigen Ausstattung im Vier-Sterne-Bereich positioniert,  ihren ersten Standort eröffnen. Zurzeit werden konkrete Gespräche geführt.

me and all Hotels

Zielgruppe sind Business- und City Traveller mit einer hohen Affinität zur neuesten Kommunikationstechnik. Diese ist nicht nur in den Zimmern vorhanden. Vor allem die Lounge wird dank der strategischen Partnerschaft mit namhaften Markenanbietern aus der Kommunikations- und Unterhaltungsbranche zum Testlabor für Jedermann. Dort könnnen die aktuellsten Entwicklungen der Markenhersteller live ausprobiert werden.

Live werden auch die aktuellsten Veranstaltungen der jeweiligen Stadt auf Bildschirmen oder neuesten Kommunikationstools dargeboten. Die Communities der Stadt sind somit zum Greifen nah. Oder sie sind direkt vor Ort und nutzen die Lounge des Live-Community-Hotels für ihre realen Meetings und Veranstaltungen. Neben den Geschäfts- und Städtereisenden sind deshalb auch Urban Locals, die Social-Media-Anwendungen selbstverständlich in ihr Alltagsleben integriert haben und immer weiter fortentwickeln, eine weitere Zielgruppe der Live-Community-Lounge und –Hotels.

Um die neue Hotelmarke zügig auszurollen, sucht die in Düsseldorf ansässige me and all-GmbH bestehende Immobilien in 1-A-Lagen  in deutschen Großstädten. Auf der Expo Real in München, eine der größten internationalen Fachmessen für Gewerbeimmobilien,  wird die neue Hotelidee Anfang Oktober zum ersten Mal einem breiteren Fachpublikum präsentiert.
 
Die me and all-GmbH ist eine 51-prozentige Tochter der Lindner Hotels AG. Die restlichen Anteile tragen je zur Hälfte Andreas Krökel, Vorstand Operations, Sales & Marketing der Lindner Hotels AG und die B-K-Hospitality Service GmbH von Bernhard Klein. Zusammen mit Otto Lindner, Vorstand der Lindner Hotels AG, stellen sie auch die Geschäftsführung.
 
Die familiengeführte Lindner-Gruppe (2.000 Mitarbeiter; 165,7 Millionen Euro Umsatz in 2010) gehört zu den zehn bekanntesten Hotelketten in Deutschland. Für seine ungewöhnlichen Wege und Hotelkonzepte, die mittlerweile vom ersten Multimedia- über das erste Stadionhotel bis zum ersten Tierpark-Themenhotel reichen, wurde Vorstand Otto Lindner ausgezeichnet. Für das erste Stadionhotel, das Lindner Hotel BayArena, bekam er den „Hotelier des Jahres“ verliehen. Für das Lindner Park-Hotel Hagenbeck in Hamburg erhielt er die europäische Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres 2009“. Unter seiner Ägide verdreifachte sich zudem die Zahl der Lindner-Hotels seit dem Jahr 2000.

Expedia/hotels.com – Arne Erichsen: „Es geht nicht ohne Buchungsportale“

(Berlin, 26. August 2011) Zurück im ernsthaften Hotel Booking Business: Arne Erichsen, alter und neuer Director Market Management Germany bei Expedia und hotels.com (wir berichteten), betont die Wichtigkeit von Buchungsportalen und Mittlern für das Onlinegeschäft in der Hotellerie. „Der Trend hält unvermindert an: Die Gäste, die bislang per Telefon und Fax gebucht haben, reservieren zumehmend über die Hotel-eigene Webseite ihre Zimmer“, so Erichsen. Um den Hotelnamen bekannt zu machen und die Hotel-Webseite in den Suchmaschinen gut zu positionieren, sei eine Listung in Hotelbuchungsportalen enorm wichtig. Der sog. Billboard-Effekt stärke gerade in hart umkämpften Hotelmärkten wie Berlin die Individualhotellerie, so Erichsen.

Hotelbuchungsexperte Arne Erichsen von Expedia: "Die Gäste, die bislang per Telefon und Fax gebucht haben, reservieren zumehmend über die Hotel-eigene Webseite ihre Zimmer."

Hotelbuchungsexperte Arne Erichsen von Expedia: "Die Gäste, die bislang per Telefon und Fax gebucht haben, reservieren zumehmend über die Hotel-eigene Webseite ihre Zimmer."

Bei der Auswahl der Buchungspartner komme es auch eine genaue Analyse an: Entscheidend sei die flexible Zusammenarbeit in punkto Ratenplan und Zimmerkategorien, rät der Buchungsexperte. Bei Expedia und hotels.com können wichtige Buchungsinformationen plakativ per Klickbox dargestellt werden: Infos beispielsweise zu kostenfreiem Wlan-Zugang für Gäste oder Frühstück inklusive werden so übersichtlich angezeigt.

Arne Erichsen versteht sich als fairer Marketingberater für die gesamte Hotellerie. Wer ihn fragt, wird bestätigen können, dass er als Topmanager von Expedia stets das Gesamtwohl aller im Blick behält – und nicht nur die Marktstärke seines Arbeitgebers, dem größten Reisebüro der Welt. Ein Thema, das in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird, sei die Ratenstruktur der Hotels, prophezeite Erichsen gegenüber dieser Fach-Illustrierten. In den Buchungsystemen werde eine Rate eines Standardzimmers eingepflegt – und dann für die verschiedenenen Kategorien entsprechend mit Aufschlägen versehen. Das Tool „Ratentyp Verknüpfung“ wird in Kürze auch in Deutschland einsetzbar sein. „Das Pricing wird so erheblich vereinfacht werden“, sagte Erichsen. Zudem werden so Sekundärkosten zum Beispiel für die beständige Datenpflege reduziert. Bei Expedia und hotels.com werde man künftig noch leichter Zimmertypen und Raten flexibler miteinander verknüpfen können, verspricht Erichsen.

„Currywurst-Urteil“: Nur 7% Umsatzsteuer an der Imbisstheke – 19% in der Gaststube

(München, 26. August 2011) Etwas mehr Klarheit im Steuerdschungel: Der Bundesfinanzhof hat nun eine weitere Regelung bei der Umsatzbesteuerung im Gastgewerbe getroffen. Fast Food an der Imbisstheke (Verzehr stehend) darf mit sieben Prozent Mehrwertsteuer abgerechnet werden. Gibt es Tische und andere Sitzgelegenheiten müssen 19 Prozent berechnet werden. Unklar ist, wie Außer-Haus-Betriebe im Alltag damit um gehen können – bietet z.B. ein Imbisswagen auch Plastikstühle und kleine Tischchen mit an, besteht weiterer Klärungsbedarf. Experten erwarten weitere Regelungen zum sog. Currywurst-Urteil.

Das EuGH urteilte nun eindeutig: Speisen vom Imbiss-Stand und Kinofoyers werden mit der ermäßigten Mehrwertsteuer (7%) belegt – Partyservices werden überwiegend mit 19% besteuert

Das EuGH urteilte nun eindeutig: Speisen vom Imbiss-Stand und Kinofoyers werden mit der ermäßigten Mehrwertsteuer (7%) belegt – Partyservices werden überwiegend mit 19% besteuert

Die nun veröffentlichten Entscheidungen des BFH ((Urteil vom 30.06.11   V R 35/08 – Urteil vom 30.06.11   V R 18/10) beruhen auf einem neuen Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union vom 10. März 2011 (C-497/09, C-499/09, C-502/09, Bog u.a.), das aufgrund von Vorlagen des BFH ergangen ist. Danach liegt eine dem ermäßigten Steuersatz unterliegende Essenslieferung vor, wenn nur einfach zubereitete Speisen (wie z.B. Bratwürste oder Pommes Frites oder ähnlich standardisiert zubereitete Speisen) abgegeben werden und dem Kunden lediglich behelfsmäßige Verzehrvorrichtungen (wie z.B. Theken oder Ablagebretter bei Imbissständen) zur Verfügung zur Einnahme der Speisen stehen und die Speisen nur im Stehen eingenommen werden können (V R 35/08).

Zu einem dem Regelsteuersatz unterliegenden Restaurationsumsatz führt die Abgabe von Standardspeisen dagegen, sobald der leistende Unternehmer seinen Kunden zusätzliches Mobiliar wie Tisch(e) mit Sitzgelegenheiten zur Verfügung stellt. Im Unterschied zur früheren Rechtsprechung sind dabei jedoch Verzehrvorrichtungen Dritter – wie z.B. Tische und Bänke eines Standnachbarn – nicht zu berücksichtigen, auch wenn diese im Interesse des leistenden Unternehmers zur Verfügung gestellt wurden (V R 18/10).

„Diese neuen Abgrenzungskriterien tragen wesentlich zur Vereinfachung der steuerrechtlichen Beurteilung bei und beenden die in der Vergangenheit häufig aufgeworfenen Zweifelsfragen hinsichtlich der Bedeutung und Größe von Verzehrtheken“, heißt es in einer Pressemitteilung des BFH.

Adhoga: Übersicht der Umsatzbesteuerung
Vorteil für die Kleingastronomie: Nach neuerlichen Urteilen des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) kommt in der Regel bei Speisen von Imbiss-Ständen und Kinofoyers der ermäßigte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent zum Tragen. „In diesen Fällen handelt es sich bei den zum sofortigen Verzehr zubereiteten Mahlzeiten um „Nahrungsmittel“, die einem ermäßigten Steuersatz unterliegen“, so Steuerberater Marc Müller, Vorstand der Adhoga Steuerberatungsgesellschaft AG aus Berlin. „Bei Partyservice-Unternehmen kann man hingegen kaum noch vom siebenprozentigen Umsatzsteuersatz ausgehen.“

Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte in vier Verfahren den EuGH angerufen. Die Urteile vom 10. März 2011 sind eindeutig: Bei dem Verkauf von Nahrungsmitteln an Imbisswagen und -ständen oder in Kinos ginge es um Mahlzeiten zum sofortigen (warmen) Verzehr, die einfach oder standardisiert zubereitet werden und verzehrfertig vorliegen (Convenience Food). Würden einige Stehtische zum Verzehr vor Ort bereit stehen, seien dies „untergeordnete Nebenleistungen“. Daher sei hier der ermäßigte Umsatzsteuersatz anzuwenden.

Mit dem Urteil zu den Imbissständen dürfte der deutschen Finanzverwaltung kaum mehr Raum für eine Besteuerung mit dem vollen Umsatzsteuersatz bleiben. Jedenfalls spielt die Breite des Ablagebrettes keine Rolle mehr, verweisen die Adhoga-Steuerexperten.

Zu den Leistungen eines Partyservice stellt der Europäische Gerichtshof hingegen fest: Bei diesen Gastronomie-Formen liege ein deutlich größerer Dienstleistungsanteil vor. Es gebe keine bloße Standardzubereitung, sondern die Speisen erfordern mehr Arbeit und Sachverstand, wie etwa hinsichtlich der Kreativität und der Darreichungsform der Gerichte. Die typischen Leistungen von Partysservices umfassen meist auch personalintensive Bereitstellungen von Geschirr, Besteck und Mobiliar sowie deren Reinigung und Speisenausgaben bzw. Serviertätigkeiten. Unter diesen Umständen stelle die Tätigkeit eines Partyservice eine Dienstleistung dar, heißt es. So komme der reguläre Umsatzsteuersatz zur Anwendung, meinen die Adhoga-Steuerberater.

Ausgenommen seien lediglich Partyservices, die Standardspeisen ohne zusätzliche Dienstleistungen liefern („kalte Platten“, belegte Brötchen). Hier müsse in der Regel die ermäßigte Umsatzsteuer berechnet werden. Eine weitere Ausnahme seien Partyservices, bei denen bei Vorliegen weiterer besonderer Umstände die Lieferung der Speisen der dominierende Bestandteil des Umsatzes ist.

Zum Begriff „Nahrungsmittel“ stellt der EuGH schließlich fest, dass dieser auch Speisen oder Mahlzeiten umfasst, die durch Kochen, Braten, Backen oder auf sonstige Weise zum sofortigen Verzehr zubereitet worden sind, da sie der Ernährung der Verbraucher dienen.

Hotelmarketing: Junge Männer buchen gern online

(Hohenheim, 26. August 2011) Der Siegeszug des Internets setzt sich fort: 86 Prozent aller Internetnutzer verwenden das Web für einen elektronischen Einkauf. Das sind mehr als doppelt so viele wie vor zehn Jahren, wie eine Studie der Forschungsstelle für Medienwirtschaft und Kommunikationsforschung der Universität Hohenheim ergibt. „Vor allem junge Männer zwischen 20 und 29 mit gehobenem Bildungsniveau machen weit häufiger von den Verkaufsangeboten im Netz Gebrauch machen als andere“, sagte Studienautor Michael Schenk, Professor für Kommunikationswissenschaft und Sozialforschung, gegenüber der Nachrichtenagentur Pressetext.

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„Junge Männer sind netzaffiner als Frauen, die mehr auf Kommunikation setzen und sich daher mehr in sozialen Netzwerken aufhalten”, ergänzte Schenk. Deutsche User kaufen vor allem Bücher, CDs, DVDs und Eintrittskarten. Auch Flug- und Bahntickets, Hotelreservierungen, Reiseangebote und Bekleidung werden immer häufiger im Netz geordert. E-Commerce hat sich inzwischen fest etabliert, was an der starken Nutzung von ebay.de deutlich wird. Positiv bewertet der Forscher, dass ältere Nutzer in den letzten Jahren zusehends ihre Scheu gegenüber dem neuen Medium abgelegt hätten: „Senioren haben die Entdeckung gemacht, dass das Internet zahlreiche Vorteile bietet.“

Regional gesehen gibt es bei den Internetusern in Deutschland Unterschiede: Ostdeutsche User liegen im Bundesvergleich hingegen weiter zurück als noch im Jahr 2005. „Dies hängt damit zusammen, dass die technische Versorgung im Osten nicht überall gewährleistet ist“, so der Professor. Auch die Kosten würden ein Rolle spielen, schließlich gebe es mehr Arbeitslose im Osten als im Westen.

Web 2.0 noch exotisch
Die Studie analysierte auch das Userverhalten im Bereich Web 2.0. und zeigt, dass für die meisten Deutschen öffentliche Internet-Tagebücher, die sogenannten Blogs, oder Podcastings, Plattformen für den Austausch privater Fotos, Videos und Musikdateien übers Netz noch sehr exotisch sind. Diese neuen Möglichkeiten des Web 2.0 werden bisher fast ausschließlich in den jungen und modernen Milieus genutzt. “Das Interesse für nutzergenerierte Inhalte hält sich – mit Ausnahme von den sozialen Netzwerkplattformen – noch in Grenzen”, stellte Schenk fest. So erfordere ein Blog zu führen viel Aufwand und Zeit. “Die User sind zudem sensibler geworden, was die Preisgabe privater Daten anbelangt”, so der Forscher.

Hotelmarkt Deutschand – Trotz Expansion der Markenhotels: Individualhotels stärken Marktposition

(München, 25. August 2011) Trotz der Expansion von international aufgestellten Hotelkonzernen behaupten sich individuell geführte Hotels auf dem Markt und grenzen sich häufig durch ein individuelles Design und eine lokale Verbundenheit auch im Produktangebot ab. Dies gilt insbesondere für Mittel- und Großstädte, obwohl dort der Wettbewerb intensiver ist, und es dort eine starke Marktpräsenz von Markenhotels gibt.

Individualhotels mit persönlichem Service haben die Nase vorn

Individualhotels mit persönlichem Service haben die Nase vorn

„In den Jahren von 1950 bis 2000 gab es einen vermeintlich unaufhaltsamen Siegeszug von standardisierten, kettengebundenen Hotels in den europäischen Großstädten. In den letzten zehn Jahren beobachten wir einen gegenläufigen Trend: Unabhängige, sehr individuell gestaltete Hotels haben eine Nischenposition erobert“, sagte Michael Widmann, Mitinitiator des Hotelforum und Geschäftsführer von PKF hotelexperts in Wien. „Ob Gastwerk in Hamburg, Cortiina in München oder Hollmann Beletage in Wien – der Trend geht zu individuellen, lifestyle-orientierten Produkten. Mittlerweile haben auch die großen Hotelgruppen designorientierte Brands entwickelt, und es gibt eine intensive Konkurrenz zwischen kettengebundenen und individuell geführten Hotels.“

Besonders erfolgreiche, individuelle Hotelkonzepte werden zu kleinen Hotelgruppen ausgebaut. Beispiele dafür sind 25hours, Citizen-M und Wombat’s. Parallel dazu wird die Expansion der Hotelkette ´Motel One´ auf europäischer Ebene fortgesetzt. „Insgesamt befindet sich die Hotelbranche in einer gewaltigen Umbruchsituation. Der Gast honoriert zunehmend die Kreativität neuer Hotelprodukte. Individuell geführte Hotels sind oft deutlich innovativer im Bereich Interior-Design und dienen deshalb der Markenhotellerie oft als Ideengeber für Innovationen“, so Widmann abschließend.

Das Hotelforum, die europäische Fachkonferenz für Hotel- und Immobilienexperten, findet dieses Jahr am Donnerstag, 6. Oktober, im Hotel Bayerischer Hof in München statt.

ITB/World Travel Monitor: Sporturlaub holt in Europa auf

(Berlin, 25. August 2011) Sporturlaub nimmt Kurs in Richtung Siegertreppchen: Laut einer aktuellen Auswertung des World Travel Monitors im Auftrag der ITB Berlin konnte diese Reiseart in den vergangenen fünf Jahren bei europäischen Reisenden deutlich zweistellige Zuwachsraten verzeichnen und überholte dabei auch Kreuzfahrten, die vor fünf Jahren im Ranking noch vor dem Sporturlaub lagen. Besonders sportbegeistert zeigen sich dabei die Deutschen. Von den insgesamt neun Millionen Sporturlauben, die die Europäer im Ausland verbringen, kommen mit 42 Prozent mehr als die Hälfte aus Deutschland. Die Niederländer folgen mit 14 Prozent auf dem zweiten Platz. In den anderen europäischen Märkten liegt der Anteil von Sporturlauben bei lediglich sechs Prozent oder weniger.

Sporturlaub ist stärker gefragt als Kreuzfahrten, laut World Travel Monitor (Foto: St. Wendel - Mountainbike Weltmeisterschaft)

Sporturlaub ist stärker gefragt als Kreuzfahrten, laut World Travel Monitor (Foto: St. Wendel - Mountainbike Weltmeisterschaft)

Das beliebteste Reiseziel der sportaffinen Urlauber ist Österreich. 24 Prozent der Europäer zieht es in die Alpenrepublik, gefolgt von Italien und Deutschland mit jeweils elf Prozent. Auch deutsche Sporturlauber bevorzugen Österreich als Reiseziel zum Auspowern: Die Nachbarrepublik liegt mit 42 Prozent vor Italien (18%) und der Schweiz (14%).

Bei den sportlichen Aktivitäten stehen bei europäischen Sporturlaubern vor allem Wandern mit 38 Prozent sowie Radfahren (23%) hoch im Kurs. Der Motorsport (Auto, Motorrad, Motorboot) folgt auf dem dritten Platz mit 14 Prozent. Golfen liegt mit zehn Prozent auf Rang vier der beliebtesten Sport-Aktivitäten. Bei den deutschen Sporturlaubern führen ebenfalls Wandern mit 34 Prozent und Radfahren (25%) die Top Ten der liebsten Sportaktivitäten an. Golfen möchten neun Prozent der deutschen Sporturlauber auf Reisen.

„Abschalten vom Alltag, mit Bewegung dem Körper etwas Gutes tun oder im Urlaub neue Sportarten ausprobieren – Sport gehört für viele Menschen zum Urlaub dazu. Sportreisen sind ein Nischen-Segment mit ernstzunehmendem touristischen Zukunftspotential”, sagte Martin Buck, Direktor des Kompetenzcenter Travel und Logistics der Messe Berlin

Auffallend häufig gehören Sporturlauber oberen Einkommensschichten an. Europäische Sporturlauber sind im Durchschnitt 43 Jahre alt und leben mehrheitlich in Haushalten ohne Kinder. Auch sind mehr Männer als Frauen sportlich im Urlaub unterwegs. Mit 45 Jahren sind deutsche Sporturlauber zwar etwas älter als im europäischen Vergleich, unterscheiden sich aber sonst nicht von ihren europäischen Mitbürgern.

hotel.de Preis-Leistungs-Index: Hotels in Dresden bei Gästezufriedenheit vorn

(Nürnberg, 25. August 2011) Keine Überraschung bei der Auswertung der Gästebewertungen auf hotel.de: Dresden rangiert weiterhin mit den zufriedensten Hotelgästen auf Platz eins, gefolgt von Chemnitz; Hotellerie der Fuggerstadt Augsburg insbesondere bei Privatreisenden hoch im Kurs; Warschau Spitzenreiter im Vergleich der Metropolen weltweit. Im Vergleich der deutschen Großstädte zeigten sich die Buchungskunden mit der Hotellerie in Dresden besonders zufrieden. Sie wählten das Elbflorenz mit 7,91 Punkten auf Position 1 der Top 20, gefolgt von Chemnitz mit 7,77 Punkten. Die Fuggerstadt Augsburg behauptet sich mit 7,76 Punkten auf dem dritten Platz.

Neben einem großen Angebot an touristischen Attraktionen scheint das Ruhrgebiet auch eine Vielzahl guter Hotels zu bieten. Mit Oberhausen, Bochum und Essen wählten die hotel.de-Buchungskunden gleich drei Städte in die Top 20. Die Großstadthotellerie der Rheinmetropole Düsseldorf verpasste hingegen mit 7,29 Punkten die Bestenliste. Privat- und Geschäftsreisende mit unterschiedlichen Präferenzen Werden die Bewertungen der Buchungskunden getrennt nach Privatreisenden und Geschäftsleuten untersucht, ergibt sich ein anderes Bild. Während Dresden bei den Geschäftsreisenden weiterhin vorne liegt, kann bei den Privatleuten insbesondere Augsburg punkten und ist in dieser Kundengruppe Spitzenreiter (8,07). Erst dann folgen Dresden mit 7,98 und Chemnitz mit 7,97 Punkten. Auffällig dabei: Jede Großstadthotellerie der Top 20 schneidet bei den Privatbuchern, die zumeist Urlauber sind oder Freunde bzw. Verwandte besuchen, etwas besser ab.

“Viele Hotels könnten das Potenzial, das die so wichtige Gruppe der Geschäftsreisenden mit sich bringt, noch besser nutzen”, sagte Reinhard Wick, Vertriebsvorstand der Nürnberger hotel.de AG. “Mit teilweise wenig Aufwand wie erweiterten Check In-Zeiten und schnellerem Check Out oder aber auch kostenlosem Internetzugang würden die Hoteliers bei Geschäftsreisenden noch stärker punkten können.”

Warschau erreichte die Spitzenposition beim Vergleich der Metropolen weltweit. Mit leichtem Vorsprung und 7,62 Punkten in der Gesamtbewertung führt die polnische Hauptstadt vor dem zweitplatzierten Helsinki. Auch die Hotellerie von Tokio kann ihre Übernachtungsgäste überzeugen. Mit einer Gesamtbewertung von 7,57 votierten sie die japanische Hauptstadt auf Rang drei. Potential nach oben zeigt die Moskauer Hotellerie, die mit 6,97 Punkten die internationalen Top 20 knapp verpasste. Etwas weniger zufrieden zeigten sich die Buchungskunden auch mit der Gesamtleistung der Hoteliers in der Ewigen Stadt Rom, in Paris und in London. Die Hotellerie der Weltstadt an der Themse erreichte nur 6,48 Punkte.

Übernachtungsgäste können das bei hotel.de gebuchte Hotel nur nach ihrer Abreise anhand eines Punktesystems (0 bis 10) bewerten. In die Gesamtbewertung fließen die Kriterien Zimmerqualität, Freundlichkeit des Personals, Sauberkeit, Lautstärke, Preis-Leistungs-Verhältnis sowie Frühstück/Gastronomie ein.

Social Media Studie: Reiseveranstalter versuchen sich auf Facebook, sind dort aber wenig aktiv

(Frankfurt/Main, 25. August 2011) 56,3 Prozent der Reiseveranstalter sind auf Facebook aktiv, zumeist mit einer eigenen Fanpage (50,4%). Jedoch kommunizieren sie wenig mit ihren Fans. Im Durchschnitt liegen die letzten fünf Posts 41 Tage zurück und 16,5 Prozent haben weniger als fünf Beiträge geschrieben. Facebook.com dominiert bei den Social-Media-Plattformen. Hotels und Destinationen sind dabei am aktivsten. 74 Prozent geben an, dass ihr Unternehmen eine eigene Facebook-Page hat. Dies zeigt die Vorabergebnisse der Tourom-Studie „Social Media in der Reisebranche“, für die 252 Veranstalter analysiert wurden.

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Mit durchschnittlich 2.162 Fans liegen diese Facebook-Seiten im Mittelfeld der Beliebtheit. Diese Zahlen klaffen jedoch weit auseinander: Während 64,6 Prozent wenige (unter 400) Anhänger haben, bringen es nur 9,4 Prozent der Seiten auf über 3.000 Fans.

Ganze 36,1 Prozent der Reiseveranstalter nutzen einen Twitter-Account. Diese haben zwar durchschnittlich 751 Follower, jedoch 14,3 Prozent davon noch keinen Einzigen. Der Grund könnte sein, dass 24,2 Prozent bisher keinen oder maximal 25 Tweets (Nachrichten) versendet haben. Die durchschnittliche Anzahl der Tweets liegt bei 312.

Noch weniger (25,0 Prozent) haben einen eigenen Youtube-Kanal eingerichtet. Dabei werden 43,3 Prozent der Veranstalter in einem Youtube-Video erwähnt. Die selbst geposteten Videos – durchschnittlich 28 – wurden immerhin schon rund 38.850 Mal geklickt.

Von ihrer eigenen Website verlinken 27,8 Prozent der Veranstalter auf ihre Fanpage. Weit weniger häufig sind andere Facebook-Tools implementiert, beispielsweise Share-Funktion, Like-Button oder Fan-/Like-Box. Nur 23,4 Prozent nutzen Social-Bookmarking-Dienste, damit ihre Website weiter empfohlen werden kann.

„Es gibt noch viel Potential, die Möglichkeiten von Social Media voll auszuschöpfen. Die Veranstalter haben Nachholbedarf in Sachen Professionalität, Kreativität und Durchhaltevermögen. Die regelmäßige Betreuung ist ein zentraler Erfolgsfaktor“, sagte Michael Faber, Initiator der Tourom-Studie. Für die Studie wurden laut fvw.de rund 2.000 Mitarbeiter von Airlines, Hotels, Destinationsorganisationen, Reiseveranstaltern und Reisebüros befragt.

hrs.de: Hotels können auf Gästebewertungen direkt antworten – Rezensionen werden geprüft

(Köln, 24. August 2011) Das klingt nach mehr Fairness: hrs.de lässt Hoteliers die Möglichkeit, auf Gästebewertungen direkt zu antworten. Alle Kommentare würden vor der Veröffentlichung überprüft, heißt es in einer Pressemitteilung des Reservierungsdienstleisters aus Köln. Damit biete hrs.de die von dem europäischen Hoteliers-Dachverband Hotrec geforderten Reaktionsmöglichkeiten auf Bewertungen.

Auch bei hrs.de. können Hoteliers die Gästebewertungen direkt kommentieren - alle Kommentare werden vorher geprüft

Auch bei hrs.de. können Hoteliers die Gästebewertungen direkt kommentieren - alle Kommentare werden vorher geprüft

Im neuen Bereich „Meine Gäste-Bewertungen“ im Hotel-Serviceportal werden alle Bewertungen eines Hotels gebündelt und übersichtlich dargestellt. Hoteliers können sich per E-Mail informieren lassen, sobald ein neuer Kommentar über ihr Haus veröffentlicht wurde. Zudem kann man sich eine Zusammenfassung der Bewertungen im gewünschten Benachrichtigungsintervall, zum Beispiel einmal täglich, zuschicken lassen.

„Der neue Service erlaubt es Hoteliers, direkt in Kontakt mit ihren Gästen zu treten. Dieser Dialog schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit“, sagte Tobias Ragge, Geschäftsführer von hrs.de. „Jede Kundenmeinung zählt. Daher raten wir Hoteliers, Kommentare ernst zu nehmen und sowohl auf kritische Kommentare zu antworten als auch auf positive, die den weitaus größten Teil der Hotelbewertungen ausmachen“, so Ragge weiter.

Ein weiterer Nutzen für die Hotels bestehe darin, Gästekommentare für ihr Qualitätsmanagement einsetzen zu können. Im Bereich „Meine Gäste-Bewertungen“ sollen Filter und Suchfunktionen Hoteliers dabei unterstützen, den Überblick über die Kommentare zu behalten und zu ermitteln, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht.

67% der Hotelbucher orientieren sich an Bewertungen
Eine Studie des Kölner Hotelbuchungsportals hat gezeigt, dass Kunden die Einschätzung anderer Gäste mehr denn je in ihren Entscheidungsprozess einfließen lassen. Beinahe 67 Prozent der Befragten gaben an, sich stark an Gästebewertungen zu orientieren. Bei Nutzern bis 29 Jahren sind es sogar gut 76 Prozent und auch bei den Kunden in der Altersklasse 50 Jahre und älter greifen noch mehr als 54 Prozent auf das Urteil der Internet-Gemeinde zu.

Wie bisher können über hrs.de nur Gäste, die tatsächlich in dem jeweiligen Hotel übernachtet haben, eine Bewertung abgeben. Hierzu erhalten sie nach ihrem Aufenthalt einen Link, der sie zu der Bewertungsseite führt. Damit will man bei hrs.de sicher stellen, dass sowohl die Punktebewertung als auch die Kommentare authentisch und seriös sind. Allerdings soll auch dieses System Schwachstellen haben und wurde nach Berichten von Insidern bereits geknackt.

Für die Ermittlung der Durchschnittswerte der Hotels bewerten die Gäste 14 Kriterien auf einer Skala von einem Punkt (mangelhaft) bis zehn Punkte (sehr gut). Um die Aktualität zu gewährleisten, fließen die vergebenen Punkte nach zwei Jahren nicht mehr in den veröffentlichten Durchschnittswert der Hotels ein. Auch in diesem Punkt entspreche man den Hotrec-Forderungen, wird mitgeteilt.

Kostenloser Ratgeber
Zum richtigen Umgang mit Gästebewertungen wurde ein Ratgeber entwickelt. Darin wird erläutert, wie Hoteliers den neuen Service am besten einsetzen können. Die Praxistipps für Hoteliers stehen auf Anfrage zur Verfügung.