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Leonardo Hotels sucht Operation Manager für das neue Leonardo Hotel in Völklingen

(Völklingen, 21. Februar 2012) Für das gerade in Bau befindliche 4-Sterne Leonardo Hotel Völklingen sucht die international renommierte Hotelkette Leonardo Hotels derzeit nach einem neuen Operation Manager zum nächstmöglichen Zeitpunkt. „Vorzugsweise sollten die Bewerber aus der Region Völklingen oder aus dem Saarland kommen,“ erklärt Katrin Wagner, Human Resources Manager bei Leonardo Hotels. „Zudem sollten die Interessenten über eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Hotellerie und mehrere Jahre Berufserfahrung in einer ähnlichen Position verfügen. Zwingend sind auch Erfahrungen im Verkauf und Kenntnisse im Revenue Management. Eine ausgeprägte Affinität für Zahlen, ein sehr hohes Verantwortungsbewusstsein, eine strukturierte Arbeitsweise sowie sichere PC- und gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift runden das Profil ab.“

Operation Manager für das neue Leonardo Hotel in Völklingen gesucht

Operation Manager für das neue Leonardo Hotel in Völklingen gesucht

Verantwortlich wäre der neue Operation Manager für den reibungslosen Ablauf des Hotelbetriebes im operativen und im administrativen Bereich. Dazu gehören die Sicherung der Betriebsergebnisse und der Servicequalität in den einzelnen Abteilungen sowie die Führung der Mitarbeiter und Auszubildenden. Damit aber noch nicht genug. Neben der Position des Operation Managers vergibt Leonardo Hotels für den Standort Völklingen derzeit auch Jobs in anderen Führungsebenen – angefangen bei Stellen als Service- und Front-Office Mitarbeiter bis hin zu Ausbildungsstellen als Azubi in den Bereichen Hotelfach, Restaurantfach und Köchin/Koch.

Das Vier-Sterne Leonardo Hotel Völklingen – in der Kühlweinstraße, nahe dem früheren St. Michaels-Krankenhaus – wird über 98 Zimmer verfügen und mit drei Konferenzräumen, einem lichtdurchfluteten Restaurant mit Bar und Sonnenterrasse sowie einem modernen SPA-Bereich ausgestattet sein. Die Eröffnung ist für Sommer 2012 geplant.

Bewerben können sich Interessenten unter Angabe ihrer Gehaltsvorstellungen und des möglichen Einstiegstermins unter:

Leonardo Hotel Völklingen
Pre-Opening-Büro
Hardenbergstraße 12, 10623 Berlin
Telefon: 030- 688 322 152
E-Mail: recruiting@leonardo-hotels.com
Internet: www.leonardo-hotels.de
Ansprechpartner: Frau Katrin Wagner

Studie: Hotelbewertungen im Internet haben hohe Glaubwürdigkeit

(München, 08. September 2011) Hotelbewertungen im Internet genießen eine hohe Glaubwürdigkeit beim Verbraucher: Wie eine Studie der Internationalen Hochschule Bad Honnef/Bonn (IUBH) im Auftrag des Verband Internet Reisevertrieb (VIR) zeigt, werden Beurteilungen von Unterkünften im Internet von Kundenseite hoch geschätzt. Im Rahmen der Studie wurden über 1.000 Fragebögen von Online-Usern ausgewertet. Rund 95 Prozent der Befragten, so das Ergebnis, halten die Bewertungen auf den Internetportalen für glaubwürdig.

Bei rund 75 Prozent entsprach das Hotel während der Reise der Beschreibung im Internet, 14 Prozent der Befragten fand die Hotelunterkunft sogar besser als ursprünglich im Bewertungsportal beschrieben. Die Studie der IUBH untersuchte im Befragungszeitraum Mai 2011 die Bedeutung und Glaubwürdigkeit von Bewertungen auf Internet-portalen und legte dabei den Schwerpunkt auf Hotelunterkünfte.

„Erstmals wurde von wissenschaftlicher Seite erfasst und analysiert, wie der Kunde selbst Hotelbewertungen einschätzt, und ob sie überhaupt funktionieren“, hebt VIR-Vorstand Michael Buller die Bedeutung der Studie hervor. „Eine derart umfassende Analyse von Kundenseite hat es in der Touristik bislang nicht gegeben, und die Ergebnisse ergeben ein klares Bild zur hohen Zuverlässigkeit von Hotelbewertungen im Internet beim Verbraucher.“

Michael Buller weiter: „Zugleich widerlegt die Studie die Diskussion der vergangenen Monate über die Glaubwürdigkeit von Bewertungen. Diese Diskussion wurde sehr spekulativ und nicht aus Sicht des Verbrauchers geführt. Es wird höchste Zeit, dass die Meinung des Endkunden gehört wird.“

Rund 65 Prozent der Befragten gab an, Internetportale als Entscheidungshilfe vor der Buchung einer Reise zu nutzen. Dabei haben die Bewertungen für die deutliche Mehrheit von 59 Prozent einen wesentlichen Einfluss auf die Unterkunftsentscheidung. Faktoren wie Gütesiegel und die Anzahl an Bewertungen steigern demnach die Glaubwürdigkeit von Internetportalen.

Als besonders erfreulich bezeichnet VIR-Vorstand Michael Buller die Tatsache, dass bei der IUBH-Studie 89 Prozent der Befragten eine positive Erfahrung mit Hotelbewertungen gemacht hat: Hier entsprach das betreffende Hotel der Bewertung im Internet, oder übertraf die Erwartungen sogar noch. Lediglich fünf Prozent gab an, ein schlechteres Hotel als in der Beurteilung im Web vorgefunden zu haben. „Die Studie unterstreicht nachhaltig, dass die Kunden mit den Hotelbewertungen im Internet sehr zufrieden sind, und diese einen großen Einfluss auf ihre Entscheidung zur Online-Buchung ausüben“, so Michael Buller. Der Online-Experte empfiehlt Urlaubern, Hotelbewertungen nicht nur in Vorbereitung ihrer Reise zu nutzen, sondern nach ihrer Rückkehr selbst Beurteilungen einzustellen. „Momentan herrscht Hauptreisezeit, in der viele Urlaubserfahrungen gemacht werden“, so der VIR-Vorstand. „Es ist wün-schenswert, dass möglichst viele Reisende ihre Hotels in den Portalen bewer-ten, und damit anderen Urlaubern eine wichtige Entscheidungshilfe geben.“

Die Ergebnisse der Studie sind darüber hinaus aber auch als Aufforderung an alle Anbieter von Tourismusdienstleistungen zu verstehen, ständig weiter in die Qualität ihrer Angebote zu investieren und bei der Vermarktung authentisch und ehrlich zu sein. „In Zeiten des aktuellen radikalen Kommunikationsumbruches unserer Wirtschaftsgesellschaft werden die Konsumenten dank der individualisierten Massenkommunikation zu kritischen und kompetenten Entscheidern, die nur mit höchstmöglicher Qualität zu gewinnen und zu halten sein werden“, so Prof. Dr. Helmut Wachowiak, Fachbereichsleiter Tourismusmanagement an der IUBH.

Beherbergung – Inlandstourismus im Juli: +1% mehr Gästeübernachtungen

(Wiesbaden, 08. September 2011) Schmaler Zuwachs: Im Juli 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 47,3 Millionen Gästeübernachtungen. Das sind ein Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mitteilte. Dabei erhöhte sich die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland gegenüber Juli 2010 um vier Prozent auf 8,2 Millionen. Bei Gästen aus dem Inland blieb die Übernachtungszahl mit 39,1 Millionen nahezu unverändert.

Im Zeitraum Januar bis Juli 2011 erhöhte sich die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um vier Prozent auf 221,4 Millionen. Davon entfielen 185,6 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+3%) und 35,8 Millionen auf ausländische Gäste (+7%).

Xing.com Branchen-Check: Wo geht es am schnellsten an die Spitze? Medien und Tourismus sind top

(Hamburg, 07. September 2011) Wer in der Medien- und Tourismusbranche arbeitet, erklimmt am schnellsten die Karriereleiter. Dies ergibt eine Analyse des beruflichen-Netzwerks xing.com. Im Schnitt verweilen Berufstätige dort 2,1 Jahre bzw. 25 Monate auf einer Position, bevor sie den Sprung auf das nächste Hierarchielevel schaffen. Ein zügiges Tempo auf dem persönlichen Karriereweg legen mit durchschnittlich 2,2 Jahren auch Vertreter der Luft- und Raumfahrt und des Handels an den Tag, dicht gefolgt von IT- und Telekommunikation und der Automobilbranche (2,3 Jahre).

Xing.com analysierte für den Branchen-Check mehr als vier Millionen deutsche Mitgliederprofile, die – ähnlich einem Lebenslauf – Aufschluss geben über die beruflichen Stationen der in dem Business Network angemeldeten Fach- und Führungskräfte, Geschäftsleute und Berufstätigen. Dazu gehört auch die Verweildauer auf einer Position.

Die wichtigsten Branchen und die durchschnittliche Dauer bis zum nächsten Karrieresprung:

1. Medienbranche: 2,1 Jahre
2. Freizeit & Tourismus: 2,1 Jahre
3. Luft- und Raumfahrt: 2,2 Jahre
4. Handel: 2,2 Jahre
5. IT und Telekommunikation: 2,3 Jahre
6. Automobilindustrie: 2,3 Jahre
7. Maschinenbau: 2,4 Jahre
8. Chemieindustrie: 2,5 Jahre
9. Energiewirtschaft: 2,5 Jahre
10. Bergbau & Metalle: 2,8 Jahre

Die Expertengruppe „Hotelier“ bei xing.com ist mit über 13.800 Mitgliedern eine der führenden und aktivsten Business-Communities für das Hotelmanagement. 78 Prozent der Gruppenmitglieder loggen sich regelmäßig in die Gruppe ein. Monatlich werden über 28.500 Visits verzeichnet. Die Mitgliedschaft in der Gruppe „Hotelier“ ist kostenfrei.

Tourismus – Einbußen befürchtet: Zeitspanne der Sommerferien wird kürzer

(München, 07. Septeber 2011) Neues Unheil droht: Der Zeitraum für die Sommerferien in Deutschland wird immer kürzer. In diesem Jahr dauert die Haupturlaubszeit im Sommer insgesamt, 2014 seien es nur noch 71 Tage. Vor neuen Einbußen in der Touristik warnte nun der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Ernst Burgbacher (FDP), im „Focus“.

„Pro verkürztem Ferientag gehen der Tourismusbranche 116 Millionen Euro verloren“, so Burgbacher. In der knapper werdenden Sommersaison würden die Zimmerpreise in Hotels und andere Beherbergungen immer teurer, Staus seien vorprogrammiert. 1996 erstreckten sich die Sommerferien der Bundesländer noch über 91 Tage. Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium forderte nun die Bundesländer auf, die Ferienzeit wieder auf 90 Tage auszudehnen. Dies wolle er in einem Schreiben an die Ministerpräsidenten darlegen, berichtete „Focus“.

Hilton Worldwide: 50.000 Zimmer in Europa

(Frankfurt/Main, 07. September 2011) Meilenstein: Hilton Worldwide betreibt nun 50.000 Zimmer in Europa – in 210 Häusern verschiedener Marken in 30 Ländern. Allein in diesem Jahr hat das Unternehmen bereits zwölf Hotels auf dem Kontinent eröffnet, mit dem Hilton London Heathrow Airport Terminal 5 als jüngstem Neuzugang. Gleichzeitig zählt Hilton Worldwide zu den Anbietern mit den meisten Hotels in Planung: Über 100 weitere Häuser werden bis Ende 2014 in Europa hinzukommen, darunter zwei Häuser im The Squaire am Frankfurter Flughafen, die von JOI-Design gestaltet werden.

Musterzimmer von JOI-Design im Hilton Hotel Frankfurt Airport: Im The Squaire werden gleich zwei Hilton-Hotels Ende des Jahres eröffnet

Musterzimmer von JOI-Design im Hilton Hotel Frankfurt Airport: Im The Squaire werden gleich zwei Hilton-Hotels Ende des Jahres eröffnet

„Wir gehen davon aus, dass die Erholung des europäischen Handels unsere positive Entwicklung auch in diesem Jahr weiter untermauert”, sagte Simon Vincent, Area President, Europe Hilton Worldwide. „Obwohl das Umfeld in bestimmten Märkten der Region herausfordernd bleibt, verzeichnen wir ein enormes Interesse von Eigentümern und Entwicklern an unseren Weltklasse-Marken und Performance-Vorteilen – eine ideale Voraussetzung in dieser wirklich spannenden Phase unserer 92-jährigen Geschichte, die weitere großartige Neuzugänge zu unserem Portfolio möglich macht.”

Beispiele aktueller Neueröffnungen:

  • Das Hilton London Heathrow Airport Terminal 5 bietet 350 großzügige Gästezimmer. Die beiden Restaurants Mr. Todiwala’s Kitchen und The Gallery warten mit indischer und heimischer Küche auf. Ein luxuriöses Spa und ein hypermodernes Fitnesscenter ergänzen das Angebot, das neue Maßstäbe in Sachen Flughafenhotels setzt.
  • Als erstes Haus der Marke in Rumänien eröffnete kürzlich das DoubleTree by Hilton Bucharest – Unirii Square. Das gehobene Full-Service-Hotel mit 88 Zimmern liegt nur wenige Minuten vom historischen Viertel Lipscani, dem Unirii-Platz, dem Unirea-Einkaufscenter und der Bucharest Mall entfernt und bietet bequemen Zugang zu den geschäftlichen und touristischen Highlights der Stadt. Zu den Freizeiteinrichtungen zählen ein Fitnesscenter, Sauna und Räumlichkeiten für Spa-Anwendungen. Vom Restaurant Avantgarde im obersten Stock genießen die Gäste einen atemberaubenden Blick auf das Zentrum von Bukarest.
  • Das Hilton Garden Inn Sanliurfa, das in diesem Sommer eröffnete, bildet eine ideale Ergänzung für das türkische Portfolio der Gruppe. Das neu erbaute Hotel verfügt über 159 Gästezimmer und liegt in Gehentfernung zur historischen Zitadelle der südosttürkischen Stadt Sanliurfa. Ebenfalls in diesem Jahr hatten bereits weitere Häuser in Istanbul, Bodrum und Avanos in Kappadokien ihre Pforten geöffnet.

„Wir erwarten für 2011 wieder ein Rekordwachstum – mit einigen wirklich herausragenden Verträgen und Neueröffnungen, die unser Angebot weiter optimieren”, erklärte Patrick Fitzgibbon, Senior Vice President of Development Hilton Worldwide Europe, Middle East and Africa. „Strategische Wachstumsmärkte wie Großbritannien, Italien, die Türkei, Russland und Polen bieten weiterhin hervorragende Gelegenheiten für alle unsere Marken, was Hilton Worldwide eine beträchtliche Präsenz in diesen Ländern ermöglicht. So beabsichtigen wir, in diesem Jahr allein in der Türkei elf Hotels zu eröffnen – zusätzlich zu den 34 Häusern, die bereits in Betrieb oder in Planung sind.”

Auch in Großbritannien setzte die Hotelgruppe mit der Unterzeichnung eines Managementvertrages mit der Football Association weitere Impulse. Im kommenden Sommer werden am St. George’s Park in Burton-upon-Trent unter einem Dach Hotels der beiden Marken Hilton Hotels & Resorts und Hampton by Hilton eröffnen. Bis Ende 2012 kommen weitere Häuser in Wembley, Croydon, Newcastle, Birmingham und Lincoln hinzu.

Hapag-Lloyd Kreuzfahrten: Baubeginn für „MS Europa“

(Hamburg/St. Nazaire, 07. September 2011) Baustart für einen neuen High-end-Luxus-Cruiser: In der Werft STX Europe im französischen Saint-Nazaire gab Sebastian Ahrends, Chef von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten (HLKF, Hamburg), nun den Startschuss für den Bau der „MS Europa 2“. Die 258 Verandasuiten werden mindestens 28 Quadratmetern Fläche aufweisen – das ist für Kreuzfahrtschiffe sehr viel. Die „Europa 2“ soll im Früjahr 2013 in Dienst gestellt werden.

Sebastian Ahrens, Sprecher der Geschäftsführung von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, gab das offizielle Startzeichen zum Bau der EUROPA 2 in der Werft STX Europe im französischen Saint-Nazaire

Sebastian Ahrens, Sprecher der Geschäftsführung von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten, gab das offizielle Startzeichen zum Bau der EUROPA 2 in der Werft STX Europe im französischen Saint-Nazaire

Die „Europa 2“ wird das Luxussegment von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten erweitern und eine moderne und legere Interpretation des im Berlitz Cruise Guides mit Fünf-Sterne-Plus ausgezeichneten Kreuzfahrtschiffes „Europa“ bieten. Mit insgesamt elf Decks und 258 Suiten hat es eine maximale Passagierkapazität von 516 Personen und bietet nach Angaben von HLKF den größten Raum pro Passagier auf einem Kreuzfahrtschiff. Spa-, Penthouse- und Familiensuiten ergänzen das Wohnspektrum. Es wird sieben Restaurants, inklusive Sushi-Bar, zwei Lounges sowie vier Bars, geben. Zudem wird ein großer Wellness- und Spa-Bereich geplant.

Insgesamt an dem Projekt beschäftigt sind 835 Werftarbeiter, die rund 2,5 Millionen Arbeitsstunden bis zur Auslieferung im Frühjahr 2013 aufwenden werden. „Nach einer intensiven Planungsphase freuen wir uns, mit dem ersten Stahlschnitt unserem Ausbau der Flotte einen entscheidenden Schritt näher zu kommen”, sagte Ahrens. In unterschiedlichen Werfthallen werden die einzelnen Schiffsteile in den nächsten Monaten gefertigt. Kiellegung ist für das Frühjahr 2012 und Indienststellung für das Frühjahr 2013 geplant.

Marco Müller aus der Weinbar Rutz ist „Berliner Meisterkoch 2011“

(Berlin, 06. September 2011) Marco Müller aus der „Weinbar Rutz“ wurde zum „Berliner Meisterkoch 2011“ gekürt. Die Jury des zum 15. Mal veranstalteten Wettbewerbs von Berlin Partner hat die begehrte Auszeichnungen in Form eines handbemalten KPM-Unikats nun vergeben. Insgesamt 93 Meisterköche-Teller gingen in dieser Zeit an 78 Preisträger. Eine kulinarische Entwicklungshilfe und Bestandspflege, die sich ausgezahlt hat. Denn die Zahl der Michelin-Sterne in Berlin stieg im selben Zeitraum von 6 auf 12. Damit liegt Berlin vorne in Deutschland. Hamburg hat elf Sterne, München zehn. 

Berliner Meisterkoch 2011 - Marco Mueller aus der Weinbar Rutz

Berliner Meisterkoch 2011 - Marco Mueller aus der Weinbar Rutz

Marco Müller aus der „Weinbar Rutz“ ist  „Berliner Meisterkoch 2011“. Aus der Begründung der Jury: „Auch mit dem neuen Konzept der Weinbar Rutz zeigt Marco Müller, dass er seinen eigenen, erfolgreichen Kochstil erneuern und noch weiter entwickeln kann. Er setzt in seiner naturnahen Küche unprätentiöse, kreative, zum Teil nordisch geprägte Akzente und führt sein Prinzip der Dekonstruktion und Neuzusammensetzens von Gerichten zu überraschenden und überzeugenden Kombinationen fort.“

Marco Giedow aus dem Restaurant „Alte Schule”, Reichenwalde ist „Brandenburger Meisterkoch 2011“. Nach Überzeugung der Jury „interpretiert Herr Giedow die moderne, regionale Küche mit Leichtigkeit und Eleganz und integriert gekonnt Traditionen der ländlichen Küche in seine ‚feine Landküche’. Die Alte Schule hat sich zu einem kulinarischen Treffpunkt in Brandenburg etabliert, der mit Liebe gestaltet ein ideales und großzügiges Ambiente für die anspruchsvolle Küche von Marco Giedow bietet.“

Matthias Gleiß vom „Restaurant Volt“, wurde zum „Aufsteiger des Jahres 2011“ gewählt. Die Jury: „Matthias Gleiß gelingt in seinem eigenen Restaurant Volt der Balanceakt zwischen Bodenständigkeit und Innovation auf herausragende Weise. Seine zeitgemäße ‚Küche des Eigengeschmacks’ entwickelt und veredelt die – zumeist regionalen – Produkte aus sich selbst heraus und verspricht auch in der Zukunft neue kulinarische Horizonte zu eröffnen.“

Berliner Meisterköche 2011 - Gruppenbild

Berliner Meisterköche 2011 - Gruppenbild

Heike Seebaum vom Restaurant „Altes Zollhaus” ist „Berliner Maître 2011“. Das Votum der Jury: „Heike Seebaum vermittelt ihr umfassendes gastronomisches Wissen mit besonderen Charme und Lebensfreude an ihre Gäste. Als Maître leitet sie den Service teamorientiert und garantiert mit ihrer Herzlichkeit, dass sich die Gäste im Alten Zollhaus willkommen und gut aufgehoben fühlen.“

Robert Wiese vom „Restaurant e.t.a. hoffmann“ wird als „Berliner Sommelier 2011“ ausgezeichnet. „Robert Wiese verfügt über einen tiefgreifenden Weinsachverstand und versteht es, dieses Wissen in einer liebenswürdigen und lockeren Ansprache seinen Gästen zu vermitteln. Seine unprätentiöse Art begeistert menschlich ebenso wie seine Beratungskompetenz fachlich überzeugt“, so die Jury.

Dieter Kosslick, der  Initiator des „Kulinarischen Kinos“, wird mit dem Preis „Gastronomischer Innovator des Jahres 2011“ geehrt. Die Begründung der Jury: „Das Kulinarische Kino ist ein innovatives, genreübergreifendes Konzept, das den Bereich des Essens und Trinkens, der Kochkunst und Gastronomie in ein anderes Medium, die Filmkunst überführt. Der weltweit anerkannte Erfolg der Reihe beweist ein weiteres Mal, dass in Berlin Ideen geboren und entwickelt werden, die außergewöhnlich und kreativ, dabei tragfähig und von gesellschaftlicher Relevanz sind. Dieter Kosslick hat das Kulinarische Kino im Rahmen der Berliner Filmfestspiele vor fünf Jahren erfunden und seitdem mit Thomas Struck und namhaften Berliner Spitzenköchen zur Begeisterung des Publikums und der internationalen Fachwelt umgesetzt.“

Die Preisträger werden von einer unabhängigen Jury aus Gourmet-Journalisten und Fachvertretern gewählt. Entscheidend sind neben der Kochkunst die Originalität der Kreationen, die Präsentation der Speisen sowie der Service und das Ambiente. Die offizielle Ehrung der diesjährigen Preisträger findet am 5. November 2011 im Rahmen eines Gala-Diners im Ballsaal des Intercontinental Berlin statt.

World Travel Awards 2011 – “Oscar der Touristik” geht an Intercontinental

(Antalya/Türkei, 06. September 2011) Die Auszeichnung gilt als “Oscar der Reiseindustrie”: Im Rahmen der Verleihung der „World Travel Awards 2011“ in Europa wurde Intercontinental als führende Hotelmarke ausgezeichnet. Als „Europe’s Leading Hotel“ bekam das Le Bristol Paris eine verdiente Ehrung. Der Preis wurde vor kurzem im Cornelia Diamond Golf Resort & Spa in Antalya/Türkei vergeben.

Hier die Übersicht der Hotel-Gewinner:
Europe’s Leading Casino Resort: Le Meridien Lav, Split, Kroatien
Europe’s Leading Beach Resort: Aldemar Olympian Village
Europe’s Leading Boutique Hotel: Hotel Les Ottomans, Türkei
Europe’s Leading Boutique Resort: Vila Joya, Portugal
Europe’s Leading All-inclusive Resort: Concorde De Luxe Resort,Türkei
Europe’s Leading Design Hotel: Adam & Eve Belek, Türkei
Europe’s Leading Family Resort: Kempinski Hotel Giardino di Costanza, Italien
Europe’s Leading Hotel: Hotel Le Bristol Paris, Frankreich
Europe’s Leading Hotel Brand: Intercontinental Hotels & Resorts
Europe’s Leading Island Resort: Pullman Timi Ama Sardegna, Italien
Europe’s Leading Lifestyle Resort: Tauern Spa Kaprun, Österreich
Europe’s Leading Luxury Business Hotel: Radisson Royal Hotel Moscow, Russland
Europe’s Leading Luxury Hotel: Mardan Palace, Türkei
Europe’s Leading Luxury Hotel Brand: Orient Express Hotels
Europe’s Leading Luxury Resort: Cornelia Diamond Golf Resort & Spa, Türkei
Europe’s Leading New Hotel: Hotel Missoni Edinburgh, Schottland
Europe’s Leading Villa Resort: Porto Zante Villas, Zakynthos
Europe’s Leading Wellness Hotel: Grand Hotel Lienz, Österreich

Auszeichnungen in Deutschland:
Germany’s Leading Boutique Hotel: The Mandala Hotel Berlin
Germany’s Leading Business Hotel: Westin Grand Berlin
Germany’s Leading Conference Hotel: Hotel Adlon Kempinski Berlin
Germany’s Leading Golf Resort: Sport & Spa Resort A-Rosa Scharmützelsee bei Berlin
Germany’s Leading Hotel: Hotel Adlon Kempinski Berlin
Germany’s Leading Resort: Intercontinental Resort Berchtesgaden
Germany’s Leading Spa Resort: Grand Spa Resort A-Rosa Travemünde

Leaders Club Deutschland: Nominierte für „Leders Club Award 2011“ stehen fest

(Berlin, 06. September 2011) 10. Jubiläum: Am 4. November wird der „Leaders Club Award“ zum zehnten Mal vergeben. Die Auszeichnung für herrausragende Gastronomiekonzepte wird vom gleichnamigen Club im Rahmen einer Galaveranstaltung in Berlin vergeben. Die sechs Nominierten stehen nun fest.

„Chez Ima“. Die Gebrüder James und David Ardinast betreiben in Frankfurt/Main bereits die Mittagslocation „IMA-Kitchen“ und die „Multibar“ und sind als erfolgreiche Partyveranstalter bekannt. Im Restaurant des stylischen 25 Hours Hotel by Levis im Bahnhofsviertel servieren sie nun neu eine Küche mit exklusiven Rezepturen, Haussaucen und Gewürzmischungen, kreiert und zusammengestellt von Müttern verschiedenster Kulturen und kreativen Köchen.www.imaworld.de

„Pret a Diner“. Nach dem Berliner Erfolg im Januar (alte Münzprägeanstalt) startete nun das zweite temporäre Restaurant in Berlin, im Juli direkt an der Spree. Initiator KP Kofler (Kofler & Kompanie) will „Genuss mit allen Sinnen“ ermöglichen – und den Luxus guten Essens zu annehmbaren Preisen. Er bietet mit zwei Menüs hochwertige Küche nur für kurze Zeit. www.pretadiner.com,www.koflerkompanie.com

„Exenberger Werkskantine“. Das neue Restaurant von Kay Exenberger liegt auf dem riesigen Gelände der „Klassikstadt“ im Ostend von Frankfurt/Main. Das Falir zeichnet sich durch „Classic Cars“ aus: Durch Glasfronten wird ein Blick in zwei Oldtimer-Werkstätten gewährt. Geboten wird modernen regionale Küche. www.exenberger-frankfurt.de

“Langnese Café mit Happyness Station Powered by East”. Das Hamburger Designhotel East und Langnese haben das am Kreuzfahrtterminals in HafenCity ein Konzeptcafé eröffnet. Das Konzept bietet Snacks mit frischen Salaten zum Selbstkreieren, Gebäckspezialitäten sowie warme und kalte Getränken. Highlight soll die „Happyness Station“ sein: hier lässt man sich aus frischen Zutaten je nach Geschmack sein eigenes Eis kreieren. www.east-hamburg.de

„Dinzler Kaffeerösterei“.Auf dem Irschenberg an der viel befahrenen A8 hat die Dinzler Kaffeeröstereiihren Hauptfirmensitz. Bar, Restaurant, Küche, Backstube, Seminare, Kaffeerösterei, Kaffeewelt und betriebliche Kinderkrippe sind unter einem Dach vereint. www.dinzler.de

„Hans im Glück“. Der neue Gourmet-Burger-Grill in München und Köln ist durch die gleichnamige Märchenfigur inspiriert, die Einrichtung zeitlos schlicht, bei den Farben wurde bewusst auf Natur gesetzt. Natürliche Birkenstämme reichen vom Boden bis zur Decke. Attraktion sind die Burger mit dircken Rindfleisch-Patties (140gr), frischen Salate und hausgemachten Soßen. www.hansimglueck-burgergrill.de

Warsteiner Brauerei: Deutscher Gastronomiepreis 2011 – Bewerbungsfrist noch bis 15. September

(Warstein, 06. Septembert 2011) Es ist eine der angesehensten Auszeichnungen in der Gastronomie: Der „Deutsche Gastronomiepreis“ der Warsteiner Brauerei wird zum bereits 18. Mal ausgeschrieben. Bis zum 15. September können sich noch Gastronomen mit besonderen unternehmerischen Leistungen und außergewöhnlichen Ideen und Konzepten im Gastgewerbe bewerben.

Unter www.warsteiner-preis.de sind die Details zu den Kategorien „Food“ und „Beverage“ aufgelistet. „Dabei spielt es keine Rolle, welche Biermarke in den Betrieben geführt wird“, betont Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin der Auszeichnung. „Einzig die Auswahl für den Warsteiner Preis, den Preis fürs Lebenswerk, behält sich die Expertenjury vor“, so Cramer.

Im Dezember wählt die Jury die Nominierten. Verliehen wird der „Deutsche Gastronomiepreis 2011“ in Düsseldorf im Februar 2012.

Bislang seien bereits zahlreiche Bewerbungen um den Preis eingegangen, berichtete Lothar Menge, Vertriebsdirektor der Warsteiner-Gruppe und Jurymitglied. „Wir wollen die Vorbilder der gastgebenden Branche auszeichnen Sie können anspornen, Mut machen und Wertschätzung für die Branche transportieren.”

hrs.de – IAA in Frankfurt/Main: Zimmerpreise steigen um +36%

(Frankfurt/Main, 05. September 2011) Sagenhaft: Die Frankfurter Hoteliers dürfen sich freuen – Zimmer ausgebucht und Ratenanstieg um durchschnittlich 36 Prozent. Zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA, 15. bis 25. September) werden rund 845.000 Besucher in den Messehallen erwartet. In diesem Jahr verlangen die Frankfurter Hoteliers während der Automobil-Ausstellung im Durchschnitt 126,59 Euro pro Zimmer, hat hrs.de errechnet. Dies bedeutet einen Preisanstieg von 36 Prozent gegenüber dem durchschnittlichen Zimmerpreis der vergangenen zwölf Monate.

Besonders im Ein- und Zwei-Sterne-Segment müssen Frankfurt-Besucher während der Messe höhere Zimmerpreise in Kauf nehmen. Die Steigerung beträgt in diesen Kategorien über 50 Prozent. Frankfurter Hotels im Drei- und Vier-Sterne-Bereich verlangen während der IAA im Durchschnitt 35 Prozent mehr als im Jahresmittel. Drei-Sterne-Hotels berechnen durchschnittlich 97 Euro pro Zimmer. Bei den Vier-Sterne-Häusern wird eine Durchschnittsrate von knapp 136 Euro pro Zimmer verlangt. Mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von gut 203 Euro sind Fünf-Sterne-Hotels während der Automobil-Ausstellung um gut 26 Prozent teurer als im Durchschnitt der vergangenen zwölf Monate. Deutlicher Anstieg auch im Vergleich zur letzten IAA im Jahr 2009: Im Schnitt knapp 18 Prozent mehr berechnen die Frankfurter Hoteliers 2011 für ein Zimmer.

Interessant präsentiert sich die enorme Preisspanne zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Übernachtungspreis während der diesjährigen IAA. Während das günstigste Haus bereits ab 52 Euro buchbar ist, schlägt das teuerste über hrs.de zur IAA gebuchte Hotel in Frankfurt mit einem Übernachtungspreis von stolzen 418 Euro zu Buche. Bemerkenswert: Bereits 2-Sterne-Hotels stellen zur IAA bis zu 218 Euro pro Nacht und Zimmer in Rechnung. Auch 3-Sterne-Häuser verlangen in der Mainmetropole bis zu 258 Euro für ein Hotelzimmer.

Doch nicht nur die IAA sorgt für steigende Nachfrage nach Hotelzimmern. Vom 9. bis 19. September 2011 findet mit der Herbst-Dippemess in Frankfurt/Main das laut eigener Aussage größte Volksfest im Rhein-Main-Gebiet mit erwarteten zwei Millionen Besuchern statt und sorgt zusätzlich für volle Betten.

Bei der Auswertung wurden ausschließlich tatsächliche Buchungen in Frankfurt am Main berücksichtigt. Verglichen wurden die Zimmerpreise während der IAA 2011 (15. bis 25. September 2011) mit den durchschnittlichen Zimmerpreisen der vergangenen zwölf Monate sowie den Durchschnittspreisen zur IAA 2009 (17. bis 27. September 2009). Stichtag für die Erhebung der Werte war der 29. August 2011. Die angegebenen Preise beziehen sich auf den durchschnittlichen Zimmerpreis pro Nacht.

Oktoberfest macht Münchner Hotels deutlich teurer
Am 17. September 2011 beginnt auf der Theresienwiese in München das 178. Oktoberfest. Das weltweit größte Volksfest lockt jährlich rund sechs Millionen Besucher in die bayerische Landeshauptstadt. Wie jedes Jahr steigt während der gut zweiwöchigen Wiesn nicht nur der Preis für die Maß Bier, auch die Hotelpreise in und um München ziehen wegen der starken Nachfrage deutlich an. So müssen laut hrs.de Hotelgäste in diesem Jahr während der Wiesn pro Nacht durchschnittlich 181,18 Euro für ein Zimmer in München zahlen. Das bedeutet eine Steigerung von knapp 77 Prozent gegenüber dem durchschnittlichen Zimmerpreis der vergangenen zwölf Monate, der bei 102,44 Euro liegt.

Besonders markant fällt der Preisanstieg bei den Drei-Sterne-Hotels in München aus. Knapp 169 Euro pro Nacht werden hier im Durchschnitt für eine Übernachtung während der Wiesn verlangt. Die Durchschnittsrate für die vergangenen zwölf Monate liegt bei gut 87 Euro, was eine Steigerung von 93 Prozent bedeutet. Vier-Sterne-Häuser verlangen zum Oktoberfest knapp 194 Euro pro Zimmer und damit 68 Prozent mehr als im Jahresdurchschnitt. Bei den Fünf-Sterne- Hotels liegt der Durchschnittspreis bei 371 Euro, das entspricht einer Preissteigerung von gut 72 Prozent gegenüber dem durchschnittlichen Zimmerpreis der vergangenen zwölf Monate.

Bemerkenswert: Bereits Zwei-Sterne-Hotels stellen zur Wiesn-Zeit bis zu 248 Euro pro Nacht und Zimmer in Rechnung. 3-Sterne-Häuser in München verlangen bis zu 413 Euro für ein Hotelzimmer. Generell reicht die Preisspanne von 51 Euro für das günstigste Zimmer bis zu 560 Euro pro Nacht für das teuerste über hrs.de gebuchte Hotelzimmer zum Oktoberfest in München.

Gegenüber dem Vorjahr fällt der Wiesn-Aufschlag moderat aus. 2010 bezahlten Hotelgäste während dem Oktoberfest im Durchschnitt 179,83 Euro für ein Zimmer in München und damit 0,75 Prozent weniger als in diesem Jahr.

Bettensteuer – Thüringer OVG urteilt: Jena darf vorläufig weiterhin Matratzen-Maut kassieren

(Jena, 05. September 2011) Neuer Rückschlag: In Jena darf die Bettensteuer 1-2 Euro je Übernachtung) weiter kassiert werden. Ein Eilantrag eines Hoteliers wurde nun vom Thüringer Oberverwaltungsgericht zurück gewiesen. Zur Begründung heißt es u.a., es seien keine “schweren Nachteile” für die Beherbergungswirtschaft erkennbar. Zudem sei die Abgabensatzung de Stadtverwaltung nicht ungültig.

Allerdings läuft noch ein sog. Normenkontrollverfahren. Darin müsse geprüft werden, heißt es vom Gericht, ob die sog. örtliche Aufwandssteuer gerechtfertig sei. Doch dies reichte nicht aus, sie per Eilantrag vor einer endgültigen Entscheidung außer Vollzug zu setzen.

Damit wird einmal mehr deutlich, dass der bundesweit auf dem Vormarsch befindlichen Zwangsabgabe juristisch nur schwer etwas entgegen zu setzen ist. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind unterschiedlich. Besonders betroffen sind Geschäftsreise-Hotels, die nicht von einem starken Besucher-Anstieg wie beispielsweise in Berlin, Hamburg oder Köln profitieren können.

Hotelmarketing – UK: Werbeaufsicht fühlt tripadvisor.com auf den Zahn – Falsche Bewertungen?

(London, 05. September 2011) Die britische Reputations-Management-Firma Kwikchex hat beinahe ein Jahr lang Informationen über gefälschte Hotelbewertungen auf der Social-Media-Plattform tripadvisor.com gesammelt. Jetzt hat Kwikchex Beschwerde bei der Advertising Standards Authority (ASA) eingelegt. Dies berichtete der Nachrichtendienst pressetext.com.

“In Österreich gab es bisher keine Beschwerden gegen Bewertungsportale. Es gab aber Fälle, wo die Portale unseriöse Poster von sich aus ausgeschlossen haben”, sagte Michael Straberger, Präsident des österreichischen Werberats. Dass nicht alle Bewertungen auf einschlägigen Internetportalen ernst zu nehmen sind, ist seit längerem bekannt. Exzesse wie der Fall eines Briten, der in sieben Jahren 32.300 Hotels bewertete, machen immer wieder Schlagzeilen. “Dass man sich auf Bewertungen im Netz nicht immer verlassen kann, ist klar. Ich glaube, dass Konsumenten sehr wohl einschätzen können, was echt ist und was nicht. Oft sind die falschen Einträge auch sehr schlecht gemacht”, sagt Straberger.

In England untersucht die ASA jetzt, ob tripadvisor.com mit seiner Werbe-Behauptung, echte Rezensionen zu liefern, die Kunden getäuscht hat. Das Verfahren wird einige Wochen dauern. Konkret wirft Kwikchex tripadvisor.com vor, unverifizierte Empfehlungen für Werbezwecke zu verwenden und Konsumenten mit dem Versprechen “echte Berichte von echten Reisenden” in die Irre zu führen. Sollte die ASA Kwikchex Recht geben, müsste tripadvisor.com sein gesamtes Marketing umkrempeln. “Bei Auffälligkeiten käme es auch in Österreich zu einer Prüfung durch den Werberat und seine Partner”, erklärt Straberger. Kürzlich hat Kwikchex ein ähnliches Verfahren gegen tripadvisor.com auch in den USA eingeleitet.

Das Problem mit Bewertungsplattformen ist, dass sie sich zu einfach manipulieren lassen. Mangelnde Kontrollmechanismen erlauben es auch Personen aus dem Umfeld der Besitzer Bewertungen abzugeben. Solche Rezensionen fern jeglicher Objektivität können ein Qualitätsranking schnell verzerren. Manche Buchungsplattformen haben mittlerweile Systeme eingeführt, die es schwieriger machen, die Ergebnisse zu manipulieren. Solange sich kein sicherer Weg durchgesetzt hat, sind Bewertungsportale jedenfalls mit Vorsicht zu genießen.

Hotelmarkt Hamburg: Alter Messeturm soll 270-Zimmer-Komfort-Hotel werden

(Hamburg, 03. September 2011) Noch ein Hotel in Hamburgs Innenstadt: Das frühere Verwaltungsgebäude der Hamburg Messe soll einem 270-Zimmer-Hotelneubau weichen. Projektentwickler ist die B&L-Gruppe, die bereits das Dorint Hotel am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE; Eröffnung noch im September) und das 2004 eröffnete Intercity-Hotel am Hauptbahnhof geplant hatte.

Ein Betreiber steht noch nicht fest. Start für den Abriss des 1972 gebauten Messeturms soll im Frühjahr nächsten Jahres sein. Die Stadt habe nun die Anhandgabe des städtischen Grundstücks bis zum 31. Dezember beschlossen. B&L hatte bei der Ausschreibung durchgesetzt und will im November/Dezember einen Beuantrag einreichen. Ziel sei der Abschluss eines Erbbaurechtsvertrages mit einer Laufzeit von 75 Jahren.

25. Schleswig Holstein Gourmet Festival: Gala mit den Spitzenköchen

(Schleswig, 03. September 2011) Im Waldschlösschen Schleswig knallen am 11. September die Champagner-Korken. Dort, wo unter anderem 1987 das Schleswig-Holstein Gourmet Festival aus der Taufe gehoben wurde, zeigen die Ausnahme-Köche Harald Wohlfahrt (Baiersbronn), Jörg Müller (Sylt), Lutz Niemann (Timmendorfer Strand) und Dänemarks Senkrechtstarter Thorsten Schmidt (Århus) einen spannenden Streifzug durch Europas angesagte Küchen: von der Haute Cuisine über die Regionalküche bis zur experimentellen nordischen Version. Trüffelpapst Ralf Bos führt durch das Festmenü mit Dessertparty.

25. Schleswig Holstein Gourmetfestival

In den letzten 25 Jahren hat sich viel in den Küchen und auf den Tellern getan: die Produkte sind qualitativ besser, die Kochkunst ausgefeilter. 1987 stand Jörg Müller als Gastkoch bei Familie Behmer im Waldschlösschen am Herd. Damals war er mit seinen zwei Michelin-Sternen Vorreiter der Kulinarik in ganz Schleswig-Holstein. Sein Fazit: „Heute ist die Küche des Nordens leichter und bekömmlicher, sie ist offen für neue Einflüsse und Experimente.“

Die Macher des Schleswig-Holstein Gourmet Festivals nehmen für sich in Anspruch, die Kochkunst im Land zwischen den Meeren beeinflusst zu haben. “Das war und ist das Ziel unseres Zusammenschlusses. Schaut man sich heute die Sterne-Landschaft an, ist unser Bundesland vorn dabei“, sagte Lutz Niemann, seit 1990 mit der Orangerie im Maritim Seehotel engagiertes Mitglied der Kooperation.

Das einstige Agrarland mit knapp drei Millionen Einwohnern auf rund 16.000 Quadratkilometern ist heute mit seinen vier Zwei-Sterne- und neun besternten Restaurants ein gern bereistes Feinschmecker-Paradies. „Wir schauen über den Tellerrand und möchten unseren Gästen wie Mitarbeitern immer wieder neue Impulse geben. Daher achten wir auf eine gute Mischung aus bewährten und neuen Gastköchen mit unterschiedlichen Kochstilen“, erklärte Kooperations-Präsident Klaus-Peter Willhöft.

In der Jubiläumssaison stehen mit Magnus Ek (Schweden) und Thomas Schmidt (Dänemark) gleich zwei trendgebende Profis aus Skandinavien an schleswig-holsteinischen Herden. Ihr Debut beim wohl ältesten Gourmet Festival Deutschlands geben Stefan Hartmann, Marco Müller, Nelson Müller, Alexandro Pape und André Stolle. Die Feinschmecker-Landkarte ergänzt in dieser Saison das Neumitglied Ambassador Hotel & Spa in St. Peter-Ording.

Mit dem innovativen Konzept „Tour de Gourmet Jeunesse“ hat die Kooperation einen Volltreffer gelandet, der zum Hot Spot für junge Feinschmecker avanciert. In seiner fünften Saison geht das kommunikative Restaurant-Hopping am 08. Januar 2012 mit dem Audi-VIP-Shuttle von Kiel über Schleswig bis nach Glücksburg. Sehen Sie hier dazu einen Filmbericht von HOTELIER TV: http://www.youtube.com/watch?v=sVIpkbT72DU

Kameha Grand Bonn: Thomas Kleber stellt zwei zusätzliche Executives ein

(Bonn, 02. September 2011) Dirk Salzsieder (35) ist Resident Manager, Nikolaus Nenov (35) startet als Director of Sales & Marketing im Kameha Grand Bonn, Hotel des Jahres 2011. Thomas Kleber, Geschäftsführender Direktor des Kameha Grand Bonn, freut sich sehr über die Bereicherung seines Führungsteams: „Dirk Salzsieder und Nikolaus Nenov sind Gastgeber aus Leidenschaft – das ist die wichtigste Auszeichnung für uns. Beide bringen Führungserfahrung aus der internationalen Hotellerie mit und sind für das gesamte Kameha Team eine große Bereicherung“.

Nikolaus Nenov & Dirk Salzsieder

Nikolaus Nenov & Dirk Salzsieder

Vor seinem Wechsel nach Bonn war Dirk Salzsieder für Mandarin Oriental in unterschiedlichen Destinationen tätig, zuletzt als Director of Rooms in Macau und davor als Front Office Manager im Mandarin Oriental Hyde Park London sowie als Executive Housekeeping Manager und Assistant Front Office Manager im Mandarin Oriental München. Seine Karriere begann der gebürtige Bochumer mit einer Ausbildung im Hotel Schloss Reinhartshausen in Eltville. Im Kameha Grand Bonn ist Dirk Salzsieder für den gesamten Rooms Bereich verantwortlich, dazu gehören neben Housekeeping, Reservierung, Front Office und Guest Relations auch die Servicezentrale „Just for you“ sowie der  Kameha Spa, Security und die technische Abteilung. Die Position des Resident Manager wurde aufgrund der sehr guten Auslastung und des erfolgreichen operativen Geschäftes neu geschaffen.

Nikolaus Nenov kehrt als gebürtiger Bonner in seine Heimatstadt zurück. Nach einer Ausbildung und einem Management Trainee im Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt wechselte Nikolaus Nenov zunächst als Sales Manager in das Frankfurter Marriott und anschließend als Key Account Manager Central Germany zur Marriott Hotel Holding nach Eschborn. Vor seinem Wechsel ins Kameha Grand Bonn war Nikolaus Nenov als Director Global Sales MICE Germany & Austria für die Sol Media Hotels & Resorts und davor als Director of Sales im Renaissance Hotel Karlsruhe tätig. Auch die Position des Director of Sales & Marketing wurde aufgrund der erfolgreichen Bilanz des Kameha Grand Bonn im zweiten Jahr seines Bestehens erstmals besetzt.

Hotellerie: EU verlangt mehr Daten von Hotels

(Berlin, 02. September 2011) Da die Europäische Union in einer neuen Verordnung zusätzliche Daten von Hotels verlangt, muss das Beherbergungsstatistikgesetz geändert werden. So müssen in Zukunft Hotels mit 25 und mehr Zimmern zusätzlich zu den schon bisher erhobenen Angaben Daten zur Zimmerauslastung übermitteln, um die aus der EU-Verordnung resultierenden Lieferverpflichtungen erfüllen zu können, heißt es in dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Beherbergungsstatistikgesetzes und des Handelsstatistikgesetzes.

Diese Angaben dürften in der Regel in den Softwaresystemen der Betriebe enthalten sein, da es sich bei der Nettozimmerauslastung um eine klassische betriebswirtschaftliche Kennzahl des Gewerbes handele, heißt es in der Begründung des Gesetzentwurfs. Wie es weiter heißt, kommt es auch zu einer Entlastung des Beherbergungsgewerbes insgesamt. So sind in Zukunft nur noch Betriebe, die mindestens zehn Gäste gleichzeitig aufnehmen können, zur Ablieferung von Daten verpflichtet. Bisher liegt die Grenze bei neun Gästen.

Mit der Verabschiedung in Brüssel zeichnen sich auch Änderungen für die Beherbergungsstatistik in Deutschland ab, die ab Januar 2012 wirksam werden:

  • Jährlicher und monatlicher Ausweis einer Nettobelegungsrate der Zimmer in Hotels, Gasthöfen und Pensionen für Beherbergungsbetriebe mit 25 oder mehr Zimmern.
  • Anhebung der Grenze der Berichtspflicht zur Beherbergungsstatistik von neun auf zehn oder mehr Schlafgelegenheiten/Betten.
  • Jährlicher Ausweis der Nettobelegungsraten der Betten und der Zimmer nach Größenklassen (< 25 Zimmer, < 99 Zimmer, ≥ 100 Zimmer).
  • Ausweis der Anzahl der Betriebe mit einem oder mehreren Zimmern für Personen mit eingeschränkter Mobilität, einschließlich Rollstuhlfahrer, alle drei Jahre.

„Die Abschneidegrenze bei 25 und mehr Hotelzimmern ist aus unserer Sicht ein Kompromiss, der die Datenqualität nicht allzu sehr beeinträchtigen sollte“, sagte Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Nachweis der Zimmerauslastung war in Deutschland gegen den ausdrücklichen Willen der Hotellerie zum 1. Juli 2005 – nach nur knapp zwei Jahren der Erfassung – aus der deutschen Beherbergungsstatistik wieder gestrichen worden. Dadurch stehen seit dem Jahr 2005 keine Angaben mehr zur Zimmerauslastung aus amtlicher Quelle zur Verfügung. Stattdessen wurde nur noch die für die Branche erheblich weniger aussagekräftige Bettenauslastung ermittelt.

Die Tourismusindustrie in der Europäischen Union nimmt in den Volkswirtschaften der Mitgliedstaaten einen hohen Stellenwert ein. Zur Bewertung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und ihrer konjunkturellen Verfassung sind genaue Kenntnisse über den Umfang der Reiseströme, ihre Merkmale, das jeweilige Profil der Touristen und Informationen über die Reiseausgaben für die Volkswirtschaften der Mitgliedstaaten erforderlich. Seit dem Inkrafttreten der ersten Richtlinie (95/57/EG) über die Erhebung statistischer Daten im Bereich des Tourismus am 23. November 1995, hat sich das Reiseverhalten der Gäste, die Tourismusindustrie und die Art der von der Europäischen Kommission benötigten Daten stark verändert, was eine Anpassung der Tourismusstatistiken notwendig gemacht hat. In Deutschland wird die EU-Tourismusstatistikverordnung durch ein Gesetz zur Änderung des Beherbergungsstatistik-gesetzes und des Handelsstatistikgesetzes umgesetzt werden, dessen Entwurf zur Beratung bereits in den Bundesrat eingebracht ist.

Hotelmarketing: Hotels sollen per Video gebucht werden – Luftaufnahmen per Heli

(Berlin, 02. September 2011) Eine verrückte Idee, ein Helikopter, ein Filmteam und ein guter Plan – das sind die Zutaten für ein neuartiges Projekt, das die Reisesuche revolutionieren soll: Aus dem Helikopter werden an beliebten Urlaubszielen weltweit ganze Küstenabschnitte sowie alle Hotelanlagen in den Feriengebieten abgefilmt, die anschließend als Videoclips an die neue Traffics VBE (Video Booking Engine) „Heli View“ angebunden werden. Im Hintergrund greift die neue Anwendung auf die vom Fraunhofer Institut Fokusentwickelte und von Bittubes vermarktete „Non-Linear Video Technologie“ zu. Damit können aus dem Traffics Buchungssystem On-demand-Preise und Verfügbarkeiten im Videoclip dargestellt werden. Hotels lassen per Klick im Video auswählen und buchen.

Traffics "Heli View". Hotelbuchung über eine neue Video Booking Engine

Traffics "Heli View". Hotelbuchung über eine neue Video Booking Engine

Alle verfügbaren Hotels sind im Videoclip durch ein Preis-Fähnchen gekennzeichnet. Per Mouseover werden weitere Informationen wie Name, Kategorie und Bewertung des Hotels angezeigt. Ein Klick auf das gewünschte Hotel bringt den Nutzer schließlich zum nächsten Filmclip: Während des 360 Grad-Rundfluges kann sich der User ein genaues Bild vom ausgewählten Hotel machen und die potenzielle Unterkunft von allen Seiten begutachten. Innerhalb des Videos werden zudem auf der rechten Seite weitere Informationen sowie Hotelbewertungen zur Urlaubsanlage dargestellt.

Realisiert wird das Projekt mit dem Cineflex-Kamerasystem. Das Cineflexsystem ist eines der hochwertigsten Systeme weltweit, das speziell für Luftaufnahmen eingesetzt wird. Normalerweise kommt das Cineflex-Kamerasystem bei großen Filmproduktionen zum Einsatz. Die Kamera wird außen am Helikopter installiert und vom Operator im Inneren des Hubschraubers bedient. Die entstehenden Aufnahmen werden im sog. Full-HD-Modus aufgezeichnet, der höchste Bildqualität verspricht. Etwa 80 Flugstunden mit Filmmaterial von den Kanaren und den Balearen hat das Team bereits hinter sich. Ab September startet das „Heli View“-Team entlang der gesamten Mittelmeerküste, dazu wurden für mehrere hundert Stunden Flugzeit ein Helikopter „Bell JetRanger“ sowie eine Diamond Aircraft gechartert. Ziel ist es, noch in diesem Jahr die Mittelmeerküsten abzufilmen.

„Heli View ist eine ganz neue Dimension der Online-Reisebuchung. Dabei stehen Emotionen und Spaßfaktor an oberster Stelle. Mit der neuen Funktion werden wir uns deutlich von unseren Mitbewerbern abheben und nicht nur unser Unternehmen einen weiteren Schritt voranbringen, sondern auch in Sachen Reisesuche neue Maßstäbe setzen. Nicht nur der Urlaub an sich soll Spaß machen, sondern schon die Planung soll durch bewegte Bilder alle Sinne ansprechen und die Vorfreude auf den Urlaub noch steigern“, sagte Traffics-Chef Salim Sahi. „Möglich macht dies unsere Non-Linear Video Technologie“, so Robert Seeliger, Projektleiter Future Applications and Media am Fraunhofer Institut Fokus. „Das System verknüpft Bewegtbildinhalte mit Zusatzinformationen zu einem interaktiven, non-linearen Videoerlebnis. Wir freuen uns, zusammen mit Traffics dieses spannende und innovative Projekt zu realisieren.“

HOTELIER TV 1:30: Schloss Velden – Übernahme durch die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG)

(Velden am Wörther See, 02. September 2011) Das Schlosshotel Velden ist nun kein Capella Hotel mehr, sondern wird nach dem Verkauf an „Billa”-Gründer Karl Wlaschek von der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) betrieben. Auf Wellness und Spa soll noch mehr Wert gelegt werden, es werden rund zwei Millionen Euro investiert. Die Hochpreisstrategie soll trotz bekannter Auslastungsschwierigkeiten in den Wintermonaten beibehalten werden. Eine Aufnahme bei Leading Hotels of the World (LHW) wird beantragt. FMTG will im nächsten Jahr den Umsatz um stolze zehn Prozent steigern und innerhalb der nächsten 24 Monaten in die schwarzen Zahlen drehen.