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Hotelmarkt Hamburg: Deloitte-Studie prognostiziert weiter konstante Wachstumsraten

(Hamburg, 07. Dezember 2011) Viele Hoteliers locken mit vorweihnachtlichen Spezialangeboten Gäste in die Elbmetropole. Hamburg zählt aber auch ganzjährig zu den beliebtesten Städtedestinationen in Deutschland. Gegenwärtig weist die Stadt 317 touristische Betriebe mit einer Kapazität von 47.537 Betten auf. Das Bettenangebot wurde in Folge überproportionaler Wachstumsraten auf der Nachfrageseite in den vergangenen zehn Jahren stark erweitert. 2010 konnte Hamburg die Übernachtungszahlen erneut um rund sieben Prozent steigern. Die Hotelkennzahlen des dritten Quartals 2011 bestätigen einen ungebrochen positiven Trend. Sowohl die Ankünfte als auch die Übernachtungszahlen stiegen um acht bzw. um sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Den größten Anteil am gesamten Hamburger Zimmeraufkommen in Kettenhotels stellt Accor – gefolgt von Motel One und der Intercontinental Hotels Group.

„Hamburg ist eine Vorzeigestadt in Sachen Hotelmarktentwicklung: Ein seit mehr als zehn Jahren überdurchschnittliches Wachstum an Übernachtungen und trotz kontinuierlichen Kapazitätsausbaus eine glänzende Zimmerauslastung“, erläutert Kay Heimerer, Manager Hospitality bei Deloitte. „Das erklärte Ziel, sich bis 2015 in die Top 10 der europäischen Städtedestinationen gemessen an den Übernachtungen einzureihen, ist in greifbarer Nähe. Besonders die internationale Nachfrage könnte aber noch gesteigert werden, denn nur 21 Prozent der Gäste kommen aus dem Ausland.“

Ein ungebrochener Run auf die Elbmetropole
Das Hotelangebot wird sich bis 2014 voraussichtlich um 18 Häuser mit rund 3.500 Zimmern erweitern. Insbesondere das Zwei- und das Vier-Sterne-Segment werden ausgebaut. Gleich mehrere Projekte werden in der Hafencity realisiert, darunter das Westin Elbphilharmonie mit 244 Zimmern und das Stadthaushotel Hafencity Hamburg mit 90 Zimmern, beide mit geplanter Eröffnung im Jahr 2013. Mit dem Hotelprojekt im Hamburger Heinrich-Hertz-Turm könnte ein innovatives Beherbergungskonzept entstehen, das aber aus baubehördlicher Sicht noch umstritten ist. Im Jahr 2011 gab es zwei größere Hoteltransaktionen: Ein Hamburger NH Hotel ging auf Basis eines Sale-and-lease-back an die Invesco und die GBI verkaufte das Citadines Aparthotel Hamburg im Projektstadium an Ascott Limited. Gegenwärtig steht noch das Hotel Vier Jahreszeiten zum Verkauf.

Eine als Kulturförderung bezeichnete Bettensteuer soll ab Juli 2012 auch in Hamburg erhoben werden: Fünf Prozent des Beherbergungserlöses von Privatreisenden zur Förderung von Kultur und Tourismus. Auswirkungen auf die Nachfrage und die Performance-Kennzahlen der Hoteliers bleiben abzuwarten. Eine ähnliche Steuer gibt es bereits in mehreren deutschen Städten. Besucher sollen auf diese Weise an den Kosten für kulturelle und touristische Angebote beteiligt werden.

Tourismus ist ein wichtiger Impulsgeber für die Wirtschaft der Hansestadt. Allein 111 Millionen Tagesgäste jährlich werden u.a. durch das vielfältige Shoppingangebot angelockt. Die Stadt wartet mit einer Vielzahl touristischer Nachfragegeneratoren auf: historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten wie der Hamburger Fischmarkt, die Reeperbahn auf Sankt Pauli, Musicaltheater, der im Sommer 2011 eröffnete Kreuzfahrtterminal und der jährliche Hafengeburtstag. Ein Besucher bleibt im Schnitt 1,9 Tage in Hamburg. Hochsaison herrscht von Mai bis Oktober. Im Wochenverlauf sorgt ein ausgeglichener Gästemix aus Geschäfts- und Freizeitreisenden für eine relativ stabile Auslastung.

„Hamburg ist nach wie vor bei Projektentwicklern und Investoren äußerst beliebt“, betont Kay Heimerer. „Internationale Ketten wie Generator, Barceló und Scandic, die in Deutschland bislang kaum verbreitet sind, planen eine Ansiedlung in Hamburg. Sie werden zu einer stärker ausgeprägten Diversifizierung und Internationalisierung des Hamburger Hotelmarktes beitragen.“

Den kompletten Report finden Sie hier zum Download: http://www.deloitte.com/view/de_DE/de/branchen/consumerbusinessandtransportation/b8ba6ec43b4f3310VgnVCM1000001a56f00aRCRD.htm

 

Neues Musical-Highlight ab November 2012 in Hamburg: Weltpremiere mit „ROCKY – Das Musical“

(Hamburg, 22. November 2011) Im November 2012 feiert Hamburg eine Weltpremiere:  die Uraufführung von „ROCKY – Das Musical“, der neuesten Eigenproduktion von Stage Entertainment. Co-Produzenten der Kultfilm-Inszenierung sind Sylvester Stallone sowie Vitali und Wladimir Klitschko. Das passende Reisepaket für das Musical-Spektakel im Operettenhaus haben die Spezialisten der Hamburg Tourismus GmbH (HHT) im Programm: die Reise-Pauschale „ROCKY – Das Musical“.

Das Musical basiert auf Sylvester Stallones gleichnamigen Kultfilm, der im Jahre 1976 Millionen von Kinofans begeisterte und drei Oscars gewann – unter anderem für den besten Film.

„ROCKY – Das Musical“ ist eine weitere spektakuläre Attraktion für die Reisedestination Hamburg. Mit dieser Inszenierung sowie dem neuen Musical-Theater im Hafen sind wir auf dem besten Weg die Musicalstadt Nummer eins in Europa zu werden“, so Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Tourismus GmbH. „Einer der größten Filmtitel überhaupt wird jetzt von Hamburg aus in die Welt gehen. Das hat es bisher in der Geschichte des Musicals noch nie gegeben“, so Johannes Mock-O’Hara, Geschäftsführer Stage Entertainment Deutschland, über die Bedeutung der Weltpremiere für Hamburg.

Hamburgs Musicalproduktionen locken pro Jahr mehr als zwei Millionen Besucher in die Stadt. Rund eine Million Übernachtungen werden dadurch generiert. Im weltweiten Ranking der Musicalstädte steht Hamburg damit an dritter Stelle nach New York und London. „Der Beginn der Musicals mit Cats im Jahr 1986 hat den Hamburg-Tourismus sozusagen wachgeküsst. Seitdem konnten die Übernachtungszahlen um rund 180 Prozent gesteigert werden. Heute sind es die Musicals, die das Bild der Kulturstadt Hamburgs maßgeblich prägen“, so von Albedyll weiter.

Hotelmarkt Hamburg: Bettensteuer unvermeidbar – Zwist im Dehoga-Landesverband

(Hamburg, 14. November 2011) Neuer Vorstoß ausgerechnet aus der Opposition: In Hamburg zeichnet sich eine neue staatliche Zwangsabgabe ab – nach dem Willen der CDU-Fraktion in der Bürgerschaft sollen mit der Bettensteuer zwei Euro auf jede Übernachtung erhoben werden, die zweckgebunden in die Kulturförderung fließen sollen. Damit wird deutlich, dass die Matratzen-Maut in Hamburg unabwendbar ist. Eine Einigung der Hoteliers untereinander auf eine freiwillige Abgabe war nicht umsetzbar.

Mit der unerfreulichen Entwicklung einher geht handfester Streit unter Hamburger Hoteliers und der Führung des Dehoga-Landesverbandes. Die Vorwürfe an Präsidentin Rose Pauly und Geschäftsführer Gregor Maihöfer wiegen schwer: „Lustreisen“ auf Kosten des Branchenverbandes, Geldverschwendung, Intransparenz, mangelnde Branchenkenntnisse. Bei der heutigen Mitgliederversammlung wird über eine Sonderprüfung abgestimmt, die nach Willen der Hotel-Fachgruppe des Dehoga Hamburg alle Bücher und Unterlagen betreffen soll. Der unglücklich in der Öffentlichkeit ausgetragene Zwist – die Berichterstattung der regionalen Medien nimmt zu – gipfelte jüngst in der abstrus wirkenden Nachricht, dass Dehoga-Leiter Maihöfer, der nebenbei als Rechtsanwalt bei Strafverfahren mitwirkt, sein Büro nach Abhör-Wanzen durchsuchen ließ. Zudem sei ein Ordner aus der Buchhaltung „verschwunden“, berichtete das „Hamburger Abendblatt“. Es sei Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet worden.

Hotelmarkt Hamburg: Freiwillige Abgabe vom Tisch – Kommt Bettensteuer?

(Hamburg, 08. November 2011) Nun kommt wohl die Bettensteuer: In Hamburg konnten sich Hoteliers und Stadt nicht auf eine freiwillige Abgabe einigen. Damit sei eine Matratzen-Maut unausweislich, sagte Thomas Magold, Chef des Tourismusverbandes.

Medienberichten zufolge gege es unter den Hamburger Hoteliers zwar „in der Breite“ die Akzeptanz einer freiwilligen Abgabe. Doch da gerade von Kettenhotels die Entscheidungen in den Zentralen außerhalb Hamburgs getroffen würden, sei eine freiwillige Lösung unrealistisch. Der Vorschlag des Dehoga sah vor, einen Betrag von 1,50 Euro für Zwei- und Drei-Sterne-Hotels und von zwei Euro für Vier- und Fünf-Sterne-Häuser zu entrichten.

Damit sind offenbar die Weichen für eine Zwangsabgabe gestellt. Wann die angekündigt Bettensteuer erhoben wird und in welcher Höhe, steht noch nicht fest. Die Einnahmen sollen zweckgebunden für Förderungen von Kultur und Tourismus verwendet werden.

Städtereisen: Berlin ist beliebteste Reisemetropole

(Bottighofen/Schweiz, 27. Oktober 2011) Wohin reisen Deutsche Städteurlauber am liebsten? Drei Deutsche Städte sind hierbei top: Berlin, Hamburg, München stehen auf den ersten drei Plätzen. Kunst- und Kultur, Shopping und Sightseeing stehen im Mittelpunkt. Dies ist Ergebnis einer Auswertung von 20.000 Städtereise-Buchungen bei holidaycheck.de in den letzten zwölf Monaten.

Eine echte Überraschung folgt direkt auf Platz Vier: Dubai hat als erstes internationales Ziel die Nase vorn. Sein großer internationaler Airport macht es nicht zuletzt als Stopover für Fernreisen interessant. Dahinter folgen die üblichen Verdächtigen Istanbul, Rom und Barcelona.

58 Prozent aller Deutschen unternehmen laut „RA Reiseanalyse 2011“ jährlich mindestens eine Kurzurlaubsreise. Im Fokus stehen hierbei Städtereisen. Pauschalangebote mit Hotel, Flug und Zusatzleistungen gewinnen immer mehr an Popularität, meint man bei holidaycheck.de

Acom Hotels: Baustart für zweites Hotel in Hamburg

(Hamburg, 21. Oktober 2011) Eröffnung ist Ende 2013: Nun wurde der Baustart für ein zweites Acom Hotel mit 170 Zimmern in Hamburg (Barmbek-Nord) gegeben. Projektentwickler ist die Arctec Planungs- und Entwicklungs GmbH, die das Projekt für eine Erbengemeinschaft durchführt. Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Siebrecht Münzesheimer, Hamburg.

Das Hotel wird u.a. eine Bar, ein Frühstücksrestaurant sowie einen kleinen Tagungsraum und 85 Auto-Stellplätze aufweisen. Mit entscheidend für Axel Mehn, Geschäftsführer der Acom Hotels, war der Standort in der Habichtstraße Ecke Bramfelderstraße, der sich durch eine hohe Unternehmensdichte auszeichnet und letztlich eine ideale Ergänzung zum Acom Hotel Hafencity darstellt.

Es ist das fünfte Haus der expansiven Gruppe sein. Zudem wurden Vorverträge für weitere Hotels in Duisburg und Ulm unterzeichnet. Darüber hinaus ist geplant, sich Standorte in Dresden und Zürich zu sichern.

Hotelmarkt Hamburg: Doch Bettensteuer ab 2012?

(Hamburg, 07. Oktober 2011) Die Politik macht Druck: In Hamburg soll nun doch eine Bettensteuer eingeführt werden. Dies berichtet der Radiosender NDR 90,3. Sollte sich die Hotellerie nicht auf eine freiwillige Kulturabgabe einigen, werden eine Matratzen-Maut in Höhe von fünf Prozent vom Überachtungspreis erhoben, plant die von der SPD geführten Wiurtschaftsbehörde. Damit hält die neue politische Landesführung an den Plänen der schwarz-grünen Vorgängerregierung fest.

Derzeit findet unter den Dehoga- und IHK-Mitgliedsbetrieben eine Befragung statt. Es wird allgemein damit gerechnet, dass die Kulturtaxe Mitte kommenden Jahres eingeführt wird. Sollten die Hoteliers sich auf eine freiwillige Abgabe einigen könne man mehr Einfluss darauf nehmen, dass das Geld für touristische und kulturelle Zwecke ausgegeben wird, heißt es.

Ob eine staatlich eingeführte Zwangsabgabe juristisch haltbar ist, bleibt fraglich. Juristen haben Zweifel. Nur der Bund dürfe diese Art von Abgaben kassieren.

Intercity Hotels: Drittes Haus für Hamburg geplant

(Hamburg, 01. Oktober 2011) Das Erfolgskonzept setzt sich fort: In Hamburg plant die Steigenberger Hotel Group plant nun ein drittes Intercity-Hotel. Unweit des ICE-Halts Dammtor-Bahnhof auf dem Gelände des füheren Messe-Verwaltungsturm baut die B&L-Gruppe einen 270-Zimmer-Neubau. Neben den Häusern am Hauptbahnhof und am ICE-Bahnhof Hamburg-Altona ist das Intercity-Hotelprojekt ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Business-Hotelkette, die nun mit 33 Häusern an wichtigen Bahnhöfen und Verkehrknotenpunkten präsent ist.

Die Lage am Congresscentrum CCH und direkt am Messegelände sowie in Lauflage zur Innenstadt gilt als ideal. Geplant ist ein Turm mit 14 Geschossen – von den oberen Stockwerken wird man einen Rundblick über Hamburgs Dächer bis zu Hafencity, Elbphilharmonie und dem Hafen genießen können. Neben dem Mercure Hotel Messe und dem Mövenpick Hotel im Schanzenturm ist es dann das dritte Hotel direkt am Messegelände. Das Projekt umfasst rund 13.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche. Die Eröffnung ist für das dritte Quartal 2013 geplant.

Winterhuder Fährhaus in Hamburg schon wieder ohne Gastronomie

(Hamburg, 16. September 2011) Das Restaurant Felix im Winterhuder Fährhaus ist wegen rechtlicher Auseinandersetzungen mit dem Vermieter geschlossen. Das Restaurant Felix in der Hamburger Innenstadt wird unverändert weitergeführt.

Die Restaurantbetreiber sahen sich zu diesem Schritt gezwungen nachdem sich Angaben des Vermieters, die zum Abschluss des Mietvertrages geführt haben, als falsch erwiesen.

Das Restaurant Felix wurde im Winterhuder Fährhaus 10 Monate betrieben. Davor stand das Lokal neun Monate leer nachdem das Restaurant Cocco nach neun Monaten aufgegeben hat.

Internorga Hamburg – Zukunftspreis 2012: Bewerbungen ab sofort möglich

(Hamburg, 16. September 2011) Zum zweiten Mal wird der Internorga-„Zukunftspreis“ verliehen. Bis 20. Dezember sind Bewerbungen unter www.internorga.com möglich. Der Veranstalter der großen Hotel- und Gastronomie-Fachmessen, Hamburg Messe und Congress (HMC), hofft diesmal auf mehr Beteiligung insbesondere aus dem Gastgewerbe. Bei der ersten Ausschreibung hatten sich nur sehr wenige Hotels und Restaurants beworben.

Mit dem „Zukunftspreis“ werden Produkte, Dienstleistungen, Anwendungen oder Strategien ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise durch einen nachhaltigen Ansatz auszeichnen.

„In einer Zeit, in der nachhaltige Ansätze immer wichtiger werden, bieten wir mit dieser Auszeichnung allen ausstellenden Unternehmen eine exklusive Bühne zur Präsentation ihrer Leistungsstärke. Zudem wollen wir so dieses wichtige Thema stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken und uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung stellen“, sagte Messechef Bernd Aufderheide.

Der Internorga-„Zukunftspreis“ wird in zwei Kategorien verliehen. In der Kategorie „Top Runner Angebot“ geht es um zukunftsweisende Trendsetter im Angebotsbereich. Entscheidend hierbei sind Kriterien wie hohe Innovationskraft und Qualität, Energieeffizienz und Anwendungsrelevanz. In der Kategorie „Top Runner Anwendung“ wird ein Unternehmen ausgezeichnet, das mit einem Best-Practice-Beispiel wegweisend demonstriert, wie unternehmerisches Handeln und nachhaltiges Wirtschaften Hand in Hand gehen können. Stichworte sind beispielsweise Energie- und Materialeffizienz, clevere Recycling-Lösungen, unternehmerische soziale Verantwortung oder hervorragende Nachhaltigkeitsstrategien.

Der Gewinner des ersten „Zukunftspreises“ in der Kategorie „Angebot“ ist das Schweizer Unternehmen Elro-Grossküchen gewesen. Der Preis in der Kategorie „Anwendung“ ging an die Kliniken Heiligenfeld aus Bad Kissingen. Einen „Internorga Zukunftspreis Spezial“ hat der Energieversorger Lichtblick aus Hamburg für seine auf dem Schwarm-Modell beruhenden Mini-Kraftwerke gewonnen.

Über die Vergabe Preises entscheidet eine Fachjury mit hochkarätigen Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft unter Vorsitz von Dr. J. Daniel Dahm. Der international anerkannte Experte für nachhaltige Entwicklung ist unter anderem Beirat der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler sowie Gründungsmitglied und Kurator der Utopia Stiftung, deren Ziel es ist, den gesellschaftlichen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit zu beschleunigen. Zur Jury gehört mit Prof. Dr. Rolf Kreibich auch einer der bedeutendsten Zukunftsforscher Deutschlands. Der ehemalige Präsident der Freien Universität Berlin leitet das 1981 von ihm gegründete Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung. Weiteres Jury-Mitglied ist Dr. Carl-Otto Gensch, ein Experte im Bereich der Nachhaltigkeitsbewertung von Technologien und Unternehmensstrategien am renommierten Öko-Institut in Freiburg. Mit Rainer Roehl hat man sich einen weiteren Experten ins Boot geholt. Er ist seit über 20 Jahren im Außer-Haus-Markt und für die Bio-Branche tätig. Als Fachmann für Bio-Zertifizierung von Großküchen und Restaurants treibt er das Thema Nachhaltigkeit im Außer-Haus-Markt voran. Roehl ist Gründer und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens a’verdis – nachhaltige Verpflegungslösung. Komplettiert wird die Jury von Bernd Aufderheide.

Das Nominierungsverfahren wird online durchgeführt. Die Ausschreibungsunterlagen und das Bewertungsverfahren können ab sofort von der Internetseite www.internorga.com heruntergeladen werden. Die Frist für Nominierungsvorschläge läuft bis zum 30. Dezember. Zur Einreichung sind alle Unternehmen und Institutionen berechtigt, die der Internorga als Aussteller („Top Runner Angebot“) oder Besucher („Top Runner Anwendung“) verbunden sind. Die Verleihung erfolgt im Rahmen der Internorga-Eröffnungsfeier am 08. März 2012.

Trotz positiver Verläufe von Internorga und ITB bleibt für 2012 ein Dämpfer. Erneut wird es zu einer Terminüberschneidung kommen. Die Gastro-FachmesseInternorga Hamburg soll vom 09. bis 14. März stattfinden, die Tourismusschau ITB Berlin vom 07. bis 11. März. Obendrein gibt es mit der alle zwei Jahre stattfindendenIntergastra in Stuttgart (11. bis 15. Februar 2012) eine weitere wichtige Fachmesse.

Hotelmarkt Hamburg: Alter Messeturm soll 270-Zimmer-Komfort-Hotel werden

(Hamburg, 03. September 2011) Noch ein Hotel in Hamburgs Innenstadt: Das frühere Verwaltungsgebäude der Hamburg Messe soll einem 270-Zimmer-Hotelneubau weichen. Projektentwickler ist die B&L-Gruppe, die bereits das Dorint Hotel am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE; Eröffnung noch im September) und das 2004 eröffnete Intercity-Hotel am Hauptbahnhof geplant hatte.

Ein Betreiber steht noch nicht fest. Start für den Abriss des 1972 gebauten Messeturms soll im Frühjahr nächsten Jahres sein. Die Stadt habe nun die Anhandgabe des städtischen Grundstücks bis zum 31. Dezember beschlossen. B&L hatte bei der Ausschreibung durchgesetzt und will im November/Dezember einen Beuantrag einreichen. Ziel sei der Abschluss eines Erbbaurechtsvertrages mit einer Laufzeit von 75 Jahren.

Gastro-Rauchverbot – Punktsieg für Gastronomin: Qualmverbot teilweise verfassungswidrig

Neues Urteil: Gastro-Rauchverbot ist in Hamburg teilweise verfassungswidrig

Neues Urteil: Gastro-Rauchverbot ist in Hamburg teilweise verfassungswidrig

(Hamburg, 30. August 2011) Neue Wendung bei einem Dauer-Nervthema: In Hamburg ist das sog. Passivraucherschutzgesetzt teilweise verfassungswidrig. Das Verwaltungsgericht gab einer Klage einer Gaststätten-Betreiberin statt. Nun muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden.

Bärbel Uliczka hatte geklagt, da sich durch das Gastro-Rauchverbot rund die Hälfte ihrer Gäste in einem Trucker-Treff verloren hatte. In dem Gastbetrieb konnte kein separater Raucherraum eingerichtet werden.

Wie nun beim BVG in Karlsruhe entschieden werden wird, ist offen. Mitt 2008 war das Qualmverbot in der Gastronomie grundsätzlich erlaubt worden – in den einzelnen Bundesländern gibt es zum Teil recht unterschiedliche Regelungen.

Ein generelles Rauchverbot gibt es nicht, obwohl dies verschiedentlich in der Bundes- und Europapolitik gefordert wird. Relative Rauchverbote mit separater Raum- und Eckkneipenlösung sind die Praxis.. Ist ein Gastbetrieb kleiner als 75 Quadratmeter, bietet keine zubereiteten Speisen an und lässt Gäste erst ab 18 Jahren ein, kann selbst entscheiden, ob es ein Raucher- oder Nichtraucherbetrieb ist.

Ob nun der neuerliche Vorstoß aus Hamburg zu einer weiteren Lockerung führen wird, ist fraglich. In der Politik dagegen vehement ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie favorisiert.

Umfassende Hintergrundinformationen zum Gastro-Rauchverbot ist hier zu finden: http://www.dehoga-bundesverband.de/branchenthemen/nichtraucherschutz/

Hamburg: Gastronomen erpressen Gäste – Razzia im Rotlichtviertel

(Hamburg, 29. August 2011) Großrazzia auf der Reeperbahn: In der Nacht zum Samstag wurden drei Gastronomiebetriebe in Hamburgs berühmten Rotlichtviertel von Polizei und Staatsanwaltschaft durchsucht. Den Kriminalbeamten lagen diverse Strafanzeigen von Geschädigten vor, denen nach Besuchen dieser Lokale unstimmige bzw. überhöhte Rechnungen zur Begleichung vorgelegt worden waren. Die Geschädigten wurden teilweise unter massivem Druck genötigt, die Rechnungen zu bezahlen.

Darüber hinaus wurden in mehreren Fällen bei bargeldlosen Zahlungen mehrere Abbuchungen zu einer Rechnung vorgenommen. Die Ermittlungen richten sich gegen über 60 Personen in 78 Fällen. Die Geschädigten kommen aus dem Bundesgebiet, dem europäischen Ausland, aus Südamerika, Japan und Australien. Die Schadenssumme liegt im weit fünfstelligen Bereich.
Medienberichten zufolge seien die Tabledance-Bars  „Baby Doll“ (Reeperbahn 104), „Show Center 66“ (Reeperbahn 66) und „Barracuda“ (Reeperbahn 148) betroffen. Weitere Informationen gibt es bislang nicht.

Die 85 Polizisten und Staatsanwälte stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, „dessen Auswertung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird“, heißt es in einer Pressemitteilung. In den Gastronomiebetrieben dieser Art sind Mondpreis wie 550 Euro für eine 0,7-Liter-Flasche Champagner oder 55 Euro für einen Piccolo Sekt keine Seltenheit.

Hamburg Tourismus: Führend bei Städteranking in Europa

(Hamburg, 22. August 2011) Hamburg steht an der Spitze des europäischen Städterankings: Mit einem Übernachtungszuwachs von 9,5 Prozent im ersten Halbjahr steht Hamburg noch vor Barcelona (+9,3%) und Rom (+8,7%). Hamburg liegt vor allen Dingen im Langzeitvergleich vorne: Seit 2001 konnten die Übernachtungen um 87,6 Prozent gesteigert werden. Mit einem Branchenumsatz von elf Milliarden Euro jährlich und 182.600 standortgebundene Arbeitsplätze ist der Tourismus zudem eine wichtige Säule für Wohlstand, Wirtschaftskraft und Lebensqualität in der Metropolregion Hamburg. Neue Flugverbindungen nach Dubai und Shanghai verstärken die positive Stimmung in der Branche.

Hamburg - Landungsbrücken mit Museumsschiff Cap San Diego

Hamburg - Landungsbrücken mit Museumsschiff Cap San Diego (Foto: Hamburg Tourismus)

„Hamburg wächst mit großer Konstanz und stößt mit diesem Ergebnis in die Spitze der europäischen Städtedestinationen vor”, sagte Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Tourismus GmbH. Die Übernachtungen aus dem Ausland konnten mit einem Plus von 14,6 Prozent im ersten Halbjahr noch einmal spürbar gesteigert werden. Der neue Direktflug von China Eastern nach Shanghai und die zusätzlichen Verbindung von Emirates nach Dubai ab Ende August 2011 lassen deutliche Übernachtungszuwächse aus diesen Märkten erwarten.

Auch die wirtschaftlichen Effekte der Tourismusbranche in Hamburg und in der Metropolregion werden immer bedeutender. Dies geht aus der aktuellen Berechnung des Wirtschaftsfaktors Tourismus für Hamburg und die Metropolregion (Quelle: dwif) hervor. Zu einem jährlichen Branchenumsatz von elf Milliarden Euro kommen rund 182.600 standortgebundene Arbeitsplätze. Gegenüber der letzten Studie in 2008 bedeuten dies: Umsatzsteigerung von 18,5 Prozent und eine Zunahme der Beschäftigung um 4,3 Prozent.

Gastronomie in Hamburg: Schallschutzschirme werden Pflicht

(Hamburg, 18. August 2011) Neuer Behördenzwang in Hamburg: Im Multikuli-Viertel Sternschanze müssen die Gastronomiebetriebe mit Außenflächen nun sog. Schallschutzschirme aufstellen. Dies wurde von der zuständigen Behörde verfügt. Ob das Hamburger Beispiel in ganz Deutschland Schule machen könnte, bleibt abzuwarten.

Schallschutzschirme werden Pflicht in Hamburg’s Schanzenviertel (Foto:Olaf Wandruschka/fotolia.com)

Schallschutzschirme werden Pflicht in Hamburg’s Schanzenviertel (Foto:Olaf Wandruschka/fotolia.com)

Die lärmhemmenden Gastro-Großschirme von May – Prototypen, die gerade TÜV-geprüft wurden – kosten bis zu 2.700 Euro. Eine nachträgliche Bespannung von May-Schirmen kostet 600 bis 800 Euro. Der TÜV-Prüfbericht steht noch aus. Es zeichnet sich offenbar ab, dass die Schallhemmung bis zu fünf Deziebl betragen könnte. Dies ist für den Materialeinsatz und die technischen Möglichkeiten durchaus beachtenswert. Jedoch empfinde ein normaler Mensch erst ab zehn Dezibel Schallhemmung den Effekt von „halb so laut wie bisher“.

Daher steht in Frage, ob allein der Einsatz von Schallschutzschirmen für effektiven Lärmminderung sorgen kann. Meist ist es ein Potpourri aus verschiedenen lärmhemmenden Textilien – und natürlich begrenzten Ausschankzeiten in den Außenflächen. Dennoch sind Schallschutzschirme gefragt – bei May liefen nun mehrere Bestellungen aus ganz Deutschland ein.

Das zuständige Bezirksamt der Hansestadt will nun einen harten Kurs fahren. Wer keinen Schallschutz, eben durch die entsprechenden Großschirme, nachweisen könne, müsse die Tische in den Außenflächen wegräumen, heißt es. Dies würde zu erheblichen Umsatzverlusten in dem von überwiegend jungen Leuten stark frequentierten Areal führen.

Ob die Schallschutzschirme für die von Anwohnern seit langem geforderte Lärmminderung sorgen, muss sich noch erweisen. Nicht nur bei Gastronomiebetriebe mit bestuhlten Außenflächen gibt es Gelächter der Gäste. Auch die Kioske, die bis lange in die Nacht geöffenet haben, sind Treffpunkt für Partygäste.

Gastro Vision 2012: Das Beste aus Küche und Bar verbinden

(Hamburg, 09. August 2011) „Das beste aus Küche und Bar verbinden, um dadurch mehr Umsatz zu generieren“, lautet der Ansatz von Deutschlands führendem Hotellerie- und Gastronomie Branchentreff Gastro Vision. Dieser findet im kommenden Jahr vom 9. bis 13. März 2012 wieder im Hamburger Hotel Empire Riverside statt. Neu ist neben der Vorstellung von zukunftsweisenden Trends, Produkten und Dienstleistungen der erweiterte Bereich „Getränke und Spirituosen“. Im Fokus der 13. Gastro Vision steht aber nicht nur der reine Ausbau der Ausstellungsfläche, sondern vor allem die inhaltliche Verknüpfung von „Food and Beverages“.

Moderne F&B-Konzepte stehen im Fokus der Gastro Vision 2012 im Empire Riverside Hotel Hamburg

Moderne F&B-Konzepte stehen im Fokus der Gastro Vision 2012 im Empire Riverside Hotel Hamburg

Themenerweiterung: Spirituosen, Kaffee und Soft Drinks
Im kommenden Jahr haben Aussteller aus dem Getränke-Segment die Möglichkeit ihre Produkte in Verbindung mit korrespondierenden Speisen und Dienstleistungen vorzustellen. Von Kaffee über Spirituosen bis hin zu Frucht-Smoothies steht die Gastro Vision allen Anbietern innovativer hochwertiger Produkte offen. Die erweiterte Öffnung der Veranstaltung für Getränke verkörpert den Geist der Gastro Vision: „Wichtig ist uns, dass wir die beiden Welten Essen und Trinken nicht nur vorstellen, sondern auch kreativ zusammenführen und aufzeigen, welche zusätzlichen Umsätze sich durch neue, einfallsreiche Ansätze schaffen lassen“, erklärt Klaus Klische, Initiator der Gastro Vision, das Konzept. Der Kerngedanke dahinter: Auf der Veranstaltung sollen Experten aus dem Food and Beverage-Bereich neue Impulse erhalten, wie sie nicht nur ihr eigenes Portfolio ergänzen können, sondern ihre bestehenden Produkten in Küche und Bar kreativ miteinander verbinden und einsetzen können. In interaktiven Workshops lernen Fachbesucher und Aussteller neue Rezepturen kennen, können Fragen stellen und unter Anleitung von Branchenprofis selbst Rezepte zubereiten.

Foodpairing: Caipirinha-Lachs und Hirsch in Gin
Geht nicht? Geht doch! Foodpairing bedeutet, dass Speisen und Getränke aufgrund ähnlicher Schlüsselaromen zusammenpassen. Um das zu zeigen, gibt es über zwei Etagen wechselnde Shows und Workshops zum mitmachen. Zu den Höhepunkten zählt schon jetzt die Interaktion der Kochpiraten der Berliner „Kochbox“ mit den Beverage-Spezialisten der „Bar Devils“. Per Live-Schaltung werden Köche und Barkeeper gemeinsam neue Kreationen entwickeln und aufeinander abstimmen. Dazu gehören gänzlich neue Rezepte wie der „Caipirinha-Lachs“ oder die Hirschhüfte in Gin.

Auch 2012 haben Aussteller und Besucher die Möglichkeit sich für Business-Gespräche oder eine kleine Auszeit in die separate Lounge zurückzuziehen. Die Besucher der Gastro Vision können sich täglich von 14 bis 21 Uhr live von der Geschmacksvielfalt und den frischen Produkten überzeugen.

Zur Gastro Vision im März 2012 kann sich bereits jetzt als Besucher vorregistrieren.

So gut is(s)t Hamburg: Nach dem Vorfinale in der Hansestadt stehen nun die Finalisten des Wettbewerbs Koch des Jahres fest

(Hamburg, 14. Juli 2011) Beim letzten Vorfinale des internationalen Wettbewerbs “Koch des Jahres” in Hamburg verkündete Dieter Müller, Präsident von Koch des Jahres, am Abend des 11. Juli die Namen der beiden Gewinner. David Papin und Alexander Krob vervollständigen somit die Runde der acht Finalisten.

Koch des Jahres: Die Finalisten stehen fest

Koch des Jahres: Die Finalisten stehen fest

Die zehn Teilnehmer des Hamburger Vorfinales hatten sich zuvor in einem schriftlichen Vorentscheid aus 89 Bewerbern qualifiziert. Gemeinsam traten sie am 11. Juli gegeneinander an, um sich die zwei letzten heiß begehrten Plätze im Finale zur Anuga zu sichern. „Das Niveau der Semifinalisten ist sehr gestiegen und hat in Hamburg seinen Höhepunkt gefunden. An und für sich sind alle Teilnehmer Gewinner“, bestätigte Dieter Müller das Talent der Köche.

Die Fachjury aus Thomas Bühner, Martina Kömpel, Dieter und Jörg Müller, Fred Nowack und Heinz O. Wehmann sowie die beiden technischen Juroren Miguel Contreras und Dirk Rogge lobten das außerordentlich hohe Niveau der Teilnehmer. „Wir waren sehr positiv von der Leistung überrascht“, betonte Heinz O. Wehmann. „Bitte machen Sie weiter so!“

Über seinen ersten Platz kann sich David Papin, stellvertretender Küchendirektor des Lago in Ulm, angesichts der großen Konkurrenz freuen. Als Vorspeise servierte er Gänseleber in Himberessig an Avocado mit Pfifferlingen, gefolgt von Rinderfilet mit Ochsenschwanz-Toast, Blattspinatcreme, Meerettichbutterröllchen und Eigelb. Das Dessert bestand aus frischem Sorbet vom grünen Apfel mit Aprikosenkompott perfekt abgestimmt mit einer Florentiner-Hippe mit Vanillecreme.

Das Menü des zweitplatzierten Alexander Krob, der als Executive Sous Chef im Schlosshotel Freisitz Roith in Gmunden tätig ist, fiel durch die klare Handschrift in der Präsentation auf. Der Österreicher punktete bei der Jury mit seinem malerischen Menü: Eine „Lichtung von Apfelkarfiol“ führte zum „Lamm im Wald“ und wurde von „Süßem Waldboden“ gekrönt.

Koch des Jahres - Vorfinale in Hamburg

Koch des Jahres - Vorfinale in Hamburg

Somit stehen die acht Finalisten für das große Finale zur Anuga am 10. Oktober fest: Oliver Pudimat und Jan Steinhauer (Köln), Tristan Brandt und Dominic Decke (Stuttgart), Daniel Schöfisch und Sebastian Frank (Berlin) sowie David Papin und Alexander Krob aus dem Vorfinale in Hamburg treten dann mit einem neuen Menü an. Dem Sieger winken neben 12.000 Euro Preisgeld, großes Ansehen und der Titel „Koch des Jahres“.

„Koch des Jahres“ ist der neue Wettbewerb für Profi-Köche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dessen Herausforderung liegt darin, ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen in nur fünf Stunden zu kochen. Dabei darf der Wareneinsatz pro Person nicht über 16 Euro liegen. In den insgesamt vier Vorfinalen in deutschen Metropolen wählt die Fachjury unter dem Vorsitz des Spitzenkochs Dieter Müller jeweils zwei Finalisten. Diese acht treten dann zum Finale zur Anuga mit einem neuen Menü unter denselben Bedingungen gegeneinander an, um den Titel „Koch des Jahres” und das Preisgeld von 12.000 Euro zu gewinnen.

digningcity.com: Weltgrößtes Restaurantportal startet in Berlin – Ab Herbst auch in Hamburg

(Berlin, 04. Juli 2011) Wohin zum Candle-Light-Dinner? Welcher Italiener hat die beste Pasta? Und wo gibt es den leckersten Sonntagsbrunch? Bei Fragen wie diesen hilft www.diningcity.com weiter. Das nach eigenen Angaben weltweit größte Restaurantportal ist seit dem 1. Juli auch mit einer deutschen Website online. Als erstes gehen die Restauranttipps für Berlin an den Start.

Gelistet bei digningcity.com: Restaurant Lorenz Adlon im Hotel Adlon Kempinski Berlin

Gelistet bei digningcity.com: Restaurant Lorenz Adlon im Hotel Adlon Kempinski Berlin

Ab November will digningcity.com auch in Hamburg präsent sein. 2012 sind Portale für Frankfurt am Main, München, Hannover und Köln geplant.

Die Basispräsentation kostet 1.200 Euro im Jahr. Dazu kommen optional z.B. die „Restaurantwoche“ zu 250 Euro je Aktion. „Die Restaurantwochen finden zwei Mal im Jahr statt. Erste Restaurantwoche wird im Oktober in Berlin präsentiert“, sagte Dirk Alberts von der in gründung befindlichen diningcity Deutschland GmbH in Hannover

Die Kriterien für die Online-Restaurantsuche sind Region, Küche, Preisklasse und Extras wie zum Beispiel Frühstück, Raucherbereich oder Terrasse. Mehr als 50 Hauptstadt-Restaurants stellen sich zum Onlinestart auf den Seiten von diningcity.com ausführlich vor – darunter Gourmetrestaurants wie das „Lorenz Adlon“, Kult-Gastronomien wie „Habel Weinkultur“ und Exoten wie das „No Kangaroo“. Das erklärte Ziel ist es, bis zum Jahresende 100 Restaurants in Berlin zu präsentieren.

Restaurantfotos, Lage, Speisekarte, Sonderaktionen, Zahlungsmodalitäten und Preisniveau gehören zu den Informationen, die auf einen Klick sichtbar sind. Wer von dem Angebot überzeugt ist, kann sofort über die Seite reservieren. Unverzichtbares Element der Restaurant-Porträts ist außerdem die Online-Bewertung der Gäste. Neben freien Kommentaren gehört dazu eine Punkteskala von eins bis zehn. Die durchschnittliche Bewertung zeigt direkt an, wie gut das Restaurant bei seinen Gästen ankommt.

„Wir sind nicht das erste Restaurantportal im Internet, aber individueller und dabei werbefrei und nutzerfreundlich“ erklärt Peer Stephan, Sprecher von diningcity.com in Deutschland. „Die anspruchsvolle und ausführlich bebilderte Vorstellung der Restaurants ist wegweisend. Außerdem bieten wir den teilnehmenden Gastronomen viele Möglichkeiten, Sonderaktionen über unser Portal zu initiieren oder auf aktuelle Events hinzuweisen.“ Dazu gehören zum Beispiel Sonderaktionen für Gäste die über diningcity buchen und spezielle diningcity-Menüs und ein Eventkalender auf der Startseite des Portals.

Hotelmarkt Hamburg: Total ausgebucht

(Hamburg, 01. Juli 2011) Mit dem Start der Sommerferien herrscht Hauptkampfzeit in Hamburgs Hotels. Für das Wochenende wird „Ausgebucht“ gemeldet. Mit gleich drei Großveranstaltungen – „Schlagermove“, Galopp-Derby und WM-Boxkampf zwischen Wladimir Klitschko und David Haye – brummt die Hansestadt. Bei hotel.de ist nur noch Zimmer im Mercure Hotel Hamburg Airport, bei booking.com sind nur elf von insgeamt 340 gelisteten Hotels buchbar und bei hrs.de waren zuletzt lediglich neun Hotels buchbar.

Hamburg brummt – besonders die „Cruise Days“ mit großen Kreuzfahrtschiffen im Hafen sind beliebt; im vergangenen Jahr gab es dazu allein rund 978.000 Übernachtungen (Foto: mediaserver.hamburg.de/Christian Spahrbier)

Hamburg brummt – besonders die „Cruise Days“ mit großen Kreuzfahrtschiffen im Hafen sind beliebt; im vergangenen Jahr gab es dazu allein rund 978.000 Übernachtungen (Foto: mediaserver.hamburg.de/Christian Spahrbier)

Die erfreuliche Buchungslage markiert einen neuen Rekordwert im sagenhaften Tourismusboom in Hamburg. Allein in den ersten vier Monaten des Jahres stiegen die Übernachtungen um über zehn Prozent.

Im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten an der Binnenalster ist kein Zimmer mehr zu haben – und dies bei gebuchten Raten von 424 Euro, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Die starke Nachfrage nach den rund 45.000 Hotelbetten und etwa 4.000 Betten von Privatvermietern lässt auch einige Hoteliers vom sagenhaften Reichtum träumen. Nach einem „Abendblatt“-Bericht soll man im Hotel Nevada in Hamm sage und schreibe 1.190 Euro für die Übernachtung im Doppelzimmer verlangt haben … Aktuell ist ein Doppelzimmer für 690 Euro je Nacht buchbar.

HOTELIER TV Exklusiv: Gastro Premium Night auf dem Hamburger Süllberg

(Hamburg, 17. Juni 2011) Die “Gastro Premium Night” auf Karlheinz Hauser’s Süllberg ist sicherlich ein Highlight zur Fachmesse Internorga. Eingeladen sind nur Spitzenköche und Topgastronomen. Präsentiert werden seltene Spezialitäten, serviert werden feinste Speisen und edelste Getränke und das Show- und Partyprogramm kann sich nun wirklich sehen lassen.

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HOTELIER TV ist der erste Branchensender für das internationale Hotelmanagement und Spitzengastronomie. Macher sind der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig und aspirer media aus Hamburg. HOTELIER TV bringt spannende Interviews, exklusive Bilder von Topevents, interessante Gespräche und heiße Themen auf den Bildschirm. Mehr: www.hoteliertv.net