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Hotelmarketing: Google Hotel Finder zeigt Raten direkt von Hotel-Websites an

(New York City, 03. Januar 2012) Die Revolution beginnt gerade erst: Beim Google Hotel Finder werden nun die ersten Zimmerraten direkt von Hotel-Websites angezeigt. Wie hotelnewsnow.com berichtet, werde bei der Suche „New York hotels“ beim Best Western Plus Hospitality House die Rate von bestwestern.com prominent dargestellt. Mit 149 US-Dollar je Nach sei der Preis um 40 Dollar geringer als bei den gelisteten Online Travel Agencys (OTA).

Bei anderen New Yorker Hotels werden allerdings nur OTA-Raten dargestellt. Suche man nach dem Aloft Harlem, werde kein link zu starwoodhotels.com angegeben.

Dies zeigt, dass die Ratensuche beim Google Hotel Finder noch nicht ganz fertig ist. Doch die erdrückende Macht von Suchgigant Google schreckt die bislang allmächtigen OTA auf. Nun forderte Scott Durchslag, Chef von Expedia Worldwide, die Hotellerie auf, gemeinsam mit Expedia und anderen Buchungsportalen Google in Sachen Hotel Finder zu blockieren. „Wenn wir uns gegenseitig immer ein Stückchen unterbieten spielen wir den Ball nur in die Hände der Gäste und öffnen die Tore für Störmanöver“, so Durchslag.

Hotelmarketing: Google Hotelfinder zündet die nächste Stufe

(Hamburg, 16. Dezember 2011) Der Google Hotelfinder – im allgemeinen Sprachgebrauch noch in der Testphase befindlich – lässt weiter seine Hüllen fallen und greift die OTAs erneut an. Nachdem der Hotelfinder zunächst ausschließlich in der organischen Suchergebnisliste (SERPS) angezeigt wurde und über http://www.google.com/hotelfinder aufrufbar war, wird der Hotelfinder nun auch an prominenter Stelle angezeigt. Bisher allerdings lediglich in den USA. So wird z.B. bei der Sucheingabe „Hotel New York“ noch über den Google Werbeanzeigen (Ads) an oberster Position die Ergebnisse vom Hotelfinder in Form einer Comparison ad angezeigt. Das Pinkante dabei: In den Werbeanzeigen (Ads) finden sich meist bei die bekannten OTAs wieder.

Google Hotelfinder - neue Suchergebnisse

„Diese Platzierung und die Aufmachung mit der Anzeige der Kategorien und einem displaystarken ‚Book hotels’-Button zeigt wieder einmal deutlich, dass sich Google von den Einnahmen über den Hotelfinder (CPC) mehr erhofft als über die AdWords-Einnahmen der OTAs. Denn die werden durch diesen Frontalangriff eindeutig in der Sichtbarkeit geschwächt“, erläuterte Marc O. Benkert von der Hamburger Agentur Be-Con. Die Agentur erforscht intensiv die Funktionen des Google Hotelfinder und will mit einem neuen Beratungsangebot den Online-Trends „sozial, mobil und lokal“ mit einer neue Triebkraft verleihen. Für den Hotelmarketing-Experten steht weiterhin fest, dass Google den für User richtigen Weg geht. „Lösungen, die die Aggregation von Informationen und die Zusammenführung von Tools, die zur kompletten Reiseplanung, -buchung und -abwicklung ermöglichen, werden die Zukunft sein“, so Benkert weiter. Einen ähnlichen Weg wie mit dem Hotelfinder ist Google schon vorher mit seinem Tool „Flight Search“ gegangen.

Quality Reservations: Integration mit Google-Hotelfinder in Arbeit

(Langenhagen bei Hannover, 09. Dezember 2011) Die Hotelwelt steht vor einem weiteren Umbruch. Dies prognostiziert Quality Reservations angesichts der bevorstehenden Einführung des Google Hotelfinder in Europa. In den USA bereits live, wird er nach Einschätzung von QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer auch bald in Europa verfügbar sein. Die Spezialistin für den Onlinevertrieb begrüßt die neue Anwendung als zusätzlichen Vertriebsweg mit enormem Potenzial. „Die Google Suchmaschine hat weltweit einen Marktanteil von über 80 Prozent. Dies bedeutet nahezu sechs Milliarden potenzieller Nutzer für den hotel finder“, so Brauer. Die Anbindung an den Google-Hotelfinder gehört für QR daher zu den Top-Prioritäten 2012.
 
Anders als bei den meisten Hotelbuchungsportalen werden bei dem Google Hotelfinder potentielle Gäste auf die hoteleigene Website geholt. Das Hotel bezahlt die Weiterleitung, und zwar zu einem Prozentsatz der dem Gast angezeigten Rate. Aus Sicht von QR muss das Hotel deshalb drei Dinge sicherstellen, um vom Hotelfinder zu profitieren: Die automatische Kontrolle des Pay per Click-Budgets, die einfache und sichere Buchung direkt auf der Hotelwebsite und schließlich eine attraktiv gestaltete Website, die den Kaufentschluss herbeiführt. Hierbei berät QR seine Partnerhotels und stellt die erforderliche Technologie zur Verfügung.
 
„Der Onlinevertrieb ist durch eine hohe Dynamik gekennzeichnet. Als Spezialist haben wir für unsere Hotelpartner deshalb immer das Ohr ganz nah am Markt, um frühzeitig die Voraussetzungen für neue Möglichkeiten schaffen zu können“, so QR-Chefin Carolin Brauer, die für 2012 als Leitlinie ausgegeben hat: Agieren statt reagieren und Prioritäten setzen statt sich zu verzetteln.
 
Quality Reservations gehört zu den führenden deutschen Anbietern von Services zur Umsatzoptimierung von Hotels durch professionelle Vermarktung in weltweiten Vertriebskanälen. Das Leistungsportfolio umfasst den weltweiten Vertrieb von Hotelzimmern in allen elektronischen Vertriebswegen, die Verkaufs- und Marketingunterstützung zur Erschließung zusätzlicher Kundensegmente sowie die individuelle Beratung und Betreuung. 351 individuelle Hotels und Hotelgruppen wickelten in 2010 insgesamt 253.355 Buchungen mit Quality Reservations ab. Reservierungen kamen dabei über die Globalen Distributions Systeme (GDS), verschiedenen Internetportale und über die Reservierungszentrale von Quality Reservations. Geschäftsführer des 1996 gegründeten und in Langenhagen bei Hannover angesiedelten Unternehmens ist Carolin Brauer.

Nutzer geben Google+ bessere Noten als Facebook – Positionierung der Konkurrenz-Networks aus der Nutzerperspektive

(Hamburg, 07. Dezember 2011) Google+ startet durch. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das soziale Netzwerk auf Platz zwei hinter den Marktführer Facebook manövriert – wenn auch (noch) mit einigem Abstand. Während Google+ heute von jedem vierten deutschsprachigen Onliner mindestens einmal pro Woche genutzt wird, zählen zum wöchentlichen Nutzerkreis von Facebook mehr als 44 %.

Beachtlich ist dabei: Fast jeder dritte der wöchentlichen Facebook-Networker (31 %) gibt an, auch Google+ zu nutzen – und das ebenfalls mindestens einmal pro Woche! Insgesamt besucht fast die Hälfte der wöchentlichen Facebook-Nutzer (45 %) das Konkurrenz-Netzwerk.

Wird Google+ eine ernste Bedrohung für Facebook? W3B befragte 3.200 Internet-Nutzer, die es wissen müssen. Personen, die sowohl Facebook als auch Google+ mindestens einmal pro Woche nutzen, verglichen die beiden Netzwerke miteinander und gaben Auskunft über ihr Nutzungsverhalten. (18 % der Social Networker zählen zu dieser Gruppe der »Doppelnutzer«.)

Die Ergebnisse sind so eindeutig wie interessant. Google+ sammelt bei den Nutzern zahlreiche entscheidende Pluspunkte, und zwar insbesondere im Hinblick auf »handfeste« Vorteile. So wird honoriert, dass man bei Google+ seine Kontakte besser kategorisieren kann, und dass es geeigneter für die geschäftliche Kontaktpflege ist. Auch in puncto Übersichtlichkeit und Benutzerführung halten deutlich mehr Nutzer Google+ für führend. Den allergrößten Vorsprung aus Sicht der Nutzer hat Google+ gegenüber Facebook, wenn es um Einstellungsmöglichkeiten bzgl. der Privatsphäre geht.

Facebook dagegen steht in den Augen der Nutzer vor allem für eines: den Fun-Faktor. Facebook wird als trendiger empfunden; die Nutzung macht vielen einfach mehr Spaß. Am eindeutigsten siegt Facebook über Google+ bei der Bewertung der Chat-Funktion.

Die W3B-Umfrageergebnisse zeigen: Google+ hat Features und Vorteile proklamiert, die von den Nutzern wahrgenommen und auch honoriert werden. Doch was bedeutet dies für die Zukunft der Networks? Werden künftig zwei große Netzwerke parallel existieren? Kann Google+ sogar Facebook an der Spitze ablösen? Über diese Fragen werden die Networker durch ihr Nutzungsverhalten entscheiden.

W3B befragte die Networker, wie sie ihre zukünftige Nutzung von Social Networks einschätzen. Die Antwort: Jeder zweite der aktuellen Doppelnutzer geht davon aus, in Zukunft beide Netzwerke parallel nutzen zu wollen. Ungefähr jeder vierte wird eher nur Facebook regelmäßig besuchen. Und lediglich jeder dreizehnte glaubt, dass er zukünftig Google+ den Vorzug geben wird.

Fazit: Google+ hat rasant aufgeholt, nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. In das Ranking der meistgenutzten Social Networks ist wieder Bewegung gekommen. Der W3B-Report »Facebook, Google+ & Co.« profiliert die Nutzer der führenden Networks und liefert aktuelle Daten über Bewertungen und Nutzerverhalten aus der Perspektive der Networker. Der Report bietet Entscheidern aus dem Bereich Social Media und Social Commerce damit eine wichtige Orientierungshilfe in der neu gestalteten Landschaft der sozialen Netzwerke.

Mehr: http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/social_networks

Neue Templates für „CultBooking“: Design für mehr Hotel-Buchungen

Etabliertes Buchungssystem erweitert – Frei editierbare Zimmerkategorien und Arrangement-Offerten – Verbindliche Buchung durch PMS-Anschluss via „CultSwitch“

(Berlin, 02. November 2011) Mehr Verkaufserfolg mit Cultuzz: Nach ausführlichen Usability-Tests stellt das namhafte Berliner Travel-Tech-Unternehmen den Hoteliers die neu gestaltete Booking-Engine „CultBooking“ zur Verfügung. Es gibt fünf neue Templates und eine Schnellbuchungsmaske. Alle Zimmerkategorien und Arrangements sind frei konfigurierbar. Damit gewinnt der Direktvertrieb für Hotels neben den mächtigen Buchungsportalen wie hrs.de, hotel.de und booking.com weiter an Bedeutung.

Cult Booking - neue Templates verfügbar

Cult Booking - neue Templates verfügbar

„Unsere Hotelkunden wollten einen Online-Shop für die Hompage, in dem sie ihre vielseitigen Serviceleistungen und Produkte buchbar anbieten können“, so Dr. Reinhard Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter der Cultuzz Digital Media GmbH, Berlin. „Wir haben ‚CultBooking’ erweitert und in Zusammenarbeit mit unseren Kunden Buchungsmasken entwickelt, die unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden“, so Vogel weiter.

Die neuen Templates bieten vielfältige Möglichkeiten der Produktbildung und hohen Buchungskomfort. Zimmertypen, Arrangements und Leistungen werden in einer Ebene (one page) präsentiert. Sie unterscheiden sich in der Gewichtung der einzelnen Funktionen und in der Größe.

Paradebespiele für Buchungsseiten von zwei Cultuzz Kunden:
http://www.filla-andre.de/buchen.html
http://www.holi-berlin.de/buchung/index.html

Zimmertypen, Verpflegung, Packages, Service-Leistungen, zusätzliche Zimmer- und Hotelausstattungen können dargestellt, kombiniert und gebucht werden. Stornierungs- und Buchungs-Bedingungen können für jedes Produkt variiert werden. Der Gast sieht auf einen Blick Angebote, Preise und den Gesamtpreis seiner Auswahl. Die Buchung erfolgt dann mit wenigen Mausklicks.

„CultBooking“ lässt sich optisch nahtlos in die Hotel-Webseite integrieren. „Die Struktur der Templates eröffnet viele Möglichkeiten, so dass wir auf die individuellen Erfordernisse unserer Kunden problemlos eingehen können“, so Produktmanager Uwe Steinbach.

Für den Buchungswunsch mit festem Reisetermin (z.B. Geschäftskunden) werden lediglich die verfügbaren Produkte angezeigt. Hierfür eignen sich die zwei Standardversionen von „CultBooking“. Die Schnellbuchungsmaske wird in die Index-Seite des Hotels eingebunden. Per Auswahl des Reisezeitraums wird die Verfügbarkeit abgefragt und der Buchungsvorgang kann direkt auf der Startseite des Hotels durchgeführt werden.

Bei Urlaubern bestimmen eher Preise, Buchungskonditionen sowie inhaltlich und optisch anregende Präsentation die Auswahl. Die drei Deluxe Design-Vorlagen bieten viele Möglichkeiten verschiedenste Angebote zu erstellen und der Besucher kann stöbern und sich inspirieren zu lassen. Ein Verfügbarkeitskalender zeigt buchbare Tage farbig markiert und die Tagespreise der Angebote.

Über Belegungs-Varianten können Einzelreisende oder Gruppen sowie Familien mit und ohne Kinder ihren Zimmerbedarf zusammenstellen. Eine preisgenaue Buchung ist möglich. Serviceleistungen können frei gewählt und gebucht werden. „Da sich alle Angebote in den Buchungs-Templates auf einer Ebene befinden, ist die Benutzung bequem, überschaubar, folgerichtig und intuitiv“, so Steinbach.

„CultBooking“ (Version 3) ist  für Cultuzz-Kunden weiterhin kostenlos. „Es empfiehlt sich, ‚CultBooking’ als hauseigenen Distributionskanal in Verbindung mit dem Channelmanager ‚CultSwitch’ nutzen, um Preise, Verfügbarkeiten und Buchungsvorgänge aller angeschlossenen Vertriebskanäle mit dem hoteleigenen Property Management System (PMS) in Echtzeit abzugleichen“, rät Cultuzz-Chef Vogel. In diesem Falle betragen die Gebühren 0,8 Prozent „CultSwitch“-Provision auf erfolgreiche Buchungen, wie auch bei anderen, über „CultSwitch“ gepflegten Distributionskanälen üblich.

Hotelmarketing: Google will jetzt Hotels auch von innen fotografieren

(Hamburg, 27. Oktober 2011) One more thing: Google startete nun in den USA den neuen Dienst „Business Photos“. Mit einer 360-Grad-Kamera sollen Hotels, Restaurants und Ladengeschäfte fotografiert werden. Darauf weist der Hamburger Marketingexperte Marc O. Benkert hin. Wann das neue Tool nach Deutschland kommt, steht noch nicht fest.

„Aktuell können sich Inhaber aus den USA, Japan, Neuseeland, Frankreich und Großbritannien für Googles Business Photos bewerben. Sobald Google die Bewerbung gefällt, schickt das Onlineunternehmen einen „vertrauenswürdigen Fotografen von vor Ort“, der anschließend jede Ecke des Geschäfts mit der Kamera festhält“, so Benkert. Die Marketingmöglichkeiten für das Gastgewerbe seien immens: So könnte der virtuelle Gast sich schon mal sein Zimmer anschauen und direkt mit einem „Click-to-rent”-Button reservieren.

Hotelexperte Benkert ist sich sicher: Nach dem Start von „Google Street View“ und der internationalen Ausweitung des „Hotel Finder“ wird der neue Dienst „Business Photos“ ein weiterer wichtiger Baustein im Hotelmarketing.

Der neue Dienst „Google Business Photos“ ist in einem unterhaltsamen Film eindrucksvoll erläutert.

Google Hotelfinder: Hotel können am Betatest teilnehmen

(Hamburg, 25. Oktober 2011) Der Google Hotelfinder nimmt Geschwindigkeit auf: Google Deutschland bietet den Betatest für die Hotel Price Ads an. Hotels können daran teilnehmen. Marketingexperten schätzen, dass Google mit dem Hotelfinder in zwei Jahren die weltweit führende Rolle unter den Hotelbuchungsportalen und Hotelbewertungsplattformen eingenommen haben wird.

Hotels erhalten im Rahmen des Hotel Finders standardmäßig einen kostenlosen organischen Link auf ihre Website. Die Preise und Verfügbarkeiten der Hotels, die sich über den Hotel Finder direkt buchen lassen, werden über den Hotel Price Ads Betatest zugeführt. „Solche Anzeigen finden Sie zum Beispiel auf Google Maps, wenn Sie nach Hotels suchen. Interessierte Hotelbetreiber können sich an ihren Google-Ansprechpartner wenden, wenn sie an diesem Betatest teilnehmen möchten“, sagte Google-Sprecher Klaas Flechsig.

Die Einbindung der Preise und Verfügbarkeiten erfolgt per Feed; dafür erhebt Google weder Anbindungskosten noch Gebühren. Kosten fallen bei Hotel Price Ads pro Klick an; das Mindestgebot für Klicks beträgt dabei 0,2 Prozent des Übernachtungspreises.

Der Hotel Finder ist dementsprechend eng mit Hotel Price Ads Beta, Google Maps und Google Places integriert. Eine Verbindung zur Google Flugsuche (bei der ja nur Airlines eingebunden sind, keine Hotels) oder Google+ gibt es derzeit nicht.

Google: Hotel Finder-Start in Deutschland ungewiss

(Hamburg, 21. Oktober 2011) Es sei nur ein „Experiment“: Die weltweite Ausweitung des Google Hotel Finderwir berichteten – richtet sich an die Nutzer in den USA. Es handele sich nicht um eine Internationalisierung, sondern „lediglich um eine Erweiterung der abrufbaren Inhalte“, heißt es von Google Deutschland, Hamburg. Ob und wann die viel gerühmte Hotelsuchmaschine (samt Buchungstool) nach Deutschland komme, steht offenbar noch nicht fest.

Das Experiment richtet sich aber nach wie vor an Nutzer aus den USA. „Daher ist es auch weiterhin nur auf Englisch und in US-Währung verfügbar“, so Google-Sprecher Stefan Keuchel gegenüber dieser Fach-Illustrierten. Vor zwei Tagen hatte der Hotel-Marketingexperte Marc Benkert bemerkt, dass der Ende Juni in den USA gestartete Hotel Finder nun auch für Deutschland verfügbar sei. Dies sei in einem Blog eines Google-Mitarbeiters vermerkt worden.

Beim Google Hotel Finder lässt sich die Suche auf ausgewählte Stadtgebiete oder Ferienregionen intuitiv einschränken. Allerdings wird jeder Klick auf ein Hotel abgerechnet. Raten und Verfügbarkeiten werden derzeit von großen OTA einbezogen. Die Hotel-eigene IBE sei direkt anschließbar, so Benkert.

Obwohl Google die weltweite Verfügbarkeit vom Hotel Finder herabzuspielen versucht, steigt das Interesse der Hoteliers an diesem Onlinetool. Die ersten Schulungen und Seminare werden bereits angeboten.

Onlinemarketing: Google kauft Restaurantführer „Zagat“‎

(Mountain View, USA, 09. September 2011) Google Inc. übernimmt den etablierten Restaurantführer zagat.com. Dies gibt Marissa Mayer, Vice President Local, Maps and Location Services, im „Google-Blog“ bekannt. Mit dem seit 32 Jahren geführten Guide soll die lokale Suche von Restaurants, Hotels und Kinos auf google.com weiter ausgebaut werden.

Der sog. User-generated Content ist für Google besonders interessant – bei zagat.com stimmen die Gäste ab. Die lokale Suche von Gastronomie- und Hotelbetrieben sowie Entertainmentangeboten gilt als besonders attraktiv, da in diesem Umfeld gezielt geworben werden kann.

Wer bei Google nicht richtig gelistet wird, wird nicht gefunden. Mit innovativen Angeboten wie „Street View“, Hotelbuchung über Google Maps, einem neuen Hotelfinder und der Konzentration auf Hotelbewertungen durch Google-Nutzer ist der Suchmaschinenanbieter aus Kalifornien keine bedrohliche „Datenkrake“, sondern ein wichtiges Marketingtool im Gastgewerbe. Auch bei modernen Augmented Reality-Tools wie den iPhone-Apps „Exit“ oder „Junaio“ muss ein professioneller Google-Eintrag des Betriebes vorliegen – sonst wird man schlichtweg nicht angezeigt.

Hotelmarketing: Google startet neuen Hotelfinder

Google Hotelfinder: Bequeme Auswahl in New York City

Google Hotelfinder: Bequeme Auswahl in New York City

(Hamburg, 29. Juli 2011) Nun geht Google auch in das Geschäft mit Hotelreservierungen: In den USA startete nun das Experiment “Hotelfinder“. Vorerst sind nur Hotels in US-Städten buchbar.

Angezeigt werden je Hotel einige Fotos und Bewertungen, die bei Google abgebenen wurden. Zudem werden Links zu Bewertungen bei tripadvisor.com gesetzt.

Intressant ist die Auswahl der Hotels auf einer Übersichtskarte. Der Kreis der gewünschte Lage lässt sich leicht enger ziehen oder weiter setzen. Am Beispiel New York City lässt sich so schnell ein passendes Hotel in idealer Location finden.

Bei der Buchung werden die Raten vom Hotel selbst und Partnern wie expedia.com, hotels.com, hotelclub.com und anderen angezeigt. Große Preisunterschiede werden dabei sofort deutlich. Wichtig: Zudem wird der Link zur Hotel-Webpage abgegeben.

Der Start vom Google-Hotelfinder verdeutlicht einmal mehr, dass man mit seinem Haus beri der weltgrößten Suchmaschine gelistet sein muss, u.a. bei Google Places. Google setzt verstärkt auf eigene Inhalte und spart nun die automatische Anzeige fremder Hotelbewertungen, z.B. von holidaycheck.de und tripadvisor.com, aus.

Hotelmarketing: Google kappt Hotelbewertungen? Neue Software gegen Manipulationen

(Hamburg, 29. Juli 2011) Google hat wieder einmal das System umgestellt. In den Profilen bei Google Places würden nun keine externen Hotelbewertungen mehr angezeigt, berichtet Fachjournalist Arndt Aschenbeck im Blog der “fvw” (http://eblog.fvw.de/index.cfm/2011/7/26/Google-allein-zu-Haus). “Für den User bedeutet das, er verliert von heute auf morgen auf einen Schlag bis zu 90 Prozent der Bewertungen eines Hotels, wie ich bei Stichproben festgestellt habe”, schreibt der auf Travel Technology spezialisierte Autor.

Google Places: Werden nun fremde Hotelbewertungen hier nicht mehr angezeigt? (Beispiel: Hotel Atlantic Kempinski Hamburg)

Google Places: Werden nun fremde Hotelbewertungen hier nicht mehr angezeigt? (Beispiel: Hotel Atlantic Kempinski Hamburg)

Google will sich offenbar weiter auf eigene Inhalt konzentrieren. “Die fremden Textschnipseln, etwa von Tripadvisor, Holidaycheck oder Qype, lassen sich offenkundig nicht mit dem Google-System verknüpfen und in die Suchlogik integrieren”, so Aschenbeck. Für Hotel bedeutet dies nun, dass „das Google-Ranking noch mehr als bisher zu einem Lotteriespiel“ werde. Bislang sei nicht klar, wie sich die Google-Bewertungen auf die Platzierung der Place-Page auswirken. „Die reine Anzahl der Kritiken scheint derzeit nicht entscheidend zu sein, denn unter den top-gelisteten Place-Pages etwa für das Keyword ‚Hotel Hamburg’ finden sich auch Hotels mit lediglich zwei oder drei Bewertungen“, notiert die „fvw“. Laut Google-Auskunft seien die Bewertungen seien nur eines von mehreren Kriterien.

Auch die bei Google abgegebenen Hotelbewertungen müssen überpfüft werden. Nach Google-Angaben sollen dazu von eigenen Softwareingenieuren entwickelte Suchalgorithmen mögliche Manipulationen aussortieren. „Zudem können Hotels negative Kritiken kommentieren und auf Bewertungen hinweisen, die gegen die Kommentar-Richtlinien von Google verstoßen“, schreibt Aschenbeck. „Ob das in einer Zeit ausreicht, in der sich selbst holidaycheck.de trotz einer 60 Mitarbeiter starken Überprüfungsabteilung derzeit massiver Kritik ausgesetzt sieht, ist zumindest diskutabel“, so der Fachautor.

Mit Software gegen Manipulationen – Neuentwicklung der Cornell Universität
Gefälschte Hotelbewertungen könnten bald Vergangenheit sein. Ein neu entwickeltes Programm der Cornell Universität erkennt 90 Prozent von manipulierten Einträgen. In einem Test mit 800 Rezensionen über Hotels in Chicago wurde ein Großteil der eingeschleusten Fälschungen erkennt, berichtet die für ihre Hotelmanagement-Ausbildung weltberühmte Lehreinrichtung.

Die Software setzt dabei auf Sprachanalyse. Ehrliche Hotelbewertungen enthalten konkrete Begriffe, die zum Hotel gehören: z.B. „Badezimmer“, „Check in“ oder „Preis“. Bei Fälschungen würde Wörter wie „Urlaub“, „Geschäftsreise“ oder „mein Ehemann“ eher auftauchen. Grundsätzlich gelte: Fälscher nutzen mehr Verben, ehrliche Rezensenten mehr Nomen.

Hotelmarketing: Google Street View startet in 20 Großstädten – Hoher Nutzwert für Hotellerie

(Hamburg, 18. November 2010) Das macht richtig Spaß: Eine virtuelle Rundreise durch 20 deutsche Städte bietet nun Google mit dem neuen Tool „Street View“. Die Möglichkeiten im Marketing sind immens, Hotels und Restaurants lassen sich ausgiebig begutachten. Allerdings sind etliche Häuserfassaden unkenntlich gemacht worden – auf Wunsch der Besitzer. Das stört zuweilen das Online-Straßenbild. Selbst im ersten Onlinetest mit Oberstaufen waren die ersten unschönen Pixel-Szenen aufgetaucht. Ab sofort bietet HRS.de in seiner Android-App die Funktion „Street View“: Hotels, die bereits von Google abgefilmt worden waren, sind so realitätsgetreu dargestellt.

Google Street View startet offiziell in Deutschland

Google Street View startet offiziell in Deutschland

Anfahrtswege und Lage von Hotels, Restaurants und Eventlocations sind bei Google Street View mühelos auszukundschaften. So können sich Nutzer beispielsweise bei der Restaurantsuche bereits vom Wohnzimmer aus einen Eindruck davon verschaffen, ob auch ein Parkplatz angeschlossen ist. Bevor die Nutzer ihren Urlaub buchen, können sie das passende Hotel samt Umgebung schon einmal vom heimischen PC aus anschauen. Selbst wenn aus finanziellen oder zeitlichen Gründen eine Reise nicht möglich ist, lassen sich mit Street View weit entfernte Städte dennoch virtuell erkunden.

Von den Street View-Ansichten aus Deutschland profitieren neben Nutzern auch Unternehmen jeglicher Größe: Sie können sie für ihre Zwecke kostenlos einsetzen, indem sie „Street View“ in ihre Webseiten einbinden. Überall auf der Welt haben Betreiber von Immobilien-, Reise-, Hotel- und Gemeinde-Webseiten den Nutzen dieser Technologie erkannt. Offizielle Partner sind jetzt schon neben HRS.de u.a. auch CTS Eventim, Expedia,  und die Lufthansa.

Verwendung von Street View
Gehen Sie auf www.maps.google.de und suchen Sie nach einem Ort, für den Street View-Bildmaterial bereits verfügbar ist. Ziehen Sie das kleine gelbe Männchen – genannt “Pegman” – an die gewünschte Stelle auf der Karte, um in die Straßenansicht zu wechseln. Die blauen Linien in der Karte zeigen Ihnen dabei die Bereiche an, für die Street View-Bilder verfügbar sind. Mithilfe der Pfeile oben links im Kompass können Sie sich umschauen. Klicken Sie auf das Plus- bzw. Minussymbol, um herein- oder herauszuzoomen. Über das Minussymbol können Sie auch ganz aus Street View herauszoomen und zur Kartenansicht zurückkehren. Klicken Sie auf die weißen Pfeile am Boden, um sich zu bewegen, oder positionieren Sie den Mauszeiger an eine bestimmte Stelle. Wird eine weiße Umrandung angezeigt, gelangen Sie mit einem Klick direkt dorthin. In der rechten unteren Ecke ist eine Übersichtskarte eingeblendet. Über diese Karte können Sie auch navigieren, indem Sie Pegman an die gewünschte blau umrandete Stelle ziehen.

Android-App von HRS.de mit Google Street View

Android-App von HRS.de mit Google Street View

„Street View“ ist eine Funktion des Kartendienstes Google Maps. Mit Street View können Nutzer Straßen, Plätze und Sehenswürdigkeiten wie das Kolosseum in Rom, die Siegessäule in Berlin oder den Zürichsee in einer 360-Grad-Ansicht erleben, so als wären sie selbst dort. Google hat jeden dieser Orte mit einem Street View-Auto Bild für Bild aufgenommen und anschließend die einzelnen Aufnahmen zu einem Panoramafoto zusammengesetzt. Street View Ansichten werden weltweit bereits für 27 Länder angeboten. In Deutschland sind seit November 2010 Panoramabilder von Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal verfügbar.

Weitere Hintergrundinfos zu „Google Street View“ sind unter sites.google.com abzurufen.