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Weltneuheit für das Frühstücksbüffet: „Darauf hat die Hotellerie gewartet“

„Hotel-Autorität“ Heinz Horrmann testet Butterspender – Butter wird zum einzigartigen Geschmacks- und Aromaerlebnis

(Berlin, 02. Dezember 2010) Getestet und empfohlen von „Hotel Autorität“ Heinz Horrmann – der Butterspender garantiert ein einzigartiges Frische- und Aromaerlebnis beim Hotelfrühstück. Zu diesem Fazit gelangt der als einer der härtesten Restaurant- und Hotelkritiker bekannte Publizist aus Berlin. Bei einem Test mit handelsüblicher Butter geriet Horrmann geradezu ins Schwärmen: „Die Butter kommt so sahnig, so voll im Geschmack aus dem Spender, dass mir spontan ein Butterbrötchen besser schmeckte als das große Menü eines Drei-Sterne-Kochs!“ Die Weltneuheit ist eine Erfindung aus Deutschland und ab sofort vorbestellbar.


Werner Dutz, Unternehmensberater und Erfinder des Butterspenders, forscht seit rund zehn Jahren an der Verbesserung des Hotelfrühstücks. Mit dem Butterspender hat der Chef der ilotec GmbH & Co. KG, Werlte/Niedersachsen, ein ausgeklügeltes System geschaffen, welches die Butter in idealer Portionsgröße perfekt temperiert und vor allem streichfähig auf den Teller bringt. Der Butterspender eignet sich sowohl für Frühstücksbüffets als auch für Konferenzcatering.

Hygiene und Gästezufriedenheit stehen im Fokus
Die größten Pluspunkte des Butterspenders sind der professionelle Umgang mit der Lebensmittelhygiene und die hohe Gästezufriedenheit. „Praktisch jeder kennt das Problem am Frühstücksbuffet im Hotel doch aus eigener Erfahrung:  Die offen angebotene Butter ist zu hart oder zu weich, die ursprünglich von den Küchen- und  Servicekräften liebevoll und ordentlich gestaltete Dekoration wirkt meist schon nach einigen Gästen unappetitlich und oft genug auch unhygienisch“, erklärt Dutz und erläutert auch gleich die Stärken und Schwächen der sonstigen Darreichungsformen: „Die hygienischen Kleinverpackungen sind da sicher die bessere Lösung. Aber die bescheren den Gästen fettige Finger beim Auffummeln und sind massiv umweltbelastend“. Das Allerletzte sind für den Butterspender-Erfinder in Eiswasser schwimmende Butterstücke. „Oft kleben die aneinander und mit der Butter landet halt auch Wasser auf dem Frühstücksteller.“

All diese Probleme löst der Butterspender und bietet den Gästen dabei quasi als Nebeneffekt ein außerordentliches Genusserlebnis. Und spart den einsetzenden Betrieben auch noch bares Geld, weil die teuren Kleinportionen überflüssig werden.  Jede gängige Markenbutter kann mit dem Butterspender verarbeitet werden und bietet den Gästen als Ergebnis ein herausragendes Geschmackserlebnis.

„Geschmack, Hygiene, stets streichfähig bei günstigen Kosten – auf diesen Butterspender hat die Hotellerie gewartet“, lautet das Fazit von Heinz Horrmann, der schon etliche tausend Frühstücksbüffets getestet hat. Der Butterspender ist für jedes Hotel geeignet, vom  privat geführten Boutiquehotel bis zum kosmopolitischen Grand Hotel. Die Frontfläche kann mit dem Hotellogo individuell gestaltet werden. Doch nicht nur für Hotels ist der Butterspender interessant. Ob Jugendherberge, Wohnheim, Mensa, Betriebskantine oder Kreuzfahrtschiff, der Butterspender gehört auf jedes Frühstücksbuffet, so Erfinder Werner Dutz und verweist auf zahlreiche Anfragen aus aller Welt. Vorbestellungen für den Butterspender werden ab sofort angenommen – die Serienproduktion startet in Kürze.

Der Butterspender wurde als Erfindung mehrfach preisgekrönt. Internationale Bekanntheit und starke Medienpräsenz erreichte er durch den Gewinn des höchsten Erfinderpreises „Prix du Public“ der bedeutendsten Erfindermesse der Welt 2009 in Genf, der damit erstmalig in der 38jährigen Messegeschichte nach Deutschland ging. Bundespräsident Christian Wulff gehörte zu den Gratulanten und zeigte sich bei einem Test des Butterspenders begeistert – wie zuvor schon tausende Messebesucher. Erfinder Werner Dutz hat die Entwicklung des Butterspenders seit knapp einem Jahrzehnt mit Vehemenz und großem persönlichen und finanziellem Engagement vorangetrieben. Sein Unternehmen ilotec nimmt nun weitere Investoren auf, um die internationale Expansion sicherzustellen.

Presseschau vom 09. März 2010: Hotelsterne werden endlich einheitlich in Europa

(Landsberg/Lech, 09. März 2010) Endlich eine Erfolgsmeldung nach vielen Jahren: Die einheitliche Hotelklassifizierung in Europa nimmt Formen an. Nach mehreren Fachveröffentlichungen berichten nun auch das „Handelsblatt“ und die Nachrichtenagentur AFP über die neue Verlässlichkeit bei den Hoteltsterne. In Frankreich wurde das Klassifizierungssystem kürzlich erneuert, in der Schweiz steht dies zum Jahreswechsel an. Die EU-Harmonisierung ist nicht zuletzt ein Verdient des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und den Dachverbandes Hotrec.


+++ THEMA DES TAGES +++

AFP: Stern ist gleich Stern im Hotel
Einheitliche Sterne für Hotels – davon konnte am europäischen Firmament bislang nicht die Rede sein. Weil die Hotel-Klassifizierung seit Jahrzehnten von Land zu Land variierte, herrschte in Europa ein Wildwuchs, der dem Reisenden wenig Zuverlässigkeit bot. Das wollen zumindest die Hotelverbände in Deutschland, Österreich, Schweden, Tschechien, Ungarn, der Schweiz und den Niederlanden ändern. Sie haben sich auf einheitliche Maßstäbe zur Bewertung ihrer Häuser geeinigt. Verbraucherschützer begrüßen die zum Jahresbeginn gestartete, einheitliche Hotelklassifizierung – und hoffen, dass sie sich auch in der Praxis bewährt.
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jCeQEhrgbngUkCvQEuXVnSeP0DmA
Lesen Sie dazu auch:
Qualitätsoffensive in der französischen Hotellerie – Hervé Novelli gibt Startschuss für Reform der Hotelklassifizierung
http://www.pressetext.com/news/100309008/qualitaetsoffensive-in-der-franzoesischen-hotellerie/
 

+++ WIRTSCHAFT +++

Lübecker Nachrichten: Ein 200-Millionen-Euro-Plan soll Travemünde aufhübschen
Drei Hotels, zwei Parkhäuser, ein Gästehaus und etliche Extras sollen Travemündes Schokoladenseite noch schokoladiger machen. Auch für das marode Aqua Top gibt es schon Ideen.
http://www.ln-online.de/regional/2750920

Ostsee Zeitung: Oster-Gäste lassen auf sich warten
Die Oster-Auslastung liegt bisher im Schnitt — das bessere Wetter stimmt die Hoteliers optimistisch.
http://www.ostsee-zeitung.de/rostock/index_artikel_komplett.phtml?SID=ec81b04d811026b4438c71358877732f&param=news&id=2713141

n-tv: Reisegewohnheiten der Deutschen – TUI spürt Veränderung
Die Reisewelt verändert sich. Die Deutschen sind reiseerfahrener geworden – das schlägt sich in der Nachfrage nieder. Die Wünsche an Abläufe, Ziele und Unterkünfte haben sich laut TUI sehr verändert. Und die Veranstalter entdecken zunehmend ältere Menschen als reiselustige, anspruchsvolle Zielgruppe.
http://www.n-tv.de/reise/TUI-spuert-Veraenderung-article764224.html

Die Welt: Hamburg beim internationalen Tourismus immer unbedeutender
Großteil der Gäste aus dem Inland – Anteil ausländischer Besucher sinkt seit 1990 – Forderung nach besserem weltweitem Marketing
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article6698481/Hamburg-beim-internationalen-Tourismus-immer-unbedeutender.html

Die Welt: Tourismusbranche in Frankfurt behauptet sich
Als klassisches Ziel von Geschäftsreisen hat Frankfurt die Wirtschaftskrise zu spüren bekommen – jedoch nicht so schlimm wie erwartet. Im vergangenen Jahr ging die Zahl der Gäste um knapp vier Prozent auf 3,22 Millionen zurück, wie die stadteigene Tourismus- und Congress GmbH (TCF) gestern mitteilte. Die Zahl der Übernachtungen sank im Vergleich zu 2008 um 1,5 Prozent auf knapp 5,35 Millionen
http://www.welt.de/die-welt/regionales/article6697856/Tourismusbranche-in-Frankfurt-behauptet-sich.html

Süddeutsche Zeitung: Tourismus – Kalte Betten
Reisen nach Spanien sind nicht mehr so gefragt. Marktführer Tui fordert von Hoteliers Preisnachlässe, um den Markt anzukurbeln.
http://www.sueddeutsche.de/reise/75/505277/text/?utm_source=vor9&utm_campaign=4b8db2e7b5-reise_vor9_de_vom_08_03_2010&utm_medium=email

DMM Der Mobilitätsmanager: Billigst-Hotel eröffnet
Ab Montag, 08. März 2010, kann man in Berlin für 12,50 Euro übernachten. Für Geschäftsreisende ist das Angebot von Easyhotel freilich nichts.
http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2010/03/billigst-hotel-eroeffnet-montag-08-maerz-27490/?utm_source=vor9&utm_campaign=4b8db2e7b5-reise_vor9_de_vom_08_03_2010&utm_medium=email 

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?hotelsterne-in-europa-nun-einheitlich

Geschäftsreisenden schmeckt Frühstück wieder – Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen

(Berlin, 9. März 2010) Rechtzeitig zur ITB, der weltgrößten Touristikmesse in Berlin, hat das Bundesministerium der Finanzen die noch offenen steuerrechtlichen Detailfragen zur Mehrwertsteuersenkung für die Hotellerie beantwortet. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) und der Hotelverband Deutschland (IHA) gehen davon aus, dass damit der Ärger um das Frühstück beendet ist.

„Mit den nun veröffentlichten Regelungen des BMF sind die Geschäftsreisekunden bezüglich der lohnsteuerrechtlichen Behandlung des Frühstücks wieder so gestellt wie vor der Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes zum 1. Januar 2010“, erklären die Verbände. „Das BMF-Schreiben vom 5. März 2010 bringt für die Geschäftsreisenden die erhoffte Klarstellung und für die Hoteliers die benötigte Rechtssicherheit.“ Die Hotellerie in Deutschland werde die vom Bundesfinanzministerium gemachten Vorgaben gästeorientiert umsetzen.

Der seit Januar notwendig gewordene separate Ausweis von Übernachtung und Frühstück auf den Hotelrechnungen führte zu Kritik der Wirtschaft und ihrer dienstreisenden Mitarbeiter. Mit der jetzt eröffneten Möglichkeit, umsatzsteuerlich nicht begünstigte Leistungen wie zum Beispiel das Frühstück und den Internetzugang zu einem Rechnungsposten „Business-Paket“ zusammenzufassen, kann nun die jahrelang bewährte 4,80-Euro-Regelung für Dienstreisende wieder zur Anwendung kommen. Unbedingt zu beachten ist aber, dass in einem solchen „Business-Paket“ keine privaten Leistungen enthalten sein dürfen.

„Auch durch die erleichterte Anwendung des Sachbezugswertes für vom Arbeitgeber bezahlte Frühstücke ist sichergestellt, dass kein Dienstreisender schlechter gestellt ist als im Jahr 2009“, machen die Verbände deutlich. „Es war uns wichtig, dass die dienstreisenden Gäste durch die Mehrwertsteuersenkung ausschließlich für Übernachtungen keinen unbeabsichtigten lohnsteuerrechtlichen Nachteil erleiden.“

Mitglieder im DEHOGA und im Hotelverband erhalten praxisnahe Informationen zu den wichtigsten Themenkomplexen rund um den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Übernachtungen, die fortlaufend ergänzt und bei Bedarf aktualisiert werden.

Mehrwertsteuersenkung – Final: Frühstück im Hotel wird doch NICHT mit 7% besteuert

UPDATE (Berlin, 08. März 2010) Keine guten Nachrichten: Das Frühstück im Hotel wird nun doch nicht in die Mehrwertsteuersenkung einbezogen. Ein Bericht in der Onlineausgabe der “Welt” ist nicht richtig; eine erste Meldung dazu an dieser Stelle wurde zurück gezogen.

Final wurde geregelt – Nicht in die Steuersenkung einbezogen werden: Frühstück/HP/VP, All-inclusive-Leistungen (da mit F&B). Minibar, Telefon, WLAN/Internet, Pay-TV, Wellness&Spa, ÖPNV-Gutscheine, Tourismuskarten (Tickets), Ausflüge, Shuttleservice, Reinigungsservice. Details sind dem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 05. März zu entnehmen, das unter www.bundesfinanzministerium.de (PDF) zum Download steht.

Fest steht auch, dass Stundenhotels nicht vom niedrigen Steuersatz profitieren können.

Der Dehoga-Bundesverband klärt im Detail mit einer umfassenden Mitgliederinformation auf (kann per eMail an info@dehoga.de von Mitgliedern angefordert werden). Chefin Ingrid Hartges dazu: “Mit Ausweisung eines Business-Paketes wäre es möglich, die 4,80 Euro-Regelung wieder zur Anwendung zu bringen. Damit ist großes Ärgernis für Geschäftsreisende beendet.” Weitere Detailregelungen zur Mehrwertsteuersenkung seien in der nächsten Zeit noch zu erwarten.

Bitte beachten Sie dazu auch:
Die Mehrwertsteuer im Hotel, das Frühstück und die Reisekostenabrechnung – Klarheit durch das Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen

Presseschau vom 16. Februar 2010 – Also doch: „Business Package“ mit Hotelfrühstück

(Landsberg/Lech, 16. Februar 2010) Schäuble rudert offenbar zurück: Nach aktuellen Medienberichten soll das Hotelfrühstück nun doch mit nunmehr sieben Prozent besteuert werden. Das sog. Business-Package soll das seit der erfolgten Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtung entstandene Chaos um Abrechnung von Geschäftsreisen beenden.

Endlich wieder Ruhe am Morgen: Das Hotelfrühstück soll nun doch in die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen einbezogen werden (Foto: olly/fotolia.com

Endlich wieder Ruhe am Morgen: Das Hotelfrühstück soll nun doch in die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen einbezogen werden (Foto: olly/fotolia.com

+++ WIRTSCHAFT +++

Financial Times Deutschland: Hotelmehrwertsteuer – Schäuble streicht Frühstück
Das Finanzministerium versucht, mit einem Verwaltungserlass ein völliges Chaos durch die Steuerermäßigung für Hotels zu verhindern. Die seit vielen Jahren praktizierte Regelung für die Frühstückskosten soll erhalten bleiben.
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:hotelmehrwertsteuer-schaeuble-streicht-fruehstueck/50074822.html

hottelling: Heinz Horrmann ist die “Hotel-Autorität 2010″
Großer Bahnhof für Heinz Horrmann: Der international renommierte Hotel- und Gourmetkritiker wurden von den 50 besten Hoteliers für seine Verdiente um die Grand-Hotellerie geehrt. Bei einem Elitetreffen auf Einladung des Busche Verlag („Schlummer Atlas“) am Abend des 15. Februar in Frankfurt/Main wurde Horrmann wiederholt zur „Hotel Autorität“ ernannt.
http://hottelling.wordpress.com/2010/02/16/heinz-horrmann-ist-die-hotel-autoritat-2010/

n-tv: Hotelzimmer-Souvenirs – Was man mitnehmen darf
Seife, Shampoo, Hausschuhe, kuschelige Bademäntel, teure Hochglanz-Magazine – alles Dinge, die viele Gäste gerne aus dem Hotel als Reisesouvenir mitnehmen. Von den Teilnehmern einer Umfrage von lastminute.de gaben 56 Prozent an, dass sie schon einmal etwas im Hotel stibitzt haben. Die fünf beliebtesten “Diebesgüter” sind: Badeutensilien (38 Prozent), Stifte (21 Prozent), Zeitungen und Zeitschriften (15 Prozent), Hausschuhe (8 Prozent) und Handtücher (7 Prozent).
http://www.n-tv.de/reise/Was-man-mitnehmen-darf-article730821.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?doch-steuersenkung-fuer-hotel-fruehstueck

Presseschau vom 15. Februar 2010 – Detailregelungen zur Mehrwertsteuersenkung: Jetzt wird „Murks“ gemacht

(Landsberg/Lech, 15. Februar 2010) Das Bundesfinanzministerium plant derzeit an den Details zur Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen. Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ könnte es nun noch komplizierter werden. Steuerexperten sprechen von „Murks“. Demnach sollen zur steuerbegünstigten “Beherbergungsleistung” der Strom im Zimmer, Bettwäsche, Handtücher, Reinigung, Schuhputz- und Nähzeug sowie der Weckdienst gehören. Der volle Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent hingegen soll auf alle anderen Leistungen erhoben werden: Tagungsräume, Parkplätze, Essen, Telefon, Bezahlfernsehen sowie “Leistungen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern (Wellnessangebote)”.

Die Abrechnung von Hotelleistungen könnte noch komplizierter werden – die Detailplanung zur erfolgten Mehrwertsteuersenkung sieht etliche Unterschiede vor.

Die Abrechnung von Hotelleistungen könnte noch komplizierter werden – die Detailplanung zur erfolgten Mehrwertsteuersenkung sieht etliche Unterschiede vor.

+++ WIRTSCHAFT +++

Süddeutsche Zeitung: Steuervorteil für Hotels – ‘Absoluter Murks”
Verbraucher und Finanzämter können die von der Regierung gewährten Vergünstigungen für Hotels kaum durchschauen – und die Wirte werden zum Tricksen verleitet. Es hagelt Kritik.
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/873/503101/text/

Lübecker Nachrichten: IHK – Hoteliers müssen ihre Häuser schöner machen
Seit drei Jahren bemüht sich die Industrie und Handelskammer (IHK) Schleswig-Holstein, Hoteliers und Ferienwohnungsvermieter zu motivieren, ihre Betriebe aufzupolieren. Dazu wurde das Projekt Designkontor geschaffen, das den „Wohlfühltourismus“ im Land fördern soll. Jetzt waren die Macher in Mölln.
http://www.ln-online.de/artikel/2736931

Heilbronner Stimme: Bestandspflege statt Erweiterung
Elegante Ledergarnituren in der Lobby, ein neuer Teppichboden, der sich auf den Etagen und im Restaurant fortsetzt, an den Wänden Kunst und ein harmonisches Farbkonzept – das sind die auffälligsten Veränderungen, die der Gast im Panoramahotel in Waldenburg wahrnimmt.
http://www.stimme.de/hohenlohe/nachrichten/oehringen/sonstige;art1921,1765070

HL-Live.de: Lübeck – Endspurt beim Atlantic Hotel
Das erste Zimmer ist fertig: Hoteldirektor Jens Schultz ist mit dem Ergebnis zufrieden. Im April können die ersten Gäste ins Atlantic Hotel in der Schmiedestraße einziehen.
http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=58357

n-tv: Nichtraucherschutz – Kein Schadensersatz für Pächter
Ein Gaststättenpächter hat keinen Anspruch auf Schadenersatz, weil in seinem Lokal nicht mehr geraucht werden darf. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz in einem Grundsatzurteil.
http://www.n-tv.de/ratgeber/steuernrecht/Kein-Schadensersatz-fuer-Paechter-article725159.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?details-mehrwertsteuer-senkung-murks

Presseschau vom 12. Februar 2010 – Siemens setzt Münchner Hotelier unter Druck: Preis senken, sonst …

(Landsberg/Lech, 12. Februar 2010) Der Druck wird stärker: In München soll nun die Siemens AG einen mittelständischen Hotelier zu einer Ratensenkung gezwungen haben. Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ soll künftig ein um die Mehrwertsteuersenkung reduzierter Inklusivpreis gelten, sonst werde der Betrieb ausgelistet. Der Hotelier drückt notgedrungen die Übernachtungspreise um zwölf Prozentpunkte nach unten, denn sonst droht die Pleite.

Eigentlich nichts neues: Großkunden wie Siemens erwarten nun mehr denn je Preisreduzierungen bei ihren Hotelpartnern

Eigentlich nichts neues: Großkunden wie Siemens erwarten nun mehr denn je Preisreduzierungen bei ihren Hotelpartnern

+++ WIRTSCHAFT +++

Süddeutsche Zeitung: Siemens gegen Hotelbesitzer – Der Druck des Großen
Die Wahl zwischen Pleite und Aufgabe: Siemens zwingt einen Hotelier, die Übernachtungspreise für Mitarbeiter auf den neuen Mehrwertsteuersatz zu senken.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/733/502962/text/

hottelling: Mehrwertsteuersenkung wirkt – Aktuelle Stimmen aus der Branche
Die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen zum 1. Januar 2010 verschafft den Hoteliers, Gasthof- und Pensionsbetreibern in Deutschland finanziellen Spielraum für Investitionen, Preisreduzierungen, bessere Mitarbeiterentlohnung, Qualifizierungsmaßnahmen und sorgt für mehr Arbeitsplätze in konjunkturell schwierigen Zeiten.
http://hottelling.wordpress.com/2010/02/12/mehrwertsteuersenkung-wirkt-aktuelle-stimmen-aus-der-branche-2/

Kölnische Rundschau: Hotels – Neue Teppiche, neue Fitnessgeräte
Die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotelübernachtungen hat für heftige politische Debatten gesorgt. Wir haben bei Hotels in der Region nachgefragt, wie sie das zusätzliche Geld investieren wollen.
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1264185821012.shtml

Abendzeitung München: Hoteliers sind unzufrieden
Nach Absenkung des Mehrwertsteuersatzes hält sich die Begeisterung bei den Münchner Hoteliers in Grenzen: „Die Branche wird fast schon durch den Dreck gezogen“, sagt der Verband. Firmenkunden wollen Rabatt und Frühstücksgäste bleiben aus.
http://www.abendzeitung.de/az-aktuell/165150

busplaner: MwSt.-Absenkung – Busunternehmer startet Aufklärungs-Kampagne
Busunternehmer Odo Schmidt geht in Sachen Mehrwertsteuer-Neuregelung in die Offensive. Der Geschäftsführer der Reisering Hamburg GmbH hat diese Woche 160 Partner in der Hotellerie angeschrieben und fordert darin diese auf, den Vorteil aus der Absenkung des MwSt.-Satzes auf Übernachtungen von bisher 19 auf jetzt sieben Prozent zumindest zum Teil weiter zu geben.
http://www.busplaner.de/nachricht/news.php?id=62908
Lesen Sie vollständige Presseschau in der Onlineausgabe von TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?siemens-zwingt-hotelier-zu-preissenkung

Presseschau vom 11. Februar 2010 – Ausweitung der Mehrwertsteuersenkung vom Tisch: Doch kein „Business Package“?

(Landsberg/Lech, 11. Februar 2010) Es bleibt bei der Single-Lösung: Die Mehrwertsteuersenkung soll offenbar doch nicht auf das Hotelfrühstück ausgeweitet werden. Dies berichtet das „Handelsblatt“. Nach einem internen Papier aus dem Bundesfinanzministerium sollen auch bei Hotelparkplatz und Minibar weiterhin der Umsatzsteuersatz von 19 Prozent gelten. Damit wäre das angedachte „Business Package“ (Übernachtung + Frühstück zu 7% Mehrwertsteuer) vom Tisch.

Die wichtigste Mahlzeit des Tages: Das Frühstück im Hotel soll auch weiterhin mit 19 Prozent besteuert werden.

Die wichtigste Mahlzeit des Tages: Das Frühstück im Hotel soll auch weiterhin mit 19 Prozent besteuert werden.

+++ WIRTSCHAFT +++

Handelsblatt: Hotel-Mehrwertsteuer – Fiskus will niedrigen Satz begrenzen
 Das Finanzministerium kämpft um die Grenzen bei der Hotel-Mehrwertsteuer: Die Beamten wollen mit einer Verwaltungsanweisung verhindern, dass der niedrigere Mehrwertsteuersatz für Übernachtungen auf andere Hoteldienste überschwappt. Das geht aus dem Entwurf für ein entsprechendes „BMF-Schreiben“ hervor, das dem Handelsblatt vorliegt.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hotel-mehrwertsteuer-fiskus-will-niedrigen-satz-begrenzen;2527823

Rheinische Post: IHK-Branchenbarometer Hotellerie – 2010: Hotels hoffen auf ein besseres Jahr
Die IHK Düsseldorf hat 110 Hotelbetriebe aus Düsseldorf und dem Bezirk Mettmann zur wirtschaftlichen Situation befragt. Die Mehrheit in Düsseldorf hofft für das laufende Jahr auf eine Verbesserung ihrer Geschäftslage.
http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/2010-Hotels-hoffen-auf-ein-besseres-Jahr_aid_818293.html

Stuttgarter Wochenblatt: Bettensteuer für Hotels?
Nach Ansicht der SPD-Fraktion im Filderstädter Gemeinderat könnte die Einführung einer Bettensteuer für Hotelbetriebe in Höhe von fünf Prozent dem Verwaltungshaushalt jährliche Mehreinnahmen von circa 670 000 Euro bringen.
http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/2384064

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?hotel-fruehstueck-keine-mehrwertsteuer-senkung

Presseschau vom 09. Februar 2010: Business Hotels – Frühstücksgeschäft bricht ein

(Landsberg/Lech, 09. Februar 2010) Die Nachbesserung lässt auf sich warten: Immer mehr Geschäftsreisehotels berichten von stark rückläufigen Frühstücksgästen. Die seit der Mehrwertsteuersenkung kompliziert gewordene Abrechnung für Firmenkunden macht das nicht unlukrative Geschäft zunichte. Noch gibt es kein Signal aus dem Bundesfinanzministerium, ob und wann die Steuerregelung vereinfacht werden soll.

Frühstück im Hotel: Die komplizierte Abrechnung für Firmenkunden macht das Geschäft zunichte

Frühstück im Hotel: Die komplizierte Abrechnung für Firmenkunden macht das Geschäft zunichte

+++ WIRTSCHAFT +++

ZDF: Hotelsteuer – Flaute im Frühstückssaal
Steuersenkung mit Folgen: Wegen der unterschiedlichen Steuersätze müssen Hotelübernachtung und Frühstück auf den Rechnungen getrennt ausgewiesen werden. Um Spesenprobleme zu vermeiden, verzichten immer mehr Gäste auf den Morgenkaffee im Hotel.
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,8030964,00.html

Manager Magazin: Willy Weiland – “Vier statt fünf Sterne”
Wer leistet sich noch Luxusübernachtungen? Der Berliner Tophotelier Willy Weiland spricht im Interview mit manager magazin über die Auswirkungen der Krise in der Fünf-Sterne-Hotellerie und die Zukunft der Edelherbergen.
http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,663349,00.html

DMM Der Mobilitätsmanager: Schiller verlässt Choice Hotels
Zum 31. März 2010 verlässt Hans-Dieter Schiller, Vice President European Development, nach über zehn Jahren Choice Hotels um sich selbstständig zu machen.
http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2010/02/schiller-verlaesst-choice-hotels-26933/

Wirtschaftswoche: Inflationsrate – Steuerprivileg der Hotels verpufft für Verbraucher
Die Inflation bleibt unter der Ein-Prozent-Marke, obwohl tanken und heizen deutlich teurer wird. Die reduzierte Mehrwertsteuer auf Übernachtungen nützt den Konsumenten dabei nichts.
http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/steuerprivileg-der-hotels-verpufft-fuer-verbraucher-421710/

Hamburger Abendblatt: Billiganbieter setzen Hamburger Luxushotels unter Druck
Drei neue Low-Budget-Herbergen sind allein in diesem Jahr in Hamburg geplant. Teurere Konkurrenz steckt Geld in Renovierungen.
http://www.abendblatt.de/hamburg/article1374830/Billiganbieter-setzen-Hamburger-Luxushotels-unter-Druck.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?business-travel-hotel-fruehstueck-kaum-nachgefragt