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PwC Deutschlandzentrale: Design-Clou macht vernetztes Denken „sichtbar“

JOI-Design gestaltet Großbüro in Frankfurt/Main – Tresen-& Bar-Konzept als neuronales Netz

(Frankfurt am Main/Hamburg, 18. Mai 2011) Angenehmes Interior Design ist längst nicht nur in der Hotellerie gefragt: Die neue Deutschland-Zentrale der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) in Frankfurt/Main, eine 66.000 Quadratmeter große Bürofläche im 200 Meter hohen „Tower 185“, wurde nun von JOI-Design gestaltet. Die für Spitzendesign in der internationalen Tophotellerie bekannten Innenarchitekten schufen mit einem multifunktionalen Empfangstresen inklusive Bar ein Sinnbild für das vernetzte Denken, was die beratende Tätigkeit der PwC-Wirtschaftsexperten ausmacht. Im Stil eines neuronalen Netzwerks wird die Exklusivanfertigung verschiedenartig beleuchtet und könnte als „Eyecatcher“ auch in einer Lobby eines modischen Designhotels stehen.

Empfangstresen und Bar – beeindruckendes Design-Solitär für PwC-Deutschlandzentrale (Foto: JOI-Design)

Empfangstresen und Bar – beeindruckendes Design-Solitär für PwC-Deutschlandzentrale (Foto: JOI-Design)

 „Der PwC-Tresen wirkt nicht nur wie ein Nervengeflecht, sondern ist auch der Struktur des kreativen Inneren des Kopfes nachempfunden – ein neuronales Netzwerk der Gestaltungskraft und des Ideenreichtums“, erläutert Corinna Kretschmar-Joehnk, Geschäftsführende Gesellschafterin von JOI-Design, das Konzept. Das beleuchtete Netz lenkt alle Blicke auf sich und ist gleichzeitig Sichtschutz für den Bartresen auf der Rückseite. „In Weiß und auf Hochglanz poliert ist das Empfangstresen- und Barkonzept einzigartig“, so Frau Kretschmar-Joehnk.

Zur Gestaltungsaufgabe für JOI-Design gehörten auch neue Konzepte für Casino, Vorstandsetage und die „Skybar“ im 47. Stockwerk. Modernes Mobiliar, klare Formen und sanft geschwungene Linien dominieren – ebenso wie Weiß als sich im Unendlichen verlierende „Ideenfarbe“. Das wirklich Herausragende lässt sich allerdings mit bloßem Auge nicht feststellen: Die komplette Inneneinrichtung sollte wieder demontierbar sein, ohne jegliche Spuren zu  hinterlassen  – eine kleine architektonische Herausforderung.

Mit dem PwC-Projekt beweist JOI-Design erneut hohe Kompetenz bei der Gestaltung von „gast-freundlichen“ Flächen.

JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

Hoteldesign im Fokus der architectureworld

JOI-Design prägt Sonderveranstaltung „Hoteltag“ bei Europas größten Architekturkongress am 17. März auf dem Messegelände Frankfurt/Main

(Hamburg/Frankfurt am Main, 13. März 2011) Europas größter Architekturkongress setzt auf Hoteldesign: Mit dem „Deutschen Hoteltag“ am 17. März findet eine hochkarätig besetzte Sonderveranstaltung im Rahmen der architectureworld 2011 auf dem Messegelände in Frankfurt/Main statt. Das international renommierte Hamburger Innenarchitektur-Büro JOI-Design unterstützt den erstmals stattfindenden Hoteltag gemeinsam mit zahlreichen Partnern. Hoteldesigner Peter Joehnk begrüßt die Teilnehmer und führt in das anspruchsvolle Vortragsprogramm von namhaften Designern und Kommunikationsprofis ein. Corinna Kretschmar-Joehnk eröffnet am Samstag mit einem Vortrag die interior world. Der Kongressbesuch ist im Messepreis (15 Euro) inbegriffen.


Ein Herzstück der Ausstellung zur architectureworld ist das „Hotelzimmer der Zukunft“ – ein innovatives Konzept von JOI-Design umgesetzt durch LG Hausys / HI-MACS. Neben modernen Gestaltungselementen stehen dabei vor allem Komfort, Bequemlichkeit der Möbel und moderne Kommunikationselemente im Fokus. Etliche Ausstatter haben den „Future Hotelroom“ und eine angrenzende Lounge von JOI-Design mit gestaltet:

  • Akzo Nobel – Wandfarben
  • Foscarini –Stehleuchten
  • HTW Carpets – Teppich im Zimmer
  • Marburg – Tapeten
  • Moroso – Sitzmöbel
  • Peters Design –Pendelleuchten und Licht im „Hotelzimmer der Zukunft“
  • Sign Design – Tresen
  • Vitra – Schreibtischstuhl

Die architectureworld ist im Zusammenschluss mit der interiorworld und dem Deutschen Hoteltag Europas größter Architektenkongress, der sich vom 17. bis 19. März 2011 in Frankfurt/Main mit Themen rund um Architektur, Innenarchitektur und Design beschäftigt. Veranstalter HeMa Event aus Bremen erwartet rund 30.000 Besucher. Der Messekongress wird zum ersten Mal in Frankfurt/Main unter dem Dach der ISH durchgeführt. Die ISH ist internationale Leitmesse für innovatives Baddesign, energieeffiziente Heizungs- und Klimatechnik sowie erneuerbare Energien.


Über JOI-Design – Das Unternehmen JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, InterContinental, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, Four Points, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

Hoteltester Heinz Horrmann im neuen Welcome Hotel Frankfurt/Main – Hotelcheck auf Herz und Nieren

(Frankfurt/Main, 08. März 2011) “Hotel Autorität” Heinz Horrmann testet das neu eröffnete Welcome Hotel Frankfurt/Main. Das First-Class-Messehotel mit 173 Zimmern und Suiten wird eingehend von dem erfahrenen Hoteltester untersucht. Sein Fazit? — Sehen Sie selbst!

Heinz Horrmann ist einer der erfahrensten Hoteltester der Welt – über 12.000 Hotels hat er bereits ausführlich gecheckt. Sein Urteil findet Beachtung bin in die höchsten Chefetagen der Top-Hotellerie. Als Autor und Publizist ist Heinz Horrmann im deutschen Free-TV und führenden Tageszeitungen und Hochglanzmagazinen omnipräsent. Jüngst erschien sein 35. Hotelbuch; zwei weitere Bücher sind in Arbeit. Für ein publizistisches Lebenswerk wurde Heinz Horrmann als einziger Mensch weltweit nun der renommierte “Five Star Diamond Award” der American Academy of Hospitality Sciences verliehen. Weitere Infos: www.heinzhorrmann.de

Zum Hotel: http://www.welcome-hotels.com/de/welcome_hotel_frankfurt
Mehr zum neuen Welcome Hotel Frankfurt/Main lesen Sie hier: http://www.tophotel.de/index.php?4d6cffdee7b9d|1

Welcome Hotel Frankfurt/Main: First Class mit Luxuselementen

(Frankfurt/Main, 01. März 2011) Welcome setzt neue Meilensteine: Mit dem nun eröffneten 173-Zimmer-Hotel nahe der Messe in Frankfurt am Main beweist die zu Warsteiner Gruppe gehörende Hotelkette ihren feinen Sinn für anspruchsvolle Beherbergung. Die Zimmer punkten mit allerlei Extras und Komfort, wie man ihn sonst nur in der Königsklasse der Fünf-Sterne-Hotellerie findet. So sind zum Beispiel ebenso drei Kopfkissen wie Dufttücher zum Einschlafen Standard. Alle Bäder bieten u.a. beheizte Handtuchständer und sehr breite Waschtische.

Hotelröffnung bei strahlendem Sonnenschein: (von links) Hans Mattheußer (GF GeRo Real Estate), Catharina Cramer (geschäftsführende Gesellschafterin Warsteiner Brauerei), Welcome-Geschäftsführer Mario Pick und Carsten Kritz sowie Heinz Horrmann (Fotos: Welcome Hotels).

Hotelröffnung bei strahlendem Sonnenschein: (von links) Hans Mattheußer (GF GeRo Real Estate), Catharina Cramer (geschäftsführende Gesellschafterin Warsteiner Brauerei), Welcome-Geschäftsführer Mario Pick und Carsten Kritz sowie Heinz Horrmann (Fotos: Welcome Hotels).

Heinz Horrmann, der internationale Hotel- und Gastrokritiker, nahm das neue 20-Millionen-Euro-Projekt eingehend unter die Lupe und war angenehm überrascht. Zwar gebe es bei Service und Küche noch ein wenig Raum für Potentialentwicklung (und die gibt es schließlich immer), doch Hardware und wesentliche Elemente der Software seien bestens gelungen, so sein Testergebnis. Die Lage nahe dem Messegelände – zu Fuß benötigt man ohne Hast lediglich neun Minuten zum Haupteingang – und die schnelle Anfahrt von Hauptbahnhof und Flughafen seien Garant für Erfolg. Der Hoteltest mit Horrmann wird von „Hotelier TV“ noch vor der ITB publiziert.

PR-Gag zur Eröffnung: Der Welcome-Hotels-Ballon ist von der Warsteiner Internationale Montgolfiade her bekannt.

PR-Gag zur Eröffnung: Der Welcome-Hotels-Ballon ist von der Warsteiner Internationale Montgolfiade her bekannt.

Mit André Schulz wurde der bewährte GM des Welcome Hotels in Darmstadt an die Spitze des 30-köpfigen Teams gesetzt. Er leitet interimsweise beide Häuser. Empfang, Servive, Bankettabteilung und Küchenbrigade sind – wie bei einer Hoteleröffnung üblich – stark gefordert und bewiesen auch in kniffligen Situationen Souvernität und behielten einen kühlen Kopf. Der Hotelmarkt Frankfurt/Main gilt gerade in punkto Fachpersonal als besonders schwierig. Das aktuelle Hotelteam habe aber schon jetzt einen sehr guten Job gemacht, lobte Welcome-Chef Mario Pick.

Welcome Hotel Frankfurt/Main Messe: Interior Design von Designer’s House, Frankfurt/Main

Welcome Hotel Frankfurt/Main Messe: Interior Design von Designer’s House, Frankfurt/Main

Mit dem von Gero Real Etstate entwickelten Hotel ist die aus Warstein stammende Hotelkette erstmals in einer der deutschen Wirtschaftsmetropolen vertreten. Damit kommt der Markenkommunikation eine neue Bedeutung zu. Welcome entstand aus der nicht immer ganz glücklichen Zusammenarbeit eines Hotelbetreibers aus Bar Arolsen und sollte zunächst – aus Rücksicht auf die Hotel- und Gastronomiekunden der Warsteiner Brauerei – von den Niederlanden aus entwickelt werden.

Seit fünf Jahren treiben die Tophoteliers Carsten Kritz und Mario Pick die 17 Betriebe umfassende Hotelgruppe kräftig voran. Der Umsatz hat sich auf 54,5 Millionen Euro (+10,9%  gegenüber 2009) vervielfacht, die Zahl der Hotels wird behutsam erhöht (ein weiteres Projekt entsteht derzeit in guter Lage in Köln) und die Profitabilität stetig ausgebaut. Die ungleichen Charaktere ergänzen sich bestens und bestehen auch im Ränkespiel mit dem Warsteiner-Management. Mit ihrer neuesten obersten Chefin Catharina Cramer, einer ebenso schönen und klugen Unternehmerin, kommen sich offensichtlich bestens aus.

Großzügige Badezimmer mit breiten Waschtischen und Glassscheibe zum Wohnbereich

Großzügige Badezimmer mit breiten Waschtischen und Glassscheibe zum Wohnbereich

An das Frankfurter Hotel, das auf dem für die Luftfahrt bedeutenden historischen Rebstock-Gelände steht, werden durchaus hohe Erwartungen gesetzt. Mit 400 Quadratmetern (unterteilbarer) Veranstaltungsfläche gibt es viel Raum für das interessante MICE-Geschäft. Eine großzügige und sehr hell gestaltete Lobby sowie das trendig designte Bistro „Mellis“ ergänzen die Positionierung bei anspruchsvollen Firmenkunden. Und das überwiegend für Frühstück und Lunch ausgerichtete Restaurant „View“ (max. 234 Sitzplätze) bietet abermals Raum für Veranstaltungen.

Mit Heinz Horrmann haben die Welcome Hotels einen Fürsprecher, dessen Konterfei auch die Werbeflyer für die „Travel Card“ schmücken. Der aus TV, Radio und Print-Massenmedien bekannte Hotelpublizist wirkt offenbar so anziehend, dass die Zahl der Anträge für die Welcome-Kundenkarte exponentiell ansteigt.

Welcome Hotels: Eröffnung an der Frankfurter Messe – Hoteltest mit Heinz Horrmann

(Frankfurt/Main, 27. Februar 2011) Hotelcheck auf Herz und Nieren: “Hotel Autorität” Heinz Horrmann testet am Wochenende ausführlich das neue Welcome Hotel Frankfurt/Main. Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung des neuen 173-Zimmer-Hauses der zur Warsteiner Gruppe gehörenden Welcome Hotels nimmt der international renommierte Hotelautor – für seine bislang 35 Hotelbücher wird er als einziger Mensch weltweit in Kürze zum zweiten Mal mit dem “Five Star Diamond Award” ausgezeichnet – das Businesshotel nahe der Messe genau unter die Lupe. HOTELIER TV begleitet ihn dabei.

 Neues Welcome Hotel Frankfurt/Main – Suite (Foto: Welcome Hotels)

Neues Welcome Hotel Frankfurt/Main – Suite (Foto: Welcome Hotels)

GM ist André Schulz, der auch weiterhin das Welcome Hotel Darmstadt leitet. Das Investitionsvolumen für den Neubau umfasst rund 20 Millionen Euro (inkl. FF&E). Verantwortlich für die Projektentwicklung ist GeRo Real Estate, Heberger Bau, Vivum und das Architekturbüro Braun + Güth.

Mit dem First-Class-Businesshotel sind die Welcome Hotels erstmals in einer der deutschen Top-7-Städte vertreten. Das Portfolio der Hotelgruppe mit Sitz in Warstein umfasst aktuell acht eigene, sechs Pacht- und Mietbetriebe sowie drei Managementhäuser.

Blick zur Lobby im neuen Welcome Hotel Frankfurt/Main hinab (Foto: Welcome Hotels)

Blick zur Lobby im neuen Welcome Hotel Frankfurt/Main hinab (Foto: Welcome Hotels)

Preview in das neue Hilton Hotel im The Squaire Frankfurt/Main

JOI-Design schafft das Business-Hotelzimmer der Zukunft – Eröffnung im Januar 2011

(Frankfurt am Main/Hamburg, 02. Dezember 2010) So sieht das Business-Hotelzimmer der Zukunft aus: Das international beachtete Großprojekt von Hilton im Airrail-Center Frankfurt/Main („The Squaire“) wird von der Hamburger Designschmiede JOI-Design umfassend betreut. Die international versierten Hotel- und Restaurantdesigner Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk setzen für den Projektentwickler IVG Immobilien ein höchst anspruchvolles Konzept um.

Musterzimmer für das Hilton Frankfurt Airport: Neue Standards im Hoteldesign

Musterzimmer für das Hilton Frankfurt Airport: Neue Standards im Hoteldesign

Die „Immobilie der Mobilität“ soll bewusst gegen das Verkehrsumfeld (ICE-Bahnhof, Autobahn, Flughafen) mit natürlichen Formen und Farben gesetzt werden. Die Zimmer strahlen durch die Beigetöne besondere Ruhe aus – Eyecatcher ist der bequeme Ohrensessel, der für wohlige Heimeligkeit sorgt. In der riesig-hohen Lobby des Hilton Airport setzen große goldene geschwungene Dächer Akzente. Der Konferenzsaal wurde zum eigenen Gebäude im Komplex – die längliche abgerundete Form nimmt die Kühle und inszeniert die Lichteffekte perfekt.

JOI-Design etabliert mit der Gestaltung des Hilton Frankfurt Airport und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport neue Standards in der Hotelgestaltung. Im Fokus steht der emotionale Zugang zum Gast, der die Raumaufteilung, Gestaltung und auch kleinsten Designelemente unterbewusst wahrnimmt. „Design ist längst ein wichtiger Faktor der Markenkommunikation und beim Beispiel von The Squaire ein internationaler Meilenstein“, so Peter Joehnk.

The Squaire Frankfurt Airport

The Squaire Frankfurt Airport

Projektdaten:
Hilton Frankfurt Airport – 249 Zimmer / Luxus / Eröffnung im Frühjahr 2011
Hilton Garden Inn Frankfurt Airport – 334 Zimmer / First Class / Eröffnung im Frühjahr 2011
www.thesquaire.com

Über JOI-Design – JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

Presseschau vom 19. Februar 2010 – Dieter Bock investiert wieder: Kongresszentrum in Gravenbruch geplant

(Landsberg/Lech, 19. Februar 2010) Lange war es um den schillernden Hotelinvestor ruhig geblieben. Nun kommt Dieter Bock, Chef der Advanta-Hotelgruppe, wieder (positiv) in die Schlagzeilen. Neben dem Kempinski Hotel Gravenbruch bei Frankfurt/Main plant er ein Kongresszentrum für bis zu 1.000 Gäste. Das wäre eine erneute große Investition nach der (abgeschlossenen) Renovierung des Kempinski Hotel Bristol Berlin und der (überfälligen und jüngst in Gang gesetzten) Generalsanierung des Kempinski Hotel Atlantic Hamburg.
Grosse Investition in Kongresszentrum steht an - See Suite im Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt am Main

Grosse Investition in Kongresszentrum steht an - See Suite im Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt am Main

+++ WIRTSCHAFT +++

Frankfurter Rundschau: Neues Zentrum für Kongresse
Ein neues Kongresszentrum soll auf dem Gelände des Neu-Isenburger Hotels Kempinski Gravenbruch entstehen. Dies teilte der Erste Stadtrat Herbert Hunkel (parteilos) am Mittwoch mit. Das Gebäude soll nordwestlich des Hotels errichtet werden und bis zu 1000 Gästen Platz bieten.
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/kreis_offenbach/2324102_Neues-Zentrum-fuer-Kongresse.html

Nordwest Zeitung: Hotellerie sagt Investitionen zu
Landkreis Cloppenburg – Im Hotelgewerbe wird es nach der Ermäßigung der Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent keine Preissenkungen geben – jedenfalls nicht auf breiter Front. So sieht es jedenfalls der Bezirksverband Weser-Ems des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (DeHoGa). Stattdessen haben etliche Branchenvertreter auf einer Pressekonferenz im Hotel „Heidegrund“ in Petersfeld (ehemals Hotel „Dreibrücken) Investitionen in ihre Häuser und die Schaffung neuer Arbeits- und Ausbildungsplätze zugesagt, resümierte Bernd Sieger, DeHoGa-Bezirksvorsitzender.
http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Cloppenburg/Garrel/Artikel/2265121/Hotellerie+sagt+Investitionen+zu.html

Rheinische Post: Radevormwald – Bettensteuer entzweit Hoteliers
Uneinigkeit in hiesigen Hotels gibt es über die Mehrwertsteuersenkung für Übernachtungen von 19 auf sieben Prozent. Zu umständlich sei die technische Umsetzung, sagen die einen. Ein großes Steuergeschenk, sagen andere.
http://www.rp-online.de/bergischesland/radevormwald/nachrichten/Bettensteuer-entzweit-Hoteliers_aid_821720.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?kempinski-gravenbruch-neues-kongresszentrum-geplan

Gasthaus Zum Löwen Frankfurt/Main erhält und senkt Preise

(Frankfurt/Main, 05. November 2009) Der Gasthaus-Klassiker in Frankfurt-Sossenheim überzeugt bei „Gastronomiepreis Hessen 2009“. Voll Vorfreude geht Löwen-Wirt Peter Häfner mit gutem Beispiel voran und senkt die Zimmerpreise schon jetzt.

Am 02. November 2009 fand die Verleihung des „Gastronomiepreis Hessen 2009“ statt. Gleich zwei Platzierungen konnte Peter Häfner mit dem Gasthaus Zum Löwen in Frankfurt-Sossenheim erreichen; 2. Platz in der Kategorie „Gasthaus/Wirtshaus“ und 2. Platz in der Kategorie „Apfelweinlokal“.

Peter Häfner vom Frankfurter Gasthaus Zum Löwen erhielt beim „Gastronomiepreis Hessen 2009“ zwei Auszeichnungen.

Peter Häfner vom Frankfurter Gasthaus Zum Löwen erhielt beim „Gastronomiepreis Hessen 2009“ zwei Auszeichnungen.

„Der Mensch wird an seinen Taten gemessen, nicht an seinen Worten!“, spricht Peter Häfner und macht sich seit Mai 2004 daran, das traditionsreiche Gasthaus Zum Löwen, inmitten von Frankfurt-Sossenheim, zu einem der besten Deutschen Lokale in der Region zu machen. Mit Fingerspitzengefühl integrierte er neue Elemente und optimierte Eigenschaften, die in den Augen der Gäste ein Gasthaus ausmachen: Eine gute Deutsche Küche, faire Preise, ein freundlicher Service und ein gemütliches Ambiente; getreu seinem Motto: Frisch, ehrlich, deutsch.

Der „Gastronomiepreis Hessen 2009“ basiert auf einem intensiven Testverfahren. Anonym besuchten Tester im Jahresverlauf den Betrieb und führten eine detaillierte Beurteilung aller relevanten Bereiche durch – inklusive Service, Qualität, Preis-Leistungsverhältnis, Ausstattung und Sauberkeit. Diese Tests werden abgerundet durch die Beurteilung der Gäste. Über 200 Betriebe stellten sich im Jahr 2009 diesem Prüfverfahren. Stark vertreten war die „Gasthaus“ Kategorie: Nach einer Vorauswahl trat Peter Häfner mit seinem Team gegen 15 Konkurrenten an – und wurde zweiter Sieger. Einen weiteren Erfolg brachte die Bewerbung für eine zweite Kategorie: In der Gruppe der „Apfelweinlokale“ konnte das Gasthaus Zum Löwen mit einem weiteren zweiten Platz das Ergebnis aus dem Jahr 2007 sogar noch um einen Platz verbessern. Die Laudatio und Moderation des Abends hielt Nicole Then, ehemalige Fränkische und Deutsche Weinkönigin. Den glanzvollen Rahmen für die Prämierung der hessischen Hotellerie und Gastronomie bot die Klosterberghalle in der Hessentagstadt Langenselbold.

Weiterer Grund zur Freude bot die Ankündigung der neuen Regierung in Berlin, dass die Mehrwertsteuer für Beherbergungsbetriebe ab 01. Januar 2010 auf sieben Prozent gesenkt werden soll. Peter Häfner geht mit gutem Beispiel voran und senkt ab sofort die Zimmerpreise um zwölf Prozent. Seine Philosophie drückt Häfner wie folgt aus: „Wir müssen für die Politik ein Zeichen setzen, dass unsere Branche in der Lage ist, die Senkung der Mehrwertsteuer an die Gäste weiterzugeben. Nur so können wir den notwendigen zweiten Schritt erreichen, dass auch eine Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie möglich wird. Ebenso können wir mit diesem Zeichen die Akzeptanz der Bevölkerung erhalten; eine Wiederholung der’Teuro’-Debatte hätte für unsere Branche fatale Folgen.“

Tophotelprojects.com: 12 neue Tophotels in Frankfurt/Main bis 2011

Quelle: Pressemitteilung tophotelprojects.com/CHD Expert, 07. Februar 2008

Vier- und Fünf-Sterne-Hotelmarkt wächst um über 2.500 Zimmer

Mit dem Start für das Grand Hyatt im Europaviertel erhält der Hotelmarkt Frankfurt/Main ein neues Musterprojekt. Das 405-Zimmer-Haus wird von Vivico/Feuring entwickelt und soll Ende 2011 die ersten Gäste empfangen. Der 165 Meter hohe Turm ist das derzeit größte Hotelprojekt in der Mainmetropole und wird das zweite Grand Hyatt Hotel in Deutschland sein. Dies geht aus der Datenbank tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der internationalen Marktforschungsgruppe CHD Expert bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit.

Die drei größten vier- und Fünf-Sterne-Hotelprojekte in Frankfurt/Main
(Stand: Februar 2008):

1. Grand Hyatt, Osloer Strasse (Europaviertel)
405 Zimmer
Betreiber: Global Hyatt
Eröffnung: Ende 2011
Weitere Informationen: Projekt des Hotelentwicklungs-Joint venture Vivico/Feuring Group; 2.500 Quadratmeter Konferenzfläche; 1.000 Quadratmeter Wellness- und Fitnessbereich; dann sechstes Hyatt-Hotel und zweites Grand Hyatt in Deutschland

2. Solis Hotel, zentrale Lage nahe der Museummeile
348 Zimmer
Betreiber: West Paces Hotels Group
Eröffnung: im Laufe 2008 geplant
Weitere Informationen: Konferenzhotel im Vier-Sterne-Standard; Solis ist eine neue Hotelmarke von Ex-Ritz-Carlton-Chef Horst Schulze; derzeit gibt es zwei Solis Hotels weltweit

3. Hotel am Thurn & Taxis Platz, zentrale Lage an der Zeil
284 Zimmer
Betreiber: N.N.
Eröffnung: voraussichtlich Mitte 2009
Weitere Informationen: Hotelbetrieb im Turm des viel beachteten Immobilienprojektes „Frankfurt Hoch Vier“ (Projektentwickler: Bouwfonds/Meyer Bergman) an der Hauptwache, das im Frühjahr 2009 eröffnet werden soll; der Hotelturm wird 90 Meter hoch sein (25 Geschosse, 20,500 Quadratmeter Bruttogeschoss-fläche)
„Der Hotelmarkt Frankfurt/Main scheint noch Luft zu haben: in den nächsten vier Jahren kommen 2.583 neue Zimmer hinzu“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel. „Im Vier-Sterne-Segment kommen sechs neue Häuser hinzu, im Fünf-Sterne-Bereich fünf neue Hotels.“ Zu den wichtigsten Hotelprojekten in Frankfurt/Main zählen auch das Hilton Airrail Center am Flughafen (247 Zimmer, Eröffnung Anfang 2009) oder das Mandarin Oriental Hotel am Opernplatz (165 Zimmer, Eröffnung 2011 geplant). Der Hotelmarkt Frankfurt/Main zählt derzeit insgesamt rund 300 Hotelbetriebe, davon 32 Vier- und neun Fünf-Sterne-Hotels. Die Anzahl der Betten aller Häuser liegt bei rund 30.000.
 
Über den Hotelmarkt Frankfurt/Main
Der Tourismus in „Mainhattan“ boomt. Die Zahl der Besucher stieg im vergangenen Jahr um 8,6 Prozent (gegenüber dem Vorjahr) auf 3,3 Millionen an. Bei den Übernachtungen gab es 2007 ein Plus von 5,5 Prozent auf insgesamt 5,3 Millionen. Dies geht aus einem Bericht der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt hervor. Mit einem Anteil von über 46 Prozent ist die Zahl der ausländischen Gäste in Frankfurt/Main im deutschlandweiten Vergleich die „internationalste Stadt“; dies ist im wesentlichen auf die Ankünfte am Flughafen zurück zu führen.

Die Hotelumsätze der Finanz- und Messestadt sind im wesentlichen durch Geschäftsreisende (rund 70%, ein Viertel der Übernachtungen sind Tagungsbesucher) geprägt. Die Durchschnittsrate der Vier- und Fünf-Sterne-Hotels betrug zuletzt 111 Euro und ist damit immer noch höher als in München, Hamburg, Köln und Stuttgart (Angabe: Immobilienberatung Dr. Lübke, 2006).
Über tophotelprojects.com
Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von CHD Expert / Marktplatz Hotel bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie; in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aktuell rund 380 Hotelprojekte der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie erfasst. „Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Andreas Rohde, Sales Manager tophotelprojects.com. Bei allen Daten-erhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit voll-ständiger Adresse und Ansprechpartner.
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

Mehr unter:
http://www.chd-expert.de
http://www.tophotelprojects.com

Frankfurt/Main: Vivico schließt Vertrag mit Hyatt für Europaviertel

Quelle: Pressemitteilung Vivico, 28. Januar 2008

Vivico unterzeichnete heute mit Hyatt International einen Managementvertrag für ein Grand Hyatt Hotel der 5 Sterne-Plus Kategorie. Das Hotel soll als rund 150 Meter hoher Hotelturm im Frankfurter Europaviertel an der Osloer Straße errichtet werden.

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Bernhard H. Hansen, Vorsitzender der Geschäftsführung von Vivico, betonte beim Vertragsabschluss: „Vivico ist stolz darauf, den international hoch renommierten Betreiber Hyatt für den Standort Frankfurt und das Europaviertel gewonnen zu haben.“ Für Hansen unterstreicht das Engagement von Hyatt die Qualität des neu entstehenden Stadtquartiers und hebt die Bedeutung des Europaviertels für Frank-furt hervor.  „Wir freuen uns sehr, dass wir mit einem neuen Haus am wichtigen Banken- und Messestandort Frankfurt vertreten sein werden“, so Gebhard Rainer, Geschäftsführer Hyatt International Europe, Africa, Middle East. „Unser innovatives und zeitgemäßes Produkt mit höchsten internationalen Standards passt hervorragend zu Frankfurt. Das Grand Hyatt Frankfurt ergänzt unsere bestehenden, erfolgreichen Häuser in Köln, Hamburg, Berlin, Mainz sowie 2010 in Düsseldorf ideal und verstärkt unsere Position im deutschen Markt.“ Bisher ist die Hyatt Gruppe mit dem Premium-Produkt „Grand Hyatt“ in Deutschland nur in Berlin vertreten.

Der Abschluss des Vertrages wurde von der erst 2007 gegründeten Viador, einem Joint Venture zwischen der Feuring Group und Vivico, initiiert. Viador wird das Projekt und den Betrieb weiter begleiten. Vivico realisiert das Hotel bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Als nächster Schritt folgt die architektonische Gestaltung; der Bauantrag soll noch im Jahr 2008 eingereicht werden. Die Fertigstellung des Hotelturms ist für das Jahr 2011/12 geplant.   Der Turm wird über eine Bruttogeschossfläche von ca. 54.300 Quadratmetern verfügen. Das Hotel zählt mit seinen etwa 405 Zimmern, Restaurants, Bars und einem Fitness- und Wellnessbereich zur Spitzenkategorie. Vorgesehen ist ebenfalls ein öffentlich zugängliches Besucher-Center mit Blick auf die Frankfurter Skyline.

www.vivico.de
www.feuring.com
www.feuring-emagazin.com