Kann man Hotelbewertungen noch trauen? Wie Hotels mit schlechten Hotelkritiken erpresst werden – Report bei HOTELIER TV

Opfer von Erpressung mit schlechten Hotelbewertungen: Hotel Alpenrose Bayrischzell

(Bayrischzell, 20. April 2013) Es gibt viele Hinweise zu Erpressungsversuchen – nun berichtet Hotelier Stefan Menig (Hotel Alpenrose in Bayrischzell). Er sollte Geld bezahlen, um schlechte Hotelbewertungen zu vermeiden. Positive Kritiken sollten noch teurer sein. Sehen Sie dazu einen Report bei HOTELIER TV: http://www.hoteliertv.net

Wie Hotelbewertungen bei holidaycheck.com gekauft werden – Bloggerin enthüllt Anwerbeversuch

UPDATE (Bottighofen/Schweiz, 22. Januar 2013) Im Internet geht es drunter und drüber: Nun legte die eine Bloggerin offen, wie sie für gefälschte Hotelbewertungen bei holidaycheck.com gewonnen werden sollte. “Bei unserem Projekt werden Hotels auf verschiedenen Portalen bewertet, unter anderem Holidaycheck. Sie bewerten ein Hotel und erhalten dafür 5 Euro, sobald die Bewertung online ist”, zitiert die Bloggerin ein Werbemail.

Was Speisekarten verschweigen – Die Mogeleien der Gastronomie – Betrügt Mehrzahl der Restaurants die Gäste?

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Beim Lesen mancher Speisekarte könnte man vermuten, dass Restaurantköche ausschließlich über den Wochenmarkt laufen oder sich nur mit frischer Ware beliefern lassen. Doch tatsächlich werden in der Gastronomie immer mehr vorgefertigte Gerichte beim Gastroservice der Lebensmittelindustrie gekauft; Beobachter gehen von bis zu 80 Prozent der Speisen aus. Verbraucher werden vielerorts über den Restauranttisch gezogen, denn sie wollen keine aufgewärmten Fertigprodukte, sondern in der Küche zubereitete Speisen. So kann es durchaus vorkommen, dass auf der Speisekarte durchschnittliche Instantware als hausgemachtes Premiumprodukt angepriesen wird. Die „Kochkunst“ besteht dann aus dem Auftauen oder dem Öffnen einer Dose. Käseimitat statt Fetakäse, Formfleisch statt Schinken, aufgesprudeltes Leitungswasser statt Mineralwasser. Die Verbraucherzentrale Hamburg zeigt nun auf, wie man im Restaurant getäuscht wird.

holidaycheck.de: Erste Hotels mit Fake-Siegel gebrandmarkt

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Holidaycheck.de macht ernst: Die ersten Hotelbewertungen wurden nun mit dem neuen Fake-Siegeln gekennzeichnet. Das Hotel Lillyland Beach in Hurghada/Ägypten muss nun mit dem Brandzeichen „Achtung Manipulationsverdacht“ leben. Und das Minamark Beach Resort ebenfalls in Hurghada/Ägypten wird gar der aktiven Fälschung bezichtigt.

holidaycheck.de: Fälschungen bei Hotelbewertungen werden gekennzeichnet

Fakes werden endlih angeprangert: Das Burda-Bewertungsportal holidaycheck.de will ab sofort Hotels kennzeichnen, für die „gefälschte Bewertungen abgegeben wurden, oder bei denen der dringende Verdacht besteht, dass dies geschehen ist.“ Dies teilte das Unternehmen mit. Man gehen in der Kommunikation bei gefälschten Hotelbewertungen neue Wege.

Hotelmarketing: Google kappt Hotelbewertungen? Neue Software gegen Manipulationen

Google Places: Werden nun fremde Hotelbewertungen hier nicht mehr angezeigt? (Beispiel: Hotel Atlantic Kempinski Hamburg)

Google hat wieder einmal das System umgestellt. In den Profilen bei Google Places würden nun keine externen Hotelbewertungen mehr angezeigt, berichtet Fachjournalist Arndt Aschenbeck im Blog der “fvw” (http://eblog.fvw.de/index.cfm/2011/7/26/Google-allein-zu-Haus). “Für den User bedeutet das, er verliert von heute auf morgen auf einen Schlag bis zu 90 Prozent der Bewertungen eines Hotels, wie ich bei Stichproben festgestellt habe”, schreibt der auf Travel Technology spezialisierte Autor.

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