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Welcome Hotels – Eventidee: „Blind Business Dinner“ für Geschäftsreisende

(Warstein, 10. November 2011) Social Dining ist ein wichtiger Trend: Die Welcome Hotels bieten nun unter dem Motto „Blind Business Dinner“ ihren Businessgästen die Gelegenheit, sich ganz ohne Login oder Benutzernamen „sozial zu vernetzen“. Mit dem exklusiven Network-Dinner stellt die Hotelgruppe mit Sitz im sauerländischen Warstein seinen Gästen vier Wochen lang einen Rahmen, in angenehmer Atmosphäre und bei gepflegter Konversation neue Geschäftskontakte zu knüpfen oder bereits bestehende zu vertiefen.

„Als Antwort auf die Flut anonymer Social Networks und Online Communities erhalten unsere Businessgäste die Möglichkeit, sich in ungezwungener Umgebung auf persönliche Weise ‚offline‘ kennenzulernen und interessante Gespräche zu führen“, so Mario Pick, Geschäftsführer der Welcome Hotels. „Gerade für vielreisende Geschäftsleute bietet unser Network-Dinner nicht nur eine unkomplizierte und zugleich ideale Möglichkeit der abendlichen Freizeitgestaltung, häufig ergeben sich bei diesen Gesprächen auch die effektivsten Geschäftsbeziehungen“, fügt er hinzu.

Ohne aufwendige Anmeldeverfahren und zeitintensive Kontaktaufnahmen können sich interessierte Businessgäste schon bei der Reservierung oder dem Check-In für das bevorstehende „Blind Business Dinner“ anmelden. Während eines kleinen Apéritifs an der Bar, zu dem das Hotel einlädt, werden die Teilnehmer am Abend durch den Direktor des jeweiligen Welcome Hotels begrüßt. Im Anschluss nehmen die Teilnehmer an dem speziell für diesen Anlass reservierten Tisch im hoteleigenen Restaurant Platz, um dort Geschäftskontakte zu pflegen, Businessmeetings Revue passieren oder einfach einen arbeitsreichen Tag ausklingen zu lassen.

„Unsere Gäste sollen sich in unseren Häusern stets willkommen fühlen und dazu trägt ein persönliches Ambiente, wie wir es mit dem Blind Business Dinner schaffen, maßgeblich bei“, ergänzt Carsten Kritz, ebenfalls Geschäftsführer der Welcome Hotels, abschließend.

MPI Germany Chapters/BDO: Alles zur aktuellen Änderung im Umsatzsteuerrecht bei Messen, Kongressen und Events

(Berlin, 07. Juni 2011) Die Veranstaltungsindustrie denkt und arbeitet international. Ist damit auch immer mit Veränderungen und Anpassungen konfrontiert. Nicht zuletzt auch mit denen im internationalen Steuerrecht. Zu Beginn dieses Jahres wurden diverse Änderungen im Umsatzsteuerrecht eingeführt, die erheblichen Einfluss auf die Planung und Umsetzung von Veranstaltungen haben. Das MPI Germany Chapters hat sich daher in Zusammenarbeit mit der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Berlin entschlossen, zwei praxisorientierte Seminare zum Thema Umsatzsteuer bei Messen, Kongressen und Events anzubieten. 

Dr. Ulrich Grünwald, Leiter des Fachbereichs Umsatzsteuer der BDO AG und zugleich Vice President Finance des MPI Chapters Germany wird am Donnerstag, 17. Juni 2011, im Intercity Hotel Essen und am Donnerstag, 14. Juli 2011, im Intercity Hotel Nürnberg alle relevanten Fragen rund um die Umsatzsteuer-Regelung für die Branche in seinem Seminar praxisnah beantworten und den Insidern steuerliche Tipps geben. Dabei geht es vor allem um die Registrierungspflicht im Ausland, relevante Rechnungsangaben bei internationalen Veranstaltungen, steuerliche Registrierung im Ausland samt Steuerklärung, Verpflichtungen gegenüber Behörden im Ausland oder  um elektronische Rechnungen.

Die Seminare dauern an beiden Tagen jeweils von 10 bis 17 Uhr. In der Teilnahme-Gebühr in Höhe von 240 Euro für MPI-Mitglieder und 340 Euro für Gäste aus der Veranstaltungsindustrie ist auch eine Tagungspauschale inklusive Mittagessen enthalten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.mpi-germany.de

Business-Assistent für mehr Tagungserfolg

Berliner MICE-Agentur TagungsPartner bietet mit „Conference Concierge“ einzigartigen Service für Partnerhotels

(Berlin, 07. Oktober 2010) Servicequalität auf Fünf-Sterne-Niveau: Mit dem „Conference Concierge“ bietet nun die Berliner MICE-Agentur TagungsPartner einen einzigartigen Service. Als professioneller Assistent der Veranstaltungsabteilung in seinen Partnerhotels arbeitet der Event-Experte selbst anspruchsvollste Aufgaben rund um das Tagungs-, Konferenz- und Eventgeschäft zuverlässig ab. Mit dem „Conference Concierge“ erzielen die Hotels erhebliche Einsparungen, da die komplette Veranstaltungsplanung aus einer Hand erfolgt.

"Conference Concierge" - innovativer Service für Partnerhotels

"Conference Concierge" - innovativer Service für Partnerhotels

Zu den Kunden des „Conference Concierge“ gehören renommierte Häuser in der Bundeshauptstadt wie zum Beispiel Hotel de Rome Berlin, Andel’s Hotel Berlin, art’otel, Arcotel John F Berlin, Park Plaza Wallstreet, adrema hotel, Sorat Hotel Ambassador, Hotel Angleterre, Novotel Berlin Mitte und einige mehr. „Gerne werden wir Conference Concierge an unsere Gäste weiterhin empfehlen, da wir beruhigt sein können, dass sie dann in guten Händen sind“, so Monica Faas, Conference & Banqueting Manager im Hotel de Rome Berlin.

Der „Conference Concierge“-Service richtet sich in erster Linie an MICE-Verantwortliche in Hotels und Eventlocations und bietet alle relevanten Dienstleistungen, z.B. Zurverfügungstellen von Technik, Mobiliar, Deko sowie Erstellung von Konzeptionen, Eventmarketing und –management von Kundenveranstaltungen. Dazu gehören auch Konzepte für Rahmenprogramme und ganzheitliche Hotel-Beratungsleistungen (von der Markenpositionierung bis hin zu Mailings und Inspektionen vor Ort).

„Mit Conference Concierge bekommt man quasi alles aus einer Hand und spart sich den zusätzlichen Zeitaufwand, jeden Dienstleister separat anfragen zu müssen“, so Jan Kopiak, Mitgründer und Geschäftsführer bei TagungsPartner. Wichtiger Mehrwert bei „Conference Concierge“ ist der gleichbleibende hohe Qualitätsstandard bei einem festen Ansprechpartner, so der MICE-Experte. Inklusive ist auch die aktuellste Standardtechnik ohne eigene Anschaffungs- und Wartungskosten. Modernste Veranstaltungstechnik für interne Events kann man sogar kostenfrei nutzen. Zudem steht immer ein kompetenter Veranstaltungstechniker vor Ort rund um die Uhr zur Verfügung. „Unsere Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrungen in der Hotellerie und zeichnen sich durch eine strukturierte und transparente Arbeitsweise aus“, so Kopiak.

Über TagungsPartner: Seit 2007 lenken die Inhaber und Geschäftsführer Andreas Winkler und Jan Kopiak die Geschicke der erfolgreichen mittelständischen Full-Service-Agentur für professionelles Veranstaltungs- und Tagungsmanagement und begleiten ihre Kunden aus vielfältigen Branchen von der Idee bis zur Auswertung bei regionalen, nationalen sowie internationalen Projekten. Mit dem eigens für die Hotellerie konzipierten „Conference Concierge“ offeriert TagungsPartner einen weiteren ganzheitlichen Service, der speziell auf die Bedürfnisse des Gastgewerbes ausgerichtet ist. Der Anspruch von TagungsPartner ist die Perfektion bis ins Detail mit Liebe zum Detail. Darüber hinaus bietet die innovative Berliner Agentur mit dem neu gegründeten Schwesterunternehmen be five communications nun auch Marketing- und Kommunikationsservices als zusätzliches Kompetenzfeld und Mehrwert aus einer Hand.

Design kocht jetzt an der Gästefront mit

Weltneuheit „livecookintable“ macht die Showküche perfekt – Erstmals zur INTERGASTRA und Gastro Vision Stuttgart präsentiert

(Stuttgart, 05. Februar 2010) Showküche in Perfektion: Live Cooking wird nun mit dem ersten Catering- und Bankett-Tisch mit variabel einhängbaren Induktionskochfeldern neu inszeniert. Die Weltneuheit „livecookintable“, ein hochwertiges Möbelstück mit Gourmetkompetenz, wird nun erstmals zur Gastronomie-Fachmesse INTERGASTRA Stuttgart (06. bis 10. Februar 2010) präsentiert. Im Mövenpick Hotel Stuttgart Airport am Messegelände ist das innovative Konzept als Restaurant- und Bankett-Tisch auf der Gastro Vision zu beobachten. Zudem wird der „livecookintable“ auf der INTERGASTRA Stuttgart am Stand von AMT Alumetall Gießtechnik (Halle 5, Stand D61) zu sehen sein. AMT ist offizieller Ausstatter und Sponsor der Deutsche Köche-Nationalmannschaft und wird den „livecookintable“ für die Showküche einsetzen. Die ersten Tests in namhaften Spitzenhotels in Berlin und Düsseldorf verliefen positiv. Umfangreiche Informationen von der ersten Live-Demonstration sind unter www.livecookintable.de abrufbar.

livecookingtable gastronomy - Die Weltneuheit für die Showküche wird auf der INTERGASTRA 2010 und Gastro Vision Stuttgart präsentiert

livecookingtable gastronomy - Die Weltneuheit für die Showküche wird auf der INTERGASTRA 2010 und Gastro Vision Stuttgart präsentiert

„Mit unserem Partner, dem Premium-Küchentechnik-Ausstatter Küppersbusch, haben wir ein Koch-Ess-Möbel auf anspruchsvollem Designniveau und mit kompetenter Ausrichtung auf die Bedürfnisse im Live Cooking vor dem Gast geschaffen“, erläutert Norbert Fischbach von pmg architektur + design, Wiesbaden. Der modulare Aufbau ermöglicht einen wechselnden Einsatz als Büffet-Tisch oder Kochstation ohne Barriere. Eingehängt werden steckerfertige Induktionskochfelder oder Chafing Dishes oder GN-Behälter. „Zudem finden bis zu sechs Personen an der Tafel Platz und können den Gourmetkoch beim Mis en Place und der Zubereitung begutachten“, so Fischbach.

Zudem bietet der „livecookintable“ ein neues Dekorkonzept. Die Tischplatten bestehen aus sog. HPL-Schichtstoffen (extrem widerstandsfähig, perfekt hygienisch für den Lebensmittelbereich, aus nachwachsenden Rohstoffen und lösungsmittelfrei) und sind in verschiedenen Dekoren erhältlich. Dabei sind Vorder- und Rückseite jeweils unterschiedlich. Jede Tischplatte hat zwei Gesichter: Einfach umdrehen und der Tisch ist neu. Als Dekore stehen zehn verschiedene Holzstrukturen oder dezente Ornamente zur Auswahl.

livecookingtable gastronomy

livecookingtable gastronomy

„Erste Reaktionen aus den Hoteltestbetrieben sind überwältigend“, berichtet Fischbach. Der „livecookintable“ füllt die Lücke zwischen leistungsfähiger Technik für das Front Cooking und hohem Anspruch an das Interior Design. Der mehrwöchige Testbetrieb in namhaften Häuser der InterContinental Hotels Group und in der Allianz Arena München verlief sehr positiv.

Über pmg: Die in Wiesbaden und Offenbach/Main ansässige pmg architektur + design wurde in den vergangenen Jahren insgesamt über 35 Mal international ausgezeichnet, davon mehrfach mit dem angesehenen „iF-Award“, den „New York Awards“ und dem „DDC Award“ des Designer Club Deutschland. Ferner wurde pmg für den „livecookintable“ bei der imm Cologne für den Innovationspreis 2008 nominiert sowie – 2008 und 2009 – zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.

CHD Expert Studie über Firmen-Weihnachtsfeiern: Weitere Umsatzverluste in der Gastronomie

Nur rund neun Prozent der Gastwirte erwartet mehr Bankette – Weniger Teilnehmer und weniger Pro-Kopf-Ausgaben

Hamburg, 11. Dezember 2009
Gespart wird nicht nur bei Geschäftsreisen – auch bei den Weihnachtsfeiern kürzen die Unternehmen die Budgets. 50 Prozent der Gastronomen in Deutschland berichten von weniger Banketten zum Jahresabschluss. Nur rund neun Prozent der Gastbetriebe richten in diesem Jahr mehr Weihnachtsfeiern als im Vorjahr. Dies ist Ergebnis einer repräsentativen Befragung von CHD Expert Deutschland. Das internationale Marktforschungsunternehmen für den Außer-Haus-Markt (Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Catering) befragte dazu im November 184 Gastronomieentscheider.

CHD Expert Grafik - Weihnachtsfeiern 2009
„Die Lage im wichtigen Weihnachtsgeschäft hat sich für die gehobene Gastronomie merklich verschlechtert – im vergangenen Jahr konnten noch 14 Prozent der Betriebe eine steigende Zahl an Firmenfeiern verzeichnen“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert. 2007 hatten sogar rund 30 Prozent der Betriebe einen Zuwachs bei den Firmenevents verzeichnet. „Die Budgetbegrenzungen und Kostenreduktionen bei den Unternehmen machen sich längst nicht nur bei den Ausgaben für Geschäftsreisen und bei den zutage tretenden Streichungen von Weihnachtsfeiern bemerkbar“, so der Gastronomieexperte. Auch könne man seit vielen Monaten eine allgemeine Zurückhaltung bei Cateringausgaben für Unternehmensevents beobachten. Allerdings fällt die Entwicklung in den Gastronomiesegmenten unterschiedlich aus: Von den speisegeprägten Gastbetrieben konnten immerhin 14 Prozent von einer steigenden Zahl an Weihnachtsfeiern berichten. Unter Hotelrestaurants sind es nur acht Prozent, die einen Zuwachs verzeichnen.

Deutlich werden die zugeknöpften Taschen der Firmenentscheider auch bei der Zahl der Teilnehmer. Über 64 Prozent der Gastronomen müssen in diesem Jahr weniger Plätze je Firmenfeier eindecken. „Auf die großzügige Einladung von externen Dienstleistern und anderen Firmenpartner wird eher verzichtet“, so Lambracht. Lediglich knapp sechs Prozent der Gastbetriebe (Gastronomie 8,2%, Hotelrestaurants 5,2%) berichtet von steigenden Teilnehmerzahlen.

Auch bei den Pro-Kopf-Ausgaben sind die Folgen der Wirtschaftskrise spürbar. Über 56 Prozent der Befragten bedauern Kürzungen beim Durchschnittsbon. Lediglich 6,2 Prozent der Profi-Gastgeber (Gastronomie 11,1%, Hotelrestaurants 4,4%) freuen sich über Steigerungen bei den F&B-Ausgaben (F&B = Food & Beverages). „Gespart wird an Kleinigkeiten, wie zum Beispiel am Dessert oder der Weinauswahl“, bemerkt Lambracht. Der Durchschnittsbon je Weihnachtsfeiern betrug im vergangenen Jahr 34 Euro – mit Tendenz: abnehmend.

Der Knigge bei Schweinegrippe

Hotelsicherheitsexperte Jander: Leitfaden für Umgang mit Gästen

Gegen Schweinegrippe hilft ein wenig Vorsicht. Gerade Mitarbeiter an der Hotelrezeption und im Service sind gefährdet, da hier intensiver Gästekontakt besteht. Intensive Körperkontakte sollten vermieden werden, rät Ulrich Jander. Der Rüsselsheimer Sicherheitsexperte für Hotellerie und Gastronomie hat einen „Knigge“ im gefahrlosen Umgang miteinander erstellt.

Die Schweinegrippe breitet sich unaufhaltsam aus. Die Ansteckung erfolgt durch Inhalieren der Viren über die Atemluft, durch Berührung mit Gegenständen, die mit dem Virus befallen sind, und natürlich durch Kontakt mit einem Erkrankten. Die Inkubationszeit ist kurz und beträgt einen bis vier Tage.

Durch einige Vorsichtsmaßnahmen lässt sich die Ansteckungsgefahr vermindern:

  • Vermeiden Sie engen Kontakt zu Mitmenschen. Händeschütteln oder Küsschen rechts/Küsschen links sollten unterbleiben. Große Menschenansammlungen sollten vermieden werden.
  • Wenn Sie sich krank fühlen, bleiben Sie lieber zu Hause, denn Sie könnten andere anstecken. Sie selbst sind auch gerade sehr empfänglich für alle Arten Bakterien oder Viren.
  • Berühren Sie Mund, Augen und Nase nicht so oft, hierüber wird der Virus übertragen.
  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit einer desinfektionshaltigen Seife.
  • Nicht in die Hand husten, sondern in ein Taschentuch oder in den abgewinkelten Arm. Wenn Sie in die Hand husten, verbreiten Sie darüber nur die Viren.
  • Sorgen Sie für genügend Schlaf, seien Sie körperlich aktiv, trinken Sie genügend, vermeiden Sie Stress und essen Sie ausgewogen.
  • Vermeiden Sie landestypisches Strandtrinken gemeinsam aus Eimern.
Ein wenig Vorsicht hilft bei Schweinegrippe-Gefahr (Foto: © soschoenbistdu - Fotolia.com

Ein wenig Vorsicht hilft bei Schweinegrippe-Gefahr (Foto: © soschoenbistdu - Fotolia.com

Gerade an Rezeption und im Service ist die Ansteckungsgefahr am größten, so Sicherheitsexperte Jander. Hier pflegen die Mitarbeiter einen engen Kontakt zu Gästen. In manchen Gastbetrieben werden daher bereits Mundschutzfolien verteilt und Mittel zur Händedesinfektion ausgegeben.  „Zwar gibt es zur Zeit auch etliche Skeptiker, die der Meinung sind, die Warnungen vor der Schweinegrippe seien Panikmache“, berichtet Jander. „Doch es muss bedacht werden, dass die eigentliche Grippezeit mit ihrer hohen Ansteckungsgefahr erst noch auf uns zukommt.“ Auch das renommierte Robert Koch Institut warnt vor der weiteren Ausbreitung der Schweinegrippe.

Wer sich angesteckt hat, weist die typischen Grippesymptome auf: Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, ein Gefühl der Schwäche und Fieber. Bei manchen Erkrankten verläuft die Infektion leicht, bei manchen schwer. Besonders gefährdet sind Personen mit Vorerkrankungen, deren Immunabwehr geschwächt ist.

Immer mehr Hotels und Gastronomiebetriebe bereiten sich mit Notfallplänen auf einen möglichen starken Anstieg der Schweinegrippeerkrankungen vor. Der betriebliche Pandemie-Notfallplan des Bundesamt für Katastrophenschutz steht zum kostenfreien Download zur Verfügung: www.GQH-Hotel.de.

Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Brandschutz und Risk Management. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Der 51-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main.

Tagungsmarkt Deutschland wächst weiter: über 50 neue Businesshotels geplant

Tophotelprojects.com: Allein fünf große Konferenz-Häuser in Düsseldorf

Hamburg, 06. Dezember 2007

Das vor wenigen Tagen eröffnete Maritim Hotel Düsseldorf ist das größte Tagungshotel Deutschlands. Das 533-Zimmer-Haus bietet Konferenzflächen für mehr als 5.200 Tagungsteilnehmer und setzt auch bei der Technik neue Standards. Die Tagungs-hotellerie in Deutschland boomt seit Jahren. Bis 2011 werden über 50 neue spezialisierte Konferenz- und Tagungshotels eröffnet. Allein in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen planen internationale Investoren fünf weitere große Tagungshotels für Hotelketten wie Hyatt oder Meliá. Dies geht aus der Datenbank tophotelprojects.com hervor. Die Onlinedatenbank der internationalen Marktforschungs-gruppe CHD Expert bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in allen wichtigen Hotelmärkten weltweit.

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In Berlin sind derzeit mindestens sechs Tagungs- oder Konferenzhotels in Planung. Größtes Projekt ist derzeit das Scandic Hotel am Potsdamer Platz, das 572 Zimmer umfasst und Mitte 2010 eröffnet werden soll. Zweitgrößtes Tagungshotelprojekt ist der Bau des Andel’s in Berlin. Markenbetreiber Vienna International startet Ende 2008 mit dem 60-Millionen-Euro-Projekt (für 557 Zimmer) sein Engagement auf dem deutschen Hotelmarkt. Drittes Großprojekt ist das Sol Meliá Tagungshotel in Berlin-Mitte. Bis Anfang 2010 entsteht auf dem Grundstück des ehemaligen DDR-Gesundheits-ministeriums ein Haus mit 421 Zimmern. Es ist dann das zweite Hotel der spanischen Hotelkette in der Hauptstadt.

„Die Zahl der Kongresse, Tagungen und Meetings in der Hotellerie nimmt weiter zu“, sagt Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert / Marktplatz Hotel. „Zudem werden außergewöhnliche Eventlocations stärker nachgefragt.“

Über den Tagungsmarkt Deutschland
Der Markt der Geschäfts- und Tagungsreisen in Deutschland (2006) hat nach Angaben des German Convention Bureau (GCB) ein Umsatzvolumen von 63,3 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran haben Geschäftsreisen mit einer oder mehr Übernachtungen (ca. 38,5 Milliarden Euro Umsatz in 2006). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt 6,1 Tage. Pro Geschäftsreise werden durchschnittlich 628 Euro ausgegeben. Das Budget pro Übernachtung beträgt durchschnittlich 108 Euro – zum Vergleich: Bei Urlaubsreisen sind dies 74 Euro.

Bei der Art der Unterkunft werden zu 30 Prozent First-Class-Hotels und zu 39 Prozent Mittelklassehotels gebucht, überwiegend per Internet oder Reisedienstleister.

Bei der Art der Tagung dominieren sog. Corporate Meetings mit 48 Prozent Anteil an allen Tagungsarten. Nur 15 Prozent der Meetings sind gesellschaftlicher Natur und 16 Prozent dienen Kultur bzw. Unterhaltung. Der größte Teil (51%) der Tagungen wird für über 50 Teilnehmer geplant. Die meisten Veranstalter (77%) stellen pro Jahr ein Budget von bis zu 500.000 Euro für Tagungen und Veranstaltungen bereit. Die Auslastung der Tagungs- und Veranstaltungsflächen in Deutschland beträgt je nach Kategorie 43 bis 48 Prozent. Dabei haben Tagungshotels mit Konzentration auf Seminare/Tagungen mit 139 Veranstaltungstagen die beste Auslastung – im Gegensatz zu Kongresszentren. (Quelle: „Geschäftsreisemarkt Deutschland 200“ der Deutschen Zentrale für Tourismus – DZT)

Über tophotelprojects.com
Welche neuen Hotels kommen national und international auf den Markt? Mit www.tophotelprojects.com behalten Zulieferer, Ausstatter und Berater stets den Überblick. Die Onlinedatenbank von CHD Expert / Marktplatz Hotel bietet aktuell über 1.500 Neubauprojekte der Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie; in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind aktuell rund 380 Hotelprojekte der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie erfasst. „Bei der Recherche achten wir stets auf die Authentizität der Quellen“, so Andreas Rohde, Sales Manager tophotelprojects.com. Bei allen Datenerhebungen wird ein streng gefasster Kriterien- und Recherchekatalog eingehalten. Die Datensätze umfassen neben Betreiber und Ketten- oder Gruppenzugehörigkeit auch wichtige Hintergrundinformationen wie Architekten und Baupartner – alles mit vollständiger Adresse und Ansprechpartner.

Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

Mehr unter:
http://www.chd-expert.de
http://www.tophotelprojects.com