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Veranstaltungsbranche bricht eigenen Rekord: 338 Millionen Teilnehmer im Jahr 20

(Frankfurt am Main, 28. Mai 2012) Die deutsche Veranstaltungsbranche hat das Jahr 2011 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen: 2,72 Millionen Veranstaltungen fanden im letzten Jahr in Deutschland statt, die von insgesamt 338 Millionen Teilnehmern besucht wurden. Damit ist die Teilnehmerzahl gegenüber dem bereits sehr positiven Vorjahr erneut um 4,5 Prozent gewachsen. Die Zahl der Veranstaltungen stieg um 1,2 Prozent an, der Anteil der ausländischen Teilnehmer blieb mit 5,9 Prozent stabil (plus 0,1 Prozentpunkte).

Der Boom der letzten beiden Jahre hat auch zu einem Anstieg des Angebotes geführt. 6.614 Tagungs- und Veranstaltungsstätten hat das Land 2012 zu bieten, drei Prozent mehr als noch im Vorjahr, so die Ergebnisse des Meeting- & EventBarometers 2012, der maßgeblichen jährlichen Studie zum Veranstaltungsmarkt in Deutschland.

Initiatoren der Studie sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). Durchgeführt wurde sie vom Europäischen Institut für TagungsWirtschaft (EITW). Das Meeting- & EventBarometer ist die einzige Studie, die den gesamten Veranstaltungsmarkt – sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich – in Deutschland untersucht und ein aussagekräftiges Bild dieser Branche zeichnet.

„Deutschlands weltweites Image als Standort für Veranstaltungen wird immer besser. Das hat das Meeting- & EventBarometer erneut eindrücklich bestätigt. Veranstalter in aller Welt wissen die hohe Qualität und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis deutscher Anbieter zu schätzen. Hier setzt die DZT an und wirbt im Rahmen ihres aktuellen Themenjahres in Zusammenarbeit mit dem GCB weltweit für Deutschland als Gastgeber von Tagungen und Kongressen. So können wir den Anteil internationaler Veranstaltungen erhöhen und die Zahl ausländischer Übernachtungen in Deutschland weiter steigern“, unterstreicht Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstandes der DZT.

„Deutschland hat seine Stellung als Tagungs- und Kongressland Nummer 1 in Europa und Nummer zwei weltweit in diesem Jahr erneut untermauert. Der Wettbewerb wird aber immer härter. Daher müssen wir diesen Aufwind nutzen, um jetzt schon zukünftige Trends zu erkennen, unser Angebot und das Marketing daraufhin auszurichten und Synergien zu schaffen. Denn nur so können wir unsere Positionierung auch in Zukunft behaupten. Die Daten des Meeting- & EventBarometers liefern dafür eine wichtige Grundlage“, erkärt Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB.

Angebot bei allen Arten von Veranstaltungsstätten erhöht
Auf der Angebotsseite haben vor allem die Eventlocations Neues zu vermelden: Ihre Anzahl ist um vier Prozent auf 1.758 angestiegen. Tagungshotels – die weitaus größte Gruppe der Anbieter in Deutschland – weisen mit 3.268 Häusern ein Plus von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr auf. Die geringsten prozentualen Zuwächse (plus zwei Prozent) sind bei den Kongress- und Veranstaltungszentren zu verzeichnen, die mit 1.588 Häusern die zahlenmäßig kleinste Gruppe bilden.

„Das steigende Angebot an Veranstaltungslocations ist ein gutes Zeichen für die Wirtschaftskraft des Tagungsmarktes in Deutschland. Neue, innovative, klimafreundliche und nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattete Häuser erhöhen die Attraktivität deutscher Tagungsdestinationen. Daneben müssen wir aber auch darauf achten, dass der gesamte Bestand unserer Tagungslocations durch regelmäßige Investitionen fit für den Wettbwerb bleibt“, betont Joachim König, Präsident des EVVC.

Wirtschaftsunternehmen größte Auftraggeber
Die wichtigsten Auftraggeber von Veranstaltungen in Deutschland sind Wirtschaftsunternehmen. 51 Prozent aller Kongresse, Tagungen und Events werden im Namen von Unternehmen organisiert. An zweiter Stelle stehen Auftraggeber wie Verbände, Vereine, Organisationen und Privatpersonen (15 Prozent), gefolgt von kulturellen Institutionen (13 Prozent). Wissenschaftliche Institute und Organisationen stehen an vierter Stelle (zehn Prozent).

Rund zwei Drittel aller Veranstaltungen werden direkt beim Anbieter gebucht. Unternehmen buchen sogar fast drei Viertel ihrer Corporate Meetings ohne die Einschaltung von Agenturen.

Wachsende Bedeutung der regionalen Kompetenzfelder
93 Prozent der Anbieter und 82 Prozent der Veranstalter sind überzeugt, dass die Vernetzung von Veranstaltern mit der im Tagungsort ansässigen spezifischen Branchenkompetenz immer wichtiger wird. Dennoch kommunizieren bisher nur 29,2 Prozent der Destinationen diese Branchenkompetenz im Rahmen ihres Marketings. Hier könnten deutsche Städte und Regionen mit einem geschärften Profil mehr Veranstaltungen generieren.

Finanzsektor veranstaltungsintensivste Wirtschaftsbranche
Die Betrachtung der wichtigsten Auftraggeber aus dem Bereich Wirtschaft zeigt, dass die Banken und Versicherungen hier beim Ranking ganz oben stehen und für 20,5 Prozent der von Unternehmen durchgeführten Veranstaltungen verantwortlich sind. Zu den weiteren Top 4 gehören die Medizin-, Chemie- und Pharmabetriebe, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie die Autoindustrie. Fast 60 Prozent aller Corporate Meetings in Deutschland können diesen vier Branchen zugeordnet werden.

Social Media
Die Sozialen Medien haben auch die Veranstaltungsbranche erreicht. 77 Prozent der Anbieter und 56 Prozent der Veranstalter nutzen Social Media-Plattformen für ihre Arbeit. Dabei steht bei deutschen Anbietern und Veranstaltern Facebook ganz vorne, mehr als die Hälfte der Anbieter ist in dem Netzwerk aktiv. 24,8 Prozent nutzen die stärker auf Geschäftsbeziehungen ausgerichtete Plattform Xing, 18,5 Prozent der Anbieter twittern. Bei Veranstaltern aus dem Ausland steht LinkedIn statt Xing an zweiter Stelle.

In der generellen Internetnutzung gibt es jedoch Diskrepanzen zwischen Anbietern und Veranstaltern. Während Anbieter sich vorwiegend auf kommerziellen MICE-Plattformen präsentieren, werden von den Kunden die Seiten der Convention Bureaus mit 23 Prozent der Nennungen wie Hotelportale mit 24 Prozent als wichtige Informationsquelle besonders intensiv im Internet angesteuert. Kommerzielle MICE-Plattformen spielen für die Organisatoren hingegen eine wesentlich geringere Rolle.

Blick in die Zukunft: optimistisch, aber nicht euphorisch
Die zukünftige Entwicklung der Tagungen und Events sehen die Veranstalter positiv. Für Meetings und Conventions sehen 98,5 Prozent beziehungsweise 96,6 Prozent eine steigende oder gleichbleibende Bedeutung voraus. Events und Incentives werden von jeweils rund drei Viertel (79,6 Prozent bzw 76,3 Prozent) der befragten Veranstalter ebenso positiv bewertet.

Einig sind sich die Befragten, dass Deutschlands Image als Standort für Tagungen, Kongresse und Events immer weiter steigt. Damit sehen sie das Land in einer guten Startposition für einen immer härter werdenden Wettbewerb, denn dass die Sicherung der hervorragenden Positionierung Deutschlands als Kongress- und Tagungsdestination in Zukunft eine wichtige und herausfordernde Aufgabe sein wird, davon sind jeweils rund die Hälfte der befragten Anbieter und Veranstalter überzeugt.

Aktuelle ICCA Studie bestätigt hervorragende Positionierung Deutschlands.
Bereits zum achten Mal in Folge belegt Deutschland nach der Studie der International Congress & Convention Association (ICCA) den ersten Platz in Europa. Im weltweiten Vergleich der Länder steht Deutschland an zweiter Stelle – nur in den USA finden laut dem Ranking mehr internationale Kongresse statt. Insgesamt zählten die Experten 577 internationale Verbandskongresse in Deutschland, 35 mehr als im Vorjahr. Berlin konnte seinen hervorragenden vierten Platz im weltweiten Städtevergleich ebenfalls verteidigen: Hier wurden147 internationale Verbandskongresse gezählt, neun mehr als im Vorjahr.

Das Meeting- & EventBarometer ist die einzige Studie, die den gesamten Veranstaltungsmarkt – sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich – in Deutschland untersucht und ein aussage­kräftiges Bild dieser Branche zeichnet. Initiatoren sind der Europäische Verband der Veranstal­tungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zent­rale für Tourismus e.V. (DZT). 2012 haben die Partner bereits zum sechsten Mal das Europäische Institut für TagungsWirtschaft (EITW) beauftragt, den Veranstaltungsmarkt zu beleuchten.

Arbeitsgemeinschaft Mittelstand stellt Jahresbericht 2012 vor: Mittelstand erreicht neuen Beschäftigungsrekord – Wachstumskräfte jetzt stärken

(Berlin, 27. Mai 2012) Der Mittelstand in Deutschland setzt neue Rekordmarken. 490.000 neue Arbeitsplätze, 33,33 Millionen Beschäftigte und ein Umsatzzuwachs von 3,4 Prozent machten den deutschen Mittelstand 2011 zum Jobmotor und Rückgrat der Wirtschaft. Dies geht aus dem Jahresmittelstandsbericht 2012 hervor, den die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand heute in Berlin vorgelegt hat. Unter dem Titel: „Der Mittelstand: Verantwortung, Verlässlichkeit, Vertrauen“ beschreibt er die Lage der von der AG Mittelstand vertretenen 4,5 Millionen Betriebe aus Handel, Industrie, Handwerk und Gastgewerbe sowie der mittelständischen Kreditwirtschaft.

Konjunktur: Mittelstand auf Wachstumskurs
Die positive Entwicklung zeigt: Die mittelständischen Unternehmer haben in der Krise besonnen und verantwortungsbewusst agiert, Arbeitsplätze gesichert und weiter in die Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen investiert. Damit wurde die Wettbewerbsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft verbessert. Mit Blick auf den demografischen Wandel wurden die Anstrengungen für die Fachkräftesicherung intensiviert. „Auch aufgrund des Wett-bewerbs der Bildungsgänge untereinander gilt es jetzt mehr denn je, junge Menschen für eine duale Ausbildung zu gewinnen“, so die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand.

Für das laufende Jahr zeigen sich die Verbände zuversichtlich. Die Arbeitsgemeinschaft rechnet – ausgehend vom erreichten hohen Niveau – mit einem weiteren Umsatz- und Beschäftigungswachstum. So wird der Aufbau von rund 210.000 neuen Arbeitsplätzen erwartet. „Die hervorragende Arbeitsmarktbilanz darf nicht durch neue Reglementierungen und Belastungen oder durch einen gesetzlichen Mindestlohn gefährdet werden“, mahnt die Arbeitsgemeinschaft die Politik. „Denn die Festlegung von Löhnen sei Aufgabe der Tarifparteien. „Gerade für Geringqualifizierte müssen die Zugänge zum Arbeitsmarkt offen und die Hürden gering gehalten werden.“

Energiepolitik: Energiewende erfordert entschlossenes Handeln
Ein Schwerpunktthema des Jahresmittelstandsberichtes bildet die Energiepolitik. Die Verbände sehen in einer zuverlässigen und bezahlbaren Energieversorgung die unverzichtbare Voraussetzung dafür, dass die Betriebe ihre Wachstumspotenziale entfalten können. Ein verlässlicher Fahrplan für die Energiewende, der insbesondere die Energieeffizienz und den Netzausbau in den Blick nimmt, wird als Voraussetzung für Planungssicherheit und Vertrauen gefordert. Dazu gehören verlässliche Rahmenbedingungen für die energetische Gebäudesanierung: „Solange wesentliche Rahmenbedingungen für Investitionen in die Gebäudeenergieeffizienz in der Schwebe bleiben, wird nicht investiert. Damit fallen Aufträge weg und die Unternehmen, die für die Energiewende dringend gebraucht werden, werden geschwächt.

Basel III: Mittelstandsfinanzierung sichern
Handlungsbedarf sieht die Verbändekooperation nach wie vor bei der Umsetzung des Basel-III-Abkommens für strengere Eigenkapitalvorschriften in das europäische und damit auch deutsche Recht. Von Anfang an hat die AG Mittelstand darauf hingewiesen, dass dabei „nicht ein Mehr an Regulierung, sondern eine bessere Regulierung“ im Vordergrund stehen muss. „Keinesfalls dürfen durch die Neuregelung gerade die Wirtschaftsbereiche und Finanzierungsmodelle in Mitleidenschaft gezogen werden, die nicht ursächlich für die Krise waren, sondern vielmehr in den damaligen Anspannungszeiten einen wichtigen Stabilisierungs-beitrag leisteten“, betont der Bericht mit Blick auf die laufenden Verhandlungen auf euro-päischer Ebene. „Die mittelstandsbezogene Kreditfinanzierung darf nicht durch überhöhte Eigenkapitalunterlegungspflichten der Banken beeinträchtigt werden. Die Besonderheiten regional tätiger Mittelstands-Kreditinstitute müssen angemessen berücksichtigt werden, nicht zuletzt zur Sicherstellung der bewährten Kultur der Langfristfinanzierung in Deutschland.“

Die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand begrüßt die jüngste Beschlussfassung des Wirtschaftsausschusses des Europäischen Parlaments zu diesen für den Mittelstand zentralen Punkten. Sie bietet einen zielführenden Ausgangspunkt für die am 23. Mai beginnenden Trilog-Verhandlungen zwischen EU-Parlament, Kommission und Regierungen der Mitgliedsländer.

Unternehmertum: Verantwortung tragen – Zukunft gestalten
Verantwortung, Verlässlichkeit und Vertrauen – diese Attribute haben 2011 den Mittelstand ausgezeichnet, bilanziert der Jahresmittelstandsbericht. Sie sind auch das Fundament einer nachhaltigen Politik, die die notwendige Haushaltskonsolidierung mit einer umfassenden Stärkung der Wachstumsgrundlagen verbindet, und damit die Grundlage dafür, dass Deutschland den Herausforderungen der europäischen Staatsschuldenkrise begegnen und seinen international beispielgebenden Erfolgsweg fortsetzen kann.

Der komplette Jahresmittelstandsbericht 2012 „Der Mittelstand: Verantwortung, Verlässlichkeit und Vertrauen“ steht als PDF-Dokument auf der Internetseite www.arbeitsgemeinschaft-mittelstand.de zum Download bereit. Hier sind auch weiterführende Informationen zur
Arbeitsgemeinschaft Mittelstand abrufbar.

Der Mittelstand ist das tragende Fundament der Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit Deutschlands: Rund 4,5 Millionen Unternehmer des Mittelstands repräsentieren fast die Hälfte aller Bruttoinvestitionen und der Bruttowertschöpfung in Deutschland. Deutlich mehr als 70 Prozent aller Arbeitnehmer sind in mittelständischen Unternehmen beschäftigt. Mehr als acht von zehn Lehrlingen werden dort ausgebildet.

Expedia gibt Buchungszahlen bekannt: Deutschland gehört zu den Top 5 Reisezielen in Europa

(Berlin, 26. Mai 2012) Ob aus den USA, Latein Amerika, Japan oder anderen europäischen Ländern – Touristen aus aller Welt strömen in ihren Urlauben nach Deutschland. Laut den Buchungszahlen auf den verschiedenen Plattformen der Expedia-Gruppe gehört Deutschland auch 2011 wieder mit zu den fünf beliebtesten Reisezielen Europas.

Die meisten Touristen in Deutschland kommen aus den USA, gefolgt von UK, Italien, Dänemark und Norwegen. Aus diesen Ländern erfolgten die meisten gebuchten Übernachtungen in Deutschland 2011.

Zu den größten Wachstumsmärkten für Deutschland zählen:

Russland, mit Buchungszuwächsen nach Deutschland von über 170 Prozent im Jahresvergleich
Süd Korea, mit einem Zuwachs von 130 Prozent
Brasilien, mit 120 Prozent Zuwachs
Singapur, mit 100 Prozent Zuwachs
Hong Kong, mit 90 Prozent Zuwachs
Grundlage dieser Erhebung sind nur Märkte mit mindestens 1.000 gebuchten Übernachtungen in Deutschland pro Jahr auf den über 100 Reisewebseiten der Marken Expedia®-, Hotels.com®- und Venere.com®. Für diese Märkte gehören Berlin und München zu den meist besuchten Reisezielen innerhalb Deutschlands, aber auch Frankfurt, Köln und Düsseldorf erfreuen sich großer Beliebtheit.

Insgesamt kamen 74 Prozent der Buchungen für Deutschland aus dem Ausland. „Unsere jährliche Auswertung der Buchungen zeigt immer wieder, wie wichtig es für Hotels ist, auf den internationalen Reisemärkten präsent zu sein“, so Arne Erichsen, Director Market Management von Expedia Lodging Partner Services, und somit verantwortlicher Ansprechpartner für Hotels und Unterkünfte auf dem deutschen Markt. „Wir als Expedia sehen uns als Partner und können mit unseren verschiedenen Geschäftsmodellen sowohl eine internationale Plattform als auch individuelle Lösungen für unsere Hotelpartner anbieten“. Die Expedia Webseiten erreichen jeden Monat fast 60 Millionen Reisende in über 70 Ländern weltweit.

AHGZ-Ranking der umsatzstärksten Hotels in Deutschland: Top 200 steigern Umsatz um 5,7 Prozent

(Frankfurt am Main, 25. Mai 2012) Die 200 umsatzstärksten Einzelhotels in Deutschland haben vergangenes Jahr ordentlich Plus gemacht: Im Durchschnitt steigerten sie ihre Nettoumsätze um 5,7 Prozent. Dabei ist die Gewinnsituation bei vielen Hoteliers besser als im Vorjahr. Aber es gibt auch Verlierer. Dies geht aus dem exklusiven Ranking hervor, dass die AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag) morgen veröffentlicht.

Die überragende Mehrheit der Top 200 weist gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzplus aus, nämlich 87,4 Prozent. 2010 waren es 94,5 Prozent. Dies ist umso erfreulicher, weil viele der befragten Hoteliers zuvor nur verhalten optimistisch waren. Zwar sahen sie, dass sich die Wirtschaft stabilisierte. Die heraufziehende Finanzkrise in Europa und die politischen Unruhen im Nahen und Mittleren Osten galten jedoch als Unsicherheitsfaktor.

Top 3

Spitzenreiter des Rankings ist der Bayerische Hof in München. Das Luxushotel stieß im Vorjahr das Estrel vom Thron und behauptet sich nun mit einem Plus von 5,1 Prozent und einem Nettoumsatz von knapp 56 Mio. Euro. Das Tagungshotel Estrel Berlin belegt wie 2010 Platz 2, muss aber Umsatzeinbußen von 2,2 Prozent verkraften. Was auffällt: Die Belegung im Estrel steigt gegenüber dem Vorjahr um fast 2,3 Prozentpunkte auf 53 Prozent. Der durchschnittliche Nettozimmerpreis dagegen sinkt um 4 Euro. Das Sheraton Frankfurt Hotel & Towers, Conference Center, in Frankfurt/Main verteidigt erfolgreich seinen dritten Platz.

Bewegung ab Rang 8

Hat sich auf den vorderen Plätzen wenig verändert, kommt ab Rang 8 Bewegung ins Spiel. Das Westin Grand München (Platz 9) und das Park Inn Berlin-Alexanderplatz (Platz 10) weisen schwache Umsatzzuwächse aus, jeweils 0,3 Prozent beträgt ihr Plus gegenüber dem Vorjahr. Folge: Das Interconti Frankfurt/Main mit einer überdurchschnittlichen Steigerung von 7 Prozent zieht an den beiden vorbei und schiebt sich von Platz 10 auf Rang 8. Einen größeren Satz nach vorn macht Hilton Berlin mit einer Umsatzsteigerung von 16,3 Prozent. Die Erlöse klettern auf 31,4 Mio. Euro, und das in einem Markt, der von einem harten Konkurrenzkampf beherrscht wird. Für Hilton Berlin bedeutet der Umsatzzuwachs ein Vorrutschen im Ranking vom 21. auf den 13. Platz.

Das Grand Spa Resort Arosa Sylt schiebt sich neu unter die Top 100. Starke 47,4 Prozent Plus verbucht das Resort für das Jahr 2011. Mit einem Umsatz von 14,3 Mio. Euro landet es auf dem 94. Rang. 2010, dem Jahr der Eröffnung, reichte es bereits für Platz 156.

Die Situation in der Hauptstadt

In Berlin bleiben viele Häuser hinter dem durchschnittlichen Umsatzplus der Top-200-Häuser zurück. Die zwölf umsatzstärksten Einzelhotels in der Hauptstadt steigern ihre Erlöse zum Teil nur äußerst schwach. Unzählige Neueröffnungen und extremes Preisdumping werden als Gründe angeführt. Positive Ausreißer sind das Hilton Berlin und Maritim Stauffenbergstraße. Ihr Umsatzplus liegt deutlich über dem Schnitt der Top 200. Überdurchschnittlich gut macht sich auch das Adlon Kempinski: 9,3 Prozent mehr Umsatz weist das Luxushotel aus.

Hintergrund des Rankings

Seit 27 Jahren dokumentiert die Top-200-Liste die Situation der Hotelbranche in Deutschland. Die von der AHGZ-Marktforschung erhobenen Daten beruhen auf Eigenangaben der Hoteliers. Häuser, die bereits in den Vorjahren im Ranking erschienen sind, ihre Zahlen aber inzwischen nicht mehr nennen wollen, werden auf Basis der errechneten Durchschnittswerte der teilnehmenden Häuser geschätzt. In die Schätzung fließen darüber hinaus aktuelle Marktdaten sowie gegebenenfalls Fakten aus den im Bundesanzeiger veröffentlichten Lage- und Geschäftsberichten ein.

ROFOBOX – Best Practice im Estrel Berlin: „Absolut hygienisches Arbeiten“

High-Tech-Roboter falten Servietten akkurat und schnell –– Willkommene Entlastung der Service-Mitarbeiter im Hotel

(Berlin/Kornwestheim bei Stuttgart, 22. Mai 2012) Sauber, schnell und eine echte Hilfe: Die „RobotFoldingBox“ ist die erste High-Tech-Servietten-Faltmaschine der Welt. Von der Idee bis zum Prototypen dauerte es nur dreieinhalb Jahre, ehe sie nun im Estrel Hotel & Convention Center in Berlin ausführlich getestet wurde. Das Urteil der Hotelbetreiber fällt begeistert aus. Nun startet die Serienproduktion der „ROFOBOX“ – das erste System wird im dritten Quartal bei Wäsche König, einem führenden Wäsche-Dienstleister, installiert.

Im Juni 2011 wurde der seriennahe Prototyp der „ROFOBOX“ erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Prototyp der High-Tech-Servietten-Faltmaschine lief im Estrel Hotel & Convention Center Berlin nun rund zehn Monate unter realen Bedingungen. Je nach Bedarf faltete sie dabei akkurat über 50.000 Servietten und hat die Prozesssicherheit des Verfahrens bewiesen. Alle gewonnen Erkenntnisse sind in das optimierte Serienmodell geflossen.

Die erste innovative High-Tech-Serviettenfaltmaschine „ROFOBOX“ spart viel Zeit und sorgt für einwandfreie Hygiene

Die erste innovative High-Tech-Serviettenfaltmaschine „ROFOBOX“ spart viel Zeit und sorgt für einwandfreie Hygiene

Während der Testphase stellte sich schnell ein wichtiger Vorteil heraus, der Hygienefaktor. Da die Tischservietten von allen Gästen auch zum Mund geführt werden, gelten hier besondere Maßstäbe. „Mit dem hygienisch einwandfreien Verarbeiten der Tischservietten erreichen wir mit der ‚ROFOBOX’ einen neuen Qualitätsstandard im HACCP-Management“, so Kartal Can, Geschäftsführer der ROFOBOX GmbH.

Zweites Hauptargument für die „ROFOBOX“ ist die Zeitersparnis. Mit der Automatisierung einer sog. C-Tätigkeit erreiche man eine erhebliche Zeit- und Ressourceneinsparung, so Can. Bislang mussten Servicemitarbeiter immer wieder für Servietten-Falten herangezogen werden – nun könne diese Arbeitszeit effizienter für den Service am Gast oder interne Schulungen genutzt werden.

Seriennaher Prototyp der „ROFOBOX“ im Estrel Hotel & Convention Center Berlin: Testlauf mit über 50.000 akkurat gefalteten Servietten

Seriennaher Prototyp der „ROFOBOX“ im Estrel Hotel & Convention Center Berlin: Testlauf mit über 50.000 akkurat gefalteten Servietten

Mit der „ROFOBOX“ startet eine neue High-Tech-Erfindung aus Deutschland auf den Siegeszug um die Welt. Wie einst der „Kombidämpfer“ der Rational AG, die heute mit ihrer High-Tech-Gartechnik Weltmarktführer ist, ist die „ROFOBOX“ auf dem Weg zu internationaler Bekanntheit. Ein erster wichtiger Branchenpreis zeichnet die High-Tech-Servietten-Faltmaschine aus: Bei der INTERGASTRA Stuttgart 2012 wurde ihr bei der Vergabe des international beachteten „Innovationspreises“ ein Sonderpreis zugestanden. Die hochkarätig besetzte Jury entschloss sich, einen Sonderpreis zu vergeben, weil diese Technik zwar nicht für die vielen kleinen und mittleren Betriebe, wohl aber für ihre Dienstleister und natürlich für große Hotelbetriebe eine interessante Möglichkeit ist, die Kosten zu senken.

Matthias Hartmann, Service-Direktor des Estrel Hotel & Convention Centers Berlin resümiert: „Wir sind sehr froh, dass wir als ‚Pioniere’ die ‚ROFOBOX’ im operativen Geschäft testen durften. Unschlagbare Argumente, die für die ‚ROFOBOX’ sprechen, sind das absolut hygienische Arbeiten, die einfache und platzsparende Logistik sowie die Entlastung des Servicepersonals. Wir werden die Weiterentwicklung der ‚ROFOBOX’ verfolgen und sehen gespannt der Markteinführung des Serienmodells entgegen. Einer Anschaffung des Serienmodells der ‚ROFOBOX’ stehen wir sehr aufgeschlossen gegenüber.”

Im dritten Quartal 2012 wird das erste Serienmodell der „ROFOBOX“ bei dem Familienunternehmen Wäsche- und Textilpflege König, Groß-Umstadt bei Frankfurt/Main, installiert und in Betrieb genommen. Damit stellt Wäscherei König der Hotellerie, Gastronomie, Event- und Cateringbranche die innovative Erfindung „Made in Germany“ zur Verfügung.

Taxi.eu: Die Nummer eins der Taxi-Apps in Deutschland und Europa

(Berlin/Wien, 22. Mai 2012) 18.000 Taxis in Deutschland und 22.000 Taxis in weiteren sieben europäischen Ländern – mit diesen Zahlen liegt die Taxi-App taxi.eu deutlich vor ihren Mitbewerbern. Von den insgesamt 50.000 Taxis in Deutschland fahren somit schon 35 % aller Taxis mit taxi.eu.

“Andere Apps werben oft mit der Zahl der teilnehmenden Fahrer”, so taxi.eu-Chef Hermann Waldner. “Da kommen große Zahlen zustande, die aber nichts aussagen.” Denn auf jedes Taxi kommen statistisch etwa 2,5 – 3 Fahrer. “Auch bei der Anzahl der Fahrer liegen wir mit 120.000 vorn”, so Waldner weiter. “Diese Zahl hat aber kaum eine Bedeutung. Schließlich nützt einem Besteller der Fahrer nur dann, wenn dieser auch ein Taxi zur Verfügung hat.”

Taxi.eu gibt es als kostenlose App für iPhone und Android, sowie als Web-App im Internet (http://www.taxi.eu). Die Vorteile gegenüber der früher üblichen Bestellung per Telefon sind reichlich: Taxi.eu funktioniert an allen Standorten genau gleich. Sobald der Bestell-Button gedrückt ist, geht die Anfrage automatisch an den nächsten Taxifahrer. Ortskenntnisse des Bestellers sind nicht nötig, da das Smartphone per GPS die Adresse des Wartenden an den Fahrer übermittelt. Zudem wird auf einer Karte angezeigt, wie sich das Taxi in Echtzeit dem Standort nähert.

Die Geschäftsführung der fms Systems GmbH, der Betreibergesellschaft von taxi.eu, geht von einem weiteren starken, dynamischen Wachstum aus. Bis zum Jahresende 2012 wird erwartet, dass europaweit bereits schon 60.000 Taxis über die Apps und das Taxiportal bestellt werden können.

Taxi.eu arbeitet mit verschiedenen Taxizentralen in mehr als 60 europäischen Städten zusammen. Derzeit fahren 40.000 Taxis, mit 120.000 Taxifahrern in acht europäischen Ländern für taxi.eu. Das Taxiportal wurde von Hermann Waldner gegründet und wird seit Februar 2012 zusammen mit dem Wiener Softwareunternehmen fms/ Austrosoft weiter ausgebaut. Apps kostenlos erhältlich unter:
Android: http://android.taxi.eu
iPhone: http://iphone.taxi.eu

„Schöner Schein“: DFB-Teamhotel Dwór Oliwski Danzig erreicht nur ein „Befriedigend“ im anonymen Hoteltest – Professioneller Quality-Check des Fachmagazins „Top hotel“

(Landsberg am Lech, 16. Mai 2012) Die positive Nachricht vorweg: „Die Fußballspieler der deutschen Nationalmannschaft werden sich gut zurückziehen können und sie werden sich hier sicherlich wohlfühlen“ – so die Bilanz des erfahrenen Hoteltesters nach einem dreitägigen Check des Fünf-Sterne-Hotels Dwór Oliwski Danzig in Polen. Qualität und Sauberkeit in den Hotelzimmern, Bädern, in Restaurant und Bar entsprechen den Erwartungen, zudem sind die Mitarbeiter freundlich.

DFB-Teamhotel Dwór Oliwski Danzig erreicht nur ein „Befriedigend“ im anonymen Hoteltest

DFB-Teamhotel Dwór Oliwski Danzig erreicht nur ein „Befriedigend“ im anonymen Hoteltest

Allerdings gab es auch Anlass zur Kritik: Im offiziellen Mannschaftsquartier der DFB-Elf traten im Spa-Bereich, dem gerade bei einer Fußball-Europameisterschaft in puncto Regeneration eine ganz besondere Bedeutung zukommt, gravierende Mängel zutage. Der „City Hotel & Spa“ im 70 Zimmer zählenden Luxushotel erfüllte beim Check des Profitesters nicht annähernd die Erwartungen und wurde folgerichtig mit „Mangelhaft“ benotet. Duschen mit verkalkten Brauseköpfen, rostige Scharniere, schmuddelige Fugen und feuchte Wände mit abbröckelndem Putz wurden bemängelt und mit Fotos dokumentiert. Zudem ist der Boden vor dem Dampfbad extrem schmutzig, im Inneren ist der Schlauch unappetitlich braun verfärbt.

Auch in puncto Sicherheit muss noch nachgebessert werden, gerade im Außenbereich. Insgesamt erreicht das Dwór Oliwski Danzig mit 59 Prozent die Note „Befriedigend“ und damit ein akzeptables Ergebnis.

Die Hotelchecks für Top hotel werden seit 20 Jahren von erfahrenen Profitester durchgeführt. Der vollständige Hoteltest ist unter www.tophotel.de abrufbar.

Das Testergebnis (in %) im Überblick: (max. 100%)

Lage/Anfahrt/Parken – 65
Onlinebuchung – 56
telefonische Buchung – 50
Anreise – 83
Check-in – 72
Zimmer – 78
Badezimmer – 63
Housekeeping – 38
Sicherheit – 39
Tagungsräume – 88
Frontoffice – 62
Öffentliche Bereiche – 87
Restaurant – 70
Mittagessen Bar – 82
Bar – 64
Frühstück – 40
Sauna/Fitness – 38
Lost & Found – 0
Check-out – 79
Gesamteindruck – 59
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)

Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen.

Deutschland bleibt auch in Sachen neue Hotels stärkster Investitionsmarkt in Europa

TOPHOTELPROJECTS: Über 380 Hotelprojekte in Bau – Mehr als 54.000 neue Hotelzimmer – Marktdruck verstärkt sich

(Hamburg, 16. Mai 2012) Über 54.000 neue Hotelzimmer verstärken den Marktdruck auf Deutschlands rund 16.000 bestehende Hotels zusätzlich: In den nächsten drei bis vier Jahren werden mehr als 380 Hotelprojekte in Europas größter Volkswirtschaft eröffnet. Laut TOPHOTELPROJECTS, dem führenden Informationsdienstleister für internationale Hotelbau-Projekte, entstehen allein in Berlin derzeit 32 neue Hotels, darunter das Waldorf Astoria (TOPHOTELPROJECTS Nr. 5291, 232 Zimmer, Eröffnung im Juli 2012) in absoluter Bestlage in Berlin City West an der Gedächtniskirche.

Musterzimmer des neuen Waldorf Astoria Berlin

Musterzimmer des neuen Waldorf Astoria Berlin

Nah beim Vorzeige-Hotelprojekt Waldorf Astoria entsteht im Paradeprojekt „Bikini Berlin“ eine Dependance der ulrtrahippen 25hours Hotels (TOPHOTELPROJECTS Nr. 6504). Das 149-Zimmer-Designhotel wird im Frühjahr 2013 eröffnet und bietet ein idyllische Panorama zum Zoo Berlin.

Die deutsche Hauptstadt Berlin ist seit längerem Spielwiese für internationale Hotelmarken und Newcomer wie Indigo der InterContinental Hotels Group (IHG); gerade wurde die ersten zwei Häuser der neuen IHG-Marke in Deutschland in der Kapitale eröffnet. Seit einiger Zeit erfolgreich ist das erste Hotel der spanischen Pestand-Hotels in Klasselage unweit des Bahnhof Zoo – und ein echter Geheimtipp.

Im vergangenen Jahr zählte TOPHOTELPROJECTS sage und schreibe 17 Hoteleröffnungen in Berlin mit insgesamt mehr als 3.100 neuen Hotelzimmern, darunter fünf Budget-Hotels von Motel One (514 Zimmer am Hauptbahnhof), A&O Hotels & Hostels, H10 Hotels, Meininger und H2 Hotels. Just der Markt der Low-Budget-Hotels und Hostels in Berlin gilt als noch längst nicht ausgereizt.

Gleichzeitig findet in Berlin – und darauf blickt die internationale Tophotellerie genau – eine Verstärkung des Luxussegments statt. Das lässt sich u.a. an der Gourmetgastronomie festmachen: Im Waldorf Astoria eröffnet der Pariser Starkoch Pierre Gagnaire einen Fresstempel der Extraklasse. Das beste moderne japanische Gourmetrestaurant „Megu“ aus New York City – gerade erst mit dem „Six Star Diamond Award“ der Americam Academy of Hospitality Sciences geadelt – sucht derzeit in Berlin beflissen nach einem ersten deutschen Standort; im Dezember wird im neuen Luxusresort The Alpina in Gstaad die erste europäische Niederlassung eingeweiht.

Deutschlands Städte bleiben für internationale Hotelketten im Fokus. Starwood Hotels & Resorts fiebert der verzögerten Einweihung des Westin in der Elbphilharmonie Hamburg (TOPHOTELPROJECTS Nr. 1326) entgegen; 2014 könnte es hoffentlich soweit sein. Europas Hotelprimus Accor eifert auf die Einweihung des neuen Flagghotels Sofitel an der alten Oper in Frankfurt am Main (TOPHOTELPROJECTS Nr. 1178, 150 Zimmer) im Herbst 2014 hin. Steigenberger setzt in neuer Stärke nach dem Verkauf an die ägyptische Travco Group auf drei neuen Hotels am Berliner Hauptbahnhof (TOPHOTELPROJECTS Nr. 12365, 340 Zimmer, Eröffnung Anfang 2014), in Braunschweig (TOPHOTELPROJECTS Nr. 11941, 180 Zimmer, Eröffnung Herbst 2013) und Bremen (TOPHOTELPROJECTS Nr. 9046, 139 Zimmer, Eröffnung Mitte 2013).

Konjunktur – Quartalszahlen Guter Start ins Jahr 2012: Umsatzplus sorgt für Zuversicht in Gastronomie und Hotellerie

(Berlin, 15. Mai 2012) Die positive Umsatzentwicklung im Gastgewerbe setzt sich weiter fort. Wie das Statistische Bundesamt (DESTATIS) am Dienstag mitteilte, lagen die Umsätze in Gastronomie und Hotellerie im ersten Quartal 2012 um nominal 3,6 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresergebnis. Real schlug ein Plus von 1,5 Prozent zu Buche. „Nach den massiven krisenbedingten Umsatzeinbrüchen in 2009 befindet sich das Gastgewerbe seit Mitte 2010 im wirtschaftlichen Aufholprozess“, erklärt Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), in Berlin.

„Der Deutschlandtourismus hat Potenzial“, so Fischer. Von Januar bis März stieg die Zahl der Übernachtungen um sechs Prozent auf 96,2 Millionen. Besonders erfreulich sei der Zuwachs von neun Prozent bei den Gästen aus dem Ausland. „Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Übernachtungen hat die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hotellerie im internationalen Vergleich nachhaltig gestärkt und zur guten Entwicklung beigetragen.“ Hotels, Gasthöfe und Pensionen setzten in den ersten drei Monaten nominal 4,2 Prozent (real 2,0 Prozent) mehr um als im bereits starken ersten Quartal 2011.

Auch die Gastronomie profitiert von der guten Konjunktur und Konsumstimmung im Land. Die Restaurants, Cafés und Caterer verbuchten ein Umsatzplus von 3,5 Prozent (real +1,4 Prozent).

Angesichts der erfreulichen Zahlen zeigt sich DEHOGA-Präsident Fischer für das laufende Jahr zuversichtlich: „Die Zeichen im Gastgewerbe stehen weiter auf Wachstum. Für das Gesamtjahr 2012 geht der DEHOGA von einem nominalen Umsatzplus von drei Prozent aus.“

Gastgewerbeumsatz im März 2012 real um 2,2 % gestiegen

(Wiesbaden, 15. Mai 2012) Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im März 2012 nominal 4,5 % und real 2,2 % mehr um als im März 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat Februar 2012 der Umsatz im Gastgewerbe im März 2012 kalender- und saisonbereinigt nominal um 1,3 % und real um 0,9 % höher.

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im März 2012 einen Umsatzzuwachs von nominal 5,5 % und real 2,4 % gegenüber März 2011. Die Gastronomie setzte nominal 4,1 % und real 2,0 % mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 3,9 % und real um 1,6 %.

Im ersten Quartal 2012 setzten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland nominal 3,7 % und real 1,6 % mehr um als von Januar bis März 2011.

Gastgewerbeumsatz
Veränderung gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum in % 1
Wirtschaftsbereich März 2012
gegenüber
März 2011 Januar–März 2012
gegenüber
Januar–März 2011
nominal real nominal real
1 Berechnet aus den Ursprungswerten (ohne Kalender- und Saisonbereinigung)
Gastgewerbe insgesamt 4,5 2,2 3,7 1,6
davon:
Beherbergung 5,5 2,4 4,0 1,9
Gastronomie 4,1 2,0 3,5 1,4
darunter:
Caterer und sonstige Verpflegungsdienstleistungen 3,9 1,6 4,0 1,7

Gastgewerbeumsatz
2005 = 100
Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008
Jahr Monat In jeweiligen Preisen
(nominal) In konstanten Preisen
(real)
Messzahl Veränderung Messzahl Veränderung
1 Berechnet aus den Ursprungswerten (ohne Kalender- und Saisonbereinigung).

Inlandstourismus im März 2012: 8 % mehr Übernachtungen

(Wiesbaden, 14. Mai 2012) Im März 2012 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 26,8 Millionen Gästeübernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von 8 % gegenüber März 2011.

Westin Grand Frankfurt/Main: Note „Befriedigend“ beim anonymen Hoteltest – Professioneller Quality-Check des Fachmagazins „Top hotel“

(Landsberg am Lech, 14. Mai 2012) Schwierigkeiten bei der Profilierung hat offenbar das Westin Grand in Frankfurt/Main. Im anonymen Hoteltest der Fachzeitschrift „Top hotel“ erreichte es mit nur 41 Prozent gerade noch die Testnote „Befriedigend“. Die Hotelchecks werden seit nahezu 20 Jahren von erfahrenen Profitester durchgeführt. Der vollständige Hoteltest ist unter www.tophotel.de abrufbar.

Westin Grand Frankfurt am Main: Hartes Testergebnis von "Top hotel" - durchschnittliches Businesshotel ohne bemerkenswerte Charaktereigenschaft

Westin Grand Frankfurt am Main: Hartes Testergebnis von “Top hotel” – durchschnittliches Businesshotel ohne bemerkenswerte Charaktereigenschaft

Als „durchschnittliches Businesshotel ohne bemerkenswerte Charaktereigenschaft“ resümiert der erfahrene Hotel-Tester seinen mehrtägigen Aufenthalt im Westin Grand Frankfurt. Die telefonische Reservierung – der wichtige erste Kontakt mit dem Hotel – fällt mit 52 Prozent noch passabel aus. Doch beim Check-in kommt es zu einer Katastrophe: Kein Blickkontakt, weder höfliche Worte noch Floskeln und versteinerte Mimik verschrecken geradezu und lassen den Tester, der schon viele Tophotels erlebt hat, notieren: Ein solch unangenehmes, gastfeindliches Check-in habe er bislang in all den Jahren kaum erleben müssen.

Spitzenservice wurde dem Tester dagegen in der „Grand Seven Bar“ zuteil. Der Chef-Barkeeper versorgt und umsorgt den Gast geradezu perfekt. Hier fiel die Bewertung mit 93 Prozent („Ausgezeichnet“) einzig überdurchschnittlich aus.

Insgesamt enttäuschte der Service den Hotel-Tester beim Zimmerfrühstück (34%), in der „Grand Seven Lounge“ (41%), beim Wäscheservice (0%), beim Check-out (40%) und beim Lost & Found-Service (0%).

Die im Internet nachzulesenden, positiven Gästebwertungen (Gesamtnote „gut“) täuschen nicht darüber hinweg, dass das Hotelmanagement sich weit mehr als bisher etwas einfallen lassen müsse, um das Hotel interessant aufzustellen. „Das Westin Grand Frankfurt erscheint an zu vielen Stellen wie ein Hotel, das sich aufgegeben hat und zu wenig um die Gäste bemüht“, so das Fazit.

Die Testergebnisse im Überblick: (max. 100%)

telefonische Buchung Zimmer – 51
Check-in – 0
Zimmer 558 – 61
Badezimmer – 41
Etagenservice – 61
Zimmerfrühstück – 34
„Grand Seven Lounge“ – 41
„Grand Seven Bar“ – 93
Spa – 41
Bankett – 68
Wäscheservice – 0
Housekeeping – 65
Schuhputzservice – 61
Frühstücksbüffet – 73
Flure, Aufzüge, Türen – 62
Sicherheitsaspekte – 87
Check-out – 40
Lost & Found – 0

Gesamteindruck – 41
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)

Der ausführliche Testbericht erschien jüngst in „Top hotel“ und ist in der Onlineausgabe unter www.tophotel.de kostenfrei abrufbar. Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen.

meinestadt.de eröffnet die Volksfest-Saison mit einer Themenseite und rund 10.000 Terminen

(Siegburg, 25. April 2012) Mit den wärmeren Frühjahrstagen beginnt die alljährliche Saison der Volksfeste, die noch bis in den Herbst hinein für gute Stimmung und Nervenkitzel sorgen. Einige sind deutschlandweit berühmt, wie das Stuttgarter Frühjahrsfest 2012, das noch bis Mitte Mai Besucher anlockt, oder die Cranger Kirmes. Doch fast jede Stadt und Region Deutschlands hat auch ihre eigenen Volksfeste mit besonderen Traditionen, die nicht nur Einheimische anziehen. Ihnen allen, den großen Attraktionen wie den kleinen Festen fürs Volk, hat das Städteportal meinestadt.de eine eigene Themenseite gewidmet, welche die anreisenden Festbesucher genauso wie Ortskundige informiert.

meinestadt.de bietet Datenbank mit 10.000 Termine aller wichtigen Volksfest

meinestadt.de bietet Datenbank mit 10.000 Termine aller wichtigen Volksfest

Von der Kieler Woche im Norden bis zum Oktoberfest im Süden Deutschlands: Zu den größten Volksfesten, die immer eine Reise wert sind, erhalten Internetnutzer unter der Adresse http://veranstaltungen.meinestadt.de/deutschland/volksfeste-highlights die wichtigsten Besucherinformationen mit Veranstalterhinweisen, Terminen, Fotos und Stadtplänen in einer Übersicht. Wer etwa den Besuch des Hummelfests Sommerdom mit einem sommerlichen Aufenthalt in Hamburg verbinden möchte, kann über das Städteportal auch gleich ein Hotelzimmer in der Hansestadt buchen und sich über weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt informieren. Das Volksfest-Special wird regelmäßig aktualisiert.

Aber genauso wie die großen Volksfeste finden Festgänger auf meinestadt.de die kleinen Feste und Jahrmärkte. So gibt es eine Übersichtseite der saisonalen Highlights auch für jede Stadt und Gemeinde. Insgesamt verzeichnet meinestadt.de in Deutschlands größtem Veranstaltungskalender bereits mehr als 10.000 Termine von großen wie kleinen Volksfesten für dieses Jahr: Maifeste, Kirmes, Stadtfeste, Schützenfeste, Paraden… Organisatoren, deren Veranstaltung noch nicht aufgeführt ist, können diese kostenlos im Kalender für ihre Stadt eintragen und regional bekannt machen. Für jede Stadt und Gemeinde bietet meinestadt.de einen eigenen lokalen Veranstaltungskalender.

Der lokale Veranstaltungskalender von meinestadt.de ist mit über 5,1 Millionen Seitenaufrufen und 1,6 Millionen Besuchen pro Monat (IVW 01/12) Deutschlands größter Event-Kalender. Die Plattform verzeichnet rund 700.000 aktuelle Termine aus ganz Deutschland zu allen gängigen Kategorien wie Theater, Konzerte, Partys, Märkte, Lesungen, Volksfeste oder Seminare. Alle Veranstaltungen können kostenlos für jede Stadt und Gemeinde sowie im Umkreis veröffentlicht und mit Detailinfos und Fotos versehen werden. Zusätzlich werden alle Event-Locations auch im Stadtplan und alle Termine in den mobilen Apps von meinestadt.de angezeigt.

Relais & Châteaux: Tracy Neureuther neue Sales Managerin

(Frankfurt am Main, 24. April 2012) Relais & Châteaux hat Tracy Neureuther (30) zum Sales Manager für den deutschsprachigen Raum mit Sitz in Frankfurt am Main ernannt. In dieser neu geschaffenen Position wird sie zuständig sein für die Vermarktung aller Relais & Châteaux Mitglied-Hotels und -Restaurants sowie als primärer Kontakt für Reisebüros und Spezial-Veranstalter in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung stehen.

Tracy Neureuther

Tracy Neureuther

Tracy Neureuther ist seit 2001 im Tourismus tätig. Nach der Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau bei Airtours International und Praktika bei Dertour in Frankfurt sowie Lufthansa Cargo in Atlanta, USA, studierte sie International Tourism Management an der Oxford Brookes Universität in Oxford, England – inklusive eines Austauschsemesters an der Virginia Polytechnic Institute and State University in Blacksburg, USA. Sie schloss das Studium als Bachelor of Science with Honours ab.

Umfassende Erfahrung im Sales-Bereich sammelte Tracy Neureuther in den letzten fünf Jahren, in denen sie – zuletzt als Director of Sales – in einer renommierten Repräsentanz der Luxushotellerie für die deutschsprachigen Märkte sowie Großbritannien und Osteuropa zuständig war. Arnaud Wielgus, Sales Director Operations & e-business von Relais & Châteaux, begrüßt die Verstärkung des Teams in Frankfurt: „Mit ihrer fundierten Kenntnis des Reisemarktes in Deutschland und der Schweiz sowie einem gut etablierten Netzwerk wird Tracy Neureuther dazu beitragen, den Bekanntheitsgrad der Marke Relais & Châteaux weiter zu erhöhen und den touristischen Leistungsträgern die Vorteile und Verkaufsargumente unserer Mitgliedshäuser näher zu bringen.“

Careers@HiltonLive ist eine einzigartige Reihe von Veranstaltungen zum Thema Karriere in der Hotellerie: Beginn ist kommenden Montag, 16. April 2012, im Hilton Dusseldorf

(Frankfurt/Main, 14. April 2012) Die Hilton Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligen sich an der einzigartigen europäischen Veranstaltungsreihe zum Thema Karriere in der Hotellerie. Es wird eine Woche voller praktischer Tipps und Ratschläge für Arbeitssuchende mit Leidenschaft und Interesse für die Hotellerie. Die Interessenten können hinter die Kulissen schauen und einen exklusiven Einblick in die Arbeit der Hilton Hotels bekommen. Alle teilnehmenden Hilton Hotels öffnen ihre Türen für Menschen aller Altersgruppen und mit den verschiedensten sozialen und familiären Hintergründen und bieten ihnen eine exklusive Gelegenheit, Karrieremöglichkeiten bei Hilton Worldwide zu entdecken. Jobsuchende haben die Chance, Hotelexperten zu treffen und nützliche Informationen über die Branche zu sammeln.

Olivier Harnisch, Area Vice President, Northern and Central Europe bei Hilton Worldwide, lädt zu "Careers@HiltonLive" ein

Olivier Harnisch, Area Vice President, Northern and Central Europe bei Hilton Worldwide, lädt zu "Careers@HiltonLive" ein

Zum Thema Careers@HiltonLive finden verschiedene Veranstaltungen in diversen Hotels statt:

Hilton Dusseldorf, 16. April 2012, 13.30 – 19.00 Uhr: Den Kick-Off Event wird Olivier Harnisch, Area Vice President, Northern & Central Europe bei Hilton Worldwide eröffnen und Joey Kelly, Unternehmer und Ausdauersportler, hält als Gastsprecher einen Vortrag zum Thema „No limits – Wie schaffe ich mein Ziel“.

Hilton Dusseldorf, 17. April 2012, 10.00 – 16.00 Uhr: 50 Arbeitssuchende des Düsseldorfer Arbeitsamtes haben die Möglichkeit bei einer Hotelführung erste Erfahrungen in der Hotellerie zu sammeln.

Hilton Berlin, 18. April 2012, 13.00 – 15.00 Uhr: Schüler und Abiturienten sind eingeladen sich über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Während einer von Trainees organisierten Hotelführung können die Teilnehmer hinter die Kulissen blicken. Abschließend bietet die Veranstaltung den teilnehmenden Schülern Tipps und Tricks beim Verfassen des Lebenslaufes.

Hilton Bonn, 19. April 2012, 10.00 – 13.00 Uhr: Im Hilton Bonn wird eine Informationsveranstaltung stattfinden in Zusammenarbeit bei der GVP „Gemeinnützige Werkstätten Bonn“. Die GVP ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich um Menschen mit Behinderung kümmern. Es wird auch eine Hotelführung durch die verschiedenen Departments geben.

Hilton Dresden, 20. April 2012, 10.00 – 13.00 Uhr: 20 Studenten der Hotelakademie Dresden sind zu einer Hotelführung hinter den Kulissen eingeladen. Zusätzlich findet eine Präsentation der Hilton Worldwide Universität statt, das firmeninterne Fortbildungsprogramm.

Der Kick-Off Event ist im Hilton Dusseldorf am 16. April 2012 geplant. Von 13.30 bis 19.00 Uhr können sich Interessenten und Bewerber über die Karrieremöglichkeiten innerhalb eines internationalen Hotelkonzerns informieren, die individuelle Bewerbung einem ultimativen Check unterziehen, lernen wie man sich auf Vorstellungsgespräche vorbereitet oder sich die eigene Zeit besser einteilt. Der Ausdauersportler Joey Kelly (www.joeykelly.de) referiert zum Thema „No limits – Wie schaffe ich mein Ziel“. Mitmachen. Miterleben. Bewerben. Anmeldungen über die Facebook-Seite des Hilton Dusseldorf www.facebook.com/CareersatHiltonLiveDusseldorf oder direkt im Hotel.

Im Anschluss finden in allen teilnehmenden Hotels weitere Veranstaltungen für die unterschiedlichsten Zielgruppen statt: für Best-Ager 50-Plus am 17. April 2012, ein Orientierungstag für angehende Auszubildende am 18. April 2012, für Menschen mit Behinderungen am 19. April 2012 und für Studienabgänger am 20. April 2012. Weitere Informationen sind in den Häusern direkt erhältlich.

Hilton Worldwide kündigte erst kürzlich die Schaffung von rund 8.500 neuen Arbeitsplätzen in ganz Europa durch den Ausbau seiner Hotelmarken an. Weitere 2.500 Jobs sollen durch die Eingliederung von bestehenden Hotels in die Hilton Worldwide Marken gesichert werden. Die Einführung von Careers@HiltonLive basiert auf dem Engagement des Unternehmens, das Karriere-Bewusstsein in der Hotelbranche zu schärfen und Talente zu rekrutieren und zu fördern.

Olivier Harnisch, Area Vice President, Northern and Central Europe bei Hilton Worldwide sagte: „Careers@HiltonLive ist eine großartige Gelegenheit für jeden, der an einer Karriere in der Hotelindustrie interessiert ist. Es besteht die Möglichkeit die Teams zu treffen und wertvolle Tipps für die Karriereplanung zu bekommen. Es ist eine abwechslungsreiche und zukunftsweisende Branche und der ideale Zeitpunkt, bei Hilton Worldwide einzusteigen. Wir bieten eine Vielzahl von lohnenden Karriere-Optionen – vom Barkeeper bis zum Hotel Manager.“

Weitere Informationen über die Careers@HiltonLive Veranstaltungen sind bei den teilnehmenden Hilton Hotels oder unter www.facebook.com/hiltoncareers erhältlich. Aktuelle Stellenangebote sind unter www.careersathilton.com zu finden.

eBay erweitert Führungsteam in Deutschland

Bob van Dijk führt als Vice President eBay Marketplaces Germany sämtliche Geschäftsfelder von eBay im Bereich Marketplaces in Deutschland – eBay, eBay Kleinanzeigen, mobile.de und brands4friends
Martin Tschopp wird Vice President eBay Germany und Mitgeschäftsführer der eBay GmbH

(Dreilinden/Berlin, 14. April 2012) Der weltweite Online-Marktplatz eBay erweitert sein Führungsteam in Deutschland. Bob van Dijk übernimmt die Position des Vice President eBay Marketplaces Germany. Er führt damit sämtliche Geschäftsfelder von eBay im Bereich Marketplaces in Deutschland. Dazu gehören eBay, eBay Kleinanzeigen, mobile.de sowie brands4friends. Bob van Dijk kam 2004 zu eBay und startete seine Karriere bei eBay in den Niederlanden. Zuletzt war er für das Kleinanzeigengeschäft von eBay in Europa, Asien, Australien und Kanada verantwortlich. Dies umfasste unter anderem die Angebote von mobile.de, Gumtree, Kijiji sowie die Kleinanzeigenseiten unter der Marke von eBay. In seiner neuen Rolle wird der gebürtige Niederländer an Jacob Aqraou, Senior Vice President eBay Marketplaces Europe, berichten.

Bob van Dijk

Bob van Dijk

Eine neue Rolle wird auch Martin Tschopp übernehmen. Der bisherige Geschäftsführer der mobile.international GmbH ist zum Vice President eBay Germany und neben Dr. Dirk Weber zum Geschäftsführer der eBay GmbH berufen worden. In seiner neuen Rolle führt der gebürtige Schweizer das Geschäft von eBay in Deutschland mit besonderem Fokus auf den Bereich der Käufer sowie den der gewerblichen Verkäufer. Seine Karriere bei eBay begann Martin Tschopp 2003 in der Schweiz. Er leitete unter anderem als General Manager die lokalen Kleinanzeigenportale der eBay Classifieds Group in Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum und war in seiner letzten Funktion als Geschäftsführer der mobile.international GmbH sowohl für Deutschlands größten Internet-Fahrzeugmarkt mobile.de als auch für das internationale Geschäft des Unternehmens verantwortlich. Er wird an Bob van Dijk berichten. Die Position des Geschäftsführers der mobile.international GmbH wird Malte Krüger übernehmen, der zuvor das Deutschlandgeschäft von mobile.de leitete und in seiner neuen Position ebenfalls an Bob von Dijk berichten wird.

Martin Tschopp

Martin Tschopp

Einen erweiterten Verantwortungsbereich bei eBay übernimmt ebenfalls Tim Hilpert. Der bisherige General Manager von eBay Kleinanzeigen führt zukünftig neben der deutschen Kleinanzeigen-Plattform von eBay auch das Geschäft der Privatverkäufer bei eBay in Deutschland. Auch Tim Hilpert wird an Bob van Dijk berichten.

holidaycheck.de – Das sind die miesesten Hotels in Deutschland

(Bottighofen/Schweiz, 13. April 2012) Ein mieses Hotel macht jede Urlaubsfreude zunichte. Größte Urlaubskiller sind dreckige Zimmer, abgewohntes Mobiliar, miserables Frühstück und unfreundlicher Service. Das Bewertungsportal holidaycheck.de hat aus seiner Datenbank die unbeliebtesten Hotels Deutschlands gefiltert. Häuser, die besonders selten von Gästen weiterempfohlen werden und geringsten Werte in Kategorien wie Service, Zimmer und Gastronomie aufweisen.

Hotel im Volksgarten Oberhausen

Hotel im Volksgarten Oberhausen

Hotel im Volksgarten Oberhausen
Schon bei der Ankunft verschlägt es manchem Reisenden ob der brüchigen Fassade die Sprache. Zudem wird der Gast unfreundlich empfangen. Schlechte Laune scheint in diesem Hotel die Regel zu sein. Reisende berichten, dass die Wirtin bei jeder Gelegenheit lautstark ihre Angestellten kritisiere. Die Zimmer schildern Gäste als primitiv eingerichtet, mit etlichen lebenden und toten Nachtfaltern und löchrigen Bettlaken.

Hotel Continental Pfälzer Hof Koblenz

Hotel Continental Pfälzer Hof Koblenz

Hotel Continental Pfälzer Hof Koblenz
Die zentrale Lage direkt am Bahnhof scheint das Beste an diesem Hotel zu sein. Alles andere widert Gäste an: „An der Zimmertür war schon die Klinke lose. Im Zimmer selber kaputter und schmutziger Teppich, lose Fußleisten und Steckdosen, verrauchte Gardinen/Vorhänge, kaputte Mini-Bar. Überall Staub. Die Silikon- und Fliesenfugen im Bad mit Schimmel überdeckt.“

Pension Stresemannstraße 115 Hamburg

Pension Stresemannstraße 115 Hamburg

Pension Stresemannstraße 115 in Hamburg
„Check-In im Heizungskeller in zwei Minuten, Bezahlung im Voraus ohne Besichtigung.“ So schildert ein Gast sein Erlebnis. Noch nicht einmal die Hausnummer stimmt. Die Pension liegt in der Stresemannstraße 83 und entpuppt sich als Altbauwohnung mit fünf Zimmern. „Dusche und WC unhygienisch und viel zu klein. In die Gemeinschaftsdusche muss man halb nackt durch den Flur, da man sich in der Dusche vor Platzmangel nicht ausziehen kann.“

Hotel Markgraf Markgrafenheide

Hotel Markgraf Markgrafenheide

Hotel Markgraf Markgrafenheide
Gegrüßt wird hier nie, schreiben etliche Gäste. Eine solch unfreundliche Behandlung haben viele noch nicht erlebt. Beim Frühstück empfinden sich Gäste nur als Störfaktor des Personals. Die Zimmer sind klein mit veraltetem Mobiliar und durchgelegenen Matratzen. Selbst der Hotelprospekt verrät sein Alter: Telefon-Preise noch in Deutscher Mark.

Hotel Zollhof Hamburg

Hotel Zollhof Hamburg

Hotel Zollhof Hamburg
Das kommt den Gästen gleich merkwürdig vor: „Man muss vorab bezahlen und unterschreiben, dass man innerhalb von 15 Minuten nach Einchecken die Zimmer überprüft hat, sonst könnte man nicht mehr stornieren.“ Im Zollhof wirke die Zimmereinrichtung wie auf Flohmärkten zusammengesucht. „Vor der Bettenbenutzung hat es uns richtig gegraut, da wir beim Zurückschlagen der Decke eine feine Dreckschicht auf dem Laken bemerkten.“

Villa Seegarten & Pirat Lohme auf Rügen

Villa Seegarten & Pirat Lohme auf Rügen

Villa Seegarten & Pirat in Lohme auf Rügen
Angelockt fühlen sich Gäste allein durch den Namen „Villa“ und den Hinweis auf „Bäderarchitektur“. Doch tatsächlich berichten sie von zu kleinen Zimmern mit muffigem Bad. Bei Regen tropft es von der Decke. „Obwohl andere Zimmer frei waren, wurde nur ein ausrangierter Mayonnaise-Eimer darunter gestellt. Die Wandtapete ließ erahnen, dass dies nicht das erste Mal passierte.“ Zum Frühstück heißt es lapidar: Man wurde satt.

Hotel Am Stuttgarter Eck Berlin

Hotel Am Stuttgarter Eck Berlin

Hotel Am Stuttgarter Eck Berlin
Personal war anwesend – gelächelt hat niemand. So bezeichnet ein Gast knapp die Atmosphäre: Das Zimmer war groß aber dreckig. Im Bad fehlten Haken, also landeten die Handtücher auf dem Boden. Eine Nachttischlampe war zwar vorhanden, aber keine Steckdose dafür. „In der Toilette waren die Hinterlassenschaften vom Vorgänger, unter dem Bett wurde unserer Meinung nach nur einmal im Jahr geputzt, unser Ausblick zum Innenhof wurde vom Müll im Baum getoppt!“

Hotel Eifelgold Rooding Simmerath

Hotel Eifelgold Rooding Simmerath

Hotel Eifelgold Rooding Simmerath
Außen hui, innen pfui! Dieser Spruch scheint hier exakt zu treffen. „Das ganze Hotel macht einen veralteten und miefigen Eindruck“, schreiben Urlauber und berichten von fehlender Kundenfreundlichkeit: „Bei Reklamationen wird entgegnet – wenn es nicht passt, können Sie gehen; auch bei anderen Gästen sind solche verbalen Entgleisungen passiert.“ Über den Wellnessbereich heißt es: „Obwohl der Bademantelservice voll berechnet wurde, musste man alles einzeln anfordern.“

Potsdamer Inn Hotel Berlin

Potsdamer Inn Hotel Berlin

Potsdamer Inn Hotel Berlin
Hier graut es den Gästen: Fluchtwege waren mit Betten zugestellt. Schockiert berichten sie von ihren Zimmern: Bierflaschen vom Vorgänger standen noch auf den fleckigen Teppichböden. Die Toilette war mit Urinflecken nur so übersäht. Selber schuld: „Dabei hatten wir dieses Hotel nur gebucht, weil es einen kostenlosen Parkplatz anbot“, heißt es verzweifelt.

Hotel Pension Klaer Speyer

Hotel Pension Klaer Speyer

Hotel Pension Klaer Speyer
Negativer Höhepunkt ist ein Plastik-Duschcontainer mit Dusche und WC im Zimmer. Das Mini-Waschbecken befindet sich an der Außenwand des Containers. Betätigt man die Spülung der Toilette, ertönt ein ohrenbetäubender Lärm. So richtig sauber war dieser Badcontainer nicht, die Kunststoffwände wiesen zahlreiche Tropfflecken unbestimmter Herkunft und Alters auf.

Europaweite Umfrage von zoover.com: Österreicher sind die beliebtesten Gastgeber Europas

(Köln, 08. April 2012) Die Nutzer des Hotelbewertungsportals zoover.de kürten Österreich mit 12,7 Prozent aller Stimmen zum Gesamtsieger in punkto Gastfreundlichkeit. England und Frankreich schafften es nicht in die Top 10 der beliebtesten Gastgebernationen. Am beliebtesten waren österreichische Gastgeber aus Sicht der Deutschen, Niederländer, Tschechen und der eigenen Landsleute. Bei Schweizern, Belgiern, Dänen, Türken und Schweden schaffte es Österreich jeweils in die Top 3. Europaweit beteiligten sich über 17.000 Besucher des Reiseportals an der Umfrage über die gastfreundlichsten Urlaubsländer.

Spanien und Belgien erzielten mit 10,6 Prozent bzw. 10,3 Prozent der Stimmen europaweit hohe Symphatiewerte und belegten folgerichtig die Plätze zwei und drei. England (5,0%) und Frankreich (4,5%) verpassten den Einzug in die Top 10 ebenso wie die Schweiz, die mit 3,7 Prozent das Schlusslicht des europäischen Vergleichs wurde.

Top 10 International
Österreich 12,7 %
Spanien 10,6 %
Belgien 10,3 %
Griechenland 9,6 %
Italien 9,3 %
Niederlande 9,1 %
Deutschland 7,4 %
Portugal 6,7 %
Polen 6,2 %
Skandinavien 6,1 %

Deutsches Ergebnis
Während Österreicher, Spanier, Belgier, Italiener und Schweizer sich jeweils selbst auf Platz eins wählten, hielten 22 Prozent der deutschen Urlauber die Freundlichkeit der Österreicher für ausgeprägter als den Charme der eigenen Landsleute. In Frankreich (3%) und England (2%) fühlen sich die wenigsten deutschen Nutzer willkommen. Beide Nationen landeten nicht in der deutschen Top 10. Franzosen und Engländer bescheinigten den deutschen Gastgebern ihrerseits geringe Sympathiewerte. Im britschen Voting erhielt Deutschland drei Prozent, von Frankreichs Urlaubern vier Prozent.

Top 10 Deutschland
Österreich 22 %
Deutschland 21 %
Italien 8 %
Schweiz 8 %
Polen 7 %
Spanien 6 %
Niederlande 6 %
Griechenland 6 %
Skandinavien 5 %
Portugal 4 %

Taxipreise im 128 Städte-Vergleich D, AT & CH: – Düsseldorf, Baden-Baden & Bielefeld teures Pflaster – Im Vergleich günstiger: München, Berlin & Hamburg

(Leipzig, 29. März 2012) Der Städtetourismus boomt – besonders in Deutschland. Allein 2011 verzeichneten die 120 größten deutschen Städte 54 Mio. Gäste. Das sind über 3 Mio. mehr als im gleichen Zeitraum 2010. Ein beliebtes städtisches Fortbewegungsmittel der Touristen, aber auch der Einheimischen und der Geschäftsreisenden, ist das Taxi. Das Online-Reiseportals www.ab-in-den-urlaub.de (2,3 Mio. Nutzer im Monat) nahm dies zum Anlass, einmal die Taxipreise in 128 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu vergleichen. Erfragt wurden folgende Parameter: der Grundpreis, Standard-Tarif je Kilometer und Kosten bei 20 Minuten Wartezeit (z.B. Stau). Basis der Erhebung bildeten Angaben der Taxiunternehmen und die lokalen oder regionalen Taxitarif-Verordnungen. Anhand einer Beispielrechnung wurden noch die Kosten für eine fünf Kilometerfahrt mit einer fünf-minütigen Stau-Unterbrechung erhoben.

Taxipreise im 128 Städte-Vergleich D, AT & CH

Studienzusammenfassung Taxipreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Betrachtet man die durchschnittlichen Kosten für die erfragten Parameter, so mussten die Studienmacher feststellen, dass Taxifahren in der Schweiz am teuersten ist. Die Eidgenossen und ihre Gäste zahlen in den untersuchten Städten durchschnittlich 5,04 € allein für das Einsteigen (Grundpreis) in das Taxi. In den getesteten österreichischen Städten sind es 3,70 €, sowie den betrachteten deutschen Kommunen durchschnittlich 2,65 €. Wenn das Taxi einmal rollt, werden zwischen Basel, Genf und Lugano durchschnittlich 2,74 € (Standarttarif) pro gefahrenen Kilometer fällig. Die deutschen Taxi-Kunden berappen 1,38 €, die Taxi-Gäste in Österreich müssen durchschnittlich nur 1,26 € pro Kilometer aus dem Geldbeutel holen. Im Stau sieht es ähnlich aus: 20 Minuten kosten bei den Eidgenossen stolze 8,77 €, in Österreich 8,49 € und in Deutschland durchschnittlich 7,71 €.

Taxipreise im 128 Städte-Vergleich D, AT & CH

Dass Taxi fahren aber auch in Deutschland – nicht nur in der Schweiz – teuer sein kann, belegt eine Beispielberechnung für 5 Kilometer Fahrstrecke mit einem 5 minütigen Halt (Ampeln oder Stau)*. So sind Passagiere in Düsseldorf schnell durchschnittlich 17 € los, wohlgemerkt ohne Gepäck und Trinkgeld. Selbst im ostwestfälischen Bielefeld sind es rund 16,12 €. Im eher kleinen Verden in der Nähe von Bremen berappt man 14,90 €. Auch vorne mit dabei im “Taxikunden schröpfen”: Innsbruck mit durchschnittlich 15,65 €. Am teuersten sind ebenso: Darmstadt (13,60 €), Freiburg/ Breisgau (13,8 €), Ludwigsburg (13,27 €), Essen (13,23 €) oder Stuttgart, (13,15 €). Auffällig: Selbst das sonst teure München landet im Städtevergleich mit rund 12,10 € im guten Mittelfeld. Damit ist die bayrische Metropole sogar günstiger als die “Kleinstädte” Verden oder Neunkirchen. Im Vergleich der deutschen Metropolen sind Berlin und Hamburg preislich noch besser aufgestellt. An der Spree kostet die Fahrt rund 11,68 €, an Elbe und Alster sind es gar nur 11,58 €. Jedoch sollte der Betrag nicht darüber hinwegtäuschen, dass z.B. eine Fahrt (One Way) von Berlin Wittenbergplatz, im Westen der Stadt, bis zum U-Bahnhof Schönhauser-Allee, im Osten der Stadt, leicht mit 20 € zu Buche schlagen kann. Auch wenn Hamburg oder Berlin günstig erscheinen, so ist eine Taxifahrt durch die Entfernungen doch recht kostspielig.

Taxipreise im 128 Städte-Vergleich D, AT & CH

Grundpreise: große Unterschiede zwischen den Städten
Schaut man sich die Daten im Detail an, so fällt auf, dass selbst das Heranwinken und Einsteigen in ein Taxi sehr teuer ist. Allein für diese Tätigkeit müssen Taxi-Kunden in Bielefeld 5,95 € berappen. Damit ist die beschauliche ostwestfälische Stadt die Teuerste im Vergleich. Es folgen Innsbruck (5,65 €), Düsseldorf (5,50 €), Bern (5,48 €) und Basel (5,39 €). Selbst im verschlafenden Verden sind es 5 €. Damit ist Verden teurer als Zürich (4,94 €), Berlin (3,20 €) Hamburg (2,80 €) oder gar Wien mit günstigen 2,55 €. Im Gesamtvergleich der 128 Städte zahlt man als Grundpreis durchschnittlich 2,78 €. Günstiger als der Studienschnitt kommen Kunden nicht nur in Wien weg – auch u.a. in Wiesbaden (2,45 €), Gera, Rostock, Solingen (alle 2,40 €), Konstanz, Leverkusen, Wolfsburg (alle 2,30 €) und Leipzig, Darmstadt (beide 2,10 €). Richtig günstig ist auch das nordhessische Kassel. 1,50 € zahlen die Fahrgäste durchschnittlich als Grundpreis.

Taxipreise

Tick-Tack, die Uhr läuft auch im Stau
Auch wenn das Taxi mit dem Kunden im Verkehr stecken bleibt, läuft das Taxameter weiter. So ist staubedingtes Warten für den Kunden in Eile nicht nur nervig, sondern auch teuer. Besonders bitter ist das Warten für die Gäste in Moers. 20 Minuten Wartezeit schlagen in der niederrheinischen Tiefebene mit durchschnittlich 13,06 € zu Buche. Auch im Bergischen Land, in Solingen, ist das Warten teuer. 10,44 € kostet es hier. Obwohl die Taxis nur sehr selten Maybachs und Rolls Royce sind, kostet das Verweilen in der “motorisierten Kalesche” in Baden-Baden, Düsseldorf oder Innsbruck im Mittel happige 10 €. Ebenfalls im teuren Bereich: Basel (9,68 €), Wuppertal (9,58 €), Zürich (9,54 €), Bern (9,40 €), Siegen (9,00 €), Bielefeld (8,67 €), Ludwigsburg (8,67 €), Wien (8,60 €) oder Minden (8,53 €). Im staugeplagten Berlin sind es durchschnittliche 8,33 €. Weniger Angst vor einem Stau brauchen die Fahrgäste in Mainz, Halle/ Saale, Münster, Pforzheim, Regensburg, Rostock, Hildesheim, Jena, Dortmund, Frankfurt/ Oder, Göttingen oder Magdeburg zu haben. Ein 20-minütiger Halt kostet in den Städten durchschnittlich zwischen 6 und 6,83 €. Am günstigsten kommen Passagiere in einzelnen ostdeutschen Kommunen weg: In Cottbus, Leipzig, Neubrandenburg und Suhl verlangen die Taxifahrer durchschnittlich 5 €. Der Studienschnitt beläuft sich hier auf 7,78 €.

Taxipreise

Fahrpreise (Standarttarif) am Tag: Zürich und Bern teures Pflaster
Dass Laufen nicht nur gesünder ist, sondern auch Geldbeutel schonender sein kann, belegen die durchschnittlichen Fahrtkosten (Standardtarif) in Basel und Zürich. Im Mittel zahlt man 3,15 € in der Industriestadt an Rhein und in der größten Schweizer Stadt je gefahrenen Kilometer. In der Schweizer Bundeshauptstadt Bern sind es umgerechnet 3,09 €. Nur 0,50 € “günstiger” ist Genf mit 2,65 € pro Kilometer. Im “Russen-Einkaufs-Mekka” Baden-Baden, in Offenburg, Darmstadt und rund um die Kö in Düsseldorf sind es immerhin noch 1,80 €. Ebenfalls teuer: Ludwigsburg (1,70 €), Lugano (1,66 €), Essen (1,65 €), Heilbronn, Esslingen, Stuttgart, Salzburg, Mülheim/Ruhr, Saarbrücken, Verden, Hildesheim oder Hanau (alle 1,60 €). Das preisliche Mittelfeld reicht von Neuss, Aachen, Bottrop (1,55 €), über u.a. Kassel, Karlsruhe, Koblenz, Magdeburg, Fulda, Ludwigshafen, Remscheid, Ingolstadt, Innsbruck, Bamberg, Oberhausen (alle 1,50 €), Dresden, Göttingen, Duisburg, Flensburg, Passau (je 1,40 €), Frankfurt/ Main, Erlangen, Nürnberg (je 1,35 €) oder Bremen (1,30 €). Im “grünen Bereich” liegen Berlin (1,28 €), Leipzig, Würzburg (beide 1,25 €), Linz (1,20 €), Graz (1,05 €) und Wien (0,96 €), Konstanz, Suhl, Reutlingen (je 0,80 €). Preiswert sind auch Siegen, Schwäbisch-Hall, Trier und Balingen mit je 0,75 € pro Kilometer. “Spottbillig” fährt man in Gießen: Durchschnittlich sind hier nur 0,50 € pro Kilometer bei einer Tagesfahrt zu zahlen.

Taxipreise

Fünf Kilometer mit kurzem Halt im Stau kosten in Basel, Bern, Düsseldorf oder Bielefeld richtig viel Kohle
Betrachtet man die gefahrenen Kilometer und einen Stau (fünf Kilometer mit fünf Minuten Stau) in einer Beispielrechnung, so finden sich neben vier Schweizer Städten auch fünf deutsche Kommunen unter den Top 10 der teuersten Taxistädte. So fallen u.a. Basel 23,57 € und Bern 23,28 € als teuerste Städte auf. Dicht gefolgt von Düsseldorf (17 €), Bielefeld (16,12 €), Offenburg (15,17 €), Verden (14,90 €) und Baden-Baden (14,30 €). Innsbruck (15,65 €) führt mit großem Abstand die österreichischen Städte als teuerste Kommune an. Auffällig: Berlin (11,68 €) ist mit seiner großen Fläche immer noch günstiger als München (12,10 €). Nur Hamburg stielt der Hauptstadt mit durchschnittlich 11,58 € die Show. Die Hansestadt ist damit sogar billiger als das kleine Traunstein (13,15 €) oder Fulda (12,00 €).

Taxipreise

Richtig günstig fährt man in Suhl (7,25 €), Gießen (7,51 €). Schwäbisch-Hall (7,63 €) oder Balingen (8,08 €). Selbst in der ehemaligen Kaiserstadt Wien sind Taxipassagiere billig unterwegs. Rund 9,50 € werden hier fällig. Nicht verstecken braucht sich Leipzig. Für die sächsische Messestadt wurden 9,60 € berechnet.

Aber Achtung: In vielen Städten gelten für die ersten Meter oder gar Kilometer unterschiedlich hohe Preise (Aus Gründen der Vergleichbarkeit jedoch nicht ausgewertet). Ausnahmen bilden: Zürich, Bern, Aschaffenburg, Darmstadt, Düsseldorf, Flensburg, Frankfurt/ Oder, Hanau, Hildesheim, Kempten, Lübeck, Ludwigsburg, Neunkirchen/ Saar, Passau, Pirmasens, Regensburg, Saarbrücken und Verden.

Die Taxipreisstudie beruht auf Tarifangaben in Internet, Auskünften der Städte, Landkreise und deren Gebührenverordnungen sowie Angaben von Taxiunternehmen.

beauty24.de weiterhin Deutschlands Nummer eins für Wellnessreisen im Netz

Das unabhängige Marktforschungsunternehmen GfK bestätigt mit dem WebValue für das zweite Halbjahr 2011: http://www.beauty24.de ist die reichweitenstärkste Wellnessreise-Website in Deutschland

(Berlin, 22. März 2012) Die Branche der Wellnessreisen wächst kontinuierlich. Die Ergebnisse von GfK TravelScope zeigen, dass Wellnessreisen im Vergleich zum bereits guten Vorjahr 2010 eine Steigerung von rund sieben Prozent verzeichnen können, wohingegen der Gesamtreisemarkt nur um 2,1 Prozent wuchs.

Bei der Buchung einer Wellnessreise gewinnt das Medium Internet immer mehr an Bedeutung: Bereits 38 Prozent der Wellnessreisen werden online gebucht. Der GfK WebValue hat im zweiten Halbjahr 2011 beauty24.de mit anderen Wellnessreise-Websites verglichen. Wie im Vorjahr konnte der Wellnessreise-Veranstalter beauty24 (http://www.beauty24.de) in diesem Vergleich seine Position als reichweitenstärkste Wellnessreise-Website behaupten.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem umfangreichen Online-Angebot an Wellnessreisen auch 2011 bei den Wellnessgästen überzeugen konnten. Natürlich werden wir weiterhin auf die anspruchsvollen Wünsche und Bedürfnisse der Wellnessreisenden eingehen, um in den kommenden Jahren unsere Position als reichweitenstärkste Website für Wellnessreisen zu festigen“, so Roland Fricke, Geschäftsführer von beauty24 zu der Auswertung des GfK WebValues.