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Jobsterne trifft ins Tor: Starker Partner beim „Hotelcup“ und „Gastrocup“

Die neue Job-Suchmaschine ist Förderer und exklusiver Medienpartner der Branchen-Fußballturniere – Zusätzliche Aktionen auf den Hotel Staff-Branchenpartys

(Stuttgart, 15. Februar 2012) Anstoß mit Jobsterne: Das neue Jobportal (www.jobsterne.de) der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung ist offizieller Partner der Branchen-Fußballturniere „Hotelcup“ und „Gastrocup“. Die Turnierserie startet am 04. März in Hamburg, das Finale ist am 03. Juni in Köln.

Jobsterne sponsert die Branchen-Fußballturniere „Hotelcup“ und „Gastrocup“

Jobsterne sponsert die Branchen-Fußballturniere „Hotelcup“ und „Gastrocup“

Der „Hotelcup“ findet bereits zum vierten Mal statt. Immer mehr Teams von namhaften Hotels nehmen an dem Fußballturnier teil. Aktueller Titelverteidiger ist das Team vom Hotel Innside by Meliá Frankfurt/Main, die sich 2011 im fulminanten Finale mit 5:4 nach Strafstoßschießen gegen die Mannschaft vom Hilton Köln durchsetzte. Der „Gastrocup“ wird erstmals veranstaltet und richtet sich an Koch- und Servicemitarbeiter der klassischen Gastronomie. Veranstalter des „Hotelcup“ und „Gastrocup“ ist die Gastrobase GmbH, die auch die bekannten „Hotel Staff Partys“ durchführt. Mit einem Teil der Anmeldegebühren unterstützt der Veranstalter karitative Einrichtungen in der jeweiligen Region.

„Hotelcup“ & „Gastrocup“ – Turniertermine 2012
Hamburg – 04. März
Frankfurt/Main – 11. März
Stuttgart – 18. März
Düsseldorf – 15. April
Berlin – 22. April
München – 29. April
Köln – 06. Mai
Hannover – 13. Mai
Finale: Köln – 03. Juni

„Die Branchen-Fußballturniere sind einzigartig und haben in der Hotellerie bereits zu einem wertvollen Teambuilding geführt – und das ist im Qualitätsmanagement wichtiger denn je“, erläuterte Eckert. „Denn nur gemeinsam ist man stark in der Hotellerie und Gastronomie!“ Die Fußballteams werden meist von eigenen Fangruppen begleitet, die die Hallenturniere in Volksfest-ähnliche Stimmung versetzen.

„Jobsterne zeigt beim ‚Hotel- und Gastrocup’ erneut Flagge und engagiert sich insbesondere für den Nachwuchs“, sagte Eckert. So ist Deutschlands erste Job-Suchmaschine speziell für Hotellerie und Gastronomie auch Partner der bekannten „Hotel Staff Partys“, die seit Jahren fest zum Freizeitprogramm der jungen Leute im Gastgewerbe gehören. Hier locken witzige Promoaktionen und Gewinnspiele. „Sowohl die Turnierserie, als auch die Hotel Staff Partys sind für uns ein wichtiges Element, um Jobsterne in der jungen Zielgruppe bekannt zu machen“, meint Eckert.

Anmeldungen für den „Hotel- & Gastrocup“ sind noch möglich: www.hotelcup.de / www.gastrocup.de

Mit aktuell über 49.000 Stellenangeboten ist Jobsterne das große Stellenportal mit einer innovativen Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht. Die Nutzung von Jobsterne ist für Bewerber kostenfrei. Zusätzlich können sie sich per eMail-Newsletter täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen.

Für Arbeitgeber bietet Jobsterne noch bis 15. April attraktive Einführungsangebote: Die direkt von Arbeitgebern auf Jobsterne geschalteten Stellenanzeigen landen ganz vorne in der Trefferliste und werden aufmerksamkeitsstark in prominenter Position mit Logo und ausführlicher Beschreibung über den Suchergebnissen platziert. Das Inserat erscheint zusätzlich in der Printausgabe der AHGZ. Für die die Suche nach neuen Auszubildenden gibt es ein preisgünstiges Ausbildungs-Special.

Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

Arbeitgeber finden ihre Mitarbeiter künftig bei Jobsterne

(Stuttgart, 03. Februar 2012) Jobs, Jobs, Jobs: Jobsterne, das neue Jobportal der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung mit den meisten Stellenangeboten der Branche, startet nun für Arbeitgeber eine einzigartige Offensive: Ab sofort können Hoteliers und Gastronomen ihre Stellenanzeigen direkt auf Jobsterne schalten. Sehr großen Anklang fand die Vorstellung in Berlin bei der Gala Hotelier des Jahres vor 1.000 Top-Arbeitgebern der Branche sowie beim parallel stattgefundenen Deutschen Hotelkongress, der das Thema „Mitarbeiter der Zukunft“ zum Leitthema hatte. „Die Resonanz der anwesenden Gäste war durchweg positiv. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in unserer Branche kommt dieses Angebot genau zum richtigen Zeitpunkt“, sagt Joachim Eckert, Verlagsleiter der AHGZ.

Jobsterne ist Deutschlands erste Job-Suchmaschine speziell für Hotellerie und Gastronomie. Dahinter steckt eine innovative Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht. Sucht man nach einem bestimmten Beruf oder Arbeitgeber, werden die gefundenen Stellenangebote nach dem Suchmaschinen-Prinzip, wie z.B. bei Google, in Trefferlisten dargestellt.

Ob Berufseinsteiger oder Führungskraft, ob Alleinkoch oder Zimmermädchen – wer in Hotellerie und Gastronomie eine Stelle sucht, kann sich nun auf ein Portal konzentrieren. „In Zukunft reicht ein Klick um sich einen umfassenden Überblick an derzeit freien Stellenangeboten zu verschaffen, und zwar ohne überflüssigen Schnick-Schnack, Bewerberbungs-Tipps, Seminar-Angeboten oder anderen Randerscheinungen“, meint Joachim Eckert. Die Nutzung von Jobsterne ist für Bewerber kostenfrei. Zusätzlich können sie sich per eMail-Newsletter täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen.

Die direkt von Arbeitgebern auf Jobsterne geschalteten Stellenanzeigen landen ganz vorne in der Trefferliste und werden aufmerksamkeitsstark in prominenter Position mit Logo und ausführlicher Beschreibung über den Suchergebnissen platziert. Das Inserat erscheint zusätzlich in der Printausgabe der AHGZ. Bis zum 15. April gibt es attraktive Einführungsangebote. „Um die Suche nach neuen Auszubildenden zu fördern, bieten wir der Branche zukünftig auch ein preisgünstiges Ausbildungs-Special an “, so Eckert.

In den kommenden Monaten wird Jobsterne die Marktoffensive bei Bewerbern und Arbeitgebern mit zahlreichen Maßnahmen intensivieren. So wird das Portal unter anderem auf allen kommenden Branchenmessen vertreten sein und mit innovativen Werbeaktionen auf sich aufmerksam machen.

Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

Best Western Plus Atrium Hotel Ulm: Christoph Hormel neuer Küchenchef

(Ulm, 10. Januar 2012) Christoph Hormel (41) ist neuer Küchenchef des Best Western Plus Atrium Hotel Ulm sowie dem Restaurant “Siedepunkt” in Ulm. In seiner Position ist der geprüfte Küchenmeister sowohl für die Gastronomie des Hotels wie auch für den À-la-carte-Bereich des Restaurants „Siedepunkt“ verantwortlich.

Christoph Hormel

Christoph Hormel

 
Nach seiner Ausbildung zum Koch absolvierte der gebürtige Hesse unterschiedliche Stationen in der Region. Unter anderem war er im Landgasthof Adler in Rammingen, im Wiley Club Neu-Ulm sowie im Bründelhof Wartenberg tätig, bevor er als Chef de Partie im Oberschwäbischen Hof Schwendi Halt machte. Die Verantwortung als Küchenchef übernahm Hormel dann im Restaurant „Turmstuben“ in Neenstetten und absolvierte berufsbegleitend den Küchenmeisterlehrgang, den er mit bestandener Prüfung abschloss. Zuletzt leitete Hormel die Küche im Restaurant Goldener Bock in Ulm, wo er auch erstmals eine Empfehlung im renommierten Guide Michelin bekam.
 
„Wir freuen uns sehr, mit Christoph Hormel einen erfahrenen Mann für unseren gastronomischen Gusto gefunden zu haben“, sagte Hotel-Geschäftsführer Oliver Schreiber. Der Trend gibt der bisherigen Küche von Schreiber recht: Regional und bodenständig ist zurzeit selbst in der gehobenen Küche gefragt. Dies soll auch weiterhin die Pflicht bleiben, doch in der Kür muss sich jede Küche immer wieder neu hinterfragen und weiter entwickeln. „Auch die besten Stammgäste freuen sich über neue Akzente“, weiß Schreiber, und hat sich zielbewusst Hormel als seinen neuen Küchenchef ausgesucht. Hormel selbst erklärt: ,,Wir haben uns gemeinsam für 2012 einiges vorgenommen und ich bin voller Motivation für diese spannende und neue Herausforderung.’’

Grand Hotel Heiligendamm: Marc-André Uhlenbrock neuer Küchenchef

(Heiligendamm, 02. Januar 2012) Marc-André Uhlenbrock ist seit Kurzem neuer Küchenchef im Grand Hotel Heiligendamm und damit verantwortlich für die Speisenkonzepte aller Restaurants und Veranstaltungen. Dazu zählt das „Kurhaus Restaurant”, die „Baltic Sushi Bar”, die „Nelson Bar”, das italienische Restaurant „Medini´s” und die „SPA Bar”. Ausgenommen ist nur das Gourmetrestaurant „Friedrich Franz”, welches eigenverantwortlich von Sterne-Koch Ronny Siewert geführt wird.

Marc-André Uhlenbrock

Marc-André Uhlenbrock

Der gebürtige Westfale begann seine Karriere 1999 im „Gräfliches Parkhotel” in Bad Driburg und kletterte dort nach seiner Ausbildung die Karriereleiter bis zum Sous Chef herauf. Eine weitere Station folgte 2006, wo er im Hotel „Zur Bleiche Resort & Spa”, im Gourmetrestaurant „17-Fuffzig” anheuerte. 2009 zog es Marc-André Uhlenbrock dann nach Berlin, wo er bereits nach knapp einem halben Jahr zum Executive Sous Chef befördert wurde.

Marc-André Uhlenbrock freut sich sehr auf seine neue Aufgabe: „Besonders das Gut Vorder Bollhagen in Verbindung mit Spitzengastronomie hat es mir angetan. Der direkte Zugriff auf hochwertige Bioprodukte vom Gut, schafft dem Grand Hotel eine zusätzliche Einmaligkeit.“ Henning Matthiesen, Geschäftsführender Direktor des Grand Hotel ist sich sicher: „Wir haben mit Herrn Uhlenbrock einen erfahrenen Küchenchef verpflichten können. Unter anderem erkochte er mit seiner Brigade im Gourmetrestaurant ‚17-Fuffzig’ den ersten Stern.“

Jobsterne: Köche wählen aus über 10.000 offenen Stellen ihren Traumjob

Neues Stellenportal für die Gastronomie und Hotellerie meldet täglich neue offene Jobs

(Stuttgart, 09. Dezember 2011) Von null auf hundert: Das neue Jobportal Jobsterne (www.jobsterne.de) der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Matthaes Verlag, Stuttgart) bietet mit über 10.000 offenen Stellen für Köchinnen und Küche die meisten Jobangebote in der Gastronomie und Hotellerie. Täglich durchsucht die neue Jobsuchmaschine die Websites von allen Hotels und größeren Gastronomieunternehmen in Deutschland und meldet sekundenschnell neue Stellenangebote.

„Die Nutzung dieses Google für Gastrojobs ist kostenfrei“, berichtet Joachim Eckert, Verlagsleiter im Matthaes Verlag. Per eMail-Newsletter können sich Stellensuchende täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen.

Top 10 Städte mit meisten Jobs für Köchinnen und Köche

Top 10 Städte mit den meisten Stellenangeboten für Köchinnen und Köche
1. Berlin – 942
2. München – 324
3. Frankfurt/Main – 291
4. Hamburg – 281
5. Stuttgart – 257
6. Köln – 148
7. Düsseldorf – 137
8. Duisburg – 105
9. Dresden – 104
10. Hannover – 100

Bei Jobsterne werden über 40.000 offene Stellenangebote aufgelistet. Dahinter steckt eine innovative Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht.

Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

Alles zum neuen Guide Michelin 2012

MICHELIN-Führer Deutschland 2012 wird vorgestellt: Dynamische Entwicklung: ein neues 3-Sterne-Restaurant und zehn neue 2-Sterne-Häuser

(Karlsruhe, 08. November 2011) Die deutsche Spitzengastronomie ist um ein neues 3-Sterne-Restaurant und zehn neue 2-Sterne Häuser reicher. Die unabhängigen Tester des MICHELIN-Führers zeichneten in der deutschen Ausgabe, die am 11. November erscheint, so viele Restaurants mit zwei Sternen aus wie nie zuvor. Ihre Gesamtzahl steigt auf 32 Häuser. Mit dem Restaurant „La Vie“ in Osnabrück gibt es außerdem eine neue 3-Sterne-Adresse. Die Zahl der 3-Sterne-Restaurants liegt mit neun Häusern auf dem hohen Niveau der Vorjahre. Nach Frankreich bietet Deutschland die meisten Adressen mit der höchsten gastronomischen Auszeichnung in Europa.

Ein historisches Hoch gibt es auch bei den mit einem „Bib Gourmand“ empfohlenen Restaurants. 431 Häuser erhalten diese Auszeichnung für sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs um 45 Adressen.

6.384 Tipps für alle Preisklassen
Insgesamt empfiehlt der umfangreich aktualisierte MICHELIN-Führer Deutschland 2012 auf 1.440 Seiten 2.157 Restaurants und 4.227 Hotels in allen Komfort- und Preiskategorien. Die 249 Sterne-Restaurants zeugen von der dynamischen Entwicklung und dem hohen Niveau der deutschen Gastronomie.

Zu den neuen 2-Sterne-Häusern gehören die Restaurants „Lorenz Adlon“ und „reinstoff“ in Berlin, „Schwingshackl Esskultur“ in Bernried und „Kastell“ in Wernberg-Köblitz (Bayern) sowie das „Rosin“ in Dorsten und „La Vision“ in Köln (Nordrhein-Westfalen). Wie im vergangenen Jahr ist der Norden Deutschlands weiter im Aufwind. Hier zeichneten die Michelin Inspektoren vier Häuser neu mit zwei Sternen aus: die Hamburger Restaurants „Haerlin“ und „Jacobs Restaurant“ sowie das „Buddenbrooks“ in Lübeck und „La Mer“ in List auf Sylt.

Als Hoffnungsträger für einen zweiten Stern werden die 1-Stern-Häuser „Tim Raue“ und „Margaux“ in Berlin genannt. Dies gilt auch für die 1-Stern-Restaurants „Le noir“ in Saarbrücken, „Gourmet Restaurant Wald- und Schlosshotel Friedrichsruhe“ in Öhringen sowie „Zum Hirschen – avui“ in Fellbach bei Stuttgart.

Die Zahl der 1-Stern-Restaurants stieg von 205 auf 208. Insgesamt 23-mal vergaben die Michelin Inspektoren den begehrten Stern neu. Vier bislang sternlose Häuser sind als Hoffnungsträger für einen Michelin Stern gekennzeichnet.

Bei den von den Michelin Inspektoren empfohlenen Häusern handelt es sich nicht nur um Betriebe der Spitzengastronomie und -hotellerie, sondern gleichermaßen um Hotels und Restaurants, die auf den kleineren Geldbeutel zugeschnitten sind. Das Spektrum reicht von der einfachen, gut geführten Familienpension über das Sport- und Wellness-Haus bis hin zum traditionsreichen Grandhotel sowie vom Landgasthof bis zum Gourmetlokal. Diese Vielfalt macht den MICHELIN-Führer zum idealen Nachschlagewerk für Ferien- und Geschäftsreisende.

Änderung nach Redaktionsschluss
Zu folgendem Haus, das im MICHELIN-Führer Deutschland 2012 mit einem Stern ausgezeichnet ist, wurde nach Redaktionsschluss noch eine Änderung bekannt: Das Restaurant Ernst Karl in Kaisersbach ist zurzeit geschlossen und soll um Weihnachten herum mit neuem Namen und Konzept wiedereröffnet werden.

Der MICHELIN-Führer für das iPhone®
Der MICHELIN-Führer Deutschland 2012 kostet 29,95 Euro (in Österreich: 30,80 Euro und in der Schweiz: 41 Franken). Neben der gedruckten Ausgabe sind die Restaurant-Empfehlungen des MICHELIN-Führers Deutschland ab März 2012 auch als iPhone®-Applikation für das Apple iPhone® und den Apple iPod Touch® erhältlich.

Sensation vorab bekannt: 2. Michelin-Stern für Thomas Kellermann

(Wernberg, 07. November 2011) Thomas Kellermann, Küchenchef im Restaurant „Kastell“ des Relais & Châteaux Hotels Burg Wernberg im Osten Bayerns, ist vom renommierten Gastronomie-Führer Guide Michelin mit dem zweiten Stern ausgezeichnet worden. Dies wurde vorab bekannt. Der neue Guide erscheint erst morgen – um neun Uhr werden alle Einzelheiten bekannt gegeben.

Die neuen Sterne werden am 08. November verkündet
Der Countdown läuft: Die Deutschland-Ausgabe des wichtigsten Restaurantführers, des Guide Michelin, erscheint am 11. November. Bereits am 08. November um 9 Uhr werden die Auf- und Absteiger unter den besten Gourmetrestaurants bekannt gegeben.

Für die Auswahl der Adressen im Michelin-Führer ist ein Team aus hauptberuflichen, fest angestellten Michelin Inspektoren verantwortlich. Die bekannt kritischen Tester sind ausgewiesene Fachleute aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe. In den vergangenen zwölf Monaten waren sie in Deutschland unterwegs, um neue Häuser zu besuchen und die bereits im Guide Michelin aufgenommenen Adressen zu überprüfen. Dabei gingen sie nach strengen Maßstäben vor.

Der Guide Michelin Schweiz 2012 wird ab 17. November verkauft. Die wichtigsten Inhalte werden bereits ab 15. November verfügbar sein.

Thomas Kellermann, einer der besten Köche Deutschlands

Thomas Kellermann, einer der besten Köche Deutschlands

Großer Erfolg für Thomas Kellermann
Der Guide Michelin verleiht zwei Sterne für „Restaurants mit hervorragender Küche, die einen Umweg verdienen“ – für jeden Koch eine ganz besondere Auszeichnung. In Bayern ist Thomas Kellermann aus dem Restaurant „Kastell“ im Relais & Châteaux Hotel Burg Wernberg jetzt auf Augenhöhe mit den Zwei-Sterne-Köchen Hans Haas, Christian Jürgens und Heinz Winkler. Der Küchenchef ist außerdem der einzige Zwei-Sterne-Koch in der Oberpfalz.

„Mein Team und ich haben hart dafür gearbeitet und uns immer weiter verbessert“, erklärt Kellermann. „Es macht uns unglaublich stolz, dass unsere Mühe jetzt mit dem zweiten Stern belohnt wird.“ Die Tester der roten Gourmetbibel loben vor allem Kellermanns kreativen Umgang mit den Zutaten. 2009 erkochte sich der gebürtige Bayer den ersten Michelin-Stern auf Burg Wernberg und erhält neben der Auszeichnung durch den Guide Michelin auch von anderen Gastronomie-Führern nur beste Bewertungen: 4,5 Punkte im Aral Schlemmeratlas, 17 Punkte im Gault Millau und 3 F im Feinschmecker sind Kellermanns derzeitige Bilanz, Tendenz steigend. Erst Anfang des Jahres machte der Küchenchef im Capital-Ranking, das einen Querschnitt aus allen Feinschmecker-Führern errechnet, einen großen Satz nach vorn: Er stieg von Platz 71 auf Platz 45 und gehört damit zu den 50 besten Köchen Deutschlands.

Die Familie Conrad, Inhaber der Burg Wernberg, unterstützt ihre Küchenchefs seit jeher: Jürgen Benker, Christian Jürgens und jetzt Thomas Kellermann: Alle drei haben sich in ihrer Zeit in den renommierten Gastronomie-Führern nach vorne gekocht und im Guide Michelin jeweils um einen Stern verbessert bzw. überhaupt erst erhalten. Gerade vor kurzem wurde wieder investiert und dem Restaurant Kastell 2011 eine neue Optik gegeben. Das umgestaltete Restaurant bietet den Gerichten Kellermanns den idealen Rahmen, Interieur und Küchenstil harmonieren perfekt miteinander. Die modernen Möbel und ein raffiniertes Lichtsystem, helle Farben und sorgsam eingesetzte Deko-Elemente lassen den Raum besonders elegant und gleichzeitig gemütlich wirken.
 
Das gekonnte Spiel mit Aromen, die auf den ersten Blick konträr zu sein scheinen, ist charakteristisch für Kellermanns Küchenstil und zeigt sich in Gerichten wie Petersilien-Bananeneis mit Erdnussknusper. Auch Apfel-Koriander mit Eukalyptus überrascht mit filigran und harmonisch abgestimmten Ingredienzen. Das Herz des Küchenchefs schlägt dabei besonders für Gemüse, das immer wieder Hauptakteur auf dem Teller ist. Das Gericht Phönix aus der Asche ist ein gutes Beispiel dafür, wie der Sternekoch aus einfachen Zutaten etwas Besonderes mit einem großen Effekt macht. Fenchel, im Ganzen mit Speck umwickelt, wird in einem Salz-Ascheteig gegart und mit Ziegenquark serviert. So hebt Kellermann ein fast banales Gemüse auf ein Podium, gibt ihm ein Ehrenplatz auf der Tellermitte, auf dem es überrascht und in jeder Beziehung überzeugt. Dazu kommt die spezielle Art der Präsentation. Der graue Salz-Asche-Kegel, der sich im Ofen in eine tönerne Kruste verwandelt, wird am Tisch aufgebrochen, der Fenchel aus dem Salzteig befreit und direkt vor den Augen der Gäste auf dem Teller angerichtet.

Der zweite Stern wird auch die kulinarischen Veranstaltungen auf der Burg Wernberg beeinflussen. „Natürlich wird es auch weiterhin den Probiersonntag im Kastell geben. Unsere Gäste dürfen sich jetzt auf ein Zwei-Sterne-Menü freuen“, erklärt Thomas Kellermann. Der Probiersonntag bietet Neugierigen die Möglichkeit, die exzellente Küche des Zwei-Sterne-Kochs kennenzulernen und ihn hautnah zu erleben. Und eines dürfte schon jetzt sicher sein: Die Kochkurse von Thomas Kellermann werden jetzt wohl noch gefragter sein.

TORK – Ein Stern mehr: Hotelinspektor Heinz Horrmann in der Küche des Grandhotels

(Bonn, 18. Oktober 2011) TORK startet groß angelegte Kampagne “Ein Stern mehr” für mehr Sauberkeit und Hygiene – Hotelinspektor Heinz Horrmann ist wieder auf Tournee. Heute checkt er im Leading Hotel Kameha Grand in Bonn die Küche der Brasserie “Next Level”.

Präsentierte TORK-Produkte:
Performance Einzeltuchspender (Tork Premium Reinigungstuch 530)
Elevation Seifenspender mit Armhebel (Mit Desinfektionsgel)
Elevation Handtuchspender (H1 Spender mit Premium Rollenhandtuch 290016)
Reinigungstücher (Tork Performance Wandhalter W1 System mit Tork Advanced Wischtuch 420)

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg: Thomas Wilken ist neuer Küchenchef

(Hamburg, 30. August 2011) Interne Neubesetzung: Thomas Wilken ist der neue Küchenchef im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg. Zum 1. September wechselt Wilken quer über die Alster vom Übersee-Club in das Grand Hotel. Vorgänger Peter Könemann wollte sich aus privaten Gründen neu orientieren. Er war erst zum 1. November vergangenen Jahres angetreten.

Thomas Wilken

Thomas Wilken

Als Küchendirektor zeichnet der 33-Jährige seit dem 15. August verantwortlich für das gesamte kulinarische Angebot im Atlantic Restaurant, in der Atlantic Bar sowie für das Atlantic Catering. Dabei setzt der Gebürtige Hamburger seine eigenen Schwerpunkte: klassisch, maritim und regional.

Thomas Wilken hat seine Wurzeln in Hamburg, doch seit Beginn seiner Ausbildung im Jahr 1999 ist er weit gereist. Vom nördlichsten Punkt Deutschlands ausgehend, der Insel Sylt, hat er Kulturen und Kontinente kennen gelernt und sein Handwerk kontinuierlich perfektioniert. „Es waren die unbekannten Länder, Geschmäcker und Gerüche, die meine Kochleidenschaft mit den Jahren mehr und mehr befeuert haben“, so Thomas Wilken, der seine Lehre in keiner geringeren Küche als der der renommierten Sansibar von Herbert Seckler auf Sylt absolvierte. Doch schon bald zog es ihn an das andere Ende der Welt, nach Sydney. Über Stationen auf dem Luxusschiff MS Europa und erneut auf Sylt (Restaurant Sansibar) nahm er Kurs auf Hamburg. Im Anschluss an seine Position als Sous Chef im Restaurant Elba arbeitete er erstmals im Hotel Atlantic: von 2003 bis 2005 war Thomas Wilken Sous Chef im „Weißen Schloss“ an der Alster. Doch noch einmal rief die Ferne: zwischen 2006 und 2009 war er im Indischen Ozean auf der Insel Zanzibar (Tanzania) unter anderem als gastronomischer Leiter bei Kempinski sowie als Küchendirektor und Trainer tätig, bevor er 2009 wieder in die Heimat zurückkehrte. Seitdem ist er der Hansestadt Hamburg treu geblieben. Nun wechselt er nach knapp drei Jahren vom Übersee-Club in das Hotel Atlantic.

Sich selbst beschreibt Thomas Wilken „als leidenschaftlichen Entdecker und kulinarischen Weltenbummler“, lässt sich aber grundsätzlich ungern in eine Schublade stecken. Ob jung und wild, innovativ und experimentell oder kreativ und fantasievoll – laut Wilken „braucht man eigentlich von allem etwas“. Das Spektrum seiner Küchenkunst ist breit. Mit seiner Liebe zum Detail und zur Perfektion beherrscht Thomas Wilken nicht allein das klassische Restaurantgeschäft, sondern kennt sich aus Erfahrung auch mit den anspruchsvollen Herausforderungen einer Bankett- und Cateringküche aus. Prädestiniert für ein Haus, das über so einzigartige Veranstaltungsräume und Festsäle verfügt wie das Hotel Atlantic.

Für die Menükarte im Atlantic Restaurant hat Thomas Wilken eine ganz bestimmte Richtung im Blick. „Das Faszinierende am Hotel Atlantic ist seine über hundertjährige Geschichte und hanseatische Tradition, und das trifft auch auf das Atlantic Restaurant zu. Diese gilt es zu bewahren, deshalb werden wir unsere berühmten „Atlantic Klassiker“ auch weiterhin anbieten. Meine eigene Handschrift wird insbesondere in unserem neuen maritimen Schwerpunkt sicht- und erlebbar. Meeresfrüchte und Fischspezialitäten werden unser Angebot künftig bereichern.“ Das neue gastronomische Konzept basiert insgesamt auf drei Säulen: klassisch, maritim und regional. „In unseren heimischen Regionen, vom Land bis zu den Küsten und Meeren, gibt es ein wunderbares Angebot an erstklassigen Produkten“, so Wilken. „Wir achten darauf, dass die Hauptzutaten unserer Gerichte nicht erst hunderte von Kilometern unterwegs sind, um dann bei uns zu kulinarischen Kreationen verwandelt zu werden. Regionale Erzeugnisse sind authentisch, echt und für unsere Atlantic-Küche maßgeblich.“ Ob Pommersches Weiderind, Sylter Royal, Müritzwaller oder Nordfriesisches Deichlamm – mit seinen raffinierten Kreationen bringt Thomas Wilken den vielfältigen Geschmack des Nordens zu höchster Vollendung.

Es ist in vielerlei Hinsicht ein besonderer Zeitpunkt für den neuen Küchendirektor. Seit Mai 2011 sind die ersten 131 komplett renovierten Zimmer und Suiten wiedereröffnet, bis zum Jahresende wird die Restaurierung vollständig abgeschlossen sein. „Vor dem aktuellen Hintergrund freue ich mich ganz besonders, nun Thomas Wilken an Board zu haben, um auch im gastronomischen Bereich das Spitzenniveau eines Grandhotels zu gewährleisten“, so Peter Pusnik über die Wahl des neuen Küchenchefs. „Mit ihm haben wir einen wahrhaft frischen, kreativen Kopf gewinnen können, dessen Leidenschaft und Motivation mich schon seit Jahren faszinieren. Mit seiner Raffinesse und Inspiration hat er bereits die anspruchsvolle Klientel im renommierten Hamburger Übersee-Club begeistert, die perfekte Voraussetzung für das Atlantic Restaurant. Seine Heimatverbundenheit hat ihn nach vielen Reisen wieder nach Hamburg geführt, wo wir, davon bin ich überzeugt, noch viel von ihm hören werden.“

Garanten des guten Geschmacks bauen Präsenz in ganz Europa aus

15 Jahre Organisation Euro-Toques – Eigene Vertretung in Brüssel

(Kaisersbach-Ebnisee, 30. Oktober 2009) Ehrlicher und sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln: Euro-Toques vermehrt sich seit der Gründung vor 15 Jahren jede Woche um neue Restaurants, die für eine „saubere“ Küchenleistung eintreten. Die Organisation ist europaweit bekannt durch PR-Aktionen wie die „Europäische Woche des Geschmacks“ und eine starke Interessenvertretung in Brüssel. Nun wurde auch mit World-Toques der internationale Ausbau über Europas Grenzen hinaus gestartet.

Ernst-Ulrich Schassberger: Spiritus Rector der Euro-Toque

Ernst-Ulrich Schassberger: Spiritus Rector der Euro-Toque

„Über 60 Prozent der Profi-Gastgeber geben zu, regelmäßig Convenienceprodukte zu verwenden“, moniert Ernst-Ulrich W. Schassberger, Gründer und Hauptrepräsentant der Euro-Toques-Restaurants und -Köche. „Wir stehen für einen Wiederbeleben des Geschmacks durch verantwortungsvoll produzierte Rohwaren“, konstatiert der Maitre, der direkt am -Ebnisee/Baden-Württemberg Schassbergers Seehotel betreibt. Die Idee der Euro-Toques, die als internationale Köchevereinigung ihresgleichen sucht, gewinnt in ganz Europa Anhänger sowohl unter den Küchenchefs als auch unter den Gourmets. Seit zwei Jahren besteht eine eigene Repräsentanz in Brüssel, die wichtige Fördermittel ermittelt und akquiriert sowie Veranstaltungen in ganz Europa koordiniert.

„Die Projekte wie die ‘Europäische Woche des Geschmacks’ werden teils von der Euro-Toques-Stiftung und teils mit EU-Geldern finanziert“, berichtet Schassberger. Der Chef der Euro-Toques GmbH hat seit 1994 unermüdlich eine durchsetzungsfähige Organisation aufgebaut und tritt unentwegt für die Belange der Köche und deren Gastbetriebe ein. Europaweit sind derzeit mehr als 500 Restaurants und Hotels von Euro-Toques zertifiziert. Unter www.eurotoques.de ist eine Datenbank zur Restaurantsuche sowie ein stets aktualisierter Einkaufsführer für Premium-F&B-Produkte erreichbar.

15 Jahre Euro-Toques: Guter Geschmack geht vor, sagen die Chefköche

15 Jahre Euro-Toques: Guter Geschmack geht vor, sagen die Chefköche

Mit World-Toques beginnt nun der Ausbau der zertifizierten Restaurants auf den anderen Kontinenten. „Wir sind bereits mit anderen Verbänden und namhaften Küchenchefs in Nordamerika, Nahen Osten und Asien in regem Kontakt“, so Schassberger. Ziel sei es, in allen Teilen der Erde die Grundsätze von einem sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln zu etablieren und das Streben nach „gutem Geschmack“ – wie der Widerstand gegen die Ausbreitung uniformer Convenienceprodukte auch diplomatisch ausgedrückt werden kann – zu fördern.

Meilensteine von  World-Toques und Euro-Toques
1994 – Gründung der Euro-Toques Gesellschaft für Werbung und Marketing mbH; Start der ersten „Europäischen Woche des Geschmacks“ in Deutschland; Aufbau der Euro-Toques-Organisationen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Lichtenstein, Südtirol und Polen; Mitglied Euro-Toques Food Law Comitée; Mitglied Euro-Toques Partner Comitée
1995 – Start Geschmacksunterricht in deutschen Schulen (Evaluation durch Fachhochschule Fulda); Gründung der Bocuse d´Or Academy Germany; Gründung der Pastry Academy Germany
1996 – erste Kooperationspartner werden gewonnen
1997 – erster Euro-Toques-Restaurantführer kommt in den Buchhandel; erste Europäisches Kochfestival; erste Vergabe des Euro-Toques Kulturpreis; Benennung erster Ehrenmitglieder; Start der Geschmacksschule
1998 – Bucherscheinung “Naturküche der Meisterköche” (Hallwag Verlag); erste Euro-Toques Trophy; Europa-Koch-Meisterschaft der Amateure/innen
1999 – Ernennung der ersten offiziellen Lieferanten von Euro-Toques in Deutschland
2001 – Bucherscheinung „Euro-Toques Lern- und Malbuch für Kinder“; Gründung der Eurotoques-Stiftung (Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen);
2002 – Gründung des Euro-Toques Kompetenzzentrum
2004 – Bucherscheinung “Zurück zum Geschmack” (Hirzel Verlag)
2005 – feierliche Vergabe des „French Food Spirit Award“ durch den französischen Außenminister im Palais d´Orsay/Paris
2006 – Das erste „Euro-Toques Magazin“ erscheint, Start der Kooperation mit Hexatoques, Nizza
2007 – Gründung von Euro Toques Europa und Eröffnung einer eigenen Repräsentanz in Brüssel; Gründung von World Toques; Einführung Zertifizierung von WT/ET Sterne-Restaurants nach Guidelines; erste Vergabe von Garantie-Sternen durch die Gäste; erster „Europäischer Tag für gesundes Kochen und Ernährung“; Umbenennung der Bocuse d´Or Academy Germany in Award Academy Germany, Ehrenpräsidentschaft ICA, Institute of Culinary Art
2008 – Gründung von Schulkochclub/Amateur-Kochclub/Gästeclub; Start für Intranet eurotoques.org, Einführung Preisverleihung Awards, Schnellserverpaket für Profis, Start Kooperation Oecotoques
2009 – Einsetzung von Fachinspektoren; Neu auf eurotoques.de: Restaurantführer, Gourmet-Wörterbuch, Saisonkalender, Einkaufsführer F&B/Non-Food; Bucherscheinung Küchenbibliothek “Kochen wie die Profis” (6 Bücher, Hädecke Verlag); Neue Regelung: Köche in zertifizierten Euro-Toques Sterne-Restaurants ohne Jahrespauschale; erste Zertifizierungen von World-Toques/Euro-Toques Sterne-Fachgeschäften und Fachbetrieben; Start einer Fachgruppe auf xing.com; Herausgabe einer neuen Imagebroschüre

Über Euro-Toques und World-Toques: Euro-Toques und World-Toques sind Köchevereinigungen mit dem Ziel, die Kulturbereichen Kochen, Essen, Genießen, Qualitätsbewusstsein und gesundheitsbewusste Ernährung zu erhalten und zu fördern. Die erste Initiative von 1986 entwickelte sich zu einer weltweiten Institution. Hauptförderer sind die Eurotoques-Stiftung und die Euro-Toques GmbH.