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Gastgewerbe: Tausende neue Jobs geschaffen – Gute konjunkturelle Aussichten

(Wiesbaden, 21. Februar 2012) Hotellerie und Gastronomie sorgen für neue Jobs: In den vergangenen zehn Jahren stieg die Zahl der Arbeitnehmer im gesamten Gastgewerbe – auch auch in der Gemeinschaftsverpflegung und Catering – von 1,063 auf 1,379 Millionen (letztverfügbare Zahl von 2010). Dies geht aus einer aktuellen Erhebnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis, Wiesbaden) hervor.

Im vierten Quartal 2011 hatten rund 41,6 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Nach den vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist dies der höchste Stand der Erwerbstätigkeit seit der Wiedervereinigung. Die Zahl der Erwerbstätigen lag um 560.000 Personen oder 1,4 Prozent höher als vor einem Jahr. Im zweiten und dritten Quartal 2011 betrug die Vorjahresveränderungsrate noch 1,3 Prozent. Fast zwei Drittel des Anstieges der Gesamterwerbstätigenzahl im vierten Quartal 2011 gegenüber dem vierten Quartal 2010 entfielen auf die Dienstleistungsbereiche. Die größten Beschäftigungsgewinne gab es hier bei den Unternehmensdienstleistern mit einem Plus von 204.000 Personen (+3,9%), gefolgt von Handel, Verkehr und Gastgewerbe mit zusammen 146.000 Erwerbstätigen (+1,5%).

Erwerbstätige im Gastgewerbe 2010

Im vergangenen Jahr verzeichneten Gastronomie und Hotellerie mit einem Realen Umsatzanstieg von 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ein sehr gutes Ergebnis. “Das sind die besten Wachstumsraten seit über zehn Jahren”, erklärte Ernst Fischer, Präsident des Dehoga-Bundesverbandes. “Der Aufschwung ist endlich auch in der Gastronomie angekommen. Sowohl das Firmengeschäft als auch der private Konsum legten zu. Deutschland als Reiseland steht bei den Gästen aus dem Inland und den Urlaubern aus der ganzen Welt weiterhin hoch im Kurs.” Mit einem Gesamt-umsatz von knapp 60 Milliarden Euro netto sei damit endlich wieder das Vorkrisenniveau erreicht, so Fischer. Für das laufende Jahr gibt sich der Verband vorsichtig optimistisch und rechnet mit einem nominalen Umsatzplus von rund zwei Prozent.

394,1 Millionen Übernachtungen in Deutschland hat das Statistische Bundesamt für 2011 registriert. “Das ist eine Steigerung von vier Prozent und damit ein neuer touristischer Rekord”, sagte Fischer. Besonders erfreulich sei der Zuwachs von sechs Prozent bei den Gästen aus dem Ausland.

Und so setzten die Beherbergungsbetriebe nominal 3,7 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum (real +2,5%) – und dies nach einem nominalen Umsatzplus von knapp sieben Prozent im Jahr 2010. “Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Übernachtungen hat die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe nachhaltig gestärkt und zur guten Entwicklung beigetragen. Die Hoteliers haben Wort gehalten und die Mehrwertsteuersenkung genutzt, um in Neuanschaffungen, Zimmerrenovierungen, Energieeffizienzmaßnahmen und mehr Service zu investieren”, berichtete Fischer.

Auch in der Gastronomie sieht es deutlich besser aus als noch vor einem Jahr. Mit einem nominalen Umsatzanstieg von 3,9 Prozent verbuchten die Restaurants, Kantinen und Caterer die höchsten prozentualen Umsatzzuwächse seit der Wiedervereinigung. Real schlug ein Plus von 2,5 Prozent zu Buche.

Über 40 % der Erwerbstätigen im Gastgewerbe arbeiteten 2010 in Teilzeit
Im Jahr 2010 arbeiteten in Deutschland 1,49 Millionen Personen in ihrer Haupttätigkeit im Gastgewerbe. Davon gingen 41,4 Prozent einer Teilzeittätigkeit nach. Mit einem Anteil von 57,8 Prozent waren Frauen in dieser Branche deutlich überrepräsentiert. 42,5 % der Erwerbstätigen im Gastgewerbe waren im Alter von 15 bis 34 Jahren. Damit war der Anteil jüngerer Erwerbstätiger deutlich höher als in der Gesamtwirtschaft, wo diese Altersgruppe nur 30,5 Prozent aller Erwerbstätigen ausmachte.

617 000 Personen arbeiteten 2010 im Gastgewerbe in Teilzeit. Fast jede dritte (29,6%) tat dies unfreiwillig, weil sie keine Vollzeitstelle gefunden hatte. Geringfügig Beschäftigte kommen in dieser Branche mit einem Anteil von 21,6 Prozent mehr als doppelt so häufig vor als bei den Erwerbstätigen in allen Branchen zusammen (8,3%).

Noch ein weiterer Aspekt der Arbeitszeit kennzeichnet das Gastgewerbe. Das Arbeiten außerhalb der üblichen Zeiten ist hier weit verbreitet: Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen arbeitete ständig oder regelmäßig samstags (60,7%), sonntags (52,7%) oder abends zwischen 18 und 23 Uhr (53,5%). Immerhin knapp ein Sechstel (15,3%) arbeitete ständig oder regelmäßig nachts zwischen 23 und 6 Uhr.

Das Gastgewerbe ist ein Bereich, in dem gering qualifizierte Personen ohne formal anerkannte Berufsausbildung häufiger erwerbstätig sind. 577.000 Personen ohne formale Berufsqualifikation arbeiteten 2010 in dieser Branche, was einem Anteil von 38,7 Prozent an allen dort Erwerbstätigen entspricht. Dagegen lag der Anteil gering Qualifizierter unter allen Erwerbstätigen lediglich bei 17,7 Prozent.

Im Gastgewerbe tätige Personen sind häufiger selbstständig als in anderen Branchen: 17,6 Prozent der dort Erwerbstätigen waren 2010 selbst Inhaber beispielsweise eines Hotels, einer Pension, einer Gaststätte, einer Bar oder eines Cateringunternehmens. Damit lag der Anteil der Selbstständigen im Gastgewerbe weit über dem Anteil bei allen Erwerbstätigen (11,5%). Allerdings ist der Anteil der Selbstständigen im Gastgewerbe rückläufig: Im Jahr 2000 hatte er noch bei 23,2 Prozent gelegen.

Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Erwerbstätigen im Gastgewerbe um 272.000 Personen gestiegen. Das entspricht einer Zunahme um 22 Prozent. Im selben Zeitraum erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt lediglich um sechs Prozent. Allerdings fand der Zuwachs im Gastgewerbe ausschließlich über Teilzeitbeschäftigung statt, die ebenfalls um 272.000 Personen zunahm. Dies ist jedoch nicht mit einem Anstieg an geringfügiger Beschäftigung gleichzusetzen: Die Zahl der geringfügig Beschäftigten wuchs zwischen 2000 und 2010 um 145.000 Personen und machte etwas mehr als die Hälfte des Gesamtanstiegs (53%) der (Teilzeit-)Beschäftigung im Gastgewerbe aus.

Gastgewerbe: Umsatz steigt im Dezember um 2,6% – Jahresplus 2011 von 2,4%

(Wiesbaden, 18. Februar 2012) Das Weihnachtsgeschäft riss es raus: Das Gastgewerbe setzte im Dezember 2011 nominal 4,5 Prozent und real 2,6 Prozent mehr um als im Dezember 2010. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit. Die Gastronomie setzte nominal 5,2 Prozent und real 3,4 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Damit ergab sich das erste Mal seit Monaten wieder ein Plus.

Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 2,2 Prozent, real war der Umsatz gleich hoch wie im Dezember 2010. Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Dezember 2011 einen Umsatzzuwachs von nominal 2,8 Prozent und real 1,0 Prozent gegenüber Dezember 2010.

Im Vergleich zum Vormonat November 2011 der Umsatz im Gastgewerbe im Dezember 2011 kalender- und saisonbereinigt nominal um 0,3 Prozent und real um 0,4 Prozent niedriger.

Jahr 2011 mit Plus von 2,4%
Im Gesamtjahr 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland nominal 3,8 Prozent und real 2,4 Prozent mehr um als im Vorjahr. Damit konnten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland – nach dem durch die Finanz- und Wirtschaftskrise bedingten Umsatzrückgang im Jahr 2009 – im zweiten Jahr in Folge eine nominale Umsatzsteigerung gegenüber dem jeweiligen Vorjahr erzielen.

Genaue Datentabellen sind hier abrufbar: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2012/02/PD12__058__45213,templateId=renderPrint.psml 

Gastgewerbe: Löhne stiegen um bis zu 7%

(Berlin, 17. Februar 2012) Mehr Geld für die Arbeitnehmer im Gastgewerbe: In den vergangenen Jahren stiegen die Löhne und Gehälter in der Gastronomie und Hotellerie um bis zu 7,4 Prozent. Dies berichtet die „Bild“ unter Berufung auf das Statistische Bundesamt.

Ungelernte Arbeitnehmer im Gastgewerbe verzeichneten zwischen 2007 und 2010 den stärksten Lohnanstieg (+7,4%) auf durchschnittlich 1.522 Euro im Monat. Sogenannte angelernte Arbeitnehmer verzeichneten ein Gehaltsplus von 1,7 Prozent auf durchschnittlich 1.591 Euro. Fachkräfte verdienen nun mit 1.863 Euro rund 2,5 Prozent mehr.

Herausgehobene Fachkräfte im Gastgewerbe bekommen monatlich rund 2.688 Euro, das sind vier Prozent mehr als noch vor Jahren. Arbeitnehmer in leitender Stellung werden mit 4.176 Euro (+4,6%) honoriert.

Der Gehaltszuwachs fiel der Übersicht in der „Bild“ zufolge realtiv üppig aus. Stärkere Lohnsteigerungen gab es nur bei Banken, im Baugewerbe oder Krankenhäusern.

Die Betriebe im Gastgewerbe haben zunehmend mit einem Fachkräftemangel zu kämpfen. Vergleichsweise geringe Bezahlung, Schichtarbeit und fordernde Arbeitszeiten schrecken immer wieder ab. „Hotelier TV“ berichtete im Messe-Fernsehen von der Intergastra Stuttgart aktuell zum Branchenproblem.

Jobsterne trifft ins Tor: Starker Partner beim „Hotelcup“ und „Gastrocup“

Die neue Job-Suchmaschine ist Förderer und exklusiver Medienpartner der Branchen-Fußballturniere – Zusätzliche Aktionen auf den Hotel Staff-Branchenpartys

(Stuttgart, 15. Februar 2012) Anstoß mit Jobsterne: Das neue Jobportal (www.jobsterne.de) der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung ist offizieller Partner der Branchen-Fußballturniere „Hotelcup“ und „Gastrocup“. Die Turnierserie startet am 04. März in Hamburg, das Finale ist am 03. Juni in Köln.

Jobsterne sponsert die Branchen-Fußballturniere „Hotelcup“ und „Gastrocup“

Jobsterne sponsert die Branchen-Fußballturniere „Hotelcup“ und „Gastrocup“

Der „Hotelcup“ findet bereits zum vierten Mal statt. Immer mehr Teams von namhaften Hotels nehmen an dem Fußballturnier teil. Aktueller Titelverteidiger ist das Team vom Hotel Innside by Meliá Frankfurt/Main, die sich 2011 im fulminanten Finale mit 5:4 nach Strafstoßschießen gegen die Mannschaft vom Hilton Köln durchsetzte. Der „Gastrocup“ wird erstmals veranstaltet und richtet sich an Koch- und Servicemitarbeiter der klassischen Gastronomie. Veranstalter des „Hotelcup“ und „Gastrocup“ ist die Gastrobase GmbH, die auch die bekannten „Hotel Staff Partys“ durchführt. Mit einem Teil der Anmeldegebühren unterstützt der Veranstalter karitative Einrichtungen in der jeweiligen Region.

„Hotelcup“ & „Gastrocup“ – Turniertermine 2012
Hamburg – 04. März
Frankfurt/Main – 11. März
Stuttgart – 18. März
Düsseldorf – 15. April
Berlin – 22. April
München – 29. April
Köln – 06. Mai
Hannover – 13. Mai
Finale: Köln – 03. Juni

„Die Branchen-Fußballturniere sind einzigartig und haben in der Hotellerie bereits zu einem wertvollen Teambuilding geführt – und das ist im Qualitätsmanagement wichtiger denn je“, erläuterte Eckert. „Denn nur gemeinsam ist man stark in der Hotellerie und Gastronomie!“ Die Fußballteams werden meist von eigenen Fangruppen begleitet, die die Hallenturniere in Volksfest-ähnliche Stimmung versetzen.

„Jobsterne zeigt beim ‚Hotel- und Gastrocup’ erneut Flagge und engagiert sich insbesondere für den Nachwuchs“, sagte Eckert. So ist Deutschlands erste Job-Suchmaschine speziell für Hotellerie und Gastronomie auch Partner der bekannten „Hotel Staff Partys“, die seit Jahren fest zum Freizeitprogramm der jungen Leute im Gastgewerbe gehören. Hier locken witzige Promoaktionen und Gewinnspiele. „Sowohl die Turnierserie, als auch die Hotel Staff Partys sind für uns ein wichtiges Element, um Jobsterne in der jungen Zielgruppe bekannt zu machen“, meint Eckert.

Anmeldungen für den „Hotel- & Gastrocup“ sind noch möglich: www.hotelcup.de / www.gastrocup.de

Mit aktuell über 49.000 Stellenangeboten ist Jobsterne das große Stellenportal mit einer innovativen Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht. Die Nutzung von Jobsterne ist für Bewerber kostenfrei. Zusätzlich können sie sich per eMail-Newsletter täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen.

Für Arbeitgeber bietet Jobsterne noch bis 15. April attraktive Einführungsangebote: Die direkt von Arbeitgebern auf Jobsterne geschalteten Stellenanzeigen landen ganz vorne in der Trefferliste und werden aufmerksamkeitsstark in prominenter Position mit Logo und ausführlicher Beschreibung über den Suchergebnissen platziert. Das Inserat erscheint zusätzlich in der Printausgabe der AHGZ. Für die die Suche nach neuen Auszubildenden gibt es ein preisgünstiges Ausbildungs-Special.

Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

Arbeitgeber finden ihre Mitarbeiter künftig bei Jobsterne

(Stuttgart, 03. Februar 2012) Jobs, Jobs, Jobs: Jobsterne, das neue Jobportal der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung mit den meisten Stellenangeboten der Branche, startet nun für Arbeitgeber eine einzigartige Offensive: Ab sofort können Hoteliers und Gastronomen ihre Stellenanzeigen direkt auf Jobsterne schalten. Sehr großen Anklang fand die Vorstellung in Berlin bei der Gala Hotelier des Jahres vor 1.000 Top-Arbeitgebern der Branche sowie beim parallel stattgefundenen Deutschen Hotelkongress, der das Thema „Mitarbeiter der Zukunft“ zum Leitthema hatte. „Die Resonanz der anwesenden Gäste war durchweg positiv. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in unserer Branche kommt dieses Angebot genau zum richtigen Zeitpunkt“, sagt Joachim Eckert, Verlagsleiter der AHGZ.

Jobsterne ist Deutschlands erste Job-Suchmaschine speziell für Hotellerie und Gastronomie. Dahinter steckt eine innovative Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht. Sucht man nach einem bestimmten Beruf oder Arbeitgeber, werden die gefundenen Stellenangebote nach dem Suchmaschinen-Prinzip, wie z.B. bei Google, in Trefferlisten dargestellt.

Ob Berufseinsteiger oder Führungskraft, ob Alleinkoch oder Zimmermädchen – wer in Hotellerie und Gastronomie eine Stelle sucht, kann sich nun auf ein Portal konzentrieren. „In Zukunft reicht ein Klick um sich einen umfassenden Überblick an derzeit freien Stellenangeboten zu verschaffen, und zwar ohne überflüssigen Schnick-Schnack, Bewerberbungs-Tipps, Seminar-Angeboten oder anderen Randerscheinungen“, meint Joachim Eckert. Die Nutzung von Jobsterne ist für Bewerber kostenfrei. Zusätzlich können sie sich per eMail-Newsletter täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen.

Die direkt von Arbeitgebern auf Jobsterne geschalteten Stellenanzeigen landen ganz vorne in der Trefferliste und werden aufmerksamkeitsstark in prominenter Position mit Logo und ausführlicher Beschreibung über den Suchergebnissen platziert. Das Inserat erscheint zusätzlich in der Printausgabe der AHGZ. Bis zum 15. April gibt es attraktive Einführungsangebote. „Um die Suche nach neuen Auszubildenden zu fördern, bieten wir der Branche zukünftig auch ein preisgünstiges Ausbildungs-Special an “, so Eckert.

In den kommenden Monaten wird Jobsterne die Marktoffensive bei Bewerbern und Arbeitgebern mit zahlreichen Maßnahmen intensivieren. So wird das Portal unter anderem auf allen kommenden Branchenmessen vertreten sein und mit innovativen Werbeaktionen auf sich aufmerksam machen.

Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

Gastgewerbe: Umsatz sinkt im Oktober um -0,5%

(Wiesbaden, 16. Dezember 2011) Negativer Auftakt im Herbst: Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Oktober 2011 nominal 1,6 Prozent mehr und real 0,5 Prozent weniger um als im Oktober 2010. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat September 2011 der Umsatz im Gastgewerbe im Oktober 2011 kalender- und saisonbereinigt nominal um 0,1 Prozent höher und real genauso hoch wie im Vormonat.

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Oktober 2011 einen nominalen Umsatzzuwachs von 1,7 Prozent gegenüber Oktober 2010 bei einem realen Umsatzrückgang von 0,9 Prozent. Die Gastronomie setzte nominal 1,5 Prozent mehr und real 0,2 Prozent weniger um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 1,7 Prozent real -0,6%).

Von Januar bis Oktober 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland nominal 3,6 Prozent und real 2,1 Prozent mehr um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Jahresübersicht ist unter www.destatis.de abrufbar: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2011/12/PD11__471__45213,templateId=renderPrint.psml

Jobsterne: Köche wählen aus über 10.000 offenen Stellen ihren Traumjob

Neues Stellenportal für die Gastronomie und Hotellerie meldet täglich neue offene Jobs

(Stuttgart, 09. Dezember 2011) Von null auf hundert: Das neue Jobportal Jobsterne (www.jobsterne.de) der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Matthaes Verlag, Stuttgart) bietet mit über 10.000 offenen Stellen für Köchinnen und Küche die meisten Jobangebote in der Gastronomie und Hotellerie. Täglich durchsucht die neue Jobsuchmaschine die Websites von allen Hotels und größeren Gastronomieunternehmen in Deutschland und meldet sekundenschnell neue Stellenangebote.

„Die Nutzung dieses Google für Gastrojobs ist kostenfrei“, berichtet Joachim Eckert, Verlagsleiter im Matthaes Verlag. Per eMail-Newsletter können sich Stellensuchende täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen.

Top 10 Städte mit meisten Jobs für Köchinnen und Köche

Top 10 Städte mit den meisten Stellenangeboten für Köchinnen und Köche
1. Berlin – 942
2. München – 324
3. Frankfurt/Main – 291
4. Hamburg – 281
5. Stuttgart – 257
6. Köln – 148
7. Düsseldorf – 137
8. Duisburg – 105
9. Dresden – 104
10. Hannover – 100

Bei Jobsterne werden über 40.000 offene Stellenangebote aufgelistet. Dahinter steckt eine innovative Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht.

Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

Gastgewerbe: +0,4% mehr Umsatz im September

(Wiesbaden, 17. November 2011) Leichtes Plus im September: Der Umsatz im Gastgewerbe stieg zuletzt um real 0,4 Prozent (nominal +0,6%) gegenüber dem Vorjahresmonat. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit. Das Beherbergungsgewerbe erzielte im September 2011 einen nominalen Umsatzzuwachs von 1,9 Prozent gegenüber September 2010 bei einem realen Umsatzrückgang von 0,3 Prozent.

Die Gastronomie setzte nominal 2,5 Prozent und real 0,7 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 1,7 Prozent (real -0,8%). Von Januar bis September 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland nominal 3,7 Prozent und real 2,3 Prozent mehr um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Weitere Zahlenreihen sind unter destatis.de abrufbar.

HOTELIER TV Exklusiv: Start für neues Gastro-Jobportal mit meisten Stellenangeboten

Exklusivinterview mit Joachim Eckert, Verlagsleiter AHGZ/Matthaes Verlag

Mit Jobsterne (www.jobsterne.de) startet die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Matthaes Verlag, Stuttgart) die erste Job-Suchmaschine für Hotellerie und Gastronomie. Das neue Jobportal bietet nachweislich die meisten Stellenangebote im Gastgewerbe, aktuell über 50.000. Dahinter steckt eine innovative Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen betrieben sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht.

Jobsterne.de – Start für neues Jobportal mit den meisten Stellenangeboten in Hotellerie und Gastronomie

Über 50.000 offene Stellen bei Jobsterne – Größtes Angebot für Bewerber

(Stuttgart/Köln, 07. Oktober 2011) Großer Marktstart auf der ANUGA in Köln: Mit Jobsterne (www.jobsterne.de) startet die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Matthaes Verlag, Stuttgart) die erste Job-Suchmaschine für Hotellerie und Gastronomie. Das neue Jobportal bietet nachweislich die meisten Stellenangebote im Gastgewerbe, aktuell über 50.000. Dahinter steckt eine innovative Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen betrieben sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht. Sucht man nach einem bestimmten Beruf oder Stellenprofil, werden die gefundenen Stellenangebote nach dem Google-Prinzip in Trefferlisten dargestellt. Per eMail-Newsletter können sich Stellensuchende täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen. Die vielfältigen Suchfunktionen von Jobsterne sind kostenfrei.

Jobsterne.de - Start für neues Jobportal mit den meisten Stellenangeboten in Hotellerie und Gastronomie

Jobsterne bietet in Sekundenschnelle das mit Abstand größte Angebot an offenen Arbeitsstellen im Gastgewerbe. „Unser Ziel ist es, der Branche den bestmöglichen Service zu bieten. Mit über 13.000 freien Stellen für Köchinnen und Köche sowie mehreren hundert Stellenangeboten für Hoteldirektoren zeigt Jobsterne, wo man den nächsten Karriereschritt beginnen kann“, sagte Joachim Eckert, Verlagsleiter der AHGZ. Die Stellensuche gelingt mühelos und schnell – einfach den gewünschten Beruf und die bevorzugte Stadt eingeben – und auf Anhieb werden die verfügbaren Jobs angezeigt. „Der große Unterschied zu bekannten Jobportalen ist: Bei Jobsterne werden auch die Webseiten der Hotel- und Gastronomiebetriebe durchsucht, und zwar täglich“, so Marc D’Addetta, der Projektleiter von Jobsterne. „Dadurch erhält man mit Jobsterne einen umfassenden Überblick nahezu aller verfügbarer freien Stellen, die im Internet veröffentlicht sind“.

Für die Einführung von Jobsterne startet die AHGZ die größte Werbekampagne in der eigenen, 111-jährigen Verlagsgeschichte. Der offizielle Startschuss erfolgt mit Unterstützung des DEHOGA-Bundesverbandes auf der internationalen Lebensmittel-Fachmesse ANUGA in Köln. Um die Job-Suchmaschine bei den mehr als eine Million Beschäftigten der Branche bekannt zu machen, werden Anzeigen in ausgewählten Publikumstiteln und wichtigen Fachmedien der Branche geschaltet. Parallel dazu kommen Online-Maßnahmen, Gewinnspiele und zahlreiche Auftritte bei Veranstaltungen und Messen zum Einsatz. Für das kommende Jahr sind weitere außergewöhnliche Aktivitäten in Planung.

Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

Gastro-Steuerberater ADHOGA auf Expansionskurs: Jetzt bereits mit 44 Niederlassungen in ganz Deutschland

(Berlin, 08. Juli 2011) Der Ausbau des größten Steuerberater-Netzwerks für Gastronomie und Hotellerie geht voran: Aktuell zählt die Berliner ADHOGA-Zentrale nun 44 Niederlassungen in ganz Deutschland. Die Partnerbüros beraten  bereits über 4.000 Gastbetriebe in ganz Deutschland.

Entscheidender Unterschied zu anderen Beratungsangeboten und -netzwerken in Sachen Steuern & Recht ist das Qualitätsmanagement. Das Branchensystem der ETL-Gruppe – die größte und namhafte Vereinigung von Steuerberatern hierzulande – zeichnet sich in der ständigen Qualitätssicherung durch branchenspezifische Fortbildung der Steuerberater und ihrer Mitarbeiter in der eigenen Akademie und die Kompetenz einer zentralen Steuer- und Rechtsabteilung aus Spezialisten für Sonderthemen aus.

ADHOGA bietet insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen der Gastronomie und Hotellerie eine spezialisierte Steuerberatung, die exakt auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Aber auch für Systembetriebe gibt es individuelle Lösungen. Zudem bietet ADHOGA tatkräftige Hilfe im Gastro-Alltag durch eine branchenspezialisierte Unternehmensberatung bei der Organisationsoptimierung und der Personalplanung.

Im Rahmen der ETL-Gruppe kann auf zusätzliche Leistungen aus dem gesamten interdisziplinären Beratungsumfeld zurückgegriffen werden, wie z. B. Fördermittelberatung, Rechtsberatung, Organisationsberatung, Kommunikation und Versicherung.

Hospitality Career Award 2011: Jetzt bewerben!

(Landsberg/Lech, 06. Juli 2011) Die Bewerbungsphase für den Karriere-Award ist angelaufen. Zum vierten Mal zeichnen die Fachzeitschriften Catering inside, Top Hotel und Küche mit Unterstützung des Beratungsunternehmen Konen & Lorenzen Recruitment Consultants talentierte Nachwuchskräfte für ihre beruflichen Leistungen aus.

Hospitality Career Award 2011

Wer in den Bereichen Catering, Hotellerie oder Gastronomie tätig und nicht älter als 29 Jahre ist, kann teilnehmen. Er braucht zudem einen Mentor (Geschäftsführer, Ausbilder, Personalleiter usw.), der seinen beruflichen Werdegang unterstützt bzw. gefördert hat und dies mit einem Statement dokumentiert. Des Weiteren werden ein vorbildliches Führungsverständnis und erste berufliche Erfolge auf dem Weg an die Führungsspitze vorausgesetzt. Dieser Branchenwettbewerb würdigt nicht nur die Leistungen des Bewerbers und des Mentors, sondern stellt diese auch der Öffentlichkeit vor.

Bis zum 15. Oktober können sich Nachwuchskräfte für die Auszeichnung mit dem Hospitality Career Award melden. Die Chefredakteure von Catering inside, Top Hotel und Küche wählen jeweils fünf Bewerber aus ihrem Branchensegment aus, die einer Fachjury Rede und Antwort stehen müssen. Anschließend entscheiden die Juroren, wer als talentierte Nachwuchskraft ausgezeichnet wird. Die Preisverleihung findet am gleichen Tag abends im Rahmen eines großen Abschluss-Events statt. Partner ist das Beratungsunternehmen Konen & Lorenzen Recruitment Consultants, mit dem der Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied und der Freizeit-Verlag Landsberg bereits seit Jahren eng zusammenarbeiten. Die Düsseldorfer Recruiting-Profis unterhalten mit www.hotelcareer.de und www.gastronomiecareer.de u.a. wichtige Online-Job-Portale für die Branche.

Den Bewerbungsbogen zum Hospitality Career Award 2011 können Sie hier herunterladen: http://www.tophotel.de/index.php?main|cat487b6b37884ee_0|1#

Gastgewerbe: Umsatz 2010 für Hotellerie und Caterer mit Zuwachs – Weiterhin Verluste in Gastronomie

(Wiesbaden, 18. Januar 2011) Doch kein so gutes Jahr? In den ersten elf Monaten musste das Gastgewerbe 2010 einen Umsatzrückgang von real -0,4 Prozent hinnehmen (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum). Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit. Die Hotellerie verzeichnete mit real +1,3 Prozent ein leichtes Plus, die Gastronomie mit real -1,4 Prozent das zu erwartende Minus. Die Caterer waren mit dem Umsatzzuwachs von real -2,0 Prozent am besten dran.

Der Hotellerie geht weiterhin ganz gut: Im November stieg der Umsatz um real 3,2 Prozent (im Vergleich zum Vorjahresmonat). Die Gastronomie musste einen Umsatzrückgang von real -0,1 Prozent hinnehmen. Insgesamt wurden im Gastgewerbe im November 2010 nominal +4,0 Prozent und real +1,1 Prozent umgesetzt. Innerhalb der Gastronomie sank der Umsatz der Caterer um real -0,4 Prozent. Im Vergleich zum Oktober war der Umsatz im Gastgewerbe nach Kalender- und Saisonbereinigung nominal um -1,0 und real um -0,9 Prozent niedriger.

Weitere Statistiken dazu sind unter www.destatis.de abrufbar.

Internorga Hamburg – Kaffee verantwortungsvoll genießen: Qualität und Nachhaltigkeit als Mega-Trends

(Hamburg, 04. Januar 2011) Er ist und bleibt Spitze. Durchschnittlich 150 Liter Kaffee tranken die Bundesbürger pro Person im Jahr 2009. Damit ist Kaffee weiterhin das am meisten konsumierte Getränk in Deutschland und er legt noch zu. So hat sich der Konsum seit dem Jahr 2005 um durchschnittlich sechs Liter pro Kopf gesteigert. Auch im Außer-Haus-Markt ist Kaffee eines der dynamischsten Segmente. Holger Preibisch, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kaffeeverbandes mit Sitz in Hamburg. „Dabei stehen Espresso basierte Getränke wie Latte Macchiato, Cappuccino und Cafe Latte besonders hoch im Kurs.“ Die Trends rund um die schwarze Bohne und die Neuheiten der Röster und Technikhersteller zeigt die Hamburger Außer-Haus-Fachmesse Internorga (18. bis 23. März).

Internorga Hamburg: Kaffee wieder einmal im Fokus (Foto: Romanus Fuhrmann/Hamburg Messe)

Internorga Hamburg: Kaffee wieder einmal im Fokus (Foto: Romanus Fuhrmann/Hamburg Messe)

Nach den aktuellen Trends befragt, äußern sich führende Unternehmen, die alle auf der Internorga ausstellen, unisono: „Qualität“ und „Nachhaltigkeit“ sind die Mega-Themen. Katja Radünz, Marketing Management, Franke bremer: „Der Gast hat ein hohes Qualitätsbewusstsein für Kaffeespezialitäten entwickelt. Damit wächst auch der Anspruch des Außer-Haus-Marktes an die Rohstoffe und technischen Produkte.“ Guido Civati, Geschäftsführer und Marketing Director Luigi Lavazza Deutschland: „Gastronomen und Konsumenten legen bei der Auswahl ihres Kaffees Wert auf durchgehend hohe Qualität. Außerdem steigt die Nachfrage nach Bio- und nachhaltig produzierten Produkten seit Jahren stetig, da Verbraucher zunehmend auf die Herkunft ihrer Produkte achten.“

Das bestätigt auch Frank Hilgenberg, Marketingleiter J.J.Darboven: „Vielen Verbrauchern ist die Verbindung von Genuss und nachhaltigem Handeln zunehmend wichtiger, denn das Bewusstsein der Konsumenten für einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer Umwelt ist deutlich gewachsen.“ Udo Leunissen, Geschäftsführer Sara Lee Deutschland: „Der Trend zu nachhaltig produziertem Kaffee ist ungebrochen. Die Nachfrage steigt sowohl bei unseren Gastronomie-Kunden als auch bei den Endverbrauchern.“ Für Hendrik Schütze, Leiter Werbung und PR Melitta SystemService, liegt darin eine Chance für Gastronomen: „Angebote von nachhaltigen Produkten werden in der Gastronomie immer mehr zu einem Profilierungspunkt und zum Qualitätsmerkmal. Hier wächst die Gastronomie in eine Vorreiterrolle.“

Wenn es um die Getränkespezialitäten geht, ist Vielfalt von entscheidender Bedeutung. Frank Hilgenberg von J.J.Darboven: „Die Kunden wünschen eine große Auswahl und mehr Abwechslung: Wir beobachten einen Trend hin zu speziellen Röstungen und Kaffee-Kompositionen.“ Katja Radünz von Franke bremer: „Innovative Getränke sind gefragt: Milchschaum mit Flavour, ob heiß oder kalt, Schoko mit Frischmilch oder Irish Coffee.“ Ähnlich äußert sich Guido Civati von Luigi Lavazza: „Angesagt sind Kaffeegetränke mit Milch. Zudem wird Kaffee gern mit Aromen oder Sirupen getrunken. Im Sommer ist die Nachfrage nach kühlen Kreationen wie Shakes und Frappés hoch.“ Hendrik Schütze von Melitta SystemService: „Ein Wachstumstreiber bei den Heißgetränken ist Schoko in verschiedenen Sorten von weiß bis dunkel, pur oder in Verbindung mit Kaffee als besondere Spezialität.“

Im Technik-Bereich steht nach Ansicht von Udo Leunissen von Sara Lee die Funktionalität im Fokus: „Selbsterklärende, leistungsfähige Kaffeevollautomaten mit automatischen Reinigungsprogrammen werden immer beliebter – besonders dann, wenn in kurzer Zeit eine große Menge Kaffee benötigt wird, wie beim Frühstück oder im Tagungsbereich. Kaffeevollautomaten, die automatisch Milchschaum zubereiten, der mit separat aufgeschäumter Milch vergleichbar ist, liegen voll im Trend.“

Auch für Hendrik Schütze von Melitta SystemService spielt die „einfache, intuitive Bedienung“ eine zentrale Rolle: „Vielfalt der Kaffeeprodukte bei geringem Platzbedarf, Schnelligkeit und einfache automatische Reinigung sind weitere immer wichtigere Nachfrage-Kriterien, genauso wie Beratung und Service vor Ort für den reibungslosen, sicheren Betrieb über die gesamte Nutzungsdauer.“ Nach Ansicht von Melanie Nolte, Leitung Marketing Kaffeemaschinen WMF wird von den Technik-Herstellern ein immer höheres Qualitätsniveau verlangt: „Der Kunde setzt verstärkt auf Qualität und Kompetenz und fordert eine Rundum-Betreuung auch beim Service und Kundendienst. Im Bereich der Getränkevielfalt ist die komplette Produktpalette gefragt – immer in Top-Qualität und bei einfacher Bedienbarkeit der Kaffeemaschine.“

Mit welchen neuen Produkten und innovativen Konzepten die Unternehmen auf die Trends reagieren, zeigen sie auf der Internorga. Frank Hilgenberg, Darboven: „Wir stellen unser neues Modulsystem für die Gastronomie vor. Das Servicesystem umfasst individuell zusammenstellbare Heißgetränke-Module die sich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Gastronomen zuschneiden lassen.“ Katja Radünz, Franke bremer: „Dem Trend folgend zeigen wir auf, wie Getränkevielfalt durch Technik funktioniert.“ Udo Leunissen, Sara Lee: „wir präsentieren die Weiterentwicklung unseres Cafitesse Konzeptes, einen neuen Blend und eine neue Kaffeemaschine als Komplett-Konzept.“ Auch WMF und Melitta SystemService werden auf der Fachmesse neue Produkten und Konzepten vorstellen.

Alles über den Außer-Haus-Markt

Ausführliche Datenübersicht „Foodservice-Länderreport Deutschland 2010“ zum kostenfreien Download

(Hamburg, 19. August 2010) Wussten Sie schon, dass der deutsche Außer-Haus-Markt einen jährlichen Wert von 67,8 Milliarden Euro hat? Oder, dass das Segment „Commercial Foodservice“, also Hotellerie, Gastronomie und Catering mit über 200.000 Betrieben einer der bedeutendsten Arbeitgeber ist. Zur Gemeinschaftsverpflegung, international als Non Commercial Foodservice bekannt, gehören weitere knapp 130.000 Anbieter von Speisen und Getränken jeglicher Art. Alle wichtigen Daten und Fakten zum Außer-Haus-Markt Deutschland stehen nun mit dem „Foodservice-Länderreport Deutschland 2010“ unter www.foodservice-intelligence.de/der_ausser_haus_markt.php kostenfrei zur Verfügung. Herausgeber ist das u.a. auf Foodservice spezialisierte Marktforschungsinstitut The Business Target Group aus Scheeßel bei Hamburg.


„Mit dem aktuellen Foodservice-Länderreport steht erstmals ein umfassendes Marktprofil kostenfrei zur Verfügung“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer der zur Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag gehörenden The Business Target Group GmbH. Der Report nennt die genaue Anzahl der Betriebe im Außer-Haus-Markt, aufgeschlüsselt nach den gebräuchlichen Segmenten und Subsegmenten (Beherbergung, Gastronomie, Fast Food, Catering, Betriebsverpflegung, Gesundheit, Bildung). Zudem wird der F&B-Umsatz (F&B = Food & Beverages) und die Zahl der ausgegebenen Speisen sowie der Durchschnittsbon je Segment übersichtlich aufgeführt.

„Sämtliche Außer-Haus-Markt-Betriebe stehen für Vertriebs- und Marketingzwecke auch als Adressdateien zur Verfügung“, ergänzt Lambracht. Zudem stehen 34 weitere Foodservice-Länderreports für ganz Europa, Russland, Ukraine, Weißrussland und die Türkei zum Abruf bereit; ab 1.450 Euro (zzgl. 19% MwSt.) je Länderreport. Eine ausführliche Marktinformation liefert die Dokumentation „Außer-Haus-Markt Deutschland 2010“ (940 Euro zzgl. 19% MwSt.).

The Business Target Group GmbH: Sitz des Unternehmens ist Scheeßel bei Hamburg. Die Geschäftsbereiche sind (quantitative und qualitative) Marktforschung, Adressenrecherche und –bereitstellung, Datenbankmanagement, Business Intelligence sowie Telemarketing. Das Unternehmen geht auf die 1997 gegründete Marktplatz Hotel GmbH zurück und verfügt bereits über langjährige Erfahrung im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) und der Gemeinschaftsverpflegung (Non Commercial/Social Foodservice). Zu den Kunden zählen nahezu alle namhaften Hersteller und Lieferanten aus der Marken- und Lebensmittelindustrie.
Mehr zum Unternehmen: www.businesstargetgroup.com.
Alles über den Außer-Haus-Markt: www.foodservice-intelligence.de

Gastgewerbe: Umsatz sinkt im Mai 2010 um -4,1%

(Wiesbaden, 22. Juli 2010) Ernüchterung in Gastronomie und Hotellerie: Im Mai fielen die Umsätze des Gastgewerbe um nominal -1,5 Prozent und real -4,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit. Von Januar bis Mai 2010 setzte das Gastgewerbe in Deutschland nominal -0,2 Prozent und real -2,9 Prozent weniger um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Mai 2010 einen nominalen Umsatzzuwachs von +1,5 Prozent gegenüber Mai 2009 (real –3,6%). In der Gastronomie wurden nominal -3,4 Prozent und real -4,5 Prozent weniger als im Mai 2009 umgesetzt. Innerhalb der Gastronomie verzeichneten die Caterer einen Umsatzrückgang von nominal -0,4 Prozent und real -1,4 Prozent.

Die ausführliche Mai-Statistik kann unter www.destatis.de abgerufen werden.

Gastgewerbe: Februar-Umsatz um -3,7% gesunken

(Wiesbaden, 19. April 2010) Noch mal schlechte Nachrichten: Keine Erhlung für Hotellerie und Gastronomie im Februar – der Umsatz im Gastgewerbe fiel nominal um -1,0 und real um -3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit. Im Vergleich zum Januar fiel der Umsatz nominal um -2,0 und real um -0,4 Prozent.

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Februar 2010 mit +0,6 Prozent einen nominalen Umsatzzuwachs gegenüber dem Vorjahresmonat. Real, das heißt preisbereinigt, gingen die Umsätze um -4,2 Prozent zurück. In der Gastronomie wurden nominal -2,0 und real -3,3 Prozent weniger als im Februar 2009 umgesetzt. Innerhalb der Gastronomie verzeichneten die Caterer einen nominalen und realen Umsatzrückgang (nominal -0,5%, real -1,7%).

In den ersten beiden Monaten des Jahres 2010 setzte das Gastgewerbe in Deutschland nominal -1,4 und real -4,0 Prozent weniger um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die preisbereinigten (realen) Umsatzmesszahlen sind mit Hilfe von Preisindizes auf Basis 2005 = 100 und Gewichtungsstrukturen aus dem Jahr 2005 berechnet. Dies gilt für alle Zeitreihen rückwirkend bis Januar 1994. Der neue Gastgewerbepreisindex ist ab Berichtsmonat Januar 2005 netto, das heißt ohne Mehrwertsteuer, berechnet. Davor ist die Mehrwertsteuer im Gastgewerbepreisindex enthalten.

Oliver Sembill wechselt zu Premium-Personaldienstleister

Ehemaliger Manager des Grand Hotel Heiligendamm ist nun Regionalleiter NRW bei GVO Personal

(Osnabrück, 18. Februar 2010) Nächster Schritt in einer steilen Hotelkarriere: Oliver Sembill, zuletzt Hotel Manager des Grand Hotel Heiligendamm, ist seit Anfang Februar Regionalleiter NRW des Personaldienstleisters GVO Personal GmbH, Osnabrück. Der 35-Jährige hat nun Verantwortung für rund 350 Mitarbeiter die in führenden Hotels und Cateringunternehmen in der Region zum Einsatz kommen.

Oliver Sembill ist Regionalleiter NRW bei GVO Personal

Oliver Sembill ist Regionalleiter NRW bei GVO Personal

„Mit Oliver Sembill haben wir einen höchst erfolgreichen Manager der internationalen Tophotellerie gewinnen können“, freut sich Andree Westermann, Geschäftsführender Gesellschafter von GVO Personal. Nach Stationen bei InterContinental und dem G8-Gipfelhotel in Heiligendamm verstärkt Sembill nun das exzellent besetzte Leitungsteam des führenden Personaldienstleisters im Beherbergungsgewerbe.

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe in einem dynamischen Unternehmen und auf die Herausforderung, die GVO durch einen konsequenten Fokus auf Qualität als den zuverlässigen Partner für Personal in allen operativen Bereichen der Hotellerie, Gastronomie und Catering in Nordrhein-Westfalen zu etablieren, sagte Sembill.

Über die GVO Group: Die Gesellschaft für Veranstaltung und Organisation (GVO) wurde 1989 gegründet und ist heute mit rund 3.500 Mitarbeitern eine der führenden Unternehmensgruppen für Personaldienstleistungen im Gastgewerbe. Zur Gruppe gehört die GVO Personal GmbH (Zeitarbeit und Personalvermittlung), die Agentur gegenwartkommunikation (Kommunikationstraining) und das Köcheportal FREECOOKS.

Schnelle Hilfe für Haiti

CHD Expert spendet 10% von aktuellen Umsätzen für Erdbebenopfer

(Hamburg, 14. Januar 2010) CHD Expert unterstützt die Aktion „Deutschland hilft“ – Das internationale Marktforschungsinstitut aus Scheeßel bei Hamburg spendet ab sofort zehn Prozent der Umsätze bis Ende Januar für die Erbebenopfer in Haiti. „Wir sind bestürzt und tief betroffen von der Naturkatastrophe und dem Leid vieler Menschen in dem sowieso stark gebeutelten und bitterarmen Karibikstaat – es ist ein Anliegen aller Mitarbeiter, sofort ein wenig zu helfen“, so Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter des auf Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung spezialisierten Unternehmens.

Rolf W. Schmidt: Spende aus allen Umsätze bis Ende Januar für Erdbebenopfer in Haiti

Rolf W. Schmidt: Spende aus allen Umsätze bis Ende Januar für Erdbebenopfer in Haiti

Die Regel gilt für alle Umsätze, die vom 14. bis einschließlich 31. Januar 2010 getätigt werden: Zehn Prozent gehen an das Aktionsbündnis der führenden deutschen Hilfsorganisationen. „Unterstützen Sie unsere Hilfsaktion mit, indem Sie Ihre Kaufentscheidung für Marktstudien und Branchenadressen aus unserem foodservice-shop.com vorziehen“, appelliert Schmidt.

Mitarbeiter und Geschäftsführung selbst haben parallel bereits eine Sammlung gestartet, die dann zusammen mit den Zehn-Prozent-Senden an „Deutschland hilft“ Ende des Monats überwiesen werden.

CHD Expert bietet für alle Segmente in Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung in ganz Europa detaillierte Marktreports, Detailstudien, Übersichten von Marktkennzahlen und Adressdaten.

TOP HOTEL, CATERING inside und KÜCHE zeichnen die besten Nachwuchsführungskräfte aus

“Hospitality Career Award” in für die junge Elite in Hotellerie, Catering und Gastronomie verliehen

(Bonn, 14. Dezember 2009) Der „Hospitality Career Award 2009“ geht an Michael End (Kategorie Hotellerie), Christin Piepenburg (Catering) und Marian Schneider (Gastronomie). Die Preisverleihung fand im Rahmen eines außergewöhnlichen Events Anfang Dezember 2009 im Kameha Grand Bonn statt. Insgesamt hatten sich in diesem Jahr mehr als 90 Nachwuchsführungskräfte aus allen Führungsebenen und Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen beworben. Mit dem „Hospitality Career Award“ wenden sich die Fachmagazine TOP HOTEL, CATERING inside und KÜCHE aus der LPV Lebensmittel Praxis Verlagsgruppe an junge Führungskräfte aus Unternehmen des Gastgewerbes, die auf dem Sprung in die erste Führungsriege sind und damit gute Chancen haben, die Top-Entscheider von morgen zu werden. Der Preis wird in den drei Kategorien „Hotellerie“, „Catering“ und „Gastronomie“ jährlich verliehen.


Sieger in der Kategorie „Hotellerie“
Als Sieger der Kategorie „Hotellerie“ ging Michael End hervor. Der 28-Jährige arbeitet für die 25hours Hotel Company GmbH in Frankfurt am Main als Assistant Hotel Manager und Revenue Manager. Er absolvierte seine Ausbildung zum Hotelfachmann im Elysée Hotel Hamburg und ergänzte ein Studium am University Centre „César Ritz“ in der Schweiz. Einer fest zugesagten Anstellung im Ritz-Carlton Berlin erteilte er eine Absage, weil diese Art von Hotellerie nicht seiner Vorstellung entsprach. Während einer Orientierungsphase stieß er auf 25hours und seinen Mentor Christoph Hoffmann, CEO 25hours Hotel Company AG. Hier fand er den nötigen Freiraum für Kreativität und Entwicklung. Derzeit beschäftigt er sich intensiv mit dem Bereich Revenue, den er für 25hours aufbaut. Laudator und Jury-Mitglied Frank Marrenbach würdigte Michael End als Preisträger mit Pioniergeist und enormer Begeisterungsfähigkeit. Michael Ends Berufsziel ist es, selbst ein Hotel zu besitzen und nach seinen Vorstellungen zu führen.

Zu den Nominierten in der Kategorie „Hotellerie“ gehörten ebenfalls:
-Christoph Holzhauer (28), Quality & Duty Manager im Le Méridien Wien
-Susanne Rump (30), Leiterin Verkauf im Hotel Hamburg-Wittenburg van der Valk
-Maria Reinhardt (25), Manager Marketing & Yield im Grand Spa Resort A-Rosa Travemünde
-Oliver Gade (28), stellvertretender Direktor im Öschberghof Donaueschingen

Sieger in der Kategorie „Catering“
In der Kategorie „Catering“ holte Christin Piepenburg (28), Geschäftsführerin des Marché Bistro in Basel-Weil, den Preis. Sie ist innerhalb von nur sechs Jahren von der Auszubildenden zur Fachfrau für Systemgastronomie zur Betriebsleiterin bei Marché International aufgestiegen. Christin Piepenburg versteht es, Mitarbeiter zu begeistern und zählt Ausdauer, Zielstrebigkeit und soziale Kompetenz zu ihren Stärken. Die junge Catering-Managerin überzeugte die Jury zudem durch ihren erkennbar starken Willen, ihr konsequentes Führungsverhalten sowie durch ihre Durchsetzungsfähigkeit gegenüber Mitarbeitern und Vorgesetzten. Dabei bleibe sie „immer sie selbst, also authentisch. Auch ist sie sich nie zu schade, mal in der Küche mit anzupacken, wenn Not am Mann ist“, lobte Jurymitglied und Laudator Klaus-Peter Suhling.

Nominiert in der Kategorie „Catering“ waren außerdem:
-Ruben-Mathis Gergen (27), Bereichsleiter Catering, Dussmann AG & Co.KGaA,
Saarbrücken
-Ludwig Heer (28), Eventmanager Küche, Burg Staufeneck, Salach
-Britta Perder (27), Projektleiterin, Kirberg GmbH Catering Fine Food, Bergisch Gladbach
-Markus Rösner (28), Küchenchef Party Service, Käfer Service GmbH, München

Sieger in der Kategorie „Gastronomie“
In der Kategorie „Gastronomie“ hieß der stolze Gewinner Marian Schneider (28), Executive-Chef von Gastromenue in Ulm und Küchenchef der Restaurants BellaVista und Lago. Gegenwärtig baut er parallel die Küchenlogistik für das neue Vier-Sterne-Hotel mit Bankettabteilung von Gastromenue auf. Der Koch aus Leidenschaft legte bereits mit 22 Jahren seine Meisterprüfung mit Auszeichnung ab und absolviert zurzeit berufsbegleitend ein Fernstudium in BWL (BA). Vorbildlich ist sein Führungsstil („führen, formen, Selbstvertrauen geben“), verbunden mit einer klaren Vorbildfunktion auch für die sechs Auszubildenden im Team. Mentor Martin Öxle, Zwei-Sterne-Koch, sagt über ihn: „Ehrgeiz, Kreativität und sein enormes Motivationsvermögen machen Marian Schneider schon heute zu einem Großen unseres Berufs.“ Und Axel Rühmann, Mitglied der Jury und Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands (VKD), lobte bei der Preisverleihung: „Er ist ein im positiven Sinne Kochverrückter, der eine vielversprechende Zukunft vor sich hat.“

Nominiert in der Kategorie „Gastronomie“ waren außerdem:
-Alexandra Seemer (26), A + R Scout, Glow & Tingle Klaus Kobjoll GmbH, Nürnberg
-Daniel Stenzel (28), F&B Management Assistant, Excelsior Hotel Ernst, Köln
-Marco Böhler (24), Executive Sous-chef, Restaurant Stucki, Basel/Schweiz
-Axel Kammerl (29), Küchenchef, Landhaus Zu den Rothen Forellen, Ilsenburg

Der Wettbewerb richtet sich an Bewerber aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Catering. Die Kandidaten benötigen mindestens einen Mentor (z.B. Geschäftsführer oder Personalleiter), der ihre Bewerbung durch ein schriftliches Statement unterstützt. Weitere Grundvoraussetzungen für die Teilnahme sind ein vorbildliches Führungsverständnis/verhalten und erste berufliche Erfolge auf dem Weg an die Führungsspitze. Die Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung maximal 29 Jahre alt sein.

Auswahlverfahren und Jury: Aus jedem der drei Branchensegmente wählen die Chefredaktionen der drei Titel jeweils fünf Bewerber aus, die einer hochkarätig besetzten Fachjury vorgeschlagen werden. Am Tag der Preisverleihung müssen sich die 15 Kandidaten einem ca. 20-minütigen Vorstellungsgespräch unterziehen. Nach den Interviews entscheidet die Jury über die drei Sieger.

Die Jury der Kategorie „Hotellerie“ unter der Leitung von Thomas Karsch (Chefredaktion TOP HOTEL) bestand aus
-Michael Bläser, Vorsitzender des FBMA-Stiftungsrates
-Frank Marrenbach, Geschäftsführender Direktor des Brenner’s Park-Hotel & Spa Baden-Baden
-Arne Lorenzen, Geschäftsführer von Konen & Lorenzen Recruitment Consultants, Düsseldorf

Die Jury „Gastronomie“ unter Leitung von Deborah Schumann, Redakteurin KÜCHE & CATERING inside, bestand aus
-Markus Kirchner, Küchendirektor, Maritim Airport Hotel Hannover
-Manuel Konen, Geschäftsführer, Konen & Lorenzen Recruitment Consultants, Düsseldorf
-Axel Rühmann, Präsident, Verband der Köche Deutschlands, Frankfurt/Main

Die Jury „Catering“ unter Leitung von Sabine Romeis, Chefredakteurin KÜCHE & CATERING inside, setzte sich zusammen aus
-Simone Mensing, Director of Human Resources, Kofler & Kompanie AG, Berlin
-Klaus Peter Suhling, Operations Director Messe/Event, SV Business Catering GmbH, Düsseldorf
-Klaus Häck, Inhaber, Hommequadrat, Wuppertal

Neben der Auszeichnung erhielten die Sieger des Wettbewerbs weitere wertvolle Preise: Der Wuppertaler Gastronomie-Experte und Coach Klaus Häck von Hommequadrat stiftete jedem der drei Gewinner unter dem Label „Ichzeit – Wandel im Leben“ ein individuelles Regenerations-und Coaching-Wochenende in Kooperation mit dem Dorint Hotel Freiburg, der Mooswaldklinik Freiburg und Pino Pharmazeutische Präparate GmbH.

Christin Piepenburg, Gewinnerin in der Kategorie Catering, freute sich über eine Einladung von Kofler & Kompanie AG, Berlin, zur Fußballweltmeisterschaft 2010 nach Südafrika, inkl. Flug und Übernachtung, mit Blick hinter die Kulissen beim VIP-Catering von K & K in den WM-Stadien. Marian Schneider, Gewinner in der Kategorie Gastronomie, erhielt ein Stipendium der Leaders Club Deutschland AG und der FBMA Stiftung für die Hospitality Management School an der WIHOGA Dortmund. Das Stipendium umfasst 10 Themenbausteine, Prüfungsgebühr für die Abschlussprüfung, Übernachtungskosten in einem HMS-Partnerhotel; Gegenwert: ca. 3.000 Euro. Dem Gewinner in der Kategorie Hotellerie wurde von der FBMA-Stiftung ein Stipendium für die Hospitality Management School an der WIHOGA Dortmund übergeben. Partner des Wettbewerbs ist das renommierte Düsseldorfer Beratungsunternehmen Konen & Lorenzen Recruitment Consultants. Dieses zählen zu den ersten der international tätigen Beratungen für Hotellerie und Gastronomie. Weiterer Sponsorpartner ist Winterhalter Gastronom GmbH. Unterstützer des Events waren König Pilsener, San Pellegrino und das Kameha Grand Bonn.