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Deutsche Hoteliers verzeichnen immer mehr Onlinebuchungen

CHD Expert: Bei zwei Drittel der Hotel steigen elektronische Reservierungen stark

Onlinebuchungen nehmen stark zu: Auch die deutschen Hoteliers verzeichneten im vergangenen Jahr überdurchschnittliche Zuwächse bei Zimmerreservierungen per Internet, CRS und GDS. Für knapp 73 Prozent der Hoteliers stieg die Zahl der Buchungen über die eigene Hotel-Webpage. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert unter 221 Hotelbetrieben in ganz Deutschland hervor. Bei rund 81 Prozent der Befragten stieg auch die Zahl der Reservierungen über Buchungsportale und bei rund 58 Prozent die Zahl der Buchungen über CRS und GDS.

CHD Expert Grafik Hotel Buchungskanäle 2009

„Jedes fünfte Hotel erhält mittlerweise zehn Prozent ihrer Buchungen über elektronische Wege. Noch rund jedes zehnte Hotel erwirtschaftet ein Viertel aller Zimmerverkäufe über Internet & Co“, erläutert Thilo Lambracht, Geschäftsführender Gesellschafter von CHD Expert (Deutschland) GmbH. Online ist stark auf dem Vormarsch: Zwölf Prozent der Hotels generieren sogar fast die Hälfte ihrer Reservierungen mit elektronischen Buchungskanälen. Die Zahl der Hotels, die immer stärker vom Internetumsatz abhängen, wächst stetig während sich die Zahl der Hotels ohne Internetzugang dem Nullpunkt nähert.

Das Thema Onlinebuchungen wird immer wichtiger. Über 78 Prozent der Hoteliers rechnen fest damit, dass die Zahl der Reservierungen über die eigene Homepage in diesem Jahr steigen wird. Steigerungen bei Buchungen über Portale erwarten immerhin noch rund 70 Prozent der Befragten. Nur wenige (2% bzw. 4%) gehen von Rückgängen bei Buchungen über die eigenen Webpages bzw. Buchungsportale aus.

Bei den Buchungsportalen führt HRS.de deutlich das Feld an. Für 59 Prozent der Befragten erbrachte der Kölner Dienstleister die meisten Buchungen im vergangenen Jahr. Zum Vergleich: Bei rund 17 Prozent der Hoteliers war booking.com der wichtigste externe Umsatzbringer und bei rund acht Prozent hotel.de. Andere Buchungsportale wie hotels.com, venere.com und andere spielen nur eine Nebenrolle, bringen aber auch Geschäft.

Betrachtet man die verschiedenen Hotelsegmente bleibt HRS.de zwar stets der wichtigste Buchungspartner im Internet, doch die Gewichtung fällt unterschiedlich stark aus. So ist für rund 27 Prozent der Ferienhotels und knapp 22 Prozent der Individualhotels das Portal booking.com der wichtigsten Reservierungspartner. Bei Geschäftsreisen ist HRS.de deutlich der Sieger: Für 70 Prozent der Businesshotels ist das Kölner Portal die Nr. 1 bei Internetbuchungen. Auf Platz 2 liegt dann hotel.de (13%) und auf Platz 3 booking.com (11%).

Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: www.chd-expert.de.

Deutsche Hoteliers verzeichnen immer mehr Onlinebuchungen

Onlinebuchungen nehmen stark zu: Auch die deutschen Hoteliers verzeichneten im vergangenen Jahr überdurchschnittliche Zuwächse bei Zimmerreservierungen per Internet, CRS und GDS. Für knapp 73 Prozent der Hoteliers stieg die Zahl der Buchungen über die eigene Hotel-Webpage stark bis sehr stark. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert unter 221 Hotelbetriebe in ganz Deutschland hervor, die uns vorab vorliegt. Bei rund 81 Prozent der Befragten stieg die Zahl der Reservierungen über Buchungsportale ebenso stark, bei rund 58 Prozent die Zahl der Buchungen über CRS und GDS.

Rund 20 Prozent der Hotels erhalten bis zu zehn Prozent ihrer Buchungen über elektronische Wege. Noch rund jedes zehnte Hotel erwirtschaftet ein Viertel aller Zimmerverkäufe über Internet & Co. Und: Zwölf Prozent der Hotels erhalten sogar die Hälfte ihrer Reservierungen aus den elektronischen Buchungskanälen. Die Zahl der Hotels, die immer stärker vom Internetumsatz abhängen, wächst stetig.

Lesen Sie den gesamten Beitrag in der Onlineausgabe der Fach-Illustrierten für das Hotel-Management “Top hotel”.

Starker Verkaufskanal für Hotels: Cultuzz schafft Direktverbindung zu Expedia

Quelle: Pressemitteilung Cultuzz, 26. Mai 2008

Kontingent- und Ratenpflege direkt aus dem eigenen Property Management System – Two-Way-Verfahren bietet vollständige Integration

Der Vertrieb im Internet ist wieder etwas einfacher geworden. Cultuzz Digital Media, ein führender Anbieter von Buchungs- und Distributionstechnologien für die Hotellerie, hat eine XML-basierte Two-Way-Schnittstelle zum weltgrößten Online-Reisebüro Expedia geschaffen. Jetzt ist es möglich, direkt aus dem Frontofficesystem (PMS) des Hotels Zimmerverfügbarkeiten und Preise an Expedia zu senden. Buchungen, die bei Expedia eingehen, werden ebenfalls auf direktem Weg in das System des Hoteliers übertragen.

Damit bietet Cultuzz seinen Kunden einen weiteren starken Partner im boomenden Geschäft mit Internetbuchungen. Auch alle Hotels und Pensionen, die ein angeschlossenes Hotelprogramm benutzen (z.B. Velox, hotline, Deltra HS/3, Medusa, Gubse u.a.), können diese Direktanbindung zu Expedia nutzen.

Expedia reiht sich ein in die Liste der starken Vertriebskanäle bei Cultuzz, wie HRS, hotel.de, Booking, ehotel und eBay. “Wir wollen direkte Anbindungen schaffen zu möglichst allen großen Distributoren ebenso wie zu den regional bedeutenden Portalen”, sagt Dr. Reinhard Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter von Cultuzz.”Dabei legen wir in der Technik Wert darauf, dass wir nicht nur Informationen senden können, sondern auch empfangen. Nur so können wir von einem geschlossenen Informationskreislauf sprechen.”

Basis des Erfolgs von Cultuzz sind eigene Softwareentwicklungen wie CultSwitch, CultBay und CultBooking. In einer zentralen Datenbank speichert Cultuzz alle relevanten Informationen des jeweiligen Hotels, von Verfügbarkeiten, Preisen, Storno- und Zahlungsbedingungen bis hin zu Bildern, Zimmer- und Wegbeschreibungen. In vollautomatischen Prozessen werden diese Daten zwischen dem Hotelmanagementprogramm (PMS) und zahlreichen Buchungsplattformen ausgetauscht. Eingehende Buchungen werden von den Buchungsplattformen sofort wieder an die Hotelsysteme zurückgegeben, so dass der Informationskreislauf vollständig geschlossen ist.

Der Hotelier hat bei diesem System drei wichtige Vorteile: eine enorme Zeitersparnis durch zentrale Datenpflege, Ratenparität auf allen Buchungsplattformen und ein effektives System gegen Überbuchungen. “Und wenn er auf einem Vertriebskanal noch nicht vertreten ist, dann helfen wir gern weiter”, ergänzt Vertriebsleiter Michael Jarugski.
Expedia ist mit einem Buchungsvolumen von 20 Mrd. US-Dollar das weltgrößte Online-Reiseportal. Auf expedia.de können Hotels, Flüge und Mietwagen gebucht werden. Seit 2003 fungiert Expedia außerdem als Reiseveranstalter und bietet mit “Click & Mix” Reisebausteine zur Direktbuchung an. Expedia verkauft pro Tag 140.000 Roomnights.

Die Cultuzz Digital Media GmbH wurde 2000 von Dr. Reinhard Vogel in Berlin gegründet. Tochtergesellschaften bestehen in Europa, USA und Australien sowie in Indien. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Onlinevertrieb für Hotels und Tourismusunternehmen und ist weltweiter Marktführer für Versteigerungen von Hotelgutscheinen bei eBay.

Neuer starker Marktplatz für Urlaub: Kostenfreies Marketing bei “Rita“

Quelle: Pressemitteilung, hotelier.com – 17. März 2008

Rea-Ta.com startet nun auch in Deutschland – Keine Gebühren für Start von Onlineauktionen von Reisegutscheine – Geringe Erfolgsprovision

Onlineauktionen von Reisepackages sind endlich kostenfrei – mit „Rita“ (www.rea-ta.com) können nun Urlaubsreisen, Hotelzimmer und Vermietung von Ferienimmobilien ohne Einstellgebühren international vermarktet werden. Die Auktionsplattform startet nun auch in Deutschland. Bei „Rita“ sind alle Auktionen im Wert bis zu 99.999 Euro kostenfrei. Lediglich bei einer erfolgreichen Verauktionierung fällt eine geringe Erfolgsprovision an. Der Internetmarktplatz wird von hotelier.com, eines der ältesten Webportale für Hotellerie und Touristik, betrieben.

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„Für die professionelle Vermarktung von Reisegutscheinen müssen nun nicht mehr hohe Einstiegsgebühren wie bei anderen Internetmarktplätzen gezahlt werden“, so Carsten Hennig, Chefredakteur von hotelier.com. Die Provision (5% des Auktionswertes) wird nur bei einer erfolgreich abgeschlossenen Auktion erhoben – und ist im Vergleich der marktüblichen Reiseprovisionen sehr niedrig. Der weltweite Vertrieb übers Internet erhalte damit eine neue Bedeutung, so Hennig weiter.

Schon jetzt werden monatlich rund 180.000 Visits auf der Portalseite hotelier.com gezählt, Tendenz stark steigend. „In der Onlinepräsentation stehen wir mit ‚Rita’ in nichts den bekannten Marktplätzen nach“, so Hennig. Die Reisegutscheine können ausführlich in Text und mit zahlreichen Fotos oder auch Kurzvideos präsentiert werden. Ein gut durchdachtes Menü sorgt für Übersichtlichkeit.

Bei „Rita“ kosten lediglich die Auktionen von Ferienimmobilien (Verkauf von Ferienhäusern oder –wohnungen ab 100.000 Euro) eine Jahresgebühr von nur 59 Euro. Die Flatrate beinhaltet beliebig viele Auktionen. Bei einem erfolgreichen Verkauf wird zusätzlich eine Provision von einem Prozentpunnkt erhoben. Im Vergleich mit den zum Teil hohen Maklergebühren bietet „Rita“ auch hier einen echten Preisvorteil.

„Rita“ ist die Kurzform der Webadresse rea-ta.com, die wiederum für „Real Estate & Travel Auctions“ steht. „Rita“ ist der neueste Service der auf Hotel- und Tourismus-Multimedia spezialisierte Relocation Ltd. mit Sitz in London. Weitere Niederlassungen von Relocation bestehen in Hamburg und Malaga/Spanien.
Die Webplattform www.hotelier.com ist das Portal für rea-ta.com, die Branchen-community Hospitality-Friends.com und das Onlinemagazin magazine.hotelier.com. Das Webunternehmen ist seit 1996 erfolgreich am Markt tätig.

Europäische Hotels und Restaurants setzen auf E-Commerce und Hospitality 2.0

Frankfurt/Main, 29. Oktober 2007
Die Individualisierung von Dienstleistungen ist einer der Schlüsseltrends im europäischen Gastgewerbe: 58 Prozent der Hotel- und Restaurantmanager in Europa gehen davon aus, dass sie in Zukunft stärker auf die individuellen Wünsche ihrer Gäste eingehen müssen. Mehr denn je sucht die Hotel- und Restaurantbranche dazu den Dialog mit dem Gast. Die zahllosen Möglichkeiten rund um das World Wide Web werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Die Folge, so das Ergebnis des jüngsten American Express Hospitality Monitor 2007, ist ein regelrechter Investitions-Boom in die Funktionalitäten der eigenen Website, in Partnernetzwerke und Hospitality 2.0. Die Mehrheit der Befragten bewertet das Word Wide Web inzwischen als das entscheidende Tool zur direkten Kommunikation mit der umworbenen Klientel, und damit als wichtigen Umsatzbringer.

Homepages: Funktionalität vor Schönheit
Vorbei sind die Zeiten, als die eigene Website als reines Präsentationsmedium gesehen wurde. Vielmehr nutzt die Branche den eigenen Internet-Auftritt zur Markenpflege und Kundenbindung. Es ist vor allem die Hotellerie, die in diesem Punkt mächtig aufholt und ihre Websites sukzessive aufrüstet von reinen “Lookers” zu “Bookers”: Schreckte die Branche 2006 noch mehrheitlich (74 Prozent) davor zurück, vorhandene Verfügbarkeiten zu kommunizieren, gehört der so genannte Availability Check heute weitgehend zum Standard (59 Prozent) – ebenso wie die Möglichkeiten der Online-Buchung, die sich binnen einen Jahres von 21 auf 51 Prozent mehr als verdoppelt haben.


Der Gast goutiert die Entwicklung: Durchschnittlich zwölf Prozent aller Buchungen werden heute durch die eigene Website generiert, weitere 17 Prozent über verlinkte Partner. “Die Branche entdeckt das Web zunehmend als Instrument zu Kundenbindung und Imageaufbau”, so Carola Paschola, Vice President bei American Express. Online-Buchungen dürften in Zukunft noch deutlich zunehmen, je mehr sich diese Erkenntnis in der Branche durchsetzt, und sich zu einem wesentlichen Umsatzbringer entwickeln, erwartet Paschola. Ein gemeinsamer Report von Deloitte und der New York University (Hospitality 2010) prognostiziert dem Gastgewerbe zudem Einsparungen von 180 Millionen Dollar pro Jahr für jedes zusätzliche Online-Buchungsprozent.


Als zuverlässigen Erfolgsmesser nutzt eine Mehrheit inzwischen die so genannten “Hits”-Listen: 80 Prozent der befragten Hotels (2006: 18 Prozent) und 77 Prozent der Restaurants (2006: 48 Prozent) in Europa verfügen heute über die Möglichkeit, die Zahl der Zugriffe auf den eigenen Seiten zu verfolgen (Deutschland: 80 Prozent Hotels, 70 Prozent Restaurants).

E-Commerce im Fokus
Die Hotel- und Restaurantmanager in Europa machen bereits vielfältigen Gebrauch von E-Commerce-Instrumenten, wie beispielsweise Suchmaschinen-Marketing (Hotels: 39 Prozent, Restaurants: 37 Prozent), Direkt-Mailings (Hotels: 58 Prozent, Restaurants: 18 Prozent) und Online-Werbung (Hotels: 43 Prozent, Restaurants: 29 Prozent). Ganz oben auf der Prioritätenliste im europäischen Web-Marketing steht jedoch die Investition in Partnernetzwerke (Hotels: 71 Prozent, Restaurants: 54 Prozent). Vorreiter in punkto Verlinkungen und Crossmarketing sind Deutschlands Hotels und Restaurants (73 Prozent), vor Spanien (72 Prozent), Frankreich (62 Prozent), Großbritannien (53 Prozent) und Italien (52 Prozent).

Im Visier: Hospitality 2.0
Euphorie hinsichtlich des neuesten Boomsektors Web 2.0 herrscht vor allem unter Italiens Managern: Während eine große Mehrheit von 84 Prozent aller Befragten in Europa die starke Verbreitung von verbrauchergenerierten Inhalten als einmalige Chance für das eigene Business bewertet, sind dies in Italien sogar 95 Prozent. Als eher unentschlossen in punkto Web 2.0 erweisen sich deutsche und britische Entscheider: In beiden Ländern empfinden 20 Prozent der Restaurant- und immerhin 23 Prozent der Hotelmanager das von Kunden getragene Hospitality 2.0 derzeit eher als Bedrohung denn als Chance (insgesamt: 78 Prozent).


Trotz aller Euphorie ist die Branche derzeit noch damit beschäftigt, die Möglichkeiten zu evaluieren, die sich mit Hospitality 2.0 verbinden: Zwar geben sieben von zehn Managern in Europa an, die entsprechenden Webseiten stets im Blick zu haben (Deutschland: 62 Prozent). Negative Bewertungen auf unabhängigen Online-Communities werden derzeit jedoch noch gern ignoriert: Nur sieben bzw. neun Prozent der europäischen Hotels und Restaurants reagieren auf – berechtigte oder unberechtigte – Kritik.

Mehr über die Studie: Das American Express Trendbarometer 2007 ist die zweite internationale Befragung von Hotels und Restaurantmanagern. Insgesamt wurden 300 verantwortliche Manager aus dem Hotel- und Restaurantgewerbe in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien zu den Trends und Entwicklungen befragt. In die Studie einbezogen wurden Hotels, deren Jahresgesamtumsatz mindestens 1 Million Euro beträgt und Restaurants, die 200.000 Euro und mehr pro Jahr umsetzen. Durchgeführt wurde die jährliche Studie von Loudhouse Research im Auftrag von American Express.