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Getränkevielfalt auf der Internorga: Die Branchenplattform für Neuheiten und Trends

(Hamburg, 09. Februar 2012) Die Internorga gewinnt ihre alte Stärke zurück: Die Trendgetränke des Sommers, neue Softdrink-Kreationen und regionale Bierspezialitäten aus ganz Deutschland werden auf der Internorga Hamburg (9. bis 14. März 2012) zu probieren sein. Die internationale Fachmesse ist damit einer der Top-Treffpunkte der Getränkebranche. Die Angebote der Brunnen, Brauereien und anderen Getränkehersteller in den Hallen A1 sowie B1 bis B4 decken die gesamte Bandbreite vom Wasser bis zur Spirituose ab.

Attraktive Getränke gibt's auf der Internorga (Foto: Nico Maack/Hamburg Messe)

Attraktive Getränke gibt's auf der Internorga (Foto: Nico Maack/Hamburg Messe)

Mit Bauer Fruchtsaft, Eckes Granini, Capri Sonne, der Deutschen Sinalco Markengetränke, Gerolsteiner, Magnus oder Niehoff Vaihinger präsentieren führende Hersteller von Säften und anderen alkoholfreien Getränken auf der Internorga ihre Neuheiten. Unternehmen wie Drinks & More und Fritz-Kola stellen innovative Getränkekreationen und aktuelle Trends für die Bar- und Szenegastronomie vor. Auch bei Smoothies und Energydrinks sowie Eistees, Säften und anderen alkoholfreien Getränken auf biologischer Basis zeigen die Aussteller aus dem In- und Ausland viele neue Produkte.

Zahlreiche Brauereien präsentieren auf der Internorga ihre regionalen Bierspezialitäten. Das schließt sowohl Unternehmen aus dem Süden Deutschlands wie die Privatbrauerei Erdinger Weißbräu, die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan oder die Brauerei Gebr. Maisel mit ein als auch norddeutsche Anbieter wie die Dithmarscher Brauerei oder die Ratsherrn Brauerei aus Hamburg. Nach 15 Jahren Abwesenheit stellt auch die Privatbrauerei Ernst Barre erstmals wieder auf der Internorga aus.

Wein- und Sektkellereien, Hersteller von innovativen Cocktail-Konzepten und Spirituosen wie Rum, Wodka und Likören runden das vielfältige Getränkeangebot auf der Internorga ab. Die herausragende Stellung der Internorga als erstklassige Kommunikationsplattform für die Getränkebranche lasse sich auch daran erkennen, dass die internationale Fachmesse in Hamburg in diesem Jahr die einzige ist, auf der Coca Cola mit einer exklusiven Business Lounge präsent sei, wird von Veranstalter Hamburg Messe und Congress mitgeteilt. Ansonsten verzichte der größte Softdrinkhersteller der Welt in diesem Jahr auf die Teilnahme von Messen.

100% Dometic: 89% der Hoteliers staunen, dass 1 miniBar schon für 1 Bier im Monat gibt

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“Top hotel”: Gastronomie mit moderaten Umsatzsteigerungen beim “Public Viewing”

Befragung von über 400 Gastbetrieben mit überwiegend positiver Bilanz – Kaum Preisveränderungen bei Getränken

(Landsberg/Lech, 19. Juli 2010) „Schland“, ein Fußball-Märchen: Bei der Fußball-WM 2010 blieb die deutsche Nationalmannschaft bis zum Finale dabei und bescherte dem Gastgewerbe bei hochsommerlichen Temperaturen reichlich Gäste. Knapp die Hälfte der Gastronomen und Hoteliers konnten in der WM-Zeit vom 11. Juni bis 11. Juli eine Steigerung des Gesamtumsatzes von bis zu fünf Prozent verzeichnen. Dies ist Ergebnis einer Branchen-Befragung von “Top hotel” unter 425 Entscheidern im Gastgewerbe.

Begeisterung beim “Public Viewing” auch zur Frauen-Fußball-WM 2011 in Deutschland? (Foto: © mirpic/fotolia.com)

Begeisterung beim “Public Viewing” auch zur Frauen-Fußball-WM 2011 in Deutschland? (Foto: © mirpic/fotolia.com)

Die Umsatzsteigerungen fielen – trotz guten Andrangs beim sogenannten Public Viewing – moderat aus. Lediglich knapp 14 Prozent der Betriebe verzeichneten einen Umsatzzuwachs von bis zu zehn Prozent und rund sechs Prozent der Gastronomen bis zu 15 Prozent. Erstaunlich: Etwas über sieben Prozent der Betriebe berichten von einer sagenhaften Umsatzsteigerung von mehr als 20 Prozent.

Trotz allgemeiner Fußball-Begeisterung saß bei den Gästen das Geld für Bier und Biermix-Getränke nicht so locker, wie man erwartet hätte: Lediglich 35 Prozent der Gastbetriebe schenkten während der WM-Zeit mehr Gerstensaft aus als üblich. Von über zehn Prozent mehr Bierabsatz berichten nur knapp zwölf Prozent der Betriebe. Bei einem Viertel der Gastronomen blieb der Bierausschank im Vergleich zum Vormonat (vor WM-Start) gleich.

Um mehr Gäste zum Fußballfest zu versorgen, haben immerhin 35 Prozent der Befragten ihre Außenflächen erweitert. Und knapp 38 Prozent der Betriebe investierten in neues TV-Equipments, zum Beispiel Flatscreens, Beamer und Leinwände. Neues Mobiliar orderten 6,5 Prozent, neuen Sonnenschutz acht Prozent und neue Gläser über neun Prozent der Gastbetriebe.

Die allgemein nicht ermutigende Entwicklung beim Bierabsatz und Gästefrequenz ließ die Gastronomen beim Preis einen kühlen Kopf behalten. Bei Bier und Biermix konnten lediglich drei Prozent der Befragten Preiserhöhungen durchsetzen. Etwa drei Prozent der Betriebe senkten die Bierpreise. In den anderen Getränkebereichen blieben die Preis weitgehend stabil. Bei Wasser behielten über 90 Prozent der Befragten das Preisniveau vor der WM; ebenso bei Kaffee/Tee, Cocktails, Softdrinks und Sekt/Champagner.

Die (Männer-)Fußball-WM genießt noch immer einen höheren Stellenwert als Frauenfußball. So planen derzeit 57 Prozent der Gastronomen kein „Public Viewing“ zur Frauen-WM, die vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 in Deutschland stattfinden wird. Lediglich 21 Prozent der Betriebe planen auch für dieses Fußballfest wiederum einen Event.

An der Onlinebefragung unmittelbar nach WM-Schluss nahmen 425 Entscheider aus der Hotellerie und Gastronomie teil. 81 Prozent der Teilnehmer sind Geschäftsführer oder Betriebsinhaber. 86 Prozent der befragten Betriebe verfügen über Außenflächen. 34 Prozent haben ihre Open-Air-Sitzplätze speziell zur WM erweitert. Die Befragung wurde von dem Hamburger Unternehmen medienunternehmung durchgeführt.

Täglich eine kleine Flasche Bier je potenziellem Verbraucher

(Wiesbaden, 21. April 2010) Der Bierkonsum der Deutschen sinkt und sinkt. Durchschnittlich trinkt jeder potentielle Verbraucher (Deutsche ab 15 Jahre) eine kleine Flasche Gerstensaft (0,33 Liter) pro Tag. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit.

Der durchschnittliche Jahresverbrauch lag zuletzt bei 121,4 Litern. Vor 30 Jahren waren es noch knapp 146 Liter. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 86,1 Millionen Hektoliter Bier konsumiert. Diese Menge schließt auch Biermischungen, aber nicht alkoholfreies Bier und Malztrunk ein.

Dieser sog. Inlandsverbrauch errechnet sich aus dem versteuerten Absatz, in dem auch die importierten ausländischen Biere enthalten sind, zuzüglich Bier, das von Brauereien unentgeltlich als Haustrunk an ihre Angestellten abgegeben wird. Exporte sind im Inlandsverbrauch nicht enthalten.