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holidaycheck.de: Erste Hotels mit Fake-Siegel gebrandmarkt

(Bottighofen/Schweiz, 18. November 2011) Holidaycheck.de macht ernst: Die ersten Hotelbewertungen wurden nun mit dem neuen Fake-Siegeln gekennzeichnet. Das Hotel Lillyland Beach in Hurghada/Ägypten muss nun mit dem Brandzeichen „Achtung Manipulationsverdacht“ leben. Und das Minamark Beach Resort ebenfalls in Hurghada/Ägypten wird gar der aktiven Fälschung bezichtigt.

Damit will man bei holidaycheck.de, dem führenden Hotel- und Reisebewertungsportal in Europa, die Glaubwürdigkeit und Authentizität wieder stärken. Zahlreiche Medienberichte hatten Manipulationen und gefälschte Hotelbewertungen aufgedeckt. Ein Insiderbericht im Herbst vergangenen Jahres in der Onlineausgabe dieser Fach-Illustrierten setzte eine wahre Flut an Text- und TV-Beiträgen in Gang.

Wird nun ein Hotel mit einem Fake-Siegel bebrandmarkt, so will man bei holidaycheck.de dies ausführlich besprechen. „Die Kommunikationsabteilung kontaktiert den Hotelier und bespricht mit ihm die Lage. Hier wird auch der Rahmen der verdächtigen Handlungen offengelegt. Auf Grund dieser Informationen kann der Hotelier selbst Recherchen anstellen“, heißt es aus der Presseabteilung.

„Ein Beispiel hierfür hatten wir übrigens bereits: Ein Hotel fand heraus, dass die beanstandeten Bewertungen von einer übereifrigen Hotelangestellten platziert wurden. Der Stempel wurde nach Klärung dieses Umstandes entfernt“, sagte Claudius Moaferie, Sprecher von holidaycheck.de.

holidaycheck.de: Fälschungen bei Hotelbewertungen werden gekennzeichnet

(Bottighofen/Schweiz, 16. November 2011) Fakes werden endlich angeprangert: Das Burda-Bewertungsportal holidaycheck.de will ab sofort Hotels kennzeichnen, für die „gefälschte Bewertungen abgegeben wurden, oder bei denen der dringende Verdacht besteht, dass dies geschehen ist.“ Dies teilte das Unternehmen mit. Man gehen in der Kommunikation bei gefälschten Hotelbewertungen neue Wege.

Damit wolle man die „konsequente Linie in der Qualitätskontrolle von Hotelbewertungen öffentlich und für den User ersichtlich“, heißt es in einer Pressemitteilung. Ein Stab von 60 Mitarbeitern kümmert sich um die Authentizitätsprüfung von Bewertungen. „Dabei fällt eine geringe Zahl von Hotels auf, bei denen der Versuch unternommen wird, auf Bewertung und Weiterempfehlung Einfluss zu nehmen und zu verfälschen“, teilte holidaycheck.de mit. Bislang setzte man in solchen Fällen auf „Aufklärung und persönliche Kommunikation“.

Im Interesse der Kunden werden nun jedoch auffällig gewordene Hotels mit den Stempeln “Vorsicht Manipulationsverdacht“ oder „Achtung Manipulation“ öffentlich für den User dargestellt. Ziel ist es, Nutzer möglichst umfassend zu informieren und zu verhindern, dass sie getäuscht werden.

Unterstützt wird dies von einer Reihe weiterer Maßnahmen: Mit der Aktion „Gemeinsam gegen Fälscher“ werden Nutzer von holidaycheck.de aufgefordert Bewertungen zu melden, die vermeintlich geeignet sind User zu täuschen. Diese sollen dann vom einem besonders geschulten Team auf Echtheit geprüft werden. Zudem behalte man sich rechtliche Schritte gegen Manipulierer vor, wird mitgeteilt. So habe holidaycheck.de in Köln Anzeige gegen einen Fälscher erstattet, der seine Dienste zur Manipulation von Bewertungen angeboten haben soll. Über eine straferechtliche Verfolgung entscheide nun die Staatsanwaltschaft. „Wir setzen ein deutliches Signal gegen unlautere Methoden und ein Bekenntnis echte, authentische Bewertungen zu liefern“, sagte Qualitätsleiter Tobias Hammer.

Damit entgegnet man bei holidaycheck.de den zahlreichen Vorwürfen, dass Hotelbewertungen zu leicht zu manipulieren oder gar zu fälschen seien. Etliche TV-Reportage und ein Insiderbericht im Herbst vergangenen Jahres in der Onlineausgabe von “Top hotel” (www.tophotel.de) hatten die Mißstände aufgezeigt.

Arcotel Hotels-Vorstand Manfred Mayer: „Hotel-Bewertungsportale gut für Qualitätsmanagement“

(Wien, 29. August 2011) Top-Tools für Qualitätssicherung: Manfred Mayer, Vorstand der Wiener Arcotel-Hotelgruppe, sieht sich zu einem öffentlichen Plädoyer pro Hotelbewertungsportale veranlasst. Auslöser seien Insiderberichte über systematische Manipulationen bei den Gästerezensionen in der Onlineausgabe von “Top hotel” und beim ZDF. „Obwohl der Ruf der ganzen Branche dadurch leidet, sehen Hoteliers auch weiterhin klar die Vorteile der Portale“, sagte Mayer.

Hotelbewertung - © styleuneed - Fotolia.com

„Bewertungsportale stellen ein gutes Instrument des Qualitätsmanagements dar. Online-Bewertungen werden jetzt zwar durch die Berichtserstattung und das entstandene Bewusstsein für mögliche Manipulationen vielleicht kritischer von den Usern gelesen, aber aus unserer Sicht erfüllen die Portale nach wie vor einen guten Zweck – wir bekommen direkt von unseren Gästen Feedback und können auf Kritik eingehen, um die Qualität in unseren Hotels zu sichern“, so Mayer.

Dass auch bei Nutzern Hotelbewertungsportale Zuspruch finden, zeigt die aktuelle „W3B“-Studie von Fittkau & Maaß Consulting; wir berichteten. Kaufentscheidungen im Internet werden demnach enorm von Meinungen, Bewertungen und Empfehlungen anderer Personen beeinflusst. Jeder Vierte habe sich, so die im Frühjahr durchgeführte Studie, auf Produktbewertungen von anderen – zumeist nicht persönlich bekannten – Internet-Nutzern verlassen.

„Die Arcotel Hotels distanzieren sich von manipulierten Hotelbewertungen und arbeiten mit dem Analysetool trustyou.com zusammen, um alle Bewertungen optimal zu prüfen“, ließ Mayer verbreiten. Und weiter: „Wir sind insbesondere in Hinblick auf unseren Service sehr gut aufgestellt und die Bewertungen bestätigen dies. Wir hoffen, dass die Gäste auch weiterhin unsere Hotels bewerten.“ Sechs Arcotel-Hotels haben aktuell von tripadvisor.com das „Zertifikat für Exzellenz 2011“ bekommen. Voraussetzung für die Auszeichnung ist, dass Reisende das jeweilige Hotel durchschnittlich mit vier von fünf möglichen Punkten oder besser bewerten. Anzahl und Aktualität der erhaltenen Reisebewertungen gehörten ebenfalls zu den Auswahlkriterien.

Hotelmarketing: Weiterhin Disput über Onlinebewertungen von Gästen

(Frankfurt am Main/Hannover, 05. Juli 2011) Es geht längst nicht mehr darum, ob Hotelbewertungen im Internet sinnvoll sind. Der Disput in Hotellerie und Touristik über den Umgang mit Gästebewertungen geht weiter. Der Hotelberater Maximilian Blum Freiherr von Grevenstein hat nun mit hotelpinnwand.de einen neuen Recherchedienst für Hotelrezensionen gestartet. Quality Reservations wertet – wie der Dehoga-Bundesverband bei der Vergabe der offiziellen Hotelsterne – Onlinebewertungen auf, indem die Onlinemeinungen beim bundesweit beachteten Yieldmanagement-Wettbewerb „UPS“ mit einfließen. Und der Travel Industry Club befragte dazu Entscheider der deutschen Reiseindustrie: Demnach meinen 95 Prozent aller Befragten, auch die Hoteliers könnten von davon profitieren, wenn ihre Häuser durch Gäste im Internet bewertet werden.

„Wir bitten um mehr Fairness“, erläutert Blum von Grevenstein den Hintergrund seines neuen Informationsdienstes. Bei Negativbewertungen will er recherchieren und ggf. Bewertungen richtigstellen. Auch kümmert er sich um Gegenkommentare und Stellungnahmen zu Webrezensionen. „Kritiken sind nützlich, wichtig  und verändern. Aber: Verleumdungen schaden nicht nur den Unternehmen, sondern auch dem Gast“, so der Hotelberater.

Der „Recherchedienst gegen unfaire Internetkommentare“ bietet auch eine Hotellistung. Mit der Verlinkung sollen die Hotelpartner ein Stück weit unabhängiger von den Buchungsportalen werden. Hotelportale wie auch hotelkatalog-online.de bieten tatsächlich einen Mehrwert im Onlinemarketing – etliche privat geführten und Kettenhotels können sich so eine Spitzenstellung in den Suchmaschinen sichern bzw. zurück erobern.

Quality Reservations arbeitet mit trustyou.com zusammen
Erstmals fließen Online-Meinungen in die Bewertung der 350 QR-Partnerhotels beim Yieldmanagement-Wettbewerb „UPS“ ein, den Quality Reservations in 2011 bereits zum vierten Mal in Folge durchführt. Der in Langenhagen bei Hannover ansässige Spezialist für den weltweiten Online-Hotelverkauf reagiert damit auf die zunehmende Bedeutung, die Meinungen und Bewertungen auf den Verkauf von Hotelzimmern haben. Seit Juni 2011 arbeitet Quality Reservations mit dem Münchner Online-Unternehmen trustyou.com zusammen, das mit seinen Produkten mehr als 220 Millionen Online-Meinungen systematisch durchsucht und auswertet.
 
„Menschen werden bei ihren Reiseplanungen den Empfehlungen ihres eigenen Netzwerkes immer den Vorzug geben und somit ist ein Hotelier gefordert, sich mit diesen Kanälen zu beschäftigen. Für uns war es deshalb nur konsequent, Online-Hotelbewertungen bei unserem Yieldmanagement Wettbewerb UPS 2011 zu berücksichtigen, der sich unter dem Motto ‚Ultra Populär: Socialising!“ intensiv mit Social Media Management befasst“, sagte QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer. Mit Hilfe von trustyou.com werden für alle 350 QR-Partnerhotels die Buchungs- und Bewertungsportale durchforstet sowie youtube.com, flickr.com und google.de gecheckt. Durch die Möglichkeit der semantischen Suche können auch reine Kommentare, die sich auf facebook.com und twitter.com befinden, ausgewertet werden.
 
Die Ergebnisse der Online-Bewertungen schlagen beim Wettbewerb „UPS 2011“ mit zehn Prozent zu Buche. Weitere Kriterien sind die Steigerungen der über QR generierten Durchschnittsrate, der Übernachtungen und das daraus resultierende Umsatzplus unter Berücksichtigung der tatsächlich zur Verfügung stehenden Zimmer. Für Carolin Brauer steht fest: „Die Meinungen der Gäste werden immer wichtiger und bilden die Basis für die gezielte Pflege von Image und Qualität. Empfehlungsmarketing ist heute und wird verstärkt auch in der Zukunft ein wichtiges Mittel sein, um Gäste für sich zu gewinnen!“

Legitim und weitestgehend zuverlässig: Deutsche Reiseindustrie bringt Hotelbewertungen im Internet große Sympathie entgegen – Deutlicher Nutzen für die Hoteliers
Allen Kritiken und angeblichen Versuchen von Manipulationen zum Trotz: Bewertungen von Hotels im Internet sind in Deutschland fest etabliert und stehen nicht nur bei den Verbrauchern als nützliches Instrument zur Reiseplanung hoch im Kurs. Auch die Reiseindustrie selbst möchte darauf offensichtlich nicht mehr verzichten. Allerdings sollten die Bewertungen der Hotels nur von solchen Gästen akzeptiert werden, die auch tatsächlich in dem betreffenden Haus abgestiegen sind.

Bei einer Erhebung unter Entscheidern der deutschen Reiseindustrie gaben 86 Prozent aller Befragten bei der im Auftrag des Travel Industry Club von dem auf die Touristik spezialisierten Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Trendscope erhobenen Umfrage an, dass Hotelbewertungen im Internet grundsätzlich nützlich sind und sich als zuverlässige Informationsquelle etabliert haben. Nach Einschätzung der im Juni befragten Manager dienen die Bewertungen im Internet dabei nicht nur dem Verbraucher. Nach Meinung von 95 Prozent aller Befragten können auch die Hoteliers davon profitieren, wenn ihre Häuser durch Gäste im Internet bewertet werden.

Die befragten 228 Entscheider der Reiseindustrie sind zudem mehrheitlich der Überzeugung, dass man den Bewertungen weitestgehend Glauben schenken kann. Während 68 Prozent der Befragten die Bewertungen für glaubwürdig halten, gehen 32 Prozent davon aus, dass Hotelbewertungen durchaus auch oft manipuliert sind und falsche Informationen widerspiegeln. 83 Prozent der Befragten würden es befürworten, wenn nur diejenigen das Hotel bewerten dürfen, was sie auch selbst besucht haben.

Eindeutig ist das Votum der Manager aus der deutschen Reiseindustrie im Hinblick auf die Legitimierung von Hotelbewertungen im Internet. Nur zwei Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Hotelbewertungen im Internet unterbunden werden sollten.

Hotelmarketing – Urlaubsplanung: Deutsche vertrauen Online-Bewertungen mehr als Empfehlungen von Freunden

(Hamburg, 01. Juli 2011) Wer eine Reise buchen will, für den sind die Bewertungen anderer Reisende auf Online-Plattformen die wichtigste Entscheidungsgrundlage. 43 Prozent der Deutschen vertrauen Kundenbewertungen im Internet bei der Wahl eines Reiseziels oder einer Unterkunft am meisten. Die Bewertung Fremder wiegt dabei sogar mehr als der Rat von Freunden und Bekannten. Nur für 18 Prozent ist eine Empfehlung aus dem Bekanntenkreis entscheidendes Kriterium für die Urlaubsbuchung. Das ergibt eine repräsentative Umfrage von Faktenkontor und Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.

Nach der Qualität der Bewertungen auf Online-Portalen gefragt, sind die Deutschen grundsätzlich zufrieden mit den Beiträgen, die andere Reisende verfassen. 45 Prozent der Befragten stufen die Beurteilungen für die Reiseplanung mehrheitlich als hilfreich ein. 41 Prozent von ihnen sind dabei überzeugt, dass mindestens drei Viertel der abgegebenen Bewertungen echt sind – also tatsächlich von Kunden stammen und nicht von den Reiseveranstaltern verfasst wurden. Den geringsten Einfluss auf die Wahl eines Reiseangebots haben den Studienergebnissen zufolge die Angaben des Reiseanbieters selbst. Bei der Urlaubsplanung spielen die Internetauftritte der Touristikunternehmen trotzdem keine unerhebliche Rolle: 44 Prozent der Deutschen starten ihre Recherche nach Urlaubsangeboten direkt auf der Homepage der Reiseveranstalter.

Hotelbewertung im Internet – ZDF-Reportage: Fälschungen an der Tagesordnung

(Mainz, 18. Februar 2011) Hotelbewertungen weichen allzu oft von der Realität ab. Darauf weist Olaf Seiche von TÜV Rheinland Cert hin. In einer ZDF-Reportage beschrieb er es als „typischen Fall“, dass Urlauber von ihrem Hotelzimmer (zu Recht) enttäuscht seien – obwohl das Haus überwiegend positive Bewertungen aufweist. Der Beitrag der „ZDF Reporter“ wurde durch einen Hintergrundbeitrag über Manipulationen bei Hotelbewertungen in der Onlineausgabe von „Top hotel“ angeregt.

Gefälschte Hotelbewertungen - ZDF-Interview mit einem Insider

Gefälschte Hotelbewertungen - ZDF-Interview mit einem Insider

Ein Selbsttest der ZDF-Fernsehredakteurin Mara Bergmann entlarvte das Portal trivago.de: Sie bewertete ein Hotel in Österreich, obwohl sie dort nicht zu Gast gewesen war, als „hervorragendes Golfhotel“ (es gibt gar keinen Golfplatz in der Nähe) und rühmte den Blick zum Mattherhorn (der Gipfel liegt weit entfernt in der Schweiz!). Trotz aller Beteuerungen, alle abgegebenen Bewertungen akribisch zu prüfen, hatte trivago.de-Geschäftsführer Malte Siewert nur die Ausrede vom „unrealistischen Einzelfall“ übrig.

Die Hinweise auf Manipulationen durch Hoteliers häufen sich. So könne man selbst das geschlossene System von hrs.de überlisten, hieß es. Man buche in einer auslastungschwachen Zeit – und zu entsprechend günstigen Konditionen – einige Zimmer selbst im Haus und bewerte diese dann ausführlich – natürlich ausnahmslos positiv. Dass auch gezielt negative Bewertungen von Konkurrenten abgegeben werden, sagte ein (anonymisierter) Insider im ZDF: 90 Prozent seiner Manipulationen seien veröffentlicht worden. Jede fünfte Bewertung sei gefälscht, so der Hotelberater.

Das Interview mit dem Hotelinsider ist hier nachzulesen. Die ZDF-Reportage kann unter http://reporter.zdf.de angesehen werden.

Arcotel Hotels – Reaktion auf Enthüllungsbericht in „Top hotel“: Betrug bei Hotelbewertungen? Ein ungeheurer Imageschaden!

(Wien, 21. Januar 2011) Empörung bei Manfred Mayer: Der Vorstand der Wiener Arcotel-Gruppe wendet sich entschieden gegen die Manipulation von Hotelbewertungen in Internet. Ein Beitrag in der Online-Ausgabe von „Top hotel“ hatte ihn aufgeschreckt. „Nicht nur bei Reisenden, sondern auch bei Hoteliers sorgte der Artikel für Diskussionen: Viele Hoteliers und Marketing-Experten sind sich einig, dass die Manipulation von Bewertungsportalen keine gängige Methode sei, um Gäste zu gewinnen“, so Mayer. Spätestens wenn diese das Hotel “live“ kennenlernen, würden sie sich ihr eigenes Urteil bilden und ihre positiven, wie auch negativen Eindrücke kommunizieren. „Und wenn der Gast einmal auf eine geschönte Bewertung reingefallen ist, wird er kein zweites Mal das Haus besuchen“, so Mayer.

Empörung bei Manfred Mayer: Der Vorstand der Wiener Arcotel-Gruppe wendet sich entschieden gegen die Manipulation von Hotelbewertungen in Internet.

Empörung bei Manfred Mayer: Der Vorstand der Wiener Arcotel-Gruppe wendet sich entschieden gegen die Manipulation von Hotelbewertungen in Internet.

„Es gibt immer wieder schwarze Schafe, die Bewertungen manipulieren. Unsere Gäste liegen uns sehr am Herzen und Bewertungsportale bieten eine gute Möglichkeit für unsere zehn Arcotel-Hotels ein ehrliches Feedback zu bekommen“, erklärt Mayer. Besonders die Aussage des Insiders, dass mit betrügerischen Manipulationen schnell eine moralische und rechtliche Grenze überschritten werde, dies jedem bewusst sei und dass es eben alle so machen würden, sorgte für Kritik: „Wir möchten uns klar von derartigen Behauptungen distanzieren – Denn letztendlich sollte jeder Marketing- und PR-Experte wissen, dass diese Maßnahmen langfristig nicht nur dem Image schaden, sondern in keinster Weise vertretbar sind“, so Mayer.

Arcotel betreibt derzeit zehn Hotels, davon vier in Deutschland. 2012 wird das Arcotel Onyx Hamburg eröffnet

Hotelmarketing – Online-Gästebewertungen: Die Revolution geht weiter

(München, 30. Dezember 2010) Die öffentliche gemachte Meinung eines Hotelgastes hat direkte Auswirkungen auf den Umsatz des Betriebes – und wirkt sich teilweise positiv auf den Gehalttszettel von Hotelangestellten aus. „Diese Revolution wird nicht mehr aufzuhalten sein“, meint Benjamin Jost, Chef von trustyou.com. Grundsätzlich stimmt diese PR-Äußerung. Die Revolution hat jedoch auch ihre dunklen Seiten. Immer wieder werden Bewertungen manipuliert – gezielt durch Marketingberater, um ihren Auftraggeber besonders positiv und Mitbewerber besonders negativ dastehen zu lassen.

Stefan Lippert von SEO Heidelberg: Profitexter fälscht Bewertungen im Internet

Stefan Lippert von SEO Heidelberg: Profitexter fälscht Bewertungen im Internet

In einem TV-Beitrag für den Südwestfunk gab nun der Profitexter Stefen Lippert (Firma: SEO Heidelberg) zu verstehen: Die „Bestellung“ einer positiven Bewertung koste nur 35 bis 40 Euro. Die Schutz- und Abwehrmechanismen der Bewertungsportale kann ein versierter „Bewertungs-Profi“ wie Lippert offenbar leicht umgehen, u.a. mit zahlreichen Pseudonymen und vielen privaten eMail-Adressen. Er sei noch nie erwischt worden, berichtet Lippert stolz gegenüber dem SWR.

Unter den „Optimierungsagenturen“ werden bestimmte Privataccounts verkauft, um mit diesen viele unterschiedliche Bewertungen abzugeben. Dies soll die tatsächlich zu Manipulationen genutzten Pseudonymen verstecken helfen. Dem SWR-Bericht zufolge leide die Glaubwürdigkeit von Internetewertungen, inbesondere bei technischen Produkten, massiv. Schätzungen zufolgen sollen z.B. bei Haushaltsmaschinen nur noch 20 Prozent der publizierten Bewertungen „echt“ sein. Wieviele der Hotel- und Reisebewertungen von „realen Gästen“ stammt, ist nicht bekannt. Angesichts der hohen Bedeutung ist aber auch hier zu vermuten, dass der Mißbrauch weit verbreitet ist.

„Vor zwei Jahren wurde das Thema Hotelbewertungen von vielen Hoteliers noch negativ gesehen und am liebsten einfach ignoriert. Mit der zunehmenden Relevanz von Bewertungen für Gäste hat auch bei den Hoteliers ein Umdenken begonnen“, so Jost. Diese Auswertungen sind heute zunehmend sogar schon fester Bestandteil von Morgenmeetings im Hotel. So werde heute das moderne Qualitätsmanagement auf den Meinungen der Gäste aufgebaut und habe sich zudem zu einem elementarer Teil der Kommunikationsstrategie entwickelt, so der Hotelmarketing-Experte.

Immer mehr Hotels setzen auf Hotelnavigator

(München, 16. Dezember 2010) Das erste Geschäftsjahr für Hotelnavigator neigt sich langsam dem Ende zu und es werden stetig mehr Hotels, die Hotelnavigator einsetzen. Die Einbindung auf Ihrer Webseite nutzen heute bereits knapp 100 Hotels national wie international u.a. Designhotels wie das East Hotel und George Hotel in Hamburg, Themenhotels wie Viva Creativo in Hannover,die ABION Hotels als auch namhafte Hotelketten wie die Althoff Hotel Collection, Ameron Hotel Collection, Columbia Hotels & Resorts, Fleming’s Hotels und viele mehr.


Der Hotelnavigator als Online-Qualitätssiegel ist seit 1. Januar 2010 auf dem Markt und ist eine Idee, die aus der Hotel-Praxis entstanden ist. Den Gästen wird objektiv, übersichtlich und umfassend die Qualität des Hotels auf der hoteleigenen Webseite vermittelt. Die Einstufung des Betriebes erfolgt auf Grundlage von weltweiten Gästemeinungen, die in den führenden Online-Bewertungsportalen vorhanden sind.


Tagesaktuell sammelt ein System aus den verschiedenen Buchungs- und Bewertungsportalen, in denen das jeweilige Hotel vertreten ist, die Bewertungen zusammen und wertet diese aus.

Je nach Ergebnis vergeben wir ein Siegel, das von „Befriedigend“ bis „Exzellent“ reicht. Der Gast und der Hotelier kann diese Auswertung auf der hoteleigenen Webseite einsehen. In einem eigenen Gästebuch können sowohl der Hotelier als auch Gäste eigene Kommentare einstellen. Direkt auf der eigenen Hotelwebseite können sich somit Interessenten und Urlauber über die Einschätzungen und Bewertungen anderer Gäste informieren. Und mit einem Klick kann der Gast den Aufenthalt direkt auf der hoteleigenen Webseite über das hoteleigene Reservierungssystem buchen. Der Gast bekommt Top-Preise und der Hotelier zahlt keine Provisionen.


Hoteliers nutzen Hotelnavigator auch rein als internes Qualitätstool. Bei der Wahl dieser Option sind die Ergebnisse des Hotelnavigators nur für den Hotelier einsehbar. Dies erleichtert die fortlaufende Auswertung und bietet viele Möglichkeiten und Chancen zum optimierten Qualitätsmanagement des Hotels, hat aber den Nachteil die gute Qualität den Gästen und potenziellen Gästen nicht zu demonstrieren.

Die Kunden von Hotelnavigator – sprich die Hoteliers – können sich auch bereits von den Vorteilen des quartalsweise erscheinenden, direkt auf Ihr Hotel abgestimmten Cockpit-Berichts überzeugen. Die darin enthaltenen konkreten Handlungsempfehlungen ermöglichen den Hoteliers weiter an Ihrer Qualität zu arbeiten und einen entsprechenden Vorsprung vor den Mitbewerbern zu halten bzw. auszubauen. Dadurch, dass das Online-Qualitätssiegel mittlerweile in 6 Sprachen verfügbar ist, können sich auch die internationalen Gäste von der jeweiligen Qualität des Hauses überzeugen. Wir freuen uns über unsere ersten Häuser u.a. in der Schweiz, Österreich, Frankreich, England und auf Zypern!

Darüber hinaus wurde in den letzten Monaten für einzelne Hotels ein individuell abgestimmter Online Gäste-Fragebogen mit direkter Schnittstelle zu Hotelnavigator realisiert (siehe z.B. beim Hotel Villa Toskana). Eine kostengünstige und zugleich effiziente Art und Weise des modernen After-Sales Hotel-Marketings, um direkt die eigenen Gäste nach der Abreise zur Meinungsabgabe zu motivieren.


Über den Hotel Log-In Bereich auf der Hotelnavigator Website, kann der Hotelier nicht nur alle ausgefüllten Fragebögen ansehen, sondern auch einzelne Bewertungen kommentieren und persönlich Stellung dazu nehmen.

Auch die Integration der umfassenden Bewertungen in iPhone Apps ist mittlerweile bei einigen Hotels umgesetzt. Zurzeit wird die Umsetzung einer Facebook-Schnittstelle realisiert, um einzelne Gästebewertungen auch auf Facebook Hotel-Fanpages veröffentlichen zu können.

Hoteliers klagen gegen unfaire Online-Kritiken: Diffamierende Kommentare sollen von Website verschwinden

(New York City, 28. Oktober 2010) Eine Gruppe von Hotelbetreibern will gerichtlich gegen die Website TripAdvisor vorgehen. In den über 35 Mio. auf dieser Plattform veröffentlichten Hotelkritiken findet sich ein breites Spektrum an Ansichten über die Qualität von Hotels, unter anderem Beschwerden über unhaltbare Zustände. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Pressetext unter Berufung auf US-Medien.

tripadvisor.de - Hotelbewertung schreiben

tripadvisor.de - Hotelbewertung schreiben

Für Hoteliers werden diese Kritiken spätestens zum Problem, wenn es sich um unfaire, schädliche Vorwürfe handelt, die jeder Grundlage entbehren oder sogar angebliche strafrechtlich relevante Tatbestände betreffen. Die mögliche Klage der Hotelbetreiber soll nun dazu dienen, faire Bedingungen zu schaffen, berichtet die „New York Times“.

“Die Welt des Internets und besonders Social Media haben ethische und manche rechtlichen Richtlinien weit ausgedehnt”, so Chris Emmins, Gründer der britischen Firma KwikChex, der versucht, eine Sammelklage gegen TripAdvisor im Namen unterschiedlicher Hotelbetreiber zu organisieren.

Emmins’ Angaben zufolge hätten sich bereits 800 Unternehmen gemeldet, die mitwirken wollten – jedoch würden wohl nur einige wenige die richtigen Vorraussetzungen mitbringen. Diese würden vor allem die rechtliche Relevanz der Online-Kritiken betreffen – Fälle in denen Hotel und Personal des Diebstahls, der Gewaltanwendung oder der Diskriminierung beschuldigt werden.

Kriminelle Tatbestände hätten auf einer Empfehlungs-Website nichts zu suchen, so Emmins. Grundsätzlich ist TripAdvisor nach US-Gesetz zwar nicht für die Inhalte der Postings verantwortlich, dennoch erheben einige Hoteliers Vorwürfe gegen die Unternehmensführung. So würde TripAdvisor seine neutrale Rolle vernachlässigen, wenn mit “Hotel-Horror-Stories” geworben würde. Dadurch würden Nutzer nicht zuletzt motiviert, neue überzogene Negativ-Kritiken zu posten. (Georg Eckelsberger/Pressetext)

Guestscan: Hotels bewerten nun auch Gäste – Schluss mit Diebstählen und Randalieren im Zimmer

(Bristol, 21. September 2010) Um Leistungen und die Qualität in Hotels weltweit transparent zu gestalten, wurden Portale wie tripadvisor.com ins Leben gerufen. Sehr zum Ärger einiger Hoteliers konnten damit allfällige Schwächen aufgedeckt werden. Nun hat allerdings das britische Portal Guestscan zurückgeschlagen und listet ungebetene Gäste auf. Damit können sich die Hoteliers gegen Gäste, die Handtücher und Aschenbecher stehlen oder gar das Zimmer demolieren, wehren.

Guestscan ist eine Datenbank, die den Hotel- und Bed&Breakfast-Betreibern die Möglichkeit gibt, ihre Erfahrungen mit Gästen publik zu machen. Die Betreiber sehen die Homepage als Gegenbewegung zu den inzwischen zahlreichen Hotelbewertungsportalen. “Denn dort können Gäste ihren Unmut über allfällige Mängel kundtun”, erklärt der Pressesprecher Jon Kirk. Ein Blick in den Guestscan ermöglicht den Unterkunftsgebern schon vorab Informationen über allfällige Störenfriede zu bekommen.

Breite Unterstützung der Fremdenverkehrsämter
Fremdenverkehrsämter – etwa jene in Devon und Cornwall – unterstützen die Website. Auch die Polizei sieht darin die Möglichkeiten, kriminellen Handlungen vorzubeugen. Diebstähle in Hotels sind an der Tagesordnung. Erst im Vorjahr klagte der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) darüber, dass Hotelgäste, die am Tag ihrer Abreise das hoteleigene Inventar plündern, allein Deutschland jährlich Schäden in Mio.-Euro-Höhe verursachen. Kritisiert wurde zudem auch, dass es vielen Gästen beim Einpacken von Hoteleigentum an Unrechtsbewusstsein fehle (mehr dazu).

Hotelbetreiber wie die Vienna International Hotels stehen solchen Vorstößen wie dem Guestscan kritisch gegenüber. “Rein vom Datenschutzaspekt ist das ein sehr problematisches Feld – vor allem dann, wenn explizit Namen genannt werden”, meint Elisabeth Scheiring, Head of Coroprate Communication, im Pressetext-Interview. “Hotelbewertungsportale hingegen sind ein wertvolles Tool für die Hotellerie, um ein Feedback auf breiter Ebene zu erhalten”, erklärt Scheiring. Umgekehrt gebe es auch dabei auch immer Raum für jene, die diese Websites mißbräuchlich verwenden. “Davor ist man niemals gefeit”, so die Managerin. (Autor: Wolfgang Weitlaner/Pressetext)

Gastro-Smileys gelten bald bundesweit – Ekel-Küchen sollen an den Pranger

UPDATE (Berlin, 17. September 2010) Kampf um mehr Gastlichkeit: Der sog. Gastro-Smiley, ein Gütesiegel für Hygiene und Qualität im Gastgewerbe, wird voraussichtlich 2011 in ganz Deutschland eingeführt. Darauf verständigten sich die Verbraucherminister von Bund und Ländern auf ihrer Konferenz in Potsdam. Bis Ende des Jahres soll ein Konzept stehen, mit dem Restaurants bundesweit bewertet werden können. Grundlage für die Kennzeichnung sind die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen der Länder.

Hygiene Smiley - Vorschläge vom BVLK
Bereits im Vorfeld hatte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) sich für eine bundesweit einheitliche Hygienebewertung von Gastbetzrieben ausgesprochen. Dies könnte nun per Bundesrats-Initiative als Gesetz eingebracht werden; Bundesländer wie Hamburg und Hessen wollen dies unterstützen.

Es sei aber nicht notwendig, dass die Kennzeichnung nach dänischem Vorbild oder dem Pilotprojekt in Berlin-Pankow mit Smileys (lachende und weinende Gesichter) erfolge, erklärte Bundesverbraucherministerin Aigner. Entscheidend sei vielmehr, dass die Informationen verständlich und aktuell seien und dass die Darstellung der Ergebnisse bundesweit einheitlich sei.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag bei www.tophotel.de

HOTELPRESSESCHAU vom 28. April 2010: Fragwürdiges Restaurantranking

(Berlin, 28. April 2010) Köche sollten nach ihrer Leistung beurteilt werden, nicht nach Image. Ein aktuelles, viel beachtetes Restaurantranking des britischen „Restaurant Magazine“ aus London setzte nun Ferran Adriá („El Bulli“ bei Barcelona) von Platz 1 der europäischen Toprestaurants ab und erhob stattdessen René Redzepi („Noma“, Kopenhagen) in den Gourmetolymp. „Gerühmt werden die Babykarotten, die der Däne in einer essbaren Erde aus Malz, Haselnuss und Bier auf Wildkräuter-Creme serviert. Er bringt auch Moos auf den Teller und kocht Langustinen mit Seegras und Austernemulsion. Das Fleisch des grönländischen Moschusochsen wird mit Milchhaut und Trüffelschaum zubereitet“, berichtet die „Financial Times Deutschland“. Deutschlands anerkannter Starkoch Harald Wohlfahrt („Schwarzwaldstube“, Baiersbronn) wurde dagegen auf einer der letzten Plätze der 50 besten Küche Europas degradiert. Schuld sei, so ein ehemaliges Jurymitglied, die unprofessionelle Methodik. Die Landesjurys sei falsch besetzt.


+++ THEMA DES TAGES +++

Financial Times Deutschland: Fragwürdiges Gourmetranking – Dänischer Koch schlägt die molekulare Weltspitze
Dänemark top, Spanien flop und in den USA isst man besser als in Frankreich? Die Top-100-Liste eines britischen Feinschmeckermagazins wirkt wie ein Image-Wettbewerb der Köche. Schuld ist ein Bewertungssystem, das man aus TV-Shows kennt.
http://www.ftd.de/lifestyle/luxus/:fragwuerdiges-gourmetranking-daenischer-koch-schlaegt-die-molekulare-weltspitze/50106506.html

Lesen Sie dazu auch:
Die Welt: “El Bulli” ist nicht mehr weltbestes Restaurant
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article7370625/El-Bulli-ist-nicht-mehr-weltbestes-Restaurant.html


+++ WIRTSCHAFT +++

Waldeckische Landeszeitung: Bad Arolsen – Mühlen der Justiz mahlen langsam: Aus dem „ganz großen Prozess“ wurde am Ende nur ein „kleiner Pups“
Beinah zehn Jahre lang hat die Staatsanwaltschaft in Kassel ermittelt und 
Beweise zusammengetragen, um endlich einem Bad Arolser Hotelkaufmann den Prozess machen zu können. Sollte am Ende alles ausgehen wie das Hornberger Schießen?
http://www.wlz-fz.de/Lokales/Waldeck/Arolser-Zeitung/Muehlen-der-Justiz-mahlen-langsam-Aus-dem-ganz-grossen-Prozess-wurde-am-Ende-nur-ein-kleiner-Pups

Die Welt: Dubai – Armani eröffnet trotz Dumpingpreisen Luxushotel
Über mangelnde Auslastung von Hotelzimmern kann Dubai nicht klagen. Das liegt allerdings auch daran, dass im Luxussegment inzwischen große Nachlässe gewährt werden. Der italienische Designer Giorgio Armani lässt sich davon nicht abschrecken – er eröffnet nun im welthöchsten Gebäude sein erstes Hotel.
http://www.welt.de/reise/article7358021/Armani-eroeffnet-trotz-Dumpingpreisen-Luxushotel.html
Lesen Sie dazu auch:
n-tv: Vollpension bei GiorgioArmani eröffnet erstes Hotel
http://www.n-tv.de/leute/Armani-eroeffnet-erstes-Hotel-article844246.html
arabianbusiness.com – VIDEO EXCLUSIVE: Inside the Armani Hotel
The new Armani Hotel has opened in Dubai and Arabian Business TV was invited along to take a look inside.
http://www.arabianbusiness.com/586968-video-exclusive-inside-the-new-armani-hotel

hotellerie.de: Heisses Eisen oder Flugasche von gestern? – Blog von Markus Luthe zu den Folgen des Flugverbotes vom 27. April 2010
Der Ausbruch des isländischen Vulkans mit dem unaussprechlichen Namen Eyjafjallajökull hat dem Tourismus in Europa mit der sechstägigen Sperrung des Luftraums eine Erfahrung beschert, auf die alle Beteiligten gerne verzichtet hätten. 95.000 Flüge wurden gestrichen, mehr als 130.000 Pauschalreisende und Hunderttausende Individualtouristen und Geschäftsreisende aus Deutschland saßen fest. Auch in der deutschen Hotellerie wurden Tausende von Tagungen und Zigtausende von Hotelzimmern storniert, umgebucht oder neu reserviert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Rezeptionen und in den Callcentern der Hotellerie haben in den Tagen der Flugausfälle in Serie Außerordentliches geleistet und gestrandeten Gästen mit großem Engagement weitergeholfen!
http://www.hotellerie.de/home/page_sta_5567.html


Die vollständige HOTELPRESSESCHAU lesen Sie hier:
www.hotelpresseschau.de