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Konjunktur – Quartalszahlen Guter Start ins Jahr 2012: Umsatzplus sorgt für Zuversicht in Gastronomie und Hotellerie

(Berlin, 15. Mai 2012) Die positive Umsatzentwicklung im Gastgewerbe setzt sich weiter fort. Wie das Statistische Bundesamt (DESTATIS) am Dienstag mitteilte, lagen die Umsätze in Gastronomie und Hotellerie im ersten Quartal 2012 um nominal 3,6 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresergebnis. Real schlug ein Plus von 1,5 Prozent zu Buche. „Nach den massiven krisenbedingten Umsatzeinbrüchen in 2009 befindet sich das Gastgewerbe seit Mitte 2010 im wirtschaftlichen Aufholprozess“, erklärt Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), in Berlin.

„Der Deutschlandtourismus hat Potenzial“, so Fischer. Von Januar bis März stieg die Zahl der Übernachtungen um sechs Prozent auf 96,2 Millionen. Besonders erfreulich sei der Zuwachs von neun Prozent bei den Gästen aus dem Ausland. „Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Übernachtungen hat die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hotellerie im internationalen Vergleich nachhaltig gestärkt und zur guten Entwicklung beigetragen.“ Hotels, Gasthöfe und Pensionen setzten in den ersten drei Monaten nominal 4,2 Prozent (real 2,0 Prozent) mehr um als im bereits starken ersten Quartal 2011.

Auch die Gastronomie profitiert von der guten Konjunktur und Konsumstimmung im Land. Die Restaurants, Cafés und Caterer verbuchten ein Umsatzplus von 3,5 Prozent (real +1,4 Prozent).

Angesichts der erfreulichen Zahlen zeigt sich DEHOGA-Präsident Fischer für das laufende Jahr zuversichtlich: „Die Zeichen im Gastgewerbe stehen weiter auf Wachstum. Für das Gesamtjahr 2012 geht der DEHOGA von einem nominalen Umsatzplus von drei Prozent aus.“

Gastgewerbe: Umsatz im Februar 2012 real um 2,0% gestiegen

(Wiesbaden, 19. April 2012) Hoffnungsvoller Auftakt: Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im Februar 2012 nominal 4,1 Prozent und real 2,0 Prozent mehr um als im Februar 2011. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war im Vergleich zum Vormonat Januar 2012 der Umsatz imGastgewerbe im Februar 2012 kalender- und saisonbereinigt nominal um 0,7 Prozent und real um 1,0 Prozent niedriger.

Kellner mit Tabell

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Februar 2012 einen Umsatzzuwachs von nominal 4,2 Prozent und real 3,0 Prozent gegenüber Februar 2011. Die Gastronomie setzte nominal 3,9 Prozent und real 1,7 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 4,2 Prozent und real um 1,9 Prozent.

In den ersten beiden Monaten des Jahres 2012 setzten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland nominal 3,2 Prozent und real 1,3 Prozent mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Careers@HiltonLive ist eine einzigartige Reihe von Veranstaltungen zum Thema Karriere in der Hotellerie: Beginn ist kommenden Montag, 16. April 2012, im Hilton Dusseldorf

(Frankfurt/Main, 14. April 2012) Die Hilton Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligen sich an der einzigartigen europäischen Veranstaltungsreihe zum Thema Karriere in der Hotellerie. Es wird eine Woche voller praktischer Tipps und Ratschläge für Arbeitssuchende mit Leidenschaft und Interesse für die Hotellerie. Die Interessenten können hinter die Kulissen schauen und einen exklusiven Einblick in die Arbeit der Hilton Hotels bekommen. Alle teilnehmenden Hilton Hotels öffnen ihre Türen für Menschen aller Altersgruppen und mit den verschiedensten sozialen und familiären Hintergründen und bieten ihnen eine exklusive Gelegenheit, Karrieremöglichkeiten bei Hilton Worldwide zu entdecken. Jobsuchende haben die Chance, Hotelexperten zu treffen und nützliche Informationen über die Branche zu sammeln.

Olivier Harnisch, Area Vice President, Northern and Central Europe bei Hilton Worldwide, lädt zu "Careers@HiltonLive" ein

Olivier Harnisch, Area Vice President, Northern and Central Europe bei Hilton Worldwide, lädt zu "Careers@HiltonLive" ein

Zum Thema Careers@HiltonLive finden verschiedene Veranstaltungen in diversen Hotels statt:

Hilton Dusseldorf, 16. April 2012, 13.30 – 19.00 Uhr: Den Kick-Off Event wird Olivier Harnisch, Area Vice President, Northern & Central Europe bei Hilton Worldwide eröffnen und Joey Kelly, Unternehmer und Ausdauersportler, hält als Gastsprecher einen Vortrag zum Thema „No limits – Wie schaffe ich mein Ziel“.

Hilton Dusseldorf, 17. April 2012, 10.00 – 16.00 Uhr: 50 Arbeitssuchende des Düsseldorfer Arbeitsamtes haben die Möglichkeit bei einer Hotelführung erste Erfahrungen in der Hotellerie zu sammeln.

Hilton Berlin, 18. April 2012, 13.00 – 15.00 Uhr: Schüler und Abiturienten sind eingeladen sich über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Während einer von Trainees organisierten Hotelführung können die Teilnehmer hinter die Kulissen blicken. Abschließend bietet die Veranstaltung den teilnehmenden Schülern Tipps und Tricks beim Verfassen des Lebenslaufes.

Hilton Bonn, 19. April 2012, 10.00 – 13.00 Uhr: Im Hilton Bonn wird eine Informationsveranstaltung stattfinden in Zusammenarbeit bei der GVP „Gemeinnützige Werkstätten Bonn“. Die GVP ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich um Menschen mit Behinderung kümmern. Es wird auch eine Hotelführung durch die verschiedenen Departments geben.

Hilton Dresden, 20. April 2012, 10.00 – 13.00 Uhr: 20 Studenten der Hotelakademie Dresden sind zu einer Hotelführung hinter den Kulissen eingeladen. Zusätzlich findet eine Präsentation der Hilton Worldwide Universität statt, das firmeninterne Fortbildungsprogramm.

Der Kick-Off Event ist im Hilton Dusseldorf am 16. April 2012 geplant. Von 13.30 bis 19.00 Uhr können sich Interessenten und Bewerber über die Karrieremöglichkeiten innerhalb eines internationalen Hotelkonzerns informieren, die individuelle Bewerbung einem ultimativen Check unterziehen, lernen wie man sich auf Vorstellungsgespräche vorbereitet oder sich die eigene Zeit besser einteilt. Der Ausdauersportler Joey Kelly (www.joeykelly.de) referiert zum Thema „No limits – Wie schaffe ich mein Ziel“. Mitmachen. Miterleben. Bewerben. Anmeldungen über die Facebook-Seite des Hilton Dusseldorf www.facebook.com/CareersatHiltonLiveDusseldorf oder direkt im Hotel.

Im Anschluss finden in allen teilnehmenden Hotels weitere Veranstaltungen für die unterschiedlichsten Zielgruppen statt: für Best-Ager 50-Plus am 17. April 2012, ein Orientierungstag für angehende Auszubildende am 18. April 2012, für Menschen mit Behinderungen am 19. April 2012 und für Studienabgänger am 20. April 2012. Weitere Informationen sind in den Häusern direkt erhältlich.

Hilton Worldwide kündigte erst kürzlich die Schaffung von rund 8.500 neuen Arbeitsplätzen in ganz Europa durch den Ausbau seiner Hotelmarken an. Weitere 2.500 Jobs sollen durch die Eingliederung von bestehenden Hotels in die Hilton Worldwide Marken gesichert werden. Die Einführung von Careers@HiltonLive basiert auf dem Engagement des Unternehmens, das Karriere-Bewusstsein in der Hotelbranche zu schärfen und Talente zu rekrutieren und zu fördern.

Olivier Harnisch, Area Vice President, Northern and Central Europe bei Hilton Worldwide sagte: „Careers@HiltonLive ist eine großartige Gelegenheit für jeden, der an einer Karriere in der Hotelindustrie interessiert ist. Es besteht die Möglichkeit die Teams zu treffen und wertvolle Tipps für die Karriereplanung zu bekommen. Es ist eine abwechslungsreiche und zukunftsweisende Branche und der ideale Zeitpunkt, bei Hilton Worldwide einzusteigen. Wir bieten eine Vielzahl von lohnenden Karriere-Optionen – vom Barkeeper bis zum Hotel Manager.“

Weitere Informationen über die Careers@HiltonLive Veranstaltungen sind bei den teilnehmenden Hilton Hotels oder unter www.facebook.com/hiltoncareers erhältlich. Aktuelle Stellenangebote sind unter www.careersathilton.com zu finden.

Inlandstourismus: 10% mehr Übernachtungen im Februar

(Wiesbaden, 13. April 2012) Im Februar 2012 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 23 Millionen Gästeübernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von zehn Prozent gegenüber Februar 2011.

Februar mit gutem Übernachtungsplus (Foto: Photostephan/fotolia.com)

Februar mit gutem Übernachtungsplus (Foto: Photostephan/fotolia.com)

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um neun Prozent auf vier Millionen. Die Übernachtungszahl von Gästen aus dem Inland stieg um elf Prozent auf 19 Millionen.

Aufgrund gesetzlicher Änderungen basieren die Ergebnisse ab dem Berichtsmonat Januar 2012 auf Meldungen von Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Schlafgelegenheiten sowie von Campingplätzen mit zehn und mehr Stellplätzen. Die korrekte Berechnung der Veränderungsraten ist durch die rückwirkende Anpassung der Vorjahresergebnisse gewährleistet. Die vorgenannten Werte basieren auf vorliegenden Meldungen von 14 Bundesländern. Die Ergebnisse für die zwei fehlenden Bundesländer wurden auf der Grundlage von Daten des Vorjahresmonats geschätzt und addiert.

Gastgewerbe: Umsatz steigt im Januar um +0,8%

(Wiesbaden, 18. März 2012) Der Frühling steht vor der Tür, das Außer-Haus-Geschäft kann beginnen – und positive Zahlen beflügeln Gastronomen und Hoteliers. Im Januar stieg der Umsatz im Gastgewerbe um nominal +2,7 Prozent und real +0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit.

Im Vergleich zum Vormonat Dezember 2011 der Umsatz im Gastgewerbe im Januar 2012 kalender- und saisonbereinigt nominal um 0,2 Prozent und real um 0,1 Prozent niedriger.

Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Januar 2012 einen Umsatzzuwachs von nominal 2,2 Prozent und real 0,3 Prozent gegenüber Januar 2011. Die Gastronomie setzte nominal 2,9 Prozent und real 0,9 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 3,6 Prozent und real um 1,3 Prozent.

Detaillierte Umsatzstatistiken der vergangenen Jahre sind hier abrufbar: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/03/PD12_096_45213.html

Hotel & Gast Salzburg 2012: Start für Österreichs Top-Frühjahrs-Branchenevent

(Salzburg, 16. März 2012) Nach der gelungenen Premiere der Hotel & Gast Wien im April 2011 trifft einander Österreichs Hotellerie und Gastronomie vom 18. bis 20. März 2012 zum zentralen und wichtigsten Frühjahrs-Branchenevent, der Hotel & Gast Salzburg. Als einzigartige Kombination findet im Messezentrum Salzburg, ebenfalls in neuer Form, das ‘Fleischerforum’ statt, die Informations- und Orderplattform für das Fleischerhandwerk in Österreich und Bayern. Insgesamt 286 Aussteller (Anm. Hotel & Gast Salzburg inkl. “Fleischerforum”) präsentieren an drei Tagen die neuesten Trends für die Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und das Fleischerhandwerk.

Die HOTEL & GAST Salzburg vom 18. bis 20. März 2012 ist der zentrale und wichtigste Frühjahrs-Branchenevent für Österreichs Hotellerie und Gastronomie

Die HOTEL & GAST Salzburg vom 18. bis 20. März 2012 ist der zentrale und wichtigste Frühjahrs-Branchenevent für Österreichs Hotellerie und Gastronomie

Fachmesseorganisator Reed Exhibitions Messe Salzburg hatte sich im Herbst 2010 mit den wichtigsten Ausstellern* darauf verständigt, seine Frühjahrs-Gastronomie-Fachmessen neu auszurichten. Insbesondere die heimische Getränkeindustrie, aber auch Aussteller anderer Branchen hatten unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass sie im Frühjahr nur mehr einen zentralen nationalen Fachmessetermin wollen. Daraus entstand das neue Konzept eines hochkarätigen, jährlich zwischen Wien und Salzburg wechselnden nationalen Branchen-Events im Frühjahr.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Dir. Johann Jungreithmair, CEO von Reed Exhibitions in Österreich: ‘Der Messetermin, 18. bis 20. März 2012, ist ideal gewählt. Das Frühjahr gibt Zeit, die zurückliegende Saison zu überprüfen, Erfolge zu bewerten sowie entschlossen und vorausschauend die Weichen für die Sommer- und Herbstsaison zu stellen. Da kommt eine hochkarätige Fachmesse wie die Hotel & Gast Salzburg gerade recht.’ Der Hotel & Gast 2012 am Messeplatz Salzburg kommt auch die verkehrsgeographische Zentrallage der Salzach-Stadt im Donau-Alpen-Adria-Raum zugute, deren Fachmessen traditionell auch massiv in die Nachbarländer ausstrahlen, nach Bayern und Norditalien, aber auch nach Tschechien und Slowenien.

Die Hotel & Gast Salzburg richtet sich an alle Branchenprofis, die an topaktuellen Innovationen und einem regen Erfahrungs- und Know-how-Austausch interessiert sind. Die Fachmesse selbst ist in drei große Themenkomplexe gegliedert: Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Die Bandbreite reicht vom Bauen und Renovieren über Interieur und Dekoration, Management und Kommunikation bis hin zu Berufskleidung, Nahrungs- und Genussmittel sowie Anlagen und Systemen für Gemeinschaftsverpflegung.

Hochkarätiges Rahmenprogramm
Begleitet wird die Hotel & Gast Salzburg durch ein hochattraktives Angebot an Vorträgen, Symposien und diversen anderen Veranstaltungen, die den Fachbesuchern beider Fachmessen offen stehen. Das “I-Forum” als Informations- und Innovationsforum widmet sich an allen drei Messetagen den zentralen Themen der Branche. Am 19. März dreht sich beim “ÖGZ Tag der Hotellerie” und dem “ÖGZ Sterne Award” alles um Qualität, Klassifizierung und Nominierungen. Der ‘Bundeskongress der Österreichischen Gastronomie’ lädt vom 18. bis 20. März 2012 nach Salzburg ein. Auf dem Programm stehen Expertenvorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen und Zukunftsfragen der Gastronomie.

Beim Nachwuchswettbewerb “Restaurant der Zukunft 2012″ stellten Studierende der Fachakademie für Raum- und Objektdesign in Garmisch-Partenkirchen ihre Visionen vom Restaurant der Zukunft in Form von plastischen Modellen dar. Die sechs visionärsten Projekte der insgesamt 14 Studierenden machen – einmalig in Österreich – vom 18. bis 20. März 2012 bei der Hotel & Gast Salzburg Station. Das gesamte Rahmenprogramm der Hotel & Gast Salzburg ist im Internet unter www.hotel-gast.at/programm abrufbar. ‘Hotel & Gast Salzburg’ und ‘Fleischerforum’ können mit einer einzigen Eintrittskarte besucht werden. Alle Details über Tickets und Preise sind unter www.hotel-gast.at/ticket abrufbar. Öffnungseiten von Sonntag bis Dienstag von 9 bis 18 Uhr.

Alle weiteren Informationen zur Hotel & Gast Salzburg finden Sie stets aktuell unter www.hotel-gast.at.

hotel.de-Preisbarometer: Insbesondere Events beeinflussen Preisentwicklung

(Nürnberg, 09. März 2012) Vor allem Messen, Karneval und Sportereignisse prägten vielerorts die Hotelzimmerpreise zu Beginn des Jahres. Wo Übernachtungsgäste im Vergleich zum Vorjahreszeitraum tiefer in die Tasche greifen mussten und in welchen Städten Preisrückgänge zu verzeichnen waren, zeigt eine neue Untersuchung von hotel.de.

Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für Deutschland

Anfang 2012 zeigt sich die Hotellerie von Mannheim beim nationalen Großstadtvergleich besonders hochpreisig. Gäste mussten hier im Februar mit durchschnittlich 102,43 Euro am meisten auf den Tresen legen. Mit ihren Zimmerpreisen landen die Kölner Hoteliers auf Platz 5; dabei konnten sie von der hohen Zimmernachfrage zur Karnevalszeit profitieren. Im Monat Februar stieg der Durchschnittspreis für eine Übernachtung um rund sieben Prozent auf 95,43 Euro. Hotelgäste in Düsseldorf bezahlten für ein Zimmer mit rund 88 Euro hingegen etwas weniger im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Mit einem Plus von 7,28 Prozent verzeichnete die Hotellerie von Gelsenkirchen den größten Preisanstieg in den nationalen Top-Ten. Sportlich ging es bei den 59. Deutschen Hallenmeisterschaften 2012 in Karlsruhe zu. Hier verteuerten sich die Hotelübernachtungen um rund sieben Prozent auf durchschnittlich 85,93 Euro. In Bonn hingegen verzeichnete die Hotellerie einen Rückgang des durchschnittlichen Übernachtungspreises um rund drei Prozent.

Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für europäische Hauptstädte

Hohe Zimmernachfrage zu ITB und Cebit
Im März dürften insbesondere die Hoteliers von Hannover und Berlin von den Messen ITB und Cebit profitieren. In beiden Städten weisen die Reservierungen für die Messetage auf deutlich höhere Nachfrage und Preissteigerungen hin. In Berlin steigt der Durchschnittspreis im Rahmen der ITB um deutlich über 30 Prozent gegenüber dem Vormonats-Mittel. In Hannover erhöhen sich die Zimmerpreise in der Messezeit sogar auf mehr als das Doppelte im Vergleich zum Durchschnittspreis im Februar 2012.

Moskau ist erneut die teuerste Hoteldestination aller europäischen Hauptstädte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken die Kosten jedoch leicht um rund ein Prozent auf 183,42 Euro. Die norwegische Hauptstadt Oslo liegt mit 160,76 Euro auf Platz zwei. Einfluss auf die um 2,15 Prozent gestiegenen Übernachtungskosten hat insbesondere die dem Euro gegenüber stärker gewordene norwegische Währung. In Polen hingegen dürfte die Steigerung von durchschnittlich 4,38 Prozent bereits ein Vorbote der in wenigen Monaten stattfindenden Fußball-Europameisterschaft sein.

Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für weitere Hauptstädte und Metropolen

Gäste aus dem Euroraum mussten im Februar für Hotelzimmer in Sydney besonders tief in die Tasche greifen. Die Übernachtungen verteuerten sich durchschnittlich um 19,95 Prozent, insbesondere auch, weil der Euro gegenüber dem australischen Dollar im Jahresvergleich deutlich schwächer notierte. Auch die höheren Übernachtungskosten in vielen anderen internationalen Metropolen wie Singapur, Zürich oder Tokio sind maßgeblich auf die Euroschwäche zurückzuführen.

Rio de Janeiro liegt mit durchschnittlich 188,17 Euro und einem Plus von über 20 Prozent auf Platz zwei. Kein Wunder, zieht die Stadt am Zuckerhut zur Karnevalszeit, die 2011 erst im März lag, doch jedes Jahr weit über eine Million Besucher an.

hotels.com: Hotelpreise in Deutschland sinken leicht – Chemnitz am günstigsten, Baden-Baden am teuersten
Nachdem 2010 ein leichter Preisanstieg der Hotelpreise in Deutschland um zwei Prozent zu verzeichnen war, ging das Preisniveau 2011 wieder leicht zurück. Die Hotelpreise sanken im vergangenen Jahr verglichen mit 2010 um ein Prozent auf durchschnittlich 89 Euro pro Zimmer und Nacht. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Ausgabe des „Hotel Price Index“ der Expedia-Tochter hotels.com. Die höchsten Hotelpreise gab es wie im vergangen Jahr in Baden-Baden, Chemnitz blieb weiterhin die günstigste Stadt des Landes.

Auch wenn der Preisanstieg von zwei Prozent auf durchschnittlich 120 Euro pro Zimmer und Nacht moderat ausfiel, so reichte es für Baden-Baden weiterhin, den Rang als teuerste Stadt in Deutschland zu verteidigen. Den zweiten Platz belegte Köln, wo sich die Preise mit 108 Euro im Vergleich zum Vorjahr nicht veränderten. Schnellen Schrittes folgen die restlichen Orte der Top Five mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von jeweils 107 Euro in Rostock und am Timmendorfer Strand sowie 103 Euro in Garmisch-Partenkirchen. Günstige Preise waren 2011 vorrangig im Osten Deutschlands zu finden. Allen voran Chemnitz: Hier zahlten Hotelgäste pro Nacht durchschnittlich nur 61 Euro für ihr Hotelbett. Auch in Halle an der Saale, Magdeburg und Leipzig waren die Übernachtungskosten mit 66 Euro, 68 Euro und 69 Euro verhältnismäßig günstig.

Kräftige Preisanstiege im Jahr 2011 konzentrierten sich nicht auf eine bestimmte Region, sondern waren deutschlandweit zu beobachten. Mit dem größten Preissprung wurden Hotelgäste in Bamberg konfrontiert. Bamberg mit der zum Weltkulturerbe der Unesco gehörenden Altstadt zog kulturinteressierte Besucher in Scharen an und verzeichnete einen Preisanstieg um satte 27 Prozent auf durchschnittlich 94 Euro. Einen ähnlich hohen Preisanstieg um 24 Prozent auf 107 Euro mussten Reisende in Rostock hinnehmen, vor allem Kreuzfahrten waren verantwortlich dafür, dass die Besucherströme in der Hansestadt stark anstiegen. Auch in der Messestadt Hannover zogen die Preise kräftig an. Während es 2010 starke Einbrüche wegen der isländischen Aschewolke gab, sorgte die steigende Nachfrage von Geschäftsreisen 2011 dafür, dass die Preise an der Leine wieder um 21 Prozent auf 100 Euro pro Zimmer und Nacht kletterten.

Wie bereits im vergangenen Jahr konnte Berlin in Deutschland seinen Platz als beliebtestes Reiseziel der Deutschen halten. Dies hatte preislich aber keine negativen Auswirkungen für die Hotelgäste, ganz im Gegenteil: Obwohl die Nachfrage um 3,5 Prozent gegenüber 2010 stieg, ist Berlin weiterhin ein wahres Städtereise-Schnäppchen. Aufgrund zahlreicher Hotelneueröffnungen blieben viele Hotelbetten leer und sorgten damit für ein sinkendes Preisniveau um sechs Prozent auf durchschnittlich 76 Euro pro Nacht.

Die Internorga ist ausgebucht: Die Premium-Plattform der Branche mit mehr als 1.200 Ausstellern

(Hamburg, 29. Februar 2012) Volle Hallen auf der Internorga. Mehr als 1.200 Aussteller aus 25 Ländern präsentieren auf der internationalen Fachmesse vom 9. bis 14. März auf dem gesamten Hamburger Messegelände Trends und Innovationen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Ausstellerliste liest sich wie ein „Who is Who“ der Branche. Aus allen Bereichen stellen Markführer ihre Neuheiten und Dienstleistungen vor.

Internorga Hamburg 2012 - Mit über 1.200 Ausstellern ausgebucht

Internorga Hamburg 2012 - Mit über 1.200 Ausstellern ausgebucht

Mit ihren Themenschwerpunkten Küchentechnik und -ausstattung, Nahrungsmittel und Getränke, Einrichtung und Ausstattung, Bäckerei- und Konditoreibedarf sowie EDV, Kassensysteme und Kommunikation bildet die Leitmesse die gesamte Angebotspalette für den Außer-Haus-Markt ab. Der Vorteil: Die Fachbesucher erhalten den kompletten Überblick unter einem Dach.

Die Internorga ist gleichzeitig eine Kommunikationsplattform der Extraklasse. Dazu bei trägt auch das hochkarätige Rahmenprogramm mit Top-Kongressen wie dem Internationalen Foodservice Forum am 8. März mit dem renommierten italienischen Star-Architekten und Designer Matteo Thun als Keynote Speaker. Thun hat zahlreiche große und preisgekrönte Architekturprojekte realisiert, wie beispielsweise das Innendesign des Side Hotels in Hamburg, des Radisson SAS Hotels in Frankfurt und des Nhow Hotels in Mailand. Weitere Kongresse sind der Deutsche Kongress für Gemeinschaftsverpflegung am 12. März sowie das Internorga Forum Schulcatering am 13. März.

Fachliche Einblicke gewähren das Forum Gastgewerbe und attraktive Wettbewerbe wie der „Große Preis der Köche“. Bei dem mit 11.000 Euro höchstdotierten Nachwuchs-Kochwettbewerb in Deutschland müssen 15 Teams á zwei Personen ein viergängiges Menü mit gehobenem Anspruch kochen. Im Foyer Süd erwartet die Fachbesucher die gläserne Konditoren-Backstube der norddeutschen Konditoren-Verbände und die Vitrinenschau. Hier werden aus Marzipan und Schokolade süße Konditoren Kunstwerke gezaubert und gezeigt.

Die 86. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, ist vom 9. bis 14. März täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Mehr als 1.200 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren auf der Internorga Neuheiten, Trends und Komplettlösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

Gastgewerbe: Tausende neue Jobs geschaffen – Gute konjunkturelle Aussichten

(Wiesbaden, 21. Februar 2012) Hotellerie und Gastronomie sorgen für neue Jobs: In den vergangenen zehn Jahren stieg die Zahl der Arbeitnehmer im gesamten Gastgewerbe – auch auch in der Gemeinschaftsverpflegung und Catering – von 1,063 auf 1,379 Millionen (letztverfügbare Zahl von 2010). Dies geht aus einer aktuellen Erhebnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis, Wiesbaden) hervor.

Im vierten Quartal 2011 hatten rund 41,6 Millionen Erwerbstätige ihren Arbeitsort in Deutschland. Nach den vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist dies der höchste Stand der Erwerbstätigkeit seit der Wiedervereinigung. Die Zahl der Erwerbstätigen lag um 560.000 Personen oder 1,4 Prozent höher als vor einem Jahr. Im zweiten und dritten Quartal 2011 betrug die Vorjahresveränderungsrate noch 1,3 Prozent. Fast zwei Drittel des Anstieges der Gesamterwerbstätigenzahl im vierten Quartal 2011 gegenüber dem vierten Quartal 2010 entfielen auf die Dienstleistungsbereiche. Die größten Beschäftigungsgewinne gab es hier bei den Unternehmensdienstleistern mit einem Plus von 204.000 Personen (+3,9%), gefolgt von Handel, Verkehr und Gastgewerbe mit zusammen 146.000 Erwerbstätigen (+1,5%).

Erwerbstätige im Gastgewerbe 2010

Im vergangenen Jahr verzeichneten Gastronomie und Hotellerie mit einem Realen Umsatzanstieg von 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ein sehr gutes Ergebnis. “Das sind die besten Wachstumsraten seit über zehn Jahren”, erklärte Ernst Fischer, Präsident des Dehoga-Bundesverbandes. “Der Aufschwung ist endlich auch in der Gastronomie angekommen. Sowohl das Firmengeschäft als auch der private Konsum legten zu. Deutschland als Reiseland steht bei den Gästen aus dem Inland und den Urlaubern aus der ganzen Welt weiterhin hoch im Kurs.” Mit einem Gesamt-umsatz von knapp 60 Milliarden Euro netto sei damit endlich wieder das Vorkrisenniveau erreicht, so Fischer. Für das laufende Jahr gibt sich der Verband vorsichtig optimistisch und rechnet mit einem nominalen Umsatzplus von rund zwei Prozent.

394,1 Millionen Übernachtungen in Deutschland hat das Statistische Bundesamt für 2011 registriert. “Das ist eine Steigerung von vier Prozent und damit ein neuer touristischer Rekord”, sagte Fischer. Besonders erfreulich sei der Zuwachs von sechs Prozent bei den Gästen aus dem Ausland.

Und so setzten die Beherbergungsbetriebe nominal 3,7 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum (real +2,5%) – und dies nach einem nominalen Umsatzplus von knapp sieben Prozent im Jahr 2010. “Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Übernachtungen hat die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe nachhaltig gestärkt und zur guten Entwicklung beigetragen. Die Hoteliers haben Wort gehalten und die Mehrwertsteuersenkung genutzt, um in Neuanschaffungen, Zimmerrenovierungen, Energieeffizienzmaßnahmen und mehr Service zu investieren”, berichtete Fischer.

Auch in der Gastronomie sieht es deutlich besser aus als noch vor einem Jahr. Mit einem nominalen Umsatzanstieg von 3,9 Prozent verbuchten die Restaurants, Kantinen und Caterer die höchsten prozentualen Umsatzzuwächse seit der Wiedervereinigung. Real schlug ein Plus von 2,5 Prozent zu Buche.

Über 40 % der Erwerbstätigen im Gastgewerbe arbeiteten 2010 in Teilzeit
Im Jahr 2010 arbeiteten in Deutschland 1,49 Millionen Personen in ihrer Haupttätigkeit im Gastgewerbe. Davon gingen 41,4 Prozent einer Teilzeittätigkeit nach. Mit einem Anteil von 57,8 Prozent waren Frauen in dieser Branche deutlich überrepräsentiert. 42,5 % der Erwerbstätigen im Gastgewerbe waren im Alter von 15 bis 34 Jahren. Damit war der Anteil jüngerer Erwerbstätiger deutlich höher als in der Gesamtwirtschaft, wo diese Altersgruppe nur 30,5 Prozent aller Erwerbstätigen ausmachte.

617 000 Personen arbeiteten 2010 im Gastgewerbe in Teilzeit. Fast jede dritte (29,6%) tat dies unfreiwillig, weil sie keine Vollzeitstelle gefunden hatte. Geringfügig Beschäftigte kommen in dieser Branche mit einem Anteil von 21,6 Prozent mehr als doppelt so häufig vor als bei den Erwerbstätigen in allen Branchen zusammen (8,3%).

Noch ein weiterer Aspekt der Arbeitszeit kennzeichnet das Gastgewerbe. Das Arbeiten außerhalb der üblichen Zeiten ist hier weit verbreitet: Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen arbeitete ständig oder regelmäßig samstags (60,7%), sonntags (52,7%) oder abends zwischen 18 und 23 Uhr (53,5%). Immerhin knapp ein Sechstel (15,3%) arbeitete ständig oder regelmäßig nachts zwischen 23 und 6 Uhr.

Das Gastgewerbe ist ein Bereich, in dem gering qualifizierte Personen ohne formal anerkannte Berufsausbildung häufiger erwerbstätig sind. 577.000 Personen ohne formale Berufsqualifikation arbeiteten 2010 in dieser Branche, was einem Anteil von 38,7 Prozent an allen dort Erwerbstätigen entspricht. Dagegen lag der Anteil gering Qualifizierter unter allen Erwerbstätigen lediglich bei 17,7 Prozent.

Im Gastgewerbe tätige Personen sind häufiger selbstständig als in anderen Branchen: 17,6 Prozent der dort Erwerbstätigen waren 2010 selbst Inhaber beispielsweise eines Hotels, einer Pension, einer Gaststätte, einer Bar oder eines Cateringunternehmens. Damit lag der Anteil der Selbstständigen im Gastgewerbe weit über dem Anteil bei allen Erwerbstätigen (11,5%). Allerdings ist der Anteil der Selbstständigen im Gastgewerbe rückläufig: Im Jahr 2000 hatte er noch bei 23,2 Prozent gelegen.

Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Erwerbstätigen im Gastgewerbe um 272.000 Personen gestiegen. Das entspricht einer Zunahme um 22 Prozent. Im selben Zeitraum erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt lediglich um sechs Prozent. Allerdings fand der Zuwachs im Gastgewerbe ausschließlich über Teilzeitbeschäftigung statt, die ebenfalls um 272.000 Personen zunahm. Dies ist jedoch nicht mit einem Anstieg an geringfügiger Beschäftigung gleichzusetzen: Die Zahl der geringfügig Beschäftigten wuchs zwischen 2000 und 2010 um 145.000 Personen und machte etwas mehr als die Hälfte des Gesamtanstiegs (53%) der (Teilzeit-)Beschäftigung im Gastgewerbe aus.

Internorga Hamburg 2012: Hochwertiges Design trifft auf Funktionalität

(Hamburg, 20. Januar 2012) Ob Geschirr, Glas, Tischwäsche oder Besteck: Individuelle Trends und phantasievolle Tableware für die geschmackvoll gedeckte Tafel in der Profigastronomie und Hotellerie präsentieren führende Table Top Hersteller auf der Internorga. Vom 9. bis 14. März zeigt die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt in den Hallen B5 und B7 auf dem Hamburger Messegelände die gesamte Bandbreite an Produkten und Gegenständen, die für ein ansprechendes Tischambiente sorgen und die Lust auf Genuss wecken.

Lifestyle auf der Internorga Hamburg: Alles für Einrichtung & Ausstattung im Gastgewerbe (Foto: Nico Maack/Hamburg Messe)

Lifestyle auf der Internorga Hamburg: Alles für Einrichtung & Ausstattung im Gastgewerbe (Foto: Nico Maack/Hamburg Messe)

Deutschlandweit gibt es kein größeres Angebot: Auf mehr als 16.000 Quadratmetern zeigen internationale und nationale Aussteller den gesamten Überblick über die Trends von morgen. Und die reichen von hochwertigen Designserien bis hin zu funktionalem Geschirr für die Gemeinschaftsverpflegung. Dabei sind die Trends so vielfältig wie die Branche selbst. Auffällig ist: In einer Zeit, in der es den Menschen immer mehr um Qualität geht, ist die Nachfrage nach bleibenden Werten, haltbaren Materialien, guter Verarbeitung und schönes, nachvollziehbares Design groß. So kehren Manufakturprodukte wieder, Handarbeit wird neu wertgeschätzt,

Hochwertiges Design wird dabei auch immer mit Funktionalität gepaart. So müssen Teller und Gläser den Anforderungen des Gastronomiealltags gerecht werden und das heißt Spülmaschinenfest und Mikrowellen geeignet sein, sowie sich durch eine hohe Kratz- und Kantenschlagfestigkeit auszeichnen.

Ein Megatrend in Einrichtung und Tischkultur ist und bleibt das Thema Nachhaltigkeit und Ökologie. Gastronomen achten neben Produkten „Made in Germany“ auch vermehrt auf geprüfte Materialien und ökologische Herstellungsformen.

Bei den Farben dominieren Blautöne. Porzellan mit Dekoren in klassischem Blau ist wieder en Vogue. Auch die Farbe Grau liegt im Trend. Dabei sorgen Stein-, Erd-, und Sandtöne für den ruhigen Gegenpol. Seit mehreren Jahren gleichbleibend ist der Mut zum Luxus. Hier setzten Unternehmen auf Gold und Glitzer. Auch romantische Ornamente und Motive, wie Blümchen auf Textilien, haben sich in der Vergangenheit durchgesetzt.

Gastgewerbe: Umsatz steigt im Dezember um 2,6% – Jahresplus 2011 von 2,4%

(Wiesbaden, 18. Februar 2012) Das Weihnachtsgeschäft riss es raus: Das Gastgewerbe setzte im Dezember 2011 nominal 4,5 Prozent und real 2,6 Prozent mehr um als im Dezember 2010. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) mit. Die Gastronomie setzte nominal 5,2 Prozent und real 3,4 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Damit ergab sich das erste Mal seit Monaten wieder ein Plus.

Innerhalb der Gastronomie stieg der Umsatz der Caterer nominal um 2,2 Prozent, real war der Umsatz gleich hoch wie im Dezember 2010. Das Beherbergungsgewerbe erzielte im Dezember 2011 einen Umsatzzuwachs von nominal 2,8 Prozent und real 1,0 Prozent gegenüber Dezember 2010.

Im Vergleich zum Vormonat November 2011 der Umsatz im Gastgewerbe im Dezember 2011 kalender- und saisonbereinigt nominal um 0,3 Prozent und real um 0,4 Prozent niedriger.

Jahr 2011 mit Plus von 2,4%
Im Gesamtjahr 2011 setzte das Gastgewerbe insgesamt in Deutschland nominal 3,8 Prozent und real 2,4 Prozent mehr um als im Vorjahr. Damit konnten die Gastgewerbeunternehmen in Deutschland – nach dem durch die Finanz- und Wirtschaftskrise bedingten Umsatzrückgang im Jahr 2009 – im zweiten Jahr in Folge eine nominale Umsatzsteigerung gegenüber dem jeweiligen Vorjahr erzielen.

Genaue Datentabellen sind hier abrufbar: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2012/02/PD12__058__45213,templateId=renderPrint.psml 

Bettensteuer: Hamburg will noch mehr Matratzen-Maut

(Hamburg, 17. Februar 2012) Unliebsame Überraschung: In Hamburg will der Senat doch mehr Bettensteuer als bislang geplant. Die Matratzen-Maut soll fünf Prozent vom Übernachtungspreis betragen. Bislang waren zwei bis maximal vier Euro pro Gast je Nächtigung geplant. Die sog. Kulturtaxe soll ab Anfang 2013 gelten.

Steuern - © Gabriele Rohde - Fotolia.com

Zeitungsberichten zufolge soll die Bettensteuer sowohl bei privaten als auch geschäftlichen Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben der Hansestadt erhoben werden. Der Senat will die Pläne im April verabschieden. Dabei ziele man einen „größtmöglichen Konsens mit der Hotellerie“ ab, wurde eine Sprecherin der Wirtschaftsbehörde zitiert.

Der Hotelmarkt Hamburg ist seit Jahren auf Erfolgskurs. Im vergangenen Jahr wurden rund 9,5 Millionen Übernachtungen gezählt. In diesem Jahr könnte die 10-Millionen-Grenze geknackt werden. Wie sich eine Bettensteuer auf die Übernachtungszahlen auswirken wird, ist noch nicht absehbar.

Gastgewerbe: Löhne stiegen um bis zu 7%

(Berlin, 17. Februar 2012) Mehr Geld für die Arbeitnehmer im Gastgewerbe: In den vergangenen Jahren stiegen die Löhne und Gehälter in der Gastronomie und Hotellerie um bis zu 7,4 Prozent. Dies berichtet die „Bild“ unter Berufung auf das Statistische Bundesamt.

Ungelernte Arbeitnehmer im Gastgewerbe verzeichneten zwischen 2007 und 2010 den stärksten Lohnanstieg (+7,4%) auf durchschnittlich 1.522 Euro im Monat. Sogenannte angelernte Arbeitnehmer verzeichneten ein Gehaltsplus von 1,7 Prozent auf durchschnittlich 1.591 Euro. Fachkräfte verdienen nun mit 1.863 Euro rund 2,5 Prozent mehr.

Herausgehobene Fachkräfte im Gastgewerbe bekommen monatlich rund 2.688 Euro, das sind vier Prozent mehr als noch vor Jahren. Arbeitnehmer in leitender Stellung werden mit 4.176 Euro (+4,6%) honoriert.

Der Gehaltszuwachs fiel der Übersicht in der „Bild“ zufolge realtiv üppig aus. Stärkere Lohnsteigerungen gab es nur bei Banken, im Baugewerbe oder Krankenhäusern.

Die Betriebe im Gastgewerbe haben zunehmend mit einem Fachkräftemangel zu kämpfen. Vergleichsweise geringe Bezahlung, Schichtarbeit und fordernde Arbeitszeiten schrecken immer wieder ab. „Hotelier TV“ berichtete im Messe-Fernsehen von der Intergastra Stuttgart aktuell zum Branchenproblem.

HOTELIER TV aktuell von der Intergastra Stuttgart – Magazinsendung vom 15. Februar 2012

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HOTELIER TV aktuell von der Intergastra Stuttgart – mit einer weiteren Magazinsendung und einem Potpourrie an spannenden Interviews, interessanten Statement und unterhaltsamen Beobachtungen. HOTELIER TV berichtet mit 2 Kamerateams vom Messegelände und aus dem Messestudio.

Auf den TV-Screens in den Messehallen und auf www.hotelier-tv.com

Sehen Sie hier den Intergastra-Magazinbericht vom 14. Februar 2012: http://youtu.be/xap4x2gDUrM

Sehen Sie hier den Intergastra-Magazinbericht vom 13. Februar 2012: http://youtu.be/4Qv3EHZ1ti8

Sehen Sie hier den Intergastra-Magazinbericht vom 12. Februar 2012: http://youtu.be/dTYGbc_XfL4

HOTELIER TV aktuell von der Intergastra Stuttgart – Magazinsendung vom 14. Februar 2012

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14. Februar 2012 - HOTELIER TV aktuell von der Intergastra Stuttgart – mit einer weiteren Magazinsendung und einem Potpourrie an spannenden Interviews, interessanten Statement und unterhaltsamen Beobachtungen. HOTELIER TV berichtet mit 2 Kamerateams vom Messegelände und aus dem Messestudio.

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Februar 2012 – HOTELIER TV aktuell von der Intergastra Stuttgart – mit einer ersten Magazinsendung und einem Potpourrie an spannenden Interviews, interessanten Statement und unterhaltsamen Beobachtungen. HOTELIER TV berichtet mit 2 Kamerateams vom Messegelände und aus dem Messestudio.

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Gastgewerbe: Über 40% der Erwerbstätigen arbeiteten 2010 in Teilzeit

(Wiesbaden, 11. Februar 2012) Im Jahr 2010 arbeiteten in Deutschland 1,49 Millionen Personen in ihrer Haupttätigkeit im Gastgewerbe. Davon gingen 41,4 Prozent einer Teilzeittätigkeit nach. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mit. Mit einem Anteil von 57,8 Prozent waren Frauen in dieser Branche deutlich überrepräsentiert. 42,5 Prozent der Erwerbstätigen im Gastgewerbe waren im Alter von 15 bis 34 Jahren. Damit war der Anteil jüngerer Erwerbstätiger deutlich höher als in der Gesamtwirtschaft, wo diese Altersgruppe nur 30,5 Prozent aller Erwerbstätigen ausmachte.

Erwerbstätige insgesamt und im Gastgewerbe 2010

617 000 Personen arbeiteten 2010 im Gastgewerbe in Teilzeit. Fast jede dritte (29,6%) tat dies unfreiwillig, weil sie keine Vollzeitstelle gefunden hatte. Geringfügig Beschäftigte kommen in dieser Branche mit einem Anteil von 21,6 % mehr als doppelt so häufig vor als bei den Erwerbstätigen in allen Branchen zusammen (8,3%).

Noch ein weiterer Aspekt der Arbeitszeit kennzeichnet das Gastgewerbe. Das Arbeiten außerhalb der üblichen Zeiten ist hier weit verbreitet: Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen arbeitete ständig oder regelmäßig samstags (60,7%), sonntags (52,7%) oder abends zwischen 18 und 23 Uhr (53,5%). Immerhin knapp ein Sechstel (15,3%) arbeitete ständig oder regelmäßig nachts zwischen 23 und 6 Uhr.

Das Gastgewerbe ist ein Bereich, in dem gering qualifizierte Personen ohne formal anerkannte Berufsausbildung häufiger erwerbstätig sind. 577 000 Personen ohne formale Berufsqualifikation arbeiteten 2010 in dieser Branche, was einem Anteil von 38,7 Prozent an allen dort Erwerbstätigen entspricht. Dagegen lag der Anteil gering Qualifizierter unter allen Erwerbstätigen lediglich bei 17,7 Prozent.

Im Gastgewerbe tätige Personen sind häufiger selbstständig als in anderen Branchen: 17,6 Prozent der dort Erwerbstätigen waren 2010 selbst Inhaber beispielsweise eines Hotels, einer Pension, einer Gaststätte, einer Bar oder eines Cateringunternehmens. Damit lag der Anteil der Selbstständigen im Gastgewerbe weit über dem Anteil bei allen Erwerbstätigen (11,5%). Allerdings ist der Anteil der Selbstständigen im Gastgewerbe rückläufig: Im Jahr 2000 hatte er noch bei 23,2 Prozent gelegen.

Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Erwerbstätigen im Gastgewerbe um 272.000 Personen gestiegen. Das entspricht einer Zunahme um 22 Prozent. Im selben Zeitraum erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen insgesamt lediglich um sechs Prozent. Allerdings fand der Zuwachs im Gastgewerbe ausschließlich über Teilzeitbeschäftigung statt, die ebenfalls um 272,000 Personen zunahm. Dies ist jedoch nicht mit einem Anstieg an geringfügiger Beschäftigung gleichzusetzen: Die Zahl der geringfügig Beschäftigten wuchs zwischen 2000 und 2010 um 145.000 Personen und machte etwas mehr als die Hälfte des Gesamtanstiegs (53%) der (Teilzeit-)Beschäftigung im Gastgewerbe aus.

Beherbergung: Inlandstourismus 2011: 4 % mehr Übernachtungen

(Wiesbaden, 10. Februar 2012) Hoffentlich setzt sich das in diesem Jahr fort: Im Jahr 2011 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 394,1 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis, Wiesbaden) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, war dies ein Plus von vier Prozent gegenüber dem Jahr 2010.

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent auf 330,3 Millionen, die von Gästen aus dem Ausland um sechs Prozent auf 63,8 Millionen.

Im Monat Dezember 2011 betrug die Gesamtzahl der Gästeübernachtungen 23,0 Millionen und lag damit um sechs Prozent über dem entsprechenden Vorjahresmonat. Davon entfielen 18,8 Millionen Übernachtungen auf inländische Gäste (+5%) und 4,2 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+9%).

Studie „Hotelinvest 2012“ zur Internorga: Deutsche Hoteliers bleiben optimistisch – Nachhaltigkeit bei Investitionsentscheidungen immer wichtiger

(Hamburg, 08. Februar 2012) Zuversicht prägt die Stimmung in der deutschen Hotellerie. Das zeigt die Studie „Hotelinvest 2012“, die anlässlich der Internorga Hamburg (9. bis 14. März) das Investitionsverhalten der deutschen Zwei- bis Vier-Sterne-Hotel ntersucht. Optimistisch sind die Hoteliers vor allem, wenn es um die Einschätzung ihrer eigenen wirtschaftlichen Situation geht. So bewerten 88,7 Prozent der Befragten ihre wirtschaftliche Lage im Vergleich zum Vorjahr als gleich oder besser, was einen leichten Anstieg gegenüber den Ergebnissen von 2011 (87,6%) bedeutet. Nur 8,6 Prozent schätzen ihre Situation als eher schlechter oder schlechter im Vergleich zum Vorjahr ein. 2011 lag dieser Wert noch bei zwölf Prozent.

Befragt nach den Aussichten für 2012 rechnet mehr als ein Drittel der Befragten (36,3%) mit einer weiteren Verbesserung der wirtschaftlichen Lage. Über die Hälfte (51,6%) geht von einer Stabilisierung der Situation aus, während 9,8 Prozent eine Verschlechterung ihrer Situation erwarten.

Bei der Investitionsbereitschaft ist nach der außergewöhnlichen Steigerung im Vorjahr im Zusammenhang mit der Mehrwertsteuersenkung wieder eine Normalisierung für 2012 zu erwarten. Der Anteil der Hoteliers, die in diesem Jahr gleich viel oder mehr als 2011 investieren wollen, liegt bei 67,2 Prozent. Das ist ein Minus von 12,7 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr und entspricht annähernd dem Wert von 2010 (68,4%). Knapp ein Drittel (31,3%) planen weniger Investitionen als 2011 oder wollen gar nicht investieren. (Vorjahr: 18,9 %). Auch hier kann eine Annäherung an das Ergebnis von 2010 (29,7%) beobachtet werden.

Am häufigsten investieren wollen die Hoteliers wie im Vorjahr in die Gästezimmer (21,5%) sowie das Gästebad und die Sanitäranlagen (13,2 %). Auf den weiteren Plätzen folgen die Bereiche Haustechnik (11,1%), Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik (8,1%), Gastronomie (8,0%) sowie Küche und Küchentechnik (7,7%). Die Investitionsbudgets der deutschen Hoteliers bewegen sich wie in den Vorjahren mehrheitlich im Bereich bis 300.000 Euro (2012: 77,7%, 2011: 84,3%).

Einen hohen Stellenwert in der deutschen Zwei- bis Vier-Sterne Hotellerie genießt das Thema Nachhaltigkeit. Für 83,6 Prozent der Befragten spielt dieser Faktor im Rahmen der Investitionsentscheidungen eine wichtige Rolle. Besonders in der Haustechnik (27,0%) haben Hoteliers in den vergangenen Jahren in umweltschonende Systeme investiert. Schwerpunkte sind hier Heizungs-, Beleuchtungs- und Warmwasseranlagen.

Für die Studie „Hotelinvest 2012“ hat die Unternehmensberatung Treugast Ende vergangenen Jahres 256 Entscheidungsträger von Zwei- bis Vier-Sterne-Hotels in Deutschland befragt.