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Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt: “Tag der offenen Tür” für Berufseinsteiger im Maritim Hotel Frankfurt und im Maritim Rhein-Main Hotel Darmstadt am Sonntag, 18. März 2012 von 12.00 bis 17.00 Uhr

(Frankfurt am Main/Darmstadt, 05. März 2012) Der Schulabschluss rückt immer näher, und so mancher Schüler kann sich nur schwer entscheiden, welchen beruflichen Weg er gehen soll. Als Deutschlands Marktführer im Bereich Kongresshotels bietet die Maritim Hotelkette spannende und abwechslungsreiche Ausbildungsberufe an.

Der “Tag der offenen Tür” am 18. März 2012 von 12.00 bis 17.00 Uhr bietet allen Interessierten an einer Ausbildung im Hotel- und Gastronomiebereich die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Ausbildungsberufe zu informieren: Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, und Koch/Köchin. Die Maritim Rhein-Main Hotels veranstalten diesen Tag sowohl im Maritim Hotel Frankfurt in der Theodor-Heuss-Allee 3 als auch im Maritim Rhein-Main Hotel Darmstadt, Am Kavalleriesand 6. Auch die beiden Maritim Hotels Bad Homburg und Konferenzhotel Darmstadt werden an diesem Tag vertreten sein.

Berufseinsteiger sind bei den Maritim Hotels willkommen

Berufseinsteiger sind bei den Maritim Hotels willkommen

Neben einem Bewerbungsmappen-Check und wertvollen Insidertipps für Vorstellungsgespräche gibt es viele Aktionen, die einen aufregenden Blick hinter die Kulissen eines Businesshotels vermitteln: Exklusive Hausführungen, Tische eindecken, Cocktails mixen und dabei sein eigenes Talent für den Umgang mit Gästen aller Nationen entdecken. Die Auszubildenden der beiden Hotels organisieren und gestalten den Aktionstag. So können Interessierte sich die Tipps direkt beim Nachwuchs der Maritim Hotels holen. Auch Mitarbeiter der jeweiligen Personalabteilungen werden an diesem Tag anwesend sein, um Interessenten umfassend über die interessanten Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.

Die Maritim Hotels der Rhein-Main Region möchten an diesem Tag zeigen, wie viel Spaß es macht, Gastgeber zu sein und eine erfolgreiche Berufskarriere in der Hotellerie zu starten.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig und die Teilnahme ist kostenfrei. Ab 12.00 Uhr freuen sich an diesem Tag sowohl das Maritim Hotel Frankfurt als auch das Maritim Rhein-Main Hotel Darmstadt auf interessierte Besucher. Bei Fragen zu diesem Aktionstag wenden Sie sich an die Personalleiterin des Maritim Hotels Frankfurt, Silke Kauf, Email: personal.fra@maritim.de, Telefon: 069-7578-1116.

Soziale Kompetenz wichtiger als Schulnoten – Das Junge Hotel Hamburg sucht Auszubildende

(Hamburg, 01. März 2012) Das Junge Hotel Hamburg sucht zum Beginn des neuen Ausbildungsjahrs zwei Auszubildende für den Beruf Hotelfachfrau/-mann. Dazu hat das Drei-Sterne-Superior Hotel ein Plakat zum Aushang in Schulen entworfen, auf dem die Vorzüge des Berufs humorvoll dargestellt werden und nutzt auch soziale Netzwerke wie Facebook. „Es wird immer schwieriger, geeignete Nachwuchskräfte zu finden, zumal der Wettbewerb in Hamburg wegen der zahlreichen neuen Hotels immer härter wird. Aus diesem Grund gehen wir mit viel Fantasie und Elan an die Suche heran“, erläutert Hoteldirektor Götz Diederichs.

Mit einem humorvollen Plakat geht das Junge Hotel Hamburg auf die Suche nach Auszubildenden.

Mit einem humorvollen Plakat geht das Junge Hotel Hamburg auf die Suche nach Auszubildenden.

Das Junge Hotel Hamburg bietet seinen Auszubildenden eine abwechslungsreiche Tätigkeit und optimale Betreuung. Jedem Berufseinsteiger stellt das Haus eine Vertrauensperson an die Seite. Diese „Paten“ kümmern sich während der gesamten Ausbildung um ihre Schützlinge und helfen ihnen mit Rat und Tat. Die Ausbildung zur Hotelfachfrau bzw. zum Hotelfachmann im Jungen Hotel in der Hamburger Innenstadt eröffnet den jungen Menschen interessante Einblicke in unterschiedliche Aufgabenbereiche. Das fängt beim Service in den gastronomischen Bereichen an und führt über das Housekeeping und die Küche bis hin zum Marketing und Controlling. Außerdem besteht immer die Chance auf eine Festanstellung nach der Ausbildung.

Dabei überträgt das Junge Hotel Hamburg seinen Auszubildenden frühzeitig Verantwortung. So führen die Nachwuchskräfte regelmäßig Projekte zur Optimierung des Hotels durch, wie beispielsweise die Neugestaltung des Saunabereichs oder des Spielzimmers neben dem Restaurant ESSRAUM. Dafür steht ihnen sogar ein eigenes Budget zur Verfügung.

Bei der Auswahl der Auszubildenden spielen für das Junge Hotel Hamburg Aspekte wie soziale Kompetenz eine größere Rolle als Zensuren. „Gefragt sind originelle Typen und Charakterköpfe. Für uns gibt nicht das Schulzeugnis den Ausschlag, sondern der Mensch, der dahinter steht. Schließlich ist in der Hotellerie der direkte Kontakt zu den Gästen ein entscheidendes Kriterium für deren Zufriedenheit und damit auch für den Erfolg des Hauses. Darum geben wir Jugendlichen auch unabhängig von ihren schulischen Leistungen eine Chance, wenn sie menschlich und charakterlich zu unserem Team passen“, so Götz Diederichs

Interessenten können sich bis Ende April im Jungen Hotel Hamburg per Post oder per Mail an Susanne Harries, E-Mail: susanne.harries@jungeshotel.de, bewerben; die Telefonnummer für Rückfragen lautet 040 / 41923-732.

In Hamburg gibt es aktuell rund 300 Hotels. Insgesamt absolvieren in der Hansestadt derzeit annähernd 900 junge Menschen eine Ausbildung zur Hotelfachfrau oder zum Hotelfachmann, im gesamten Hamburger Hotel- und Gaststättengewerbe sind es knapp 2.400 Auszubildende.

Hotellerie als Karrieresprungbrett: Kempinski Hotel Airport München stellt neue Auszubildende ein

(München, 20. Februar 2012) Ein namhaftes Unternehmen, die Chance auf eine Karriere im Ausland – und eine fundierte Ausbildung an einem aufregenden Ort, an dem kein Tag dem anderen gleicht: Die sieben neuen Auszubildenden im Kempinski Hotel Airport München haben spannende zwei bis drei Jahre vor sich, bis sie examinierte Hotelfachleute sind. Anfang des Monats begrüßte Hoteldirektor Marcus van der Wal die fünf jungen Frauen und zwei jungen Männer, die allesamt aus der Umgebung des Flughafens München kommen.

Neue Azubi im Kempinski Hotel Airport München - Von links: Personalreferentin Constanze Puhr, Personalleiterin Angela Heinisch und Hoteldirektor Marcus van der Wal

Neue Azubi im Kempinski Hotel Airport München - Von links: Personalreferentin Constanze Puhr, Personalleiterin Angela Heinisch und Hoteldirektor Marcus van der Wal

Die Berufseinsteiger haben genaue Vorstellung von dem, was ihnen die Lehrzeit bringen soll: Die jungen Leute wollen Teil eines internationalen Unternehmens sein und eine fundierte Ausbildung mit zehn verschiedenen Stationen im Hotel bekommen, wie sie im Gespräch mit Personalleiterin Angela Heinisch betonten. Zusätzlicher Anreiz ist für viele die Lage des Hotels direkt am Flughafen: Gäste aus aller Welt, viele Sprachen, der internationaler Flair.

Nach der Ausbildung will ein Großteil des Nachwuchses ins Ausland gehen und dort weitere Erfahrungen sammeln. Den neuen Auszubildenden wird ein Patensystem den Einstieg in die neue Umgebung und den Berufsalltag erleichtern. Dabei begleiten die fortgeschrittenen Lehrlinge die jüngeren Kollegen und stehen bei Fragen zur Seite

Mit dem Ausbildungsstart der neuen Azubis beenden 13 Hotelfachfrauen und -männer ihre Ausbildung. Drei der Absolventen werden weiterhin im Kempinski Hotel Airport München arbeiten, zwei wechseln in andere Häuser der ältesten Luxushotelgruppe Europas. Die anderen Hotelfachleute wollen ihre Kenntnisse vertiefen und weitere Erfahrungen sammeln: Bei einem Hochschulstudium, in der Hotelfachschule und in anderen Betrieben im In- und Ausland.

Karriereschmiede Kempinski: Am 10. März 2012 ist der Career Day im Hotel am Münchner Flughafen Plattform für Studenten, Absolventen, Berufs- und Quereinsteiger, die einen Ausbildungsplatz suchen. Kempinski-Hoteldirektoren aus aller Welt lernen bei genau getakteten Speed-Datings potenzielle neue Mitarbeiter kennen. Bereits zum zweiten Mal haben junge Leute die einzigartige Möglichkeit, ihre Stärken auf diese Art zu präsentieren. Über 1.000 externe und interne Talente haben bei der Premiere im vergangenen Jahr ihre Chance genutzt: 200 neue Mitarbeiter wurden eingestellt und 50 Prozent der internen Mitarbeiter konnten dabei auf neue Positionen vermittelt werden. Interessierte am Kempinski Career Day 2012 können sich unter www.kempinski-jobs.com anmelden.

Dehoga Berlin/Younect: Lange Nacht der Aus- und Weiterbildung am 12. Januar in Berlin

(Berlin, 10. Januar 2012) Eine der schönsten Branchen der Welt steht allen offen: Am 12. Januar findet in Berlin die „Lange Nacht der Aus- und Weiterbildung“ statt. Von 16 bis 22 Uhr öffnen fast 50 Berliner Hotels und Gaststättenbetriebe ihre Pforten und lassen ihre derzeitigen Auszubildenden über ihre Erfahrungen berichten.

Die großangelegte Aktion des Dehoga Berlin gewährt Einblicke in die verschiedenen gastgewerblichen Genres und Berufsbilder wie zum Beispiel Hotelfachmann/-frau, Koch/Köchin oder Fachmann/-frau für Systemgastronomie. Wer noch am selben Abend den Grundstein für seine Karriere legen möchte, tut das mit Hilfe des Talentpools „Younect“: So stellen sich Jugendliche mit einer Bewerbung parallel bei vielen Betrieben vor. Am Start- und Zielpunkt der Touren, dem Estrel Hotel, warten die „Younect“ -Mitarbeiter. Sie schicken jedem und jeder Interessierten eine Einladung in den Pool, die Namen und E-Mail-Adresse bei ihnen hinterlassen.

Die Younect GmbH unterstützt Verbände in ganz Deutschland, damit Mitgliedsunternehmen geeignete Bewerber für ihre offenen Ausbildungsstellen finden. Mit einem einfachen Verfahren garantiert das Talentpool-System eine hohe Qualität der Bewerberprofile. Unternehmen betreiben zeit- und kostenintensive Prozesse zur Bewerberauswahl und Personalgewinnung. Am Ende gibt es meist nur eine Zusage, die zweit- und drittplatzierten Kandidaten bekommen Absagen. Oft kehren diese Talente dann ihrer Region oder sogar ihrer Branche den Rücken, ohne zu wissen, wie sehr andere Betriebe der Stadt ihre Schlüsselqualifikationen brauchen. In einem „Younect“-Talentpool empfehlen sich Unternehmen diese guten Bewerber gegenseitig, indem sie sie in den Talentpool einladen. Angereichert werden die Profile durch Eingaben von Mentoren wie Lehrern, Professoren oder Jugendleitern, so dass ganzheitliche Profile entstehen, um Unternehmen die Schlüsselkompetenzen der Kandidaten sichtbar zu machen. Besonders das Berliner Gastgewerbe profitiert wegen schwindender Bewerberzahlen von solchen Projekten. Der Talentpool ist nicht nur ein Instrument zur Vermittlung von Auszubildenden; auch Führungs- und Fachkräfte, Praktikanten und Hochschulabsolventen werden von den Betrieben empfohlen.

Berufseinsteiger willkommen – am Tag der offenen Tür im Maritim Hotel Bonn am 29. Januar von 11 bis 17 Uhr

(Bonn, 06. Januar 2012) Der Tag der offenen Tür für Interessierte an einer Ausbildung in Hotellerie und Gastronomie findet am 29. Januar 2012 im Maritim Hotel Bonn in der Godesberger Allee statt (Anfahrt über die Kurt-Georg-Kiesinger-Allee). Somit gewährt eines der größten Hotels der ehemaligen Bundeshauptstadt interessante Einblicke hinter die Kulissen und bietet einzigartige Möglichkeiten für Berufseinsteiger, die sich über die vielseitigen Ausbildungsmöglichkeiten bei den Maritim Hotels informieren möchten.

Maritim Hotel Bonn

Maritim Hotel Bonn

Die Besucherzahlen im Rheinland entwickeln sich positiv und so werden kontinuierlich Auszubildende in der Hotellerie gesucht – in den Kategorien Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Koch/Köchin, Veranstaltungskaufmann/-frau, Personaldienstleistungs-kaufmann/-frau und Fachkraft für Veranstaltungstechnik. Frei nach dem Motto “Wir haben große Pläne für Deine Zukunft” sind Schülerinnen und Schüler eingeladen, die sich zwischen 11.00 und 17.00 Uhr über die Berufe in der Hotellerie informieren und vielleicht schon bald mit einer Ausbildung ihre berufliche Karriere starten möchten.

Der Aktionstag ist reich an Abwechslung: Hausführungen, Mixen von Cocktails, Einführung in die Sushi-Zubereitung und sogar eine Uniform-Modenschau. Zudem können die Besucher bei der Zimmerkontrolle oder beim Eindecken der Tische einen Blick hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs wagen. Der rege Austausch mit der Personalabteilung und den zahlreichen Auszubildenden ist ausdrücklich erwünscht.

Mitgebrachte Bewerbungsmappen werden gerne vor Ort geprüft und es gibt echte Insider-Tipps für das perfekte Vorstellungsgespräch.

Wie es für einen guten Gastgeber gehört, ist für das Rahmenprogramm und das leibliche Wohl bestens gesorgt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenfrei. Ab 11.00 Uhr freuen sich das Maritim Hotel Bonn auf den “check-in” der interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Kontakt für weitere Informationen: Sandra Rautenberg, Personalleiterin, Maritim Hotel Bonn, Godesberger Allee , 53175 Bonn, Telefon 0228-8108-856, Fax 0228-8108-597, E-Mail: srautenberg.bon@maritim.de

Berufseinsteiger willkommen im Maritim Hotel Würzburg

Am Dienstag, dem 13. Dezember 2011 findet zwischen 14 und 17 Uhr ein Tag der offenen Tür für den interessierten Nachwuchs statt

(Würzburg, 07. Dezember 2011) Eine Karriere in der Hotellerie beginnen, Verantwortung tragen, direkten Gästekontakt spüren und erleben, wie leicht Beruf und Berufung zusammenhängen können. Am 13. Dezember 2011 stellt sich das Maritim Hotel Würzburg vor und öffnet nun zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Pforten für alle Interessierten. Zwischen 14 und 17 Uhr erhält man vielfältige Einblicke und Informationen zu den Ausbildungsberufen im Hotelfach, im Restaurantfach und als Koch / Köchin.

Der spannende Blick hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs und der direkte Kontakt zu den Auszubildenden erwarten die Besucher. Wer die Möglichkeit nutzen möchte, kann sich zudem in Einzelgesprächen umfassend über die Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bei Maritim ein Bild machen. Anmeldungen für den Tag der offenen Tür sind nicht erforderlich und die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos. Schon beim ersten Termin am 28. Juni 2011 fanden sich zahlreiche Gäste zum Informationstag ein und bekamen so einen sehr individuellen und nachhaltigen Eindruck eines möglichen beruflichen Werdegangs in der Hotellerie.

Weitere Informationen unter www.maritim-wuerzburg.de.

Hilton krönt den Super-Azubi: Bester Lehrling wird zum „Hilton Champ 2011“ gekürt – Spannende Finalrunde im Hilton Mainz

(Mainz, 28. November 20111) Found: der beste Azubi 2011! Zum ersten Mal hat Hilton Worldwide den „Superstar“ unter allen jungen Leuten, die in den Häusern der Gruppe in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ihre Lehre absolvieren, gekürt. Die „Hilton Champs 2011“ wurden am 18. und 19. November 2011 im Hilton Mainz ermittelt: Eingeteilt in die beiden Kategorien „Koch“ sowie „Hotel-, Restaurantfach und kaufmännischer Bereich“ stellten sich insgesamt 27 Azubis einer hochkarätigen Jury.

The Hilton Champ – Gruppenbild: Die 27 Azubis des Hilton Champ 2011

The Hilton Champ – Gruppenbild: Die 27 Azubis des Hilton Champ 2011

Hotellerie-Know-how in Theorie und Praxis: An den beiden Wettbewerbstagen wurden konkrete Erfordernisse des Alltags im Hotel abgefragt. Je nach Ausbildungszweig stand so unter anderem die Zubereitung von Speisen wie Caesar Salad, Clubsandwich oder dem legendären Hilton Burger – alles Signature Dishes der Hotelgruppe – auf dem Prüfstand. Bei den Hotel- und Restaurantfachauszubildenden wurde hingegen der Umgang mit dem Gast und Beschwerdemanagement getestet. Zur Auflockerung gab es darüber hinaus für alle Geschicklichkeitsübungen und Aufgaben mit dem besonderen Fun-Factor wie Erbsenschätzen oder Eierlauf.

Am ersten Tag ermittelte die Jury aus allen Teilnehmern die Finalisten, aus denen in der Endrunde am zweiten Tag der Sieger der jeweiligen Kategorie hervorging. Gewonnen hat in der Kategorie bester Kochazubi Christoph Topfstedt aus dem Hilton Berlin. Zweitplatzierte wurde Corinna Traynor, Hilton Munich Cluster. In der zweiten Kategorie darf sich Melinda Meingast aus dem Hilton Nürnberg über den ersten und Elisabeth Faske aus dem Hilton Mainz über den zweiten Platz freuen. Für die Erstplatzierten gibt es eine Reise in das legendäre Waldorf Astoria in New York. Aber auch die anderen Top-Azubis gingen nicht leer aus – sie konnten am Samstag einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des zukünftigen Hilton und Hilton Garden Inn am Frankfurter Flughafen werfen. Die beiden Hotels werden demnächst im THE SQUAIRE am Frankfurter Flughafen eröffnen.

The Hilton Champ – Gewinner (von links): Christoph Topfstedt (Platz 1 Köche), Melinda Meingast (Platz 1 Hofas), Elisabeth Faske (Platz 2 Hofas), Corinna Traynor (Platz 2 Köche)

The Hilton Champ – Gewinner (von links): Christoph Topfstedt (Platz 1 Köche), Melinda Meingast (Platz 1 Hofas), Elisabeth Faske (Platz 2 Hofas), Corinna Traynor (Platz 2 Köche)

Mit der Initiative unterstreicht die internationale Hotelgruppe, die zu den beliebtesten Arbeitgebern in Deutschland zählt, einmal mehr ihr Engagement für die Nachwuchsförderung. „Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, welche enormen Entwicklungsschritte unsere Azubis in einem Ausbildungsjahr zurücklegen – fachlich wie persönlich“, sagte Sabine Lohri HR Director Northern & Central Europe Hilton Worldwide. „Zusätzlich zu den vielen bereits bestehenden Angeboten haben wir damit einen weiteren Anreiz für unsere Nachwuchskräfte geschaffen und geben ihnen die Gelegenheit, ihr Können zu zeigen – im Austausch mit Gleichgesinnten und vor namhaften Experten.“

An dem Wettbewerb teilnehmen konnten Auszubildende im zweiten Lehrjahr – pro Hotel jeweils ein Azubi aus jeder der beiden Kategorien. Die Bewerber sollten bereits mit hervorragenden Leistungen im Hotel und in der Berufsschule und einem überdurchschnittlichen Engagement auf sich aufmerksam gemacht haben, beispielsweise durch die aktive Teilnahme an internen Schulungen und Projekten.

Die Nase vorn in Sachen Berufsausbildung: Hilton Worldwide zählt zu den beliebtesten Arbeitgebern in Deutschland. Im aktuellen Ranking des unabhängigen Schülerbarometers liegt Hilton auf Platz 13, die nächste Hotelgruppe folgt auf Platz 49. Während der Ausbildung warten bei dem beständig expandierenden Unternehmen unter anderem ein Austauschprogramm, verschiedene Veranstaltungen speziell für Azubis und der kostenlose Zugang zur Hilton Worldwide University, der best in class online Aus- und Weiterbildungsplattform der Hotelgruppe.

Hotellerie – Viele neue Azubis: Start für hoffnungsvollen Nachwuchs

(Berlin/Köln/München/Heringsdorf, 09. August 2011) Viele Hotels stellen ein: Bei Dorint starteten nun insgesamt 140 neue Auszubildende, im über 1.000 Zimmer großen Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz begannen 17 Lehrlinge ihre Karriere und im Kempinski Hotel Airport München gingen 18 junge Menschen in die Lehre.

Dorint Hotels & Resorts: 140 neue Auszubildende starten in den Beruf
Beruflicher Nachwuchs für die Dorint Hotels & Resorts: Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres sind in den 29 deutschen Hotels & Resorts insgesamt rund 140 junge Menschen in ihre berufliche Zukunft gestartet. Sie werden unter anderem zu Köchen, Hotelkaufleuten, Hotelfachleuten und Restaurantfachleuten ausgebildet. Zudem absolvieren in einigen Häusern Studenten der Tourismusbetriebswirtschaft ihr praktisches Studiensemester.

Zehn von 140, die neuen Auszubildenden im Dorint Sporthotel Garmisch-Partenkirchen: 1. Reihe v.l.: Svetlana Berndt, Tanja Maria Schmidl, 2. Reihe v.l.: Kristina Lohr, Michael Mayr, Sandra Sachenbacher, Ellen Prager (Betriebsassistentin), 3. Reihe v.l.: Hoteldirektorin Dagmar Lennartz, Ugur Uzaroglu, Hatem Ibn Said und Tolga Bauer. Auf dem Foto fehlen: Corbinian Buchberger und Jochen Alexander Grahl. (Foto: Dorint Hotels & Resort)

Zehn von 140, die neuen Auszubildenden im Dorint Sporthotel Garmisch-Partenkirchen: 1. Reihe v.l.: Svetlana Berndt, Tanja Maria Schmidl, 2. Reihe v.l.: Kristina Lohr, Michael Mayr, Sandra Sachenbacher, Ellen Prager (Betriebsassistentin), 3. Reihe v.l.: Hoteldirektorin Dagmar Lennartz, Ugur Uzaroglu, Hatem Ibn Said und Tolga Bauer. Auf dem Foto fehlen: Corbinian Buchberger und Jochen Alexander Grahl. (Foto: Dorint Hotels & Resort)

„Alle Hoteldirektoren der Dorint Hotels & Resorts nehmen die gesellschaftliche Verantwortung, für beruflichen Nachwuchs zu sorgen, sehr ernst“, sagt Guido Riepe, Mitglied der Dorint-Geschäftsführung und unter anderem zuständig für Personal. „Es ist für uns eine Verpflichtung, gesammeltes Wissen und Erfahrung an die junge Generation weiterzugeben. Davon profitieren langfristig auch die Dorint Hotels & Resorts.“
 
Nach dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss besitzen die Auszubildenden eine gute Zukunftsperspektive. Auch die Chance einer Übernahme ist vorhanden. „Wenn im Hotel keine feste Stelle frei ist, haben die Absolventen natürlich immer noch die Möglichkeit, in einem unserer 34 Dorint Hotels & Resorts einen interessanten Arbeitsplatz zu finden“, sagt Riepe. Nicht selten wollen die Berufseinsteiger aber nach ihrer Ausbildung erst einmal ins Ausland oder in eine andere Stadt, um neue Einblicke zu bekommen. „Erfahrungsgemäß stehen ihnen nach der Ausbildung bei Dorint alle Türen offen“, so Riepe.

„Yes, I Can!“: Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz begrüßt 17 neue Auszubildende
Das Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz (1.012 Zimmer) ekommt tatkräftige Unterstützung: 17 neue Auszubildende haben heute ihren ersten „offiziellen“ Arbeitstag in dem Berliner Vier-Sterne-Superior-Hotel und wurden persönlich von Hoteldirektor Thomas Hattenberger begrüßt. Neun der Nachwuchs-Hoteliers werden zu Hotelfachleuten ausgebildet, drei zu Restaurantfachleuten und weitere fünf erlernen den Kochberuf. Fast alle haben bis vor wenigen Wochen noch die Schulbank gedrückt und werden im Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz erste Berufserfahrungen sammeln. Im Rahmen einer viertägigen Einführungswoche wurde die Azubi-Mannschaft seit Montag von Personaldirektorin Petra Strenger und Trainingsmanagerin Katrin Lange durch das Hotel geführt, eingekleidet, den Abteilungsleitern vorgestellt und mit der Firmenphilosophie vertraut gemacht. „Alle unsere Mitarbeiter handeln nach dem Credo „Yes, I Can!“, um den Hotelgästen einen unvergesslichen Aufenthalt garantieren zu können“, so Petra Strenger.

Die 17 neuen Azubis des Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz mit Hoteldirektor Thomas Hattenberger (vorne links) und Trainingsmanagerin Katrin Lange (vorne rechts).

Die 17 neuen Azubis des Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz mit Hoteldirektor Thomas Hattenberger (vorne links) und Trainingsmanagerin Katrin Lange (vorne rechts).

Mit derzeit insgesamt 38 Auszubildenden in verschiedenen Lehrjahren gehört das Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz zu den größten Ausbildungsbetrieben in der Berliner Hotellerie. Hoteldirektor Thomas Hattenberger ist stolz, 17 potentiellen Nachwuchstalenten eine Ausbildung in seinem Haus zu ermöglichen: „Viele Lehrstellen in Berlin bleiben derzeit unbesetzt. Umso mehr freuen wir uns, alle geplanten Ausbildungsplätze mit qualifizierten Bewerbern besetzen zu können und dadurch einen wichtigen Beitrag für die Ausbildungssituation zu leisten.“

Bewerbermangel: Upstalsboom Hotel Ostseestrand sucht noch Azubis
Rund 40.000 unbesetzte Lehrstellen vermeldete die Bundesagentur für Arbeit dieser Tage. Vom Bewerbermangel ist auch das 4-Sterne-Superior Upstalsboom Hotel Ostseestrand im Seebad Heringsdorf betroffen, das noch freie Ausbildungsplätze in allen Bereichen zu bieten hat. Hieß es noch vor wenigen Jahren, dass akuter Lehrstellenmangel herrscht, so hat sich das Bild völlig gewandelt. Die Lage ist nun umgekehrt, Ausbildungsbetriebe suchen händeringend nach Bewerbern. Zum Beginn des aktuellen Ausbildungsjahres sind bundesweit noch rund 40.000 Ausbildungsplätze zu besetzen. Auch das Vier-Sterne-Superior Upstalsboom Hotel Ostseestrand im Seebad Heringsdorf ist betroffen. Bislang konnte nur eine Auszubildende für den zukünftigen Beruf der Köchin gewonnen werden. Diese darf sich aber darauf freuen, von Chefkoch Björn Stolpe nicht nur die Basics, sondern auch die Tricks und Kniffe der gehobenen Küche erlernen zu dürfen.

Upstalsboom Hotel Ostseestrand im Seebad Heringsdorf auf der Insel Usedom

Upstalsboom Hotel Ostseestrand im Seebad Heringsdorf auf der Insel Usedom

Dazu Hoteldirektor Udo Krause: „Als regional verwurzelter Arbeitgeber sind wir uns der sozialen Verantwortung bewusst. Wir bieten deshalb gerne jungen Menschen die Gelegenheit, einen der Berufe, die ein Hotelbetrieb wie der unsere erfordert, bei uns zu erlernen. Unsere Auszubildenden erhalten nicht nur eine fachlich hervorragende Ausbildung, sondern bei entsprechender Eignung i.d.R. auch die Möglichkeit einer anschließenden Anstellung in unserem oder einem anderen Haus der Upstalsboom Gruppe.“

Aktuell sind im Upstalsboom Hotel Ostseestrand noch Ausbildungsplätze in den folgenden Bereichen zu besetzen: Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau oder Hotelfachmann/-frau. Ein Ausbildungsbeginn ist jederzeit möglich.

Neue Auszubildende im Kempinski Hotel Airport München
Marcus van der Wal, Geschäftsführender Direktor im Kempinski Hotel Airport München (398 Zimmer), und Personalleiterin Angela Heinisch begrüßen die 18 neuen Auszubildenden des Hotels. Unter ihnen treten 15 angehende Hotelfachleute sowie drei angehende Köche ihre zweieinhalb- bis dreijährige Ausbildung bei Kempinski an.

Neue Auszubildende im Kempinski Hotel Airport München

Neue Auszubildende im Kempinski Hotel Airport München

Bevor der Hotel-Alltag beginnt, erhalten alle Neuen in der ersten Woche eine speziell auf ihre Bedürfnisse und zukünftigen Aufgaben zugeschnittene Schulung. Hier vermittelt eine hoteleigene Trainings Managerin Wissenswertes rund um Kempinski Hotels sowie Informationen über Berufsschule, Berichtsheft und Versetzungsplan. Zum krönenden Abschluss der ersten Woche lädt der Flughafen München zu einer einstündigen Flughafentour inklusive einer Fahrt bis zum Rollfeld ein.

Das bereits erfolgreich etablierte Patensystem, bei dem jedem Auszubildenden in der Einführungsphase ein Mitarbeiter begleitend zur Seite gestellt wird, wurde auch dieses Jahr an die Auszubildenden im zweiten und dritten Lehrjahr übertragen. Sie sind durch ihre eigenen Erfahrungen näher an den Bedürfnissen der Neuankömmlinge.

Im praktischen Teil der Ausbildung werden alle Bereiche des Hotels beziehungsweise der Küche durchlaufen. Für die Theorie besuchen die Auszubildenden die Berufsschule, die das im Hotel erlernte Fachwissen vertieft.
Eine Ausbildung bei Kempinski bietet einen hervorragenden Einstieg in die internationale Luxushotellerie. Jährlich vergibt die Gruppe ca. 120 Ausbildungsplätze in Deutschland und der Schweiz. Das Kempinski Hotel Airport München bildet zur/zum Hotelfachfrau/mann, Köchin/Koch sowie Fachinformatiker/in für Systemintegration aus und hat derzeit insgesamt 53 Auszubildende.

Die Aufstiegschancen bei Kempinski Hotels sind sehr gut: Bis zum Jahr 2015 plant Europas älteste Luxushotelgruppe ihr Portfolio von derzeit 64 Hotels zu verdoppeln. Somit bieten sich den Mitarbeitern zahlreiche individuelle und international ausgerichtete Karrieremöglichkeiten. Nach dem großen Erfolg des ersten öffentlichen Kempinski Career Day im Februar dieses Jahres, veranstaltet das Unternehmen am 10. März 2012 im Kempinski Hotel Airport München wieder einen Career Day.

Selektion Deutscher Luxushotels: Sternekoch Christian Rach fördert Nachwuchsprogramme – Appell zu besserer Entlohnung

(Hamburg, 30. März 2011) Seit zehn Jahren fördern die Spitzenhotels der Selektion Deutscher Luxushotels ihren Nachwuchs in besonderer Weise. Nun wurde TV-Star Christian Rach (Restaurant „Tafelhaus“ in Hamburg, 1 Stern Michelin, 16 Punkte Gault Millau) als Schirmherr für das Programm „Selektion fördert“ gewonnen. Rach soll mit seinem persönlichen Engagement in der Förderung junger Menschen (Restaurantprojekt „Sloman“) und seiner TV-Bekanntheit („Rach der Restauranttester“ bei RTL) für mehr Aufmerksamkeit für das umfangreiche Förderprogramm sorgen.

„Man muss die Dinge selbst in die Hand nehmen und nicht immer auf die Politik warten und schimpfen“, sagte Rach bei einem Pressetermin im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg. Die zuweilen anstrengende Arbeit in Hotellerie und gehobener Gastronomie soll Leidenschaft wecken und wieder weiter geöffnet werden. Nicht nur Abiturienten sollten in die Lehre aufgenommen werden, so sein Appell.

Ein klarer Aufruf von Rach an die Arbeitgeber ist sein Aufruf zu besserer Bezahlung. „Arbeitgeber müssen noch lernen, anders zu entlohnen“, so Rach. „Wir müssen da anders bezahlen, damit der Beruf attraktiv wird. Leider gelten die flexiblen Arbeitszeiten und das Lohnniveau vielerorts als unattraktiv.“
Jeder könne ein guter Gastgeber werden, so Ingo Peters, Chef des Vier Jahreszeiten und langjähriger Freund und Branchenkollege von Rach. In seinem Haus werden aktuell 50 junge Leute ausgebildet. In den neun Mitgliedsbetrieben der Selektion Deutscher Luxushotels werden insgesamt 350 Lehrlinge ausgebildet. „Mit Christian Rach haben wir einen Schirmherrn, der die Verbindung zwischen den traditionsreichen Hotels der Selektion und dem potenziellen Branchennachwuchs perfekt fördert“, so Peters. „Als Sternekoch hat er höchste Qualitätsansprüche, als Restauranttester und Ausbilder kann er diese hervorragend vermitteln und darstellen.“

Peters ist als Hotelier und Sprecher der Selektion Deutscher Luxushotels besonders in Sachen Nachwuchsförderung engagiert. Das Thema Fachkräftemangel bleibe auch weiterhin sehr bedeutend, sagte er in einem Interview mit „Hotelier TV“. Unter den GM der führenden Fünf-Sterne-Hotels werde das Thema Fachkräftemangel häufig diskutiert. Geld allein sei nicht ausschlaggebend, heißt es in der Analyse. Der Zauber der täglich wechselnden Herausforderungen im Gästekontakt treibe immer wieder „Abtrünnige“ zurück in das Hotelgeschäft. Doch dies seien zu wenige. Und nicht jeder sei der Richtige, so Peters. Hotellerie müsse man schon im Blut haben.

Das Nachwuchsprogramm „Selektion fördert“ basiert auf drei Säulen. Im Mai starten die schriftlichen Vorprüfungen für den jährlichen „Azubi Contest“. Es folgen mündliche und praktische Vorprüfungen. Der Abschluss findet am 16./17. Oktober im Hotels Vier Jahreszeiten Hamburg statt.  Für Auszubildende im dritten Lehrjahr gibt es die Möglichkeit, mindestens eine Woche lang ein Praktikum in einem Selektions-Hotels ihrer Wahl durchzuführen. Mit einem Traineeprogramm werden überdurchschnittlich begabte Azubi nach ihrer Lehre 15 Monate in fünf Selektions-Hotels besonders gefördert und hart gefordert. Wer das Zertifikat erreicht, darf damit ein Berufs-Qualitätssiegel erster Güte tragen.

Insider-Tipps für Top-Azubis (Christian Rach/Ingo Peters auf Fragen von Azubi der Selektions-Hotels):

  • Gutes Business-Englisch ist absolute Grundlage für die Karriere, auch in der Küche
  • Der Lebenslauf muss stringent sein – Auslandserfahrung ist sehr wünschenswert, doch nach der Lehre sollte man für zwei weitere Jahren im Heimatland bleiben
  • Fehler passieren – aber nie vor dem Gast unter den Tisch kehren! – Und: aus Fehler lernen – nicht drei Mal wiederholen!
  • Freundeskreis nach Branche ausrichten – Schichtdienst hat aber auch seine Vorteile für Freizeitvergnügen und Behördengänge
  • Sich stets gut vorbereiten – Faustformel „+10%“ für die Küchenpräparation
  • Hüten Sie sich Alkohol! Kein Champagner oder Aperol vor der Arbeit – Alkoholgenuss nur privat – Während der Arbeit sollte nur Wasser und Tee getrunken werden
  • Ehrliches Handwerk und fachliches Können und Know-how schätzen – ein Arzt ist nicht mehr Wert als ein Klempner
  • Echter Erfolg ist nur langfristig zu haben – Es ist toll, mal die Nr. 1 zu sein, großartig ist es dies zu wiederholen!
  • Man kann auch „krumme Karrieren“ machen: Alles ist möglich, man muss es nur wollen! Auch aus einem Pagen kann ein Topmanager eines Welt-Hotelunternehmens werden.
  • Burn-out vermeiden: Zeit für ganz persönliche Entspannung schaffen, z.B. mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, Spaziergang im Park – auf seinen Körper hören und für Regenration sorgen – gut frühstücken – bewusst Auszeiten nehmen und nicht über die eigenen Kräft gehen – Jahresplanung für Urlaub/Kurzreisen frühzeitig beginnen – aktiv Sport treiben – Hobby verfolgen – freies Wochenende bewusst genießen!

Die Selektion Deutscher Luxushotels besteht seit 1987 als weltweit einmaliger Marketingverbund der absoluten deutschen Tophäuser je Standort. Die Kollektion umfasst das Brenner’s Park Hotel und Spa Baden-Baden, Grand Hotel Heiligendamm, Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg, Parkhotel Bremen, Ritz Carlton Berlin, Breidenbacher Hof Düsseldorf, Hotel Excelsior Ernst Köln, Nassauer Hof Wiesbaden, Mandarin Oriental München, Hotel Schloss Fuschl bei Salzburg. Partner sind Mercedes-Benz und die Reederei Deilmann.

Hotelmarkt Deutschland: Fachkräftemangel bleibt beherrschendes Thema im Hotelmanagement

(Berlin, 27. Dezember 2010) Die Sorge um den richtigen Nachwuchs beherrscht das Geschehen: Auch 2011 bleibt der Fachkräftemangel in der Hotellerie ein wichtiges Thema. Insbesondere in der Tophotellerie nehme die Sorge um neue Auszubildende und Verbleib wichtiger Nachwuchsmanager in den eigenen Reihen zu. Dies sagte Ingo C. Peters, Sprecher der Selektion Deutscher Luxushotels, jüngst im Interview mit HOTELIER TV.

HOTELIER TV: Ingo C. Peters; GM des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg und Sprecher des Selektion Deutscher Luxushotels, weist auf den eklatanten Fachkräftemangel hin

HOTELIER TV: Ingo C. Peters; GM des Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg und Sprecher des Selektion Deutscher Luxushotels, weist auf den eklatanten Fachkräftemangel hin

Unter den GM der führenden Fünf-Sterne-Hotels werde das Thema Fachkräftemangel häufig diskutiert. Geld allein sei nicht ausschlaggebend, heißt es in der Analyse. Der Zauber der täglich wechselnden Herausforderungen im Gästekontakt treibe immer wieder „Abtrünnige“ zurück in das Hotelgeschäft. Doch dies seien zu wenige. Und nicht jeder sei der Richtige, so Peters. Hotellerie müsse man schon im Blut haben.

In der Hotellerie ist der Mangel an geeignetem Nachwuchs flächendeckend vertreten. Bundesweit ist nahezu jede zweite Ausbildungsstelle unbesetzt. Dies ergab eine Befragung von 227 Hoteliers im Oktober, die exklusiv für “Top hotel” und die European Hotel Managers Associoation (EHMA) durchgeführt wurde. Von bundesweit über 404.000 Ausbildungsstellen in gastgewerblichen Berufen waren zuletzt mehr als 114.000 unbesetzt, so offizielle Statistikdaten, die jüngst im Bundestag präsentiert wurden. Die größte Abrecherquote mit über 45 Prozent ist unter Kochlehrlingen auszumachen.

Hauptgrund für den Abbruch der Lehre ist zu 70 Prozent eine falsche Vorstellung vom Berufsbild. Bei 62 Prozent der Abbrecher sei Desinteresse bzw. fehlende Motivation auszumachen, heißt es seitens der Ausbilder. 43 Prozent der Abbrecher beklagten sich über zu lange Arbeitszeiten. Dies Ergebnis lässt den Rückschluss zu, dass einerseits die Berufsinhalte und Perspektive von Topjobs in Küche, Service und Guest Relations offenbar nicht genügend vermittelt werden – auch im Vorfeld durch Arbeitsämter und Berufsberater.

Jobmotor Gastgewerbe: Knapp 70% der Gastbetriebe bilden regelmäßig aus

Studie: Immer mehr Azubi mit Migrationshintergrund – Hohe Übernahmequote

(Hamburg, 19. Oktober 2010) Größere Hotels mit Restaurant und klassische Gastronomiebetriebe bilden regelmäßig aus. Mit knapp 70 Prozent aller Gastbetriebe ist die Ausbildungsquote hoch. Nur kleine Beherbergungsbetriebe ohne Restaurant verzichten überwiegend auf Auszubildende. Dies ergibt eine Untersuchung des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group (BTG). Für die Studie „Ausbildung im Gastgewerbe 2010“ wurden im August 398 Hotels und Restaurants in Deutschland befragt.

Die meisten Auszubildenden im Gastgewerbe werden später auch übernommen (Foto: Olly/fotolia.com)

Die meisten Auszubildenden im Gastgewerbe werden später auch übernommen (Foto: Olly/fotolia.com)

„Die Ausbildung im eigenen Betrieb ist bekanntermaßen ein echter Jobmotor, denn nur knapp 22 Prozent der Firmen können keinen Azubi nach Abschluss der Lehre übernehmen“, berichtet BTG-Geschäftsführer Thilo Lambracht. Rund 18 Prozent der Ausbildungsbetriebe geben über der Hälfte ihrer Lehrlinge einen Anschlussjob und rund elf Prozent der Hotels und Restaurants übernehmen sogar alle Nachwuchskräfte.

Die meisten männlichen Lehrlinge sind in der Küche (79% männlich) tätig. Bei den weiblichen Auszubildenden konzentriert es sich auf den Servicebereich (87% weiblich). Die jungen Leute weisen überwiegend einen qualifizierten Hauptschulabschluss oder mittlere Reife auf. Allerdings werden auch einige „Neue“ mit Abitur oder Fachabitur oder sogar mit einem Hochschulabschluss eingestellt. Der Großteil (65%) ist aus Deutschland. „In rund zwölf Prozent der Gastbetriebe hat jeder zehnte Auszubildender einen Migrationshintergrund“, analysiert Lambracht. „In rund einem Zehntel der Restaurants und Hotels sind sogar mehr als ein Viertel aller Lehrlinge aus ausländischen Familien.“

Die Abbrecherquote unter Lehrlingen im Gastgewerbe ist relativ hoch. Bei 75% der Hotel- und Gastrobetriebe schaffen es nicht alle Auszubildenden bis zum Abschluss. In rund neun Prozent der Betriebe brechen sogar über die Hälfte der jungen Leute ihre Ausbildung ab. „Etliche davon wechseln auch den Ausbildungsberuf und bleiben somit im Betrieb“, weiß Lambracht. Häufigster Grund für den Abbruch einer Lehre sind falsche Berufswahl (36%) und mangelnde persönliche Reife oder Eignung des Azubi (34%). Zwischenmenschlich scheint es dagegen zu funktionieren, denn nur in rund 7,5 Prozent der Abbruchfälle sind Probleme in diesem Bereich der Hauptgrund.

The Business Target Group GmbH: Sitz des Unternehmens ist Scheeßel bei Hamburg. Die Geschäftsbereiche sind (quantitative und qualitative) Marktforschung, Adressenrecherche und –bereitstellung, Datenbankmanagement, Business Intelligence sowie Telemarketing. Das Unternehmen geht auf die 1997 gegründete Marktplatz Hotel GmbH zurück und verfügt bereits über langjährige Erfahrung im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) und der Gemeinschaftsverpflegung (Non Commercial/Social Foodservice). Zu den Kunden zählen nahezu alle namhaften Hersteller und Lieferanten aus der Marken- und Lebensmittelindustrie.

Bundesregierung: Viele Azubis brechen ihre Lehre im Hotel- und Gaststättengewerbe ab

Bericht aus der Onlineausgabe von “Top hotel

(Berlin, 31. August 2010) Sehr viele Jugendliche brechen im Bereich Hotel- und Gaststättengewerbe ihre Ausbildung ab. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag hervor. Demnach haben im Jahr 2008 45,3 Prozent der Auszubildenden als Koch/Köchin ihren Vertrag gelöst Bei den  angehenden Hotelfachmänner/–frauen waren es 43,8 Prozent. 42,4 Prozent der Restaurantfachleuten wechselten den Ausbildungsberuf. Bei den Fachkräften im Gastgewerbe waren es 34,6 Prozent und bei den Fachmänner/-frauen für Systemgastronomie 33,7 Prozent und 26 Prozent der Hotelfachkaufmänner/-frauen.

Sind Gastrojobs doch nicht so beliebt? Über 42% der angehenden Restaurantfachleute brachen ihre Lehre ab. Bei den Kochlehrlingen waren es sogar mehr als 45%.

Sind Gastrojobs doch nicht so beliebt? Über 42% der angehenden Restaurantfachleute brachen ihre Lehre ab. Bei den Kochlehrlingen waren es sogar mehr als 45%.

Im Jahr 2008 habe das Durchschnittsalter der Auszubildenden mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag bei 19,7 Jahren gelegen, schreibt die Regierung weiter. In dieser Größenordnung habe auch das Durchschnittsalter der Auszubildenden mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag in den Berufen Koch/Köchin (19,7), Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau (19,8) und Hotelfachmann/Hotelfachfrau (19,8) gelegen. Die Durchschnittsalter für die Berufe Fachkraft im Gastgewerbe (20,0), Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie (20,8) und Hotelkaufmann/Hotelkauffrau (21,0) seien etwas höher ausgefallen.

Laut Bundesregierung hat das Bundesarbeitsministerium die Länder um Stellungnahme zu Verstößen gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) bei der Ausbildung im Hotel- und Gaststättengewerbe gebeten. Die Abfrage habe ergeben, dass eine Darstellung der Anzahl der Verstöße die Jahre 2001 bis 2010 aufgeschlüsselt nach Ausbildungsberufen und Bundesländern nicht möglich ist, heißt es in der Antwort. Entsprechende Statistiken würden in den Ländern flächendeckend nicht geführt. Auch aus den allgemeinen Ausführungen der Länder lasse sich kein einheitliches Bild über Verstöße im Hotel- und Gaststättengewerbe ableiten, schreibt die Regierung.

Neues Thema im Branchendialog:
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