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Fluege.de-Gehaltscheck: Deutsches Airport-Personal am Boden verdient schon jetzt erheblich mehr als internationale Kollegen in den USA, Britannien oder Singapur

(Leipzig, 01. März 2012) 200 Mitarbeiter des Bodenpersonals des Flughafens Frankfurt a.M. legten wesentliche Teile des deutschen nationalen und internationalen Flugverkehrs lahm. Weltweit berichteten bereits mehr als 10.000 Medien – von der Africa IBTimes bis hin zum San Francisco Chronicle – über die globalen Flug-Auswirkungen. In Streik getreten sind am Flughafen Frankfurt a.M. sowohl die Airport-Vorfeldlotsen (Airport-Vorfeldaufsicht, airport apron controller bzw. airport tarmac controller) sowie die Airport-Vorfeldarbeiter (airport apron worker bzw. airport tarmac worker). Ihre Behauptung: Sie würden zu wenig verdienen. Da bereits weltweit Hunderte Flüge von den Streikmaßnahmen betroffen sind, untersuchte www.fluege.de (2,4 Mio. Nutzer im Monat) in verwandten Ländern, den USA und Britannien, wie viel die dortigen Kollegen verdienen. Das Ergebnis: Das deutsche Flughafen-Bodenpersonal verdient weltweit Spitzengehälter. Als Beispiel dient ein Airport-Vorfeldlotse mit circa zehnjähriger Berufstätigkeit. So kommen die Airport-Vorfeldlotsen am JFK-Airport in New York durchschnittlich auf lediglich 23.798 €, in Singapur Changi auf 40.920 €, in London-Heathrow auf 48.327 € und in Deutschland schon jetzt auf 55.200 €. Würde nun der Flughafen Frankfurt den erpresserischen Forderungen der Gewerkschaft der Flugsicherung e.V. (GdF) nachgeben, läge das Gehalt eines Airport-Vorfeldlotsen mit zehnjähriger Betriebszugehörigkeit bei rund 76.020 €. Das wären 220% Prozent mehr als das Gehalt der Kollegen in New York, 86% mehr als das der in Singapur und 57 % Prozent mehr als der Airport-Vorfeldlotsen in London. Gegenwärtig verdienen die streikenden deutschen Airport-Vorfeldlotsen 132% mehr als die US-Kollegen in New York, 35% mehr als die in Singapur und 23% mehr als die britischen in London.

Gehälter Vorfeldmitarbeiter Flughäfen

Doch ist der Abstand der airport apron controller nicht nur im Internationalen-Kollegenvergleich sehr hoch, auch unter Berücksichtigung des Abstandes zum örtlichen sonstigen Pro-Kopf-Einkommen besteht bereits ein erheblicher Unterschied. So würden die Vorfeldlotsen auf Wunsch der Gewerkschaft (GdF) künftig rund 180% mehr Gehalt bekommen als der Durchschnittsbürger in der deutschen Hauptstadt Berlin (im errechneten Beispiel). In den USA verdienen die Vorfeld-Controller sogar 43% weniger als die Bürger in der Hauptstadt (Washington), in Britannien 86% mehr (London) und in Singapur 9% mehr (Bitte Tabelle im Anhang beachten). Zum Aufgabengebiet der Airport-Vorfeldlotsen gehört beispielsweise, die Flugzeuge zu ihrem Parkplatz zu dirigieren.

Ähnlich eklatant, wie bei den Airport-Vorfeldlotsen, sind die Gehaltsunterschiede für die einfachen Vorfeld-Arbeiter, wie die Airport-Follow-Me-Fahrer. Hier verdient ein deutscher mit rund fünfjähriger Berufserfahrung derzeit durchschnittlich 33.600 €, ein US-Kollege in New York aber durchschnittlich nur rund 16.355 €. Die unverschämte GdF-Forderung: 43.200 € als Jahresbrutto-Gehalt. Das entspricht einem Gehalt das um rund 10.000 € höher ist, als das Durchschnitts-Bruttogehalt (Pro-Kopf) der Bürger im wohlhabenden München (33.544 €) und liegt um rund 16.000 € höher als das Pro-Kopf-Einkommen der Bürger in der deutschen Hauptstadt Berlin (27.232 €).

Gesetzgeber sollte über Lösungen für ein Streikverbot nachdenken
Übrigens: Eine Berufsausbildung oder gar ein Studium ist weder für die Airport-Vorfeldlotsen noch für die Airport-Vorfeldarbeiter notwendig. Ein mehrmonatiges Anlernen genügt. Zu den GdF-Gehaltsforderungen sagte ein Mitarbeiter der Deutschen Forschungsanstalt für Luftfahrt, welcher nicht genannt werden möchte, zu fluege.de: “Wenn man bedenkt, dass für die jetzt in Frankfurt bestreikten Berufe noch nicht einmal eine Ausbildung notwendig ist, kann sich jeder selbst ausrechnen, wie überzogen diese Forderungen sind.”

Dem ergänzt fluege.de-Sprecher Dr. Konstantin Korosides: “Die GdF geht hier, wie schon im vergangenen Jahr während der Verhandlungen der Fluglotsen, wieder in einer nicht akzeptablen Weise erpresserisch vor. Sie nutzt rücksichtslos auf dem Rücken von Hunderttausenden Reisenden ihre zentrale strategische Position am Flughafen-Drehkreuz Frankfurt in unzulässiger Weise aus, um dem nationalen und interkontinentalen Flugverkehr Deutschlands massiv zu schädigen. Es ist dringend an der Zeit über ein gesetzliches Streikverbot in solch sensiblen Bereichen nachzudenken und darauf hinzuarbeiten.”

Hilton Frankfurt Airport & Hilton Garden Inn Frankfurt Airport: 249 komfortable Waschbecken + Betten für die großen Gäste im neuen Hilton Frankfurt Airport im THE SQUAIRE

Das Hilton Frankfurt Airport und das Hilton Garden Inn Frankfurt empfangen ihre ersten Gäste: Mit der Gestaltung beider Hotels gelingt JOI-Design der Spagat, einen Rückzugsort für ruhebedürftige Reisende zu schaffen und gleichzeitig das Thema Mobilität in den Fokus zu stellen.

(Hamburg / Frankfurt am Main, 10. Januar 2011) Eines der aufregendsten Bauprojekte Deutschlands, The SQUAIRE am Frankfurter Flughafen. Die „Immobilie der Mobilität“, wie sie auch genannt wird, besticht durch ihre besondere Lage: über dem ICE-Bahnhof, direkt neben einem der größten Airports Europas auf der einen und der puren Natur des Taunus auf der anderen Seite des länglichen Gebäudes.

Diese Dynamik des Baus und die Größe des Projektes stellten auch die größten Herausforderungen für die Interior Designer dar: durch die zu allen Seiten hin abgerundete Fassade musste JOI-Design die fast 600 Gästezimmer der beiden Hotels auf jeder Etage anders konzipieren, so dass es relativ wenig gleiche Zimmertypen gibt.

 

Peter Joehnk erklärt: „Mit dieser architektonisch futuristischen Außenhaut an einem Ort so voller Bewegung sah auch das Designkonzept vor, zwei absolute „state-of-the-art“ Hotels, ein Hilton und ein Hilton Garden Inn, zu gestalten. Die Mobilität zu thematisieren und gleichzeitig einen Rückzugsort für ruhebedürftige Reisende zu schaffen, führte letztlich zum Gewinn des Designwettbewerbs und dem spannenden, für uns ganz besonderen Auftrag.“

„Im Inneren soll der Gast durch den Einsatz natürlicher Formen und Farben die Möglichkeit haben, zu „entschleunigen“, das laute Verkehrsumfeld hinter sich zu lassen und zur Ruhe zu kommen“, führt Corinna Kretschmar-Joehnk weiter aus. In der hohen Lobby des Hilton Frankfurt Airport setzen große goldene, wie Flügel geschwungene Dächer Akzente und holen die riesige Dimension auf die menschliche Ebene herunter. Die Zimmer strahlen durch die Beigetöne besondere Ruhe aus – Eyecatcher ist der bequeme, modern umgesetzte Ohrensessel, der für wohlige Heimeligkeit sorgt. In der Presidential Suite darf es naturgemäß etwas edler sein: florale Muster, wertige Materialien, Möbelklassiker und Spuren von Gold vermitteln besonderen Komfort, Diskretion und Wertschätzung.

Der Ballsaal wurde zum eigenen Gebäude im Gebäude – die längliche, abgerundete Form stellt eine Reminiszenz an die ‚Außenhaut‘ dar und inszeniert gleichzeitig die Lichteffekte perfekt. Ein besonderes Highlight ist auch die exklusive Lounge innerhalb der Executive Etagen.

JOI-Design etabliert mit der Gestaltung des Hilton Frankfurt Airport und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport neue Standards in der Hotelgestaltung. Im Fokus steht der emotionale Zugang zum Gast, der die Raumaufteilung, Gestaltung und auch kleinsten Designelemente unterbewusst wahrnimmt. „Design ist längst ein wichtiger Faktor der Markenkommunikation und beim Beispiel von THE SQUAIRE ein internationaler Meilenstein“, so Peter Joehnk.

Über JOI-Design – JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Hilton, Hilton Garden Inn, Le Méridien, InterContinental, Pullman Hotels, Ritz-Carlton, JW Marriott, Steigenberger Group, Kempinski, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Sheraton, Lindner Hotels & Resorts, DVAG, PwC.

Flugsommer 2011: 3,4 Millionen Passagiere mehr als 2010

(Wiesbaden, 30. Dezember 2011) Während des Sommerflugplans von April bis Oktober 2011 flogen insgesamt 65,0 Millionen Passagiere von deutschen Flughäfen ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 5,5 % oder 3,4 Millionen Fluggäste mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. In den vergangenen 20 Jahren wiesen nur die Sommerflugplanperioden 2005 (+ 3,6 Millionen Passagiere) und 2004 (+ 5,3 Millionen) höhere absolute Zuwächse der Fluggastzahlen auf.

Die Mittelmeerinseln als aufkommensstärkste Region mit reinem Flugtourismus kamen bei einer Fluggastzahl von 5,5 Millionen auf ein Plus von 6,7 %. Von den Fluggästen mit diesen Zielen flogen zwei Drittel auf die Balearen und ein Fünftel auf die griechischen Inseln.

Bei nicht zur Mittelmeerregion zählenden Destinationen mit nahezu ausschließlichem Tourismusbezug erzielten die Kanarischen Inseln mit + 15,3 % die höchste Steigerung seit 20 Jahren; in die Karibik, nach den Kanaren außerhalb des Mittelmeerbereichs die bedeutendste Region für ausschließlichen Flugtourismus aus Deutschland, flogen 0,2 Millionen Urlauber (+ 1,8 %).

Das Fluggastvolumen des Gesamtmarktes erhöhte sich primär durch das gesteigerte Aufkommen im Europaverkehr, der um 3,2 Millionen Passagiere (+ 8,6 %) zulegte. Das verhaltene Wachstum des Passagieraufkommens im Interkontinentalverkehr (+ 1,0 %) ist vor allem auf den Rückgang für Afrika (- 15,3 %) zurückzuführen, wobei Ägypten mit – 25,7 % und Tunesien mit – 35,4 % die größten Einbrüche zu verzeichnen hatten. Dagegen stiegen die Fluggastzahlen nach Amerika um 5,9 % und nach Asien um 3,5 %.

Eine zusätzliche Tabelle ist hier zu finden: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2011/12/PD11__489__464,templateId=renderPrint.psml

Natur und Technik, Dynamik und Entschleunigung – JOI-Design vereint im THE SQUAIRE Gegensätze

Hilton Frankfurt Airport und Hilton Garden Inn Frankfurt empfangen am 20. Dezember 2011 ihre ersten Gäste: Mit der Gestaltung beider Hotels gelingt JOI-Design der Spagat, einen Rückzugsort für ruhebedürftige Reisende zu schaffen und gleichzeitig das Thema Mobilität in den Fokus zu stellen.

(Hamburg / Frankfurt am Main, 19. Dezember 2011) Eines der aufregendsten Bauprojekte Deutschlands, The SQUAIRE am Frankfurter Flughafen. Die „Immobilie der Mobilität“, wie sie auch genannt wird, besticht durch ihre besondere Lage: über dem ICE-Bahnhof, direkt neben einem der größten Airports Europas auf der einen und der puren Natur des Taunus auf der anderen Seite des länglichen Gebäudes.

JOI-Design etabliert mit der Gestaltung des Hilton Frankfurt Airport und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport neue Standards in der Hotelgestaltung

JOI-Design etabliert mit der Gestaltung des Hilton Frankfurt Airport und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport neue Standards in der Hotelgestaltung

Diese Dynamik des Baus und die Größe des Projektes stellten auch die größten Herausforderungen für die Interior Designer dar: durch die zu allen Seiten hin abgerundete Fassade musste JOI-Design die fast 600 Gästezimmer der beiden Hotels auf jeder Etage anders konzipieren, so dass es relativ wenig gleiche Zimmertypen gibt.

Peter Joehnk erklärt: „Mit dieser architektonisch futuristischen Außenhaut an einem Ort so voller Bewegung sah auch das Designkonzept vor, zwei absolute „state-of-the-art“ Hotels, ein Hilton und ein Hilton Garden Inn, zu gestalten. Die Mobilität zu thematisieren und gleichzeitig einen Rückzugsort für ruhebedürftige Reisende zu schaffen, führte letztlich zum Gewinn des Designwettbewerbs und dem spannenden, für uns ganz besonderen Auftrag.“

 

„Im Inneren soll der Gast durch den Einsatz natürlicher Formen und Farben die Möglichkeit haben, zu „entschleunigen“, das laute Verkehrsumfeld hinter sich zu lassen und zur Ruhe zu kommen“, führt Corinna Kretschmar-Joehnk weiter aus. In der hohen Lobby des Hilton Frankfurt Airport setzen große goldene, wie Flügel geschwungene Dächer Akzente und holen die riesige Dimension auf die menschliche Ebene herunter. Die Zimmer strahlen durch die Beigetöne besondere Ruhe aus – Eyecatcher ist der bequeme, modern umgesetzte Ohrensessel, der für wohlige Heimeligkeit sorgt. In der Presidential Suite darf es naturgemäß etwas edler sein: florale Muster, wertige Materialien, Möbelklassiker und Spuren von Gold vermitteln besonderen Komfort, Diskretion und Wertschätzung.

 

Der Ballsaal wurde zum eigenen Gebäude im Gebäude – die längliche, abgerundete Form stellt eine Reminiszenz an die ‚Außenhaut‘ dar und inszeniert gleichzeitig die Lichteffekte perfekt. Ein besonderes Highlight ist auch die exklusive Lounge innerhalb der Executive Etagen.

JOI-Design etabliert mit der Gestaltung des Hilton Frankfurt Airport und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport neue Standards in der Hotelgestaltung. Im Fokus steht der emotionale Zugang zum Gast, der die Raumaufteilung, Gestaltung und auch kleinsten Designelemente unterbewusst wahrnimmt. „Design ist längst ein wichtiger Faktor der Markenkommunikation und beim Beispiel von THE SQUAIRE ein internationaler Meilenstein“, so Peter Joehnk.

 

JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Hilton, Hilton Garden Inn, Le Méridien, InterContinental, Pullman Hotels, Ritz-Carlton, JW Marriott, Steigenberger Group, Kempinski, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Sheraton, Lindner Hotels & Resorts, DVAG, PwC.

Deutschland bekommt neues Hotel der Superlative: Zweitgrößtes Hilton Garden Inn der Welt eröffnet am Frankfurter Flughafen

(Frankfurt am Main, 02. Dezember 2011) Hotelprojekt im Spitzenformat: Am 20. Dezember 2011 öffnet das Hilton Garden Inn Frankfurt Airport seine Pforten. Mit 334 Gästezimmern ist es das zweitgrößte Haus der Marke weltweit – nur das Hilton Garden Inn Times Square in New York bietet Platz für noch mehr Gäste. Auch der Rahmen für das neue Hotel sucht seinesgleichen. Das 660 Meter lange Gebäude The Squaire ist eines der spektakulärsten Neubauprojekte Europas – und so groß, dass ihm sogar eine eigene Postleitzahl zugeteilt wurde. Zeitgleich mit dem Hilton Garden Inn eröffnet in dem futuristischen Komplex das Hilton Frankfurt Airport als zweites Haus der Weltmarke in der Finanzmetropole Frankfurt.

Hilton und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport - The Squaire

Hilton und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport - The Squaire

 “Das erste Hilton Garden Inn in Europa wurde im Jahre 2006 in Stuttgart eröffnet. Alle Team-Mitglieder haben durch ihr Engagement viel zum Wachstum und zur Markenbekanntheit beigetragen. So wird auch mein Team die Kultur unserer Marke leben und die Qualität und die Gastfreundschaft, für die Hilton Garden Inn steht, mit Leben erfüllen. Nicht umsonst hat die J.D. Power and Associates Studie die Marke mit der höchsten Platzierung im “Upscale”-Segment ausgezeichnet“, so Charles Muller, der als Cluster General Manager für beide Hotels am Frankfurter Flughafen verantwortlich zeichnet. Zu den Angeboten des Hauses zählt neben einem Restaurant mit Showküche und herrlichem Blick ins Grüne ein Pavilion-Pantry-Minimarkt, der rund um die Uhr leckere und gesunde Snacks und Getränke bereithält. Zudem genießen die Gäste diverse für die Marke typische Extras, darunter die eigens entwickelten „Garden Sleep System“-Betten sowie großzügige Schreibtische mit ergonomischen Mirra-Stühlen von Herman Miller. Weitere durchdachte Details: der eigene Kühlschrank, Kaffee- und Teekocher sowie kostenfreier Internetzugang und die Möglichkeit des „Remote Printings“ vom Zimmer aus. Darüber hinaus können die Gäste nach Belieben den erstklassigen Fitness- und Wellnessbereich nutzen.

Hilton Garden Inn - Evolution Room

Hilton Garden Inn - Evolution Room

Eine prägnante Architektur, modernes Design sowie der zuvorkommende Service schaffen eine einladende, angenehme Atmosphäre, die in diesem Segment ihresgleichen sucht. Derzeit gibt es mehr als 500 Hotels der Marke Hilton Garden Inn rund um den Globus – weitere 500 Hotels befinden sich in Bau oder in Planung.

Aschewolke verzieht sich: Flughäfen wieder frei gegeben

UPDATE (Hamburg, 25. Mai 2011) Das Chaos hält sich in Grenzen. Nachdem die Aschewolke vom Vulkanausbruch auf Island sich auch über Norddeutschland ausbreitete, konnten die Luftraumsperrungen bereits mittags wieder aufgehoben werden. Der für Flugzeugtriebwerke gefährliche Feinstaub hatte sich im Luftraum bis zu sechs Kilometern Höhe ausgebreitet, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Die Flughäfen von Hamburg, Bremen, Lübeck und Berlin waren morgens bzw. am Vormittag gesperrt werden. Alle Einschränkungen wurden nun wieder aufgehoben.

Neue Aschewolke - Verbreitung über Europa bis 25. Juni 2011 (Grafik: Volcanic Ash Advisory Centre/Met Office London)

Neue Aschewolke - Verbreitung über Europa bis 25. Juni 2011 (Grafik: Volcanic Ash Advisory Centre/Met Office London)

Die Deutsche Flugsicherung ist zuständig für die Prüfung und ggf. Schließung bestimmter Lufträume in Deutschland.

Vor rund einem Jahr hatte eine massive Aschewolke von Island kommend weite Teile des Flugverkehrs in ganz Europa lahm gelegt. Zahlreiche Hotelgäste blieben aus. Nur in größeren Airporthotels stieg der Umsatz steil an – da etliche Reisende länger bleiben mussten.

Nach Fachdiskussionen über Grenzwerte legte nun die Bundesregierung neue Richtlinien für Flugverbote bei Aschewolken fest. Bis zu einem Grenzwert von 0,2 Milligramm Vulkanasche in der Luft darf frei geflogen werden. Bis zu einem Wert von 2 Milligramm Vulkanasche in der Luft darf unter Auflagen geflogen werden. Ab einem Wert von 2 Milligramm darf im Grundsatz nicht geflogen werden, weil nach gegenwärtigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht ausgeschlossen werden kann, dass ein Schaden an Luftfahrzeugen und Triebwerken entsteht.

Wichtig für die Entscheidungen über Flugverbote sind die Prognosen des Volcanic Ash Advisory Centers aus London. Hier werden mehrmals täglich Karten über die Verbreitung der Aschewolken erarbeitet.

Ramsauer: “Sicherheit geht vor”
”Sicherheit geht vor.“ Dies erklärte ein Vertreter des Bundesverkehrsministeriums bei einer Debatte im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages über die Auswirkungen des Ausbruchs des Vulkans Grimsvötn in Island am vergangenen Wochenende auf den deutschen Luftverkehrsraum.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) habe schon am Montag verfügt, dass in Deutschland bei einer Vulkanaschekonzentration von mehr als zwei Milligramm pro Kubikmeter in der Luft nicht mehr geflogen werden dürfe. Nach der Auswertung von rund 250 Messstationen in ganz Deutschland wurde dieser Grenzwert im Norden zeitweise überschritten.

”Weil der Wind sich gedreht hat, sind wir optimistisch, dass der Flugverkehr anschließend relativ normal weitergehen kann“, sagte der Ministeriumsvertreter. Er wies weiter darauf hin, dass der deutsche Grenzwert von zwei Milligramm von einigen europäischen Ländern übernommen werde. Andere Länder hätten sich jedoch noch nicht endgültig entschieden. Bei der kommenden Verkehrsministerkonferenz am 16. Juni werde dies sicherlich ein Thema sein, meinte er.

Die Oppositionsfraktionen SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen kritisierten vor allem, dass seit dem letzten Vulkanausbruch auf Island vor rund einem Jahr ”nichts“ geschehen sei. Die europäischen Länder hätten sich noch nicht auf einen einheitlichen Grenzwert festlegen können. ”Dafür hat auch der Verkehrsminister die Verantwortung“, sagte der SPD-Sprecher. So könne es sein, dass die Berliner Flughäfen geschlossen würden und 80 Kilometer weiter in Polen geflogen werden dürfe. Die Bundesregierung entgegnete, dass sie sich bei der Grenzwertziehung auf den Rat der Experten und auf die Garantien der Triebwerkshersteller bezogen habe.

Vulkanasche über Deutschland: Was ist für Flugreisende zu beachten

(Leipzig – 25. Mai 2011) Bereits im April 2010 waren Millionen Flugreisende von einer isländischen Vulkanaschewolke betroffen. Heute wie damals stellt sich für Tausende die Frage: Was passiert mit meinem Flugticket, wenn der Flug gestrichen oder verschoben wird?

Das Flugbuchungsportal www.fluege.de gibt einige Infos:

Bei einem Vulkanausbruch handelt es sich um “höhere Gewalt” und wird somit von der Reiserücktrittsversicherung oder einer “Ticket-Flex-Versicherung” bei einem eigenmächtigen Rücktritt nicht abgedeckt. Zurzeit (Stand: 11.15 Uhr, 25.5.2011) bieten die Lufthansa und Air Berlin bei abgesagten Flügen Kulanzleistungen an. Passagiere können bei den Gesellschaften kostenfrei stornieren oder umbuchen. Fluggäste bekommen kostenfreie Bahntickets für innerdeutsche Reisen an den Countern.

Bei Pauschalreisen können Reisende nur auf die Kulanz der Veranstalter hoffen. Hotelkosten für eine verspätete An- oder Abreise werden von den Fluggesellschaften nicht übernommen. Sollten Flugreisende im Ausland stranden, dann sollte unbedingt der Arbeitgeber informiert werden.

Fluege.de rät den Passagieren unbedingt Kontakt zu den Fluggesellschaften aufzunehmen.

Preview in das neue Hilton Hotel im The Squaire Frankfurt/Main

JOI-Design schafft das Business-Hotelzimmer der Zukunft – Eröffnung im Januar 2011

(Frankfurt am Main/Hamburg, 02. Dezember 2010) So sieht das Business-Hotelzimmer der Zukunft aus: Das international beachtete Großprojekt von Hilton im Airrail-Center Frankfurt/Main („The Squaire“) wird von der Hamburger Designschmiede JOI-Design umfassend betreut. Die international versierten Hotel- und Restaurantdesigner Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk setzen für den Projektentwickler IVG Immobilien ein höchst anspruchvolles Konzept um.

Musterzimmer für das Hilton Frankfurt Airport: Neue Standards im Hoteldesign

Musterzimmer für das Hilton Frankfurt Airport: Neue Standards im Hoteldesign

Die „Immobilie der Mobilität“ soll bewusst gegen das Verkehrsumfeld (ICE-Bahnhof, Autobahn, Flughafen) mit natürlichen Formen und Farben gesetzt werden. Die Zimmer strahlen durch die Beigetöne besondere Ruhe aus – Eyecatcher ist der bequeme Ohrensessel, der für wohlige Heimeligkeit sorgt. In der riesig-hohen Lobby des Hilton Airport setzen große goldene geschwungene Dächer Akzente. Der Konferenzsaal wurde zum eigenen Gebäude im Komplex – die längliche abgerundete Form nimmt die Kühle und inszeniert die Lichteffekte perfekt.

JOI-Design etabliert mit der Gestaltung des Hilton Frankfurt Airport und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport neue Standards in der Hotelgestaltung. Im Fokus steht der emotionale Zugang zum Gast, der die Raumaufteilung, Gestaltung und auch kleinsten Designelemente unterbewusst wahrnimmt. „Design ist längst ein wichtiger Faktor der Markenkommunikation und beim Beispiel von The Squaire ein internationaler Meilenstein“, so Peter Joehnk.

The Squaire Frankfurt Airport

The Squaire Frankfurt Airport

Projektdaten:
Hilton Frankfurt Airport – 249 Zimmer / Luxus / Eröffnung im Frühjahr 2011
Hilton Garden Inn Frankfurt Airport – 334 Zimmer / First Class / Eröffnung im Frühjahr 2011
www.thesquaire.com

Über JOI-Design – JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

Radisson Blu: Erstes echtes Flughafenhotel in Hamburg eröffnet

(Hamburg, 02. November 2009) Es sind nur wenige Schritte vom Gate in die Lobby: Das erste Businesshotel am Hamburger Flughafen wurde nun eröffnet. Das Radisson Blu Hotel Hamburg Airport mit 226 Zimmern, darunter fünf Suiten, ist ein kompaktes Geschäftsreisehotel mit einem neuen, erst in vier Radisson Blu-Hotels in Deutschland und der Schweiz installiertem Restaurant- und Barkonzept. Im „Filini“ genießt man gängige italienische Antipasti, Risotto, Pasta und Pizza. Die Sitzfläche im Erdgeschoss des kreisförmigen, rund 51 Millionen Euro teuren Hotelbaus ist gleichzeitig Lobby. Schon jetzt war zu beobachten, dass Geschäftsreisende die ungezwungene Atmosphäre und Ruhe – ganz im Gegensatz zum störenden Geräuschpegel in den Terminal-Gastronomien – für Gespräche oder Arbeitsstunden am Laptop nutzen.

Radisson Blu Hotel Hamburg Airport – Restaurant & Bar „Filini“

Radisson Blu Hotel Hamburg Airport – Restaurant & Bar „Filini“

Das bestens schallisolierte Vier-Sterne-Superior-Hotel unter Leitung von GM Holger Herrmann bietet bei den Gästezimmern zwei Stilrichtungen: Die „Urban“-Etagen präsentieren sich mit erdigen Farbtönen und dunklen Holzapplikationen. In den „Ocean“-Arealen kommen erfrischende Meeresfarben in die Sinne. Das für ein Businesshotel überzeugende Designkonzept stammt von der Hamburger Kreativenschmiede JOI-Design, die seit Jahren zu den Topausstattern nicht nur der deutschen Hotellerie zählen.

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