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Start für jobsterne.de: Neues Stellenportal mit über 45.000 Jobs

(Stuttgart, 18. Januar 2011) Innovatives Jobportal der “AHGZ”: Der Stuttgarter Matthaes Verlag startet mit Jobsterne  www.jobsterne.de – ein Portal mit moderner Suchmaschinentechnologie und den meisten Stellenausschreibungen aus Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum.

 

Mit aktuell über 45.000 Jobs wird auf Anhieb der bisherige Marktführer hotel-career.com überholt. Das Portal listet alle verfügbaren Stellen auf – auch Jobs, die nur auf Hotel-Websites ausgeschrieben werden.

HOTELIER TV Exklusiv – Hotelier des Jahres 2011

(Berlin, 30. Januar 2011) Exklusiv aus Berlin: HOTELIER TV vom Deutschen Hotelkongress und der Gala zur Preisverleihung Hotelier des Jahres 2011. Der Branchen-Oscar geht an Klaus Schurr und Rolf Straubinger (Burg Staufeneck Salach). Der Special Award wurde an die Treugast Solutions Group (Stephan Gerhard und Thomas Schlieper) verliehen. HOTELIER TV berichtet aus dem Maritim Hotel Berlin, wo der Hotelkongress und die Fachausstellung Hotel Expo stattfand. Weitere Station ist der InterContinental Hotel Berlin, Toplocation für die Branchen-Gala. Sehen Sie zahlreiche Interviews und Eindrücke von dem gelungenen Jahresauftakt.

Interviews in dieser Exklusivsendung (Auszug):

  • Klaus Schurr & Rolf Straubinger, Hoteliers des Jahres 2011
  • Stephan Gerhard & Thomas Schlieper (beide: Treugast Solutions Group) – Special Award beim Hotelier des Jahres 2011
  • Dr. Clemens Knoll, Joachim Eckert, Hendrik Markgraf – AHGZ/Matthaes Verlag
  • Judith Rakers – Moderatorin und Tagesschau-Sprecherin
  • und einige mehr

Abonnieren Sie HOTELIER TV beim youtube.com und verpassen so keine Sendung: www.youtube.com/user/hoteliertv

Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag stärkt Zielgruppenkompetenz

Mehrheitsbeteiligung an The Business Target Group GmbH / Ausbau der Geschäftsaktivitäten in internationalen B2B-Märkten

(Frankfurt am Main, 01. Juni 2010) Erweitertes Leistungsangebot in B2B-Zielmärkten: Der Deutsche Fachverlag (dfv), Frankfurt am Main, hat eine Mehrheitsbeteiligung an der The Business Target Group GmbH, Scheeßel bei Hamburg, erworben. Damit investiert die Verlagsgruppe, die zu den größten konzernunabhängigen Fachmedienunternehmen in Deutschland und Europa zählt, weiter in die professionelle Marketingunterstützung ihrer Kunden.

The Business Target Group

„Mit der Mehrheitsbeteiligung an The Business Target Group erweitern wir unseren Zugang zu Zielgruppen und stärken damit unsere Kompetenz im B2B-Business“, so Klaus Kottmeier, Vorsitzender des Aufsichtsrates des Deutschen Fachverlages. Das 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründete und seit 2003 als CHD Expert (Deutschland) GmbH bekannte Unternehmen baut mit der Gesellschaftserweiterung sowie der Umfirmierung seine Geschäftstätigkeiten in qualitativer und quantitativer Marktforschung, hochqualifizierten Zielgruppenadressen, Datenmanagement sowie Telemarketing entscheidend aus. National und international stehen künftig neben den klassischen Zielgruppen in Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Catering weitere Branchen und Zielmärkte im Fokus.

„Mit der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag gewinnen wir einen starken Partner für die erfolgreiche Fortführung unseres Geschäftsmodells und die Ausweitung unserer Zielgruppenkompetenz“, sagte Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter der The Business Target Group GmbH. „Mit der in Europa führenden Fachverlagsgruppe verbindet uns bereits eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Schmidt.

The Business Target Group GmbH entstand durch Umfirmierung der Polyglot Research GmbH, Scheeßel/Bochum. Zuvor hatte Polyglot Research, spezialisiert auf multilinguale Telemarketing- und Teleresearch-Projekte, die vollständige Geschäftstätigkeit der CHD Expert (Deutschland) GmbH übernommen und nahtlos weitergeführt. Die bisherige Geschäftsführung mit Rolf W. Schmidt und Thilo Lambracht bleibt ebenso bestehen, wie das eingespielte Mitarbeiterteam.

Zu den Kunden der The Business Target Group zählen zahlreiche internationale Marken, wie American Express, Apollinaris, Barilla, Carlsberg, Coca Cola, Danone, Eckes-Granini, Friesland-Campina, Kraft Foods, Lavazza, Metro, Nestlé, Procter & Gamble, Sara Lee oder Unilever.

Die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main, beschäftigt in Deutschland sowie in zahlreichen Tochtergesellschaften im Ausland 835 Mitarbeiter. Mit mehr als 90 Fachmedien, mehr als 60 Online-Angeboten sowie zahlreichen B2B-Communities, einer großen Zahl von Fachbuchtiteln und einem Umsatz von 123,0 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2009 gehört die Verlagsgruppe zu den größten konzern-unabhängigen Fachmedienunternehmen in Deutschland und Europa.

The Business Target Group GmbH: Sitz des Unternehmens ist Scheeßel bei Hamburg, neben einem weiteren Standort an der Universität Bochum und einem Büro in Frankfurt am Main. Die Geschäftsbereiche sind (quantitative und qualitative) Marktforschung, Adressenrecherche und –bereitstellung, Datenbankmanagement, Business Intelligence sowie Telemarketing. Das Unternehmen geht auf die 1997 gegründete Marktplatz Hotel GmbH zurück und verfügt bereits über langjährige Erfahrung im Gastgewerbe (Commercial Foodservice) und der Gemeinschaftsverpflegung (Non-Commercial/Social Foodservice). Zu den Kunden zählen nahezu alle namhaften Hersteller und Lieferanten aus der Marken- und Lebensmittelindustrie.

AHGZ-Ranking: Top 200 mit Minus – Die umsatzstärksten Hotels in Deutschland

(Frankfurt am Main, 28. Mai 2010) Die 200 umsatzstärksten Hotels in Deutschland rutschten 2009 mit einem Minus von 7,5 Prozent in ein Umsatztief und konnten damit nicht an die Ergebnisse der erfolgreichen Vorjahre anknüpfen. 2008 hatten die Top-200-Hotels ihren Umsatz noch um 3,0 Prozent steigern können. Dies geht aus dem exklusiven Ranking hervor, dass die “Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung” (AHGZ) veröffentlicht.

Insgesamt erwirtschafteten die umsatzstärksten Einzelhotels in Deutschland einen Nettoumsatz von 2,87 Mrd. Euro (Vorjahr 3,10 Mrd. Euro). Damit vereinen sie immer noch fast ein Viertel des Gesamtumsatzes der deutschen Hotellerie auf sich (Basis: rund 11.000 Vollhotels). Diese Marktdaten werden im Detail im am 29. Mai 2010 erscheinenden im AHGZ-Teil “Der Hotelier” veröffentlicht.

Die trüben Erwartungen der Top-200-Hoteliers zum Jahresende 2008 haben sich bewahrheitet. Mit Kostensenkungen, Kurzarbeit und Verkaufsoffensiven retteten sie sich durch das Geschäftsjahr 2009. Die Prognosen für 2010 lassen allerdings hoffen, wie die Ergebnisse des aktuellen AHGZ-Rankings der umsatzstärksten Einzelhotels für den deutschen Markt zeigen.

Während noch im Vorjahr 58 Prozent der Top-200-Hotels Pluszahlen meldeten, waren dies 2009 nur noch 11,6 Prozent. Knapp 86 Prozent wiesen gegenüber 2008 Minuszahlen aus. Auch beim Ertrag sieht es nicht gut aus. Rund 25 Prozent geben ihn als schlecht an (Vorjahr: 5,7 Prozent). Nur 3,4 Prozent sprechen von einer “sehr guten” (2008: 12,5 Prozent) und 28,1 Prozent sprechen von einer “guten” Gewinnsituation (2008: 52,3 Prozent). Die meisten Top-200-Hoteliers (43,8 Prozent) bezeichnen den Ertrag als “noch zufriedenstellend” (2008: 29,6 Prozent).

Die Belegungsquote sank von 67,1 auf 64,8 Prozent. Die durch-schnittliche Zimmerrate verringerte sich um 5,2 Prozent auf 105,64 Euro. Die Zahl der Zimmer ist um 1 Prozent auf 65.558 gestiegen. Ein Top-200-Hotel zählte 2009 im Durchschnitt 327,8 Zimmer.

An der Spitze des Top 200 Rankings gibt es einige Verschiebungen. Spitzenreiter bleibt trotz Umsatzeinbußen von 7,5 Prozent das 1125 Zimmer zählende Estrel in Berlin. Das Hotel führt damit das Ranking bereits zum zehnten Mal in Folge an. Der Bayerische Hof in München rutschte vom zweiten auf den dritten Platz. Die Werte des zweitplatzierten Hotelriesen Sheraton Frankfurt Hotel & Towers am Flughafen wurden auch in diesem Jahr geschätzt, da es seit Jahren keine Angaben zu den Umsatzzahlen mehr macht. Die Umsatzverschiebung in der Tabelle entspricht dem durchschnittlichen Rückgang der Top 200.

Auf dem vierten Rang folgt wie im Jahr zuvor das InterContinental Berlin. Es erzielte einen Umsatz von 41,9 Mio. Euro (minus 2,6 Prozent). Auf den fünften Rang kam der Center Parcs Bungalowpark Bispinger Heide mit einem Umsatzplus von vier Prozent. Damit dokumentiert das Resort die Kluft, die sich während der Krise 2009 zwischen den wirtschaftlichen Ergebnissen der deutschen Ferienhotels und der Businesshotels auftat. Unterstrichen wird diese Entwicklung auch von der Verbesserung des Sport- und Kurhotels Sonnenalp in Ofterschwang.

Die Top 200-Liste, die die Situation der Hotelbranche in Deutschland dokumentiert, gibt es bereits seit mehr als 20 Jahren. Die Daten beruhen auf Eigenangaben der Hotels, die überwiegend nicht publizitätspflichtig sind.

Deutscher Hotelkongress 2010 : Der führende Branchenkongress für die Hotelbranche in Deutschland!

The Future of Hospitality – was wird die deutsche Hotelbranche künftig prägen?

Logo Deutscher HotelkongressIm Januar 2010 ist es wieder soweit: Die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) veranstaltet den Deutschen Hotelkongress 2010. Führungskräfte der Hotelbranche und ihre Partner haben am 25. und 26. Januar im Maritim Hotel Berlin die Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und gemeinsam Strategien für die Branche zu entwickeln. Erstmals findet der Kongress an zwei Tagen statt. Das Motto des Kongresses lautet dieses Mal „The Future of Hospitality – was wird die deutsche Hotelbranche künftig prägen?”

Ein Höhepunkt wird die nationale CEO-Diskussionsrunde ersten Kongresstag von 12:10 Uhr bis 12:40 Uhr sein. Die Teilnehmer sprechen darüber, wie die Top 200 Hotelgesellschaften und Hoteliers die Zukunft sehen und welche ihre Perspektiven für 2010 sind. Mit dabei sind Olivier Harnisch, Vice President Hilton Hotels Germany and Switzerland, André Witschi, CEO Steigenberger Hotels, Dieter Müller, Vorstandsvorsitzender der Motel One Group, Otto Lindner, Vorstand Lindner Hotels AG und Peter Verhoeven, Vorsitzender der Geschäftsführung Accor Hotellerie Deutschland GmbH

Weitere Themen des Kongresses sind erfolgreiche Nischenkonzepte in der Hotellerie, Potenziale des Mice-Marktes und Strategien gegen den Preisverfall. Als Referenten haben unter anderem Ernst Fischer, Präsident des DEHOGA-Bundesverbandes, Stephan Gerhard, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Treugast Solutions Group, und Gastronomieberater Jean-Georges Ploner bereits zugesagt.

Der Deutsche Hotelkongress 2010 wird von der AHGZ im Umfeld des renommierten Branchenevents „Hotelier des Jahres” veranstaltet. Parallel dazu läuft die HotelExpo, bei der Unternehmen neue Produkte und Dienstleistungen präsentieren können. Top-Entscheider der Branche, wie Inhaber, Geschäftsführer, Hoteldirektoren und F&B Manager haben die Gelegenheit, sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

25.-26. Januar 2010
Maritim Hotel Berlin
Veranstalter: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ)

Anmeldung unter www.hotelkongress.de

Die neuen Karriereseiten der AHGZ

Mit den neuen, innovativen Karriereseiten “AHGZ Jobs & mehr” stärkt die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) ihre Position als einer der führenden Anbieter für den Stellenmarkt in Gastronomie und Hotellerie – sowohl im Print- als auch im Onlinebereich.

AHGZ Jobs & mehr

AHGZ Jobs & mehr

Stellenanzeigen gezielt platzieren, potenzielle Arbeitgeber finden und geeignete Bewerber selektieren: Wer einen perfekten Service am Gast bieten will, braucht ein starkes Team von guten Mitarbeitern. Die erste Adresse – sowohl für Job-Suchende als auch für Job-Anbieter – ist seit jeher die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ).

Stark im Print und effizient im Internet: So präsentiert sich die AHGZ (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) ihren Lesern und Usern. Jetzt nutzt die einzige Wochenzeitung der Branche wichtige Synergien der beiden Vertriebswege Online und Print. Der Stellenmarkt wird kompetent erweitert mit wertvollen Zusatzinformationen und Fachthemen rund um Karriere & Co. auf insgesamt 16 Karriereseiten pro Ausgabe. Der Wegweiser reicht von reinen Stellenanzeigen über beispielhafte Erfolgskarrieren bis hin zu Tipps und Wissenswertem rund um Bewerbung und Stellensuche. Jede Woche neu, kompakt, informativ und aufmerksamkeitsstark.

Die Vorteile von “AHGZ Jobs & Mehr” auf einen Blick: · Karriereseiten als fester redaktioneller Bestandteil der AHGZ · Ausführliche Fachinformationen, Tipps für Bewerbungen, Porträts · Pro Ausgabe ein Schwerpunktthema mit hohem Praxisbezug · “AHGZjobs” steht ab sofort für den Stellenmarkt Print und Online · Werben ohne Streuverluste in einem attraktiven Fachthemenumfeld

Viel mehr als Stellenangebote und zwar sowohl für Arbeitgeber als auch für Bewerber: Das ist der Anspruch der AHGZ an die neuen Karriereseiten, die beiden Zielgruppen künftig noch mehr wertvolle Zusatzvorteile bringen. Damit lassen sich die Türen für die Traumjobs in Gastronomie, Hotellerie und Touristik künftig noch leichter finden – und gezielter öffnen.

Erste Hotelstudie anlässlich der Internorga: Kleine und mittelständische Hotels vorsichtig optimistisch

Mehr als die Hälfte der kleinen und mittelständischen Hotels wollen 2009 mindestens so viel investieren wie im Vorjahr. Das geht aus der Studie „Hotelinvest 2009“ hervor, die erstmals das Investitionsverhalten in der Hotellerie im 1- bis 3-Sterne-Bereich untersucht. Auftraggeber der Erhebung anlässlich der internationalen Fachmesse Internorga 2009 sind die Hamburg Messe und Congress GmbH sowie der Matthaes Verlag aus Stuttgart. Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt öffnet ihre Tore vom 13. bis 18. März auf dem Hamburger Messegelände. In den neuen Hallen B5 und B7 finden Hoteliers die gesamte Bandbreite an Produkten, Konzepten und Dienstleistungen zur Einrichtung und Ausstattung ihrer Häuser.

Die Stimmung in der Branche scheint trotz der allgegenwärtigen Wirtschaftskrise verhalten optimistisch zu sein. Darauf weisen die Ergebnisse der Studie „Hotelinvest 2009“ hin. Die Untersuchung zeigt die aktuelle Situation sowie Entwicklungstendenzen und Trends im Investitionsverhalten der kleinen und mittelständischen Hotellerie in Deutschland auf. Demnach sind die befragten Hoteliers mit dem zurücklegenden Jahr mehrheitlich zufrieden: Rund 70 Prozent stufen ihre wirtschaftliche Lage 2008 als gleich oder besser ein als im Jahr zuvor. Der Ausblick für 2009 fällt vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise zwar verhaltener aus, aber immer noch erwarten mehr als die Hälfte (53,4 Prozent), dass es ihnen am Ende dieses Jahres mindestens so gut geht wie Ende 2008.

Die Mehrzahl der befragten Hoteliers (53,5 Prozent) will in diesem Jahr genauso viel wie 2008 oder mehr in die Ausstattung, Renovierung oder Modernisierung ihrer Häuser investieren. Oberste Priorität genießt dabei die Modernisierung der Gästezimmer (20,8 Prozent), gefolgt von den Sanitäreinrichtungen (15,3 Prozent) und den Außenanlagen (11,3 Prozent). Auf den weiteren Plätzen liegt die Haustechnik (9,1 Prozent), die Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik (8,1 Prozent), Umweltsysteme (7,4 Prozent), Housekeeping und Wäsche (6,8 Prozent) sowie Küchentechnik und -ausstattung (6,6 Prozent).

Als wichtigste Anschaffungen für das Gästezimmer werden Mobiliar und Einrichtungsgegenstände (29,5 Prozent) sowie Teilrenovierungen (24 Prozent) genannt. Im Sanitärbereich steht die Teilrenovierung (35,6 Prozent) an der Spitze vor der Badeinrichtung (20,5 Prozent) und der Komplettrenovierung (15,1 Prozent). Im Außenbereich geht es den Hoteliers vor allem um die allgemeine Gestaltung (36,8 Prozent), eine Teilrenovierung (19,3 Prozent) sowie Mobiliar (10,5 Prozent). Bei der Technik legen sie den Fokus in allen Bereichen auf energieeffiziente Geräte und Anlagen, um langfristig den Energieverbrauch und damit auch die Betriebskosten zu senken. Allgemein wird bei zwei Dritteln der Befragten (65,7 Prozent) das Thema „Energieeffizienz“ bei anstehenden Investitionen stärker berücksichtigt.

Fast drei Viertel planen Ausgaben von bis zu 100.000 Euro. Auf ein Budget von bis zu 300.000 Euro können 8,4 Prozent zurückgreifen, während sieben Prozent der Befragten 2009 sogar mehr als 300.000 Euro investieren wollen. Hierbei handelt es sich vor allem um geplante An- und oder Neubauten.

Für die Studie „Hotelinvest 2009“ hat die Unternehmensberatung Treugast Ende vergangenen Jahres 204 Inhaber, Geschäftsführer und Direktoren von Hotels mit ein bis drei Sternen befragt, darunter vor allem Stadthotels und Ferienhotels. Zur Vertiefung und Ergänzung wurden außerdem 21 Interviews mit Zulieferern, Dienstleistern und Ausstattern der Hotelbranche geführt. Die zusätzlich befragten Experten bestätigen die Aussagen der Hoteliers. Sie weisen außerdem darauf hin, dass besonders in der Individualhotellerie hohe Investitionen für die Spezialisierung und Individualisierung der gastorientierten Bereiche wie Zimmer und Bad getätigt würden. Markenhotels hingegen setzten verstärkt auf die einheitliche und standardisierte Gestaltung dieser Räumlichkeiten, um Einkaufssynergien zu generieren.

AHGZ-Ranking: Starkes Jahr für Top 50 Hotelgesellschaften

Quelle: AHGZ, 24. Juli 2008

2007 war ein gutes Jahr für die deutsche Kettenhotellerie. Die Top 50 Hotelgesellschaften hatten einen starken Auftritt, wie die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) jetzt in der aktuellen Ausgabe ihres Ideenmagazins Der Hotelier berichtet.

    Auch im Jahr nach dem Umsatzbringer Fußball-WM legten die Hotelgesellschaften gute Ergebnisse vor und überzeugten mit einem Umsatzplus von 8,5 Prozent auf insgesamt 6,27 Mrd. Euro. Der Wachstumskurs der Betriebsgesellschaften auf dem deutschen Markt ist damit im fünften Jahr in Folge ungebrochen. Erfreulich auch die einhellige Meinung der besten Hotelgesellschaften: 2008 wird ebenfalls gut.

    Die Branche blickt auf ein rundum gutes Jahr 2007 zurück. Die Umsatzentwicklung war überwiegend positiv. Rund 85 Prozent der Hotelgesellschaften haben ein Plus erwirtschaftet während 14,6 Prozent der Befragten einen Umsatzrückgang hinnehmen mussten. Die Anzahl der betriebenen Hotels hat wie im Vorjahr auch dieses Mal zugelegt, und zwar um 2,0 Prozent auf 1307. Die Zimmerzahl nahm um 7,2 Prozent zu, die durchschnittliche Anzahl der Zimmer um 5,2 Prozent auf 119,6 Zimmer pro Hotel. Auch bei der Zimmerbelegung gab es positive Veränderungen: Sie stieg um 1,5 Prozent auf 64,3 Prozent.

    Ähnlich zufriedenstellende Ergebnisse wurden auch bei der Preisentwicklung erzielt. Die Top 50 Hotelgesellschaften haben ihren durchschnittlichen Zimmernettopreis um 2 Euro auf 85,90 Euro angehoben. Positiv hat sich auch die Mitarbeiteranzahl entwickelt. Mehr als die Hälfte der Gesellschaften stellte neue Mitarbeiter ein (Vorjahr: 43,9 Prozent). In mehr als einem Drittel der Betriebe ist die Mitarbeiterzahl gleichgeblieben, und lediglich bei 7,5 Prozent der Befragten ist sie gesunken.

    Dass die Top 50 ihren im WM-Jahr begonnenen Wachstumskurs fortsetzen, spiegelt sich auch in dem wichtigsten Indikator für die Lage der Branche wider – der Frage nach der Gewinnsituation. Rund ein Viertel der Befragten freut sich über “sehr gute” Erträge (Vorjahr: 23,8 Prozent). Wie im Jahr zuvor bezeichnet mehr als die Hälfte der Befragten ihre Gewinne als “gut”.

    Die Spitzenreiter

    Die Top 3 Player konnten allesamt ihre Vorjahresplätze behaupten. Die Liste der Top 50 Gesellschaften führt weiterhin die Accor Hotellerie Deutschland GmbH an. Für das zurückliegende Jahr 2007 wurden die Umsätze der Dorint-Hotels herausgerechnet, die unter neuer Firmierung ebenfalls im Ranking vertreten sind. Trotz dieser Veränderung behauptet Accor mit 823 Mio. Euro Nettoumsatz den Spitzenplatz.

    Auf dem zweiten Platz steht wie im Vorjahr die Inter-Continental Hotels Group. Mit einem Plus von 5,8 Prozent beläuft sich der Gesamtumsatz der 65 Hotels in Deutschland auf 576,8 Mio. Euro. Erneut auf Platz drei ist die Best Western Deutschland GmbH mit Sitz in Eschborn. Insgesamt zählt das Portfolio acht Häuser mehr als 2006. Der Umsatz wuchs um 7,2 Prozent auf 467,7 Mio. Euro.

    Erwartungen an 2007

    Die Zahlen für 2007 sind gut. Da sind sich die Manager der Top 50 Hotelgesellschaften in Deutschland weitgehend einig. Und die meisten Befragten teilen auch die Meinung, dass das laufende Geschäftsjahr positiv verläuft. Mehr als 80 Prozent der befragten Top-50-Hoteliers rechnen damit, 2008 mit einem Umsatzplus abzuschließen. Rund 16 Prozent erwarten ein Minus am Ende des Jahres. Und 2,6 Prozent erwarten gleichbleibende Umsätze.

    Erfreulich ist, wie optimistisch die Manager der Top 50 Hotelgesellschaften in die Zukunft blicken. Tatsächlich haben sie große Pläne: Zahlreiche Neueröffnungen sind geplant, Hotelgesellschaften wie Steigenberger, Maritim, Kempinski (40 neue Hotels weltweit bis 2010) und Motel One wollen vor allem ins Ausland expandieren. Und bei fast allen steht die Qualitätsverbesserung an oberster Stelle. Dazu gehören auch Investitionen in bereits bestehende Objekte.

Die umsatzstärksten Hotels in Deutschland – AHGZ-Ranking: Top 200 blicken optimistisch in die Zukunft

Quelle: AHGZ, 27. Juni 2008

Nachdem die Hotelbranche vergangenen Jahr noch von den Nachwirkungen der Fußball-WM 2006 profitierte, ziehen nun langsam Wolken am Konjunkturhimmel auf: In das Jahr 2008 starteten die umsatzstärksten Hotels in Deutschland verhältnismäßig schwach. Nur noch rund die Hälfte der Top-200-Häuser meldete für das erste Quartal einen Umsatzanstieg. Dennoch fallen die Prognosen der Spitzenhoteliers für das laufende Geschäftsjahr positiv aus. Das zeigt die AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) in der Juni-Ausgabe des AHGZ-Ideenmagazins ‘Der Hotelier’.

Die Ergebnisse auf einen Blick: Das erste Quartal 2008 schlossen bei 103 Nennungen 48,54 Prozent oder 50 Hotels mit einem Umsatzplus ab. Im vergangenen Jahr erzielten noch 72,22 Prozent der Befragten Umsatzzuwächse im ersten Quartal. Ebenfalls 50 der Top-200-Häuser verzeichnen für das erste Jahresviertel ein Minus im Vergleich zu 26,39 Prozent oder 38 Hotels in 2007. Gründe für den eher schwierigen Start ins Jahr sind unter anderem die frühen Osterfeiertage. Das Wetter im März war schlecht, und die Deutschen sind Ostern seltener verreist als in den Jahren zuvor.

Trotzdem sind die Erwartungen an den weiteren Geschäftsverlauf optimistisch. Auf eine Umsatzsteigerung setzen bei 131 Nennungen 81,68 Prozent der Befragten (Vorjahr: 63,87 Prozent), ein Umsatzminus prognostizieren nur 15,27 Prozent (Vorjahr: 29,68 Prozent). Vier Hoteliers gehen davon aus, dass die Umsätze gleich bleiben (Vorjahr: 10 Hotels). Insgesamt erwarten die Top-200-Hoteliers eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von 3,86 Prozent.

Nicht so positiv wie im vergangenen Jahr äußern sich die Top-200-Hoteliers hinsichtlich der Erwartungen an die Gewinne, den Umsatz, die Gästezahlen und den Durchschnittspreis für das Gesamtjahr 2008. Nur noch 8,2 Prozent erwarten “viel bessere” Gewinne im Vergleich zu 11,0 Prozent im Vorjahr. Mit “etwas besseren” Erträgen rechnen immerhin 70,4 Prozent (Vorjahr: 46,8 Prozent).

Dass ihre Gewinne “gleich” bleiben, vermuten 12,2 Prozent im Vergleich zu 21,1 Prozent im Vorjahr 8,1 Prozent gehen davon aus, dass sich ihre Gewinne “etwas verschlechtern” werden (Vorjahr: 19,3 Prozent). Mit einer “viel schlechteren” Gewinnsituation rechnet lediglich 1 Prozent (Vorjahr: 1,8 Prozent) der befragten Hoteliers.

Hinsichtlich der Umsätze sind die Top-200-Hoteliers zuversichtlicher. 17,9 Prozent prognostizieren einen “viel besseren” Umsatz für 2008. So euphorisch waren selbst im vergangenen Jahr lediglich 13,1 Prozent der Befragten. Von “etwas besseren” Umsätzen gehen mehr als die Hälfte der Befragten aus (58,0 Prozent) im Vergleich zu 41,8 Prozent im Vorjahr. Mit einer Stagnation der Umsätze rechnen 15,1 Prozent. Das waren im vergangenen Jahr noch 27,1 Prozent. “Etwas oder viel schlechtere” Umsätze prognostizieren insgesamt 8,9 Prozent. So pessimistisch waren im Jahr zuvor 18,1 Prozent.

Hinsichtlich der Entwicklung der Gästezahlen haben sich die Erwartungen an 2008 im Vergleich zum vergangenen Jahr kaum verändert. Dass die Gästezahlen wesentlich ansteigen werden, vermuten 7,1 Prozent (Vorjahr: 6,5 Prozent). Rund die Hälfte geht davon aus, dass die Situation der Gästezahlen “etwas besser” wird im Vergleich zu 41,7 Prozent im Jahr zuvor. Rund ein Drittel prognostiziert “gleich” bleibende Gästeankünfte (Vorjahr: 38,9 Prozent). Und insgesamt 12,2 Prozent erwarten, dass die Gästezahlen “etwas oder viel schlechter” werden (Vorjahr: 13 Prozent).

Hoffnungen setzen die Top-200-Hoteliers in neue Märkte. Insbesondere Hotels in Großstädten erwarten zunehmend Gäste aus Asien und Russland, die die Kassen füllen sollen.

Zwar wird auch 2008 kein WM-Jahr werden, im Großen und Ganzen können die Hoteliers aber optimistisch in die Zukunft blicken – und das tun sie auch. Details zu den Erwartungen der deutschen Hoteliers sind in der aktuellen Ausgabe der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomiezeitung nachzulesen, die am Samstag, 28. Juni 2008 erscheint.

Die umsatzstärksten Hotels in Deutschland – AHGZ-Ranking: Top 200 weiter auf Erfolgskurs

Quelle: AHGZ, 30. Mai 2008

Die 200 umsatzstärksten Hotels in Deutschland konnten im vergangenen Jahr an die Erfolge des überaus erfolgreichen WM-Jahres anknüpfen. Die Top-200-Hotels steigerten ihren Umsatz in 2007 um 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zu dem Spitzenergebnis von 2006 (9,6 Prozent plus) können sie sich damit durchaus sehen lassen. Insgesamt erwirtschafteten die umsatzstärksten Einzelhotels in Deutschland einen Nettoumsatz von 3,08 Mrd. Euro (Vorjahr 2,95 Mrd. Euro). Damit vereinen sie erneut rund ein Drittel des Gesamtumsatzes der deutschen Hotellerie auf sich (Basis: rund 11.000 Vollhotels). Diese Marktdaten werden im Detail in der morgen erscheinenden AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung, (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main), im Ideenmagazin Der Hotelier veröffentlicht.

Die erfolgreiche Fußball-WM hat den Vorwärtstrend ins Rollen gebracht, und die Top-200-Hoteliers haben sich nicht stoppen lassen. Das positive Image Deutschlands als Gastgeberland wirkt sich nachhaltig positiv auf den Tourismus, die Hotellerie und Gastronomie aus.

76,9 Prozent der Befragten weisen für 2007 ein Umsatzplus auf. Im Vorjahr waren es noch fast 90 Prozent. Das Ergebnis übertrifft aber die Erwartungen. Im vergangenen Jahr gingen lediglich 63,7 Prozent der Befragten davon aus, 2007 mit einem Umsatzplus abzuschließen. Ein Umsatzminus müssen 20,1 Prozent verkraften. Das waren im Jahr zuvor lediglich 7,1 Prozent.

Die Frage nach der Gewinnsituation – dem entscheidenden Kriterium für die Lage der Branche – unterstreicht die Ergebnisse: Als “sehr gut” (17,7 Prozent) oder “gut” (55,9 Prozent) bezeichnen insgesamt 73,6 Prozent der Befragten ihre Ertragslage. Im Vorjahr gaben das noch 80,9 Prozent an. 22,6 Prozent befinden die Gewinnsituation als “noch zufriedenstellend” (Vorjahr: 16,3 Prozent) und nur 3,9 Prozent (Vorjahr: 2,5 Prozent) halten sie für “schlecht”.

Nicht ganz so positiv wie im Jahr zuvor entwickelten sich der durchschnittliche Zimmerpreis sowie die durchschnittliche Belegungsquote – im Vergleich zum Boom-Jahr 2006 sind die Ergebnisse aber durchaus zufriedenstellend. Die durchschnittliche Zimmerrate stieg leicht um 0,8 Prozent von 108,6 Euro auf 109,5 Euro an. Die durchschnittliche Belegung konnte um 1,1 Prozentpunkte auf 67,7 Prozent verbessert werden. Auch die durchschnittliche Zimmeranzahl eines Top-200-Hotels wuchs – von 321,0 Zimmer auf 324,3 Zimmer.

Der Jahresnettoumsatz pro Zimmer stieg von 45.285,00 Euro auf 47.456,00 Euro – um 4,8 Prozent. Insgesamt vereinen alle Häuser des Rankings 64.859 Zimmer.

An der Spitze des Top 200 Rankings gibt es kaum Verschiebungen. Zum achten Mal in Folge konnte sich erneut das Estrel Berlin den 1. Platz sichern. Mit einer Umsatzsteigerung von 11,7 Prozent erwirtschaftete das 1125-Zimmer-Haus 57,5 Mio. Euro Umsatz. Das Sheraton Frankfurt Hotel & Towers (53,6 Mio. Euro) und der Bayerische Hof in München (51,7 Mio. Euro) bleiben weiterhin auf den Fersen.

Auf dem vierten Rang folgt wie im Jahr zuvor das InterContinental Berlin. Es erzielte eine Umsatzsteigerung von 3,3 Prozent auf 43,7 Mio. Euro. Das Hotel Adlon, Berlin, verteidigte den im vergangenen Jahr ergatterten 5. Rang mit 38,4 Mio. Euro und einem Wachstum von 2,1 Prozent.

Die Top 200-Liste, die die Situation der Hotelbranche in Deutschland dokumentiert, gibt es bereits seit mehr als 20 Jahren. Die Daten beruhen auf Eigenangaben der Hotels, die überwiegend nicht publizitätspflichtig sind. Das komplette Ranking ist in der aktuellen Ausgabe der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung veröffentlicht, die am Samstag, 31. Mai 2008 erscheint.

Hotellerie: Umsatz und Ertrag werden steigen

Quelle: CHD Expert, 17. April 2008

Rund 50% der Hotelbetreiber erwarten Steigerungen bei Zimmerrate und Belegung

Hoteliers in Frühlingslaune: Rund die Hälfte der Betreiber größerer Hotels (vier und fünf Sterne) erwarten eine weitere Steigerung ihrer Belegung und Zimmerrate. Nur knapp zehn Prozent der Tophoteliers gehen von Umsatzverlusten in den nächsten Monaten aus. Das ist das Ergebnis des jüngsten AHGZ-Monitors, den die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ, Stuttgart) in ihrer aktuellen Ausgabe (Nr. 16, 19. April) vorstellt. Befragt wurden in ihrem Auftrag vom internationalen Marktforschungsunternehmen CHD Expert Deutschland (Scheeßel bei Hamburg) rund 5000 Betriebe aus dem Gastgewerbe.

Hotels der kleinen und mittleren Kategorie, vornehmlich ohne Restaurants, geben sich dagegen etwas zurückhaltender: Nur rund 43 Prozent erwarten eine Steigerung der Belegung und nur 30 Prozent hoffen auf höhere Zimmerraten. Fast 22 Prozent der Hotels ohne Gastronomie befürchten sogar Rückgänge bei der Zimmerrate innerhalb der nächsten Monate.

Dennoch – insgesamt ist die Stimmung gut im Gastgewerbe. Immerhin erwartet fast die Hälfte aller befragten Hoteliers und Gastronomen steigende Umsätze. Dies gilt auch für die Gastronomie, die offenbar Anschluss findet an die gute Entwicklung der Hotellerie.

Die Erwartungshaltung spiegelt die Konjunkturentwicklung in der Hotellerie wider. Die Vier- und Fünf-Sterne-Häuser haben auch im vergangenen Jahr sowohl bei Belegung als auch Zimmerrate einen leichten Zuwachs verzeichnen können: Nach dem WM-Boomjahr stieg 2007 die Zimmerauslastung um fast einen Prozentpunkt auf 64,3 Prozent und die durchschnittliche Zimmerrate wuchs leicht auf 89,12 Euro. Dies legt eine aktuelle Veröffentlichung von Deloitte Deutschland in der Reihe „Hotelbenchmark“ offen.

Auch in der Mittelklasse-Hotellerie wurde 2007 ein Plus verzeichnet: Nach Deloitte-Erhebungen stieg die Zimmerauslastung im vergangenen Jahr um 1,3% auf 64,5%. Der durchschnittliche Zimmerpreis wuchs um 0,4% auf 53 Euro.
Über CHD Expert: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien.

Mehr unter:
http://www.chd-expert.de
http://www.tophotelprojects.com

Wichtiger Branchenpreis: Hoteliers des Jahres 2008 ausgezeichnet

Quelle: Pressemitteilung – “AHGZ“, 22. Januar 2008

Die Preisträger: Carl Geisel, Michael Geisel, Stephan Geisel Geisel Privathotels, München; Peter Deilmann Reederei, Neustadt (Special Award) – Geschäftsführende Gesellschafter und Inhaber: Gisa und Hedda Deilmann

Mit der Auszeichnung “Hotelier des Jahres”, die zum 19. Mal verliehen wird, werden herausragende Leistungen in der Hotellerie gewürdigt. Zu dem Branchenevent HOTELIER DES JAHRES treffen sich am 22. Januar 2008 mehr als 1.000 Repräsentanten der Hotelbranche in Frankfurt am Main. Preisgeber ist die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ). Die Auszeichnung HOTELIER DES JAHRES hat sich als maßgeblicher Branchenaward in der deutschen Hotelindustrie etabliert.

Carl Geisel, Michael Geisel und Stephan Geisel entstammen der Münchner Hotelier-Familie Geisel. Ihre Großmutter Anna Geisel legte mit einigen Münchner Gasthäusern in den 20er Jahren den Grundstein für die Geisel Hotels. Zu den Geisel Privathotels gehören das 5-Sterne-Hotel Königshof, das traditionelle Hotel Excelsior und das Design Hotel anna hotel mit seiner Szene-Bar. Alle drei Häuser befinden sich im Zentrum Münchens, in unmittelbarer Nähe des Karlsplatz/Stachus. Auch im Budget-Bereich sind die Geisels aktiv: Das Cosmopolitan Hotel im Stadtteil Schwabing ist ein designorientiertes 3-Sterne-Haus.

Die Hotelgruppe ist seit mehr als 100 Jahren im Besitz der Münchner Familie Geisel, in deren Hand auch die Geschäftsführung aller vier Häuser liegt. Die Brüder Carl (geb. 1959), Michael (geb. 1968) und Stephan Geisel (geb. 1971) führen in der vierten Generation die berufliche Tradition ihrer Familie fort. Für sie ist das Zusammengehen von Tradition und Moderne kein Widerspruch. Die Geisels bezeichnen ihre Privathotels als mittelständisches Unternehmen, das von den Familienmitgliedern persönlich geleitet werde. Das führe zu kurzen Entscheidungswegen und schnellen Reaktionen.

Der Special Award geht an die Peter Deilmann Reederei, an die Zwillingsschwestern Gisa und Hedda Deilmann. Vor 35 Jahren gründete ihr Vater, Peter Deilmann, die nach ihm benannte Reederei in Neustadt in Holstein. Der gelernte Schifffahrtskaufmann machte sich bereits 1968 mit Befrachtungen und Zeitchartern selbstständig. Nach einigen Jahren wandte sich die Reederei auch der Personenschifffahrt zu. Mitte der 70er Jahre verkaufte Peter Deilmann mit dem Erwerb der “Bordbrise” die Frachtschiffe und entwickelte ein neues Unternehmenskonzept für Kreuzfahrten.

Flaggschiff der Reederei ist die “MS Deutschland”, die 1998 in Kiel von den Howaldtswerken – Deutsche Werft AG an die Peter Deilmann Reederei übergeben wurde. 1999 hat das 5-Sterne-Superior-Kreuzfahrtschiff die ebenfalls zur Peter Deilmann Reederei gehörende “Berlin” als Fernseh-Traumschiff abgelöst. Seitdem spielt sie die Hauptrolle in einer erfolgreichen Fernsehserie und trägt das Bild der Hotellerie in die Öffentlichkeit. 2008 feiert das schwimmende Grand Hotel seinen zehnten Geburtstag.

Die Peter Deilmann Reederei, deren Umsatz bei mehr als 100 Millionen Euro liegt, zählt rund 50.000 Passagiere im Jahr. Mit einer Flotte von heute zehn Schiffen, alle unter deutscher Flagge, stellt die Reederei rund 2.000 Betten in schwimmenden Luxushotels zur Verfügung. Schwerpunkt sind nicht mehr Hochseekreuzfahrten; die meisten Schiffe werden auf Europas Flüssen eingesetzt. In der Zentrale in Neustadt an der Ostsee laufen alle Fäden zusammen. Seit dem Tod von Peter Deilmann Ende 2003 zeichnen seine Zwillingstöchter Gisa und Hedda Deilmann als Geschäftsführende Gesellschafterinnen der Reederei verantwortlich. Beide führen das Lebenswerk des Vaters erfolgreich fort.

Hintergrundinformation: HOTELIER DES JAHRES – Ein Preis für Unternehmer

Die Veranstaltung HOTELIER DES JAHRES findet seit 1990 jährlich statt. Preisgeber ist die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ), Matthaes Verlag, Stuttgart. Stifterin der Auszeichnung ist der Deutsche Fachverlag, Frankfurt am Main, 100-prozentige Muttergesellschaft des Matthaes Verlages.

Die Auszeichnung wird von der Branche für die Branche vergeben: Eine mit hochkarätigen Hoteliers besetzte Jury ehrt Unternehmerpersönlichkeiten mit Willen zu Kontinuität, Mut zum Risiko, Innovationsfreude und nachhaltigem wirtschaftlichen Erfolg. Um die Branchenstruktur und die aktuellen Trends differenziert sichtbar zu machen, können jährlich bis zu drei Unternehmer-Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, die sich in herausragender Weise um die deutsche Hotellerie verdient gemacht haben. Der Preis gilt dem Unternehmer bzw. dem als Unternehmer agierenden Manager und seiner kontinuierlichen persönlichen und unternehmerischen Leistung. Auswahlkriterium ist, dass diese Leistung bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung der Hotellerie hat und damit zukunftsweisend ist.

Zusätzlich kann die Jury bis zu zwei Special Awards für herausragende Leistungen aus dem Branchenumfeld, für eine außergewöhnliche Geschäftsidee und deren (erfolgreiche) Umsetzung oder für Konzepte zur Nachwuchsförderung an Institutionen oder Persönlichkeiten verleihen.

Die Jury besteht aus namhaften Branchenkennern: Ernst Fischer, Monika Hauer, Kai Hollmann, Klaus Kottmeier, Otto Lindner jun., Daniela Sauter, Karl A. Schattmaier, Ekkehard Streletzki, Willy Weiland, André Witschi. Die Auszeichnung ist nicht dotiert.