ProWein 2012: Alles um die besten Tropfen

(Düsseldorf, 23. Februar 2012) Mit mehr als 3.700 erwarteten Ausstellern aus rund 50 Ländern ist die ProWein 2012 (4. bis 6. März, Messe Düsseldorf) erneut ein einzigartig umfassendes Spiegelbild des internationalen Wein- und Spirituosenmarktes. Neben den traditionellen Weinbaunationen aus Europa und Übersee präsentieren sich auch „exotische“ Weinländer wie Brasilien, Indien und erstmals das Kosovo. Rund 300 internationale Spirituosen-Anbieter zeigen einen anspruchsvollen Mix aus bewährten Klassikern, landestypischen Kostbarkeiten und ausgefallenen Neuvorstellungen. Darüber hinaus bietet das umfangreiche Rahmenprogramm der Leitmesse ProWein vielseitigen Mehrwert für die Besucher.

Pro Wein 2012: Zahlreiche Veranstaltungen rund um die besten Tropfen

Pro Wein 2012: Zahlreiche Veranstaltungen rund um die besten Tropfen

„Ursprungsweine – Wines of Origin“ in der zentralen Verkostungszone
Traditionell ein Highlight der ProWein, ermöglicht die zentrale Verkostungszone auch in 2012 die freie Verkostung von rund 1.000 Weinen unter einem aktuellen marktrelevanten Themen-Schwerpunkt. „Ursprungsweine – Wines of Origin“ lautet das Motto im März 2012. Zu entdecken sind spannende, authentische Weine aus aller Welt, die die regionalen Anbaubedingungen mit einem eigenständig erkennbaren Weinprofil zum Ausdruck bringen. Zur ProWein 2012 bezieht die Verkostungszone einen neuen Standort und ist in der neu hinzugekommenen Halle 7.1 in unmittelbarer Nähe des Eingang Nord zu finden.

Konzentrierte Plattform für Biowein in Halle 7.1
Erstmals präsentieren sich deutsche und internationale Branchenverbände und Unternehmen mit dem Schwerpunkt Biowein mit einem gemeinsamen Auftritt. In der erstmalig belegten Halle 7.1 erwartet die Besucher geballte Kompetenz des ökologischen Weinbaus. Mit dabei sind unter anderem: Ecovin, Demeter, Fepeco (Spanien), Fnivab (Frankreich), Bioland Landesverband Rheinland Pfalz, Naturian, Vivolin und Peter Riegel.

„Wine’s best friends“
Auf der Empore der Halle 6 zeigen mehr als 30 Teilnehmer „Wine’s best friends“. Die Sonderschau wird in Zusammenarbeit mit dem Magazin „Der Feinschmecker“ veranstaltet und präsentiert hochwertige Delikatessen, die besonders gut zu Wein und Spirituosen passen. Teilnehmer unter anderem aus Deutschland, Spanien und Italien stellen ausgefallene Gaumenfreuden vor. Der Weg zu „Wine’s best friends“ ist somit insbesondere für Besucher aus Fachhandel und Gastronomie ein Muss, denn hier finden sie zahlreiche Ideen und köstliche Überraschungen für die Gestaltung des eigenen Sortiments.

Rahmenprogramm der Aussteller
Von informativen Seminaren über hochkarätige Fachvorträge bis hin zu spannenden Verkostungen: Die ProWein-Aussteller selbst laden zu rund 300 Veranstaltungen zu unterschiedlichsten Themen an ihre Stände. Die Moderatoren und Referenten sind führende Branchenexperten, bekannte Sommeliers und internationale Fachjournalisten. Das Rahmenprogramm der Aussteller ist vielseitig und innovativ. Ab Februar 2012 sind alle Termine auf www.prowein.de veröffentlicht.

ProWein goes city
Während der gesamten Laufzeit der ProWein veranstalten Düsseldorfer Gastronomen und Fachhändler ausgefallene Events zu Wein und Spirituosen unter dem Motto „ProWein goes city“. Restaurants, Bars und Weinhandlungen begeistern das lokale und internationale Publikum mit unterschiedlichsten Veranstaltungen. Details (ab Mitte Februar 2012) unter www.prowein-goes-city.de.

Rezidor: Verlust 2011 weitet sich auf -11,9 Mio. Euro aus

(Brüssel, 23. Februar 2012) Kurt Ritter ist weiter kräftig in den Miesen: Der Chef von Rezidor – nun Carlson Rezidor Hotel Group – verzeichnet für das vergangene Jahr einen auf -11,9 Millionen Euro ausgeweiteten Verlust. 2010 hatte das Minus noch -2,7 Millionen Euro betragen. Die Rettung erfolgte zu Jahresbeginn durch die Fusion mit der US-Mutter Carlson.

Die Zahlen für 2011 sind nicht gerade ermutigend: Zwar stieg der Rezidor-Umsatz auf 864,2 Millionen Euro (Vorjahr: 785,7 Mio. Euro) und der durchschnittliche Revpar um 3,7 Prozent auf 65,4 Euro. Jedoch geriet bereits das Vorsteuerergebnis Ebit mit -7,7 Millionen Euro in die Verlustzone. Dadurch ergibt sich ein Negativergebnis je Aktie von -0,08 Euro. Nach einem starken drittes Jahresquartal (Umsatzplus von +6,9%) war früh klar, dass 2011 nicht mehr zu retten war. Nach nur neun Monaten lag der Ebit bereits bei -3,7 Millionen Euro. Allein im vierten Quartal betrug das Nachsteuerergebnis ganze -13,6 Millionen Euro. Seit drei Jahren macht Rezidor Verluste, im Krisenjahr sogar -28 Millionen Euro. Die ausführlichen Jahreszahlen sind hier abrufbar: http://phx.corporate-ir.net/External.File?item=UGFyZW50SUQ9MTI3MzA4fENoaWxkSUQ9LTF8VHlwZT0z&t=1

Dennoch hält Rezidor-Chef Kurt Ritter an der starken Expansion fest. Zusammen mit Co-Chairman Hubert Joly will er in diesem Jahr weltweit rund 90 neue Hotels mit insgesamt rund 15.000 Zimmern eröffnen, davon allein 30 Häuser der Kernmarke Radisson Blu. Just in den USA werden die Radisson Hotels und Country Inns & Suites aufgewertet – für rund 600 Millionen US-Dollar.

Die Carlson Rezidor Hotel Group umfasst nun 1.319 Hotels in Betrieb bzw. Entwicklung mit insgesamt rund 208.500 Zimmern. Sitz ist sowohl in Minneapolis/Minnesota und Brüssel. Auch nach dem Zusammenschluss bleibt der rechtliche Status von Rezidor wie bisher: Die Brüsseler Hotelkette ist weiterhin in Stockholm börsennotiert und Carlson ist mit 50,03 Prozent größer Aktionär. Anders als bei Accor – der europäische Hotel-Primus hat mit einemhohen Schuldenberg zu kämpfen – verfügt Rezidor über keinen umfangreichen Immobilienbesitz, den man veräußern und zurückmieten könnte. Die Strategie bei Rezidor lautet seit langem „asset light“. „Wir kaufen nur in Ausnahmefällen Immobilienanteile, wenn dadurch z.B. ein Vertrag in jungen Märkten wie Afrika abgesichert werden kann“, sagte eine Sprecherin.

Best Western Premier Hotel in Münster investiert in die Zukunft

(Münster, 22. Februar 2012) Kräftige Investition in den Gästekomfort: Das Best Western Premier Hotel Krautkrämer in Münster hat in den vergangenen Monaten mehr als 100.000 Euro für Modernisierungen eingesetzt. „Unser oberstes Ziel ist es, die Serviceleistungen und das Gesamtangebot stetig für alle Gäste des Hotels zu verbessern. Aus diesem Grund sind auch in diesem Jahr weitere Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von nochmals 100.000 Euro geplant“, erklärt Kay Plesse, Direktor des Vier-Sterne-Superior-Hauses.

Best Western Premier Hotel Krautkrämer in Münster

Best Western Premier Hotel Krautkrämer in Münster

Das Landhotel mit Blick auf den Hiltruper See unterzog seine 71 Zimmer und Suiten einem umfassenden Facelift. Neben der Anbringung von neuen Tagesgardinen und Verdunkelungsvorhängen, können sich Gäste nun auf angenehmen Schlafkomfort durch die neuen, 22 Zentimeter hohen Federkernmatratzen freuen. In den Bädern wurden Glasduschtrennwände oder Glasduschkabinen installiert. Seit diesem Winter verfügen alle Hotelzimmer über moderne Flachbildschirme mit überwiegend 32 Zoll – in den Suiten finden sogar jeweils zwei TV-Geräte Platz. Im öffentlichen Bereich und im Foyer des Münstersaals, dem größten Veranstaltungsraum, und den Veranstaltungsräumen Galerie I – III wurde ein neuer Teppichboden verlegt. Die Modernisierung der Sanitärräume stand ebenfalls auf dem Plan. Auch die Erreichbarkeit des für Hotelgäste kostenfrei nutzbaren WLAN-Internet im Hotel wurde durch eine neue Verkabelung verbessert. Investitionen flossen in ein neues, internes Hotelsoftwareprogramm, neue Restaurantkassen und in die neue Telefonanlage inklusive neuer Telefonapparate in allen Hotelzimmern.

Die Investitionsplanung für 2012 steht bereits fest und betrifft alle Bereiche des Hotels. So werden zum Beispiel die Parkettböden im Münstersaal sowie dem angrenzenden Münsterzimmer erneuert. Die komplette Bestuhlung in allen Tagungsräumen wird ausgetauscht, inklusive neuer Tische. Weiter wird die vorhandene Tagungstechnik ergänzt und zusätzlich mit modernen Hilfsmitteln, wie Beamer, Flipcharts und Pinnwänden, ausgestattet. Zusätzlich erfahren alle Executive-Hotelzimmer eine Aufwertung mit neuem Sitzmobiliar.

Zukunft der GV-Küche startet in Kiel

GAPLATEC legt bei Großküchen-Projekt auf „Green Foodservice“ – Nachhaltigkeit in Sachen Energieeinsparung und Umweltschutz

(Kirchheim am Neckar/Kiel, 22. Februar 2012) Die Zukunft der Großküche hat begonnen: Am Regionalen Berufsbildungszentrum Wirtschaft in Kiel-Ravensberg wird die Mensa von den Fachplanern von GAPLATEC ausgebaut. Die Vollküche mit CookChill-Produktion wird täglich 800 bis maximal 1.400 Essen liefern können. Zum Einsatz kommt modernste Gartechnologie, die besonders auf Energieeinsparungen und Arbeitseffizienz ausgerichtet ist.

 Bei der Arbeit in der Großküche kommt es auf kurze Arbeitswege und flexible Gartechnik an (Foto: Luck Dragon/fotolia.com)

Bei der Arbeit in der Großküche kommt es auf kurze Arbeitswege und flexible Gartechnik an (Foto: Luck Dragon/fotolia.com)

„Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung gewinnt ja stark an Bedeutung“, erläutert Michael Werner Götze, Chef von GAPLATEC, Kirchheim am Neckar. „So legen wir beim RBZ Kiel-Ravensburg Wert auf energiesparende Induktionstechnik und Wärmerückgewinnung bei Kälte- und Ablufttechnik“, so Götze weiter. Der erfahrene Küchenplaner und Mitglied im Verband der Fachplaner (VdF) entwickelt seit rund 15 Jahren Konzepte und Projekte im „Green Foodservice“.

Die Mensa der großen Berufsschule für kaufmännische Berufe wird u.a. mit der absoluten Neuheit in der Profikochtechnik, „FlexiChef“ von MKN, ausgestattet. „Dadurch halbiert sich die Garzeit, spart drastisch an Energie und erübrigt Chemieeinsätze in der Reinigung“, zählt Götze auf. Mit dem „FlexiChef“ kann man ein komplettes Gericht mit unterschiedlichen Zeit- und Temperaturanforderungen gleichzeitig in einem Tiegel zubereiten

Auch in der übrigen Küchentechnik kommen modernste Systeme zum Einsatz: Die Kältetechnik-Verbundanlage bietet u.a. Frequenzsteuerung und Wärmerückgewinnung. Die Ablufttechnik umfasst UV-C Anlagen und ebenfalls ein System zur Wärmerückgewinnung.

„In unseren zahlreichen Projekten der Großküchenplanung hat die Zukunft längst Einzug gehalten“, so Götze. So zeichnen sich zwei vor einigen Jahren realisierte Küchenplanungs-Projekt mit modernster, auf Nachhaltigkeit ausgerichtet Küchentechnik aus. Dabei handelt es sich um die Küchenplanung für das reüssierende Restaurantkonzept „Waku Waku“ sowie die Panung der Küche im neuen Hotel Colosseo im Europa-Park Rust.

Die GAPLATEC GmbH ist eines der führenden Planungsunternehmen für Profi- und Großküchen. Geschäftsführender Gesellschafter ist Michael Werner Götze, der seit 1987 als Fachplaner tätig ist. Die GmbH wurde 2004 gegründet. Zu den namhaften Referenzen zählen moderne Küchen für das erfolgreiche Gastrokonzept „WakuWaku“ und Lehrküchen mit Mensa für Schul- und Weiterbildungseinrichtungen wie z.B. die Inselschule Fehmarn oder ISR Internationale Schule am Rhein in Neuss. Michael Werner Götze ist Mitglied im Verband der Fachplaner (VdF) und Mitglied im VdF-Expertenpool für Schulverpflegung.

Justbook: Einstweilige Verfügung gegen Bestpreis von hrs.de

UPDATE (Berlin/Düsseldorf, 22. Februar 2012) Nächster Schlag gegen Deutschlands führendes Hotelbuchungsportal: Die neue Berliner Last-Minute-Vermarktungsplattform justbook.com hat vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf eine Einstweilige Verfügung gegen die Bestpreis-Regelung von hrs.de erwirkt. Damit müsse die in der Hotellerie umstrittene Klausel ausgesetzt werden, sagte Justbook-Geschäftsführer Ogjnen Zeric. Die EV sei im Prinzip wie eine Vorentscheidung im laufenden Kartellamtsverfahren zu werten.

Die Bestpreis-Klausel von hrs.de sei “kartellamtswidrig und niedrig”, urteilte der erste Kartellsenat des OLG Düsseldorf bereits am 15. Februar. Somit muss die Bestpreis-Klausel bis auf Weiteres ausgesetzt werden. In einem Hauptverfahren werden darüber verhandelt und neu entschieden.

Tobias Ragge, Geschäftsführer von hrs.de, reagiert betont gelassen auf die EV: Man setze seit der Abmahnung durch das Bundeskartellamt ohnehin bereits die Bestpreis-Klausel aus. Soll heißen: Hält sich ein Hotelpartner nicht an die vertraglich vereinbarte Ratenparität, schreite man nun (vorläufig) nicht ein. Das gelte bis zu einer Klärung mit dem Bundeskartellamt. Oder eben vor dem OLG Düsseldorf in dem neuen Rechtsfall. Man habe zudem nur “in seltenen Fällen” auf auf die vereinbarten Konditionen hinweisen müssen, so eine Pressemitteilung von hrs.de. Nach gehe man davon aus, dass keine Beschränkung des Wettbewerbs vorliegen und dass man die Bedenken des Amtes ausräumen könne. Der “etablierte Dialog” mit dem Dialog mit dem Bundeskartellamt sowie Branchenverbänden soll fortgesetzt werden.

Das Bundeskartellamt hatte unlängst hrs.de just wegen der seit 2006 geltenden Bestpreis-Regelung abgemahnt. Nun laufen klärende Gespräche mit den Kartellwächtern. Im Hintergrund gibt es auch Verhandlungen mit Vertretern der Tophotellerie. Die nun erwirkte Einstweilige Verfügung kommt überraschend dazwischen. Justbook.com sah sich vor hrs.de bedrängt, nachdem das etablierte Kölner Buchungsportal (zu dem auch hotel.de/hotel.info und tiscover.com gehören) Hotelpartner des neuen Kurzfrist-Vermarkters unter Druck gesetzt hatten. Der Verkauf von letzten Hotelzimmer zum Kampfpreis via justbook.com entspreche nicht der Bestpreis-Regel, dass die Zimmerraten bei den Wettbewerbern von hrs.de dieselben sein müssten.

Die Bestpreis-Regel sei ohnehin ein „überholtes Konstrukt“, so Zeric. Dies sei in anderen Branchen längst nicht mehr üblich. Hrs.de werde durch den Beschluss untersagt, die mit justbook.com kooperierenden Hotels unter Druck zu setzen und daran zu hinderm günstigere Preise in ihrer App anzubieten, heißt es in einer Pressemitteilung von justbook.com. „Die Ausnutzung der Marktmacht durch die Bestpreis-Garatntie von hrs.de ist aus unserer Sicht eine eklatante Behinderung des Wettbewerbs“, so Zeric.

Best Travel Technology Solution 2012 und Special Innovation Award – Wirecard AG und Travel Industry Club prämieren technische Innovationen für die globale ReiseindustrieBest Travel Technology Solution 2012 und Special Innovation Award – Wirecard AG und Travel Industry Club prämieren technische Innovationen für die globale Reiseindustrie

(Frankfurt am Main/München, 22. Februar 2012) Anerkennung für technologische Innovationen in der Reiseindustrie. Die Wirecard AG und der Travel Industry Club werden in Zukunft gemeinsame Initiativen ergreifen, um Unternehmen für deren Lösungsansätze im Bereich Travel Technology auszuzeichnen. Ein entsprechendes Kooperationsabkommen haben der Travel Industry Club und die Wirecard AG am Dienstag unterzeichnet. Ihre Zusammenarbeit nehmen die neuen Partner zur “Award Night” des Travel Industry Club am 6. März 2012 in Berlin auf. Dort übernimmt die Wirecard AG die Patenschaft für den “Special Innovation Award”, der erstmals auf der Gala der deutschen Reiseindustrie am Vorabend der ITB Berlin vergeben wird. Darüber hinaus übernimmt die Wirecard AG für die große Veranstaltung “Travel Industry Manager des Jahres” am 24. September 2012 in Köln die Kategorie “Best Travel Technology Solution”.

Jörg Möller, Executive Vice President der Wirecard AG: “Die Reiseindustrie gehört zu den Branchen, bei denen wir unsere Produkte besonders auf die speziellen Bedürfnisse zugeschnitten haben. Wir freuen uns sehr über die neue Kooperation mit dem Travel Industry Club. Gemeinsam haben wir uns auf die Agenda gesetzt, diesem für die Reiseindustrie immer wichtiger werdenden Segment größere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.”

Dirk Bremer, President des Travel Industry Club: “Über die Zusammenarbeit mit der Wirecard AG schaffen wir für die Entwickler und Anbieter von Lösungen im Bereich Travel Technology eine neue spannende Plattform, um einer breiteren Öffentlichkeit Innovationen zu präsentieren. Unser Netzwerk der Entscheider wird über diese Kooperation auch für die Vertreter der Travel Technology noch interessanter”.

Die Wirecard AG zählt zu den führenden internationalen Anbietern elektronischer Zahlungs- und Risikomanagementlösungen. Weltweit unterstützt die Wirecard-Gruppe über 12.000 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen bei der Automatisierung ihrer Zahlungsprozesse und der Minimierung von Forderungsausfällen. Die Wirecard Bank AG ist Principal Member von Visa, MasterCard sowie JCB und als Kreditkarten-Acquirer in 69 Ländern weltweit aktiv; mit mehr als 100 Transaktions- und 18 Auszahlungswährungen. Innerhalb der Wirecard-Gruppe bietet die Wirecard Bank innovative Lösungen in den Bereichen Corporate Banking, Prepaid- bzw. Co-branded-Karten- sowie Konten-Produkte; sowohl für Geschäfts- als auch für Privatkunden. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (TecDAX, ISIN DE0007472060, WDI).

Ein starker Euro für den Urlaub am Lago Maggiore – Ramada Hotels geben Wechselkursgarantie

(Locarno/Schweiz, 22. Februar 2012) Der Euro ist 1,35 Schweizer Franken wert! Dies gilt zumindest für die zwei Ramada Hotels im schweizerischen Locarno, Tessin. Vor dem Hintergrund starker Kursschwankungen zwischen den beiden Währungen berechnen sowohl das Ramada Hotel La Palma au Lac als auch das Ramada Hotel Arcadia Gästen, die mindestens drei Nächte mit Halbpension oder Gastronomieverzehr buchen, einen garantierten Euro-Wechselkurs von CHF 1,35 auf den Übernachtungspreis.

Blick aus dem Ramada Hotel La Palma auf den Lago Maggiore

Blick aus dem Ramada Hotel La Palma auf den Lago Maggiore

Die Ersparnis schafft Spielraum für ein Stückchen mehr Urlaub, wird die tägliche Kursdifferenz doch mit den in Anspruch genommenen gastronomischen Leistungen verrechnet. Je nach Tageskurs entspricht dies einer Ermäßigung von bis zu elf Prozent. In der Hauptsaison können gar bis zu ca. 20 Franken pro Übernachtung und Bett gespart werden. Die „Wechselkursgarantie“ startet am 15. März und wird voraussichtlich bis Ende 2012 laufen.

OVG gibt grünes Licht für Bettensteuer in Lübeck

(Lübeck, 22. Februar 2012) Auch der letze Widerstand scheitert: Nun hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lübeck hat den Eilantrag eines örtlichen Hoteliers auf vorläufige Außerkraftsetzung der Bettensteuer in der Hansestadt abgelehnt. Das Gericht habe keine grundsätzlichen Bedenken, teilte das OVG mit.

Die finanzielle Belastung der Hoteliers halte sich ebenso in Grenzen wie der Verwaltungsaufwand der Stadt, heißt es. Die Stadt Lübeck will mit der Bettensteuer rund eine Million Euro pro Jahr einnehmen. “Wir haben die Übernachtsungabgabe sehr sorgfältig geprüft, deshalb war ich mir relativ sicher, dass die Satzung durchsteht”, sagte Oberbürgermeister Bernd Saxe gegenüber den „Lübecker Nachrichten“.

Geklagt hat der Lübecker Dehoga-Vorsitzende und Hotelier Jens Musche (Hotel Excelsior Lübeck). Seit Jahresanfang gilt in Lübeck die Bettensteuer von fünf Prozent auf Übernachtungen von Privatgästen in Hotels, Jugendherbergen und bei Zimmervermietern. Geschäftsreisende sind davon ausgenommen.

OVG Schleswig-Holstein, Pressemitteilung vom 20.02.2012 zum Beschluss 4 MR 1/12 vom 15.02.2012
Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 15. Februar 2012 den Eilantrag einer Lübecker Hotelinhaberin auf vorläufiges Außerkraftsetzen der Satzung über die Erhebung einer Steuer auf Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben (Übernachtungssteuer) der Hansestadt Lübeck abgelehnt. Diese sog. “Bettensteuer” wird in Lübeck seit Januar 2012 von den Beherbergungsunternehmern in Höhe von 5 % des vom Gast zu zahlenden Übernachtungsentgelts (abzüglich der Umsatzsteuer) erhoben. Ausgenommen sind beruflich bedingte Übernachtungen.

Gegen eine Übernachtungssteuer bestehen nach Auffassung des Oberverwaltungsgerichts keine grundsätzlichen Bedenken. Die Gemeinden seien zu ihrer Erhebung auch neben der bundesgesetzlich geregelten Umsatzsteuer berechtigt, weil beide Steuern nicht gleichartig seien. Der Einführung einer “Bettensteuer” stehe auch nicht entgegen, dass der Bundesgesetzgeber im Jahre 2009 mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz die Umsatzsteuer für Beherbergungsbetriebe gesenkt hat. Die finanzielle Belastung der Hoteliers bzw. der Gäste sowie der Verwaltungsaufwand durch die Lübecker Bettensteuer hielten sich in vertretbarem Rahmen. Eine einstweilige Außerkraftsetzung der Satzung sei darüber hinaus weder aus Gründen des Datenschutzes noch wegen des knappen Zeitraumes zwischen ihrer Verabschiedung (Ende November 2011) und dem In-Kraft-Treten geboten. Mit der Einführung einer Übernachtungssteuer hätten die Betroffenen spätestens seit einem Beschluss der Lübecker Bürgerschaft zur Erarbeitung eines Abgabenkonzeptes im September 2010 rechnen müssen.

Ob die Ausgestaltung der Steuer durch die Lübecker Satzung im Detail rechtmäßig ist, muss das Oberverwaltungsgericht im Hauptsacheverfahren prüfen. Über die von der Antragstellerin gegen die Satzung eingereichte Normenkontrollklage (Az. 4 KN 1/12) hat das Gericht noch nicht entschieden.

Der Beschluss vom 15. Februar 2012 – Az. 4 MR 1/12 – ist unanfechtbar.

Falkensteiner Michaeler Tourism Group: Director of Marketing Christoph Crepaz übernimmt Sales Aufgaben

(Wien/Velden, 22. Februar 2012) Rochade bei Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG): Der Südtiroler Christoph Crepaz (38) übernimmt neben seiner bisherigen Tätigkeit als Director of Marketing nun auch den Bereich Sales. Er löst damit Reinhold Hofmann in der Wiener Zentrale ab. Dieser wechselte als Hoteldirektor in das Falkensteiner Hotel & Spa Bleibergerhof.

Christoph Crepaz

Christoph Crepaz

Crepaz soll die bisher getrennten Unternehmensbereiche Marketing und Sales zusammenführen. Diese Neuausrichtung soll die Stärkung des gesamten Verkaufsbereichs bewirken. Für die in sechs Ländern operativ tätige Tourismusgruppe, ist diese Neustrukturierung ein wichtiger Schritt, um die Expansion voranzutreiben.

Christoph Crepaz begann nach dem Studienabschluss der internationalen Wirtschaftswissenschaften in Tirol und den USA seine Karriere bei der Buderus AG in Wetzlar/Deutschland. Danach wechselte er als Marketing Manager zu UFA Sports (später Sportfive), einem der führenden Anbieter in der Vermarktung von Sportrechten. Dort war er für italienische Fussballclubs wie U.C. Sampadoria, S.S. Lazio, SSC Napoli und Atalanta BC zuständig. Nach seinem Ausstieg bei Sportfive, wechselte er in die Zentrale der Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG.

Seit 2004 ist der gebürtige Südtiroler Teil des Falkensteiner Teams und seit 2006 Director of Marketing. Er war maßgeblich am Aufbau der Marken des Konzerns, vor allen der Falkensteiner Hotels & Residences, beteiligt und steuert heute von der Wiener Zentrale aus die internationale Markenentwicklung.

„Ziel dieser Umstrukturierung ist es, die Vertriebsstrategie stärker mit dem Markenansatz der Falkensteiner Hotels & Residences zu vernetzen. Dadurch wollen wir unsere Produkte noch näher an den Wünschen des Marktes ausrichten, die Vermarktungsaktivitäten effizienter gestalten und nach allen Richtungen hin weiter ausbauen. Ich freue mich auf diese Herausforderung, auch weil mich dabei ein motiviertes und professionelles Team von Mitarbeitern unterstützt“, so der nunmehrige Director of Marketing & Sales, Christoph Crepaz.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG (FMTG) ist eines der führenden Tourismusunternehmen in privater Hand in sechs europäischen Ländern. Unter ihrem Dach vereint sie die Bereiche Hotels & Residences mit derzeit 27 Vier- und Fünf-Sterne-Hotels sowie zwei Residenzen, die FMTG-Development und den Tourismusberater Michaeler & Partner.

Schloss Pichlarn Spa & Golf Resort: Rudolf Oezelt neuer Direktor

(München/Irdning, 22. Februar 2012) Rudolf Ernst Oezelt heißt der neue Direktor des Schloss Pichlarn Spa & Golf Resort. Er hat am 15. Februar 2012 das Zepter von Michael Weil übernommen und bildet nun zusammen mit dem Geschäftsführer der Schloss Fuschl Betriebe GmbH Wolfgang M. Greiner die Führungsspitze des renommierten Resorts. Der 49 Jahre alte Oezelt ist gebürtiger Österreicher und verfügt über breit gefächerte Erfahrung in den Bereichen Marketing, PR, Tagungswirtschaft, Hotellerie und Gastronomie.

Rudolf Oezelt

Rudolf Oezelt

„Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Oezelt einen Mann mit großer bereichsübergreifender Kompetenz als Führungskraft für das Schloss Pichlarn Team gewinnen konnten“, so Geschäftsführer Wolfgang M. Greiner. So war Oezelt von 1982 bis1991 als Geschäftsführer des Palais Auersperg in Wien tätig. Als PR-Manager und Gastronomiedirektor des Hotel Intercontinental Wien machte er sich zwischen 1991 und 1999 einen Namen. Nach einer einjährigen Tätigkeit als federführender Organisator des ersten Europäischen Männergesundheitstages für das Unternehmen Medical Connection führte ihn der Karriereweg von 2001 bis 2004 als Marketingleiter Österreich zu KPMG Austria, der größten Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaft des Landes.

Schloss Pichlarn

Schloss Pichlarn

2005 schließlich wechselte Oezelt als Prokurist zur Österreich Werbung Deutschland GmbH in Berlin über. Dort zeichnete er in leitender Position für den Bereich Kongresse und Tagungen verantwortlich. Oezelt stand dabei unter anderem dem Austrian Business and Convention Network (ABCN) vor und war Vorsitzender der ARGE Europäische Convention Bureaus. Von 2008 bis 2009 stellte Rudolf Oezelt als Interims-Leiter Sales & Marketing des Andel’s Hotel Berlin während der Pre-Opening-Phase seine breit gefächerte Kompetenz unter Beweis. Zu den Aufgaben zählten die Rekrutierung von Mitarbeitern, die Marketing- und Verkaufsplanung, die Steuerung von Vertrieb und Ratenstruktur sowie die Mitgestaltung des Food- & Beverage-Konzepts. 2010 schließlich stieg der zukünftige Direktor des Schloss Pichlarn Spa & Golf Resort als Gesellschafter bei Gourmet Marketing International (Gomarin) ein, einer Marketingagentur für Produzenten edler Weine und Lebensmittel aus dem gehobenen Segment.

Starkes 2011 für Achat Hotels: Umsatz steigt um +20% auf knapp 40 Mio. Euro

(Hockenheim, 22. Februar 2012) Die Achat-Hotelgruppe (27 Häuser) hat das Geschäftsjahr 2011 mit sehr guten Zahlen abgeschlossen: Dabei wurde beim Umsatz die 40-Millionen-Marke fast geknackt. Die Gruppe mit Hotels in Deutschland, Österreich und Ungarn verzeichneten eine Belegungsrate von 60,5 Prozent. Das Betriebsergebnis wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent. Auf dieser Basis war es möglich die Investitionsmaßnahmen fortzusetzen und ca. eine Million Euro in Refurbishment zu investieren.

Ein weiterer Erfolgsfaktor neben den Investitionen ist die kontinuierliche Erweiterung des Portfolios sowie die Weiterentwicklung bestehender Standorte. Im April kam das Vier-Sterne-Hotel Achat Premium Hotel Walldorf/Reilingen zur Gruppe hinzu – Eine strategische Stärkung der Rhein-Neckar-Region. Des Weiteren wurde 2011 ein neues Restaurant-Konzept erarbeitet, durch das zuletzt verpachtete Restaurants wieder selbst betrieben werden. In Schwetzingen entstand das „No. 6 Steaks and More“ und in Chemnitz das „Restaurant No. 9“.

Die Achat Hotels erwarten auch für dieses Jahr eine weitere Umsatzsteigerung. Die Portfolioentwicklung wird weiter vorangetrieben – so laufen Verhandlungen insbesondere für Neubauten und Bestandshotels. Zielstandorte sind unter anderem Heidelberg, Mannheim, München, Frankfurt und Hannover/Flughafen.

Umfrage von holidaycheck.de: Meisten Urlauber halten nichts von Stammhotels

(Bottighofen/Schweiz, 22. Februar 2012) Die Mehrheit hält nichts von Stammhotels: 35,5 Prozent der User von holidaycheck.de wechseln lieber ihre Herbergen. Dies ist Ergebnis einer Umfrage unter 2.728 Nutzern des deutschsprachigen Bewertungsportals, das zum Burda-Konzern gehört. Öfter mal was Neues wollen 34,1 Prozent sehen. Sie kehren dennoch gerne zwei bis drei Mal in ein Hotel zurück, bis sie sich ein neues suchen.

Meisten Urlauber halten nichts von Stammhotels

Nur jeder Sechste hat der Befragung zufolge sein Stammhotel bereits gefunden: 16,8 Prozent gaben an, dass sie seit mehr als fünf Jahren in das selbe Hotel verreisen. Sie schätzen das Gefühl, in eine vertraute Umgebung zurückzukehren. Diese Gewissheit ist für weitere 7,6 Prozent immerhin erstrebenswert: Sie sind auf der Suche nach einem Ferienplatz, zu dem sie immer wieder zurückkehren können. Gefunden haben sie diesen aber noch nicht.

Bei fünf Hotelbesuchen wird es hingegen für sechs Prozent zu langweilig. Um nicht irgendwann ins Inventar des Hotels überzugehen, suchen sich diese spätestens dann eine neue Urlaubs-Bleibe.

Spa-Managerin appointed: Mit der 27jährigen Karin Pollinger konnte das Waldorf Astoria Berlin eine kompetente Mitarbeiterin verpflichten

(Berlin, 21. Februar 2012) Die Eröffnung des Waldorf Astoria Berlin rückt näher und die Schlüssel-Positionen werden nach und nach besetzt. Mit der 27jährigen Karin Pollinger konnte Friedrich W. Niemann, General Manager des Waldorf Astoria Berlin, eine kompetente und erfahrene Mitarbeiterin für den 1.000 Quadratmeter großen Guerlain Spa mit acht Anwendungsräumen, Türkischem Bad, Jacuzzi, Indoor Pool und Fitnessbereich verpflichten.

Karin Pollinger

Karin Pollinger

Karin Pollinger hat ihren Job von der Pieke auf gelernt. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung im Bereich Therapie- und Spa-Management und sammelte erste Berufserfahrungen im Spa-Bereich des Radisson SAS Ressort Wutzschleife, der für seine Ayurveda Anwendungen bekannt ist. Danach verschlug es sie in das Hotel Meder Resort nach Kemer in der Türkei und im Anschluss nach Bulgarien, in das Kempinski Hotel Grand Arena, Bansko, dessen 1.200 Quadratmeter Spa-Bereich sie seit 2008 erfolgreich leitete.

Insbesondere im Bereich der Wellness und Körperanwendungen u.a. in der Thalasso-Therapie konnte Karin Pollinger in dieser Zeit durch zahlreiche Weiterbildungen ihre Passion perfektionieren. Sie absolvierte unter anderem ein Spa Leadership Seminar bei der Amerikanerin Sori Soukop. Derzeit wird die 27jährige auf die Guerlain Philosophie geschult und auf ihre Aufgabe vorbereitet.

„Jede der acht Spa-Kabinen wird anders gestaltet, so dass verschiedene Behandlungen angeboten werden können. Hydrotherapie, Vichy-Dusche, Gesichts- und Körperbehandlungen sowie entspannte Massagen und Paar-Treatments werden zum Spa Menü gehören. Wir sind froh, mit Karin Pollinger eine ausgewiesene Spa-Expertin gewonnen zu haben“, erklärt Friedrich W. Niemann, General Direktor des neuen Weltklasse-Domizils in Berlin.

Die Behandlungen im Guerlain Spa genießen international einen ausgezeichneten Ruf. Die exzellenten Treatments beginnen mit einer detaillierten Erfassung der Kundenwünsche und -bedürfnisse. Eine sorgfältige Diagnose hilft die Bedürfnisse der Haut zu verstehen und sicherzustellen, dass das angestrebte Behandlungsziel auch erreicht werden kann.

Das Spa-Menü wird von der 60-Minuten-Gesichtsbehandlungen bis hin zum 8-stündigen „Beauty & Relax Tag“ keine Wünsche offen lassen. Besonderes Highlight ist das Exceptional Orchidée Imperiale Treatment, eine zweistündige Gesichtsbehandlung mit luxuriösen Guerlain Produkten, die die Zeichen der Zeit aus dem Gesicht zaubern.

Hamburg Tourismus – 9,5 Mio. Übernachtungen: 10. Jahr in Folge mit Rekordergebnis

(Hamburg, 21. Februar 2012) Im Jahr 2011 verzeichnete die Hamburger Tourismuswirtschaft das zehnte Jahr in Folge einen Übernachtungsrekord. Insgesamt konnten 9,5 Millionen Übernachtungen und damit ein Zuwachs von 6,5 Prozent verzeichnet werden. Auch die Übernachtungen aus dem Ausland entwickeln sich mit erstmals mehr als zwei Millionen Übernachtungen in 2011 deutlich positiv (+10,2%). Eine deutschlandweit erstmalig durchgeführte Studie der Hamburg Tourismus zeigt: Die steigende Zahl an Touristen und Übernachtungen in Hamburg wird von 86 Prozent der Hamburger als positiv bewertet. Für die Hamburger ist der Tourismus Antriebskraft für Umsatzsteigerungen, Arbeitsplatzsicherung und mehr Lebensqualität.

Hamburg und seine Reeperbahn – Touristen vor dem legendären Schmidt Theater (Foto: www.mediaserver.hamburg.de/R. K. Hegeler)

Hamburg und seine Reeperbahn – Touristen vor dem legendären Schmidt Theater (Foto: www.mediaserver.hamburg.de/R. K. Hegeler)

„Seit zehn Jahren schreibt der Hamburg-Tourismus eine Erfolgsgeschichte mit Übernachtungszahlen, die sich seither mehr als verdoppelt haben. Diese Dynamik ging mit einem gesunden, nachfrageorientierten Wachstum beim touristischen Angebot einher, das von den Hamburgern honoriert wird“, sagte Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der HHT. Von den 83 Prozent der Befragten, die positive Auswirkungen des Tourismus für Hamburg sahen, sagten 73 Prozent, dass der Tourismus gut für die Hamburger Wirtschaft sei. 32 Prozent fanden, der Tourismus erhöhe die Lebensqualität und 7 Prozent sahen eine Imageverbesserung für die Stadt. Dreiviertel der Befragten berichteten zudem von überwiegend positiven Erlebnissen mit Touristen. „Ein Ergebnis, das zeigt, dass die Gäste nicht nur akzeptiert sind, sondern als Teil des dynamischen Stadtbilds wahrgenommen werden und das urbane Leben sowie die kulturelle Vielfalt bereichern“, so von Albedyll weiter.

Erstmals zwei Millionen Übernachtungen aus dem Ausland
Die Übernachtungen aus dem Ausland stiegen 2011 um 10,2 Prozent auf insgesamt erstmalig 2.042.103. Die meisten Besucher kamen aus der Schweiz (220.074), Dänemark (176.169), Österreich (185.665) und Großbritannien (191.415). Ein weiterer Erfolg: Im Langzeitvergleich 2001-2010 der europäischen Städtedestinationen etabliert sich Hamburg (+72%) nach Berlin (+180,8%) und Barcelona (+114%) in der Spitzengruppe bei der Übernachtungsentwicklung aus dem Ausland.

Hotelmarkt: Hamburg mit der höchsten Auslastung und gesundem Wachstum
Hamburgs Zimmerauslastung liegt 2011 bei 75 Prozent und damit an erster Stelle vor München (74%) und Berlin (70,5%). In den letzten zehn Jahren stieg die Anzahl der Betten von 28.000 auf 48.250 um knapp 68 Prozent, die Anzahl der Übernachtungen um 100 Prozent. Hamburgs Zimmerangebot wächst damit nachfrageorientiert und gesund. In 2012 werden Hotelprojekte für weitere 3.500 Betten realisiert.

Um die Zielgruppen mit hoher Affinität zum Internet und sozialen Netzwerken anzusprechen, entwickelte die HHT 2010 die für Destinationsmarketinggesellschaften völlig neue Social Media-Plattform www.mein-hamburg.de. Dieses Engagement zahlte sich aus: So wurden die Hamburger Tourismusexperten Ende 2011 vom Deutschen Tourismusverband (DTV) für das Projekt mit dem 3. Platz des Deutschen Tourismuspreises ausgezeichnet. In 2012 wird zudem der Internetauftritt www.hamburg-tourismus.de deutlich überarbeitet und den aktuellen Kundenbedürfnissen angepasst.

Seit dem 1. Januar 2012 ist die Umstrukturierung zur neuen Hamburg Marketing Holding erfolgreich abgeschlossen. „Für das Jahr 2012 heißt es nun, die neuen Strukturen mit Leben zu füllen“, so von Albedyll. Das gelte auch für die neuen Geschäftsfelder der HHT wie dem Geschäftsreisetourismus, dem Kreuzfahrttourismus und den Bereich Veranstaltungen. Die Verantwortung dieser Bereiche liegt bei HHT-Geschäftsführer Thorsten Kausch.

„Bei den Übernachtungszahlen haben wir das Ziel, 2012 die magischen Grenze von zehn Millionen zu erreichen“, so von Albedyll. Veranstaltungen wie der Hafengeburtstag Hamburg und die Hamburg Cruise Days sowie die abwechslungsreichen Kulturangebote seien gute Voraussetzungen, um dieses Ziel zu erreichen. Der August 2012 werde voraussichtlich einen weiteren Meilenstein markieren. Erstmalig könne die Eine-Million-Grenze bei den Übernachtungen in einem Monat geknackt werden.

Steigenberger Airport Hotel Frankfurt: Superior Zimmer und Boardrooms im neuen Design

(Frankfurt/Main, 21. Februar 2012) In den nächsten Jahren erhalten über die Hälfte der Zimmer im Steigenberger Airport Hotel Frankfurt ein neues Aussehen. Ende Januar wurden 84 Superior Zimmer fertig gestellt. Zusätzlich wurden zehn Boardrooms eingerichtet. Bis Mitte 2013 werden insgesamt 320 der 570 Zimmer des Flughafenhotels erneuert. Dann ist die Komplettrenovierung des Hauses abgeschlossen.

Steigenberger Airport Hotel Frankfurt

Steigenberger Airport Hotel Frankfurt

Die Gästezimmer in den drei Haupthausflügeln des Steigenberger Airport Hotel Frankfurt/Main werden neu gestaltet. In einer ersten Umbauphase wurden Ende Januar 84 Superior Gästezimmer renoviert. Zusätzlich entstanden zehn neue Boardrooms. Zwei weitere Flügel des Haupthauses werden in den nächsten beiden Jahren renoviert. Bis Mitte 2013 ist die Renovierung des gesamten Hotels abgeschlossen.

Die umgestalteten Superior Zimmer präsentieren sich in modernem Design und mit klaren Farben. Für die Innenarchitektur zeichnet Cord Glanz von geplan Design Stuttgart verantwortlich. Neue Grundrisse mit offenen Bädern verleihen den Zimmern ein großzügiges Aussehen. Ein eleganter Waschtisch ist frei ins Zimmer integriert. Frisches Apfelgrün, Blättermotive und angedeutete Jahresringe holen den umliegenden Stadtwald optisch in die Gästezimmer. Hochglänzende Materialien und dunkles Holz sorgen für interessante Kontraste. Die neuen Zimmer sind mit 40 Zoll Flatscreens, Wohlfühlmatratzen, Regenduschen und “Nespresso”-Kaffeemaschinen ausgestattet.

Zusätzlich wurden zehn neue Boardrooms für Meetings und Workshops geschaffen, die Platz für bis zu zehn Personen bieten. Die Tagungsräume sind modern und hell eingerichtet. Zur Ausstattung gehören unter anderem 55 Zoll Flatscreens, individuelle Klimasteuerung, schallisolierte Fenster, “Nespresso”-Kaffeeautomaten und Kühlschränke.

Hotelimmobilienmarkt Österreich: Das Transaktionsvolumen wächst – Rückblick und Ausblick von Christie + Co

(Wien, 21. Februar 2012) Trotz Schuldenkrise und Unsicherheiten auf den Kapitalmärkten haben Hotelimmobilientransaktionen in Österreich 2011 ein höheres Volumen erzielt als im Vorjahr. Sowohl Einzelobjekte als auch Portfolios wechselten den Eigentümer. 2012 werden in Summe weniger großvolumige Deals erwartet, meint Lukas Hochedlinger, Director und Manager Business Devlopment Austria & CEE bei Christie + Co.

Hotelimmobilienmarkt Österreich

Im Jahr 2011 wurden in Österreich Immobilientransaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 1,7 Milliarden Euro registriert, was einem leichten Plus gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Fokus der Investoren, die wie schon 2010 hauptsächlich aus Österreich stammten, standen laut Christie + Co Büroimmobilien und Zinshäuser. Das erste Halbjahr habe sich dabei wesentlich positiver entwickelt als das zweite Halbjahr, das bereits im Zeichen der Schuldenkrise stand. Mit knapp über 450 Millionen Euro verbuchten Hoteltransaktionen im Jahr 2011 mehr als ein Viertel des gesamten Transaktionsvolumens und das dritte Jahr in Folge eine Steigerung.

„Im Wesentlichen ist diese hohe Summe auf einige große Deals in Wien zurückzuführen, darunter einige Portfolio-, aber auch Einzeltransaktionen“, weiß Lukas Hochedlinger. Bei den Portfoliodeals war dies zum einen der Verkauf des InterContinental Vienna mit 458 Zimmern, welches als Teil eines Portfolios von sieben Hotels in Europa von Morgan Stanley Real Estate Funds an den libanesischen Geschäftsmann Toufic Aboukhater verkauft wurde. Aber auch die Veräußerung der NH Hotels am Flughafen Wien mit 500 Zimmern und in der Stadt Salzburg mit 140 Zimmern, die zusammen mit drei Hotels in Deutschland von der spanischen Hotelkette NH Hoteles an Invesco Real Estate verkauft wurden, trug maßgeblich dazu bei, wie Hochedlinger feststellt.

“Einzeltransaktionen machten 2011 jedoch den größeren Anteil aus und waren in erster Linie auf ‚Trophy Assets’ zurückzuführen, also äußerst prestigeträchtige Vorzeigeobjekte in meist sehr guten Lagen“, erklärt der Österreich-Chef. So verkaufte die Hypo Alpe-Adria-Bank AG das Schlosshotel Velden (105 Zimmer) am Wörthersee zu einem kolportierten Kaufpreis von 50 Millionen Euro an eine Immobiliengesellschaft von Karl Wlaschek. Des Weiteren fand im September die Veräußerung des Hotel Bristol (140 Zimmer) gegenüber der Wiener Staatsoper an Elisabeth Gürtler statt. Zum Jahresende gab dann noch die BAI den Verkauf ihres 207-Zimmer-Hotelprojektes am Schubertring (vormals Shangri La, nun Ritz Carlton) an den kasachischen Private Equity Fonds Verny Capital bekannt.

„Neben diesen spektakulären Deals fanden allerdings auch einige kleinere Transaktionen statt, bei denen teils Kettenhotels und teils eigentümergeführte Betriebe den Eigentümer wechselten“, so Hochedlinger weiter. Zu Beginn des letzten Jahres wurde das Falkensteiner Palace Hotel an pentahotels verkauft und zur Jahresmitte veräußerte dann die Rutter Immobilien Gruppe das erst kurz zuvor eröffnete Motel One in Salzburg mit 120 Zimmern an ein Anlegerbeteiligungsmodell der Salzburger Spängler Privatbank. „Auch Privatbetriebe gingen in Wien und den übrigen Bundesländern in andere Hände über, wobei die Investoren durchgängig vermögende Privatpersonen aus dem In-und Ausland waren“, ergänzt Lukas Hochedlinger.

„Die Analyse zeigt, dass erstmals auch wieder Private-Equity-Unternehmen nicht nur als Verkäufer sondern auch als Käufer auf den Plan treten. Weiters bestimmten eigenkapitalstarke Privatinvestoren das Bild. Traditionelle institutionelle Investoren hingegen waren 2011 in Bezug auf Hotelimmobilien in Österreich eher zurückhaltend“, beschreibt Hochedlinger die Situation.

„Aufgrund der Produktivitätssteigerungen der Wiener Hotels im Jahr 2011 und der damit deutlich sichtbaren Stabilität des Hotelmarktes ist Wien für internationale Hotelinvestoren weiterhin sehr attraktiv“, freut sich Hochedlinger. Treffe dieses Interesse auf ein gesundes Angebot an Hotelimmobilien, könne 2012 durchaus mit einer größeren Anzahl an Transaktionen gerechnet werden. „Darüber hinaus ist aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage in Europa und vor dem Hintergrund der Einführung verschärfter Eigenkapital-Richtlinien für Banken im Zuge von Basel III 2012 aber auch ein Anstieg des Angebotes von leistungsgestörten Hotelimmobilien zu interessanten Preisen zu erwarten“, glaubt der Hotelimmobilienexperte. Das aktuelle Jahr hat bereits mit einigen erfolgreichen Hoteltransaktionen begonnen, eine gute Ausgangsbasis, die Hoffnung für 2012 macht.

Promi-Pannen über den Wolken: Cheapflug.de präsentiert sechs filmreife Auftritte an Bord, die einen Oscar verdient hätten

(München, 21. Februar 2012) In einigen Tagen werden bei der glamourösen Oscar-Verleihung in Los Angeles wieder die besten Schauspielleistungen prämiert. Alle Welt schaut gespannt auf Prominente, Stars und Sternchen, die in elegante Abendgarderobe gehüllt über den roten Teppich schreiten und sich im Blitzlichtgewitter von ihrer Schokoladenseite zeigen. Doch abseits der Kameras scheinen Stars von gewöhnlichen Alltagssituationen oft überfordert. Ein idealer Ort für prominente Ausraster ist die Flugzeugkabine – ein Ort, an dem sich der Unterschied zwischen Prominenz und Normalsterblichkeit auf ein Minimum reduziert, da der Mangel an Fluchtmöglichkeiten und Sauerstoff außerhalb der Kabine das Gefühl bestärkt, mit den übrigen Fluggästen in einem Boot zu sitzen. Cheapflug.de, das Online-Portal für die Suche nach und den Vergleich von Flugpreisen, hat auf http://www.cheapflug.de/reisetipps/prominente-flugzeug-fauxpas/ sechs Prominente „nominiert“, die für ihre Showeinlage über den Wolken zweifelsohne einen Oscar verdient hätten.

Prominente Extrawürste über den Wolken
Alec Baldwin, bekannt aus Filmen wie „30 Rock“, „Departed“ oder „Aviator“, war gerade mit einer Partie “Words with friends” auf seinem Smartphone beschäftigt, als das Flugzeug zur Startbahn rollte. Kurz vor dem Start in Los Angeles machte ihn die American Airlines-Crew höflich darauf aufmerksam, dass alle elektronischen Geräte beim Start ausgeschaltet sein müssen – auch die der prominenten Passagiere. Den Schauspieler entzürnte diese Aufforderung so sehr, dass er in die Toilette stürmte und die Tür mit einem lauten Knall zuschlug. Aufgrund seines extrem unhöflichen Verhaltens wurde er des Flugzeuges verwiesen. Es folgte eine öffentliche Schlamm-Schlacht im Fernsehen bei „Saturday Night Live“ und auf Twitter. Siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=iisN-MYjpho

Auch Madonna wurde während eines Fluges mit Virgin ihrem Ruf als Diva gerecht, als sie an Bord auf die übliche Yoga-Routine für sich und ihre gesamte Gefolgschaft bestand. Der Flug war verspätet und umgeleitet worden, und scheinbar brachte das Madonnas kompletten Workout-Plan durcheinander. So bekam die „Queen of Pop“ die Sondererlaubnis, in den Gängen des Flugzeuges ihre Yoga-Übungen zu machen. Außerdem durfte sie am Ankunftsort sofort in einen Bus steigen, während die anderen Passagiere noch weitere drei Stunden in der Maschine ausharren mussten.

Prominenz XXL
Auch Kevin Smith („Red State“, „Stirb Langsam 4.0“) wurde des Flugzeugs verwiesen, nachdem er an Bord vor dem Start einen Aufstand geübt hatte. Grund des Ausrasters: Die Fluggesellschaft Southwest hatte den amerikanischen Regisseur gebeten, einen zweiten Sitzplatz zu bezahlen, da er für nur einen Sitz zu breit sei. Auch in Sachen Prominenz gilt: Weniger ist eben doch manchmal mehr.

Prominente Bonus-Leistungen
Der „Mile High Club“ hat eine ganz besondere Anziehungskraft auf normale Passagiere, Stars und wohl auch die Flugbegleiter. Immerhin schaffte es Ralph Fiennes („Harry Potter“, „Der Vorleser“), eine Stewardess von Qantas zu überreden, mit ihm auf der Flugzeug-Toilette die Mitgliedschaft im Club zu besiegeln. Die beiden wurden bei ihrem kleinen Schäferstündchen über den Wolken erwischt und der Vorfall machte die Runde. Dem Schauspieler brachte es unangenehme Presse, die Stewardess verlor ihren Job.

Prominente Pöbelei
Auch wenn man nur ein kleines Sternchen am deutschen Soap-Himmel ist, kann man für ganz große Furore sorgen. Wegen Sara Turchetto aus der „Lindenstraße“ musste ein Germanwings-Flugzeug auf dem Weg von Köln nach Belgrad in Zagreb zwischenlanden, um die Unruhestifterin loszuwerden. Sie soll schon beim Besteigen des Flugzeuges laut gepöbelt, während des Fluges Passagiere verbal angegriffen und mit Büchern um sich geschmissen haben. Auch der Abgang war Oscarreif: Zum Abschied gab es den doppelten Stinkefinger.

Prominente Pinkelpause
Auch Promis müssen mal: Auf einem Air France-Flug von Paris nach Dublin konnte sich der französische Schauspieler Gerard Dépardieu beim Start nicht mehr zusammenreißen, so sehr drückte seine Blase. Kurzerhand erleichterte er sich mit Hilfe einer leeren Flasche und bewies dabei mangelnde Treffsicherheit und urinierte auf den Kabinen-Boden, woraufhin der Flieger zur Parkposition zurück rollte und Depardieu mitsamt Gepäck wieder ausgeladen wurde. In typischer komödiantischer Manier nahm er den Vorfall auf die Schippe und veröffentlichte ein Video einer Asterix und Obelix Parodie (http://www.youtube.com/watch?v=XdmqbvWFm6A).

The Alpina Gstaad: Jüngstes Mitglied im elitären Virtuoso Preview Program

(Gstaad, 21. Februar 2012) The Alpina Gstaad ist das jüngste Mitglied im exklusiven Preview Program des Luxusreise-Networkers Virtuoso. Virtuoso umfasst mehr als 330 Agenturen und 7.200 Reisespezialisten in 20 Ländern sowie mehr als 1.250 der weltweit besten Hotels, Reisedienstleister und Destinationen.

The Alpina Gstaad

The Alpina Gstaad

Das Programm unterstützt das The Alpina Gstaad in seiner Pre-Opening Phase bis hin zur Eröffnung im Dezember 2012 in allen Bereichen des Branchen-Networkings, im Training sowie im Marketing und internationalen Sales. Nach der Eröffnung wird das Haus in Virtuosos Hotel- und Resort-Programm eingegliedert.

Virtuosos Allianzen mit den feinsten Unternehmen der Branche bieten dem The Alpina Gstaad exklusive Vorteile wie etwa den Zugang zu Virtuosos Marketing- und Branding-Initiativen sowie die Teilnahme an Konferenzen, Events und Schulungen. “Das Team von Virtuoso arbeitet nun gemeinsam mit uns an der Planung und Umsetzung von maßgeschneiderten Marketing-, Sales- und Trainingsprogrammen,” erläutert Niklaus Leuenberger, Managing Director des The Alpina Gstaad. “Zudem unterstützt uns Virtuoso bei der Vernetzung mit Reisepartnern und sorgt mit effektiven Sales-Initiativen dafür, dass Vertrieb, Reichweite und Märkte für The Alpina Gstaad etabliert und erweitert werden”, so Leuenberger weiter.

The Alpina Gstaad wird ein modernes und dennoch ausgeprägtes alpin-schweizerisches Gasterlebnis bieten, das auf Warmherzigkeit und Authentizität beruht. Das Haus ist das erste neue Fünf-Sterne-Hotel, das seit 100 Jahren in Gstaad realisiert wurde. Das The Alpina Gstaad liegt auf einer Anhöhe im exklusiven Quartier Oberbort und entfaltet sich auf einem 20.000 qm großen Parkgrundstück mit Panoramablick über die Berner Alpenkulisse. Das Anwesen verfügt über 56 Zimmer und Suiten, die Gesamtinvestition beläuft sich auf ca. 300 Millionen Schweizer Franken.

Leonardo Hotels sucht Operation Manager für das neue Leonardo Hotel in Völklingen

(Völklingen, 21. Februar 2012) Für das gerade in Bau befindliche 4-Sterne Leonardo Hotel Völklingen sucht die international renommierte Hotelkette Leonardo Hotels derzeit nach einem neuen Operation Manager zum nächstmöglichen Zeitpunkt. „Vorzugsweise sollten die Bewerber aus der Region Völklingen oder aus dem Saarland kommen,“ erklärt Katrin Wagner, Human Resources Manager bei Leonardo Hotels. „Zudem sollten die Interessenten über eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Hotellerie und mehrere Jahre Berufserfahrung in einer ähnlichen Position verfügen. Zwingend sind auch Erfahrungen im Verkauf und Kenntnisse im Revenue Management. Eine ausgeprägte Affinität für Zahlen, ein sehr hohes Verantwortungsbewusstsein, eine strukturierte Arbeitsweise sowie sichere PC- und gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift runden das Profil ab.“

Operation Manager für das neue Leonardo Hotel in Völklingen gesucht

Operation Manager für das neue Leonardo Hotel in Völklingen gesucht

Verantwortlich wäre der neue Operation Manager für den reibungslosen Ablauf des Hotelbetriebes im operativen und im administrativen Bereich. Dazu gehören die Sicherung der Betriebsergebnisse und der Servicequalität in den einzelnen Abteilungen sowie die Führung der Mitarbeiter und Auszubildenden. Damit aber noch nicht genug. Neben der Position des Operation Managers vergibt Leonardo Hotels für den Standort Völklingen derzeit auch Jobs in anderen Führungsebenen – angefangen bei Stellen als Service- und Front-Office Mitarbeiter bis hin zu Ausbildungsstellen als Azubi in den Bereichen Hotelfach, Restaurantfach und Köchin/Koch.

Das Vier-Sterne Leonardo Hotel Völklingen – in der Kühlweinstraße, nahe dem früheren St. Michaels-Krankenhaus – wird über 98 Zimmer verfügen und mit drei Konferenzräumen, einem lichtdurchfluteten Restaurant mit Bar und Sonnenterrasse sowie einem modernen SPA-Bereich ausgestattet sein. Die Eröffnung ist für Sommer 2012 geplant.

Bewerben können sich Interessenten unter Angabe ihrer Gehaltsvorstellungen und des möglichen Einstiegstermins unter:

Leonardo Hotel Völklingen
Pre-Opening-Büro
Hardenbergstraße 12, 10623 Berlin
Telefon: 030- 688 322 152
E-Mail: recruiting@leonardo-hotels.com
Internet: www.leonardo-hotels.de
Ansprechpartner: Frau Katrin Wagner

Nachhaltigkeit, Eventmanagement und Konsolidierung im Fokus des ersten Business Travel und MICE Spezialistenforums: Intergerma auf Roadshow mit drei Partnern in fünf Metropolen

(Frankfurt am Main/Hamm, 21. Februar 2012) Der Veranstaltungsspezialist Intergerma hat erstmals eine exklusive Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Events, Incentives, Kongresse (MICE) und Geschäftsreisen ins Leben gerufen. Unter dem Namen „Specialists´ Forum“ tourt Intergerma mit Up2date Solutions, NP4 und Myclimate zwischen dem 20. und 29. März 2012 durch fünf deutsche Metropolen. Als Themenschwerpunkte der Veranstaltungen stehen Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen und innovatives Reporting auf dem Programm.

Fünf Vorträge der teilnehmenden Spezialisten geben Aufschluss über zukunftsweisende Themen: Zum Tagesauftakt referiert Stefan Baumeister von der Klimaschutzorganisation Myclimate über die CO2-Bilanzierung von Geschäftsreisen und Veranstaltungen. Es folgt ein Vortrag von Andreas Mändlein und Stefan Blass aus dem Software-Systemhaus für Veranstaltungsmanagement Up2date Solutions über Reichweite und Mehrwert eines zentralen Eventmanagement-Systems. Achim Polinski vom Geschäftsreise- Datenspezialisten NP4 spricht über format- und anbieterübergreifende Konsolidierung von Geschäftsreisedaten. Anschließend demonstrieren Markus Schmidt und Bernd Fritzges vom Tagungs- und Veranstaltungs-Experten Intergerma einen neuen Weg für innovative Reportings und effiziente Konsolidierung in der MICE-Organisation der Zukunft. Im letzten Vortrag des Tages geht es um konkrete Lösungsansätze nachhaltiger Veranstaltungsorganisation in Kombination mit einem effizienten Teilnehmer-Management-System. Dabei erklären Stefan Baumeister, Andreas Mändlein und Bernd Fritzges die detaillierte Erfassung von CO2-Emissionen im Bereich der Mobilität. Zum Ausklang sind alle Teilnehmer zu einem kommunikativen Get-Together eingeladen.

Das Specialists’ Forum 2012 findet statt am 20. März in Düsseldorf, am 21. März in München, am 22. März in Frankfurt, am 28. März in Hamburg und am 29. März in Berlin. Die Teilnahmekosten pro Roadshow-Termin betragen 49 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Darin enthalten sind alle Vorträge, sämtliche Verpflegungsleistungen sowie das anschließende Get-Together. Die Teilnahmekosten werden dem Klimaschutzprojekt “Solar and Efficient Stoves in Southwest Madagascar” gespendet.

Weitere Informationen zum Specialists´ Forum 2012 sind unter www.intergerma.de/sf2012 abrufbar.