Sascha Horn ist Director MICE für Melia Hotels International

(Berlin, 23. Mai 2012) Kai Lamlé, Meliá Deutschland-Chef, hat Sascha Horn die Leitung des MICE Business von Meliá Hotels International in Deutschland und Österreich übertragen.

Sascha-Horn

Sascha-Horn

Der 41-Jährige zeichnete zuletzt als Sales Director Messen und Medien bei der MICE AG Berlin verantwortlich. Seine neue Aufgabe als Director Global Sales – MICE Ger­many & Austria für die Meliá Hotels International schließt sowohl das Outbound-Business mit MICE-Akti­vitäten deutscher Firmen in den weltweit insgesamt 350 Häusern des Hotelkonzerns ein als auch das Inbound-Geschäft im deutschsprachigen Raum. Horn hat seinen Sitz in Frankfurt am Main, im deutschen Global Sales Office der spanischen Gruppe. „Das MICE-Geschäft mit den verschiedenen Marken der Meliá Hotels International hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen“, so der Branchen­profi. „Ich sehe große Chancen, unseren Marktanteil noch signifikant zu steigern.“

Horn ist gelernter Verlagskaufmann und war im Rahmen seiner Anstellungen bei renommierten Fachverlagen, wie dem Deutschen Fachverlag sowie der DVV Media Group in Deutschland und später in Middle East, stets im Sales & Marketing bzw. Con­gress Management tätig. Seit 2010 agierte er für die MICE AG Berlin als Deutscher MICE Supplier im Zielsegment der deutschen Geschäftsreise- und Veranstaltungs­planer.

Zu Meliá Hotels International gehören renommierte Marken wie Gran Meliá, Para­disus, Meliá Hotels & Resorts, ME, Innside sowie die Tryp by Wyndham und Sol Hotels. Die Gruppe ist in Spanien führend in den Bereichen Geschäfts- und Urlaubsreisen. In den vergangenen Jahren verzeichnete das MICE-Business der Kette ein überproportionales Wachstum – sowohl in Deutschland, dem nach Spa­nien mit 22 Hotels zweitgrößten europäischen Markt, als auch weltweit. Mit den aktuellen Neueröffnungen Gran Meliá Rome, Meliá Dubai und Paradisus Playa del Carmen sowie dem ME London, das in Kürze an den Start gehen wird, hat die Kette weitere attraktive Destinationen im Portfolio, die den MICE-Motor weiter antreiben werden.

Happy Birthday, Breidenbacher Hof! Die Hotel-Ikone Düsseldorfs feierte am Wochenende ihren 200. Geburtstag

(Düsseldorf, 23. Mai 2012) Am vergangenen Wochenende wurde offiziell das 200-jährige Bestehen des Breidenbacher Hofs gebührend gefeiert. In Anwesenheit von Dr. Maytham Haidar, dem Eigentümer der Liegenschaft Breidenbacher Hof, dem Präsidenten der Capella Hotel Group, Horst Schulze, und Düsseldorfs Bürgermeister Friedrich G. Conzen fand am 18. und 19. Mai der offizielle Festakt statt.

GM Ceyrus Heydarian - Dr. Maytham Haidar - Horst Schulze, Chef der Capella Hotels

GM Ceyrus Heydarian – Dr. Maytham Haidar – Horst Schulze, Chef der Capella Hotels

Insgesamt 80 geladene Gäste zelebrierten die Kultur der Gastlichkeit am Freitagabend bei einem exklusiven Fünf-Gang-Menü aus der Feder von Küchenchef Michael Reinhardt. Die Gäste, unter ihnen Brigitte Eickhoff, Susanne und Stefan Asbrand-Eickhoff, Kunstberater Helge Achenbach, der stellvertretende Chef der Messe Düsseldorf, Hans-Werner Reinhard, Bandleader Helmut Zerlett, Sandro Rath und Frank Schnitzler, genossen das Breidenbacher Jubiläumsmenü, das ab sofort das ganze Jahr 2012 hindurch in der Brasserie „1806“ serviert wird. Zwei weitere Gäste des Abends sind eng mit der Geschichte des Breidenbacher Hofs verbunden: Marco Torriani, der ehemalige Direktor des Breidenbacher Hofs sowie Romy Engelhardt, die Tochter des ehemaligen Hotelbesitzers Dr. Georg Linsenmeyer und Schwester von Renate Linsenmeyer, die den Breidenbacher Hof von Ihrem Vater Georg übernahm und ihn von 1970 bis 1985 leitete. Künstlerisch untermalt wurde der Abend von Rezitator Oliver Steller, der eine Auswahl seines Könnens zum Besten gab, sowie von Cellist Michael Beckmann.

Beckmann hatte zuvor einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro von Dr. Maytham Haidar für seine Stiftung „Gemeinsam gegen Kälte e.V.“ entgegengenommen, die arme und obdachlose Menschen unterstützt.

Capella Präsident Horst Schulze betonte einmal mehr die große Faszination, die der Breidenbacher Hof auf ihn ausübt: „Als 15-Jähriger habe ich während der Ausbildung vor dem Eingang des Breidenbacher Hofs gestanden und mir haben die Knie gezittert. Wir hätten uns damals niemals getraut, das Hotel zu betreten. Heute sind wir wahnsinnig stolz darauf, dass der Breidenbacher Hof zur Capella Hotel Group gehört und dass wir unseren Gästen nur den allerbesten Service bieten. Der Breidenbacher Hof ist eine Hotel-Ikone und nimmt einen ganz speziellen Platz in der Capella Gruppe ein.“

Am Samstagabend fand als Höhepunkt der Feierlichkeiten die große Jubiläums-Küchenparty statt. Rund 330 Gäste feierten ausgelassen in der gesamten Bel Etage des Breidenbacher Hofs – Blick „hinter die Kulissen“ in die Küche inklusive. Küchenchef Michael Reinhardt hatte sich für das Event Verstärkung von hochkarätigen Kollegen geholt: Michael Kammermeier (Restaurant Ente im Nassauer Hof in Wiesbaden), Henri Bach (Residence Klosterpforte Harsewinkel), Sascha Stemberg (Haus Stemberg Velbert), „Trüffelpapst“ Ralf Bos (Bos Food), Kaviar-Experte Frank Brömmelhaus (Caviar House & Prunier, Sankt Augustin), sowie der ehemalige Küchenchef des Breidenbacher Hofs, Walter Leufen, waren mit von der Partie und verwöhnten die Gäste mit erlesenen Köstlichkeiten. In der Patisserie stand ihm an diesem Abend Ralf Hölzelmann zur Seite, der über 25 Jahre lang Chef-Patissier des Hauses war und den legendären Breidenbacher Stollen entwickelt hat.

Die Gäste ließen sich an dem Abend vom Team des Breidenbacher Hofs verwöhnen und feierten ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden.

Wer Service will muss zu Mandarin Oriental

(Barcelona/Hongkong, 23. Mai 2012) Alle Gäste der Terrace Rooms und der luxuriösen Suiten des Mandarin Oriental Barcelona erwartet besondere Aufmerksamkeit: der private Butlerservice ist überaus diskret und passt sich perfekt den Wünschen der Kunden an. Rund um die Uhr ermöglicht der Service Annehmlichkeiten wie Cocktails zum Sonnenuntergang im eigenen Zimmer mit malerischem Blick über Barcelona oder morgendliche Weckrufe mit Kaffe, Tee und den aktuellen Zeitungen. Ein besonderes Erlebnis kann das private Shopping auf dem eigenen Zimmer werden – mit ausgesuchten Stücken aus dem hoteleigenen Manolo Blahnik Store oder aus den anderen zahlreichen Designerboutiquen in Barcelona.

John Lobb Shoe Shine Chair

John Lobb Shoe Shine Chair

Mandarin Oriental Hong Kong: John Lobb Shoe Shine and Butler Service
Das Mandarin Oriental Hongkong bietet seinen Gästen den wohl exklusivsten Schuhputzservice der Welt: Die Gäste können nun auf dem exklusiven John Lobb Stuhl Platz nehmen und sich ihre Schuhe putzen lassen. John Lobb ist seit ca 150 Jahren ein exklusiver Schuhhersteller, der nur die besten Produkte und Materialien verwendet und die Schuhe noch von Hand anfertigt. Der spezielle John Lobb Shoe Shine Stuhl ist maßgefertigt und steht ab sofort in der Hotelhalle, er ist einer von vier auf der Welt und der Einzige in Hong Kong. Designt wurde der mit edlem Hermes Büffel Leder bezogene massiven Holzstuhl von dem in Paris ansässigen Design Team Rena Dumas. Die hohe Kunst des Schuhe Putzens an diesem edlen Stuhl haben nur wenige Shoe Shine Butler, die speziell von Paul Brodgen, der wiederum selber rund 21 Jahre zusammen mit John Lobb gearbeitet hat, erlernt. Entspannt kann der Gast auf diesem einzigartig designten Objekt bei einem Drink und einer Zeitung die hohe Handwerkskunst des Schuhe Putzens erleben.

World Tourism Forum Luzern: Reto Wittwer zum Präsidenten des Fachbeirats ernannt

(Luzern/Genf, 23. Mai 2012) Prominenter Zugang für das World Tourism Forum Luzern: Mit Reto Wittwer, Präsident und CEO von Kempinski Hotels, konnte ein anerkannter Fachmann als Vorsitzender des Fachbeirats gewonnen werden. Damit verstärkt der gebürtige Schweizer, der auf eine über 30jährige internationale Karriere in der Hotelindustrie blickt, ab sofort das Gremium, dem dann insgesamt 13 Experten aus der Reise-, Tourismus- und Hotelindustrie angehören. Das nächste Forum findet vom 17. bis 19. April 2013 statt.

Reto Wittwer - President & CEO Kempinski Hotels

Reto Wittwer – President & CEO Kempinski Hotels

Martin Barth, Geschäftsführer des World Tourism Forum Luzern, erklärt: „Ich freue mich außerordentlich, dass Reto Wittwer die Herausforderung angenommen hat, den Fachbeirat des World Tourism Forums zu präsidieren. Sein Fachwissen, seine weltweiten Verbindungen und vor allem auch seine Persönlichkeit sind ein großer Gewinn für die Weiterentwicklung des Forums zum Think Tank der Branche.“

„Die Ernennung zum Präsidenten des Fachbeirats macht mich unglaublich stolz“, freut sich Reto Wittwer. „Die Nachwuchsförderung hat für mich oberste Priorät, denn die kommenden Generationen sichern unsere Zukunft“, ist der langjährige Vorstandsvorsitzende überzeugt. „Bei Kempinski haben wir die Talentsuche und -förderung daher auch ganz oben im Management angesiedelt – direkt beim Vorstand und auf Hotelebene bei den Hoteldirektoren. Das World Tourism Forum bietet eine einzigartige Plattform für den Austausch mit den jungen, auftstrebenden und motivierten Nachwuchskräften der Branche. Sehr gerne bringe ich hier meine langjährige Expertise ein, um das Thema in der gesamten Industrie weiter voranzutreiben.“

Als interdisziplinäre Plattform bietet das World Tourism Forum Luzern Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Finanzwelt einen Überblick über aktuelle Themen und Trends der Tourismusindustrie. Es ist die einzige internationale Plattform, die unter dem Titel „Next Generation“ führende Experten und Führungskräfte der Reise-, Tourismus- und Hotelbranche mit aufstrebenden jungen Talenten zusammenbringt. Das Forum wird von einem internationalen Fachbeirat begleitet, dem folgende Mitglieder angehören:

Adelbert Bütler (Chairman, Lucerne Tourism)
Thea Chiesa (Director, Head of Aviation, Travel and Tourism Industries, World Economic Forum)
Prof. Kaye Chon (Director, School of Hotel & Tourism Management at The Hong Kong Polytechnic University)
James Hyde (Senior Client Partner, Korn/Ferry International)
Olivier Jankovec (General Manager, Airports Council International, European Region)
Geoffrey Lipman (President at ICTP International Council of Tourism Partners, Chair of greenearth.travel, Advisor to Secretary General UNWTO)
Sir David Michels (Deputy Chairman of EasyJet, board member of Jumeirah Hotels and President of the British Hospitality Association)
Jeannine Pilloud (Head of Passenger Division and member of the Management Board, Swiss Federal Railways)
Vijay Poonoosamy (Vice President International & Public Affairs, Etihad Airways and Chairman, IATA Industry Affairs Committee)
Samih Sawiris (Chairman, Orascom Development Holding)
Jürg Schmid (Director, Switzerland Tourism)
Richard J. Vogel (CEO, TUI Cruises)
Reto Wittwer ( President and CEO, Kempinski Hotels)

Accor stellt “Carbon Optimizer” vor

(München, 22. Mai 2012) Anlässlich der Fachmesse IMEX in Frankfurt hat die Accor Hotelgruppe, führender Anbieter im Bereich Meetings & Events mit circa 2.000 Tagungshotels weltweit, heute als Vorab-Weltpremiere erstmals seinen “Carbon Optimizer” für Firmenkunden vorgestellt. Damit können Organisatoren den “CO2-Fußabdruck” ihrer Veranstaltungen ermitteln und gezielt verringern.

Der interaktive, bedienungsfreundliche CO2-Optimierer (“Carbon Optimizer”) berücksichtigt neben Parametern wie Teilnehmerzahl, Zahl der Übernachtungen, Seminardauer, Fläche der Sitzungsräume und Energiemix des betreffenden Landes** auch das Catering, d.h. die gewählten Speisen und Getränke sowie Bewirtungsmodalitäten wie Büffet oder Bedienung am Tisch. Darin besteht auch die Besonderheit des Accor-Konzepts: Während andere auf dem Markt angebotene CO2-Rechner oft nur die durch Energieproduktion und -verbrauch für die Ausstattung des Hotels bedingten Emissionen erfassen, berücksichtigt der “Carbon Optimizer” von Accor auch die mit den Veranstaltungen verbundenen indirekten Emissionen wie Abfallentsorgung, Papierverbrauch und vor allem das Catering, eine ganz wesentliche Quelle von CO2-Emissionen. So können die Kunden ihre Catering-Entscheidungen in Abhängigkeit vom “CO2-Fußabdruck” treffen und verantwortungsbewusstere Lösungen wählen.

Bis Ende 2012 wird der “Carbon Optimizer” allen Accor Sales Teams für die Beratung der Kunden bei der Ausrichtung ihrer Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

Der von Accor entwickelte CO2-Optimierer entspricht den Erwartungen der Firmenkunden: Eine in sechs Ländern durchgeführte und im Juni 2011 veröffentlichte Kundenumfrage hat gezeigt, dass 84 Prozent der Business-Kunden auf Nachhaltigkeit achten (im Vergleich zu 76 Prozent aller Kunden). Diese Kundengruppe ist sich der Verantwortung großer Unternehmen auch stärker bewusst; 57 Prozent von ihnen berücksichtigen den Umfrageergebnissen zufolge die Nachhaltigkeit bei der Auswahl eines Hotels (im Vergleich zu 51 Prozent aller Kunden). Die erforderlichen Daten für die Erstellung des “Carbon Optimizer” lieferte der im Dezember 2011 von der Gruppe veröffentlichte “Ökologische Fußabdruck” – eine Studie, die Accor im vergangenen Jahr durchgeführt hatte, um die Auswirkungen der Hotelgruppe auf die Umwelt zu messen.

“Nachhaltigkeit ist eine Chance für unsere Kunden und stellt in allen Ländern einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor für unsere Marken dar. Ich bin überzeugt, dass unser Engagement durch die entsprechende Wahrnehmung bei den Kunden ein verstärktes Vertrauen und eine erhöhte Kundenbindung gegenüber Accor fördert”, sagt Ludovic Dupont, Manager Travel Agencies – Meetings & Events bei Accor.

Der “Carbon Optimizer” leistet einen wichtigen Beitrag zu dem neuen Nachhaltigkeitsprogramm PLANET 21, das im April 2012 von Accor eingeführt wurde. Sophie Flak, Executive Vice President Academies and Sustainable Development bei Accor: “PLANET 21 verfolgt das ehrgeizige Ziel, die Kunden stärker in unsere Bemühungen um kontinuierlichen Fortschritt im Bereich Nachhaltigkeit einzubeziehen. Der “Carbon Optimizer”, ein innovatives und von den Berechnungsparametern her völlig neuartiges Instrument, trägt dazu bei. Dieses Tool wird es uns ermöglichen, gemeinsam mit unseren Firmenkunden die Nachhaltigkeit von Meetings, Incentives, Tagungen und Events in unseren Hotels zu optimieren.”

**Der Energiemix gibt den Anteil der verschiedenen Energiequellen an der Energieproduktion an.

ROFOBOX – Best Practice im Estrel Berlin: „Absolut hygienisches Arbeiten“

High-Tech-Roboter falten Servietten akkurat und schnell –– Willkommene Entlastung der Service-Mitarbeiter im Hotel

(Berlin/Kornwestheim bei Stuttgart, 22. Mai 2012) Sauber, schnell und eine echte Hilfe: Die „RobotFoldingBox“ ist die erste High-Tech-Servietten-Faltmaschine der Welt. Von der Idee bis zum Prototypen dauerte es nur dreieinhalb Jahre, ehe sie nun im Estrel Hotel & Convention Center in Berlin ausführlich getestet wurde. Das Urteil der Hotelbetreiber fällt begeistert aus. Nun startet die Serienproduktion der „ROFOBOX“ – das erste System wird im dritten Quartal bei Wäsche König, einem führenden Wäsche-Dienstleister, installiert.

Im Juni 2011 wurde der seriennahe Prototyp der „ROFOBOX“ erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Prototyp der High-Tech-Servietten-Faltmaschine lief im Estrel Hotel & Convention Center Berlin nun rund zehn Monate unter realen Bedingungen. Je nach Bedarf faltete sie dabei akkurat über 50.000 Servietten und hat die Prozesssicherheit des Verfahrens bewiesen. Alle gewonnen Erkenntnisse sind in das optimierte Serienmodell geflossen.

Die erste innovative High-Tech-Serviettenfaltmaschine „ROFOBOX“ spart viel Zeit und sorgt für einwandfreie Hygiene

Die erste innovative High-Tech-Serviettenfaltmaschine „ROFOBOX“ spart viel Zeit und sorgt für einwandfreie Hygiene

Während der Testphase stellte sich schnell ein wichtiger Vorteil heraus, der Hygienefaktor. Da die Tischservietten von allen Gästen auch zum Mund geführt werden, gelten hier besondere Maßstäbe. „Mit dem hygienisch einwandfreien Verarbeiten der Tischservietten erreichen wir mit der ‚ROFOBOX’ einen neuen Qualitätsstandard im HACCP-Management“, so Kartal Can, Geschäftsführer der ROFOBOX GmbH.

Zweites Hauptargument für die „ROFOBOX“ ist die Zeitersparnis. Mit der Automatisierung einer sog. C-Tätigkeit erreiche man eine erhebliche Zeit- und Ressourceneinsparung, so Can. Bislang mussten Servicemitarbeiter immer wieder für Servietten-Falten herangezogen werden – nun könne diese Arbeitszeit effizienter für den Service am Gast oder interne Schulungen genutzt werden.

Seriennaher Prototyp der „ROFOBOX“ im Estrel Hotel & Convention Center Berlin: Testlauf mit über 50.000 akkurat gefalteten Servietten

Seriennaher Prototyp der „ROFOBOX“ im Estrel Hotel & Convention Center Berlin: Testlauf mit über 50.000 akkurat gefalteten Servietten

Mit der „ROFOBOX“ startet eine neue High-Tech-Erfindung aus Deutschland auf den Siegeszug um die Welt. Wie einst der „Kombidämpfer“ der Rational AG, die heute mit ihrer High-Tech-Gartechnik Weltmarktführer ist, ist die „ROFOBOX“ auf dem Weg zu internationaler Bekanntheit. Ein erster wichtiger Branchenpreis zeichnet die High-Tech-Servietten-Faltmaschine aus: Bei der INTERGASTRA Stuttgart 2012 wurde ihr bei der Vergabe des international beachteten „Innovationspreises“ ein Sonderpreis zugestanden. Die hochkarätig besetzte Jury entschloss sich, einen Sonderpreis zu vergeben, weil diese Technik zwar nicht für die vielen kleinen und mittleren Betriebe, wohl aber für ihre Dienstleister und natürlich für große Hotelbetriebe eine interessante Möglichkeit ist, die Kosten zu senken.

Matthias Hartmann, Service-Direktor des Estrel Hotel & Convention Centers Berlin resümiert: „Wir sind sehr froh, dass wir als ‚Pioniere’ die ‚ROFOBOX’ im operativen Geschäft testen durften. Unschlagbare Argumente, die für die ‚ROFOBOX’ sprechen, sind das absolut hygienische Arbeiten, die einfache und platzsparende Logistik sowie die Entlastung des Servicepersonals. Wir werden die Weiterentwicklung der ‚ROFOBOX’ verfolgen und sehen gespannt der Markteinführung des Serienmodells entgegen. Einer Anschaffung des Serienmodells der ‚ROFOBOX’ stehen wir sehr aufgeschlossen gegenüber.”

Im dritten Quartal 2012 wird das erste Serienmodell der „ROFOBOX“ bei dem Familienunternehmen Wäsche- und Textilpflege König, Groß-Umstadt bei Frankfurt/Main, installiert und in Betrieb genommen. Damit stellt Wäscherei König der Hotellerie, Gastronomie, Event- und Cateringbranche die innovative Erfindung „Made in Germany“ zur Verfügung.

Größte Hotelketten setzen beim Bau neuer Hotels weiterhin stark auf Ostasien

Nachrichtendienst von TOPHOTELPROJECTS für Hotelprojekte (29): China und Indien erleben Hotelbau-Boom der fünf größten Hotelketten

(Hamburg, 22. Mai 2012) China und Indien erleben einen anhaltenden Hotelbau-Boom. Nach Erhebungen von TOPHOTELPROJECTS, dem führenden Informationsdienstleister für internationale Hotelbau-Projekte (www.tophotelprojects.com), werden in den beiden ostasiatischen Staaten 853 neue Tophotels mit mehr als 225.000 Zimmern geplant und gebaut. Die Investitionen der viertgrößten Hotelkette der Welt, Marriott International, verdeutlicht das starke Wachstum: In 15 asiatischen Ländern entstehen derzeit 129 neue Luxus- und First-Class-Hotels mit rund 75.000 Zimmern der Marken Ritz-Carlton, JW Marriott, Bulgari, Renaissance, Marriott Hotels & Resorts, Courtyard und Marriott Executive Apartments zusätzlich zu den 129 bestehenden Häusern.

250. Hotel von Marriott in China: Renaissance Bo'ao Resort & Spa eröffnet 2015 auf Trauminsel Hainan

250. Hotel von Marriott in China: Renaissance Bo’ao Resort & Spa eröffnet 2015 auf Trauminsel Hainan

China bleibt im Fokus von Marriott: In den nächsten drei bis vier Jahren wird die Zahl der vier und fünf Sterne Hotels von derzeit 59 verdoppelt. Gleichzeitig entstehen zahlreiche neue Arbeitsstellen – über 70.000 Hotelmitarbeiter werden bei Marriott allein im Reich der Mitte angepeilt. Jüngstes Projekt – das 250. Hotel von Marriott in China – ist das Renaissance Bo’ao Resort & Spa auf der südchinesischen Trauminsel Hainan, das 2015 eröffnet werden soll (TOPHOTELPROJECTS Nr. 14065).

Das Interesse an China hat Gründe: Im vergangenen Jahr reisten rund eine Million Chinesen in die USA. In den nächsten vier Jahr soll die Zahl der „Outbound travelers“ um sagenhaft 247 Prozent wachsen, prognostiziert das World Travel & Tourism Council.

Die weltweit größte Hotelkette InterContinental Hotels Group (IHG) investiert daher ebenso stark in China: Derzeit werden 31 neue Tophotels geplant und gebaut. Hilton Worldwide, zweitgrößte Hotelkette der Welt entwickelt 28 neue Häuser. Drittplatzierter Wyndham Worldwide baut 19 neue Hotels. Accor, fünftgrößte Hotelgesellschaft der Welt, erwartet 16 Neueröffnungen im Reich der Mitte.

In China scheint der Hotelbau-Boom nicht zu erlahmen. Derzeit werden nach Angaben von TOPHOTELPROJECTS 534 neue Luxus und First-class Hotels mit insgesamt rund 171.000 Zimmern gebaut.

In Indien werden 314 Hotelbau-Projekte mit über 54.000 Zimmern gezählt. Branchenprimus IHG entwickelt auf dem Subkontinent elf neue Tophotels mit mehr als 2.200 Zimmern. Hilton Worldwide baut acht neue Häuser mit rund 2.000 Zimmern. Wyndham Worldwide erwartet in den nächsten Jahren zehn Neueröffnung mit rund 1.100 Zimmern. Marriott plant derzeit 29 Hotelbau-Projekte mit knapp 6.500 Zimmern. Und Accor hat acht neue Hotels mit über 2.400 Zimmern in Planung.

Taxi.eu: Die Nummer eins der Taxi-Apps in Deutschland und Europa

(Berlin/Wien, 22. Mai 2012) 18.000 Taxis in Deutschland und 22.000 Taxis in weiteren sieben europäischen Ländern – mit diesen Zahlen liegt die Taxi-App taxi.eu deutlich vor ihren Mitbewerbern. Von den insgesamt 50.000 Taxis in Deutschland fahren somit schon 35 % aller Taxis mit taxi.eu.

“Andere Apps werben oft mit der Zahl der teilnehmenden Fahrer”, so taxi.eu-Chef Hermann Waldner. “Da kommen große Zahlen zustande, die aber nichts aussagen.” Denn auf jedes Taxi kommen statistisch etwa 2,5 – 3 Fahrer. “Auch bei der Anzahl der Fahrer liegen wir mit 120.000 vorn”, so Waldner weiter. “Diese Zahl hat aber kaum eine Bedeutung. Schließlich nützt einem Besteller der Fahrer nur dann, wenn dieser auch ein Taxi zur Verfügung hat.”

Taxi.eu gibt es als kostenlose App für iPhone und Android, sowie als Web-App im Internet (http://www.taxi.eu). Die Vorteile gegenüber der früher üblichen Bestellung per Telefon sind reichlich: Taxi.eu funktioniert an allen Standorten genau gleich. Sobald der Bestell-Button gedrückt ist, geht die Anfrage automatisch an den nächsten Taxifahrer. Ortskenntnisse des Bestellers sind nicht nötig, da das Smartphone per GPS die Adresse des Wartenden an den Fahrer übermittelt. Zudem wird auf einer Karte angezeigt, wie sich das Taxi in Echtzeit dem Standort nähert.

Die Geschäftsführung der fms Systems GmbH, der Betreibergesellschaft von taxi.eu, geht von einem weiteren starken, dynamischen Wachstum aus. Bis zum Jahresende 2012 wird erwartet, dass europaweit bereits schon 60.000 Taxis über die Apps und das Taxiportal bestellt werden können.

Taxi.eu arbeitet mit verschiedenen Taxizentralen in mehr als 60 europäischen Städten zusammen. Derzeit fahren 40.000 Taxis, mit 120.000 Taxifahrern in acht europäischen Ländern für taxi.eu. Das Taxiportal wurde von Hermann Waldner gegründet und wird seit Februar 2012 zusammen mit dem Wiener Softwareunternehmen fms/ Austrosoft weiter ausgebaut. Apps kostenlos erhältlich unter:
Android: http://android.taxi.eu
iPhone: http://iphone.taxi.eu

Accor verkauft US-Budgethotels für 1,9 Mrd. US-Dollar an Blackstone

(Paris, 22. Mai 2012) Der französische Hotelkonzern Accor veräußert seine nordamerikanische Budget-Hotelsparte für 1,9 Mrd. US-Dollar an den US-Immobilienfonds Blackstone Real Estate Partners VII. Der Deal umfasst 1.102 Hotels mit insgesamt rd. 108.000 Zimmern der Accor-Marken “Motel 6″ und “Studio 6″ in den USA und Kanada.

Die Transaktion soll im Oktober abgeschlossen werden. Blackstone will die übernommenen Hotels modernisieren und mit Franchise-Partnern weiter expandieren. Accor-Chef Denis Hennequin kündigte indes an, das durch den Verkauf erworbene Kapital in das Wachstum des Konzerns in Asien, Latein-Amerika und Europa investieren zu wollen. Accor bleibt in Nordamerika mit seinen Marken “Sofitel” und “Novotel” vertreten. Blackstone Real Estate Partners VII hatte zu Beginn des Jahres bereits 46 US-amerikanische Einkaufszentren erworben.

Publikums-Voting für die Teilnahme an den MTV EMA gestartet

Renaissance Hotels und MTV European Music Awards bestimmen die Finalisten für den Wettbewerb „Best Band in the House“

(London, 21. Mai 2012) Renaissance Hotels und MTV EMA haben sich entschieden: Mit ihrer Wahl der Finalisten für das Publikumsvoting sind soeben sechs Bands dem Traum von der großen Bühnenkarriere und der Teilnahme an den diesjährigen MTV European Music Awards einen Schritt näher gekommen. Gesucht werden im Rahmen des Wettbewerbs „Best Band in the House“ Europas hoffnungsvollste Musiktalente. Ab sofort liegt die Entscheidung über das Weiterkommen der Teilnehmer in der Hand der Fans, die auf www.mtv-renaissance.com für ihren Favoriten stimmen und einen zweitägigen Aufenthalt in einem Renaissance-Hotel ihrer Wahl gewinnen können.

Music-Gig der MTV European Music Awards

Music-Gig der MTV European Music Awards

Aus den insgesamt 643 eingereichten Bewerbungen wählte die Jury pro Nation zwei Bands aus: In Deutschland gehen „The Jabs“ und „Vait“ ins Rennen, in Großbritannien „Black Cherry“ und „Dead on TV“, in Frankreich sind es „The Bliss“ und „AV“. Diese sechs Kandidaten buhlen nun bis zum 24. Juni 2012 um die Gunst des Publikums. Die drei Landessieger treten anschließend im Wettbewerb um den Titel „Best Band in the House“ gegeneinander an. Dem finalen Gewinner lockt die Teilnahme an einer der hochkarätigsten internationalen Preisverleihungen der Branche – den MTV European Music Awards, zu denen am Sonntag, dem 11. November 2012, in der Festhalle Frankfurt internationale Superstars und Künstler erwartet werden.

Logo des Wettbewerbs ‚Best Band in the House’

Osama Hirzalla, Vice President Brand Marketing für Marriott International in Europa: „Wir haben unglaublich viele, qualitativ hochwertige Bewerbungen erhalten. Die Auswahl der Finalisten fiel entsprechend schwer. Umso mehr freuen wir uns, in unseren Häusern nun die besten Künstler präsentieren und unseren Gästen damit erneut ein ganz besonderes Erlebnis-Highlight bescheren zu können.“ Hirzalla weiter: „Die Aktion knüpft an unsere kürzlich gestartete Renaissance-Kampagne „Live Life to Discover“ an. Gäste sollen dank Renaissance Einzigartiges und Außergewöhnliches erleben, egal wo sie sich gerade aufhalten.“

Der Wettbewerb „Best Band in the House“ ist Teil von RLife LIVE (www.RLifeLive.com), der Entertainment- und Musik-Plattform von Renaissance Hotels, die ihren Gästen in verschiedenen Häusern spannende Events bietet – von Konzerten über Listening-Partys und unangekündigten DJ-Auftritten bis hin zu Aftershow-Partys und ausführlichen „Meet & Greets” mit Promis.

Fans können sich über die RLife Live-Community auf Facebook (www.facebook.com/RenaissanceHotelsUK) exklusiv über „Best Band in the House“ informieren und direkt mit noch unbekannten Künstlern und Musikfans kommunizieren. RLife LIVE ging 2010 in verschiedenen Renaissance Hotels an den Start mit Konzerten von Künstlern kurz vor dem internationalen Durchbruch, darunter Bruno Mars, Janelle Monae, Robyn, die Neon Trees, Lenka, Nicholas Howard, Robin Thicke und die Thievery Corporation.

Nahtlos braun: Im Strandurlaub lassen die Deutschen die Hüllen fallen

Der „Expedia.de Strandreport“ untersucht in 21 Ländern die Strandvorlieben der Nationen – und räumt mit dem Image des prüden deutschen Urlaubers auf

(München, 21. Mai 2012) Sommerurlaub bedeutet Strandurlaub: 56 Prozent der Deutschen planen einen Urlaub am Strand. Im Vergleich dazu haben in den letzten zwölf Monaten lediglich 40 Prozent der Deutschen ihre Ferien am Meer verbracht. Entgegen aller Klischees ähnelt das Verhalten der Deutschen unter Sonneneinstrahlung und Meeresrauschen eher dem der Latinos als dem der britischen Sparfüchse. So lieben es die Deutschen, sich am Strand nackt zu sonnen (15 Prozent), neue Kontakte zu knüpfen (23 Prozent) und Fitness zu treiben (29 Prozent). Das sind die zentralen Ergebnisse des „Expedia Strandreports“. „Der Strandurlaub ist den Deutschen lieb und teuer. Unsere Studie wi derlegt nicht nur gängige Klischees, sondern zeigt auch, dass bei den Deutschen nicht nur billig zählt, sondern auch die Qualität stimmen muss“, so Andreas Nau, Geschäftsführer von expedia.de. Die repräsentative Umfrage zu den Strandvorlieben der Urlauber wurde weltweit in 21 Ländern erhoben.

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Freizügig wie die Spanier, kommunikativ wie die Brasilianer, sportlich wie die Mexikaner: Am Strand werden die Deutschen zu Latinos
Von wegen prüde: Streifenlose Bräune steht bei den Deutschen hoch im Kurs. 15 Prozent der Deutschen haben sich schon einmal unbekleidet gesonnt. Damit geben sie sich erstaunlicherweise freizügiger als die Spanier (8 Prozent), Italiener (5 Prozent) und Franzosen (5 Prozent). Deutlich verklemmter zeigen sich mit zwei Prozent die Briten und Amerikaner. Auf Platz eins der prüdesten Nationen rangiert Japan: Nur ein Prozent der Japaner ließ schon mal am Strand die Hüllen fallen. In punkto Kontaktfreude stehen die Deutschen den Brasilianern in nichts nach. Beide Nationen haben am Strand bereits Tage mit Unbekannten verbracht (23 Prozent der Deutschen, 19 Prozent der Brasilianer). Damit sind die Deutschen sogar noch kontaktfreudiger als die Italiener (nur 13 Prozent). Auch was das Thema Fitness angeht, ähnelt das Verhalten der Deutschen dem der Latinos. 29 Prozent der Deutschen halten sich am Strand durch Fitnessübungen fit – ebenso wie 29 Prozent der Mexikaner, 35 Prozent der Argentinier und 40 Prozent der Brasilianer.

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Die Deutschen sind die Weltmeister im Freizeitschwimmen
Zu den Top-Aktivitäten der Deutschen am Strand gehört das Schwimmen. 82 Prozent der Deutschen lieben es, sich im Urlaub in die Fluten zu stürzen. Damit sind sie absoluter Spitzenreiter unter den schwimmenden Nationen. Weltweit stehen überwiegend Nichtstun und Sonnenbaden an oberster Stelle. Lediglich die Norweger (57 Prozent) und Niederländer (56 Prozent) bevorzugen ebenfalls das Planschen dem Relaxen. Am wenigstens können sich die Japaner mit dem kühlen Nass anfreunden. Nur 28 Prozent von ihnen zählen Schwimmen zu ihren Lieblingsaktivitäten am Strand. Ein Grund dafür könnte ihre überdurchschnittliche Angst vor Haien sein: 89 Prozent der Japaner geben an, beim Schwimmen mindestens gelegentlich an die Möglichkeit einer Haiattacke zu denken. Weltweit geben dies 68 Prozent der 21 befragten Nationen an.

Von wegen kleinlich: Die Deutschen geben mehr Geld für ihren Strandurlaub aus als der Durchschnitt
Durchschnittlich dauerte der letzte Strandurlaub bei den Deutschen rund 9,7 Tage – und damit länger als bei vielen anderen Nationen (Frankreich: 9,3 Tage, Großbritannien: 8,2 Tage, USA: 5,6 Tage). Damit landet Deutschland auf Platz zwei. Spitzenreiter ist Italien mit 10,2 Tagen. Bei Schlusslicht Südkorea, dauert ein durchschnittlicher Strandurlaub hingegen mit 3,2 Tagen kaum länger als ein Wochenende.

Ihren Strandurlaub lassen sich die Deutschen etwas kosten: Im Schnitt planen sie, 1500 Euro für ihren Strandurlaub auszugeben. Das sind 150 Euro pro Strandtag. Damit liegen sie über dem weltweiten Durchschnitt von ungefähr 130 Euro pro Strandtag. Spitzenreiter bei den Ausgaben sind die Norweger mit 240 Euro pro Strandtag, was unter anderem an der Tatsache liegen dürfte, das 91 Prozent der Norweger per Flieger anreisen.

Die Wasser- und Strandqualität ist mit 80 Prozent – neben dem Preis – das wichtigste Kriterium der Deutschen für die Wahl des Urlaubsortes. „Die Studie bestätigt unser Vorhaben, dem Kunden mehr inspirierende Produkte anzubieten. So haben wir bereits die Expedia Pauschalreisen iPad App entsprechend umgesetzt und entwickeln derzeit weitere Tools, die unsere Kunden inspirieren und es ihnen ermöglichen, Suchergebnisse nach persönlichen Kriterien wie Wasser- und Sandqualität, zu erhalten.” erklärt Andreas Nau. Sauberes Wasser und einen schönen Strand wollen nicht nur die Deutschen: Auch für 15 der in der Studie insgesamt 21 befragten Nationen ist die Strand- und Wasserqualität mehrheitlich entscheidend für die Urlaubswahl. Interessant dabei ist, dass die heimischen Strände vor allem in wärmeren Gefilden beliebt sind: 77 Prozent der Brasilianer und 84 Prozent der Mexikaner, 80 Prozent der Spanier und immerhin 58 Prozent der Franzosen und 56 Prozent der Italiener planen sich beim nächsten Strandurlaub an heimischen Stränden zu sonnen. Hingegen zieht es nur 16 Prozent der Deutschen an die heimische Nord- und Ostseeküste. Ebenso unbeliebt sind die heimischen Strände bei den Briten (15 Prozent), Niederländern (10 Prozent) und bei den Norwegern (6 Prozent).

Jeder Zweite bucht All inclusive

(Bottighofen/Schweiz, 21. Mai 2012) Bunte Bändchen am Handgelenk sind ihr Erkennungszeichen, Kostenkontrolle ist das Ziel. Urlauber lieben All inclusive. Eine Untersuchung von mehr als einer Million Urlaubsbuchungen des Reiseportals HolidayCheck.de ergibt, dass 53 Prozent aller Pauschalreisenden AI buchen, weitere 29 Prozent entscheiden sich für Halbpension.

Größter Vorteil von AI ist die Überschaubarkeit der Kosten. Man lädt sich Essen wie gewünscht am Büffet auf, nimmt sich Getränke mit, kann sich später am Pool freigiebig Cocktails gönnen und das Eis für die Kinder ist immer drin. Urlaub ohne Nebenkosten. Doch es gibt große Unterschiede: Beispielsweise ob überhaupt Bier, beim Bier die lokale Sorte oder ein beliebtes Markenbier angeboten wird. Wichtig sind auch die Uhrzeiten, zu denen AI gilt. Ein Cocktail am Pool kann zwischen 13-15 Uhr inklusive sein, aber nicht mehr am Abend. Dann muss doch extra gezahlt werden. Urlauber sollten daher unbedingt die Katalogangaben der Reiseveranstalter aufmerksam durchlesen. Diese detaillierten Beschreibungen finden sich ebenfalls auf HolidayCheck.de.

Mehr und mehr Reiseveranstalter erweitern die Bezeichnungen Halbpension, Vollpension und AI mit einem „plus“. Doch was steckt hinter diesen Bezeichnungen?

Halbpension plus
Halbpension plus

„Plus“ wertet die warme Hauptmahlzeit – meist am Abend – auf: Je nach Hotel gibt es zum Essen Hausgetränke inklusive oder zusätzlich Kaffee und Kuchen am Nachmittag.

Vollpension plus
Vollpension plus
Bei einer besseren Vollpension geht es ebenso meist um freie Getränke zur Mahlzeit, die am Tisch serviert werden. Vorsicht: Unter „freie Getränke“ versteht man beispielsweise häufig, dass der übliche Hauswein statt des edlen Tranks aus der Weinkarte ausgeschenkt wird. Auch bei VP plus gehört oft Kaffee und Kuchen dazu.

All inclusive
All inclusive
Urlauber bedienen sich meist selbst am Büffet. Bei AI sind Getränke auch außerhalb der Mahlzeiten wie Softdrinks, Eis für die Kinder im Preis inbegriffen. Allerdings werden in der Regel ortsübliche Getränke gereicht. AI umschließt selten Markengetränke und bekannte Biersorten mit ein. Mögliche Falle: Urlauber sollten auf Sperrzeiten achten: Nach 22 Uhr muss oft alles bezahlt werden. Neben der Verpflegung unterhalten AI-Hotels ihre Gäste oft mit Animationen und Abendveranstaltungen.

All inclusive plus / Ultra / Premium
AI mit Zusatzbegriffen wie plus, Ultra oder Premium ist mehr als AI. Die zusätzlichen Angebote sind bei den Reiseveranstaltern und von Hotel zu Hotel äußerst unterschiedlich. „Plus“ kann daher vieles heißen: Mehr Markengetränke im Angebot, die Minibar wird oft neu befüllt, freie Getränke in der Disko oder sogar kostenloser Zimmerservice bis in die Nacht. Bei manchen Veranstaltern geht AI plus sogar soweit, dass sonst teurere Sportangebote wie Windsurfing, Tauchen und Segeln kostenlos genutzt werden können.

All inclusive soft / light
Das ist viel weniger als AI. Man wählt seine Speisen wie bei AI am Büffet, erhält noch einen Softdrink, vielleicht eine Kleinigkeit am Nachmittag. Das war’s.

Europäischer Gerichtshof stärkt die Rechte von Flugreisenden

Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs bestätigt Ausgleichsanspruch bei Flugverspätungen – Airlines in der Pflicht: Verspätungen von mehr als drei Stunden sind wie Annullierungen zu behandeln

(Berlin, 20. Mai 2012) Generalanwalt Yves Bot, Mitglied des Europäischen Gerichtshofs, stärkte nun in einer öffentlichen Stellungnahme, dem sogenannten Schlussantrag, die Rechte von Reisenden bei Flugverspätungen. Zuvor hatten einzelne Airlines die bisher geltende Regelung in Frage gestellt und den Europäischen Gerichtshof um eine erneute Überprüfung des Urteils zur Zahlung von Ausgleichsansprüchen bei großer Flugverspätung gebeten.

Laut Fluggastrechte-Verordnung Nr. 261/2004 der Europäischen Union steht Fluggästen bei der kurzfristigen Annullierung ihres Fluges eine Entschädigung zwischen 250 Euro und 600 Euro zu. Im November 2009 wurde in einem Präzedenzfall darüber hinaus entschieden, dass Flugverspätungen annullierten Flügen rechtlich gleichzustellen seien (Sturgeon/Condor, EuGH C-402/07). Dieses Urteil hat zur Folge, dass Passagiere, deren Flug mit einer Verspätung von mehr als drei Stunden gelandet ist, ebenfalls Anrecht auf Schadensersatz für die entstandenen Unannehmlichkeiten haben. Diese Entscheidung wird nun auf Betreiben einiger Fluggesellschaften nochmals vom Europäischen Gerichtshof überprüft.

Konkret nahm Generalanwalt Bot in seinem Schlussantrag Stellung zu zwei Fällen, die derzeit in letzter Instanz vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt werden. Am Amtsgericht Köln hatte ein Familienvater mit seinen beiden Söhnen die Lufthansa auf je 600 Euro pro Person Schadensersatz verklagt, weil ihr Flug mehr als 24 Stunden Verspätung hatte. Die Airline legte Widerspruch gegen das Urteil ein (EuGH C-581/10). Nachdem sich die zivile Luftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs geweigert hatte, die Airlines von ihrer Pflicht zu entbinden, Entschädigungszahlungen zu leisten, haben die Fluggesellschaften TUI Travel, British Airways und Easyjet im zweiten Fall vor dem obersten britischen Gericht gegen die geltende Regelung geklagt (EuGH C-629/10).

Rechtsexperte Dr. Philipp Kadelbach von flightright.de, dem Verbraucherportal für Fluggastrechte, begrüßt die Stellungnahme Yves Bots: „Die Airlines wurden abgewiesen, da sie keine überzeugenden Argumente dafür liefern konnten, dass Reisenden weniger Schaden bei Verspätungen als bei Annullierungen entsteht. Wir freuen uns, dass der Generalanwalt derselben Ansicht ist wie wir und die Rechte der Reisenden weiter stärkt.“

Professor Dr. Ronald Schmid, Vertragsanwalt von flightright, war am maßgeblichen Sturgeon/Condor-Urteil beteiligt: „Die Fluggastrechte-Verordnung hat es sich zum Ziel gesetzt, den Verbraucher zu schützen. Dem Reisenden entstehen bei einem verspäteten Flug ähnliche Unannehmlichkeiten wie bei einem ausgefallenen Flug, auch der Zeitverlust ist in etwa gleich groß – daher hat der Verbraucher natürlich auch einen vergleichbaren Anspruch auf finanzielle Entschädigung. Ich hoffe, dass sich der Europäische Gerichtshof den Ausführungen des Generalanwalts anschließt.“

Der Schlussantrag Bots ist für den Europäischen Gerichtshof nicht bindend, sondern zunächst ein Entscheidungsvorschlag im betreffenden Fall. Als Generalanwalt hat Bot die Aufgabe unabhängig und neutral die bisherige Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofs zusammenzufassen, um darauf aufbauend eine Empfehlung für die Urteilsfindung auszusprechen. Der Europäische Gerichtshof folgt in drei Viertel aller Fälle den Vorschlägen des Generalanwalts. Das endgültige Urteil wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet.

ZDF-Magazin “WISO”: Restaurants geben Billigware für teuren Fisch aus – Stichprobe ergibt: Nur jeder fünfte als Seezunge verkaufte Fisch ist wirklich Seezunge

(Mainz, 20. Mai 2012) Bei einer Stichprobe in Sachsen-Anhalt hat das ZDF-Magazin “WISO” unter 19 Fischgerichten, die als Seezunge oder Seezungenfilet deklariert waren, nur vier wirkliche Seezungen gefunden. 14 Gaststätten servierten andere Fischarten, darunter Seelachs, Rotzunge und Pangasius. Eine Probe konnte gar nicht identifiziert werden.

"Wiso" deckt auf: Mogelpackungen mit Seezunge in Restaurants (Foto: Jacek Chabraszewski - Fotolia.com)

“Wiso” deckt auf: Mogelpackungen mit Seezunge in Restaurants (Foto: Jacek Chabraszewski – Fotolia.com)

Ließ sich die Herkunft des Fisches nicht in den besuchten Restaurants direkt klären, schickte “WISO” Fischproben ins Labor. Hier extrahierten Tester die DNA und ermittelten die genaue Erbgut-Sequenz. Die zuständigen Lebensmitteluntersuchungsämter haben in den von “WISO” ermittelten Fällen Nachkontrollen angekündigt. Bei falscher Fischetikettierung drohen den Betrieben eine Strafanzeige oder Geldbußen.

Seezunge ist in Deutschland einer der begehrtesten und teuersten Speisefische und steht auf vielen Speisekarten. Doch nur die Seezunge aus der Nordsee mit dem lateinischen Namen Solea Solea darf unter diesem Namen verkauft werden. Mindestens 25 Euro pro Kilo kostet die Seezunge aus der Nordsee im Einkauf.

Ralph Michaelsen verlässt Unister, AIDA-Manager Jörg Eichler kommt

(Leipzig, 19. Mai 2012) Ralph Michaelsen verlässt nach knapp vier Jahren auf eigenen Wunsch das Leipziger Internetunternehmen Unister zum 30. Juni 2012. Dort war er als Director Travel & Tourism unter anderem für ab-in-den-urlaub.de verantwortlich und trug maßgeblich zur positiven Entwicklung der Unister-Gruppe im Reisesegment bei.

Jörg Eichler

Jörg Eichler

Dazu sagt Unister-Geschäftsführer Thomas Wagner, 33: “Ralph Michaelsen hat die komplexen Aufgaben im Reisemanagement von Unister hervorragend erfüllt. Die Herausforderung bestand darin, in einem sich rasant verändernden Wettbewerbsumfeld das Wachstum der Reiseportale von Unister national wie international profitabel und nachhaltig deutlich zu forcieren. Darüber hinaus hat er mit höchster Professionalität den Unister-Reiseveranstalter sowie die Reise-Dealportale wirtschaftlich sehr erfolgreich vorangetrieben. Wir verlieren mit Ralph Michaelsen eine überaus geschätzte Führungskraft und wünschen ihm das Beste.”

Dem ergänzt Ralph Michaelsen: “Unister ist eines der erfolgreichsten europäischen eCommerce Unternehmen der Touristik. Ich bin stolz, hier mitgearbeitet und meinen Beitrag zum Wachstum eingebracht zu haben und überzeugt, dass dies mit Herrn Eichler weitergeführt wird.”

Ab 1. Juli beginnt Jörg Eichler als Geschäftsführer einer neu gegründeten Gesellschaft, welche die Koordination der touristischen Aktivitäten innerhalb der UNISTER Gruppe übernimmt. Thomas Wagner: “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Jörg Eichler. Mit ihm gewinnen wir einen erfahrenen und erfolgreichen Manager, der sich in der Touristik bestens auskennt. Wir sind uns sicher, dass dieser nahtlos an errungene Erfolge anknüpfen wird.”

Jörg Eichler war zuletzt Geschäftsführer Marketing & Vertrieb bei AIDA Cruises und davor Direktor Vertrieb bei der TUI Deutschland GmbH. Vor seinem Wechsel in die Touristik war er bei Sony und Denon Electronic in führenden Positionen im Vertrieb, Marketing und Produkt erfolgreich tätig.

Ein rosaroter Märchenpalast erwacht zum Leben: Im Fairmont Jaipur trifft indische Tradition auf modernen Luxus

(Jaipur/Indien, 18. Mai 2012) Mit der Eröffnung des Fairmont Jaipur im Herzen der „rosaroten Stadt“ eröffnet die global operierende Kollektion der Fairmont
Hotels & Resorts im Herbst 2012 ihr erstes Haus in Indien. Das Luxushotel befindet sich in einem alten Mogul-Palast mit roter Sandsteinfassade und wurde nach traditionellem Vorbild erbaut. Es verbindet den Charme der Region mit dem Ambiente eines modernen Herrenhauses: Groß und opulent, gleichzeitig aber persönlich und wohnlich, lässt das Hotel jeden Besucher zum Ehrengast des Moguln werden.

Fairmont Jaipur: Eröffnung im Herbst 2012

Fairmont Jaipur: Eröffnung im Herbst 2012

Geschichte zum Anfassen: Eine Entdeckungsreise in das Reich der Moguln
Ein Aufenthalt im Fairmont Jaipur ist wie eine Reise in das goldene Zeitalter des Mogulreiches, das von 1526 bis 1858 auf dem indischen Subkontinent bestand. Damals verwirklichte ein Herrscher aus dieser Dynastie seinen Traum und erbaute ein Märchenschloss, das wegen seiner auffallenden Schönheit, des lebendigen höfischen Lebens, der exotischen Gärten und einer herausragenden Gastlichkeit zu dieser Zeit geradezu legendär war. Fairmont erweckt die Legende jetzt wieder zum Leben: Lokale Künstler und Handwerker haben mit viel Liebe zum Detail einen Palast erschaffen, der die Ästhetik der damaligen Zeit widerspiegelt. Persische, türkische und islamische Einflüsse in der Architektur werden mit symmetrischen Formen und dekorativen Verzierungen vereint, die auch das berühmte Taj Mahal schmücken.

Das Hotel besteht aus dem Hauptgebäude mit einem massiven Turm, zahlreichen Kuppeln und kleinen, achteckigen Türmchen sowie moderneren Seitenflügeln, mit denen der Mogul das Haupthaus über die Jahre erweiterte. Da der Mogul und seine Familie einen Großteil ihrer Zeit im Freien verbrachten, sind in der großzügigen Anlage zahlreiche Pavillons und Terrassen verteilt. In den aus Gründen der Symmetrie geradlinig angelegten Gärten sind auch heute noch kleine Rehe, weiße Pfauen und exotische Papageien anzutreffen. Der Papagei, einst Maskottchen der höfischen Frauen, wurde zum Symbol des Palastes und ist an vielen Stellen auf die Wände gemalt, in Stein und Möbel geschnitzt oder auf Banner gestickt. In jedem Zimmer befindet sich ein handgefertigter Holzpapagei auf einer Schaukel und erinnert an die Naturverbundenheit der Moguln.

"Gold Room" im neuen Fairmont Jaipur

“Gold Room” im neuen Fairmont Jaipur

Tradition trifft Moderne
Die 199 Zimmer, darunter sieben Suiten, spiegeln mit ihren gespitzten Kleeblattbögen, detaillierten Putzarbeiten und der Verwendung kräftiger Farben wie Gold und Türkis den traditionellen Mogulstil wider. Geschmackvolle Holzmöbel und Himmelbetten im portugiesischen Kolonialstil setzen dabei interessante Akzente. Die Moguln waren fortschrittlich und innovativ, und hatten zu ihrer Zeit die modernsten Annehmlichkeiten in ihren opulenten Wohnungen. So sind auch die Gästezimmer des Fairmont Jaipur mit einem 42-Zoll-Flachbildfernseher, einer Musikanlage von Bose und drahtlosem Internetzugang ausgestattet. 38 Zimmer gehören zum exklusiven „Fairmont Gold“-Bereich, in dem die Gäste private Lounges und Annehmlichkeiten wie einen eigenen Check-in/Check-out oder kostenfreie Erfrischungen genießen können. Für noch mehr Privatsphäre gibt es in der Gartenanlage mehrere Villen mit ein bis zwei Schlafräumen, einem eigenen Pool und privatem Garten.

Weil die Moguln für extravagante Feste bekannt wurden, bietet das Hotel eine Reihe von Restaurants und Bars, die den anspruchsvollen Gaumen mit einem breiten kulinarischen Angebot verwöhnen. Darunter ein ganztägig geöffnetes Buffetrestaurant mit internationaler Küche und ein regionales Spezialitätenrestaurant, eine Lobby-Lounge, eine Dachterrassen- und eine Poolbar. Entspannung findet der anspruchsvolle Gast in dem 1.300 Quadratmeter großen Willow Stream Spa mit Sauna, Dampfbad, Hammam, Beauty-Salon, Fitness Center und eigenem Yoga-Studio. Für den wachsenden Konferenzmarkt der Region hält das Hotel mit 4.200 Quadratmetern einen der größten Veranstaltungsbereiche der Region bereit. Dazu gehört ein eleganter Ballsaal mit einer handgemalten Decke, der sich hervorragend für Hochzeiten und andere Großveranstaltungen eignet.

Indien erleben
Es gibt viele Gründe für einen Aufenthalt in einem der mehr als 60 Fairmont Hotels weltweit – ein ganz zentraler Aspekt sind die authentischen Erfahrungen, die jeden Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. So verwöhnt das Fairmont Jaipur seine Gäste mit indischen Teezeremonien im Palastgarten, traditioneller Unterhaltung und Tanz im Innenhof, lokalen Spa-Behandlungen und einer eigenen Falknerei. Die Umgebung ist für Ausflüge prädestiniert: Jaipur ist reich an historischen Sehenswürdigkeiten, wie dem Hawa Mahal (Palast der Winde), das Jantar Mantar Observatorium – eine historische Sternwarte, die seit 2010 als UNESCO-Welterbe anerkannt ist – oder das Amber Fort, ein früherer Königspalast der Kachchwaha-Dynastie mit imposantem Spiegelsaal. Dieses Fort erhebt sich außerhalb von Jaipur auf einem Hügel und so wie die Maharajas im 16. Jahrhundert können die Besucher den Anstieg zum Palast auch heute noch auf dem Rücken eines Elefanten überwinden.

Aktuell gibt es aus Europa keine Direktflüge nach Jaipur, jedoch ist der Jaipur International Airport mit renommierten Airlines wie Lufthansa, Emirates oder Oman Air über Dubai, Muscat oder Delhi komfortabel zu erreichen. Die Reisezeit von Deutschland beträgt rund 15 Stunden. Touristische Informationen zur Destination sind unter http://www.india-tourism.de erhältlich.

Erstmalig können Unternehmen bei Qype gratis Deals testen

(Hamburg, 18. Mai 2012) Qype, Europas größte Plattform für lokale Empfehlungen, steht heute besser da denn je zuvor und baut seine führende Position in ganz Europa, unter anderem auch in Deutschland, weiter aus. Mit Abschluss eines Qype-Platin-Pakets können Unternehmen alle Vorteile eines Premium-Eintrags auf Qype genießen. Zusätzlich können sie den boomenden Deal-Markt einmalig gratis testen und einen QypeDeal anbieten, bei dem sie 100% des Umsatzes behalten.

Das Angebot bietet allen Interessierten einen leicht zugänglichen Weg in einen Marketing-Kanal, der in den letzten zwei Jahren ein sehr starkes Wachstum erlebt hat. Unternehmen behalten die vollständige Kontrolle über ihr Angebot und können einen Deal für einen Tag in ihrer Stadt veröffentlichen und bewerben. Im Gegensatz zu anderen Deal-Plattformen können Unternehmen auf Qype eine Beschränkung in der Anzahl der zur Verfügung gestellten Gutscheine vorgeben, außerdem muss keine Provision an die Plattform gezahlt werden, unabhängig davon, wie viele Deals letztlich verkauft werden. Die einzige Voraussetzung ist ein Mindestrabatt von 50% auf ein reguläres Angebot. Damit entfernt sich QypeDeals von dem bisherigen provisionsbasierten Modell und bietet seinen Partnern zusätzliche Deals zu einer preiswerten und festen Rate an.

Mit diesem Kanal bietet Qype erstmalig ein leistungsstarkes zusätzliches Marketinginstrument für Unternehmen mit exklusiven Deals, die direkt in den Posteingang der Verbraucher gelangen und über alle Social-Media-Kanäle von Qype beworben werden.

Fast 400.000 Unternehmen sind in Europa auf Qype aktiv und über 10.000 neue Unternehmen kommen monatlich dazu. Qype ist zu einem internationalen Schwergewicht für lokale Werbung gewachsen, welches neben Online-Werbemöglichkeiten für tausende von ortsansässigen Unternehmen, jetzt zusätzlich noch einen risikoarmen Weg in den lukrativen Markt der Deals bietet.

“Wir freuen uns in der Lage zu sein, unseren Unternehmern die Vorteile von QypeDeals zu präsentieren. Tägliche Angebote, sogenannte „Deals”, sind in den letzten Jahren explodiert und es ist nur fair zu sagen, dass nicht alle Beteiligten immer gute Erfahrungen gemacht haben. Den Unternehmen die Möglichkeit zu geben, das Deal-Modell zu ihren persönlichen Bedingungen zu testen, wird ein Teil ihres Risikos minimieren und könnte möglicherweise ganz neue Markt- und Vertriebskanäle für KMUs eröffnen,” sagt Ian Brotherston, Geschäftsführer von Qype.

Erlebnisurlaub? Nichts für Deutsche

(Bottighofen/Schweiz, 18. Mai 2012) Steil aufragende Gipfel erklimmen, ungezähmte Flüsse mit dem Kanu durchqueren oder die Flora und Fauna im tropischen Dschungel erkunden – hört sich spannend an, interessiert deutsche Urlauber aber wenig. Die wollen in ihren freien Tagen vor allem eins: Ruhe. Das ergibt eine Umfrage des Reiseportals HolidayCheck.de unter seinen Usern zu der Frage, warum sie verreisen. An der Umfrage nahmen 1554 User teil.

Umfrage: Warum verreisen Sie?

Loslassen, entspannen, durchatmen – das wünschen sich über die Hälfte der Deutschen in ihrem Urlaub. 51 Prozent der Befragten geben an, zu verreisen, um sich zu erholen und vom Alltag abzuschalten. Der mit einer Reise verbundene „Tapetenwechsel“ ist der wichtigste Grund für knapp zwölf Prozent der Befragten. Hierbei spielt natürlich auch das Wetter eine große Rolle. Die warmen Temperaturen südlicher Länder locken 22,7 Prozent der Befragten in den Urlaubsflieger.

Nach Aktivurlaub scheint den Wenigsten der Sinn zu stehen: Neues zu erleben und fremde Kulturen zu entdecken interessiert nur 13,5 Prozent der User. Zu ihrem Urlaubs-Glück gezwungen werden muss offenbar eine Minderheit von 1,5 Prozent. Sie verreist, da ihre Familie das unbedingt will.

Interessant: Die gleiche Umfrage bei den Usern auf der HolidayCheck Facebook-Seite ergab, dass neun User in Urlaub fahren, weil „das Geld weg muss“. Ein Befragter aus der Community befindet sich mit seiner Antwort auf einsamem Posten. Er verreist, „um die Bestätigung zu kriegen, dass es zuhause doch am Schönsten ist.“

fluege.de zur Preistransparenz auf Flugportalen vom Verband Internet Reisevertrieb: Vier verstoßen gegen ihren eigenen Code of Conduct – Es sind dies: opodo.de, lturfly.com, weg.de und ebookers.de

(Leipzig, 18. Mai 2012) Entgegen der Darstellung des Verbands Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) vor circa zwei Wochen, in dem einige Reisebuchungs-Portale zusammengeschlossen sind, auch entgegen einer Darstellung im ZDF-Magazin “Wiso”, ist es nicht so, dass Deutschlands größtes Flugbuchungsportal, www.fluege.de (3,3 Mio. Nutzer im Monat), die Preisdarstellung erheblich anders praktiziert, als zahlreiche Mitbewerber im Markt. Richtig ist vielmehr, dass Mitglieder des VIR gegen ihren eigenen “Code of Conduct” für “kundenfreundliches Verhalten im Online-Marketing” verstoßen. Dies betrifft insbesondere den Punkt 1.1. dieses über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehenden Verhaltenskodex und zwar in Verbindung mit dem letzten Absatz der Präambel. Fluege.de hat mittels einer Zufallsstrichprobe ermittelt, wie die Praxis bei 18 anderen Flugportalen aussieht. Gleichzeitig möchte das Portal, das zur Unister Holding in Leipzig gehört, helfen, für mehr Transparenz der komplexen Buchungsvorgänge auf Flugportalen zu sorgen.

Die Zufallsstichprobe hat keinen Anspruch auf Repräsentativität. Insgesamt wurden drei Strecken per Zufallsprinzip ausgesucht, auf denen stets nach dem günstigsten Flugticket einer ausgewählten Airline gesucht wurde. Besonders interessierte: Wie werden die Endpreise, die der Verbraucher letztlich zu bezahlen hat, während des komplexen Buchungsprozesses dargestellt? Produkte, die vorausgewählt waren (wie z.B. Versicherungen), wurden im Endpreis inkludiert. Die Ergebnisse der Untersuchung sind im Anhang in Form von Tabellen hinterlegt.

Testbuchung eins : Leipzig – Palma de Mallorca mit Air Berlin
Die erste Testbuchung erfolgte für die Strecke Leipzig – Palma de Mallorca (Buchung am 27. April 2012 für den Reisezeitraum 6. Juni bis 13. Juni 2012). Bei 50 Prozent der 18 untersuchten Flugportale ist der zuerst angezeigte Flugpreis nicht identisch mit dem Endpreis.. Gründe: Meist kann der tatsächliche Flugpreis erst nach einer “verbindlichen Buchungsanfrage” an einen zentralen unabhängigen Datenlieferanten, dargestellt werden. Je nach Angebot und Nachfrage genau zum Zeitpunkt der Verbraucher-Abfrage kann der Flugpreis im nächsten Buchungsschritt identisch, höher oder niedriger sein. Eine Preisveränderung kann aber auch aufgrund einer zusätzlich gebuchten Versicherung oder anderen Zusatzleistung vorliegen.

Beim Blick auf die angebotenen Reiseschutzversicherungen fällt auf, dass mehrere Anbieter ihre Angebote mittels opt-out voreingestellt haben. Insbesondere die Unterzeichner des Code of Conduct opodo.de, ebookers.de und lturfly.com könnten hier gegen ihre eigenen Ethik-Richtlinien verstoßen (Tabelle 1 sowie 4).

Insgesamt hatten 33 Prozent der getesteten Flugportale, die jedoch nicht alle den Code of Conduct des VIR unterschrieben haben, die Reiseversicherungen als opt-out voreingestellt. Das heißt: Hier muss der Verbraucher aktiv den Haken aus einem Kästchen herausnehmen, damit er keine Versicherung abschließt. Es handelte sich dabei um folgende Portale: elumbus-reisen.de, lturfly.com, flugladen.de, opodo.de, ebookers.de und govolo.de.

Reisebüro-Servicegebühren
Außerdem erheben 61 Prozent der Flugbuchungsportale eine Servicegebühr für ihre Online-Reisebüroleistung. Unterschiede gibt es dahingehend, zu welchem Zeitpunkt die Servicegebühr hinzugefügt wird. Zwei der 18 untersuchten Portale weisen die Servicegebühr bereits im ersten Buchungsschritt aus, sieben Portale weisen die Servicegebühr im zweiten Buchungsschritt aus. Ein Flugbuchungsportal weist die Servicegebühr für die Reisebüroleistung im dritten Buchungsschritt aus und ein weiteres Portal macht das im vierten Schritt. So ist festzustellen: Entgegen mancher Behauptungen, die Reisebüro-Servicegebühr würde im Endpreis manchmal nicht den Verbrauchern angezeigt: Sie wird bei allen untersuchten Portalen (wie auch bei fluege.de) vor Abschluss der Buchung im Endpreis ausgewiesen. Sie beträgt bei Teststrecke eins pro Person zwischen 0 Euro und 20 Euro für Hin- und Rückflug (in anderen Testläufen auch bis 30 Euro). Grund für die Servicegebühr: Die Flugportale geben jährlich viele Millionenbeträge für Technik, Personal und Fremddienstleister aus.

Allerdings erhalten sie meist von den Airlines für ihre Vermittlungsleistung keine Vergütung. Damit hebt sich der Flugmarkt vom sonstigen Reisemarkt – wie dem Pauschalreisemarkt oder dem Hotelmarkt – ab. Falsch ist auch die Darstellung in einigen Medienberichten, eine Flugbuchung im Reisebüro an der Ecke (“Stationäres Reisebüro”) wäre unentgeltlich, insbesondere ohne Servicegebühr zu erhalten. So stellte erst kürzlich eine Reisefachzeitschrift dar: “Seit Einführung der Nullprovision (Anmerkung: der Airlines) im September 2004 sind die durchschnittlichen Erlöse pro Ticket von einst 52,66 € auf 36,58 € im Jahr 2011 gesunken… Nahmen die Reisebüros 2005 noch durchschnittlich 32,32 € ein (Anmerkung: je Flugticket), so sank dieser Wert… auf 25,11 €. Diesen Aufpreis gilt es aus Sicht der Reisebüros… zu bewahren, um keine Einbußen zu erleiden*”.

Das heißt: Auch im Reisebüro an der Ecke sind Servicegebühren für Flugbuchungen üblich und notwendig. Aussagen auch in Medien, Servicegebühren beim Online-Flugticketverkauf wäre “Abzocke”, sind betriebswirtschaftlicher Unsinn. Es wird völlig außer Acht gelassen, dass die Vermittlung von Flugtickets beim Dienstleister erhebliche Kosten verursacht, die durch entsprechende Einnahmen kompensiert werden müssen.

Flugportale bieten für die erhobenen Serviceentgelte eine erhebliche, so noch nie dagewesene Transparenz zwischen den verschiedensten Airlines, die eine einzelne Airline nicht leisten kann. Dieser Mehrwert der Transparenz, welcher erst durch einen großen technischen Aufwand und finanzielle Marketinginvestitionen möglich wird, sowie die Dienstleistungen rund um die Ticketerstellung, werden durch die Servicegebühren abgegolten.

Zahlungsgebühr und Zusatzleitungen
Ein weiterer Preisposten bei der Buchung eines Flugtickets stellen die Zahlungsgebühren dar. Bei der untersuchten Flugstrecke Leipzig – Palma de Mallorca erheben vier Buchungsportale, also 22 Prozent, eine separate Zahlungsgebühr. Sie lag im Test bei 7 Euro oder 10,42 Euro pro Ticket. In der Regel erheben die Flugportale die Zahlungsgebühren pro Person. Sie werden am Ende auf den Flugpreis aufgeschlagen. Dann nämlich, wenn sich der Verbraucher entscheidet, welche Zahlungsart er bevorzugt. Allerdings: Bieten die Reisebuchungsportale nicht mindestens eine kostenlose übliche Bezahlvariante an, so liegt nach Ansicht der Gerichte ein Verstoß gegen die Preisangabenverordnung vor, wenn nicht zumindest die niedrigste Kreditkartengebühr im Anfangs-Flugpreis einberechnet ist. Dagegen verstößt ein Unterzeichner gegen den Code of Conduct, der diese Rechtsprechung nicht berücksichtigt.

Die Stichproben zeigten, dass opodo.de sowie weg.de möglicherweise prüfen müssten, ob ihre Geschäftspraxis mit dem Code of Conduct im Einklang steht, dem sie selbst und freiwillig beigetreten sind (Tabelle im Anhang). Zudem sei erwähnt: Kein Portal verstieß nach Ansicht der Tester so oft gegen den Code of Conduct wie opodo.de – nämlich gleich drei Mal.

Neben der Reiseversicherung bieten im Test zudem 39 Prozent der Flugbuchungsportale weitere kostenpflichtige Zusatzleistungen, wie beispielsweise einen Umbuchungsschutz. Dieser kostet im Test zwischen 4 Euro und 14 Euro. Bei fluege.de entspricht dies dem flexyfly-Schutz (ab 8,58 Euro).

Folgende Ergebnisse gab es bei den zwei weiteren Testbuchungen:
Ähnlich wie in der Testbuchung eins sieht es mit den Verstößen gegen den Code of Conduct des Verbands Internet Reisevertrieb in der Testbuchung zwei aus, auf der Buchungsstrecke Frankfurt am Main – Paris (CDG; Buchung am 30. April 2012 für den Reisezeitraum 6. Juni bis 13. Juni 2012). Das Grundprinzip der Untersuchung ist auf dieser Strecke gleich und die Ergebnisse sind fast identisch: 50 Prozent der 18 untersuchten Portale zeigen zu Beginn der Buchung nicht den Endpreis an. Bei 33 Prozent muss die Versicherung manuell abgewählt werden. Eine Servicegebühr erheben auf der Strecke Frankfurt – Paris 56 Prozent der 18 untersuchten Flugportale und bei 11 Prozent gibt es eine Zahlungsgebühr. Auch hier gibt es entsprechend wieder Verstöße von VIR- oder wahrscheinlichen DRV-Mitgliedern gegen ihren eigenen Code of Conduct nach Einschätzung der Tester.

Fast das gleiche Bild bietet Testbuchung drei für die Strecke Leipzig – München (Buchung am 30. April 2012 für den Reisezeitraum 20. Juni bis 27. Juni 2012): 50 Prozent der untersuchten Flugportale zeigen zu Beginn der Buchung nicht den Endpreis an. Bei 33 Prozent muss die Reiseversicherung manuell abgewählt werden (opt-out). Eine Servicegebühr erheben auf der Strecke Leipzig – München 56 Prozent der Portale und bei 11 Prozent gibt es eine Zahlungsgebühr.

Fazit: Auch wenn die Preisdarstellungen auf den Flugportalen teils sehr unterschiedlich sind – ohne die Online-Flugportale gäbe es für den Verbraucher keine Transparenz im komplexen Flugmarkt, der mittlerweile über 750 Airlines umfasst. Flugportale wie fluege.de haben erheblich dazu beigetragen, dass die Verbraucher so günstig wie nie weltweit fliegen können. Im Folgenden stellen wir noch einmal einige Punkte klar, die ab und an für Verwirrung bei Reisenden sorgen.

So komplex sind Flugbuchungen im Internet – Darstellung der Preisstruktur und des Buchungsprozesses

In der Regel besteht der Verkauf eines Flugtickets auf einem Online-Flugportal aus fünf Hauptposten – dem Flugpreis inklusive Steuern, der Reiseversichung, der Servicegebühr, der Zahlungsgebühr und den entgeltlichen Zusatzleistungen.

Die Preis-Übersicht nach der ersten Suche: Hier kann es drei Preisdarstellungen geben:
die Angebotsübersicht nach dem ersten Suchauftrag
die Preisdarstellung auf der Flugdetail-Seite
der Endpreis.
Bei 50 Prozent der 18 untersuchten Flugportale ist der zuerst angezeigte Flugpreis nicht identisch mit dem Endpreis. Das liegt häufig daran, dass Flugtickets wie auf einer Börse gehandelt werden:

Ein Preis kann sich sekündlich ändern. Deshalb kann es sein, dass ein eben noch auf der Homepage angezeigter Flugpreis bei der konkreten Abfrage nicht mehr verfügbar ist. Grund: Das für den Preis benötigte Flugticket-Kontingent in der benötigten Buchungsklasse war im Moment der Abfrage aufgebraucht, dieses konnte aber noch nicht auf der ersten Homepageseite angezeigt werden, da es zu Buchungsüberschneidungen kam.

Der tatsächlich zu bezahlende Flugticketpreis kann erst im Moment der Abfrage als verbindlicher Flugpreis angezeigt werden. Deshalb sprechen auch Flugportale von einer “verbindlichen Buchungsanfrage” des Verbrauchers (welche noch keine Buchung ist). Zu Preisänderungen kann es aber auch kommen, wenn noch eine Versicherungsleistung oder sonstige Zusatzleistung, Servicegebühr oder Kreditkartengebühr hinzu addiert wird.

Als weitere wichtige Posten bei einer Flugbuchung im Internet folgen nach der Preisdarstellung die Bereiche Reiseversicherung, Servicegebühr für die Reisebüro-Dienstleistung und eine Zahlungsgebühr. Als letzter und fünfter Bereich ist bei einem Flugticketkauf der Bereich Zusatzleistungen, wie Umbuchungsschutz, zu beachten. Das können beispielsweise “Ticketsafe”-Gebühren sein.

Restsitzplätze im Flugzeug auf dem Flugportal
Eine oftmals von Verbrauchern gestellte Frage ist zudem: Bauen die Flugportale künstlichen Buchungsdruck auf, indem eine bestimmte Anzahl von freien Sitzplätzen (“Restplätze”) in der abgefragten Preiskategorie/Buchungsklasse künstlich niedrig gehalten wird? Die Antwort: Nein. Grund: Portale wie fluege.de bieten beispielsweise den Verbrauchern einen Online-Zugriff auf zahlreiche Datenbanksysteme, Preisvergleichssysteme und gängige Computer-Reservierungssysteme beziehungsweise globale Distributionssysteme.

Über eine Verfügbarkeits-Abfrage können Flugportale wie fluege.de so die verfügbaren Sitzplätze im Flugzeug abrufen und die Verbraucher über die seitens der Fluggesellschaft hinterlegten freien Sitzplätze pro Buchungsklasse informieren. Die angezeigten freien Sitzplätze pro Buchungsklasse unterliegen jedoch einer starken Volatilität, also Schwankung, und können sich deshalb innerhalb kurzer Zeit, auch während der Abfrage durch den Verbraucher, ändern. Es kann aber auch sein, dass tagelang eine niedrige Anzahl an Restplätzen angezeigt wird. Das ist dann ein Indiz dafür, dass es bislang zu keinem veränderten Buchungsaufkommen in der abgefragten Preiskategorie kam.

Wenn das Ticket online gebucht, aber nicht zugeschickt wurde
Weitere Reklamationen kommen von Verbrauchern, wenn sie das online gekaufte Flugticket noch nicht erhalten haben. Das kann beispielsweise daran liegen, dass einige Internet-Provider, wie AOL, Hotmail oder Googlemail, manchmal automatisch generierte Mails ungefragt in den Spam-Ordner verschieben. Deshalb sollten Kunden grundsätzlich in den Spamordner schauen. Damit lässt sich das Problem des nicht vorliegenden Flugtickets in rund 70 Prozent der Fälle lösen. Ein weiteres Problem kann sein: Einige Kunden geben während ihrer Online-Flugbuchung eine falsche E-Mail-Adresse an, da sie ihre Daten “nicht preis” geben möchten oder “Angst vor Spam” haben.

Gelegentlich gibt es auch “Buchstabendreher” in der eingetippten E-Mail-Adresse. So kann natürlich ein Ticket online nicht zugestellt werden. Dann kommt es ebenfalls zu keiner Online-Zustellung des Tickets. Deshalb sollten Verbraucher höchste Sorgfalt während der Dateneingabe walten lassen. In der Regel wird ein Flugticket innerhalb von 24 Stunden ausgestellt. Wenn es danach nicht vorliegt, könnte die E-Mail, wie geschildert, im Spam-Ordner liegen. Weiterhin kann der Grund einer Verzögerung darin liegen, dass das Buchungsportal vor Ticketausstellung noch spezifische Rückfragen zu klären hat, wie z.B. bei Buchungen minderjähriger Passagiere, ungenügender Deckung des gewählten Zahlungsmittels, oder bei Buchung von optionalen Zusatzleistungen der Fluggesellschaft.

InterContinental Hotels Group: Ergebnisse des ersten Quartals zum 31. März 2012 – Anhaltend starke RevPar-Entwicklung lässt Basisgewinn (underlying profit) um 16% wachsen

(London, 18. Mai 2012) Richard Solomons, Chief Executive der InterContinental Hotels Group PLC, sagte: “Wir haben in diesem Quartal ein starkes Ergebnis erzielt. Der weltweite Umsatz pro verfügbares Zimmer (RevPAR) ist um 7% gestiegen, und in den USA und in Großchina liegen wir weiterhin vorn. Die Stärke unserer Marken und Systeme, unsere Größe und unsere enge Zusammenarbeit mit unseren Hoteleigentümern untermauern weiterhin unseren Erfolg.

Im Laufe des Quartals führten wir in den USA EVEN Hotels und in Großchina HUALUXE Hotels and Resorts ein und haben damit gezeigt, dass wir in der Lage sind, unverwechselbare und innovative neue Marken zu kreieren. Mit diesen Marken werden wir unsere bereits starke Position in den beiden größten Märkten langfristig weiter ausbauen und – im Rahmen unserer ständigen Aktivitäten zur Stärkung unserer bestehenden Marken – in Zukunft Marktanteile gewinnen können.

Die globale Konjunkturschwäche, insbesondere in Europa, stellt nach wie vor eine Herausforderung dar; angesichts der Stärken unseres Unternehmens, einschließlich des robusten Geschäftsmodells und der guten Bilanz, sind wir jedoch zuversichtlich, weiterhin qualitativ hochwertiges Wachstum zu generieren.”

Marktanteile werden ausgebaut
- Globaler RevPAR wuchs im ersten Quartal um 7,0%.
- Die weltweite Rate stieg um 3,3%, die Belegungsrate um 2,1 Prozentpunkte.
- Die RevPAR stiegen in Amerika um 7,7% (USA 7,6%), in Europa um 2,6%, in der Region AMEA um 6,9% und in Großchina um 11,9%.
- Die gesamte Kapazität der Gruppe liegt mit 661.159 Zimmern (in 4.506 Hotels) 1% über dem Vorjahreswert.

Europa
Der RevPAR stieg um 2,6%, die Rate um 1,2%. Der RevPAR zeigte sich in unseren wichtigsten Märkten trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit widerstandsfähig; er stieg in Großbritannien um 2,2%, in Frankreich um 2,6% und in Deutschland um 3,3%.

Der Umsatz stieg um 18% (22% bei CER) auf USD 90 Mio., und der Betriebsgewinn erhöhte sich um 25% (33% bei CER) auf USD 15 Mio. Nach Berücksichtigung der Veräußerung verpachteter Hotels im Jahre 2011 und der Managed Lease*-Hotels entsprach der Umsatz etwa dem des ersten Quartals 2011, während der Betriebsgewinn um 25% stieg.
Wir unterzeichneten im Berichtsquartal Verträge über 915 Zimmer (5 Hotels), darunter ein Hotel der Marke InterContinental in St. Petersburg, unser zweites Hotel dieser Marke in Russland. Wir eröffneten 968 Zimmer (8 Hotels), darunter auch Hotel Indigo in Edinburgh und in Berlin, das erste dieser Marke in Kontinentaleuropa. IHG hat in Deutschland 68 Hotels (13.710 Zimmer) und 18 Hotels (2.908 Zimmer) sind in der Planung.