Archiv der Kategorie: Travel Tech

Ingo Haider wird neuer Geschäftsführer bei Traffics

(Berlin, 16. März 2012) Der Berliner Software-Anbieter Traffics bekommt Verstärkung in der Geschäftsführung: Die beiden Geschäftsführer Jens Muskewitz und Salim Sahi haben ihren Kollegen Ingo Haider in den Vorstand des Unternehmens berufen.

Ingo Haider, neuer Geschäftsführer von Traffics

Ingo Haider, neuer Geschäftsführer von Traffics

Ingo Haider, der bereits seit Anfang 2009 als Mitglied der Geschäftsleitung den Vertrieb für Europa sowie den Bereich des Prozessmanagements der Traffics-Vertriebsplattform verantwortet, kann auf viele Jahre Branchenerfahrung zurückblicken. Vor seinem Einstieg bei Traffics war er neun Jahre lang für die größte deutsche Reisebürokooperation Raiffeisen-Tours RT-Reisen GmbH (RTK) in Burghausen tätig und verantwortete dort den kompletten E-Commerce Bereich. Seine langjährige Erfahrung im Bereich Kooperations-Vertriebssysteme für Reisebüros konnte er während der vergangenen drei Jahre gewinnbringend in seine Tätigkeit im Rahmen des nationalen und internationalen Vertriebs, des Marketings und der Prozessoptimierung einfließen lassen. Zudem betreut Ingo Haider als stellvertretender Vorstandsvorsitzender des OTDS e.V. das Projekt OTDS seit Anfang an federführend.

Salim Sahi, geschäftsführender Gesellschafter von Traffics, zur neuen Vorstandsstruktur: „Die Entscheidung, unseren Kollegen Ingo Haider zum Geschäftsführer zu berufen, war die logische Konsequenz aus einer perfekten Zusammenarbeit, mit der Ingo Haider in den vergangenen drei Jahren maßgeblich zum Wachstum unseres Unternehmens beigetragen hat. Durch seine Tätigkeit haben wir viele Veranstalter aber auch den stationären sowie den Online-Vertrieb von unserer Qualität und mit unseren Produkten überzeugt und für das Image eines zuverlässigen Partners gesorgt. Wir freuen uns sehr darüber, dass er das verantwortungsvolle Amt angenommen hat und blicken voller Eifer auf die zukünftigen Entwicklungen. Traffics hat es in kürzester Zeit geschafft, sich vom etablierten Softwaredienstleister zu einem der führenden Technologie-Dienstleister innerhalb der Reisebranche zu entwickeln, der in Sachen Produktvielfalt, -qualität und Innovation heute in vielerlei Hinsicht Maßstäbe setzt.“

Ingo Haider, jüngster Zugang im Vorstand von Traffics, freut sich über das ihm entgegen gebrachte Vertrauen: „Es ist ein tolles Gefühl, die Wertschätzung meiner Kollegen in dieser Form zu erfahren. Mit vereinten Kräften werden wir weiterhin für ein gesundes Wachstum und den Ausbau der Marktanteile sorgen.“

Das Berliner Technologie-Unternehmen Traffics steht seit 1999 für innovative Lösungen im Tourismusgeschäft. Das Unternehmen betreibt seit 2004 ein eigenes touristisches Voll-CRS-System mit mehr als 180 direkten Veranstalteranbindungen. Traffics verfügt über ein eigenes High-Tech-Rechenzentrum mit mehr als 550 Servern auf tausend Quadratmetern Fläche. Das Produktportfolio reicht vom innovativen Buchungs- und Preisvergleichssystem, individualisierbaren Internet Booking Engines (IBEs) sowie verschiedenen Schnittstellen für individuelle Anbindungen an die Traffics-Reisedatenbanken bis hin zu maßgeschneiderten Lösungen für Reiseveranstalter. Als neuestes Highlight bietet Traffics die HeliView-Funktion an – die interaktive Reisebuchung aus der Helikopter-Perspektive.

Lindner Hotels verwirklichen ihre Vision vom Revenue Management

(Minneapolis/Düsseldorf, 14. MÄrz 2012) IDeaS Revenue Solutions, führender Anbieter von Pricing- und Revenue Management-Software, Services und Beratung, gab heute bekannt, dass die Lindner Hotels & Resorts ihre Zusammenarbeit im Bereich Revenue Management mit IDeaS ausweiten und das IDeaS Revenue Management System (RMS) in 11 weiteren Häusern implementieren.

IDeaS RMS wird nun in über 32 Hotels des Lindner Portfolios zum Einsatz kommen. Mit Hotels in ganz Deutschland, Österreich, Spanien, der Schweiz und Belgien sowie einem Hotel, das Ende 2012 in der Slowakei eröffnet wird, ist die Lindner Gruppe eine europaweit renommierte Hotelkette. Das IDeaS RMS wurde erstmals 2002 in ausgewählten Lindner Hotels installiert, und ersetzte die arbeitsintensiven manuellen Aktivitäten im Yield Management.

Die ursprüngliche Entscheidung für die Zusammenarbeit mit IDeaS kam zustande, nachdem Lindner alle auf dem Markt verfügbaren Revenue Management Systeme eingehend überprüfte, und IDeaS RMS als die ideale Lösung wählte. „Wir sahen schnell unseren ROI“, erklärt Gunnar von Hagen, Corporate Director Operations and Central Project Management bei Lindner. „Im Jahr 2002 konnte in den Hotels, die mit IDeaS arbeiteten, die Bettenauslastung um 5 Prozent und der Umsatz um mehr als 5,5 Prozent gesteigert werden.“
Nach dem Roll-out wird Lindner von einem hotelweiten Reporting- und Prognose-Instrument profitieren, mit dem Prozesse standardisiert und optimiert werden sowie der operative Gewinn gesteigert werden kann. „Im Laufe unserer Zusammenarbeit bot uns IDeaS konstant gute Schulungen und Unterstützung. Das IDeaS RMS liefert äußerst genaue Prognosen, die es uns erlauben, an Ort und Stelle Preisstrategien zu entwickeln, die dem Markt voraus sind. Diese Stärken, kombiniert mit unserer Vorstellung von einem Wissensaustausch über Revenue Management zwischen all unseren Hotels, stellten eine Erweiterung unserer Beziehung zu IDeaS außer Frage“, sagt von Hagen.

Fabian Specht, EMEA Regional Managing Director bei IDeaS, sagt: „Die Lindner Gruppe war einer unserer ersten großen Kunden. Die Langlebigkeit unserer Partnerschaft ist ein weiterer Beweis dafür, dass IDeaS’ Bestrebungen, ein Visionär im Bereich Revenue Management zu sein, ernst gemeint sind. Ich bin zuversichtlich, dass Linders Zukunftsvision von Revenue Management, mit der erweiterten Business Intelligence, die aus IDeaS RMS gewonnen werden kann, bald Realität wird.“

Hotelmarketing – Mehr heiße Luft als zusätzlicher Verkauf: Bringt Social Media keine Buchungen?

(Berlin, 09. März 2012) Nur ein „nice to have“: Das ist das Urteil der Flug- und Hotelsuchmaschine swoodoo.com zum Nutzwert von Social Media in der Tourismusindustrie. Anlässlich der ITB Berlin 2012 stellt das Münchener Unternehmen sich damit gegen den allgemeinen Hype der Industrie rund um facebook.com, twitter.com und Co. Demnach seien Social Media-Plattformen für Reisemittler und –veranstalter allenfalls eine attraktive Visitenkarte. Mehr Verkauf sei dadurch jedoch bisher nicht zu generieren. „Wenn es um Social Media geht, herrscht in der Touristik Aktionismus“, sagte Christian Saller, Chef von swoodoo.com. „Jeder möchte dort vertreten sein – der Nutzen für den gewünschten Abverkauf ist jedoch fraglich.“

Christian Saller von swoodoo.com sagt: Social Media bringen keine Buchungen

Christian Saller von swoodoo.com sagt: Social Media bringen keine Buchungen

Als überbewertet sieht Saller auch die Bedeutung der Boom-Plattform facebook.com für die Tourismusindustrie, denn die Anzahl der Fans stehe oftmals in keinerlei Verhältnis zu den monatlichen Verkaufszahlen. Viele Reiseportale verfügten lediglich über einige hundert oder tausend Anhänger, eine verschwindend kleine Anzahl angesichts der siebenstelligen Anzahl von Flug- und Reisebuchungen monatlich.

Auch den Wert von Verkaufsaktionen auf Social Media-Seiten bezweifelt man bei swoodoo.com. „Klassische Kanäle für Abverkaufs-Aktionen wie Newsletter-Marketing sind hier immer noch der Königsweg, erfolgreiche Verkaufsaktionen über Social Media in der Tourismusindustrie sind mir nicht bekannt“, so Saller. Eine Präsenz auf facebook.com und Co. sei in erster Linie eine Image-Pflege für eine überschaubare Gruppe von Fans anstatt eines effektiven Instruments für den Abverkauf von Tickets oder Reisen.

Der Online-Draht zum Gast: Mit kreativen IT-Lösungen zu besserer Bettenauslastung

(Heusweiler/Berlin, 07. März 2012) Hotelgäste suchen sich immer öfter ihre Zimmer im World Wide Web. Mehr als 28 Millionen Bundesbürger haben nach einer aktuellen Forsa-Erhebung im Auftrag des Hightech-Verbands Bitcom schon einmal ein Hotelzimmer über das Internet gebucht. Vor vier Jahren hatten laut “Reiseanalyse 2008″ nur 4,5 Millionen Bundesbürger Erfahrung mit der Online-Buchung von Übernachtungen.

Der Trend zur Internetbuchung stellt Betreiber kleiner und mittelgroßer Hotels vor Herausforderungen. Neben ihrem Kerngeschäft müssen sie sich zusätzlich um die Gestaltung der eigenen Website, die Anbindung an die Buchungsmaschinen und das Ranking in den Bewertungsportalen kümmern. “Eine Homepage allein genügt nicht mehr”, sagt Christian Schwannecke, Geschäftsführer des Branchennetzwerks touristiklounge.de “Heutzutage möchten die Kunden über verschiedene Wege Buchungsangebote erhalten.” Einer funktionalen Website mit Online-Buchungsmöglichkeiten komme dabei eine besonders wichtige Rolle zu. Hinzu kämen Gästebewertungen und -empfehlungen. “Die Buchungsentscheidung wird immer mehr auf Grundlage der Meinung anderer getroffen”, ist Schwannecke überzeugt.

Die einschlägigen Bewertungsportale stehen allerdings wegen Manipulationsvorwürfen zunehmend in der Kritik. Um gegenzusteuern, kooperieren immer mehr Hotels und Hotelketten mit dem Berliner Unternehmen Customer Alliance. “Wir bieten Hoteliers eine manipulationssichere Lösung zum Sammeln und Auswerten von authentischen Online-Gästebewertungen”, erklärt Partner-Manager Giuliano Capo. “Die Bewertungen werden auf der Hotel-Website angezeigt und auf die relevanten Social-Media-Portale verteilt.” Touristik-Experte Schwannecke hält die Bewertungsportale dennoch für eine gute Sache. Wichtig sei vor allem, sich mit berechtigter Kritik auseinanderzusetzen, offensiv damit umzugehen, und auf kritische Portal-Einträge direkt zu reagieren. Um dafür Zeit zu gewinnen, rät Schwannecke Hoteliers zum Einsatz einer Hotel Management Software. Henning Schorge ist diesen Schritt bereits gegangen. “Wir sind ja nun wirklich keine IT-Experten”, räumt der Geschäftsführer des Hotels Edermühle im Siegerland ein. “Für uns stand deshalb im Vordergrund, dass das System einfach zu bedienen sein muss.” Auch sollte die Software die Einbindung eines Buchungstools auf der Hotel-Website ermöglichen, empfiehlt Schorge. Denn für einen Hotelbetreiber mache es einen erheblichen Unterschied, ob er ein Zimmer über die eigene Hotel-Website verkaufe oder über ein Buchungs-Portal wie HRS. Der größte deutsche Online-Zimmeranbieter steht wegen gestiegener Provisionen und der so genannten “Best-Preis-Klausel” seit Monaten in der Kritik. Im Clinch mit dem Marktführer liegt auch das Startup JustBook. Die Firma hat eine Handy-App entwickelt, mit der die Nutzer in ausgewählten Großstädten stark preisreduzierte Hotelunterkünfte für die jeweilige Nacht buchen können. Die beteiligten Hotels bekamen nach Angaben von JustBook wegen Verstoßes gegen die Best-Preis-Garantie prompt Ärger mit HRS. Das Unternehmen hat die umstrittene Klausel nach einer Abmahnung durch das Bundeskartellamt inzwischen ausgesetzt.

Das Beispiel JustBook zeigt: Auch jenseits der großen Buchungsportale bietet das Internet Hotelbetreibern viele Möglichkeiten, ihre Zimmer gezielt zu vermarkten. “Die Zukunft liegt in der individuellen Kundenansprache”, so ibelsa-Geschäftsführer Patrick Schulte, der die Hotel Management Software ibelsa.rooms entwickelt hat. “Bei unserem Produkt kann der Hotelier nicht nur seine Buchungen verwalten, sondern auch Gäste- und Firmenprofile anlegen.” Das System mache es möglich, Adressen, Geburtstage und persönliche Vorlieben im Kundenprofil zu hinterlegen und die Kontaktdaten für Mailingaktionen schnell und gezielt zu selektieren. Interessierte Hoteliers können das internetbasierte System 30 Tage lang kostenlos testen. Auf die gezielte Ansprache seiner Kunden setzt auch Jan T. Albers, Director of Sales & Marketing im Radisson Blu Resort Split. Das Hotel hat dafür ein eigenes Buchungsportal (www.teacee.com) geschaffen. “Wir erhalten großen Zuspruch für genau das, was sich ein Hotelier wünscht: direkte Buchungen über das eigene Buchungsportal”, so Albers. Vom Online-Boom können aber auch kleinere Herbergen profitieren. “Eine hoteleigene Facebook-Seite lohnt sich auf jeden Fall”, so Internetexperte Schulte. Über das soziale Netzwerk könne ein Hotelier kostenlos etwa günstige Wochenendarrangements publizieren, um freie Zimmerkapazitäten zu vermarkten. “Die kleinen und mittelgroßen Hotels müssen in der Zukunft ankommen und sich IT-technisch gut aufstellen”, rät Schulte.

Das wachsende Online-Geschäft in der Hotellerie spiegelt sich auch auf der ITB Berlin vom 7. bis 11. März 2012. Unter dem Begriff “Travel Technology” präsentieren sich mehr als 230 Unternehmen, darunter Anbieter von Reservierungssystemen, Hotelsoftware und Reise-Apps. Wegen des immensen Ausstellerandrangs hat die Messe Berlin ihre Ausstellungsfläche für dieses Segment deutlich erweitert.

Scharfe Kritik an tripadvisor.com: Neues Bewertungssystem zurück gezogen

(Newton/USA, 06. März 2012) Schmusekurs bei tripadvisor.com: Das weltweit größte Bewertungsportal zieht nach deutlicher Kritik das zuletzt getestete Bewertungssystem zurück. Mit dem neuen Rating-Tool konnten die User Hotels und Destinationen einfach mit Noten von eins bis fünf bewerten, ohne Begründungen oder Kommentare zu hinterlassen. Das ist ein weiterer Rückschlag für tripadvisor.com, das seit dem Börsengang und der Abspaltung von Expedia weiterhin in der Kritik steht.

Das neue Bewertungssystem wurde seit November gestetet. Doch die Kritik der Hotel- und Touristikpartner in Onlineforen und um eigenen Intranet hielt dauerhaft an. Nun also der Rückzug. Tripadvisor.com wollte offenbar damit mehr Onlinebewertungen erreichen, indem das Verfahren vereinfacht wurde. Just hierfür steht das Bewertungsportal gerade bei der britischen Reputations-Managementfirma Kwickchex in der Kritik. Es seit schon erstaunlich, dass tripadvisor.com in Zeiten, in denen mehr Glaubwürdigkeit im Internet gefragt sei, auf Quantität denn auf Qualität setzen wolle, so deren Chef Chris Emmins. Kwickchex hatte dafür gesorgt, dass tripadvisor.com in Großbritannien nicht mehr behaupten durfte, seine Rezensionen seien realistisch, ehrlich oder verlässlich.

Tripadvisor.com steht seit einiger Zeit gerade bei den Hotelpartnern in der Kritik. Um nicht noch mehr Ärger hervorzurufen und um den Börsenkurs zu schützen, verzichtete man zuletzt auf die jährlich erscheinende Liste der „dreckigsten Hotels weltweit“.

Alleskönner : Quality Reservations stellt auf der ITB seine neue Internet Booking Engine vor

(Berlin, 03. März 2012) Auf der weltgrößten Tourismusmesse ITB Berlin 2012 wird Quality Reservations (Halle 8.1, Stand 133) seine neue Internet Booking Engine (IBE) vorstellen. „In Zusammenarbeit mit unserem Partner reconline wurde eine IBE entwickelt ist, die zum Besten zählt, was derzeit auf dem Markt zu finden ist“, so Carolin Brauer, die Geschäftsführerin des Spezialisten für den weltweiten online Vertrieb. „Mit der neuen IBE erhalten die Hotels ein äußerst wirkungsvolles Tool, um ihre Angebote auf der hoteleigenen Website vielfältig darzustellen und Zusatzleistungen zu verkaufen. Der Gast wiederum erhält die Möglichkeit, seine ganz individuellen Wünsche bereits bei der online Buchung anzugeben“.

QR IBE

Sowohl in der Desktop als auch in der mobilen Variante, bietet die neue IBE ein hundertprozentiges Look & Feel des individuellen Hotels. Der Gast hat die Möglichkeit, unterschiedliche Zimmer mit verschiedener Belegung mit einer einzigen Buchung zu reservieren. Die IBE zeigt die Zimmerkategorien pro Rate, die Zimmerdetails, die ‚Hot Deals’ als Kaufanreiz sowie Packages als Alternative an. Marketingmessages über Angebote z.B. im Restaurant oder Wellnessbereich, News wie Renovierungen oder Auszeichnungen sowie Interessantes über die Region können platziert werden. Für die höchst mögliche Individualisierung des Aufenthaltes bestehen Wahlmöglichkeiten für kostenfreie Optionen (Early Check in, Allergikerzimmer u.a.) oder kostenpflichtige Zusatzleistungen (Upgrade auf den Executive Floor, die Tageszeitung auf dem Zimmer u.a.). Für die bessere Übersicht erhält der Gast alle Daten zur Reservierung auf einen Blick zusammengestellt. Auch die Buchung als abschließender Schritt des Reservierungsprozesses ist in der neuen IBE an den heutigen Anforderungen der Reisenden orientiert. So bietet sie Wahlmöglichkeiten für die Buchung mit oder ohne Login an, für die Buchung für Dritte, mit separater Rechnungsanschrift, Kreditkartenzahlung mit CVV Code, Bestätigung an eine/mehrere E-Mail, per SMS aufs mobile Telefon, Speicherung von Profildaten sowie eine Newsletter Funktionalität.

Quality Reservations gehört zu den führenden deutschen Anbietern von Services zur Umsatzoptimierung von Hotels durch professionelle Vermarktung in weltweiten Vertriebskanälen. Das Leistungsportfolio umfasst den weltweiten Vertrieb von Hotelzimmern in allen elektronischen Vertriebswegen, die Verkaufs- und Marketingunterstützung zur Erschließung zusätzlicher Kundensegmente sowie die individuelle Beratung und Betreuung. 361 individuelle Hotels und Hotelgruppen wickelten in 2011 insgesamt 301.492 Buchungen mit Quality Reservations ab. Reservierungen kamen dabei über die Globalen Distributions Systeme (GDS), verschiedene Internetportale sowie die hoteleigenen Websites mit der QR IBE (Internet Booking Engine). Geschäftsführer des 1996 gegründeten und in Langenhagen bei Hannover angesiedelten Unternehmens ist Carolin Brauer.

hrs.de/hotel.de/tiscover.com: Mehrheit der Hotels arbeitet zunächst weiter mit HRS-Gruppe

(Köln, 03. März 2012) Doch keine große Ablehnungsfront: Knapp die Mehrheit der deutschen Hotels will weiterhin mit der zuletzt stark kritisierten HRS-Gruppe zusammen arbeiten. Dies geht aus einer Adhoc-Befragung von “Top hotel” (www.tophotel.de) unter rund 280 Hoteliers hervor. 55 bzw. 54 Prozent der befragten Hotels wollen auch künftig bei hrs.de und hotel.de buchbar sein. Jedoch knapp ein Fünftel (18 bzw. 19%) lehnen die Zusammenarbeit ab – die Erhöhung der Buchungsprovision auf 15 Prozent und die neuen AGB wirken sich dabei aus. Hrs.de und hotel.de könnten noch weitere Hotelpartner verlieren: Rund 18 Prozent der Befragten sind noch unschlüssig über die weitere Zusammenarbeit.

Ich pfeif auf teure Buchungsportale

Die Erhöhung der Buchungskommission führt nur bei 18 bis 19 Prozent der Hotels zu Preiserhöhungen – und dies um nur bis zu fünf Prozent. Die Mehrheit der Hotelpartner von hrs.de und hotel.de (53%) wollen ihre Raten nicht aus diesem Grund erhöhen. Acht bis 9,5 Prozent der Hotels haben allerdings eine Verteuerung bis bis zu zehn Prozent vorgesehen. 4,5 Prozent der Hotels wollen die Provisionssteigerung sogar für Preiserhöhungen um bis zu 15 Prozent nutzen.

Beim Streitthema Ratenparität herrscht keine Einigkeit in der deutschen Hotellerie. Knapp 37 Prozent der befragten Hotels lehnen einheitliche Zimmerraten grundsätzlich ab. Rund 30 Prozent hält die Ratenparität in allen Distributionskanälen streng ein. Und rund 33 Prozent der Hotels setzt zumindest einheitliche Zimmerraten in den Hotelbuchungsportalen – wie von hrs.de in der bis zur finalen rechtlichen Klärung vorerst ausgesetzten Bestpreis-Klausel gefrodert – um. Dabei kristallisiert sich heraus, dass die Hoteliers die Preise auf der eigenen Hotel-Website am billigsten halten wollen.

LMX Touristik führt Tokenization-Lösung von Wirecard ein: Erweiterung der Zusammenarbeit – PCI-konformer Daten-Tresor für erhöhte Sicherheit

(München/Aschheim, 03. März 2012) Die LMX Touristik aus Leipzig weitet die Zusammenarbeit mit der Wirecard AG aus. Neben der Zahlungsabwicklung hat sich LMX Touristik für die Nutzung des Tokenization-Servers entschieden, der eine sichere und PCI-konforme Handhabung der Kreditkartendaten ihrer Kunden gewährleistet.

LMX Touristik stellt tagesaktuell Pauschalreisen zusammen und bietet Reisebausteine zu Tagespreisen an. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 2001 hat sich der Veranstalter kontinuierlich zu einem der führenden Anbieter auf dem Markt der “virtuellen” Reiseveranstalter entwickelt. LMX Touristik vertreibt seine Produkte über Reisebüros und Internet-Portale.

“Wir setzen seit Jahren auf die Lösungen von Wirecard, da wir unseren Kunden einen durchweg sicheren Buchungsvorgang sicherstellen möchten. Der Tokenization-Server bietet unseren Kunden maximale Sicherheit, deshalb haben wir ohne zu Zögern unseren Dienstleister activate communication systems mit der Umsetzung beauftragt”, sagt Mario Krug, Geschäftsführer von LMX Touristik.

Bei dem Tokenization-Verfahren werden sensible Daten wie Kreditkartennummern durch Referenzwerte, sogenannte Token, ersetzt. Die vollständige Integration der Lösung in die Unternehmenssoftware garantiert, dass lokal gespeicherte Daten lediglich als Token verfügbar sind.

Jörg Möller, Executive VP Travel & Transportation bei der Wirecard AG ergänzt: “Tokenization ist die beste Lösung, wenn es um Datensicherheit und Datenschutz geht. Die Speicherung von vertraulichen Kartendaten in Zahlungssystemen wird auf ein Minimum beschränkt. LMX Touristik profitiert durch die Integration der Lösung in ihre Buchungssysteme von unserer technologischen Erfahrung.”

Wirecard wickelt bereits seit sechs Jahren Zahlungen per Kreditkarte und Lastschrift für LMX Touristik ab.

Besuchen Sie Wirecard auf der ITB in Berlin in Halle 6.1, Stand 139.

hotel.de jetzt auch weltweit über GDS Sabre buchbar

(Nürnberg, 02. März 2012) Der zur HRS-Gruppe gehörende Nürnberger Reservierungsdienstleister hotel.de startet nun seine Anbindung an das Sabre-Global Distribution System (GDS). Über 300.000 Reisebüromitarbeiter, die an Sabre angeschlossene Systeme nutzen, haben damit Zugriff auf Hotels aus dem Portfolio von hotel.de. Das Sabre-GDS ist eines der größten GDS und wird weltweit von Reisebüros, Online-Reiseportalen, Unternehmen und Behörden genutzt.

In Kürze werden zunächst rund 6.000 hotel.de-Partnerhotels über das Sabre-GDS buchbar sein. Weitere Häuser aus dem hotel.de-Content werden kurzfristig folgen. John Carlile, Director of Hotel Product Marketing bei Sabre, kommentiert: „Durch die Kooperation mit hotel.de haben wir den Hotel-Content für Reisebüromitarbeiter, die an Sabre angeschlossene Systeme nutzen, erweitert und stellen damit Reisenden und Reisebüros weitere attraktive Hotelangebote zur Verfügung, die nun wie alle anderen Sabre-Hotels gebucht werden können.“

Neben den Vorteilen für Reisebüros, unter denen hotel.de auch zahlreiche Affiliate-Partner hat, betont Reinhard Wick, Vertriebsvorstand bei der hotel.de AG, vor allem den Mehrwert für die Hotellerie: „Insbesondere unseren Hotelpartnern kommt die Zusammenarbeit mit Sabre zugute, denn die Anbindung an das Sabre-GDS ist für unsere Partnerhotels ohne Mehrkosten und sie profitieren von einem weiteren Vertriebskanal. Wir erreichen so viele tausende weitere vor allem internationale Buchungskunden, die ihre Reisen über ein an Sabre angeschlossenes Reisebüro reservieren.“

TourOnline unter Vertrag bei Trust International

(Frankfurt am Main, 02. März 2012) Trust International begrüßt mit TourOnline einen der größten Reservierungspartner für deutsche Hotelgruppen. Mit seinem Kernprodukt, dem Buchungs- und Channelmanagementsystem, generierte der Anbieter von individuel­len Internet-Lösungen 2011 ein Umsatzvolumen von 200 Millionen Euro. Individualhotels, mittelständische Hotelgruppen und touristische Leistungsträger greifen auf das “Dirs”-System von TourOnline zu – 250 Hotels davon werden im Hintergrund die Technologie von Trust International nutzen, darunter renommierte Marken wie die Romantik Hotels, Akzent Hotels oder Flair Hotels.

Ausschlaggebend für den Zuschlag an Trust International waren die Anbindung an die Globalen Distributions Systeme (GDS), das Headquarter und der Support in Deutschland sowie die Möglichkeit, im IDS-Bereich weiter zu wachsen und durch Trust Direct Connects (OTA) auch neue Buchungsmärkte wie Asien zu erschließen. Hierbei ermöglicht ein sogenanntes „Two-Way-Interface“ die automatische Aktualisierung aller Daten, Verfügbarkeiten und Raten in beide Richtungen – nicht nur vom Zentralen Reservierungssystem (CRS) auf die Buchungsportale, sondern auch umgekehrt. Damit ist TourOnline in der Lage, für ihre Mitgliedshäuser eine schnelle Pflege der Daten und Kontingente durchzuführen. Zum anderen stand für TourOnline die mögliche Buchbarkeit nicht nur von Zimmern, sondern auch von Pauschalangeboten, Sonderpreisen und Kinderpreisen im Fokus.

David Heidelberg, Vorstandsvorsitzender von TourOnline ist von Trust International überzeugt: „Seit mehr als 15 Jahren unterstützen wir unsere Kunden mit umfassenden Serviceleistungen im Bereich der Verkaufssteuerung und bester Technologie. Die Expertise im Bereich Distribution von Trust International ist national und international führend und genau richtig für unsere Kunden. In Trust International haben wir einen Techno­logiepartner gefunden, der uns und unsere Anforderungen sehr genau versteht und mit dem wir weiter expandieren und neue Märkte für unsere Mitglieder erschließen können.“

„Für Hotels ist es heutzutage essentiell, über die verschiedenen Vertriebskanäle buchbar zu sein. Genau hier setzen wir an: Buchbarkeit in nationalen und internationalen Distributionskanälen mit minimalem Aufwand für den Hotelier. So kombinieren wir führende Technologie mit dem bestmöglichen Service und überzeugen auch große Player der Branche wie TourOnline“, freut sich Richard Wiegmann, Geschäftsführer Trust International.

hrs.de/hotel.de/tiscover.com – Ragge rudert zurück: Keine Kontoabbuchung – Verfügbarkeitsparität gilt nur teilweise

(Köln/Nürnberg/Innsbruck, 01. März 2012) Es gab intensive Gespräche und Verhandlungen: Nun rudert Tobias Ragge, Chef der HRS-Gruppe, zurück. Neuralgische Punkte in den heute in Kraft getretenen AGB für hrs.de, hotel.de und tiscover.com werden entschärft. Das elektronische Lastschriftverfahren ist nicht mehr ein Muss. Und die sog. Meistbegünstigungs-Klausel (Zang zur Verfügbarkeit von Zimmern) gelte nur teilweise. Dies gab Ragge heute bekannt.

Adhoc-Umfrage: HRS und hotel.de mit neuen AGB und höheren Provision
Bitte nehmen Sie teil! (Dauer: 1 Minute):
https://www.surveymonkey.com/s/CP6GNQK
Die Ergebnisse werden in der Onlineausgabe von Top hotel (www.tophotel.de) veröffentlicht.

Damit versucht der Sohn des HRS-Gründers Robert Ragge die Kuh vom Eis zu holen. Das familiengeführte Unternehmen stand seit Wochen aufgrund der Provisionserhöhung auf 15 Prozent und den neuen Zwängen in den AGB stark in der Kritik. Die anhaltende Berichterstattung auch in Leitmedien dürfte nicht zum positiven Image des Unternehmens beigetragen haben.

Die in den AGB nun geltende Verfügbarkeitsparitöt habe „zu falschen Schlussfolgerungen“ geführt, sagte Ragge. „Selbstverständlich können Hoteliers bei hoher Auslastung ihre Zimmer nur noch über die eigenen Vertriebskanäle anbieten. Hrs.de bezieht die Klausel hinsichtlich Verfügbarkeit ausschließlich auf hotelfremde Vertriebskanäle. Gleichzeitig erwarten wir, wenn neben dem Eigenvertrieb auf anderen Vertriebskanälen noch Zimmer verfügbar sind, dass wir das Zimmer zu den gleichen Konditionen auf hrs.de anbieten können“, so Ragge.

„Missverständnisse“ wurde bei hrs.de immer wieder ins Feld geführt. So sei zum Beispiel die Bestpreis-Klausel (Ratenparität) bereits seit der offiziellen Abmahnung durch das Bundeskartellamt ausgesetzt; d.h. verstoßen Hotelpartner dagegen, verzichte man auf Sanktionen. Dies wurde allerdings vielen Hotelpartnern erst später klar. Als dann noch eine Einstweilige Verfügung durch das Oberlandesgericht Düsseldorf – initiiert von justbook.com – folgte, war klar, dass der Zwang zur Ratenparität rechtlich wohl nicht haltbar sein würde.

Allerdings will Ragge auf der Bestpreis-Klausel beharren. Er sehe hier „keinen Verbesserungsbedarf“. Diese Bestimmung beziehe sich lediglich auf vergleichbare Produkte und Preise, die auch bei hrs.de angeboten werden, heißt es sybillinisch. Nicht darunter fallen würden Produkte, die nicht bei hrs.de angeboten würden, so zum Beispiel Economy-Zimmer. Auch Arrangements oder Spezialraten seien nicht Teil der Bestpreis-Regel. Mit anderen Worten: Auch hier will Ragge offenbar zurück rudern.

Die in den AGB geforderte Kontoabbuchung wird zunächst nicht umgesetzt. Bis zum 1. Juli 2012 gebe es eine Übergangsfrist: Alle Hotelpartner könnten sich bis dahin für das elektronische Lastschriftverfahren oder die Überweisung (wie bisher) entscheiden. Allerdings hätten sich bereits zwei Drittel der deutschen Hotelpartner für die Kontoabbuchung entschieden, wies Ragge hin.

Neue Lösung zum Sammeln von Bewertungen für Reiseunternehmen in Zusammenarbeit mit tripadvisor.com

Easytobook.com startet als erster Partner mit der neuen Plattform und der Anzeige von gesammelten Bewertungen und Meinungen auf allen Webseiten

(München, 01. März 2012) Tripadvisor.com hat heute den Start einer neuen Lösung für das Sammeln von Bewertungen bekanntgegeben. Easytobook.com wird als erster Partner dieses flexible Tool verwenden. Die neue Plattform für das Sammeln von Bewertungen wird es Partnern ab sofort ermöglichen, Bewertungen direkt von ihren Gästen nach ihrem Aufenthalt zu sammeln. Diese werden dann auf TripAdvisor und den Webseiten des jeweiligen Partners angezeigt.

Easytobook.com betreibt weltweit Webseiten in elf Sprachen und hat sein bisheriges System für das Sammeln von Bewertungen durch die kosteneffiziente TripAdvisor-Plattform ersetzt und somit die Sammlung von Bewertungen den Spezialisten überlassen, um sich auf das eigene Kerngeschäft konzentrieren zu können: Hotelreservierungen zu vereinfachen.

Über die Plattform erhalten die Gäste nach ihrem Aufenthalt co-gebrandete E-Mails von Easytobook.com mit einer Anfrage nach Kunden-Feedback und werden daraufhin zu einem auf der Eastytobook.com-Website integrierten Bewertungsformular von Tripadvisor weitergeleitet. Das Formular ist kundenspezifisch gestaltet und leicht anpassbar, damit es zu dem Erscheinungsbild der jeweiligen Partner-Website passt. TripAdvisor bearbeitet und moderiert alle gemeinsam gesammelten Bewertungen und hilft so seinen Partnern dabei, ihren Kunden eine bessere Reiseerfahrung zu ermöglichen.

Bewertungen, die auf diese Weise gesammelt werden, werden sowohl auf Websites von Easytobook.com als auch auf TripAdvisor mit seinen über 50 Millionen monatlichen Besuchern zu sehen sein. Auf TripAdvisor-Webseiten werden die gemeinsam gesammelten Bewertungen „Easytobook.com-Reisenden“ zugeschrieben. Dies ermöglicht es den Gästen, fundiertere Entscheidungen auf Grundlage des Feedbacks von anderen Reisenden zu treffen.

Tripadvisor erwartet in den nächsten Monaten weitere Partnerschaften für das Sammeln von Bewertungen.

hrs.de/hotel.de/tiscover.com: Neue AGB treten morgen in Kraft – Bestpreis-Klausel vorerst ausgesetzt

(Köln/Nürnberg/Innsbruck, 29. Februar 2012) Nun wird es ernst: Morgen, am 01. März 2012, treten die neuen AGB des marktführenden Hotel-Buchungsportals hrs.de sowie bei den Tochterfirmen hotel.de und tiscover.com in Kraft. Die Buchungskommissionen werden auf 15 Prozent erhöht. Die Bestpreis-Klausel bleibt bis auf Weiteres ausgesetzt, da diese vom Bundeskartellamt abgemahnt wurde und zudem eine Einstweilige Verfügung gilt.

Ich pfeif auf teure Buchungsportale

Bei hrs.de will man daher mit der geforderten Ratenparität nicht so streng nehmen. „Wir machen unsere Hotelpartner natürlich darauf aufmerksam, wenn die Ratenparität bei den verschiedenen Vertriebskanälen nicht gegeben ist, verzichten aber bereits seit Anfang Februar freiwillig auf Sanktionen bei Verstoß gegen die ‘Bestpreis-Klausel’, solange es keine endgültige Klärung durch das Bundeskartellamt gibt“, so eine Unternehmenssprecherin.

Den Hotelpartnern von hrs.de, hotel.de und tiscover.com steht mit den neuen AGB nicht nur eine Erhöhung der Buchungsprovision auf 15 Prozent, sondern auch eine weiter gehende Abgabe der Marktmacht ins Haus. So verpflichten sich die Hotels auf eine „Einstellung der standardmäßigen Rate (z.B. HRS-Rate) für mindestens zwölf Monate im Voraus“. Ein neu bei hrs.de aufgenommenes Hotel könne seine Raten und Verfügbarkeiten jederzeit aktualisieren, heißt es dazu aus der Firmenzentrale in Köln. Der Hotelier habe die Preishoheit, bleibe unabhängig und flexibel. Die Hotelpartner bestimmten alleine, wie viele Zimmer zu welchem Preis über hrs.de angeboten würden. Der Tagespreis bei hrs.de könne jederzeit der aktuellen Belegungssituation und dem Marktumfeld angepasst werden.

Meistbegünstigungs-Klausel bleibt bestehen
Zwar wird nun die Ratenparität, die laut den neuen AGB „auf andere Buchungs- und Reiseplattformen im Internet und die eigenen Vertriebskanäle“ erstreckt und damit auch für den Walk-In-Verkauf zählen würde, ausgesetzt. Doch die sog. Meistbegünstigungs-Klausel bleibt bestehen: Hrs.de dürfe „in Bezug auf die Verfügbarkeit nicht schlechter behandelt“ werden als als andere Vertriebskanäle, heißt es in den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Auf anderen Vertriebskanälen noch verfügbare Zimmer müssten immer auch bei hrs.de verfügbar gemacht werden, heißt es.

Provisionserhöhung laut AGB von hrs.de (gültig ab 1. März 2012)
„HRS erhält als Vergütung für jede realisierte Buchung eine Kommission in Höhe von:
15% auf Einzelreservierungen
13% auf Gruppenreservierungen
10% auf Veranstaltungsreservierungen
3 % für Buchungen über ggf. zur Verfügung gestellte „widgets“
sowie etwaige gesondert vereinbarte Aufschläge (etwa für „Top Rankings“)“

Mehr zu den neuen AGB bei hrs.de, hotel.de und tiscover.com lesen Sie hier:
http://www.tophotel.de/index.php?4f1d9776811fa|1

Adhoc-Umfrage: HRS und hotel.de mit neuen AGB und höheren Provision
Bitte nehmen Sie teil! (Dauer: 1 Minute):
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Die Ergebnisse werden in der Onlineausgabe von Top hotel (www.tophotel.de) veröffentlicht.

Mobile Hotelbuchung auf dem Vormarsch: hrs.de verdreifacht Umsatz bei Reservierungen über mobile Anwendungen

(Köln, 29. Februar 2012) App ins Hotel: Immer mehr Reisende buchen ihren Hotelaufenthalt über mobile Endgeräte. Im Jahr 2011 verdreifachte Europas führendes Hotelportal hrs.de seinen Umsatz im Bereich mobiler Buchungen gegenüber dem Jahr 2010. Der Anteil dieser Reservierungen am Gesamtumsatz betrug im Jahr 2011 bereits rund drei Prozent. Für das laufende Jahr erwartet hrs.de eine Verdopplung dieses Anteils.

Besonders bei Geschäftsreisenden sind Hotelbuchungen über Apps oder mobile Webseiten beliebt. Laut einer Studie von hrs.de haben fast ein Drittel der Business Traveller schon mindestens einmal ihr Hotelzimmer mobil gebucht. Bis 2014 erwartet hrs.de, dass jede fünfte Geschäftsreise über Smartphones oder Tablet-PCs gebucht wird.

„Mobile Anwendungen haben sich zu einem relevanten Vertriebskanal für hrs.de und seine Hotelpartner entwickelt. Die hohen jährlichen Wachstumsraten bestätigen die zunehmende Bedeutung der mobilen Lösungen“, kommentiert hrs.de Geschäftsführer Tobias Ragge. „Gerade Geschäftsreisende buchen spontan und kurzfristig. Ihnen kommt die Flexibilität der hrs.de Apps und der mobilen Website besonders zugute. Reisende können so jederzeit auf neue Gegebenheiten reagieren und ihren Aufenthalt spontan umplanen, wenn etwa ein unvorhergesehener Termin auf die Agenda gelangt.“

Die im Herbst 2011 gelaunchte neue Version der mehrfach ausgezeichneten hrs.de iPhone App erreichte wenige Wochen nach dem Start in 89 Ländern die Top 10 der am häufigsten heruntergeladenen Reise-Applikationen. hrs.de zählt somit zu den weltweit führenden Anbietern mobiler Services für das iPhone im Bereich Tourismus. Zuletzt wurde die App am 31. Januar 2012 im Rahmen der 12. Konferenz „Mobile Communications – Technologien, Märkte, Anwendungen (MCTA 2012)“, veranstaltet von der Universität Augsburg und der Gesellschaft für Informatik e.V., mit dem Mobile Innovation Award ausgezeichnet. Kriterien für die Auswahl waren Innovationsgrad, Originalität und konzeptionelle Qualität. Dabei hat die Fachjury vor allem das durchdachte Gesamtpaket und die gelungene Kombination moderner Einzelfunktionen wie Augmented Reality, Social Media, Rating und Click2Call überzeugt.

hrs.de hat als erstes Hotelportal Applikationen für sechzehn relevante Smartphone- und Tablet-PC-Plattformen entwickelt. Das mobile Internet entwickelt sich zum dominierenden Weg ins Web. Weltweit werden im Jahr 2014 mehr Personen über mobile Endgeräte im Internet surfen als über PCs und Laptops. Daher wird hrs.de auch für die kommenden Jahre seine Vorreiterrolle bei mobilen Hotelbuchungen ausbauen. Im Vordergrund stehen dabei zusätzliche Serviceangebote. Geplant sind unter anderem standortbezogene Zusatzinformationen, die genau auf die aktuellen Bedürfnisse der Reisenden abgestimmt sind und ihnen eine aufwändige Internetsuche ersparen. Hierzu gehören Informationen über relevante Veranstaltungen, Empfehlungen für die Umgebung oder Reiseführer. Hoteliers bieten die Zusatz-Services auf der anderen Seite neue Möglichkeiten zur Kundengewinnung und -bindung. Sie können ihren Gästen beispielsweise Informationen zu ihrem Hotelaufenthalt mit besonderen Zusatzangeboten senden und diese gezielt vor Ort ansprechen.

Buchungsplattform hrs.de verärgert Hotelverbände: Boykott bis Schweizer Konkurrenzportal – Handybuchung im Trend Buchungsplattform hrs.de verärgert Hotelverbände: Boykott bis Schweizer Konkurrenzportal – Handybuchung im Trend

(Wien/Bern/Köln, 24. Februar 2012) Mit seinen für den 1. März geplanten Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) verärgert das eigenen Angaben nach “führende Buchungsportal Europas” hrs.de die Hotelverbände der DACH-Region. Deren geplante Gegenmaßnahmen reichen vom Boykott über das Forcieren der hoteleigenen Webseite bis hin zu einem Schweizer Konkurrenzportal. „Wir sind enttäuscht, dass die Hotellierverbände so ein Fass aufmachen“, meinte Tobias Ragge, Chef von hrs.de, gegenüber der Nachrichtenagentur Pressetext.

Ich pfeif auf teure BuchungsportaleHrs.de wurde kürzlich vom Bundeskartellamt wegen der seit Jahren geltenden Bestpreis-Klausel angemahnt. Diese sei eine „Gefahr für den Wettbewerb“, heißt es. Kurz darauf folgte eine vom Lastminute-Hotelvermarkter justbook.com erwirkte Einstweilige Verfügung gegen diese Klausel. Sie sei „kartellamtswidrig und nicht“, so das vorläufige Urteil des Oberlandesgerichtes Düsseldorf. Die Bestpreis-Bestimmung ist damit bis auf Weiteres ausgesetzt.

Alles zu den neuen AGB lesen Sie hier:
http://www.tophotel.de/index.php?4f1d9776811fa|1

Ähnlich wie unlängst Lars Schlecker war Tobias Ragge eigens nach Wien gereist, um die aufgebrachten Gemüter in der Hotellerie der Alpenrepublik zu beruhigen, schloss dabei allerdings ein Abgehen vom weithin kritisierten Weg aus. „Wir müssen betriebswirtschaftliche Anpassungen vornehmen und diese Innovationen als Kosten weitergeben”, so Ragge. Man dürfe hrs.de weder die Struktur des Marktes ankreiden noch die Preise. „Hrs ist ein Online-Shop und kein Händler.”

Sehen Sie dazu bei HOTELIER TV: hrs.de eine Gefahr für den Wettbewerb
http://www.youtube.com/watch?v=yJrPhtF_AhQ

Höchste Emotionalität hat die sogenannte Bestpreis-Garantie in den neuen AGB hervorgerufen. Dabei erwartet die Buchungsplattform von ihren rund 250.000 Hotelpartnern grundsätzlich die günstigsten Zimmerpreise zur Vermittlung zu bekommen. Wenngleich darin vom deutschen Bundeskartellamt wie zur Freude des Hotelverbandes Deutschland (IHA) bereits als wettbewerbsbehindernd abgemahnt, pocht der Geschäftsführer weiter darauf. “Hrs kann kein kostenloser Traffic-Motor für die hoteleigenen Webseiten werden.”

Preisspirale befürchtet
Gleichfalls viel Staub wirbelt die geplante Provisionserhöhung von zwölf auf 15 Prozent auf, denn die Hotelliers befürchten den Beginn einer Preisspirale. Dem widerspricht Ragge und gibt zu bedenken: “Auch die Buchung über die hoteleigene Webseite ist nicht gratis. Je nach Buchungsrate entstehen dem Hotelbetreiber Vertriebskosten von 20 bis 25 Prozent.” Hrs.de wolle weiterhin das beste Buchungsportal für Mittelstandshotels bleiben und Hotelketten nicht bevorzugen.

Hrs-Chef Tobias Ragge auf Vermittlungstour in Wien (Foto: fotodienst.at/Molner)

Hrs-Chef Tobias Ragge auf Vermittlungstour in Wien (Foto: fotodienst.at/Molner)

Auch in der Schweiz hat sich hrs.de großen Unmut zugezogen, so Susanne Daxelhoffer vom Dachverband Hotelleriesuisse im Gespräch mit Pressetext. “Wir raten aber von einem Boykott ab und empfehlen, die hoteleigene Webseite zu forcieren.” Dies sei immer noch der beste Weg zum Kunden und provisionsfrei. Zudem wolle man als eine “schlagkräftige Alternative” in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus und Schweizer Bundesbahnen die provisionsniedrigere Buchungsplattform von STC weiter stärken.

Hrs.de gilt mit seinen Partnerportalen tiscover.com und hotel.de und 1.100 Mitarbeitern als Marktführer bei Hotelbuchungen in Europa und verzeichnet monatlich über zehn Millionen Besuche. 64 Mitarbeiter sorgen für Hotelbeschreibungen in 32 Sprachen aus 180 Ländern. Als bei weitem teurere Alternativen nennt Ragge den Google Hotelfinder und roomkey.com, eine Meta-Suchmaschine der sechs größten US-Hotelketten. Der Deutsche glaubt, dass schon 2014 mehr Zimmerbuchungen über das Handy erfolgen als über den PC.

Neues vom Google Hotelfinder: Ersten beiden deutschen Hotels starten mit „Travel Ads“

(Hamburg, 24. Februar 2012) Durchbruch im Hotelmarketing: Die ersten beiden privatgeführten Hotels aus Deutschland sind nun im Google Hotelfinder buchbar. Das Hotel Ambiente Bad Wilsnack und das Parkhotel Ambiente Hohnstein sind über die „Google Travel Ads“ bei Google Search, Places, Maps und dem neuen Google Hotelfinder auffindbar. Möglich gemacht hat das die Hamburger Kommunikationsagentur BE:CON mit Technikpartner Seekda.

Google Hotelfinder - Hotel Ambiente Bad Wilsnack und Parkhotel Ambiente Hohnstein

“Wir freuen uns sehr, dass wir nach der Kette Best Western die ersten Häuser in Deutschland sind und glauben fest an den Erfolg über den neuen Vertriebsweg via Google”, sagte Marcus Matthes, General Manager beider Häuser. Da der Google Hotelfinder noch nicht offiziell in Deutschland gestartet ist, werden die Zimmerraten beider Hotels in der Übersicht vorerst nur mit US-Dollar dargestellt. In der Buchungsstrecke komen dann die Euro-Raten zur Ansicht. Abgerechnet wird per Cost-per-Click eine Provision von 0,3 Prozent von der angefragten Summe (Hotelrate mal Anzahl angefragter Hotelübernachtungen).

Google Hotelfinder - Hotel Ambiente Bad Wilsnack

Mit dem Google Hotelfinder können Hotels ihre potentiellen Gäste nun besser erreichen. BE:CON und Seekda gehören zum exklusiven Kreis der Partner und stellen Zugang und Technologie zur Verfügung. Die sog. Price Ads erscheinen bei Google, Google Maps, Google Places und eben dem Google Hotelfinder. „Damit können Hoteliers auf Augenhöhe mit den großen Buchungsplattformen agieren, die diesen Service ebenfalls nutzen, und erhalten zusätzlich die Gelegenheit zum Up- und Cross-Selling“, sagte BE:CON-Geschäftsführer Marc O. Benkert.

Auf der ITB Berlin (7. bis 11. März 2012) präsentieren BE:CON und Seekda neben der Google-Travel-Ads-Anbindung noch weitere Neuigkeiten rund um das Thema E-Commerce in der Hotellerie und Touristik (Halle 6.1/Stand 108).

roomnight.de: Günstige Hotelgutscheine für Kurzreisen

(Henstedt-Ulzburg, 23. Februar 2012) Mit www.roomnight.de stellt die Unternehmensgruppe roomnight24 GmbH ihren Onlineshop für Hotelgutscheine jetzt der breiten Öffentlichkeit vor. Im Angebot befinden sich über 400 Hotels in allen Urlaubsregionen, Metropolen und Kurzreisezielen Deutschlands. Neben komfortablen bis luxuriösen Unterkünften und günstigen Preisen bietet roomnight seinen Kunden eine besondere Form der freiwilligen Sicherheitsleistung: Sollte sich abzeichnen, dass ein Partner-Hotel wider Erwarten nicht in der Lage ist, einen Gutschein einzulösen, können Kunden den Hotelgutschein schnell und einfach über den Kundenservice umbuchen.

roomnight.de bietet seit 2005 in zuverlässiger, hoher Qualität Reise- und Hotelgutscheine für Kurzreisen in allen deutschen Bundesländern und Metropolen an. Bis heute wurden über das Hotel- und Reisegutschein-Portal mehr als 300.000 Gutscheine an über 150.000 Kunden verkauft. Insgesamt vermittelte roomnight.de bisher über 750.000 Hotelübernachtungen. 99,9 Prozent der Kunden bewerteten die Dienstleistung von roomnight.de dabei als zuverlässig und seriös.

Zur einfachen Orientierung ist das Angebot nach geografischen Kriterien und ebenfalls nach Reisevorlieben und -anforderungen sortiert. So lassen sich die Reiseziele und Hotelangebote nach Vorgaben wie z.B. ‘Wellness & Beauty’, ‘Familienurlaub’, ‘Motorradreisen’, ‘Romantiktage’ und ‘Clubfahrten’ schnell und übersichtlich aufrufen. Zudem ist eine Sortierung nach barrierefreien Hotels verfügbar. Ebenso intuitiv steuern Kunden durch den Buchungsprozess. roomnight.de ist damit auch in Sachen Serviceorientierung für Kurzurlauber der richtige Partner.

Hotelgutscheine ermöglichen es Kunden, ihren Kurzurlaub, Städtetrip oder Wellnessurlaub in beliebten Hotels und romantischen Unterkünften günstig zu gestalten. Den Zeitpunkt der Einlösung, sprich die Anreise, vereinbaren Reisende mit dem Hotel selbst, ob spontan oder in mehreren Monaten. Alle Gutscheine sind dabei 36 Monate gültig – alle Angaben zu Reservierung und Buchung befinden sich auf allen Angebotsseiten.

roomnight.de gehört zur Online-Portalgruppe der roomnight24 GmbH, die zu den Online-Vermittlungsspezialisten für Reisen, Hotelübernachtungen sowie Hotel- und Reisegutscheinen zählt. Kunden von roomnight.de erhalten via Gutschein Zugang zu ausgewählten Hotels in ganz Deutschland und können diese zu günstigen Konditionen buchen. roomnight.de steht für Zuverlässigkeit, Sicherheit und Serviceorientierung sowie für Qualität und Komfort bei im Angebot befindlichen Hotels. 99,9 Prozent von über 150.000 Kunden bewerten das Angebot und den Service als überdurchschnittlich.

Aktuelle Top-Angebote unter: www.roomnight.de/hotelgutscheine/bestseller

hrs.de – Unister brüstet sich mit Kartellamts-Beschwerde

(Leipzig/Köln, 13. Februar 2012) Jetzt schaltet sich auch noch Unister ein: In einer Pressemitteilung brüstete sich das Leipziger Internetunternehmen damit, die jüngste erfolgte Abmahnung des Bundeskartellamtes von hrs.de in Gang gesetzt zu haben. Zahlreiche Hoteliers hätten sich ausgerechnet bei Unister über das “wettbewerbsverzerrende Verhalten von hrs.de” massiv beschwert. Demnach habe hrs.de beispielsweise mit aggressiven Drohgebärden gegenüber den Hotels zu verhindern versucht, dass Kunden bei Unister-Reisebuchungsportalen wie ab-in-den-urlaub.de, ab-in-den-urlaub-deals.de oder hotelreservierung.de günstigere Hotelraten buchen können als dies bei hrs.de der Fall sei.

Vor wenigen Tagen hatte das Bundeskartellamt eine Abahmung des Kölner Buchungsportals in Sachen Bestpreis-Strategie bekannt gegeben. Mit der in den aktuellen AGB enthaltene Meistbegünstigungsklausel wolle hrs.de verhindern, dass Hotels auch mit anderen Hotel-Buchungsplattformen günstigere Preiskonditionen für den Endkunden aushandelten. Hrs.de wolle seine Marktdominanz damit weiter ausbauen und Konkurrenz massiv behindern, sowie dem Verbraucher eine maximale Markttransparenz vorenthalten. Das Kartellamt befand außerdem, dass auch Newcomern der Markteintritt erschwert wird und diese Klauseln deshalb eine Gefahr für den Wettbewerb darstellen.

Nun kann hrs.de ausführlich zu den Vorwürfen Stellung nehmen. „Natürlich nehmen wir die Bedenken der Behörde ernst. Wir haben aber gute Argumente, die verdeutlichen, dass der Wettbewerb nicht beschränkt wird”, sagte Tobias Ragge, Geschäftsführer von hrs.de. Man werde vor diesem Hintergrund den bereits etablierten Dialog mit dem Bundeskartellamt fortsetzen.

“Wir freuen uns, dass das Kartellamt jetzt für mehr Wettbewerb im Hotelmarkt sorgt und hrs.de die wettbewerbsschädigenden Praktiken im Hotelmarkt untersagt und der Verbraucher durch größere Transparenz stets die Chance auf beste Hotelpreise hat”, sagte Konstantin Korosides von Unister. Die Leipziger Internet-Holding steht zuweilen selbst in der Kritik, nicht immer fair mit Hotelpartnern umzugehen. Ein Vorwurf lautet, bei Unister habe man gezielt Hotelnamen als Webadressen (URL) angemeldet und auf eigene Vermarktungsportale geroutet.

Für Direktbuchungen: Provisionsfreies „Hotelwiki“ macht Druck im Internet

Immer mehr Häuser nutzen professionelle Hotelpräsentationen bei hotelkatalog-online.de

(Hameln, 04. Februar 2012) Direktbuchungen werden immer wichtiger: Die deutschen Hoteliers setzen beim Onlinemarketing verstärkt auf Google sowie Regional- und Fachportale. 79 Prozent der Hotels arbeiten mit dem Suchmaschinen-Giganten Google, sei es mit „Adwords“ oder anderen Marketingmaßnahmen. 53 Prozent sind bei tagungshotels-online.de gelistet und 37 Prozent bei meinestadt.de. Dies geht aus einer Befragung von über 300 deutschen Hotels hervor. Dabei holt das neue „Hotelwiki“, das zentrale Hotelverzeichnis www.hotelkatalog-online.de, kräftig auf. Rund 38 Prozent der interviewten Hoteliers kennen das neue Präsentationsportal, über zehn Prozent der Befragten nutzen es bereits.

„Angesichts der anhaltenden Debatte um Distributionskosten und Preisdruck von Hotelbuchungsportalen legen immer mehr Hotels ihren Hauptaugenmerk auf Direktbuchungen“, berichtet Jens Reinheckel, Inhaber der Kommunikationsagentur Raum Visionen aus Hameln und Chef von hotelkatalog-online.de. Professionelle Multimedia-Präsentation, SEO-optimiert und dies zu einem Festpreis ganz provisionsfrei – dies ist das Erfolgskonzept von hotelkatalog-online.de. Die Preise sind dabei sehr kundenfreundlich kalkuliert. Ein Jahresbeitrag beginnt für kleine Hotels mit bis zu 30 Betten bei lediglich 200,00 Euro netto und enden bei maximal 600,00 Euro netto für Hotels ab 100 Betten.

Das offiziell Ende vergangenen Jahres gestartete Portal zeichnet sich durch viele technische Innovationen aus: Das sind zum Beispiel intelligente Merk- und Vergleichsfunktionen, Umkreissuchen und die Möglichkeit des Abfragens von über 1.000 Detailinformationen. Optisch hebt sich das Portal ohnehin von allen anderen Suchmaschinen ab. Der neue Premium-Dienst zeichnet sich durch ein sehr flexibles, eigens für das Portal entwickelte und programmierte Content Management System (CMS) aus. Mit wenigen Texteingaben und Foto-Uploads wird eine sogenannte Microsite mit Bildergalerien, aktuellen Arrangement-Offerten und etlichen essentiellen Marketinginformationen mehr erstellt. Eine genaue Klickstatistik gibt Auskunft darüber, wie oft und mit welchen Stichworten das Hotelprofil abgerufen wurden.

Den Hoteliers geht es um eine faire Marketingpartnerschaft, damit sie ihre eigenen Hotel-Webseiten stärken können. 95 Prozent der Befragten erwarten von ihren Partnern mehr Klicks und damit mehr Direktbuchungen. Knapp 60 Prozent möchten auf Portalen wie hotelkatalog-online.de aktuelle Arrangements oder Spezialofferten verbreiten. Rund 57 Prozent erwarten ein Tool für Tagungsangebote. „Bei hotelkatalog-online.de entsprechen wir genau diesen Erwartungen und bieten aufwändig entwickelte Features für MICE-Präsentationen“, so Reinheckel.

Besonders wichtig für die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen ist der umfangreiche Schlagwort-Katalog von hotelkatalog-online.de. „Jedes Merkmal, jedes Zusatzattribut, jeder Mehrwert des Hotels kann aus dem knapp eintausend Stichwörter umfassenden Katalog ausgewählt und dem eigenen Profil zugeordnet werden“, so Reinheckel. Damit kann der User auch die Hotelprofile genau miteinander vergleichen – in allen Bereichen und Kategorien. Eine der Besonderheiten an hotelkatalog-online.de ist die sehr detaillierte Verschlagwortung des Contents. Das sogenannte Tagging ist für die Auffindbarkeit im Internet mit entscheidend.

Gästeanfragen auf hotelkatalog-online.de werden direkt an das Partnerhotel weiter geleitet. Im Profil sind die vollständigen Kontaktdaten sowie Link zur Hotel-Website bzw. zum Onlinebuchungstool des Betriebes angegeben. Provisionen für getätigte Buchungen fallen nicht an.

Die inhabergeführte Agentur Raum Visionen aus Hameln wurde 1996 gegründet und zeichnet sich durch hochwertige, technisch innovative Entwicklungen in den Bereichen 3D, Print und Web sowie Film aus. Die Auftraggeber kommen im Wesentlichen aus dem Bauträger- und Projektentwicklungssegment sowie der gehobenen Hotellerie. Erste Kontakte zu Tophotels entstanden 2004 bei einem Neubauprojekt für Falkensteiner Hotels & Resorts (FMTG). Seither wurden Webapplikationen, Webentwicklungen sowie hochwertige Imagefilme für namhafte Hotelgruppen erstellt, darunter der aktuelle Imagefilm für die Neue Dorint GmbH (www.raumvisionen.de/Movie-Dorint.html).

Urlaub ohne Kinder: neues Onlineportal mit über 270 Hotels weltweit

(Las Plamas de Gran Canaria, 02. Februar 2012) Das Angebot an kinderfreien Hotels ist in den letzten Jahren vehement gewachsen, wodurch die Suche nach Hotels nur für Erwachsene zunehmend schwerer wird. Mit www.adults-only-holidays.com ist eine einzigartige neue Webseite für die Zielgruppe von Erwachsenen entstanden. In Zusammenarbeit mit booking.com kann seit Anfang 2012 das weltweit größte Angebot an „Hotels nur für Erwachsene“ präsentiert werden.

adults-only-holidays.comSomit kann jeder Gast im Internet schnell, einfach und sicher mit Best-Preis-Garantie ans Ziel kommen. Gezahlt wird erst im Hotel – auch das ist ein Vorteil des Portals. Mittlerweile verfügt adults-only-holidays.com über eine Datenbank von 270 Hotels, vorwiegend im Vier- bis Fünf-Sterne-Bereich für erwachsene Paare, die nach Luxus, Romantik und Spa in Europa, Asien, Amerika, Afrika oder Ozeanien gegliedert ist.

Die adults-only-holidays.com ist eine Marke der spanischen Hotelgruppe Mur Hotels, ein kanarisches Familienunternehmen, welches sich schon seit längerer Zeit durch Innovationen auszeichnet, wie auch im Falle des ersten Adults-Only Hotels auf Gran Canaria, dem Hotel Neptuno in Playa del Ingles.