Archiv der Kategorie: Travel Tech

Hotellerie in Europa mahnt faire Praktiken in der Online-Distribution an

(Berlin/Brüssel, 14. Mai 2012) Der europäische Dachverband der Hotels, Restaurants und Cafés HOTREC hat auf seiner Generalversammlung in Limassol am 27. April 2012 einstimmig eine Aktualisierung seiner „Benchmarks fairer Praktiken in der Online-Distribution“ verabschiedet. Hierdurch soll der Dialog mit den Online-Vertriebspartnern intensiviert werden, um eine Verbesserung des gegenwärtigen Geschäftsumfeldes zu erzielen. Die fortgeschriebenen Eckpunkte umfassen insgesamt 19 Einzelaspekte der Vertriebspraktiken von Buchungsportalen, deren Affiliate-Partnern, Suchmaschinen und Hotelbewertungen. Die europäische Hotellerie wird nun über HOTREC ihre Online-Vertriebspartner einladen, detailliert Auskunft zu den angemahnten Praktiken eines fairen Miteinanders zu geben.

Markus Luthe mahnt faire Partnerschaften bei Hotelportalen an

Markus Luthe mahnt faire Partnerschaften bei Hotelportalen an

Die Online-Distribution ist von allergrößter Bedeutung für das Gastgewerbe in Europa, zugleich ist die Beherbergungsbranche aber auch abhängig von einigen wenigen Anbietern geworden. So sieht sich der ganz überwiegend mittelständisch geprägte Hotelmarkt in Europa bedauerlicherweise mit Praktiken im Online-Vertrieb konfrontiert, die immer mehr Hoteliers als unausgewogen oder unfair betrachten.

Die Kernbotschaft des aktualisierten Positionspapiers der europäischen Hotellerie lautet daher, dass die Preis-, Vertriebs- und Produkthoheit beim Hotel verbleiben muss. In vielen Fällen wird dieses allgemeine Marktprinzip jedoch aufgrund des steigenden Druckes durch Vertriebspartner verletzt. Darüber hinaus muss sich die Hotellerie auch verstärkt mit unfairen Marketingmaßnahmen wie Brand Bidding oder Domain Grabbing auseinandersetzen.

Demzufolge hat HOTREC „Benchmarks fairer Praktiken in der Online-Distribution“ erstellt, um die Märkte transparent, offen und wettbewerbsfähig zu halten im gemeinsamen Interesse der Gäste, der Vertriebspartner und der Hotels. HOTREC wird alle Online-Vertriebspartner einladen, eine Stellungnahme zu den vorgeschlagen 19 Eckpunkten abzugeben.

Zur Unterstützung diesbezüglicher Initiativen nationaler Hotelverbände und zur Erarbeitung europaweiter Strategien hat die HOTREC Generalversammlung zudem eine Task Force „Digitale Distribution“ eingesetzt. Der Vorsitz dieses Expertengremiums wurde Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und Mitglied des Executive Committees von HOTREC, übertragen.

Hotelbuchungen im Internet: Die großen Anbieter sind die besten

(Berlin, 02. Mai 2012) Bei einem Test der Stiftung Warentest von sieben Hotelbuchungsportalen schnitt hrs.de und booking.com mit der Note „Gut“ am besten ab. Hier sind die Hotelbuchungen einfach und zuverlässig und das Stornieren ist problemlos möglich. Die Beratung ist allerdings stark verbesserungswürdig. Ebenfalls im Test: Fünf Hotelvermittlungsportale. Testsieger holidaycheck.de zeigt viele Hotels mit aktuellen Bewertungen und wehrt Manipulationen „gut“ ab. Es gab es aber auch „ausreichende“ Portale, google.com schnitt sogar nur „mangelhaft“ ab.

Test - Mai 2012

Bei den Hotelbuchungsportalen schnitten hotel.de, hotelreservierung.de und venere.com nur „ausreichend“ ab. Bei venere.com kann man sich nicht immer auf den eingangs angezeigten Preis verlassen, bei hotelreservierung.de ärgerte zum Beispiel die verbraucherunfreundliche Voreinstellung der Stornoschutzversicherung. Bei den Vermittlungsportalen geht holidaycheck.de als bester aus dem Rennen. Bei ihm wie bei vier weiteren Anbietern steht die Hotelbewertung im Mittelpunkt. Ein Zimmer buchen kann der Nutzer hier zwar auch, er wird aber meist zu anderen Anbietern weitergeleitet.

Ob man sich auf die Urteile anderer Reisender verlassen kann, hat die Stiftung Warentest anhand von fingierten Hotelbewertungen geprüft. Vom sinnfreien Blindtext bis zu Werbeaussagen, völlig übertriebenen Lobpreisungen bis falschen Angaben zum Standort war alles dabei. Am besten hat Holidaycheck reagiert und vier von fünf Falschbewertungen aussortiert. Bei google landeten sie sofort im Netz und blieben auch dort.

Der ausführliche Test Hotelbuchung im Internet ist in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/thema/reisebuchung veröffentlicht.

Investitions-Coup für Reiseportal Tripodo.de: Münchner Online-Reiseportal erhält umfangreiche Finanzierung durch T-Venture und Idealo

(München, 26. April 2012) Rückenwind für ein junges Start-Up: Das Münchner Reiseportal Tripodo erhält eine Finanzierung durch die T-Venture Holding GmbH und die Idealo Internet GmbH. Die beiden Unternehmen beteiligen sich zusammen mit rund 26 Prozent an dem Online-Reiseportal.

Gemäß dem Slogan „Reise mal anders“ hat sich Tripodo auf maßgeschneiderte Angebote von Reiseveranstaltern spezialisiert. Durch eine eigens entwickelte „Best Match-Technologie’“ hebt sich das Unternehmen vom sprichwörtlichen Urlaub von der Stange ab und geht individuell auf die Wünsche von Kunden ein. Auf diese Weise macht das Unternehmen Reisen buchbar, die über das marktübliche Angebot hinausgehen und bei anderen Online-Portalen oftmals nicht zu finden sind.

Tripodo-Geschäftsführer Filip Grizelj (links) und Holger Nagel

Tripodo-Geschäftsführer Filip Grizelj (links) und Holger Nagel

„Die Finanzierung durch T-Venture und Idealo bestätigt uns in unserer Geschäftsidee“, kommentiert Dr. Filip Grizelj, Mitgründer und Geschäftsführer der Tripodo GmbH. „Bei Tripodo bringen wir bereits erfolgreich anspruchsvolle Individualreisende mit den passenden Spezialreiseveranstaltern zusammen. Durch die Investition dieser beiden namhaften Unternehmen erhalten wir weiter Auftrieb, so dass wir unsere Vision künftig noch stärker vorantreiben können.“

Das Angebot von Tripodo orientiert sich explizit an der Nachfrage von Kunden. Neben dem klassischen Strandurlaub gibt es auch das Passende für ausgefallene Reiseträume – dazu zählen zum Beispiel Safaris oder Reisen für Weinkenner und Gourmets. Kunden können sich von Urlaubsangeboten auf der Webseite inspirieren lassen oder eine komplett individuelle Reiseanfrage stellen. Die geeigneten Spezialreiseveranstalter unterbreiten anschließend das passende Angebot, individuell gemäß der Kundenvorgaben, und senden es direkt an den Interessenten. Sobald der Kunde sich entschieden hat, bucht er beim jeweiligen Reiseveranstalter. Ziel von Tripodo ist es, das führende Portal für hochwertige Individualreisen zu werden und den allein in Deutschland mehr als 1.000 spezialisierten Reiseanbietern eine attraktive Online-Plattform für ihre Angebote zu geben.

„Das Konzept von Tripodo hat uns überzeugt“, begründet Thomas Vogel, Senior Investment Manager bei T-Venture, die Investitionsentscheidung. „Anstatt dem Kunden ein festes Angebot zu präsentieren, richten sich die Reisen nach den Vorstellungen der Interessenten. Der Marktplatzansatz von Tripodo erlaubt es, individuelle Reisewünsche mit dem vielfältigen Angebot von Reisespezialisten zu verknüpfen, die sich bei den üblichen Buchungsmechanismen häufig gar nicht in der Auswahl finden. Wir glauben, dass diese Strategie absolut zeitgemäß ist und auch künftig auf großen Erfolg stößt.“

„Tripodo hat den aktuellen Reisetrend voll und ganz erkannt“, ergänzt Martin Sinner, Gründer und Geschäftsführer der Idealo Internet GmbH. „Denn Kunden fehlt bei ihrer individuellen Urlaubsplanung in der Regel vor allem eines: Zeit. Das Team von Tripodo setzt genau hier an, indem es die vorhandenen Spezialanbieter sondiert und deren Reisen vermittelt. Damit schafft das Unternehmen Transparenz in einem unübersichtlichen Markt und nimmt dem Kunden die aufwändige Recherche maßgeblich ab.“

Travelzoo übertrifft weltweit 25 Millionen Abonnenten

(New York City/USA, 26. April 2012) Travelzoo.com übertraf nun die Zahl von weltweit 25 Millionen Abonnenten. Davon haben 6 Millionen Europäer den Reise-Dienst abonniert.

Travelzoo

“Die Überbietung des Meilensteins ist eine enorme Leistung. Zusammen mit branchenführenden Reisevorschlägen bietet die Expansion in hochwertige regionale Angebote unseren Kunden noch mehr Gründe, mit der Marke Travelzoo eine Verbindung einzugehen”, erklärte Chris Loughlin, Chief Executive Officer von Travelzoo Inc. “Wir freuen uns insbesondere über den Zuwachs an internationalen Kunden; derzeit leben – verglichen mit 1,5 Millionen vor nur fünf Jahren – mehr als 10 Millionen Abonnenten von Travelzoo außerhalb der Vereinigten Staaten.”

Travelzoo veröffentlicht Reise- und Unterhaltungsangebote sowie regionale Deals in weltweit 11 Ländern. In jeder Woche recherchieren, bewerten und prüfen mehr als 250 Experten die Angebote und geben den Abonnenten von Travelzoo nur die besten bekannt.

Bewertungsportal yelp.de manipuliert sich selbst

(Berlin, 26. April 2012) Das Online-Bewertungsportal Yelp, bei dem auch viele Gastronomiebetriebe präsentiert werden, versucht offenbar mit einem Algorithmus unechte Rezensionen fernzuhalten. Auch andere Services hätten ähnliche Systeme implementiert. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Pressetext. In manchen Fällen würden schlechte Bewertungen von der Software als gefälschte Einträge gekennzeichnet und von den Seiten verbannt. Dies könne zu positiven Verzerrungen der Bewertungen von Produkten und Dienstleistungen führen, heißt es. Im Internet diskutieren Yelp-User bereits über die automatisierte Ergebnis-Verfälschung, die auch finanzielle Einbußen bewirkt (siehe: http://bit.ly/IBdxV8 ).

Yelp.de

Der Filter, den Yelp laut dem Bericht installiert habe, versucht gefälschte Rezensionen von der Plattform zu entfernen. Unter anderem löscht der Algorithmus Einträge von Usern, die nur eine Bewertung abgegeben haben und ansonsten keine Aktivität zeigen, also beispielsweise keine Freunde auf der Seite haben und nicht kommentieren. Viele falsche Einträge erfüllen diese Kriterien. Allerdings würden auch Wertungen von extrem erbosten Usern, die sich nur aus Wut eingeloggt haben, um eine einzige schlechte Kritik zu verfassen, entfernt. Bei extrem schlechten Produkten und Dienstleistungen führe das zu einer ungerechtfertigt positiven Bewertung.

“Ein Algorithmus ist immer schlechter als eine manuelle Auswahl. Allerdings können automatisierte Prozesse verbessert werden. Auch der Google-Algorithmus war anfangs gröber als heute”, sagte Olaf Kopp von SEM Deutschland gegenüber Pressetext. An der Verbesserung solcher Automatismen wird derzeit gearbeitet. Der derzeitige Yelp-Mechanismus entfernt in manchen Fällen über 70 Prozent der Wertungen zu Unrecht. Diese Fehler kosten viele Nutzer bares Geld, da Yelp mitunter recht teure Produkte rezensiert.

Dazu kommt, dass professionelle Anbieter für falsche Bewertungen mittlerweile gelernt haben, ihre Fake-Profile so anzupassen, dass sie nicht mehr ausgefiltert werden. Damit siebt der Algorithmus zunehmend die falschen Einträge aus. Ein Lösungsvorschlag wäre, dass alle User von Bewertungsplattformen sich ausweisen müssen. “Das Koppeln an Social-Media-Accounts wäre eine Möglichkeit. Allerdings würde eine Identifikationspflicht wahrscheinlich viele User vom Bewerten abhalten”, erklärte Kopp.

Auch andere Folgen sind zu bedenken. “Wenn die Idee des anonymen Internetgebrauchs erhalten werden soll, ist eine Identifikation nicht der richtige Weg”, sagt Philipp Kramer von der Hamburger Datenschutzgesellschaft. Solange es keine praktikable Lösung für das Problem gibt, stellt sich die Frage, ob Bewertungsportale überhaupt noch Sinn machen.

“Bewertungen an sich sind sinnvoll. Ob Bewertungsportale, die oft mit Provisionsmodellen arbeiten, weiterhin Relevanz haben, ist weniger sicher. Das ganze Geschäftsmodell ist vielleicht fehlerhaft. Bewertungen direkt beim Händler und Testportale sind eher vertrauenswürdig”, so Kopp. Nimmt der Missbrauch von Rezensionsplattformen zu, könnte sogar ein rechtliches Problem für die Betreiber entstehen: “Wenn der Crowd-Ansatz manipuliert wird, kann das eine wettbewerbsrechtliche Komponente haben. Ich halte es jedenfalls nicht für klug, sich bei Kaufentscheidungen einzig auf Bewertungsplattformen zu verlassen”, sagt Kramer.

Travelzoo übertrifft Marke von 6 Millionen Abonnenten in Europa

(New York, 25. April 2012) Travelzoo Inc. gab heute bekannt, dass es die Marke von 6 Millionen Abonnenten in Europa übertroffen habe. Die europäischen Abonnenten von Travelzoo machen nunmehr 24 Prozent aller Abonnenten der Marke Travelzoo aus. Weitere 13 Prozent der Abonnenten der Marke Travelzoo entfallen auf den Asien-Pazifik-Raum.

Logo Travelzoo

Auf Grundlage einer Lizenzvereinbarung mit Travelzoo Inc. wird Travelzoo in diesem Gebiet unabhängig betrieben und befindet sich im Besitz von Travelzoo (Asia) Ltd. und Travelzoo Japan K.K. Die übrigen Abonnenten sind allesamt in Nordamerika ansässig.

“Wir sind begeistert, diesen neuen Meilenstein in Europa erreicht zu haben”, sagte Chris Loughlin, Chief Executive Officer von Travelzoo. ?Die Marke Travelzoo ist zahlreichen Abonnenten aus verschiedensten Ländern der Welt ein Begriff, weil sie für Qualität, Simplizität und Vertrauen steht. Auf diese drei Kernattribute der Marke werden wir uns auch in Zukunft besinnen, wenn wir uns weiter vergrößern.”

In insgesamt 11 verschiedenen Ländern der Welt veröffentlicht Travelzoo Reise-, Unterhaltungs- sowie lokale Angebote. Über 250 Deal-Experten recherchieren, bewerten und prüfen jede Woche verschiedenste Angebote, wobei nur die besten Deals auch ihren Weg zu Travelzoo-Abonnenten finden.

Internet-Nutzung nimmt in allen Bevölkerungsschichten zu

(Berlin, 20. April 2012) In allen Bevölkerungsschichten ist eine Steigerung der Internet-Nutzung feststellbar. Dieses Fazit zieht die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/9264) auf eine Kleine Anfrage der Bundestags-Fraktion Die Linke unter Berufung auf den „(N)ONLINER Atlas 2011“ Danach habe die Bevölkerungsgruppe mit formal einfacher Bildung mit einem Plus von 4,9 Prozentpunkten den höchsten Zuwachs bei der Internet-Nutzung erreicht.

Ebenso habe sich bei der Internet-Nutzung nach Haushaltseinkommen der Abstand zwischen den Einkommensgruppen spürbar verringert, heißt es in der Antwort auf die Frage nach der „digitalen Spaltung“ entlang von Einkommens- und Bildungsabschlüssen. „Insgesamt nimmt die Internet-Nutzung in Deutschland eine positive Entwicklung, auch wenn noch Nutzungsunterschiede bestehen“, stellt die Regierung fest. Außerdem wird die Ansicht vertreten, eine einfache intuitive Bedienbarkeit bei neuen Geräteentwicklungen wie Tablet-PC und Smartphone trage dazu bei, Berührungsängste mit der neuen Technik zum Beispiel bei älteren Menschen abzubauen.

Hotelverband Deutschland (IHA) – Die Macht der Buchungsportale: 19% Marktanteil

(Berlin/Bern/Wien, 19. April 2012) Die Online-Distribution gewinnt für die Hotellerie in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) zunehmend an Bedeutung. Durchschnittlich werden heute im DACH-Gebiet bereits 27 Prozent der Buchungen elektronisch in Echtzeit über Online-Buchungsplattformen (OTA), die eigene Website, globale Reservierungssysteme (GDS), Computer Reserviervierungssysteme (CRS) von Hotelketten und -kooperationen oder Social Media Plattformen generiert. Dies entspricht einem geschätzten Umsatz von circa 7,6 Milliarden Euro. Zu diesen Ergebnissen kommt eine gemeinsame Umfrage des Hotelverbandes Deutschland (IHA), der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) und hotelleriesuisse in Zusammenarbeit mit dem Institut für Tourismus der Fachhochschule Westschweiz Wallis in Siders.

Onlinebuchung - Hotels online buchen © Ben Chams - Fotolia.com

Die Hotelverbände der drei Länder messen bereits seit mehreren Jahren in voneinander unabhängigen Befragungen die Marktanteile und Entwicklungen der jeweiligen Vertriebskanäle. Erstmals werden nun mit wissenschaftlicher Unterstützung einheitliche Daten in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhoben, um die Entwicklungen im Hotelvertrieb in einem länderübergreifenden Gesamtkontext analysieren zu können.

Gemäß der Studie, die zwischen Dezember 2011 und Januar 2012 durch-geführt wurde und an der sich mehr als 1.400 Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligten, nehmen die Online-Buchungsportale mit einem Anteil von 19 Prozent (DACH) den größten Anteil bei den elektronischen Buchungen ein, wobei die Anteile in Deutschland (20 Prozent) über denen in der Schweiz (16%) und in Österreich (13%) liegen. Der Trend zu den Online-Buchungskanälen ist seit Jahren ungebrochen, während sowohl der klassische Direktvertrieb als auch der Verkauf über touristische Partner (zum Beispiel Reisebüros, Tourismusorganisationen) weiterhin rückläufig ist.

Hotel Reservation System (HRS), hotel.de und booking.com sind die am weitesten verbreiteten Online-Buchungsportale in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei hat Booking.com in Österreich mit 43 Prozent und in der Schweiz mit 52 Prozent eine dominante Stellung bei den Online-Buchungsportalen. HRS und seine Tochterportale hotel.de und tiscover.com erreichen gemeinsam einen Marktanteil von 26 Prozent in Österreich und 14 Prozent in der Schweiz.

In Deutschland ist HRS mit einem Marktanteil von 34 Prozent bei Buchungen über Hotelportale klarer Marktführer. Rechnet man den Buchungsanteil von hotel.de (16%) und tiscover.com (0,4% in Deutschland) hinzu, deckt die HRS-Gruppe über 50 Prozent der Buchungen über OTAs in Deutschland ab.

Booking.com liegt mit einem Anteil von 29 Prozent auf Platz 2 in Deutschland. Expedia, wozu auch die Online-Buchungsplattformen venere.com und hotels.com gehören, stagniert bei einem Marktanteil von acht Prozent mit deutlichem Abstand zu den führenden Wettbewerbern.

Angesichts der Marktstärke der drei Big Player ist die Bedeutung anderer Hotelbuchungsportale relativ bescheiden. Die drei Hotelverbände gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren eine weitere deutliche Marktbereinigung und Konsolidierung stattfinden wird.

Laut weiteren Ergebnissen der Umfrage besitzen knapp 80 Prozent der teilnehmenden Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine hoteleigene Website. Über ein Echtzeitbuchungssystem verfügen in Deutschland allerdings lediglich 45 Prozent der Hotels. In Österreich sind bereits 50 Prozent der befragten Hotels in Echtzeit über die eigene Homepage buchbar und in der Schweiz liegt der Anteil bei 51 Prozent.

Sehr groß ist der Anteil der Hotels, die eine eigene Facebook-Unternehmensseite betreiben. In Österreich präsentieren sich bereits 66 Prozent der an der Befragung teilnehmenden Hotels bei Facebook. In der Schweiz liegt der Anteil bei 54 Prozent während in Deutschland 46 Prozent aller teilnehmenden Hotels in dem weltweit größten sozialen Netzwerk aktiv sind. Knapp ein Drittel der Betriebe ist zudem im Bereich der mobilen Vertriebsformen aktiv, häufiger in Form einer für mobile Endgeräte (zum Beispiel iPhone) angepassten Website und eher selten mit einer spezifischen App.

So genannte Deal-Angebote werden in den drei Ländern bisher von circa 20 Prozent der Hotels genutzt. Marktführer bei den Deal-Angeboten sind aufgrund ihrer starken Position im Online-Markt HRS und Booking.com sowie DailyDeal und Groupon.

Alle Hotels, die an der Umfrage teilgenommen haben, erhalten in den nächsten Tagen eine detaillierte Auswertung der Ergebnisse kostenlos. Für alle anderen Interessierten ist die Analyse im IHA-Shop unter www.iha-shop.de erhältlich. Der Preis für IHA-Mitglieder beträgt 19,00 Euro (zzgl. USt).

Hotelmarketing: Booking.com startet eigene Last-Minute-App

(Berlin, 17. April 2012) Nach justbook.com gibt es nun eine weitere Last-Minute-App für Hotelbuchungen in Deutschland. Booking.com startete nun mit „Tonight“ eine Anwendung für Smartphones, mit der man Sonderrabatte von bis zu 50 Prozent erzielen kann.

Booking.com startet eigene Last-Minute-App

Booking.com verspricht vollmundig „Zugriff auf die größte Auswahl an Unterkünften der Welt, die zudem jederzeit buchbar sind – und zwar garantiert immer zum niedrigsten Preis.“ Die Tochterfirma von priceline.com steht auch in Deutschland in der Kritik, durch hohe Listungsgebühren Provisionen von bis zu 50 Prozent von Hotelpartnern zu verlangen, wie HOTELIER TV berichtete.

Im vergangenen Jahr haben Kunden von Booking.com mit ihren Mobilgeräten Transaktionen im Gesamtwert von über einer Milliarde US-Dollar abgewickelt. Als das Unternehmen erkannte, dass 40 Prozent aller mobilen Hotelbuchungen in Los Angeles, New York, London, Hongkong, Dubai und weiteren internationalen Städten noch für den gleichen Tag gedacht waren. So entschloss man sich zur Entwicklung der Last-Minute-App.

Mit 15 Jahren Branchenerfahrung und über 3.500 engagierten Mitarbeitern in 70 weltweiten Niederlassungen ist booking.com eines der weltweit führende Unternehmen für Online-Hotelreservierungen. Booking.com ist eine Tochter der in New York börsenotierten Priceline Group (Nasdaq: PCLN). Die Website verzeichnet monatlich über 30 Millionen Einzelzugriffe von Freizeitreisenden und Geschäftskunden aus aller Welt. Seit der Gründung im Jahr 1996 bietet booking.com nach eigenen Angaben „die garantiert besten Preise für jeden Hoteltyp, vom kleinen unabhängigen Hotel bis zum luxuriösen Fünf-Sterne-Hotel“. Die Website www.booking.com ist in 41 Sprachen verfügbar und bietet Zugang zu 205.652 Hotels in 165 Ländern.

TripAdvisor integriert Reise-Ratschläge von „Friend of a Friend“: Durch erweiterte Facebook-Integration bietet die weltweit größte Reise-Website noch besseren Zugriff auf persönliche Empfehlungen

(München, 14. April 2012) TripAdvisor.com führt „Friend of a Friend“ ein. Die neue Funktion präsentiert Bewertungen und Meinungen von Freunden der eigenen Facebook-Freunde auf der TripAdvisor Homepage. Damit geht der Reiseratgeber im Internet den nächsten Schritt und bietet seiner weltweiten Community ab sofort eine sozial enger vernetzte Urlaubsplanung – denn die Wahrscheinlichkeit, persönliche Reise-Ratschläge zu nutzen, steigt mit dem Tool um das Zehnfache.

„Reise-Tipps von Freunden sind besonders wertvoll. Allerdings hat der enge Kreis vielleicht nicht alle Antworten zum gewünschten Hotel oder Urlaubsziel parat“, sagt Adam Medros, Vice President of Global Product bei TripAdvisor. „Die ‚Friend of a Friend‘-Funktion erhöht die Chancen, mit TripAdvisor noch individuell zugeschnittener planen zu können. Denn jetzt wird das Netzwerk um zusätzliche Meinungen von Reisenden erweitert, die Personen kennen, denen die User bereits vertrauen.“

Freundschaftlicher Rat – und mehr davon
Täglich stammt eine von vier geschriebenen Bewertungen auf TripAdvisor von Usern, die mit Facebook verbunden sind. Jeder dieser Reisenden hat im Schnitt 190 Personen1 in seinem virtuellen Freundeskreis. Der Zugriff auf „Freunde von Freunden“ kann das durchschnittliche Netzwerk auf zehntausende Kontakte ansteigen lassen und verbessert die sozial vernetzte Reiseplanung exponentiell.

So funktioniert es
Auf der Suche nach einem Hotel, Restaurant oder einer Attraktion sehen User zuerst die Bewertungen ihrer Freunde gefolgt von den Freunden ihrer Freunde. Der private TripAdvisor-Nachrichtenservice kann genutzt werden, um jeden im Netzwerk nach weiteren Details zu befragen. Wie gehabt werden Bewertungen der TripAdvisor-Community unterhalb der Kommentare der Freunde angezeigt – so können Nutzer weiterhin vom Wissen der Masse, der „wisdom of the crowds“, profitieren.

Reisende können den Grad der Privatsphäre innerhalb der Konto-Einstellungen auf Facebook anpassen, um zu bestimmen, welche Inhalte auf TripAdvisor sichtbar sind. Nutzer, die keinen Zugriff auf Tipps von Freunden möchten oder nicht wollen, dass ihre eigenen Bewertungen für andere einsehbar sind, können die Funktion mittels „opt-out“ ausschalten.

Die „Friend of a Friend“-Funktion ist ab sofort auf allen TripAdvisor-Seiten weltweit verfügbar, außer in China und Ägypten. Zur Nutzung von „Friend of a Friend“ einfach über www.tripadvisor.de bei Facebook anmelden.

Mehr Effizienz im Geschäftsreisemanagement: Mehrwertsteuer-Rückerstattung im Ausland mit hotel.de und VATit

(Nürnberg, 14. April 2012) hotel.de kooperiert nun mit VATit, einem der weltweit führenden Dienstleister für Mehrwertsteuer-Rückerstattung im Ausland. hotel.de-Vertragskunden, die über eine individuell angepasste Firmenanwendung buchen, haben nun die Möglichkeit, sich über VATit ihre im Ausland* gezahlten Mehrwertsteuerbeträge rückerstatten zu lassen.

Das Aufgabengebiet von Geschäftsreisemanagern wächst stetig und neben Optimierungsprozessen vor und während der Reise rücken zunehmend auch Herausforderungen nach dem Geschäftsaufenthalt in den Fokus des Travel Managements. Aufmerksamkeit verdient an dieser Stelle insbesondere das Thema Mehrwertsteuer, das unter anderem bei Hotelbuchungen im Ausland relevant wird. Laut aktueller VDR-Geschäftsreiseanalyse stieg die Gesamtzahl der Europareisen von 2005 bis 2010 um rund 33%**, was unterstreicht, wie viel Optimierungspotenzial eine Mehrwertsteuer-Rückerstattung beinhaltet.

Durch die Kooperation mit VATit unterstützt hotel.de seine Firmenkunden dabei, diese häufig noch ungenutzte Quelle für mehr Effizienz im Hotelbuchungsbereich auszuschöpfen. Ist der hotel.de-Firmenkunde gleichzeitig Partner von VATit, übermittelt hotel.de diese Information an das Hotel. VATit übernimmt im Anschluss den kompletten Rückforderungsprozess, ohne Aufwand für den Firmenkunden.

Saul Goldstein, CEO der VATit Gruppe: „Wir freuen uns auf diese aussichtsreiche Partnerschaft mit hotel.de, die Reisenden eine schnellere und effizientere Rückerstattung ermöglichen wird. Für Unternehmen wird sich dies letztendlich in signifikanten Kostensenkungen ausdrücken.“

Peter Hildenbrand, Head of Corporate Sales bei hotel.de, kommentiert: „Mit VATit haben wir einen weiteren kompetenten Partner gewonnen. Unseren Firmenkunden bieten wir damit weiteren Mehrwert und können so unseren Service über die eigentliche Hotelbuchung hinaus ausbauen.“

Fünf Thesen zum Thema Datenschutz und Datensicherheit in Deutschland: TNS Infratest zeigt Widersprüche zwischen Bedürfnis und Realität im Web 2.0 auf

(Hamburg, 14. April 2012) Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass fast 80 Prozent aller deutschen Onliner der Privatsphäre eine hohe Bedeutung beimessen. Ferner wissen wir, dass nahezu 70 Prozent aller Netzwerknutzer befürchten, dass eine beunruhigend hohe Menge von persönlichen Daten in sozialen Netzwerken abgelegt ist. Gleichzeitig nehmen die Nutzerzahlen von Diensten und Angeboten zu, bei denen festgestellt wird, dass hier aus Nutzersicht noch Optimierungspotential beim Thema Privacy besteht. Dies klingt zunächst nach einem handfesten Widerspruch.

Dieser Widerspruch kann entweder (auf Nutzerseite) generell tatsächlich vorhanden sein, oder aber ein nach Zielgruppen, Erfahrungen und Bedürfnissen differenziertes Bild kann diesen Widerspruch auflösen.

„Es ist mittlerweile keine Überraschung mehr, dass diese Themen hierzulande eine hohe Relevanz haben. Um Antwort auf diese und weitere Fragen zu finden haben wir gemeinsam mit der Universität Bonn fünf Thesen mit folgenden Schwerpunkten formuliert“, erklärt Carsten Theisen, Head of Digital Centre, TNS Infratest.

In einer ersten Hypothese stellen wir fest: Es gibt den unbekümmerten Nutzer – der seine Online-Aktivitäten ohne Vorbehalte gegenüber der Datenverwendung und Privatsphäre im Internet sieht. In der Gegenhypothese hierzu setzt der Nutzer „Das hohe Gut Privacy“ über alles – nichts geht für ihn über den Datenschutz.

Hypothese drei unterstützt die Möglichkeit, dass Hypothese eins und zwei trotz des Widerspruches beide gelten können, jedoch die Nutzer selbst sich stark unterscheiden, da nicht jeder genau das gleiche will.

In einer vierten Hypothese geht es um die Cloud und das mobile Internet. Sie sagt, dass die Nutzung dieser Dienste es erschwert auf den persönlichen Datenschutz zu achten, wenn man die neuen Technologien wie viele andere nutzen will.

In der letzten Hypothese geht es im weitesten Sinne um Marken. Sie sagt, dass individuelle Misstrauen wird durch den Verlust des Einflusses auf Datenströme im Internet wachsen. Ziel zukünftiger Kommunikation ist folglich der Vertrauensaufbau mit jedem einzelnen Nutzer.

„Es ist wichtig, dass wir uns heute mit diesen Hypothesen auseinander setzen, um Schwierigkeiten in der Zukunft möglichst zu vermeiden. Daraus können sich ebenso Informations- und Aufklärungskampagnen entwickeln, wie auch eine angepasste und weiter entwickelte Gesetzeslage in Bereichen, die zurzeit noch nicht klar definiert sind“, so Theisen weiter.

Die ausführlichen Thesen von TNS Infratest und der Universität Bonn können Sie in einem Autorenbeitrag von Carsten Theisen und Andreas Mühlichen in der kommenden Woche auf der Webseite der Financial Times Deutschland (http://www.ftd.de/karriere-management) lesen.

Jourist Weltübersetzer 2.0 nur 3,99 statt 7,99 Euro: Universal-App für iPhone und iPad nun schlanker, mit neuer Oberfläche und fit für das Retina-Display des iPad 3

(Hamburg, 14. April 2012) Der Jourist-Verlag hilft allen Reisenden dabei, sich unterwegs schnell und unkompliziert zu verständigen. Die Universal-App Jourist Weltübersetzer kennt 2.200 wichtige Sätze, die in 29 Sprachen laut vorgelesen werden. Die Version 2.0 belegt deutlich weniger Speicherplatz als der Vorgänger. Eine komplett neue Oberfläche und die Unterstützung für das hochauflösende Retina-Display des neuen iPads zeichnen das Update ebenfalls aus.

Jourist-Weltuebersetzer

Kurz zusammengefasst:
- Neue Version: Jourist Weltübersetzer 2.0
- Universal-App für iPhone, iPod touch und iPad
- Übersetzt 2.200 Sätze in 29 Sprachen
- Mit Sprachausgabe von nativen Speakern
- NEU: Deutlich schlanker als vorher (15 MB statt 700 MB)
- NEU: Lädt nur die Sprachen, die wirklich benötigt werden
- NEU: Komplett neues Design
- NEU: Unterstützt Retina-Display des neuen iPads
- NEU: Unterstützt nun auch eine morphologische Suche
- NEU: 2 neue Sprachen: Vietnamesisch und Bulgarisch
- Preis: 7,99 Euro
- Aktionspreis: Passend zum Update nur 3,99 Euro bis Freitag
- Link: http://iphone.jourist.info/

Auf dem Flughafen, im Hotel, auf dem Markt oder im Restaurant: Überall auf der Welt haben Reisende die gleichen Verständigungsprobleme und wissen nicht, wie sie ihre drängendsten Fragen auf Spanisch, Thailändisch, Finnisch oder Portugiesisch stellen sollen.

Diese Arbeit nimmt ihnen der Jourist Weltübersetzer ab. Die Universal-App für das iPhone, den iPod touch und das iPad unterstützt 29 Sprachen – und bietet zu jeder Sprache 2.200 Standardsätze an, die nach Situationen und Einsatzorten thematisch sortiert in der App angeboten werden. Die einzelnen Sätze werden mit der deutschen Vorgabe und der fremdsprachlichen Übersetzung angezeigt, mit einem Cartoon illustriert und automatisch auch laut von einem Muttersprachler vorgelesen. Im Ernstfall reicht es also aus, das iPhone hochzuhalten und die Wiedergabe zu starten, um nach einem Hotelzimmer zu fragen.

Jourist Weltübersetzer 2.0: Schlanker, schöner, hochauflösender
Der Jourist Weltübersetzer liegt ab sofort in der Version 2.0 vor. Das beliebte Programm bringt mit dem Update einige Überraschungen mit.

- Schlanker: Die Vorgängerversion der App war über 700 MB groß, da sie bereits alle Sprachen von Hause aus enthielt. Die Anwender haben sich eine schlankere Version gewünscht, nun ist sie da. Die neue Version 2.0 ist von Grund auf nur noch 15 MB groß. Gleich beim Start der App werden die Illustrationen zu den Redewendungen heruntergeladen – aber nur noch in der Auflösung, die zum eigenen Gerät passt. Auch die Sprachen liegen in der App nicht länger von Hause aus vor. Nun können gezielt nur die Sprachen kostenfrei nachgerüstet werden, die gerade benötigt werden. Denn wer kein Farsi oder Griechisch sprechen muss, der braucht auch die Sprachmodule nicht.

- Schöner: Ab sofort unterstützt der Jourist Weltübersetzer das Retina-Display des neuen iPads, sodass alle Texte und Bilder noch klarer auf dem Bildschirm zu sehen sind.

- Anders: Die Oberfläche der App wurde für die neue Version komplett überarbeitet. Sie erscheint nun mit größeren Texten in einem moderneren Layout auf schwarzem Untergrund. Auf diese Weise lassen sich alle Texte leichter finden, aufrufen und lesen. Durch den dunklen Hintergrund wird außerdem noch der Akku des Geräts geschont.

- Findiger: Die App unterstützt nun auch eine morphologische Suche. Das bedeutet, dass der Benutzer einen Begriff in der für ihn normalen Form eingibt und die App trotzdem auch alle Redewendungen findet, in denen der Begriff in verschiedenen Formen und Abwandlungen vorkommt. Wer also nach “Platz” sucht, findet auch “Plätze”.

- Mehrsprachig: In der neuen Version werden nun auch die Sprachen Vietnamesisch und Bulgarisch unterstützt.

Der Jourist Weltübersetzer 2.0 (15 MB) steht als Universal-App in der Rubrik “Reise” des iTunes App Store zum Download bereit. Die App kostet regulär 7,99 Euro. Passend zum Update wird die App bis Freitag (13.4.2012 inklusive) mit 50 % Rabatt angeboten – sie kostet nur 3,99 Euro.

5 Apps für Geschäftsreisende

(Berlin, 11. April 2012) Heute New York, morgen London, übermorgen vielleicht schon Singapur – der Alltag eines Geschäftsreisenden ist stressig und oft unvorhersehbar. Um auf Reisen spontan auf die Umstände reagieren zu können, empfiehlt es sich, das Smartphone mit nützlichen Apps auszustatten. JustBook gibt Tipps, welche Smartphone-Applikationen für Geschäftsreisende besonders praktisch sind.

Schnell & simpel ein Taxi ordern: MyTaxi (kostenlos)
Die Konferenz beginnt in einer halben Stunde und findet am anderen Ende der Stadt statt. Doch weit und breit ist kein Taxi zu sehen. Die Hotline bittet seit fünf Minuten um Geduld: „Sie werden mit unserem nächsten freien Mitarbeiter verbunden.“ Was nun? Mit der MyTaxi-App kann der Nutzer den eigenen Standort bestimmen, das nächstgelegene Taxi bestellen und die Anfahrt des Taxis sogar via Google Maps verfolgen. Somit gehören Warteschleifen der Vergangenheit an. Ein weiterer Vorteil der App: Der Nutzer kann Taxifahrten und Fahrer bewerten und weiß somit für das nächste Mal, in welchem Taxi er sich besonders wohlfühlte.

Günstig & spontan hochwertige Hotelzimmer buchen: JustBook (kostenlos)
Gut gelaufen ist ein Geschäftstermin dann, wenn sich aus den Gesprächen neue Termine für den nächsten Tag ergeben. Spontanität ist hier alles: Also Flug umbuchen und auf die Schnelle ein qualitativ hochwertiges und günstiges Hotel finden. Die Last-Minute-Hotelbuchungs-App JustBook ist dafür perfekt. Die Applikation bietet den Service, hochwertige Hotelzimmer spontan und günstig zu reservieren. Wählen kann der App-Nutzer zwischen den Kategorien „Luxury“, „Upscale“, „Design“ und „Comfort“. Die Zimmer können ab 12 Uhr mittags bis 2 Uhr nachts für die gleiche Nacht gebucht werden. JustBook ist besonders für Geschäftsreisende geeignet, da die Qualität der Hotels den hohen Ansprüchen entspricht.

Überall WLAN-Hotspots finden: WiFi-Finder (kostenlos)
Dringende E-Mails, Kundenanfragen, schnelle Hilfe für die Kollegen im Büro – für Geschäftsleute ist es wichtig, auch auf Reisen jederzeit online verfügbar zu sein. Außerhalb des Hotels mag dies in einer fremden Stadt manchmal schier unmöglich erscheinen. Hier hilft der Wifi-Finder: Die App findet mehr als 500.000 verzeichnete Hotspots weltweit. Dadurch lassen sich die langwierige Suche nach WLAN-Zugriffspunkten und teure Roaming-Gebühren vermeiden.

Flüge mitverfolgen: FlightTrack (3,99 EUR)
Mit FlightTrack sind vielreisende Geschäftsleute jederzeit bestens über ihre Flugverbindungen informiert. Die Applikation klärt über Verspätungen, Wetterbedingungen und Besonderheiten des eigenen Fluges auf und hilft dem Smartphone-Nutzer, früh genug herauszufinden, ob er zum Geschäftstermin noch rechtzeitig kommen wird oder er sich schnell einen Ersatzplan einfallen lassen muss. Damit die Information über die Flugverspätung beim Geschäftspartner auch authentisch wirkt, ist es möglich, direkt aus der App die aktuellen Fluginformationen zu verschicken.

Ausweg aus dem Labyrinth verschiedener Währungen: The Converter (0,79 EUR)
Andere Währung? Unbekannte Temperaturangaben? Seltsame Längenmaße? Wer viel unterwegs ist, wird mit vielen verschiedenen Maßangaben konfrontiert. So kann es schon einmal passieren, dass der Reisende den Umrechnungskurs der aktuellen Währung vergisst. Die Converter-App übernimmt diesen Job: Egal, ob es ums Bezahlen, wettergemäßes Ankleiden oder die Größe des Hotelzimmers geht – mit der universellen Umrechner-Applikation kann der Smartphone-Nutzer jederzeit verschiedenste Maße in die eigenen, altbekannten umwandeln. Somit steht dem währungsfremden Feilschen vor Vertragsabschlüssen mit ausländischen Geschäftspartnern nichts mehr im Wege.

„Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es nicht immer einfach ist, als Geschäftsreisender spontan zu sein“, betont Stefan Menden, Gründer und Geschäftsführer von JustBook. „Da das Smartphone ständiger Begleiter von Business-Reisenden ist, liegt es nahe, es für die Reiseorganisation zu nutzen: Schon heute machen das bereits 34% aller Geschäftsreisenden. Mit passenden Apps kann man das Reisen stressfreier gestalten. So kamen wir auch auf die Idee, eine App zu entwickeln, die das schnelle Finden eines Hotelzimmers enorm erleichtert. JustBook macht Spontaneität im geschäftlichen Bereich einfacher und sorgt für weniger Hindernisse auf Business-Reisen.“

Micros-Fidelio – Kooperation mit Google: Echtzeitdarstellung von Hotelraten und Verfügbarkeiten

(Neuss, 31. März 2012) Wichtige Schnittstelle und großer Schritt in der Travel Technology: Hoteliers werden nun mit ihrem Property Management System von Micros-Fidelio direkt beim Google Hotelfinder buchbar gemacht. Die neue Schnittstelle wird derzeit von europäischen Hotelketten getestet und soll in Kürze kurzfristig zur Verfügung stehen.

Google Hotelfinder: Via Schnittstelle von Micros-Fidelio Hotels direkt buchbar

Google Hotelfinder: Via Schnittstelle von Micros-Fidelio Hotels direkt buchbar

Damit ermöglicht Micros-Fidelio direkte Buchungen von Google-Nutzern auf den Hotel-Webseiten. Die Provision dafürt beträgt 0,2 Prozent vom abgefragten Zimmerpreis und Buchungszeitraum. Micros-Fidelio übernimmt hierbei auch die Abwicklung und das Berichtswesen.

„Die Hotelwebseite – auch mobil – sowie integrierte Buchungsmaschinen spielt eine zentrale Rolle. Wir freuen uns darauf, unseren Hotelkunden durch die Kooperation mit Google einen weiteren Mehrwert zu bieten“, sagte Dr. Peter Agel, Senior Vice President Micros-Fidelio Europe, Middle-East and Africa. „Reisende von heute möchten direkt, gezielt und persönlich angesprochen werden. Gemeinsam mit Micros haben wir daran gearbeitet, Hotelraten und Verfügbarkeiten in unser Google-System zu integrieren, um so dem Nutzer das Suchen, Anpassen, Vergleichen und Buchen von Hotelangeboten zu vereinfachen“, erklärte Matt Klainer, Senior Manager for Business Development, Google.

Bei der Hotelsuche auf Google werden für eine bestimmte Destination verfügbare Hotelangebote zusammen mit den Suchergebnissen angezeigt. An- und Abreisedaten können eingegeben werden und verändern automatisch die angezeigten Angebote. Klickt der Sucher auf einen angezeigten Preis, dann erscheint eine Liste von möglichen Buchungsplattformen wie zum Beispiel Online-Reisebüros. Der interessierte Gast kann jetzt auch den direkten Link auf die entsprechende Hotel-Webseite erkennen und anklicken. Sobald das direkte Hotelangebot ausgewählt worden ist, wird der Nutzer zur jeweiligen Hotel-buchungsmaschine geleitet. Dort findet er sein bereits ausgewähltes Angebot vor (Reisezeitraum, Preis) und kann seine Buchung direkt auf der Hotelwebseite bestätigen.

Hotelmarketing: Google Hotelfinder startet Preiskampf um Travel Ads

(Hamburg, 30. März 2012) Nun geht es ums Ganze, nämlich darum wer mehr Geld bietet: Beim Google Hotelfinder kann man nun ab sofort mit gekauften „Travel Ads“ über den Preisvergleich hinwegsetzen. Darauf macht der Hamburger Hotelmarketing-Experte Marc O. Benkert aufmerksam.

Google Hotelfinder - Travel Ads

„Einzelne Hotels werden mit der aus den Google Ad Words bekannten beigen Hintergrundfarbe hinterlegt und somit an den ersten Positionen abgebildet“, so Benkert. Was dies kostet steht offenbar noch nicht fest. Die neuen Preisanzeigen sind Test zufolge noch nicht in der Browserversion verfügbar, sondern bislang nur in Android-Smartphones. Benkert hat mit seiner Agentur BE:CON und Technikpartner Seekda unlängst die ersten beiden deutschen Hotels im Google Hotelfinder buchbar gemacht.

Nun habe Google auch seine Schnitstelle „Google Connect“ weiter geöffnet, so Benkert, und übernimmt Fotos, die bei Google Places eingestellt wurde. So können nun Fotos und Beschreibungstexte direkt in das weltweit größte Portal übertragen werden. !Hotels haben in Zukunft somit die Möglichkeit über einen zentralen Zugang ihren Content auf Google zu verwalten und zu vermarkten. Dies bedeutet eine enorme Arbeitserleichterung und den direkten Zugang zur weltweit größten Vermarktungsplattform“, weist Benkert hin.

Die Buchung über den Google Hotelfinder kostet 0,2 Prozent vom abgefragten Zimmerpreis und Buchungszeitraum.

Spontan reisen und sparen: justbook.com und die Deutsche Bahn kooperieren

(Berlin, 21. März 2012) Wer spontan reist, kann jetzt doppelt sparen: Bis zum 15. Juni 2012 bekommt jeder, der mit der justbook.com-App ein Hotelzimmer bucht, einen Gutschein für eine Fahrt mit der Deutschen Bahn geschenkt. Die App eignet sich besonders für alle, die kurzfristig eine Unterkunft benötigen. Jeden Tag präsentiert justbook.com für acht deutsche Großstädte sowie für Wien drei qualitativ hochwertige Hotels, die von 12 Uhr mittags bis 2 Uhr nachts gebucht werden können. Dabei lassen sich Preisnachlässe von bis zu 50% erzielen.

„Durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones wird Reisen immer spontaner“, erklärt Stefan Menden, Geschäftsführer von justbook.com. „Egal, ob es sich um Hotels, Flüge oder Zugfahrten handelt: Es ist wichtig, dass die Tourismus-Anbieter auf diese Entwicklung reagieren. Sowohl justbook.com als auch die Deutsche Bahn verfügen über Produkte, die dieser mobilen Flexibilität entsprechen. Unser Angebot ergänzt sich also perfekt, und wir freuen uns, die Deutsche Bahn als Kooperationspartner gewonnen zu haben.“

Der Reisegutschein in Höhe von 10 Euro lässt sich bis zum 15. Juli 2012 ab einem Fahrscheinwert von 49 Euro auf der Website (www.bahn.de) oder über die App der Deutschen Bahn einlösen. Es können dabei auch mehrere Gutscheine gesammelt und miteinander kombiniert werden.

Die justbook.com-App für iPhone und Android ist zurzeit in Berlin, Bremen, Dresden Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln und München erhältlich. Weitere Großstädte innerhalb und außerhalb Deutschlands kommen fortlaufend hinzu.

 

Iris Porsche macht es vor – neues “Magazin” online und provisionsfreies Buchen per App

(Salzburg, 21. März 2012) Innovativ in die Zukunft blicken – das Fünf-Sterne-Hotel Iris Porsche in Mondsee bietet neben seinem neuen Online-Magazin den Gästen nun auch mit der neuen iPhone-App die Möglichkeit, schnell und einfach ein Zimmer zu buchen. Für Direktor Wolfgang Birklbauer ein wichtiger Schritt in die Zukunft, da hier provisionsfrei gebucht werden. Die Applikation bringt bereits Gäste in das Haus.

Hotel Iris Porsche App

Neben dem “Iris Porsche Hideaway Journal” – dem neuen Online-Magazin – lässt das innovative Hotel in Mondsee nun auch mit der neuen Applikation aufhorchen – sie ermöglicht provisionsfreies Buchen. Gäste buchen direkt über das Smartphone oder das iPad ihr gewünschtes Zimmer. Die Besonderheit ist, dass diese neu entwickelte Applikation eine Anbindung an das Fidelio-Buchungssystem besitzt. Damit eine schnellere Buchung garantiert. Andreas Knöbl, Managing Director von Micros-Fidelio Austria ist begeistert von der innovativen Idee von Iris Porsche: “Es freut uns, dass durch die direkte Anbindung an unser Buchungssystem, die Gäste eine schnelle Buchung durchführen können.”

Mit wenigen Eingaben können Gäste des Luxusotels in der übersichtlich gestalteten Applikation ihr Zimmer buchen. Dazu wurde vom App-Entwickler darauf geachtet, dass die User sofort sehen, ob die gewünschte Zimmerkategorie zur Verfügung steht und was diese kostet. Für Jörg Hermstedt war es bei der Entwicklung wichtig, eine leicht zu bedienen Applikation zu schaffen, die in wenigen Schritten zur erfolgreichen Buchung führt.

Hotelbuchungsportale: Provisionen von 10% bis 50%

(Hamburg, 20. März 2012) Die Aufregung um die Provisionserhöhungen bei hrs.de, hotel.de und tiscover.com haben sich gelegt. Die Zahl der Protestschreiben im Onlineforum ist merklich zurück gegangen. Doch der Vertrieb über Hotelbuchungsportale wird nicht günstiger. Bei booking.com werden zeitweise bis zu 50 Prozent an Buchungskommssion gezahlt, berichtet Ausnahme-Hotelier Marco Nussbaum (Prizeotels).

Button Online reservieren - © Ben Chams - Fotolia.com

15 Prozent Provision bei Hotelbuchungsportalen gelten als Marktdurchschnitt. Dass es weitaus teurer kommen kann, ist bekannt, aber nicht immer in den Köpfen der Hoteliers präsent. Bei booking.com, das als eines der teuersten Buchungsportale gilt, gilt eine Basiskomission, die je Stadt/Destination unterschiedlich ist. Hinzu käme eine weitere Kommissionsstufe, damit man in der Auflistung weiter oben platziert wird, so Nussbaum. „Darüber hinaus kann jedes Hotel noch seine einzelne Position verbessern, in dem es die Kommissionen erhöht. In einigen Städten ist das zum Teil an manchen Tagen so ‚krass’, dass die Hotels dann bis zu 50 Prozent Kommissionen bezahlen“, berichtet der renommierte Hotelier.

Eines der günstigsten Buchungsportale derzeit ist ehotel.de – hier werde je Hotelbuchung zehn Prozent (plus Mehrwertsteuer) fällig. Bei hotels.com (Expedia) gelten ebenso wie in der HRS-Gruppe 15 Prozent – „inklusive Allem, keine weitere Kosten, keine Listungsgebuehren, keine Marketing-Kickbacks, keine Handling Fees, keine Systemgebuehren“, so Expedia-Manager Arne Erichsen.

Günstiger sind dagegen Listungsportale wie hotelkatalog-online.de. Provisionen fallen hier keine an, dagegen eine Jahresgebühr von 200 Euro.

Der neue Hoffnungsträger im Hotelmarketing, Google Hotelfinder, rechnet dagegen klick-bezogen ab. Fällig je Klick eine Provision von 0,2 Prozent von der angefragten Summe (Hotelrate mal Anzahl angefragter Hotelübernachtungen). Daher sollte man diese Kosten als Marketingbudget einplanen – und nicht als Vertriebskosten.

Praxis-Lehrgang für den Online-Vertrieb – Sicher im „Online-Dschungel“ unterwegs: So finden sich Gast und Hotel im World Wide Web

(Berlin, 16. März 2012) Onlineplattformen setzen Hoteliers mit einseitigen Verträgen und immer höheren Kommissionen unter Druck. Mehr Direktvertrieb ist die betriebswirtschaftlich sinnvolle Antwort der Hotellerie auf diese Herausforderung. Zur fachlichen Unterstützung bieten der Hotelverband Deutschland (IHA) und die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) erstmals gemeinsam einen Praxis-Lehrgang an, der Hoteliers in zwei Terminblöcken unterstützendes Know-how im Online-Vertrieb vermittelt.

Mehr als 80 Prozent der Internetnutzer recherchieren vor dem Urlaub im Internet, 53 Prozent haben schon online gebucht – aber davon nur 8 Prozent über Hotelwebsites (obwohl es von ihnen mehr gibt als Plattformen und sie den meisten Content haben) und 47 Prozent über Plattformen! Das kommt teuer. „Und das ist unnötig, wenn Vertrieb und Kommunikation optimal eingestellt sind. Wer mehr über die eigene Website verkaufen will, muss wissen wie“, erklärt Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der ÖHV Touristik Service GmbH.

Maßgeschneiderter Praxis-Lehrgang für Online-Vertrieb
Der Lehrgang ist maßgeschneidert für die täglichen Anforderungen des modernen Online-Vertriebes an die betriebliche Praxis. Er richtet sich an Unternehmer, ihre Mitarbeiter an der Rezeption und im Marketing sowie an Absolventen berufsbildender Schulen und Fachhochschulen. Eine IHA- bzw. ÖHV-Mitgliedschaft ist keine Voraussetzung für die Teilnahme. Die Inhalte werden von versierten Profis so vermittelt, dass sie in der Praxis leicht umgesetzt werden können. In den zwei mal vier Tagen des Lehrgangs werden alle relevanten Aspekte des Online-Vertriebs behandelt:

Suchmaschinenoptimierung und qualitative Verbesserung von Texten, Bildern, Menüführung etc.
Umgang und Nutzen neuer Dienste (Google Hotel Finder, Pinterest etc.)
Direkte Kommunikation via Blog, Twitter und Facebook, um Stammgäste zu halten und neue Zielgruppen zu erschließen
Betriebswirtschaftlich rationales Schnüren von Packages und Kalkulieren von Preisen im Online-Vertrieb
Das Vertrauen in Direktbuchungen steigern: Schutz der Zahlungsdaten, einfache Stornierung, Direktüberweisungsverfahren ohne Kreditkarte etc.
Optimierung für Smartphones und iPad
Booking Engines
Optimale Nutzung von Onlineplattformen
Social Proof: der richtige Umgang mit Gästebewertungen
Rechtliche Grundkenntnisse sowie Tipps und Tricks im e-Commerce

Der erste Block findet von Montag, 21., bis Donnerstag, 24. Mai 2012, im Golfhotel Rasmushof in Kitzbühel statt, der zweite von Montag, 18., bis Donnerstag, 21. Juni 2012, im Dorint Sporthotel Garmisch-Partenkirchen. Die Kosten betragen für IHA-/ÖHV-Mitglieder 895,- Euro pro Block, für Nicht-Mitglieder 1.250,- Euro (exkl. USt.). Mehr dazu unter www.oehv.at/lehrgang, Tel.: +43 533 09 52-27 oder per E-Mail an lehrgang@oehv.at.