Archiv der Kategorie: Messen

Internorga Hamburg 2012: Hochwertiges Design trifft auf Funktionalität

(Hamburg, 20. Januar 2012) Ob Geschirr, Glas, Tischwäsche oder Besteck: Individuelle Trends und phantasievolle Tableware für die geschmackvoll gedeckte Tafel in der Profigastronomie und Hotellerie präsentieren führende Table Top Hersteller auf der Internorga. Vom 9. bis 14. März zeigt die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt in den Hallen B5 und B7 auf dem Hamburger Messegelände die gesamte Bandbreite an Produkten und Gegenständen, die für ein ansprechendes Tischambiente sorgen und die Lust auf Genuss wecken.

Lifestyle auf der Internorga Hamburg: Alles für Einrichtung & Ausstattung im Gastgewerbe (Foto: Nico Maack/Hamburg Messe)

Lifestyle auf der Internorga Hamburg: Alles für Einrichtung & Ausstattung im Gastgewerbe (Foto: Nico Maack/Hamburg Messe)

Deutschlandweit gibt es kein größeres Angebot: Auf mehr als 16.000 Quadratmetern zeigen internationale und nationale Aussteller den gesamten Überblick über die Trends von morgen. Und die reichen von hochwertigen Designserien bis hin zu funktionalem Geschirr für die Gemeinschaftsverpflegung. Dabei sind die Trends so vielfältig wie die Branche selbst. Auffällig ist: In einer Zeit, in der es den Menschen immer mehr um Qualität geht, ist die Nachfrage nach bleibenden Werten, haltbaren Materialien, guter Verarbeitung und schönes, nachvollziehbares Design groß. So kehren Manufakturprodukte wieder, Handarbeit wird neu wertgeschätzt,

Hochwertiges Design wird dabei auch immer mit Funktionalität gepaart. So müssen Teller und Gläser den Anforderungen des Gastronomiealltags gerecht werden und das heißt Spülmaschinenfest und Mikrowellen geeignet sein, sowie sich durch eine hohe Kratz- und Kantenschlagfestigkeit auszeichnen.

Ein Megatrend in Einrichtung und Tischkultur ist und bleibt das Thema Nachhaltigkeit und Ökologie. Gastronomen achten neben Produkten „Made in Germany“ auch vermehrt auf geprüfte Materialien und ökologische Herstellungsformen.

Bei den Farben dominieren Blautöne. Porzellan mit Dekoren in klassischem Blau ist wieder en Vogue. Auch die Farbe Grau liegt im Trend. Dabei sorgen Stein-, Erd-, und Sandtöne für den ruhigen Gegenpol. Seit mehreren Jahren gleichbleibend ist der Mut zum Luxus. Hier setzten Unternehmen auf Gold und Glitzer. Auch romantische Ornamente und Motive, wie Blümchen auf Textilien, haben sich in der Vergangenheit durchgesetzt.

Intergastra Stuttgart – Großer Erfolg: Über 85.000 Fachbesucher bei 1.200 Ausstellern

(Stuttgart, 16. Februar 2012) Groß, größer, Intergastra: Die Stuttgarter Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie verzeichnete in diesem Jahr 85.782 Fachbesucher (2010: 80.000) und 1.200 Aussteller (2010: 980). Das breite Veranstaltungs- und Eventprogramm machte die 26. Veranstaltung sehr attraktiv. Die Fach-Illustrierte “Top hotel” verlieh mit dem „Grand Prix der Tagungshotellerie“ und dem „Top hotel Opening 2011“ zwei eigene Preise während der Intergastra und gemeinsam mit dem Schwestermagazin „Küche“ und dem Verband der Köche Deutschlands die Ehrung zum „Top Ausbilder 2012“. Die nächste Intergastra findet in zwei Jahren vom 01. bis 05. Februar 2014 in Stuttgart statt.

Bocuse d'Or - Intergastra Stuttgart 2012

Bocuse d'Or - Intergastra Stuttgart 2012

Damit wird deutlich, dass die Intergastra ihre Positionierung als wichtigste Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie, Gemeinschaftsverpflegung und Catering neben der nachwievor führenden Internorga Hamburg (9. bis 14. März 2012) behaupten kann. Der Einzugsbereich der Intergastra reichts bis Frankfurt/Main und Südtirol.

Erstmals brachte HOTELIER TV ein Messe-Fernsehen auf große TV-Svreens in den Messehallen und ins Internet. Mit Unterstützung von Tork („Ein Stern mehr“), Macnetix und der Landesmesse Stuttgart wurden täglich Magazinsendungen mit den besten Bildern der Topevents, spannenden Umfragen und kritischen Interviews gesendet.

Fashion Show des Dehoga - Intergastra Stuttgart 2012

Fashion Show des Dehoga - Intergastra Stuttgart 2012

Köche und Nachwuchsköche mit Preisen ausgezeichnet
Zum Abschluss der Intergastra wurden am 15. Februar auf der Dehoga-Bühne wieder zahlreiche Preise vergeben. Der frisch gebackene Meisterkoch des Jahres 2012 heißt Boris Rommel und kommt aus Zweiflingen. Tatkräftig unterstützt wurde er im Wettbewerb von dem Auszubildenden Sebastian Sandor. Das eingespielte Team vom Wald- &Schlosshotel Friedrichsruhe konnte sich souverän gegen sämtliche Konkurrenten durchsetzen. Im Wettstreit um die begehrte Trophäe waren auf der Intergastra jeweils ein Meister und ein Azubi angetreten. Der begehrte „Wanderpokal“ wird im Zwei-Jahres-Turnus von der Meistervereinigung der Gastronomen ausgelobt. Der Titel „Jungkoch des Jahres 2012“ ging an Stefan Härlin vom Hotel-Restaurant Ludwig Eins in Abstatt.

Im Einzelwettbewerb der Kochkunstschau „Culinary Trophy“ konnte der Prager Jakub Voboril, Mitglied der tschechischen Jugendnationalmannschaft, den Gesamtsieg mit nach Hause nehmen. In der Teamwertung ging der erste Preis an den CCC Zürich. Die Nase vorn in der „Junior Trophy“ hatte schließlich Matthias Leser, Auszubildender aus dem Landgasthof Löwen in Königsbronn-Zang.

Den Sieg im Tischkultur-Wettbewerb „Couvert d’Or“ teilten sich Eva Harter und Volker Schmidt vom Hotel-Restaurant Rebstock in Durbach für ihren Thementisch „Valentinstag“.

Im Deutschlandcup der Berufsschulen holte die Johann-Georg-Doertenbach-Schule in Calw den ersten Platz.

Flair Tending - Intergastra Stuttgart 2012

Flair Tending - Intergastra Stuttgart 2012

Aussteller sehr zufrieden
„Wir haben mit unserem umfangreichen Messeangebot, dass durch das exzellente Rahmenprogramm kongenial ergänzt wird, eine ganz neue Dimension erreicht“, erklärt Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. „Mit ihrem inhaltlich perfekt aufeinander abgestimmten Angebot hat sich die Intergastra zur führenden Fachmesse für die Gastronomiebranche in Deutschland entwickelt.“

Unter den 1.200 Ausstellern herrschte zum Abschluss der Stuttgarter Fachmesse eine positive Stimmung. „Es ist super gelaufen. Die Kundenfrequenz war sehr hoch, das Fachpublikum ansprechend und wir verbuchen unsere Premiere auf der Intergastra 2012 als absoluten Erfolg“, sagt Uwe Müller, National Key Accountant der Firma Hügli.

Das gute Ergebnis der Fachmesse spiegelt sich auch in der Wahrnehmung der Fachbesucher wieder. Mehr als jeder Zweite ist überzeugt, dass die Bedeutung der Fachmesse für die Branche noch wichtiger wird. Die Besucher waren von der Breite des Messeangebots voll und ganz überzeugt und gaben der Intergastra 2012 eine Gesamtnote von 1,8. Von den Befragten halten 84 Prozent das Angebot der Intergastra für vollständig. Auch die gestiegene Wiederbesuchsabsicht bestätigt das positive Ergebnis: Insgesamt gaben acht von zehn Befragten an, 2014 wieder zur Intergastra kommen zu wollen.

Die von zahlreichen Ausstellern hervorgehobene gute Besucherqualität auf der Intergastra lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: 78 Prozent der Messebesucher sind unmittelbar an Entscheidungen über Einkauf und Beschaffungen in ihrem Unternehmen beteiligt. 34 Prozent arbeiten selbstständige Unternehmer oder Mitinhaber, jeder vierte Besucher ist in einer leitenden Position beschäftigt. Die hohe Besucherqualität beschert den Ausstellern ausgezeichnete Aussichten für das Nachmessegeschäft. 34 Prozent der Befragten haben definitive Kaufabsichten, fast jeder zweite Besucher plant Investitionen und das vor allem zeitnah in den kommenden sechs Monaten, was für eine hohe Zufriedenheit unter den Ausstellern sorgt: „Im Vergleich zu 2010 gab es auf dieser Intergastra für uns eine Steigerung von etwa 30 Prozent, gemessen an der Anzahl substanzieller Kontakte und konkreter Abschlüsse“, erklärt Dietmar Zapf, Prokurist bei Meiko. Die gute Investitionslaune der Fachbesucher sei auch ein Resultat der Mehrwertsteuersenkung in der Hotellerie, so Peter Schmid.

Stiller Star am Herd: Harald Wohlfahrt im Gespräch mit ARD-Moderatorin Evelin König
Es war eine Koch-Show der Superlative: 16 Meisterköche mit insgesamt 20Michelin-Sternen hatten auf der AHGZ-Bühne der Intergastra am Sonntag und Montag ein buntes Programm aus Live-Cooking, Podiumsdiskussionen und Verkostungen geboten. Zum krönenden Abschluss stand am Montagabend Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt im Gespräch mit ARD-Moderatorin Evelin König Rede und Antwort.

Als einen „Mann, der drauf und dran ist, sich in eine Reihe von Kochlegenden mit Bocuse und Witzigmann einzureihen“, kündigte König ihren Talk-Gast an. „Trotzdem ist er bescheiden geblieben und sucht nicht den großen Auftritt.“ Wohlfahrt ist ein stiller Star, obwohl als einer der besten Köche Europas gilt. Seit über zwanzig Jahren wird er von allen Restaurantführern mit den höchsten Auszeichnungen bewertet.

Preise pflastern förmlich den Weg des erfolgreichen Küchenkünstlers: So ernannte ihn der Gourmetführer Gault-Millau bereits 1991 zum „Koch des Jahres“. Im Jahr darauf erhielt das Restaurant Schwarzwaldstube in Baiersbronn unter seiner Leitung den dritten Michelin-Stern. 1994 kürte ihn die New York Times zu einem der zehn besten Köche der Welt. Es folgten das Bundesverdienstkreuz am Bande, der l’Art de Vivre Ehrenpreis und 2008 der internationale Eckart-Witzigmann-Preis — und ein Stern auf dem „Platz des guten Geschmacks“ in Stuttgart.

Wohlfahrts berufliche Heimat, die Schwarzwaldstube des Hotels Traube-Tonbach in Baiersbronn, ist längst zu einer Meisterschmiede geworden, in der Starköche wie Christian Bau, Thomas Bühner, Klaus Erfurt und Ralf Zacherl den letzten Schliff erhalten haben. Als „Ausbilder der Nation“ sehe er sich allerdings nur bedingt, meinte Wohlfahrt, habe er doch nur diejenigen Köche beobachten können, die nach ihrer Zeit in der Schwarzwaldstube öffentlich von sich reden gemacht hätten. Die Zahlen sprechen ohnehin für sich: Insgesamt 60 Michelin-Sterne haben ihren Ursprung in Wohlfahrt-Küche.

Und das Geheimnis eines solchen Erfolgs? Zum Einen die akribische Arbeitsweise. Wohlfahrt ist bekannt dafür, dass er nur mit Pinzette anrichtet und anrichten lässt. Zum Anderen die kritische Selbstbeobachtung: „Man kann sich immer weiterentwickeln.“ Entscheidend sei jedoch vor allem, dass man „ein leistungsfähiges Team“ in der Küche habe. „Wir kochen mit vierzehn Fachkräften für durchschnittlich sechzig Gäste“, erklärte Wohlfahrt. „Das ist keine besonders große Belegschaft. Bei uns hat jeder seine Aufgabe. Dazu gehört auch, dass man Spitzenkönner auf ihren Plätzen akzeptiert, sie anerkennt — und sie gut bezahlt.“

Dehoga-Gastrokönigin - Intergastra Stuttgart 2012

Dehoga-Gastrokönigin - Intergastra Stuttgart 2012

„Future Kitchen Award“ für Catering-Anlage der Oberoi Flight Services in Neu-Delhi
Der „Future Kitchen Award“ wurde in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen der Intergastra in Stuttgart verliehen und würdigt herausragende Leistungen bei der Planung und Umsetzung von energieeffizienten und nachhaltig konzipierten Küchen in den Bereichen Gemeinschaftsverpflegung und Großgastronomie. Die begehrte Trophäe für den ersten Platz ging an die i+o Industrieplanung + Organisation GmbH & Co. KG aus Heidelberg für ihr Projekt, die Catering-Anlage der Oberoi Flight Services in Neu Delhi.

Für die Planung und Umsetzung der Zentralen Produktionsküche der Berliner Stadtreinigungsbetriebe wurde das Ingenieurbüro Seewöster mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Über den dritten Platz freuten sich die Küche in der Klinik Löwenstein gGmbH in Löwenstein sowie die GIEL Planungsgesellschaft mbH Architekten + Ingenieure, die das Projekt geplant und umgesetzt hat.

Für die Auswahl der Preisträger zeichnete eine Experten-Jury verantwortlich, der neben Carsten Zellner, dem Vorstandsvorsitzenden des Verbands der Fachplaner (VDF) auch Urs Jenny, Präsident der ENAK Schweiz, Frank Sager, Leiter Catering & Eventmanagement Beiersdorf AG, Frank Bartels, selbstständiger Großküchenberater, Andreas Helm vom HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. sowie Daniela Müller, Chefredakteurin der Fachzeitung „Catering Management“ angehörten.

Die Catering-Anlage der Oberoi Flight Services überzeugte die Jury nicht zuletzt durch ihren ganzheitlichen Ansatz, der Nachhaltigkeit und Effizienz perfekt vereint. Bei der Konzeption der neuen Anlage wurden nachhaltige Aktiv- und Passivlösungen intelligent kombiniert. So wurde auf dem Dach des Gebäudes eine große Photovoltaikanlage installiert, woein Teil des benötigten Stroms selbst produziert wird. Gleichzeitig dienen die Solarpanels als Sonnenschutz und kühlen das Gebäude. Der Temperaturregulierung dient auch eine 60 Zentimeter starke Betonmauer an der Westseite des Gebäudes. Sie speichert tagsüber Wärme, die sie nachts wieder an die Umgebung abgibt.

So lassen sich die enormen Temperaturschwankungen abmildern. Ebenfalls isolierend wirkt der auf dem Dach des Hauptgebäudes angelegte Dachgarten, in dem Gewürze für die Speisenproduktion angebaut werden. Bewässert wird mit Regenwasser aus einem unterirdischen Auffangtank, denn drei Monate Regenzeit führen zu enormen anfallenden Regenwasservolumen, die so effektiv genützt werden.

Beim Bau wurde großer Wert auf das Local Sourcing gelegt, bevorzugt kamen also lokale Baustoffe zum Einsatz. Ein System zur Wasseraufbereitung rundet das Maßnahmenpaket ab. Auch auf Seiten der Technik wurden nachhaltige Lösungen umgesetzt: So wurden beispielsweise ineffiziente Geräte aus dem Bestandsgebäude durch Energiespar-Geräte ausgetauscht.

Aber nicht nur die Nachhaltigkeit, sondern auch die Effizienz und Hygienesicherheit standen im Fokus der Planung der Catering-Anlage. Um eine deutliche Steigerung der Prozesseffizienz zu erreichen, wurde beispielsweise der Ware-Wash-Bereich automatisiert, in der Logistik überwiegt die Effizienz manueller Prozesse. Um sicher den strengen internationalen Hygienevorschriften zu entsprechen, ist die gesamte Anlage klar in Hygiene-Zonen unterteilt. Über zentrale Umkleiden und Hygieneschleusen gelangt das Personal zu den Arbeitsbereichen. Auch die Ausgestaltung der Produktionsbereiche folgt den Hygieneauflagen. So sind viele Kochgeräte freitragend montiert, was eine einfache Reinigung ermöglicht. Ein moderner Tandori-Ofen wurde integriert, dessen Ver- und Entsorgung sauber und sicher erfolgt. Abfall wird über ein Vakuum-System hygienisch sicher entsorgt.

Beim zweiten Platz überzeugten unter anderem die multifunktionale Küchentechnik sowie die innovative, energiesparende und zukunftssichere Lüftungstechnik. Die Produktionsverfahren Cook & Chill sowie Cook & Serve können parallel zum Einsatz kommen. Bei den Drittplatzierten ist nicht nur die Planung der Küche sondern auch die Philosophie der Küchenleitung nachhaltig. Der Gastronomieleiter des Betriebes, Otto Vogelmann, ist Mitglied bei Slow Food Deutschland. Einen Sonderpreis für die Planung der Musterküche auf der Future Kitchen -Aktionsfläche erhielt die GIEL Planungsgesellschaft mbH Architekten + Ingenieure.

Die Future Kitchen-Aktionsfläche ist eine Kooperation der Fachzeitung „Catering Management“ mit dem Verband der Fachplaner (VdF) und der Messe Stuttgart. Im Mittelpunkt des Geschehens steht eine voll funktionsfähige energieeffiziente Großküche, die mit modernster Küchentechnik aufwartet und „live und in action“ zeigt, was sie kann: Kochprofis, wie Heiko Antoniewicz, Otto Vogelmann sowie die Culinary-Fachberater Patrick Lorenz, Detlev Dörsam und Christoph Thomas präsentieren täglich zukunftsweisende Zubereitungsverfahren. Die Küchentechnik der Musterküche auf der Future Kitchen-Aktionsfläche wurde von den Firmen Rational, Meiko, Frima, Hidria Gif, Nordcap, Blanco, Rieber, Altro, innos, Kälte-Rudi, Komet, Daldrop und Biotrans zur Verfügung gestellt.

HOTELIER TV aktuell von der Intergastra Stuttgart – Magazinsendung vom 15. Februar 2012

Präsentiert von Ihrem Hygienespezialisten TORK: www.ein-stern-mehr.com

HOTELIER TV aktuell von der Intergastra Stuttgart – mit einer weiteren Magazinsendung und einem Potpourrie an spannenden Interviews, interessanten Statement und unterhaltsamen Beobachtungen. HOTELIER TV berichtet mit 2 Kamerateams vom Messegelände und aus dem Messestudio.

Auf den TV-Screens in den Messehallen und auf www.hotelier-tv.com

Sehen Sie hier den Intergastra-Magazinbericht vom 14. Februar 2012: http://youtu.be/xap4x2gDUrM

Sehen Sie hier den Intergastra-Magazinbericht vom 13. Februar 2012: http://youtu.be/4Qv3EHZ1ti8

Sehen Sie hier den Intergastra-Magazinbericht vom 12. Februar 2012: http://youtu.be/dTYGbc_XfL4

HOTELIER TV aktuell von der Intergastra Stuttgart – Magazinsendung vom 14. Februar 2012

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14. Februar 2012 - HOTELIER TV aktuell von der Intergastra Stuttgart – mit einer weiteren Magazinsendung und einem Potpourrie an spannenden Interviews, interessanten Statement und unterhaltsamen Beobachtungen. HOTELIER TV berichtet mit 2 Kamerateams vom Messegelände und aus dem Messestudio.

Auf den TV-Screens in den Messehallen und auf www.hotelier-tv.com

Sehen Sie hier den Intergastra-Magazinbericht vom 13. Februar 2012: http://youtu.be/4Qv3EHZ1ti8

Sehen Sie hier den Intergastra-Magazinbericht vom 12. Februar 2012: http://youtu.be/dTYGbc_XfL4

HOTELIER TV aktuell von der Intergastra Stuttgart – Magazinsendung vom 13. Februar 2012

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Auf den TV-Screens in den Messehallen und auf www.hotelier-tv.com

HOTELIER TV aktuell von der Intergastra Stuttgart – Magazinsendung vom 12. Februar 2012

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Februar 2012 – HOTELIER TV aktuell von der Intergastra Stuttgart – mit einer ersten Magazinsendung und einem Potpourrie an spannenden Interviews, interessanten Statement und unterhaltsamen Beobachtungen. HOTELIER TV berichtet mit 2 Kamerateams vom Messegelände und aus dem Messestudio.

Auf den TV-Screens in den Messehallen und auf www.hotelier-tv.com

Intergastra Stuttgart: Innovationspreis für kluge Ideen

(Stuttgart, 11. Februar 2012) Großartige Einfälle und pfiffige Idenn: Der Innovationspreis der Intergastra Stuttgart wurde zum Messeauftakt an außergewöhnliche Firmen und Produkte verliehen. Erster Preisträger ist das mobile Bar- und Catering-System im modernen Design von Bars 24. HOTELIER TV berichtet aktuell von der Intergastra.

Nächster Preisträger ist Orderbird mit “Orderbird POS”, einem Apple-App für Kassensysteme. Eine weitere Prämierung geht an Resch & Frisch mit glutenfreien Bachwaren in backfähiger Einzelverackung.

Den Sonderpreis erhielt die erste High-Tech-Servietten-Faltmaschine “Rofobox“. Mithilfe modernster Roboter-Technologie beherrscht die “Robot Folding Box” bis zu acht verschiedene Faltungen. Ein Prototyp läuft seit etlichen Monaten im Estrel Hotel Berlin und hat bereits mehr als 40.000 Servietten gefaltet.

Intergastra Stuttgart – Feuerwerk an Events: Bocuse d’Or – Küche der Zukunft – Mehrere Preisverleihungen – Messe-TV

(Stuttgart, 11. Februar 2012) Heute ist es soweit: In Stuttgart findet nach zwei Jahren wieder die Intergastra (11. bis 15. Februar) statt. Die in Süddeutschland führende Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie trumpft mit einem wahren Feuerwerk an herausragenden Veranstaltungen auf. So wird am Samstag um 17 Uhr der Sieger im Deutschland-Finale des internationalen Koch-Wettbewerbes Bocuse d’Or bekannt gegeben. HOTELIER TV  bringt die wichtigsten Terminen in Bewegtbild auf die Messe-TV-Bildschirme.

Der Freizeit Verlag Landsberg, Herausgeber von “Top hotel“, führt zur Intergastra gleich zwei Top-Events durch. Am Samstag abend findet der „Grand Prix der Tagungshotellerie“ statt. Und am Montag werden die besten neueröffneten Hotels erstmals mit dem neuen Preis „Top hotel Opening of the year“ augeszeichnet. Am Sonntag abend ehrt die im Partnerverlag erscheinende Fachzeitschrift „Die Küche“ gemeinsam mit dem Verband der Köche Deutschlands (VKD) die „Top Ausbilder des Jahres 2012“.

Sternstunden der deutschen Küche - mitzuerleben auf der Intergastra Stuttgart

Sternstunden der deutschen Küche - mitzuerleben auf der Intergastra Stuttgart

Erstmals mit Messe-TV
Auch das Premiere für das Gastgewerbe: Auf der Intergastra Stuttgart startet HOTELIER TV ein innovatives Messe-Fernsehen mit aktuellen Nachrichten und Hintergrund-Beiträgen. Nahezu täglich wird vom Messegeschehen und den zahlreichen Preisverleihungen berichtet – auf über zehn großen TV-Screens, die auf dem gesamten Messegelände verteilt sind.

Bocuse d’Or bringt 2012 die Koch-Elite nach Stuttgart
Mit der deutschen Entscheidung des Bocuse d´Or wechselt ein echter Leckerbissen vom Rhein an den Neckar: Statt in Köln findet der Bocuse d’Or – Selection Germany am 11. Februar 2012 im Rahmen der Intergastrastatt und bringt die nationale Nachwuchskoch-Elite nac.h Stuttgart.

„Für die Intergastra ist die nationale Ausscheidung des Bocuse d’Or ein absolutes Programmhighlight, auf das wir sehr stolz sind“, betont Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Auch Organisator Patrik Jaros, Präsident von Bocuse d´Or Germany und Geschäftsführer der Foodlook Studio GmbH ist voller Vorfreude auf Stuttgart: „Jetzt sind wir mittendrin, wenn sich die Gastro-Branche in Stuttgart trifft. Die Intergastra ist eine internationale, sehr anspruchsvolle und interessante Messe mit einem tollen Ambiente und bietet deshalb eine perfekte Plattform für unseren Wettbewerb.“

Großes Begleitprogramm zur Intergastra Stuttgart 2012

Großes Begleitprogramm zur Intergastra Stuttgart 2012

Future Kitchen
Europas größte Halle für Küchentechnik auf der Intergastra 2012 bietet in diesem Jahr ein ganz besonderes Highlight: Auf der Aktionsfläche „Future Kitchen“ zeigen die Küchentechnikhersteller ihre neuesten Innovationen im perfekten Zusammenspiel. Dabei können sich die Messebesucher nicht nur von der Energieeffizienz und den Einsatzmöglichkeiten der Geräte überzeugen.

An allen fünf Tagen zeigen bekannte Profiköche, dass höchster Genuss auch in der Gemeinschaftsverpflegung möglich ist. Den köstlichen kulinarischen Auftakt macht am Samstagnachmittag Heiko Antoniewicz. Er kochte unter anderem schon für die englische Queen und für Bundeskanzlerin Angela Merkel. Nun dürfen sich die Messebesucher auf der Aktionsfläche an seiner Kochkunst erfreuen, die manchmal wie Magie anmutet. „Zeitgemäße und zukunftsweisende Zubereitungsverfahren für die Gastronomie“ ist der Titel seiner Präsentation in der „Future Kitchen“. Selbstverständlich wird der Meister der Molekularküche dabei seine Kochkunst demonstrieren. „Ich werde zum Beispiel einen Schweinebauch zubereiten – der hat definitiv nichts mit dem Schweinebauch zu tun, den der Gast vor 20 Jahren gegessen hat. Ich zeige das Gericht leicht und modern interpretiert“, verspricht Heiko Antoniewicz.

Otto Vogelmann, Gastronomieleiter der Klinik Löwenstein gGmbH und passionierter Anhänger der Slow-Food-Philosophie versorgt die Messebesucher am Sonntag mit Köstlichkeiten. Er serviert ein Grünkernrisotto mit frischen Champignons, geschmorte Ochsenbäckchen und Parmesansegel sowie ein Grünkerndessert – alles mit den topmodernen Küchengerätschaften in der Future-Kitchen produziert.

Am Montag, Dienstag und Mittwoch lassen sich dann die Köche der Unilever-Culinary-Fachberatung unter Leitung von Patrick Lorenz in die Töpfe schauen. Die Künstler der Küche, die ihrem Beruf mit Leidenschaft und Engagement nachgehen, lassen die „Future Kitchen“ vom 13. bis 15. Februar schon heute kulinarisch erlebbar werden. Auch das Team um Patrick Lorenz hat allerhand Köstlichkeiten im Gepäck, wie zum Beispiel Entenbrust Sous Vide, warmer Spargelsalat, Honig Ingwer Jus und Kürbiskerntaler. Messebesucher können den Profis selbstverständlich während der ganzen Zubereitungszeit in die Töpfe schauen.

Zusätzlich erwarten die Messebesucher in der „Future Kitchen“-Lounge kompetente Referenten mit spannenden Vorträgen, Interviews und Präsentationen zur dargebotenen Technik, Best-Practice-Beispiele und vieles mehr. Einen detaillierten Programm-Plan der Lounge finden Sie auch im Internet im „Future Kitchen“-Blog unter www.küche-der-zukunft.de.

Themenpark „Fokus Hotel“
Die wachsenden Ansprüche der Gäste machen Investitionen in der Hotellerie unverzichtbar, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Gerade viele kleine und mittelgroße Hotels müssen sich gut überlegen, wie sie sich auf dem stark in Bewegung gekommenen Markt positionieren wollen. Im Themenpark „Fokus Hotel“ in Halle 6 bekommen Hoteliers frischen Input zu den Themen Modernisierung und Finanzen. Außerdem beschäftigt sich die neue Vortragsreihe mit Investment, Nachfolge, Architektur, Energie und Spa.

Die Resonanz auf „Fokus Hotel“ war nach der Premiere 2010 sensationell. Der hohe Nutzwert für Hoteliers, Architekten und Planer hat diesen Ausstellungsbereich auf Anhieb zu einem der Besuchermagneten der Intergastra werden lassen. Das Forum bietet eine Vortrags-Reihe mit hochkarätigen Referenten, die jeweils zur vollen Stunde in 30-Minuten-Vorträgen konzentriert und kostenfrei unter anderem viele spannende Best-Practice-Modelle vorstellen. Sonntag und Dienstag liegt der Schwerpunkt auf Architekturthemen und besonders nachahmenswerten Beispielen aus diesem Bereich. Der Montag ist dem Thema Investment, Contracting und Nachfolgefinanzierung gewidmet.

Andreas Löscher von Union Investment wird am Montag den deutschen Hoteltransaktionsmarkt beleuchten. Jens Philipsburg spricht über die geordnete Unternehmensnachfolge. Das Thema Contracting beschäftigt die Hotel- und Gaststättensachverständige Martina Fidlschuster und René-Philipe Schappner, Development Director bei InterContinental Hotels.

Sonntag und Dienstag liegt der Schwerpunkt auf Architektur und Beispielen für gelungene Modernisierungen, Um- und Neubauten. Cornelia Markus-Diedenhofen, Inhaberin des gleichnamigen Reutlinger Innenarchitekturbüros, Alexander Aisenbrey, Präsident der Hoteldirektorenvereinigung und Marcel Gröpler von der Lindner AG referieren zum Thema Green Building.

Die man die Neugestaltung des Hotels richtig plant, darum geht es im Vortrag von Sabine Kober, Geschäftsführerin von Dreiklang Hotelkonzepte. Birgit Hansen beschäftigt sich mit altersgerechter Badausstattung im Hotel. Ein Referent von ebm-papst hinterfragt den Energiefresser Klimaanlage und Marco Nussbaum vom Prizeotel Bremen erklärt, wie man sein Haus zur Marke macht. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Spa und Wellness. Dr. Franz Lindner zeigt

Differenzierungen und Positionierungen auf. Dagmar Rizzato, Geschäftsführerin von Spa Consulting, stellt vor, was zu einem Spa-Betriebskonzept gehört und wie es entwickelt wird.

Das komplette Vortragsprogramm ist unter www.intergastra.de/fokushotel abrufbar.

F&B steht auch auf der Intergastra Stuttgart 2012 im Fokus

F&B steht auch auf der Intergastra Stuttgart 2012 im Fokus

Hotellerie setzt auf Nachhaltigkeit und Wellness
Mobilität ist ein Zeichen unserer Zeit. Ob privat oder beruflich, noch nie waren Menschen so viel unterwegs. Wo immer sie sich aufhalten, suchen sie einen gastlichen Rahmen, ob nur für eine Nacht, eine geschäftliche Verabredung in einer Bar oder mehrere Urlaubstage. Statt internationalem Einheitslook ist heute der stilsichere Unterschied gefragt – auf internationalem Ausstattungsniveau, versteht sich. Das gelingt mit individuellen Gestaltungskonzepten, die sowohl zum Hotelier als auch zum Objekt passen, darin sind sich Experten einig. Die Designtrends sind dabei nahezu so vielfältig, wie die Objekte. Dabei gilt: Nur die gelungene Kombination überzeugt den Gast und macht den Unterschied zwischen Masse und Hotel mit Persönlichkeit. Die Intergastra zeigt das breite Panorama der Einrichtungstrends von der Planung über Design bis zur Technik. Ein Höhepunkt ist der nun erweiterte Themenpark Fokus Hotel mit praxisnahen Anregungen.

Von Investitionsstau in der Hotelbranche kann trotz weltweiter Wirtschaftskrise kaum die Rede sein. Die Mehrwertsteuerabsenkung habe da positiv gewirkt und wirke noch nach, sind sich Einrichter wie die Ziefle Koch GmbH, Baur WohnFaszination GmbH oder Neubert Objekteinrichtung einig. Es wird investiert. Bauherren sind an einem ganzheitlichen Gestaltungskonzept interessiert, das Design, Effizienz, Funktionalität, Nachhaltigkeit und Atmosphäre einbezieht. Zwei wesentliche Trends kann man dabei festmachen: Nachhaltigkeit und Wellness.

Ein Baustein zur Nachhaltigkeit ist klassisches, geradezu zeitloses Design kombiniert mit hoher Qualität und effizienter Technik, wofür sich Hoteliers zunehmend entscheiden. Gottlob Ziefle von Ziefle Koch, Waldachtal-Cresbach, stellt fest: „Die Nachfrage nach natürlichen Materialien und Massivholz wächst“. Auch Komplettanbieter Voglauer hotel concept Abtenau/Österreich beobachtet den Trend zu „ehrlichen, unverfälschten Naturprodukten“. Die Pflege von Vollholzmöbeln ist weniger aufwändig geworden, so dass beispielsweise häufiger geölte statt lackierter Oberflächen zum Einsatz kommen. „Wir legen großen Wert darauf, dass geprüfte, schadstoffarme Materialien eingesetzt werden“, erklärt Matthias Windolf von Neubert Objekteinrichtung, Würzburg. Das unterstreicht deren neue Einrichtungslinie ‘Nature’. „Farblich liegen zeitlose Naturtöne im Trend vom gedeckten grau bis zu schoko-creme und weiß Varianten, ergänzt Windolf. Diese werden gezielt mit Farbe oder strukturellen Kontrasten variabel akzentuiert.

Tafelkultur: Starre Regeln sind längst vom Tisch
Die Tischkultur eines Gastronomiebetriebs bietet den Gästen immer Stoff für Charakterstudien. Sich ins beste Licht zu rücken, bringt daher entscheidende Vorteile. Wer seinen Stil unterstreichen oder auffrischen will, kann auf der Intergastra aus dem Vollen schöpfen. Hersteller und Handel haben für jeden Lifestyle eingedeckt.

„Wichtig ist, dass die Qualität der Tafelgeräte der des Essens in nichts nachsteht. Das Gesamtambiente muss stimmen, sei es in harmonischer Einheit oder im gewollten Stilmix“, sagt Thilo Müller, Produktmanager bei Hepp. Gerade beim Besteck müsse man darauf achten, dass ein Modell mehrere Stilrichtungen und auch die neuen Größen der Teller passend flankieren kann. Der Trend zu immer größeren Tellern erfordert mittlerweile längere Besteckteile. Auf der Intergastra präsentiert Hepp mit den Bestecken „Medan“ und „Lento“ zwei neue Modelle, die dieser Entwicklung folgen.

Matthias Schöffel, Marketingleiter bei Schönwald, beobachtet mehr Zurückhaltung und Konzentration auf das Wesentliche. In diesem Sinne stellt er auf der Intergastra die neue Kollektion „Connect“ vor: Ein weißes Hartporzellan mit betont schnörkelloser Formensprache und großzügigen Flächen, die Raum für Dekore von natürlich-floral bis zu modernen geometrischen Elementen bieten. Dieses Alleskönner-Service mache bei Großevents wie in der ambitionierten Gastronomie eine gute Figur, so Schöffel. Neuerdings sei die Kombination von Glas- und Porzellanelementen beliebt: „Damit eröffnen sich den Küchenchefs neue und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, wie unsere Kollektion ,Character Couples‘ und ,Buffet Heroes‘ zeigen“.

„Die Gäste erwarten immer häufiger eine inszenierte Speisenpräsentation“, sagt Marketingleiter Gerold B. Welz von Seltmann Weiden. Das führe zu einer weiteren Diversifizierung, etwa mit speziellen Serien für Buffets, Events, Brunchs, Fisch, Obst und Steak, die sich untereinander kombinieren lassen. In diese Richtung geht auch Bauscher. Der Porzellanhersteller präsentiert auf der Intergastra unter anderem eine neue Kollektion für Fingerfood und Flying Buffets. „Aus den verschiedenen Porzellanartikeln kann man vielfältige Landschaften gestalten. Die abwechslungsreich geschwungenen Elemente der Kollektion ,Emotion‘ verbinden sich zu einem ansprechenden Gesamtbild“, sagt Marketingleiterin Manuela Küfner.

Insbesondere Design orientierte Gastronomen interessieren sich für Porzellanteile, die sich in jedem Rahmen sehen lassen können, ob Fun-Kitchen im Szenelokal, „Fastfood Deluxe“ im Businesshotel oder Relax-Menü in der Wellbeing-Lounge. Unter dieser Prämisse hat Villeroy & Boch seine Serie New Wave um zusätzliche Produkte mit Ideen für effektvolles Anrichten und Servieren erweitert. Eine bestehende New Wave-Ausstattung kann man mit den neuen Teilen beleben und durch Einzelartikel überraschende Effekte erzeugen.

Die Mischkultur auf dem Tisch hat Vorteile. „Das macht es für den Gastronomen leichter, neu zu investieren, da verschiedene Einzelteile ergänzt und nicht komplette Serien ausgetauscht werden“, sagt Oliver Zieher, Executive Director Marketing & Design bei Zieher. Die Tafel dürfe jedoch nicht überladen wirken, daher sei Weiß weiterhin dominierend. Dekore werden eher dezent eingesetzt, wobei Gold und Platindekore oder sogar großflächige Beschichtungen in diesen Farben stärker nachgefragt werden. Zieher kann Gold und Platindekorationen spülmaschinenbeständig und hoch kratzfest anbieten Eine Technik, die sich auf Wunsch auch auf Glas realisieren lässt.

Die Designmanufaktur aus Himmelkron sieht als Folge der gesellschaftlichen Debatte über Nachhaltigkeit ein wachsendes Interesse an natürlichen Materialien. „Die Resonanz auf unsere Serie ,Solid‘ aus massivem Walnussholz ist sehr positiv. Deshalb haben wir uns entschlossen, einige Produkte, etwa die Brotboxen, in einer günstigeren Variante aus Bambus anzubieten“, sagt Zieher. Da Bambus eines der am schnellsten wachsenden Gehölze der Erde und härter als Eiche oder Buche ist, eigne es sich besonders gut für Produkte des täglichen Gebrauchs. Auf Ökologie setzt auch Papstar mit Servietten seiner Produktlinie „Royal Collection“, deren Rohstoff aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt und neben dem FSC-Siegel auch mit dem Nordic Eco Label zertifiziert sind. „Darüber hinaus präsentieren wir in Stuttgart ein stark erweitertes Sortiment an Serviceverpackungen und Einmalgeschirr aus Zuckerrohrresten, etwa bei der Produktlinie „pure“. Damit zeigen wir, dass Umweltgewissen und Schnellgastronomie sich nicht ausschließen“, sagt Papstar-Marketingleiter Wolfgang Küpper.

Für Bernd Scholze von Steelite lautet das Gebot der Stunde: Einfachheit, Ehrlichkeit und Individualität. Dazu zählt er vertraute runde Porzellanformen genauso wie Serien, die Bodenständigkeit vermitteln, etwa die rustikale „Terramesa“ Kollektion. Die Qualität eines Porzellans spiele bei der Kaufentscheidung derzeit eine große Rolle. „Eine längere Einsatzdauer schont die Ressourcen und verbraucht weniger Energie“, sagt Bernd Scholze, der für die Intergastra mehrere Deutschlandpremieren des britischen Herstellers ankündigt.

Die neue Sehnsucht nach Natürlichkeit führt letztlich dazu, dass sich massive Holzoberflächen nicht komplett unter einer Tischdecke verstecken müssen. Deshalb setzt Hotelwäsche Erwin Müller auf der Intergastra einen besonderen Schwerpunkt auf Läufer und Tischsets in einer großen Auswahl an Farben, Materialien und Dessins. Für ein hochwertiges und festliches Ambiente bleibt jedoch die volle

Eindeckung des Tisches das Nonplusultra. Dabei wird auch hier entweder auf Zurückhaltung gesetzt mit Konzentration auf edle Optik und prächtige Farben oder auf das Spiel mit spannenden Geweben, die dreidimensional wirken und Ornamenten verziert sind.

Kaffeegenuss pur: Potenzial in der Tasse
Coffeeshops expandieren. Ob in der Innenstadt von Brüssel oder am Flughafen von Oslo, Starbucks ist schon da und bietet eine breite Auswahl an Kaffeevarianten. Systemanbieter wie Starbucks und Co haben erkannt, dass sich Kaffee längst vom guten Sonntagskaffee der 50er Jahre und dem stets verfügbaren Heißgetränk der 90er Jahre hinaus entwickelt hat und die Gunst der Stunde genutzt. Auf der Intergastra sind Anbaugebiete ebenso wie kleine Röstereien präsent. Besucher haben die einmalige Gelegenheit eine breite Sortimentsvielfalt zu verkosten, zubereitet mit marktführender Technik.

Laut Kaffeeverband werden pro Jahr und Person rund 6,4 Kilogramm Kaffeebohnen zu Kaffee oder Espresso gebraut und getrunken. Diese Summe ist recht stabil. Der darin enthaltene Anteil an Espresso oder Kaffee in Padform steigt allerdings deutlich. Kaffee vereint heute Lifestyle und Genuss. Verbraucher sind dabei, sich mit Kaffee genauso auseinander zu setzen, wie mit Wein. Sie investieren in hochwertige Kaffeemaschinen, Kaffeemühlen und verschiedene Kaffeesorten. Sie wissen, dass ein Kaffee aus Brasilien anders schmeckt, als aus Äthiopien und eine wachsende Fangemeinde kennt den Unterschied der Anbaugebiete. Auch am Arbeitsplatz hat der Löskaffee ausgedient, Padmaschinen mit einem breiten Geschmacksangebot halten auf den Büroetagen Einzug. Heute liefert ausgereifte Technik frischen und qualitativ guten Kaffee.

Für Gastronomie und Hotellerie bedeutet dies: Die Gäste sind in punkto Kaffee zwar kritischer, wissen jedoch ein gutes Kaffeeangebot zu schätzen. Wer nach einem gelungenen Drei-Gänge Menü einen hervorragenden Espresso bekommt, wird dies wie eine Visitenkarte als letzten Eindruck mitnehmen. Das ist im Alltag noch lange nicht selbstverständlich. „Gastronomie und Hotellerie haben hier noch bedeutendes Entwicklungspotenzial, erklärt Thomas Leeb, Kaffeeexperte und Gastronom aus München. Das Interesse und die Probierfreude der Gäste am Kaffee ist hoch. Standen einige Jahre Varianten mit Sirupzusätzen hoch im Kurs, so sehen viele Kaffeeexperten diesen Trend am Abklingen. „Heute steht die Qualität der Bohne und der Zubereitung im Vordergrund“, betont Leeb.

Wie diese Kombination aus Kaffeebohne, Röstung und Zubereitung ineinander greift, kann in Halle 7 auf dem Rösterdorf der Intergastra mit allen Sinnen erlebt werden. Kleine Röstereien, Anbaugebiete und Technik treffen hier aufeinander. Die Besucher haben die einmalige Gelegenheit, beispielsweise die gleichen Bohnen unterschiedlich zubereitet zu verkosten, um direkt nachvollziehen zu können, welchen Einfluss Technik auf das geschmackliche Ergebnis hat.

Küchentechnik: Innovationen gegen Probleme im Betriebsalltag
Wenn sich die Entscheider der Branche vom 11. bis 15. Februar 2012 auf der 26. Auflage der Intergastra treffen, werden sie unter anderem Europas größte Halle für Küchentechnik erleben. Auf rund 20.000 Quadratmetern präsentieren dort alle namhaften Hersteller in diesem Bereich ihre Neuheiten und die von ihnen erarbeiteten Lösungen für aktuelle Probleme der Gastro-Betriebe unterschiedlichster Art und Größe.

Bei ihren Neuentwicklungen hatten die Hersteller fest im Blick, dass für die Branche nicht nur die Investitionskosten, sondern auch die Folgekosten wichtige Faktoren sind. Ein Beispiel dafür ist Rational: Die Landsberger haben ihr Self Cooking Center weiter entwickelt und es im September mit dem Namenszusatz Whiteefficiency präsentiert – mit dem Versprechen von 30 Prozent größeren Beladungsmengen, 30 Prozent Zeitersparnis und 20 Prozent Energieeinsparung im Vergleich zu anderen Kombidämpfern. Die Funktion Hidensity Control sorgt durch dynamische Luftverwirbelung und eine fünfstufige, individuelle Geschwindigkeitsanpassung der Lüfterräder für gleichmäßige Garergebnisse.

Im A-la-carte-Geschäft sorge die Efficient Level Control des Self Cooking Centers für Erleichterung und Zeitersparnis bei der Zubereitung der Gerichte. Die Funktion ermöglicht die Vereinigung von Pfanne, Fritteuse, Grill und Pizzaofen in einem Gerät und erlaubt so das gleichzeitige Garen mehrerer Speisekomponenten. Die Landsberger sind aber nicht die einzigen, die solche Antworten zu geben versuchen, wenn es darum geht, den Kombidämpfer noch effizienter zu machen.

Ein weiteres Beispiel brachte jetzt Palux mit seiner neuen Heißluft-Dämpfer-Generation Touch’n’Steam auf den Markt. „Diese Geräte sind Kochcomputer mit angeschlossenem Garraum“, meint Palux-Vorstand Erhard Ikas. Und in der Tat: Die Basis-Version dieser neuen Gerätereihe mit Touchscreen-Bedienoberfläche hat alle wichtigen Zubereitungsfunktionen wie Dämpfen, Heißluft-Dämpfen, Heißluft und Vitalisieren. Bei der Comfort-Version, ist für jeden Anwender das passende Programm dabei: neun verschiedene Bedien- und Programmoberflächen, vom manuellen bis zum automatischen SmartCooking-Betrieb.

Standardprogramme sind heute bei den meisten Kombidämpfern abrufbar und mehr noch: In der Regel können mit den Kombidämpfern von Herstellern wie Electrolux, Hobart, MKN und Salvis die Rezeptsammlung ergänzt und die Rezepte verändert werden. Die Eloma GmbH in Maisach zum Beispiel stellt mit ihrem Eloma Complete Documentation Tool (ecdp) im Internet neben wichtigen Produktinformationen auch eine Sammlung von mehr als 300 Rezepten zur Verfügung, die bequem herunter geladen und auf dem Kombidämpfer gespeichert werden können.

Der Benutzer hat zusätzlich die Möglichkeit, die Rezepte individuell zu ändern. Convotherm aus Eglfing zeigt auf der Intergastra den mehrfach ausgezeichneten OES 6.10 mini 2in1. Er ist der einzige Kombidämpfer, bei welchem zwei separate Garräume von nur einer Bedienung aus gesteuert werden. Bei Bedarf können so zwei unterschiedliche Garverfahren – zum Beispiel Gemüse dämpfen und Fleisch braten – zur gleichen Zeit ausgeführt werden. Weitere Besonderheit: Er gehört mit einer Breite von nur 51,5 cm zu den schmalsten Kombidämpfern weltweit. Bei einer Kapazität von bis zu zwölf 1/1 GN-Behältern (je 6 pro Garraum) wird dabei trotz seiner geringen Abmessungen immer für ausreichend Nachschub gesorgt.

Ein weiterer Vorteil des Allrounders in der gewerblichen Küche: Die Kombidämpfer unterstützen den Küchenchef auch bei bürokratischen Pflichten. Die meisten Hersteller statten ihre Geräte so aus, dass sie vollautomatisch eine exakte Dokumentation der Gar-Prozesse übersichtlich in Grafiken und Tabellen erstellen. Jeder Gar-Vorgang kann so mit dem Namen des Verantwortlichen, Datum und Programm-Name gespeichert und über Jahre zurückverfolgt werden. Die nach der EU-Lebensmittelhygiene-Verordnung vorgeschriebene HACCP-Dokumentation ist damit im Handumdrehen erledigt.

Aber nicht nur die Hersteller von Kombidämpfern haben bei ihren Weiterentwicklungen Effizienz und die vielfach angespannte Mitarbeiter-Situation im Blick. Der Hersteller Frima beispielsweise hat sein 2005 erstmals vorgestelltes VarioCooking Center jetzt um einen Bain-Marie-Aufsatz erweitert, so dass man damit kochen, braten und frittieren kann – nach Herstellerangaben dreimal so schnell wie mit anderen Geräten. Wie bei den Kombidämpfern wird der Garvorgang elektronisch gesteuert und überwacht. Der Koch kann also während dieser Zeit andere Aufgaben erledigen und wird gerufen, wenn er gebraucht wird – zum Beispiel um ein Steak zu wenden.

Ein weiterer Vorteil des VarioCooking Centers ist der Energieverbrauch, denn es benötigt nach Angaben von Frima 40 Prozent weniger Energie als herkömmliche Gargeräte. Die Elro AG, der Schweizer Spezialist für Großküchentechnik, hat ihre gesamte Gerätereihe überarbeitet. Mit teilweise neuen Konzepten, aber auch mit Detailentwicklungen bei den Druckgarbraisièren, Druckkochapparaten, Kochapparaten und Flexipfannen. bringt die neue Serie 2300 höhere Flexibilität im Alltagsbetrieb, mehr Effizienz in den Reinigungsprozessen, einfachere Bedienung und Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent.

Im Bereich Kühltechnik stellte das Schweizer Unternehmen Salvis dieses Jahr eine neue Kühlmöbel-Linie mit Energie-Spar-Taste vor, die den Energieverbrauch in der Nacht oder an Ruhetagen um bis zu 30 Prozent senken kann.

Wo es um Energieeinsparungen geht, spielt natürlich die Induktionstechnik eine immer größere Rolle, weil längst nicht mehr nur Kochplatten mit dieser Technologie geheizt werden: Über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren hat zum Beispiel die Bad Mergentheimer Ideenschmiede von Palux den Vario Bräter mit Induktionstechnologie entwickelt. Mit einem Spezialplattenaufbau unter Verwendung der Induktionstechnik ist es gelungen, kürzeste Aufheizzeiten, gleichmäßig, schnelle Wärmeverteilung und eine hohe Wärmespeicherung zu erreichen. Geht es richtig zur Sache, sorgt die exakte Temperaturerkennung von +/- 1°C dafür, dass durch die Induktionstechnik ein Plus an Leistung, Produktivität und Energieeffizienz erreicht wird.

Die Induktionstechnik bringt nicht nur beim Kochen Entlastung, sondern auch bei der Lüftung, ein weiterer Energiefresser. Induktionstechnik bietet beim Garen ähnliche Vorteile wie ein Gasofen, garantiert aber selbst im Sommer eine angenehme Raumtemperatur ganz ohne zusätzliche Lüftung. Es lohnt sich für viele, sich auf der Intergastra bei den zahlreichen Herstellern wie der Bohner GmbH aus Bad Waldsee, die auch Induktions-Woks im Angebot hat, oder beim Schweizer Induktionspionier Menu System aus St. Gallen über diese Technik informieren.

Welchen Stellenwert die Energieeinsparung bei den Herstellern von Küchentechnik hat, zeigt sich auch darin, dass jetzt die über 70 Hersteller von Großkücheneinrichtungen, die im HKI Industrieverband Haus-, Heiz-und Küchentechnik e.V. zusammengeschlossen sind, einen praxisnahen Leitfaden zur Energieeffizienz in Großküchen mit dem Titel „Klima schützen und Kosten senken“ zusammengestellt haben. Der Leitfaden ist auf Homepage des HKI Industrieverband Haus-, Heiz-und Küchentechnik e.V. (www.hki-online.de) zum kostenlosen Download bereit gestellt.

HOTELIER TV aktuell von der Intergastra

Branchen-Onlinefernsehen präsentiert aktuelle Nachrichten auf der großen Hotel- und Gastro-Fachmesse in Stuttgart – TORK als Hauptsponsor

(Stuttgart, 10. Februar 2012) Premiere für das Gastgewerbe: Auf der Intergastra Stuttgart (11. bis 15. Februar 2012) startet HOTELIER TV (www.hotelier-tv.com) ein innovatives Messe-Fernsehen mit aktuellen Nachrichten und Hintergrund-Beiträgen. Nahezu täglich wird vom Messegeschehen und den zahlreichen Preisverleihungen berichtet – auf über zehn großen TV-Screens, die auf dem gesamten Messegelände verteilt sind.

HOTELIER TV - www.hotelier-tv.com

Hauptsponsor ist der Hygienespezialist TORK, der mit seiner Kampagne „Ein Stern mehr“ für Furore sorgt. Weitere Partner sind die Messe Stuttgart und Macnetix. „Wir berichten ad hoc von den großen Events wie dem Deutschland-Finale des Bocuse d’Or und anderen Messeveranstaltungen“, sagte Carsten Hennig, Chefredakteur von HOTELIER TV.

„Ein Stern mehr“ ist das Motto der gemeinsamen Hygiene-Initiative von TORK und dem Hotel- und Restaurantkritiker Heinz Horrmann. Hotels, die vorbildlich in Sachen Hygiene und Sauberkeit sind, können sich ab sofort um eine zusätzliche Auszeichnung bewerben, den Tork Hygiene-Stern.

„Ein Stern mehr“ bietet Hotels die einmalige Möglichkeit, einen zusätzlichen Stern zu erwerben – einen Stern für vorbildliche Hygiene. Mit dieser Auszeichnung können Hotels ihr besonderes Engagement in Sachen Qualität und Hygiene demonstrieren. Wer einen Hygienestern führt, signalisiert den Gästen, dass deren Wohlbefinden an erster Stelle steht. Gegenüber Mitbewerbern können sich ausgezeichnete Häuser somit wirkungsvoll abheben. Die Kampagne „Ein Stern mehr“ richtet sich in erster Linie an gehobene Hotelbetriebe aus dem Vier- bis Fünf-Sterne-Segment, teilnehmen können aber auch Zwei- und Drei-Sterne-Häuser, die besonders viel Wert auf Sauberkeit und Hygiene im Betrieb legen. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Wer sich anmelden oder zunächst mehr über die Initiative „Ein Stern mehr“ erfahren möchte, kann auf verschiedenen Wegen Kontakt aufnehmen: Über das Kontaktformular auf der Website www.ein-stern-mehr.com, telefonisch über die eigens eingerichtete, kostenfreie Hotline unter 0800 588 78 78 oder über die allgemeine Servicehotline unter 01805 86 75 33*. Wer bereits Kunde bei Tork ist, kann sich schnell und unkompliziert an seinen Tork Handelspartner oder den zuständigen Tork Außendienst wenden.

Sternstunden der deutschen Küche - mitzuerleben auf der Intergastra Stuttgart

Sternstunden der deutschen Küche - mitzuerleben auf der Intergastra Stuttgart

Über HOTELIER TV: Das neue Branchenfernsehen für Hotelmanagement ist seit Juni 2010 frei empfangbar unter www.hotelier-tv.com. Produzent ist die in Hamburg ansässige medienunternehmung – media & publishing entrepreneurs group (mpeg). Macher sind der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig, der auch Chefredakteur von www.hottelling.net und www.kochwelt.de ist, und Sören König von aspirer media. Mehr: www.hoteliertv.net

Getränkevielfalt auf der Internorga: Die Branchenplattform für Neuheiten und Trends

(Hamburg, 09. Februar 2012) Die Internorga gewinnt ihre alte Stärke zurück: Die Trendgetränke des Sommers, neue Softdrink-Kreationen und regionale Bierspezialitäten aus ganz Deutschland werden auf der Internorga Hamburg (9. bis 14. März 2012) zu probieren sein. Die internationale Fachmesse ist damit einer der Top-Treffpunkte der Getränkebranche. Die Angebote der Brunnen, Brauereien und anderen Getränkehersteller in den Hallen A1 sowie B1 bis B4 decken die gesamte Bandbreite vom Wasser bis zur Spirituose ab.

Attraktive Getränke gibt's auf der Internorga (Foto: Nico Maack/Hamburg Messe)

Attraktive Getränke gibt's auf der Internorga (Foto: Nico Maack/Hamburg Messe)

Mit Bauer Fruchtsaft, Eckes Granini, Capri Sonne, der Deutschen Sinalco Markengetränke, Gerolsteiner, Magnus oder Niehoff Vaihinger präsentieren führende Hersteller von Säften und anderen alkoholfreien Getränken auf der Internorga ihre Neuheiten. Unternehmen wie Drinks & More und Fritz-Kola stellen innovative Getränkekreationen und aktuelle Trends für die Bar- und Szenegastronomie vor. Auch bei Smoothies und Energydrinks sowie Eistees, Säften und anderen alkoholfreien Getränken auf biologischer Basis zeigen die Aussteller aus dem In- und Ausland viele neue Produkte.

Zahlreiche Brauereien präsentieren auf der Internorga ihre regionalen Bierspezialitäten. Das schließt sowohl Unternehmen aus dem Süden Deutschlands wie die Privatbrauerei Erdinger Weißbräu, die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan oder die Brauerei Gebr. Maisel mit ein als auch norddeutsche Anbieter wie die Dithmarscher Brauerei oder die Ratsherrn Brauerei aus Hamburg. Nach 15 Jahren Abwesenheit stellt auch die Privatbrauerei Ernst Barre erstmals wieder auf der Internorga aus.

Wein- und Sektkellereien, Hersteller von innovativen Cocktail-Konzepten und Spirituosen wie Rum, Wodka und Likören runden das vielfältige Getränkeangebot auf der Internorga ab. Die herausragende Stellung der Internorga als erstklassige Kommunikationsplattform für die Getränkebranche lasse sich auch daran erkennen, dass die internationale Fachmesse in Hamburg in diesem Jahr die einzige ist, auf der Coca Cola mit einer exklusiven Business Lounge präsent sei, wird von Veranstalter Hamburg Messe und Congress mitgeteilt. Ansonsten verzichte der größte Softdrinkhersteller der Welt in diesem Jahr auf die Teilnahme von Messen.

“Future Kitchen 2012”: Besuchen Sie die Küche der Zukunft auf der Intergastra Stuttgart

(Stuttgart, 08. Februar 2012) Europas größte Halle für Küchentechnik auf der Intergastra 2012 bietet in diesem Jahr ein ganz besonderes Highlight: Auf der Aktionsfläche „Future Kitchen“ zeigen die Küchentechnikhersteller ihre neuesten Innovationen im perfekten Zusammenspiel. Dabei können sich die Messebesucher nicht nur von der Energieeffizienz und den Einsatzmöglichkeiten der Geräte überzeugen.

Future Kitchen 2012

An allen fünf Tagen zeigen bekannte Profiköche, dass höchster Genuss auch in der Gemeinschaftsverpflegung möglich ist. Den köstlichen kulinarischen Auftakt macht am Samstagnachmittag Heiko Antoniewicz. Er kochte unter anderem schon für die englische Queen und für Bundeskanzlerin Angela Merkel. Nun dürfen sich die Messebesucher auf der Aktionsfläche an seiner Kochkunst erfreuen, die manchmal wie Magie anmutet. „Zeitgemäße und zukunftsweisende Zubereitungsverfahren für die Gastronomie“ ist der Titel seiner Präsentation in der „Future Kitchen“. Selbstverständlich wird der Meister der Molekularküche dabei seine Kochkunst demonstrieren. „Ich werde zum Beispiel einen Schweinebauch zubereiten – der hat definitiv nichts mit dem Schweinebauch zu tun, den der Gast vor 20 Jahren gegessen hat. Ich zeige das Gericht leicht und modern interpretiert“, verspricht Heiko Antoniewicz.

Heiko Antoniewicz

Heiko Antoniewicz

Otto Vogelmann, Gastronomieleiter der Klinik Löwenstein gGmbH und passionierter Anhänger der Slow-Food-Philosophie versorgt die Messebesucher am Sonntag mit Köstlichkeiten. Er serviert ein Grünkernrisotto mit frischen Champignons, geschmorte Ochsenbäckchen und Parmesansegel sowie ein Grünkerndessert – alles mit den topmodernen Küchengerätschaften in der Future-Kitchen produziert.

Am Montag, Dienstag und Mittwoch lassen sich dann die Köche der Unilever-Culinary-Fachberatung unter Leitung von Patrick Lorenz in die Töpfe schauen. Die Künstler der Küche, die ihrem Beruf mit Leidenschaft und Engagement nachgehen, lassen die „Future Kitchen“ vom 13. bis 15. Februar schon heute kulinarisch erlebbar werden. Auch das Team um Patrick Lorenz hat allerhand Köstlichkeiten im Gepäck, wie zum Beispiel Entenbrust Sous Vide, warmer Spargelsalat, Honig Ingwer Jus und Kürbiskerntaler. Messebesucher können den Profis selbstverständlich während der ganzen Zubereitungszeit in die Töpfe schauen.

Zusätzlich erwarten die Messebesucher in unserer „Future Kitchen“-Lounge kompetente Referenten mit spannenden Vorträgen, Interviews und Präsentationen zur dargebotenen Technik, Best-Practice-Beispiele und vieles mehr. Einen detaillierten Programm-Plan der Lounge finden Sie auch im Internet im „Future Kitchen“-Blog unter www.küche-der-zukunft.de.

Im Rahmen der „Future Kitchen“ wird auch erstmalig der „Future Kitchen Award“ verliehen. Er würdigt herausragende Leistungen bei der Planung und Umsetzung einer energieeffizienten und nachhaltig konzipierten Großküche. Die Preisverleihung findet am Montag, 13. Februar, um 16 Uhr auf der „Future Kitchen“ -Aktionsfläche statt.

Die „Future Kitchen“ ist eine Kooperation von „Catering Management“, dem Verband der Fachplaner Gastronomie – Hotellerie – Gemeinschaftsverpflegung und der Messe Stuttgart. Geplant wurde die futuristische Musterküche von der renommierten Giel Planungsgesellschaft mbH in Ludwigsburg.

Progros Einkaufsgesellschaft: Start für „Competence Lounge“ auf der Gastro Vision

(Hamburg/Eschborn am Taunus, 07. Februar 2012) Zur 13. Gastro Vision vom 9. bis zum 13. März in Hamburg gibt es erstmals eine von der Progros Einkaufsgesellschaft initiierte „Competence Lounge“. Als diesjähriger Partner des Branchentreffs präsentiert Progros auf dieser Plattform Impulsvorträge und Expertendiskussionen.

Im Rahmen von Impulsvorträgen werden unter anderem Nachhaltigkeit im Hoteleinkauf, Einkauf mit Strategie sowie Greentelligence thematisiert. Täglich um 18:30 Uhr finden die Vorträge und Talkrunden statt. Die Informations- und Austauschplattform hat ihren Höhepunkt zum „BUYers Talk“ am 13. März. Dort treffen hochkarätige Branchenkenner und -experten zur Diskussion zusammen, moderiert unter anderem von progros Geschäftsführer Jochen Oehler.

„Die Gastro Vision ist eine extrem wichtige Veranstaltung und Austauschbörse, wenn es um Trendthemen der Gastronomie und Hotellerie geht. Umso mehr freue ich mich, dass die Progros Einkaufsgesellschaft diesen innovativen Branchentreff durch die Competence Lounge unterstützen kann, die Know-how-Transfer auf Top-Niveau bieten wird. Ich bin gespannt auf die vielen anregenden Gespräche mit Ausstellern und Besuchern“, so Oehler.

Die “Competence Lounge“ können Interessierte täglich von 14 bis 21 Uhr im Rahmen der Gastro Vision im Empire Riverside Hotel in Hamburg besuchen.

Neue MICE-Messen: Kurt Schüller ist zurück mit „Meetingplace Germany“ – Weitere Top-Veranstaltung in Berlin

(Bad Kreuznach/Berlin, 02. Februar 2012) Die Lücke der MICE AG wird schnell geschlossen: Mit der Insolvenz des bislang führenden Tagungsdienstleisters fallen auch die „MICE Marketplaces“ weg. Kurt Schüller ist davon als Referent und Aussteller betroffen. Nun startet er ein neues Messeformat: Am 19. September findet erstmals in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden die „Meetingplace Germany“ statt. Die Fachmesse für Veranstaltungsorganisatoren wird zweitägig sein, ein breit gefächertes Rahmenprogramm bieten und jedes Jahr im Herbst im Rhein-Main-Gebiet stattfinden. Zusätzlich zur Herbst-Veranstaltung wird es ab 2013 jeweils im Frühjahr eine Veranstaltung geben. Den Anfang macht München, im Frühjahr 2014 wird „Meetingplace Germany“dann in Hamburg sein.

STB-Chef Kurt Schüller wetzt die Scharte aus und startet "Meetinplace Germany"

STB-Chef Kurt Schüller wetzt die Scharte aus und startet "Meetinplace Germany"

Veranstalter der ist die neu gegründete Meetingplace Germany GmbH. Mit Kurt Schüller, dem ehemaligen Geschäftsführer und Gründer der „STB Seminar- & Tagungsbörse“, und Alexander R. Petsch, Geschäftsführer der Spring-Messe-Gruppe, haben sich zwei „alte Hasen“ im Veranstaltungsgeschäft zusammengetan. Während Schüller in der Branche als hochkompetenter Kopf geschätzt wird, steht Petsch für Verlässlichkeit und Professionalität in der Organisation von Fachmessen. Beide verfügen über hervorragende Kontakte zu Organisationen und Verbänden sowie zu Speakern und Referenten, die die Zielgruppe der Seminar- und Tagungsveranstalter begeistert.

Messe-Macher Alexander Petsch: Neue MICE-Veranstaltung darf nicht auf sich warten lassen

Messe-Macher Alexander Petsch: Neue MICE-Veranstaltung darf nicht auf sich warten lassen

„Die Unsicherheit im Markt ist schlecht für die Veranstaltungsbranche“, so Petsch. „Auf Seiten vieler treuer Aussteller und Besucher gibt es eine große Zustimmung für eine Fortsetzung von Fachmessen für Seminar- und Tagungsorganisatoren“, beschreibt Markus Schmidt, Geschäftsführer von Intergerma, die Marktsituation. Gleichzeitig bestehe der Wunsch nach einem neuen überzeugenden Konzept und den qualitätsorientierten Ausbau der Aussteller- und Besucherfrequenz.

Die Fachmesse „Meetingplace Germany“ soll mit ihrem integriertem Workshop- und Vortragsprogramm eine Plattform zur Vermittlung von Ideen, Anregungen, Know-how und Trends rund um die Veranstaltung von Seminaren, Tagungen, Kongressen und Events bieten. „Jede Veranstaltung wird zudem inhaltliche Schwerpunkte haben“, erklärte Schüller. „In Wiesbaden haben wir speziell Firmenfeiern und Events im Focus, in München internationale Incentives und Events, und in Hamburg beleuchten wir alle Facetten von Großveranstaltungen, Kongressen und Messen.“ Allen Veranstaltungen gemeinsam ist eine Abendveranstaltung für Besucher und Aussteller am ersten Veranstaltungstag. In entspannter Atmosphäre können Fachbesucher und Aussteller die Gespräche des Tages aufgreifen und ihre Netzwerke pflegen.

Meeting Experts Conference (Mexcon 2012): „Gipfeltreffen der Veranstaltungsbranche“ steht unter dem Thema „Veranstaltungswirtschaft 2030“
Vom 18. bis 20. Juni 2012 findet im Internationales Congress Centrum Berlin mit der „Meeting Experts Conference“ (Mexcon 2012) der erste gemeinsame Hauptstadtkongress der Kongress-, Tagungs-, Incentive- und Eventbranche statt. Die dreitägige Konferenz verbindet die jeweiligen jährlichen Treffen der wichtigsten Branchenverbände mit einem Fachkongress zum Thema „Veranstaltungswirtschaft 2030“. Rund 400 Fach- und Führungskräfte der Veranstaltungsbranche sowie politische Entscheidungsträger werden erwartet.

Veranstalter der Meeting Experts Conference sind das German Convention Bureau (GDB) und der Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC). Zu den Kooperationspartnern der „Mexcon 2012“ zählen die International Congress and Convention Association (ICCA), das Deutschland-Chapter von Meeting Professionals International (MPI), Society of Incentive & Travel Executives (Site), der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR), die Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren, die Hospitality Sales and Marketing Association Deutschland (HSMA) und die Vereinigung Deutscher Stadienbetreiber. Unterstützt wird die Mexcon 2012 außerdem vom Visit-Berlin Berlin Convention Office.

Den Auftakt der „Mexcon 2012! bildet die parallele Durchführung der jährlichen Sitzungen und Board Meetings der teilnehmenden Verbände am 18. Juni 2012 im ICC Berlin. In den Pausen sowie bei der Abendveranstaltung im Olympiastadium ergeben sich dabei viele Möglichkeiten zum Austausch zwischen den einzelnen Organisationen. Der zweite Tag der Konferenz ist den Mitgliederversammlungen der Branchenverbände vorbehalten. Daneben bietet ein Seminarprogramm zur Zukunft der Branche Weiterbildungsmöglichkeiten. Eine Abendveranstaltung am Flughafen Tempelhof gibt auch hier genug Gelegenheit zum branchenweiten Networking. Kernstück der „Mexcon 2012“ ist der Fachkongress am 20. Juni 2012. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft werden hier über die Zukunft der Veranstaltungsbranche diskutieren. Eine Ausstellung wird die dreitägige Konferenz begleiten.

ITB Berlin Kongress: Machtverschiebungen in der Hotellerie

Markenmacht, Sicherheit im Hotel und Nachwuchs-Problematik – Renommierte Experten und Geschäftsführer der internationalen Hotellerie diskutieren auf dem ITB Hospitality Day am 8. März 2012 über aktuelle Strömungen und Herausforderungen

(Berlin, 2. Februar 2012) Sicherheitsfragen beim Hotelaufenthalt, die Personalnot in der Hotellerie oder die Konsolidierung der Hotelportale stehen beim diesjährigen ITB Hospitality Day im Rahmen des ITB Berlin Kongresses auf dem Programm. Am Donnerstag, 8. März 2012, sprechen Experten und Geschäftsführer aus Hotellerie und Tourismus über aktuelle Themen. Das Forum, für das inhaltlich Maria Pütz-Willems, Chefredakteurin von hospitalityInside.com verantwortlich zeichnet, hat sich im siebten Jahr zu einer der wichtigsten Branchenveranstaltungen entwickelt.
 
Den Auftakt macht Cassidy Morgan, CEO Central and Eastern Europe, Interbrand, mit seiner Keynote zum Thema „Marken-Power unlimited“. Das Thema wird in der ersten Diskussionsrunde fortgeführt, in der es um die Frage geht: „Marken-Chaos: Wie viele Marken machen Sinn?“. Bernold Schroeder, CEO der chinesischen Jin Jiang International Hotels und Osama Hirzalla, Vice President Brand Marketing und eCommerce Europe von Marriott International – der Kette mit den meisten Marken weltweit – erörtern, ob viele verschiedene Marken dem Reisenden einen besseren Service bieten oder lediglich als smarte Marketing-Strategien dienen.
 
Die Konsolidierungswelle bei den Hotel-Buchungsportalen und neue Abhängigkeiten der Hotels sind das zentrale Thema der Diskussionsrunde „Vertrieb: Mehr Macht für weniger Anbieter?“. Arne Erichsen, Direktor Markt-Management Deutschland bei der Expedia Partner Services Group, Monique Jaspers-Wijn, Vice President Business Development EMEA bei Sabre Hospitality Solutions, Tobias Ragge, Geschäftsführer von HRS, und Ognjen Zeric, Gründer & Geschäftsführer des Startups Justbook Mobile diskutieren über die jüngsten Markt-Verschiebungen und ihre Auswirkungen.
 
Die Personal- und Führungskräfte-Problematik beleuchtet der ITB Hospitality Day mit zwei Diskussionsrunden. Das CEO-Panel „Die nächste Generation“ wartet gleich mit zwei namhaften CEOs und ihren Söhnen auf. Chanin Donavanik, Managing Director and CEO der  thailändischen Luxushotel-Gruppe Dusit Hotels & Resorts, und Siradej Donavanik, Manager Investment and Development bei Dusit Hotels  sowie Daniel Müller, Direktor Operation der Budget-Design-Kette Motel One Hotels & Resorts, und Dieter Müller, Vorstandsvorsitzender der One Hotels & Resorts, berichten im Gespräch mit Maria Pütz-Willems, wie die beiden Generationen die Hotellerie heute sehen und welche Herausforderungen es im geschäftlichen Umgang zwischen Vater und Sohn gibt.  Um das Thema Nachwuchs dreht sich auch die Diskussionsrunde „War for Talent: Die Massen-Flucht aus der Hotellerie“. Manuel Konen, Vorstand bei der Personalberatung und Vermittlung Konen & Lorenzen Recruitment Consultants, Katrin Melle, Director Human Resources bei Hyatt International, und Robert F. Wetterauer, Präsident von EUROCHRIE/European Council on Hotel, Restaurant & Institutional Education gehen der Frage nach, wie der Nachwuchs nach der Hotelausbildung gehalten werden kann und welche Anreize die Branche Jung-Akademikern bieten sollte.
 
Als Abschluss des ITB Hospitality Days erörtert der Reisejournalist und Autor Peter Hinze mit seinen Podiumsgästen, wie Hotels ihre Gäste schützen können, wenn über Nacht politischen Unruhen, Krisen und Attentate geschehen. Zum Thema „Sicherheit: Wenn der Urlaub im Chaos versinkt“ sprechen Mayar Abdel Aziz, Tourismus- und Marketing-Expertin aus El Gouna, Ed Fuller, der langjährige und erfahrene President and Managing Director von Marriott International sowie Michael-W. Hartmann, Senior Vice President Head Market Development Board Hospitality bei der Siemens AG.
 
Der 7. ITB Hospitality Day findet am Donnerstag, 8. März 2012, von 10.30 bis 17.30 Uhr auf dem Messegelände der ITB Berlin in Halle 7.1b, Saal London statt. Medienpartner ist das Online-Fachmagazin hospitalityInside.com. Der Eintritt zum ITB Berlin Kongress ist im Fachbesucher-Ticket enthalten.

ITB Berlin Kongress: Führender Think Tank der Reiseindustrie – Kostenloser Eintritt

(Berlin, 04. Januar 2012) Fachliche Kompetenz auf einen Blick: Ab sofort können sich Besucher des ITB Berlin Kongresses 2012 unter www.itb-kongress.de/programm bereits mit dem Programm der drei Kongresstage vertraut machen. Als wichtiger Think Tank der Tourismus-Industrie konnte der ITB Berlin Kongress für 2012 wieder hochkarätige Referenten gewinnen. Anlässlich der weltweit größten Fachmesse der Reisebranche werden auf dem ITB Berlin Kongress vom 7. bis zum 9. März renommierte Speaker aus dem Tourismus und anderen Branchen die neuesten Trends aufzeigen sowie die Herausforderungen und Chancen der globalen Reiseindustrie in Zukunft erörtern. Der Eintritt ist für ITB Berlin Fachbesucher bereits im Preis des Messetickets enthalten.

Jeder der drei Tage steht unter einem ganz besonderen Thema: Der erste Tag widmet sich im Rahmen des ITB Future Day den Megatrends aus Tourismus, Wirtschaft und Gesellschaft. Die internationale Kreuzfahrt-Industrie heute und morgen beleuchtet das hochkarätig besetzte Executive Cruise Panel. Larry Pimentel, President & CEO Azamara Club Cruises; Peter Shanks, President & Managing Director Cunard Line; Pier Luigi Foschi, Chairman Costa Cruise Lines; Michael Bayley, Executive VP International Operations Royal Caribbean International und Enzo Visone, CEO, Silversea Cruises diskutieren das aktuelle Nachfragewachstum sowie Herausforderungen im Zusammenhang mit Umweltschutz und sozialer Verantwortung. Dr. Bernd Fauser, Head of Global Top-Accounts Travel Google, hält eine Keynote über Innovationen wie Google Hotel Finder oder Google Offers und wie Reisen durch revolutionäre Technologien in Zukunft verkauft werden können. Ein weiterer Vortrag beschäftigt sich mit einer Studie der UNWTO (United Nations World Tourism Or
anisation) zur touristischen Entwicklung des Mittelmeerraumes mit einem Ausblick auf das Jahr 2030. Als Podiumsgast wird Dr. Taleb Rifai, Secretary-General UNWTO erwartet. Aus aktuellem Anlass stehen außerdem Diskussionsrunden zum Thema Finanz- und Schuldenkrise auf dem Programm.

Der zweite Tag steht im Zeichen des ITB Hospitality Day, bei dem die Herausforderungen für den Hotelmarkt im Mittelpunkt stehen. Angesichts einer steigenden Anzahl von Marken in diesem Tourismus-Segment lautet ein Vortragstitel beispielsweise „Markenchaos – wie viele Marken machen Sinn?“. Außerdem beschäftigen sich die Referenten an diesem Tag mit der Konsolidierung von Buchungsportalen und den Konsequenzen für den Vertrieb sowie mit dem Kampf um Fachkräfte und wie auch Jung-Akademiker für die Hotellerie begeistert werden können. Ein weiterer Programmpunkt klärt darüber auf, wie Hotels ihre Gäste im Zeitalter von Unruhen und Natur-Katastrophen in Zukunft schützen können. Medienpartner des ITB Hospitality Day ist die hospitalityInside.com, das interaktive Informationsnetzwerk für Journalisten und Führungskräfte der internationalen Hotel-Branche.

Ebenfalls am Donnerstag, 8. März 2012, findet der ITB CSR Day statt. Im Keynotepanel wird das Thema barrierefreies Reisen beleuchtet. Im Studiosus-Gespräch dreht sich alles um die Menschenrechte im Tourismus. Peter-Mario Kubsch, Geschäftsführer Studiosus Reisen, DRV-Präsident Jürgen Büchy und Klaus Brähmig, Mitglied des Deutschen Bundestags, diskutieren, inwieweit Menschenrechte in Reiseländern gewahrt werden können.

Am Freitag, 9. März 2012 findet der ITB Marketing and Distribution Daystatt. Hier erfahren Teilnehmer an anschaulichen Beispielen, welche Marketing-Kampagnen in der Vergangenheit eher weniger zum Nachahmen animierten und welche großen Respekt verdienen. Der Reisejournalist und Weltreisende Doug Lansky gibt Denkanstöße zu innovativen Marketing-Strategien und -Maßnahmen. Dr. Daniel P. Glasner, CEO Groupon Central Europe, beleuchtet, inwieweit Groupon für den Vertrieb touristischer Produkte geeignet ist. Darüber hinaus befasst sich ein Vortrag mit der Rolle und Echtheit von User-Bewertungen in Reiseportalen. Eine exklusive Studie der ITB Berlin und der Fachhochschule Worms zeigt, wo sich Fälschungen häufen und wie sie geschehen können. Des Weiteren wird es um den Vertrieb über Social Media Kanäle und Trends wie Collaborative Consumption gehen. Arne Bleckwenn, Geschäftsführer Wimdu, berichtet von der wachsenden Entwicklung, den eigenen Besitz zu teilen, und seinen Urlaub zum Beispiel in Privatunterkünften zu verbringen oder Mitfahrgelegenheiten zu nutzen.

Beim ITB Mobility Day am Freitag, 9. März 2012, stehen im Rahmen eines Innovator Panels nachhaltige Treibstoffe wie Wind- und Solargase im Mittelpunkt. Im Bereich Luftfahrt dreht sich die Diskussion um Belastungen durch Steuern und Abgaben sowie die geplante Einführung des EU Emission Trading Scheme. Darüber hinaus werden die Umbrüche im europäischen Busmarkt thematisiert. Die Liberalisierung des Fernbusverkehrs sowie beliebte neue Kombinationen aus Flug-Reise und Bus-Rundfahrt stehen auf dem Programm.

Parallel zu den drei Thementagen erstrecken sich die ITB Destination Days über die gesamte Dauer des ITB Berlin Kongresses 2012. Sie beschäftigen sich insbesondere mit den Herausforderungen des Destinationsmanagements. Neben den aufstrebenden asiatischen Märkten stehen auch wachstumsträchtige Reiseformen wie Kultur- und Gesundheitstourismus im Mittelpunkt. Der international anerkannte Gesundheitsexperte Keith Pollard referiert über Chancen dieses Megatrends in der Touristik, auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels. Weitere Sessions beschäftigen sich mit der „Arabellion“ und ihrer Auswirkungen auf die Reisebranche sowie mit dem wachsenden Segment des Gay and Lesbian Travel.

Der neue ITB Young Professional Day mit Themen wie die Berufs- und Hochschulausbildung in der Touristik, die Business Travel Days sowie die Travel Technology Konferenz PhoCusWright@ITB runden das Programm des ITB Berlin Kongress 2012 ab.

Intergastra Stuttgart: „Rofobox“ ist Gewinner des 7. Innovationspreis – Preisverleihung im Februar 2012

(Kornwestheim bei Stuttgart, 19. Dezember 2011) Große Ehrung für die „Robot Folding Box“: Die „Rofobox“ ist Sieger beim Innovationspreis, der zur Gastronomie-Fachmesse Intergastra Stuttgart 2012 verliehen wird. Dies wurde nun vorab bekannt.  Dies wurde nun vorab bekannt. Die erste High-Tech-Servietten-Faltmaschine, die nun in Serie geht, wird bei der feierlichen Messeeröffnung am 11. Februar 2012 in Stuttgart mit einem Sonderpreis prämiert.

Videos von der Weltpremiere sind hier abrufbar:
http://www.youtube.com/watch?v=sY8uJcuvD14

„Rofobox“ ist Gewinner des 7. Innovationspreis – Preisverleihung im Februar 2012

„Rofobox“ ist Gewinner des 7. Innovationspreis – Preisverleihung im Februar 2012

„Wir freuen uns sehr über die hochrangige Auszeichnung“, sagte Rofobox-Geschäftsführer Kartal Can. „Die Verleihung des Innovationspreis für unsere revolutionäre Entwicklung der ersten innovativen High-Tech-Serviettenfaltmaschine der Welt markiert nach dem erfolgreichen Marktstart in Deutschland einen weiteren wichtigen Meilenstein.“

Der Innovationspreis wird von Messe Stuttgart und dem Dehoga Baden-Württemberg verliehen und genießt eine internationale Leitbildfunktion. Eine hochkarätige Jury macht den Preis zur höchsten fachlichen Auszeichnung. Die prämierten Produkt-, Service- und Design-Lösungen werden während der Intergastra den mehr als 80.000 Fachbesuchern präsentiert. Die Jury entschloss sich, einen Sonderpreis zu vergeben, weil diese Technik zwar nicht für die vielen kleinen und mittleren Betriebe, wohl aber für ihre Dienstleister und natürlich für große Hotelbetriebe eine interessante Möglichkeit ist, die Kosten zu senken.

Die „Rofobox“ wurde im Juni erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem läuft ein vollautomatischer seriennaher Prototyp im Estrel Hotel Berlin prozesssicher und hat bereits mehr als  40.000 Tischservietten akkurat und hygienisch gefaltet. Im zweiten Quartal 2012 wird das erste Serienmodell der „Rofobox“ bei dem Familienunternehmen Wäsche- und Textilpflege König, Groß-Umstadt bei Frankfurt/Main, installiert und in Betrieb genommen. Damit stellt Wäscherei König der Hotellerie, Gastronomie, Event- und Cateringbranche die innovative Erfindung „Made in Germany“ zur Verfügung.

Die größten Nutzen durch die „Rofobox“ sind die Kostenersparnis, der Zeitgewinn und die gesteigerte Motivation der Servicemitarbeiter.  Sie können sich nun auf  wichtigere Aufgaben wie z.B. die Gästebetreuung oder auf Serviceschulungen konzentrieren. Ein weiteres Argument für die vollautomatisierte Serviettenfaltung ist der gesicherte Hygienefaktor. Weil die Tischservietten von allen Gästen auch zum Mund geführt werden, gelten hier besondere Maßstäbe – diese konnten vor der innovativen Automatisierung nicht garantiert werden.

Intergastra Stuttgart 2012 - größer denn je

Intergastra Stuttgart 2012 - größer denn je

Hotellerie setzt auf Nachhaltigkeit und Wellness
Mobilität ist ein Zeichen unserer Zeit. Ob privat oder beruflich, noch nie waren Menschen so viel unterwegs. Wo immer sie sich aufhalten, suchen sie einen gastlichen Rahmen, ob nur für eine Nacht, eine geschäftliche Verabredung in einer Bar oder mehrere Urlaubstage. Statt internationalem Einheitslook ist heute der stilsichere Unterschied gefragt – auf internationalem Ausstattungsniveau, versteht sich. Das gelingt mit individuellen Gestaltungskonzepten, die sowohl zum Hotelier als auch zum Objekt passen, darin sind sich Experten einig. Die Designtrends sind dabei nahezu so vielfältig, wie die Objekte. Dabei gilt: Nur die gelungene Kombination überzeugt den Gast und macht den Unterschied zwischen Masse und Hotel mit Persönlichkeit. Die Intergastra zeigt vom 11. bis 15. Februar 2012 auf dem neuen Messegelände in Stuttgart das breite Panorama der Einrichtungstrends von der Planung über Design bis zur Technik. Ein Höhepunkt ist der nun erweiterte Themenpark Fokus Hotel mit praxisnahen Anregungen.

Von Investitionsstau in der Hotelbranche kann trotz weltweiter Wirtschaftskrise kaum die Rede sein. Die Mehrwertsteuerabsenkung habe da positiv gewirkt und wirke noch nach, sind sich Einrichter wie die Ziefle Koch GmbH, Baur WohnFaszination GmbH oder Neubert Objekteinrichtung einig. Es wird investiert. Bauherren sind an einem ganzheitlichen Gestaltungskonzept interessiert, das Design, Effizienz, Funktionalität, Nachhaltigkeit und Atmosphäre einbezieht. Zwei wesentliche Trends kann man dabei festmachen: Nachhaltigkeit und Wellness.

Ein Baustein zur Nachhaltigkeit ist klassisches, geradezu zeitloses Design kombiniert mit hoher Qualität und effizienter Technik, wofür sich Hoteliers zunehmend entscheiden. Gottlob Ziefle von Ziefle Koch, Waldachtal-Cresbach, stellt fest: „Die Nachfrage nach natürlichen Materialien und Massivholz wächst“. Auch Komplettanbieter Voglauer hotel concept Abtenau/Österreich beobachtet den Trend zu „ehrlichen, unverfälschten Naturprodukten“. Die Pflege von Vollholzmöbeln ist weniger aufwändig geworden, so dass beispielsweise häufiger geölte statt lackierter Oberflächen zum Einsatz kommen. „Wir legen großen Wert darauf, dass geprüfte, schadstoffarme Materialien eingesetzt werden“, erklärt Matthias Windolf von Neubert Objekteinrichtung, Würzburg. Das unterstreicht deren neue Einrichtungslinie ‘Nature’. „Farblich liegen zeitlose Naturtöne im Trend vom gedeckten grau bis zu schoko-creme und weiß Varianten, ergänzt Windolf. Diese werden gezielt mit Farbe oder strukturellen Kontrasten variabel akzentuiert.

Wenn man Wellness mit Wohlfühlen übersetzt, ist es genau die Atmosphäre, die ein Gast sowohl im Hotelzimmer als auch im Café, Bar oder Lobby erwartet. Um dies überzeugend zu inszenieren, sind Planer gefragt, wie das Innenarchitekturbüro Markus-Diedenhofen, Reutlingen. Die Experten realisieren zum zweiten Mal den Themenpark „Fokus Hotel“ auf der Intergastra 2012. Unter dem Motto „Bauen im Bestand“ werden hier praxistaugliche Lösungen und Innovationen präsentiert. Schwerpunkt werden 2012 Hotelzimmer und Bäder sein, eigens für die Intergastra entworfen und realisiert. Zentrum des Themenparks werden drei Zimmer zu den Themen „Stadt“, „Land“ und „Fluss“ sein. „Stadt“ steht hier für ein Businesszimmer mit Schwerpunkt auf dem Arbeitsbereich, in Kombination mit einem ansprechenden Sitz/Loungebereich, „Land“ ist ein Zimmer im Resort/Wellness-Charakter. Weiter repräsentiert ein 4-Sterne Superior-Zimmer mit einem offenen Grundriss mit einer Bettinsel das Thema „Fluss“. Zur freistehenden Wanne kommt noch ein großer, eigenständiger Duschbereich. „Fokus Hotel bietet dem Eigentümer beziehungsweise Betreiber an zentraler Stelle Antworten auf die unterschiedlichsten Fragen mit denen er täglich in seinem Betrieb konfrontiert ist und die ihn beschäftigen“, erklärt Inhaberin Cornelia Markus-Diedenhofen. 2012 wird „Fokus Hotel“ zudem um den Partner-Park erweitert.

 „Es ist wichtig, dass ein Design in zehn Jahren noch überzeugt und die Gäste gerne wiederkommen“, erklärt Markus-Diedenhofen. Das ist die perfekte Verbindung von Nachhaltigkeit und Wellness, jedoch keine leichte Aufgabe. Denn der Gast sei heute kritischer gegenüber seinem zuhause auf Zeit, als noch vor zehn Jahren. Damit ist für Markus-Diedenhofen klar: „Wellness sollte nicht auf entsprechende Hotelbereiche begrenzt sein, sondern direkt im Hotelzimmer beginnen“.

Dabei spielt das Bett eine große Rolle und muss mit einer sehr guten Matratze ausgerüstet sein, ist Matthias Thannbichler von Schuster Hoteleinrichtungen, Grabenstätt, überzeugt. Einzelzimmer sollten seiner Einschätzung nach idealerweise 1,40 Meter breite Betten mit mehr als 2 Meter Länge anbieten. Auch Bettenspezialist Mühldorfer GmbH, Haidmühle setzt auf nachhaltigen Komfort und garantiert mit der neuen Linie „Bio-Natur“ gesunden Schlaf in Bioqualität: Für die daunendichten Bezugsstoffe werden ausschließlich Baumwollqualitäten ausgesuchter Herkunft eingesetzt. Die naturbelassene Ausrüstung der Qualitätsbetten ist nach ÖkoTex Standard 100 schadstoffgeprüft, eine gute Basis für einen erholsamen Schlaf.

Nach dem Aufstehen startet für viele Menschen der Tag auf dem Weg zum Badezimmer mit einem Blick ins Frühstücksfernsehen, Nachrichten auf dem Laptop oder mit Musik vom eigenen MP3-Player. Elektronische Medien sind mittlerweile Alltagsbegleiter. Auch unterwegs erwarten Gäste heute ausreichend Möglichkeiten für die eigene Technik. Ob Business- oder Feriengast – ein Platz für den Laptop muss sein, ebenso genügend Steckdosen, möglichst eine Ladestation für den MP3-Player und ein einfacher Zugang zum Wlan, betont Gottlob Ziefle von Ziefle Koch GmbH Objekt- und Hoteleinrichtung, Waldachtal-Cresbach.

Einmal im Badezimmer angekommen, hat die Atmosphäre entscheidenden Einfluss auf die morgendliche Stimmung. Bei Voglauer Hotel Concept wird es zur Wohlfühloase, die offen ins Zimmerkonzept eingegliedert wird. Das offene Raumgefüge und viel Licht lasse eine entsprechende Wohlfühlatmosphäre entstehen, ist Produktmanager Josef Zwilling überzeugt. „Heutige Badezimmerkonzepte werden durchaus ohne Türen oder mit Wandausschnitten und viel Tageslicht umgesetzt, abhängig vom Hoteltyp und der notwendigen Diskretion“, erläutert Hans Schönig vom Innenarchitekturbüro Markus-Diedenhofen.

Digitale Technik steht auch hier im Dienste des Gästekomfort bei gleichzeitiger Energieeffizienz. Ideal Standard, Bonn, bietet digitale Armaturentechnologie, die über ein Touchscreen ähnlich einem Smartphone bedient werden kann. Das funktionale, wie schnörkellose Design brachte der Linie ‘Evolution’ 2011 zudem den Design Plus Award ein. Wassermenge und Temperatur werden individuell geregelt und sollen laut Unternehmen Energiekosten sparen. Bereits jetzt ist das System darauf ausgelegt, künftig zentrale Funktionen im gesamten Bad zu übernehmen wie beispielsweise Duscharmatur, Toilettenspülung, Wannenzulauf bis hin zur Beleuchtung und angeschlossener Audiosysteme.

Oftmals entscheiden Details über die Zufriedenheit des Gastes. Dazu gehören im Badezimmer beispielsweise Kosmetikspiegel und Haartrockner. Auch Aliseo, Wolfach, verbindet Komfort mit Nachhaltigkeit und hat den klassischen Haartrockner weiter entwickelt. Die Kombination eines High Speed Motors mit Spezialdüse und neuer Ionen-Trocknungstechnologie verspricht laut Unternehmen bis zu 50 Prozent weniger Trocknungszeit und entsprechender Energieeinsparung. Kosmetikspiegel sind mit energiesparender LED-Technologie ausgestattet und bieten dem Gast ein gleichmäßig beleuchtetes Sichtfeld. Der Vorteil für den Hotelier: Die Technik verbraucht bis zu 50 Prozent weniger Energie, ist wartungsfrei und glänzt mit einer hohen Lebensdauer von rund 30.000 Stunden.

Licht ist nicht nur ein entscheidender Akteur im Badezimmer, sondern spielt eine immer wichtigere Rolle bei der Inszenierung der gewünschten Atmosphäre. Je nach Tageszeit verwandelt Licht den Frühstücksraum in ein Café mit lebendiger Stimmung oder in ein Restaurant mit diskreter Atmosphäre. Das ist nicht nur eine Entscheidung der Lichtquelle sondern der Lichtsteuerung. „Heute genießen Anlagen zur Lichtsteuerung in Hotellerie und Gastronomie große Akzeptanz“, betont Martin Krautter der Erco GmbH, Lüdenscheid. Das Light System Dali von Erco beispielsweise gebe damit Planern und Betreibern mehr Möglichkeiten die Räumlichkeiten und das gastronomische Konzept neu zu interpretieren. Mit wenigen Mausklicks können einfach und wirtschaftlich Leuchten im Innen- und Außenbereich gesteuert werden.

„Gerade in Hotelbars ist Licht neben der Lage der Bar selbst, ein extrem wichtiges Gestaltungselement“, erklärt Hans Schönig. Es sorgt dafür, dass Getränke animierend in Szene gesetzt werden oder der Barkeeper eventuell von unten beleuchtet in diskrete und geheimnisvolle Aura gehüllt wird. Technisch gehört dabei der energiesparenden LED-Technologie die Zukunft, die in Punkto Lichtfarben und -wärme aufgeholt haben.

Wie die Lichtkonzeption ausgerichtet ist, beeinflusst maßgeblich die Stimmung – ein wichtiger Baustein in Sachen Nachhaltigkeit: Denn Gäste, die sich wohlfühlen, kommen wieder.

Imex Frankfurt/Main: Erweitertes Seminarprogramm – mehr geladene Einkäufer

(Frankfurt am Main, 08. Dezember 2011) Vom 22. bis 24. Mai 2012 findet die Imex zum zehnten Mal in Frankfurt/Main statt. Zur Feier des Jubiläums wird die Leitmesse für die Tagungs-, Kongress-, Event- und Incentive-Branche mit vielen Neuerungen aufwarten. So künden die Organisatoren an, dass sie den erfolgreichen Imex-Verbändetag und das wichtige Contact the Buyer Tool für den Kontakt zu den Einkäufern umstrukturieren, das Seminarprogramm erweitern und die beliebte Imex-App weiter entwickeln werden. Zudem wird die Imex ihr erfolgreiches Hosted Buyer Programm für geladene Einkäufer ausbauen.

So werden zur Imex 2012 noch mehr Hosted Buyers aus Mitteleuropa sowie aus wichtigen Überseemärkten wie den USA, Brasilien, und Asien erwartet. Erstmals wird die Hyatt Hotel-Gruppe ihre Kunden auf die Messe in Frankfurt bringen. Zudem werden viele neue Intermediaries aus den USA erwartet, die der Erfolg der ersten IMEX America im Herbst 2011 überzeugt hat, auch nach Frankfurt zu kommen.

Umstrukturiert wird auch der Verbändetag der Imex, der dieses Jahr im Congress Center in Frankfurt stattfindet. Es wird eine größere Auswahl an unterschiedlichen Networking und Weiterbildungsprogrammen geben wodurch der unterschiedlichen Berufserfahrung der teilnehmenden Hosted Buyer stärker als bisher Rechnung getragen werden. Der äußerst beliebte Verbändeabend im Westin Grand wird 900 Einkäufer und Anbieter noch vor der Eröffnung der Messe auf einem Networking Event zusammenbringen.

Hohe Nachfrage bei Ausstellern
Auch bei den Ausstellern ist die Nachfrage für die Imex 2012 bereits jetzt sehr hoch. Für den europäischen Raum haben bereits alle wichtigen zentral-, nord- und südeuropäischen Destinationen ihre Teilnahme bestätigt, darunter auch das GCB German Convention Bureau und seine voraussichtlich 200 Ausstellungspartner. Zudem hat die Türkei ihren Stand stark vergrößert. Aus den USA, der Karibik und Asien werden mehr Aussteller erwartet als jemals zuvor. Osteuropäische Destinationen, einschließlich Russland, sowie Länder des Mittleren Ostens und Lateinamerikas werden weiterhin stark vertreten sein.

Auch der für die Imex in Frankfurt/Main so typische Hotelsektor wird sich noch stärker wachsen. Hotelketten wie Fairmont, Raffles, Swissotel und Kempinski haben bereits größere Stände gebucht als im Vorjahr. Insgesamt werden mehr als 50 Hotelketten auf der IMEX 2012 ausstellen. Der Großteil davon nimmt am Hosted Buyer Programm teil und bringt seine wichtigsten Kunden mit.

Mit einer Reihe von kreativen Marketing-Kampagnen sollen auch deutsche Besucher aus verwandten Branchen sowie Entscheidungsträger der MICE-Branche aus anderen deutschsprachigen Ländern dazu ermutigt werden, an der Messe teilzunehmen. Ausstellungsführer sollen Besuchern helfen, den Aufenthalt auf der Messe nach ihren persönlichen Bedürfnissen zu planen.

Verbesserte Online-Systeme
Außerdem wird die Messe 2012 neue Online-Anwendungen testen, mit deren Hilfe die Hosted Buyer ihre Einladungen und E-Mails kontrollieren können, die sie vor und während der Messe von Ausstellern erhalten. Das neue System stellt den geladenen Einkäufern eine „Inbox“ zur Verfügung, die alle Nachrichten der Aussteller in einem einzigen, täglich aktualisierten E-Mail-Alert zusammenfasst. Dieses neue System wird von verschiedenen Einkäufer-Gruppen während der Imex 2012 getestet und soll 2013 für alle eingeführt werden.

Aus der „New Vision-Initiative“ wird „Visionary Imex“
Zudem wird die Imex ab 2012 das „Imex New Vision-Programm“ unter dem neuen Namen „Visionary Imex“ neu strukturieren. Unter diesem neuen Titel werden alle bisherigen Initiativen zur Branchenveränderung zusammengefasst und zudem eine problemlose Integration in die Imex America ermöglicht.

Ein wichtiger Teil der „Visionary Imex“ ist die alle zwei Jahre stattfindende „Imex Challenge“, die 2012 zum zweiten Mal durchgeführt wird. Aus einer großen Anzahl an Vorschlägen für CSR-Initiativen haben die Juroren und Mitarbeiter der Imex den Aufbau einer Bienen-Kolonie im slowenischen Ljubljana ausgewählt. Die Aktion findet vom 2. bis 4. Juli 2012 statt. Gemäß dem erklärten Ziel der Imex Challenge, Kindern zu helfen und dabei einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, werden 15 freiwillige Helfer aus der Branche zusammen mit dem Personal und den Patienten des CUDV Training, Occupation and Care Centre in Draga in Slovenien innerhalb von drei Tagen eine Bienen-Kolonie errichten. Das Zentrum ist eine Einrichtung für Kinder und Erwachsene mit sensorischen Beeinträchtigungen und Lernschwierigkeiten. Das Projekt soll sowohl der Ausbildung der Kinder dienen als auch eine wertvolle Einkommensquelle für das Hilfszentrum darstellen.

Neue Wege zur Fortbildung
Auch beim Fortbildungs-Programm der Imex, das 2011 eine Auswahl von mehr als 90 verschiedenen Veranstaltungen umfasste, wird es 2012 Veränderungen geben. Um die Trennung von Seminaren für Kongress- und Eventveranstalter zu vereinfachen, werden die Seminare 2012 in zwei verschiedenen Reihen angeboten. Zudem werden kleinere, informelle „Campfire Meetings“ von bis zu einer halben Stunde Länge im Sustainability Center (Nachhaltigkeitszentrum) und auf der Tech-Tap den Besuchern einen schnellen Einblick über die immer bedeutender werdenden Themen zur professionellen Weiterbildung geben. Jedes „Campfire“ wird von einem Experten der Branche geleitet und im Laufe der dreitägigen Fachmesse mehrmals wiederholt. Zudem wird die Präsentation der vor Kurzem angekündigten Studie „Power of ten“ in das Weiterbildungsprogramm integriert.

Intergastra Stuttgart 2012: Gastro-Messe der Superlative

(Stuttgart, 06. Dezember 2011) Es wird ein starker Messeauftakt ins neue Jahr: Vom 11. bis 15. Februar 2012 findet auf dem Stuttgarter Messegelände die Intergastra statt. Die Fachmesse befindet sich im stetigen Wachstum und vergrößert bereits zum dritten Mal in Folge ihre Hallenfläche auf nunmehr über 90.000 Quadratmeter. Damit avanciert sie in punkto Ausstellungsfläche zum größten Branchentreffpunkt im Außer-Haus-Markt im deutschsprachigen Raum. Insgesamt haben sich mehr als 1100 Aussteller aus 20 Ländern für den Standort Stuttgart entschieden.

Intergastra Stuttgart 2012: Die flächenmäßig größte Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie zeigt zahlreiche Neuheiten für die Küche (Foto: Messe Stuttgart)

Intergastra Stuttgart 2012: Die flächenmäßig größte Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie zeigt zahlreiche Neuheiten für die Küche (Foto: Messe Stuttgart)

Pluspunkte der Stuttgarter Fachmesse liegen auf der Hand: 2012 behält die Intergastra ihr bewährtes Erfolgskonzept mit thematischer Hallenaufteilung bei und bietet für alle Facetten der Gastronomie und Hotelerie zahlreiche Highlights. “Damit behauptet die Intergastra ihren Führungsanspruch bei den Fachmessen der Hotellerie- und Gastronomiebranche im deutschsprachigen Raum”, betont Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Für die speiseorientierte Gastronomie präsentiert die Intergastra Europas größte Halle für Küchentechnik auf rund 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Dazu gibt es ein breitgefächertes Sortiment an Tiefkühl-Produkten und Convenience und auch das Thema Regionalität rückt in den Fokus. Außerdem liefern brandaktuelle Specials mit neuen Schwerpunkten in Sachen Food und Gemeinschafts- und Systemverpflegung. Kongresse und Workshops zu Themen wie Biofood, Social Media oder Gemeinschaftsverpflegung neuen Input. Themen beim GV-Kongress, der vom 13. bis 15. Februar auf der Intergastra stattfindet sind unter anderem Allergene in der Gemeinschaftsverpflegung, Qualitätsstandards bei Convenience Food sowie Esskultur und Tafelwesen.

Auch beim Thema Getränke ist Stuttgart die erste Adresse: Die Intergastra ist die einzige Messe im deutschsprachigen Raum, mit kompletter Getränkefachhalle. Rund 30 eigenständige Präsentationen von Brauereien, 13 Brunnen und diverse Softdrinkhersteller präsentieren ihr Angebot in Stuttgart. Ganz neu und für Szenegastronomen ein absolutes Muss: das neue Thema Intergastra Nightlife am 13. und 14. Februar im ICS Internationales Congress Centrum Stuttgart mit eigener Besucherregistrierung.

Fokus Objektgeschäft Hotellerie
Für Hoteliers bietet die Intergastra als einzige deutsche Gastronomie-Fachmesse wieder eigene Hallen exklusiv für das Objektgeschäft im Bereich Hotellerie. Als einzige Hotelfachmesse präsentiert die Intergastra Firmen wie Buderus, Wolf Heizkessel, AEG Haustechnik im Energiebereich, Berndorf Bäderbau oder Neuland Konferenztechnik. Der Themenpark „Fokus Hotel“ – ein Hotel zum Anfassen mit beispielhaften Lösungen für diverse Hotelbereiche – der 2010 zum ersten Mal in Stuttgart präsentiert wurde wird wieder im Mittelpunkt stehen. Unter dem Motto “Bauen im Bestand” liegt der Schwerpunkt in diesem Jahr beim Thema Einrichtung und Innenausbau von Hotelzimmern und Bädern. Zahlreiche Kompletteinrichter und Planer werden vor Ort sein. Konzipiert und gestaltet wird „Fokus Hotel“ vom Reutlinger Innenarchitekturbüro Markus-Diedenhofen im Auftrag der Messe Stuttgart.

Das neue Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Ökologie und Gesundheit bringt deutsche Spezialitäten in der Verbrauchergunstwieder ganz nach oben. Kurzum: Die regionale deutsche Küche liegt im Trend. Mit dabei ist neben Aktion “Schmeck den Süden” mit regionalen Spezialitäten aus Baden-Württemberg 2012 erstmals der Gemeinschaftsstand “Bayerische Spezialitäten”, gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit Herstellern von Lebensmitteln und Agrarprodukten mit Firmensitz in Bayern. Ebenfalls Premiere hat am 13. Februar der Bioland-Kongress zum Einsatz von Bio-Lebensmitteln im Außer-Haus-Markt “Profiwelt für Gastronomie”.

Die Kombination von Intergastra und Gelatissimo versüßt als starkes Doppel im Bereich Kaffee und Speiseeis mit zwei kompletten Hallen den Messebesuch und bringt passgenau vor der Eissaison italienisches Flair nach Deutschland. Der Erfolg der Gelatissimo 2010 war die Bestätigung, dass eine derartige Veranstaltung in einem so wichtigen Markt für Speiseeisherstellung gefehlt hat”, betont Vito Ciniero, Geschäftsführer von MEC3 Deutschland. Die GELATISSIMO, Spezialmesse für die handwerkliche Speiseeisherstellung, verdoppelt 2012 ihre Ausstellungsfläche sowie ihr Angebot und ist der Treffpunkt für Gelatieri, Patissiers und Gastronomen nördlich der Alpen. Die Ausstellungsschwerpunkte der Gelatissimo liegen neben Arbeits- und Betriebstechnik und Dienstleistungen für die Speiseeisherstellung auch verstärkt im Bereich Zubehör wie Rohstoffe, Waffeln oder Verbrauchsmaterial. Denn am Ende haben Technik, Herstellung und Präsentation einen entscheidenden Anteil daran, ob aus Wasser, Milch beziehungsweise Sahne und Früchten eine köstliche süße Versuchung entsteht.

Das Thema Kaffee hat sich in den letzten Jahren zu einem Hauptumsatzbringer in der Gastronomie entwickelt. In Stuttgart präsentieren sich alle Marktführer im Kaffeemaschinen- und Rösterbereich sowie zahlreiche Spezialanbieter beziehungsweise Spezialitäten. Das neue Rösterdorf ist die Plattform für Kaffee-Manufakturen. Unter anderem sind dabei: Dalla Corte, Rancilio oder La Cimbali im Bereich Maschinen sowie Hausbrandt, Saquella und La Varesina als Kaffeeröster.

Intergastra-Innovationspreis
Bereits zum siebten Mal wird auf der Intergastra 2012 der Innovationspreis für die kreativsten Entwicklungen in Gastronomie und Hotellerie, Catering, Konditorei und Café verliehen. Die Auszeichnung steht für zukunftsweisende Produkt- und Arbeitslösungen und macht die neuesten Branchentrends am Markt sichtbar. Die Prämierung erfolgt am Samstag, 11. Februar 2011, im Rahmen der feierlichen Intergastra -Eröffnung.

Innovationen gegen Probleme im Betriebsalltag
Wenn sich die Entscheider der Branche vom 11. bis 15. Februar 2012 auf der 26. Auflage der Intergastra treffen, werden sie unter anderem Europas größte Halle für Küchentechnik erleben. Auf rund 20.000 Quadratmetern präsentieren dort alle namhaften Hersteller in diesem Bereich ihre Neuheiten und die von ihnen erarbeiteten Lösungen für aktuelle Probleme der Gastro-Betriebe unterschiedlichster Art und Größe.

Bei ihren Neuentwicklungen hatten die Hersteller fest im Blick, dass für die Branche nicht nur die Investitionskosten, sondern auch die Folgekosten wichtige Faktoren sind. Ein Beispiel dafür ist Rational: Die Landsberger haben ihr „Self Cooking Center“ weiter entwickelt und es im September mit dem Namenszusatz „Whiteefficiency“ präsentiert – mit dem Versprechen von 30 Prozent größeren Beladungsmengen, 30 Prozent Zeitersparnis und 20 Prozent Energieeinsparung im Vergleich zu anderen Kombidämpfern. Die Funktion „Hidensity Control“ sorgt durch dynamische Luftverwirbelung und eine fünfstufige, individuelle Geschwindigkeitsanpassung der Lüfterräder für gleichmäßige Garergebnisse.

Im A-la-carte-Geschäft sorge die „Efficient Level Control“ des „Self Cooking Centers“ für Erleichterung und Zeitersparnis bei der Zubereitung der Gerichte. Die Funktion ermöglicht die Vereinigung von Pfanne, Fritteuse, Grill und Pizzaofen in einem Gerät und erlaubt so das gleichzeitige Garen mehrerer Speisekomponenten. Die Landsberger sind aber nicht die einzigen, die solche Antworten zu geben versuchen, wenn es darum geht, den Kombidämpfer noch effizienter zu machen.

Ein weiteres Beispiel brachte jetzt Palux mit seiner neuen Heißluft-Dämpfer-Generation „Touch’n’Steam“ auf den Markt. „Diese Geräte sind Kochcomputer mit angeschlossenem Garraum“, meint Palux-Vorstand Erhard Ikas. Und in der Tat: Die Basis-Version dieser neuen Gerätereihe mit Touchscreen-Bedienoberfläche hat alle wichtigen Zubereitungsfunktionen wie Dämpfen, Heißluft-Dämpfen, Heißluft und Vitalisieren. Bei der Comfort-Version, ist für jeden Anwender das passende Programm dabei: neun verschiedene Bedien- und Programmoberflächen, vom manuellen bis zum automatischen „SmartCooking“-Betrieb.

Standardprogramme sind heute bei den meisten Kombidämpfern abrufbar und mehr noch: In der Regel können mit den Kombidämpfern von Herstellern wie Electrolux, Hobart, MKN und Salvis die Rezeptsammlung ergänzt und die Rezepte verändert werden. Eloma aus Maisach zum Beispiel stellt mit ihrem „Eloma Complete Documentation Tool“ im Internet neben wichtigen Produktinformationen auch eine Sammlung von mehr als 300 Rezepten zur Verfügung, die bequem herunter geladen und auf dem Kombidämpfer gespeichert werden können.

Der Benutzer hat zusätzlich die Möglichkeit, die Rezepte individuell zu ändern. Convotherm aus Eglfing zeigt auf der Intergastra den mehrfach ausgezeichneten „OES 6.10 mini 2in1“. Er ist der einzige Kombidämpfer, bei welchem zwei separate Garräume von nur einer Bedienung aus gesteuert werden. Bei Bedarf können so zwei unterschiedliche Garverfahren – zum Beispiel Gemüse dämpfen und Fleisch braten – zur gleichen Zeit ausgeführt werden. Weitere Besonderheit: Er gehört mit einer Breite von nur 51,5 cm zu den schmalsten Kombidämpfern weltweit. Bei einer Kapazität von bis zu zwölf 1/1 GN-Behältern (je 6 pro Garraum) wird dabei trotz seiner geringen Abmessungen immer für ausreichend Nachschub gesorgt.

Ein weiterer Vorteil des Allrounders in der gewerblichen Küche: Die Kombidämpfer unterstützen den Küchenchef auch bei bürokratischen Pflichten. Die meisten Hersteller statten ihre Geräte so aus, dass sie vollautomatisch eine exakte Dokumentation der Gar-Prozesse übersichtlich in Grafiken und Tabellen erstellen. Jeder Gar-Vorgang kann so mit dem Namen des Verantwortlichen, Datum und Programm-Name gespeichert und über Jahre zurückverfolgt werden. Die nach der EU-Lebensmittelhygiene-Verordnung vorgeschriebene HACCP-Dokumentation ist damit im Handumdrehen erledigt.

Aber nicht nur die Hersteller von Kombidämpfern haben bei ihren Weiterentwicklungen Effizienz und die vielfach angespannte Mitarbeiter-Situation im Blick. Der Hersteller Frima beispielsweise hat sein 2005 erstmals vorgestelltes „VarioCooking Center“ jetzt um einen Bain-Marie-Aufsatz erweitert, so dass man damit kochen, braten und frittieren kann –  nach Herstellerangaben dreimal so schnell wie mit anderen Geräten. Wie bei den Kombidämpfern wird der Garvorgang elektronisch gesteuert und überwacht. Der Koch kann also während dieser Zeit andere Aufgaben erledigen und wird gerufen, wenn er gebraucht wird – zum Beispiel um ein Steak zu wenden.

Ein weiterer Vorteil des „VarioCooking Centers“ ist der Energieverbrauch, denn es benötigt nach Angaben von Frima 40 Prozent weniger Energie als herkömmliche Gargeräte. Die Elro AG, der Schweizer Spezialist für Großküchentechnik, hat ihre gesamte Gerätereihe überarbeitet. Mit teilweise neuen Konzepten, aber auch mit Detailentwicklungen bei den Druckgarbraisièren, Druckkochapparaten, Kochapparaten und Flexipfannen. bringt die neue Serie 2300 höhere Flexibilität im Alltagsbetrieb, mehr Effizienz in den Reinigungsprozessen, einfachere Bedienung und Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent.

Im Bereich Kühltechnik stellte das Schweizer Unternehmen Salvis dieses Jahr eine neue Kühlmöbel-Linie mit Energie-Spar-Taste vor, die den Energieverbrauch in der Nacht oder an Ruhetagen um bis zu 30 Prozent senken kann.

Wo es um Energieeinsparungen geht, spielt natürlich die Induktionstechnik eine immer größere Rolle, weil längst nicht mehr nur Kochplatten mit dieser Technologie geheizt werden: Über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren hat zum Beispiel die Bad Mergentheimer Ideenschmiede von Palux den Vario Bräter mit Induktionstechnologie entwickelt. Mit einem Spezialplattenaufbau unter Verwendung der Induktionstechnik ist es gelungen, kürzeste Aufheizzeiten, gleichmäßig, schnelle Wärmeverteilung und eine hohe Wärmespeicherung zu erreichen. Geht es richtig zur Sache, sorgt die exakte Temperaturerkennung von +/- 1°C dafür, dass durch die Induktionstechnik ein Plus an Leistung, Produktivität und Energieeffizienz erreicht wird.

Die Induktionstechnik bringt nicht nur beim Kochen Entlastung, sondern auch bei der Lüftung, ein weiterer Energiefresser. Induktionstechnik bietet beim Garen ähnliche Vorteile wie ein Gasofen, garantiert aber selbst im Sommer eine angenehme Raumtemperatur ganz ohne zusätzliche Lüftung. Es lohnt sich für viele, sich auf der Intergastra bei den zahlreichen Herstellern wie der Bohner GmbH aus Bad Waldsee, die auch Induktions-Woks im Angebot hat, oder beim Schweizer Induktionspionier Menu System aus St. Gallen über diese Technik informieren.

Welchen Stellenwert die Energieeinsparung bei den Herstellern von Küchentechnik hat, zeigt sich auch darin, dass jetzt die über 70 Hersteller von Großkücheneinrichtungen, die im HKI Industrieverband Haus-, Heiz-und Küchentechnik e.V. zusammengeschlossen sind, einen praxisnahen Leitfaden zur Energieeffizienz in Großküchen mit dem Titel „Klima schützen und Kosten senken“ zusammengestellt haben. Der Leitfaden ist auf Homepage des HKI Industrieverband Haus-, Heiz-und Küchentechnik e.V. (www.hki-online.de) zum kostenlosen Download bereit gestellt.

Intergastra Stuttgart 2012: Gastro-Königin gesucht

(Stuttgart, 29. Dezember 2011) Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga Baden-Württemberg sucht zur Intergastra Stuttgart 2012 erstmalig die „Gastro-Königin“. Das Casting indet auf der großen Branchenfachmesse  statt, die vom 11. bis 15. Februar in Stuttgart ihre Pforten öffnet.

Intergastra Stuttgart 2012: Gastro-Königin gesuchtGesucht werden junge Frauen über 18 Jahre, die eine abgeschlossene gastgewerbliche Berufsausbildung haben – oder mindestens im dritten Lehrjahr sind – und in einem Hotel oder Restaurant arbeiten. Mit ihrer  sympathischen Ausstrahlung und Leidenschaft für den Beruf sollen sie das Gastgewerbe repräsentieren.

Die drei besten Bewerberinnen werden am 12. Februar 2012 um 13 Uhr zu einem Casting auf die Dehoga-Bühne (Halle 5) eingeladen. Die Jury bilden circa 30 andere „Produktköniginnen“. Den Titel darf die Auserwählte zwei Jahre behalten. Als Preis gibt es für die Siegerin 1000 Euro in bar sowie die Teilnahme an repräsentativen Auftritten bei Veranstaltungen der Dehoga-Landesverbände.

Wie kann man sich bewerben?
Interessierte schicken eine Bewerbung mit Kurzlebenslauf und Foto an gastro-koenigin@dehogabw.de. Außerdem sollen die Bewerberinnen in wenigen Sätzen schildern, warum sie Gastro-Königin werden wollen. Auch Unternehmer, die eine geeignete Kandidatin bei sich im Betrieb haben, können sie gern für das Casting vorschlagen.
Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2012. 

Mehr Informationen unter: www.dehogabw.de/gastro-koenigin

Internorga Hamburg 2012: Mit mehr als 1.200 Ausstellern ausgebucht

(Hamburg, 21. November 2011) Volle Hallen auf der Internorga Hamburg 2012: Mehr als 1.200 Aussteller aus mehr als 25 Ländern präsentieren auf der internationalen Fachmesse vom 9. bis 14. März 2012 auf dem Hamburger Messegelände Trends und Innovationen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Ausstellerliste liest sich wie ein „Who is Who“ der Branche. Aus allen Bereichen stellen Markführer ihre Neuheiten und Dienstleistungen vor.

Internorga Hamburg 2012: Mit mehr als 1.200 Ausstellern ausgebucht

Internorga Hamburg 2012: Mit mehr als 1.200 Ausstellern ausgebucht

Mit ihren Themenschwerpunkten Küchentechnik und -ausstattung, Nahrungsmittel und Getränke, Einrichtung und Ausstattung, Bäckerei- und Konditoreibedarf sowie EDV, Kassensysteme und Kommunikation bildet die Internorga die gesamte Angebotspalette ab. Der Vorteil: Die Fachbesucher erhalten den kompletten Überblick unter einem Dach. Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt ist gleichzeitig eine Kommunikationsplattform der Extraklasse. Dazu bei trägt auch das hochkarätige Rahmenprogramm der Internorga mit Top-Kongressen wie dem Internationalen Foodservice Forum.

Technische Spitzenprodukte für die Profiküche zeigen die Unternehmen auf mehr als 20.000 Quadratmetern in den Hallen A2 bis A4. Führende Hersteller und Global Player nutzen die Internorga, um den Fachbesuchern aus dem In- und Ausland ihre Innovationen und technologischen Neuentwicklungen zu präsentieren.

Nahrungsmittel und Getränke stehen in fünf Hallen (A1, B1 bis B4) im Mittelpunkt. Aus dem Foodbereich stellen sowohl die Großen der Branche aus als auch kleinere Unternehmen. Die Bandbreite reicht vom kompletten Menü für die Gemeinschaftsverpflegung (GV) über neue Snacks für die Trend-Gastronomie bis hin zu Eis und essbaren Blüten.

Hersteller alkoholfreier Getränke und Mineralbrunnen präsentieren ihre neuen Getränke-Kreationen für alle Bereiche der Gastronomie vom klassischen Restaurant bis zur Szene-Disco. Hinzu kommen regionale Brauereien und Anbieter von Bier-Spezialitäten. Sogar Coca Cola, das 2012 bundesweit auf keiner Fachmesse ausstellt, zeigt auf der Internorga mit einer Business Lounge Flagge. Großen Raum auf der Fachmesse in der Kaffeehochburg Hamburg nimmt das Boom-Segment Kaffee inklusive der dazugehörigen Technik ein.

Ebenfalls stark vertreten ist der Bereich Einrichtung und Ausstattung von Hotels und Gaststätten auf mehr als 16.000 Quadratmetern in den Hallen B5 und B7 mit renommierten Objekteinrichtern, Möbelherstellern und führenden Porzellanern. An Bäckereien und Konditoreien jeder Betriebsgröße richtet sich das Angebot in den Hallen B6 und B6.1. Soft- und Hardware für Gastronomie und Hotellerie in den Hallen B2 Obergeschoss und B3 Erdgeschoss rundet das Portfolio der Internorga ab.

Als Premium-Plattform der Branche gibt die Internorga dem Außer-Haus-Markt wichtige Impulse, reagiert schnell auf Veränderungen und beschreitet dabei auch neue Wege. Beispiele dafür sind die Newcomers‘ Area mit Unternehmen, die sich neu in Richtung Außer-Haus-Markt orientieren, der Internorga-Zukunftspreis für nachhaltige Produkte und Unternehmensführung sowie das Internorga -Forum Schulcatering, das sich 2012 zum zweiten Mal mit diesem schnell wachsenden GV-Segment beschäftigt.