Archiv der Kategorie: Medien & Marketing

The Alpina Gstaad: Jüngstes Mitglied im elitären Virtuoso Preview Program

(Gstaad, 21. Februar 2012) The Alpina Gstaad ist das jüngste Mitglied im exklusiven Preview Program des Luxusreise-Networkers Virtuoso. Virtuoso umfasst mehr als 330 Agenturen und 7.200 Reisespezialisten in 20 Ländern sowie mehr als 1.250 der weltweit besten Hotels, Reisedienstleister und Destinationen.

The Alpina Gstaad

The Alpina Gstaad

Das Programm unterstützt das The Alpina Gstaad in seiner Pre-Opening Phase bis hin zur Eröffnung im Dezember 2012 in allen Bereichen des Branchen-Networkings, im Training sowie im Marketing und internationalen Sales. Nach der Eröffnung wird das Haus in Virtuosos Hotel- und Resort-Programm eingegliedert.

Virtuosos Allianzen mit den feinsten Unternehmen der Branche bieten dem The Alpina Gstaad exklusive Vorteile wie etwa den Zugang zu Virtuosos Marketing- und Branding-Initiativen sowie die Teilnahme an Konferenzen, Events und Schulungen. “Das Team von Virtuoso arbeitet nun gemeinsam mit uns an der Planung und Umsetzung von maßgeschneiderten Marketing-, Sales- und Trainingsprogrammen,” erläutert Niklaus Leuenberger, Managing Director des The Alpina Gstaad. “Zudem unterstützt uns Virtuoso bei der Vernetzung mit Reisepartnern und sorgt mit effektiven Sales-Initiativen dafür, dass Vertrieb, Reichweite und Märkte für The Alpina Gstaad etabliert und erweitert werden”, so Leuenberger weiter.

The Alpina Gstaad wird ein modernes und dennoch ausgeprägtes alpin-schweizerisches Gasterlebnis bieten, das auf Warmherzigkeit und Authentizität beruht. Das Haus ist das erste neue Fünf-Sterne-Hotel, das seit 100 Jahren in Gstaad realisiert wurde. Das The Alpina Gstaad liegt auf einer Anhöhe im exklusiven Quartier Oberbort und entfaltet sich auf einem 20.000 qm großen Parkgrundstück mit Panoramablick über die Berner Alpenkulisse. Das Anwesen verfügt über 56 Zimmer und Suiten, die Gesamtinvestition beläuft sich auf ca. 300 Millionen Schweizer Franken.

Mit der „Bocco Card“ sparen Hotels sich die teure Provision

Neue Hotelrabattkarte verkauft ungenutzte Hotelzimmer ohne Gebühren und Buchungskommissionen

(Bern/Berlin, 09. Februar 2012) Hoteliers sparen sich teure Provisionen: Mit der neuen Hotelrabattkarte „Bocco Card“ werden ungenutzte Hotelzimmer erfolgreich vermarktet. Immer mehr Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen die „Bocco Card“ ein – flexibel ohne Vertragsbindung, bequem ohne kontinuierliche Raten- und Kontingentpflege, vermarktungsstark durch Partner wie z.B. Bertelsmann.

Bocco Card

„Unsere Hotelpartner gewinnen mit der ‚Bocco Card’ neue Gäste unter Vielbuchern ‚40 Plus’ oder Geschäftsreisenden“, sagte Michael Jarugski, verantwortlich für die Geschäftsentwicklung in Deutschland. Immer mehr namhafte Hotels melden sich bei dem innovativen Vertriebskanal an. Die Einrichtung ist kostenfrei und es werden keinerlei Gebühren oder Buchungskommissionen erhoben. Die Marketingstärke der „Bocco Card“ liegt in der Kombination aus rabattierten Nächtigungen und vollen Übernachtungsraten. „Die Hotelpartner bieten mit der ‚Bocco Card’ ausgewählte Übernachtungen mit 50 Prozent Rabatt an, Folgeübernachtungen zu hundert Prozent. Der Vertriebskanal ist damit nicht zu verwechseln mit Couponing“, erläuterte Jarugski.

Zu den Partnern der „Bocco Card“ gehören bekannte Privathotels wie das Waldhotel Davos, Grand Hotel Lienz und Häuser der Marken Mövenpick, Ramada, Relais & Chateaux, Romantik, Holiday Inn, Mercure, Sorat, Ringhotel sowie Green Line. „Inzwischen ist unser Hotelportfolio auf über 200 Häuser in den beliebtesten Städte- und Feriendesitinationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz angewachsen“, berichtete Jarugski.

Für die Hotelpartner der „Bocco Card“ werden zahlreiche Marketing- und PR-Maßnahmen durchgeführt, zum Beispiel Firmenkooperationen und Affiliate-Partneraktionen (u.a. mit Berterlsmann), Geschenkkarten und –flyer, Paketbeilagen mit namhaften Partnern wie Zalando, Newsletter, Gewinnspiele (u.a. auf www.urlaub-zum-halben-preis.de), Pressemitteilungen, TV-Berichte („Canal 9“: www.canal9.ch/tele-oberwallis/tagesinfo/tagesinfo/21-11-2011/tagesinfo.html) und einiges mehr.

Eine weitere starke Marketingaktion ist die große Geschenk-Puzzle-Aktion, die vom 24. bis 26. Februar 2012 stattfindet. Dabei werden Inhaber und Interessierte der „Bocco Card“ zu den Profilen einzelner Hotels geführt, um unter den Hotelfotos einen Puzzleteil vom Geschenkgutschein zu entdecken.

Die Zahl der Verkäufe über das eigene Portal www.boccocard.com oder Social Media (www.facebook.com/boccocard) steigt weiter an. „Weit über 1.000 ‚Bocco Cards’ wurden seit dem offiziellen Verkaufsstart im November letzten Jahres abgesetzt und täglich werden es mehr“, so Jarugski.

Das Portal der „Bocco Card“ ist in Kürze in fünf weiteren Sprachen (neben Deutsch auch: Englisch / Französisch / Italienisch / Spanisch / Russisch) live. Die Bestellung ist nun sowohl in Euro als auch in Schweizer Franken möglich.

Die Hotelpartner sind begeistert: „Das ‚Bocco-Card’-Team ist sehr professionell, kreativ und dynamisch und hat immer speziell auf unser Hotel zugeschnittene Lösungen parat“, sagte Stanislav Mahlin, Hotel Manager der Zarenhof Hotels Berlin. „Mit der ‚Bocco Card’ schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Frequenzsteigerung an Randzeiten und Präsenz im Internet – und das alles kostenlos uns kommissionsfrei“, konstatierte Santina Giordano, Direktorin des Hotel Du Glacier Saas Fee.

Die „Bocco Card“ zeichnet sich durch ein simples Verkaufssystem in Kombination mit einem ausgeklügelten Buchungsportal aus. Mit einmalig 69 Euro für die „Bocco Card“ kann man in Tophotels für die Hälfte nächtigen. Mit nur zwei Übernachtungen per „Bocco Card“ hat sich der Kauf schon gelohnt.

Die „Bocco Card“ gilt für ein Jahr und kann bei den gelisteten Hotels zu nahezu allen Tagen eingesetzt werden. „Mit der ‚Bocco Card’ bieten wir einen neuen, preisattraktiven Buchungsweg nicht nur für Schnäppchenjäger“, so Jarugski. „Wir legen Wert darauf, dass führende First-Class- und Luxushotels bei uns buchbar sind, sei es für Geschäftsreisen oder Kurzurlaube oder gar Ferienaufenthalte.“

Gegründet 2006, mit Sitz in Bern (Schweiz), entwickelt und vertreibt die Bocco Group ein komplettes und kostenattraktives Online-Vertriebssystem für Einzelhotels und Hotelketten. Das 10-köpfige Team der Bocco Group GmbH besteht aus Hotellerie- und IT Spezialisten. Über 400 Hotels profitieren von der Optimierung der Online-Umsätze durch die Bocco Group GmbH.

Marken in Sozialen Medien – eine Vielfalt von Chancen

(München, 08. Februar 2012) Durch die konsequente Verfolgung der Markenidee über die klassischen Medien und die Online-Medien können sich Unternehmen von der Masse der Beiträge in Sozialen Medien abheben und ihre Markenbotschaft glaubwürdig über verschiedene Medien transportieren. Das ist das Ergebnis von Interviews mit CMOs international operierender Unternehmen, die TNS im Rahmen der Studie Digital Life durchgeführt hat.

Die größte Veränderung im Laufe eines Kaufprozesses geschieht laut internationaler Experten durch das Social Web in der letzten Phase kurz vor dem Erwerb eines Produktes. Je näher Konsumenten dem Abschluss eines Kaufes kommen, desto mehr verknüpfen neue Geräte, Technologien und soziale Netze die reale und digitale Welt und krempeln damit die traditionelle Marketing- und Vertriebspraxis vollständig um. Statt die Entwicklung der digitalen Strategie mit der Bestimmung der einzubeziehenden Online-Touchpoints zu beginnen, sollten diese jedoch in einem ersten Schritt auf ihre grundsätzliche Tauglichkeit zur Vermittlung der zentralen Markenidee überprüft werden, so die Meinung der befragten CMOs. Die Chancen der Sozialen Medien liegen in der Möglichkeit, eine tiefere, persönlichere eins-zu-eins-Beziehung mit aktuellen Kunden aufzubauen sowie neue Kunden anzusprechen und zu Käufern zu machen. Gemeinsam mit einer konsequent über alle Touchpoints verfolgten zentralen Markenidee zeigt sich in diesem Umfeld ein erfolgreicher Weg zur Fokussierung und Hervorhebung der eigenen Marke und damit der optimalen Nutzung digitaler Möglichkeiten.

Soziale Medien sind ein globales Phänomen, deren rapider Aufstieg dem Menschen als sozialem Wesen mit all seinen sozialen Bedürfnissen entspricht. Die Ergebnisse der TNS Digital Life Studie zeigen jedoch die Erwartung der Konsumenten, dass eine Marke sich den Platz in dieser neuen Welt verdienen muss. So äußerte in Deutschland jeder zweite Nutzer sozialer Netzwerke, dass er dort nicht von Marken oder Unternehmen behelligt werden möchte. Jüngere wie ältere Nutzer sind sich in dieser Frage einig. Auf der anderen Seite informieren sich 90 Prozent der Internetnutzer vor dem Kauf von Produkten im Internet. Dabei vertraut die Mehrheit den Meinungen anderer Konsumenten mehr als den Inhalten, die von Marken und Unternehmen selbst geschrieben werden. „Es ist also mehr denn je wichtig, eine starke und konsistente Markenidee zu kommunizieren, die die Tonalität des jeweiligen Touchpoints umsetzt, um ein Daseinsrecht im Umfeld der sozialen Medien des Konsumenten zu erobern“, sagt Susanne Klar, Senior Consultant Digital Centre bei TNS Infratest.

Download CMO-Studien-Report: “The Impact of Digital on Growth Strategies”
Weitere Ergebnisse zu Digital Life finden Sie unter www.tnsdigitallife.com

Direktbuchungen online stärken

Februar 2012 – Wie kann ich meine Direktbuchungen stärken?“ Das ist eine der zentralsten Fragen, die sich Hoteliers heutzutage stellen – nicht nur seit der kürzlich angekündigten AGB-Änderung bei HRS/ hotel.de. In diesem Kurzbeitrag möchten wir Ihnen verschiedene, einfache Antworten auf diese Frage aufzeigen.

Von Pierre Manière

Fangen wir mit der „Grundausstattung“ an. Für jeden Beherbergungsbetrieb ist die eigene Webseite Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Dort müssen Sie Ihre Online-Gäste von Ihrem Haus überzeugen und zur Buchung auffordern. Die meisten Hotel-Webseiten sind zwar bereits gut aufgestellt,dennoch sollten Sie darauf achten, wichtige Text-Informationen mit Multimedia-Einsatz (insbesondere Bilder, eventuell auch Videos oder Musik) zu kombinieren.

Darüber hinaus sollten Sie Ihre bevorzugten Direktbuchungsmöglichkeiten auf allen Seiten klar hervorheben. Natürlich ist es von Vorteil, wenn Ihre Zimmer über die eigene Buchungsmaschine direkt buchbar sind; ansonsten platzieren Sie Ihre Telefonnummer auf jeder Seite an prominenter Stelle, z. B. oben rechts mit größerer Schrift und einem aktivierenden Satz wie „Rufen Sie uns an“ oder „Buchen Sie schnell und unkompliziert“.

Was heutzutage ebenso zur Basis der eigenen Online-Aktivitäten gehört: Pflegen Sie die eigenen Einträge in den wichtigsten Bewertungsportalen. Nicht jeder negative Kritker kann mit einem erklärenden, sachlichen Kommentar zu einem wiederholten Besuch ermuntert werden. Doch Sie lassen jeden potenziellen Neukunden schnell das Weite suchen, wenn Sie negative Kritik auf HolidayCheck, Tripadvisor oder in Ihrem Google Places-Eintrag nicht kommentieren.

Um Ihre Direktbuchungen zu stärken, müssen Sie auch besser gefunden werden. Steigern Sie Ihre Relevanz bei Suchmaschinen, indem Sie einen eigenen Google Places-Eintrag anlegen und bestätigen lassen. Die Bestätigung des Eintrags als Geschäftsinhaber ist wichtig: so behalten Sie die Kontrolle über dieses erste „Aushängeschild“ für potenzielle Gäste. Ansonsten drohen zwei Gefahren: erstens könnten unvorteilhafte Bilder Ihres Hotels potenzielle Gäste verschrecken; zweitens könnten fremde Bilder Ihre Gäste auf Buchungsportale leiten.

Helfen Sie potenziellen Gästen auch, Sie zu finden, indem Sie Suchmaschinenwerbung schalten. Mit einer Google AdWords-Kampagne können Sie Interessenten – bspw. bei Googlesuchen zu Ihrem Hotel-Namen und -Ort – auf Ihre eigene Webseite leiten, statt sie an Buchunsportale zu verlieren, die genau so mit Ihrem Namen werben.

Darüber hinaus können Sie einen eigenen Blog einrichten und pflegen, in dem regelmäßige Neuigkeiten zu Ihrem Haus, zu Events und neuen Angeboten oder auch zu Ihrer Region ihren Platz finden. Diese Beiträge reichern die Inhalte Ihrer Webseite an und werten sie für Suchmaschinen auf.

Eine ideale Form von Direktbuchungen sind Folgebuchungen. Bringen Sie Gäste, die ihren ersten Aufenthalt über ein Buchungsportal gebucht haben, dazu, ihre nächsten Buchungen direkt bei Ihnen durchzuführen. So sparen Sie unnötige Provisionszahlungen. Hier haben Sie einen enormen Vorteil gegenüber allen anderen Kanälen: Sie können Ihre Gäste persönlich überzeugen. Informieren Sie Ihre Gäste, indem Sie die Provision auf der Kundenrechnung explizit ausweisen. Denken Sie auch über Treueprogramme wie „10 Übernachtungen = 1 freie Übernachtung“ nach. Sie werden sich wundern, wie viele Kunden auf Sie zukommen werden.

Nach dem ersten Aufenthalt sollten Sie den Kontakt mit Ihren potenziellen Folgebuchern auf anderem Wege pflegen. Geben Sie diesen Gästen Ihre Hotel-Visitenkarte (egal, ob in Papierform oder digital), damit sie bei Interesse Ihr Haus schnell und einfach kontaktieren können. Nutzen Sie Social Media wie Facebook oder auch E-mail-Newsletter, um sie über neue Angebote zu informieren und sie für eine Folgebuchung zu begeistern.

Als Hotelier verkaufen Sie jedoch nicht nur Standard-Zimmer und -Übernachtungen, Sie können auch Arrangements und Pakete schnüren und bewerben. Diese Events, Tagungen, kulinarische oder Wellness-Angebote haben zwei Hauptvorteile: Erstens lassen sie sich nicht so gut vergleichen wie einfache Standard-Zimmerangebote und sind somit für Buchungsportale wenig geeignet; zweitens lohnt sich eigene Werbung bei solchen umsatzstarken Angeboten eher als für eine Standard-Übernachtung. Nutzen Sie für Neukunden sowohl Suchmaschinenwerbung als auch Social Media und für Folgebucher Ihre aufgebauten „Folgebuchungs-Kanäle“.

Die Kür ist es dann, diese Arrangements in Ihre eigene Buchungsmaschine einzubinden. So können Sie Ihre Online-Gäste ganz einfach in Offline-Gäste umwandeln.

Folgende Checkliste hilft Ihnen, Ihre Direktbuchungen online zu stärken:
Download Checkliste als PDF

Legen Sie Ihre „Grundausstattung“ an

  • Auf eigener Webseite Text-Informationen mit Multimedia-Einsatz kombinieren. (Insbesondere Bilder, eventuell auch Videos oder Musik)
  • Direktbuchungsmöglichkeit auf allen Seiten klar hervorheben. (Gegebenenfalls Telefonnummer plus aktivender Satz wie „Rufen Sie uns an“)
  • Eigene Einträge in den wichtigsten Bewertungsportalen pflegen. (Unkommentierte Kritik verschreckt jeden Kunden)

Werden Sie besser gefunden

  • Eigenen Google Places-Eintrag anlegen und bestätigen lassen. (Bestätigung ist wichtig, um Kontrolle zu behalten)
  • Suchmaschinenwerbung schalten, z. B. Google AdWords bei Suchen nach „Hotel-Name + -Ort“. (Ansonsten „verlieren“ Sie Gäste an Buchungsportale, die genau diese Suchwörter buchen)
  • Eigenen Blog auf Ihrer Webseite einrichten und pflegen. (Neuigkeiten zu Ihrem Haus, zu Events, zu Angeboten, zur Region reichern die Inhalte Ihrer Webseite an und werten sie für Suchmaschinen auf)

Stärken Sie direkte Folgebuchungen

  • Kundenrechnung zur Kommunikation nutzen: Buchungsportal-Provision ausweisen und zur direkten Buchung motivieren. (Bspw. „10 Übernachtungen = 1 freie Übernachtung“)
  • Hotel-Visitenkarte mitgeben, damit Ihre Gäste sie bei Interesse schnell und einfach kontaktieren können. (Egal, ob in Papierform oder digital)
  • Kontakt aufrecht erhalten und Gäste für eine Folgebuchung begeistern. (z. B. über Social Media wie Facebook oder E-mail-Newsletter)

Nutzen Sie Arrangements und Pakete als ideale Direktbuchungs-Angebote

  • Arrangements und Pakete wie Events, Tagungen, kulinarische oder Wellness-Angebote schnüren. (Sie sind für Buchungsportale ungeeignet und Werbung für diese umsatzstarken Produkte lohnen sich eher als für „Standard-Übernachtungen“)
  • Arrangements dezidiert bewerben, z. B. über Suchmaschinenwerbung, Social Media und Ihre aufgebauten „Folgebuchungs-Kanäle“
  • Arrangements in eigene Buchungsmaschine einbinden

Pierre ManièrePierre Manière ist Gründer und Leiter Produktentwicklung bei hom – hotel online-marketing aus Hamburg. Zuvor hat er über vier Jahre lang verschiedene Kunden in Deutschland und der Schweiz als Strategieberater unterstützt. Sein Schwerpunkt damals wie heute liegt auf „neue Medien“. Hom bietet speziell auf Hotels und Beherbergungsbetriebe zugeschnittene Lösungen, um mehr Gäste mit eigenem Online-Marketing akquirieren zu können. Hierbei wird der Schwerpunkt auf erschwingliche Pakete statt auf kostenintensive Beratung gesetzt.

Axel Springer steigt bei Privatbetten-Portal airbnb.com ein

(Berlin, 03. Februar 2012) Neue Konkurrenz im Internet: airbnb.com kooperiert nun eng mit dem Axel Springer Verlag (ASV). Mit dem international führenden Portal für private Bettenvermietungen wurde nun eine Vermarktungspartnerschaft gestartet. ASV will das Portal, das mittlerweile auch in Deutschland zu einer ernsten Konkurrenz für Hotels geworden ist, mit seinen vielfältigen Online- und Printpublikationen unterstätzen. Dabei erwirbt Axel Springer gegen eine Kaufpreiszahlung sowie Medialeistung einen geringen Anteil an airbnb.com.

“Airbnb.com ist eines der spannendsten und dynamischsten Internet-Start-ups aus dem Silicon Valley. Als Medienpartner werden wir airbnb.com beim Ausbau der marktführenden Stellung unterstützen”, so Jens Müffelmann, Leiter Geschäftsführungsbereich Elektronische Medien bei Axel Springer. Die Höhe der Beteiligung bezeichnete der Medienkonzern als “gering”, ein Kaufpreis wurde nicht genannt.

In Berlin und anderen Großstädten Deutschlands gibt es bereits zahlreiche Beschwerden aus der professionellen Beherbergung über die zum Teil extrem steigende Vermietung von Privatbetten. Viele Wohnungsinhaber und –eigentümer sehen darin ein interessantes Erlösmodell, zudem etliche die Einnahmen aus den häufig wechselnden Vermietungen an der Steuer vorbei kassieren.

Arbeitgeber finden ihre Mitarbeiter künftig bei Jobsterne

(Stuttgart, 03. Februar 2012) Jobs, Jobs, Jobs: Jobsterne, das neue Jobportal der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung mit den meisten Stellenangeboten der Branche, startet nun für Arbeitgeber eine einzigartige Offensive: Ab sofort können Hoteliers und Gastronomen ihre Stellenanzeigen direkt auf Jobsterne schalten. Sehr großen Anklang fand die Vorstellung in Berlin bei der Gala Hotelier des Jahres vor 1.000 Top-Arbeitgebern der Branche sowie beim parallel stattgefundenen Deutschen Hotelkongress, der das Thema „Mitarbeiter der Zukunft“ zum Leitthema hatte. „Die Resonanz der anwesenden Gäste war durchweg positiv. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in unserer Branche kommt dieses Angebot genau zum richtigen Zeitpunkt“, sagt Joachim Eckert, Verlagsleiter der AHGZ.

Jobsterne ist Deutschlands erste Job-Suchmaschine speziell für Hotellerie und Gastronomie. Dahinter steckt eine innovative Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht. Sucht man nach einem bestimmten Beruf oder Arbeitgeber, werden die gefundenen Stellenangebote nach dem Suchmaschinen-Prinzip, wie z.B. bei Google, in Trefferlisten dargestellt.

Ob Berufseinsteiger oder Führungskraft, ob Alleinkoch oder Zimmermädchen – wer in Hotellerie und Gastronomie eine Stelle sucht, kann sich nun auf ein Portal konzentrieren. „In Zukunft reicht ein Klick um sich einen umfassenden Überblick an derzeit freien Stellenangeboten zu verschaffen, und zwar ohne überflüssigen Schnick-Schnack, Bewerberbungs-Tipps, Seminar-Angeboten oder anderen Randerscheinungen“, meint Joachim Eckert. Die Nutzung von Jobsterne ist für Bewerber kostenfrei. Zusätzlich können sie sich per eMail-Newsletter täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen.

Die direkt von Arbeitgebern auf Jobsterne geschalteten Stellenanzeigen landen ganz vorne in der Trefferliste und werden aufmerksamkeitsstark in prominenter Position mit Logo und ausführlicher Beschreibung über den Suchergebnissen platziert. Das Inserat erscheint zusätzlich in der Printausgabe der AHGZ. Bis zum 15. April gibt es attraktive Einführungsangebote. „Um die Suche nach neuen Auszubildenden zu fördern, bieten wir der Branche zukünftig auch ein preisgünstiges Ausbildungs-Special an “, so Eckert.

In den kommenden Monaten wird Jobsterne die Marktoffensive bei Bewerbern und Arbeitgebern mit zahlreichen Maßnahmen intensivieren. So wird das Portal unter anderem auf allen kommenden Branchenmessen vertreten sein und mit innovativen Werbeaktionen auf sich aufmerksam machen.

Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

Das Erste: Die Schattenseite der Luxusdampfer

(München, 25. Januar 2012) Kreuzfahrten sind “in”. Und das nicht mehr nur für die ältere Generation: Immer mehr junge Leute gönnen sich den Luxus auf dem Meer, all inclusive. Die Reisen mit den Luxusdampfern boomen weltweit.

Doch für die Angestellten dieser Hotels auf See ist das Leben an Bord alles andere als paradiesisch. Autorin Melissa Monteiro hat undercover als Bedienung auf einem Kreuzfahrtschiff angeheuert. Hautnah bekommt sie die unmenschlichen Arbeitsbedingungen zu spüren. 16-Stunden-Tage, schlechte Bezahlung, keinerlei soziale Absicherung, Mini-Behausungen unter Deck – so leben und arbeiten die meisten all derjenigen, die es den Touristen während ihrer Kreuzfahrt bequem machen. All das hat Melissa Monteiro mit versteckter Kamera gedreht. Nach 5 Monaten musste sie ihren Job aufgeben – aus gesundheitlichen Gründen.

Monteiros Film ist ein erschütterndes Dokument des harten Jobs auf See. Er zeigt aber auch die Tricks der Angestellten, wie sie mit der Schattenseite der Luxusdampfer gewitzt und kreativ umgehen.

Eine Reportage von Melissa Monteiro am 4. Februar 2012, 15.30 Uhr im Ersten
Bearbeitung: Ingrid Terhorst
Redaktion: Sabine Bohland (WDR)
Die ursprünglich angekündigte Sendung “Exclusiv im Ersten: Gefahr auf dem Acker” entfällt.

Neue TV-Werbespots: Unister verlängert für Reiseportal ab-in-den-urlaub.de mit Michael Ballack und wirbt in ProSiebenSat.1- und RTL-Gruppe

(Leipzig, 10. Januar 2012) Nachdem das Leipziger Internetunternehmen Unister für das Reisportal www.ab-in-den-urlaub.de (3,6 Mio. Nutzer im Monat laut AGOF*) bereits seit zwei Jahren erfolgreich mit Fußballstar Michael Ballack als Werbetestimonial zusammen arbeitet, geht es nun um mindestens ein weiteres Jahr in die Verlängerung. Hierzu sagte Unister-Gründer Thomas Wagner, 33: “Wir freuen uns, dass wir Michael Ballack auch in diesem Jahr für ab-in-den-urlaub.de als Werbepartner gewinnen konnten. Schon jetzt haben viele seiner ab-in-den-urlaub.de-TV-Werbespots Kultstatus erreicht.” So wurde beispielsweise auf YouTube der ab-in-den-urlaub.de-Werbespot, in welchem Michael Ballack in einem Bett liegend vom Urlaub träumt, bereits 4 Mio. Mal aufgerufen.

Michael Ballack ist weiterhin Testimonial für ab-in-den-urlaub.de

Michael Ballack ist weiterhin Testimonial für ab-in-den-urlaub.de

Der Werbespot “Ballack auf dem Trainingsplatz” – erst seit 2 Wochen zu sehen – bringt es bereits auf 660.000 Aufrufe. Er wird seit 25. Dezember umfangreich im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Während bislang die Clips mit dem beliebten Sportler überwiegend auf den Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe zu sehen waren (ProSieben, kabeleins, Sat.1, N24), kommen nun zusätzlich die der RTL-Gruppe dazu. So sind die ab-in-den-urlaub.de-Spots auch auf RTL, VOX, Super RTL und n-tv zu sehen. Während Michael Ballack in früheren Spots gestresste Menschen aus dem tristen Alltag ab-in-den-urlaub schickte, ist der Promi in einem der neuen Spots nun selbst reif für den Urlaub.

Die Story: Michael Ballack ist beim Training auf dem Fußballplatz, doch irgendwie scheint an diesem Tag der Wurm drin. Beim Warmlaufen – mit zwei unterschiedlichen Schuhen – bekommt er den Ball an den Kopf geschossen. Daraufhin greift er zu seiner Wasserflasche um etwas zu trinken, doch schon ereilt ihn das nächste Missgeschick: Sie ist nicht verschlossen und der Inhalt der Flasche landet zu allem Überfluss in seinem Gesicht. Kopfschüttelnd setzt sich der Fußballstar auf die Bank woraufhin ein kleiner Junge zu ihm kommt, ihm auf die Schulter klopft und fragt, ob er denn nicht auch mal ab-in-den-urlaub will.

Aber auch vom Arbeitsalltag genervte Müllmänner und Büroangestellte werden in einem weiteren Spot von Michael Ballack in den Urlaub geschickt. Begleitet sind diese Werbespots mit dem berühmten Song “Ab in den Urlaub” der Kölner Band “Höhner”. Textauszug: “30 Tage Regen… und kein Ende ist in Sicht. Das hält doch wirklich keiner aus. Ab in den Urlaub.”

Gedreht wurde an zwei Tagen im Berliner Stadion “Alte Försterei” und in einem Hotel im Stadtteil Köpenick. Die neuen Werbespots wurden von der Leipziger Produktionsagentur commlab, Sándor Mohácsi produziert.

Kölner Reisevermittler animod.de beendet mit 19 % Umsatzplus 2011 als umsatzstärkstes Jahr seit Gründung

(Köln, 04. Januar 2012) Animod.de, der Kölner Spezialist für Hotel- und Reisegutscheine, erreichte 2011 einen Rekordumsatz von 19,1 Mio Euro und verzeichnet damit ein Anstieg von 19 Prozent im Vergleich zu 2010 mit einem Umsatz von rund 16 Mio Euro. Trotz größer werdenden Konkurrenz konnte animod.de damit seine führende Position im deutschsprachigen Raum nicht nur halten, sondern weiter ausbauen. Unter der neuen Geschäftsführung durch Harald Hielscher und Korbinian G. Penzkofer wird animod.de 2012 vor allem seine internationalen Aktivitäten verstärken und sich durch die Erschließung weiterer Vertriebskanäle und Märkte im Segment breiter aufstellen.

Wechsel in der Animod.de-Geschäftsführung: Harald Hielscher und Korbinian G. Penzkofer folgen Ira Hielscher
Seit Dezember 2011 steht die Animod.de GmbH unter neuer Leitung: Ira Hielscher, Gründerin und Eigentümerin der Animod.de GmbH, hat sich aus der Geschäftsleitung zurückgezogen. Neue Geschäftsführer sind Harald Hielscher, der in erster Linie für den Bereich Vertrieb und Marketing verantwortlich zeichnet, und Korbinian G. Penzkofer, der vor allem die operativen Geschäfte führen wird. Frau Hielscher wird künftig der Animod.de GmbH als Eigentümerin weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung stehen, insbesondere aber den Ausbau der internationalen Aktivitäten vorantreiben. Ihr Hauptaugenmerk wird hierbei auf der Intensivierung der Geschäftstätigkeiten des Animod.de-Partnerunternehmens Voucher Wonder auf dem US-amerikanischen Markt liegen.

“Unser Erfolg liegt vor allem an der Verstärkung des nationalen und internationalen Vertriebs”, sagt Neo-Geschäftsführer Harald Hielscher. “Wir konnten im letzten Jahr zahlreiche neue Vertriebspartner gewinnen, allen voran das deutsche Gutscheinportal DailyDeal, mittlerweile ein Mitglied der Google-Familie.” “Andererseits hat sich auch gezeigt, dass unsere Gutscheine für Top-Hotels zu Top-Preisen immer beliebter werden”, führt der neue Co-Geschäftsführer Korbinian G. Penzkofer aus. “Wir haben 2011 mehr als 180.000 Hotelgutscheine – und damit über 18.000 mehr als im Vorjahr – über www.animod.de und unsere Vertriebskooperationen verkauft. Von dieser positiven Entwicklung profitieren vor allem unsere Hotelpartner: Wir können sie immer besser bei der Optimierung ihrer Auslastung unterstützen.”

Im neuen Jahr wird animod.de vor allem seine internationalen Aktivitäten verstärken. Dazu gehört einerseits die Akquisition neuer Hotel- und Vertriebspartner wie auch der Ausbau der 2011 gelaunchten Vertriebsplattform animod.de des US-amerikanischen Partnerunternehmens, das gezielt den Vertrieb von Animod.de-Hotelgutscheinen auf dem US-Markt vorantreibt.

Hotelmarketing: Google Hotel Finder zeigt Raten direkt von Hotel-Websites an

(New York City, 03. Januar 2012) Die Revolution beginnt gerade erst: Beim Google Hotel Finder werden nun die ersten Zimmerraten direkt von Hotel-Websites angezeigt. Wie hotelnewsnow.com berichtet, werde bei der Suche „New York hotels“ beim Best Western Plus Hospitality House die Rate von bestwestern.com prominent dargestellt. Mit 149 US-Dollar je Nach sei der Preis um 40 Dollar geringer als bei den gelisteten Online Travel Agencys (OTA).

Bei anderen New Yorker Hotels werden allerdings nur OTA-Raten dargestellt. Suche man nach dem Aloft Harlem, werde kein link zu starwoodhotels.com angegeben.

Dies zeigt, dass die Ratensuche beim Google Hotel Finder noch nicht ganz fertig ist. Doch die erdrückende Macht von Suchgigant Google schreckt die bislang allmächtigen OTA auf. Nun forderte Scott Durchslag, Chef von Expedia Worldwide, die Hotellerie auf, gemeinsam mit Expedia und anderen Buchungsportalen Google in Sachen Hotel Finder zu blockieren. „Wenn wir uns gegenseitig immer ein Stückchen unterbieten spielen wir den Ball nur in die Hände der Gäste und öffnen die Tore für Störmanöver“, so Durchslag.

Hotelmarketing – Jahresausblick 2012: Die nächsten Meilensteine und Trends

(Hannover, 03. Januar 2012) Ausblick auf das Hoteljahr 2012: Carolin Brauer, Chefin von Quality Reservations (www.qr-hotels.com), analysiert die neuen Herausforderungen im Hotelmarketing. Das Wichtigste im Überblick: Google gewinnt stark an Macht mit dem Hotel Finder, die OTA werden immer stärker, Couponing verliert und das Web 4.0 schafft Grenzen zwischen Offline- und Online-Welt ab.

Von Carolin Brauer
Carolin Brauer

Risiko – Wirtschaft
Unsere Branche ist extrem abhängig von der Entwicklung der Wirtschaft weltweit. Als Exportweltmeister besuchen Geschäftsleute aus aller Welt den Standort Deutschland zu Messen und Firmenbesuchen. Nur eine weltweite Stabilität der Länder und Währungen garantiert Deutschland ein weiteres Wachstum. Das Münchener Ifo-Institut hat seine Konjunkturprognose kräftig gesenkt. Wegen der Euro-Schuldenkrise und der nachlassenden Weltkonjunktur wird die deutsche Wirtschaft 2012 nur um 0,4 Prozent wachsen. Trotzdem wird die Hotellerie Geld ausgeben müssen. Sie wird investieren müssen in Hard- und Software, in ihr Produkt, ihre Mitarbeiter, in Marketing und Kommunikation. Denn das Geschäft mit Reisen ist online, öffentlich und zudem mobil geworden. Die Dynamik der technischen Entwicklung ist gigantisch und die Vernetzung der Menschen, die die Angebote nutzen und darüber sprechen, hat globale Dimensionen erreicht. Schöne neue Welt? Eigentlich ja, aber es gilt auch in 2012 den Überblick zu behalten.

Meilensteine
Im Online-Vertriebsgeschehen wird der Google Hotel Finder ein Meilenstein sein. Er wird das gegenwärtige Marktverhältnis der Online Travel Agencies (OTA) verändern. Mit dem Google Hotel Finder wird Google ein Teil der Online-Vertriebslandschaft. Damit nicht genug: Google hat bereits heute die Anerkennung am Markt und sicherlich das finanzielle Polster, um in diesem hart umkämpften Feld ganz oben mitzuspielen. Den über Jahre hinweg etablierten OTAs wird das nicht gefallen, zudem Google den Hotel Finder mithilfe der Präsentation der Anzeige im „Comparison Ad“-Format bei Suchanfragen immer an erster Stelle platziert.

Trends

1. Online Travel Agencies. Immer weniger Anbieter mit immer Macht
Durch die Konsolidierungen der OTAs (Online Travel Agencies) bekommen immer weniger Anbieter immer mehr Macht. Heute beherrschen drei Big Player den Markt:
1. HRS + hotel.de + tiscover
2. Expedia + hotels.com + venere + tripadvisor
3. Priceline + booking.com + traveljigsaw + agoda
An dieser Strategie wird sich auch in Zukunft voraussichtlich nichts ändern, denn angesichts des Überangebots von Portalen ist es heutzutage sehr viel günstiger, ein etabliertes Portal zu kaufen als ein neues zu positionieren. Die Hotellerie muss darauf achten, dass sie in keine (Umsatz)Abhängigkeit gerät und damit in „Mitmachzwang“, was Vertrags- und Provisionsänderungen oder auch Super-Sonderangebote angeht.

2. Rabatt-Coupons: Geiz ist nicht immer geil
Für Super-Sonderangebote gibt es immer Kundschaft und so haben sich Gutscheinportale etabliert, die in ihrem Gemischtwarenangebot auch die Hotellerie nicht außer Acht lassen. Das Geschäftsmodell scheint interessant genug zu sein für Google, die Daily Deal erworben haben und HRS, die jetzt ebenfalls in diesem Angebotsfeld mitmischen. Geiz ist also immer noch geil – es ist die Entscheidung der Hotellerie, ob sie diese „50% Discount und 25% Provision Varianten“ weiter stärken will. Im Hinblick auf den Imageschaden für das Hotel und die Aufgabe der Ratenparität ist dies wohl eher nicht zu empfehlen.

3. Reisen wird zum gemeinschaftlichen, öffentlichen Erlebnis
Zu den Buchungsportalen kommen die Bewertungsportale, auf denen Gäste zum einen Hotels bewerten, zum anderen auch direkt reservieren können. Aus Meinungen werden hier Buchungen gemacht. Online-Bewertungen sind öffentlich, liegen im Trend und werden weiter ausschlaggebend sein für oder gegen eine Reservierung. Die Reiseplanung gestützt auf Bewertungsportale und Facebook ist bereits Standard. Das Ganze wird sich weiterentwickeln: weg von der Masse hin zur Klasse. Soll heißen weg von der anonymen Menschenmenge, hin zu Empfehlungen von Freunden und das spielt sich in den sozialen Netzwerken ab.

„Travelling is a social thing“ und so wird in Zukunft die eigene Webseite mit Hilfe von „Open Graph Tags“ zur Facebook-Page gemacht. Diese Verbindung wird viele, manchmal recht konservative Webseiten frischer und zeitgemäßer wirken lassen und sorgt zudem für eine Steigerung der Zugriffsraten. Man kann die Prognose wagen, dass die Facebook Leidenschaft wahrscheinlich so weit gehen wird wie bei den Airlines: Nach dem Vorbild des von der KLM eingeführten „Social Seating“ wird es in den Hotels eventuell ein „Social Bedding“ geben. Für die Hotellerie vielleicht ein wenig anrüchig, aber dass Gäste künftig bei Reservierung ihr Facebook-, Xing- oder Linkedin-Profil angeben, um zu erfahren, ob sich Freunde oder Gleichgesinnte im Hotel aufhalten, wird wohl so kommen.

Damit ist die Vision des Web 4.0, in der sich Informationen und Aktivitäten der eigenen Person mit denen von nahe stehenden Personen verknüpfen, bereits Realität geworden. Im Web 4.0 – so die Propheten der neuen Zeit – wird es keine Trennung von digitalem und realem Leben geben. Offline und online Welt werden eins.

4. Die Marke rückt in den Mittelpunkt
Der Fokus der Hotellerie in 2012 wird auf der Stärkung der eigenen Marke liegen. Jede Erwähnung im Internet (Bewertung, Social Media, Blog) steigert die Auffindbarkeit in Google. Aufwendiges SEO und SEM wird durch aktive Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Social Media teilersetzt. Der Google Hotel Finder scheint zumindest die individuelle Hotellerie dabei zu unterstützen. Ist die eigene Homepage mit einer IBE (Internet Booking Enginge) versehen und hat diese eine Schnittstelle mit dem Google Hotel Finder, hat der Kunde die Wahl, die Buchung auf der eigenen Homepage des Hotels oder über ein OTA abzuwickeln. In verschiedener Hinsicht ein Gewinn für das Hotel: Zum einen wird die eigenen Marke gestärkt, zum anderen ist die Buchung über die eigenen Webseite nicht so kostenintensiv. Vorsicht ist dennoch geboten, denn anders als bei den OTAs wird nicht ein Prozentsatz des tatsächlich gebuchten Übernachtungspreises in Rechnung gestellt, sondern ein Prozentsatz für die Weiterleitung auf die eigene Webseite. Eine Weiterleitung ist aber noch keine Buchung und deshalb muss das PPC (Pay per Click) Budget automatisiert kontrolliert werden.

5. Mobile Technik bestimmt Kommunikation und Buchung
Gäste sind ständig unterwegs, immer erreichbar und immer im Kontakt mit Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten, deshalb müssen alle Anwendungen auch mobil verfügbar sein. In 2012, und ein Ende ist nicht abzusehen, wird alles noch technischer, noch moderner, noch schneller werden. Die Hotellerie, eigentlich ein Face-to-Face-Business, wird sich anpassen müssen. Investitionen werden fällig:
1. im Bereich Technik: Dort ist eigentlich alles möglich
2. im Bereich Mitarbeiter: Denn Know-How, Zeit und Betreuung von technischen Investitionen ist gefordert
3. im Bereich Management: Denn die Strategie des Vertriebs muss im Hinblick auf Gästemix, Vertriebskanäle und Wirtschaftlichkeit jedes Jahr aufs Neue definiert und festgeschrieben werden

Schöne neue Welt? Ja, interessant wird es sicherlich und bunt, allein durch Google.

Hotelverband Deutschland (IHA) – Neuer Leitfaden: “Social Media – Tipps für die Hotellerie”

(Berlin, 02. Januar 2012) Der Hotelverband Deutschland (IHA) will seine Mitglieder fit für Welt der sozialen Netzwerke machen und präsentiert seinen Leitfaden “Social Media – Tipps für die Hotellerie”. Diese Neuerscheinung liefert wertvolles Rüstzeug für den Start ins Web 2.0 und hilft Hoteliers, die Potentiale der sozialen Netzwerke noch besser auszuschöpfen und Fehler zu vermeiden.

Millionen Deutsche bewegen sich bereits in den sozialen Medien und die Zahl der Nutzer steigt weltweit rasant an. Auch immer mehr Reisende und Hotelgäste nutzen inzwischen soziale Netzwerke, um sich zu informieren, bevor sie sich für eine Destination oder ein Hotel entscheiden.

Veränderte Kundenbedürfnisse und eine zunehmende Marktsättigung erfordern ein Umdenken in der Hotelvermarktung. Um sich erfolgreich von der Konkurrenz abzuheben, müssen Hotelanbieter zukünftig stärker mit dem Gast in Dialog treten. Dabei gilt es, ein neues Verständnis für eine Generation von Konsumenten in neuen Kommunikationsmedien zu entwickeln.

“Gerade für die dienstleistungsintensive Hotellerie mit ihrer starken Interaktion mit dem Gast ist es wichtig, in den sozialen Medien einen vertrauensvollen Umgang zu pflegen und dort einen echten Mehrwert für die Nutzer und Gäste zu bieten”, erläutert Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes.

In Zeiten eines erhöhten Wettbewerbsdrucks und eines aktiven Werbens um den Gast sind Social Media für die Öffentlichkeitsarbeit und die Markenbildung von Hotels eine große Chance, weitere Informationskanäle aufzubauen und transparent mit Gästen ins Gespräch zu kommen. Viele Hotels haben dies erkannt und treten bereits über die sozialen Netze aktiv in den Dialog mit ihren (potentiellen) Gästen.

Der neue IHA-Leitfaden “Social Media – Tipps für die Hotellerie” gibt einen Überblick über die für die Hotellerie wichtigsten sozialen Netzwerke und bietet darüber hinaus eine konkrete Anleitung, wie Profile und Nutzerkonten bei den verschiedenen Social Media Portalen erstellt werden. Best Practice Beispiele sorgen dabei für ein einfacheres Verständnis. Auch die rechtlichen Grundlagen werden eingehend betrachtet, denn unbeabsichtigte Verstöße gegen z.B. das Urheberrecht passieren schnell.

Der 88 Seiten umfassende Leitfaden “Soziale Medien – Tipps für die Hotellerie” steht IHA-Mitgliedern kostenfrei zum Download zur Verfügung. Für Nicht-IHA-Mitglieder ist der Leitfaden im IHA-Shop unter www.iha-shop.de erhältlich. Der Preis beträgt 45,00 Euro (inkl. USt).

holidaycheck.de: Deals schon wieder gestoppt

(Bottighofen/Schweiz, 30. Dezember 2011) Es dauerte nur ein halbes Jahr: Das Bewertungsportal holidaycheck.de stoppte nun nach Informationen der „fvw“ das „Deals“-Portal. Offenbar ist der Handel mit Coupons gefloppt.

Alle bisher verkauften Coupons behielten ihre Gültigkeit und könnten nach wie vor beim Hotelpartner gemäß den Konditionen eingelöst werden, heißt es. „Wir haben festgestellt, dass das Couponing-Modell einer sehr eigenen Geschäftsmechanik folgt, die nicht den Kernkompetenzen von Holidaycheck entspricht. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, erst einmal keine neuen Deals zum Kauf anzubieten“, liess Jörg Trouvain, CEO der zum Burda-Konzern gehörenden HolidayCheck AG, mitteilen.

Der Start der „Holidaycheck Deals“ hatte in einem Verfahren zwischen A&O Hotels und holidaycheck.de dazu geführt, dass das bisher „unabhängige“ Bewertungsportal nun als kommerzielle Verkaufsplatform gesehen werden müsse.

merian.de trennt sich redaktionell von Spiegel Online

(Hamburg, 22. Dezember 2011) Ab sofort übernimmt die 4Seasons Digital.net die redaktionelle Verantwortung für die Reise-Website www.merian.de. Das berichtet das Hamburger Medienmagazin “new business” (www.new-business.de). Die Merian-Website war zwei Jahre lang von Spiegel Online betreut worden und kehrt nun redaktionell in die Verantwortung des Jahreszeiten Verlages zurück, in dem auch das Printmagazin “Merian” erscheint.

4Seasons Digital.net ist eine Tochtergesellschaft des Verlages, die für die Online-Aktivitäten des Unternehmens verantwortlich zeichnet. Die technische Umsetzung des neuen merian.de-Auftritts stammt von der Hamburger Webagentur für Programmierung und Suchmaschinenoptimierung intosite. Die Vermarktung von merian.de bleibt weiterhin bei Spiegel QC, dem Online-Vermarkter der Spiegel-Gruppe. Über ein mögliches Ende der redaktionellen Partnerschaft war im Oktober bereits spekuliert worden.

TV bleibt exklusiv – nur Wenige surfen regelmäßig beim Fernsehen

(Köln/Bielefeld, 20. Dezember 2011) Jeder dritte (34 Prozent) Fernsehzuschauer zwischen 14 und 49 Jahren surft zumindest „gelegentlich“ parallel zum Fernsehen im Internet. Jedoch nur 16 Prozent der TV-Zuschauer machen dies „oft“ oder „sehr häufig“. Überrepräsentiert sind dabei jüngere TV-Zuschauer und Männer. Insgesamt betrachtet, sind zwei Drittel der 14- bis- 49-jährigen Zuschauer also gar nicht oder allenfalls selten beim Fernsehen online. Es wird nach wie vor überwiegend exklusiv ferngesehen.

Diese Ergebnisse liefert das aktuelle DigitalBarometer, eine Kooperation zwischen IP Deutschland, TNS Emnid und der Fachzeitschrift W&V. Hierzu wurden repräsentative Daten zum Stand der Internetnutzung beim Fernsehen mit einer telefonischen Befragung von 895 Fernsehzuschauern im Alter zwischen 14 bis 49 Jahren erhoben. Sie zeigen, wie die Internetnutzung beim Fernsehen Interaktivität ermöglicht und wie das Fernsehen vielfach Impulse liefert, die im Internet intensiviert werden.

Auffällig ist, dass Tablet-PCs in Folge ihrer bisher relativ geringen Verbreitung bei der Parallelnutzung noch selten zum Einsatz kommen. Lediglich 8 Prozent der Zuschauer, die beim Fernsehen im Internet surfen, tun dies mit einem Tablet. Am häufigsten werden Laptops, Notebooks oder Netbooks parallel verwendet, wobei knapp ein Drittel der Zuschauer (32Prozent) auf Smartphones zurückgreift. Handhelds wie Smartphones, aber auch internetfähige iPods sind besonders bei den jungen Parallelnutzern verbreitet.

Vielfach hat die parallele Internetnutzung einen direkten Bezug zum Programm und ermöglicht dem Zuschauer damit, sich intensiver mit diesem auseinander zu setzen. So bestätigen z.B. über zwei Drittel (67 Prozent) der 14- bis 49-jährigen Parallelnutzer, dass sie im Internet nach Informationen zur Sendung bzw. dem Film suchen, den sie gerade sehen. Weitere 48 Prozent schauen sich eine Sendung an, weil sie von Freunden übers Internet darauf aufmerksam gemacht wurden und 38 Prozent chatten mit Freunden oder Bekannten in Echtzeit über das gerade gesehene Programm. Deutlich intensiver wird diese TV-synchrone Interaktivität von der jungen Zielgruppe gelebt – vor allem im direkten Austausch mit anderen. Insgesamt nutzen Männer das Internet deutlich stärker als Parallelmedium beim Fernsehen; mit einer Ausnahme: Geht es darum, im Netz nach Antworten auf Quizfragen zu suchen, haben Frauen die Nase vorn.

Auch TV-Werbung kann von paralleler Online-Nutzung profitieren: Über zwei Drittel (68 Prozent) der befragten Parallelnutzer haben sich schon einmal durch das Fernsehen anregen lassen, im Web nach Informationen zu einem Produkt zu suchen. Dabei sind Männer wesentlich aktiver als Frauen. Gut die Hälfte der Befragten (51 Prozent) bestätigt, dass der Impuls durch die Werbung schließlich zum Kauf geführt hat. Immerhin 37 Prozent der Parallelnutzer erledigen beim Fernsehen Online-Einkäufe und machen damit das Fernsehen ein Stück weit zu einem POS-Medium.

So lange sich internetfähige Fernseher in deutschen Wohnzimmern noch nicht durchgesetzt haben, behelfen sich die Fernsehzuschauer selbst, um ihrem Bedürfnis nach Interaktivität, aber auch nach Gemeinschaft beim Fernsehen nachzugehen. Allerdings surft aktuell nur ein Drittel (34 Prozent) der Fernsehzuschauer zumindest gelegentlich beim Fernsehen im Internet. Nur eine Minderheit (16 Prozent) nutzt diese Möglichkeit intensiv. Beim Fernsehen bleiben Laptop und Smartphone überwiegend aus, auch bei den intensiven Parallelnutzern erfolgt ein großer Teil des Fernsehkonsums exklusiv.

Die Presseinformation als PDF-Datei und kommentierte Ergebnischarts zum aktuellen „DigitalBarometer Parallelnutzung“ finden Sie auf unserer Website: www.tns-emnid.com/presse.

Hotelmarketing: Google Hotelfinder zündet die nächste Stufe

(Hamburg, 16. Dezember 2011) Der Google Hotelfinder – im allgemeinen Sprachgebrauch noch in der Testphase befindlich – lässt weiter seine Hüllen fallen und greift die OTAs erneut an. Nachdem der Hotelfinder zunächst ausschließlich in der organischen Suchergebnisliste (SERPS) angezeigt wurde und über http://www.google.com/hotelfinder aufrufbar war, wird der Hotelfinder nun auch an prominenter Stelle angezeigt. Bisher allerdings lediglich in den USA. So wird z.B. bei der Sucheingabe „Hotel New York“ noch über den Google Werbeanzeigen (Ads) an oberster Position die Ergebnisse vom Hotelfinder in Form einer Comparison ad angezeigt. Das Pinkante dabei: In den Werbeanzeigen (Ads) finden sich meist bei die bekannten OTAs wieder.

Google Hotelfinder - neue Suchergebnisse

„Diese Platzierung und die Aufmachung mit der Anzeige der Kategorien und einem displaystarken ‚Book hotels’-Button zeigt wieder einmal deutlich, dass sich Google von den Einnahmen über den Hotelfinder (CPC) mehr erhofft als über die AdWords-Einnahmen der OTAs. Denn die werden durch diesen Frontalangriff eindeutig in der Sichtbarkeit geschwächt“, erläuterte Marc O. Benkert von der Hamburger Agentur Be-Con. Die Agentur erforscht intensiv die Funktionen des Google Hotelfinder und will mit einem neuen Beratungsangebot den Online-Trends „sozial, mobil und lokal“ mit einer neue Triebkraft verleihen. Für den Hotelmarketing-Experten steht weiterhin fest, dass Google den für User richtigen Weg geht. „Lösungen, die die Aggregation von Informationen und die Zusammenführung von Tools, die zur kompletten Reiseplanung, -buchung und -abwicklung ermöglichen, werden die Zukunft sein“, so Benkert weiter. Einen ähnlichen Weg wie mit dem Hotelfinder ist Google schon vorher mit seinem Tool „Flight Search“ gegangen.

„Spar Card“: Tophotels für die Hälfte

Exklusive Rabattkarte für Hotels bietet 50% Preisnachlass in ausgewählten Spitzenhäusern – Einmalig für nur 69 Euro – Der Kauf lohnt sich schon ab zwei Übernachtungen

(Bern/Berlin, 12. Dezember 2011) Ins First-Class-Hotel für nur 69 Euro: Die neue „Bocco Card“ (www.boccocard.com) macht Hotelträume wahr. Über 170 Hotels sind bereits mit der neuen Hotelkarte für nur 50 Prozent vom Standard-Zimmerpreis buchbar. Mit einmalig 69 Euro für die „Bocco Card“ kann man viel Geld sparen – in den Tophotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz für die Hälfte nächtigen. Mit nur zwei Übernachtungen per „Bocco Card“ hat sich der Kauf schon gelohnt.

Bocco Card

Die innovative Idee der Hotel-Rabattkarte mit Anbindung an ein ausgeklügeltes Buchungsportal übertrumpft bisherige Ideen. Die Auswahl der Hotels kann sich sehen lassen: Schon jetzt, kurz nach dem Verkaufsstart, sind namhafte Vier- und Fünf-Sterne-Hotels buchbar, darunter das Waldhotel Davos, Relais & Chateaux Hotel Gutshaus Stolpe, Grand Hotel Lienz und viele mehr.
 
Die „Bocco Card“ gilt für ein Jahr und kann bei den gelisteten Hotels zu nahezu allen Tagen eingesetzt werden. „Buchen Sie Ihr Traumhotel mit der ‚Bocco Card’ direkt auf dem Portal und zahlen nur die Hälfte vor Ort“, rät Michael Jarugski, verantworlich für die Geschäftsentwicklung in Deutschland. Die Buchung erfolgt schnell und bequem auf www.boccocard.com über einen gesicherten Server.

„Mit der ‚Bocco Card’ bieten wir einen neuen, preisattraktiven Buchungsweg nicht nur für Schnäppchenjäger“, so Jarugski. „Wir legen Wert darauf, dass führende First-Class- und Luxushotels bei uns buchbar sind, sei es für Geschäftsreisen oder Kurzurlaube oder gar Ferienaufenthalte.“

Die „Bocco Card“ findet in der Hotellerie großen Anklang. Immer mehr Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen diesen attraktiven Marketingkanal, um sich noch besser im Internet und Social Media wie Facebook und Twitter zu präsentieren.

Jetzt zur Weihnachtszeit kann die „Bocco Card“ als eine Geschenkkarte im Weihnachtsdesign an Freunde und Verwandte verschenkt werden. Auch Firmen und Vereine sind eingeladen Ihren Mitarbeitern eine „Bocco Card“ zu schenken: www.boccocard.com/default.aspx?View=BuyCard

Über die Bocco Group: Gegründet 2006, mit Sitz in Bern (Schweiz), entwickelt und vertreibt die Bocco Group ein komplettes und kostenattraktives Online-Vertriebssystem für Einzelhotels und Hotelketten.Das 10-köpfige Team der Bocco Group GmbH besteht aus Hotellerie- und IT Spezialisten. Über 400 Hotels profitieren von der Optimierung der Online-Umsätze durch die Bocco Group GmbH. Mehr: www.boccogroup.com

Hotelmarketing – Datenschützer vs. Facebook-Fanpage: Hotels noch nicht betroffen

(Kiel, 09. Dezember 2011) Der Gang vor’s Gericht steht an: In Schleswig-Holstein hat nun der Leiter des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD), Thilo Weichert, die Betreiber stark gefragter Facebook-Fanpages aufgefordert, diese zu löschen. Hotels seien bislang nicht betroffen. Doch nach Erlangen der Rechtssicherheit will Weichert auch gegen Gastbetriebe vorgehen.

Bislang wurden 15 Unternehmen, Behörden sowie die IHK Lübeck vom ULD aufgefordert, die Fanpages in dem weltweit mit Abstand führenden Internet-Netzwerk aufzugeben. Als Grund führt Weichert an, dass Facebook personenbezogene Daten rechtswidrig sammele.

 

Gibt es bald neue Probleme mit Facebook-Fanpages?

Gibt es bald neue Probleme mit Facebook-Fanpages?

 

Gegen die Verfügung des ULD – die in Schleswig-Holstein rechtsverbindlich ist – kann innerhalb eines Monats Widerspruch eingelegt werden. Wird der Widerspruch vom ULD zurückgewiesen, so kann hiergegen innerhalb eines Monats Anfechtungsklage beim Verwaltungsgericht in Schleswig erhoben werden. Weichert rechnet selbst mit Klageverfahren.

„Wir gehen derzeit nicht gegen die Gastronomie und Hotellerie vor“, so der Datenschützer. Doch er rät den Gastbetriebe, schon jetzt etwas zu ändern und auf Präsentationen bei Facebook zu verzichten. „Jede gut gestaltete Webseite ist 20 Mal mehr wert als Facebook“, so Weichert.

Welche Auswirkungen der Rechtsstreit in Schleswig-Holstein auf die regionale Hotellerie und Gastronomie haben wird, ist nicht offen. „Nach meinen bisherigen Informationen macht Herr Weichert vor keiner Branche halt“, resümiert der Hamburger Hotelmarketing-Experte Marc O. Benkert. „Da er nicht direkt gegen Facebook vorgehen kann, versucht er Facebook dadurch zu treffen, in dem er die Zahl der Mitglieder und Webdienstanbieter reduziert, die das Social-Plugin auf ihren Seiten einsetzen. Ich gehe mal zunächst davon aus, dass er zunächst einmal trafficstarke Seiten nutzen wird.“

Jüngst hab die Kieler Landesregierung die Aussage getroffen, das sie nicht davon ausgeht das mittelständische Unternehmen (z.B. Hotels) von einem Bußgeld betroffen sind und empfiehlt die Aufnahme ihrer Social Media Aktivitäten. „Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich aber die User auf den Datenschutz bezüglich Facebook hinzuweisen. Dazu kann ein kurzer Hinweistext im Impressum hinterlegt werden. Ebenfalls kann ein Hinweis auf die Fanpage eingebunden werden“ so Benkert.

Sollte das ULD im Rechtsringen um Facebook die Oberhand behalten, würde für Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe in Schleswig-Holstein Wettbewerbsnachteile entstehen. „Da wir uns im Zeitalter von Social Media bewegen und auch die Hotellerie in Teilen auf die virale Verbreitung von Inhalten setzt, wäre es natürlich auch ein Wettbewerbsvorteil gegenüber Hotels aus nahegelegenen Regionen wie Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern“, sagt Benkert.

Hospitality Career Award 2011 – Top hotel, KÜCHE und Catering inside zeichnen zum vierten Mal die besten Nachwuchsführungskräfte aus

(Neuwied, 08. Dezember 2011) Die Entscheidung ist gefallen: Der „Hospitality Career Award 2011“ geht an die Nachwuchsmanager Eric Födisch (Kategorie Hotellerie), Josef Hartl jun. (Gastronomie) und Marc Matern (Catering). Die Preisverleihung vor 150 Gästen fand am 1. Dezember 2011 in der BayArena Leverkusen statt.

Gewinner des Hospitality Career Award 2011

Gewinner des Hospitality Career Award 2011

Insgesamt hatten sich mehr als 90 Nachwuchsführungskräfte aus allen Führungsebenen und Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen beworben. Mit der Auszeichnung wollen die drei Fachmagazine Top hotel, KÜCHE und Catering inside die außergewöhnlichen Karrierechancen in der Hospitality-Branche aufzeigen und herausragende junge Führungskräfte auf ihrem Weg nach ganz oben begleiten. Dazu tragen auch die attraktiven Preise bei: Neben Stipendien und Gutscheinen für die Weiterbildung sowie zur Persönlichkeitsentwicklung für die drei Sieger, gab es für alle 15 Nominierten einen Sonderpreis des Premium-Clubanbieters Robinson.

Gewinner des Hospitality Career Award 2011 - Kategorie Hotellerie

Gewinner des Hospitality Career Award 2011 - Kategorie Hotellerie

Als Sieger der Kategorie Hotellerie ging Eric Födisch hervor. Der 29-Jährige ist Rooms Division Manager im Hotel Palace Berlin. Er absolvierte eine Ausbildung zum Hotelfachmann im Kempinski Bristol Berlin, wo er bereits als Page im Rahmen eines Praktikums Hotelluft schnupperte. Danach lockte das Ausland. In London arbeitete er für InterConti und Kempinski und in Dubai für das Jumeirah Beach Hotel. An der WIHOGA Dortmund vervollständigte er schließlich sein Fachwissen und schloss dort 2010 als staatlich geprüfter Betriebswirt ab. Im Juni 2010 fing er im Palace Berlin als Front Office Manager an und stieg im Februar dieses Jahres zum Rooms Division Manager auf.

Das Berufsziel des ehrgeizigen Berliners lautet General Manager. Sein Mentor und Chef Michael Frenzel sagt über Eric Födisch: „Er zeigte von Beginn an den Ehrgeiz und die Bereitschaft, mehr Verantwortung zu übernehmen, ständig dazuzulernen und sich voll und ganz für die Belange des Hotels einzusetzen. Er bringt stets neue Ideen ein und ist höchst anerkannt unter den Abteilungsleiter-Kollegen.“

Zu den Nominierten in der Kategorie „Hotellerie“ gehörten ebenfalls:

  • Oliver Gade, stellvertretender Direktor im Öschberghof Donaueschingen
  • Stefanie Krangemann (25), Assistent Manager im Ritz-Carlton Berlin
  • Kristina Maas (26), stellvertretende Geschäftsführerin im Hotel Igelwirt Schnaittach
  • Barbara Wagner (26), Assistant Director of Conventions Sales im Steigenberger Airporthotel Frankfurt
    Gewinner des Hospitality Career Award 2011 - Kategorie Gastronomie
    Gewinner des Hospitality Career Award 2011 – Kategorie Gastronomie

Gewinner des Preises Hospitality Career 2011 in der Kategorie Gastronomie wurde Josef Hartl jun. (28). Er ist seit 2008 Küchenchef & Juniorchef im Gasthof Hartl „Zum Unterwirt“ im bayerischen Türkenfeld. Eine Laufbahn in der Hospitality-Branche wurde ihm quasi in die Wiege gelegt. Er sei im Laufstall in der Küche aufgewachsen, sagt der heute 28-jährige Gastronomensohn über sich selbst. Zielstrebig sammelte er nach der Kochausbildung im Forsthaus Wörnbrunn, Grünwald b. München, Erfahrungen in den unterschiedlichsten Restauranttypen – immer im Hinterkopf, einmal den elterlichen Gasthof zu übernehmen. Die Küchenmeisterprüfung legte er mit 23 Jahren mit Auszeichnung ab. Zu seinen Stationen gehören der Paulaner am Münchner Nockherberg ebenso wie der Süllberg in Hamburg, ferner die 2-Sterne Küchen im Hotel Paradies in Ftan/Schweiz und in der Villa Joya an der Algarve/Portugal. Zwei Jahre war Josef Hartl Sous-chef im Alpenhof Murnau, bevor er im Mai 2008 zuhause einstieg. Im Unterwirt fühlt er sich der bayerischen Küche und den Erzeugern aus der Region verpflichtet. Seine Mitarbeiter motiviert er durch kooperative Führung, gerechte Bezahlung und geregelte Arbeitszeiten. Sein erklärtes Ziel ist es, den Traditionsbetrieb weiter auszubauen und alsbald eine kleine Gasthaus-Brauerei zu integrieren. Die Jury beeindruckte Josef Hartl  jun. vor allem durch seine Zielstrebigkeit, Reife und Besonnenheit, sein unternehmerisches Denken sowie seine hohe soziale Kompetenz in Bezug auf die Mitarbeiterführung.

Nominiert in der Kategorie Gastronomie waren außerdem

  • Sebastian Hammen (27), Marché Director, Betriebsleitung Marché Fläming Ost & West, BAB 9, Niemegk
  • Michael Dyllong (24), Küchenchef, Restaurant Palmgarden im Westspiel Casino Hohensyburg, Dortmund
  • Anton Pozeg (29), Executive-Sous-chef, Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München
  • Sven Schottenheim (29), Restaurantleiter, Grand SPA Resort A-ROSA, List/ Sylt

    Gewinner des Hospitality Career Award 2011 - Kategorie Catering

    Gewinner des Hospitality Career Award 2011 - Kategorie Catering

In der Kategorie Catering holte Marc Matern (26), Leitung der Unit München bei Kofler &  Kompanie, den Preis. Marc Matern überzeugte die Jury besonders durch seine Vielseitigkeit und Offenheit. Seine Karriere begann er mit 19 Jahren ebenfalls bei Kofler & Kompanie, damals allerdings in seiner Heimatstadt Berlin. Doch schon während der Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann IHK, die er 2006 abschloss, wechselte er in die Abteilung Catering der Käfer Service GmbH. Es folgte eine Projektassistenz für Käfer und bald schon der Sprung in die Position eines Verkaufsleiters bei der Globel Sunshine GmbH in Berlin. Anschließend war er Verkaufsleiter und später auch Marketingleiter bei Stageco Deutschland, ein Unternehmen, das international in der Event- und Veranstaltungs-Dienstleistung tätig ist. Nach einem kurzen Abstecher zur Niemeier Event Tool kehrte Matern Anfang dieses Jahres zu Kofler & Kompanie zurück. Dort leitete er unter anderem die Restrukturierung der Niederlassung München ein und baute die Vertriebsstruktur aus. Doch obwohl Matern sich trotz seiner jungen Jahre bei unterschiedlichen Arbeitgebern schon als hervorragende Führungskraft ausgezeichnet hat, ist er ein Team-Player geblieben. Die Jury lobte ihn als guten Vorgesetzen, zu dessen Stärken es gehört, seine Schwächen zu erkennen, an ihnen zu arbeiten und sie schließlich auszugleichen.

Nominiert in der Kategorie „Catering“ waren außerdem:

  • Jens Brockerhoff (26), Geschäftsführender Gesellschafter, El PARADISO Catering GmbH, Nürnberg
  • Carina Diepenbrock (26), Betriebsleiterin (Regional Manager), LPS Event Gastronomie GmbH, Eltville
  • Katharina Riedesel (26), Projektleiter/Unit: Special Events, Großprojekt, Optimahl Catering GmbH, Berlin
  • Fabian Rieger (28), Projektleiter, Alois Dallmayr KG, München

Intention des Awards
Mit dem „Hospitality Career Award“ wenden sich die Fachmagazine Top hotel, KÜCHE und Catering inside aus der LPV-Verlagsgruppe an junge Führungskräfte aus Unternehmen des Gastgewerbes, die auf dem Sprung in die erste Führungsriege sind und damit beste Chancen haben, die Top-Entscheider von morgen zu werden. Der Preis wird in den drei Kategorien Hotellerie, Gastronomie und Catering jährlich verliehen.

Die Kandidaten benötigen mindestens einen Mentor (z.B. Geschäftsführer oder Personalleiter), der ihre Bewerbung durch ein schriftliches Statement unterstützt. Weitere Grundvoraussetzungen für die Teilnahme sind ein vorbildliches Führungsverständnis/-verhalten und erste berufliche Erfolge auf dem Weg an die Führungsspitze. Die Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung maximal 29 Jahre alt sein.

Hospitality Career Award 2011 - alle Nominierten

Hospitality Career Award 2011 - alle Nominierten

 
Auswahlverfahren und Jury
Aus jedem der drei Branchensegmente wählen die Chefredaktionen der drei Titel jeweils fünf Bewerber aus, die einer hochkarätig besetzten Fachjury vorgeschlagen werden. Am Tag der Preisverleihung müssen sich die 15 Kandidaten einem ca. 30-minütigen Vorstellungsgespräch unterziehen. Nach den Interviews entscheidet die Jury über die drei Sieger.
 
Die Jury der Kategorie „Hotellerie“ unter der Leitung von Thomas Karsch (Chefredakteur Top hotel) bestand aus

  • Michael Bläser, Direktor im Hotel HerzogsPark in Herzogenaurach und Vorsitzender des FBMA-Stiftungsrates
  • Frank Marrenbach, Geschäftsführender Direktor, Brenners Park-Hotel & Spa Baden-Baden
  • Arne Lorenzen, Geschäftsführer von Konen & Lorenzen Recruitment Consultants, Düsseldorf

Die Jury „Gastronomie“ unter Leitung von Sabine Romeis (Chefredakteurin KÜCHE) bestand aus

  • Markus Kirchner, Küchendirektor, Maritim Airport Hotel Hannover
  • Andreas Rohde, Vizepräsident Verband der Köche Deutschlands (VKD) e.V., Küchenchef der Rehaklinik Hohenelse in Rheinsberg, Brandenburg.
  • Klaus Häck, Professional Coach und Inhaber von hommequadrat, Wuppertal
     

Die Jury „Catering“ unter Leitung von Hans Jürgen Krone (Chefredakteur Catering inside) setzte sich zusammen aus

  • Kerstin Klein, Leiterin Corporate HR & Recruitment, Compass Group Deutschland GmbH, Eschborn
  • Manuel Konen, Geschäftsführer, Konen & Lorenzen GmbH & Co. KG, Düsseldorf
  • Harald Becker, Schulleiter, WIHOGA Dortmund
     

Neben der Auszeichnung gab es für die Sieger des Wettbewerbs weitere wertvolle Preise: Unter dem Label „SichtZeit – Wandel im Leben” stifteten hommequadrat (Wuppertal), das Gesundheitsresort Freiburg und die Pino GmbH jedem der drei Award-Gewinner ein individuelles Regenerations- und Coaching-Wochenende.

Josef Hartl jun., Gewinner in der Kategorie Gastronomie, erhielt ein Stipendium der FBMA Stiftung und der Leaders Club Deutschland AG an der WIHOGA Dortmund. Das Stipendium umfasst 10 Themenbausteine, die Prüfungsgebühr für die Abschlussprüfung, Übernachtungskosten in einem HMS-Partnerhotel; Gegenwert: ca. 3.000 Euro.

Für Eric Födisch, Gewinner in der Kategorie Hotellerie, sponsort die FBMA-Stiftung ein Stipendium für die Hospitality Management School an der WIHOGA Dortmund.
 
Marc Matern, Gewinner in der Kategorie Catering, freute sich über einen Gutschein für die  berufsbegleitende Weiterbildung zum Gastronomiebetriebswirt im Fachbereich Tourismus & Hospitality am IST-Studieninstitut in Düsseldorf sowie über die Einladung der LPV-Verlagsgruppe zum exklusiven Deutschen Catering Forum am 26. April 2012 im Sign in Düsseldorf inkl. Übernachtung.

Weiteres Highlight: Der Premium-Clubanbieter Robinson stiftete für alle 15 Nominierten einen mehrtägigen gemeinsamen Aufenthalt in einem Robinson Club in Europa, verbunden mit einem spannenden Programm rund um fachliche Weiterbildung, Erlebnis und Erholung. Zusätzlich darf sich jede/r Nominierte auf eine individuelle einwöchige Hospitanz inkl. Partner/in in einem Robinson Club freuen.

Der Wettbewerb wird durch Konen & Lorenzen Recruitment Consultants aus Düsseldorf als Partner unterstützt. Sie zählen zu den ersten international tätigen Beratungen für Hotellerie und Gastronomie. Weitere Sponsoren sind Winterhalter Gastronom GmbH, Heimbs Kaffee, Bitburger Braugruppe, PepsiCo Deutschland, PSAV Presentation Services, Verband der Köche Deutschlands e.V. (VKD), Lindner Hotels & Resorts und die  BayArena Leverkusen.

Verlag und Zeitschriften
Die für den Wettbewerb „Hospitality Career“ federführenden Titel erscheinen alle unter dem Dach der LPV-Verlagsgruppe in der LPV Media GmbH und der Freizeit Verlag Landsberg GmbH.

Top hotel ist die meistabonnierte deutsche Hotelfachillustrierte mit der Zielgruppe Hoteldirektoren und Inhaber, Verkaufs- und Restaurantleiter, F&B Manager, Küchenchefs, Barkeeper, Hausdamen, Haustechniker sowie Personalchefs.

KÜCHE richtet sich an den kreativen Küchenmanager in der Individual-, Hotel-, Betriebs- und Sozial-Gastronomie. Das Magazin ist das offizielle Organ des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. (VKD) und damit wichtigstes Sprachrohr der Profi-Köche in Deutschland.

Catering inside fokussiert den deutschen Catering-Markt in der Gesamtheit aller fünf Segmente: Business-, Care-, Event-, Messe- und Verkehrs-Catering und erreicht die Führungs- und Entscheiderebenen in den Unternehmen.

Die LPV Media GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der European Professional Publishing Group (EPPG) mit Sitz in München. Unter dem Dach von LPV Media mit Standorten in Neuwied, Berlin, Landsberg, Wien und Warschau erscheinen verschiedene Handels- und Gastronomie-Fachtitel. Die Titelpalette wird flankiert von verschiedenen Sonderprodukten, Services, Veranstaltungen und Branchen-Events. Die seit 60 Jahren von LPV Media verlegte LEBENSMITTEL PRAXIS zählt als Flaggschiff des Verlages zu den 30 führenden deutschen Fachzeitschriften.

Nutzer geben Google+ bessere Noten als Facebook – Positionierung der Konkurrenz-Networks aus der Nutzerperspektive

(Hamburg, 07. Dezember 2011) Google+ startet durch. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das soziale Netzwerk auf Platz zwei hinter den Marktführer Facebook manövriert – wenn auch (noch) mit einigem Abstand. Während Google+ heute von jedem vierten deutschsprachigen Onliner mindestens einmal pro Woche genutzt wird, zählen zum wöchentlichen Nutzerkreis von Facebook mehr als 44 %.

Beachtlich ist dabei: Fast jeder dritte der wöchentlichen Facebook-Networker (31 %) gibt an, auch Google+ zu nutzen – und das ebenfalls mindestens einmal pro Woche! Insgesamt besucht fast die Hälfte der wöchentlichen Facebook-Nutzer (45 %) das Konkurrenz-Netzwerk.

Wird Google+ eine ernste Bedrohung für Facebook? W3B befragte 3.200 Internet-Nutzer, die es wissen müssen. Personen, die sowohl Facebook als auch Google+ mindestens einmal pro Woche nutzen, verglichen die beiden Netzwerke miteinander und gaben Auskunft über ihr Nutzungsverhalten. (18 % der Social Networker zählen zu dieser Gruppe der »Doppelnutzer«.)

Die Ergebnisse sind so eindeutig wie interessant. Google+ sammelt bei den Nutzern zahlreiche entscheidende Pluspunkte, und zwar insbesondere im Hinblick auf »handfeste« Vorteile. So wird honoriert, dass man bei Google+ seine Kontakte besser kategorisieren kann, und dass es geeigneter für die geschäftliche Kontaktpflege ist. Auch in puncto Übersichtlichkeit und Benutzerführung halten deutlich mehr Nutzer Google+ für führend. Den allergrößten Vorsprung aus Sicht der Nutzer hat Google+ gegenüber Facebook, wenn es um Einstellungsmöglichkeiten bzgl. der Privatsphäre geht.

Facebook dagegen steht in den Augen der Nutzer vor allem für eines: den Fun-Faktor. Facebook wird als trendiger empfunden; die Nutzung macht vielen einfach mehr Spaß. Am eindeutigsten siegt Facebook über Google+ bei der Bewertung der Chat-Funktion.

Die W3B-Umfrageergebnisse zeigen: Google+ hat Features und Vorteile proklamiert, die von den Nutzern wahrgenommen und auch honoriert werden. Doch was bedeutet dies für die Zukunft der Networks? Werden künftig zwei große Netzwerke parallel existieren? Kann Google+ sogar Facebook an der Spitze ablösen? Über diese Fragen werden die Networker durch ihr Nutzungsverhalten entscheiden.

W3B befragte die Networker, wie sie ihre zukünftige Nutzung von Social Networks einschätzen. Die Antwort: Jeder zweite der aktuellen Doppelnutzer geht davon aus, in Zukunft beide Netzwerke parallel nutzen zu wollen. Ungefähr jeder vierte wird eher nur Facebook regelmäßig besuchen. Und lediglich jeder dreizehnte glaubt, dass er zukünftig Google+ den Vorzug geben wird.

Fazit: Google+ hat rasant aufgeholt, nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. In das Ranking der meistgenutzten Social Networks ist wieder Bewegung gekommen. Der W3B-Report »Facebook, Google+ & Co.« profiliert die Nutzer der führenden Networks und liefert aktuelle Daten über Bewertungen und Nutzerverhalten aus der Perspektive der Networker. Der Report bietet Entscheidern aus dem Bereich Social Media und Social Commerce damit eine wichtige Orientierungshilfe in der neu gestalteten Landschaft der sozialen Netzwerke.

Mehr: http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/social_networks