Archiv der Kategorie: Medien & Marketing

Deutscher Fachverlag und Mice Service Group begründen Partnerschaft

(Frankfurt am Main, 24. Mai 2012) Der Deutsche Fachverlag (DFV) und die Mice Service Group werden bei der Vermarktung dauerhaft zusammenarbeiten. Auch räumlich werden die Partner zusammenrücken: Beide Häuser bündeln ihre MICE-Aktivitäten unter einem Dach in Berlin-Mitte. Die Kooperation startet zum 1. Juni 2012 und beinhaltet unter anderem die gemeinsame Nutzung und Weiterentwicklung von Technologie- und Content-Plattformen beider Unternehmen. Die dadurch entstehenden Synergie-Effekte kommen den Veranstaltungsplanern und allen Anbietern im MICE-Markt direkt zugute.

Der Kooperation vorausgegangen ist die Insolvenz der Berliner MICE AG. Der dfv hat im März 2012 aus der Insolvenzmasse sechs Print- und Online-Medien erworben, unter ihnen die Praxis-Handbücher tagungsplaner.de und rahmenprogramme.de mit ihren gleichnamigen Internetpräsenzen. Das Schweizer Unternehmen Mice Service Group übernimmt nun zum 1. Juni 2012 den etablierten Buchungs- und Vermittlungsservice für Veranstaltungen und wird dieses Geschäft in die neu gegründete Deutschlandgesellschaft Mice Service GmbH überführen. Die Mice Service Group ist für zahlreiche große und mittlere Unternehmen die ausgelagerte Buchungs- und Einkaufsabteilung für Veranstaltungen.

Technologie-, Service- und Content-Synergien
“Durch den Verbund mit der Mice Service Group können wir den Kunden zukünftig für alle Themenbereiche, für alle Kommunikations- und Kaufkanäle das richtige und relevante Angebot bieten. Die intelligente Verknüpfung von Content und Services ermöglicht den Kunden, direkt die Buchungserfolge, die eine Präsentation in unseren Suchportalen bringt, nachzuvollziehen; das ist in dieser Form einmalig”, betont DFV-Verlagsleiter Mark A. Cano.

Herzstück der Zusammenarbeit ist die Anbieter-Datenbank des DFV: Hier sind alle Anbieter und Dienstleister für den MICE-Bereich abgebildet, die in den Praxishandbüchern tagungsplaner.de und rahmenprogramme.de oder im renommierten DFV-Fachmagazin “TagungsWirtschaft” mit den dazugehörigen Online-Suchportalen inserieren. Auf diese Datenbank greift zukünftig auch die mice service group zurück, wenn sie ihre Kunden bei der Veranstaltungsplanung unterstützt oder im Full-Service Events organisiert. Darüber hinaus werden die Anbieterpräsentationen an die Beschaffungsdatenbanken der Industrie weitergegeben, sodass eine breite Verteilung der Daten erreicht wird.

Durch die neue Kooperation erhalten die Nutzer nicht nur Informationen zu der Fülle von MICE-Angeboten, sondern auch kompetente Beratung und konkrete Serviceleistungen. Veranstaltungsorte werden künftig nicht nur online vorgestellt, sondern können über die Mice Service Group direkt gebucht werden. So haben Veranstaltungsplaner immer die Wahl: Der direkte Weg zum Anbieter ist ebenso offen wie die Unterstützung durch den Vermittlungsservice der Mice Service Group.

“Die Konzentration auf die jeweiligen Stärken der Partner macht diesen Verbund besonders attraktiv. Durch unser gebündeltes Know-how und die enge Zusammenarbeit vereinfachen wir das Organisationsmanagement von Events massiv und helfen unseren Kunden, ihre Kosten zu senken und Abläufe effizient und transparent zu gestalten”, erläutert Roger Meili, Geschäftsführer Mice Service Group.

Quality Reservations Roadshow mit Speed-Dating

Quality Reservations Roadshow 2012 stellt die „Online-DNA“ von Hotelmanagement und Reservierungsmitarbeitern auf die Probe – Fünf Termine in Hannover, München, Frankfurt und Hamburg

(Hannover, 18. Mai 2012) Prioritäten setzen und die richtige Vertriebsstrategie für das individuelle Hotel finden, lautet die Zielvorgabe der Quality Reservations Roadshow 2012. Mit im Gepäck hat das Team um QR-Chefin Carolin Brauer dabei die optimierte, brandneue IBE 2.0 (Internet-Buchungsmaschine), die unter anderem die technische Voraussetzung für die Anbindung der Hotels an den Google Hotel Finder bietet. Neben dem neuen Vertriebskanal des Suchmaschinen-Giganten steht die richtige Strategie in den Bereichen Online Marketing, Partnerschaften, Empfehlungsmarketing und Yield Management im Mittelpunkt. Um die Interaktion und damit den Lerneffekt zu steigern, ist ein Teil des Workshops im Speed-Dating-Format geplant. „Speed-Dating ist ein sehr konzentrierter Austausch von Wissen und Erfahrung. Hier können die Teilnehmer ihre „online DNA“ testen, indem sie eigene Informationen weitergeben und Input von Kollegen erhalten“, so Carolin Brauer.

Die QR Roadshow 2012 startet am 23. Mai 2012 (Beginn 14 Uhr) in den Geschäftsräumen des Hotelvertriebsspezialisten in Langenhagen bei Hannover. Die weiteren Termine sind München am 27.6.2012, Frankfurt am Main am 5.9.2012, Hamburg am 26.9.2012 sowie Hannover als Abschluss am 10.10.2012.

Teilnehmer sind neben den QR-Partnerhotels alle Hotels in den jeweiligen Regionen mit Interesse an Kompetenzgewinn für mehr Buchungen und mehr Umsatz durch den Online Vertrieb. Interessenten wenden sich bitte direkt an das QR Roadshow Team unter info@qr-hotels.com.

Quality Reservations gehört zu den führenden deutschen Anbietern von Services zur Umsatzoptimierung von Hotels durch professionelle Vermarktung in weltweiten Vertriebskanälen. Das Leistungsportfolio umfasst den weltweiten Vertrieb von Hotelzimmern in allen elektronischen Vertriebswegen, die Verkaufs- und Marketingunterstützung zur Erschließung zusätzlicher Kundensegmente sowie die individuelle Beratung und Betreuung. 361 individuelle Hotels und Hotelgruppen wickelten in 2011 insgesamt 301.492 Buchungen mit Quality Reservations ab. Reservierungen kamen dabei über die Globalen Distributions Systeme (GDS), verschiedene Internetportale sowie die hoteleigenen Websites mit der QR IBE (Internet Booking Engine). Geschäftsführer des 1996 gegründeten und in Langenhagen bei Hannover angesiedelten Unternehmens ist Carolin Brauer.

Neues Hotelportal stärkt Direktbuchungen

Upstalsbooms Hotels neu bei hotelkatalog-online.de gelistet – Faire Marketingpartnerschaft bringt mehr Gäste

(Hameln, 16. Mai 2012) Mehr Gäste für die Upstalsbooms Hotels: Die deutsche Hotelkette ist neuer Partner von hotelkatalog-online.de. Das Hotelportal setzt auf faire Marketingpartnerschaft: „Das innovative und zukunftsorientierte Konzept von www.hotelkatalog-online.de stärkt zweifelsfrei den Direktbucherbereich“, beschied Jaska Harm vom IFA Hotel Hafendorf Rheinsberg. Das neue Hotelportal gewinnt immer mehr neue Partner in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol und bietet eine stark steigende Anzahl an Hotelgästen, die direkt auf den Websites der Hotels buchen.

Nun auch für iPad optimiert: Hotels wie das IFA Hafendorf Rheinsberg gewinnen mit hotelkatalog-online.de mehr Gäste und Direktbuchungen

Nun auch für iPad optimiert: Hotels wie das IFA Hafendorf Rheinsberg gewinnen mit hotelkatalog-online.de mehr Gäste und Direktbuchungen

„Das neue Hotelportal zeichnet sich durch eine sehr verständliche und einfache Handhabung für den Anwender und für den Bucher aus“, so Harm. Die bildbetonte Darstellung der Hotels weckt Emotionen und überzeugt neue Hotelgäste auf Anhieb. Jüngst wurde die Multimedia-Präsentation der Hotels auf hotelkatalog-online.de erneut verbessert: Das Hotelportal ist nun für die Darstellung auf dem Apple iPad optimiert, wurde als mobile Webversion eingerichtet und lässt nun auch hochauflösende HD-Hotelvideos zu.

Am Beispiel des IFA Hotel Hafendorf Rheinsberg lässt sich der Marketingerfolg von hotelkatalog-online.de festmachen: Nach nur zwei Monaten verzeichnete das Resort bereits 16 Direktbuchungen, nach knapp 4 Monaten sind es bei über 250 Visits von Hotelgästen schon 25 Direktbuchungen.

Das sog. „Hotelwiki“ überzeugt durch seinen Verzicht auf teure Provisionen und setzt auf überschaubare Jahresbeiträge. Die Mitgliedsgebühr beginnt für kleine Hotels mit bis zu 15 Zimmern bei lediglich 200,00 Euro netto und endet bei maximal 600,00 Euro netto für Hotels ab 50 Zimmern. „Was uns am meisten angesprochen hat, war der Gedanke eines sogenannten ‚Wikipedias für die Hotellerie’ ohne Kommissionsrechnungen und ohne Sperrdatenpflege“, so Vanessa Burger vom Landhotel Rügheim.

Dass Direktbuchungen immer wichtiger werden, ist hinlänglich bekannt. Die deutschen Hoteliers setzen beim Onlinemarketing verstärkt auf Google sowie Regional- und Fachportale. 79 Prozent der Hotels arbeiten mit dem Suchmaschinen-Giganten Google, sei es mit „Adwords“ oder anderen Marketingmaßnahmen. 53 Prozent sind bei tagungshotels-online.de gelistet und 37 Prozent bei meinestadt.de. Dies geht aus einer Befragung von über 300 deutschen Hotels hervor. Dabei holt das neue „Hotelwiki“, das zentrale Hotelverzeichnis www.hotelkatalog-online.de, kräftig auf. Rund 38 Prozent der interviewten Hoteliers kennen das neue Präsentationsportal, über zehn Prozent der Befragten nutzen es bereits.

„Mit unserem Hotelportal bieten wir eine neue, sehr effiziente Alternative zu teuren Buchungsdienstleistern und legen großen Wert auf eine faire Partnerschaft mit den Hotels, die auch und vor allen Dingen etwas mit unserem Dienstleistungsgedanken für den Hotelier als auch für den User zu tun hat“, konstatiert Jens Reinheckel, Inhaber der Kommunikationsagentur Raum Visionen aus Hameln und Chef von hotelkatalog-online.de. Das Hotelportal zeichnet sich durch viele technische Innovationen aus: Das sind zum Beispiel intelligente Merk- und Vergleichsfunktionen, Tagungsraumplaner und Umkreissuchen sowie die Möglichkeit des Abfragens von über 1.000 Detailinformationen. Neu ist die Arrangement-Suche, die dem User nun durch neue, detaillierte Filterfunktionen noch genauere Suchergebnisse liefert.

Optisch hebt sich hotelkatalog-online.de ohnehin von allen anderen Suchmaschinen ab. Der neue Premium-Dienst zeichnet sich durch ein sehr flexibles, eigens für das Portal entwickelte und programmierte Content Management System (CMS) aus. Mit wenigen Texteingaben und Foto-Uploads wird eine sogenannte Microsite mit Bildergalerien, aktuellen Arrangement-Offerten und etlichen essenziellen Marketinginformationen mehr erstellt. Eine genaue Klickstatistik gibt Auskunft darüber, wie oft und mit welchen Stichworten das Hotelprofil abgerufen wurden.

Hotelmarketing: Weissenhäuser Strand führt bei Facebook

(Weissenhäuser Strand/Ostsee, 28. April 2012) Social Media Marketing ist längst den Kinderschuhen entwachsen: Immer mehr Hotels können über das weltgrößte Onlinenetzwerk facebook.com Buchungen generieren. Führend im Ranking der deutschen Hotels ist aktuell der Ferienpark Weissenhäuser Strand an der Ostsee. Bei socialrank.de ist das von David Depenau geführte Familienresort mit mehr als 13.800 „Freunden“ führend.

Weissenhäuser Strand - Zimmer im First-Class-Strandhotel

Weissenhäuser Strand - Zimmer im First-Class-Strandhotel

„Pro Woche gewinnen wir rund 500 bis 600 neue Freunde bei Facebook hinzu“, berichtet Depenau. Die Zahl der daraus erfolgten Buchungen steige stetig. Über die Facebook-Fanseite werden attraktive Schnäppchenangebote, täglich mehrere News, Baublogs und mehrere attraktive Gewinnspiele gut platziert. Die etablierte Ferien- und Freizeitanlage, die u.a. ein Vier-Sterne-Strandhotel umfasst, ist damit Spitzenreiter im Facebook-Ranking vor den Verfolgern der Gruppenseite aller Kempinski Hotels und dem Kameha Grand in Bonn. „Unser Leiter der Unternehmenskommunikation, Friedrich Meyer, ist hier Vater des Erfolgs“, so Depenau.

Die seit 1973 bestehende Ferien- und Freizeitanlage ist bei Familien und für Events wie verschiedene Musikfestivals sehr beliebt. Jährlich werden rund vier Millionen Euro in die Modernisierung von Ferienwohnungen, den Umbau der Gastronomiebetriebe und neue Sport-Gimmicks wie aktuell eine Wakeboardanlage investiert.

Facebook-Marketing ist für Hotels der große Segen, mittlerweile. Nach ersten Erfahrungen und Lehrstunden greifen nun ausgefeilte Strategien, bei den führende Agenturen wie Fadboom namhaften Hotelkunden wie Kameha Grand Bonn, Brenner’s Park Hotel & Spa Baden-Baden und das RF The Charles München immer mehr Gäste zuführen.

30.000 Hotelvideos auf www.hrs.de: Immer mehr Hotels nutzen Bewegtbilder zur Kundenansprache

(Köln, 27. April 2012) Hotelvideos werden immer beliebter: Bei hrs.de können sich Nutzer bereits von mehr als 30.000 Hotels kurze Filme anschauen. Die Videos auf www.hrs.de informieren künftige Gäste in maximal 90 Sekunden über Zimmer, Ausstattung, Lage sowie Besonderheiten des jeweiligen Hotels und vermitteln dem Betrachter einen realistischen Eindruck von der Atmosphäre des Hauses sowie den Gegebenheiten vor Ort. Zusammen mit den mehr als drei Millionen Gästebewertungen, detaillierten Beschreibungen und Fotos unterstützen Videos potenzielle Gäste optimal bei ihrer Hotelauswahl.

HOTELIER TV präsentiert Ihr Hotel

HOTELIER TV präsentiert Ihr Hotel

„Menschen sind sehr visuell geprägt und nehmen die meisten Sinneseindrücke über ihre Augen auf. Mit dem Service bieten wir sowohl dem potenziellen Gast als auch den Hoteliers selbst einen Mehrwert. So können sich Hotels mit ihren Videos einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und ein höheres Buchungsvolumen erzielen. Immer mehr Hoteliers haben diesen Nutzen erkannt. Innerhalb von zwei Jahren hat sich die Anzahl der Hotelvideos auf HRS verdreifacht“, beschreibt HRS-Geschäftsführer Tobias Ragge die Entwicklung.

Mehr als 250.000 Hotels weltweit sind über hrs.de buchbar. Da gilt es, aus der Masse hervorzustechen und die Aufmerksamkeit potenzieller Gäste auf sich zu ziehen. Daher sollte die Qualität der Videos hoch sein, denn unter Umständen lassen sich sogar höhere Zimmerpreise erzielen, wenn die Atmosphäre und die Stimmung im Hotel richtig vermittelt werden.

Wie sich Hotels im Internet optimal in Szene setzen, erläutern die Hotelexperten mit den folgenden Tipps:

Professionelle Hotelvideos:
Hrs.de rät seinen Hotelpartnern, sich beim Erstellen der Videos von professionellen Produktionsfirmen unterstützen zu lassen, da es für Laien schwierig ist, einen qualitativ hochwertigen Imagefilm zu erstellen. Damit die Videos tatsächlich zu mehr Buchungen führen, sollten die Zimmer und die Hotelumgebung authentisch und realistisch dargestellt werden. Dies hilft, Enttäuschungen und nach dem Aufenthalt mögliche schlechte Bewertungen durch nicht erfüllte Erwartungen der Gäste zu vermeiden. Insgesamt sollten die Videos eine Länge von 90 Sekunden nicht überschreiten, damit sich potenzielle Gäste schnell ein Bild von dem Haus und seiner Umgebung machen können.

Auswahl der Szenen:
Um dem Bucher einen möglichst umfassenden Eindruck der Atmosphäre zu vermitteln, sollten verschiedene Hotelbereiche gefilmt werden. Hrs.de rät dazu, auf eine chronologisch sinnvolle Abfolge zu achten und mit einer Außeneinstellung zu beginnen. Als weitere Minimalanforderung gilt eine allgemeine Innenansicht vom Hotel etwa durch Kamerafahrten oder einen Schwenk durch die Lobby. Auf die allgemeine Innenansicht sollte die Darstellung eines Standardzimmers folgen. Sind auch andere Zimmertypen online buchbar, empfiehlt es sich, diese ebenfalls zu filmen.

Darüber hinaus beeinflusst das Hotelsegment die Auswahl der Szenen. Bei Land- oder Strandhotels sind zusätzlich Sequenzen von der Hotelumgebung sinnvoll, die dem Nutzer Lust machen, dieses Hotel direkt zu buchen. Bei einem Wellness-Hotel sollten beispielsweise Einstellungen vom Spa-Bereich mit Sauna, Pool und Fitnessraum nicht fehlen. Je nach Ausstattung der Hotels runden kurze Einstellungen vom Restaurant oder dem Garten das Hotelvideo ab.

Außenaufnahmen:
Außenaufnahmen vermitteln dem Betrachter einen ersten Eindruck vom Hotel und von der Umgebung seines potenziellen Reiseziels. Die beste Zeit für Außenaufnahmen ist das Frühjahr. Die aufblühende Natur und die stärkere Sonneneinstrahlung sorgen für kräftige Farben und Kontraste, welche die Werbewirkung der Filme unterstützen. Wichtig bei Videos: auf den richtigen Ausschnitt achten. Das heißt, das Hotel als Hauptmotiv sollte entsprechend prominent dargestellt werden, ohne dass andere Objekte den Blick des Betrachters ablenken. Für eine bestmögliche Vermarktung empfiehlt es sich, die Außenaufnahmen an die Saison anzupassen. Passionierte Wintersportler, die ein Skihotel suchen, sind eher für Winterimpressionen empfänglich als für eine Sommerwiese vor dem Hotel.

Innenaufnahmen:
Besonders wichtig für den Betrachter und dementsprechend buchungsrelevant sind Aufnahmen der Hotelzimmer. Der Charakter der Räume kommt am besten bei Tageslicht zur Geltung. Tobias Ragge: „Natürlich sollten die Zimmer aufgeräumt und die Betten frisch gemacht sein. Am besten ist es, die Zimmer aus verschiedenen Blickwinkeln zu filmen und dann die schönsten Aufnahmen auszuwählen. Potenzielle Gäste sollen sich direkt vorstellen können, dort zu übernachten.“ Aufgepasst, wenn gegen das Fenster gefilmt wird: Die automatische Blendeinstellung von Videokameras führt leicht zu einer Verdunkelung der übrigen Bildbereiche. Darüber hinaus sind auch Schwenks durch das Badezimmer empfehlenswert. Für Gäste ist es wichtig, dass gerade dieser Bereich sauber und gepflegt ist. Die Hotelzimmer sollten eher ohne Personen gefilmt werden, anders als etwa der Empfang. Eine Rezeption mit freundlich lächelndem Personal gibt dem Betrachter das gute Gefühl, dass man sich hier hervorragend um den Gast kümmert.

Eigene Videos über das Hotelservice-Portal hochladen:
Der kostenlose Service von hrs.de funktioniert mit wenigen Klicks: Hoteliers können im Hotelservice-Portal bis zu zehn Videos selbständig hochladen. Auch das nachträgliche Bearbeiten, etwa das Ändern des Startbildes oder die Einteilung in Kapitel, ist problemlos möglich.

Bayern München im Finale der Champions League: Präsident Uli Hoeneß spricht bei HOTELIER TV über Führungsstärke

Mitschnitt einer Hoteliers-Tagung – Geheimnis der Führungsstärke

(Hamburg, 26. April 2012) Uli Hoeneß hat gut lachen: Der wortgewaltige Präsident des FC Bayern München darf sich auf das Finale der Champions League freuen: Am 19. Mai tritt seine Elf gegen den FC Chelsea an. Das verspricht ein Fußballfest der Sonderklasse zu werden, mit Sonderflügen von Airlines nach München und ausgebuchten Hotels. Bei HOTELIER TV, dem führenden Branchensender für das Hotelmanagement, spricht Hoeneß über Führungsstärke.

Die Aufnahmen sind ein Mitschnitt des Auftritts von Uli Hoeneß vor den Mitgliedern des einflussreichen Branchenverbandes Hoteldirektorenvereinigung (HDV) im Herbst 2011 im Kempinski Hotel Airport München.

Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, spricht bei HOTELIER TV über Führungsstärke

Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, spricht bei HOTELIER TV über Führungsstärke

„Zwei Jahre nach dem Sendestart hat sich HOTELIER TV als erster und bislang einziger Branchen-Sender bei den Top-Entscheidern der Hotellerie und Gastronomie als neues Fachmedium etabliert“, erläutert Chefredakteur Carsten Hennig. Erstmals wurde – gemeinsam mit dem Partner Tork (www.ein-stern-mehr.com) – ein eigens für die Intergastra Stuttgart konzipiertes Messe-Fernsehen gestartet. Auf zahlreichen Screens von Partner Macnetix (www.macnetix.de) in den Messehallen und im Internet wurden tagesaktuelle Sendungen von der Hotel- und Gastrofachmesse ausgestrahlt. Alle Magazinsendungen können hier noch einmal abgerufen werden: http://intergastra.hotelier-tv.com.

Und weiter: „Wir bauen das redaktionelle Programm und die technische Erreichbarkeit weiter aus.“ Vermehrt werden nun auch Eigenproduktionen in englischer Sprache für die internationale Hotellerie produziert. Neu sind Audio-Podcasts zu aktuellen Branchenthemen, so zum Beispiel Radio-Interviews mit ausgewählten Ansprechpartner und zu top-aktuellen Themen. Hören Sie hier mehr: http://soundcloud.com/hoteliertv.

Über HOTELIER TV: Das neue Branchenfernsehen für Hotelmanagement ist seit Juni 2010 frei empfangbar unter www.hotelier-tv.com. Produzent ist die in Hamburg ansässige medienunternehmung – media & publishing entrepreneurs group (mpeg) in Zusammenarbeit mit aspirer media. Macher sind der bekannte Fachjournalist Carsten Hennig, der auch Chefredakteur von www.hottelling.net und www.kochwelt.de ist, und Sören König von aspirer media.

HRS: Start für Facebook-Kampagne „Kämpfe um dein Zimmer“

(Köln, 25. April 2012) Zimmerschlacht auf Facebook: Das Hotelbuchungportal hrs.de startet am 26. April 2012 eine neue Gewinnspielkampagne auf www.facebook.com/hrs. Unter dem Motto „Kämpfe um dein Zimmer“ können alle Facebook-Nutzer jeden Monat ein Zimmer in einem virtuellen Hotel besetzen und attraktive Übernachtungspakete gewinnen. Zum Start der neuen Social-Media-Kampagne werden drei Mal zwei Übernachtungen im Doppelzimmer im Ramada Hotel Berlin-Mitte verlost.

HRS-Kampagne bei Facebook: Kämpfe um dein Zimmer

HRS-Kampagne bei Facebook: Kämpfe um dein Zimmer

Die Wettkampfregeln: Jeder Nutzer klickt auf die Schaltfläche „Zimmer besetzen“ und checkt damit ein. Doch wie in jedem Hotel sind die Zimmer begrenzt. Sobald alle Zimmer besetzt sind, wirft jeder neue Gast einen anderen Mitspieler hinaus. Wen dieses Schicksal ereilt, der kann sofort ein anderes Zimmer besetzen und seinerseits einen Mitspieler vor die Hoteltür setzen. Jedes Spiel läuft vier Tage. Unter allen Facebook-Gästen, die am Ende eines jeden Wettkampfes ein Zimmer besetzt haben, verlost hrs.de drei Mal den jeweils aktuellen Deal.

„Unsere Kunden halten sich immer häufiger im Social Web auf. Durch ihren Empfehlungscharakter spielen soziale Netzwerke auch bei der Hotelsuche und -buchung eine immer wichtigere Rolle. Daher bieten wir auf der Facebook-Fanseite neben umfangreichen Informationen auch Gewinnspiele und spezielle Angebote unserer Hotelpartner an. Mit der ‚Kämpfe um dein Zimmer‘ Kampagne wollen wir ausgewählte Deals auf unterhaltsame Art und Weise präsentieren, um so die Bekanntheit und Reichweite weiter zu steigern“, beschreibt Geschäftsführer Tobias Ragge die Kampagne.

Das neue Gewinnspiel ergänzt die bereits bestehenden Facebook-Anwendungen von hrs.de wie den „Travel Tuesday“ oder die „HRS Deals“. Auf der Facebook-Fanseite und unter www.hrs-deals.de bietet das Hotelportal jeden Tag ein Top-Hotel zu einem Tarif, der mindestens 50 Prozent unter dem günstigsten Preis bei hrs.de liegt.

Verbraucher sollen besser vor unerwünschter Werbung geschützt werden

(Berlin, 25. April 2012) Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages sieht gesetzgeberischen Handlungsbedarf bei unerbetenen brieflichen und telefonischen Gewinnmitteilungen. Während der Sitzung am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten, eine dahingehende Petition dem Bundesministerium der Justiz (BMJ) und dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) als Material zu überweisen sowie den Fraktionen des Bundestages zur Kenntnis zu geben.
In der Petition wird auf die Praktiken eines in Wien ansässigen Unternehmens aufmerksam gemacht, welches unerwünschte „Gewinnmitteilungen“ auch an Bürger in Deutschland versende. Derartige unlautere Geschäftspraktiken, so kritisieren die Petenten, würden von den Verbraucherzentralen lediglich „erfolglos beobachtet“. Es bedürfe daher „verschärfter Gesetze gegen unerbetene briefliche und telefonische Gewinnmitteilungen“, heißt es in der Petition.

In der Begründung zu seiner Beschlussempfehlung verweist der Petitionsausschuss auf Stellungnahmen der betroffenen Ministerien, wonach bereits seit August 2009 eine gesetzliche Neuregelung zur Bekämpfung der unerlaubten Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen in Kraft sei. Durch diese Neuregelung hätten die Verbraucher unter anderem die Möglichkeit, Verträge zu widerrufen, die sie am Telefon abgeschlossen haben. Zudem sei eine Geldbuße in Höhe von 50.000 Euro im Fall des Verstoßes gegen das Verbot der unerlaubten Telefonwerbung festgelegt worden. Weiterhin sei in dem Gesetz geregelt, dass der Werbeanrufer seine Rufnummer nicht mehr unterdrücken dürfe. Bei Verstößen gegen das Verbot der Rufnummernunterdrückung drohe eine Geldbuße bis zu 10.000 Euro, schreibt der Petitionsausschuss.

Gleichwohl habe nach Aussage des BMJ eine Evaluierung des Gesetzes im Bereich der Telefonwerbung deutlich gemacht, dass es einen „fortbestehenden erheblichen Missbrauch“ gebe, so dass über weitere gesetzliche Maßnahmen nachgedacht werde. Bei einer im Zuge der Evaluierung stattgefundenen Expertenanhörung im April 2011 hätten die vertretenen Verbände sowohl für eine Erhöhung des Bußgeldrahmens als auch eine Ausdehnung des Bußgeldtatbestandes für unlautere Anrufe unter Verwendung automatischer Anrufmaschinen plädiert, heißt es weiter. Zugleich teilt das BMJ mit, dass die Beratungen über mögliche Gesetzesänderungen derzeit andauern würden. Aus Sicht des Petitionsausschusses ist die vorliegende Petition geeignet, in die Überlegungen mit einbezogen zu werden und die Probleme für Verbraucher insbesondere bei unerbetenen brieflicher und telefonischer Gewinnmitteilungen zu verdeutlichen.

Hoteltest mit HOTELIER TV: Bewerben Sie sich für das “Bed Bouncing” mit Sabrina Nickel

(Hamburg, 05. April 2012) ”Bed Bouncing ist die neue Trendsportart” – HOTELIER-TV-Moderatorin Sabrina Nickel testet Ihr Hotelbett auf unnachahmliche Art und Weise. Der neue Hoteltest wird nun von Ihrem Branchen-TV-Sender durchgeführt: mit fachlich fundierter Analyse der international gefragten Hoteldesignerin Corinna Kretschmar-Joehnk (www.JOI-Design.com) und dem besonderen Test der Hotelmatratze … Bewerbungen bitte an Sabrina Nickel: sn@hotelier-tv.com, Stichwort “Bed Bouncing”

Kundenkarten: Was zählt, sind Vertrauen und ein spürbarer Spareffekt

TNS Emnid Studie: Payback ist das Lieblings-Bonusprogramm in Deutschland – Großes Potenzial für Angebote via Internet und Handy

(Bielefeld, 22. März 2012) Kunden stellen bei Bonusprogrammen und Kundenkarten zunehmend hohe Ansprüche: Laut einer aktuellen TNS Emnid Studie muss ein erfolgreiches Rabattprogramm nicht nur bei mehreren attraktiven Unternehmen gleichzeitig einsetzbar sein, sondern auch Coupons bieten, die beim Einkaufen spürbare Ersparnisse und Vorteile bringen. Mehr als 60 Prozent der Befragten setzen diese Faktoren sogar voraus. Gefordert sind zudem exklusive Services und Vorteile, die man ohne Kundenkarte nicht erhält (56 Prozent). Die Deutschen tragen durchschnittlich 4,4 Karten in ihren Geldbörsen. Doch bereits 35 Prozent der Befragten wollen ein Bonusprogramm nicht mehr nur in Filialen, sondern auch im Internet und mobil nutzen können. Ihr Lieblings-Programm heißt Payback. Die Tochter von American Express führt bei Vertrauen, Sympathie und Bekanntheit.

Die meisten Konsumenten tragen zwischen zwei und fünf Karten in den Geldbörsen, vier Prozent sogar elf bis 15 Stück, sieben Prozent verweigern sich Karten bzw. tragen zumindest keine im Portemonnaie. Der Platzhirsch unter den Karten ist Payback: Über acht von zehn Deutschen kennen das Programm, fast die Hälfte der Haushalte (46 Prozent) verfügt über eine Payback Karte. Verbreitet sind zudem die Ikea Club Karte (20 Prozent), die DeutschlandCard (18 Prozent), die Tchibo und Shell ClubSmart Karte (je zwölf Prozent) sowie Miles and More (neun Prozent). 39 Prozent der Befragten geben an, dass Payback ihnen den mit Abstand größten persönlichen Nutzen bringt. Hier folgen die DeutschlandCard mit zwölf Prozent, der Ikea Club und Miles and More mit jeweils sechs Pozent sowie Groupon mit vier Prozent.

Damit erfüllt der Marktführer den eigentlich Zweck von Bonusprogrammen: Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) will mit Kundenkarten vor allem Geld sparen. Knapp ein Viertel der Nutzer ist insbesondere auf attraktive Prämien aus und 15 Prozent setzen die Karten einfach deshalb ein, weil sie Spaß am Punktesammeln haben. Klarer Favorit bei allen Karten im Portemonnaie bleibt die EC-Karte, die mit 85 Prozent den ersten Platz belegt. Rang zwei der Karten mit Zahlungs- oder Bonusfunktion nimmt mit 38 Prozent die Kreditkarte ein, gefolgt von der Payback Karte mit 31 Prozent.

beauty24.de weiterhin Deutschlands Nummer eins für Wellnessreisen im Netz

Das unabhängige Marktforschungsunternehmen GfK bestätigt mit dem WebValue für das zweite Halbjahr 2011: http://www.beauty24.de ist die reichweitenstärkste Wellnessreise-Website in Deutschland

(Berlin, 22. März 2012) Die Branche der Wellnessreisen wächst kontinuierlich. Die Ergebnisse von GfK TravelScope zeigen, dass Wellnessreisen im Vergleich zum bereits guten Vorjahr 2010 eine Steigerung von rund sieben Prozent verzeichnen können, wohingegen der Gesamtreisemarkt nur um 2,1 Prozent wuchs.

Bei der Buchung einer Wellnessreise gewinnt das Medium Internet immer mehr an Bedeutung: Bereits 38 Prozent der Wellnessreisen werden online gebucht. Der GfK WebValue hat im zweiten Halbjahr 2011 beauty24.de mit anderen Wellnessreise-Websites verglichen. Wie im Vorjahr konnte der Wellnessreise-Veranstalter beauty24 (http://www.beauty24.de) in diesem Vergleich seine Position als reichweitenstärkste Wellnessreise-Website behaupten.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem umfangreichen Online-Angebot an Wellnessreisen auch 2011 bei den Wellnessgästen überzeugen konnten. Natürlich werden wir weiterhin auf die anspruchsvollen Wünsche und Bedürfnisse der Wellnessreisenden eingehen, um in den kommenden Jahren unsere Position als reichweitenstärkste Website für Wellnessreisen zu festigen“, so Roland Fricke, Geschäftsführer von beauty24 zu der Auswertung des GfK WebValues.

Welcome Hotels-Chef Mario Pick ist “Undercover Boss” – Am 26. März um 21:15 Uhr bei RTL

(Köln, 13. März 2012) Mario Pick alias Pierre Hoffmann: Der Chef der Welcome Hotels tritt bei der RTL-Serie “Undercover Boss” (26. März, 21:15h) auf und checkt unentdeckt seine Hotels. Bei “Undercover Boss” muss Mario Pick Jobs verrichten, mit denen er in seinem normalen Arbeitsalltag niemals in Berührung kommen würde. “Als Geschäftsführer ist es sehr wichtig, nah bei den Mitarbeitern zu sein. Kommunikation ist das A und O. Ich habe gewisse Vorstellungen davon, wie wir in der Welcome Gruppe in den nächsten Jahren wachsen wollen und wie wir unseren Gästen dieses Wohlfühlfeeling “you are welcome” eigentlich vermitteln wollen”, begründet Mario Pick seine Teilnahme an diesem Projekt. “Ich erwarte natürlich von dem Projekt ‘Undercover Boss’ auch, dass ich ein bisschen mehr über die Mitarbeiter rauskriege. Dass ich weiß, wo wirklich der Schuh drückt. Dass man vielleicht auch mal Dinge erwähnt, die für die Mitarbeiter vielleicht nebensächlich sind, aber für uns wichtig, um eine vernünftige Atmosphäre zu schaffen”, erklärt der Geschäftsführer.

Die seit 1998 in Deutschland bekannten Welcome Hotels werden von der Firmenzentrale im sauerländischen Warstein geführt und gehören zur Warsteiner Gruppe. Insgesamt werden an 14 bundesweiten Standorten 17 Häuser mit zusammen 1.965 Zimmern und 3.967 Betten betrieben. Neben den Hotels betreibt die Gruppe auch einige Gastronomiebetriebe. Über 1.100 Mitarbeiter setzen täglich die “you are welcome”-Philosophie um. Mit Erlösen von derzeit über 60 Mio. Euro pro Jahr gehört die Hotelgruppe laut Fachpresse zur Top 30 der umsatzstärksten deutschen Hotelketten.

Mit der Behauptung, von einem Fernsehteam bei der Jobsuche begleitet zu werden, hat sich Mario Pick undercover in die unterschiedlichsten Bereiche seiner Firma eingeschleust. Er übernimmt jeden Tag einen anderen Job im Unternehmen und wird von den eigenen Angestellten angelernt. Erst am Ende wird der Chef seinen ahnungslosen Angestellten gegenüber seine wahre Identität preisgeben. Wird dieses Experiment den Geschäftsführer für immer verändern? Und wie reagieren die Mitarbeiter, wenn sie erfahren, dass ihr oberster Chef direkt an ihrer Seite gearbeitet hat?

Deutscher Fachverlag (dfv) übernimmt Print- und Online-Medien der MICE AG

(Berlin/Frankfurt am Main, 12. März 2012) Der Deutsche Fachverlag (dfv) übernimmt zum 15. März 2012 sechs Print- und Online-Medien der Berliner MICE AG. Der Full-Service-Anbieter im Markt für Meetings, Incentives, Conventions und Events (MICE) hatte Anfang Januar 2012 Insolvenz angemeldet.

Mitübernommene Hauptprodukte sind die Praxis-Handbücher tagungsplaner.de und rahmenprogramme.de (Auflage jeweils 40.000 Exemplare) mit ihren gleichnamigen Internetpräsenzen. Alle Publikationen aus der Insolvenzmasse des Berliner Unternehmens werden dem dfv-Verlagsbereich m+a Internationale Messemedien sowie TW TagungsWirtschaft zugeordnet. Hier erscheinen mit dem m+a report, dem m+a MessePlaner und der TW TagungsWirtschaft führende Fachtitel in ihren jeweiligen Branchensegmenten. Zudem hat sich die m+a ExpoDataBase als eines der wichtigsten Online-Portale der Messewirtschaft etabliert.

„Der Erwerb von sechs Print- und Online Medien der MICE AG ist die idealstrategische Weiterentwicklung unseres Verlagsportfolios. Wir erschließen damit weitere Leserpotenziale, zusätzliche Anzeigenzielgruppen sowie neue Geschäftsmodelle und werden so unsere Position auf dem MICE-Markt deutlich ausbauen“, sagt dfv-Geschäftsführer Sönke Reimers.

Die Medienmarken der MICE AG bleiben auch unter dem Dach des dfv erhalten. „Zudem wollen wir die Online-Angebote zu interaktiven Portalen ausbauen und konsequent mit der TagungsWirtschaft verzahnen“, so der verantwortliche dfv-Verlagsleiter Mark A. Cano.

Die Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch das Bundeskartellamt. Diese wird unverzüglich eingeholt.

Hotelmarketing – Mehr heiße Luft als zusätzlicher Verkauf: Bringt Social Media keine Buchungen?

(Berlin, 08. März 2012) ― Nur ein „nice to have“: Das ist das Urteil der Flug- und Hotelsuchmaschine swoodoo.com zum Nutzwert von Social Media in der Tourismusindustrie. Anlässlich der ITB Berlin 2012 stellt das Münchener Unternehmen sich damit gegen den allgemeinen Hype der Industrie rund um facebook.com, twitter.com und Co. Demnach seien Social Media-Plattformen für Reisemittler und –veranstalter allenfalls eine attraktive Visitenkarte. Mehr Verkauf sei dadurch jedoch bisher nicht zu generieren. „Wenn es um Social Media geht, herrscht in der Touristik Aktionismus“, sagte Christian Saller, Chef von swoodoo.com. „Jeder möchte dort vertreten sein – der Nutzen für den gewünschten Abverkauf ist jedoch fraglich.“

Christian Saller von swoodoo.com sagt: Social Media bringen keine Buchungen

Christian Saller von swoodoo.com sagt: Social Media bringen keine Buchungen

Als überbewertet sieht Saller auch die Bedeutung der Boom-Plattform facebook.com für die Tourismusindustrie, denn die Anzahl der Fans stehe oftmals in keinerlei Verhältnis zu den monatlichen Verkaufszahlen. Viele Reiseportale verfügten lediglich über einige hundert oder tausend Anhänger, eine verschwindend kleine Anzahl angesichts der siebenstelligen Anzahl von Flug- und Reisebuchungen monatlich.

Auch den Wert von Verkaufsaktionen auf Social Media-Seiten bezweifelt man bei swoodoo.com. „Klassische Kanäle für Abverkaufs-Aktionen wie Newsletter-Marketing sind hier immer noch der Königsweg, erfolgreiche Verkaufsaktionen über Social Media in der Tourismusindustrie sind mir nicht bekannt“, so Saller. Eine Präsenz auf facebook.com und Co. sei in erster Linie eine Image-Pflege für eine überschaubare Gruppe von Fans anstatt eines effektiven Instruments für den Abverkauf von Tickets oder Reisen.

Zeitgemäße Werbeformen erfolgreich einsetzen: Neues Fachbuch “Social Media und Location-based Marketing”

(München, 03. März 2012) Egal ob jemand Handwerker ist, ein Café betreibt oder Dienstleistungen anbietet; egal ob er Einzelkämpfer ist oder in einem Unternehmen mit 200 Mitarbeitern arbeitet: Jeder muss seine Produkte und Dienstleistungen unter die Leute bringen. Dabei können heute ganz besonders die Möglichkeiten des Social Media Marketing genutzt werden. Mit Hilfe von Google, Facebook, Twitter & Co. erreicht jeder seine Kunden – alles was es dafür braucht: Kreativität und wenig Geld. Kombiniert mit Qype, Groupon oder den aktuellen Location Based Services von Foursquare und anderen können innovative und attraktive Wege eingeschlagen werden, um Kunden auf sich aufmerksam zu machen und an sich zu binden. Der praktische Leitfaden “Social Media und Location-based Marketing” vermittelt das Rüstzeug um die richtige Social-Media-Strategie für das jeweilige Unternehmen zu finden, heute umzusetzen und morgen anzupassen, wenn sich etwas ändert.

Social Media und Location-based Marketing

Ron Faber ist freier Journalist und Autor, seine Themenschwerpunkte liegen im Bereich neuer IT-Technologien für Privatanwender und den professionellen Business-Einsatz. Darüber hinaus berät er deutsche und internationale Unternehmen in der PRund Marketing-Kommunikation.

Sönke Prestin besitzt profunde Kenntnisse im digitalen Marketing und Vertrieb für das Web 2.0. Seine umfassende Praxiserfahrung und Branchenkenntnis machen ihn zu einem gefragten Partner für Unternehmen, die im Umfeld von Social Media Marketing, Location Based Marketing & Mobile Marketing und E-Commerce Beratungsbedarf haben. Unter www.360-netconsulting.com betreibt er ein Blog zu Trends und Technologien.

Social Media und Location-based Marketing
Mit Google, Facebook, Foursquare, Groupon & Co. lokal erfolgreich werben
252 Seiten. FlexCover
€ 24,90
ISBN 978-3-446-42911-6

Mehr: http://www.hanser.de/buch.asp?isbn=978-3-446-42911-6&area=Computer

The Alpina Gstaad: Jüngstes Mitglied im elitären Virtuoso Preview Program

(Gstaad, 21. Februar 2012) The Alpina Gstaad ist das jüngste Mitglied im exklusiven Preview Program des Luxusreise-Networkers Virtuoso. Virtuoso umfasst mehr als 330 Agenturen und 7.200 Reisespezialisten in 20 Ländern sowie mehr als 1.250 der weltweit besten Hotels, Reisedienstleister und Destinationen.

The Alpina Gstaad

The Alpina Gstaad

Das Programm unterstützt das The Alpina Gstaad in seiner Pre-Opening Phase bis hin zur Eröffnung im Dezember 2012 in allen Bereichen des Branchen-Networkings, im Training sowie im Marketing und internationalen Sales. Nach der Eröffnung wird das Haus in Virtuosos Hotel- und Resort-Programm eingegliedert.

Virtuosos Allianzen mit den feinsten Unternehmen der Branche bieten dem The Alpina Gstaad exklusive Vorteile wie etwa den Zugang zu Virtuosos Marketing- und Branding-Initiativen sowie die Teilnahme an Konferenzen, Events und Schulungen. “Das Team von Virtuoso arbeitet nun gemeinsam mit uns an der Planung und Umsetzung von maßgeschneiderten Marketing-, Sales- und Trainingsprogrammen,” erläutert Niklaus Leuenberger, Managing Director des The Alpina Gstaad. “Zudem unterstützt uns Virtuoso bei der Vernetzung mit Reisepartnern und sorgt mit effektiven Sales-Initiativen dafür, dass Vertrieb, Reichweite und Märkte für The Alpina Gstaad etabliert und erweitert werden”, so Leuenberger weiter.

The Alpina Gstaad wird ein modernes und dennoch ausgeprägtes alpin-schweizerisches Gasterlebnis bieten, das auf Warmherzigkeit und Authentizität beruht. Das Haus ist das erste neue Fünf-Sterne-Hotel, das seit 100 Jahren in Gstaad realisiert wurde. Das The Alpina Gstaad liegt auf einer Anhöhe im exklusiven Quartier Oberbort und entfaltet sich auf einem 20.000 qm großen Parkgrundstück mit Panoramablick über die Berner Alpenkulisse. Das Anwesen verfügt über 56 Zimmer und Suiten, die Gesamtinvestition beläuft sich auf ca. 300 Millionen Schweizer Franken.

Mit der „Bocco Card“ sparen Hotels sich die teure Provision

Neue Hotelrabattkarte verkauft ungenutzte Hotelzimmer ohne Gebühren und Buchungskommissionen

(Bern/Berlin, 09. Februar 2012) Hoteliers sparen sich teure Provisionen: Mit der neuen Hotelrabattkarte „Bocco Card“ werden ungenutzte Hotelzimmer erfolgreich vermarktet. Immer mehr Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen die „Bocco Card“ ein – flexibel ohne Vertragsbindung, bequem ohne kontinuierliche Raten- und Kontingentpflege, vermarktungsstark durch Partner wie z.B. Bertelsmann.

Bocco Card

„Unsere Hotelpartner gewinnen mit der ‚Bocco Card’ neue Gäste unter Vielbuchern ‚40 Plus’ oder Geschäftsreisenden“, sagte Michael Jarugski, verantwortlich für die Geschäftsentwicklung in Deutschland. Immer mehr namhafte Hotels melden sich bei dem innovativen Vertriebskanal an. Die Einrichtung ist kostenfrei und es werden keinerlei Gebühren oder Buchungskommissionen erhoben. Die Marketingstärke der „Bocco Card“ liegt in der Kombination aus rabattierten Nächtigungen und vollen Übernachtungsraten. „Die Hotelpartner bieten mit der ‚Bocco Card’ ausgewählte Übernachtungen mit 50 Prozent Rabatt an, Folgeübernachtungen zu hundert Prozent. Der Vertriebskanal ist damit nicht zu verwechseln mit Couponing“, erläuterte Jarugski.

Zu den Partnern der „Bocco Card“ gehören bekannte Privathotels wie das Waldhotel Davos, Grand Hotel Lienz und Häuser der Marken Mövenpick, Ramada, Relais & Chateaux, Romantik, Holiday Inn, Mercure, Sorat, Ringhotel sowie Green Line. „Inzwischen ist unser Hotelportfolio auf über 200 Häuser in den beliebtesten Städte- und Feriendesitinationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz angewachsen“, berichtete Jarugski.

Für die Hotelpartner der „Bocco Card“ werden zahlreiche Marketing- und PR-Maßnahmen durchgeführt, zum Beispiel Firmenkooperationen und Affiliate-Partneraktionen (u.a. mit Berterlsmann), Geschenkkarten und –flyer, Paketbeilagen mit namhaften Partnern wie Zalando, Newsletter, Gewinnspiele (u.a. auf www.urlaub-zum-halben-preis.de), Pressemitteilungen, TV-Berichte („Canal 9“: www.canal9.ch/tele-oberwallis/tagesinfo/tagesinfo/21-11-2011/tagesinfo.html) und einiges mehr.

Eine weitere starke Marketingaktion ist die große Geschenk-Puzzle-Aktion, die vom 24. bis 26. Februar 2012 stattfindet. Dabei werden Inhaber und Interessierte der „Bocco Card“ zu den Profilen einzelner Hotels geführt, um unter den Hotelfotos einen Puzzleteil vom Geschenkgutschein zu entdecken.

Die Zahl der Verkäufe über das eigene Portal www.boccocard.com oder Social Media (www.facebook.com/boccocard) steigt weiter an. „Weit über 1.000 ‚Bocco Cards’ wurden seit dem offiziellen Verkaufsstart im November letzten Jahres abgesetzt und täglich werden es mehr“, so Jarugski.

Das Portal der „Bocco Card“ ist in Kürze in fünf weiteren Sprachen (neben Deutsch auch: Englisch / Französisch / Italienisch / Spanisch / Russisch) live. Die Bestellung ist nun sowohl in Euro als auch in Schweizer Franken möglich.

Die Hotelpartner sind begeistert: „Das ‚Bocco-Card’-Team ist sehr professionell, kreativ und dynamisch und hat immer speziell auf unser Hotel zugeschnittene Lösungen parat“, sagte Stanislav Mahlin, Hotel Manager der Zarenhof Hotels Berlin. „Mit der ‚Bocco Card’ schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Frequenzsteigerung an Randzeiten und Präsenz im Internet – und das alles kostenlos uns kommissionsfrei“, konstatierte Santina Giordano, Direktorin des Hotel Du Glacier Saas Fee.

Die „Bocco Card“ zeichnet sich durch ein simples Verkaufssystem in Kombination mit einem ausgeklügelten Buchungsportal aus. Mit einmalig 69 Euro für die „Bocco Card“ kann man in Tophotels für die Hälfte nächtigen. Mit nur zwei Übernachtungen per „Bocco Card“ hat sich der Kauf schon gelohnt.

Die „Bocco Card“ gilt für ein Jahr und kann bei den gelisteten Hotels zu nahezu allen Tagen eingesetzt werden. „Mit der ‚Bocco Card’ bieten wir einen neuen, preisattraktiven Buchungsweg nicht nur für Schnäppchenjäger“, so Jarugski. „Wir legen Wert darauf, dass führende First-Class- und Luxushotels bei uns buchbar sind, sei es für Geschäftsreisen oder Kurzurlaube oder gar Ferienaufenthalte.“

Gegründet 2006, mit Sitz in Bern (Schweiz), entwickelt und vertreibt die Bocco Group ein komplettes und kostenattraktives Online-Vertriebssystem für Einzelhotels und Hotelketten. Das 10-köpfige Team der Bocco Group GmbH besteht aus Hotellerie- und IT Spezialisten. Über 400 Hotels profitieren von der Optimierung der Online-Umsätze durch die Bocco Group GmbH.

Marken in Sozialen Medien – eine Vielfalt von Chancen

(München, 08. Februar 2012) Durch die konsequente Verfolgung der Markenidee über die klassischen Medien und die Online-Medien können sich Unternehmen von der Masse der Beiträge in Sozialen Medien abheben und ihre Markenbotschaft glaubwürdig über verschiedene Medien transportieren. Das ist das Ergebnis von Interviews mit CMOs international operierender Unternehmen, die TNS im Rahmen der Studie Digital Life durchgeführt hat.

Die größte Veränderung im Laufe eines Kaufprozesses geschieht laut internationaler Experten durch das Social Web in der letzten Phase kurz vor dem Erwerb eines Produktes. Je näher Konsumenten dem Abschluss eines Kaufes kommen, desto mehr verknüpfen neue Geräte, Technologien und soziale Netze die reale und digitale Welt und krempeln damit die traditionelle Marketing- und Vertriebspraxis vollständig um. Statt die Entwicklung der digitalen Strategie mit der Bestimmung der einzubeziehenden Online-Touchpoints zu beginnen, sollten diese jedoch in einem ersten Schritt auf ihre grundsätzliche Tauglichkeit zur Vermittlung der zentralen Markenidee überprüft werden, so die Meinung der befragten CMOs. Die Chancen der Sozialen Medien liegen in der Möglichkeit, eine tiefere, persönlichere eins-zu-eins-Beziehung mit aktuellen Kunden aufzubauen sowie neue Kunden anzusprechen und zu Käufern zu machen. Gemeinsam mit einer konsequent über alle Touchpoints verfolgten zentralen Markenidee zeigt sich in diesem Umfeld ein erfolgreicher Weg zur Fokussierung und Hervorhebung der eigenen Marke und damit der optimalen Nutzung digitaler Möglichkeiten.

Soziale Medien sind ein globales Phänomen, deren rapider Aufstieg dem Menschen als sozialem Wesen mit all seinen sozialen Bedürfnissen entspricht. Die Ergebnisse der TNS Digital Life Studie zeigen jedoch die Erwartung der Konsumenten, dass eine Marke sich den Platz in dieser neuen Welt verdienen muss. So äußerte in Deutschland jeder zweite Nutzer sozialer Netzwerke, dass er dort nicht von Marken oder Unternehmen behelligt werden möchte. Jüngere wie ältere Nutzer sind sich in dieser Frage einig. Auf der anderen Seite informieren sich 90 Prozent der Internetnutzer vor dem Kauf von Produkten im Internet. Dabei vertraut die Mehrheit den Meinungen anderer Konsumenten mehr als den Inhalten, die von Marken und Unternehmen selbst geschrieben werden. „Es ist also mehr denn je wichtig, eine starke und konsistente Markenidee zu kommunizieren, die die Tonalität des jeweiligen Touchpoints umsetzt, um ein Daseinsrecht im Umfeld der sozialen Medien des Konsumenten zu erobern“, sagt Susanne Klar, Senior Consultant Digital Centre bei TNS Infratest.

Download CMO-Studien-Report: “The Impact of Digital on Growth Strategies”
Weitere Ergebnisse zu Digital Life finden Sie unter www.tnsdigitallife.com

Direktbuchungen online stärken

Februar 2012 – Wie kann ich meine Direktbuchungen stärken?“ Das ist eine der zentralsten Fragen, die sich Hoteliers heutzutage stellen – nicht nur seit der kürzlich angekündigten AGB-Änderung bei HRS/ hotel.de. In diesem Kurzbeitrag möchten wir Ihnen verschiedene, einfache Antworten auf diese Frage aufzeigen.

Von Pierre Manière

Fangen wir mit der „Grundausstattung“ an. Für jeden Beherbergungsbetrieb ist die eigene Webseite Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Dort müssen Sie Ihre Online-Gäste von Ihrem Haus überzeugen und zur Buchung auffordern. Die meisten Hotel-Webseiten sind zwar bereits gut aufgestellt,dennoch sollten Sie darauf achten, wichtige Text-Informationen mit Multimedia-Einsatz (insbesondere Bilder, eventuell auch Videos oder Musik) zu kombinieren.

Darüber hinaus sollten Sie Ihre bevorzugten Direktbuchungsmöglichkeiten auf allen Seiten klar hervorheben. Natürlich ist es von Vorteil, wenn Ihre Zimmer über die eigene Buchungsmaschine direkt buchbar sind; ansonsten platzieren Sie Ihre Telefonnummer auf jeder Seite an prominenter Stelle, z. B. oben rechts mit größerer Schrift und einem aktivierenden Satz wie „Rufen Sie uns an“ oder „Buchen Sie schnell und unkompliziert“.

Was heutzutage ebenso zur Basis der eigenen Online-Aktivitäten gehört: Pflegen Sie die eigenen Einträge in den wichtigsten Bewertungsportalen. Nicht jeder negative Kritker kann mit einem erklärenden, sachlichen Kommentar zu einem wiederholten Besuch ermuntert werden. Doch Sie lassen jeden potenziellen Neukunden schnell das Weite suchen, wenn Sie negative Kritik auf HolidayCheck, Tripadvisor oder in Ihrem Google Places-Eintrag nicht kommentieren.

Um Ihre Direktbuchungen zu stärken, müssen Sie auch besser gefunden werden. Steigern Sie Ihre Relevanz bei Suchmaschinen, indem Sie einen eigenen Google Places-Eintrag anlegen und bestätigen lassen. Die Bestätigung des Eintrags als Geschäftsinhaber ist wichtig: so behalten Sie die Kontrolle über dieses erste „Aushängeschild“ für potenzielle Gäste. Ansonsten drohen zwei Gefahren: erstens könnten unvorteilhafte Bilder Ihres Hotels potenzielle Gäste verschrecken; zweitens könnten fremde Bilder Ihre Gäste auf Buchungsportale leiten.

Helfen Sie potenziellen Gästen auch, Sie zu finden, indem Sie Suchmaschinenwerbung schalten. Mit einer Google AdWords-Kampagne können Sie Interessenten – bspw. bei Googlesuchen zu Ihrem Hotel-Namen und -Ort – auf Ihre eigene Webseite leiten, statt sie an Buchunsportale zu verlieren, die genau so mit Ihrem Namen werben.

Darüber hinaus können Sie einen eigenen Blog einrichten und pflegen, in dem regelmäßige Neuigkeiten zu Ihrem Haus, zu Events und neuen Angeboten oder auch zu Ihrer Region ihren Platz finden. Diese Beiträge reichern die Inhalte Ihrer Webseite an und werten sie für Suchmaschinen auf.

Eine ideale Form von Direktbuchungen sind Folgebuchungen. Bringen Sie Gäste, die ihren ersten Aufenthalt über ein Buchungsportal gebucht haben, dazu, ihre nächsten Buchungen direkt bei Ihnen durchzuführen. So sparen Sie unnötige Provisionszahlungen. Hier haben Sie einen enormen Vorteil gegenüber allen anderen Kanälen: Sie können Ihre Gäste persönlich überzeugen. Informieren Sie Ihre Gäste, indem Sie die Provision auf der Kundenrechnung explizit ausweisen. Denken Sie auch über Treueprogramme wie „10 Übernachtungen = 1 freie Übernachtung“ nach. Sie werden sich wundern, wie viele Kunden auf Sie zukommen werden.

Nach dem ersten Aufenthalt sollten Sie den Kontakt mit Ihren potenziellen Folgebuchern auf anderem Wege pflegen. Geben Sie diesen Gästen Ihre Hotel-Visitenkarte (egal, ob in Papierform oder digital), damit sie bei Interesse Ihr Haus schnell und einfach kontaktieren können. Nutzen Sie Social Media wie Facebook oder auch E-mail-Newsletter, um sie über neue Angebote zu informieren und sie für eine Folgebuchung zu begeistern.

Als Hotelier verkaufen Sie jedoch nicht nur Standard-Zimmer und -Übernachtungen, Sie können auch Arrangements und Pakete schnüren und bewerben. Diese Events, Tagungen, kulinarische oder Wellness-Angebote haben zwei Hauptvorteile: Erstens lassen sie sich nicht so gut vergleichen wie einfache Standard-Zimmerangebote und sind somit für Buchungsportale wenig geeignet; zweitens lohnt sich eigene Werbung bei solchen umsatzstarken Angeboten eher als für eine Standard-Übernachtung. Nutzen Sie für Neukunden sowohl Suchmaschinenwerbung als auch Social Media und für Folgebucher Ihre aufgebauten „Folgebuchungs-Kanäle“.

Die Kür ist es dann, diese Arrangements in Ihre eigene Buchungsmaschine einzubinden. So können Sie Ihre Online-Gäste ganz einfach in Offline-Gäste umwandeln.

Folgende Checkliste hilft Ihnen, Ihre Direktbuchungen online zu stärken:
Download Checkliste als PDF

Legen Sie Ihre „Grundausstattung“ an

  • Auf eigener Webseite Text-Informationen mit Multimedia-Einsatz kombinieren. (Insbesondere Bilder, eventuell auch Videos oder Musik)
  • Direktbuchungsmöglichkeit auf allen Seiten klar hervorheben. (Gegebenenfalls Telefonnummer plus aktivender Satz wie „Rufen Sie uns an“)
  • Eigene Einträge in den wichtigsten Bewertungsportalen pflegen. (Unkommentierte Kritik verschreckt jeden Kunden)

Werden Sie besser gefunden

  • Eigenen Google Places-Eintrag anlegen und bestätigen lassen. (Bestätigung ist wichtig, um Kontrolle zu behalten)
  • Suchmaschinenwerbung schalten, z. B. Google AdWords bei Suchen nach „Hotel-Name + -Ort“. (Ansonsten „verlieren“ Sie Gäste an Buchungsportale, die genau diese Suchwörter buchen)
  • Eigenen Blog auf Ihrer Webseite einrichten und pflegen. (Neuigkeiten zu Ihrem Haus, zu Events, zu Angeboten, zur Region reichern die Inhalte Ihrer Webseite an und werten sie für Suchmaschinen auf)

Stärken Sie direkte Folgebuchungen

  • Kundenrechnung zur Kommunikation nutzen: Buchungsportal-Provision ausweisen und zur direkten Buchung motivieren. (Bspw. „10 Übernachtungen = 1 freie Übernachtung“)
  • Hotel-Visitenkarte mitgeben, damit Ihre Gäste sie bei Interesse schnell und einfach kontaktieren können. (Egal, ob in Papierform oder digital)
  • Kontakt aufrecht erhalten und Gäste für eine Folgebuchung begeistern. (z. B. über Social Media wie Facebook oder E-mail-Newsletter)

Nutzen Sie Arrangements und Pakete als ideale Direktbuchungs-Angebote

  • Arrangements und Pakete wie Events, Tagungen, kulinarische oder Wellness-Angebote schnüren. (Sie sind für Buchungsportale ungeeignet und Werbung für diese umsatzstarken Produkte lohnen sich eher als für „Standard-Übernachtungen“)
  • Arrangements dezidiert bewerben, z. B. über Suchmaschinenwerbung, Social Media und Ihre aufgebauten „Folgebuchungs-Kanäle“
  • Arrangements in eigene Buchungsmaschine einbinden

Pierre ManièrePierre Manière ist Gründer und Leiter Produktentwicklung bei hom – hotel online-marketing aus Hamburg. Zuvor hat er über vier Jahre lang verschiedene Kunden in Deutschland und der Schweiz als Strategieberater unterstützt. Sein Schwerpunkt damals wie heute liegt auf „neue Medien“. Hom bietet speziell auf Hotels und Beherbergungsbetriebe zugeschnittene Lösungen, um mehr Gäste mit eigenem Online-Marketing akquirieren zu können. Hierbei wird der Schwerpunkt auf erschwingliche Pakete statt auf kostenintensive Beratung gesetzt.

Axel Springer steigt bei Privatbetten-Portal airbnb.com ein

(Berlin, 03. Februar 2012) Neue Konkurrenz im Internet: airbnb.com kooperiert nun eng mit dem Axel Springer Verlag (ASV). Mit dem international führenden Portal für private Bettenvermietungen wurde nun eine Vermarktungspartnerschaft gestartet. ASV will das Portal, das mittlerweile auch in Deutschland zu einer ernsten Konkurrenz für Hotels geworden ist, mit seinen vielfältigen Online- und Printpublikationen unterstätzen. Dabei erwirbt Axel Springer gegen eine Kaufpreiszahlung sowie Medialeistung einen geringen Anteil an airbnb.com.

“Airbnb.com ist eines der spannendsten und dynamischsten Internet-Start-ups aus dem Silicon Valley. Als Medienpartner werden wir airbnb.com beim Ausbau der marktführenden Stellung unterstützen”, so Jens Müffelmann, Leiter Geschäftsführungsbereich Elektronische Medien bei Axel Springer. Die Höhe der Beteiligung bezeichnete der Medienkonzern als “gering”, ein Kaufpreis wurde nicht genannt.

In Berlin und anderen Großstädten Deutschlands gibt es bereits zahlreiche Beschwerden aus der professionellen Beherbergung über die zum Teil extrem steigende Vermietung von Privatbetten. Viele Wohnungsinhaber und –eigentümer sehen darin ein interessantes Erlösmodell, zudem etliche die Einnahmen aus den häufig wechselnden Vermietungen an der Steuer vorbei kassieren.