Archiv der Kategorie: International

JLL Hotels: Hotelverkäufe noch schwach – Gute Aussichten für 2012

(Frankfurt/Main, 18. April 2012) Das Hoteltransaktionsvolumen in der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) summierte sich im ersten Quartal 2012 auf knapp 1,5 Milliarden Euro, rund drei Viertel davon auf Einzeltransaktionen. Der Rückgang von 39 Prozent im Jahresvergleich (Q1 2011: 2,44 Mrd. Euro) basiert vor allem auf dem Mangel an großvolumigen Transaktionen. Allein drei Deals (Marriott Champs Elysées, Ritz Carlton Moskau und ein europäisches Accor Portfolio) hatten damals knapp eine Milliarde Euro ausgemacht. Dies gibt Jones Lang LaSalle Hotels (JLL Hotels) bekannt.

Hoteltransaktionsvolumen in EMEA

Auf Länderebene vereint Großbritannien mit einem Gesamtvolumen von ca. 784 Millionen Euro gut die Hälfte des Volumens. Die investiven Aktivitäten konzentrierten sich primär auf London: elf Transaktionen kamen auf ein Volumen von ca. 435 Millionen. Euro, u.a. der Verkauf des Vier-Sterne 129-Zimmer Kingsley Thistle Hotels für ca. 51 Millionen Euro an einen Privatkunden der Citi Bank. In Frankreich wurden Hoteltransaktionen in einer Größenordung von knapp über 250 Mio. Euro registriert (17% des EMEA weiten Volumens). Unter anderem wurde das Vier-Sterne Pullmann Paris Rive Gauche mit 617-Zimmer von Accor an die französische Immobilienfirma Bouygues Immobilien für 77 Millionen Euro verkauft.

Allein auf London und Paris entfielen insgesamt 14 Transaktionen (ca. 645 Mio. Euro) und damit 43 Prozent des Volumens der gesamten Region. Diese beiden Metropolen werden aufgrund der steigenden Performance weiter im Fokus der Investoren bleiben. „Das Interesse sowohl für Hotels mit renommierten Betreibergesellschaften als auch für betreiberfreie Hotels bleibt hier hoch“, so Christoph Härle, CEO Kontinentaleuropa Jones Lang LaSalle Hotels. In anderen europäischen Märkten könne sich dies dagegen ändern, sollte sich der Trend einer sich verlangsamenden, stagnierenden oder gar rückläufigen Performance fortsetzen. In den ersten zwei Monaten mussten bereits München (-7,7%), Düsseldorf (-11,5%), Amsterdam (-9,7%), Zürich (-10,0%) und Kopenhagen (-2,6%) Rückgänge beim Room Yield (Logisumsatz pro verfügbares Zimmer) hinnehmen.

Mit einem Transaktionsvolumen von rund 70 Millionen Euro war der Start auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt unerwartet schwach. Trotzdem bleibt Deutschland wie vor einem Jahr auf Platz 5 – hinter Großbritannien, Frankreich und neu unter den Top 5, Österreich und den Niederlanden, die Russland und Spanien zumindest im ersten Quartal 2012 ablösten. In Deutschland wurde unter anderem ein Portfolio mit drei Pentahotels in Kassel, Braunschweig und Eisenach an den Pächter HPI Germany Hotelbesitz GmbH (Hotelgruppe im Besitz einer Familie aus Hongkong) verkauft. An die Deka Immobilien ging das Suite Novotel Hamburg City.

“Viele potentielle Investments werden derzeit am Markt verhandelt, teils zur Refinanzierung, teils um neues Eigenkapital zu platzieren“, so Härle. Und weiter: „Die Fremdkapitalknappheit und die hohen erwarteten Beleihungswerte erschweren allerdings den Abschluss gerade von großvolumigen Transaktionen mit mehreren Finanziers. Die anhaltenden Restrukturierungen der Bankenbestände könnten trotzdem dafür sorgen, dass sich das Investitionsvolumen in 2012 etwa auf dem Niveau des Vorjahres bewegen wird.“

Internationale Studie zur Preiswahrnehmung: Deutsche Verbraucher sind sehr preissensibel

(Frankfurt/Main, 18. April 2012) Die Deutschen zeigen im internationalen Vergleich das größte Misstrauen gegenüber der Preispolitik im Einzelhandel: Der Anteil skeptischer Konsumenten ist in Deutschland deutlich höher als in den USA, Frankreich, England, China oder den Niederlanden. Außerdem reagiert der deutsche Konsument besonders preissensibel. Händler müssen daher bei Preisanpassungen geschickt agieren. Das ist ein zentrales Ergebnis der fünften OC&C-Preisstudie, die Preisposition und -wahrnehmung von 270 führenden Händlern aus sechs Ländern und Branchen untersucht. In Summe flossen mehr als 130.000 Verbraucherbeurteilungen in die Auswertung ein. Weitere Ergebnisse der Studie sind:

  • Deutsche schätzen in 74 Prozent aller Fälle das Preisniveau eines Händlers richtig ein: besser als französische Konsumenten, aber schlechter als die Verbraucher in England
  • Mit Blick auf die Inflation sind deutsche Verbraucher optimistisch: Sie erwarten im Branchenschnitt eine Preissteigerung von 2,2 Prozent, während US-Kunden eine Teuerung von 3,7 Prozent befürchten
  • Im Lebensmitteleinzelhandel erwarten die Konsumenten deutlich höhere Preissteigerungen –deutsche Konsumenten erwarten 4,5 Prozent, internationale 5,1 Prozent Steigerung
  • 42 Prozent der Konsumenten gehen davon aus, dass Händler die aktuellen Preiserhöhungen primär zur Stärkung der eigenen Marge nutzen – dies sind 14 Prozentpunkte mehr als im internationalen Vergleich
  • Strauchelnde Formate wie Schlecker und Praktiker erhöhen zur Margensicherung im Vergleich zum Wettbewerb ihre Preise
  • C&A und Kaufland haben ein sehr ausgeglichenes Preisprofil und hohe Kundenloyalität, Anbietern wie KiK oder Edeka wird geringeres Preisvertrauen von Konsumenten entgegen gebracht

Hamburg, 13. April 2012. Im internationalen Vergleich gelten deutsche Verbraucher als besonders preissensibel. Die aktuelle Preisstudie 2011/2012 von OC&C Strategy Consultants bestätigt diese Einschätzung. Während die Konsumenten in anderen Ländern bei einer Preiserhöhung vielfach einfach weniger kaufen, reagieren deutsche Verbraucher sehr häufig mit einem Wechsel von Einkaufsstätte oder Produkt. 27 Prozent der Deutschen geben an, bei einer Preiserhöhung zu einem günstigeren Händler zu wechseln – ein Wert, der nur von chinesischen Konsumenten leicht übertroffen wird. Weitere 29 Prozent der deutschen Kunden würden zwar dem Händler treu bleiben, jedoch ein günstigeres Produkt kaufen. Das Preisbewusstsein ist in keinem anderen Land so ausgeprägt wie in Deutschland. Generell beobachten die Deutschen die Preispolitik im Einzelhandel besonders argwöhnisch und sind auch mit Blick auf die Motive sehr skeptisch: International gehen 38 Prozent der Verbraucher davon aus, dass Preiserhöhungen für den Handel aufgrund von Kostensteigerungen notwendig sind – in Deutschland sehen das nur 29 Prozent der Konsumenten so. Umgekehrt glauben international 28 Prozent der Verbraucher, dass die Händler mit steigenden Preisen die eigene Marge stützen – in Deutschland teilen 42 Prozent diese Ansicht. Die Deutschen zeigen damit das größte Misstrauen gegenüber der Preispolitik der Händler.

„In keinem anderen Land beeinflusst das Preisniveau die Wahl von Händlern und Produkten so stark wie in Deutschland. Preiserhöhungen können hierzulande folglich viel stärkere Marktanteils- und Sortimentsstrukturverschiebungen nach sich ziehen als im Ausland. Eine kluge und besonnene Preisstrategie ist in Deutschland daher von ganz besonderer Bedeutung“, so Christian Ziegfeld, Partner bei OC&C, zu den Ergebnissen der Studie.

Deutsche Kunden bleiben skeptisch und können Preise gut einschätzen
Der deutsche Konsument ist den Händlern gegenüber nicht nur misstrauisch, er ist bei seiner Preisschätzung auch pessimistisch. Der Ländervergleich zeigt: Der deutsche Verbraucher ist preisbewusster und pessimistischer als Verbraucher anderer Länder. Deutsche überschätzen Preise durchschnittlich nur um 0,7 Prozent. Konsumenten in anderen Ländern haben im Vergleich mit durchschnittlich 1,3 Prozent einen höheren Preisoptimismus – insbesondere Verbraucher in den USA überschätzen die Preise im Schnitt um 2,3 Prozent und erleben damit beim Einkauf deutlich seltener negative Preiserlebnisse.

Dabei haben die Deutschen gar nicht so viel Grund, misstrauisch zu sein. In immerhin 74 Prozent aller Fälle ist der Kunde in der Lage richtig einzuschätzen, ob es sich beim jeweiligen Händler um einen teuren oder günstigen Anbieter handelt. Die Deutschen schätzen besser als Konsumenten in Frankreich und in etwa so gut wie chinesische, niederländische oder amerikanische Verbraucher. Lediglich Engländer können Preise noch genauer einschätzen.

Ausgerechnet mit Blick auf die Inflationserwartung sind die Deutschen optimistischer als einige andere Nationen. Sie erwarten lediglich 2,2 Prozent Teuerung. Nur Chinesen und Niederländer sind hier noch optimistischer. Vor allem in den Bau- und Elektronikmärkten erwarten Deutsche entgegen dem internationalen Trend nur schwach steigende oder sogar sinkende Preise.

„Die Erwartungshaltung der Deutschen in den Segmenten DIY und Elektronik ist dem jahrelangen, sehr harten Preiskampf in diesen Branchen geschuldet. Gerade in diesen preisaggressiven Sektoren besteht nun ein überproportionales Risiko, dass Konsumenten zu einem konkurrierenden Anbieter wechseln. Hier zeigt sich, dass eine Überbetonung des Themas Preis bei einigen Händlern die Kunden zur Illoyalität erzogen hat“, so Christian Ziegfeld.

Branchen: Drogeriemärkte im Umbruch, Textileinzelhandel volatil, DIY mit anhaltendem Druck
Die Insolvenz von Schlecker zeigt, dass Defizite in der Format- und Preisstrategie langfristig verheerende Folgen für Handelsunternehmen haben. dm und Rossmann sind Schlecker in allen wesentlichen Dimensionen überlegen: Neben Format und Angebotsleistung betrifft das auch die Preise. Der Abstand wurde zuletzt so groß, dass sich Marktanteile signifikant verschoben und ein bislang ungebremster Sinkflug für Schlecker einsetzte. Im restlichen Drogeriebereich sind die Preispositionen und -wahrnehmungen der führenden Anbieter größtenteils unverändert geblieben. Eine Ausnahme ist die Drogerie Müller, die im vergangenen Jahr stark in ihren Preis investiert hat. Zudem war Schlecker – durch die drohende Insolvenz stark unter Druck – zu Preiserhöhungen gezwungen. Rossmann verharrt quasi auf Marktniveau, wird aber vergleichsweise günstig wahrgenommen. dm bleibt faktischer und wahrgenommener Preisführer.

Im Textileinzelhandel haben die Konsumenten wenige Veränderungen wahrgenommen, doch faktisch hat sich mit Blick auf den Preis einiges getan. Die Anbieter des oberen Segments haben ihre relative Preisposition durchweg nach oben ausgebaut. Ein Teil der Value-Anbieter wie C&A oder H&M hat deutlich in den Preis investiert, während Wettbewerber aus dem unteren Preisbereich wie KiK, Takko oder New Yorker sich kaum bewegt haben. Im Textileinzelhandel bleibt insbesondere die weitere Entwicklung sehr spannend: Die Beschaffungssituation in Asien hat sich zuletzt wieder deutlich entspannt und so stellt sich die Frage, ob und in welchem Maße die Kunden an diesen Einsparpotenzialen partizipieren.

Die jüngsten Entwicklungen bei Praktiker verdeutlichen, wie hoch der Wettbewerbsdruck im deutschen DIY-Sektor mittlerweile ist. Praktiker hat mit seiner flatterhaften, inkonsistenten Preisstrategie nicht nur die Positionierung, sondern das gesamte Unternehmen gefährdet. Während die Kunden Praktiker den Rücken kehrten, gelang es Hornbach mit dem Fokus auf professionelle Kunden und Obi über andere Elemente des Leistungsversprechens – etwa Service oder Einkaufsatmosphäre – die Kundenloyalität auf hohem Niveau zu halten. Der faktische Preisführer Hornbach punktet insbesondere durch das hohe Vertrauen der Konsumenten in ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis.

Eine Detailanalyse der einzelnen Preiselemente, wie z.B. „günstige Preise“, „Preis-Leistung“, „Preisvertrauen“ oder auch „Preise der Eigenmarken“, zeigt für die Anbieter C&A und Kaufland ein sehr ausgeglichenes Profil und eine hohe Loyalität der Kunden. Bei anderen Anbietern werden aus Kundensicht vorhandene Stärken und Schwächen transparent. KiK und Edeka haben hier z.B. ein im Vergleich geringeres Preisvertrauen, d.h. der Kunde registriert, dass er bei diesen Anbietern die Preise gut vergleichen muss, da nicht alle Artikel „gleich“ günstig sind.

Online: Anhaltendes Wachstum
Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind die Verbraucherausgaben im Online-Kanal erneut gestiegen. In den untersuchten Ländern wird in den kommenden drei Jahren ein weiteres Wachstum von durchschnittlich 4,6 Prozentpunkten erwartet. Unterschiede zeigen sich bei den erwarteten Preisen im Internet und der Preisschwelle, ab der ein Kunde in den Online-Kanal wechselt. Aktuell schätzen die Kunden, dass Waren online im Schnitt um 7,8 Prozent günstiger sind als im stationären Handel. Noch vor einem Jahr taxierten die Konsumenten den Online-Preisvorteil um 0,6 Punkte höher. Betrachtet man den für einen Wechsel zum Online-Handel notwendigen Preisvorteil, so ist dieser nur in Deutschland im vergangenen Jahr weiter gestiegen. International wechseln die Kunden auch bei einem sinkenden Preisvorteil in den Online-Kanal. Somit zeigt sich auch am Beispiel Online-Handel, dass der deutsche Konsument überdurchschnittlich stark auf das Thema Preis fokussiert ist.

„E-Commerce überzeugt die Kunden nicht nur durch den Preis, sondern zunehmend auch mit großer Auswahl und erheblichen Convenience-Vorteilen. Dies verdeutlicht die Tatsache, dass der wahrgenommene Preisvorteil beim Online-Shopping in den meisten Ländern abnimmt, der Marktanteil des Online-Segments jedoch gleichzeitig wächst. Der Online-Kanal stellt die stationären Einzelhändler damit weiterhin vor große strategische Herausforderungen“, so Christian Ziegfeld.

Vorsicht bei Preisanhebungen
Das Jahr 2011 war in zahlreichen Branchen durch Preissteigerungen geprägt: Hohe Rohstoffkosten und kapazitätsbedingte Preiserhöhungen in der Fernostproduktion zwangen viele Händler, ihre Preise zu erhöhen. Die Weitergabe von stark ansteigenden Baumwoll- und Produktionskosten im Textileinzelhandel sowie die Marktverschiebung durch die Abwärtsspirale von Schlecker haben das Preisgefühl der Konsumenten hierzulande beeinflusst. Nichtsdestotrotz wird der Kunde zunehmend preiserfahrener und erkennt „Lockpreise“ immer leichter. Deshalb geht es für die Einzelhändler in Zukunft viel stärker darum, die Konsumentenloyalität gezielt aufzubauen.

„ In kaum einer Branche und bei kaum einem Unternehmen besteht ein generelles Potenzial zur breiten Preisanhebung. Händler, die ihr Format an den Bedürfnissen der Kunden ausrichten, gezielt in ihr Leistungsversprechen investieren und eine mittelfristig orientierte Preisstrategie verfolgen, werden weiterhin zu den Gewinnern zählen,“ schließt Christian Ziegfeld von OC&C mit einem Rat an die Unternehmen.

EM 2012: TUI verliert Vertragshotels

(Hannover, 12. April 2012) Probleme in der Ukraine: Zur Fussball-Europameisterschaft (08. Juni bis 1. Juli) verliert UEFA-Hotelpartner TUI etliche Hotels. Dies berichtete der „Spiegel“. Zahlreiche Hotelbetreiber seien aus den Verträgen mit dem Generalbevollmächtigten ausgestiegen und nach TUI-Angaben höhere Preis durchsetzen zu wollen.

Hyatt Regency Kiew

Hyatt Regency Kiew

Allein Charkow, wo auch die deutsce Nationalelf gegen die Niederlande spielen wird, hätten elf Hotels ihre Abkommen gekündigt. Auch in der ukrainischen Haupstadt Kiew gebe es massive Probleme mit Vertragshotels, so der Bericht. So soll ein Mafia-Rollkomando vor kurzem ein 400-Betten-Hotels gestürmt und im Handstreich übernommen haben. Seitdem hätten sich die Zimmerpreise verdoppelt.

Zum Endspiel der EM2012 am 01. Juli in Kiew war zuletzt bei hrs.de und hotel.info nur noch wenige Hotels buchbar. Bei hotels.com (Expedia) waren noch einige Häuser buchbar, darunter das Hyatt Regency Kiew (264 Euro/Nach) oder das Radisson Blu Hotel Kiew (184 Euro).

Six Senses Resorts & Spas: Übernahme durch Pegasus Capital Advisors

(Bangkok, 11. April 2012) Großübernahme: Der US-Fonds Pegasus Capital Advisors übernimt Top-Resorts umfassende Kette Six Senses. Ein Kaufpreis wird nicht genannt. Bernhard Bohnenberger bleibt weiterhin Präsident in der Firmenzentrale in Bangkok.

Six Senses Resort

Six Senses Resort

Die Übernahme soll in den nächsten drei Monaten abgeschlossen werden, heißt es in einer Pressemitteilung, und umfasse sieben Six Senses und vier Evsaon Resorts in Thailand, Vietnam, Jordanien, im Oman und auf den Malediven.

Nicht übernommen werden dagegen die bislang mit Siy Senses eng verbundene Soneva Resorts. Sonu Shivdasani, Gründer und frührerer CEO von Six Senses, bleibe weiterhin Chef und Hauptanteilseigener der Soneva Group.

„Mit dem Verkauf kann ich mich auf die Weiterentwicklung des Sonevy-Portfoltios konzentrieren“, so Shivdasani. Bislang gibt es drei Soneva Resorts auf den Malediven und in Thailand.

Hotelmarkt Wien – Studie von Christie + Co: Wiener Hotels fest in österreichischer Hand — internationale Investoren jedoch auf dem Vormarsch

(Wien, 10. April 2012) „Wien ist nicht nur für Touristen und Hotelbetreiber interessant, sondern auch für Hoteleigentümer und –investoren“, meint Lukas Hochedlinger, Managing Director Austria und Business Development Manager CEE bei Christie + Co in Wien. Mit einem Transaktionsvolumen von über 350 Millionen Euro alleine bei Hotelimmobilien, registrierte Wien 2011 eines der stärksten Jahre überhaupt. „In Summe gibt es in Wien aber mehr als 400 Hotels, von Budget bis Luxus, vom privat geführten Hotel bis zum Kettenhotel“, so Hochedlinger. Die durchschnittliche Zimmerkapazität aller Hotels in Wien liegt derzeit bei rund 67 Zimmern. Weiters befinden sich laut Christie + Co momentan insgesamt 29 Hotels in Bau oder Planung. Dies entspricht einem Angebotszuwachs von über 4.200 Zimmern.

Erstes Kempinski in Wien: Palais Hansen wird im Frühjahr 2013 eröffnet

Erstes Kempinski in Wien: Palais Hansen wird im Frühjahr 2013 eröffnet

Christie + Co zufolge sind insgesamt knapp mehr als die Hälfte aller Hotelzimmer in Wien in Markenhotels vorzufinden; die restlichen Hotels werden individuell geführt. Innerhalb der Kategorien gebe es jedoch wesentliche Unterschiede, wie Hochedlinger betont. „Ganz klar ist ersichtlich, dass der Anteil der Markenhotels im Vier- und Fünf-Sterne-Segment mit ungefähr 70 Prozent am stärksten ausgeprägt ist“, weiß er. Augenscheinlich gebe es einen Zusammenhang zwischen Markenzugehörigkeit und Zimmerkapazität pro Betrieb. „Je mehr Zimmer ein Hotel hat, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass das Hotel ein Markenhotel ist“ erläutert Hochedlinger. Jene Markenhotels, die über geringere Kapazitäten verfügen, seien zumeist Franchisebetriebe. Die großen Hotels werden hingegen fast ausschließlich von Hotelgruppen direkt geführt, wie die Recherchen von Christie + Co ergaben.

Löwenanteil der Hotelzimmer im 1. Bezirk
„Das größte Zimmerangebot innerhalb der 23 Wiener Gemeindebezirke ist klar auf den 1. Bezirk konzentriert, wo ungefähr 4.800 Hotelzimmer auf Gäste warten“, erklärt Lukas Hochedlinger. Das entspricht ungefähr 17 Prozent des gesamten Wiener Hotelangebotes. Die angrenzenden Bezirke, also der 2. bis 9. Bezirk (außer Margareten), als auch Favoriten (10. Bezirk), Rudolfsheim-Fünfhaus (15. Bezirk) und Donaustadt (22. Bezirk) verfügen jeweils über ein Zimmerangebot von mehr als 1.200 Zimmern.

Großteil der Hotels in österreichischer Hand — mehrheitlich eigenkapitalstarke Privatpersonen
„Knapp 80 Prozent der Hotelzimmer in Wien befinden sich im Eigentum österreichischer Investoren. Der Rest wird von ausländischen Investoren gehalten. Hierbei haben deutsche Hotelinvestoren die Nase vorn“, stellt Lukas Hochedlinger fest. Betrachtet man die Herkunft der Hoteleigentümer nach Kategorie, sei ein eindeutiger Trend erkennbar: „Umso höher die Kategorie, desto höher der Anteil der internationalen Hotelinvestoren“, so der Österreich-Chef. Mehr als 6.200 Zimmer, das entspricht rund 27 Prozent aller Hotelzimmer, sind Christie + Co zufolge im Eigentum so genannter High-Net-Worth-Individuals, also eigenkapitalstarken Privatpersonen. Mit je einem guten Fünftel aller Hotelzimmer zählen Privathoteliers (Durchschnittskapazität 77 Zimmer) gleichauf mit institutionellen Investoren (Durchschnittskapazität 195 Zimmer) zu den nächst größten Eigentümerarten in Wien. „Wenngleich die Anzahl der eigentümergeführten Betriebe fast doppelt so hoch ist wie die Anzahl der verpachteten Hotels, halten sich beide Gruppen in Bezug auf das Zimmerangebot mit je circa 45 Prozent ungefähr die Waage“, erklärt Hochedlinger. Managementverträge hingegen seien mit nur zehn Prozent des Zimmerangebots eher gering vertreten. „Innerhalb der Kategorien ist ein klarer Trend zu per Pacht- und Managementvertrag betriebenen sowie eigentümergeführten Betriebe zu erkennen“, weiß Hochedlinger. Ein weitere interessante Entwicklung hat er in Bezug auf die Zimmerkapazitäten beobachtet: Je mehr Zimmer ein Hotel hat, desto geringer sei die Wahrscheinlichkeit, dass es eigentümergeführt ist.

Ausblick eher positiv
Während mehr als ein Drittel aller befragten Hoteleigentümer davon ausgeht, dass sich der Hotelmarkt in den nächsten zwölf Monaten eher positiv verändern wird, erwartet gut die Hälfte keine Veränderungen. Zehn Prozent sehen die Entwicklung eher negativ. In Bezug auf den Immobilienwert lassen sich die Meinungen der Eigentümer klar in zwei Lager teilen. 50 Prozent der Teilnehmer sind der Meinung, dass der Wert ihrer Hotelimmobilien in den nächsten zwölf Monaten unverändert bleibt. Die andere Hälfte der Eigentümer sieht der Zukunft um einiges positiver entgegen und vertritt die Meinung, dass der Wert ihrer Hotelimmobilien steigen wird, mehrheitlich leicht, teilweise sogar stark. Nur zwei Prozent aller Hoteleigentümer gehen davon aus, dass der Wert ihrer Hotelimmobilie leicht sinken wird.

Die ausführlichen Ergebnisse der Trendumfrage ist im Newsletter ‚Hotel Owner Survey Wien’ unter www.christie.com/publikationen zu finden.

Hotelpreisindex von citysam.de: Pariser Luxushotels mit Abstand am teuersten – Berlin und Hamburg besonders günstig

(Berlin, 10. April 2012) Die Preise für Pariser Luxushotels sind im Vergleich anderer europäischer Metropolen am höchsten. Eine Tatsache, die sich kaum in der Kundenzufriedenheit niederschlägt. Mit satten 455 Euro pro Übernachtung in einem Fünf-Sterne Hotel in Paris haben die Luxusunterkünfte der Stadt eindeutig eine zahlungswillige Zielgruppe im Auge. Mit der finanziellen Unabhängigkeit scheinen aber auch die Ansprüche an die Unterbringung immens zu steigen. Dies hat Untersuchung der Hotelpreise und Hotelbewertungen auf www.paris.citysam.de ergeben.

Neuer Hotelstern in Paris: Mandarin Oriental

Neuer Hotelstern in Paris: Mandarin Oriental

Im Vergleich zu Paris kostet eine Übernachtung in einem Fünf-Sterne Hotel in Berlin lediglich 176 Euro und damit nur ein Drittel eines Fünf-Sterne-Hotels in Paris. Gleichzeitig liegt die subjektive Zufriedenheit der Kunden mit 90 Prozent erkennbar über den 85 Prozent für Pariser Luxusunterkünfte.”Aufgrund der hohen Preise ist die Erwartungshaltung an die Hotels enorm gestiegen. Kleine Mängel schlagen sich sofort im persönlichen Empfinden nieder. Wohingegen Berlin als Reiseziel in der Luxuskategorie fast unschlagbar günstig ist”, erläutert Citysam-Geschäftsführer Thomas Horn. Selbst bekannte Hotels wie das Ritz-Carlton oder das Hotel Adlon kosten je nach Saison nur um die 200 Euro pro Nacht im Doppelzimmer und glänzen mit einer exzellenten Kundenzufriedenheit von 93 bzw. 95 Prozent.

Auch das oftmals als überteuert bezeichnete München schlägt mit einer Kundenzufriedenheit von 85 Prozent nur mit einem durchschnittlichen Preis von 293 Euro pro Übernachtung im Luxushotel zu Buche. Damit besitzt München ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als Paris. Hamburg ist mit 189 Euro für die Übernachtung im Fünf-Sterne Hotel ebenfalls relativ günstig. Und auch hier liegt die Zufriedenheit mit 88 Prozent über dem Wert der Pariser Hotels. Diese Zahlen könnten ein Anzeichen dafür sein, dass die Top-Preise der Pariser Luxushotels nicht mit einem qualitativ hochwertigeren Service oder einzigartiger Unterbringung einher gehen.

Europaweite Umfrage von zoover.com: Österreicher sind die beliebtesten Gastgeber Europas

(Köln, 08. April 2012) Die Nutzer des Hotelbewertungsportals zoover.de kürten Österreich mit 12,7 Prozent aller Stimmen zum Gesamtsieger in punkto Gastfreundlichkeit. England und Frankreich schafften es nicht in die Top 10 der beliebtesten Gastgebernationen. Am beliebtesten waren österreichische Gastgeber aus Sicht der Deutschen, Niederländer, Tschechen und der eigenen Landsleute. Bei Schweizern, Belgiern, Dänen, Türken und Schweden schaffte es Österreich jeweils in die Top 3. Europaweit beteiligten sich über 17.000 Besucher des Reiseportals an der Umfrage über die gastfreundlichsten Urlaubsländer.

Spanien und Belgien erzielten mit 10,6 Prozent bzw. 10,3 Prozent der Stimmen europaweit hohe Symphatiewerte und belegten folgerichtig die Plätze zwei und drei. England (5,0%) und Frankreich (4,5%) verpassten den Einzug in die Top 10 ebenso wie die Schweiz, die mit 3,7 Prozent das Schlusslicht des europäischen Vergleichs wurde.

Top 10 International
Österreich 12,7 %
Spanien 10,6 %
Belgien 10,3 %
Griechenland 9,6 %
Italien 9,3 %
Niederlande 9,1 %
Deutschland 7,4 %
Portugal 6,7 %
Polen 6,2 %
Skandinavien 6,1 %

Deutsches Ergebnis
Während Österreicher, Spanier, Belgier, Italiener und Schweizer sich jeweils selbst auf Platz eins wählten, hielten 22 Prozent der deutschen Urlauber die Freundlichkeit der Österreicher für ausgeprägter als den Charme der eigenen Landsleute. In Frankreich (3%) und England (2%) fühlen sich die wenigsten deutschen Nutzer willkommen. Beide Nationen landeten nicht in der deutschen Top 10. Franzosen und Engländer bescheinigten den deutschen Gastgebern ihrerseits geringe Sympathiewerte. Im britschen Voting erhielt Deutschland drei Prozent, von Frankreichs Urlaubern vier Prozent.

Top 10 Deutschland
Österreich 22 %
Deutschland 21 %
Italien 8 %
Schweiz 8 %
Polen 7 %
Spanien 6 %
Niederlande 6 %
Griechenland 6 %
Skandinavien 5 %
Portugal 4 %

Neue Business-Zimmer mit viel Komfort und überraschendem Design im Mövenpick Hotel Lausanne

Offene Badezimmer, Regen-Duschen, Kopfkissen-Auswahl, technische Finessen und ein mutiges Design sind auf anspruchsvolle Geschäftsreisende ausgerichtet

(Lausanne/Schweiz, 07. April 2012) Das Mövenpick Hotel Lausanne am Genfer See bietet ab sofort nicht nur einen Postkartenblick auf die Alpen, sondern 72 weitere Stil-Highlights: Die Business-Zimmer im neu gebauten sechsgeschossigen Nordflügel. Die Business-Zimmer sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet und besonders auf eine neue Generation von Geschäftsreisenden zugeschnitten: Der Businessgast erwartet heute nicht nur WLAN und ausreichend Platz für den Laptop, sondern auch ein zeitgemäßes Design und Komfort im Zimmer.

Mövenpick Hotel Lausanne

Mövenpick Hotel Lausanne

„Wer aus beruflichen Gründen viel reist, ist heute sehr anspruchsvoll. Es ist für ein Hotel deshalb entscheidend, nicht nur die Bedürfnisse für mobiles Arbeiten zu erfüllen, sondern darüber hinaus Erlebnisse zu bieten, die in Erinnerung bleiben“, erklärt Christian Kramer, Direktor des Mövenpick Hotel Lausanne.

Zu diesen Erlebnissen gehören die offenen Badezimmer mit begehbaren Regenduschen in italienischem Stil sowie separatem WC, ein umfangreiches Kissenmenü, ein 32-Zoll LED-Fernseher mit 135 Sendern, eine Nespresso Kaffeemaschine, ein eigener Balkon und ein Zimmerdesign, das sowohl zeitgemäß und gestylt, aber dennoch einladend wirkt.

Mövenpick Hotel Lausanne - Business Zimmer

Mövenpick Hotel Lausanne - Business Zimmer

Die Inneneinrichtung der Business-Zimmer zeichnet sich durch dunkles Lila kombiniert mit Beige und Holz-Elementen sowie kräftige Teppichfarben aus. Historische Bild-Motive aus dem Museum Lausanne vom Bezirk Lausanne-Ouchy unterstreichen die Atmosphäre.

Alle Bedürfnisse von Geschäftsreisenden werden berücksichtigt: Vorhanden sind Hochgeschwindigkeits-WLAN, ein großzügiger Arbeitsplatz, internationale Steckdosen und eine multifunktionale „USB-Spinne“ für Festplatten, Smartphones, Laptops, Kameras, Tablet-Computer oder MP3-Player.

Der Nachhaltigkeitsaspekt spielte beim Bau des neuen Nordflügels eine große Rolle: Alle 72 Zimmer werden mit Solar-Energie und einer Wärmepumpe für die Fußbodenheizung versorgt.

Zusätzlich wurden drei neue Konferenzräume geschaffen: Genf, Amsterdam und Berlin, die zusammen 107 Quadratmeter an Fläche ergeben. Alle Räume bieten die neueste Technik sowie reichlich Tageslicht. Der Raum Berlin hat sogar Zugang zu einer privaten Terrasse.

„Lausanne verzeichnet bei Geschäftsreisen und Konferenzen starke Zuwächse aufgrund der einzigartigen Lage direkt am See mit Blick auf die Alpen“, erklärt Christian Kramer. „Mit unseren neuen Zimmern und zusätzlichen Konferenzkapazitäten können wir den Bedarf insbesondere im gehobenen Segment decken.“

Bereits im März war das Hotel Gastgeber für den „Salon Immobilier de Lausanne“, eine der wichtigsten Immobilienmessen der französischsprachigen Schweiz. Im April folgt das jährliche Forum „Fédération Equestre International” und im August ist das Hotel Veranstaltungsort für „Diamond League“, den größten Athletik-Wettkampf der Schweiz.

Mit 337 Zimmern kann das Mövenpick Hotel Lausanne bis zu 300 Teilnehmer in den 18 Konferenzräumen auf 430 Quadratmetern beherbergen. Alle übrigen Räume sind erst kürzlich renoviert und auf den neuesten Stand gebracht worden. Ein Großteil der Tagungsräume bietet Zugang zur Terrasse im ersten Stock des Hotels mit herrlichem Ausblick auf den Genfer See und die Alpen.

Swissôtel Hotels & Resorts expandieren weiter in Indien mit dem Swissôtel Grand Mumbai

(Mumbai, 05. April 2012) Nach der erfolgreichen Eröffnung des ersten Hotels der Swissôtel Hotels & Resorts in Indien im Juli 2010, dem Swissôtel Kolkata, hat die internationale Hotelgruppe mit Schweizer Wurzeln nun einen Management-Vertrag für ein Flagschiff-Projekt in Indien unterzeichnet: das Swissôtel Grand Mumbai. Ein weiteres Deluxe Hotel in Bangalore befindet sich derzeit im Bau.

Swissôtel Grand Mumbai

Swissôtel Grand Mumbai

Im pulsierenden Business- und In-Viertel an der Andheri Kurla Road im Norden Mumbais und in der Nähe des expandierenden internationalen Flughafens befindet sich das zukünftige Swissôtel Grand Mumbai mit 300 Gästezimmern, Executive-Zimmern und Suiten. Die Konferenz- und Banketträumlichkeiten des Hotels bieten eine Gesamtfläche von ca. 1600 Quadratmeter mit einem Ballsaal, der allein schon 500 Quadratmeter gross ist. Gästen, die sich nach einer Tagung entspannen wollen, steht ein Pürovel Spa & Sport Center zur Verfügung.

Ganz in der Nähe des Hotelprojekts befinden sich erstklassige Büros führender multinationaler Unternehmen, Geschäfte und Restaurants sowie eine neu entstehende Metrostation. In diesem schnell wachsenden Stadtviertel lässt sich das Swissôtel Grand Mumbai aufgrund günstiger Verkehrsverkehrsverbindungen gut erreichen. Das Fünf-Sterne Business-Hotel wird voraussichtlich im Jahr 2014 eröffnet.

“Dieses spannende Projekt im Herzen von Mumbais Geschäftsviertel wird unsere Expansion im vielversprechenden indischen Markt vorantreiben”, so Meinhard Huck, President Swissôtel Hotels & Resorts. “Indien ist die zweitgrösste Nation der Welt und wartet mit gigantischen Zahlen auf. Bis 2020 soll Indien die drittgrösste Volkswirtschaft der Welt werden und die Konsumentennachfrage, besonders in den Städten wächst kontinuierlich. Gerade auch die steigenden Zahlen im lokalen Geschäftsreisemarkt haben einen grossen Einfluss auf die Hotelindustrie. In diesem Umfeld sehen wir ein grosses Potenzial für unsere Hotelgruppe und freuen uns, in der Litolier Group einen renommierten Partner gefunden zu haben, der unsere Schweizer Werte schätzt.“

Mumbai ist die führende Wirtschafts- und Unterhaltungsstadt Indiens und gleichzeitig eines der Top 10 Wirtschaftszentren der Welt – 70 Prozent des Seehandels Indiens sowie 70 Prozent der Kapital-Transaktionen des Landes finden hier statt. Finanzinstitutionen wie die Reserve Bank of India, die Bombay Börse, die nationale Börse Indiens, das SEBI und zahlreiche Zentralen indischer und multinationaler Unternehmen sind hier angesiedelt.

Kempinski: „Career Day“ erstmals in China

(Peking, 05. April 2012) Überzeugend auch in Peking: Nach zwei erfolgreichen Career Days in München hat Kempinski Hotels das Konzept jetzt nach China exportiert – ebenso erfolgreich. Insgesamt 374 Teilnehmer, davon 300 externe Talente, versammelten sich am vergangenen Wochenende im Kempinski Hotel Beijing Lufthansa Center in Peking, um sich über Karrieremöglichkeiten bei Europas ältester Luxushotelgruppe in China aber auch außerhalb zu informieren.

Sehen Sie bei „Hotelier TV“ den Filmbeitrag zum Kempinski Career Day 2012

Im direkten Gespräch mit den Entscheidern, den Hoteldirektoren und Führungskräften, konnten sie hier ihre nächsten Karriereschritte planen – denn bei Kempinski Hotels ist die Talentsuche definitiv Chefsache. Präsentationen von Reto Wittwer, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Kempinski Hotels, und Michael Henssler, Regionalpräsident China, gaben darüber hinaus einen Überblick über das Unternehmen und die Möglichkeiten.

Die in der Branche einzigartige Idee, dass sich Bewerber direkt mit dem Vorstand, den Hoteldirektoren und weiteren Führungskräften des Unternehmens austauschen und auch gleich vor Ort ein Angebot erhalten können, setzte sich auch im fernen China durch. Fast 60 Prozent der Kempinski-eigenen Talente erhielten ein Angebot für den nächsten Karriereschritt innerhalb der Hotelgruppe. Darüber hinaus kann sich rund ein Drittel der externen Kandidaten auf einen Einstieg bei Kempinski Hotels freuen.

Marriott: Studie für mobilen Arbeitsplatz der Zukunft

(Bethesda/USA, 31. März 2012) „The Future of Work Innovation Co-Labs“ heißt das neue innovative Projekt von Marriott Hotels & Resorts. Sein Ziel ist es, dem modernen Geschäftsreisenden das Arbeiten auf Reisen zu erleichtern. Gemeinsam mit den Firmen Steelcase und Ideo werden zukunftsorientierte Konzepte entwickelt, um den Weltenbummlern der „Generation X“ und der „Generation Y“ und deren Bedürfnis nach zeitlicher und räumlicher Unabhängigkeit gerecht zu werden.

Marriott will mit Steelcase und Ideo den mobilen Arbeitsplatz der Zukunft für Business Traveler entwickeln

Marriott will mit Steelcase und Ideo den mobilen Arbeitsplatz der Zukunft für Business Traveler entwickeln

Die beruflichen Anforderungen haben im Laufe der letzten Jahrzehnte einen starken Wandel erfahren. Arbeiten ist heutzutage gleichbedeutend mit Mobilität, Schnelllebigkeit und Globalität. Die meisten Berufstätigen legen großen Wert auf zeitliche und räumliche Flexibilität im Job, das heißt sie wollen dann arbeiten und kommunizieren, wenn sie Zeit dazu haben, unabhängig davon, wo sie sich gerade befinden. Die Voraussetzungen wie Erreichbarkeit, Komfort und Bequemlichkeit lassen jedoch häufig noch zu wünschen übrig. Marriott Hotels & Resorts, die Flaggschiff-Marke von Marriott International, der international führende Büro-Ausstatter Steelcase und Ideo, ein weltweit tätiges Beraterunternehmen für Design und Innovation, haben sich nun zusammengeschlossen, um gemeinsam Konzepte und Lösungen für das Arbeiten und Tagen in Hotels zu testen und zu entwickeln.

Marriott weiß um die Bedürfnisse der neuen Generation von Berufstätigen: Sie erwartet zeit- und ortsungebundene Lösungen. Genau diese sollen im Rahmen des Projekts „The Future of Work Innovation Co-Labs“ entstehen. In einem ersten Schritt werden auf der Marriott Hotels & Resorts Global General Manager Conference, die in dieser Woche in Los Angeles stattfindet, Lösungen in Form von zehn Prototypen präsentiert. Diese bieten neue Technologie-, Platz- und Service-Features für Meetings und individuelles Arbeiten. Die Prototypen werden dabei direkt von den Teilnehmern der Konferenz getestet und beurteilt.

„Bis 2013 werden fast 35 Prozent der arbeitenden Bevölkerung weltweit ohne festen Büroarbeitsplatz tätig sein. Wir entwerfen Hotels für eine neue Generation, die arbeitet wann, wo und so oft sie will“, so Paul Cahill, Senior Vice President, Brand Management bei Marriott Hotels & Resorts. „Marriott Hotels & Resorts ist der Marktführer in der internationalen Hotellerie. Niemand versteht den Wandel der Berufswelt besser als Steelcase. Und gemeinsam mit Ideo freuen wir uns, fortschrittliche und auch völlig neue Ansätze zu entwickeln, die Hotelgästen das Arbeiten erleichten.“

Steelcase und Marriott kooperieren bereits seit mehr als 40 Jahren, um Geschäftsreisenden allen nur erdenklichen Komfort in den Häusern der Marriott-Gruppe zu bieten. Die Beraterfirma Ideo unterstützt Unternehmen mit seiner breiten Erfahrung im Bereich Innovation und Design dabei, neue Wege zu beschreiten, aus denen häufig ganz neue Produkte und Dienstleistungsangebote hervorgehen. Mit Erkenntnissen aus der Verhaltensforschung und Arbeitspsychologie hat Ideo im Laufe der Zeit wichtige Impulse gegeben für die erfolgreiche Markenstrategie von Marriott International.

Earth Hour 2012: Mehr als 120 Carlson Rezidor Hotels beteiligen sich

(Brüssel, 30. März 2012) Mehr als 120 Radisson Blu und Park Inn by Radisson Hotels in Europa, im Nahen Osten und in Afrika beteiligen sich an der WWF Earth Hour 2012. Am kommenden Samstag, dem 31. März 2012, werden ab 20.30 Uhr für eine Stunde die Lichter sowie alle elektronischen Geräte ausgeschaltet um ein Zeichen für Maßnahmen gegen den Klimawandel zu setzen. Nur die Notbeleuchtung und die wichtigsten technischen Anlagen laufen weiter.

Earth Hour ist eine durch den WWF (World Wildlife Fund) organisierte Umweltinitiative. Die Aktion startete 2007 in Sydney und entwickelte sich schnell zu einem globalen Ereignis. Im Jahr 2012 werden Haushalte, Unternehmen und Regierungen in mehr als 5.200 Städten in 135 Ländern weltweit an der Earth Hour teilnehmen.

Carlson Rezidor Hotels nutzen die Gelegenheit um ihre Gäste, Mitarbeiter und Geschäftspartner während der Earth Hour miteinzubeziehen und organisieren spezielle Anlässe in der Dunkelheit. Das Radisson Blu Hotel Diplomat in Manama/Bahrain organisiert zum Beispiel einen Vortrag mit einem Umweltexperten. Die Gäste des Radisson Blu Resort El Quseir/Ägypten, des Radisson Blu Gewandhaus Hotels Dresden und des Radisson Blu Hotels Frankfurt werden in den Genuss eines Candlelight-Dinners kommen. Das luxuriöse Radisson Royal Hotel in Moskau wird die komplette Beleuchtung an seiner beeindruckenden, historischen Fassade abschalten.

“Die Earth Hour ist eine hervorragende Gelegenheit um unsere Gäste zu sensibilisieren und auf das Engagement der Carlson Rezidor Hotel Group im Bereich der Energieeinsparung aufmerksam zu machen”, sagt Inge Huijbrechts, Director Responsible Business bei Carlson Rezidor. “Wir unterstützen WWF natürlich über die Earth Hour hinaus und führen energieeinsparende Initiativen als Teil unseres preisgekrönten Responsible Business Programms fort.”

Dieses langjährige und unternehmensweite Programm basiert auf drei Säulen: Gesundheit und Sicherheit der Gäste und Mitarbeiter, Achtung der sozialen und ethischen Fragen innerhalb des Unternehmens und reduzierte Umweltbelastung. Anfang 2012 hat Carlson Rezidor zudem “Think Planet” ins Leben gerufen, ein ambitioniertes Energiesparkonzept mit dem Ziel 25% des Energieverbrauchs bis 2016 einzusparen.

Die Selektion Deutscher Luxushotels auf Reisen: Die Sales- und Marketingdirektoren der Selektion zu Gast in Moskau

(Moskau, 30. März 2012) In Zusammenarbeit mit Alpha Travel Berlin, dem bekannten internationalen Reiseveranstalter und Partner der Deutschen Zentrale für Tourismus, organisierte die Selektion Deutscher Luxushotels einen hochkarätigen Kundenevent für Kunden und Interessierte in Moskau. Der Veranstaltung, die im beeindruckenden Moskauer Restaurant Turandot stattfand, wohnten rund 70 Gäste bei, davon viele namhafte Moskauer Unternehmen aus der Reise- und Tourismusbranche.

Die Selektion Deutscher Luxushotels auf Reisen: Die Sales- und Marketingdirektoren der Selektion zu Gast in Moskau

Die Selektion Deutscher Luxushotels auf Reisen: Die Sales- und Marketingdirektoren der Selektion zu Gast in Moskau

Auch die neue Leiterin der Moskauer Dependance der DZT, Alla Belikova sowie Ihre Kollegin, Marina Scherbinina genossen den gelungenen Abend. Während im Florentiner Innenhof des Gebäudes der Empfang stattfand, präsentierten sich sieben der zehn Mitgliedshäuser später beim Abendessen in der prächtigen Porzellanhalle.

Die Sales- und Marketingdirektoren des Ritz Carlton Berlin, des Excelsior Hotels Ernst in Köln, des Breidenbacher Hofs in Düsseldorf, des Nassauer Hofes in Wiesbaden, des Brenners Park -Hotels & Spa in Baden-Baden, des Mandarin Oriental München sowie des Park Hotels Bremen sorgten für interessante Informationen und einen guten Einblick in den Verbund, der dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert.

„Diese Kundenveranstaltung wird auf Grund des großen Zuspruchs ganz sicher eine fester Bestandteil unseres jährlichen Roadshow-Kalenders,“ resümiert Jens Wehrenberg vom Park Hotel Bremen. „ Moskau zeigt sich als ein wichtiger Markt mit viel Potenzial für die Selektion.“

Pullman Eindhoven feiert Eröffnung: Die Premium-Hotelmarke von Accor erweitert ihr Netzwerk in Europa

(Eindhoven/Niederlande, 29. März 2012) Nach der Eröffnung des Pullman Munich im Januar dieses Jahres öffnet ein weiteres Pullman Hotel seine Pforten: das Pullman Eindhoven Cocagne ist das erste Hotel der Premium-Hotelmarke von Accor in den Niederlanden. Mit diesen beiden Häusern setzt Accor seinen Expansionskurs in großen Städten und Geschäftszentren fort und verfügt nun über 27 Hotels in Europa.

Pullman Eindhoven Cocagne

Pullman Eindhoven Cocagne

Nach zweijähriger Renovierungsphase erstrahlt das Pullman Eindhoven Cocagne in neuem Glanz; der Fokus lag dabei auf Gastlichkeit und Wohlbefinden der Gäste. Das Haus verfügt über 320 Zimmer, darunter 20 Suiten und 43 Appartements, und liegt zentral im Stadtzentrum. Flughafen und Bahnhof sind so schnell und bequem zu erreichen. Für Entspannung sorgt der großzügige Wellnessbereich mit Sauna, Türkischem Bad, Fitnessgeräten, Pool und einem Schönheitssalon. Im Restaurant Vestdijk 47 serviert Chef Hans Melis moderne französische Küche sowie internationale Gerichte.

Das Pullman Eindhoven Cocagne ist für Geschäfts- wie Freizeitreisende gleichermaßen attraktiv. Die 18 modularen Veranstaltungsräume sind für Veranstaltungen mit zehn bis 400 Gästen geeignet. Im ganzen Haus ist das W-LAN kostenlos, auch in der Connectivity Lounge, die in Zusammenarbeit mit Microsoft konzipiert wurde. Dort stehen dem Gast die neuesten Geräte und Software zur Verfügung. In ungestörter Atmosphäre kann er hier arbeiten, online gehen und seine Dokumente ausdrucken.

Pullman Eindhoven Cocagne

Pullman Eindhoven Cocagne

Das europäische Netzwerk von Pullman umfasst derzeit 27 Hotels in sechs Ländern – in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Rumänien und den Niederlanden – und repräsentiert damit fast die Hälfte des gesamten weltweiten Markennetzwerks. „Die beiden neuen Hotels in Eindhoven und München erweitern die Auswahl für unsere anspruchsvollen Gäste und spiegeln den wachsenden Erfolg der Marke wider“, sagt Xavier Louyot, Vice President Global Marketing Pullman. „Unser Ziel ist es, in den wichtigsten Geschäftszentren Europas und weltweit vertreten zu sein. 2012 werden wir zehn weitere Häuser eröffnen und damit unser Netzwerk auf über 70 Häuser bis Ende des Jahres erweitern. In den Jahren 2015 bi 2020 soll das Pullman Netzwerk auf 150 Häuser weltweit anwachsen.“

Leonardo Hotels: Managementvertrag für Alden Luxury Suite Hotel Zürich

(Zürich, 28. März 2012) Zuwachs in Bestlage in Zürich: Leonardo Hotels hat nun einen Managementvertrag für das exklusive Alden Luxury Suite Hotel in der helvtischen Metropole unterschrieben. Das unter Denkmalschutz stehende Haus wird von Leonardo Hotels als Unikat gesehen und soll individuell betrieben werden. Neuer Hotelmanager wird Olivier Rappai werden, der auch das Leonardo Boutique Hotel in Zürich führt.

Alden Luxury Suite Hotel Zürich

Alden Luxury Suite Hotel Zürich

„Das Haus steht für zeitgemäßen Luxus und verfügt über einen ganz besonderen Charme, den wir mit einem neuen Management und vielen neuen Ideen weiter stärken möchten“, sagte Daniel Roger, GM Leonardo Hotels Europa. Das Alden Luxury Suite Hotel wurde 1895 errichtet und 2004 komplett renoviert. Absolute Besonderheit: Das Haus kombiniert gekonnt den Prunk des Fin-de-Siècle mit puristischem Wohndesign und dem High-Tech-Komfort der heutigen Zeit. Es verfügt über 22 exklusiv eingerichtete Suiten – darunter auch eine Präsidenten-Suite – ein modernes Restaurant, eine Piano Bar sowie eine hoteleigene Bibliothek.

Suite im Alden Luxury Suite Hotel Zürich

Suite im Alden Luxury Suite Hotel Zürich

Je nach Zimmer-Typ bewegen sich die Räumlichkeiten zwischen 60 und 100 Quadratmeter. Alle Suiten bieten modernen Komfort und luxuriöses Interieur, zum Teil mit Original-Stuckaturen und Parkettböden. Sie verfügen standardmäßig über Klimaanlage, Video-on-Demand, Flatscreen-Fernseher, Highspeed-Internetzugang und Wireless-LAN. Die geräumigen Badezimmer sind zudem mit einem Whirlpool, einer separaten Dusche und teils mit einer separaten Gäste-Toilette ausgestattet.

Die ekligsten Hotel-Pools

(Bottighofen, 27. März 2012) Dreckbrühe statt glasklarem Wasser – in diesen Pools wird die wohlverdiente Erfrischung zum Bakterienbad. Das Reiseportal holidaycheck.de hat eine Liste mit zehn ekelhaften Hotelpools in beliebten Urlaubszielen zusammengestellt.

 

Nyce Club Sport Village

Nyce Club Sport Village

Nyce Club Sport Village**** in Badesi, Sardinien
33% Weiterempfehlung
In dieser Brühe sollen die Kleinen spielen: Das Kinderbecken ist bedeckt mit einem schleimigen Algenteppich. In einer Bewertung steht: „Die gesamte Anlage ist alt und schäbig. Der Pool ist abgenutzt und es gibt für die ganze Poolanlage nur zwei Sonnenschirme.“

 

Hotel Kalina Garden

Hotel Kalina Garden

Hotel Kalina Garden***+ in Sonnenstrand, Bulgarien
20% Weiterempfehlung
Entspannen kann man sich an diesem Pool nicht. Kalkränder und Dreck wirken mehr als ausladend. Urlauber warnen: „Achtung! Pool hat keine Reinigungsanlage. Wenn man auf das Gründstück der Poolanlage kommt, riecht man schon einen starken Chlorgeruch, was heißt, dass der Pool dreckig ist (was er auch war).“

 

Hotel Minos Bay

Hotel Minos Bay

Hotel Minos Bay***+ in Amnissos, Kreta
14% Weiterempfehlung
Sobald sich die Saison dem Ende nähert, heißt es in diesem Hotel: Feierabend. Dreck und Müll schwimmen im Pool, der Boden ist mit Sand bedeckt. Und das, obwohl noch Urlauber vor Ort sind. Diese beschweren sich: „Ein einsamer Herr vom Personal schien übriggeblieben zu sein und der schaffte es nicht mal, den Pool zu reinigen.“ Igitt!

 

Arbatax Park Resort Monte Turri

Arbatax Park Resort Monte Turri

Arbatax Park Resort Monte Turri**** in Arbatax, Sardinien
50% Weiterempfehlung
Wo sonst türkisfarbenes Wasser zum Baden einlädt, herrschen ekelhafte Zustände: Der Pool ist nur halb gefüllt, noch dazu mit dreckigem Wasser, Laub und Schmutz. Da kommt garantiert keine Urlaubsfreude auf: „Die Pools waren schmutzig bzw. ganz ohne Wasser. Der angekündigte Spa-Bereich befand sich noch im Bau“, schreibt ein User auf HolidayCheck.de.

 

Attaleia Shine Luxury Hotel

Attaleia Shine Luxury Hotel

Attaleia Shine Luxury Hotel***** in Belek, Türkei
36% Weiterempfehlung
Achtung, Ekelalarm! So sieht der Pool in einem 5-Sterne-Hotel aus! Gäste berichten: „Haben am ersten Tag einen grünen Fleck im Pool gefunden. An Tag Vier war der halbe Poolboden voll mit Algen, die sich immer wieder gelöst haben. Eine Reinigung findet wohl nur alle heilige Zeiten statt.“

 

Hotel Plaloma Cliff

Hotel Plaloma Cliff

Hotel Plaloma Cliff****+ in Koh Chang, Thailand
33% Weiterempfehlung
Bei Sonne satt und heißen Temperaturen lässt es sich in Thailand herrlich entspannen. Allerdings nicht in diesem Pool! Das sonst türkis-blaue Wasser ist abgestanden und grün. „Es stinkt überall, Müll wird nicht weggeräumt. Nach zwei Tagen Baden im Pool hat es über Nacht geregnet und das Poolwasser war schleimig grün. Aber auch darum kümmerte sich niemand!“, berichtet ein zurückgekehrter Urlauber.

 

Sunna Park Hotel & Apartments

Sunna Park Hotel & Apartments

Sunna Park Hotel & Apartments**** in Paguera, Mallorca
49% Weiterempfehlung
Baden im Pool gehört zum Sommerurlaub genauso dazu wie Sonne und Palmen. Sieht das Schwimmbad aber so aus wie in diesem Hotel, stößt das auf Unmut bei den Urlaubern: „Der Pool war schmutzig und wurde nur unzureichend sauber gemacht, es schwamm oben ein fettiger Film.“

 

Aparthotel Corona Roja

Aparthotel Corona Roja

Aparthotel Corona Roja** in Playa del Ingles, Gran Canaria
46% Weiterempfehlung
All Inclusive mal anders: „Im Pool war wirklich alles drin, von Schimmel über kaputte Fliesen bis hin zu Bier und anderem Alkohol, der in den Pool geschüttet wurde“, schreibt ein Gast in einer Hotelbewertung. Bei diesem Anblick vergeht einem auch die letzte Lust auf einen Sprung ins kühle Nass!

 

Hotel Ondina

Hotel Ondina

Hotel Ondina**+ in El Arenal, Mallorca
50% Weiterempfehlung
Wenn die wilden Partys in El Arenal eskalieren, kann der Pool auch mal zum Müllcontainer werden. Allerdings ohne Müllabfuhr, die hinterher die Spuren wieder beseitigt. Das ist selbst für Partyurlauber zu viel: „In den Pool konnte man nicht gehen! Da wurden jede Nacht irgendwelche Dinge reingeworfen. Shampoos, Essensreste, Zigaretten… und es wurde rein gepinkelt.“

 

Hotel Mare Monte Resort

Hotel Mare Monte Resort

Hotel Mare Monte Resort*** in Agios Ionnis, Korfu
16 % Weiterempfehlung
Ein schmieriger Film bedeckt die Wasseroberfläche des Hotelpools. Gebadet hat in dieser Brühe wohl schon lange niemand mehr. Auch sonst scheint das Hotel in einem schrecklichen Zustand zu sein. Empörte Urlauber machen ihrem Ärger Luft: „So was ist uns noch nie passiert. Das ganze Hotel ist von oben bis unten verdreckt. Darum sind wir schon am nächsten Tag wieder ausgezogen. Nie wieder!“

Meliá Hotels International präsentiert Neubewertung seines Immobilienbestands

(Palma de Mallorca, 24. März 2012) Die Hotelgruppe Meliá Hotels International hat von Jones Lang LaSalle Hotels, Spezialist für Investitions- und Beratungsdienstleistungen im Hotel­wesen, eine Neubewertung ihres Immobilienvermögens durchführen lassen. Diese beinhaltet 90 Hotels in Eigenbesitz sowie 13 weitere Immobilien. Als Ergebnis steht ein Bruttowert von 3.314 Millionen Euro zu Buch, von denen sich 3.162 Millionen auf Hotelimmobilien beziehen. Gegenüber der letzten Bewertung im Jahr 2007 wur­den diese zusätzlichen Anlagen aufgenommen, dagegen ist die Bewertung der Hotelmarken sowie der Leasing-, Management- und Franchise-Vereinbarungen nicht mehr enthalten.

Im Vergleich zu 2007 musste das Unternehmen einen Rückgang seiner Aktiva von 14% auf vergleichbarer Basis hinnehmen. Dieser ist in der Hauptsache auf eine Wertminderung des Besitzes in Spanien als Folge der Wirtschaftskrise zurückzu­führen, die zu fallenden Immobilienpreisen geführt hat. Er wurde zum Teil durch die bessere Bewertung der Vermögenswerte in Lateinamerika und den anderen euro­päischen Ländern ausgeglichen.

Das Ergebnis dieser Bewertung liegt um 61% über dem Buchwert. Die Bewertung der Aktiva in der Bilanz erfolgt zu historischen Preisen und wurde weder aufgrund der Bewertung 2007 noch in 2011 korrigiert. Damit unterstreicht das Unternehmen seine konservative Bilanzpolitik im Asset-Management.

Das Unternehmen begrüßte diese Daten vor allem angesichts seiner Internationali­sierungs- und Asset-Rotation-Strategien, welche eine Stärkung des Portfolios an strategischen Vermögenswerten mit einer Aufwertung der Hotelmarken zum Ziel haben; dies auf Grundlage eines Asset-Light-Geschäftsmodells (mit einem größeren Anteil an verwalteten oder geleasten Hotels anstelle von Hotels im Eigenbesitz) so­wie einem starken Fokus auf aufstrebenden Märkten.

Die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) – bis Mitte 2011 unter dem Namen Sol Meliá Hotels & Resorts firmierend – wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet und betreibt heute weltweit ca. 350 Hotels mit 87.000 Zimmern in 35 Ländern auf vier Kontinenten. Das bör­sennotierte, familiengeführte Unternehmen ist eine der größten Resort-Hotelgrup­pen der Welt und Marktführer in Spanien. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá, ME, Inn­side, Tryp by Wynd­ham, Para­disus, Sol sowie die Timesharing-Marke Club Meliá (ehemals Sol Meliá Vacation Club). In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 22 Häuser: zwei Meliá-, neun Inn­side- und elf Tryp-Hotels. Zwei weitere Innside-Hotels in Frankfurt und Wolfsburg sind im Bau.

Zu Gast bei Marokkos König – Riad-Hotel mit Butlerservice: Das Royal Mansour in Marrakesch

(Marrakesch, 24. März 2012) Hinter den massiven Flügeltüren eines meterhohen Eingangsportals liegt mitten in Marrakesch ein wahrer Palast: Das Luxushotel Royal Mansour mit 53 privaten Riads, traditionellen marokkanischen Hofhäusern, mit Butlerservice, Dachterrassen und eigenen Pools. Wer auf dem einer Medina nachempfundenen, 3,5 Hektar großen Gelände wandelt, wird keinem der 500 Hotel-Angestellten begegnen, denn diese versorgen die Gäste über ein System aus unterirdischer Gängen. Somit ist absolute Privatheit garantiert. Der Marokko-Spezialist Tischler Reisen bietet das luxuriöse Royal Mansour im aktuellen Marokko-Programm zu Sonderkonditionen an.

Royal Mansour in Marrakesch

Royal Mansour in Marrakesch

Sanft plätschernde Springbrunnen und das Rauschen der Palmenwipfel – mehr Geräusche sind hinter der Mauer (ein Teil davon gehört zur antiken Stadtmauer) des Royal Mansour nicht zu vernehmen. Jede der 53 Villen mit jeweils ein bis vier Schlafzimmern erstreckt sich über drei Etagen, hat zwei lauschige Patios, eine Dachterrasse mit privatem Pool und offener Feuerstelle. Einen weiteren offenen Kamin gibt es übrigens im Salon.

Nach dem Motto “Guter Service ist unsichtbar” werden wie von Zauberhand Betten gemacht, Bäder aufgeräumt, auf Wunsch Koffer ein- oder ausgepackt, Pralinen aufgetragen oder Frühstückstische gedeckt. Wenn Bedarf nach persönlichem Service besteht, genügt ein Anruf beim eigenen Butler – jedes Riad mit zwei, drei oder vier Schlafzimmern hat einen eigenen.

Hotel im Besitz der königlichen Familie
Das Hotel, das im Juli 2010 nach jahrelanger Bauzeit eröffnet wurde, gehört dem 39-jährigen König Mohammed VI. von Marokko. Der Monarch hat beim Bau des Royal Mansour an nichts gespart, tausende Quadratmeter handbemalte Fließen, aufwändige Holzdecken, Schnitzereien und Intarsien, klassische Mosaike, orientalische Lüster und edle Teppiche sorgen für eine einzigartige, opulente und dennoch charmante Atmosphäre. Im Royal Mansour bekommt man eine ungefähre Vorstellung, wie eine der reichsten königlichen Familien der Welt in ihrem Palast residiert. Wer Lust auf ein wenig Gesellschaft bekommt, kann sich im Spa mit 2.500 Quadratemetern, in einem Indoor- und einem Outdoor-Pool oder in einem der drei 3-Sterne-Restaurants vergnügen. Man sollte sich nicht wundern, wenn man europäischen Royals, Hollywood-Stars oder dem König selbst beim Kaffeetrinken begegnet – die Gästeliste ist illuster und natürlich streng geheim.

Gesunde Ernährung mit „Color Your Plate“, dem neuen Ernährungskonzept von Sheraton Fitness by Core Performance

Sheraton führt ein einfaches Ernährungskonzept in den Hotels ein und ergänzt die Speisekarten auf der ganzen Welt um farbenfrohe, ausgewogene Lebensmittel

(Stamford/USA, 23. März 2012) Sheraton Hotels & Resorts ermuntert die Hotelgäste, sich auf den Sommer vorzubereiten und ein wenig Farbe in ihre Mahlzeiten zu bringen. Die weltweit am weitesten verbreitete Marke von Starwood führt heute ihr neues Ernährungskonzept „Color Your Plate by Sheraton Fitness“ ein, das es Reisenden auf einfache Art und Weise ermöglicht, sich gesund zu ernähren. Für eine ausgewogene Ernährung unterwegs sollte jede Mahlzeit Obst und Gemüse in drei verschiedenen Farben enthalten. Die neuen Speisekarten eignen sich zudem hervorragend für die schlanke Linie – alle aufgeführten Gerichte enthalten höchstens 500 Kalorien. Das Konzept ist der neueste Baustein des Gesundheits- und Ernährungsprogramms „Sheraton Fitness programmed by Core Performance“ und wird ab sofort in über 400 Hotels weltweit angeboten.

ColorYourPlate bei Sheraton

ColorYourPlate bei Sheraton

„Reisetätigkeiten waren immer ein vorgeschobener Grund für schlechte Ernährung“, erklärt Mark Verstegen, Gründer von Core Performance, dessen Ernährungs- und Forschungsteam das neue Konzept entwickelt hat. „Sheraton bietet seinen Gästen nun eine innovative und einfache Möglichkeit, um sich auf Reisen gut und gesund zu ernähren.“

Farbenfroh zu einer gesunden Ernährung
Das Konzept „Color Your Plate“ basiert auf dem von Core Performance entwickelten Farbencode für Lebensmittel und soll den Gästen der Sheraton Hotels die Bedeutung einer gesunden Lebensweise nahebringen. Alle Gerichte auf der Karte enthalten Obst oder Gemüse in verschiedenen Farben, um eine ausgewogene Mahlzeit sicherzustellen.

  • Gelb: gelbe Paprika, Ananas, gelber Kürbis, Mais, etc.
  • Grün: Broccoli, Spinat, Kiwi, Avocado, etc.
  • Orange: Kürbis, Papaya, Süßkartoffeln, Pfirsich, etc.
  • Rot: Preiselbeeren, rote Paprika, Tomaten, Wassermelone, etc.
  • Weiß: Blumenkohl, Zwiebeln, Pastinaken, Knoblauch, etc.
  • Blau: Brombeeren, Pflaumen, Auberginen, Feigen etc.

Die Speisekarten stehen auch im Einklang mit der allgemeinen Philosophie von Core Performance, ausgewogene Mahlzeiten mit den richtigen Nährstoffen anzubieten. Da die neuen Speisekarten ab sofort in den Hotelrestaurants und über den Zimmerservice zur Verfügung stehen, haben Gäste weltweit die Möglichkeit, aus zahlreichen, nahrhaften und geschmackvollen Gerichten zu wählen.

SheratonFitness

Seit 2007 kooperiert Sheraton mit den renommierten Fitness- und Trainingsexperten von Core Performance. Gemeinsam wurde „Sheraton Fitness programmed by Core Performance“ entwickelt – ein von führenden Trainingsexperten im Profisportbereich zusammengestelltes Gesundheits- und Fitnessprogramm, das die Hotelgäste dabei unterstützt ihr Wohlbefinden auf Reisen zu steigern. Core Performance arbeitet erstmalig mit einer Hotelgesellschaft zusammen, um für Reisende individuelle Trainings- und Ernährungsprogramme zu entwickeln. Mit „Color Your Plate“ wird Sheraton Fitness nun um die Komponente Ernährung ausgebaut.

„Menschen die auf Reisen sind, haben keine Zeit darüber nachzudenken, wie sie an gesunde Nährstoffe kommen“, sagt Amanda Carlson-Phillips, Vice President of Nutrition and Research, Core Performance. „Wir hoffen, dass die farbenfrohen Obst- und Gemüsesorten auf den Tellern Reisende ermuntern, ihre Ernährungsgewohnheiten zu überdenken, während sie die geschmackvollen Gerichte genießen, die sie von den Sheraton Köchen inzwischen gewöhnt sind.“

„Color Your Plate“ bietet eine Vielfalt an köstlichen und ausgewogenen Gerichten, darunter Skirt Steak mit Chimichurri Marinade, Shrimp Tacos, Portobello Burger und schonend zubereitetes Putensandwich mit Zitronen-Senf-Aioli. Weitere Informationen unter www.sheraton.com/fitness

Starwood hat in den vergangenen Jahren Sheraton, eine der bedeutendsten Kultmarken der Hotellerie, neu positioniert. Seither kann Sheraton das stärkste Portfolio seiner Geschichte vorweisen. Die Marke gewinnt zunehmend Marktanteile, der RevPAR (Umsatz pro verfügbarem Zimmer) steigt stetig und die Gästezufriedenheit ist so hoch wie nie zuvor. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit von erneuten Buchungen sowie v on Empfehlungen so hoch wie nie. Es zeigt sich deutlich, dass Gäste die Neuerungen rund um Sheraton wahrnehmen und neu entdecken und dass zugleich die Attraktivität der Marke sowohl für Eigentümer als auch Projektentwickler steigt.

Maritim Hotel Mauritius gewinnt Studiosus Quality Award 2011

(Balaclava/Mauritius, 23. März 2012) Soeben hat das Maritim Hotel Mauritius vom bekannten Reiseveranstalter Studiosus den begehrten Studiosus Quality Award 2011 erhalten. Studiosus arbeitet weltweit mit über 3.000 Hotels und bittet all seine Gäste, ihren Hotelaufenthalt im Anschluss an die Reise zu bewerten. Bei den Fragebögen werden entscheidende Kriterien abgefragt wie zum Beispiel Lage, Atmosphäre, Komfort, Sauberkeit, Gastronomie, Service und Umweltfreundlichkeit. In allen Bereichen konnte das Maritim Hotel Mauritius punkten und sich in die Top 100 gastfreundlichsten Hotels einreihen. “Das ist eine ganz besondere Auszeichnung, auf die man stolz sein kann, denn bei so viel Konkurrenz muss man sich schon deutlich in punkto Qualität und Service abheben,” freut sich Hoteldirektor Haje Thurau.

Maritim Hotel Mauritius

Maritim Hotel Mauritius

Das luxuriöse Haus wurde 2009 grundlegend modernisiert. Die Wohneinheiten präsentieren sich seitdem mit begehbaren Kleiderschränken, exklusiven Bädern und vielen weiteren Extras noch großzügiger.

An dem Denkmal der historischen Ruinen des ehemaligen Piratennestes Balaclava verwöhnt das zum Hotel gehörige Edelrestaurant “Mon Désir” seine Gäste mit Spezialitäten aus verschiedenen Ländern.

Das außergewöhnliche Ambiente des neu erbauten “Tropical Flower Spa” wird angesichts seiner 25 Hektar großen Gartenanlage mit idyllischem Wasserfall, eigenem Pool, Sauna, Dampfbad und Ruhebereich und einem Sinnesgarten für Yoga und Meditation höchsten Ansprüchen gerecht.

Die Maritim Hotelgesellschaft ist die führende deutsche Hotelkette und in sieben Ländern im Ausland vertreten: Mauritius, Ägypten, Türkei, Malta, Spanien, China und Lettland. Die starke Position des Unternehmens in der First-Class-Hotellerie soll durch kontinuierliches Wachstum weiter gefestigt werden.