Archiv der Kategorie: International

Frischer Wind von Vancouver bis Beijing: Globale Renovierungsoffensive bei Fairmont Hotels & Resorts eröffnet neue Optionen für Meetings und Events

(Toronto, 28. Mail 2012) Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten in zweistelliger Millionenhöhe präsentieren sich verschiedene Fairmont Hotels & Resorts in diesem Frühjahr in neuem Glanz. Der Schwerpunkt der Aktivitäten konzentrierte sich auf die Modernisierung und Erweiterung von Tagungseinrichtungen, aber auch die Zimmer und Restaurants von so mancher Hotellegende wurden bei der Gelegenheit herausgeputzt. Und damit ist noch lange nicht Schluss.

Fairmont Nile City - Saigon Restaurant

Fairmont Nile City – Saigon Restaurant

Was bisher geschah…

Das Fairmont Monte Carlo ist eine Welt für sich in einer der exklusivsten Regionen der Erde und mit 602 Gästezimmern, Weltklasse-Gastronomie sowie
18 Konferenzräumen bestens für Veranstaltungen geeignet. Zusätzlich zum bestehenden Angebot eröffnet das spektakulär zum Mittelmeer hin gebaute Hotel im Frühjahr 2012 die neue Räumlichkeit „Salle de la Mer“. Der mit modernster Technik ausgestattete Saal ist flexibel einsetzbar und vom großzügigen Balkon aus bieten sich dem Gast traumhafte Ausblicke über die monegassische Küste.

Das Fairmont Beijing verfügt über drei hochmoderne Tagungs- und Veranstaltungsräume. Neuerdings gibt es darüber hinaus eine außergewöhnliche Attraktion für Gruppen: Das gerade eröffnete Reignwood Art Museum im Erdgeschoss des Hotels präsentiert Kunst aus aller Welt sowie eine beeindruckende Sammlung von Wein – eine unvergleichliche Kulisse für Events der besonderen Art.

An den unberührten weißen Sandstränden von Wailea gelegen bietet das Fairmont Kea Lani auf Maui als einziges Luxus-Resort Hawaiis geräumige Suiten und Villen direkt am Strand. Für rund 28 Millionen US-Dollar wurden unter anderem alle 413 Suiten, die 37 zweistöckigen Villen, der Ballsaal und die drei Swimmingpools des vielfach ausgezeichneten Resorts renoviert.

Im prestigeträchtigen Fairmont Nile City befinden sich die exklusivsten Restaurants der Stadt. Besonders hervorzuheben ist das Saigon Restaurant & Lounge, das vor kurzem nach einer kompletten Umgestaltung wieder eröffnete. Das neue Design besticht mit vom Boden bis zur Decke reichenden Fenstern, die einen atemberaubenden Blick auf den Nil ermöglichen. Die offene Showküche erlaubt es den Gästen, den Köchen bei der Arbeit zuzusehen.

Fairmont Kea Lani

Fairmont Kea Lani

Und so geht es weiter…

Das ehrwürdige Fairmont Le Château Frontenac in Québec ersetzt dieses Jahr das Kupferdach, eines der Markenzeichen der schlossähnlichen Hotelanlage. Die groß angelegte, mehrstufige Initiative dient dazu, dieses architektonische Kleinod zu erhalten. Der daraus gewonnene Kupfer wird der Künstlergruppe Unis Vert l’Art zur kreativen Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt.

Seit seiner Eröffnung im Jahre 1904 ist das Fairmont The Norfolk im Herzen von Nairobi zu einem gefeierten Wahrzeichen Kenias geworden. Für 2012 ist eine Renovierung der aus der Mitte dieses Jahrhunderts stammenden Hotelflügel Delamere und Acacia geplant. Neues Inventar wird für einen modernen Touch sorgen, wobei es den ursprünglichen Charme zu erhalten gilt.

Das prächtige Fairmont Scottsdale Princess liegt vor der malerischen Kulisse der McDowell Mountains und spiegelt in seiner Architektur das spanische Kolonialerbe Arizonas wider. Bis Ende des Jahres baut das Resort für 20 Millionen US-Dollar ein rund 5.000 Quadratmeter großes Konferenzzentrum. Damit erweitert sich die Tagungsfläche auf insgesamt 14.000 Quadratmeter. Die bereits bestehenden Räumlichkeiten werden technisch ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht.

Erfolg für die Hotellerie: Das Gericht der Europäischen Union bestätigt Rechtswidrigkeit der MasterCard Interbankenentgelte

(Berlin/Brüssel, 25. Mai 2012) Der Hotelverband Deutschland (IHA) begrüßt die gestrige Entscheidung des Gerichts der Europäischen Union (EuG) zu den Interbankentgelten. Die Richter in Luxemburg haben die Klage von Master-Card auf Nichtigerklärung der Entscheidung der EU-Kommission zu diesen Gebühren abgewiesen. „Das Urteil ist ein positives Signal für den Wettbewerb im Bereich der Interbankenentgelte – und damit letztlich für den Verbraucher“, erklärt dazu
Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes. „Das ist ein wichtiger Erfolg für die Hotellerie auch in Deutschland.“

Im Dezember 2007 hatte die Kommission festgestellt, dass die innerhalb des MasterCard Kartensystems angewendeten Multilateral Interchange Fees (MIF) wettbewerbswidrig seien. Die MIF führten zu Mindesthöhen der den Händlern berechneten Kosten und seien daher eine Beschränkung des Preiswettbewerbs zu deren Lasten, so die Begründung der Kommission. Eine Effizienzsteigerung, die ihre wettbewerbsbeschränkenden Wirkungen rechtfertigen könnte, sei nicht nachgewiesen. Unter Androhung eines Zwangsgeldes von 3,5 Prozent des täglichen konsolidierten Gesamtumsatzes gab die Kommission MasterCard auf, innerhalb von sechs Monaten diesen Wettbewerbsverstoß zu beenden.

Das EuG begründet seine Entscheidung wie folgt: „Da die MIF für das Funktionieren des MasterCard-Systems nicht objektiv notwendig sind, durfte die Kommission ihre Wirkungen auf den Wettbewerb selbständig und unabhängig von denen des MasterCard-Systems prüfen, mit dem sie verbunden sind. Das Gericht heißt diese Untersuchung der Auswirkungen der MIF auf den Wettbewerb ebenfalls gut, da die Kommission zu Recht zu dem Schluss gelangen konnte, dass die Händler ohne die MIF einen stärkeren Wettbewerbsdruck auf die Höhe der ihnen für die Verwendung von Zahlungskarten in Rechnung gestellten Kosten hätten ausüben können.“

Der Hotelverband hatte gemeinsam mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) bereits Ende 2005 auch national beim Bundeskartellamt eine Beschwerde gegen die Interbankenentgelte von MasterCard und VISA eingereicht. Die Kartellbehörde sollte nun schnellstmöglich einschreiten, heißt es beim Hotelverband.

Ein Rechtsmittel gegen die Entscheidung des EuG steht noch zur Verfügung: MasterCard hat bereits angekündigt, in die nächsthöhere Instanz vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu ziehen. Der Hotelverband hofft, dass der EuGH der Entscheidung vom 24. Mai 2012 dann endgültige Rechtskraft zukommen lässt.

Design Hotels mit neuen Mitgliedshotels

(Berlin, 25. Mai 2012) Design Hotels läutet mit neuen Mitgliedshotels den Sommer ein. Mit Spannung erwartet wird das erste Haus in Ljubljana, für Gäste ein Türöffner in die junge Kreativszene Sloweniens. Ebenfalls neu im Portfolio ist das erste Mitgliedshotel in Tel Aviv im pulsierenden Viertel Neve Tzedek. In Frankreich, versteckt zwischen den Hügeln der Provence und in einer Bucht an Korsikas Küste, finden Gäste eine Auszeit vom Alltag. Auch in den großen Metropolen dieser Welt hat sich einiges getan: Am Rande des Hyde Parks in London eröffnet ein modernes, schwarz-weißes Refugium mit großen Suiten und Privatterrassen. Im New Yorker East Village genießen Besucher von ihren Panoramafenstern den Blick auf die Skyline.

Eine Premiere in vielfacher Hinsicht ist das Vander Urbani Resort. Es ist nicht nur das erste Mitgliedshotel in Slowenien, sondern auch das erste Design- und Boutiquehotel in Ljubljana. Hinter der historischen Fassade versteckt sich ein modernes 16-Zimmer Haus mit einzigartigen Designobjekten und abgerundeten Ecken an Wänden und Türen, die dem gesamten Hotel ein Gefühl von Offenheit verleihen. Auch das Brown TLV ist ein Novum für Design Hotels™: das erste Mitglied in Tel Aviv. Seine Tore führen direkt in das Szeneviertel Neve Tzedek mit kleinen Cafés und Bars. Hier fungieren Galerien auch mal als Underground Clubs oder Restaurants als Galerien. Ruhe vom bunten Treiben des Viertels verspricht das Interieur des Hotels mit warmen Schokoladen- und Karamelltönen, dunklen Holzböden und Vintage-Möbeln.

Im Herzen der Provence, zwischen Olivenhainen und Lavendelfeldern, liegt der Lebenstraum von Oliver und Patrizia Massart: die Domaine des Andéols, zehn private Villen mit über 250 Kunstwerken aus der Privatsammlung des französischen Ehepaars. Jedes Haus ist von einem anderen Kunstwerk, einer Farbe oder einem Thema inspiriert. Im Zeichen der Kunst steht auch La Monnaie Art & Spa Hotel in La Rochelle, das sich wie eine Galerie präsentiert. Seine Flure, Loungebereiche und 36 Zimmer und Suiten dienen regelmäßig als Ausstellungsfläche der nahegelegenen Galerie Albane. Das Gebäude aus dem 17. Jahrhundert überrascht mit einem modernen weiß-grauen Interieur mit Designklassikern und leuchtenden Farbakzenten. Die natürliche Schönheit Korsikas diente als Inspiration für La Plage Casadelmar in der Bucht von Porto Vecchio, flankiert von Pinien und roten Felsen. Der preisgekrönte Architekt Jean-François Bodin verband gekonnt natürliche Materialien wie 300 Jahre altes Eichenholz und vulkanisches Gestein mit hellen Farbtönen wie beige, weiß und hellbraun, sodass sich das Resort harmonisch in seine Umgebung einfügt. Bei nur 15 Zimmern und Suiten liegt der Fokus, wie auch schon beim Schwesterhotel Casadelmar, auf einem sehr persönlichen Service.

The Standard, East Village begrüßt New York Besucher wie es sich für das Künstlerviertel gehört – unkonventionell und entspannt. Die Lounge trägt den verheißungsvollen Namen The Living Room, der Garten ist eine grüne Zen-Oase. Jedes der 145 Zimmer ist mit raumhohen Fenstern und Panoramablick auf die Stadt gesegnet. Anoushka Hempels neuester Streich in London nach dem Blakes Hotel, La Suite West, trägt unverkennbar ihre Handschrift: über einen schwarzen Marmorboden gelangen Gäste zu einem sechs Meter langen, weißen Rezeptionstresen, der eher ein Kunstwerk als ein Gebrauchsgegenstand ist. Das schwarz-weiße Farbschema setzt sich in den 45 Zimmern und 35 Suiten fort, wo die Himmelbetten einen Hauch Romantik verströmen.

Die Liste mit den letzten Neuzugängen und Eröffnungsdaten finden Sie unten, eine Übersicht aller neuen Mitgliedshotels online unter: www.designhotels.com/newmembers

FRANKREICH
Domaine Des Andéols, Luberon (April 2002)
La Monnaie Art & Spa Hotel, La Rochelle (März 2011)
La Plage Casadelmar, Korsika (Juli 2012)

ISRAEL
Brown TLV, Tel Aviv (Oktober 2010)

SLOWENIEN
Vander Urbani Resort, Ljubljana (Juli 2012)

GROSSBRITANNIEN
La Suite West, London (Juni 2012)

USA
The Standard, East Village, New York (Renovierung Dezember 2011)

Wer Service will muss zu Mandarin Oriental

(Barcelona/Hongkong, 23. Mai 2012) Alle Gäste der Terrace Rooms und der luxuriösen Suiten des Mandarin Oriental Barcelona erwartet besondere Aufmerksamkeit: der private Butlerservice ist überaus diskret und passt sich perfekt den Wünschen der Kunden an. Rund um die Uhr ermöglicht der Service Annehmlichkeiten wie Cocktails zum Sonnenuntergang im eigenen Zimmer mit malerischem Blick über Barcelona oder morgendliche Weckrufe mit Kaffe, Tee und den aktuellen Zeitungen. Ein besonderes Erlebnis kann das private Shopping auf dem eigenen Zimmer werden – mit ausgesuchten Stücken aus dem hoteleigenen Manolo Blahnik Store oder aus den anderen zahlreichen Designerboutiquen in Barcelona.

John Lobb Shoe Shine Chair

John Lobb Shoe Shine Chair

Mandarin Oriental Hong Kong: John Lobb Shoe Shine and Butler Service
Das Mandarin Oriental Hongkong bietet seinen Gästen den wohl exklusivsten Schuhputzservice der Welt: Die Gäste können nun auf dem exklusiven John Lobb Stuhl Platz nehmen und sich ihre Schuhe putzen lassen. John Lobb ist seit ca 150 Jahren ein exklusiver Schuhhersteller, der nur die besten Produkte und Materialien verwendet und die Schuhe noch von Hand anfertigt. Der spezielle John Lobb Shoe Shine Stuhl ist maßgefertigt und steht ab sofort in der Hotelhalle, er ist einer von vier auf der Welt und der Einzige in Hong Kong. Designt wurde der mit edlem Hermes Büffel Leder bezogene massiven Holzstuhl von dem in Paris ansässigen Design Team Rena Dumas. Die hohe Kunst des Schuhe Putzens an diesem edlen Stuhl haben nur wenige Shoe Shine Butler, die speziell von Paul Brodgen, der wiederum selber rund 21 Jahre zusammen mit John Lobb gearbeitet hat, erlernt. Entspannt kann der Gast auf diesem einzigartig designten Objekt bei einem Drink und einer Zeitung die hohe Handwerkskunst des Schuhe Putzens erleben.

Accor verkauft US-Budgethotels für 1,9 Mrd. US-Dollar an Blackstone

(Paris, 22. Mai 2012) Der französische Hotelkonzern Accor veräußert seine nordamerikanische Budget-Hotelsparte für 1,9 Mrd. US-Dollar an den US-Immobilienfonds Blackstone Real Estate Partners VII. Der Deal umfasst 1.102 Hotels mit insgesamt rd. 108.000 Zimmern der Accor-Marken “Motel 6″ und “Studio 6″ in den USA und Kanada.

Die Transaktion soll im Oktober abgeschlossen werden. Blackstone will die übernommenen Hotels modernisieren und mit Franchise-Partnern weiter expandieren. Accor-Chef Denis Hennequin kündigte indes an, das durch den Verkauf erworbene Kapital in das Wachstum des Konzerns in Asien, Latein-Amerika und Europa investieren zu wollen. Accor bleibt in Nordamerika mit seinen Marken “Sofitel” und “Novotel” vertreten. Blackstone Real Estate Partners VII hatte zu Beginn des Jahres bereits 46 US-amerikanische Einkaufszentren erworben.

Ein rosaroter Märchenpalast erwacht zum Leben: Im Fairmont Jaipur trifft indische Tradition auf modernen Luxus

(Jaipur/Indien, 18. Mai 2012) Mit der Eröffnung des Fairmont Jaipur im Herzen der „rosaroten Stadt“ eröffnet die global operierende Kollektion der Fairmont
Hotels & Resorts im Herbst 2012 ihr erstes Haus in Indien. Das Luxushotel befindet sich in einem alten Mogul-Palast mit roter Sandsteinfassade und wurde nach traditionellem Vorbild erbaut. Es verbindet den Charme der Region mit dem Ambiente eines modernen Herrenhauses: Groß und opulent, gleichzeitig aber persönlich und wohnlich, lässt das Hotel jeden Besucher zum Ehrengast des Moguln werden.

Fairmont Jaipur: Eröffnung im Herbst 2012

Fairmont Jaipur: Eröffnung im Herbst 2012

Geschichte zum Anfassen: Eine Entdeckungsreise in das Reich der Moguln
Ein Aufenthalt im Fairmont Jaipur ist wie eine Reise in das goldene Zeitalter des Mogulreiches, das von 1526 bis 1858 auf dem indischen Subkontinent bestand. Damals verwirklichte ein Herrscher aus dieser Dynastie seinen Traum und erbaute ein Märchenschloss, das wegen seiner auffallenden Schönheit, des lebendigen höfischen Lebens, der exotischen Gärten und einer herausragenden Gastlichkeit zu dieser Zeit geradezu legendär war. Fairmont erweckt die Legende jetzt wieder zum Leben: Lokale Künstler und Handwerker haben mit viel Liebe zum Detail einen Palast erschaffen, der die Ästhetik der damaligen Zeit widerspiegelt. Persische, türkische und islamische Einflüsse in der Architektur werden mit symmetrischen Formen und dekorativen Verzierungen vereint, die auch das berühmte Taj Mahal schmücken.

Das Hotel besteht aus dem Hauptgebäude mit einem massiven Turm, zahlreichen Kuppeln und kleinen, achteckigen Türmchen sowie moderneren Seitenflügeln, mit denen der Mogul das Haupthaus über die Jahre erweiterte. Da der Mogul und seine Familie einen Großteil ihrer Zeit im Freien verbrachten, sind in der großzügigen Anlage zahlreiche Pavillons und Terrassen verteilt. In den aus Gründen der Symmetrie geradlinig angelegten Gärten sind auch heute noch kleine Rehe, weiße Pfauen und exotische Papageien anzutreffen. Der Papagei, einst Maskottchen der höfischen Frauen, wurde zum Symbol des Palastes und ist an vielen Stellen auf die Wände gemalt, in Stein und Möbel geschnitzt oder auf Banner gestickt. In jedem Zimmer befindet sich ein handgefertigter Holzpapagei auf einer Schaukel und erinnert an die Naturverbundenheit der Moguln.

"Gold Room" im neuen Fairmont Jaipur

“Gold Room” im neuen Fairmont Jaipur

Tradition trifft Moderne
Die 199 Zimmer, darunter sieben Suiten, spiegeln mit ihren gespitzten Kleeblattbögen, detaillierten Putzarbeiten und der Verwendung kräftiger Farben wie Gold und Türkis den traditionellen Mogulstil wider. Geschmackvolle Holzmöbel und Himmelbetten im portugiesischen Kolonialstil setzen dabei interessante Akzente. Die Moguln waren fortschrittlich und innovativ, und hatten zu ihrer Zeit die modernsten Annehmlichkeiten in ihren opulenten Wohnungen. So sind auch die Gästezimmer des Fairmont Jaipur mit einem 42-Zoll-Flachbildfernseher, einer Musikanlage von Bose und drahtlosem Internetzugang ausgestattet. 38 Zimmer gehören zum exklusiven „Fairmont Gold“-Bereich, in dem die Gäste private Lounges und Annehmlichkeiten wie einen eigenen Check-in/Check-out oder kostenfreie Erfrischungen genießen können. Für noch mehr Privatsphäre gibt es in der Gartenanlage mehrere Villen mit ein bis zwei Schlafräumen, einem eigenen Pool und privatem Garten.

Weil die Moguln für extravagante Feste bekannt wurden, bietet das Hotel eine Reihe von Restaurants und Bars, die den anspruchsvollen Gaumen mit einem breiten kulinarischen Angebot verwöhnen. Darunter ein ganztägig geöffnetes Buffetrestaurant mit internationaler Küche und ein regionales Spezialitätenrestaurant, eine Lobby-Lounge, eine Dachterrassen- und eine Poolbar. Entspannung findet der anspruchsvolle Gast in dem 1.300 Quadratmeter großen Willow Stream Spa mit Sauna, Dampfbad, Hammam, Beauty-Salon, Fitness Center und eigenem Yoga-Studio. Für den wachsenden Konferenzmarkt der Region hält das Hotel mit 4.200 Quadratmetern einen der größten Veranstaltungsbereiche der Region bereit. Dazu gehört ein eleganter Ballsaal mit einer handgemalten Decke, der sich hervorragend für Hochzeiten und andere Großveranstaltungen eignet.

Indien erleben
Es gibt viele Gründe für einen Aufenthalt in einem der mehr als 60 Fairmont Hotels weltweit – ein ganz zentraler Aspekt sind die authentischen Erfahrungen, die jeden Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. So verwöhnt das Fairmont Jaipur seine Gäste mit indischen Teezeremonien im Palastgarten, traditioneller Unterhaltung und Tanz im Innenhof, lokalen Spa-Behandlungen und einer eigenen Falknerei. Die Umgebung ist für Ausflüge prädestiniert: Jaipur ist reich an historischen Sehenswürdigkeiten, wie dem Hawa Mahal (Palast der Winde), das Jantar Mantar Observatorium – eine historische Sternwarte, die seit 2010 als UNESCO-Welterbe anerkannt ist – oder das Amber Fort, ein früherer Königspalast der Kachchwaha-Dynastie mit imposantem Spiegelsaal. Dieses Fort erhebt sich außerhalb von Jaipur auf einem Hügel und so wie die Maharajas im 16. Jahrhundert können die Besucher den Anstieg zum Palast auch heute noch auf dem Rücken eines Elefanten überwinden.

Aktuell gibt es aus Europa keine Direktflüge nach Jaipur, jedoch ist der Jaipur International Airport mit renommierten Airlines wie Lufthansa, Emirates oder Oman Air über Dubai, Muscat oder Delhi komfortabel zu erreichen. Die Reisezeit von Deutschland beträgt rund 15 Stunden. Touristische Informationen zur Destination sind unter http://www.india-tourism.de erhältlich.

InterContinental Hotels Group: Ergebnisse des ersten Quartals zum 31. März 2012 – Anhaltend starke RevPar-Entwicklung lässt Basisgewinn (underlying profit) um 16% wachsen

(London, 18. Mai 2012) Richard Solomons, Chief Executive der InterContinental Hotels Group PLC, sagte: “Wir haben in diesem Quartal ein starkes Ergebnis erzielt. Der weltweite Umsatz pro verfügbares Zimmer (RevPAR) ist um 7% gestiegen, und in den USA und in Großchina liegen wir weiterhin vorn. Die Stärke unserer Marken und Systeme, unsere Größe und unsere enge Zusammenarbeit mit unseren Hoteleigentümern untermauern weiterhin unseren Erfolg.

Im Laufe des Quartals führten wir in den USA EVEN Hotels und in Großchina HUALUXE Hotels and Resorts ein und haben damit gezeigt, dass wir in der Lage sind, unverwechselbare und innovative neue Marken zu kreieren. Mit diesen Marken werden wir unsere bereits starke Position in den beiden größten Märkten langfristig weiter ausbauen und – im Rahmen unserer ständigen Aktivitäten zur Stärkung unserer bestehenden Marken – in Zukunft Marktanteile gewinnen können.

Die globale Konjunkturschwäche, insbesondere in Europa, stellt nach wie vor eine Herausforderung dar; angesichts der Stärken unseres Unternehmens, einschließlich des robusten Geschäftsmodells und der guten Bilanz, sind wir jedoch zuversichtlich, weiterhin qualitativ hochwertiges Wachstum zu generieren.”

Marktanteile werden ausgebaut
- Globaler RevPAR wuchs im ersten Quartal um 7,0%.
- Die weltweite Rate stieg um 3,3%, die Belegungsrate um 2,1 Prozentpunkte.
- Die RevPAR stiegen in Amerika um 7,7% (USA 7,6%), in Europa um 2,6%, in der Region AMEA um 6,9% und in Großchina um 11,9%.
- Die gesamte Kapazität der Gruppe liegt mit 661.159 Zimmern (in 4.506 Hotels) 1% über dem Vorjahreswert.

Europa
Der RevPAR stieg um 2,6%, die Rate um 1,2%. Der RevPAR zeigte sich in unseren wichtigsten Märkten trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Unsicherheit widerstandsfähig; er stieg in Großbritannien um 2,2%, in Frankreich um 2,6% und in Deutschland um 3,3%.

Der Umsatz stieg um 18% (22% bei CER) auf USD 90 Mio., und der Betriebsgewinn erhöhte sich um 25% (33% bei CER) auf USD 15 Mio. Nach Berücksichtigung der Veräußerung verpachteter Hotels im Jahre 2011 und der Managed Lease*-Hotels entsprach der Umsatz etwa dem des ersten Quartals 2011, während der Betriebsgewinn um 25% stieg.
Wir unterzeichneten im Berichtsquartal Verträge über 915 Zimmer (5 Hotels), darunter ein Hotel der Marke InterContinental in St. Petersburg, unser zweites Hotel dieser Marke in Russland. Wir eröffneten 968 Zimmer (8 Hotels), darunter auch Hotel Indigo in Edinburgh und in Berlin, das erste dieser Marke in Kontinentaleuropa. IHG hat in Deutschland 68 Hotels (13.710 Zimmer) und 18 Hotels (2.908 Zimmer) sind in der Planung.

„Schöner Schein“: DFB-Teamhotel Dwór Oliwski Danzig erreicht nur ein „Befriedigend“ im anonymen Hoteltest – Professioneller Quality-Check des Fachmagazins „Top hotel“

(Landsberg am Lech, 16. Mai 2012) Die positive Nachricht vorweg: „Die Fußballspieler der deutschen Nationalmannschaft werden sich gut zurückziehen können und sie werden sich hier sicherlich wohlfühlen“ – so die Bilanz des erfahrenen Hoteltesters nach einem dreitägigen Check des Fünf-Sterne-Hotels Dwór Oliwski Danzig in Polen. Qualität und Sauberkeit in den Hotelzimmern, Bädern, in Restaurant und Bar entsprechen den Erwartungen, zudem sind die Mitarbeiter freundlich.

DFB-Teamhotel Dwór Oliwski Danzig erreicht nur ein „Befriedigend“ im anonymen Hoteltest

DFB-Teamhotel Dwór Oliwski Danzig erreicht nur ein „Befriedigend“ im anonymen Hoteltest

Allerdings gab es auch Anlass zur Kritik: Im offiziellen Mannschaftsquartier der DFB-Elf traten im Spa-Bereich, dem gerade bei einer Fußball-Europameisterschaft in puncto Regeneration eine ganz besondere Bedeutung zukommt, gravierende Mängel zutage. Der „City Hotel & Spa“ im 70 Zimmer zählenden Luxushotel erfüllte beim Check des Profitesters nicht annähernd die Erwartungen und wurde folgerichtig mit „Mangelhaft“ benotet. Duschen mit verkalkten Brauseköpfen, rostige Scharniere, schmuddelige Fugen und feuchte Wände mit abbröckelndem Putz wurden bemängelt und mit Fotos dokumentiert. Zudem ist der Boden vor dem Dampfbad extrem schmutzig, im Inneren ist der Schlauch unappetitlich braun verfärbt.

Auch in puncto Sicherheit muss noch nachgebessert werden, gerade im Außenbereich. Insgesamt erreicht das Dwór Oliwski Danzig mit 59 Prozent die Note „Befriedigend“ und damit ein akzeptables Ergebnis.

Die Hotelchecks für Top hotel werden seit 20 Jahren von erfahrenen Profitester durchgeführt. Der vollständige Hoteltest ist unter www.tophotel.de abrufbar.

Das Testergebnis (in %) im Überblick: (max. 100%)

Lage/Anfahrt/Parken – 65
Onlinebuchung – 56
telefonische Buchung – 50
Anreise – 83
Check-in – 72
Zimmer – 78
Badezimmer – 63
Housekeeping – 38
Sicherheit – 39
Tagungsräume – 88
Frontoffice – 62
Öffentliche Bereiche – 87
Restaurant – 70
Mittagessen Bar – 82
Bar – 64
Frühstück – 40
Sauna/Fitness – 38
Lost & Found – 0
Check-out – 79
Gesamteindruck – 59
(100-81 sehr gut; 80-61 gut; 60-41 befriedigend; 40-21 mangelhaft; 20-0 ungenügend)

Die Servicechecks werden stets anonym und auf eigene Rechnung durchgeführt. Die Berichte dienen der konstruktiven Kritik und genießen im internationalen Hotelmanagement und bei Branchenexperten hohes Ansehen.

Defibrillatoren retten Hotelgäste: Hotelberater Ulrich Jander rät zur Anschaffung von AED-Notfallsystemen – Vorbild Frankreich

(Rüsselsheim, 15. Mai 2012) In punkto Sicherheit sind die Hotels in Frankreich einen Schritt voraus. Bei Herzattacken stehen nun in immer mehr Beherbergungsbetrieben im Nachbarland sogenannte AED-Geräte bereit. Diese Notfallsysteme sind patentierte Geräte aus dem Siegerland. Die Firma Castellan AG aus Kreuztal beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit diesem Thema und ist damit auf internationalen Flughäfen wie in Frankfurt/Main seit Jahren vertreten. Als aus dem TV bekannter Experte für Hotelsicherheit rät Ulrich Jander („Hotelchecker“) auch deutschen Hotels zur Anschaffung von Defibrillatoren.

Neuer Standard in Frankreichs Hotels: AED-Notfallsysteme von Castellan

Neuer Standard in Frankreichs Hotels: AED-Notfallsysteme von Castellan

Gerade bei Hotelchecks stellt Jander immer wieder fest, dass nur wenige Hotelmitarbeiter wissen was zu tun ist, wenn ein Gast einen plötzlichen Herzstillstand erleidet. Lediglich sechs bis acht Prozent der betroffenen Personen können durch sachgerechte Erste Hilfe gerettet werden. „In Deutschland sterben jährlich mehr Menschen an plötzlichem Herztod als bei Unfällen im Straßenverkehr“, konstatiert Jander. Durch schnell verfügbare Defibrillatoren können weitmehr Leben gerettet werden als bislang. Gerade in Hotels mit regem Kommen und Gehen können die modernen AED-Systeme von Jedermann eingesetzt werden. Besonders unter gestressten Geschäftsreisenden treten Notfälle häufig auf.

Die von der Castellan AG für die Hotels in Frankreich entwickelten Systeme sind auch ohne Schulung gefahrlos einsetzbar. Der Clou: Bei einem Notfall wird eine Telefonverbindung mit einem Notarzt hergestellt – der Hotelmitarbeiter erhält über die Freisprecheinrichtung wertvolle Hinweise, was zu tun ist. Damit wird die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungsteams professionell überbrückt. „Diese wenigen Minuten entscheiden oft über Leben und Tod“, weiß Jander.

In Frankreich werden die von Castellan belieferten Hotels ausführlich beraten und die Hotelmitarbeiter im Umgang mit den AED-System speziell geschult. Die Defibrillatoren werden in den Hotels gut sichtbar und für jeden erreichbar angebracht, zum Beispiel in der Lobby oder nahe der Rezeption. Die Wandschränke sind mit formschönen Acryl-Glasscheiben und den Logos der Hotels versehen.

Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit, Brandrisikomanagement und Gastro-Hygiene. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Jander ist vielfach mit Reportagen und Fachberichte in Sendungen wie „Achtung Kontrolle“, „Abenteuer Leben“, „RTL Urlaubsretter“ sowie bei Sat1 und dem Hessischen Rundfunk präsent. Der 54-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main.

Fairmont Hotels & Resorts expandiert in den Emiraten: Eröffnung des Fairmont Ajman im Frühjahr 2013

(Toronto, 10. Mai 2012) Neues Luxusresort am Persischen Golf: Das Fairmont Ajman eröffnet im Frühjahr 2013 im Emirat Ajman, rund 22 Kilometer nordöstlich von Dubai, direkt an der Corniche. Die elegante, im zeitgenössischen Stil mit arabischen Elementen erbaute Anlage grenzt an einen 250 Meter langen Privatstrand und ist damit ein hervorragendes Domizil für Badeurlauber und Incentive-Reisende.

Fairmont Ajman

Fairmont Ajman

Das Resort verfügt über 252 Zimmer und Suiten, darunter zwei besonders exklusive Penthäuser. Die Gäste erwartet eine Vielzahl an kulinarischen Optionen, darunter ein ganztägig geöffnetes Hauptrestaurant mit internationaler Ausrichtung und zwei Private Dining Rooms, die sich in den Abendstunden in ein à la carte Restaurant für moderne italienische Küche verwandeln. Damit verbunden ist die Lobby Lounge, in der die Gäste den Afternoon Tea sowie eine erlesene Auswahl an Gebäck und Snacks genießen können. Abgerundet wird das kulinarische Angebot durch ein modernes türkisches Restaurant mit angrenzender Cocktail Bar und eine Shisha Terrasse.

Das Freizeit- und Erholungsangebot des Resorts umfasst einen großzügigen Swimming-Pool, den feinsandigen Privatstrand mit eigenem Wassersportzentrum, ein Spa mit Fitnesscenter sowie mehrere hoteleigene Boutiquen. Für Events stehen 2.000 Quadratmeter Tagungs- und Veranstaltungsfläche, im Inneren wie auch unter freiem Himmel, zur Verfügung. Die Nähe zu den beiden Emiraten Sharjah und Dubai eröffnet darüber hinaus weitere Optionen für geschäftliche und freizeitbezogene Aktivitäten.

“Mit dem Fairmont Ajman bauen wir unser Portfolio in den Vereinigten Arabischen Emiraten zusätzlich zu den neuen Hotels auf Palm Jumeirah und Fujairah noch weiter aus “, so Jennifer Fox, Präsidentin von Fairmont Hotels & Resorts. „Dank seiner Nähe zu den Flughäfen in Sharjah und Dubai wird das neue Resort in Ajman ein attraktives Ziel für Reisende aus Europa sowie für Anwohner der angrenzenden Golfstaaten sein.”

Ajman, der kleinste Mitgliedsstaat der sieben Vereinigten Arabischen Emirate, bietet unzählige Aktivitäten für Gäste. Schöne weiße Sandstrände laden aktive Urlauber zu Wassersport und faszinierenden Tauchgängen ein, während Kulturliebhaber Arabiens reiches Erbe erkunden können. Untergebracht in einer Festung aus dem 18. Jahrhundert, eröffnet das Ajman Museum beeindruckende Einblicke in die lokale Geschichte. Auf der Dhow Yard, einer der weltgrößten Bootswerften, lernen Besucher, wie die Schiffe mit traditionellen Werkzeugen und Methoden gebaut werden.

Fairmont Ajman ist das jüngste Projekt der Fairmont Hotels & Resorts in dieser Region und ergänzt das dortige Portfolio um die bestehenden Hotels Fairmont Bab Al Bahr (Abu Dhabi, VAE), Fairmont Dubai (Dubai, VAE) Fairmont Heliopolis & Towers und Fairmont Nile City (Kairo, Ägypten) sowie Makkah Clock Royal Tower, A Fairmont Hotel (Saudi-Arabien). Weitere geplante Neueröffnungen sind das Fairmont Palm Jumeirah (Dubai, VAE; 2012), Fairmont Fujairah (VAE; 2013) und Fairmont Riyadh, Business Gate, (Saudi-Arabien; 2013).

American Academy of Hospitality Sciences: Die älteste Küche der Welt zeigt die Gourmet Cuisine von morgen

(Tribeca, New York City – 07. Mai 2012) Kein Zufall, dass die Gourmandise dieser Tage nach New York blickt. Eine der ältesten Küchen der Welt wird dort in zukunftsweisender Art zelebriert. Im “Megu“, einer der angebetensten Gourmettempel der Gourmets weltweit, treffen sich Freunde der renommierten American Academy of Hospitality Sciences zur Verleihung des “Six Star Diamond Award”. Der Top-Event ist fester Bestandteil im Kalender der Leitmedien, selbst in Tokio. HOTELIER TV International berichtet von der glamourösen Preisverleihung.

Six Star Diamond Award fuer das "Megu" in New York: Joseph D. Cinque, Praesident der American Academy of Hospitality Sciences, mit Masa Origuchi (Chairman) und Koichi Yokoyama (President) der Betreiberholding Food Scope America

Six Star Diamond Award fuer das “Megu” in New York: Joseph D. Cinque, Praesident der American Academy of Hospitality Sciences, mit Masa Origuchi (Chairman) und Koichi Yokoyama (President) der Betreiberholding Food Scope America

Mehrere TV-Teams aus Japan, zahlreiche People-Fotografen – darunter Phil Gudenschwager – und etliche Smartphone-Fotoshooters bereiteten den 450 geladenen Gästen einen heißen Empfang an der Fotowand. Topstars wie Anne Hathaway, Donald Trump jr., Miss Universe (Leila Lopez aus Angola), Miss USA (Alyssa Campanella aus Kalifornien), Tony LoBianco  und einige mehr folgten der Einladung von Joseph D. Cinque, Präsident der American Academy of Hospitality Sciences (AAHS), in das “Hot Gourmet Restaurant” in Tribeca, Downtown Manhattan. Die Verleihung des weltweit als höchste Auszeichnung im Gastgewerbe anerkannten “Six Star Diamond Award” geriet zu einer Entertainment-Show der Extraklasse, peppig im Beat der ultra-hippen Girly-Gang “Blush” inszeniert.

Das “Megu” ist das erste japanische Gourmetrestaurant, das mit dieser Top-Auszeichnung nun international geadelt wird. Es steht in einer Reihe von absoluten Spitzen-Etablissments der New Yorker Starköche Thomas Keller (“Per Se”) und Jean-Georges Vongerichten (“Jean Goerges”). In Deutschland wurde diese Ehre bislang nur wenigen Top-Chefs wie Heinz Winkler (“Residenz Heinz Winkler”), Alfons Schubeck (“Schubecks”), Karlheinz Hauser (“Seven Seas”), Otto Koch (“181″) und Michael Hoffmann (“Margaux”) zuteil. Die moderne japanische Cuisine des “Megu” ist ein Segen für die Gourmandise, da eine der besten Küchen der Welt behutsam modernisiert und zeitgemäss interpretiert wird.

Mit dem “Six Star Diamond Award” wird die weltweite Expansion des “Megu” weiter beschleunigt. Im Dezember steht die Eröffnung der ersten Franchise-Dependance im neuen Fünf-Sterne-Resort The Alpina in Gstaad/Schweiz an. 2013 folgt ein Gourmettempel im W Hotel in Mailand. Für Deutschland sucht man noch nach einer passenden Partnerschaft.  Daß die beste (moderne) japanische Küche just in New York zu finden ist, mag man als Laune der Zeitgeschichte betrachten. Jedoch, daß Küche, Konzept und Servicequalität des “Megu” weltweit in Hotspots wie Moskau, Doha, Mumbai und Neu-Delhi ebenso höchst erfolgreich sind, ist aussergewöhnlich.

Joe D. Cinque, Co-Gründer und Präsident der seit 1948 bestehenden American Academy of Hospitality Sciences, selektiert die Preisträger kompromisslos nach höchster Produkt- und Service-Qualität. Jährlich müssen etliche Bewerbungen abschlägig beschieden werden. In der internationalen Gemeinde der Sophisticated Traveler gelten die Auszeichnungen der von Frank Sinatra ins Leben gerufenen Academy als untrügliches Zeichen für Spitzenleistungen und Erfolg.

Spanisches Flair erobert den Mittleren Osten

Meliá eröffnet erstes spanisches Fünf-Sterne-Hotel in den VAE / Britischer Starkoch Marco Pierre White verwöhnt die Gäste im neuen Meliá Dubai

(Palma de Mallorca/Dubai, 07. Mai 2012) Spaniens führende Hotelkette Meliá Hotels International hat mit der Eröffnung des Fünf-Sterne-Hauses Meliá Dubai ihren Expansionsrei­gen in den arabischen Golfstaaten und gleichzeitig auch das erste Hotel einer spa­nischen Kette in den VAE eröffnet. Das von dem renommierten italienischen Architek­ten Marco Mangili entworfene Hotel steht im Herzen des traditionellen Bur Dubai in unmittelbarer Nachbarschaft zur Altstadt sowie den wichtigsten Einkaufs- und Ge­schäftsvierteln und ist nur zehn Minuten vom Dubai International Airport entfernt.

Meliá Dubai. Junior Suite Granduxe

Meliá Dubai. Junior Suite Granduxe

In den 164 Zimmern und Suiten spiegeln sich klassische Eleganz und ein zeitgenös­sisches europäisches Design in warmen Farben, exquisiten Stoffen und einem stilvollen Mobiliar wider. Die Bäder laden mit edlem Steinzeug und großen Rainshowers zum genussvollen Verweilen ein. „In einer Atmosphäre aus spanischer Gast­freundschaft, internationalem Flair, luxuriösem Interieur und beispielloser Services werden sich Geschäfts-, Städte- und Urlaubsreisende glei­chermaßen wohlfühlen“, ist sich Hoteldirektor Gilles Longuet sicher. „Wir sind sehr stolz auf die Eröffnung des ersten spanischen Hotels im Mittleren Osten. Im Laufe der Zeit haben die beiden alten Kulturen Spaniens und Ara­biens ihre Sprache, ihre Architektur und ihre Überlieferungen ausgetauscht. Wenn Meliá jetzt im Herzen des historischen Dubai seine Tore öffnet, bringen wir spanische Gast­freundschaft in den Mittleren Osten. Auf gewisse Weise ist das Meliá Dubai zuhause angekommen.”

Meliá Dubai: Rooftop Pool

Meliá Dubai: Rooftop Pool

Ein Gourmeterlebnis der besonderen Art verspricht das Signature-Restaurant „Titanic by Marco Pierre White“. Der britische Starkoch, der sich bereits mit 25 Jahren seinen ersten Michelin-Stern erkochte, wird die Gäste im Meliá Dubai mit exquisiten eu­ropäischen Kreationen verwöhnen und freut sich, „dass ich mit dem Meliá Dubai ein Hotel gefunden habe, das sich dieselben hohen Qualitäts- und Service-Maßstäbe gesetzt hat wie ich in meinem Restaurant.“ Zu seinen kulinarischen Highlights zählen etwa das Carpa­ccio von Jakobsmuscheln mit frischem Ingwer und Koriander, das Entenbrustfilet Marco Polo mit weißen Pfirsichen und Sauternes-Bratensaft oder ein gebratenes Lammkarree à la Dijonnaise mit einer Senf- und Kräuterkruste.

Meliá Dubai: The Mansion Nightclub

Meliá Dubai: The Mansion Nightclub

Bis Anfang Juni werden sukzessive alle der insgesamt drei Bars und vier Restaurants eröffnet haben. Da­runter mit dem „Signature by Sanjeev Kapoor“ der erste Gourmettempel des indischen Meisterkochs in den Vereinigten Arabischen Emiraten, eine Rau­cher-Lounge & Bar, eine spanische Bar auf der Dachterrasse, eine Sportbar mit TV-Wänden sowie der sehr extravagante „Mansion“-Nightclub mit Gastauftritten international bekannter DJs.

Ebenfalls in die zweite Eröffnungsphase fallen die Inbetriebnahme des exklusiven YHI-Spas mit seinem umfassenden Behandlungs­angebot, Spa-Lounge, marokkanischem Bad, zwei Saunen, Dampfbad und dem außergewöhnlichen „Fisch-Spa“ mit Garra-Rufa(Saugbarben)-Thera­pie. Ein großer Dachterrassen-Pool sowie ein hochmodernes Wellnesszentrum mit Kardiobe­reich und Personal Trainer runden das Wohlfühl-Angebot im Meliá Dubai ab.

Einen ganz besonders umfassenden Service genießen die Gäste der Zimmer und Suiten im „The Level“-Bereich. Sie können beispielsweise den privaten Check-in/out nutzen, sich in der „The Level Lounge“ rund um die Uhr verwöhnen lassen sowie Business-Center oder Meetingräume und Internetzugang kostenlos in Anspruch nehmen.

Für Tagungen und Veranstaltungen entsteht ein Konferenzbereich mit einem gro­ßen, unterteilbaren Saal und zwei kleineren Meetingräumen, die insgesamt eine Kapazität für rund 200 Personen bieten.

NH Hoteles schließt Refinanzierungsprozess erfolgreich ab

(Madrid, 04. Mai 2012) Im Rahmen der Verhandlungen mit seinen Gläubigerbanken hat NH Hoteles seinen Refinanzierungsprozess offiziell abgeschlossen. Die neue Vereinbarung wurde von allen 33 Banken, die 100 Prozent aller Verbindlichkeiten zur Refinanzierung halten, unterschrieben und bereits veröffentlicht.

Diese Transaktion hat zur Folge, dass die Refinanzierung von 729,8 Millionen Euro nun in den nächsten drei bis fünf Jahren fällig wird. Die Refinanzierung umfasst den noch offenen Ausgleich aus dem Konsortialkredit von August 2007 (455 Millionen Euro) sowie nahezu aller Dispositionskredite (275 Millionen Euro). Mit Blick auf einen erfolgreichen Abschluss der Refinanzierungsvereinbarung hat die internationale Hotelgruppe zugestimmt, zusätzliche Sicherheiten bereitzustellen.

Der Konsortialkredit besteht aus drei Tranchen: Die erste Tranche über 315,8 Millionen Euro ist in Staffelanleihen über einen Fünf-Jahres-Zeitraum rückzahlbar. Die zweite Tranche besteht aus einem revolvierenden Kredit über 164 Millionen Euro, die gemäß Vereinbarung zurückzuzahlen sind. Der dritte Teil besteht aus 250 Millionen Euro, die in einem Zeitraum von drei Jahren zurückzuzahlen sind und aus dem Verkauf von Vermögenswerten im Rahmen eines ins Leben zu rufenden Liquiditätsprogramms zustande kommen.

Der eingesetzte Zinssatz der neuen Vereinbarung ist der 3-Monats-EURIBOR („Euro InterBank Offered Rate“ ist der Zinssatz für Termingelder in Euro im Interbankengeschäft) zuzüglich eines Aufschlags von 450 Basispunkten. Der Aufschlag kann nach oben oder unten korrigiert werden, abhängig von der Einhaltung der Fälligkeitstermine im Zusammenhang mit der dritten Tranche bzw. als Verbesserung der Kennzahl „Nettoverschuldung / EBITA Ratio“.
Die Bearbeitungsgebühr wurde auf zwei Prozent des zu refinanzierenden Betrags festgelegt und wird in diesem Jahr bezahlt.

Zusätzlich hat NH Hoteles den Bedingungen der Refinanzierung seiner Verbindlichkeiten in Italien in Höhe von 75 Millionen Euro zugestimmt. Die Refinanzierung dieser Verbindlichkeiten wurde auf drei Jahre festgelegt. Die italienische Niederlassung der Hotelgruppe hat die Option, den Kredit um weitere zwei Jahre zu verlängern. Diese Vereinbarung wird im Juli unterzeichnet, wenn der italienische Refinanzierungsprozess abgeschlossen ist.

Die Refinanzierung des Konsortialkredits und die Vereinbarung, die in Italien erzielt werden konnte, umfassen mehr als 800 Millionen Euro. Damit ist der Refinanzierungsprozess der internationalen Hotelgruppe abgeschlossen und das Unternehmen kann sich nun mit aller Kraft darauf konzentrieren, Erträge und Profitabilität zu steigern.

Der erfolgreiche Abschluss dieses Refinanzierungsprozesses ist ein deutliches Zeichen des Vertrauens, das die Banken in die internationale Hotelgruppe haben. Dies wird durch die Zuverlässigkeit von NH Hoteles, seines Business Plans und der Perspektive, in den nächsten Jahren Cashflow zu genieren, unterstrichen.

Der Refinanzierungsprozess wurde mit Hilfe der Lazar Investment Bank ausgeführt.

Pentahotels hisst Flagge in der Hauptstadt der Tschechischen Republik

(Prag, 03. Mai 2012) Die HPI Germany Hotelbesitz GmbH, eine Schwestergesellschaft der Pentahotels, hat das Ibis Hotel in Prag-Karlin Ende März gekauft. Derzeit wird das 226-Zimmer Hotel noch als Ibis geführt, jedoch ist geplant die Hotelimmobilie im Laufe des Jahres 2012 auf den Penta-Style zu konvertieren.

Peter Voit

Peter Voit

„Ich freue mich sehr, dass wir nun auch in der tschechischen Hauptstadt mit den pentahotels vertreten sind. Prag gehört wie Berlin und Wien zu den booming destinations – ist aufregend, trendy und vielfältig. Unser neues penta-Hauptstadthotel wird einmalig und ich bin mir sicher, dass es entsprechend großen Anklang bei unseren Gästen finden wird“, so Peter Voit, Geschäftsführer der Pentahotels.

Neues Design, neuer Look für das Prager Haus: Das ehemalige Ibis-Hotel in Prag-Karlin wird mit einem Investitionsvolumen von mehreren Millionen Euro renoviert. Spätestens im Frühjahr 2013 wird sich das 226-Zimmerdomizil dann im typischen Penta-Look von Star-Architekt Matteo Thun präsentieren. Der italienische Innenarchitekt hat für die penta-Philosophie die ideale Design-Sprache entwickelt, die Komfort und Wärme ausstrahlt. Hier trifft dezenter Purismus auf leuchtende Farben. Interessante Materialien harmonieren mit einem ausgefeilten Lichtkonzept. Das Herzstück ist dabei die Lounge mit ihren vielen verschiedenen Funktionen. Keine normale Lobby, sondern ein lebendiger Bistro-Treffpunkt für Freunde. Als Erweiterung des Hotelzimmers konzipiert, ist die Lounge ein Wohnzimmer, in dem Gäste entspannen, lesen oder arbeiten können. Das Design von Matteo Thun setzt sich in den Zimmern fort. Hier erwarten Gäste beste Betten mit feinsten Daunendecken, 32″-Flat-Screens mit kostenfreiem Sky TV und Sky Bundesliga sowie ein schneller und günstiger Internetzugang.

Starwood Hotels & Resorts: Quartalsumsatz steigt um 32% auf 1,7 Mrd. US-Dollar

(Stamford/USA, 02. Mai 2012) Die ersten Quartalszahlen sind ein wichtiger Gradmesser für die internationale Tophotellerie: Starwood Hotels & Resorts, eine der sieben größten Hotelgruppen weltweit, steigerte den Gesamtumsatz in den ersten drei Monaten des Jahres um über 32 Prozent auf 1,715 Milliarden US-Dollar.

Der sensationelle Aufschwung macht sich auch beim Ebitda bemerkbar: Das Betriebsergebnis vor Steuern stieg im ersten Quartal um knapp 43 Prozent auf 297 Millionen US-Dollar. er Revpar stieg weltweit um 5,8 Prozent.

Sheraton Abu Dhabi Hotel & Resort

Sheraton Abu Dhabi Hotel & Resort

In den ersten drei Monaten des Jahres wurden 32 neue Hotels (rund 9.000 Zimmer) per Managementvertrag oder Franchise-Agreement unterschrieben. Davon sind 22 Hotels Neubauten und zehn Projekte Übernahme anderer Kettenhotels. 18 neue Hotels (4.500 Zimmer) wurden eröffnet, darunter das St. Regis Bal Harbour Resort in Florida (213 Zimmer), Westin Lake Las Vegas Resort & Spa (Nevada, 493 Zimmer), Sheraton Xian North City (China, 491 Zimmer), Le Méridien Istanbul Etiler (Türkei, 259 Zimmer) and W Paris Opera (Frankreich, 91 Zimmer).

Derzeit sind bei Starwood Hotels weltweit 365 neue Hotels (95.000 Zimmer) in Entwicklung bzw. in Bau. Jüngst wurde ein Vertrag mit BCD Co. unterzeichnet, um das Unternehmen mit dem Management des neuen Sheraton Erbil Hotels (221 Zimmer und 39 Suiten) im Irak zu beauftragen. Mit der geplanten Eröffnung des Sheraton Erbil Hotels im Jahr 2015 kehrt Starwood nach 20 Jahren in den Irak zurück. Erbil ist die Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan. Sie ist im nördlichen Irak gelegen und entwickelt sich zur wirtschaftlichen Drehscheibe des Landes. Die wachsende Zahl internationaler Fluggesellschaften am Flughafen der Stadt belegt die zunehmende Bedeutung dieses Drehkreuzes.

Starwood betreibt gegenwärtig rund 50 Hotels im Nahen Osten, darunter 16 Sheraton Hotels. Im Verlauf der nächsten Jahre plant das Unternehmen die Eröffnung von mehr als 30 neuen Hotels in der Region. Hierzu gehören neben dem Sheraton Erbil Hotel fünf weitere Sheraton Hotels, darunter eines in Saudi Arabien, zwei Hotels in Pakistan sowie in den Vereinigten Arabischen Emiraten das Sheraton Dubai Sheikh Zayed Road Hotel und das Sheraton Sharjah Hotel & Resort.

Starwood Hotels setzt weltweit stark auf elektronische Medien. 75 Prozent des Marketingbudgets wird für Onlineaktivitäten wie Facebook (1,5 Millionen Fans) und neue Apps wie für das Kundenbindungsprogramm „Starwood Preferred Guests“ aufgewendet. Die Zahl der Onlinebuchungen von unterwegs steigt jedes Jahr um rund 300 Prozent. Zwei Drittel davon erfolgen innerhalb von 24 Stunden nach dem letzten Hotelaufenthalt. Hier will man bei Starwood Hotels weiter mit innovativen Marketingtechniken arbeiten.

Mövenpick Hotels & Resorts bestens für Expansion in China aufgestellt

(Zürich, 30. April 2012) Ni hao Mövenpick! Die internationale Hotelgruppe mit Schweizer Wurzeln ist bereit für eine Expansion in China. Ein chinesischer Name und ein Logo, ein neues Führungsteam in Shanghai, eine Website in Mandarin, drei neue Hotels in Entwicklung und eine Rekordzahl an chinesischen Verbrauchern, die Schweizer Produkte schätzen, ebnen den Weg für eine erfolgreiche Expansion der Mövenpick Hotels & Resorts in China.

Im Reich der Mitte wird Mövenpick unter dem Namen Rui Xiang bekannt sein, was soviel bedeutet wie: „bringt dir Freude und Glück mit Schweizer Qualität“. Der Name und das Logo wurden unter Berücksichtigung der Unternehmenswerte und in Zusammenarbeit mit Interbrand, einer der weltweit führenden Unternehmensberatungen für Marken, kreiert. Im Rahmen von Kundenumfragen wurde der Name in Hongkong, Shanghai, Peking und Guangzhou getestet und auf die Feng Shui Prinzipien abgestimmt.

Der Name ist nur ein Element in den Vorbereitungen auf die Expansion der internationalen Schweizer Hotelgruppe im gehobenen Segment in China. Eine Website in der Sprache Mandarin wurde lanciert, um Chinesisch sprechenden Gästen einen leichteren Zugang zu Mövenpick Hotels & Resorts zu gewährleisten. Darüber hinaus wurde Sunny Lee als neuer Vice President Development eingestellt, um die Expansion von Mövenpick Hotels & Resorts voranzutreiben. Ein neuer Director of Global Sales sowie ein Director of Technical Systems Services unterstützen das Team im neuen Büro in Shanghai.

Mövenpick Hotel Jiading, Shanghai

Mövenpick Hotel Jiading, Shanghai

Zurzeit entstehen drei Hotelprojekte in China: das Mövenpick Hotel Jiading, Shanghai mit 300 Zimmern, das Mövenpick Resort & Spa, Phoenix Island, Sanya, Insel Hainan, mit 380 Zimmern (Eröffnung beider Häuser 2014) und das Mövenpick Hotel & State Guest House Chifeng, Innere Mongolei, das im Jahr 2015 an den Start gehen soll.

Mövenpick Resort & Spa Phoenix Island, Sanya

Mövenpick Resort & Spa Phoenix Island, Sanya

Die Unternehmensexpansion in China wird von einem zunehmenden Interesse der chinesischen Bevölkerung in Schweizer Qualitätsprodukte unterstützt. So berichtet die Non-Profit Organisation Swiss Center Shanghai (SCS), dass Exporte nach China und Hongkong aus der Schweiz im vergangenen Jahr um 19 Prozent gestiegen sind.

Mövenpick Hotel & State Guest House, Chifeng/Mongolei

Mövenpick Hotel & State Guest House, Chifeng/Mongolei

Dieser Trend geht mit der wachsenden Zahl von chinesischen Investoren einher, die an zukünftigen Projekten mit Mövenpick Hotels & Resorts Interesse bekunden. Jean Gabriel Pérès, President und CEO of Mövenpick Hotels & Resorts, erläutert: „Der Hotelmarkt in chinesischen Großstädten ist teilweise gesättigt und viele chinesische Investoren entdecken, dass wir eine gewisse Frische in diesen Markt mitbringen. Unsere Marke unterstreicht Schweizer Werte wie Zuverlässigkeit und Qualität, aber wir bieten ebenso einen herzlichen und individuellen Zugang, der für Investoren attraktiv ist und eine persönliche Alternative zu den anonymen, großen multinationalen Unternehmen darstellt“, so Pérès weiter.

Nicolas Musy, Managing Director von SCS, betont, dass die hohe Schweizer Lebensqualität und die Qualitätsprodukte sowie Services den Lebensstil vieler aufstrebender Chinesen prägen. „Mit dem Fokus auf Qualität und einer rasanten Entwicklung sowie mit dem exzellenten Schweizer Image bietet sich Mövenpick Hotels & Resorts die Chance, sehr erfolgreich in China zu sein“, sagte er abschließend.

Steigenberger: Kreuzfahrtschiffe auf dem Nil und dem Nassersee

(Frankfurt/Main, 30. April 2012) Steigenberger wird maritim: Die der ägyptischen Travco Group gehörenden Hotelgesellschaft geht ins Kreuzfahrtgeschäft. Die Luxus-Kreuzfahrtschiffe „Minerva“ und „Legacy“ auf dem Nil sowie „Omar El Khayam“ auf dem Nassersee tragen von Oktober 2012 an den Namen Steigenberger.

Steigenberger Omar El Khayam

Steigenberger Omar El Khayam

Die Kreuzfahrtschiffe „Steigenberger Minerva“ und „Steigenberger Legacy“ werden den Nil zwischen Luxor und Assuan befahren und Fahrten mit wahlweise drei, vier oder sieben Übernachtungen anbieten. Der Cruiseliner „Steigenberger Omar El Khayam“ kreuzt auf dem Nassersee zwischen Assuan und Abu Simbel und bietet Fahrten mit drei oder vier Übernachtungen an. Die luxuriösen Kreuzfahrtschiffe sind hochwertig ausgestattet und verfügen über 70 bis 80 Kabinen, darunter elegante Suiten, diverse Restaurants und Pools.

Die Schiffe werden in Kooperation mit Travcotels mit Sitz in Kairo betrieben. Travcotels ist mit 20 Schiffen auf dem Nil und dem Nassersee der größte Anbieter von Schiffsreisen in Ägypten. Steigenberger vervollständigt mit den Kreuzfahrtschiffen sein Angebot in Ägypten, wo das Frankfurter Unternehmen bereits vier Fünf-Sterne-Hotels in Hurghada, Luxor und El Gouna betreibt.

Micros Systems übernimmt Torex Retail Holdings: Weiterer Ausbau der Expansionsstrategie in England und Europa

(Neuss, 27. April, 2012) Micros Systems, Inc. gibt den Vertragsabschluss der Übernahme von Torex Retail Holdings Limited bekannt, einem führenden Anbieter innovativer Technologien für die Bereiche Retail, Hospitality, Convenience und Tankstellen. Aufgrund der guten Positionierung von Torex in England und Europa verfolgt Micros so seine Expansionsstrategie in den internationalen Retail-Markt konsequent weiter.

Micros Systems, Inc. bietet global Unternehmenslösungen für die Hospitality- und Retailbranche an. Micros-Kassensysteme sind derzeit in Tisch- und Schnellservicerestaurants, Hotels, Motels, Casinos, Freizeit-, Unterhaltungs- und Handelsbetrieben in mehr als 180 Ländern weltweit installiert. Torex unterhält Unternehmen in England, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Skandinavien und den USA. Die Leistungen umfassen Software, Hardware, Beratung, Implementierung sowie Wartung und Service, welche sowohl Filial- als auch Enterprise-Lösungen unterstützen. Das Portfolio von Torex reicht hierbei von Point-of-Sale Lösungen über Anwendungen für die Sortimentsplanung, Geschäftsdatenanalyse, Loss Prevention und Multi-Channel-Management bis hin zu Lösungen, die sich direkt an den Endverbraucher wenden wie E-Commerce, Gutscheinverwaltung, Kundenbindungsprogramme und Social-Media-Integration. Mit dieser Akquise führt Micros gezielt seine langfristige Strategie fort, Micros Systems Inc..

„Mehr als je zuvor, wird der Geschäftserfolg durch technologische Innovationen und Effizienz bestimmt. Diese Übernahme wird uns zukünftig erlauben, neuen und bestehenden Kunden eine noch größere Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen anzubieten.“ „Es ist ein großartiger Gewinn für beide Unternehmen. Das Ergebnis spiegelt den Wandel wieder, der sich bei Torex bereits über die letzten Jahre, durch den hohen Einsatz und das Know How unserer Mitarbeiter, vollzogen hat“, erklärt Steve Rowley, Chief Executive Officer bei Torex. „Gemeinsam mit Micros sind wir nun in der Lage, unseren Kunden ein weit größeres Portfolio innovativer Technologien zu bieten, welches ihren Unternehmens-anforderungen in jeder Hinsicht gerecht wird.“

Torex ist ein europäischer Marktführer in den Bereichen Retail, Hospitality, Convenience und Tankstellen. Kunden wählen Torex, um von den tiefen Branchenkenntnissen, der innovativen Technologie und der globalen Reichweite zu profitieren. Die Leistungen umfassen Software, Hardware, Beratung, Implementierung sowie Wartung und Service, welche sowohl Filial- als auch Enterprise-Lösungen unterstützen. 1.150 Torex Mitarbeiter unterstützen jedes Jahr über 3.000 Unternehmen in mehr als 30 Ländern dabei, deren Kunden zufriedenzustellen. Im letzten Jahr (2011) wurde PizzaExpress bei der Markteinführung ihres bahnbrechenden Gutscheinprogramms und der PayPal App unterstützt und bei Mothercare wurde durch Merchandise Planning geholfen den Franchise Stock zu verwalten. Unabhängigen Convenience Einzelhändlern wurde gezeigt, wie sie ihre Margen um bis zu 2% verbessern können. Marktführer wie B&Q, River Island, Lloydspharmacy, PizzaExpress, Costa Coffee, The Co-operative, Martin McColl, MRH, Londis, Hema und Deichmann zählen zu Torax-Kunden.

Maritim Jolie Ville Golf & Resort in Sharm El Sheikh für Umweltengagement ausgezeichnet

(Sharm El Sheikh/Ägypten, 27. April 2012) Das Äpyptische Maritim Jolie Ville Golf & Resort in Sharm El Sheikh ist soeben für sein Umweltmanagementsystem nach der Norm ISO 14001 durch die Agentur Moody International ausgezeichnet worden.

Golfplatz des Maritim Jolie Ville Golf & Resort,Sharm El Sheikh, Ägypten

Golfplatz des Maritim Jolie Ville Golf & Resort,Sharm El Sheikh, Ägypten

Um die international anerkannte Auszeichnung ISO 14001 zu erhalten, müssen Unternehmen ein strukturiertes Umweltmanagementsystem nachweisen, das durch eine externe Agentur geprüft wird. Die Zertifizierung gilt für zwei Jahre, danach erfolgt erneut eine Prüfung und gegebenenfalls eine Verlängerung der Zertifizierung. Klar definierte Ziele im Bereich Umweltschutz und die kontinuierliche Kontrolle darüber, dass diese in allen Bereichen des Unternehmens verfolgt werden, bilden den Kern des Umweltmanagementsystems.

Gerade in Ländern wie Ägypten ist der sorgfältige Umgang mit natürlichen Ressourcen außerordentlich wichtig und so ist es eine ganz besonders anerkennenswerte Leistung des Maritim Jolie Ville Golf & Resort, die ISO 14001 Auszeichnung erhalten zu haben. “Man schafft diesen Schritt nur, wenn alle Mitarbeiter an die Wichtigkeit von Umweltschutz glauben und wir als Team an einem Strang ziehen,” freut sich General Manager Mootaz Soliman und ist stolz auf die Anerkennung.

Die moderne Fünf-Sterne-Hotelanlage in Sharm El Sheikh, die seit 2007 zum Portfolio von Maritim gehört, verfügt über 418 Zimmer und Suiten, einen luxuriösen Wellness & Spa Bereich sowie einen hoteleigenen Golfplatz und kann auf zahlreiche Auszeichnungen aus der jüngsten Vergangenheit zurückblicken: als Afrikas führendes Golf Resort (2011), als Ägyptens führendes Konferenzhotel (2011 und 2010) und als Ägyptens führendes Golf Resort (2009 und 2010). Darüber hinaus ist das Maritim Jolie Ville Golf & Resort auch für sein Qualitätsmanagementsystem mit der Norm ISO 9001 zertifiziert.

Die Maritim Hotelgesellschaft ist die führende deutsche Hotelkette und in sieben Ländern im Ausland vertreten: Mauritius, Ägypten, Türkei, Malta, Spanien, China und Lettland. Die starke Position des Unternehmens in der First-Class-Hotellerie soll durch kontinuierliches Wachstum weiter gefestigt werden.

Marrakesch und La Mamounia: Ein Mythos, zwei Legenden

Die Geschichte des Palasthotels La Mamounia ist mit der Geschichte der marokkanischen Königsstadt verwoben wie in einem magischen Teppich

(Marrakesch, 26. April 2012) Der Mythos lebt: Schon der Name Marrakeschs ruft Bilder aus 1001 Nacht hervor – märchenhaft schön, geheimnisvoll, faszinierend. Seit Jahrhunderten nährt die Stadt zu Füßen des Hohen Atlas Träume und Phantasien – und der Traum kann wahr werden: Nicht nur die Stadt selbst, sondern auch das legendäre Hotel La Mamounia verströmen bis heute den Zauber des Orients.

La Mamounia in Marrakesch

La Mamounia in Marrakesch

Gegründet in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts, schwang sich Marrakesch bald zum kulturellen und spirituellen Zentrum Nordafrikas auf. Philosophie, Kunst und Architektur florierten. Baumeister und Kunsthandwerker aus Andalusien und der arabischen Welt bauten Moscheen, Islamschulen und Paläste, Gärtner und Ingenieure legten raffinierte Bewässerungssysteme an, pflanzten Parks und Gärten, machten aus der Stadt zwischen Wüste und Hohem Atlas eine bis heute blühende Oase.

Garten im La Mamounia

Garten im La Mamounia

Die in majestätischem Rot leuchtenden Stadtmauern brachten Marrakesch auch den Beinamen „Rote Stadt“ ein, und nach wie vor können Besucher fünf der ursprünglich 15 Stadttore besichtigen. Die Koutoubia-Moschee aus dem 12. Jahrhundert ist eine der ältesten Moscheen Marokkos und immer noch eine der größten in Afrika. Um 1600 entstanden zwei weitere architektonische Schätze: die Medersa Ben Youssef, eine mit wundervollen Stuckarbeiten und Ornamenten ausgestaltete Koranschule, und der Königspalast El Badi. Ende des 19. Jahrhunderts wurde unter Moulay Abd el Aziz der Bahia-Palast als Meisterwerk orientalischer Baukunst errichtet. 1985 erklärte die UNESCO die Altstadt von Marrakesch gemeinsam mit den Agdal-Gärten und den Menara-Gärten zum Welterbe.

Zimmer im La Mamounia

Zimmer im La Mamounia

Ein Juwel, das sich so organisch in die Stadt einfügt wie Königspaläste und Moscheen, ist die Hotellegende La Mamounia mit ihren orientalischen Salons, luxuriösen Zimmern und zauberhaften Gärten. Obwohl erst vor rund 100 Jahren erbaut, ist das Hotel untrennbar mit Geschichte und Glanz des alten Marrakesch verbunden. Seine Historie reicht zurück ins 18. Jahrhundert, als Sultan Sidi Mohammed Ben Abdellah seinem Sohn Moulay Mamoun zur Hochzeit einen wunderschönen Garten schenkte – mit Palmen, Obst- und Olivenbäumen, duftenden Blüten und romantischen Winkeln zum Verweilen und Träumen. Das Areal erhielt seinen Namen und wurde zur Keimzelle des späteren Hotels.

1923 eröffnete in dem Garten das Palasthotel La Mamounia – eine märchenhafte Melange aus dem verspielten Stil des Orients und der Sachlichkeit des Art Déco. Politiker und Musiker, Maler und Schriftsteller, Schauspieler und Fotografen entdeckten nicht nur das inspirierende Flair der Stadt Marrakesch mit ihren Palmen und Palästen, den Märkten und Moscheen, sondern auch die Stille und Eleganz des La Mamounia. Schon Winston Churchill schätzte das Haus als Rückzugsort, Charles de Gaulle nächtigte hier, und heute zählen Weltstars wie Juliette Binoche und Jennifer Aniston, Miranda Kerr und Orlando Bloom zu den Gästen des Hauses. Der magische Charme aus 1001 Nacht ist ungebrochen und verzaubert gerade im Frühjahr durch eine Sinfonie aus Blüten, Farben und Düften.